28.10.2015
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Die Chinesen
kommen!

Investments in alle Assetklassen

Von Gerhard Rodler

Jetzt sind die Chi­ne­sen als In­ves­to­ren tas­äch­lich im deut­schen Sprach­raum an­ge­kom­men. Erst in Deutsch­land, jetzt auch schon on Öster­reich. Als Flagg­schiff star­tet die Bank of Chi­na jetzt auch in Öster­reich, der chi­ne­si­sche Staats­fonds hat eben­so längst be­reits ein Auge auf Öster­reich ge­wor­fen.

Nach ers­ten In­ter­es­sen für Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen rü­cken zu­neh­mend Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen - eben auch in Öster­reich - in den Fo­kus. Als ers­ter chi­ne­si­scher Ein­stieg wäre der Ho­tel­sek­tor am na­he­lie­gends­ten. Das be­stä­tigt auch Lu­kas Hoch­ed­lin­ger,

Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie + Co: Im­mer mehr asia­ti­sche Grup­pen sei­en auf Ex­pan­si­ons­kurs in Eu­ro­pa. Ge­ra­de für chi­ne­si­sche In­ves­to­ren sind zu­dem eu­ro­päi­sche Ho­tel­im­mo­bi­li­en auch aus Grün­den

der Ri­si­ko­di­ver­si­fi­ka­ti­on in­ter­es­sant. Dar­über hin­aus

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ÖVI Immobilien Forum

Von Lieselotte Moser

Letz­ten Mitt­woch lud der Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft vier Ver­tre­ter aus Po­li­tik und For­schung ein, um über die Wohn­rechts­re­form zu dis­ku­tie­ren. Den Start­schuss gab der Mei­-

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Die Chinesen
kommen!

Investments in alle Assetklassen

Von Gerhard Rodler

Jetzt sind die Chi­ne­sen als In­ves­to­ren tas­äch­lich im deut­schen Sprach­raum an­ge­kom­men. Erst in Deutsch­land, jetzt auch schon on Öster­reich. Als Flagg­schiff star­tet die Bank of Chi­na jetzt auch in Öster­reich, der chi­ne­si­sche Staats­fonds hat eben­so längst be­reits ein Auge auf Öster­reich ge­wor­fen.

Nach ers­ten In­ter­es­sen für Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen rü­cken zu­neh­mend Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen - eben auch in Öster­reich - in den Fo­kus. Als ers­ter chi­ne­si­scher Ein­stieg wäre der Ho­tel­sek­tor am na­he­lie­gends­ten. Das be­stä­tigt auch Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie + Co: Im­mer mehr asia­ti­sche Grup­pen sei­en auf Ex­pan­si­ons­kurs in Eu­ro­pa. Ge­ra­de für chi­ne­si­sche In­ves­to­ren sind zu­dem eu­ro­päi­sche Ho­tel­im­mo­bi­li­en auch aus Grün­den der Ri­si­ko­di­ver­si­fi­ka­ti­on in­ter­es­sant. Dar­über hin­aus ma­che der wach­sen­de Aus­lands­tou­ris­mus in den asia­ti­schen Län­dern - oft mit Ziel Eu­ro­pa - eu­ro­päi­sche Ho­tel­im­mo­bi­li­en für asia­ti­sche, vor al­lem chi­ne­si­sche In­ves­to­ren at­trak­tiv. Da­bei ste­he die­se Ent­wick­lung so­gar erst am An­fang. Nach Eu­ro­pa kom­men je­des Jahr 110 Mil­lio­nen chi­ne­si­sche Tou­ris­ten - Ten­denz stei­gend. Chi­ne­si­sche Ho­tel­grup­pen be­sit­zen je­weils tau­sen­de Ho­tels und las­ten die­se in der Re­gel mit ei­ge­nen Rei­se­bü­ros auch voll­stän­dig aus. Die­ses Kon­zept wird auch in Eu­ro­pa ver­folgt. Auf­grund der ei­ge­nen Aus­las­tung ge­ben sich chi­ne­si­sche Ho­tel­grup­pen er­fah­rungs­ge­mäß auch mit La­gen zu­frie­den, die für west­li­che Be­trei­ber kein The­ma wä­ren.


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ÖVI Immobilien Forum

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Von Lieselotte Moser

Letz­ten Mitt­woch lud der Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft vier Ver­tre­ter aus Po­li­tik und For­schung ein, um über die Wohn­rechts­re­form ...zu dis­ku­tie­ren. Den Start­schuss gab der Mei­nungs­for­scher Dr. Pe­ter Ha­jek, der ei­nen Vor­trag über die ver­gan­ge­nen Wien­wah­len und de­ren Er­geb­nis­se zum Bes­ten gab. Die an­schlie­ßen­de Dis­kus­si­on war mit RA Mag. Rai­mund Hof­mann (ZERP, Uni­ver­si­tät Bre­men), Abg. z NR An­dre­as Ot­ten­schlä­ger (ÖVP), Dr. Franz Schell­horn (Agen­da Aus­tria) und Ju­lia Herr (SPÖ) äu­ßerst viel­ver­spre­chend.

The­men wie die zu­künf­ti­ge Wohn­po­li­tik, das Miet­rechts­ge­setz und die Lö­sung der der­zei­ti­gen An­ge­bots - und Nach­fra­gesi­tua­ti­on am Woh­nungs­markt reich­ten aus, um eine Stun­de lang an­ge­regt zu dis­ku­tie­ren.


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ORF-Funkhaus kommt auf den Markt

Verkaufserlös jenseits der 20 Millionen erwartet

Von Gerhard Rodler

Das jahrelange Ringen zwischen Betriebsrat und Generaldirektion, was den Standort „Argentinierstrasse“ betrifft, hat jetzt scheinbar ein Ende. Das Funkhaus wurde zum Verkauf ausgeschrieben. Als Mindestpreis für das gesamte Objekt werden 18 Millionen Euro angegeben, die Anbotsfrist endet am 11. November 2015. Generell wird in der Immobilienbranche aber letztlich von einem deutlich höheren Verkaufsergebnis ausgegangen. Einzelne Experten meinen, dass hier noch in einer

Größenordnung von fünf Millionen Euro „Luft“ sei - allerdings letztlich auch abhängig davon, wie mit der alten Bausubstanz am Ende des Tages umgegangen werden kann. Die Bruttogrundfläche der Liegenschaft beläuft sich auf 28.250 m². Der ORF wird die gesamte Liegenschaft jedenfalls im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens am Markt anbieten. Gekauft werden kann nur im Rahmen eines Asset Deals, womit sich zum Preis

UBM startet neues Holiday Inn® Warschau

Bauarbeiten starten im ersten Quartal 2016

Von Gerhard Rodler

UBM startet ein neues Hotelprojekt in Warschau, und zwar ein Holiday Inn® Hotel. Dies gab der nach eigenen Angaben führende östereichische Immobilienentwickler heute in Warschau bekannt. Die InterContinental Hotels Group (IHG) wird das 254-Zimmer umfassende Holiday Inn® Warsaw City Centre im Rahmen eines Management-Vertrags zwischen IHG und UBM folgend betreiben.

Holiday Inn® Warschau - City Centre ist das erste Holiday Inn Hotel mit einer

Open Lobby in Polen und schließt sich sechs weiteren IHG Hotels in Polen an. Für UBM ist es das 5. Hotel, das unter der Leitung von IHG betrieben wird.

Die Bauarbeiten werden im ersten Quartal 2016 beginnen und voraussichtlich etwa 22 Monate dauern. Zurzeit wird die Umwidmung des Grundstücks von Bürogebäude auf Hotel betrieben. Das neue Hotel wird nur 500 Meter vom Palast der Kultur und Wissenschaft und Zlote Tarasy, einem Gewerbe-, Büro-und

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ORF-Funkhaus kommt auf den Markt

Verkaufserlös jenseits der 20 Millionen erwartet

Von Gerhard Rodler

Das jahrelange Ringen zwischen Betriebsrat und Generaldirektion, was den Standort „Argentinierstrasse“ betrifft, hat jetzt scheinbar ein Ende. Das Funkhaus wurde zum Verkauf ausgeschrieben. Als Mindestpreis für das gesamte Objekt werden 18 Millionen Euro angegeben, die Anbotsfrist endet am 11. November 2015. Generell wird in der Immobilienbranche aber letztlich von einem deutlich höheren Verkaufsergebnis ausgegangen. Einzelne Experten meinen, dass hier noch in einer Größenordnung von fünf Millionen Euro „Luft“ sei - allerdings letztlich auch abhängig davon, wie mit der alten Bausubstanz am Ende des Tages umgegangen werden kann. Die Bruttogrundfläche der Liegenschaft beläuft sich auf 28.250 m². Der ORF wird die gesamte Liegenschaft jedenfalls im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens am Markt anbieten. Gekauft werden kann nur im Rahmen eines Asset Deals, womit sich zum Preis auch noch die üblichen Grundstücks-Transaktionskosten addieren. Die Wiener Argentinierstrasse hat in den letzten Jahren sehr stark an Wert gewonnen, insofern war die jahrelange Verhinderungstaktik des Betriebsrates letztlich sogar ein betriebswirtschaftlicher Gewinn.

Bemerkenswert ist eine Nebenbedingung: Demnach behält sich der ORF das Recht vor, Teilflächen der Liegenschaft wieder rückzukaufen oder nachträglich anzumieten. Damit scheint noch immer nicht ganz klar, ob der Standort wirklich ganz aufgegeben wird,


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UBM startet neues Holiday Inn® Warschau

Bauarbeiten starten im ersten Quartal 2016

Von Gerhard Rodler

UBM startet ein neues Hotelprojekt in Warschau, und zwar ein Holiday Inn® Hotel. Dies gab der nach eigenen Angaben führende östereichische Immobilienentwickler heute in Warschau bekannt. ...Die InterContinental Hotels Group (IHG) wird das 254-Zimmer umfassende Holiday Inn® Warsaw City Centre im Rahmen eines Management-Vertrags zwischen IHG und UBM folgend betreiben.

Holiday Inn® Warschau - City Centre ist das erste Holiday Inn Hotel mit einer Open Lobby in Polen und schließt sich sechs weiteren IHG Hotels in Polen an. Für UBM ist es das 5. Hotel, das unter der Leitung von IHG betrieben wird.

Die Bauarbeiten werden im ersten Quartal 2016 beginnen und voraussichtlich etwa 22 Monate dauern. Zurzeit wird die Umwidmung des Grundstücks von Bürogebäude auf Hotel betrieben. Das neue Hotel wird nur 500 Meter vom Palast der Kultur und Wissenschaft und Zlote Tarasy, einem Gewerbe-, Büro-und Entertainment-Komplex, entfernt sein. Das Hotel ist weniger als zehn Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof und 20 Minuten Autofahrt vom Warschauer Flughafen Frederic Chopin entfernt. Auch die Innenstadt ist in unmittelbarer Nähe.


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Neues Airport-Hotel hebt ab

Bierwirth & Kluth betreibt erstes Moxy

Von Gerhard Rodler

Bierwirth & Kluth Hotelmanagement GmbH (B&K) Wiesbaden wird Betreiber des ersten Moxy Hotels in Österreich. Der Pachtvertrag für das 400-Zimmer-Hotel direkt am Vienna Airport wurde jetzt in Amsterdam unterzeichnet. Entwickler des Projekts und späterer Eigentümer der Immobilie ist die niederländische Vastint Hospitality B.V. Amsterdam. Mit dem geplanten Moxy Vienna Airport betreibt das Wiesbadener

Hotelmanagement-Unternehmen dann insgesamt drei Häuser in Wien. Bereits unter B&K-Führung stehen das Renaissance Wien und das Courtyard by Marriott Wien Prater/Messe. Mit dem Neuzugang der modernen kreativen Hotelmarke wächst das Gesamtportfolio von Bierwirth & Kluth auf elf Hotels in Deutschland und Österreich, acht davon als Franchisenehmer von Marriott. Ein Moxy Hotel unmittelbar neben der

Neues Airport-Hotel hebt ab

Bierwirth & Kluth betreibt erstes Moxy

Von Gerhard Rodler

Bierwirth & Kluth Hotelmanagement GmbH (B&K) Wiesbaden wird Betreiber des ersten Moxy Hotels in Österreich. Der Pachtvertrag für das 400-Zimmer-Hotel direkt am Vienna Airport wurde jetzt ...in Amsterdam unterzeichnet. Entwickler des Projekts und späterer Eigentümer der Immobilie ist die niederländische Vastint Hospitality B.V. Amsterdam. Mit dem geplanten Moxy Vienna Airport betreibt das Wiesbadener Hotelmanagement-Unternehmen dann insgesamt drei Häuser in Wien. Bereits unter B&K-Führung stehen das Renaissance Wien und das Courtyard by Marriott Wien Prater/Messe. Mit dem Neuzugang der modernen kreativen Hotelmarke wächst das Gesamtportfolio von Bierwirth & Kluth auf elf Hotels in Deutschland und Österreich, acht davon als Franchisenehmer von Marriott. Ein Moxy Hotel unmittelbar neben der europäischen Zentralbank im Zentrum von Frankfurt/Main gehört ebenfalls bereits dazu (Fertigstellung September 2017).

Die Eröffnung des ersten Hauses der jungen Marriott-Lifestyle-Marke in Österreich ist für Anfang 2017 geplant. Auf dem circa 5.300 m² großen für das Hotel vorgesehenen Grundstück werden sieben oberirdische Geschosse mit einer Gesamtfläche von rund 14.000 m² entstehen - darunter ein 650 m² großer öffentlicher Bereich, der dem Moxy Food & Beverage-Konzept Rechnung trägt. Ebenfalls Teil der Planung: ein Fitness-Raum sowie zwei Meeting-Räume. Ausreichend Parkplätze bietet das benachbarte Flughafengelände.


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Hiller Kaserne in Linz steht zum Verkauf

Mindestkaufpreis 34,25 Millionen Euro fixiert

Von Gerhard Rodler

Seit heute, 28. Oktober 2015, ist die rund 17,2 Hektar große Hiller Kaserne in Linz-Ebelsberg zum Verkauf ausgeschrieben. Für den Verkauf ist die Maklergesellschaft SIVBEG zuständig. Die Angebotsfrist endet am Freitag, dem 29. Jänner 2016. Bis dahin werden von der SIVBEG verbindliche Angebote entgegengenommen. Der Mindestkaufpreis beträgt 34,25 Millionen Euro.

Die Kaserne befindet sich am

südlichen Linzer Stadtrand und ist in großen Teilen unbebaut. Der Bestand aus Mannschafts-, Büro- und Garagengebäuden hat eine Nettogrundfläche von insgesamt rund 59.000 m². 11 Mannschaftsgebäude stehen unter Denkmalschutz. Das Gelände ist aktuell als Bauland - Sondergebiet Kaserne und Bauland - gemischtes Baugebiet gewidmet.

Die Hiller Kaserne sowie die nördlich

Hiller Kaserne in Linz steht zum Verkauf

Mindestkaufpreis 34,25 Millionen Euro fixiert

Von Gerhard Rodler

Seit heute, 28. Oktober 2015, ist die rund 17,2 Hektar große Hiller Kaserne in Linz-Ebelsberg zum Verkauf ausgeschrieben. Für den Verkauf ist die Maklergesellschaft SIVBEG zuständig. Die ...Angebotsfrist endet am Freitag, dem 29. Jänner 2016. Bis dahin werden von der SIVBEG verbindliche Angebote entgegengenommen. Der Mindestkaufpreis beträgt 34,25 Millionen Euro.

Die Kaserne befindet sich am südlichen Linzer Stadtrand und ist in großen Teilen unbebaut. Der Bestand aus Mannschafts-, Büro- und Garagengebäuden hat eine Nettogrundfläche von insgesamt rund 59.000 m². 11 Mannschaftsgebäude stehen unter Denkmalschutz. Das Gelände ist aktuell als Bauland - Sondergebiet Kaserne und Bauland - gemischtes Baugebiet gewidmet.

Die Hiller Kaserne sowie die nördlich angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen sind als Stadtentwicklungsgebiet ausgewiesen. In dem Gebiet sollen überwiegend Wohnungen sowie Nahversorgung und Infrastruktureinrichtungen entstehen.


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Raiffeisen Wohnbaubank mit Wohnbauanleihe

Variabel verzinste Wandelschuldverschreibungen

Von Gerhard Rodler

Die Raiffeisen Wohnbaubank begibt mit 23. Oktober 2015 eine speziell auf die Bedürfnisse von KMU und Freiberuflern ausgerichtete Anleihe, die durch den Kauf von Wohnbauanleihen den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geltend machen können. Die „variabel verzinsten Wandelschuldverschreibungen 2015-2026“ mit einem Volumen von bis zu 20 Millionen Euro (mit Aufstockungsmöglichkeit bis zu 50

Millionen Euro) haben eine Laufzeit von 10,5 Jahren. Die variable Verzinsung errechnet sich aus dem 6-Monats-EURIBOR zuzüglich 0,10 Prozentpunkten mit einer Mindestverzinsung von 0,50 Prozent p.a. und einem Maximalzinssatz von 2,50 Prozent p.a. Die Zinsen werden halbjährlich zu einem fixen Termin jeweils am 13. Mai und 13. November eines jeden Jahres ausbezahlt, erstmals am 13. Mai 2016. Die Wohnbauanleihe hat eine

Raiffeisen Wohnbaubank mit Wohnbauanleihe

Variabel verzinste Wandelschuldverschreibungen

Von Gerhard Rodler

Die Raiffeisen Wohnbaubank begibt mit 23. Oktober 2015 eine speziell auf die Bedürfnisse von KMU und Freiberuflern ausgerichtete Anleihe, die durch den Kauf von Wohnbauanleihen den investitionsbedingten ...Gewinnfreibetrag geltend machen können. Die „variabel verzinsten Wandelschuldverschreibungen 2015-2026“ mit einem Volumen von bis zu 20 Millionen Euro (mit Aufstockungsmöglichkeit bis zu 50 Millionen Euro) haben eine Laufzeit von 10,5 Jahren. Die variable Verzinsung errechnet sich aus dem 6-Monats-EURIBOR zuzüglich 0,10 Prozentpunkten mit einer Mindestverzinsung von 0,50 Prozent p.a. und einem Maximalzinssatz von 2,50 Prozent p.a. Die Zinsen werden halbjährlich zu einem fixen Termin jeweils am 13. Mai und 13. November eines jeden Jahres ausbezahlt, erstmals am 13. Mai 2016. Die Wohnbauanleihe hat eine Stückelung von 100 Euro. Die Rückzahlung des Kapitals erfolgt zu 100 Prozent des Nominalwertes am Ende der Laufzeit, sofern vom Anleiheinhaber keine Wandlung vorgenommen wurde. Diese Wandelschuldverschreibungen können - nach dem Abgabenänderungsgesetz 2014 (BGBl Nr. 13/2014) - zur Nutzung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrages gem. § 10 Abs. 1 EStG von natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften, wie z.B. Klein- und Mittelunternehmer, Land- und Forstwirte, Ärzte, Notare, Rechtsanwälte, Architekten, Gesellschafter-Geschäftsführer und Aufsichtsräte herangezogen werden, sofern diese den Gewinn nicht nach Durchschnittssätzen ermitteln.


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Wohnungen für Wähler

Wie Parteigänger wohnen (wollen)

Von Engelbert Abt

Ob wissenschaftlich fundiert oder nicht, ein netter Lesestoff ist das allemal: FPÖ-Wähler geben pro Quadratmeter am wenigsten für ihre eigenen vier Wände aus während ÖVP-Wähler die teuersten Wohnungen besitzen. Wähler der SPÖ haben in den vergangenen fünf Jahren im Vergleich zu den Wählern anderer Parteien überdurchschnittlich viele Wohnungen gekauft - das ergibt eine Auswertung von IMMOunited zur vergangenen Wiener

Gemeinderats- und Landtagswahl nach Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses.

Mit rund 39 Prozent der Wohnungstransaktionen seit Oktober 2010 erzielt die SPÖ auch in diesem Wähler-Segment klar die Mehrheit. In den von FPÖ-Wählern dominierten Zählsprengeln wurden hingegen deutlich weniger Wohnungskäufe getätigt: Nur rund 27 Prozent der Wohnungskäufer können der

Wohnungen für Wähler

Wie Parteigänger wohnen (wollen)

Von Engelbert Abt

Ob wissenschaftlich fundiert oder nicht, ein netter Lesestoff ist das allemal: FPÖ-Wähler geben pro Quadratmeter am wenigsten für ihre eigenen vier Wände aus während ÖVP-Wähler ...die teuersten Wohnungen besitzen. Wähler der SPÖ haben in den vergangenen fünf Jahren im Vergleich zu den Wählern anderer Parteien überdurchschnittlich viele Wohnungen gekauft - das ergibt eine Auswertung von IMMOunited zur vergangenen Wiener Gemeinderats- und Landtagswahl nach Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses.

Mit rund 39 Prozent der Wohnungstransaktionen seit Oktober 2010 erzielt die SPÖ auch in diesem Wähler-Segment klar die Mehrheit. In den von FPÖ-Wählern dominierten Zählsprengeln wurden hingegen deutlich weniger Wohnungskäufe getätigt: Nur rund 27 Prozent der Wohnungskäufer können der FPÖ zugeordnet werden, während sie bei der Gesamtbevölkerung auf fast 31 Prozent der Stimmen kam. „Grüne“ Zählsprengel machen etwas weniger als 15 Prozent der gesamten Wiener Wohnungskäufe in den vergangenen fünf Jahren aus (vgl knapp 12 Prozent der Stimmen) während ÖVP- (rund 9 Prozent) und NEOS-Wähler (6-7 Prozent) bei den Wohnungskäufern etwa den gleichen Anteil wie in der Gesamtwählerschaft stellen. Nach anderer Leseart bedeutet das, dass der Wohnungsmarkt in „grün“-dominierten Zählsprengeln deutlich dynamischer als in „blauen“ Zählsprengeln ist, mit einem deutlich höheren Anteil an gehandelten Eigentumswohnungen.

Beim Vergleich der Quadratmeterpreise wird deutlich, dass sich FPÖ-Wähler mit 2.811 Euro pro Quadratmeter im Falle eines Wohnungskaufes für die günstigsten Objekte im Vergleich der im Gemeinderat vertretenen Parteien entscheiden. Nur die Wähler sonstiger Parteien zahlten noch weniger. Geringfügig höher liegt der Durchschnittsquadratmeterpreis in den SPÖ-wählerstarken Zählsprengeln mit 2.895 Euro. Bereit, deutlich mehr in die eigenen vier Wände zu investieren waren die Grün-Wähler mit einem Durchschnittspreis von 3.079 Euro pro Quadratmeter. In Zählsprengeln, in denen überdurchschnittlich oft die NEOS gewählt wurden, gaben Wohnungskäufer sogar 3.222 Euro pro Quadratmeter aus. Die höchsten Quadratmeterpreise entfallen laut der IMMOunited-Auswertung auf ÖVP-Wähler: Sie haben mit 3.238 Euro die teuersten Wohnungen gekauft.

Bei der Auswertung wurden 52.640 Transaktionen von Wohnungen laut Grundbuch mit Kaufvertragsdatum ab dem 10.10.2010, also dem Datum der letzten Wahl, in Bezug auf Wählergruppen analysiert und verglichen. Zusätzlich wurde der Quadratmeterpreis aller 25.900 Wohnungen mit Nutzflächen der letzten Wahlperiode den 1.545 Wiener Wahlsprengeln zugeordnet, der Durchschnitt gebildet und mit dem Wahlergebnis gewichtet.


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Karriere zum Tag: Woman of the Year

Barbara Knoflach in Paris ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­che­rin Bar­ba­ra Knof­lach, Glo­bal Head of In­vest­ment Ma­nage­ment von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, wur­de mit dem „Wo­man of the Year“-Award von Cash. aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal ehr­te das Me­di­en­haus da­mit eine Frau für ihre be­ruf­li­chen Er­fol­ge, ih­ren un­ter­neh­me­ri­schen Weit­blick und ihre Ma­nage­ment-Qua­li­tä­ten.

Bar­ba­ra Knof­lach ver­ant­wor­tet als De­pu­ty Chief Exe­cu­ti­ve von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te In­ter­na­tio­nal seit Au­gust den

Karriere zum Tag: Woman of the Year

Barbara Knoflach in Paris ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­che­rin Bar­ba­ra Knof­lach, Glo­bal Head of In­vest­ment Ma­nage­ment von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, wur­de mit dem ...„Wo­man of the Year“-Award von Cash. aus­ge­zeich­net. Zum ers­ten Mal ehr­te das Me­di­en­haus da­mit eine Frau für ihre be­ruf­li­chen Er­fol­ge, ih­ren un­ter­neh­me­ri­schen Weit­blick und ihre Ma­nage­ment-Qua­li­tä­ten.

Bar­ba­ra Knof­lach ver­ant­wor­tet als De­pu­ty Chief Exe­cu­ti­ve von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te In­ter­na­tio­nal seit Au­gust den Ge­schäfts­be­reich In­vest­ment Ma­nage­ment. In die­ser Funk­ti­on legt sie die Un­ter­neh­mens­stra­te­gie fest und lei­tet de­ren ef­fi­zi­en­te Um­set­zung durch fast 300 Mit­ar­bei­ter in 8 Län­dern (Frank­reich, Ita­li­en, Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en, Lu­xem­burg, Bel­gi­en und Nie­der­lan­de). Be­vor sie zu BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te kam, war Bar­ba­ra Knof­lach mehr als 15 Jah­re lang für SEB As­set Ma­nage­ment tä­tig, da­von die ver­gan­ge­nen 10 Jah­re als CEO des Un­ter­neh­mens. Im Lau­fe ih­rer Kar­rie­re hat sie sich auf lang­fris­ti­ge Core- und Core-Plus-Pro­duk­te mit sta­bi­lem Ein­kom­mens­fluss und ge­rin­ger Vo­la­ti­li­tät spe­zia­li­siert und brach­te ei­ni­ge gro­ße Port­fo­lio-Ab­schlüs­se in Eu­ro­pa auf den Weg. Sie hat bis­her in welt­weit über 20 Län­dern ge­ar­bei­tet und in­ves­tiert, vor al­lem in den USA und in Asi­en. Dar­über hin­aus ver­fügt sie über um­fang­rei­che Er­fah­run­gen in den Ka­pi­tal­märk­ten.


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