27.10.2015
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Rekordjahr am Wiener Zinshausmarkt

Preise gestiegen, Renditen unter Druck

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Zins­haus­markt hat - ein­mal mehr - ein Re­kord­jahr hin­ter sich. Un­glaub­lich, vor al­lem für jene, die seit Jah­ren von ei­nem Ende der Zins­haus-Hausse in Wien re­den, aber den­noch wahr: 2015 dürf­te die ma­gi­sche Mar­ke von ei­ner Mil­li­ar­de Euro Um­satz über­schrei­ten. Dies geht aus dem Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe, den Un­ter­neh­mens­chef Eu­gen Otto ge­mein­sam mit sei­nem Ex­per­ten­team heu­te, Diens­tag, am spä­ten Vor­mit­tag prä­sen­tier­te. „Al­lei­ne in der ers­ten Jah­res­hälf­te se­hen wir mit 435 Mil­lio­nen Euro*

den größ­ten Um­satz seit Be­ginn un­se­rer Auf­zeich­nun­gen im Jahr 2008“, so Eu­gen Otto. Für das Vor­jahr be­ob­ach­ten die Ex­per­ten ei­nen Ge­samt­um­satz von 846 Euro Mio. in­klu­si­ve Nach­lauf und da­mit eine et­was ru­hi­ge­re Ent­wick­lung.

Teils deut­lich ge­stie­gen sind die Prei­se seit Jah­-

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Ich bin dabei: re.comm 2015

Von Michael Ehlmaier, EHL Immobilien GmbH

In­no­va­ti­on, Neu­gier­de und in­spi­rie­ren­de Blick­win­kel sind es­sen­zi­el­le Din­ge, die die Qua­li­tät je­der Bran­che stets vor­an­trei­ben. Be­son­ders im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft sind wir auf

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Rekordjahr am Wiener Zinshausmarkt

Preise gestiegen, Renditen unter Druck

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Zins­haus­markt hat - ein­mal mehr - ein Re­kord­jahr hin­ter sich. Un­glaub­lich, vor al­lem für jene, die seit Jah­ren von ei­nem Ende ...der Zins­haus-Hausse in Wien re­den, aber den­noch wahr: 2015 dürf­te die ma­gi­sche Mar­ke von ei­ner Mil­li­ar­de Euro Um­satz über­schrei­ten. Dies geht aus dem Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe, den Un­ter­neh­mens­chef Eu­gen Otto ge­mein­sam mit sei­nem Ex­per­ten­team heu­te, Diens­tag, am spä­ten Vor­mit­tag prä­sen­tier­te. „Al­lei­ne in der ers­ten Jah­res­hälf­te se­hen wir mit 435 Mil­lio­nen Euro* den größ­ten Um­satz seit Be­ginn un­se­rer Auf­zeich­nun­gen im Jahr 2008“, so Eu­gen Otto. Für das Vor­jahr be­ob­ach­ten die Ex­per­ten ei­nen Ge­samt­um­satz von 846 Euro Mio. in­klu­si­ve Nach­lauf und da­mit eine et­was ru­hi­ge­re Ent­wick­lung. Teils deut­lich ge­stie­gen sind die Prei­se seit Jah­res­be­ginn - und dies in fast al­len Re­gio­nen. Bei den Spit­zen­prei­sen wa­ren es vor al­lem der ers­te und der zwan­zigs­te Be­zirk, die noch­mal si­gni­fi­kant - um 12 Pro­zent - zu­ge­legt ha­ben. Die nied­rigs­ten Ein­stiegs­prei­se sind wei­ter­hin au­ßer­halb des Gür­tels zu fin­den, kon­kret in der Re­gi­on 6 (10. und 11. Be­zirk) mit 750 Euro pro m² und in der Re­gi­on 12 (21. und 22. Be­zirk), wo man der­zeit min­des­tens 800 Euro pro m² zah­len muss, be­rich­tet Ri­chard Bux­baum, Lei­ter der Ab­tei­lung für Wohn­im­mo­bi­li­en und Zins­häu­ser.

Die Ren­di­ten ge­rie­ten mit Aus­nah­me der Re­gi­on 10 (13., 18., 19.) teils stark un­ter Druck: die Spit­zen­ren­di­te in der Re­gi­on 6 (10. und 11. Be­zirk) so­wie die Min­dest­ren­di­te in der Re­gi­on 9 (16. und 17. Be­zirk) ga­ben je­weils um 0,3 Pro­zent­punk­te nach. In den rest­li­chen Re­gio­nen be­trug die Ver­än­de­rung so­wohl der Spit­zen- als auch der Min­dest­ren­di­ten zwi­schen 0,1 und 0,2 Pro­zent­punk­ten. Als neu­en, viel ver­spre­chen­den Trend­be­zirk sieht man bei Otto Im­mo­bi­li­en den 20. Be­zirk. Was die Preis­ka­te­go­ri­en be­trifft, so liegt wei­ter­hin knapp je­des zwei­te Zins­haus in der Band­brei­te zwi­schen 1,0 Mio. Euro und 2,5 Mio. Euro, be­ton­te Mar­kus Stein­böck, Zins­haus-Ex­per­te bei Otto Im­mo­bi­li­en.


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Ich bin dabei: re.comm 2015

Michael Ehlmaier beim Real Estate Leaders Summit

Von Michael Ehlmaier, EHL Immobilien GmbH

In­no­va­ti­on, Neu­gier­de und in­spi­rie­ren­de Blick­win­kel sind es­sen­zi­el­le Din­ge, die die Qua­li­tät je­der ...Bran­che stets vor­an­trei­ben. Be­son­ders im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft sind wir auf ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung an­ge­wie­sen. Da­her ist es für mich ein un­ab­ding­ba­rer Teil mei­ner täg­li­chen Ar­beit, über die Norm hin­aus zu den­ken und zu han­deln. Die re.comm bie­tet die per­fek­te Mög­lich­keit, über den Tel­ler­rand zu bli­cken und die Welt neu zu über­den­ken. In die­sem Sin­ne freue ich mich schon sehr auf das Gip­fel­tref­fen in Kitz­bü­hel.


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Signa verkauft "Haus an der Wien"

Allianz Real Estate ist neuer Eigentümer

Von Gerhard Rodler

Die Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny hat für ver­schie­de­ne Al­li­anz Ge­sell­schaf­ten in Wien das Bü­ro­ge­bäu­de „Haus an der Wien“ an der Vor­de­ren Zoll­amts­stra­ße ge­kauft. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 94 Mil­lio­nen Euro. Ver­käu­fer sind zwei Ge­sell­schaf­ten der SI­GNA Grup­pe. Das Haus an der Wien stammt ur­sprüng­lich aus dem Jahr 1965 und war sei­ner­zeit die Zen­tra­le der Zen­tral­spar­kas­se, die dann in der Bank Aus­tria auf­ge­gan­gen ist. Es wur­de 2012 voll­stän­dig um­ge­stal­tet und da­nach mit

LEED Pla­ti­ni­um und ei­nem EU Green Buil­ding Zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net. Das Ge­bäu­de ver­fügt über rund 14.300 m² Bü­ro­flä­che, die sich auf acht Stock­wer­ke ver­tei­len. Pro­mi­nen­tes­ter Mie­ter des fast voll­stän­dig ver­mie­te­ten Hau­ses sind „Der Stan­dard“, aber auch Group M, Öster­reich Wer­bung und BNP Pa­ri­bas. „Mit die­sem In­vest­ment in der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt wer­den wir nun auch wie­der auf dem Wie­ner Bü­ro­markt ak­tiv“, sagt An­net­te Krö­ger, CEO der Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny GmbH. „Das

EYEMAXX macht weitere Wohnprojekte

Grundstück in Wien bereits erworben

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX for­ciert nun den wei­te­ren Aus­bau des neu­en Ge­schäfts­feld Wohn­im­mo­bi­li­en. Im be­son­de­ren Fo­kus steht da­bei der Stand­ort Wien, dort be­fin­den sich di­ver­se Pro­jek­te un­mit­tel­bar vor der Rea­li­sie­rung. Ein ers­tes die­ser neu­en Pro­jek­te hat EYE­MA­XX be­reits ge­star­tet und das Grund­stück in Wien für den Bau ei­ner Wohn­an­la­ge er­wor­ben. Bis zum zwei­ten Quar­tal 2017 sol­len 20 Apart­ments mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von 1.600 m² so­wie eine Tief­ga­ra­ge mit 16 Stell­plät­zen

ent­ste­hen.

Der Bau­be­ginn ist für April 2016 vor­ge­se­hen. Das Pro­jekt­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 6 Mil­lio­nen Euro. Das neue Pro­jekt „Rus­ten­feld Apart­ments“ ist be­reits das zwei­te Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt von EYE­MA­XX Real Es­ta­te in der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt. Die nun ge­plan­ten Woh­nun­gen sind zwi­schen 45 und 115 m² groß und ent­ste­hen di­rekt an der Stadt­gren­ze Wiens zu Leo­polds­dorf in ein­zig­ar­ti­ger Lage mit ho­hem Er­ho­lungs- und Frei­zeit­wert so­wie ei­-

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Signa verkauft "Haus an der Wien"

Allianz Real Estate ist neuer Eigentümer

Von Gerhard Rodler

Die Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny hat für ver­schie­de­ne Al­li­anz Ge­sell­schaf­ten in Wien das Bü­ro­ge­bäu­de ...„Haus an der Wien“ an der Vor­de­ren Zoll­amts­stra­ße ge­kauft. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 94 Mil­lio­nen Euro. Ver­käu­fer sind zwei Ge­sell­schaf­ten der SI­GNA Grup­pe. Das Haus an der Wien stammt ur­sprüng­lich aus dem Jahr 1965 und war sei­ner­zeit die Zen­tra­le der Zen­tral­spar­kas­se, die dann in der Bank Aus­tria auf­ge­gan­gen ist. Es wur­de 2012 voll­stän­dig um­ge­stal­tet und da­nach mit LEED Pla­ti­ni­um und ei­nem EU Green Buil­ding Zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net. Das Ge­bäu­de ver­fügt über rund 14.300 m² Bü­ro­flä­che, die sich auf acht Stock­wer­ke ver­tei­len. Pro­mi­nen­tes­ter Mie­ter des fast voll­stän­dig ver­mie­te­ten Hau­ses sind „Der Stan­dard“, aber auch Group M, Öster­reich Wer­bung und BNP Pa­ri­bas. „Mit die­sem In­vest­ment in der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt wer­den wir nun auch wie­der auf dem Wie­ner Bü­ro­markt ak­tiv“, sagt An­net­te Krö­ger, CEO der Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny GmbH. „Das In­vest­ment ist sehr at­trak­tiv und trägt zu ei­ner noch brei­te­ren Di­ver­si­fi­ka­ti­on un­se­res Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os bei.“


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EYEMAXX macht weitere Wohnprojekte

Grundstück in Wien bereits erworben

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX for­ciert nun den wei­te­ren Aus­bau des neu­en Ge­schäfts­feld Wohn­im­mo­bi­li­en. Im be­son­de­ren Fo­kus steht ...da­bei der Stand­ort Wien, dort be­fin­den sich di­ver­se Pro­jek­te un­mit­tel­bar vor der Rea­li­sie­rung. Ein ers­tes die­ser neu­en Pro­jek­te hat EYE­MA­XX be­reits ge­star­tet und das Grund­stück in Wien für den Bau ei­ner Wohn­an­la­ge er­wor­ben. Bis zum zwei­ten Quar­tal 2017 sol­len 20 Apart­ments mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von 1.600 m² so­wie eine Tief­ga­ra­ge mit 16 Stell­plät­zen ent­ste­hen.

Der Bau­be­ginn ist für April 2016 vor­ge­se­hen. Das Pro­jekt­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 6 Mil­lio­nen Euro. Das neue Pro­jekt „Rus­ten­feld Apart­ments“ ist be­reits das zwei­te Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt von EYE­MA­XX Real Es­ta­te in der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt. Die nun ge­plan­ten Woh­nun­gen sind zwi­schen 45 und 115 m² groß und ent­ste­hen di­rekt an der Stadt­gren­ze Wiens zu Leo­polds­dorf in ein­zig­ar­ti­ger Lage mit ho­hem Er­ho­lungs- und Frei­zeit­wert so­wie ei­ner sehr gu­ten In­fra­struk­tur und An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr.


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Revolution der Städteplanung

Europas erster 3D Hologrammraum in Wien eröffnet

Von Gerhard Rodler

Eine neue, von jun­gen Gra­zer Wis­sen­schaf­tern mit dem aus­tra­li­schen Un­ter­neh­men Eu­cli­de­on ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie re­vo­lu­tio­niert die Ar­beit von Städ­te­pla­nern, Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern, Ar­chi­tek­ten, In­ge­nieu­ren, Denk­mal­schutz- und Bau­be­hör­den: Sie er­mög­licht die in­ter­ak­ti­ve Vi­sua­li­sie­rung sämt­li­cher Blick­punk­te auf Städ­te und Ge­bäu­de - und zwar in rea­ler An­sicht und Echt­zeit, also ohne zeit­li­che Ver­zö­ge­rung.

Auf Ba­sis der neu­en Tech­no­lo­gie hat die Meix­ner Group Eu­ro­pas ers­ten drei­di­men­sio­na­len, in­ter­ak­ti­ven Ho­lo­gramm - Raum ein­ge­rich­tet: er er­mög­licht es, sich vir­tu­ell im di­gi­ta­len Flug zu be­we­gen, also Stra­ßen, Bahn­li­ni­en und Städ­te in Le­bens­grö­ße zu „be­flie­gen“ und ein­zel­ne Ge­bäu­de bis ins De­tail und von je­dem Blick­punkt aus zu in­spi­zie­ren und di­gi­tal zu be­ar­bei­ten.

Grund­la­ge der di­gi­ta­len Ar­chi­tek­tur - Re­vo­lu­ti­on sind Luft­bild- und La­ser­scan­-

Revolution der Städteplanung

Europas erster 3D Hologrammraum in Wien eröffnet

Von Gerhard Rodler

Eine neue, von jun­gen Gra­zer Wis­sen­schaf­tern mit dem aus­tra­li­schen Un­ter­neh­men Eu­cli­de­on ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie ...re­vo­lu­tio­niert die Ar­beit von Städ­te­pla­nern, Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern, Ar­chi­tek­ten, In­ge­nieu­ren, Denk­mal­schutz- und Bau­be­hör­den: Sie er­mög­licht die in­ter­ak­ti­ve Vi­sua­li­sie­rung sämt­li­cher Blick­punk­te auf Städ­te und Ge­bäu­de - und zwar in rea­ler An­sicht und Echt­zeit, also ohne zeit­li­che Ver­zö­ge­rung.

Auf Ba­sis der neu­en Tech­no­lo­gie hat die Meix­ner Group Eu­ro­pas ers­ten drei­di­men­sio­na­len, in­ter­ak­ti­ven Ho­lo­gramm - Raum ein­ge­rich­tet: er er­mög­licht es, sich vir­tu­ell im di­gi­ta­len Flug zu be­we­gen, also Stra­ßen, Bahn­li­ni­en und Städ­te in Le­bens­grö­ße zu „be­flie­gen“ und ein­zel­ne Ge­bäu­de bis ins De­tail und von je­dem Blick­punkt aus zu in­spi­zie­ren und di­gi­tal zu be­ar­bei­ten.

Grund­la­ge der di­gi­ta­len Ar­chi­tek­tur - Re­vo­lu­ti­on sind Luft­bild- und La­ser­scan­ning - Da­ten: Mo­der­ne Sen­so­ren lie­fern bei der Über­flie­gung von Städ­ten Mil­li­ar­den Da­ten, de­ren Ver­knüp­fung je­den ge­wünsch­ten Blick­punkt er­mög­licht. Aber auch In­nen­räu­me kön­nen di­gi­ta­li­siert und für vir­tu­el­les Be­tre­ten und Ar­beit an De­tails (BIM, Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­del­ling) ver­wen­det wer­den.


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Logistik in München stottert

Umsatz leicht unter Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten drei Quar­ta­len konn­te auf dem Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt ein Flä­chen­um­satz von 175.000 m² er­zielt wer­den. Da­mit liegt das Er­geb­nis knapp 5 Pro­zent un­ter dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­wert. Der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um 12,5 Pro­zent un­ter­schrit­ten. Der in Mün­chen oh­ne­hin tra­di­tio­nell re­la­tiv nied­ri­ge Ei­gen­nut­zer­an­teil ist in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 wei­ter spür­bar ge­sun­ken. Le­dig­lich gut 3 Pro­zent

des Flä­chen­um­sat­zes ent­fal­len auf die­ses Markt­seg­ment. Auch hier­in ist ein Grund für das im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum bis­lang et­was nied­ri­ge­re Er­geb­nis zu se­hen. Auf ei­nem ver­gleich­ba­ren Ni­veau wie 2014 liegt der Neu­bau­an­teil, der sich auf et­was mehr als ein Drit­tel des Re­sul­tats be­läuft. Auch be­zo­gen auf die An­ge­bots­si­tua­ti­on ins­ge­samt sind kei­ne gra­vie­ren­den Ver­än­de­run­gen zu ver­zeich­nen. Wei­ter­hin be­steht ins­be­son­de­re in den be­vor­zug­ten

Logistik in München stottert

Umsatz leicht unter Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten drei Quar­ta­len konn­te auf dem Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt ein Flä­chen­um­satz von 175.000 m² er­zielt wer­den. Da­mit liegt das Er­geb­nis knapp 5 Pro­zent un­ter dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­wert. Der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um 12,5 Pro­zent un­ter­schrit­ten. Der in Mün­chen oh­ne­hin tra­di­tio­nell re­la­tiv nied­ri­ge Ei­gen­nut­zer­an­teil ist in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 wei­ter spür­bar ge­sun­ken. Le­dig­lich gut 3 Pro­zent des Flä­chen­um­sat­zes ent­fal­len auf die­ses Markt­seg­ment. Auch hier­in ist ein Grund für das im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum bis­lang et­was nied­ri­ge­re Er­geb­nis zu se­hen. Auf ei­nem ver­gleich­ba­ren Ni­veau wie 2014 liegt der Neu­bau­an­teil, der sich auf et­was mehr als ein Drit­tel des Re­sul­tats be­läuft. Auch be­zo­gen auf die An­ge­bots­si­tua­ti­on ins­ge­samt sind kei­ne gra­vie­ren­den Ver­än­de­run­gen zu ver­zeich­nen. Wei­ter­hin be­steht ins­be­son­de­re in den be­vor­zug­ten La­gen ein nicht aus­rei­chen­des An­ge­bot an mo­der­nen Flä­chen, wo­durch der Um­satz vor al­lem im groß­flä­chi­gen Markt­seg­ment teil­wei­se li­mi­tiert wird. Die Spit­zen­mie­te ist im Jah­res­ver­gleich um 2 Pro­zent auf 6,60 Euro/​​m² ge­stie­gen. Eine ver­gleich­ba­re Ent­wick­lung zeigt sich bei der Durch­schnitts­mie­te, die jetzt bei 5,75 Euro/​​m² an­zu­set­zen ist.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Parndorf wächst weiter

Fashion Outlet Parndorf baut aus

Von Robert Rosner

Das Fa­shion Out­let Parn­dorf ent­wi­ckelt sich durch ei­nen wei­te­ren Um- und Aus­bau zum re­gio­na­len Big Play­er des Out­let Cen­ter Mark­tes und ist da­mit Be­stand­teil der größ­ten Out­let Shop­ping Ag­glo­me­ra­ti­on in Eu­ro­pa. Shop-Part­ner, Kun­den und die Wirt­schafts­re­gi­on pro­fi­tie­ren durch eine star­ke Dach­mar­ke glei­cher­ma­ßen.

Kon­kret sol­len die bis­he­ri­gen Tei­le des Cen­ters - Mall & Vil­la­ge fu­sio­niert wer­den. Ziel der ge­plan­ten Ver­schmel­zung ist eine

Ver­kaufs­flä­che von rund 29.000 m² für ein Shop­ping ohne Li­mit.

Im Zuge der Ex­pan­si­ons­of­fen­si­ve soll der ganz­heit­li­che Cha­rak­ter des Cen­ters auch in op­ti­scher Hin­sicht be­tont wer­den. Er­mög­licht wird dies durch eine Ro­cha­de des Park­plat­zes, wel­cher im Zuge des ers­ten Bau­ab­schnitts trans­fe­riert wird. Die Öff­nung der Mall ver­spricht eine noch kür­ze­re An­bin­dung zwi­schen Park­platz und Cen­ter. In ei­nem zwei­ten Bau­ab­schnitt ist so­dann

Parndorf wächst weiter

Fashion Outlet Parndorf baut aus

Von Robert Rosner

Das Fa­shion Out­let Parn­dorf ent­wi­ckelt sich durch ei­nen wei­te­ren Um- und Aus­bau zum re­gio­na­len Big Play­er des Out­let Cen­ter Mark­tes ...und ist da­mit Be­stand­teil der größ­ten Out­let Shop­ping Ag­glo­me­ra­ti­on in Eu­ro­pa. Shop-Part­ner, Kun­den und die Wirt­schafts­re­gi­on pro­fi­tie­ren durch eine star­ke Dach­mar­ke glei­cher­ma­ßen.

Kon­kret sol­len die bis­he­ri­gen Tei­le des Cen­ters - Mall & Vil­la­ge fu­sio­niert wer­den. Ziel der ge­plan­ten Ver­schmel­zung ist eine Ver­kaufs­flä­che von rund 29.000 m² für ein Shop­ping ohne Li­mit.

Im Zuge der Ex­pan­si­ons­of­fen­si­ve soll der ganz­heit­li­che Cha­rak­ter des Cen­ters auch in op­ti­scher Hin­sicht be­tont wer­den. Er­mög­licht wird dies durch eine Ro­cha­de des Park­plat­zes, wel­cher im Zuge des ers­ten Bau­ab­schnitts trans­fe­riert wird. Die Öff­nung der Mall ver­spricht eine noch kür­ze­re An­bin­dung zwi­schen Park­platz und Cen­ter. In ei­nem zwei­ten Bau­ab­schnitt ist so­dann schritt­wei­se die Er­rich­tung neu­er Shops ge­plant, die an­stel­le der ak­tu­el­len Park­flä­chen ih­ren Platz fin­den und das brei­te An­ge­bot wei­ter be­rei­chern.


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Flopp zum Tag: Doch keine Versteigerung

Peter-Alexander-Villa doch nicht versteigert

Von Gerhard Rodler

Frei­weil­li­ge Feil­bie­tun­gen sind nicht im­mer Ga­rant für ei­nen Er­folg. Nicht ein­mal, wenn die Im­mo­bi­li­en mit ei­nem pro­mi­nen­ten Na­men ver­bun­den ist. Und nicht ein­mal, wenn man dank des pro­mi­nen­ten Na­mens ent­spre­chend reich­hal­ti­ge PR im Vor­feld hat.

So hat­te Mak­ler Ha­rald Knoll zu­nächst um­fang­rei­che Vor­ab-Be­richt­er­stat­tung ge­nos­sen. Letzt­lich ver­lief die Auk­ti­on der Pe­ter-Alex­an­der-Vil­la in Wien-Dö­bling den­noch im San­de.

Ur­sprüng­lich hat­ten sich im Vor­feld acht In­ter­es­sen­ten ge­mel­det ge­habt, am Tag der Ver­stei­ge­rung wa­ren in­des­sen nur noch zwei über - und selbst für die­se gab es kein grü­nes Licht sei­tens des No­tars. Beim ei­nen war die Bank­ga­ran­tie über­n­das ge­for­der­te Va­di­um un­gül­tig und beim an­de­ren fehl­te die Zeich­nungs­be­rech­ti­gung der da­hin­ter ste­hen­den Pri­vat­stif­tung.

Jetzt wird die Im­mo­bi­lie am kon­ven­tio­nel­len Weg ver­kauft. Ver­langt wird jetzt

Flopp zum Tag: Doch keine Versteigerung

Peter-Alexander-Villa doch nicht versteigert

Von Gerhard Rodler

Frei­weil­li­ge Feil­bie­tun­gen sind nicht im­mer Ga­rant für ei­nen Er­folg. Nicht ein­mal, wenn die Im­mo­bi­li­en mit ei­nem pro­mi­nen­ten ...Na­men ver­bun­den ist. Und nicht ein­mal, wenn man dank des pro­mi­nen­ten Na­mens ent­spre­chend reich­hal­ti­ge PR im Vor­feld hat.

So hat­te Mak­ler Ha­rald Knoll zu­nächst um­fang­rei­che Vor­ab-Be­richt­er­stat­tung ge­nos­sen. Letzt­lich ver­lief die Auk­ti­on der Pe­ter-Alex­an­der-Vil­la in Wien-Dö­bling den­noch im San­de.

Ur­sprüng­lich hat­ten sich im Vor­feld acht In­ter­es­sen­ten ge­mel­det ge­habt, am Tag der Ver­stei­ge­rung wa­ren in­des­sen nur noch zwei über - und selbst für die­se gab es kein grü­nes Licht sei­tens des No­tars. Beim ei­nen war die Bank­ga­ran­tie über­n­das ge­for­der­te Va­di­um un­gül­tig und beim an­de­ren fehl­te die Zeich­nungs­be­rech­ti­gung der da­hin­ter ste­hen­den Pri­vat­stif­tung.

Jetzt wird die Im­mo­bi­lie am kon­ven­tio­nel­len Weg ver­kauft. Ver­langt wird jetzt schein­bar der Aus­ru­fungs­preis, das sind vier Mil­lio­nen Euro.

Um­kehr­schluss: Frei­wil­li­ge Ver­stei­ge­run­gen ist ein ei­ge­nes Fach­ge­biet. Und sie sind schein­bar nicht im­mer ein Ga­rant, dass da­mit au­to­ma­tisch Höchst­prei­se er­zielt wer­den kön­nen.


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Karriere zum Tag: Neu bei IG Immobilien

Pscheidt neue Bereichsleiterin Immobilienverwaltung

Von Gerhard Rodler

In­grid Pscheidt über­nimmt die Lei­tung der Ab­tei­lung Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tung des füh­ren­den Full Ser­vice-An­bie­ters am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt. IG Im­mo­bi­li­en bie­tet Er­rich­tung, Be­trieb und Be­treu­ung von Im­mo­bi­li­en aus ei­ner Hand und hat sich auf hoch­wer­tig aus­ge­stat­te­te Wohn- und Bü­ro­ob­jek­te, in­ner­städ­ti­sche Ein­kaufs­zen­tren so­wie auf at­trak­ti­ve Ge­schäfts­ob­jek­te spe­zia­li­siert.

„In­grid Pscheidt bringt wert­vol­le Bran­-

Karriere zum Tag: Neu bei IG Immobilien

Pscheidt neue Bereichsleiterin Immobilienverwaltung

Von Gerhard Rodler

In­grid Pscheidt über­nimmt die Lei­tung der Ab­tei­lung Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tung des füh­ren­den Full Ser­vice-An­bie­ters ...am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt. IG Im­mo­bi­li­en bie­tet Er­rich­tung, Be­trieb und Be­treu­ung von Im­mo­bi­li­en aus ei­ner Hand und hat sich auf hoch­wer­tig aus­ge­stat­te­te Wohn- und Bü­ro­ob­jek­te, in­ner­städ­ti­sche Ein­kaufs­zen­tren so­wie auf at­trak­ti­ve Ge­schäfts­ob­jek­te spe­zia­li­siert.

„In­grid Pscheidt bringt wert­vol­le Bran­chen­er­fah­rung in un­ser Un­ter­neh­men ein, un­ter an­de­rem auch eine Qua­li­fi­ka­ti­on als Im­mo­bi­li­en­treu­hän­de­rin. Wir freu­en uns sehr, mit ihr eine Mit­ar­bei­te­rin ge­won­nen zu ha­ben, die nicht nur über höchs­te Ex­per­ti­se ver­fügt, son­dern auch eine rou­ti­nier­te Füh­rungs­per­sön­lich­keit ist“, so die IG Im­mo­bi­li­en-Ge­schäfts­füh­re­rin Ka­rin As­sem-Hon­sik.

Die Mut­ter zwei­er Söh­ne ab­sol­vier­te ihre Aus­bil­dung in der Ho­tel- und Tou­ris­mus­schu­le Mo­dul und wech­sel­te 2001 in den Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Mit rund 15 Jah­ren Er­fah­rung am Im­mo­bi­li­en­markt - dar­un­ter acht Jah­re als Ab­tei­lungs­lei­te­rin - kann die kon­zes­sio­nier­te Im­mo­bi­li­en­treu­hän­de­rin wert­vol­les und um­fas­sen­des Know-how in ihre neue Po­si­ti­on ein­brin­gen. Ge­mein­sam mit ei­nem star­ken Team freut sie sich dar­auf, ihre zu­künf­ti­gen Auf­ga­ben bei IG Im­mo­bi­li­en mit En­ga­ge­ment und Freu­de zu meis­tern.


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