13.10.2015
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Gutes tun ist diesen Sonntag klassisch

Charitykonzert der Immobranche

Von Robert Rosner

Wir mei­nen: Wenn man in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft er­folg­reich ist soll­te man auch be­reit sein, ei­nen klei­nen Bei­trag dazu zu leis­ten, dass es An­de­ren zu­min­dest ein we­nig bes­ser geht. immo-hu­ma­na - der Ver­ein für Müt­ter in Woh­nungs­not - un­ter­stützt seit 1997 al­lein­er­zie­hen­de Müt­ter und al­lein­ste­hen­de Frau­en in Woh­nungs­not, die auf­grund ih­rer fi­nan­zi­el­len Si­tua­ti­on kei­ne Mög­lich­keit ha­ben, eine ge­eig­ne­te Un­ter­kunft für sich und ihre Kin­der zu er­hal­ten.

Kom­men­den Sonn­tag, 18. Ok­to­ber, fin­det um 11:00 Uhr in ei­nem der schöns­ten Kon­zert­sä­le

welt­weit, dem Gol­de­nen Saal im Mu­sik­ver­ein Wien, ein Cha­ri­ty Kon­zert zu Guns­ten von immo-hu­ma­na statt. Be­reits ab ei­ner Spen­de von € 120,- für 2 Ti­ckets un­ter­stützt man nicht nur immo-hu­ma­na, son­dern kommt auch in

den Ge­nuss au­ßer­ge­wöhn­li­cher, mu­si­ka­li­scher Dar­-

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Ich bin dabei: re.comm 2015

Von Daniel Riedl, BUWOG AG

Die re.comm ist mehr als ein Kon­gress. Sie ver­eint vie­le wich­ti­ge As­pek­te, die im heu­ten Ma­nage­ment un­ab­ding­bar sind. Gro­ßes Know-how über ge­sell­schaft­li­che und wirt­schaft­-

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Gutes tun ist diesen Sonntag klassisch

Charitykonzert der Immobranche

Von Robert Rosner

Wir mei­nen: Wenn man in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft er­folg­reich ist soll­te man auch be­reit sein, ei­nen klei­nen Bei­trag dazu zu leis­ten, ...dass es An­de­ren zu­min­dest ein we­nig bes­ser geht. immo-hu­ma­na - der Ver­ein für Müt­ter in Woh­nungs­not - un­ter­stützt seit 1997 al­lein­er­zie­hen­de Müt­ter und al­lein­ste­hen­de Frau­en in Woh­nungs­not, die auf­grund ih­rer fi­nan­zi­el­len Si­tua­ti­on kei­ne Mög­lich­keit ha­ben, eine ge­eig­ne­te Un­ter­kunft für sich und ihre Kin­der zu er­hal­ten.

Kom­men­den Sonn­tag, 18. Ok­to­ber, fin­det um 11:00 Uhr in ei­nem der schöns­ten Kon­zert­sä­le welt­weit, dem Gol­de­nen Saal im Mu­sik­ver­ein Wien, ein Cha­ri­ty Kon­zert zu Guns­ten von immo-hu­ma­na statt. Be­reits ab ei­ner Spen­de von € 120,- für 2 Ti­ckets un­ter­stützt man nicht nur immo-hu­ma­na, son­dern kommt auch in den Ge­nuss au­ßer­ge­wöhn­li­cher, mu­si­ka­li­scher Dar­bie­tun­gen der ca­me­ra­ta ars vi­ven­di un­ter dem Di­ri­gen­ten Ge­org Mark. Übri­gens spen­den dür­fen Sie auch dann, wenn sie ent­we­der am Sonn­tag kei­ne Zeit oder ein­fach kei­ne Lust auf Klas­sig ha­ben ...

Für alle Klas­sik­freun­de: Als So­lis­ten fun­gie­ren an der Or­gel An­ton Holz­ap­fel, den un­ter an­de­rem eine lang­jäh­ri­ge Zu­sam­men­ar­beit mit den Wie­ner Phil­har­mo­ni­kern und dem Con­cen­tus Mu­si­cus ver­bin­det so­wie an der Vio­li­ne Em­ma­nu­el Tje­kna­vo­ri­an, 19-jäh­ri­ger Aus­nah­me­gei­ger, Preis­trä­ger meh­re­rer in­ter­na­tio­na­ler Vio­lin­wett­be­wer­be und trotz sei­nes jun­gen Al­ters be­reits na­tio­nal wie in­ter­na­tio­nal be­gehr­ter So­list.

Die letz­ten Rest­kar­ten und alle De­tails un­ter: cha­ri­ty.ep­me­dia.at

Or­gel spielt üb­ri­gens An­ton Holz­ap­fel vom ÖVI. Das En­sem­ble be­steht ge­ne­rell aus vie­len mu­si­ka­lisch und mensch­lich gleich­ge­sinn­ten, oft schon lang­jäh­ri­gen, Freun­den, die ne­ben ih­ren un­ter­schied­li­chen "Zi­vil­be­ru­fen" ihre Freu­de am ge­mein­sa­men Or­ches­ter­spie­len und ernst­haf­ter Ar­beit an der Mu­sik tei­len. Er­gänzt wird das Or­ches­ter bei die­sem sehr groß be­setz­ten Kon­zert von Mu­si­kern der Sin­fo­nia Aca­de­mi­ca, mit der eine sehr er­folg­rei­che Zu­sam­men­ar­beit bei Be­ne­fiz­kon­zer­ten be­steht, von Pro­fi­mu­si­kern, und er­freu­li­cher­wei­se auch von ei­ni­gen füh­ren­den Mit­ar­bei­tern aus Un­ter­neh­men der Im­mo­bi­li­en­bran­che.

Der Ver­ein immo-hu­ma­na hilft seit 1997 al­lein­er­zie­hen­den Müt­tern und al­lein­ste­hen­den schwan­ge­ren Frau­en in Woh­nungs­not, die auf­grund ih­rer fi­nan­zi­el­len Si­tua­ti­on kei­ne Mög­lich­keit ha­ben, eine ge­eig­ne­te Un­ter­kunft für sich und ihre Kin­der zu er­hal­ten.


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Ich bin dabei: re.comm 2015

Daniel Riedl beim Real Estate Leaders Summit

Von Daniel Riedl, BUWOG AG

Die re.comm ist mehr als ein Kon­gress. Sie ver­eint vie­le wich­ti­ge As­pek­te, die im heu­ten Ma­nage­ment un­ab­ding­bar sind. Gro­ßes ...Know-how über ge­sell­schaft­li­che und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen, ein gu­tes bran­chen­in­ter­nes Netz­werk und im­mer neue In­no­va­tio­nen. Das Spea­k­er­board der dies­jäh­ri­gen re.comm ist sehr viel­ver­spre­chend und ich freue mich sehr auf das Gip­fel­tref­fen in ex­klu­si­ver Run­de, und auch dar­auf, gute Be­kannt­schaf­ten zu pfle­gen.


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SES startet Projekte in 4 Ländern

Insgesamt fünf neue Standorte

Von Gerhard Rodler

30 Shop­ping­cen­ter be­treibt die zur Spar-Grup­pe zäh­len­de SES Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters der­zeit be­reits in Öster­reich und fünf wei­te­ren eu­ro­päi­schen Län­dern. Dem­nächst soll­ten es gleich um fünf wei­te­re mehr sein. Der dritt­größ­te Ent­wick­ler, Er­rich­ter und Be­trei­ber von groß­flä­chi­gen Han­dels­im­mo­bi­li­en im deut­schen Sprach­raum kon­zen­triert sich bei sei­nen Ex­pan­si­ons­pro­jek­ten da­bei auf in­ner­städ­ti­sche La­gen und das Re­fur­bish­ment an be­ste­hen­den Stand­or­ten.

Ak­tu­ell in Ar­beit sind ein Shop­ping­cen­ter in Bo­zen, so­wie ein 32.000 m² um­fas­sen­der In­ter­spar Hy­per­markt mit 90 Shops, Re­stau­rants und Dienst­leis­tern in Lai­bach.

Das Cen­ter-Ma­nage­ment hat die SES jetzt auch für die Mall of Split mit ei­ner ver­pach­te­ten Flä­che von über 60.000 m² über­nom­men. Die SES gibt aber auch in Öster­reich der­zeit kräf­tig Gas, und zwar gleich zwei­mal mit ei­ner See­stadt. Ei­ner­seits kon­zi­piert und rea­li­siert die SES in Ko­ope­ra­ti­on mit der Stadt Wien eine In­no­va­ti­on,

Jelitzka steigt bei CA Immo-Projekt ein

"Lände 3"-Wohnbau wird gemeinsam gemacht

Von Gerhard Rodler

Erst­ma­li­ger Schul­ter­schluss zwi­schen der CA Immo und JP Im­mo­bi­li­en, die am Markt bis­her eher als, wenn auch freund­schaft­li­che, Mit­be­wer­ber auf­ge­tre­ten sind: CA Immo und JP Im­mo­bi­li­en ent­wi­ckeln im Rah­men ei­nes Joint Ven­tures di­rekt an der Erd­ber­ger Län­de im 3. Wie­ner Be­zirk die dort vor­ge­se­he­nen rund 250 Woh­nun­gen so­wie 170 Stell­plät­ze ge­mein­sam. Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me für das neue Pro­jekt, das so­wohl Miet- als auch Ei­gen­tums­woh­nun­gen um­fasst, liegt bei ca. 60 Mil­lio­nen

Euro. Der Bau­be­ginn ist für Som­mer 2016 vor­ge­se­hen; mit der Fer­tig­stel­lung wird bis Ende 2017 ge­rech­net.

Da­ni­el Je­litz­ka, Ge­sell­schaf­ten­der Ge­schäfts­füh­rer von JP Im­mo­bi­li­en: „Wir freu­en uns auf die Part­ner­schaft mit der CA Immo und die Mög­lich­keit an die­sem Stand­ort un­se­re Ex­per­ti­se als Woh­nungs­pro­fi ein­zu­brin­gen. Wir wol­len zei­gen, dass auch im groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau ein span­nen­des Kon­zept so­wie Emo­tio­na­li­sie­rung ent­schei­den­de Rol­len spie­len.“ Bru­no

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SES startet Projekte in 4 Ländern

Insgesamt fünf neue Standorte

Von Gerhard Rodler

30 Shop­ping­cen­ter be­treibt die zur Spar-Grup­pe zäh­len­de SES Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters der­zeit be­reits in Öster­reich und fünf ...wei­te­ren eu­ro­päi­schen Län­dern. Dem­nächst soll­ten es gleich um fünf wei­te­re mehr sein. Der dritt­größ­te Ent­wick­ler, Er­rich­ter und Be­trei­ber von groß­flä­chi­gen Han­dels­im­mo­bi­li­en im deut­schen Sprach­raum kon­zen­triert sich bei sei­nen Ex­pan­si­ons­pro­jek­ten da­bei auf in­ner­städ­ti­sche La­gen und das Re­fur­bish­ment an be­ste­hen­den Stand­or­ten.

Ak­tu­ell in Ar­beit sind ein Shop­ping­cen­ter in Bo­zen, so­wie ein 32.000 m² um­fas­sen­der In­ter­spar Hy­per­markt mit 90 Shops, Re­stau­rants und Dienst­leis­tern in Lai­bach.

Das Cen­ter-Ma­nage­ment hat die SES jetzt auch für die Mall of Split mit ei­ner ver­pach­te­ten Flä­che von über 60.000 m² über­nom­men. Die SES gibt aber auch in Öster­reich der­zeit kräf­tig Gas, und zwar gleich zwei­mal mit ei­ner See­stadt. Ei­ner­seits kon­zi­piert und rea­li­siert die SES in Ko­ope­ra­ti­on mit der Stadt Wien eine In­no­va­ti­on, näm­lich die ers­te „ge­ma­nag­te Ein­kaufs­stras­se“ in der See­stadt As­pern. Da­bei wer­den die Nah­ver­sor­gungs-Erd­ge­schoß­flä­chen nach ei­nem de­fi­nier­ten Bran­chen­mix an Shop­part­ner ver­pach­tet. Am an­de­ren Ende von Öster­reich, in Bre­genz ent­steht in der dor­ti­gen See­stadt ge­mein­sam mit dem Pro­jekt­part­ner und Stand­ort­ent­wick­ler Pris­ma ein neu­es Quar­tier für Shop­ping, Woh­nen, Ar­bei­ten und Frei­zeit.


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Jelitzka steigt bei CA Immo-Projekt ein

"Lände 3"-Wohnbau wird gemeinsam gemacht

Von Gerhard Rodler

Erst­ma­li­ger Schul­ter­schluss zwi­schen der CA Immo und JP Im­mo­bi­li­en, die am Markt bis­her eher als, wenn auch freund­schaft­li­che, Mit­be­wer­ber ...auf­ge­tre­ten sind: CA Immo und JP Im­mo­bi­li­en ent­wi­ckeln im Rah­men ei­nes Joint Ven­tures di­rekt an der Erd­ber­ger Län­de im 3. Wie­ner Be­zirk die dort vor­ge­se­he­nen rund 250 Woh­nun­gen so­wie 170 Stell­plät­ze ge­mein­sam. Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me für das neue Pro­jekt, das so­wohl Miet- als auch Ei­gen­tums­woh­nun­gen um­fasst, liegt bei ca. 60 Mil­lio­nen Euro. Der Bau­be­ginn ist für Som­mer 2016 vor­ge­se­hen; mit der Fer­tig­stel­lung wird bis Ende 2017 ge­rech­net.

Da­ni­el Je­litz­ka, Ge­sell­schaf­ten­der Ge­schäfts­füh­rer von JP Im­mo­bi­li­en: „Wir freu­en uns auf die Part­ner­schaft mit der CA Immo und die Mög­lich­keit an die­sem Stand­ort un­se­re Ex­per­ti­se als Woh­nungs­pro­fi ein­zu­brin­gen. Wir wol­len zei­gen, dass auch im groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau ein span­nen­des Kon­zept so­wie Emo­tio­na­li­sie­rung ent­schei­den­de Rol­len spie­len.“ Bru­no Et­ten­au­er, Vor­stands­vor­sit­zen­der von CA Immo: „Wir ent­wi­ckeln die­sen Stand­ort seit 2010 un­ter dem Na­men Län­de 3 zu ei­nem ur­ba­nen Stadt­quar­tier mit bes­ter Ar­beits- und Le­bens­qua­li­tät. Die Ver­bin­dung von mo­der­nem Woh­nen und Ar­bei­ten in Ci­ty­nä­he mit Blick ins Grü­ne fin­det sehr gute Nach­fra­ge und setzt po­si­ti­ve Im­pul­se auch für be­nach­bar­te Vier­tel.“


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Mit der ÖBB zur EXPO

Der Nordbahnhof kommt in die Phase Zwei

Von Lieselotte Moser

Auch die ÖBB Im­mo­bi­li­en GmbH war die­ses Jahr wie­der auf der EXPO REAL in Mün­chen ver­tre­ten.

Dort war man auf der Su­che nach In­ves­to­ren für die Stadt­ent­wick­lungs­pro­jek­te, im Be­son­de­ren auch für den Ein­zel­haus­sek­tor wie Eli­sa­beth­stras­se, Gau­er­mann­gas­se und blau­es Haus, für die nach ös­ter­rei­chi­schen und be­son­ders auch aus­län­di­schen In­ves­to­ren die Au­gen of­fen ge­hal­ten wer­den.

Premium baut gefördert

140 Anlegerwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

Das jüngs­te PRE­MI­UM-Pro­jekt in der Gold­schlag­stra­ße 2 in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus er­streckt sich über ei­nen ge­sam­ten Wohn­block: An­le­gern wer­den Woh­nun­gen in fünf Stil­zins­häu­sern mit ei­ner Ge­samt­grund­stücks­flä­che von 3.700 m² an­ge­bo­ten. Zu­sätz­lich ent­steht auf ei­nem un­be­bau­ten Grund­stück ein Neu­bau nach Nied­rig­ener­gie­haus-Stan­dards. Ins­ge­samt er­rich­tet die PRE­MI­UM 140 bes­tens aus­ge­stat­te­te

Woh­nun­gen mit ei­ner Grö­ße von 30 bis 100 m² so­wie vier Ge­schäfts­lo­ka­le. Von den An­le­ger­woh­nun­gen sind noch 50 zu ha­ben.

Das Pro­jekt wird von öf­fent­li­cher Hand ge­för­dert. Mit der Sa­nie­rung ei­nes ge­sam­ten Wohn­blocks han­delt es sich um ei­nes der ak­tu­ell größ­ten ge­för­der­ten Vor­ha­ben der Stadt Wien.

Mit ei­ner Be­tei­li­gung an der Pro­jekt­ge­-

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Mit der ÖBB zur EXPO

Der Nordbahnhof kommt in die Phase Zwei

Von Lieselotte Moser

Auch die ÖBB Im­mo­bi­li­en GmbH war die­ses Jahr wie­der auf der EXPO REAL in Mün­chen ver­tre­ten.

Dort war man auf der Su­che nach In­ves­to­ren ...für die Stadt­ent­wick­lungs­pro­jek­te, im Be­son­de­ren auch für den Ein­zel­haus­sek­tor wie Eli­sa­beth­stras­se, Gau­er­mann­gas­se und blau­es Haus, für die nach ös­ter­rei­chi­schen und be­son­ders auch aus­län­di­schen In­ves­to­ren die Au­gen of­fen ge­hal­ten wer­den.

Der Nord­bahn­hof im 2. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ist eine der größ­ten in­ner­städ­ti­schen Ent­wick­lungs­zo­nen Wiens. Die Be­bau­ung des 85 Hekt­ar gro­ßen Ge­län­des mit rund 10.000 Woh­nun­gen und 20.000 Ar­beits­plät­zen ist bis cir­ca 2025 vor­ge­se­hen.

In die­ses Pro­jekt wur­de von der ÖBB ein Kon­sor­ti­um, das aus der Wie­ner Städ­ti­schen und der Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on be­steht, an Bord ge­holt. Ge­mein­sam soll nun die Stadt­ent­wick­lung Nord­bahn­hof Teil zwei wei­ter­ver­folgt wer­den. Da­durch wer­den die Ri­si­ken wie Wid­mungs­fra­gen und In­fra­struk­tur­ab­ga­ben an das Kon­sor­ti­um ver­scho­ben.


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Premium baut gefördert

140 Anlegerwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

Das jüngs­te PRE­MI­UM-Pro­jekt in der Gold­schlag­stra­ße 2 in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus er­streckt sich über ei­nen ge­sam­ten ...Wohn­block: An­le­gern wer­den Woh­nun­gen in fünf Stil­zins­häu­sern mit ei­ner Ge­samt­grund­stücks­flä­che von 3.700 m² an­ge­bo­ten. Zu­sätz­lich ent­steht auf ei­nem un­be­bau­ten Grund­stück ein Neu­bau nach Nied­rig­ener­gie­haus-Stan­dards. Ins­ge­samt er­rich­tet die PRE­MI­UM 140 bes­tens aus­ge­stat­te­te Woh­nun­gen mit ei­ner Grö­ße von 30 bis 100 m² so­wie vier Ge­schäfts­lo­ka­le. Von den An­le­ger­woh­nun­gen sind noch 50 zu ha­ben.

Das Pro­jekt wird von öf­fent­li­cher Hand ge­för­dert. Mit der Sa­nie­rung ei­nes ge­sam­ten Wohn­blocks han­delt es sich um ei­nes der ak­tu­ell größ­ten ge­för­der­ten Vor­ha­ben der Stadt Wien.

Mit ei­ner Be­tei­li­gung an der Pro­jekt­ge­sell­schaft in Form aus­ge­wähl­ter Woh­nun­gen ge­nie­ßen An­le­ger das Rund­um-Sorg­los-Pa­ket der PRE­MI­UM so­wie grund­bü­cher­li­che Si­cher­heit. Die Ge­sell­schaft er­zielt Ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung und die in der An­lauf­pha­se ent­ste­hen­den Ver­lus­te aus Wer­bungs­kos­ten und In­stand­set­zung bzw. be­güns­tig­ter Her­stel­lung (1/​10­tel bzw. 1/​15­tel AfA) kön­nen - ge­mäß heu­ti­ger Rechts­la­ge - mit an­de­ren Ein­künf­ten ge­gen­ver­rech­net wer­den und re­du­zie­ren die per­sön­li­che Ein­kom­men­steu­er-Be­las­tung.


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Fertighausmarkt stagniert weiter

Passivhäuser immer weniger nachgefragt

Von Gerhard Rodler

Die Fer­tig­haus­bran­che kommt nicht aus der Kri­se. Nach ei­ni­gen Plei­ten be­zie­hungs­wei­se der Grün­dung von Auf­ang­ge­sell­schaf­ten hofft die Bran­che, dass die Markt­be­rei­ni­gung nun ei­ni­ger­ma­ßen ab­ge­schlos­sen ist. Aber: Das gro­ße Wachs­tum lässt auch im Fer­tig­haus­markt noch auf sich war­ten. Wer sich al­ler­dings dann doch für ein Fer­tig­haus ent­schei­det, will es meist schlüs­sel­fer­tig oder doch zu­min­dest be­lags­fer­tig. Der Trend zu zu­kunfts­si­che­rem,

nach­hal­ti­gem Bau­en hält im Pri­vat­be­reich wei­ter an - Nied­rig­ener­gie­häu­ser wer­den da­her be­reits als Stan­dard be­trach­tet.

Et­was mehr als ein Drit­tel der neu er­rich­te­ten Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser in Öster­reich wur­den als Fer­tig­haus aus­ge­führt. Mit 749 Mil­lio­nen Ge­samt­um­satz war 2014 für die hei­mi­sche Fer­tig­haus­bran­che ein Sta­gna­ti­ons­jahr. Da­mit fand der Trend von 2013 sei­ne Fort­set­zung. Wäh­rend men­gen­mä­ßig ein Mi­nus von 2,4 Pro­zent

Fertighausmarkt stagniert weiter

Passivhäuser immer weniger nachgefragt

Von Gerhard Rodler

Die Fer­tig­haus­bran­che kommt nicht aus der Kri­se. Nach ei­ni­gen Plei­ten be­zie­hungs­wei­se der Grün­dung von Auf­ang­ge­sell­schaf­ten ...hofft die Bran­che, dass die Markt­be­rei­ni­gung nun ei­ni­ger­ma­ßen ab­ge­schlos­sen ist. Aber: Das gro­ße Wachs­tum lässt auch im Fer­tig­haus­markt noch auf sich war­ten. Wer sich al­ler­dings dann doch für ein Fer­tig­haus ent­schei­det, will es meist schlüs­sel­fer­tig oder doch zu­min­dest be­lags­fer­tig. Der Trend zu zu­kunfts­si­che­rem, nach­hal­ti­gem Bau­en hält im Pri­vat­be­reich wei­ter an - Nied­rig­ener­gie­häu­ser wer­den da­her be­reits als Stan­dard be­trach­tet.

Et­was mehr als ein Drit­tel der neu er­rich­te­ten Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser in Öster­reich wur­den als Fer­tig­haus aus­ge­führt. Mit 749 Mil­lio­nen Ge­samt­um­satz war 2014 für die hei­mi­sche Fer­tig­haus­bran­che ein Sta­gna­ti­ons­jahr. Da­mit fand der Trend von 2013 sei­ne Fort­set­zung. Wäh­rend men­gen­mä­ßig ein Mi­nus von 2,4 Pro­zent zu ver­zeich­nen war, pen­del­te sich der wert­mä­ßi­ge Rück­gang auf­grund ge­stie­ge­ner Durch­schnitts­prei­se bei -0,4 Pro­zent ein. Von den 4.808 in Öster­reich ver­kauf­ten Fer­tig­häu­sern wur­den 41,7 Pro­zent be­lags­fer­tig aus­ge­baut, 24,2 Pro­zent so­gar schüs­sel­fer­tig. Dies zeigt eine ak­tu­el­le Ana­ly­se der In­ter­con­nec­tion Con­sul­ting.

Der en­er­gie­scho­nen­de Pas­siv­haus-Stan­dard geht in­ter­es­san­ter­wei­se zu­rück. Zu hoch sind die An­schaf­fungs­kos­ten, zu lang­fris­tig be­trach­tet die En­er­gie­ein­spa­run­gen. Le­dig­lich 5,5 Pro­zent der im Vor­jahr ver­kauf­ten Fer­tig­häu­ser wur­den da­her in Pas­siv­haus­stan­dard aus­ge­führt.

Nied­rig­ener­gie­häu­ser hin­ge­gen gel­ten mit ih­rem An­teil von 94 Pro­zent bei­na­he schon als Stan­dard, was nicht zu­letzt mit der Wohn­bau­för­de­rung zu tun hat, die ei­nen Heiz­wär­me­be­darf von we­ni­ger als 36 kWh/​m² vor­aus­setzt.


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Loebus baut Wohnungen

Grünes Zeichen am Reumannplatz

Von Gerhard Rodler

Alex­an­der Lo­e­bus ist an sich sei­ne ei­ge­ne Mar­ke am hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Er war un­ter and­rem jah­re­lang für die Im­mo­fi­nanz ak­tiv. Seit ei­ni­ger Zeti se­gelt er nun un­ter wirt­schaftt­lich ei­gen­stän­di­ger Flag­ge. Jetzt hat er ein - recht sym­pa­thi­sches - Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt ge­star­tet.

Sein my­fa­vo­ri­te­place soll am Reu­mann­platz ein grü­nes Zei­chen set­zen, ei­ner­seits mit ei­ner nach­hal­tig be­grün­ten Fas­sa­de so­wie Ter­ras­sen- und Bal­kon­flä­-

chen, an­de­rer­seits mit ei­nem in­no­va­ti­ven, en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Haus­tech­nik­kon­zept (ge­plant ist eine so­lar­strom­be­trie­be­ne, zen­tra­le Wär­me­pum­pe).

Die Woh­nun­gen sind so­wohl für Ei­gen­nut­zer als auch für An­le­ger ge­eig­net. Vom 35 m² Stu­dio, über 70-80 m² gro­ße Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen bis zu den drei Dach­ge­schoß-Mai­so­net­ten wird eine Viel­falt Es gibt aber auch eine - am Neu­bau­markt sehr sel­te­ne - 5-Zim­mer-Groß­woh­nung zu

Loebus baut Wohnungen

Grünes Zeichen am Reumannplatz

Von Gerhard Rodler

Alex­an­der Lo­e­bus ist an sich sei­ne ei­ge­ne Mar­ke am hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Er war un­ter and­rem jah­re­lang ...für die Im­mo­fi­nanz ak­tiv. Seit ei­ni­ger Zeti se­gelt er nun un­ter wirt­schaftt­lich ei­gen­stän­di­ger Flag­ge. Jetzt hat er ein - recht sym­pa­thi­sches - Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt ge­star­tet.

Sein my­fa­vo­ri­te­place soll am Reu­mann­platz ein grü­nes Zei­chen set­zen, ei­ner­seits mit ei­ner nach­hal­tig be­grün­ten Fas­sa­de so­wie Ter­ras­sen- und Bal­kon­flä­chen, an­de­rer­seits mit ei­nem in­no­va­ti­ven, en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Haus­tech­nik­kon­zept (ge­plant ist eine so­lar­strom­be­trie­be­ne, zen­tra­le Wär­me­pum­pe).

Die Woh­nun­gen sind so­wohl für Ei­gen­nut­zer als auch für An­le­ger ge­eig­net. Vom 35 m² Stu­dio, über 70-80 m² gro­ße Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen bis zu den drei Dach­ge­schoß-Mai­so­net­ten wird eine Viel­falt Es gibt aber auch eine - am Neu­bau­markt sehr sel­te­ne - 5-Zim­mer-Groß­woh­nung zu er­wer­ben, die als Stu­den­ten- oder auch Se­nio­ren-WG aus­ge­legt ist.

Im Hof­ge­bäu­de ent­ste­hen 2 klei­ne „Stadt­häu­ser“ mit auf drei Ebe­nen mit vor­ge­la­ger­ten Ter­ras­sen­flä­chen. Die Ein­rei­chung des Pro­jekts soll noch in die­sem Jahr er­fol­gen. Ein Bau­be­ginn wird mit Mit­te 2016 an­ge­strebt.

Im Rah­men ei­ner Fei­er wur­de an­läss­lich der Flücht­lings­kri­se (bis Bau­be­ginn wur­den 3 Woh­nun­gen über Ver­mitt­lung von flücht­lin­ge-will­kom­men.at sy­ri­schen Flücht­lin­gen zur Ver­fü­gung ge­stellt) statt Ge­schen­ken um Spen­den ge­be­ten.


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25hours goes Düsseldorf

ECE ist als Investor mit an Bord

Von Gerhard Rodler

Wer sagt, dass ein 25hours-Ho­tel nur in Ber­lin, Ham­burg, Wien oder ei­ner an­de­ren „Welt­stadt“ be­ste­hen kann? Die Ei­gen­tü­mer der tren­di­gen Ho­tel­grup­pe se­hen das je­den­falls nicht so. Am Lou­is-Pas­teur-Platz, der den Ber­ty-Al­brecht-Park im Sü­den ab­schließt, wird ein Ho­tel der Mar­ke 25hours in ei­nem 18-ge­schos­si­gen Hoch­haus ent­ste­hen. Der Kauf­ver­trag für das Grund­stück wur­de jetzt ab­ge­schlos­sen.

Mit an Bord ist üb­ri­gens die ECE, wel­-

che hier als In­ves­tor auf­tritt.

Die Au­re­lis Real Es­ta­te GmbH & Co. KG hat die über 1.700 m² gro­ße Flä­che zwi­schen Park und Al­lee an die ECE ver­äu­ßert. Die Käu­fe­rin ent­wi­ckelt das Ge­bäu­de mit HPP Ar­chi­tek­ten (Düs­sel­dorf) und hat be­reits ei­nen lang­fris­ti­gen Pacht­ver­trag für den ge­plan­ten Neu­bau ab­ge­schlos­sen. Dort wird das ers­te 25hours-Ho­tel Düs­sel­dorfs rea­li­siert - ein in­di­vi­du­el­les De­sign-Ho­tel, in dem das The­ma des Stadt­vier­tels

25hours goes Düsseldorf

ECE ist als Investor mit an Bord

Von Gerhard Rodler

Wer sagt, dass ein 25hours-Ho­tel nur in Ber­lin, Ham­burg, Wien oder ei­ner an­de­ren „Welt­stadt“ be­ste­hen kann? Die Ei­gen­tü­mer der ...tren­di­gen Ho­tel­grup­pe se­hen das je­den­falls nicht so. Am Lou­is-Pas­teur-Platz, der den Ber­ty-Al­brecht-Park im Sü­den ab­schließt, wird ein Ho­tel der Mar­ke 25hours in ei­nem 18-ge­schos­si­gen Hoch­haus ent­ste­hen. Der Kauf­ver­trag für das Grund­stück wur­de jetzt ab­ge­schlos­sen.

Mit an Bord ist üb­ri­gens die ECE, wel­che hier als In­ves­tor auf­tritt.

Die Au­re­lis Real Es­ta­te GmbH & Co. KG hat die über 1.700 m² gro­ße Flä­che zwi­schen Park und Al­lee an die ECE ver­äu­ßert. Die Käu­fe­rin ent­wi­ckelt das Ge­bäu­de mit HPP Ar­chi­tek­ten (Düs­sel­dorf) und hat be­reits ei­nen lang­fris­ti­gen Pacht­ver­trag für den ge­plan­ten Neu­bau ab­ge­schlos­sen. Dort wird das ers­te 25hours-Ho­tel Düs­sel­dorfs rea­li­siert - ein in­di­vi­du­el­les De­sign-Ho­tel, in dem das The­ma des Stadt­vier­tels wei­ter­ge­führt wird. 25hours hat das schwe­di­sche De­si­gner­team Stylt Tram­po­li mit der Ge­stal­tung be­auf­tragt und ver­spricht „eine deutsch-fran­zö­si­sche Li­ai­son“. In­ter­ner Ar­beits­ti­tel für das Pro­jekt ist „Das Tour“.


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Finale zum Tag: Entrepreneur of the Year

Michael Ehlmaier unter den drei Finalisten

Von Robert Rosner

Ehre, wem Ehre ge­bührt: Bei ei­ner von der in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Ernst & Young welt­weit durch­ge­führ­ten Eh­rung der Un­ter­neh­mer des Jah­re "EY. En­tre­pre­neur Of The Year Award 2015" wur­de der ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter Mi­cha­el Ehl­mai­er laut Pres­se­infor­ma­ti­on zu ei­nem der drei ös­ter­rei­chi­schen Fi­na­lis­ten in der Ka­te­go­rie Dienst­leis­ter.

Ins­ge­samt nah­men in die­sem Jahr

rund 50.000 Un­ter­neh­men in ver­schie­de­nen Ka­te­go­ri­en a die­sem Qua­li­täts­wett­be­werb dar­an teil. EY. En­tre­pre­neur Of The Year Award ver­gab üb­ri­gens be­reits zum zehn­ten Mal den En­tre­pre­neur Of The Year Award in Öster­reich.

Der EY En­tre­pre­neur Of The Year Award wür­digt her­aus­ra­gen­de un­ter­neh­me­ri­sche Leis­tun­gen.

Aus­ge­zeich­net wer­den Un­ter­neh­mer, die mit Ei­gen­in­itia­ti­ve und In­no­va­ti­ons­kraft

Finale zum Tag: Entrepreneur of the Year

Michael Ehlmaier unter den drei Finalisten

Von Robert Rosner

Ehre, wem Ehre ge­bührt: Bei ei­ner von der in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Ernst & Young welt­weit ...durch­ge­führ­ten Eh­rung der Un­ter­neh­mer des Jah­re "EY. En­tre­pre­neur Of The Year Award 2015" wur­de der ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter Mi­cha­el Ehl­mai­er laut Pres­se­infor­ma­ti­on zu ei­nem der drei ös­ter­rei­chi­schen Fi­na­lis­ten in der Ka­te­go­rie Dienst­leis­ter.

Ins­ge­samt nah­men in die­sem Jahr rund 50.000 Un­ter­neh­men in ver­schie­de­nen Ka­te­go­ri­en a die­sem Qua­li­täts­wett­be­werb dar­an teil. EY. En­tre­pre­neur Of The Year Award ver­gab üb­ri­gens be­reits zum zehn­ten Mal den En­tre­pre­neur Of The Year Award in Öster­reich.

Der EY En­tre­pre­neur Of The Year Award wür­digt her­aus­ra­gen­de un­ter­neh­me­ri­sche Leis­tun­gen.

Aus­ge­zeich­net wer­den Un­ter­neh­mer, die mit Ei­gen­in­itia­ti­ve und In­no­va­ti­ons­kraft nach­hal­ti­ges Wachs­tum ge­ne­riert, Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen ha­ben und die durch ihr per­sön­li­ches En­ga­ge­ment und dar­über hin­aus auch noch ihre Ri­si­ko­be­reit­schaft vor­bild­haft für den Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich sind.


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