15.10.2015
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Crowd finanziert
Wiener Immobilie

Erstes Wohnhaus kommt mit Crowdfunding

Von Gerhard Rodler

Pre­mie­re in Öster­reich. Home Ro­cket, die ers­te in­ter­na­tio­na­le Crowd­fun­ding-Platt­form für Im­mo­bi­li­en, hat ihr ers­tes Pro­jekt rea­li­siert. Durch das Er­rei­chen der Fun­ding­schwel­le von 200.000 Euro ist die Im­mo­bi­lie er­folg­reich teil­fi­nan­ziert und die In­vest­ments der Crowd flie­ßen, bei Ab­lauf des Fi­nan­zie­rungs­zeit­rau­mes, in das Ob­jekt Do­nau­fel­d­er­stra­ße 221 ein. In­ter­es­sier­te An­le­ger kön­nen noch bis bis 20. Ok­to­ber 2015 in­ves­tie­ren.

Das ist um so be­mer­kens­wer­ter, als es zu­nächst ers­ten Fehl­schlä­gen sei­tens ei­nes an­de­ren In­itia­tors ge­gee hat­te. In die­-

sem Fall hät­te via Crowd­fun­ding ein Ho­tel­pro­jekt im Raum Wien fi­nan­ziert wer­den sol­len. Wäh­rend die­ser sei­ner­zei­ti­ge An­lauf für crowd­fun­ding in Öster­reich - zu­min­dest bis jetzt - nicht zu­stan­de ge­kom­men war, be­fin­det sich das von Ro­-

cket an­ge­stos­se­ne Pro­jekt be­reits auf Schie­ne. „Die

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Die Bankenunion – ein Irrweg

Von Lieselotte Moser

In der Ban­ken­uni­on ver­lie­ren Ein­le­ger und Käu­fer von An­lei­hen ihr Geld, wenn Ban­ken in die Kri­se schlit­tern. Das stärkt nicht das Ver­trau­en in Ban­ken. Die Po­li­tik will im­mer hö­-

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Crowd finanziert
Wiener Immobilie

Erstes Wohnhaus kommt mit Crowdfunding

Von Gerhard Rodler

Pre­mie­re in Öster­reich. Home Ro­cket, die ers­te in­ter­na­tio­na­le Crowd­fun­ding-Platt­form für Im­mo­bi­li­en, hat ihr ...ers­tes Pro­jekt rea­li­siert. Durch das Er­rei­chen der Fun­ding­schwel­le von 200.000 Euro ist die Im­mo­bi­lie er­folg­reich teil­fi­nan­ziert und die In­vest­ments der Crowd flie­ßen, bei Ab­lauf des Fi­nan­zie­rungs­zeit­rau­mes, in das Ob­jekt Do­nau­fel­d­er­stra­ße 221 ein. In­ter­es­sier­te An­le­ger kön­nen noch bis bis 20. Ok­to­ber 2015 in­ves­tie­ren.

Das ist um so be­mer­kens­wer­ter, als es zu­nächst ers­ten Fehl­schlä­gen sei­tens ei­nes an­de­ren In­itia­tors ge­gee hat­te. In die­sem Fall hät­te via Crowd­fun­ding ein Ho­tel­pro­jekt im Raum Wien fi­nan­ziert wer­den sol­len. Wäh­rend die­ser sei­ner­zei­ti­ge An­lauf für crowd­fun­ding in Öster­reich - zu­min­dest bis jetzt - nicht zu­stan­de ge­kom­men war, be­fin­det sich das von Ro­cket an­ge­stos­se­ne Pro­jekt be­reits auf Schie­ne. „Die Fi­nan­zie­rung des ers­ten Pro­jekts ist ein gro­ßer Er­folg für uns und zeigt das Po­ten­ti­al von Crowd­fun­ding im Im­mo­bi­li­en­be­reich auf. Nicht nur für Klein­an­le­ger, de­nen sich eine neue An­la­ge­al­ter­na­ti­ve bie­tet, son­dern auch für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, die so Fi­nan­zie­rungs­ri­si­ken streu­en kön­nen“, freut sich Wolf­gang Deutsch­mann, Grün­der und Ge­schäfts­füh­rer von Home Ro­cket, über den Mei­len­stein. „In we­ni­ger als 6 Mo­na­ten konn­ten über 300.000 Euro für die ers­ten zwei Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te ge­sam­melt wer­den. Da­mit ha­ben wir ge­zeigt, dass Im­mo­bi­li­en Crowd­fun­ding in Öster­reich ein enor­mes Po­ten­ti­al hat. Un­ser Ziel ist es, wei­ter­hin Vor­rei­ter zu sein und die­se Fi­nan­zie­rungs­art wei­ter zu eta­blie­ren. Crowd­fun­ding ist die idea­le Ver­bin­dung zwi­schen at­trak­ti­ven In­vest­ment­chan­cen und zu­kunfts­wei­sen­den Fi­nan­zie­rungs­for­men“, so Deutsch­mann wei­ter.

Das Ob­jekt in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße 221 in Wien ist eine Wohn­an­la­ge, bei der ins­ge­samt 72 Woh­nun­gen ge­baut wer­den. Das Pro­jekt ist be­reits weit fort­ge­schrit­ten und 82 Pro­zent der Woh­nun­gen sind mitt­ler­wei­le ver­kauft. Ende Juli 2015 star­te­te der Bau des Ge­bäu­des, der Ende 2016 ab­ge­schlos­sen wer­den soll.


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Die Bankenunion – ein Irrweg

Ein Kommentar von Ronald Barazon

Von Lieselotte Moser

In der Ban­ken­uni­on ver­lie­ren Ein­le­ger und Käu­fer von An­lei­hen ihr Geld, wenn Ban­ken in die Kri­se schlit­tern. Das stärkt nicht ...das Ver­trau­en in Ban­ken. Die Po­li­tik will im­mer hö­he­re Ei­gen­ka­pi­tal­quo­ten der Ban­ken, nur der Zwang, mehr Ei­gen­ka­pi­tal vor­zu­hal­ten, be­deu­tet we­ni­ger Fi­nan­zie­run­gen. In der Ban­ken­uni­on sol­len alle Ban­ken für alle haf­ten, das geht zu Las­ten der ge­sun­den Ban­ken. Der Aus­weg ist be­kannt und wird nicht ge­wählt: Ban­ken, die Ein­la­gen ver­wal­ten, dür­fen nur Fi­nan­zie­run­gen mit über­schau­ba­ren Ri­si­ken ma­chen. Dann funk­tio­niert die Fi­nan­zie­rung und die Ein­la­gen sind so si­cher wie mög­lich.


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KGAL in Hainburg

Fachmarktzentrum Galleria Danubia

Von Gerhard Rodler

Die KGAL hat mit dem Fach­markt­zen­trum „Gal­le­ria Da­nu­bia Hain­burg“ jetzt das fünf­te Ob­jekt für ih­ren in­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­fonds Aus­tri­an Re­tail Park Port­fo­lio (ARPP) er­wor­ben. Das Fach­markt­zen­trum liegt in Nie­der­ös­ter­reich und ist voll­ver­mie­tet.

Das im März 2015 er­öff­ne­te Fach­markt­zen­trum Gal­le­ria Da­nu­bia Hain­burg liegt im west­li­chen Nie­der­ös­ter­reich nahe der boo­men­den slo­wa­ki­schen Haupt­stadt Bra­tis­la­va. Ge­baut wur­de es in un­mit­tel­ba­rer Nähe des his­to­ri­schen Stadt­zen­trums

von Hain­burg auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Ta­bak­fa­brik Aus­tria. Be­son­de­res ar­chi­tek­to­ni­sches High­light ist das weit her­aus­ra­gen­de Dach, das in ge­bo­ge­ner Form mit Holz­la­mel­len be­stückt ist.

Die Gal­le­ria Da­nu­bia bie­tet auf rund 14.000 m² das größ­te Han­dels­an­ge­bot in Hain­burg und Um­ge­bung mit ei­nem viel­sei­ti­gen Wa­ren- und Ser­vice-An­ge­bot. Zu den 24 Mie­tern ge­hö­ren un­ter an­de­rem die star­ken An­ker­mie­ter C&A, dm, Lidl und Mer­kur. Für Kun­den und Mit­ar­bei­ter ste­hen

Jeder 2. Österreicher vertraut nicht

Handwerker und Putzfrau nicht unbeaufsichtigt

Von Gerhard Rodler

48 Pro­zent der Öster­rei­cher miss­trau­en Hand­wer­ker und Putz­frau - sie las­sen die Dienst­leis­ter nur in den ei­ge­nen vier Wän­den ar­bei­ten, wenn sie an­we­send sind. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­le.

Zwar ha­ben nur 2 Pro­zent von ih­nen tat­säch­lich schon ein­mal schlech­te Er­fah­run­gen mit In­stal­la­teur und Co. ge­macht. Trotz­dem ist bei 46 Pro­zent der Öster­rei­cher das Ver­trau­en grund­sätz­lich nicht

vor­han­den: Sie las­sen Frem­de nie­mals al­lei­ne in der Woh­nung, son­dern ha­ben lie­ber ein Auge auf die Ar­beit. Die an­de­re Hälf­te (52 Pro­zent) der Öster­rei­cher lässt die Dienst­leis­ter zwar al­lei­ne in ih­rer Woh­nung ar­bei­ten, vie­le ver­trau­en ih­nen aber trotz­dem nicht voll und ganz: 9 Pro­zent ha­ben ein mul­mi­ges Ge­fühl, wenn Hand­wer­ker und Putz­frau al­lei­ne sind, ha­ben aber kei­ne Zeit, sie zu über­wa­chen. Für wei­te­re 24 Pro­zent kommt der Ein­satz von Dienst­leis­tern ohne ihre Auf­sicht nur in­fra­ge,

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KGAL in Hainburg

Fachmarktzentrum Galleria Danubia

Von Gerhard Rodler

Die KGAL hat mit dem Fach­markt­zen­trum „Gal­le­ria Da­nu­bia Hain­burg“ jetzt das fünf­te Ob­jekt für ih­ren in­sti­tu­tio­nel­len ...Im­mo­bi­li­en­fonds Aus­tri­an Re­tail Park Port­fo­lio (ARPP) er­wor­ben. Das Fach­markt­zen­trum liegt in Nie­der­ös­ter­reich und ist voll­ver­mie­tet.

Das im März 2015 er­öff­ne­te Fach­markt­zen­trum Gal­le­ria Da­nu­bia Hain­burg liegt im west­li­chen Nie­der­ös­ter­reich nahe der boo­men­den slo­wa­ki­schen Haupt­stadt Bra­tis­la­va. Ge­baut wur­de es in un­mit­tel­ba­rer Nähe des his­to­ri­schen Stadt­zen­trums von Hain­burg auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Ta­bak­fa­brik Aus­tria. Be­son­de­res ar­chi­tek­to­ni­sches High­light ist das weit her­aus­ra­gen­de Dach, das in ge­bo­ge­ner Form mit Holz­la­mel­len be­stückt ist.

Die Gal­le­ria Da­nu­bia bie­tet auf rund 14.000 m² das größ­te Han­dels­an­ge­bot in Hain­burg und Um­ge­bung mit ei­nem viel­sei­ti­gen Wa­ren- und Ser­vice-An­ge­bot. Zu den 24 Mie­tern ge­hö­ren un­ter an­de­rem die star­ken An­ker­mie­ter C&A, dm, Lidl und Mer­kur. Für Kun­den und Mit­ar­bei­ter ste­hen 490 PKW Stell­plät­ze zur Ver­fü­gung.


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files/_4d_a_simmoag_2008_1002_path.jpg?mtime=1443791916

Jeder 2. Österreicher vertraut nicht

Handwerker und Putzfrau nicht unbeaufsichtigt

Von Gerhard Rodler

48 Pro­zent der Öster­rei­cher miss­trau­en Hand­wer­ker und Putz­frau - sie las­sen die Dienst­leis­ter nur in den ei­ge­nen vier Wän­den ...ar­bei­ten, wenn sie an­we­send sind. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­le.

Zwar ha­ben nur 2 Pro­zent von ih­nen tat­säch­lich schon ein­mal schlech­te Er­fah­run­gen mit In­stal­la­teur und Co. ge­macht. Trotz­dem ist bei 46 Pro­zent der Öster­rei­cher das Ver­trau­en grund­sätz­lich nicht vor­han­den: Sie las­sen Frem­de nie­mals al­lei­ne in der Woh­nung, son­dern ha­ben lie­ber ein Auge auf die Ar­beit. Die an­de­re Hälf­te (52 Pro­zent) der Öster­rei­cher lässt die Dienst­leis­ter zwar al­lei­ne in ih­rer Woh­nung ar­bei­ten, vie­le ver­trau­en ih­nen aber trotz­dem nicht voll und ganz: 9 Pro­zent ha­ben ein mul­mi­ges Ge­fühl, wenn Hand­wer­ker und Putz­frau al­lei­ne sind, ha­ben aber kei­ne Zeit, sie zu über­wa­chen. Für wei­te­re 24 Pro­zent kommt der Ein­satz von Dienst­leis­tern ohne ihre Auf­sicht nur in­fra­ge, wenn sie sie be­reits ken­nen - oder Freun­de schon gute Er­fah­run­gen mit ih­nen ge­macht ha­ben.

Je äl­ter die Öster­rei­cher, des­to ge­las­se­ner wer­den sie: Von den un­ter 40-Jäh­ri­gen las­sen nur 42 Pro­zent Hand­wer­ker und Putz­frau ohne Kon­trol­le ar­bei­ten - da­ge­gen ver­trau­en 62 Pro­zent der Se­nio­ren den Dienst­leis­tern und las­sen den Elek­tri­ker un­be­auf­sich­tigt Ka­bel ver­le­gen.


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Altergerechtes Wohnen wird knapp

Zu wenig Projekte im deutschen Sprachraum

Von Gerhard Rodler

Auf die im­mer äl­ter wer­den­de Ge­sell­schaft hat sich die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft prak­tisch im gan­zen deut­schen Sprach­raum bis­lang noch viel zu we­nig ein­ge­stellt.

48 Pro­zent der Se­nio­ren mei­nen, dass sich ihr Haus­ei­gen­tü­mer ins­be­son­de­re bei der Bar­rie­re­frei­heit von Haus und Woh­nung nicht aus­rei­chend en­ga­giert. Auch be­klagt sich je­der zwei­te über feh­len­de Fahr­stüh­le. Das er­gab eine be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die der TAG Im­mo­bi­li­en

AG ge­mein­sam mit der TU Darm­stadt.

Da­bei sind es ne­ben Maß­nah­men zur Bar­rie­re­frei­heit oft ge­ra­de die klei­nen Pro­jek­te, mit de­nen die Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten bei ih­ren äl­te­ren Mie­ter punk­ten kön­nen. Je­der zwei­te be­frag­te Se­ni­or ver­misst bei­spiels­wei­se ein En­ga­ge­ment sei­nes Haus­ei­gen­tü­mers bei der Nach­bar­schafts­hil­fe, die bei­spiels­wei­se in Form von Netz­wer­ken durch Te­le­fon­ket­ten er­fol­gen könn­te. Auch Frei­zeit­an­ge­bo­te wie Tanz­tees

Köln erreicht neue Liga

Investmentvolumen geht durch die Decke

Von Gerhard Rodler

Zu­neh­mend kann man sich den - aus ös­ter­rei­chi­scher Sicht - Ne­ben­schau­plät­zen am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt nicht mehr ent­zie­hen. Nicht Mün­chen, Ber­lin oder Ham­burg, es sind die nicht ganz so gla­mu­rö­sen, aber eben auch star­ken Im­mo­bi­li­en­märk­te wie Düs­sel­dorf. Oder neu­er­dings wie auch Köln.

Denn: Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 1,27 Mil­li­ar­den Euro er­reicht der

Köl­ner In­vest­ment­markt zum Ende des drit­ten Quar­tals ein Er­geb­nis auf dem Ni­veau des Boom­jah­res 2007, das die Re­sul­ta­te aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren um ein Viel­fa­ches über­trifft.

Der ak­tu­el­le Nach­fra­ge­boom wirkt sich ent­spre­chend auf die er­ziel­ba­ren Spit­zen­ren­di­ten der ver­schie­de­nen Ob­jekt­ar­ten aus. So wur­den für alle As­set­klas­sen sin­ken­de Ren­di­ten re­gis­triert. Für Bü­ro­ob­jek­te

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Altergerechtes Wohnen wird knapp

Zu wenig Projekte im deutschen Sprachraum

Von Gerhard Rodler

Auf die im­mer äl­ter wer­den­de Ge­sell­schaft hat sich die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft prak­tisch im gan­zen deut­schen Sprach­raum ...bis­lang noch viel zu we­nig ein­ge­stellt.

48 Pro­zent der Se­nio­ren mei­nen, dass sich ihr Haus­ei­gen­tü­mer ins­be­son­de­re bei der Bar­rie­re­frei­heit von Haus und Woh­nung nicht aus­rei­chend en­ga­giert. Auch be­klagt sich je­der zwei­te über feh­len­de Fahr­stüh­le. Das er­gab eine be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die der TAG Im­mo­bi­li­en AG ge­mein­sam mit der TU Darm­stadt.

Da­bei sind es ne­ben Maß­nah­men zur Bar­rie­re­frei­heit oft ge­ra­de die klei­nen Pro­jek­te, mit de­nen die Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten bei ih­ren äl­te­ren Mie­ter punk­ten kön­nen. Je­der zwei­te be­frag­te Se­ni­or ver­misst bei­spiels­wei­se ein En­ga­ge­ment sei­nes Haus­ei­gen­tü­mers bei der Nach­bar­schafts­hil­fe, die bei­spiels­wei­se in Form von Netz­wer­ken durch Te­le­fon­ket­ten er­fol­gen könn­te. Auch Frei­zeit­an­ge­bo­te wie Tanz­tees oder Un­ter­stüt­zung bei der Ver­sor­gung durch Ein­kaufs­fahr­ten sind ge­fragt.

Auch wenn der­zeit, vor al­lem auch in Öster­reich, zu­neh­mend bar­rie­re­freie und da­mit „al­ters­ge­rech­te“ Wohn­ein­hei­ten auf den Markt kom­men, wird für die kom­men­de Ge­ne­ra­ti­on, so wie es der­zeit aus­sieht, zu we­nig bar­rie­re­frei­er Wohn­raum vor­han­den sein. Das lässt sich schon jetzt ab­se­hen.


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Köln erreicht neue Liga

Investmentvolumen geht durch die Decke

Von Gerhard Rodler

Zu­neh­mend kann man sich den - aus ös­ter­rei­chi­scher Sicht - Ne­ben­schau­plät­zen am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt nicht ...mehr ent­zie­hen. Nicht Mün­chen, Ber­lin oder Ham­burg, es sind die nicht ganz so gla­mu­rö­sen, aber eben auch star­ken Im­mo­bi­li­en­märk­te wie Düs­sel­dorf. Oder neu­er­dings wie auch Köln.

Denn: Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 1,27 Mil­li­ar­den Euro er­reicht der Köl­ner In­vest­ment­markt zum Ende des drit­ten Quar­tals ein Er­geb­nis auf dem Ni­veau des Boom­jah­res 2007, das die Re­sul­ta­te aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren um ein Viel­fa­ches über­trifft.

Der ak­tu­el­le Nach­fra­ge­boom wirkt sich ent­spre­chend auf die er­ziel­ba­ren Spit­zen­ren­di­ten der ver­schie­de­nen Ob­jekt­ar­ten aus. So wur­den für alle As­set­klas­sen sin­ken­de Ren­di­ten re­gis­triert. Für Bü­ro­ob­jek­te in Top-La­gen wer­den mitt­ler­wei­le 4,50 Pro­zent er­zielt, was ei­nem Mi­nus von 35 Ba­sis­punk­ten ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­zeit­punkt ent­spricht. Ei­nen Rück­gang in glei­cher Höhe ver­buch­te auch die Spit­zen­ren­di­te für Ge­schäfts­häu­ser, die nun bei 3,80 Pro­zent liegt. Am deut­lichs­ten nach­ge­ge­ben hat je­doch die Ren­di­te für Lo­gis­tik­ob­jek­te mit ei­nem Mi­nus von 90 Ba­sis­punk­ten auf 5,60 Pro­zent.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Barrierefrei in Salzburg

Salzburg Wohnbau errichtet betreute Wohnanlage

Von Gerhard Rodler

So schnell kann es ge­hen. Ges­tern be­rich­te­te im­mof­lash über die dro­hen­de Knapp­heit an bar­rie­re­frei­en Wohn­ein­hei­ten auf­grund der ab­seh­ba­ren Übe­r­al­te­rung der Be­völ­ke­rung. Heu­te kön­nen wir über ein - wei­te­res - Pro­jekt für bar­rie­re­frei­es Woh­nen durch eine ÖSW-Toch­ter.

Die Salz­burg Wohn­bau hat sich schon län­ger dem The­ma neue „Wohn­for­men im Al­ter“ ver­schrie­ben. Vor drei Ta­gen er­folg­te der Bau­start für eine wei­te­re al­ters­ge­rech­te

Wohn­an­la­ge in der Pinz­gau­er Ge­mein­de Ta­xen­bach. Bis Herbst 2016 wer­den dort di­rekt im Orts­zen­trum 14 bar­rie­re­freie Miet­woh­nun­gen er­rich­tet, die von der Salz­burg Wohn­bau-Ar­chi­tek­tin DI Ma­ria Sim­mer­stat­ter ge­plant wur­den. Die 2-Zim­mer-Wohn­ein­hei­ten mit Grö­ßen zwi­schen 50 und 60 m² eig­nen sich op­ti­mal für Al­lein­ste­hen­de oder Paa­re. Bei Be­darf kön­nen die Be­woh­ner auf Un­ter­stüt­zung durch Hilfs­diens­te zu­rück­grei­fen. Da­mit wird ein Ge­fühl von

Barrierefrei in Salzburg

Salzburg Wohnbau errichtet betreute Wohnanlage

Von Gerhard Rodler

So schnell kann es ge­hen. Ges­tern be­rich­te­te im­mof­lash über die dro­hen­de Knapp­heit an bar­rie­re­frei­en Wohn­ein­hei­ten ...auf­grund der ab­seh­ba­ren Übe­r­al­te­rung der Be­völ­ke­rung. Heu­te kön­nen wir über ein - wei­te­res - Pro­jekt für bar­rie­re­frei­es Woh­nen durch eine ÖSW-Toch­ter.

Die Salz­burg Wohn­bau hat sich schon län­ger dem The­ma neue „Wohn­for­men im Al­ter“ ver­schrie­ben. Vor drei Ta­gen er­folg­te der Bau­start für eine wei­te­re al­ters­ge­rech­te Wohn­an­la­ge in der Pinz­gau­er Ge­mein­de Ta­xen­bach. Bis Herbst 2016 wer­den dort di­rekt im Orts­zen­trum 14 bar­rie­re­freie Miet­woh­nun­gen er­rich­tet, die von der Salz­burg Wohn­bau-Ar­chi­tek­tin DI Ma­ria Sim­mer­stat­ter ge­plant wur­den. Die 2-Zim­mer-Wohn­ein­hei­ten mit Grö­ßen zwi­schen 50 und 60 m² eig­nen sich op­ti­mal für Al­lein­ste­hen­de oder Paa­re. Bei Be­darf kön­nen die Be­woh­ner auf Un­ter­stüt­zung durch Hilfs­diens­te zu­rück­grei­fen. Da­mit wird ein Ge­fühl von Si­cher­heit bis ins hohe Al­ter ge­schaf­fen. Die Wohn­an­la­ge zeich­net sich vor al­lem durch die zen­tra­le Lage. Nah­ver­sor­ger und so­zia­le In­fra­struk­tur - bis hin zur Kir­che - sind fuß­läu­fig gut er­reich­bar.


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Münchner Büromarkt gibt Gas

Mehr Mietnachfrage, viel weniger Leerstand

Von Gerhard Rodler

Eine gute Nach­richt für alle De­ve­l­oper, die der­zeit in Mün­chen neue Bü­ro­flä­chen ent­wi­ckeln. Zu die­ser eher über­schau­ba­ren Grup­pe zählt üb­ri­gens auch die ös­ter­rei­chi­sche UBM-Grup­pe, die bei­pi­els­wei­se ein ak­tu­el­les Pro­jekt am Leuch­ten­berg­ring in Bau hat. Je­den­falls spie­gelt sich die im Ver­gleich zum Vor­jahr ver­bes­ser­te Kon­junk­tur auch in der po­si­ti­ven Ent­wick­lung des Mün­che­ner Bü­ro­markts wi­der. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 501.000 m²

konn­te der Ver­gleichs­wert aus 2014 um gut 23 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Da­mit liegt das Er­geb­nis na­he­zu ex­akt im zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Der Leer­stands­ab­bau hat sich auch in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten ra­sant fort­ge­setzt. Mit knapp 1,08 Mil­lio­nen m² liegt er gut 14 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert und er­reicht das nied­rigs­te Ni­veau der letz­ten 13 Jah­re. Er­freu­li­cher­wei­se ha­ben sich die mo­der­nen Leer­stän­de im glei­chen Zeit­raum um rund

Münchner Büromarkt gibt Gas

Mehr Mietnachfrage, viel weniger Leerstand

Von Gerhard Rodler

Eine gute Nach­richt für alle De­ve­l­oper, die der­zeit in Mün­chen neue Bü­ro­flä­chen ent­wi­ckeln. Zu die­ser eher über­schau­ba­ren ...Grup­pe zählt üb­ri­gens auch die ös­ter­rei­chi­sche UBM-Grup­pe, die bei­pi­els­wei­se ein ak­tu­el­les Pro­jekt am Leuch­ten­berg­ring in Bau hat. Je­den­falls spie­gelt sich die im Ver­gleich zum Vor­jahr ver­bes­ser­te Kon­junk­tur auch in der po­si­ti­ven Ent­wick­lung des Mün­che­ner Bü­ro­markts wi­der. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 501.000 m² konn­te der Ver­gleichs­wert aus 2014 um gut 23 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Da­mit liegt das Er­geb­nis na­he­zu ex­akt im zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Der Leer­stands­ab­bau hat sich auch in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten ra­sant fort­ge­setzt. Mit knapp 1,08 Mil­lio­nen m² liegt er gut 14 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert und er­reicht das nied­rigs­te Ni­veau der letz­ten 13 Jah­re. Er­freu­li­cher­wei­se ha­ben sich die mo­der­nen Leer­stän­de im glei­chen Zeit­raum um rund 6 Pro­zent auf 347.000 m² er­höht. Trotz­dem ent­fällt nur knapp ein Drit­tel des Ge­samt­an­ge­bots auf die­ses be­son­ders stark nach­ge­frag­te Markt­seg­ment. Die­se Ent­wick­lung spie­gelt sich in der Leer­stands­quo­te wi­der, die im ge­sam­ten Markt­ge­biet auf 5,3 Pro­zent ge­sun­ken ist. Nur be­zo­gen auf das Stadt­ge­biet liegt sie so­gar nur noch bei 4,0 Pro­zent - so nied­rig wie seit 2002 nicht mehr.

Trotz des star­ken Leer­stand­rück­gangs ist die Bau­tä­tig­keit mo­derat. Mit 337.000 m² be­fin­den sich 15 Pro­zent we­ni­ger Bü­ro­flä­chen im Bau als vor ei­nem Jahr. Die dem Ver­mie­tungs­markt noch zur Ver­fü­gung ste­hen­den Flä­chen ha­ben so­gar um über 22 Pro­zent auf 147.000 m² ab­ge­nom­men, was ei­nem An­teil von we­ni­ger als 44 Pro­zent am Ge­samt­vo­lu­men ent­spricht. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Immer mehr Lieblings-Assetklasse

Rekordergebnis auf dem Hotel-Investmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 2,9 Mil­li­ar­den Euro über­trifft der Ho­tel-In­vest­ment­markt alle bis­her er­ziel­ten Er­geb­nis­se bei Wei­tem. Das Re­kord­er­geb­nis aus dem Vor­jah­res­zeit­raum konn­te da­bei um knapp 37 Pro­zent hin­ter sich ge­las­sen wer­den.

Grund­sätz­lich sind Ho­tel­im­mo­bi­li­en für eine Viel­zahl un­ter­schied­li­cher Käu­fer in­ter­es­sant. So fin­den sich in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 ne­ben in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren und Ei­gen­nut­zern auch Pri­vat­an­-

le­ger auf der Käu­fer­sei­te. Mit ei­nem An­teil von gut 28 Pro­zent des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens wa­ren Equi­ty/​Real Es­ta­te Funds bis­her am ak­tivs­ten. Aber auch of­fe­ne Fonds ge­hö­ren zu den größ­ten Nach­fra­ge­grup­pen und er­rei­chen pri­mär durch nur ei­ni­ge we­ni­ge grö­ße­re Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen ei­nen An­teil von rund 16 Pro­zent. Da­mit lie­gen sie nur knapp vor Spe­zi­al­fonds mit fast 15 Pro­zent. Dar­über hin­aus kauf­ten auch Ei­gen­nut­zer im gro­ßen Rah­men ein und tra­gen

Immer mehr Lieblings-Assetklasse

Rekordergebnis auf dem Hotel-Investmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 2,9 Mil­li­ar­den Euro über­trifft der Ho­tel-In­vest­ment­markt alle bis­her er­ziel­ten ...Er­geb­nis­se bei Wei­tem. Das Re­kord­er­geb­nis aus dem Vor­jah­res­zeit­raum konn­te da­bei um knapp 37 Pro­zent hin­ter sich ge­las­sen wer­den.

Grund­sätz­lich sind Ho­tel­im­mo­bi­li­en für eine Viel­zahl un­ter­schied­li­cher Käu­fer in­ter­es­sant. So fin­den sich in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 ne­ben in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren und Ei­gen­nut­zern auch Pri­vat­an­le­ger auf der Käu­fer­sei­te. Mit ei­nem An­teil von gut 28 Pro­zent des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens wa­ren Equi­ty/​Real Es­ta­te Funds bis­her am ak­tivs­ten. Aber auch of­fe­ne Fonds ge­hö­ren zu den größ­ten Nach­fra­ge­grup­pen und er­rei­chen pri­mär durch nur ei­ni­ge we­ni­ge grö­ße­re Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen ei­nen An­teil von rund 16 Pro­zent. Da­mit lie­gen sie nur knapp vor Spe­zi­al­fonds mit fast 15 Pro­zent. Dar­über hin­aus kauf­ten auch Ei­gen­nut­zer im gro­ßen Rah­men ein und tra­gen da­mit rund 13 Pro­zent zum Er­geb­nis bei. Ne­ben Im­mo­bi­li­en AGs/​REITs (9 Pro­zent) und pri­va­ten In­ves­to­ren (6 Pro­zent) zäh­len dar­über hin­aus bis­her auch As­set/​In­vest­ment Ma­na­ger (3 Pro­zent) zu den ak­ti­ven Käu­fern.

Ins­ge­samt ist knapp die Hälf­te des in­ves­tier­ten Ka­pi­tals (48 Pro­zent) von aus­län­di­schen In­ves­to­ren in Ho­tel­im­mo­bi­li­en ge­flos­sen, wie eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt.

Auch an den deut­schen Big-Six-Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln und Mün­chen) wur­de mit ins­ge­samt rund 1,56 Mil­lio­nen Euro noch ein­mal deut­lich mehr in­ves­tiert als im Vor­jah­res­zeit­raum (+35 Pro­zent). Bis auf Frank­furt kön­nen alle Stand­or­te deut­li­che Zu­wäch­se auf­wei­sen. Mit ei­ner Dif­fe­renz von kaum mehr als 20 Mil­lio­nen Euro lie­gen die Er­geb­nis­se von Mün­chen (455 Mil­lio­nen Euro), Ber­lin (438 Mil­lio­nen Euro) und Ham­burg (434 Mil­lio­nen Euro) sehr nah bei­ein­an­der. Da­bei konn­te in Ham­burg das Vor­jah­res­er­geb­nis ver­dop­pelt und in Ber­lin so­gar mehr als ver­drei­facht wer­den. Alle drei Stand­or­te pro­fi­tier­ten von grö­ße­ren Trans­ak­tio­nen im ho­hen zwei- bis so­gar drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich. So wech­sel­te in Mün­chen das So­fi­tel Bay­er­post den Ei­gen­tü­mer und in Ber­lin das Kon­gress­ho­tel an­del's von UBM/​War­im­pex.


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Award zum Tag: Mehr Leistungstransparenz

PlanetHome erhält Kunden-Innovationspreis 2015

Von Robert Rosner

Der Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­ler Pla­n­etHo­me Im­mo­bi­li­en hat den Deut­schen Kun­den-In­no­va­ti­ons­preis 2015 ge­won­nen. Das Ei­gen­tü­mer­por­tal, das auch den Kun­den von Pla­n­etHo­me Im­mo­bi­li­en Aus­tria zur Ver­fü­gung steht, kam in der Ka­te­go­rie „E-So­lu­ti­ons“ un­ter die bes­ten Drei. Mit die­sem In­for­ma­ti­ons­dienst kön­nen Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fer den Ver­mark­tungs­pro­zess ein­se­hen. Das führt häu­fig zur Ver­kür­zung der Ver­mark­tungs­dau­er.

Das Ei­gen­tü­mer­por­tal über­zeug­te die Jury, die aus Ver­tre­tern von Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Me­di­en be­steht, durch die trans­pa­ren­te Dar­stel­lung der Dienst­leis­tun­gen. So kön­nen Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fer in ei­nem pass­wort­ge­schütz­ten Be­reich ein­se­hen, wie oft das Ex­posé be­reits auf­ge­ru­fen wur­de, wie die Im­mo­bi­lie ver­mark­tet wird oder wie vie­le Be­sich­ti­gun­gen es be­reits gab. Sol­che und an­de­re In­for­ma­tio­nen kön­nen in dem Sys­tem als Zahl oder bild­lich als

Award zum Tag: Mehr Leistungstransparenz

PlanetHome erhält Kunden-Innovationspreis 2015

Von Robert Rosner

Der Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­ler Pla­n­etHo­me Im­mo­bi­li­en hat den Deut­schen Kun­den-In­no­va­ti­ons­preis 2015 ge­won­nen. Das Ei­gen­tü­mer­por­tal, das auch den Kun­den von Pla­n­etHo­me Im­mo­bi­li­en Aus­tria zur Ver­fü­gung steht, kam in der Ka­te­go­rie „E-So­lu­ti­ons“ un­ter die bes­ten Drei. Mit die­sem In­for­ma­ti­ons­dienst kön­nen Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fer den Ver­mark­tungs­pro­zess ein­se­hen. Das führt häu­fig zur Ver­kür­zung der Ver­mark­tungs­dau­er.

Das Ei­gen­tü­mer­por­tal über­zeug­te die Jury, die aus Ver­tre­tern von Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Me­di­en be­steht, durch die trans­pa­ren­te Dar­stel­lung der Dienst­leis­tun­gen. So kön­nen Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fer in ei­nem pass­wort­ge­schütz­ten Be­reich ein­se­hen, wie oft das Ex­posé be­reits auf­ge­ru­fen wur­de, wie die Im­mo­bi­lie ver­mark­tet wird oder wie vie­le Be­sich­ti­gun­gen es be­reits gab. Sol­che und an­de­re In­for­ma­tio­nen kön­nen in dem Sys­tem als Zahl oder bild­lich als Gra­fik dar­ge­stellt und von dem Ei­gen­tü­mer je­der­zeit ab­ge­ru­fen wer­den. Aus­schlag­ge­bend war zu­dem die durch­schnitt­li­che Ver­kür­zung der Ver­mark­tungs­dau­er ei­ner Im­mo­bi­lie um 20 Pro­zent bei Kun­den, die das Ei­gen­tü­mer­por­tal ge­nutzt ha­ben.


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