07.10.2015
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Wiener Büromarkt
derzeit stabil

Aufschwung für 2016 zu erwarten

Von Gerhard Rodler aus München

Der Wie­ner Bü­ro­markt prä­sen­tiert sich wei­ter in sta­bi­ler Ver­fas­sung und zeigt ei­nen leich­ten Auf­wärts­trend. 2015 wird die Ver­mie­tungs­leis­tung vor­aus­sicht­lich rund 240.000 m² be­tra­gen, das ist ein Plus von rund zehn Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert von 220.000 m². Wie aus dem so­eben er­schie­ne­nen Bü­ro­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en her­vor­geht, blei­ben die Mie­ten auf ih­rem der­zei­ti­gen Ni­veau sta­bil, die Spit­zen­mie­te liegt bei 26 Euro/​m². Eine deut­li­che Be­le­bung des Mark­tes wird ab 2017 er­war­tet, wenn zahl­rei­che at­trak­ti­ve Neu­ob­jek­te fer­tig­ge­stellt wer­-

den. Dazu zäh­len die Pro­jek­te Rat­haus­stra­ße 1, Mes­se­car­ree, Denk Drei, Orbi Tower, QBC, The Icon Vi­en­na und Squa­re Plus. Das In­ter­es­se an die­sen mo­der­nen Groß­flä­chen ist be­reits jetzt - zwei Jah­re vor Fer­tig­stel­lung - groß.

„Meh­re­re Groß­mie­ter füh­ren schon kon­kre­te Ver­-

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EXPO im Investmenttaumel

Von Gerhard Rodler aus München

Die dies­jäh­ri­ge Expo Real in Mün­chen war die mit Si­cher­heit stärks­te seit Be­ginn der mitt­ler­wei­le be­su­cher­stärks­ten Im­mo­bi­li­en­ver­an­stal­tung Eu­ro­pas. Noch nie hat so viel Ei­gen­ka­pi­tal nach dem si­che­ren

Ha­fen Im­mo­bi­li­en ge­sucht wie nie zu­vor. Auch wenn der heu­te Nach­mit­tag zu Ende ge­hen­de letz­te Expo Real-Mes­se­tag (je­de­falls bis zum heu­ti­gen Mit­tag) tra­di­tio­nell ver­gleichs­wei­se

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Wiener Büromarkt
derzeit stabil

Aufschwung für 2016 zu erwarten

Von Gerhard Rodler aus München

Der Wie­ner Bü­ro­markt prä­sen­tiert sich wei­ter in sta­bi­ler Ver­fas­sung und zeigt ei­nen leich­ten Auf­wärts­trend. 2015 wird ...die Ver­mie­tungs­leis­tung vor­aus­sicht­lich rund 240.000 m² be­tra­gen, das ist ein Plus von rund zehn Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert von 220.000 m². Wie aus dem so­eben er­schie­ne­nen Bü­ro­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en her­vor­geht, blei­ben die Mie­ten auf ih­rem der­zei­ti­gen Ni­veau sta­bil, die Spit­zen­mie­te liegt bei 26 Euro/​m². Eine deut­li­che Be­le­bung des Mark­tes wird ab 2017 er­war­tet, wenn zahl­rei­che at­trak­ti­ve Neu­ob­jek­te fer­tig­ge­stellt wer­den. Dazu zäh­len die Pro­jek­te Rat­haus­stra­ße 1, Mes­se­car­ree, Denk Drei, Orbi Tower, QBC, The Icon Vi­en­na und Squa­re Plus. Das In­ter­es­se an die­sen mo­der­nen Groß­flä­chen ist be­reits jetzt - zwei Jah­re vor Fer­tig­stel­lung - groß. „Meh­re­re Groß­mie­ter füh­ren schon kon­kre­te Ver­hand­lun­gen, um sich die Flä­chen in den neu­en Ob­jek­ten recht­zei­tig zu si­chern.“, sagt EHL- Bü­ro­ex­per­tin Alex­an­dra Eh­ren­ber­ger. "Be­son­ders viel­ver­spre­chend ent­wi­ckelt sich der Stand­ort rund um den Haupt­bahn­hof, aber auch die Er­wei­te­rung des be­reits eta­blier­ten Vier­tel Zwei im Pra­ter wird span­nend." Nach­fra­ge­sei­tig geht die Sche­re zwi­schen den neu­en, hoch­qua­li­ta­ti­ven Ob­jek­ten und äl­te­ren Bü­ro­flä­chen im­mer wei­ter auf. Zahl­rei­che äl­te­re Ob­jek­te sind kaum mehr als Büro ver­miet­bar - für ei­ni­ge da­von bie­ten sich aber durch Um­nut­zung in Ho­tels und vor al­lem in Woh­nun­gen neue Chan­cen.


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EXPO im Investmenttaumel

Immobilienboom wie vor der Blase

Von Gerhard Rodler aus München

Die dies­jäh­ri­ge Expo Real in Mün­chen war die mit Si­cher­heit stärks­te seit Be­ginn der mitt­ler­wei­le be­su­cher­stärks­ten ...Im­mo­bi­li­en­ver­an­stal­tung Eu­ro­pas. Noch nie hat so viel Ei­gen­ka­pi­tal nach dem si­che­ren Ha­fen Im­mo­bi­li­en ge­sucht wie nie zu­vor. Auch wenn der heu­te Nach­mit­tag zu Ende ge­hen­de letz­te Expo Real-Mes­se­tag (je­de­falls bis zum heu­ti­gen Mit­tag) tra­di­tio­nell ver­gleichs­wei­se ru­hig ver­lau­fen ist, so war dies­mal eine In­vest­ment­stim­mung wie in den zu­rück­lie­ge­den Boom­jah­ren knapp vor dem Plat­zen der Im­mo­bi­li­en­kri­se. Der Un­ter­schied zu da­mals ist frei­lich, dass bei den Ban­ken kei­ne fau­len US-Im­mob­li­li­en­kre­di­te in Bil­li­ar­den­hö­he ver­steckt sind und dass dies­mal der Spe­ku­la­ti­ons­ge­dan­ken eher im Hin­ter­grund ist.

Das hohe Maß an pri­va­ten In­ves­to­ren­gel­dern, die im Markt sind wird auch als we­sent­li­cher Grund ge­nannt, war­um trotz der ex­trem in­ten­si­ven In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten und den im­mer noch wei­ter stei­gen­den Prei­sen kei­ne Im­mo­bi­li­en­bla­se in Sicht ist. Auch wenn es ers­te Un­ken­ru­fe in die­ser Rich­tung auf der dies­jäh­ri­gen Expo Real zu­min­dest hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand be­reits gibt.

Das so­ge­nann­te Ma­te­ri­al an Im­mo­bi­li­en­ob­jek­te, die sich für In­vest­ment­zwe­cke ei­ge­nen, ist in­des­sen so knapp wie nie zu­vor.Das macht In­ves­to­ren ei­ner­seits ge­nüg­sa­mer: die Ren­di­ten be­fin­den sich wei­ter auf Tal­fahrt. In Öster­reich wird die durch­schnitt­lich er­ziel­ba­re Ren­di­te für gute Bü­ro­ob­jek­te mit nur noch 4,5 Pro­zent an­ge­ge­ben. Und der Trend zeigt ein­deu­tig wei­ter nach un­ten. Gut mög­lich, dass sich die Bü­ro­markt-Ren­di­ten in der Jah­res­hälf­te 2016 be­reits Rich­tung 4-Pro­zent -Gren­ze be­we­gen.

An­de­rer­seits kau­fen In­ves­to­ren im­mer frü­her. Der UBM bei­spiels­wei­se ge­lang mitt­ler­wei­le das Kunst­stück, Ob­jek­te so­gar noch vor ei­ner Bau­ge­neh­mi­gung zu ver­kau­fen.„Das geht frei­lich nur, wenn man ei­nen ent­spre­chen­den track re­cord hat. Die In­ves­to­ren glau­ben uns sicht­lich, dass wir die Din­ge auch auf den Bo­den brin­gen,“ so UM-CEO Karl Bier zu im­mof­lash.


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EXPO REAL

Der zweite Tag

Von Lieselotte Moser

Auch der zwei­te Tag der EXPO Real in Mün­chen wirkt auf die Be­su­cher er­folg­rei­cher, als ver­gan­ge­nes Jahr. Be­son­ders der re­gio­na­le Schwer­punkt fin­det un­ter den Aus­stel­lern Ge­fal­len, die sich wei­ter­hin con­nec­ten und ihre Deals ab­schlie­ßen kön­nen.

UBM Ge­schäfts­füh­rer Karl Bier darf sich über acht DGNB und LEED Aus­zeich­nun­gen, dar­un­ter ei­ni­ge in Gold und Pla­tin, freu­en. Wie­der ver­tre­ten sind auch die

EXPO REAL

Der zweite Tag

Von Lieselotte Moser

Auch der zwei­te Tag der EXPO Real in Mün­chen wirkt auf die Be­su­cher er­folg­rei­cher, als ver­gan­ge­nes Jahr. Be­son­ders der re­gio­na­le ...Schwer­punkt fin­det un­ter den Aus­stel­lern Ge­fal­len, die sich wei­ter­hin con­nec­ten und ihre Deals ab­schlie­ßen kön­nen.

UBM Ge­schäfts­füh­rer Karl Bier darf sich über acht DGNB und LEED Aus­zeich­nun­gen, dar­un­ter ei­ni­ge in Gold und Pla­tin, freu­en. Wie­der ver­tre­ten sind auch die Frau­en des Sa­lon Real, die sich über die Lan­des­gren­zen hin­aus, be­son­ders nach Deutsch­land, ver­net­zen.


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Wiener Wohnimmobilienmarkt wird stabil

Mittleres Preissegment hat größtes Potenzial

Von Gerhard Rodler

Laut Wie­ner Pri­vat­bank ent­wi­ckelt der Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en­markt kei­ne Preis­bla­se. Die Ent­wick­lung sei kon­ti­nu­ier­lich und durch Fun­da­men­tal­fak­to­ren un­ter­mau­ert, Über­trei­bun­gen sei­en selbst in Pres­ti­ge­la­gen pas­sé, so das Er­geb­nis. In die­sem Um­feld se­hen die Ex­per­ten wei­ter­hin in­ter­es­san­te In­ves­ti­ti­ons­chan­cen für An­le­ger, ins­be­son­de­re im mitt­le­ren Preis­seg­ment.

In der Preis­ent­wick­lung spie­gel­te sich der Trend zu leist­ba­ren, ge­brauch­ten

Woh­nun­gen wi­der: Wäh­rend die Prei­se für ge­brauch­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen wei­ter zwei­stel­lig an­stie­gen, wa­ren die Prei­se für neue Ei­gen­tums­woh­nun­gen erst­ma­lig rück­läu­fig, die Miet­prei­se ent­wi­ckel­ten sich sta­bil.

Die Wie­ner Pri­vat­bank or­tet das höchs­te Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al in den Stadt­ent­wick­lungs­ge­bie­ten der Be­zir­ke 12, 15, 20, 21 und 22. Zwei gute Bei­spie­le sei­en die Area­le um den Nord­west­bahn­hof und

Rekordjahr für Investments

EHL: Reges Interesse an Österreich

Von Charles Steiner

Für Öster­reich zeich­net sich heu­er für den Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt ein Re­kord­jahr ab. Das kon­sta­tiert EHL Im­mo­bi­li­en im Rah­men der Expo Real in Mün­chen. Laut dem ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten lie­ße sich das an­hand des re­gen In­ter­es­ses am Öster­reich-Stand bei der Mes­se ab­le­sen. „In den ver­gan­ge­nen Jah­ren lief die Mes­se meist et­was zäh an, aber heu­er wa­ren die Hal­len be­reits in den ers­ten

Stun­den bes­tens ge­füllt. Die Stim­mung ist gut und statt Small Talk gibt es gleich sehr kon­kre­te Ge­sprä­che mit In­ves­to­ren. Wir konn­ten auch schon meh­re­re Fol­ge­ter­mi­ne ver­ein­ba­ren“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. „Dar­un­ter wa­ren nicht nur die üb­li­chen Ver­däch­ti­gen wie deut­sche Fonds, son­dern auch ei­ni­ge Un­ter­neh­men, die neu auf dem ös­ter­rei­chi­schen Markt

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Wiener Wohnimmobilienmarkt wird stabil

Mittleres Preissegment hat größtes Potenzial

Von Gerhard Rodler

Laut Wie­ner Pri­vat­bank ent­wi­ckelt der Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en­markt kei­ne Preis­bla­se. Die Ent­wick­lung sei kon­ti­nu­ier­lich ...und durch Fun­da­men­tal­fak­to­ren un­ter­mau­ert, Über­trei­bun­gen sei­en selbst in Pres­ti­ge­la­gen pas­sé, so das Er­geb­nis. In die­sem Um­feld se­hen die Ex­per­ten wei­ter­hin in­ter­es­san­te In­ves­ti­ti­ons­chan­cen für An­le­ger, ins­be­son­de­re im mitt­le­ren Preis­seg­ment.

In der Preis­ent­wick­lung spie­gel­te sich der Trend zu leist­ba­ren, ge­brauch­ten Woh­nun­gen wi­der: Wäh­rend die Prei­se für ge­brauch­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen wei­ter zwei­stel­lig an­stie­gen, wa­ren die Prei­se für neue Ei­gen­tums­woh­nun­gen erst­ma­lig rück­läu­fig, die Miet­prei­se ent­wi­ckel­ten sich sta­bil.

Die Wie­ner Pri­vat­bank or­tet das höchs­te Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al in den Stadt­ent­wick­lungs­ge­bie­ten der Be­zir­ke 12, 15, 20, 21 und 22. Zwei gute Bei­spie­le sei­en die Area­le um den Nord­west­bahn­hof und Roth­neu­sie­del. Bei In­ves­to­ren, die in ers­ter Li­nie auf Sub­stanz­er­halt Wert le­gen, emp­fiehlt die Wie­ner Pri­vat­bank wei­ter­hin die sta­bi­len Tra­di­ti­ons­la­gen wie Wäh­ring, Pen­zing oder Her­nals. Die Woh­nungs­prei­se wer­den sich nach An­sicht der Ex­per­ten der Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH auch in Zu­kunft sta­bil po­si­tiv ent­wi­ckeln.


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Rekordjahr für Investments

EHL: Reges Interesse an Österreich

Von Charles Steiner

Für Öster­reich zeich­net sich heu­er für den Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt ein Re­kord­jahr ab. Das kon­sta­tiert EHL Im­mo­bi­li­en ...im Rah­men der Expo Real in Mün­chen. Laut dem ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten lie­ße sich das an­hand des re­gen In­ter­es­ses am Öster­reich-Stand bei der Mes­se ab­le­sen. „In den ver­gan­ge­nen Jah­ren lief die Mes­se meist et­was zäh an, aber heu­er wa­ren die Hal­len be­reits in den ers­ten Stun­den bes­tens ge­füllt. Die Stim­mung ist gut und statt Small Talk gibt es gleich sehr kon­kre­te Ge­sprä­che mit In­ves­to­ren. Wir konn­ten auch schon meh­re­re Fol­ge­ter­mi­ne ver­ein­ba­ren“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. „Dar­un­ter wa­ren nicht nur die üb­li­chen Ver­däch­ti­gen wie deut­sche Fonds, son­dern auch ei­ni­ge Un­ter­neh­men, die neu auf dem ös­ter­rei­chi­schen Markt ak­tiv wer­den wol­len.“

„Die star­ke Ak­ti­vi­tät lässt dar­auf schlie­ßen, dass wir heu­er den Re­kord­wert des Vor­jah­res von 3 Mil­li­ar­den Euro In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men über­tref­fen kön­nen“, fügt EHL-In­vest­ment­chef Franz Pöltl hin­zu. Un­ter den neu­en In­ter­es­sen­ten­grup­pen sei­en be­son­ders In­ves­to­ren aus Aus­tra­li­en und dem asia­ti­schen Markt ak­tiv. „Zie­l­in­vest­ment­ge­biet ist meist pri­mär Deutsch­land, aber wenn sie be­gin­nen, sich dort mit den ein­zel­nen Teil­märk­ten zu be­schäf­ti­gen, wird Öster­reich, ins­be­son­de­re Wien, oft gleich mit­ge­nom­men. Der ös­ter­rei­chi­sche Markt wird auf­grund sei­ner Sta­bi­li­tät in­ter­na­tio­nal sehr ge­schätzt.“

Auf­grund des knap­pen An­ge­bots rü­cken vor al­lem bei Im­mo­bi­li­en­fonds zu­neh­mend auch In­fra­struk­tu­r­im­mo­bi­li­en mit öf­fent­li­chen Mie­tern wie z.B. Bil­dungs­ein­rich­tun­gen ins Blick­feld. „Die­se As­set­klas­se war in Öster­reich bis­lang re­la­tiv we­nig ge­fragt - hier hat der Markt si­cher noch gro­ßes Po­ten­zi­al“, so Pöltl.

Eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung für die wach­sen­de in­ter­na­tio­na­le Be­deu­tung des ös­ter­rei­chi­schen Mark­tes sieht Mi­cha­el Ehl­mai­er in de­tail­lier­ten Markt­in­for­ma­tio­nen. Da­bei sei­en vor al­lem die Re­se­arch­ab­tei­lun­gen der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter ge­for­dert.


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Lebensraum Schule

BIG saniert BRG Kremszeile

Von Barbara Wallner

Schu­le als Voll­zeit­job zu be­schrei­ben ist si­cher­lich nicht un­ter­trie­ben - Kin­der und Ju­gend­li­che ver­brin­gen oft den größ­ten Teil ih­res Ta­ges in ih­rem Schul­ge­bäu­de. Ein gu­ter Grund, war­um ge­nau die­ses Ge­bäu­de be­son­de­re Auf­merk­sam­keit ver­dient. Das fin­det auch die BIG und hat nach die­sem Mot­to auch das BRG Krems­zei­le sa­niert und aus­ge­baut. Nach Mo­na­ten in Con­tai­ner­klas­sen freu­en sich nun Schü­ler über Platz, Luft und Licht - und eine Schul­aus­stat­tung vom feins­ten: Swim­ming­pool,

Gesiba geht innovative Wege

Neues Projekt in der Wiener Seestadt Aspern

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem neu­en Wohn­bau geht die GE­SI­BA der­zeit in der See­stadt As­pern - in der Son­nen­al­lee - neue und in­no­va­ti­ve Wege.

Das Be­son­de­re dar­an: Ne­ben 72 mo­der­nen Wohn­ein­hei­ten wer­den auch 36 be­treu­te Woh­nun­gen er­rich­tet so­wie der neue Fir­men­sitz von Wien Work in­klu­si­ve ei­ner Groß­kü­che zur Aus­bil­dung von Men­schen mit be­son­de­ren Be­dürf­nis­sen in­te­griert. Das Pro­jekt läuft un­ter der Prä­mis­se höchs­ter Bar­rie­re­frei­heit in der gan­zen An­la­ge.

Wien Work ist ein ge­mein­nüt­zi­ges Un­ter­neh­men der So­zi­al­wirt­schaft mit ar­beits­markt­po­li­ti­schem Auf­trag. Ziel von Wien Work ist es, Ar­beits­plät­ze für am Ar­beits­markt be­nach­tei­lig­te Men­schen zu ver­mit­teln und zu schaf­fen. Men­schen mit Be­hin­de­run­gen, chro­ni­schen Er­kran­kun­gen oder lang­zeit­ar­beits­lo­se Men­schen er­hal­ten da­durch eine Chan­ce, am Wirt­schafts- und Ge­sell­schafts­le­ben teil­zu­ha­ben.

Heu­te, den 7. Ok­to­ber 2015 Vor­mit­tag, er­folg­te nun die Grund­stein­le­gung für die­se

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Lebensraum Schule

BIG saniert BRG Kremszeile

Von Barbara Wallner

Schu­le als Voll­zeit­job zu be­schrei­ben ist si­cher­lich nicht un­ter­trie­ben - Kin­der und Ju­gend­li­che ver­brin­gen oft den größ­ten ...Teil ih­res Ta­ges in ih­rem Schul­ge­bäu­de. Ein gu­ter Grund, war­um ge­nau die­ses Ge­bäu­de be­son­de­re Auf­merk­sam­keit ver­dient. Das fin­det auch die BIG und hat nach die­sem Mot­to auch das BRG Krems­zei­le sa­niert und aus­ge­baut. Nach Mo­na­ten in Con­tai­ner­klas­sen freu­en sich nun Schü­ler über Platz, Luft und Licht - und eine Schul­aus­stat­tung vom feins­ten: Swim­ming­pool, au­to­ma­ti­sier­te Fens­ter, ein gro­ßes Frei­ge­län­de samt Beach­vol­ley­ball­platz und ein ganz be­son­de­res Goo­die - ei­nen me­di­ter­ra­nen Kli­ma­g­ar­ten. Die­ser ist an die Bi­blio­thek an­ge­schlos­sen und bie­tet Platz und Ge­le­gen­heit zum Plau­dern und Schmö­kern in­mit­ten von Mit­tel­meer­pflan­zen. Auch für den Un­ter­richt sind ei­ni­ge Neue­run­gen ge­plant - schließ­lich muss man die schö­nen neu­en Räum­lich­kei­ten nun auch nut­zen und mit Le­ben fül­len. Was man ge­nau vor­hat und wie eine neue Schu­le neue Schü­ler macht - das er­fah­ren Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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Gesiba geht innovative Wege

Neues Projekt in der Wiener Seestadt Aspern

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem neu­en Wohn­bau geht die GE­SI­BA der­zeit in der See­stadt As­pern - in der Son­nen­al­lee - neue und in­no­va­ti­ve Wege.

Das Be­son­de­re ...dar­an: Ne­ben 72 mo­der­nen Wohn­ein­hei­ten wer­den auch 36 be­treu­te Woh­nun­gen er­rich­tet so­wie der neue Fir­men­sitz von Wien Work in­klu­si­ve ei­ner Groß­kü­che zur Aus­bil­dung von Men­schen mit be­son­de­ren Be­dürf­nis­sen in­te­griert. Das Pro­jekt läuft un­ter der Prä­mis­se höchs­ter Bar­rie­re­frei­heit in der gan­zen An­la­ge.

Wien Work ist ein ge­mein­nüt­zi­ges Un­ter­neh­men der So­zi­al­wirt­schaft mit ar­beits­markt­po­li­ti­schem Auf­trag. Ziel von Wien Work ist es, Ar­beits­plät­ze für am Ar­beits­markt be­nach­tei­lig­te Men­schen zu ver­mit­teln und zu schaf­fen. Men­schen mit Be­hin­de­run­gen, chro­ni­schen Er­kran­kun­gen oder lang­zeit­ar­beits­lo­se Men­schen er­hal­ten da­durch eine Chan­ce, am Wirt­schafts- und Ge­sell­schafts­le­ben teil­zu­ha­ben.

Heu­te, den 7. Ok­to­ber 2015 Vor­mit­tag, er­folg­te nun die Grund­stein­le­gung für die­se neue Wohn­haus­an­la­ge.

Die neue Wohn­haus­an­la­ge der GE­SI­BA soll ein wei­te­rer Bau­stein sein, um die See­stadt As­pern zu ei­nem Mus­ter­bei­spiel auch für die Ent­wick­lung ei­nes Stadt­vier­tels zu ma­chen, das in be­son­de­rem Aus­maß auf die In­te­gra­ti­on von Men­schen mit Be­nach­tei­li­gun­gen am Ar­beits­markt und in der Ge­sell­schaft ach­tet.


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Wiener Linked Living öffnet

Wohnprojekt Studenten und Young Professionals

Von Gerhard Rodler

Das Wohn­pro­jekt für Stu­den­ten und Young Pro­fes­sio­nals hat plan­mä­ßig in der Leo­pold­stadt er­öff­net: So­eben ha­ben die ers­ten Be­woh­ner ihre Apart­ments in­klu­si­ve be­wor­be­nen „Rund­um-sorg­los-Pa­ket“ bei Lin­ked Li­ving in Wien-Leo­pold­stadt be­zo­gen.

Lin­ked Li­ving bie­tet Ap­par­te­ments in drei Ka­te­go­ri­en an: Stu­dent, Stu­dent+ und Pro. Sie un­ter­schei­den sich in Grö­ße, Aus­stat­tung so­wie in Höhe der Mie­te. Die

Woh­nungs­grö­ßen va­ri­ie­ren zwi­schen 19 und 70 m² und die Ein­hei­ten der Ka­te­go­ri­en Stu­dent+ und Pro ver­fü­gen je nach Lage im Ob­jekt über Ter­ras­se, Bal­kon oder Dach­ter­ras­se mit tol­lem Pan­ora­ma­blick auf Wien. Alle Wohn­ein­hei­ten wer­den voll mö­bliert in­klu­si­ve Kü­che, Ba­de­zim­mer so­wie TV-, Te­le­fon- und High-Speed In­ter­net­zu­gang ver­mie­tet.

Die mo­nat­li­che Mie­te für ein Ap­par­te­ment star­tet bei 540 Euro. In die­ser

Wiener Linked Living öffnet

Wohnprojekt Studenten und Young Professionals

Von Gerhard Rodler

Das Wohn­pro­jekt für Stu­den­ten und Young Pro­fes­sio­nals hat plan­mä­ßig in der Leo­pold­stadt er­öff­net: So­eben ha­ben ...die ers­ten Be­woh­ner ihre Apart­ments in­klu­si­ve be­wor­be­nen „Rund­um-sorg­los-Pa­ket“ bei Lin­ked Li­ving in Wien-Leo­pold­stadt be­zo­gen.

Lin­ked Li­ving bie­tet Ap­par­te­ments in drei Ka­te­go­ri­en an: Stu­dent, Stu­dent+ und Pro. Sie un­ter­schei­den sich in Grö­ße, Aus­stat­tung so­wie in Höhe der Mie­te. Die Woh­nungs­grö­ßen va­ri­ie­ren zwi­schen 19 und 70 m² und die Ein­hei­ten der Ka­te­go­ri­en Stu­dent+ und Pro ver­fü­gen je nach Lage im Ob­jekt über Ter­ras­se, Bal­kon oder Dach­ter­ras­se mit tol­lem Pan­ora­ma­blick auf Wien. Alle Wohn­ein­hei­ten wer­den voll mö­bliert in­klu­si­ve Kü­che, Ba­de­zim­mer so­wie TV-, Te­le­fon- und High-Speed In­ter­net­zu­gang ver­mie­tet.

Die mo­nat­li­che Mie­te für ein Ap­par­te­ment star­tet bei 540 Euro. In die­ser All-In-Mie­te sind zu­dem Ne­ben­kos­ten, En­er­gie­ver­sor­gung und TV-/​Te­le­fon-/​In­ter­net­zu­gang so­wie die Nut­zung al­ler Ge­mein­schafts­flä­chen ent­hal­ten. Dar­über hin­aus wird es ei­nen haus­in­ter­nen Scout Ser­vice ge­ben: Als fes­ter An­sprech­part­ner für alle Mie­ter küm­mert er sich um jeg­li­che Be­lan­ge rund um das Ob­jekt.


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Feldhoff Gruppe gründet

Beteiligungsgesellschaft für Immo-Startups

Von Gerhard Rodler

Feld­hoff Ca­pi­tal Ma­nage­ment und Alex­an­der Ubach-Uter­möhl ha­ben ge­mein­sam die Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft black­print­part­ners ge­grün­det. Ziel ist die stra­te­gi­sche Be­tei­li­gung an Star­tups so­wie die di­rek­te För­de­rung von in­no­va­ti­ven Ge­schäfts­ide­en in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Die black­print­part­ners GmbH wird da­bei al­lei­ne oder zu­sam­men mit be­freun­de­ten In­ves­to­ren in ana­lo­ge wie auch di­gi­ta­le Star­tups und Ge­schäfts­ide­en in der Im­mo­-

bi­li­en­wirt­schaft in­ves­tie­ren. Alex­an­der Ubach-Uter­möhl, zu­letzt Head of As­set Ma­nage­ment Debt bei GE Ca­pi­tal Real Es­ta­te, wird ne­ben Paul Jörg Feld­hoff als ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der black­print­part­ners GmbH agie­ren und das Un­ter­neh­men ope­ra­tiv lei­ten. Ne­ben der klas­si­schen Be­tei­li­gung an Neu­grün­dun­gen und jun­gen Un­ter­neh­men wird black­print­part­ners zu­sam­men mit Part­nern ei­nen In­ku­ba­tor für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in­iti­ie­-

Feldhoff Gruppe gründet

Beteiligungsgesellschaft für Immo-Startups

Von Gerhard Rodler

Feld­hoff Ca­pi­tal Ma­nage­ment und Alex­an­der Ubach-Uter­möhl ha­ben ge­mein­sam die Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft black­print­part­ners ...ge­grün­det. Ziel ist die stra­te­gi­sche Be­tei­li­gung an Star­tups so­wie die di­rek­te För­de­rung von in­no­va­ti­ven Ge­schäfts­ide­en in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Die black­print­part­ners GmbH wird da­bei al­lei­ne oder zu­sam­men mit be­freun­de­ten In­ves­to­ren in ana­lo­ge wie auch di­gi­ta­le Star­tups und Ge­schäfts­ide­en in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in­ves­tie­ren. Alex­an­der Ubach-Uter­möhl, zu­letzt Head of As­set Ma­nage­ment Debt bei GE Ca­pi­tal Real Es­ta­te, wird ne­ben Paul Jörg Feld­hoff als ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der black­print­part­ners GmbH agie­ren und das Un­ter­neh­men ope­ra­tiv lei­ten. Ne­ben der klas­si­schen Be­tei­li­gung an Neu­grün­dun­gen und jun­gen Un­ter­neh­men wird black­print­part­ners zu­sam­men mit Part­nern ei­nen In­ku­ba­tor für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in­iti­ie­ren, um viel­ver­spre­chen­de Tech­no­lo­gie- oder Ge­schäfts­ide­en bis zur Markt­rei­fe auf­zu­bau­en. Dar­über hin­aus wird das Un­ter­neh­men im Som­mer 2016 erst­ma­lig eine Real Es­ta­te Grün­der- und Star­t­up-Kon­fe­renz für die Bran­che rea­li­sie­ren.

Um die in Deutsch­land wach­sen­de Star­t­up-Kul­tur auch in der Im­mo­bi­li­en­bran­che vor­an­zu­trei­ben, wird black­print­part­ners ab dem kom­men­den Jahr zu­dem die füh­ren­den kauf­män­ni­schen wie tech­ni­schen Hoch­schu­len in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Deutsch­land ak­tiv da­bei un­ter­stüt­zen, ei­ge­ne En­tre­pre­neurship-Kur­se zu star­ten. An die­sen Hoch­schu­len wird dann un­ter an­de­rem auch ein black­print­part­ners Grün­der­preis ver­ge­ben wer­den.


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Weiter nach oben in Berlin

Büromarkt stetig besser unterwegs

Von Gerhard Rodler aus München

Die sich schon län­ger ab­zeich­nen­de Um­satz­be­le­bung in Ber­lin hat noch ein­mal deut­lich an Dy­na­mik ge­won­nen. Mit 537.000 m² wur­de nicht nur das sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 37 Pro­zent ge­toppt, son­dern auch ein neu­er Re­kord auf­ge­stellt. Der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um 51 Pro­zent über­schrit­ten. Der Leer­stand geht wei­ter zu­rück. In den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten hat sich das Ge­samt­vo­lu­men wei­ter um knapp 7 Pro­zent auf 849.000 m² ver­rin­gert. Noch deut­li­cher fiel

der Rück­gang beim un­ter Markt­ge­sichts­punk­ten be­son­de­res wich­ti­gen Seg­ment der mo­der­nen Leer­stän­de aus. Hier ste­hen ak­tu­ell mit 206.000 m² rund 16 Pro­zent we­ni­ger Flä­chen zur Ver­fü­gung als vor ei­nem Jahr. Die Leer­stands­ra­te liegt zum Ende des drit­ten Quar­tals bei 4,4 Pro­zent.

Das oh­ne­hin schon sehr ge­rin­ge Bau­vo­lu­men hat sich im Vor­jah­res­ver­gleich noch­mal um ein Drit­tel ver­rin­gert. Mit 177.000 m² ist ein Re­kord­tief er­reicht, das bis­lang nur ein­mal, näm­lich 2006, re­gis­-

Kurzzeitappartements im Kommen

ÖSW realisiert neue Wohnform

Von ÖSW room for rent

Die ÖSW-Grup­pe nimmt sich in meh­re­ren Pro­jek­ten ei­ner neu­en Wohn­form an: dem Kurz­zeit-Woh­nen. Un­ter dem Na­men room4­rent wur­de 2013 eine Mar­ke für Ser­viced Apart­ments ge­schaf­fen. Im Sep­tem­ber die­sen Jah­res hat­te room4­rent in zwei­er­lei Hin­sicht Grund zum Fei­ern: Das 1-jäh­ri­ge Be­ste­hen des Stand­or­tes Mes­se­carée Nord und die Er­öff­nung von wei­te­ren 107 room4­rent Apart­ments im Leo­pold­tower im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Mö­blier­te so­wie ser­vicier­te Apart­ments für ei­nen Zeit­-

raum ab zwei Mo­na­ten sind hier das Kon­zept. Ty­pi­sche Ser­vice­leis­tun­gen, wie Rei­ni­gung und Wä­sche­ser­vice, über Well­ness- und Fit­ness bis hin zur Mie­te von Kü­chen- und Bad­zu­be­hör, kön­nen ent­spre­chend der in­di­vi­du­el­len Kun­den­wün­sche ex­tra ge­bucht wer­den. In al­len room4­rent Ob­jek­ten be­fin­det sich vor Ort ein Con­cier­ge, der den Be­woh­ne­rIn­nen mit vie­len Tipps für alle All­tags­be­lan­ge zur Ver­fü­gung steht und auch als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schnitt­stel­le dient. Zu­dem ver­fü­gen alle room4­rent

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Büromarkt stetig besser unterwegs

Von Gerhard Rodler aus München

Die sich schon län­ger ab­zeich­nen­de Um­satz­be­le­bung in Ber­lin hat noch ein­mal deut­lich an Dy­na­mik ge­won­nen. Mit 537.000 m² ...wur­de nicht nur das sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 37 Pro­zent ge­toppt, son­dern auch ein neu­er Re­kord auf­ge­stellt. Der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um 51 Pro­zent über­schrit­ten. Der Leer­stand geht wei­ter zu­rück. In den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten hat sich das Ge­samt­vo­lu­men wei­ter um knapp 7 Pro­zent auf 849.000 m² ver­rin­gert. Noch deut­li­cher fiel der Rück­gang beim un­ter Markt­ge­sichts­punk­ten be­son­de­res wich­ti­gen Seg­ment der mo­der­nen Leer­stän­de aus. Hier ste­hen ak­tu­ell mit 206.000 m² rund 16 Pro­zent we­ni­ger Flä­chen zur Ver­fü­gung als vor ei­nem Jahr. Die Leer­stands­ra­te liegt zum Ende des drit­ten Quar­tals bei 4,4 Pro­zent.

Das oh­ne­hin schon sehr ge­rin­ge Bau­vo­lu­men hat sich im Vor­jah­res­ver­gleich noch­mal um ein Drit­tel ver­rin­gert. Mit 177.000 m² ist ein Re­kord­tief er­reicht, das bis­lang nur ein­mal, näm­lich 2006, re­gis­triert wur­de. Dem Ver­mie­tungs­markt ste­hen hier­von noch 86.000 m² zur Ver­fü­gung, was ei­nem An­teil von nur 48 Pro­zent am Ge­samt­vo­lu­men ent­spricht. Das hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te im Rah­men der Expo Real ver­öf­fent­licht.


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Kurzzeitappartements im Kommen

ÖSW realisiert neue Wohnform

Von ÖSW room for rent

Die ÖSW-Grup­pe nimmt sich in meh­re­ren Pro­jek­ten ei­ner neu­en Wohn­form an: dem Kurz­zeit-Woh­nen. Un­ter dem Na­men room4­rent wur­de ...2013 eine Mar­ke für Ser­viced Apart­ments ge­schaf­fen. Im Sep­tem­ber die­sen Jah­res hat­te room4­rent in zwei­er­lei Hin­sicht Grund zum Fei­ern: Das 1-jäh­ri­ge Be­ste­hen des Stand­or­tes Mes­se­carée Nord und die Er­öff­nung von wei­te­ren 107 room4­rent Apart­ments im Leo­pold­tower im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Mö­blier­te so­wie ser­vicier­te Apart­ments für ei­nen Zeit­raum ab zwei Mo­na­ten sind hier das Kon­zept. Ty­pi­sche Ser­vice­leis­tun­gen, wie Rei­ni­gung und Wä­sche­ser­vice, über Well­ness- und Fit­ness bis hin zur Mie­te von Kü­chen- und Bad­zu­be­hör, kön­nen ent­spre­chend der in­di­vi­du­el­len Kun­den­wün­sche ex­tra ge­bucht wer­den. In al­len room4­rent Ob­jek­ten be­fin­det sich vor Ort ein Con­cier­ge, der den Be­woh­ne­rIn­nen mit vie­len Tipps für alle All­tags­be­lan­ge zur Ver­fü­gung steht und auch als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schnitt­stel­le dient. Zu­dem ver­fü­gen alle room4­rent Häu­ser über ei­nen Fit­ness- und Well­ness­be­reich so­wie eine Lounge mit Kaf­fee-, Ge­trän­ke und Snack­au­to­ma­ten, Fern­se­her und ei­nem On­line-Ter­mi­nal. Jede Ein­heit wird durch ei­nen pri­va­ten Frei­raum in Form ei­ner Log­gia, Bal­kon oder Ter­ras­se er­gänzt. Alle Stand­or­te sind so­wohl öf­fent­lich (mit U-Bahn-An­schluss) als auch für den In­di­vi­du­al­ver­kehr op­ti­mal er­schlos­sen. Das neu er­öff­ne­te room4­rent Pro­jekt be­fin­det sich im Leo­pold­tower in der Sey­rin­ger Stra­ße 5, im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk und liegt in­mit­ten des neu­en Grätzls Ci­ty­ga­te in der Leo­pol­dau. Ein kom­for­ta­bles Shop­ping Cen­ter bil­det das Zen­trum des neu­en Stadt­vier­tels, das di­rekt an der U1 Sta­ti­on Ader­klaa­er Stra­ße, an der Gren­ze zur Do­nau­stadt, liegt.


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Karriere zum Tag: Neu im DGNB

Herget rückt in den Vorstand

Von Gerhard Rodler

Alex­an­der Ru­dol­phi ist für zwei wei­te­re Jah­re zum Prä­si­den­ten der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en - DGNB e.V. er­nannt wor­den. Er über­nimmt den Vor­sitz des zehn­köp­fi­gen Prä­si­di­ums, das im Rah­men der or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung der DGNB in Stutt­gart ge­wählt wur­de. Neu­zu­gang im Gre­mi­um ist der Münch­ner Ar­chi­tekt Aman­dus Satt­ler. Er er­setzt En­gel­bert Lüt­ke Dal­drup, der auf ei­ge­nen Wunsch aus­schei­det. Mit Her­mann

Karriere zum Tag: Neu im DGNB

Herget rückt in den Vorstand

Von Gerhard Rodler

Alex­an­der Ru­dol­phi ist für zwei wei­te­re Jah­re zum Prä­si­den­ten der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges ...Bau­en - DGNB e.V. er­nannt wor­den. Er über­nimmt den Vor­sitz des zehn­köp­fi­gen Prä­si­di­ums, das im Rah­men der or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung der DGNB in Stutt­gart ge­wählt wur­de. Neu­zu­gang im Gre­mi­um ist der Münch­ner Ar­chi­tekt Aman­dus Satt­ler. Er er­setzt En­gel­bert Lüt­ke Dal­drup, der auf ei­ge­nen Wunsch aus­schei­det. Mit Her­mann Hors­ter wur­de ein wei­te­rer Vi­ze­prä­si­dent er­nannt. Per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen gibt es auch in der DGNB-Ge­schäfts­stel­le. Zum neu­en Ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand der DGNB wur­de Mar­cus Her­get (Foto) er­nannt. Der bis­he­ri­ge Mar­ke­ting­lei­ter und Pro­ku­rist ist seit 2008 bei der DGNB und zählt zu den ers­ten Mit­ar­bei­tern des Ver­eins. Der 42-jäh­ri­ge Ul­mer über­nimmt den Pos­ten von Jo­han­nes Krei­ßig, der die Funk­ti­on ne­ben sei­ner Rol­le als Di­rec­tor Busi­ness De­ve­lop­ment bei think­step (vor­mals PE In­ter­na­tio­nal) aus­ge­führt hat­te. Krei­ßig wird die DGNB wei­ter­hin eh­ren­amt­lich als Prä­si­di­ums­mit­glied un­ter­stüt­zen. Im Vor­stand agiert Her­get künf­tig an der Sei­te von Dr. Chris­ti­ne Le­mait­re. Da­bei wird er ins­be­son­de­re die Be­rei­che Mit­glie­der und Mar­ke­ting ver­ant­wor­ten, die er be­reits in sei­ner bis­he­ri­gen Po­si­ti­on be­treut hat­te.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Barbara Wallner, Lieselotte Moser
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock