10.11.2015
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ORF-Funkhaus:
Die Wogen gehen hoch

Die Idee, das Objekt zu entwerten, löst Empörung aus

Von Charles Steiner

Auf we­nig Ge­gen­lie­be sto­ßen die Plä­ne der Wie­ner Grü­nen, das ORF-Funk­haus in der Ar­gen­ti­ni­er­stra­ße im Fal­le ei­nes Ver­kaufs mit ei­ner Bau­sper­re be­le­gen zu wol­len. Die­se hat­te immo­flash in der Vor­wo­che ins Licht der Öffent­lich­keit ge­rückt.

Der Pla­nungs­spre­cher der Grü­nen, Chris­toph Chor­herr, will wie be­rich­tet, eine Bau­sper­re auf dem Are­al durch­drü­cken. Zahl­rei­che immo­flash-Le­ser gou­tie­ren die­ses Vor­ha­ben er­war­tungs­ge­mäß nicht – et­li­che ha­ben in ih­ren Kom­men­ta­ren ihre Em­pö­rung zum Vor­ha­ben aus­ge­drückt, durch­aus auch mit

Häme gar­niert. Man stößt sich in­so­fern an der von Chor­herr for­mu­lier­ten Aus­sa­ge, dass eine der­zei­ti­ge Wid­mung an die­sem Stand­ort eine „na­he­zu ausch­ließ­li­che Woh­nungs­nut­zung er­lau­be” und die­se „kei­nes­falls der stadt­struk­-

tu­rell er­wünsch­ten öf­fent­li­chen Nut­zung ent­spre­che”.

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Unternehmenskultur am Bau

Von Barbara Wallner

Das 5. Kongress der IG Lebenszyklus am 3. November steht im Zeichen der Projektkultur. Der Verein definierte 2015 die Kultur neben Organisation und Prozessen als dritte

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ORF-Funkhaus:
Die Wogen gehen hoch

Die Idee, das Objekt zu entwerten, löst Empörung aus

Von Charles Steiner

Auf we­nig Ge­gen­lie­be sto­ßen die Plä­ne der Wie­ner Grü­nen, das ORF-Funk­haus in der Ar­gen­ti­ni­er­stra­ße im Fal­le ...ei­nes Ver­kaufs mit ei­ner Bau­sper­re be­le­gen zu wol­len. Die­se hat­te immo­flash in der Vor­wo­che ins Licht der Öffent­lich­keit ge­rückt.

Der Pla­nungs­spre­cher der Grü­nen, Chris­toph Chor­herr, will wie be­rich­tet, eine Bau­sper­re auf dem Are­al durch­drü­cken. Zahl­rei­che immo­flash-Le­ser gou­tie­ren die­ses Vor­ha­ben er­war­tungs­ge­mäß nicht – et­li­che ha­ben in ih­ren Kom­men­ta­ren ihre Em­pö­rung zum Vor­ha­ben aus­ge­drückt, durch­aus auch mit Häme gar­niert. Man stößt sich in­so­fern an der von Chor­herr for­mu­lier­ten Aus­sa­ge, dass eine der­zei­ti­ge Wid­mung an die­sem Stand­ort eine „na­he­zu ausch­ließ­li­che Woh­nungs­nut­zung er­lau­be” und die­se „kei­nes­falls der stadt­struk­tu­rell er­wünsch­ten öf­fent­li­chen Nut­zung ent­spre­che”.

Ei­ner der Nut­zer schreibt etwa: „Sel­ber schuld – man hät­te die auch ab­wäh­len kön­nen. Aber wer er­war­tet von Rot oder Grün eine ver­nünf­ti­ge Wohn­wirt­schafts­po­li­tik? Ich bin sehr ent­täuscht, dass die ÖVP nach mi­se­ra­blen Wahl­kampf lei­der ver­dient nix zum Sa­gen hat. Aber dass es jetzt kom­mu­nis­tisch wird, macht mir auch Angst.” Eine an­de­re Wort­mel­dung dazu: „Stell dir vor... Eine Wohn­nut­zung in Top­la­ge des 4. Be­zirks!? Das geht zu weit. Und Woh­nun­gen brau­chen wir ja in Wien ak­tu­ell auch ge­ra­de kei­ne! Wäre nicht der Ab­bruch und die Er­rich­tung ei­nes Bes­erl­parks stadt­pla­nungs­po­li­tisch sinn­voll???„ Mit reich­lich Spott „würzt” die­ser Nut­zer sei­nen Kom­men­tar: „... viel­leicht ent­steht hier die größ­te Fahr­rad­gara­ge Eu­ro­pas?”

Das ORF-Funk­haus be­hei­ma­tet der­zeit (noch) die ORF-ei­ge­nen Ra­dio­sen­der Ö1 und FM4. Die­se sol­len im Zuge des Aus­baus der ORF-Zen­tra­le auf den Kü­nigl­berg um­ge­sie­delt wer­den. Zahl­rei­che Mit­ar­bei­ter des Ra­di­os so­wie Kul­tur­schaf­fen­de weh­ren sich ge­gen das Vor­ha­ben.


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Unternehmenskultur am Bau

IG Lebenszyklus präsentiert Leitfaden

Von Barbara Wallner

Das 5. Kongress der IG Lebenszyklus am 3. November steht im Zeichen der Projektkultur. Der Verein definierte 2015 die Kultur neben Organisation und Prozessen als dritte Säule erfolgreicher ...Bauprojekte. "Weder Auftraggeber noch Branchenvertreter können es sich leisten, so weiter zu machen wie bisher. Eine Kultur des Miteinanders ist der Schlüssel für neue Prozesse", betont Karl Friedl, Sprecher der IG Lebenszyklus Hochbau, M.O.O.CON. Ein entsprechender Fachleitfaden mit einem "Code of Culture" unterstützt Bauherren ab sofort dabei, entsprechende kulturelle Grundlagen für ihre Bauprojekte zu schaffen. Präsentiert wurden zudem die Leistungsbilder "Inbetriebnahmemanager" sowie "Kaufmännische Bauherrenvertretung". 2016 sollen der neue Lebenszyklus-Award sowie eine E-Learning-Plattform unter der Leitung von Prof. Christoph Achammer, ATP architekten ingenieure, sicherstellen, dass sich die bisher erarbeiteten Grundlagen des Vereins als Standard für erfolgreiche Bauprojekte etablieren.

Mehr dazu sehen Sie jetzt im Videobericht.


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Neues Leben für Wissenspark Salzburg-Urstein

Pleite für Projektgesellschaft, Baustart für Projekt

Von Gerhard Rodler

Die Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft Wis­sen­s­park Salz­burg-Ur­stein mit Sitz in Linz hat jetzt beim Lan­des­ge­richt ein Kon­kurs­ver­fah­ren be­an­tragt, geht aus ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on des Kre­dit­schutz­ver­ban­des von 1870 her­vor. Die Pas­si­va be­tra­gen dem­nach rund 21,4 Mil­lio­nen Euro.

In­sol­vent sind die Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft Wis­sen­s­park Salz­burg-Ur­stein B mit 5,8 Mil­lio­nen Euro Pas­si­va, die Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft Wis­sen­s­park Salz­burg-Ur­stein C mit 3,2 Mil­lio­nen Euro

Pas­si­va, D (2,6 Mil­lio­nen Euro), E (5,6 Mil­lio­nen Euro) und F (4,2 Mil­lio­nen Euro Pas­si­va). Hin­ter der nun in die Plei­te ge­schlit­ter­ten Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft wie­der­um steckt das Pe­trus­werk. Die­se kir­chen­na­he Im­mo­bi­li­en­fir­ma aus Deutsch­land hat vor ei­ni­gen Jah­ren die Lin­zer Arev über­nom­men.

Trotz der In­sol­venz lau­fen die Bau­ar­bei­ten wie­der an, die rund drei Jah­re un­ter­bro­chen wa­ren. Im Juli 2015 wur­de die zur Bau­rui­ne ver­kom­me­ne Lie­gen­schaft näm­-

Neue App gegen Parkplatznot

"ParkU" setzt auf Parkplatz-Sharing

Von Charles Steiner

Car­sha­ring gibt es ja schon län­ger - na­he­lie­gend, dass man dann auch Park­plät­ze tei­len kann. Und zwar mit der App „Par­kU“, die für iOS- und An­dro­id ver­füg­bar ist. Der 2012 ge­grün­de­te Park­platz­ser­vice Par­kU setzt nach der Schweiz, Deutsch­land und den Nie­der­lan­den mit Wien sei­nen Ex­pan­si­ons­kurs fort. Über die Par­kU-App so­wie die Web­site www.parku.at kön­nen Park­plät­ze di­rekt ge­bucht und an­ge­bo­ten wer­den. Das funk­tio­niert so: „Park­platz­be­sit­zer ver­mie­ten ihre leer­ste­hen­den Stell­plät­ze

stun­den­wei­se und be­kom­men da­für Geld. Über die App wird der Nut­zer zum ge­buch­ten Park­platz na­vi­giert, ab­ge­rech­net wird bar­geld­los“, so Foun­der Chris­ti­an Ol­den­dorff. Für die Ver­mie­ter habe Par­kU den Vor­teil, dass sie Leer­stän­de - die bis zu 75 Pro­zent, je nach Lage, be­tra­gen kön­nen - re­du­zie­ren kön­nen. Der User hin­ge­gen kön­ne sich eine lang­wie­ri­ge Park­platz­su­che er­spa­ren, was auch der Um­welt dien­lich ist.

Um ei­nen Park­platz für Par­kU zur Ver­-

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Neues Leben für Wissenspark Salzburg-Urstein

Pleite für Projektgesellschaft, Baustart für Projekt

Von Gerhard Rodler

Die Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft Wis­sen­s­park Salz­burg-Ur­stein mit Sitz in Linz hat jetzt beim Lan­des­ge­richt ein Kon­kurs­ver­fah­ren ...be­an­tragt, geht aus ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on des Kre­dit­schutz­ver­ban­des von 1870 her­vor. Die Pas­si­va be­tra­gen dem­nach rund 21,4 Mil­lio­nen Euro.

In­sol­vent sind die Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft Wis­sen­s­park Salz­burg-Ur­stein B mit 5,8 Mil­lio­nen Euro Pas­si­va, die Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft Wis­sen­s­park Salz­burg-Ur­stein C mit 3,2 Mil­lio­nen Euro Pas­si­va, D (2,6 Mil­lio­nen Euro), E (5,6 Mil­lio­nen Euro) und F (4,2 Mil­lio­nen Euro Pas­si­va). Hin­ter der nun in die Plei­te ge­schlit­ter­ten Pro­jekter­rich­tungs­ge­sell­schaft wie­der­um steckt das Pe­trus­werk. Die­se kir­chen­na­he Im­mo­bi­li­en­fir­ma aus Deutsch­land hat vor ei­ni­gen Jah­ren die Lin­zer Arev über­nom­men.

Trotz der In­sol­venz lau­fen die Bau­ar­bei­ten wie­der an, die rund drei Jah­re un­ter­bro­chen wa­ren. Im Juli 2015 wur­de die zur Bau­rui­ne ver­kom­me­ne Lie­gen­schaft näm­lich an die Salz­bur­ger Pro­jekt­ent­wick­lungs GmbH Sa­peg ver­kauft. Da­hin­ter steht zu 70 Pro­zent die Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­fir­ma Stil­ler & Hoh­la und zu 30 Pro­zent das Hilfs­werk Salz­burg.

Ins­ge­samt sechs Bau­tei­le mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 42.000 m² und ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von etwa 100 Mil­lio­nen Euro sol­len in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur Fach­hoch­schu­le Salz­burg er­rich­tet wer­den.


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Neue App gegen Parkplatznot

"ParkU" setzt auf Parkplatz-Sharing

Von Charles Steiner

Car­sha­ring gibt es ja schon län­ger - na­he­lie­gend, dass man dann auch Park­plät­ze tei­len kann. Und zwar mit der App „Par­kU“, die für ...iOS- und An­dro­id ver­füg­bar ist. Der 2012 ge­grün­de­te Park­platz­ser­vice Par­kU setzt nach der Schweiz, Deutsch­land und den Nie­der­lan­den mit Wien sei­nen Ex­pan­si­ons­kurs fort. Über die Par­kU-App so­wie die Web­site www.parku.at kön­nen Park­plät­ze di­rekt ge­bucht und an­ge­bo­ten wer­den. Das funk­tio­niert so: „Park­platz­be­sit­zer ver­mie­ten ihre leer­ste­hen­den Stell­plät­ze stun­den­wei­se und be­kom­men da­für Geld. Über die App wird der Nut­zer zum ge­buch­ten Park­platz na­vi­giert, ab­ge­rech­net wird bar­geld­los“, so Foun­der Chris­ti­an Ol­den­dorff. Für die Ver­mie­ter habe Par­kU den Vor­teil, dass sie Leer­stän­de - die bis zu 75 Pro­zent, je nach Lage, be­tra­gen kön­nen - re­du­zie­ren kön­nen. Der User hin­ge­gen kön­ne sich eine lang­wie­ri­ge Park­platz­su­che er­spa­ren, was auch der Um­welt dien­lich ist.

Um ei­nen Park­platz für Par­kU zur Ver­fü­gung stel­len zu kön­nen, brau­che man le­dig­lich eine An­fra­ge an das Un­ter­neh­men schi­cken, die­se in­stal­lie­re dann die Hard­ware über das Bu­chungs­sys­tem, über die der Nut­zer dann via QR-Code die Schran­ken öff­nen kann. Die Ab­rech­nung lau­fe au­to­ma­ti­siert, der Park­platz­be­sit­zer wird über die Bu­chun­gen via E-Mail in­for­miert.

46 Stand­or­te zu durch­schnitt­lich 20 Park­plät­zen gebe es be­reits in Wien, Ten­denz stei­gend. Mi­chae­la Watz, Coun­try Ma­na­ger Öster­reich: „Mitt­ler­wei­le gibt es ei­ni­ge Wohn­bau­trä­ger und Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter, die mit uns Ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen ha­ben.“ Der Markt­ein­tritt er­folg­te im heu­ri­gen Ja­nu­ar, die ers­ten Ver­trä­ge sei­en in den ver­gan­ge­nen drei Mo­na­ten ab­ge­schlos­sen wor­den.


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Wohnprojekt in Kaisermühlen auf Schiene

Kooperation Raiffeisen evolution mit ARE

Von Gerhard Rodler

Am Ufer der Al­ten Do­nau, ei­nem be­lieb­ten Frei­zeit­are­al Wiens, er­rich­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on in Ko­ope­ra­ti­on mit der ARE De­ve­lop­ment 138 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für in­di­vi­du­el­le Wohn­be­dürf­nis­se mit ur­ba­nem Wohn­ver­gnü­gen.

Die Ge­schäfts­füh­rung von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on und ARE De­ve­lop­ment fei­er­ten die Dach­glei­che für das WOHN­DEL­TA Alte Do­nau.

Das Pro­jekt wird in Nied­rig­ener­gie­-

stan­dard er­rich­tet. Der Ver­kauf der Woh­nun­gen er­folgt durch Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on. Die Fer­tig­stel­lung der 138 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist für Mit­te 2016 ge­plant, der Bau ist im Zeit­plan.

Alle Woh­nun­gen sind groß­zü­gig an­ge­legt und ver­fü­gen über ei­nen Au­ßen­be­reich. Das Dach­ge­schoß be­her­bergt zwei re­prä­sen­ta­ti­ve 5-Zim­mer-Pent­häu­ser. Eine Park­an­la­ge mit Spiel­platz um­gibt das Haus und er­mög­licht ent­spann­tes Ver­wei­len un­-

Wohnprojekt in Kaisermühlen auf Schiene

Kooperation Raiffeisen evolution mit ARE

Von Gerhard Rodler

Am Ufer der Al­ten Do­nau, ei­nem be­lieb­ten Frei­zeit­are­al Wiens, er­rich­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on in Ko­ope­ra­ti­on ...mit der ARE De­ve­lop­ment 138 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für in­di­vi­du­el­le Wohn­be­dürf­nis­se mit ur­ba­nem Wohn­ver­gnü­gen.

Die Ge­schäfts­füh­rung von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on und ARE De­ve­lop­ment fei­er­ten die Dach­glei­che für das WOHN­DEL­TA Alte Do­nau.

Das Pro­jekt wird in Nied­rig­ener­gie­stan­dard er­rich­tet. Der Ver­kauf der Woh­nun­gen er­folgt durch Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on. Die Fer­tig­stel­lung der 138 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist für Mit­te 2016 ge­plant, der Bau ist im Zeit­plan.

Alle Woh­nun­gen sind groß­zü­gig an­ge­legt und ver­fü­gen über ei­nen Au­ßen­be­reich. Das Dach­ge­schoß be­her­bergt zwei re­prä­sen­ta­ti­ve 5-Zim­mer-Pent­häu­ser. Eine Park­an­la­ge mit Spiel­platz um­gibt das Haus und er­mög­licht ent­spann­tes Ver­wei­len un­ter frei­em Him­mel für Groß und Klein.

In punk­to Frei­zeit­ge­stal­tung ist die Lage des Wohn­hau­ses ide­al. Am ge­gen­über­lie­gen­den Ufer la­den Strand­bä­der und Boots­ver­lei­he zum Ge­nie­ßen ein, die Ufer­pro­me­na­de vor der Haus­tü­re er­mög­licht al­len Sport­be­geis­ter­ten ein re­gel­mä­ßi­ges Work-out. Die In­fra­struk­tur so­wie na­he­lie­gen­de Ver­kehrs­an­bin­dung run­den das An­ge­bot ab.


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Schwacher Monat für Wohninvestments

Savills: Gewerbetransaktionen stabil, Wohnen rückläufig

Von Charles Steiner

Auf ei­nen sta­bi­len Ok­to­ber - zu­min­dest im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt - darf der deut­sche In­vest­ment­markt zu­rück­bli­cken. Das geht aus dem mo­nat­lich er­schei­nen­den „In­vest­ment Mar­ket month­ly“ des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Sa­vills her­vor. Die­sem zu­fol­ge wur­de auf dem Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt im Ok­to­ber 4,5 Mil­li­ar­den Euro in­ves­tiert - das liegt um 2,2 Pro­zent über dem Jah­res­durch­schnitt mit 4,4 Mil­li­ar­den Euro und dem Ver­gleichs­mo­nat im Vor­jahr. Da­bei mach­ten 133 Ein­zel­t­rans­-

ak­tio­nen ein Vo­lu­men von 2,2 Mil­li­ar­den Euro aus, wäh­rend 17 Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen mit ei­nem Vo­lu­men von 2,3 Mil­li­ar­den Euro ver­zeich­net wur­den. Im Ver­gleich: Im Vor­jahr ver­buch­te man noch 161 Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen mit 3,0 Mil­li­ar­den Euro und 14 Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen mit 1,4 Mil­li­ar­den Euro. Hier ist eine Ver­schie­bung in Rich­tung Port­fo­lio-Deals er­kenn­bar. Ein Rück­gang war beim Wohn­in­vest­ment­markt hin­zu­neh­men: Wäh­rend im Ok­to­ber 2014 noch 22 Trans­ak­tio­nen im Wert von 1,7

IN-WEST kauft Portfolios in Berlin

1050 Wohnungen mit zusammen 70.000 m²

Von Gerhard Rodler

Green­berg Trau­rig Ger­ma­ny (GT Ger­ma­ny) hat die IN-WEST Part­ners GmbH (IN-WEST) beim Ver­kauf von zwei Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os an eine städ­ti­sche Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft des Lan­des Ber­lin be­ra­ten. Die Ob­jek­te be­fin­den sich in den Ber­li­ner Stadt­tei­len Lich­ten­berg und Ho­hen­schön­hau­sen. Über den Kauf­preis wur­de in bei­den Fäl­len Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Das Port­fo­lio in Ho­hen­schön­hau­sen um­fasst rund 1.050 Woh­nun­gen auf ei­ner Flä­che von etwa 70.000 m². Auf dem rund

20.000 m² gro­ßen Are­al an der Haupt­stra­ße in Ber­lin-Lich­ten­berg wird IN-WEST nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand bis Ende 2017 cir­ca 200 Woh­nun­gen er­rich­ten. Die Neu­bau­ten er­gän­zen die Be­stands­ge­bäu­de des Port­fo­li­os (rund 100 Woh­nun­gen), die um­fas­send sa­niert und mo­der­ni­siert wer­den. IN-WEST ist ein in Deutsch­land an­säs­si­ges Un­ter­neh­men, das über­wie­gend Wohn­im­mo­bi­li­en mit ei­nem re­gio­na­len Fo­kus auf Ber­lin und Nord­rhein-West­fa­len an­kauft und ma­nagt. GT Ger­ma­ny

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Schwacher Monat für Wohninvestments

Savills: Gewerbetransaktionen stabil, Wohnen rückläufig

Von Charles Steiner

Auf ei­nen sta­bi­len Ok­to­ber - zu­min­dest im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt - darf der deut­sche In­vest­ment­markt zu­rück­bli­cken. Das geht aus dem mo­nat­lich er­schei­nen­den „In­vest­ment Mar­ket month­ly“ des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Sa­vills her­vor. Die­sem zu­fol­ge wur­de auf dem Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt im Ok­to­ber 4,5 Mil­li­ar­den Euro in­ves­tiert - das liegt um 2,2 Pro­zent über dem Jah­res­durch­schnitt mit 4,4 Mil­li­ar­den Euro und dem Ver­gleichs­mo­nat im Vor­jahr. Da­bei mach­ten 133 Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen ein Vo­lu­men von 2,2 Mil­li­ar­den Euro aus, wäh­rend 17 Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen mit ei­nem Vo­lu­men von 2,3 Mil­li­ar­den Euro ver­zeich­net wur­den. Im Ver­gleich: Im Vor­jahr ver­buch­te man noch 161 Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen mit 3,0 Mil­li­ar­den Euro und 14 Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen mit 1,4 Mil­li­ar­den Euro. Hier ist eine Ver­schie­bung in Rich­tung Port­fo­lio-Deals er­kenn­bar. Ein Rück­gang war beim Wohn­in­vest­ment­markt hin­zu­neh­men: Wäh­rend im Ok­to­ber 2014 noch 22 Trans­ak­tio­nen im Wert von 1,7 Mil­li­ar­den zu ver­bu­chen wa­ren, konn­ten im sel­ben Mo­nat heu­er nur 0,6 Mil­li­ar­den Euro (16 Trans­ak­tio­nen) um­ge­setzt wer­den. Da­mit liegt der Wert auch un­ter dem Mo­nats­durch­schnitt (Ok­to­ber 2014 bis Sep­tem­ber 2015), der mit 1,7 Mil­li­ar­den Euro und 22 Trans­ak­tio­nen an­ge­ge­ben wur­de. Oder an­ders: Im heu­ri­gen Ok­to­ber wur­den durch­schnitt­lich 4.200 Wohn­ein­hei­ten ver­kauft - ein deut­li­cher Rück­fall, wenn der Durch­schnitts­wert der in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten ver­kauf­ten Wohn­ein­heit etwa 24.700 Ein­hei­ten be­trägt.


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IN-WEST kauft Portfolios in Berlin

1050 Wohnungen mit zusammen 70.000 m²

Von Gerhard Rodler

Green­berg Trau­rig Ger­ma­ny (GT Ger­ma­ny) hat die IN-WEST Part­ners GmbH (IN-WEST) beim Ver­kauf von zwei Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os ...an eine städ­ti­sche Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft des Lan­des Ber­lin be­ra­ten. Die Ob­jek­te be­fin­den sich in den Ber­li­ner Stadt­tei­len Lich­ten­berg und Ho­hen­schön­hau­sen. Über den Kauf­preis wur­de in bei­den Fäl­len Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Das Port­fo­lio in Ho­hen­schön­hau­sen um­fasst rund 1.050 Woh­nun­gen auf ei­ner Flä­che von etwa 70.000 m². Auf dem rund 20.000 m² gro­ßen Are­al an der Haupt­stra­ße in Ber­lin-Lich­ten­berg wird IN-WEST nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand bis Ende 2017 cir­ca 200 Woh­nun­gen er­rich­ten. Die Neu­bau­ten er­gän­zen die Be­stands­ge­bäu­de des Port­fo­li­os (rund 100 Woh­nun­gen), die um­fas­send sa­niert und mo­der­ni­siert wer­den. IN-WEST ist ein in Deutsch­land an­säs­si­ges Un­ter­neh­men, das über­wie­gend Wohn­im­mo­bi­li­en mit ei­nem re­gio­na­len Fo­kus auf Ber­lin und Nord­rhein-West­fa­len an­kauft und ma­nagt. GT Ger­ma­ny (ehe­mals Ols­wang) be­rät IN-WEST be­reits seit meh­re­ren Jah­ren bei An- und Ver­käu­fen.


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Weniger Sorgen durch Normen

"Preisvergleich und Schutz vor Glücksrittern"

Von Engelbert Abt

Die WI­SAG hat zum zwei­ten FM-Club ge­la­den und mit ei­nem hoch­ka­rä­ti­gen Po­di­um das The­ma „Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment: Rechts­si­che­rer Be­trieb von Ge­bäu­den - Wer sind die Ver­lie­rer?“ dis­ku­tiert. Rechts­si­cher­heit ge­win­ne zu­neh­mend an Be­deu­tung, müs­se be­reits bei der Aus­schrei­bung be­rück­sich­tigt wer­den und sei nur mit ei­ner gu­ten Do­ku­men­ta­ti­on der Leis­tun­gen und In­stand­hal­tungs­maß­nah­men mög­lich, so der Te­nor des Po­di­ums mit Mag. Man­fred Ess­-

letz­bich­ler von Wolf Theiss Rechts­an­wäl­te, Ernst Ko­vacs von IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, Dipl.-Ing. Ingo Lin­ke, MSC von der WI­SAG Ge­bäu­de­tech­nik und Dipl.-Ing. Ste­fan Wall­ner vom TÜV Aus­tria. Hei­mo Rol­lett von im­mo­bran­che.at mo­de­rier­te die Ver­an­stal­tung in der Wie­ner Lab­stel­le.

Das The­ma Rechts­si­cher­heit sei im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment be­son­ders wich­tig, be­tont Mi­cha­el Wis­ser, Ge­schäfts­füh­rer der WI­SAG Ser­vice Hol­ding Aus­tria. In der an­-

Weniger Sorgen durch Normen

"Preisvergleich und Schutz vor Glücksrittern"

Von Engelbert Abt

Die WI­SAG hat zum zwei­ten FM-Club ge­la­den und mit ei­nem hoch­ka­rä­ti­gen Po­di­um das The­ma „Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment: ...Rechts­si­che­rer Be­trieb von Ge­bäu­den - Wer sind die Ver­lie­rer?“ dis­ku­tiert. Rechts­si­cher­heit ge­win­ne zu­neh­mend an Be­deu­tung, müs­se be­reits bei der Aus­schrei­bung be­rück­sich­tigt wer­den und sei nur mit ei­ner gu­ten Do­ku­men­ta­ti­on der Leis­tun­gen und In­stand­hal­tungs­maß­nah­men mög­lich, so der Te­nor des Po­di­ums mit Mag. Man­fred Ess­letz­bich­ler von Wolf Theiss Rechts­an­wäl­te, Ernst Ko­vacs von IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, Dipl.-Ing. Ingo Lin­ke, MSC von der WI­SAG Ge­bäu­de­tech­nik und Dipl.-Ing. Ste­fan Wall­ner vom TÜV Aus­tria. Hei­mo Rol­lett von im­mo­bran­che.at mo­de­rier­te die Ver­an­stal­tung in der Wie­ner Lab­stel­le.

Das The­ma Rechts­si­cher­heit sei im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment be­son­ders wich­tig, be­tont Mi­cha­el Wis­ser, Ge­schäfts­füh­rer der WI­SAG Ser­vice Hol­ding Aus­tria. In der an­schlie­ßen­den Po­di­ums­dis­kus­si­on ist eben­falls die Fra­ge nach mög­li­chen Fol­gen von Un­fäl­len, Be­triebs­schlie­ßun­gen durch Be­hör­den oder Pro­ble­men bei Ob­jekt­ver­käu­fen im Vor­der­grund ge­stan­den. Für Ste­fan Wall­ner ist „eine gut ge­führ­te Do­ku­men­ta­ti­on über Jah­re“ ein wich­ti­ger Fak­tor zur Her­stel­lung von Rechts­si­cher­heit.


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Karriere zum Tag: Horvath startet durch

Mit "Hand" in die Selbständigkeit

Von Gerhard Rodler

Han­nes Hor­vath hat sich als Ent­wick­ler für Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te und -pro­jek­te selbst­stän­dig ge­macht und hier­für ein neu­es Un­ter­neh­men, die HAND GmbH, ge­grün­det. Hor­vath, zu­vor Ge­schäfts­füh­rer der Durst-Bau GmbH und der Hoch­tief De­ve­lop­ment-Aus­tria GmbH, will mit der neu­en Mar­ke Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te ent­wi­ckeln, die kon­kret auf die Be­dürf­nis­se der Ziel­grup­pen zu­ge­schnit­ten sind und In­no­va­ti­on mit In­ves­to­ren­si­cher­heit ver­bin­den.

Karriere zum Tag: Horvath startet durch

Mit "Hand" in die Selbständigkeit

Von Gerhard Rodler

Han­nes Hor­vath hat sich als Ent­wick­ler für Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te und -pro­jek­te selbst­stän­dig ge­macht und hier­für ...ein neu­es Un­ter­neh­men, die HAND GmbH, ge­grün­det. Hor­vath, zu­vor Ge­schäfts­füh­rer der Durst-Bau GmbH und der Hoch­tief De­ve­lop­ment-Aus­tria GmbH, will mit der neu­en Mar­ke Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te ent­wi­ckeln, die kon­kret auf die Be­dürf­nis­se der Ziel­grup­pen zu­ge­schnit­ten sind und In­no­va­ti­on mit In­ves­to­ren­si­cher­heit ver­bin­den.

Seit 25 Jah­ren ist Hor­vath in der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft tä­tig. Nach ei­ner tech­ni­schen Aus­bil­dung (Bau­tech­nik-Um­welt­tech­nik, HTL-Möd­ling) hat der ge­bür­ti­ge Wie­ner be­rufs­be­glei­tend Wirt­schafts­so­zio­lo­gie stu­diert. Sein be­ruf­li­cher Wer­de­gang führ­te ihn un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer zu der NÖ Real-Con­sult, der Im­mo­bi­li­en-Toch­ter der Hypo Nie­der­ös­ter­reich. Er ist Au­tor von Fach­pu­bli­ka­tio­nen und tritt re­gel­mä­ßig als Vor­tra­gen­der bei Im­mo­bi­li­en-Sym­po­si­en auf. Han­nes Hor­vath ist Mit­glied der in­ter­na­tio­na­len Bran­chen­ver­bän­de RICS und FIAB­CI.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Barbara Wallner
Kamera: Heinz Horatschek
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock