20.10.2015
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Transparenz
ist die Zukunft

Makler: Offenheit bei Information und Kosten

Von Charles Steiner

Wel­che Zu­kunft wird die Mak­ler im An­ge­sicht von So­ci­al Me­dia und On­line­tools er­war­ten? Für den Im­mo­bi­li­en­ring (IR) liegt sie in mehr Of­fen­heit und Trans­pa­renz. IR-Prä­si­dent Ge­org Spie­gel­feld: „Wir brau­chen Trans­pa­renz am Markt und der Leis­tun­gen, da­mit der Kun­de Qua­li­tät und Pro­fes­sio­na­li­tät klar er­ken­nen kann.“ Auf So­ci­al Me­dia-Ka­nä­len wie Face­book, Twit­ter und Co. habe sich ein grau­er Markt für Wohn­im­mo­bi­li­en ent­wi­ckelt, der für die Mak­ler zu­neh­mends zur Be­dro­hung ge­wor­den ist. Spie­gel­feld: „Wenn wir kei­ne neu­en Lö­sun­gen fin­den, wer­den

Mak­ler am Woh­nungs­markt mas­siv an Ein­fluss ver­lie­ren.“ Die Kon­kur­renz sei des­halb sehr stark, weil hier zeit­auf­wän­di­ge Tä­tig­kei­ten wie Be­wer­tung oder Be­sich­ti­gun­gen, wie sie Mak­ler an­bie­ten, weg­fie­len. Was für den Kun­den hin­-

ge­gen es­sen­ti­ell ist, dass Mak­ler die Haf­tung für das

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ARE kauft in Graz

Von Gerhard Rodler

Die Wohn­bau­of­fen­si­ve der ARE geht un­ge­bremst wei­ter. In Kür­ze be­gin­nen am Es­ser­weg in Graz die Bau­ar­bei­ten für die Er­rich­tung von drei Miet­wohn­häu­sern mit ins­ge­samt 39 Woh­nun­gen. Ge­plant sind 21

Zwei­zim­mer­woh­nun­gen, 14 Drei­zim­mer­woh­nun­gen und vier Woh­nun­gen mit vier Zim­mern. Die­ser Woh­nungs­mix und die be­lieb­te Wohn­la­ge ma­chen das Pro­jekt be­son­ders in­ter­es­-

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Transparenz
ist die Zukunft

Makler: Offenheit bei Information und Kosten

Von Charles Steiner

Wel­che Zu­kunft wird die Mak­ler im An­ge­sicht von So­ci­al Me­dia und On­line­tools er­war­ten? Für den Im­mo­bi­li­en­ring (IR) ...liegt sie in mehr Of­fen­heit und Trans­pa­renz. IR-Prä­si­dent Ge­org Spie­gel­feld: „Wir brau­chen Trans­pa­renz am Markt und der Leis­tun­gen, da­mit der Kun­de Qua­li­tät und Pro­fes­sio­na­li­tät klar er­ken­nen kann.“ Auf So­ci­al Me­dia-Ka­nä­len wie Face­book, Twit­ter und Co. habe sich ein grau­er Markt für Wohn­im­mo­bi­li­en ent­wi­ckelt, der für die Mak­ler zu­neh­mends zur Be­dro­hung ge­wor­den ist. Spie­gel­feld: „Wenn wir kei­ne neu­en Lö­sun­gen fin­den, wer­den Mak­ler am Woh­nungs­markt mas­siv an Ein­fluss ver­lie­ren.“ Die Kon­kur­renz sei des­halb sehr stark, weil hier zeit­auf­wän­di­ge Tä­tig­kei­ten wie Be­wer­tung oder Be­sich­ti­gun­gen, wie sie Mak­ler an­bie­ten, weg­fie­len. Was für den Kun­den hin­ge­gen es­sen­ti­ell ist, dass Mak­ler die Haf­tung für das zu ver­mit­teln­de Ob­jekt über­neh­men und so­hin im Scha­dens­fal­le da­für ge­ra­de­ste­hen. Der­zeit ist die Men­ta­li­tät auf Kun­den­sei­te al­ler­dings die­se, dass Dienst­leis­tun­gen eben nichts kos­ten dür­fen. Der Im­mo­bi­li­en­ring hin­ter­fragt da­her das der­zei­ti­ge Sys­tem von Er­folgs­pro­vi­sio­nen und plä­diert für ein Mo­dul­sys­tem, ähn­lich frei­er Be­ru­fe, bei de­nen für be­stimm­te Dienst­leis­tun­gen un­ab­hän­gig vom Er­folg be­zahlt wird. Eine an­de­re Mög­lich­keit wäre, Ver­mitt­lungs­kos­ten in die Be­triebs­kos­ten ein­zu­rech­nen, sagt IR-Vi­ze­prä­si­dent An­dre­as G. Gres­sen­bau­er.

Im Rah­men des drei­mal jähr­lich er­schei­nen­den Mak­ler­mo­ni­tors ver­zeich­net der IR eine leicht rück­läu­fi­ge Nach­fra­ge bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen bei gleich­blei­ben­der Nach­fra­ge im Miet­woh­nungs­sek­tor. Im Wes­ten Öster­reichs blie­ben die Prei­se gleich, wäh­rend im Os­ten eine leich­te Stei­ge­rung er­sicht­lich war.


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ARE kauft in Graz

Baubeginn für Mietwohnungsprojekt

Von Gerhard Rodler

Die Wohn­bau­of­fen­si­ve der ARE geht un­ge­bremst wei­ter. In Kür­ze be­gin­nen am Es­ser­weg in Graz die Bau­ar­bei­ten für ...die Er­rich­tung von drei Miet­wohn­häu­sern mit ins­ge­samt 39 Woh­nun­gen. Ge­plant sind 21 Zwei­zim­mer­woh­nun­gen, 14 Drei­zim­mer­woh­nun­gen und vier Woh­nun­gen mit vier Zim­mern. Die­ser Woh­nungs­mix und die be­lieb­te Wohn­la­ge ma­chen das Pro­jekt be­son­ders in­ter­es­sant für Fa­mi­li­en. Ins­ge­samt ent­ste­hen über 2.400 m² Nutz­flä­che. Läuft al­les plan­ge­mäß, er­folgt die Fer­tig­stel­lung im Früh­jahr 2017. Die Gra­zer Pon­gratz Bau als Pro­jekt­ent­wick­ler er­rich­tet die Wohn­häu­ser am Es­ser­weg und ist für die Erst­ver­mie­tung ver­ant­wort­lich. Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te wird die Lie­gen­schaft nach Fer­tig­stel­lung an­kau­fen und in ihr Port­fo­lio auf­neh­men.

Die Wohn­an­la­ge ent­steht am Schnitt­punkt der süd­li­chen Gra­zer Be­zir­ke Pun­ti­gam und Lie­benau in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Ein­kauf­cen­ters „Mur­park“. Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH in­ves­tiert in den nächs­ten Jah­ren bis zu zwei Mil­li­ar­den Euro in den hei­mi­schen Wohn­bau. Da­durch ge­lan­gen ös­ter­reich­weit bis zu 10.000 neue Woh­nun­gen auf den Markt. Da­von wer­den 6.000 Miet­woh­nun­gen auf Be­stands­lie­gen­schaf­ten des ARE Kon­zerns er­rich­tet bzw. Pro­jek­te zu­ge­kauft. Die üb­ri­gen 4.000 Wohn­ein­hei­ten wer­den von der Kon­zern­toch­ter ARE De­ve­lop­ment im Rah­men frei­fi­nan­zier­ter Ei­gen­tums­pro­jek­te teil­wei­se ge­mein­sam mit Part­nern er­rich­tet und ver­wer­tet.


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Generali macht Kasse

Mehr als 35 Immobilien vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

Auch der ita­lie­ni­sche Ver­si­che­rungs­kon­zern Ge­ne­ra­li spürt die Flau­te im Le­bens­ver­si­che­rungs­ge­schäft be­zie­hungs­wei­se die Pro­ble­me, die sich in die­sem Seg­ment durch Ga­ran­tie­ren­di­ten er­ge­ben durch. Als Kon­se­quenz dar­aus trennt sich die ita­lie­ni­sche Ge­ne­ra­li von Im­mo­bi­li­en, die sie zu An­la­ge­zwe­cken er­wor­ben hat. Kon­kret geht es da­bei um jene Ob­jek­te, die sich in ih­rem Im­mo­bi­li­en­fonds Scar­lat­ti be­fin­den. Die­ser hät­te ei­gent­lich als Ein­heit rund um die dies­jäh­ri­ge MI­PIM im Früh­jahr ver­kauft

wer­den sol­len. Al­ler­dings hat­te kein In­ves­tor den ge­wünsch­ten Ver­kaufs­preis be­zah­len wol­len. Jetzt kom­men die­se Ob­jek­te nun als Ein­zel­an­ge­bo­te auf den Markt. Da­bei geht es um 35 Ob­jek­te in Rom und Mai­land, für die sich die Ge­ne­ra­li 270 Mil­lio­nen Euro er­war­tet. Der Markt war dem Ver­neh­men nach da­mals aber nur be­reit, et­was mehr als 200 Mil­lio­nen da­für zu be­zah­len.

Nun will die Ge­ne­ra­li über die Ein­zel­ob­jek­te aber neu­er­lich mit dem da­mals

Buwog baut in Döbling

78 Eigentumswohnungen und sieben Stadtvillen

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG star­te­te in Wien-Dö­bling mit den Bau­ar­bei­ten ih­res Pro­jekts „Pfarr­wie­sen­gas­se 23“ di­rekt am Strauß-Lan­ner-Park. Hier ent­ste­hen bis Früh­jahr 2017 nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand sie­ben Stadt­vil­len mit drei bis fünf Zim­mern und 78 Ei­gen­tums­woh­nun­gen, die sich in Zwei- bis Vier-Zim­mer-Apart­ments und Mai­so­net­ten auf­glie­dern. Jede Woh­nung wird über eine Ter­ras­se, ei­nen Bal­kon, eine Log­gia oder ei­nen Ei­gen­gar­ten ver­fü­gen. Die sie­ben Stadt­vil­len ne­ben dem Apart­ment­haus

ver­fü­gen alle über Ei­gen­gär­ten mit gro­ßer Ter­ras­se, ge­nau­so wie über stil­vol­le Dach­ter­ras­sen und ei­ge­ne pri­va­te Zu­gän­ge auf dem Ge­län­de. Die­se Town Hou­ses, die die BU­WOG in den Ka­te­go­ri­en „Lu­xu­ry“ und „Ex­klu­si­ve“ er­rich­tet, bie­ten Wohn­flä­chen von 109 bis 230 m².

Be­son­ders macht das Ge­samt­pro­jekt die Viel­zahl an Ex­tras, die den zu­künf­ti­gen Be­woh­nern ein be­son­ders Woh­n­er­leb­nis er­mög­li­chen. So wird ein Con­cier­ge im Ein­gangs­be­reich des Apart­ment­hau­ses für

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Generali macht Kasse

Mehr als 35 Immobilien vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

Auch der ita­lie­ni­sche Ver­si­che­rungs­kon­zern Ge­ne­ra­li spürt die Flau­te im Le­bens­ver­si­che­rungs­ge­schäft ...be­zie­hungs­wei­se die Pro­ble­me, die sich in die­sem Seg­ment durch Ga­ran­tie­ren­di­ten er­ge­ben durch. Als Kon­se­quenz dar­aus trennt sich die ita­lie­ni­sche Ge­ne­ra­li von Im­mo­bi­li­en, die sie zu An­la­ge­zwe­cken er­wor­ben hat. Kon­kret geht es da­bei um jene Ob­jek­te, die sich in ih­rem Im­mo­bi­li­en­fonds Scar­lat­ti be­fin­den. Die­ser hät­te ei­gent­lich als Ein­heit rund um die dies­jäh­ri­ge MI­PIM im Früh­jahr ver­kauft wer­den sol­len. Al­ler­dings hat­te kein In­ves­tor den ge­wünsch­ten Ver­kaufs­preis be­zah­len wol­len. Jetzt kom­men die­se Ob­jek­te nun als Ein­zel­an­ge­bo­te auf den Markt. Da­bei geht es um 35 Ob­jek­te in Rom und Mai­land, für die sich die Ge­ne­ra­li 270 Mil­lio­nen Euro er­war­tet. Der Markt war dem Ver­neh­men nach da­mals aber nur be­reit, et­was mehr als 200 Mil­lio­nen da­für zu be­zah­len.

Nun will die Ge­ne­ra­li über die Ein­zel­ob­jek­te aber neu­er­lich mit dem da­mals schon im Spiel ge­we­se­nen po­ten­zi­el­len In­ves­to­ren re­den, das wa­ren vor al­lem Mor­gan Stan­ley, Blacks­to­ne und Gold­man Sachs.

Ver­kaufs­plä­ne für ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en der Ge­ne­ra­li sind immo­flash in­des­sen der­zeit kei­ne be­kannt.


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Buwog baut in Döbling

78 Eigentumswohnungen und sieben Stadtvillen

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG star­te­te in Wien-Dö­bling mit den Bau­ar­bei­ten ih­res Pro­jekts „Pfarr­wie­sen­gas­se 23“ di­rekt am Strauß-Lan­ner-Park. Hier ent­ste­hen bis Früh­jahr 2017 nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand sie­ben Stadt­vil­len mit drei bis fünf Zim­mern und 78 Ei­gen­tums­woh­nun­gen, die sich in Zwei- bis Vier-Zim­mer-Apart­ments und Mai­so­net­ten auf­glie­dern. Jede Woh­nung wird über eine Ter­ras­se, ei­nen Bal­kon, eine Log­gia oder ei­nen Ei­gen­gar­ten ver­fü­gen. Die sie­ben Stadt­vil­len ne­ben dem Apart­ment­haus ver­fü­gen alle über Ei­gen­gär­ten mit gro­ßer Ter­ras­se, ge­nau­so wie über stil­vol­le Dach­ter­ras­sen und ei­ge­ne pri­va­te Zu­gän­ge auf dem Ge­län­de. Die­se Town Hou­ses, die die BU­WOG in den Ka­te­go­ri­en „Lu­xu­ry“ und „Ex­klu­si­ve“ er­rich­tet, bie­ten Wohn­flä­chen von 109 bis 230 m².

Be­son­ders macht das Ge­samt­pro­jekt die Viel­zahl an Ex­tras, die den zu­künf­ti­gen Be­woh­nern ein be­son­ders Woh­n­er­leb­nis er­mög­li­chen. So wird ein Con­cier­ge im Ein­gangs­be­reich des Apart­ment­hau­ses für eine Fül­le an Ser­vices zur Ver­fü­gung ste­hen. Ein Au­ßen­pool, ein Fit­ness­raum so­wie ein Spa & Well­ness-Be­reich sind eben­so Teil des Wohn­kon­zepts „Pfarr­wie­sen­gas­se 23“ wie ein Mul­ti­me­dia & En­ter­tain­ment Room, in dem sich die Be­woh­ner zu ge­mein­sa­men Film­aben­den tref­fen kön­nen. Hun­de­be­sit­zern wird mit der in der An­la­ge in­te­grier­ten „Dog­gy Wash Sta­ti­on“ die Pfle­ge ih­res vier­bei­ni­gen Lieb­lings leicht ge­macht.


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HV-Gebäude wird generalsaniert

Pariser Architekturbüro gewinnt Wettbewerb

Von Charles Steiner

Das in den 1970ern er­rich­te­te Bü­ro­ge­bäu­de des Haupt­ver­bands der Öster­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wird ei­ner Ge­ne­ral­sa­nie­rung un­ter­zo­gen. Im Rah­men der be­vor­ste­hen­den Sa­nie­rung wur­de ein mehr­stu­fi­ger in­ter­na­tio­na­ler Ar­chi­tek­ten­wett­be­werb aus­ge­schrie­ben, aus dem das Pa­ri­ser Büro Ate­lier d'­Ar­chi­tec­tu­re Chaix & Mo­rel et As­so­ciés als Sie­ger her­vor­ge­gan­gen ist.

Jo­sef Probst, der Ge­ne­ral­di­rek­tor des Haupt­ver­bands der Öster­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger: "Nach 40 Jah­ren ist das be­ste­hen­de Ge­bäu­de am Ende sei­nes Nut­zungs­zy­klus an­ge­kom­men. So­hin stell­te sich die Fra­ge, ob ein Neu­bau oder eine Ge­ne­ral­sa­nie­rung die op­ti­mals­te Lö­sung ge­we­sen wäre. Un­ter­su­chun­gen ha­ben er­ge­ben, dass eine Sa­nie­rung die güns­tigs­te Va­ri­an­te wäre." Das Sie­ger­pro­jekt wur­de schließ­lich ein­stim­mig von der Jury un­ter

HV-Gebäude wird generalsaniert

Pariser Architekturbüro gewinnt Wettbewerb

Von Charles Steiner

Das in den 1970ern er­rich­te­te Bü­ro­ge­bäu­de des Haupt­ver­bands der Öster­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger ...im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wird ei­ner Ge­ne­ral­sa­nie­rung un­ter­zo­gen. Im Rah­men der be­vor­ste­hen­den Sa­nie­rung wur­de ein mehr­stu­fi­ger in­ter­na­tio­na­ler Ar­chi­tek­ten­wett­be­werb aus­ge­schrie­ben, aus dem das Pa­ri­ser Büro Ate­lier d'­Ar­chi­tec­tu­re Chaix & Mo­rel et As­so­ciés als Sie­ger her­vor­ge­gan­gen ist.

Jo­sef Probst, der Ge­ne­ral­di­rek­tor des Haupt­ver­bands der Öster­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger: "Nach 40 Jah­ren ist das be­ste­hen­de Ge­bäu­de am Ende sei­nes Nut­zungs­zy­klus an­ge­kom­men. So­hin stell­te sich die Fra­ge, ob ein Neu­bau oder eine Ge­ne­ral­sa­nie­rung die op­ti­mals­te Lö­sung ge­we­sen wäre. Un­ter­su­chun­gen ha­ben er­ge­ben, dass eine Sa­nie­rung die güns­tigs­te Va­ri­an­te wäre." Das Sie­ger­pro­jekt wur­de schließ­lich ein­stim­mig von der Jury un­ter dem Vor­sitz von Ar­chi­tekt Jo­han­nes Kis­lin­ger aus­ge­wählt, da es eine Öff­nung der zu­ge­hö­ri­gen Grün­flä­che für die Öffent­lich­keit er­lau­be.

Ins­ge­samt habe es 65 Ein­rei­chun­gen ge­ge­ben, aus de­nen 14 in die en­ge­re Aus­wahl ka­men. Ar­chi­tekt Wal­ter Gras­mug von Chaix et Mo­rel: "Wir ha­ben uns sehr mit dem Ge­samt­ge­biet aus­ein­an­der­ge­setzt. Mit der Schaf­fung ei­nes öf­fent­li­chen Raums vor dem Ge­bäu­de ent­steht ein Dia­log mit der Öffent­lich­keit, der die bür­ger­na­hen Zie­le der SVA wi­der­spie­gelt." In den kom­men­den Mo­na­ten wer­de die De­tail­pla­nung aus­ge­ar­bei­tet, der Bau­be­ginn ist für Mit­te 2017 avi­siert. Durch Flä­chen­op­ti­mie­rung soll der SVA von ins­ge­samt 13.000 m² Nutz­flä­che eine Flä­che von 11.000 m² zur Ver­fü­gung ste­hen, die rest­li­chen 2000 m² sol­len ver­mie­tet wer­den. Die Ge­ne­ral­sa­nie­rung soll Ende 2019 fer­tig­ge­stellt sein.


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Immo-Wirtschaft "unschuldig an Wohnmisere"

"Wer investiert, muß auch eine Rendite bekommen können"

Von Gerhard Rodler

Das man in Öster­reich und hier vor al­lem in Wien mehr Wohn­raum be­nö­tigt ist klar, denn der Zu­zug ist sehr groß, mel­det sich jetzt der Ver­band der In­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren zu Wort. Das sei aber seit Jah­ren be­kannt. Wenn hier die öf­fent­li­che Hand nicht recht­zei­tig vor­ge­sorgt habe, kön­ne sie nicht den pri­va­ten Im­mo­bi­li­en-In­ves­to­ren, bzw. pri­va­ten Ver­mie­tern den schwar­zen Pe­ter zu­schie­ben. Die stän­di­ge Dis­kus­si­on über an­geb­li­che Miet­preis­stei­-

ge­run­gen täu­schen vor, dass je­der der eine Miet­woh­nung hat, per­ma­nen­ter mit Preis­er­hö­hun­gen kon­fron­tiert wäre. Das ist recht­lich gar nicht mög­lich, au­ßer die Be­triebs­kos­ten er­hö­hen sich und da­für ist der pri­va­te Ver­mie­ter in kei­ner Wei­se ver­ant­wort­lich son­dern die Ge­mein­de. Woh­nungs­man­gel kann nicht da­durch be­ho­ben wer­den, dass Ver­mie­ter stän­dig dis­kre­di­tiert wer­den. Dar­aus kön­ne nur fol­gen, dass noch we­ni­ger Woh­nun­gen auf den

Immo-Wirtschaft "unschuldig an Wohnmisere"

"Wer investiert, muß auch eine Rendite bekommen können"

Von Gerhard Rodler

Das man in Öster­reich und hier vor al­lem in Wien mehr Wohn­raum be­nö­tigt ist klar, denn der Zu­zug ist sehr groß, mel­det sich jetzt der Ver­band der ...In­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren zu Wort. Das sei aber seit Jah­ren be­kannt. Wenn hier die öf­fent­li­che Hand nicht recht­zei­tig vor­ge­sorgt habe, kön­ne sie nicht den pri­va­ten Im­mo­bi­li­en-In­ves­to­ren, bzw. pri­va­ten Ver­mie­tern den schwar­zen Pe­ter zu­schie­ben. Die stän­di­ge Dis­kus­si­on über an­geb­li­che Miet­preis­stei­ge­run­gen täu­schen vor, dass je­der der eine Miet­woh­nung hat, per­ma­nen­ter mit Preis­er­hö­hun­gen kon­fron­tiert wäre. Das ist recht­lich gar nicht mög­lich, au­ßer die Be­triebs­kos­ten er­hö­hen sich und da­für ist der pri­va­te Ver­mie­ter in kei­ner Wei­se ver­ant­wort­lich son­dern die Ge­mein­de. Woh­nungs­man­gel kann nicht da­durch be­ho­ben wer­den, dass Ver­mie­ter stän­dig dis­kre­di­tiert wer­den. Dar­aus kön­ne nur fol­gen, dass noch we­ni­ger Woh­nun­gen auf den Miet­markt kom­men. Wer in­ves­tiert, muss eine Ren­di­te er­zie­len kön­nen. Wenn das nicht mehr mög­lich ist, dann wird noch we­ni­ger ge­baut wer­den und wer kann wird pa­ri­fi­zie­ren und ver­kau­fen.

Wer mehr Woh­nungs­ge­bot möch­te, muss den Markt de­re­gu­lie­ren und In­ves­ti­tio­nen an­kur­beln. Es ist in­ter­na­tio­nal be­wie­sen, dass ein über­re­gu­lier­ter Markt das Woh­nungs­an­ge­bot nur ver­klei­nert. So­zi­al Be­dürf­ti­gen soll ge­hol­fen wer­den, das ist aber eine Not­wen­dig­keit der öf­fent­li­chen Hand und nicht des pri­va­ten Ver­mie­ters. Wür­de man die Ver­ga­be­kri­te­ri­en von Ge­mein­de­woh­nun­gen der Rea­li­tät an­pas­sen und nicht auch jene, die 40.000 Euro net­to! ver­die­nen, auch da­mit be­die­nen, hät­ten so­zi­al Be­dürf­ti­ge so­fort ge­nü­gend Wohn­raum. So­lan­ge aber dies nicht ge­sche­he, kön­ne nicht der pri­va­te Ver­mie­ter die So­zi­al­agen­den des Staa­tes über­neh­men.


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Hamburg Trust platziert 400 Millionen

Investoren sind institutionelle Anleger

Von Gerhard Rodler

Ein durch­aus in­ter­es­san­tes In­vest­ment­modell wird der­zeit in Ham­burg durch­aus er­folg­reich um­ge­setzt: Ham­burg Trust hat sei­nen ge­schlos­se­nen AIF (Al­ter­na­ti­ver In­vest­ment­fonds) Do­mi­ci­li­um 11 „Litt­le East“ er­folg­reich plat­ziert. Der Fonds in­ves­tiert etwa 30,3 Mil­lio­nen Euro in eine voll ver­mie­te­te Neu­bau-Wohn­an­la­ge mit Mi­kro-Apart­ments in Frank­furt am Main. Das Ei­gen­ka­pi­tal von etwa 16,1 Mil­lio­nen Euro hat Ham­burg Trust aus­schließ­lich bei in­sti­-

tu­tio­nel­len In­ves­to­ren ein­ge­wor­ben. Die­se sol­len jähr­li­che Aus­schüt­tun­gen von durch­schnitt­lich etwa 5,2 Pro­zent vor Steu­ern er­hal­ten. Nach er­folg­rei­chem Ver­kauf der Im­mo­bi­lie Ende 2030 pro­gnos­ti­ziert Ham­burg Trust ei­nen Ge­samt­mit­tel­rück­fluss von 209,6 Pro­zent vor Steu­ern auf das ein­ge­setz­te Ei­gen­ka­pi­tal. Ein wei­te­rer Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren be­fin­det sich der­zeit in Pla­nung. Der Spe­zi­al-AIF Do­mi­ci­li­um In­vest soll ein Port­fo­lio

Frankfurter Büromarkt läuft gut

Anhaltend wachsende Nachfrage

Von Gerhard Rodler

Die dür­ren Jah­re am Frank­fur­ter Bü­ro­markt dürf­ten ab­seh­bar vor­bei sein, was auch die Hand­voll an ös­ter­rei­chi­schen Bü­ro­ent­wick­lern vor Ort freu­en soll­te.

Der be­reits im ers­ten Halb­jahr zu be­ob­ach­ten­de leich­te Auf­wärts­trend beim Flä­chen­um­satz hat sich auch im drit­ten Quar­tal fort­ge­setzt und sich noch ein­mal leicht be­schleu­nigt. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 319.000 m² im ge­sam­ten Markt­ge­biet

konn­te das Vor­jah­res­er­geb­nis um 16 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Die Ten­denz des leicht rück­läu­fi­gen Leer­stands hat auch im drit­ten Quar­tal an­ge­hal­ten. Mit knapp 1,8 Mio. m² ste­hen ak­tu­ell gut 3 Pro­zent we­ni­ger Bü­ro­flä­chen leer als vor ei­nem Jahr. Das Leer­stands­vo­lu­men liegt da­mit auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten zwölf Jah­re. Auch im un­ter Markt­ge­sichts­punk­ten wich­tigs­ten Seg­ment, den Leer­stän­den mit

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Hamburg Trust platziert 400 Millionen

Investoren sind institutionelle Anleger

Von Gerhard Rodler

Ein durch­aus in­ter­es­san­tes In­vest­ment­modell wird der­zeit in Ham­burg durch­aus er­folg­reich um­ge­setzt: Ham­burg Trust hat sei­nen ...ge­schlos­se­nen AIF (Al­ter­na­ti­ver In­vest­ment­fonds) Do­mi­ci­li­um 11 „Litt­le East“ er­folg­reich plat­ziert. Der Fonds in­ves­tiert etwa 30,3 Mil­lio­nen Euro in eine voll ver­mie­te­te Neu­bau-Wohn­an­la­ge mit Mi­kro-Apart­ments in Frank­furt am Main. Das Ei­gen­ka­pi­tal von etwa 16,1 Mil­lio­nen Euro hat Ham­burg Trust aus­schließ­lich bei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren ein­ge­wor­ben. Die­se sol­len jähr­li­che Aus­schüt­tun­gen von durch­schnitt­lich etwa 5,2 Pro­zent vor Steu­ern er­hal­ten. Nach er­folg­rei­chem Ver­kauf der Im­mo­bi­lie Ende 2030 pro­gnos­ti­ziert Ham­burg Trust ei­nen Ge­samt­mit­tel­rück­fluss von 209,6 Pro­zent vor Steu­ern auf das ein­ge­setz­te Ei­gen­ka­pi­tal. Ein wei­te­rer Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren be­fin­det sich der­zeit in Pla­nung. Der Spe­zi­al-AIF Do­mi­ci­li­um In­vest soll ein Port­fo­lio im Wert von etwa 400 Mil­lio­nen Euro, da­von etwa 200 bis 250 Mil­lio­nen Euro Ei­gen­ka­pi­tal, aus Neu­bau­pro­jek­ten in west­deut­schen Bal­lungs­räu­men auf­bau­en.


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Frankfurter Büromarkt läuft gut

Anhaltend wachsende Nachfrage

Von Gerhard Rodler

Die dür­ren Jah­re am Frank­fur­ter Bü­ro­markt dürf­ten ab­seh­bar vor­bei sein, was auch die Hand­voll an ös­ter­rei­chi­schen ...Bü­ro­ent­wick­lern vor Ort freu­en soll­te.

Der be­reits im ers­ten Halb­jahr zu be­ob­ach­ten­de leich­te Auf­wärts­trend beim Flä­chen­um­satz hat sich auch im drit­ten Quar­tal fort­ge­setzt und sich noch ein­mal leicht be­schleu­nigt. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 319.000 m² im ge­sam­ten Markt­ge­biet konn­te das Vor­jah­res­er­geb­nis um 16 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Die Ten­denz des leicht rück­läu­fi­gen Leer­stands hat auch im drit­ten Quar­tal an­ge­hal­ten. Mit knapp 1,8 Mio. m² ste­hen ak­tu­ell gut 3 Pro­zent we­ni­ger Bü­ro­flä­chen leer als vor ei­nem Jahr. Das Leer­stands­vo­lu­men liegt da­mit auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten zwölf Jah­re. Auch im un­ter Markt­ge­sichts­punk­ten wich­tigs­ten Seg­ment, den Leer­stän­den mit mo­der­ner Aus­stat­tungs­qua­li­tät, war eine Re­du­zie­rung zu be­ob­ach­ten, die al­ler­dings mit knapp 1,5 Pro­zent et­was ge­rin­ger aus­fiel. Mit 827.000 m² stel­len sie 46 Pro­zent des Ge­samt­leer­stands. Die Leer­stands­quo­te im ge­sam­ten Markt­ge­biet be­läuft sich auf 11,4 Pro­zent. Im en­ger ge­fass­ten gif-Ge­biet ist ak­tu­ell eine Leer­stands­ra­te von 12,0 Pro­zent zu ver­zeich­nen.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Logistik weiter gefragt

Yield-Compression hat sich noch einmal beschleunigt

Von Gerhard Rodler

Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ste­hen bei In­ves­to­ren, ins­be­son­de­re auch bei aus­län­di­schen, wei­ter­hin hoch im Kurs. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 2,7 Mil­li­ar­den Euro wur­de in den ers­ten drei Quar­ta­len er­neut ein sehr gu­tes Er­geb­nis er­zielt. Mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von 918 Mil­lio­nen Euro ver­zeich­ne­ten die deut­schen Top-Stand­or­te ent­ge­gen dem bun­des­wei­ten Trend ein leich­tes Um­satz­plus von ins­ge­samt 11 Pro­zent. Zwi­schen den ein­zel­nen Städ­ten gab

es aber er­heb­lich Un­ter­schie­de. Zu­ge­legt ha­ben Mün­chen mit 103 Mil­lio­nen Euro (+40 Pro­zent) und Ham­burg mit 349 Mil­lio­nen Euro (+74 Pro­zent), wozu vor al­lem der Ver­kauf des H&M Lo­gis­tik­zen­trums bei­ge­tra­gen hat.

Wie be­reits im letz­ten Jahr ent­fällt der mit Ab­stand größ­te Teil des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf aus­län­di­sche Käu­fer. Die be­reits im letz­ten Jahr zu be­ob­ach­ten­de Yield-Com­pres­si­on hat sich noch ein­mal

Logistik weiter gefragt

Yield-Compression hat sich noch einmal beschleunigt

Von Gerhard Rodler

Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ste­hen bei In­ves­to­ren, ins­be­son­de­re auch bei aus­län­di­schen, wei­ter­hin hoch ...im Kurs. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 2,7 Mil­li­ar­den Euro wur­de in den ers­ten drei Quar­ta­len er­neut ein sehr gu­tes Er­geb­nis er­zielt. Mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von 918 Mil­lio­nen Euro ver­zeich­ne­ten die deut­schen Top-Stand­or­te ent­ge­gen dem bun­des­wei­ten Trend ein leich­tes Um­satz­plus von ins­ge­samt 11 Pro­zent. Zwi­schen den ein­zel­nen Städ­ten gab es aber er­heb­lich Un­ter­schie­de. Zu­ge­legt ha­ben Mün­chen mit 103 Mil­lio­nen Euro (+40 Pro­zent) und Ham­burg mit 349 Mil­lio­nen Euro (+74 Pro­zent), wozu vor al­lem der Ver­kauf des H&M Lo­gis­tik­zen­trums bei­ge­tra­gen hat.

Wie be­reits im letz­ten Jahr ent­fällt der mit Ab­stand größ­te Teil des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf aus­län­di­sche Käu­fer. Die be­reits im letz­ten Jahr zu be­ob­ach­ten­de Yield-Com­pres­si­on hat sich noch ein­mal be­schleu­nigt. Hier spie­gelt sich der star­ke Wett­be­werb um mo­der­ne und lang­fris­tig ver­mie­te­te Top-Ob­jek­te wi­der. Hin­zu­kommt, dass vie­le der aus­län­di­schen An­le­ger aus dem an­gel­säch­si­schen Raum hö­he­re Kauf­prei­se ge­wohnt sind und das mitt­ler­wei­le in Deutsch­land er­reich­te Ni­veau noch im­mer als at­trak­tiv emp­fin­den.

Im Durch­schnitt der sechs gro­ßen deut­schen Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) lie­gen die Net­to-Spit­zen­ren­di­ten ak­tu­ell bei 5,60 Pro­zent und da­mit gut 70 Ba­sis­punk­te nied­ri­ger als zum Jah­res­en­de 2014. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler