19.10.2015
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London ist teuerster Arbeits- und Wohnort

Hongkong, Shanghai und Mumbai unbezahlbar

Von Gerhard Rodler

Dem jüngs­ten Sa­vills Live/​Work In­dex zu­fol­ge, der die Miet­kos­ten für Büro- und Wohn­raum pro Per­son und Jahr ge­gen­über­stellt, sind Lon­don, Hong­kong und New York die teu­ers­ten Städ­te der Welt für Un­ter­neh­men, um dort Mit­ar­bei­ter an­zu­sie­deln, wo­bei Lon­don knapp an der Spit­ze liegt. In Lon­don und New York stel­len sich die Im­mo­bi­li­en­kos­ten im Ver­hält­nis zur wirt­schaft­li­chen Pro­duk­ti­vi­tät je­doch güns­ti­ger dar als in Hong­kong, Shang­hai und Mum­bai, be­rich­tet das Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men in sei­nem 12 Ci­ties Re­port. Nach die­ser Maß­-

re­gel bie­ten Syd­ney, Los An­ge­les und San Fran­cis­co das bes­te Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis.

In Lon­don la­gen die Kos­ten für Wohn- und Bü­ro­raum in der ers­ten Jah­res­hälf­te 2015 bei durch­schnitt­lich 118.425

US-Dol­lar, - plus 20,7 Pro­zent seit 2008 . Dies ist nur

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WienWert kauft Autokino

Von Gerhard Rodler

Die­sen Som­mer blieb die Lein­wand des Au­to­ki­nos in Groß-En­zers­dorf dun­kel, doch bald könn­ten dort wie­der Fil­me zu se­hen sein: Wien­wert hat jetzt das 24.000 m² gro­ße Ge­län­de im Be­zirk Gän­sern­dorf er­-

wor­ben und möch­te, dass für ei­nes der letz­ten Au­to­ki­nos Eu­ro­pas nicht end­gül­tig das Licht aus­geht. „Wir su­chen jetzt ei­nen Be­trei­ber, der das Au­to­ki­no wei­ter­führt“, sagt Wien­-

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London ist teuerster Arbeits- und Wohnort

Hongkong, Shanghai und Mumbai unbezahlbar

Von Gerhard Rodler

Dem jüngs­ten Sa­vills Live/​Work In­dex zu­fol­ge, der die Miet­kos­ten für Büro- und Wohn­raum pro Per­son und Jahr ge­gen­über­stellt, ...sind Lon­don, Hong­kong und New York die teu­ers­ten Städ­te der Welt für Un­ter­neh­men, um dort Mit­ar­bei­ter an­zu­sie­deln, wo­bei Lon­don knapp an der Spit­ze liegt. In Lon­don und New York stel­len sich die Im­mo­bi­li­en­kos­ten im Ver­hält­nis zur wirt­schaft­li­chen Pro­duk­ti­vi­tät je­doch güns­ti­ger dar als in Hong­kong, Shang­hai und Mum­bai, be­rich­tet das Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men in sei­nem 12 Ci­ties Re­port. Nach die­ser Maß­re­gel bie­ten Syd­ney, Los An­ge­les und San Fran­cis­co das bes­te Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis.

In Lon­don la­gen die Kos­ten für Wohn- und Bü­ro­raum in der ers­ten Jah­res­hälf­te 2015 bei durch­schnitt­lich 118.425 US-Dol­lar, - plus 20,7 Pro­zent seit 2008 . Dies ist nur ge­ring­fü­gig teu­rer als in Hong­kong, wo sich die Kos­ten seit 2008 um 0,4 Pro­zent er­höht ha­ben bzw. in New York, (plus 28,4 Pro­zent). Am deut­lichs­ten zu­ge­legt hat San Fran­cis­co mit 59,8 Pro­zent seit 2008. Die güns­tigs­te Stadt im In­dex ist Mum­bai, in der die Kos­ten für die Un­ter­brin­gung von Mit­ar­bei­tern le­dig­lich 29.088 US-Dol­lar be­tra­gen und da­mit seit 2008 um nur 2,4 Pro­zent stie­gen, wäh­rend Shang­hai auf 38.089 US-Dol­lar bzw. ei­nen An­stieg von 15,6 Pro­zent.

Je­doch sind Sa­vills zu­fol­ge die Un­ter­kunfts­kos­ten nur ei­nes der Kri­te­ri­en für die Be­wer­tung der Be­zahl­bar­keit ei­ner Im­mo­bi­lie. Um die­se zu mes­sen, hat das Un­ter­neh­men im In­dex die Pro-Kopf-Un­ter­brin­gungs­kos­ten mit dem Pro-Kopf-Brut­to­in­lands­pro­dukt je­der Welt­me­tro­po­le ver­gli­chen, um ei­nen Wert­in­di­ka­tor zu er­stel­len.

Syd­ney und Los An­ge­les bie­ten mit 70 Pro­zent bzw. 80 Pro­zent des Pro-Kopf-BIP das bes­te Miet­preis­ver­hält­nis zwi­schen Wohn- und Bü­ro­raum, ge­folgt von San Fran­cis­co. Mum­bai ist im Ver­hält­nis zur Pro­duk­ti­vi­tät die teu­ers­te Me­tro­po­le mit ei­nem fünf­fach hö­he­ren Wert als das Pro-Kopf-BIP.

Österr­reich­part­ner von Sa­vills in Öster­reich ist die EHL.


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WienWert kauft Autokino

Neuer Betreiber wid jetzt gesucht

Von Gerhard Rodler

Die­sen Som­mer blieb die Lein­wand des Au­to­ki­nos in Groß-En­zers­dorf dun­kel, doch bald könn­ten dort wie­der Fil­me zu se­hen sein: ...Wien­wert hat jetzt das 24.000 m² gro­ße Ge­län­de im Be­zirk Gän­sern­dorf er­wor­ben und möch­te, dass für ei­nes der letz­ten Au­to­ki­nos Eu­ro­pas nicht end­gül­tig das Licht aus­geht. „Wir su­chen jetzt ei­nen Be­trei­ber, der das Au­to­ki­no wei­ter­führt“, sagt Wien­wert-Vor­stand Ni­kos Ba­k­ir, „die Film­an­la­ge ver­fügt be­reits über 3D-Pro­jek­to­ren, ist also tech­nisch auf ei­nem sehr gu­ten Stand.“ Der sonn­täg­li­che Floh­markt auf dem Ge­län­de, der größ­te Nie­der­ös­ter­reichs, hat be­reits wie­der auf­ge­sperrt. Für des­sen Wei­ter­füh­rung ko­ope­riert Wien­wert mit ei­nem Part­ner, der sich auch am Er­werb be­tei­ligt hat. Ins­ge­samt ist das Ge­län­de des Au­to­ki­nos im Be­zirk Gän­sern­dorf 24.000 m² groß. Es hat kei­ne Wid­mung als Bau­land.

Über das Au­to­ki­no war im Fe­bru­ar die­ses Jah­res das Kon­kurs­ver­fah­ren er­öff­net wor­den. „Fil­me auf ei­ner rie­si­gen Lein­wand un­ter frei­em Him­mel im ei­ge­nen Pkw zu er­le­ben ver­sprüht den Charme der 60er Jah­re“, sagt Wien­wert-Vor­stand Ba­k­ir, „es wäre scha­de, wenn das un­wi­der­ruf­lich ver­lo­ren gin­ge.“ Ba­k­ir sel­ber hat ein Fai­ble für die sech­zi­ger und sieb­zi­ger Jah­re. Er hat ei­ni­ge Au­tos aus die­ser Zeit, die er sel­ber re­stau­riert hat.


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HMW mit neuem Bauherrenmodell

Investments for Friends and Family in Margareten

Von Robert Rosner

Seit dem Jahr 2013 hat die HMW Cor­ners­to­ne GmbH in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit der Rust­ler Grup­pe zahl­rei­che ge­för­der­te Zins­haus­sa­nie­run­gen er­folg­reich struk­tu­riert und plat­ziert, dar­un­ter Lie­gen­schaf­ten in der Kud­lich­gas­se und der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße in Wien so­wie in der Hin­ter­brühl. Die Rea­li­sie­rung die­ser Pro­jek­te schrei­tet rasch vor­an. Jetzt steht eine So­ckel­sa­nie­rung in der Mar­ga­re­ten­stra­ße 139 im auf­stre­ben­den 5. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk auf dem Pro­gramm.

Die In­ves­to­ren be­tei­li­gen sich di­rekt an der Lie­gen­schaft, wo­mit das In­vest­ment grund­bü­cher­lich ab­ge­si­chert ist. Das Zins­haus wird sub­stanz­scho­nend und un­ter In­an­spruch­nah­me von öf­fent­li­chen Mit­teln sa­niert und im Dach aus­ge­baut. Die in der Sa­nie­rungs­pha­se ent­ste­hen­den Ver­lus­te aus be­güns­tig­ten Auf­wen­dun­gen und Wer­bungs­kos­ten kön­nen ge­gen an­de­re Ein­künf­te ver­rech­net wer­den. Die mög­li­che ver­kürz­te Ab­schrei­bung der Lie­gen­schaft (1/​15­tel Ab­schrei­bung) er­höht die Ren­ta­bi­-

Rhomberg zieht Bilanz

Baugeschäft legte um knapp neun Prozent zu

Von Gerhard Rodler

Die Rhom­berg Grup­pe schaff­te im ver­gan­ge­nen Ge­schäfts­jahr 2014/​15 ein leich­tes Um­satz­plus über die Un­ter­neh­mens­be­rei­che Bau, Res­sour­cen und Bahn­tech­nik ver­mel­den. Da­mit wur­de der Rück­gang im in­ter­na­tio­na­len Bahn­ge­schäft von 4,2 Pro­zent auf 324,1 Mil­lio­nen Euro von ei­nem 8,9-pro­zen­ti­gen Um­satz­plus auf 281,4 Mil­lio­nen Euro im Bau­ge­schäft mehr als wett­ge­macht.

Die Rhom­berg Bau Grup­pe deckt als To­tal- und Ge­ne­ral­un­ter­neh­men den ge­-

sam­ten Le­bens­zy­klus ei­nes Bau­werks ab - von der Pro­jekt­pla­nung und Er­rich­tung über die Um­nut­zung oder Sa­nie­rung von Im­mo­bi­li­en, Wohn­raum und Bau­wer­ken bis hin zur Roh­stoff­ge­win­nung im re­gio­na­len Stein­bruch und der Auf­be­rei­tung von Roh­stof­fen für die Wie­der­ver­wer­tung im Rhom­berg Res­sour­cen Cen­ter. Der Schwer­punkt im Bau liegt in der D-A-CH-Re­gi­on mit Haupt­au­gen­merk auf dem Heim­markt Vor­arl­berg und der Bo­den­see­re­gi­on. Die Nie­der­las­sun­gen in Ra­vens­burg, St. Gal­len

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HMW mit neuem Bauherrenmodell

Investments for Friends and Family in Margareten

Von Robert Rosner

Seit dem Jahr 2013 hat die HMW Cor­ners­to­ne GmbH in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit der Rust­ler Grup­pe zahl­rei­che ge­för­der­te Zins­haus­sa­nie­run­gen ...er­folg­reich struk­tu­riert und plat­ziert, dar­un­ter Lie­gen­schaf­ten in der Kud­lich­gas­se und der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße in Wien so­wie in der Hin­ter­brühl. Die Rea­li­sie­rung die­ser Pro­jek­te schrei­tet rasch vor­an. Jetzt steht eine So­ckel­sa­nie­rung in der Mar­ga­re­ten­stra­ße 139 im auf­stre­ben­den 5. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk auf dem Pro­gramm.

Die In­ves­to­ren be­tei­li­gen sich di­rekt an der Lie­gen­schaft, wo­mit das In­vest­ment grund­bü­cher­lich ab­ge­si­chert ist. Das Zins­haus wird sub­stanz­scho­nend und un­ter In­an­spruch­nah­me von öf­fent­li­chen Mit­teln sa­niert und im Dach aus­ge­baut. Die in der Sa­nie­rungs­pha­se ent­ste­hen­den Ver­lus­te aus be­güns­tig­ten Auf­wen­dun­gen und Wer­bungs­kos­ten kön­nen ge­gen an­de­re Ein­künf­te ver­rech­net wer­den. Die mög­li­che ver­kürz­te Ab­schrei­bung der Lie­gen­schaft (1/​15­tel Ab­schrei­bung) er­höht die Ren­ta­bi­li­tät zu­sätz­lich.

Bernd Hu­ber, der mit sei­ner IMAG REAL ES­TAT CON­SUL­TAN­CY für die Rea­li­sie­rung ver­ant­wort­lich zeich­net, er­gänzt: "Wir ste­hen in der Um­set­zungs­pha­se des Pro­jek­tes und ha­ben be­reits Zu­sa­gen von ei­ni­gen In­ves­to­ren er­hal­ten. Es sind auch wie­der Part­ner aus un­se­ren letz­ten er­folg­rei­chen Pro­jek­ten be­tei­ligt, die teil­wei­se auch in der Ab­wick­lung des neu­en Bau­her­ren­mo­dells wie­der wich­ti­ge Auf­ga­ben über­neh­men.


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Rhomberg zieht Bilanz

Baugeschäft legte um knapp neun Prozent zu

Von Gerhard Rodler

Die Rhom­berg Grup­pe schaff­te im ver­gan­ge­nen Ge­schäfts­jahr 2014/​15 ein leich­tes Um­satz­plus über die Un­ter­neh­mens­be­rei­che ...Bau, Res­sour­cen und Bahn­tech­nik ver­mel­den. Da­mit wur­de der Rück­gang im in­ter­na­tio­na­len Bahn­ge­schäft von 4,2 Pro­zent auf 324,1 Mil­lio­nen Euro von ei­nem 8,9-pro­zen­ti­gen Um­satz­plus auf 281,4 Mil­lio­nen Euro im Bau­ge­schäft mehr als wett­ge­macht.

Die Rhom­berg Bau Grup­pe deckt als To­tal- und Ge­ne­ral­un­ter­neh­men den ge­sam­ten Le­bens­zy­klus ei­nes Bau­werks ab - von der Pro­jekt­pla­nung und Er­rich­tung über die Um­nut­zung oder Sa­nie­rung von Im­mo­bi­li­en, Wohn­raum und Bau­wer­ken bis hin zur Roh­stoff­ge­win­nung im re­gio­na­len Stein­bruch und der Auf­be­rei­tung von Roh­stof­fen für die Wie­der­ver­wer­tung im Rhom­berg Res­sour­cen Cen­ter. Der Schwer­punkt im Bau liegt in der D-A-CH-Re­gi­on mit Haupt­au­gen­merk auf dem Heim­markt Vor­arl­berg und der Bo­den­see­re­gi­on. Die Nie­der­las­sun­gen in Ra­vens­burg, St. Gal­len und Wien leis­ten ei­nen er­freu­li­chen Bei­trag zur Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung. Der Mit­ar­bei­ter­stand im Bau- und Res­sour­cen­be­reich ist ge­gen­über dem Vor­jahr von 551 auf 581 ge­stie­gen - 460 Mit­ar­bei­ter da­von sind in Vor­arl­berg be­schäf­tigt.


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Nächster Paukenschlag bei conwert

Drei der vier Verwaltungsräte gehen

Von Gerhard Rodler

Was wäre die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che ohne der bun­ten con­wert, wo es seit Jah­ren durch­aus zur Sa­che geht. Das bun­te Trei­ben ist auch nach dem Ein­stieg des neu­en Mehr­heits­ak­tio­närs nicht wirk­lich ru­hi­ger ge­wor­den. Heu­te, Mon­tag­mit­tag, hat die co­wert ad hoc im­mof­lash da­von in­for­miert, dass gleich drei der ins­ge­samt vier Ver­wal­tungs­rä­te der con­wert mit Wir­kung zum 17. No­vem­ber 2015 ihre Ver­wal­tungs­rats­funk­tio­nen zu­rück­le­gen wer­-

den. Für die­sen Schritt ge­ben sie „per­sön­li­che Grün­de“ an.

Es han­delt sich da­bei um Mar­ti­na Postl (das ist die Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Ver­wal­tungs­rats), Alex­an­der Scho­el­ler und Phil­lip Burns.

So­mit bleibt der­zeit nur noch Bar­ry Gil­bert­son als Auf­sichts­rats­chef im Auf­sichts­kre­mi­um der con­wert über. Ver­wal­tungs­rä­te nach lu­xem­bur­gi­schen Recht sind ak­ti­ver in das Un­ter­neh­mens­ge­sche­hen ein­-

Nächster Paukenschlag bei conwert

Drei der vier Verwaltungsräte gehen

Von Gerhard Rodler

Was wäre die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che ohne der bun­ten con­wert, wo es seit Jah­ren durch­aus zur Sa­che geht. Das ...bun­te Trei­ben ist auch nach dem Ein­stieg des neu­en Mehr­heits­ak­tio­närs nicht wirk­lich ru­hi­ger ge­wor­den. Heu­te, Mon­tag­mit­tag, hat die co­wert ad hoc im­mof­lash da­von in­for­miert, dass gleich drei der ins­ge­samt vier Ver­wal­tungs­rä­te der con­wert mit Wir­kung zum 17. No­vem­ber 2015 ihre Ver­wal­tungs­rats­funk­tio­nen zu­rück­le­gen wer­den. Für die­sen Schritt ge­ben sie „per­sön­li­che Grün­de“ an.

Es han­delt sich da­bei um Mar­ti­na Postl (das ist die Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Ver­wal­tungs­rats), Alex­an­der Scho­el­ler und Phil­lip Burns.

So­mit bleibt der­zeit nur noch Bar­ry Gil­bert­son als Auf­sichts­rats­chef im Auf­sichts­kre­mi­um der con­wert über. Ver­wal­tungs­rä­te nach lu­xem­bur­gi­schen Recht sind ak­ti­ver in das Un­ter­neh­mens­ge­sche­hen ein­ge­bun­den, als es der ver­gleich­ba­re ös­ter­rei­chi­sche Auf­sichts­rat ist. Hin­ter­grund des Ses­sel­rü­ckens ist die Ent­schei­dung des Obers­ten Ge­richts­hofs über den Be­scheid der Über­nah­me­kom­mis­si­on zu der Haupt­ver­samm­lungs­an­fech­tungs­kla­ge 2014. Die con­wert geht da­von aus, dass Alex­an­der Pro­schofs­ky und Pe­ter Hohl­bein bis zum 17. No­vem­ber neu in den Ver­wal­tungs­rat ein­zie­hen wer­den und dass der Ver­wal­tungs­rat da­her ab dem 18. No­vem­ber 2015 aus drei Mit­glie­dern be­ste­hen wird.


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SES eröffnet Fischapark

Ausbau auf knapp 50.000 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Der FISCHA­PARK in Wie­ner Neu­stadt prä­sen­tiert sich seit ver­gan­ge­nen Frei­tag in ei­ner neu­en Di­men­si­on. Be­trei­ber SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters hat in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren über 100 Mil­lio­nen Euro in ein Um­bau- und Er­wei­te­rungs­pro­jekt an die­sem tra­di­tio­nell er­folg­rei­chen Han­dels­stand­ort im süd­li­chen Nie­der­ös­ter­reich in­ves­tiert und das be­ste­hen­de Shop­ping-Cen­ter in zwei Bau­etap­pen bei lau­fen­dem Be­trieb um 21.000 Qua­drat­me­ter er­-

SES eröffnet Fischapark

Ausbau auf knapp 50.000 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Der FISCHA­PARK in Wie­ner Neu­stadt prä­sen­tiert sich seit ver­gan­ge­nen Frei­tag in ei­ner neu­en Di­men­si­on. Be­trei­ber SES ...Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters hat in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren über 100 Mil­lio­nen Euro in ein Um­bau- und Er­wei­te­rungs­pro­jekt an die­sem tra­di­tio­nell er­folg­rei­chen Han­dels­stand­ort im süd­li­chen Nie­der­ös­ter­reich in­ves­tiert und das be­ste­hen­de Shop­ping-Cen­ter in zwei Bau­etap­pen bei lau­fen­dem Be­trieb um 21.000 Qua­drat­me­ter er­wei­tert.

Auch die Be­stands­mall wur­de kom­plett er­neu­ert. Der neue FISCHA­PARK be­her­bergt nun auf 42.800 Qua­drat­me­tern Flä­che 120 Shops. Bau­teil I wur­de be­reits im April des ver­gan­ge­nen Jah­res fer­tig ge­stellt.


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Investoren lieben Düsseldorf

Investmentmarkt wieder mit Rekordumsatz

Von Gerhard Rodler

Das wird jene Öster­rei­cher freu­en, die seit ei­ni­gen Jah­ren Düs­sel­dorf für sich ent­deckt und sich dha­er be­reits früh­zei­tig ent­spre­chen­de Lie­gen­schaf­ten ge­si­chert ha­ben. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 2,1 Mil­li­ar­den Euro konn­te wie be­reits im Vor­jahr auch zum Ende des drit­ten Quar­tals 2015 ein neu­er Re­kord in Düs­sel­dorf er­reicht wer­den. Ne­ben Groß­de­als, die mit gut 40 Pro­zent (ab 100 Mil­lio­nen Euro) bzw. knapp 13 Pro­zent (50-100 Mil­lio­nen

Euro) wie schon im Vor­jahr wei­ter­hin für mehr als die Hälf­te des Um­sat­zes sor­gen, war in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 auch ein sehr leb­haf­tes Markt­ge­sche­hen im mitt­le­ren Seg­ment zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro zu be­ob­ach­ten. Hier wur­den über 540 Mil­lio­nen Euro und da­mit mehr als ein Vier­tel des Ge­samt­um­sat­zes in­ves­tiert. Ge­gen­über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum hat das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in die­ser Grö­ßen­klas­se um rund 260 Pro­zent zu­ge­-

Event zum Tag: ÖVI-Clubbing

Am 29. Oktober in der Ottakringer Brauerei

Von Gerhard Rodler

Am 29. Ok­to­ber 2015 ist es wie­der so weit: Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft fei­ert die fünf­te Auf­la­ge des ÖVI Real Es­ta­te Club­bings (R.E.C.).

Seit dem Er­folg der Auf­takt­ver­an­stal­tung un­ter der Schirm­herr­schaft von Ge­org Flödl und Ste­fan Egel­kraut im Herbst 2013 fin­det das ÖVI Real Es­ta­te Club­bing zwei­mal jähr­lich statt und ist mitt­ler­wei­le zum be­lieb­ten Bran­chen­club­bing ge­wor­den.

Un­ter­hal­tung, Ver­net­zung mit un­ter­schied­lichs­ten Bran­chen­per­sön­lich­kei­ten, gute Mu­sik und be­son­de­re Lo­ca­ti­ons sind das Er­folgs­re­zept des Real Es­ta­te Club­bings. Nach der Som­mer­lo­ca­ti­on im Pal­men­haus fin­det das Club­bing die­ses Mal in den im­po­san­ten Räum­lich­kei­ten der al­ten Tech­nik in der Ot­ta­krin­ger Braue­rei statt.

Die Or­ga­ni­sa­to­ren freu­en sich ganz be­son­ders, die Spe­cial-Acts für den 29. Ok­-

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Investoren lieben Düsseldorf

Investmentmarkt wieder mit Rekordumsatz

Von Gerhard Rodler

Das wird jene Öster­rei­cher freu­en, die seit ei­ni­gen Jah­ren Düs­sel­dorf für sich ent­deckt und sich dha­er be­reits früh­zei­tig ...ent­spre­chen­de Lie­gen­schaf­ten ge­si­chert ha­ben. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 2,1 Mil­li­ar­den Euro konn­te wie be­reits im Vor­jahr auch zum Ende des drit­ten Quar­tals 2015 ein neu­er Re­kord in Düs­sel­dorf er­reicht wer­den. Ne­ben Groß­de­als, die mit gut 40 Pro­zent (ab 100 Mil­lio­nen Euro) bzw. knapp 13 Pro­zent (50-100 Mil­lio­nen Euro) wie schon im Vor­jahr wei­ter­hin für mehr als die Hälf­te des Um­sat­zes sor­gen, war in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 auch ein sehr leb­haf­tes Markt­ge­sche­hen im mitt­le­ren Seg­ment zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro zu be­ob­ach­ten. Hier wur­den über 540 Mil­lio­nen Euro und da­mit mehr als ein Vier­tel des Ge­samt­um­sat­zes in­ves­tiert. Ge­gen­über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum hat das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in die­ser Grö­ßen­klas­se um rund 260 Pro­zent zu­ge­legt. Zahl­rei­che Deals in der Ka­te­go­rie un­ter 10 Mil­lio­nen Euro und ein An­teil von fast 8 Pro­zent be­stä­ti­gen je­doch auch die ins­ge­samt brei­te Nach­fra­ge über alle Grö­ßen­klas­sen. Auf die Ka­te­go­rie zwi­schen 10 und 25 Mil­lio­nen Euro ent­fällt ein Um­satz­an­teil von knapp 14 Pro­zent.

Wäh­rend Bü­ro­in­vest­ments 2014 noch klar in Füh­rung la­gen, hat sich in den ers­ten drei Quar­ta­len, un­ter­stützt durch groß­vo­lu­mi­ge Trans­ak­tio­nen von Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten wie dem Se­vens oder den Düs­sel­dorf Ar­ca­den, ein Füh­rungs­duo her­aus­ge­bil­det. Mit gut 41 Pro­zent (plus 15 Pro­zent­punk­te) lie­gen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ak­tu­ell na­he­zu auf Au­gen­hö­he mit der tra­di­tio­nell star­ken As­set­klas­se Büro (über 44 Pro­zent). Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Event zum Tag: ÖVI-Clubbing

Am 29. Oktober in der Ottakringer Brauerei

Von Gerhard Rodler

Am 29. Ok­to­ber 2015 ist es wie­der so weit: Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft fei­ert die fünf­te Auf­la­ge des ÖVI Real Es­ta­te Club­bings ...(R.E.C.).

Seit dem Er­folg der Auf­takt­ver­an­stal­tung un­ter der Schirm­herr­schaft von Ge­org Flödl und Ste­fan Egel­kraut im Herbst 2013 fin­det das ÖVI Real Es­ta­te Club­bing zwei­mal jähr­lich statt und ist mitt­ler­wei­le zum be­lieb­ten Bran­chen­club­bing ge­wor­den. Un­ter­hal­tung, Ver­net­zung mit un­ter­schied­lichs­ten Bran­chen­per­sön­lich­kei­ten, gute Mu­sik und be­son­de­re Lo­ca­ti­ons sind das Er­folgs­re­zept des Real Es­ta­te Club­bings. Nach der Som­mer­lo­ca­ti­on im Pal­men­haus fin­det das Club­bing die­ses Mal in den im­po­san­ten Räum­lich­kei­ten der al­ten Tech­nik in der Ot­ta­krin­ger Braue­rei statt.

Die Or­ga­ni­sa­to­ren freu­en sich ganz be­son­ders, die Spe­cial-Acts für den 29. Ok­to­ber 2015 be­kannt zu ge­ben: Mit dem Aus­nah­mesän­ger Ola Eg­bo­won wird dem ÖVI Real Es­ta­te Club­bing Soul ein­ge­haucht und wohl zu ei­nem un­ver­gess­li­chen Abend wer­den! Dem nicht ge­nug, wird auch Max the Sax, Sa­xo­pho­nist der Pa­rov Stelar Band, die Stim­mung in der Ot­ta­krin­ger Braue­rei an­hei­zen. Wei­te­res High­light ist der Auf­tritt von Ar­tis­tin­nen, die un­se­re Gäs­te mit ih­rem Kön­nen be­ein­dru­cken wer­den. Last but not least wird uns Sze­ne-DJ Niki Pe­i­nitz mu­si­ka­lisch durch den Abend be­glei­ten.

Der An­drang ist auch die­ses Mal wie­der sehr groß, si­chern Sie sich Ih­ren kos­ten­lo­sen Ein­tritt und re­gis­trie­ren Sie sich mit ei­ner Mail an club­bing@ovi.at für die Gäs­te­lis­te. Spon­tan Ent­schlos­se­ne er­hal­ten an der Abend­kas­se für 10 Euro Zu­tritt.

Der ÖVI dankt den Spon­so­ren Otto Im­mo­bi­li­en, IM­MOu­ni­ted, will­ha­ben herz­lich für ihre Un­ter­stüt­zung.


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Karriere zum Tag: Am Holzweg

Kulterer neuer Obmann von proHolz Austria

Von Gerhard Rodler

Chris­toph Kul­te­rer wur­de bei der Haupt­ver­samm­lung von pro­Holz Aus­tria zum neu­en Ob­mann der Mar­ke­ting­or­ga­ni­sa­ti­on ge­wählt. Er über­nimmt die Funk­ti­on in Nach­fol­ge von Hans Mi­cha­el Off­ner und tritt für die Funk­ti­ons­pe­ri­ode der kom­men­den drei Jah­re an die Spit­ze der Mar­ke­ting­or­ga­ni­sa­ti­on. Die Auf­ga­be von pro­Holz Aus­tria ist das über­grei­fen­de Mar­ke­ting für den Roh- und Werk­stoff Holz ist. Kul­te­rer ist CEO und Ei­gen­tü­mer der Hass­la­cher No­ri­ca

Karriere zum Tag: Am Holzweg

Kulterer neuer Obmann von proHolz Austria

Von Gerhard Rodler

Chris­toph Kul­te­rer wur­de bei der Haupt­ver­samm­lung von pro­Holz Aus­tria zum neu­en Ob­mann der Mar­ke­ting­or­ga­ni­sa­ti­on ...ge­wählt. Er über­nimmt die Funk­ti­on in Nach­fol­ge von Hans Mi­cha­el Off­ner und tritt für die Funk­ti­ons­pe­ri­ode der kom­men­den drei Jah­re an die Spit­ze der Mar­ke­ting­or­ga­ni­sa­ti­on. Die Auf­ga­be von pro­Holz Aus­tria ist das über­grei­fen­de Mar­ke­ting für den Roh- und Werk­stoff Holz ist. Kul­te­rer ist CEO und Ei­gen­tü­mer der Hass­la­cher No­ri­ca Tim­ber Grup­pe. Seit 2012 ist er auch Prä­si­dent der Kärnt­ner In­dus­tri­el­len­ver­ei­ni­gung. Zu den stell­ver­tre­ten­den Ob­män­nern von pro­Holz Aus­tria wur­den Ri­chard Stralz, Mayr Meln­hof Holz, und Franz Pe­ter Teu­sch­ler, Teu­sch­ler Holz, be­stellt.


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