29.10.2015
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ÖVI fordert
Investitionsanreize

Steuerreform bringt neue Nachteile für Branche

Von Gerhard Rodler

In der ak­tu­el­len po­li­ti­schen Si­tua­ti­on sei we­nig Platz für eine tie­fer­grei­fen­de Dis­kus­si­on ein­zel­ner Fachthe­men. Ge­ra­de aber im Hin­blick auf die Her­aus­for­de­run­gen, die auf die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Öster­reich auf­grund des gro­ßen Zu­zugs in den Bal­lungs­zen­tren zu­kom­men, ist es an der Zeit, kla­re Wor­te zu fin­den, so Ge­org Flödl, ÖVI Prä­si­dent. Im Rah­men des für kom­men­den Frei­tag von der Re­gie­rung an­ge­kün­dig­ten Ar­beits­markt­gip­fels sol­le auch ein Wohn­bau­pa­ket prä­sen­tiert wer­den.

Die Er­war­tun­gen der ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft sind hier nicht

sehr groß. Statt po­si­ti­ve In­ves­ti­ti­ons­an­rei­ze zu set­zen, wür­den näm­lich in den ver­gan­ge­nen Wo­chen und Mo­na­ten mas­si­ve In­ves­ti­ti­ons­brem­sen ein­ze­men­tiert: Mit der Steu­er­re­form 2016 wer­de die erst 2012 ein­ge­führ­te Im­mo­bi­li­en­er­trag­-

steu­er um ein Fünf­tel er­höht; bis­lang vor­ge­se­he­ne

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Stoppt die Bankenvernichtung

Von Ronald Barazon

Bank­fi­lia­len wer­den ge­schlos­sen, Ab­tei­lun­gen auf­ge­löst, Mit­ar­bei­ter ge­kün­digt. Die Fol­ge von Ba­sel III und der Nied­rig­zins­po­li­tik der EZB. Die Ban­ken kön­nen ihre Auf­ga­be als

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ÖVI fordert
Investitionsanreize

Steuerreform bringt neue Nachteile für Branche

Von Gerhard Rodler

In der ak­tu­el­len po­li­ti­schen Si­tua­ti­on sei we­nig Platz für eine tie­fer­grei­fen­de Dis­kus­si­on ein­zel­ner ...Fachthe­men. Ge­ra­de aber im Hin­blick auf die Her­aus­for­de­run­gen, die auf die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Öster­reich auf­grund des gro­ßen Zu­zugs in den Bal­lungs­zen­tren zu­kom­men, ist es an der Zeit, kla­re Wor­te zu fin­den, so Ge­org Flödl, ÖVI Prä­si­dent. Im Rah­men des für kom­men­den Frei­tag von der Re­gie­rung an­ge­kün­dig­ten Ar­beits­markt­gip­fels sol­le auch ein Wohn­bau­pa­ket prä­sen­tiert wer­den.

Die Er­war­tun­gen der ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft sind hier nicht sehr groß. Statt po­si­ti­ve In­ves­ti­ti­ons­an­rei­ze zu set­zen, wür­den näm­lich in den ver­gan­ge­nen Wo­chen und Mo­na­ten mas­si­ve In­ves­ti­ti­ons­brem­sen ein­ze­men­tiert: Mit der Steu­er­re­form 2016 wer­de die erst 2012 ein­ge­führ­te Im­mo­bi­li­en­er­trag­steu­er um ein Fünf­tel er­höht; bis­lang vor­ge­se­he­ne Aus­nah­men (Be­rück­sich­ti­gung der Wert­stei­ge­rung bzw. In­fla­ti­on) wer­den ab­ge­schafft, be­vor sie über­haupt grei­fen konn­ten.

Rück­wir­kend ein­ge­grif­fen wird auch in die ein­kom­men­steu­er­recht­li­chen Be­rei­che der AfA (Ab­set­zung für Ab­nüt­zung) bei ver­mie­te­ten Im­mo­bi­li­en. Der für die Be­rech­nung der AfA aus­zu­schei­den­de Grund­an­teil wird mas­siv er­höht. An­ders als bis­her soll im Re­gel­fall das Ver­hält­nis Bo­den/​Ge­bäu­de an­stel­le von 20/​80 nun 40/​60 be­tra­gen.

Gleich­zei­tig könn­ten In­stand­set­zungs­ma­ßen nicht mehr auf 10, son­dern nur noch auf 15 Jah­re ab­ge­schrie­ben wer­den. Auch für be­ste­hen­de ver­mie­te­te Im­mo­bi­li­en ist ab 1.1.2016 die­se Neu­re­ge­lung an­zu­wen­den, so der ÖVI wei­ter.


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Stoppt die Bankenvernichtung

Das europäische Bankwesen löst sich auf

Von Ronald Barazon

Bank­fi­lia­len wer­den ge­schlos­sen, Ab­tei­lun­gen auf­ge­löst, Mit­ar­bei­ter ge­kün­digt. Die Fol­ge von Ba­sel III ...und der Nied­rig­zins­po­li­tik der EZB. Die Ban­ken kön­nen ihre Auf­ga­be als Fi­nan­ciers der Wirt­schaft und der Pri­vat­haus­hal­te un­ter den ak­tu­el­len Be­din­gun­gen nicht er­fül­len und zie­hen sich zu­rück. Die Leid tra­gen­den sind alle, die Un­ter­neh­men, die Pri­va­ten, kurz­um die Wirt­schaft.


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CA Immo verkauft Wohnbaufelder in Berlin

Baurecht für 550 Wohnungen wurde erteilt

Von Gerhard Rodler

Die Joint-Ven­ture-Part­ner CA Immo und Ham­burg Team Ge­sell­schaft für Pro­jekt­ent­wick­lung mbH ha­ben vier Bau­fel­der mit Wohn­wid­mung im Stadt­quar­tier Eu­ro­pa­ci­ty am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof ver­äu­ßert. Käu­fer ist das Ham­bur­ger Un­ter­neh­men Dit­ting. Auf den vier Bau­fel­dern wer­den ca. 550 Woh­nun­gen ent­ste­hen; das Bau­recht wur­de be­reits er­teilt.

Mit die­ser Trans­ak­ti­on setzt CA Immo die kon­ti­nu­ier­li­che pro­fi­ta­ble Ver­wer­tung ih­rer deut­schen Lie­gen­schafts­re­ser­ven fort.

Die Er­lö­se aus die­sen Ver­käu­fen flie­ßen vor al­lem in die Ent­wick­lung hoch­wer­ti­ger Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Ber­lin, Mün­chen und Frank­furt. Zu­letzt star­te­te CA Immo in der Ber­li­ner Eu­ro­pa­ci­ty den Bau ei­nes Bü­ro­ge­bäu­des für die Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft KPMG.

CA Immo - als größ­te Grund­stücks­ei­gen­tü­me­rin in der Eu­ro­pa­ci­ty - ent­wi­ckelt die über 40 Hekt­ar gro­ße Eu­ro­pa­ci­ty in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Land Ber­lin zu ei­nem le­ben­di­gen, ge­mischt ge­nutz­ten Quar­tier.

Größtes Vermögen in Immobilien

Österreichs Immovermögen 713 Milliarden

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­cher sind, man glaubt es kaum, mitt­ler­wei­le ein Volk von Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern. Gan­ze 713 Mil­li­ar­den Euro ha­ben die ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te ins­ge­samt in Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen ge­bun­kert. Das is der größ­te Ver­mö­gen­be­stand­teil, den die pri­va­ten ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te be­sit­zen. Zum Ver­gleich: Laut Na­tio­nal­bank sum­miert sich dem­ge­gen­über das Geld­ver­mö­gen der ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te auf 592 Mil­li­ar­den Euro. Ge­gen­über dem 2. Quar­tal 2014 gab es im zwei­ten Quar­tal

2015 ei­nen Zu­wachs um 15,1 Mil­li­ar­den auf 591,8 Mil­li­ar­den Euro. Um­schich­tun­gen er­folg­ten ins­be­son­de­re in Rich­tung täg­lich fäl­li­ger Gel­der und zu­las­ten von ge­bun­de­nen Gut­ha­ben.

Das re­la­tiv ge­rin­ge Wachs­tum des Geld­ver­mö­gens aus Neu­ver­an­la­gun­gen pri­va­ter Haus­hal­te er­gibt sich aus nur mo­dera­ten An­stie­gen real ver­füg­ba­rer Ein­kom­men und der kon­stant un­ter­durch­schnitt­li­chen Spar­quo­te. Die­se lag zu­letzt bei 6,9 Pro­zent und da­mit deut­lich un­ter

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CA Immo verkauft Wohnbaufelder in Berlin

Baurecht für 550 Wohnungen wurde erteilt

Von Gerhard Rodler

Die Joint-Ven­ture-Part­ner CA Immo und Ham­burg Team Ge­sell­schaft für Pro­jekt­ent­wick­lung mbH ha­ben vier Bau­fel­der mit Wohn­wid­mung ...im Stadt­quar­tier Eu­ro­pa­ci­ty am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof ver­äu­ßert. Käu­fer ist das Ham­bur­ger Un­ter­neh­men Dit­ting. Auf den vier Bau­fel­dern wer­den ca. 550 Woh­nun­gen ent­ste­hen; das Bau­recht wur­de be­reits er­teilt.

Mit die­ser Trans­ak­ti­on setzt CA Immo die kon­ti­nu­ier­li­che pro­fi­ta­ble Ver­wer­tung ih­rer deut­schen Lie­gen­schafts­re­ser­ven fort. Die Er­lö­se aus die­sen Ver­käu­fen flie­ßen vor al­lem in die Ent­wick­lung hoch­wer­ti­ger Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Ber­lin, Mün­chen und Frank­furt. Zu­letzt star­te­te CA Immo in der Ber­li­ner Eu­ro­pa­ci­ty den Bau ei­nes Bü­ro­ge­bäu­des für die Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft KPMG.

CA Immo - als größ­te Grund­stücks­ei­gen­tü­me­rin in der Eu­ro­pa­ci­ty - ent­wi­ckelt die über 40 Hekt­ar gro­ße Eu­ro­pa­ci­ty in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Land Ber­lin zu ei­nem le­ben­di­gen, ge­mischt ge­nutz­ten Quar­tier. Ham­burg Team Ge­sell­schaft für Pro­jekt­ent­wick­lung mbH ist seit 15 Jah­ren als selbst­in­ves­tie­ren­der Pro­jekt­ent­wick­ler an den Stand­or­ten Ham­burg und Ber­lin tä­tig. Im Fo­kus der Ar­beit steht die Schaf­fung zu­kunfts­fä­hi­ger ur­ba­ner Le­bens­räu­me zum Woh­nen und Ar­bei­ten.


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Größtes Vermögen in Immobilien

Österreichs Immovermögen 713 Milliarden

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­cher sind, man glaubt es kaum, mitt­ler­wei­le ein Volk von Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern. Gan­ze 713 Mil­li­ar­den ...Euro ha­ben die ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te ins­ge­samt in Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen ge­bun­kert. Das is der größ­te Ver­mö­gen­be­stand­teil, den die pri­va­ten ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te be­sit­zen. Zum Ver­gleich: Laut Na­tio­nal­bank sum­miert sich dem­ge­gen­über das Geld­ver­mö­gen der ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te auf 592 Mil­li­ar­den Euro. Ge­gen­über dem 2. Quar­tal 2014 gab es im zwei­ten Quar­tal 2015 ei­nen Zu­wachs um 15,1 Mil­li­ar­den auf 591,8 Mil­li­ar­den Euro. Um­schich­tun­gen er­folg­ten ins­be­son­de­re in Rich­tung täg­lich fäl­li­ger Gel­der und zu­las­ten von ge­bun­de­nen Gut­ha­ben.

Das re­la­tiv ge­rin­ge Wachs­tum des Geld­ver­mö­gens aus Neu­ver­an­la­gun­gen pri­va­ter Haus­hal­te er­gibt sich aus nur mo­dera­ten An­stie­gen real ver­füg­ba­rer Ein­kom­men und der kon­stant un­ter­durch­schnitt­li­chen Spar­quo­te. Die­se lag zu­letzt bei 6,9 Pro­zent und da­mit deut­lich un­ter dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt von rund 10 Pro­zent.

Den Ver­mö­gens­wer­ten ge­gen­über ste­hen die Schul­den der ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te. De­ren Ge­samt­ver­schul­dung be­lief sich Ende Juni 2015 auf 171 Mil­li­ar­den Euro. Der Lö­wen­an­teil ent­fiel da­bei mit 70 Pro­zent auf Wohn­bau­kre­di­te.


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KGAL kauft "Shopping Bruck"

Zukauf für institutionellen Retail-Investmentfonds

Von Gerhard Rodler

Die KGAL hat mit dem Re­tail Park „Shop­ping Bruck“ das sechs­te Ob­jekt für ih­ren in­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­fonds Aus­tri­an Re­tail Park Port­fo­lio (ARPP) er­wor­ben. Das Fach­markt­zen­trum, des­sen ers­ter Bau­teil 2001 er­öff­net wur­de, liegt in Nie­der­ös­ter­reich und ist voll ver­mie­tet.

Der Re­tail Park Shop­ping Bruck in Bruck an der Lei­tha hat ins­ge­samt drei Bau­tei­le und um­fasst eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 24.000 m². Der neu er­wor­be­-

ne Teil hat eine Nutz­flä­che von ca. 7.800 m². Auf­grund sei­ner Grö­ße und des aus­ge­wo­ge­nen Mie­ter­mi­xes so­wie des von den Kun­den lang­jäh­rig „ge­lern­ten“ Stand­orts ver­fügt das Zen­trum über eine Markt­do­mi­nanz in sei­nem Kern-Ein­zugs­ge­biet. Der Re­tail Park ist mit 41 Mie­tern voll ver­mie­tet und weist seit vie­len Jah­ren kei­ner­lei Leer­stän­de auf. An­ker­mie­ter sind z. B. Mül­ler, Eu­ro­s­par, C&A, Ad­ler, In­ter­sport und New Yor­ker.

KGAL kauft "Shopping Bruck"

Zukauf für institutionellen Retail-Investmentfonds

Von Gerhard Rodler

Die KGAL hat mit dem Re­tail Park „Shop­ping Bruck“ das sechs­te Ob­jekt für ih­ren in­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­fonds ...Aus­tri­an Re­tail Park Port­fo­lio (ARPP) er­wor­ben. Das Fach­markt­zen­trum, des­sen ers­ter Bau­teil 2001 er­öff­net wur­de, liegt in Nie­der­ös­ter­reich und ist voll ver­mie­tet.

Der Re­tail Park Shop­ping Bruck in Bruck an der Lei­tha hat ins­ge­samt drei Bau­tei­le und um­fasst eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 24.000 m². Der neu er­wor­be­ne Teil hat eine Nutz­flä­che von ca. 7.800 m². Auf­grund sei­ner Grö­ße und des aus­ge­wo­ge­nen Mie­ter­mi­xes so­wie des von den Kun­den lang­jäh­rig „ge­lern­ten“ Stand­orts ver­fügt das Zen­trum über eine Markt­do­mi­nanz in sei­nem Kern-Ein­zugs­ge­biet. Der Re­tail Park ist mit 41 Mie­tern voll ver­mie­tet und weist seit vie­len Jah­ren kei­ner­lei Leer­stän­de auf. An­ker­mie­ter sind z. B. Mül­ler, Eu­ro­s­par, C&A, Ad­ler, In­ter­sport und New Yor­ker.

Bruck an der Lei­tha ist die Haupt­stadt des gleich­na­mi­gen Be­zirks, der sich öst­lich von Wien bis zur slo­wa­ki­schen Gren­ze er­streckt. An­dré Zü­cker, Ge­schäfts­füh­rer der KGAL In­vest­ment Ma­nage­ment GmbH & Co. KG, re­sü­miert: „Der Re­tail Park Bruck hat eine markt­do­mi­nan­te Stel­lung. Mit dem Zu­kauf der Bau­stu­fe 1 ist das ge­sam­te Fach­markt­zen­trum nun un­ter dem ein­heit­li­chen Ma­nage­ment der KGAL Grup­pe.“ Ver­käu­fer des Ob­jekts ist die Im­mo­fi­nanz.


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49 Wohnungen für Bergheim

Salzburger Wohnbau investiert

Von Robert Rosner

Eine neue Wohn­an­la­ge mit ins­ge­samt 49 bar­rie­re­frei­en Woh­nun­gen wur­de von der Salz­burg Wohn­bau in Berg­heim am Bräu­mühl­weg er­rich­tet. Nach­dem dort das ers­te Haus mit 15 Ei­gen­tums­woh­nun­gen be­reits im De­zem­ber 2015 fer­tig­ge­stellt wer­den konn­te, wur­den kürz­lich die rest­li­chen 34 Miet- und Miet­kauf­woh­nun­gen auf­ge­teilt auf drei wei­te­re Ge­bäu­de an die Be­woh­ner über­ge­ben. Auf rund 3.300 m² Wohn­flä­che wur­de da­mit wert­vol­ler Wohn­raum in

Stadt­nä­he ge­schaf­fen. Nach den Plä­nen des Ar­chi­tek­tur­bü­ros Schwar­zen­ba­cher Stru­ber ZT ent­stan­den in ei­ner Bau­zeit von 18 Mo­na­ten 2-, 3- und 4- Zim­mer­wohn­ein­hei­ten mit Grö­ßen zwi­schen 52 und 98 m² in ho­her Aus­stat­tungs­qua­li­tät. Be­reits bei der Pla­nung wur­de gro­ßer Wert auf eine nach­hal­ti­ge Bau­wei­se und En­er­gie­ver­sor­gung so­wie auf eine klein­glied­ri­ge Auf­tei­lung der Bau­kör­per ge­legt. Mit ins­ge­samt 5.300 m² Grö­ße bie­tet das Grund­stück

49 Wohnungen für Bergheim

Salzburger Wohnbau investiert

Von Robert Rosner

Eine neue Wohn­an­la­ge mit ins­ge­samt 49 bar­rie­re­frei­en Woh­nun­gen wur­de von der Salz­burg Wohn­bau in Berg­heim am Bräu­mühl­weg ...er­rich­tet. Nach­dem dort das ers­te Haus mit 15 Ei­gen­tums­woh­nun­gen be­reits im De­zem­ber 2015 fer­tig­ge­stellt wer­den konn­te, wur­den kürz­lich die rest­li­chen 34 Miet- und Miet­kauf­woh­nun­gen auf­ge­teilt auf drei wei­te­re Ge­bäu­de an die Be­woh­ner über­ge­ben. Auf rund 3.300 m² Wohn­flä­che wur­de da­mit wert­vol­ler Wohn­raum in Stadt­nä­he ge­schaf­fen. Nach den Plä­nen des Ar­chi­tek­tur­bü­ros Schwar­zen­ba­cher Stru­ber ZT ent­stan­den in ei­ner Bau­zeit von 18 Mo­na­ten 2-, 3- und 4- Zim­mer­wohn­ein­hei­ten mit Grö­ßen zwi­schen 52 und 98 m² in ho­her Aus­stat­tungs­qua­li­tät. Be­reits bei der Pla­nung wur­de gro­ßer Wert auf eine nach­hal­ti­ge Bau­wei­se und En­er­gie­ver­sor­gung so­wie auf eine klein­glied­ri­ge Auf­tei­lung der Bau­kör­per ge­legt. Mit ins­ge­samt 5.300 m² Grö­ße bie­tet das Grund­stück groß­zü­gi­ge Grün­flä­chen zwi­schen den Häu­sern zum Spie­len und Ent­span­nen. Die Wohn­an­la­ge punk­tet durch eine ge­lun­ge­ne Ein­bet­tung in die be­ste­hen­den Struk­tu­ren, eine idea­le In­fra­struk­tur und eine op­ti­ma­le Aus­rich­tung der Wohn­ein­hei­ten. Den Be­woh­nern ste­hen 40 Tief­ga­ra­gen- und 51 Au­ßen­stell­plät­ze (in­klu­si­ve be­hin­der­ten­ge­rech­te) zur Ver­fü­gung.


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Wiener Privatbank bringt Stadthäuser Anleihe

Buy, Develop & Sell ist hier das Geschäftsmodell

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Pri­vat­bank er­mög­licht An­le­gern, mit der Wie­ner Stadt­häu­ser An­lei­he 2015-2025 in den Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en­markt zu in­ves­tie­ren. Der Er­lös aus der An­lei­he­e­mis­si­on soll in den Er­werb bzw. die Mo­der­ni­sie­rung von Lie­gen­schaf­ten in­ves­tiert wer­den. Der In­ves­ti­ti­ons­fo­kus des Port­fo­li­os liegt da­bei auf Ei­gen­tums­woh­nun­gen des mitt­le­ren Preis­seg­ments in nach­ge­frag­ten La­gen, ins­be­son­de­re in aus­ge­wähl­ten Ziel­ge­bie­ten von Stadt­ent­-

wick­lungs­plä­nen. Es wird eine Fix­ver­zin­sung von 3,5 Pro­zent pro Jahr und ei­ner Ge­winn­be­tei­li­gung von bis zu 3 Pro­zent pro Jahr an­ge­bo­ten. Die Min­dest­zeich­nungs­sum­me für die nach­ran­gi­ge An­lei­he mit 10 Jah­ren Lauf­zeit be­trägt 10.000 Euro, das Emis­si­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf 4 Mil­lio­nen Euro. Die Zeich­nungs­frist für die nach­ran­gi­ge An­lei­he läuft bis 17. No­vem­ber 2015.

Das Ge­schäfts­mo­dell um­fasst die

Wiener Privatbank bringt Stadthäuser Anleihe

Buy, Develop & Sell ist hier das Geschäftsmodell

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Pri­vat­bank er­mög­licht An­le­gern, mit der Wie­ner Stadt­häu­ser An­lei­he 2015-2025 in den Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en­markt ...zu in­ves­tie­ren. Der Er­lös aus der An­lei­he­e­mis­si­on soll in den Er­werb bzw. die Mo­der­ni­sie­rung von Lie­gen­schaf­ten in­ves­tiert wer­den. Der In­ves­ti­ti­ons­fo­kus des Port­fo­li­os liegt da­bei auf Ei­gen­tums­woh­nun­gen des mitt­le­ren Preis­seg­ments in nach­ge­frag­ten La­gen, ins­be­son­de­re in aus­ge­wähl­ten Ziel­ge­bie­ten von Stadt­ent­wick­lungs­plä­nen. Es wird eine Fix­ver­zin­sung von 3,5 Pro­zent pro Jahr und ei­ner Ge­winn­be­tei­li­gung von bis zu 3 Pro­zent pro Jahr an­ge­bo­ten. Die Min­dest­zeich­nungs­sum­me für die nach­ran­gi­ge An­lei­he mit 10 Jah­ren Lauf­zeit be­trägt 10.000 Euro, das Emis­si­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf 4 Mil­lio­nen Euro. Die Zeich­nungs­frist für die nach­ran­gi­ge An­lei­he läuft bis 17. No­vem­ber 2015.

Das Ge­schäfts­mo­dell um­fasst die Wei­ter­ent­wick­lung so­wie den Ab­ver­kauf von be­stands­frei­en und sa­nier­ten Woh­nun­gen. Die Ver­wal­tung und Be­wirt­schaf­tung des Port­fo­li­os er­folgt durch er­fah­re­ne Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten mit aus­ge­zeich­ne­tem Markt­zu­gang.


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Hoher Immobilien-Norden

Investvolumen in Hamburg wieder gestiegen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von gut 3,28 Mil­li­ar­den Euro in den ers­ten drei Quar­ta­len er­zielt der Ham­bur­ger In­vest­ment­markt im Ver­gleich zum Vor­jahr ein Plus von 31 Pro­zent und er­reicht da­mit nach 2007 das bes­te Er­geb­nis. Das In­vest­ment­vo­lu­men ist wie im Vor­jahr über alle Grö­ßen­klas­sen grund­sätz­lich breit ver­teilt, was auf eine leb­haf­te Lage auf dem In­vest­ment­markt schlie­ßen lässt. Be­acht­lich ist, dass in den grö­ße­ren Seg­men­ten mehr Vo­lu­men um­-

ge­setzt wur­de als im Vor­jahr. Die meis­ten Trans­ak­tio­nen wur­den in der Ka­te­go­rie bis 25 Mil­lio­nen Euro re­gis­triert. In­vest­ment­trans­ak­tio­nen bis 10 Mil­lio­nen Euro ver­zeich­nen rund 6 Pro­zent und von 10 bis 25 Mil­lio­nen Euro rund 13 Pro­zent des Um­sat­zes. Da­mit kom­men sie ins­ge­samt auf ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 637 Mil­lio­nen Euro. Im Seg­ment von 25 bis 50 Mil­lio­nen Euro wur­de ein An­teil von 22 Pro­zent re­gis­triert. Über eine Mil­li­ar­de Euro steu­ert

Hoher Immobilien-Norden

Investvolumen in Hamburg wieder gestiegen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von gut 3,28 Mil­li­ar­den Euro in den ers­ten drei Quar­ta­len er­zielt der Ham­bur­ger In­vest­ment­markt ...im Ver­gleich zum Vor­jahr ein Plus von 31 Pro­zent und er­reicht da­mit nach 2007 das bes­te Er­geb­nis. Das In­vest­ment­vo­lu­men ist wie im Vor­jahr über alle Grö­ßen­klas­sen grund­sätz­lich breit ver­teilt, was auf eine leb­haf­te Lage auf dem In­vest­ment­markt schlie­ßen lässt. Be­acht­lich ist, dass in den grö­ße­ren Seg­men­ten mehr Vo­lu­men um­ge­setzt wur­de als im Vor­jahr. Die meis­ten Trans­ak­tio­nen wur­den in der Ka­te­go­rie bis 25 Mil­lio­nen Euro re­gis­triert. In­vest­ment­trans­ak­tio­nen bis 10 Mil­lio­nen Euro ver­zeich­nen rund 6 Pro­zent und von 10 bis 25 Mil­lio­nen Euro rund 13 Pro­zent des Um­sat­zes. Da­mit kom­men sie ins­ge­samt auf ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 637 Mil­lio­nen Euro. Im Seg­ment von 25 bis 50 Mil­lio­nen Euro wur­de ein An­teil von 22 Pro­zent re­gis­triert. Über eine Mil­li­ar­de Euro steu­ert die Grö­ßen­klas­se 50 bis 100 Mil­lio­nen Euro mit 32 Pro­zent bei. Ab­schlüs­se über 100 Mil­lio­nen Euro hal­ten 27 Pro­zent und konn­ten ihr Vor­jah­r­er­geb­nis noch aus­bau­en.

Bü­ro­im­mo­bi­li­en lie­gen bei der Ver­tei­lung nach Ob­jekt­ar­ten mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von über 2 Mil­li­ar­de Euro wei­ter vor­ne (An­teil: 64 Pro­zent). In Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en hin­ge­gen wur­de 61 Pro­zent we­ni­ger als im Vor­jahr in­ves­tiert, so­dass ihr An­teil auf rund 6 Pro­zent fällt. Zu­rück­zu­füh­ren ist die­se Ent­wick­lung auf ein zu ge­rin­ges An­ge­bot an Ob­jek­ten und nur 11 re­gis­trier­te Trans­ak­tio­nen am Ham­bur­ger In­vest­ment­markt. Eine po­si­ti­ve Ent­wick­lung hin­ge­gen wei­sen Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von fast 410 Mil­lio­nen Euro auf. Mit knapp 13 Pro­zent lie­gen sie auf dem zwei­ten Rang und konn­ten dank Groß­ab­schlüs­sen wie dem So­fi­tel, Mar­riott und Height 3 ihr Vo­lu­men um 89 Pro­zent stei­gern. Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en er­zie­len am Ham­bur­ger In­vest­ment­markt ein ver­gleichs­wei­se ho­hes Er­geb­nis mit 7 Pro­zent. Kom­ple­men­tiert wird das Re­sul­tat mit ei­nem An­teil von 10,5 Pro­zent durch die Ob­jekt­art Sons­ti­ge, die un­ter an­de­rem Ge­wer­be­parks und Ent­wick­lungs­grund­stü­cke be­inhal­tet.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Karriere zum Tag: Neuer Head of Retail

Fiona Hamilton wird Global Head of Retail for International Brands

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te hat Fio­na Ha­mil­ton zum Glo­bal Head of Re­tail for In­ter­na­tio­nal Brands er­nannt. Die ehe­ma­li­ge schot­ti­sche „Busi­ness Wo­man of the Year“ star­tet am 16. No­vem­ber und wird di­rekt an Eti­en­ne Pron­gué, Lei­ter der In­ter­na­tio­nal In­vest­ment Group (IIG) von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, be­rich­ten.

Fio­na Ha­mil­ton bringt 25 Jah­re Er­fah­rung im Re­tail-Be­reich mit und wird mit ih­rem Team in­ter­na­tio­na­le Re­tailer stra­te­-

Karriere zum Tag: Neuer Head of Retail

Fiona Hamilton wird Global Head of Retail for International Brands

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te hat Fio­na Ha­mil­ton zum Glo­bal Head of Re­tail for In­ter­na­tio­nal Brands er­nannt. Die ehe­ma­li­ge ...schot­ti­sche „Busi­ness Wo­man of the Year“ star­tet am 16. No­vem­ber und wird di­rekt an Eti­en­ne Pron­gué, Lei­ter der In­ter­na­tio­nal In­vest­ment Group (IIG) von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, be­rich­ten.

Fio­na Ha­mil­ton bringt 25 Jah­re Er­fah­rung im Re­tail-Be­reich mit und wird mit ih­rem Team in­ter­na­tio­na­le Re­tailer stra­te­gisch be­ra­ten so­wie füh­ren­de glo­ba­le Mar­ken bei ih­ren pan­eu­ro­päi­schen Ex­pan­si­ons­stra­te­gi­en be­glei­ten, in­dem sie eine län­der­über­grei­fen­de Platt­form mit zen­tra­len Kon­tak­ten bie­tet. Mit die­ser Er­nen­nung kehrt sie zur bri­ti­schen Re­tail-Sze­ne zu­rück, da sie zu­vor meh­re­re Jah­re lang die Trans­port Air­port and Glo­bal In­fra­struc­tu­re (TAGI) Group von JLL ge­lei­tet hat.


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