01.10.2015
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Nicht alles, was
Immobilie ist, glänzt

Investment boomt, Industriemarkt erholt sich,

Von Gerhard Rodler

Was den Im­mo­bi­li­en­markt in Öster­reich 2015 be­wegt ist eine er­heb­li­che Nach­fra­ge an In­vest­ment­ob­jek­ten und eine sehr re­du­zier­te Neu­ver­mie­tung. Dies geht aus dem ak­tu­el­len von Col­liers In­ter­na­tio­nal ver­öf­fent­lich­ten Markt­be­richt für Öster­reich her­vor. Wäh­rend die Prei­se vor­erst sta­bil blei­ben, hat die Kri­se in der Ukrai­ne und die Un­si­cher­heit über die Zu­kunft Eu­ro­pas am Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt voll ein­ge­schla­gen und zu ei­nem spür­ba­ren Rück­gang der Nach­fra­gen vor al­lem bei Woh­nun­gen und Ge­schäfts­flä­chen ge­führt.

Nach­dem 2014 noch

das Jahr der Shop­ping­cen­te­r­er­öff­nung war, ist die Nach­fra­ge 2015 - vor al­lem im Lu­xus­seg­ment - deut­lich zu­rück­ge­gan­gen. Auch On­line hat sich be­reits be­merk­bar ge­macht. Die mit Ende 2015 er­war­te­te Fer­tig­stel­lung von knapp

200.000 m² an neu­en Bü­ro­flä­chen ist zwar die höchs­-

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Ich bin dabei: re.comm 2015

Von Hans-Peter Weiss, BIG

Im Ma­nage­ment ist man häu­fig mit un­ter­schied­lichs­ten Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert. Um sie zu lö­sen, ist es not­wen­dig auch über den Tel­ler­rand des ei­ge­nen Be­rei­ches zu bli­-

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Nicht alles, was
Immobilie ist, glänzt

Investment boomt, Industriemarkt erholt sich,

Von Gerhard Rodler

Was den Im­mo­bi­li­en­markt in Öster­reich 2015 be­wegt ist eine er­heb­li­che Nach­fra­ge an In­vest­ment­ob­jek­ten und eine ...sehr re­du­zier­te Neu­ver­mie­tung. Dies geht aus dem ak­tu­el­len von Col­liers In­ter­na­tio­nal ver­öf­fent­lich­ten Markt­be­richt für Öster­reich her­vor. Wäh­rend die Prei­se vor­erst sta­bil blei­ben, hat die Kri­se in der Ukrai­ne und die Un­si­cher­heit über die Zu­kunft Eu­ro­pas am Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt voll ein­ge­schla­gen und zu ei­nem spür­ba­ren Rück­gang der Nach­fra­gen vor al­lem bei Woh­nun­gen und Ge­schäfts­flä­chen ge­führt.

Nach­dem 2014 noch das Jahr der Shop­ping­cen­te­r­er­öff­nung war, ist die Nach­fra­ge 2015 - vor al­lem im Lu­xus­seg­ment - deut­lich zu­rück­ge­gan­gen. Auch On­line hat sich be­reits be­merk­bar ge­macht. Die mit Ende 2015 er­war­te­te Fer­tig­stel­lung von knapp 200.000 m² an neu­en Bü­ro­flä­chen ist zwar die höchs­te Fer­tig­stel­lungs­leis­tung der ver­gan­ge­nen Jah­re, wenn gleich die­se be­reits zu 100 Pro­zent durch Vor­ver­mie­tun­gen ver­ge­ben sind. Ech­te Neu­flä­chen ha­ben kei­nen Weg auf den Bü­ro­markt ge­fun­den. Die An­for­de­run­gen an Ge­wer­be­lie­gen­schaf­ten wer­den im­mer hö­her, je­doch auch dem­entspre­chend be­zahlt. Ne­ben mo­der­nen Flä­chen mit Fle­xi­bi­li­tät und ho­hen Räu­men sind vor al­lem die Nähe zu den Ab­satz­märk­ten und die zen­tra­le und ver­kehrs­güns­ti­ge Lage der Lie­gen­schaft von gro­ßer Be­deu­tung. Die Miet­prei­se für mo­der­ne Lie­gen­schaf­ten sind wei­ter­hin sta­bil, wo­hin­ge­gen mit ei­ner deut­li­chen Miet­re­duk­ti­on bei äl­te­ren Be­triebs­ob­jek­ten zu rech­nen ist.

Ob­wohl das In­vest­ment­vo­lu­men im ers­ten Quar­tal 2015 deut­lich ge­rin­ger aus­fällt als das des Vor­jah­res, bleibt das In­ter­es­se an ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en un­ge­bro­chen hoch. Für 2015 wird von ei­nem Ge­samt­vo­lu­men zwi­schen 3,2 Mrd und 3,5 Mrd Euro aus­ge­gan­gen (+19 Pro­zent im Ver­gleich 2014). Der Trend weg von der Bü­ro­im­mo­bi­lie und hin zur Ho­tel- und Wohn­im­mo­bi­lie hat sich 2015 fort­ge­setzt. Durch den Ab­schluss von städ­te­bau­li­chen Ver­trä­gen im Früh­jahr 2015 wur­den erst­mals pri­va­te Grund­ei­gen­tü­mer und Pro­jekt­wer­ber mit den Kos­ten für die Er­rich­tung von In­fra­struk­tur be­las­tet


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Ich bin dabei: re.comm 2015

Hans-Peter Weiss (BIG) beim Real Estate Leaders Summit

Von Hans-Peter Weiss, BIG

Im Ma­nage­ment ist man häu­fig mit un­ter­schied­lichs­ten Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert. Um sie zu lö­sen, ist es not­wen­dig ...auch über den Tel­ler­rand des ei­ge­nen Be­rei­ches zu bli­cken. Auf der re.comm wer­den ver­schie­dens­te The­men prä­sen­tiert, die nicht di­rekt mit der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu tun ha­ben. Die­se Kon­fron­ta­ti­on mit ak­tu­el­len Fra­gen aus Wis­sen­schaft, Wirt­schaft oder Po­li­tik be­rei­chert die ei­ge­ne Ge­dan­ken­welt, wo­durch wie­der­um Stand­punk­te re­flek­tiert, oder neue Per­spek­ti­ven ge­fun­den wer­den kön­nen.


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Bildungscampus Aspern

Neuer Bildungscampus für 800 Kinder eröffnet

Von Lieselotte Moser

Der von der BIG er­bau­te Bil­dungs­cam­pus in der See­stadt As­pern wur­de von Bür­ger­meis­ter Häupl und Bun­des­mi­nis­te­rin Hei­nisch-Ho­sek ver­gan­ge­nen Diens­tag ein­ge­weiht. BIG Ge­schäfts­füh­rer Wolf­gang Gleiss­ner be­ton­te un­ter an­de­rem die so­zi­al nach­hal­ti­ge Bau­wei­se des Schul­ge­bäu­des, die auf­grund der kla­ren Struk­tu­ren und der vie­len Be­geg­nungs- und Frei­räu­men ge­ge­ben ist.

Für die BIG be­steht Nach­hal­tig­keit näm­lich aus drei Säu­len: die so­zia­le, die

CA Immo verkauft im Mainzer Zollhafen

Wohn- und Geschäftsgebäude ab Plan eröffnet

Von Gerhard Rodler

Aber­de­en As­set Ma­nage­ment er­wirbt von CA Immo ein pro­jek­tier­tes Wohn- und Ge­schäfts­ge­bäu­de an der Rhein­al­lee im Main­zer Zoll­ha­fen im Rah­men ei­nes For­ward Sale. CA Immo wird das ins­ge­samt rd. 18.500 m² ver­miet­ba­re Flä­che um­fas­sen­de Ge­bäu­de schlüs­sel­fer­tig für ei­nen von Aber­de­en ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds er­stel­len. Die Fer­tig­stel­lung des Ge­bäu­des ist für Mit­te 2018 vor­ge­se­hen. Der Kauf­preis für das Ge­bäu­de liegt bei ca. 66 Mio. Euro. Das Wohn- und Ge­schäfts­-

ge­bäu­de an der Rhein­al­lee in Mainz wird künf­tig 182 Ein- bis Fünf­zim­mer­woh­nun­gen, ei­nen Su­per­markt (Voll­sor­ti­ment) so­wie eine sie­ben­grup­pi­ge Kita be­her­ber­gen.

CA Immo wird den Bau­an­trag für das Ge­bäu­de vor­aus­sicht­lich noch im Herbst die­ses Jah­res ein­rei­chen, so dass der Bau­start im ers­ten Quar­tal 2016 er­fol­gen kann. Ne­ben der Er­rich­tung des Ge­bäu­des ob­liegt CA Immo auch die Ver­mie­tung des Ein­zel­han­dels und der Kita. Die Ver­mie­tung der Woh­nun­gen er­folgt durch Aber­-

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Bildungscampus Aspern

Neuer Bildungscampus für 800 Kinder eröffnet

Von Lieselotte Moser

Der von der BIG er­bau­te Bil­dungs­cam­pus in der See­stadt As­pern wur­de von Bür­ger­meis­ter Häupl und Bun­des­mi­nis­te­rin ...Hei­nisch-Ho­sek ver­gan­ge­nen Diens­tag ein­ge­weiht. BIG Ge­schäfts­füh­rer Wolf­gang Gleiss­ner be­ton­te un­ter an­de­rem die so­zi­al nach­hal­ti­ge Bau­wei­se des Schul­ge­bäu­des, die auf­grund der kla­ren Struk­tu­ren und der vie­len Be­geg­nungs- und Frei­räu­men ge­ge­ben ist.

Für die BIG be­steht Nach­hal­tig­keit näm­lich aus drei Säu­len: die so­zia­le, die öko­lo­gi­sche und die öko­no­mi­sche Kom­po­nen­te.

Und die Be­nut­zer sind sicht­lich zu­frie­den mit ih­rem neu­en Bil­dungs­cam­pus. Die Di­rek­to­rin sieht ihn als of­fe­nes Kon­zept, das Raum für Päd­ago­gik zu­lässt und wo Kin­der un­ter­schied­li­cher Al­ters­grup­pen und Be­dürf­nis­sen Schu­le er­le­ben kön­nen.


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CA Immo verkauft im Mainzer Zollhafen

Wohn- und Geschäftsgebäude ab Plan eröffnet

Von Gerhard Rodler

Aber­de­en As­set Ma­nage­ment er­wirbt von CA Immo ein pro­jek­tier­tes Wohn- und Ge­schäfts­ge­bäu­de an der Rhein­al­lee im Main­zer ...Zoll­ha­fen im Rah­men ei­nes For­ward Sale. CA Immo wird das ins­ge­samt rd. 18.500 m² ver­miet­ba­re Flä­che um­fas­sen­de Ge­bäu­de schlüs­sel­fer­tig für ei­nen von Aber­de­en ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds er­stel­len. Die Fer­tig­stel­lung des Ge­bäu­des ist für Mit­te 2018 vor­ge­se­hen. Der Kauf­preis für das Ge­bäu­de liegt bei ca. 66 Mio. Euro. Das Wohn- und Ge­schäfts­ge­bäu­de an der Rhein­al­lee in Mainz wird künf­tig 182 Ein- bis Fünf­zim­mer­woh­nun­gen, ei­nen Su­per­markt (Voll­sor­ti­ment) so­wie eine sie­ben­grup­pi­ge Kita be­her­ber­gen.

CA Immo wird den Bau­an­trag für das Ge­bäu­de vor­aus­sicht­lich noch im Herbst die­ses Jah­res ein­rei­chen, so dass der Bau­start im ers­ten Quar­tal 2016 er­fol­gen kann. Ne­ben der Er­rich­tung des Ge­bäu­des ob­liegt CA Immo auch die Ver­mie­tung des Ein­zel­han­dels und der Kita. Die Ver­mie­tung der Woh­nun­gen er­folgt durch Aber­de­en.

CA Immo ent­wi­ckelt den Zoll­ha­fen in ei­ner ge­mein­sa­men Ge­sell­schaft mit der Stadt­wer­ke Mainz AG. Gleich­zei­tig in­ves­tiert CA Immo im Quar­tier in Schlüs­sel­im­mo­bi­li­en und rea­li­siert Bü­ro­im­mo­bi­li­en wie den Ge­bäu­de­kom­plex Zig­Zag für den ei­ge­nen Be­stand. Der Bau­start für den ers­ten Bau­ab­schnitt des En­sem­bles Zig­Zag ist für das ers­te Halb­jahr 2016 vor­ge­se­hen.


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Zimmer werden kleiner

Am liebsten kompakt in zentraler Lage

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­cher wür­den sich ten­den­zi­ell für die klei­ne­re Wohn­ein­heit ent­schei­den - falls sie hoch­wer­tig aus­ge­stat­tet ist. Das wa­ren die Er­kennt­nis­se der hoch­ka­rä­ti­gen Ex­per­ten­run­de mit Pa­trick Schen­ner, MBA (Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24), Ro­land Schmid (IM­MOu­ni­ted) und Vol­ker Ga­gel­mann (GIRA) beim 5. IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau, das kürz­lich über die Büh­ne ge­gan­gen war.

Top ge­fragt am Im­mo­bi­li­en­markt sei­en dem­nach Woh­nun­gen um die 80 m², ins­-

be­son­de­re wenn sie ge­wis­se Ex­tras in der Aus­stat­tung bie­ten, vom äs­the­ti­schen Wand­tat­too bis zum Ra­dio im Nass­be­reich.

Die La­den­hü­ter hin­ge­gen sind Dach­ge­schoss-Woh­nun­gen in B-La­gen so­wie ex­klu­si­ve In­nen­stadt-Ob­jek­te mit Prei­sen über 4.000 Euro/​m². Be­son­ders un­be­liebt am Häu­ser­markt: Lie­gen­schaf­ten aus den 50er bis 70er Jah­ren. Auch ein schlech­ter Heiz­wert ist für vie­le po­ten­zi­el­le Käu­fer ein Grund nicht zu­zu­schla­gen.

Strabag baut Wohnungen

92 freifinanzierten Wohnungen in Wien-Favoriten

Von Gerhard Rodler

Jetzt er­folg­te der Spa­ten­stich zum of­fi­zi­el­len Bau­be­ginn der neu­en Wohn­haus­an­la­ge in der Hlaw­ka­gas­se 12-16 im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Die Mi­schek Bau­trä­ger Ser­vice GmbH er­rich­tet ein Wohn­bau­pro­jekt mit ins­ge­samt 92 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der Nähe des neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hofs. Mo­der­ner Wohn­bau mit bes­ter In­fra­struk­tur und viel Grün­raum für er­hol­sa­me Mo­men­te ste­hen

bei die­sem Neu-Pro­jekt im Vor­der­grund.

An der Gud­run­stra­ße wer­den 311 Miet­woh­nun­gen nach den Richt­li­ni­en der „Call -Wohn­bau­initia­ti­ve 2011“, wel­che leist­ba­ren Wohn­raum für Wien er­mög­licht, er­rich­tet. 2-4 Zim­mer mit Grö­ßen von 49m²-115 m² bie­ten Platz so­wohl für Sin­gles als auch für Klein- und Groß­fa­mi­li­en. Alle Woh­nun­gen ver­fü­gen über Frei­flä­chen wie Log­gi­en, Bal­ko­ne oder Ter­ras­sen und schaf­fen Platz

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Zimmer werden kleiner

Am liebsten kompakt in zentraler Lage

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­cher wür­den sich ten­den­zi­ell für die klei­ne­re Wohn­ein­heit ent­schei­den - falls sie hoch­wer­tig aus­ge­stat­tet ...ist. Das wa­ren die Er­kennt­nis­se der hoch­ka­rä­ti­gen Ex­per­ten­run­de mit Pa­trick Schen­ner, MBA (Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24), Ro­land Schmid (IM­MOu­ni­ted) und Vol­ker Ga­gel­mann (GIRA) beim 5. IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau, das kürz­lich über die Büh­ne ge­gan­gen war.

Top ge­fragt am Im­mo­bi­li­en­markt sei­en dem­nach Woh­nun­gen um die 80 m², ins­be­son­de­re wenn sie ge­wis­se Ex­tras in der Aus­stat­tung bie­ten, vom äs­the­ti­schen Wand­tat­too bis zum Ra­dio im Nass­be­reich.

Die La­den­hü­ter hin­ge­gen sind Dach­ge­schoss-Woh­nun­gen in B-La­gen so­wie ex­klu­si­ve In­nen­stadt-Ob­jek­te mit Prei­sen über 4.000 Euro/​m². Be­son­ders un­be­liebt am Häu­ser­markt: Lie­gen­schaf­ten aus den 50er bis 70er Jah­ren. Auch ein schlech­ter Heiz­wert ist für vie­le po­ten­zi­el­le Käu­fer ein Grund nicht zu­zu­schla­gen.

Das gän­gi­ge Kli­schee von rus­si­schen Olig­ar­chen, die die Wie­ner In­nen­stadt auf­kau­fen, be­stä­ti­gen ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­platt­for­men nicht: Die größ­te Käu­fer­grup­pe von Wie­ner Im­mo­bi­li­en sind nach den Ein­hei­mi­schen deut­sche Staats­bür­ger. Der durch­schnitt­li­che ös­ter­rei­chi­sche Woh­nungs­käu­fer ist üb­ri­gens 41 Jah­re, der Haus­käu­fer 43 Jah­re alt.

Woh­nungs­käu­fe in Wien oder den Lan­des­haupt­städ­ten sind laut Ex­per­ten im Mo­ment nicht emp­feh­lens­wert. Grund da­für ist die ak­tu­el­le Wirt­schafts­la­ge. Als Faust­re­gel gilt: Wäre eine Ei­gen­tums­woh­nung in we­ni­ger als 25 Jah­ren ab­be­zahlt, so wird zum Kauf ge­ra­ten, an­dern­falls ist mie­ten die güns­ti­ge­re Op­ti­on. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ha­ben Prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen al­ler­dings ein der­ar­ti­ges Ni­veau er­reicht, dass die Aus­fi­nan­zie­rung weit län­ger als 25 Jah­re dau­ern wür­de. Es blei­be ab­zu­war­ten, wie sich die Prei­se an­ge­sichts der ak­tu­el­len wirt­schaft­li­chen und geo­po­li­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen wei­ter­ent­wi­ckeln wer­den.


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Strabag baut Wohnungen

92 freifinanzierten Wohnungen in Wien-Favoriten

Von Gerhard Rodler

Jetzt er­folg­te der Spa­ten­stich zum of­fi­zi­el­len Bau­be­ginn der neu­en Wohn­haus­an­la­ge in der Hlaw­ka­gas­se 12-16 im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Die Mi­schek Bau­trä­ger Ser­vice GmbH er­rich­tet ein Wohn­bau­pro­jekt mit ins­ge­samt 92 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der Nähe des neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hofs. Mo­der­ner Wohn­bau mit bes­ter In­fra­struk­tur und viel Grün­raum für er­hol­sa­me Mo­men­te ste­hen bei die­sem Neu-Pro­jekt im Vor­der­grund.

An der Gud­run­stra­ße wer­den 311 Miet­woh­nun­gen nach den Richt­li­ni­en der „Call -Wohn­bau­initia­ti­ve 2011“, wel­che leist­ba­ren Wohn­raum für Wien er­mög­licht, er­rich­tet. 2-4 Zim­mer mit Grö­ßen von 49m²-115 m² bie­ten Platz so­wohl für Sin­gles als auch für Klein- und Groß­fa­mi­li­en. Alle Woh­nun­gen ver­fü­gen über Frei­flä­chen wie Log­gi­en, Bal­ko­ne oder Ter­ras­sen und schaf­fen Platz für er­hol­sa­me Stun­den im Frei­en. „Si­cher­heit und Wohl­be­fin­den ste­hen für uns an ers­ter Stel­le. Ein Kin­der- so­wie Ju­gend­spiel­platz in der An­la­ge so­wie der In­nen­hof der ge­sam­ten An­la­ge ohne di­rek­te Zu­fahrts­mög­lich­kei­ten für PKWs, schaf­fen ein si­che­res Am­bi­en­te und las­sen Kin­der­her­zen hö­her schla­gen“, so Ste­phan Jai­nö­cker, Ge­schäfts­füh­rer von Mi­schek.


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Bauwirtschaft legt Gang zu

Positive Signale auch in Österreich

Von Gerhard Rodler

Der zwölf­te „Eu­ro­pean Powers of Con­struc­tion“-Re­port von De­loit­te zeigt für 2014 ei­nen Auf­wärts­trend in der eu­ro­päi­schen Bau­bran­che, der vor­aus­sicht­lich in den bei­den kom­men­den Jah­ren an­hal­ten wird.

Fran­zö­si­sche und spa­ni­sche Kon­zer­ne sind nach wie vor die do­mi­nan­ten eu­ro­päi­schen Ak­teu­re im Bau­sek­tor. Das fran­zö­si­sche Un­ter­neh­men Vin­ci führt die Rang­lis­te der Bran­chen­grö­ßen wei­ter­hin vor ACS

aus Spa­ni­en an. Mit der Stra­bag hat ein ös­ter­rei­chi­sches Un­ter­neh­men Rang 6 er­langt. Die Mar­gen der Kon­zer­ne stei­gen im Schnitt - häu­fig vor al­lem in Ge­schäfts­be­rei­chen ab­seits der Bau­in­dus­trie. Mit stär­ke­rer Di­ver­si­fi­zie­rung geht in der Re­gel je­doch auch eine hö­he­re Ver­schul­dung ein­her. Glo­bal prägt die chi­ne­si­sche Kon­kur­renz das Bild der gro­ßen Play­er der Bran­che.

„Die eu­ro­päi­sche Bau­bran­che setzt ihr

Bauwirtschaft legt Gang zu

Positive Signale auch in Österreich

Von Gerhard Rodler

Der zwölf­te „Eu­ro­pean Powers of Con­struc­tion“-Re­port von De­loit­te zeigt für 2014 ei­nen Auf­wärts­trend in der eu­ro­päi­schen ...Bau­bran­che, der vor­aus­sicht­lich in den bei­den kom­men­den Jah­ren an­hal­ten wird.

Fran­zö­si­sche und spa­ni­sche Kon­zer­ne sind nach wie vor die do­mi­nan­ten eu­ro­päi­schen Ak­teu­re im Bau­sek­tor. Das fran­zö­si­sche Un­ter­neh­men Vin­ci führt die Rang­lis­te der Bran­chen­grö­ßen wei­ter­hin vor ACS aus Spa­ni­en an. Mit der Stra­bag hat ein ös­ter­rei­chi­sches Un­ter­neh­men Rang 6 er­langt. Die Mar­gen der Kon­zer­ne stei­gen im Schnitt - häu­fig vor al­lem in Ge­schäfts­be­rei­chen ab­seits der Bau­in­dus­trie. Mit stär­ke­rer Di­ver­si­fi­zie­rung geht in der Re­gel je­doch auch eine hö­he­re Ver­schul­dung ein­her. Glo­bal prägt die chi­ne­si­sche Kon­kur­renz das Bild der gro­ßen Play­er der Bran­che.

„Die eu­ro­päi­sche Bau­bran­che setzt ihr mo­dera­tes Wachs­tum fort. Der ak­tu­el­le Re­port von De­loit­te zeigt klar, dass der Auf­wärts­trend auch 2014 an­ge­hal­ten hat“, er­klärt Alex­an­der Ho­hen­dan­ner, In­dus­try Line Lea­der Real Es­ta­te von De­loit­te Öster­reich. Auch das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men der Bran­che zeigt mit ei­nem 0,8-pro­zen­ti­gen Wachs­tum wie­der ei­nen Auf­wärts­trend. 2015 wird mit ei­nem er­neu­ten In­ves­ti­ti­ons­an­stieg um 2,1 Pro­zent ge­rech­net, 2016 so­gar mit 3,5 Pro­zent.

„Die­se po­si­ti­ve Ent­wick­lung hat auch Aus­wir­kun­gen auf den Ar­beits­markt“, so Ho­hen­dan­ner. „Erst­mals seit Be­ginn der Fi­nanz- und Wirt­schafts­kri­se wer­den in der Eu­ro­päi­schen Uni­on wie­der mehr Ar­beits­plät­ze im Bau­sek­tor ge­schaf­fen.“ Fer­ro­vi­al und BAM Gro­ep stei­gen in Top 10 auf Un­ter den zehn um­satz­stärks­ten eu­ro­päi­schen Bau­kon­zer­nen gibt es im Ver­gleich zu 2013 nur ge­rin­ge Ver­än­de­run­gen. Die deut­sche Hoch­tief AG und die fran­zö­si­sche Co­las SA wer­den ab die­sem Jahr als Teil ih­rer Mut­ter­ge­sell­schaf­ten ACS und Bouy­gues ge­führt, wo­durch das spa­ni­sche Un­ter­neh­men Fer­ro­vi­al und die nie­der­län­di­sche Ko­nin­k­li­jke BAM Gro­ep in die Top-10 auf­rü­cken. An der Spit­ze ste­hen nach wie vor Vin­ci, ACS und Bouy­gues. Die ös­ter­rei­chi­sche Stra­bag steht auf Platz 6. Als wei­te­res ös­ter­rei­chi­sches Un­ter­neh­men be­fin­det sich die Porr Group auf Platz 25.

Nach wie vor pla­nen vie­le Bau­kon­zer­ne die Ex­pan­si­on in neue re­gio­na­le Märk­te. 2014 er­wirt­schaf­te­ten die Top-20-Bau­kon­zer­ne im Durch­schnitt 52,1 Pro­zent ih­rer Leis­tung au­ßer­halb des an­ge­stamm­ten Hei­mat­mark­tes, et­was mehr als im Vor­jahr. Der In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­grad die­ser Un­ter­neh­men hat seit 2010 um ins­ge­samt acht Pro­zent­punk­te zu­ge­legt.


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Realogis erhöht 2014 Umsatz

Vermietungs- und Investmentgeschäft wächst

Von Gerhard Rodler aus München

Die Un­ter­neh­mens­grup­pe Rea­lo­gis (www.realogis.de) hat im ver­gan­ge­nen Ge­schäfts­jahr ih­ren Net­to­um­satz in der Ver­mie­tung von In­dus­trie- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en auf 5,059 Mio. Euro ge­stei­gert und da­mit ihre seit Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich po­si­ti­ve Ge­schäfts­ent­wick­lung be­stä­tigt. Ge­gen­über 2013 mit ei­nem Net­to­um­satz von rund vier Mil­lio­nen Euro leg­te Rea­lo­gis - füh­ren­des deut­sches Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en

und Ge­wer­be­parks - 2014 um 26 Pro­zent zu (2012: 3,827 Mil­lio­nen Euro). Zum Er­geb­nis bei­ge­tra­gen hat­ten die Nie­der­las­sun­gen in Ham­burg, Düs­sel­dorf, Stutt­gart und Mün­chen so­wie die Rea­lo­gis Im­mo­bi­li­en Deutsch­land GmbH, die ge­mein­sam ins­ge­samt 521.500 m² Miet­flä­che an Her­stel­ler, Han­dels- und Com­mer­ce-Un­ter­neh­men so­wie Lo­gis­ti­ker und Spe­di­teu­re ver­mit­tel­ten.

„2015, das zehn­te Jahr un­se­res Be­-

Realogis erhöht 2014 Umsatz

Vermietungs- und Investmentgeschäft wächst

Von Gerhard Rodler aus München

Die Un­ter­neh­mens­grup­pe Rea­lo­gis (www.realogis.de) hat im ver­gan­ge­nen Ge­schäfts­jahr ih­ren Net­to­um­satz in der Ver­mie­tung von ...In­dus­trie- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en auf 5,059 Mio. Euro ge­stei­gert und da­mit ihre seit Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich po­si­ti­ve Ge­schäfts­ent­wick­lung be­stä­tigt. Ge­gen­über 2013 mit ei­nem Net­to­um­satz von rund vier Mil­lio­nen Euro leg­te Rea­lo­gis - füh­ren­des deut­sches Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en und Ge­wer­be­parks - 2014 um 26 Pro­zent zu (2012: 3,827 Mil­lio­nen Euro). Zum Er­geb­nis bei­ge­tra­gen hat­ten die Nie­der­las­sun­gen in Ham­burg, Düs­sel­dorf, Stutt­gart und Mün­chen so­wie die Rea­lo­gis Im­mo­bi­li­en Deutsch­land GmbH, die ge­mein­sam ins­ge­samt 521.500 m² Miet­flä­che an Her­stel­ler, Han­dels- und Com­mer­ce-Un­ter­neh­men so­wie Lo­gis­ti­ker und Spe­di­teu­re ver­mit­tel­ten.

„2015, das zehn­te Jahr un­se­res Be­ste­hens, wird für Rea­lo­gis ein Re­kord­jahr“, sagt Umut Er­tan, Grün­der und Ge­sell­schaf­ter der Rea­lo­gis-Grup­pe. „Ba­sie­rend auf un­se­ren be­reits rea­li­sier­ten Um­sät­zen und den si­che­ren Trans­ak­tio­nen schau­en wir sehr op­ti­mis­tisch auf das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr. Für das Ge­samt­jahr 2015 be­stä­ti­gen wir un­se­re Pro­gno­se ei­ner Um­satz­stei­ge­rung von über 40 Pro­zent im Ver­mie­tungs- und In­vest­ment­markt.“


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Award zum Tag: Erstes ÖGNI-Platin

Erste Auszeichnung geht an Raiffeisen evolution

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des sechs­ten ÖGNI-Grün­der­ta­ges er­hielt Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on zwei Aus­zeich­nun­gen: Ge­rald Beck, MRICS wur­de für sein un­er­müd­li­ches En­ga­ge­ment für die Nach­hal­tig­keit als „Blue Vol­un­te­er 2014“ ge­ehrt und das neue Bü­ro­pro­jekt „Squa­re plus“ mit dem ers­ten DGNB PLA­TIN-Vor­zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net.

Die PLA­TIN-Aus­zeich­nung ist bis dato ab­so­lut ein­zig­ar­tig und die ers­te ih­rer sei­ner Art. „Das Squa­re plus ist ein Leucht­turm­pro­jekt der Nach­hal­tig­keit und wird mit

der Pla­tin-Aus­zeich­nung die welt­weit höchs­ten An­sprü­che an die Ge­bäu­de­qua­li­tät zum Nut­zen der Men­schen und der Um­welt er­fül­len“, gra­tu­liert ÖGNI Grün­dungs­prä­si­dent Phil­ipp Kauf­mann.

Das Bü­ro­ge­bäu­de Squa­re plus, in der Mu­th­gas­se in Wien Dö­bling, ist der­zeit noch in Ent­wick­lung, der Spa­ten­stich ist für Herbst 2015 ge­plant. Das Ge­bäu­de be­steht aus zwei Bau­kör­pern, die ein­an­der ge­ra­de durch ihre Un­ter­schied­lich­keit ide­al er­gän­zen. Die Lage ist durch die An­bin­-

Sillpark erfindet sich neu

20 Millionen Investionen in den Umbau

Von Gerhard Rodler

Der SILL­PARK wur­de vor mehr als 25 Jah­ren auf dem Are­al der ehe­ma­li­gen Tex­til­fa­brik Rhom­berg ge­plant und im Jah­re 1990 er­öff­net. 17 Jah­re spä­ter wur­de der SILL­PARK um ei­nen 4-ge­schos­si­gen Er­wei­te­rungs­bau mit rund 12.000 m² an ver­pacht­ba­rer Flä­chen mit Shop-, Food Court- und Mall­flä­chen so­wie ei­nem Ver­an­stal­tungs­saal, ei­ner Kin­der­be­treu­ungs­stät­te so­wie ei­nem öf­fent­li­chen Kin­der­gar­ten er­gänzt. Von Ende 2014 bis jetzt durch­lie­fen bei­de Bau­tei­le im ge­sam­ten Erd­ge­schoss ei­ner

neu­er­li­chen Ge­ne­ral­sa­nie­rung und Neu­ge­stal­tung. Jetzt wur­de das neu um­ge­bau­te Shop­ping-Cen­ter SILL­PARK in Inns­bruck der Öffent­lich­keit prä­se­niert. In 10 Mo­na­ten Bau­zeit wur­de die größ­te in­ner­städ­ti­sche Shop­ping-Mall Inns­brucks im lau­fen­den Be­trieb ge­ne­ral­sa­niert und mit ei­nem Face­lif­ting ver­se­hen. In den Um­bau wur­den 20 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert. Die Be­su­cher er­war­tet ein neu­es Raum­ge­fühl, groß­zü­gi­ge­re Mall­flä­chen und neue Shop­viel­falt. Dar­un­ter be­fin­det sich der mo­derns­te IN­TER­-

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Award zum Tag: Erstes ÖGNI-Platin

Erste Auszeichnung geht an Raiffeisen evolution

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des sechs­ten ÖGNI-Grün­der­ta­ges er­hielt Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on zwei Aus­zeich­nun­gen: Ge­rald Beck, MRICS wur­de ...für sein un­er­müd­li­ches En­ga­ge­ment für die Nach­hal­tig­keit als „Blue Vol­un­te­er 2014“ ge­ehrt und das neue Bü­ro­pro­jekt „Squa­re plus“ mit dem ers­ten DGNB PLA­TIN-Vor­zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net.

Die PLA­TIN-Aus­zeich­nung ist bis dato ab­so­lut ein­zig­ar­tig und die ers­te ih­rer sei­ner Art. „Das Squa­re plus ist ein Leucht­turm­pro­jekt der Nach­hal­tig­keit und wird mit der Pla­tin-Aus­zeich­nung die welt­weit höchs­ten An­sprü­che an die Ge­bäu­de­qua­li­tät zum Nut­zen der Men­schen und der Um­welt er­fül­len“, gra­tu­liert ÖGNI Grün­dungs­prä­si­dent Phil­ipp Kauf­mann.

Das Bü­ro­ge­bäu­de Squa­re plus, in der Mu­th­gas­se in Wien Dö­bling, ist der­zeit noch in Ent­wick­lung, der Spa­ten­stich ist für Herbst 2015 ge­plant. Das Ge­bäu­de be­steht aus zwei Bau­kör­pern, die ein­an­der ge­ra­de durch ihre Un­ter­schied­lich­keit ide­al er­gän­zen. Die Lage ist durch die An­bin­dung an das Stra­ßen­netz und den di­rek­ten Zu­gang zur U4 und ÖBB-Bahn­hof Hei­li­gen­stadt op­ti­mal. Die ge­sam­te Bü­ro­nutz­flä­che be­trägt rund 38.000 m² und im Erd­ge­schoß be­fin­den sich Ge­schäfts­flä­chen mit rund 2.200 m².


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Sillpark erfindet sich neu

20 Millionen Investionen in den Umbau

Von Gerhard Rodler

Der SILL­PARK wur­de vor mehr als 25 Jah­ren auf dem Are­al der ehe­ma­li­gen Tex­til­fa­brik Rhom­berg ge­plant und im Jah­re 1990 er­öff­net. 17 Jah­re spä­ter wur­de der SILL­PARK um ei­nen 4-ge­schos­si­gen Er­wei­te­rungs­bau mit rund 12.000 m² an ver­pacht­ba­rer Flä­chen mit Shop-, Food Court- und Mall­flä­chen so­wie ei­nem Ver­an­stal­tungs­saal, ei­ner Kin­der­be­treu­ungs­stät­te so­wie ei­nem öf­fent­li­chen Kin­der­gar­ten er­gänzt. Von Ende 2014 bis jetzt durch­lie­fen bei­de Bau­tei­le im ge­sam­ten Erd­ge­schoss ei­ner neu­er­li­chen Ge­ne­ral­sa­nie­rung und Neu­ge­stal­tung. Jetzt wur­de das neu um­ge­bau­te Shop­ping-Cen­ter SILL­PARK in Inns­bruck der Öffent­lich­keit prä­se­niert. In 10 Mo­na­ten Bau­zeit wur­de die größ­te in­ner­städ­ti­sche Shop­ping-Mall Inns­brucks im lau­fen­den Be­trieb ge­ne­ral­sa­niert und mit ei­nem Face­lif­ting ver­se­hen. In den Um­bau wur­den 20 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert. Die Be­su­cher er­war­tet ein neu­es Raum­ge­fühl, groß­zü­gi­ge­re Mall­flä­chen und neue Shop­viel­falt. Dar­un­ter be­fin­det sich der mo­derns­te IN­TER­SPAR Öster­reichs, der heu­te, 1. Ok­to­ber, er­öff­net hat.

Die Mo­der­ni­sie­rungs­maß­nah­men im SILL­PARK fan­den im lau­fen­den Be­trieb statt. Sie um­fass­ten so­wohl ein ge­stal­te­ri­sches Face­lift als auch ge­ziel­te Funk­ti­ons­ver­bes­se­run­gen so­wie ge­bäu­de- und si­cher­heits­tech­ni­schen Sa­nie­run­gen. Das De­si­gn­kon­zept sah die ge­stal­te­ri­sche An­pas­sung von Alt­be­stand (1990) und Er­wei­te­rungs­bau (2007) vor.


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Karriere zum Tag: Neu bei WolfTheiss

Neuer Chef der Prozeßabteilung in Warschau

Von Gerhard Rodler

Mar­cin Asła­no­wicz ist dem War­schau­er Büro der Rechts­an­walts­kanz­lei Wolf Theiss als Part­ner und Lea­der der fünf­zehn­köp­fi­gen Pra­xis­grup­pe Pro­zess­füh­rung und Schieds­ver­fah­ren bei­ge­tre­ten. Herr Asła­no­wicz ist ein eta­blier­ter Rechts­an­walt mit mehr als 20 Jah­ren Be­rufs­er­fah­rung. Wäh­rend der ver­gan­ge­nen neun Jah­re war er Chef der Pra­xis­grup­pe Pro­zess­füh­rung bei Baker & McKen­zie in War­schau. Zu­vor war er im lo­ka­len Büro von Clif­ford Chan­ce so­-

Karriere zum Tag: Neu bei WolfTheiss

Neuer Chef der Prozeßabteilung in Warschau

Von Gerhard Rodler

Mar­cin Asła­no­wicz ist dem War­schau­er Büro der Rechts­an­walts­kanz­lei Wolf Theiss als Part­ner und Lea­der der fünf­zehn­köp­fi­gen ...Pra­xis­grup­pe Pro­zess­füh­rung und Schieds­ver­fah­ren bei­ge­tre­ten. Herr Asła­no­wicz ist ein eta­blier­ter Rechts­an­walt mit mehr als 20 Jah­ren Be­rufs­er­fah­rung. Wäh­rend der ver­gan­ge­nen neun Jah­re war er Chef der Pra­xis­grup­pe Pro­zess­füh­rung bei Baker & McKen­zie in War­schau. Zu­vor war er im lo­ka­len Büro von Clif­ford Chan­ce so­wie in der pro­mi­nen­ten pol­ni­schen Rechts­fir­ma Soł­ty­siń­ski Ka­we­cki Sz­lęz­ak tä­tig.


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