24.09.2015
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Gewerbeimmobilien wieder teurer

Knapp zwei Prozent mehr Wert europaweit

Von Gerhard Rodler

Auf­grund von Ren­di­te­ver­än­de­run­gen sind im Q2 2015 die Wer­te von ge­werb­lich ge­nutz­ten Im­mo­bi­li­en eu­ro­pa­weit um durch­schnitt­lich 1,9 Pro­zent ge­stie­gen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der ak­tu­el­le Re­port „Eu­ro­pean Va­lua­ti­on Mo­ni­tor“ von CBRE.

Über das ge­sam­te Quar­tal hin­weg konn­ten ins­be­son­de­re Frank­reich und das Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich mit 3,0 Pro­zent be­zie­hungs­wei­se 2,4 Pro­zent die höchs­ten Wert­an­stie­ge ver­zeich­nen. Auch in Süd­eu­ro­pa lag die durch­schnitt­li­che Er­hö­hung bei 1,6 Pro­zent und wur­de in ers­ter Li­nie vom star­ken

Seg­ment des In­dus­trie­sek­tors (plus 2,4 Pro­zent) an­ge­trie­ben.

In Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa wur­de bei den Wer­ten erst­mals wie­der ein Wachs­tum von 0,8 Pro­zent re­gis­triert, nach­dem die­se meh­re­re Quar­ta­le hin­ter­-

ein­an­der rück­läu­fig wa­ren. Auch hier konn­te der In­-

Weiter

Ich bin dabei: re.comm 2015

Von Markus Arnold, Arnold Immobilien GmbH

Im Top-Ma­nage­ment von heu­te zählt In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät und In­no­va­ti­on, denn die Im­mo­bi­li­en­bran­che ist kei­ne iso­lier­te, die nicht von au­ßen be­ein­flusst wird. Die re.comm ist der per­-

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Gewerbeimmobilien wieder teurer

Knapp zwei Prozent mehr Wert europaweit

Von Gerhard Rodler

Auf­grund von Ren­di­te­ver­än­de­run­gen sind im Q2 2015 die Wer­te von ge­werb­lich ge­nutz­ten Im­mo­bi­li­en eu­ro­pa­weit ...um durch­schnitt­lich 1,9 Pro­zent ge­stie­gen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der ak­tu­el­le Re­port „Eu­ro­pean Va­lua­ti­on Mo­ni­tor“ von CBRE.

Über das ge­sam­te Quar­tal hin­weg konn­ten ins­be­son­de­re Frank­reich und das Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich mit 3,0 Pro­zent be­zie­hungs­wei­se 2,4 Pro­zent die höchs­ten Wert­an­stie­ge ver­zeich­nen. Auch in Süd­eu­ro­pa lag die durch­schnitt­li­che Er­hö­hung bei 1,6 Pro­zent und wur­de in ers­ter Li­nie vom star­ken Seg­ment des In­dus­trie­sek­tors (plus 2,4 Pro­zent) an­ge­trie­ben.

In Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa wur­de bei den Wer­ten erst­mals wie­der ein Wachs­tum von 0,8 Pro­zent re­gis­triert, nach­dem die­se meh­re­re Quar­ta­le hin­ter­ein­an­der rück­läu­fig wa­ren. Auch hier konn­te der In­dus­trie­sek­tor im Ver­gleich zum Q1 2015 um 3,0 Pro­zent zu­le­gen. Die Nie­der­lan­de ver­zeich­ne­ten eben­falls auf­grund der po­si­ti­ven Ent­wick­lung im In­dus­trie- und Ein­zel­han­dels­seg­ment ei­nen An­stieg von 0,8 Pro­zent, ob­wohl hier das Bü­ro­seg­ment et­was rück­läu­fig war.


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Ich bin dabei: re.comm 2015

Markus Arnold beim Real Estate Leaders Summit

Von Markus Arnold, Arnold Immobilien GmbH

Im Top-Ma­nage­ment von heu­te zählt In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät und In­no­va­ti­on, denn die Im­mo­bi­li­en­bran­che ...ist kei­ne iso­lier­te, die nicht von au­ßen be­ein­flusst wird. Die re.comm ist der per­fek­te Kon­gress, um in ex­klu­si­ver Run­de neue und span­nen­de In­puts von den welt­bes­ten Quer­den­kern zu be­kom­men. Die­ses Jahr bin ich be­son­ders ge­spannt auf den Vor­trag des Phi­lo­so­phen und Fi­nanz­ma­the­ma­ti­ker Nas­sim Taleb. Ich las­se mich je­des Jahr wie­der ger­ne von neu­em in­spi­rie­ren und freue mich sehr auf die­ses Bran­chen­tref­fen der Ex­tra­klas­se.


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Pensionsten müssen umziehen

41 % fürchten, sich Miete nicht mehr leisten zu können

Von Gerhard Rodler

Ist die Ren­te zu nied­rig, steht even­tu­ell die Woh­nung auf dem Spiel. 41 Pro­zent der Mie­ter fürch­ten, im Al­ter ihre Mie­te nicht mehr be­zah­len zu kön­nen. Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die von im­mo­welt.at, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­le. Be­son­ders groß ist die Angst in den Groß­städ­ten - dort ge­hen so­gar 46 Pro­zent da­von aus, im Al­ter um­zie­hen zu müs­sen. Er­war­tungs­ge­mäß steigt die Sor­ge, wenn das Ein­kom­men ge­ring ist: Wäh­rend nur 28 Pro­zent der Bes­ser­ver­die­ner glau­ben, die

Mie­te im Al­ter nicht auf­brin­gen zu kön­nen, sind es bei den Ge­ring­ver­die­nern 44 Pro­zent. Soll­te die Ren­te tat­säch­lich nicht aus­rei­chen, wür­de die Mehr­heit (52 Pro­zent) der ös­ter­rei­chi­schen Mie­ter den­noch ver­su­chen, die Woh­nung zu hal­ten. 36 Pro­zent wür­den Hil­fe vom Staat in An­spruch neh­men und Wohn­bei­hil­fe be­an­tra­gen. 22 Pro­zent wür­den wei­ter ar­bei­ten, um die Ren­te auf­zu­sto­cken. Fast je­der 3. Mie­ter wür­de um­zie­hen, wenn die Ren­te nicht reicht: 20 Pro­zent su­chen güns­ti­ge­re Woh­nun­gen auf

Tiroler auf Suche nach Leistbarem

Viele können sich Wohnen nicht mehr leisten

Von Gerhard Rodler

Für die gro­ße Mehr­heit der Ti­ro­le­rin­nen und Ti­ro­ler sind die Kos­ten für die Wohn­raum­be­schaf­fung nicht mehr leist­bar. Das er­gibt eine ak­tu­el­le Um­fra­ge des IMAD im Auf­trag von BAU!MAS­SIV. Be­son­ders akut ist dem­nach die Si­tua­ti­on in Inns­bruck und Um­ge­bung so­wie in Ost­ti­rol. Rund 90 Pro­zent der Be­frag­ten be­ur­tei­len dort die Aus­ga­ben zur Wohn­raum­be­schaf­fung als nicht mehr leist­bar. Vor al­lem jun­ge Men­schen zwi­schen 16 und 24 Jah­ren se­hen die Si­tua­ti­on sehr kri­tisch - kein Ein­zi­ger in die­-

ser Al­ters­grup­pe gibt an, dass die Kos­ten für die Wohn­raum­be­schaf­fung noch leist­bar sind. Eben­so be­an­stan­den 95 Pro­zent der Be­frag­ten, die zur Mie­te woh­nen, die zu ho­hen Aus­ga­ben für die Wohn­raum­be­schaf­fung. An­ders ist die Si­tua­ti­on bei Ti­ro­lern mit Ei­gen­heim, hier ist der Wert mit 83 Pro­zent deut­lich nied­ri­ger. 65 Pro­zent die­ser Grup­pe zei­gen sich au­ßer­dem mit der ak­tu­el­len Wohn­si­tua­ti­on ins­ge­samt sehr zu­frie­den.

Für ein Drit­tel der Ti­ro­ler ist die Mas­-

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Pensionsten müssen umziehen

41 % fürchten, sich Miete nicht mehr leisten zu können

Von Gerhard Rodler

Ist die Ren­te zu nied­rig, steht even­tu­ell die Woh­nung auf dem Spiel. 41 Pro­zent der Mie­ter fürch­ten, im Al­ter ihre Mie­te nicht mehr be­zah­len ...zu kön­nen. Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die von im­mo­welt.at, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­le. Be­son­ders groß ist die Angst in den Groß­städ­ten - dort ge­hen so­gar 46 Pro­zent da­von aus, im Al­ter um­zie­hen zu müs­sen. Er­war­tungs­ge­mäß steigt die Sor­ge, wenn das Ein­kom­men ge­ring ist: Wäh­rend nur 28 Pro­zent der Bes­ser­ver­die­ner glau­ben, die Mie­te im Al­ter nicht auf­brin­gen zu kön­nen, sind es bei den Ge­ring­ver­die­nern 44 Pro­zent. Soll­te die Ren­te tat­säch­lich nicht aus­rei­chen, wür­de die Mehr­heit (52 Pro­zent) der ös­ter­rei­chi­schen Mie­ter den­noch ver­su­chen, die Woh­nung zu hal­ten. 36 Pro­zent wür­den Hil­fe vom Staat in An­spruch neh­men und Wohn­bei­hil­fe be­an­tra­gen. 22 Pro­zent wür­den wei­ter ar­bei­ten, um die Ren­te auf­zu­sto­cken. Fast je­der 3. Mie­ter wür­de um­zie­hen, wenn die Ren­te nicht reicht: 20 Pro­zent su­chen güns­ti­ge­re Woh­nun­gen auf dem Land, 11 Pro­zent wür­den so­gar ins Aus­land ge­hen. Zu den Kin­dern wür­de nur 1 Pro­zent der be­frag­ten Mie­ter zie­hen. Im­mer­hin 59 Pro­zent der Mie­ter ge­hen da­von aus, dass sie sich ihre Woh­nung auch im Al­ter leis­ten kön­nen. Sie pla­nen, bis da­hin selbst eine ei­ge­ne Im­mo­bi­lie zu be­sit­zen (29 Pro­zent) oder sor­gen pri­vat für das Al­ter vor (25 Pro­zent). Fast ein Vier­tel (23 Pro­zent) glaubt, dass die ge­setz­li­che Ren­te aus­rei­chen wird, um die Woh­nung zu fi­nan­zie­ren. Für die von im­mo­welt.at be­auf­trag­te, re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die zur Ur­ba­ni­sie­rung in der Schweiz wur­den im Juni 2015 561 Per­so­nen (On­line-Nut­zer) ab 18 Jah­ren be­fragt, 276 von ih­nen ga­ben an, zur Mie­te zu woh­nen.


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Tiroler auf Suche nach Leistbarem

Viele können sich Wohnen nicht mehr leisten

Von Gerhard Rodler

Für die gro­ße Mehr­heit der Ti­ro­le­rin­nen und Ti­ro­ler sind die Kos­ten für die Wohn­raum­be­schaf­fung nicht mehr leist­bar. Das er­gibt eine ak­tu­el­le Um­fra­ge des IMAD im Auf­trag von BAU!MAS­SIV. Be­son­ders akut ist dem­nach die Si­tua­ti­on in Inns­bruck und Um­ge­bung so­wie in Ost­ti­rol. Rund 90 Pro­zent der Be­frag­ten be­ur­tei­len dort die Aus­ga­ben zur Wohn­raum­be­schaf­fung als nicht mehr leist­bar. Vor al­lem jun­ge Men­schen zwi­schen 16 und 24 Jah­ren se­hen die Si­tua­ti­on sehr kri­tisch - kein Ein­zi­ger in die­ser Al­ters­grup­pe gibt an, dass die Kos­ten für die Wohn­raum­be­schaf­fung noch leist­bar sind. Eben­so be­an­stan­den 95 Pro­zent der Be­frag­ten, die zur Mie­te woh­nen, die zu ho­hen Aus­ga­ben für die Wohn­raum­be­schaf­fung. An­ders ist die Si­tua­ti­on bei Ti­ro­lern mit Ei­gen­heim, hier ist der Wert mit 83 Pro­zent deut­lich nied­ri­ger. 65 Pro­zent die­ser Grup­pe zei­gen sich au­ßer­dem mit der ak­tu­el­len Wohn­si­tua­ti­on ins­ge­samt sehr zu­frie­den.

Für ein Drit­tel der Ti­ro­ler ist die Mas­siv­bau­wei­se am kos­ten­güns­tigs­ten, ge­folgt von der Misch­bau­wei­se mit 28 Pro­zent und der Leicht­bau­wei­se mit 19 Pro­zent.


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"Best Ager" denken an Zukunft

Fertighaus mit Einliegerwohnung

Von Gerhard Rodler

Eine span­nen­de neue Per­spek­ti­ve: Den Trend zum Fer­tig­haus-Bun­ga­low gibt es schon seit ei­ni­gen Jah­ren, vor al­lem bei den so­ge­nann­ten „Best Agern“. Neu ist die stei­gen­de Nach­fra­ge nach Fer­tig­haus-Bun­ga­lows mit so­ge­nann­ten Ein­lie­ger­woh­nun­gen. Also ei­ner ge­trennt be­geh­ba­ren Woh­nung, die ins Haus in­te­griert ist und je nach Be­darf un­ter­schied­lich ge­nutzt wer­den kann.

Wer in der zwei­ten Le­bens­hälf­te noch

ein­mal neu baut, weil die Kin­der aus­ge­zo­gen sind und we­ni­ger Platz be­nö­tigt wird, plant sein neu­es Haus oft gleich ent­spre­chend. In­te­grier­te Ein­lie­ger­woh­nun­gen sind da­bei ein neu­er Trend. Als ab­ge­trenn­te Wohn­ein­hei­ten kön­nen sie je nach Le­bens­ab­schnitt und Not­wen­dig­keit ver­schie­den ver­wen­det wer­den. Sie ge­währ­leis­ten räum­li­che Nähe bei gleich­zei­ti­ger Pri­vat­sphä­re und sind da­her ide­al für Pfle­ge­per­so­nal im Fall ei­ner 24-Stun­den-Pfle­ge­be­-

"Best Ager" denken an Zukunft

Fertighaus mit Einliegerwohnung

Von Gerhard Rodler

Eine span­nen­de neue Per­spek­ti­ve: Den Trend zum Fer­tig­haus-Bun­ga­low gibt es schon seit ei­ni­gen Jah­ren, vor al­lem bei den so­ge­nann­ten ...„Best Agern“. Neu ist die stei­gen­de Nach­fra­ge nach Fer­tig­haus-Bun­ga­lows mit so­ge­nann­ten Ein­lie­ger­woh­nun­gen. Also ei­ner ge­trennt be­geh­ba­ren Woh­nung, die ins Haus in­te­griert ist und je nach Be­darf un­ter­schied­lich ge­nutzt wer­den kann.

Wer in der zwei­ten Le­bens­hälf­te noch ein­mal neu baut, weil die Kin­der aus­ge­zo­gen sind und we­ni­ger Platz be­nö­tigt wird, plant sein neu­es Haus oft gleich ent­spre­chend. In­te­grier­te Ein­lie­ger­woh­nun­gen sind da­bei ein neu­er Trend. Als ab­ge­trenn­te Wohn­ein­hei­ten kön­nen sie je nach Le­bens­ab­schnitt und Not­wen­dig­keit ver­schie­den ver­wen­det wer­den. Sie ge­währ­leis­ten räum­li­che Nähe bei gleich­zei­ti­ger Pri­vat­sphä­re und sind da­her ide­al für Pfle­ge­per­so­nal im Fall ei­ner 24-Stun­den-Pfle­ge­be­dürf­tig­keit oder auch für zu pfle­gen­de An­ge­hö­ri­ge. Der Fer­tig­haus­her­stel­ler VA­RIO-HAUS hat auf­grund der stei­gen­den Nach­fra­ge ei­nes sei­ner Bun­ga­low-Mo­del­le an die neu­en Be­dürf­nis­se an­ge­passt.


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MPC erholt sich wieder

Geschaft mit institutionellen Kunden wächst

Von Gerhard Rodler

Die MPC Münch­mey­er Pe­ter­sen Ca­pi­tal AG sieht wie­der Licht am Ende des Tun­nels. Wäh­rend die Pro­ble­me mit den nicht er­folg­rei­chen ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums­fonds noch nicht ganz aus­ge­stan­den sind - erst un­längst gab es ein nach­tei­li­ges Ge­richts­ur­teil in Öster­reich dazu - wur­de das Ge­schäft mit Sach­wert­in­ves­ti­tio­nen für in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den im ers­ten Halb­jahr 2015 mas­siv aus­ge­wei­tet. Um­satz und Er­geb­nis leg­ten zu.

Die Um­satz­er­lö­se des MPC Ca­pi­tal-Kon­zerns stie­gen im ers­ten Halb­jahr 2015 um 59 Pro­zent auf 25,2 Mio. Euro (1. Halb­jahr 2014: 15,8 Mio. Euro). Wäh­rend das frü­he­re Kern­ge­schäft mit der Ver­wal­tung von Pu­bli­kums­fonds er­war­tungs­ge­mäß um knapp 19 Pro­zent auf 10,2 Mio. Euro zu­rück­ging, stie­gen die Er­lö­se aus As­set Ma­nage­ment und Be­ra­tungs­leis­tun­gen für in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den deut­lich von 3,2 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­zeit­raum auf 14,8

MPC erholt sich wieder

Geschaft mit institutionellen Kunden wächst

Von Gerhard Rodler

Die MPC Münch­mey­er Pe­ter­sen Ca­pi­tal AG sieht wie­der Licht am Ende des Tun­nels. Wäh­rend die Pro­ble­me mit den nicht er­folg­rei­chen ...ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums­fonds noch nicht ganz aus­ge­stan­den sind - erst un­längst gab es ein nach­tei­li­ges Ge­richts­ur­teil in Öster­reich dazu - wur­de das Ge­schäft mit Sach­wert­in­ves­ti­tio­nen für in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den im ers­ten Halb­jahr 2015 mas­siv aus­ge­wei­tet. Um­satz und Er­geb­nis leg­ten zu.

Die Um­satz­er­lö­se des MPC Ca­pi­tal-Kon­zerns stie­gen im ers­ten Halb­jahr 2015 um 59 Pro­zent auf 25,2 Mio. Euro (1. Halb­jahr 2014: 15,8 Mio. Euro). Wäh­rend das frü­he­re Kern­ge­schäft mit der Ver­wal­tung von Pu­bli­kums­fonds er­war­tungs­ge­mäß um knapp 19 Pro­zent auf 10,2 Mio. Euro zu­rück­ging, stie­gen die Er­lö­se aus As­set Ma­nage­ment und Be­ra­tungs­leis­tun­gen für in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den deut­lich von 3,2 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­zeit­raum auf 14,8 Mil­lio­nen Euro in den ers­ten sechs Mo­na­ten 2015. Rund 2,3 Mil­lio­nen Euro hier­von re­sul­tier­ten aus Ak­ti­vi­tä­ten der Ree­de­rei Ah­ren­kiel Steam­ship und der Char­te­ring-Ge­sell­schaft Cont­chart, de­ren An­tei­le im Rah­men ei­ner Sach­ka­pi­tal­er­hö­hung im März 2015 mehr­heit­lich in die MPC Ca­pi­tal AG ein­ge­bracht wur­den.

Im Im­mo­bi­li­en­be­reich nimmt das Kon­zept für stu­den­ti­sches Woh­nen kon­kre­te For­men an. Ge­mein­sam mit dem dä­ni­schen In­ves­tor Spar­in­vest hat MPC Ca­pi­tal im ers­ten Halb­jahr 2015 drei Ob­jek­te in Bonn, Nürn­berg und Kai­sers­lau­tern an­ge­kauft. Zu­dem hat MPC Ca­pi­tal mit der BE­CKEN Grup­pe un­ter dem Na­men „BMF Real Es­ta­te Part­ners“ eine Zu­sam­men­ar­beit im Of­fice-Im­mo­bi­li­en-Seg­ment ver­ein­bart.


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Beton bleibt am Boden

Preisdruck durch Importe und schwache Auftragslage

Von Gerhard Rodler

Laut dem ak­tu­el­len Kon­junk­tur­ba­ro­me­ter des Ver­ban­des Öster­rei­chi­scher Be­ton- und Fer­tig­teil­wer­ke (VÖB) er­war­tet die Bran­che für das 2. Halb­jahr 2015 wei­ter sin­ken­de oder zu­min­dest nur gleich­blei­ben­de Um­sät­ze - 56 Pro­zent er­war­ten eine ins­ge­samt „we­ni­ger zu­frie­den­stel­len­de“ Ent­wick­lung.

Vor al­lem der hohe Preis­druck durch güns­ti­ge­re Mit­be­wer­ber aus dem Aus­land und die wei­ter­hin nicht zu­frie­den­stel­len­de Auf­trags- und Wirt­schafts­la­ge be­rei­ten den

Un­ter­neh­men be­son­de­re Schwie­rig­kei­ten. Der­zeit bil­det nur etwa die Hälf­te der Be­trie­be (55 Pro­zent) in der ös­ter­rei­chi­schen Be­ton- und Fer­tig­teil­bran­che über­haupt Lehr­lin­ge aus und fast zwei Drit­tel der be­frag­ten Un­ter­neh­men (61 Pro­zent) ge­ben an, im Jahr 2015 kei­ne neu­en Aus­zu­bil­den­den mehr auf­zu­neh­men.

Die schwa­che Kon­junk­tur und die nicht vor­han­de­ne In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft sor­gen da­für, dass Bau­vor­ha­ben ver­scho­ben oder hin­aus­ge­zö­gert wer­den.

REC Partners setzt auf Co-Development

Geschäftsbereiche werden erweitert

Von Gerhard Rodler

Die stra­te­gi­sche Ge­bäu­de­pla­nung und tech­ni­sche Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­te REC Part­ners er­wei­tert ihre Ge­schäfts­fel­der um den neu­en An­satz des Co-De­ve­lop­ments.

Co-De­ve­lop­ment rich­tet sich an di­ver­se Ak­teu­re im Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Dazu zäh­len Be­stand­shal­ter, Ei­gen­nut­zer, In­ves­to­ren oder auch rei­ne Pro­jekt­ent­wick­ler. Un­ter Co-De­ve­lop­ment ver­steht REC Part­ners die Be­ra­tung und das Ma­nage­ment der ein­zel­nen Pro­zes­se mit tech­ni­schem Be­-

zug in ei­ner part­ner­schaft­li­chen Be­zie­hung zwi­schen dem Auf­trag­ge­ber und REC. Da­bei wer­den be­reits im Vor­feld Fra­gen zum Um­gang mit den Ri­si­ken hin­sicht­lich Ter­mi­nen, Kos­ten, Qua­li­tä­ten und Res­sour­cen ge­klärt. Hin­zu kom­men un­ter an­de­rem die Ge­stal­tung der Ver­trags­be­stand­tei­le so­wie die Ent­wick­lung an­reiz­star­ker Ver­gü­tungs­mo­del­le für die ein­zel­nen Be­tei­lig­ten.

REC Part­ners bün­delt mit dem Co-De­ve­lop­ment sei­ne in­ter­na­tio­na­len Er­fah­run­gen im stra­te­gisch-kon­zep­tio­nel­len und

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Beton bleibt am Boden

Preisdruck durch Importe und schwache Auftragslage

Von Gerhard Rodler

Laut dem ak­tu­el­len Kon­junk­tur­ba­ro­me­ter des Ver­ban­des Öster­rei­chi­scher Be­ton- und Fer­tig­teil­wer­ke (VÖB) ...er­war­tet die Bran­che für das 2. Halb­jahr 2015 wei­ter sin­ken­de oder zu­min­dest nur gleich­blei­ben­de Um­sät­ze - 56 Pro­zent er­war­ten eine ins­ge­samt „we­ni­ger zu­frie­den­stel­len­de“ Ent­wick­lung.

Vor al­lem der hohe Preis­druck durch güns­ti­ge­re Mit­be­wer­ber aus dem Aus­land und die wei­ter­hin nicht zu­frie­den­stel­len­de Auf­trags- und Wirt­schafts­la­ge be­rei­ten den Un­ter­neh­men be­son­de­re Schwie­rig­kei­ten. Der­zeit bil­det nur etwa die Hälf­te der Be­trie­be (55 Pro­zent) in der ös­ter­rei­chi­schen Be­ton- und Fer­tig­teil­bran­che über­haupt Lehr­lin­ge aus und fast zwei Drit­tel der be­frag­ten Un­ter­neh­men (61 Pro­zent) ge­ben an, im Jahr 2015 kei­ne neu­en Aus­zu­bil­den­den mehr auf­zu­neh­men.

Die schwa­che Kon­junk­tur und die nicht vor­han­de­ne In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft sor­gen da­für, dass Bau­vor­ha­ben ver­scho­ben oder hin­aus­ge­zö­gert wer­den.


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REC Partners setzt auf Co-Development

Geschäftsbereiche werden erweitert

Von Gerhard Rodler

Die stra­te­gi­sche Ge­bäu­de­pla­nung und tech­ni­sche Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­te ...REC Part­ners er­wei­tert ihre Ge­schäfts­fel­der um den neu­en An­satz des Co-De­ve­lop­ments.

Co-De­ve­lop­ment rich­tet sich an di­ver­se Ak­teu­re im Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Dazu zäh­len Be­stand­shal­ter, Ei­gen­nut­zer, In­ves­to­ren oder auch rei­ne Pro­jekt­ent­wick­ler. Un­ter Co-De­ve­lop­ment ver­steht REC Part­ners die Be­ra­tung und das Ma­nage­ment der ein­zel­nen Pro­zes­se mit tech­ni­schem Be­zug in ei­ner part­ner­schaft­li­chen Be­zie­hung zwi­schen dem Auf­trag­ge­ber und REC. Da­bei wer­den be­reits im Vor­feld Fra­gen zum Um­gang mit den Ri­si­ken hin­sicht­lich Ter­mi­nen, Kos­ten, Qua­li­tä­ten und Res­sour­cen ge­klärt. Hin­zu kom­men un­ter an­de­rem die Ge­stal­tung der Ver­trags­be­stand­tei­le so­wie die Ent­wick­lung an­reiz­star­ker Ver­gü­tungs­mo­del­le für die ein­zel­nen Be­tei­lig­ten.

REC Part­ners bün­delt mit dem Co-De­ve­lop­ment sei­ne in­ter­na­tio­na­len Er­fah­run­gen im stra­te­gisch-kon­zep­tio­nel­len und pla­ne­ri­schen Be­reich mit den Kom­pe­ten­zen aus dem tech­ni­schen Be­reich. Sämt­li­che Leis­tun­gen wer­den in­ter­dis­zi­pli­när und im ei­ge­nen Haus durch Teams mit Se­ni­or-Ma­na­gern der REC er­bracht. Al­lei­ne im Jahr 2014 wur­den über alle Ge­schäfts­fel­der hin­weg Im­mo­bi­li­en­flä­chen von mehr als 3,5 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter be­treut.


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Karriere zum Tag: Neu bei FIABCI

Mrowetz als Präsidentin von FIABCI-Deutschland gewählt

Von Gerhard Rodler

Jana M. Mro­wetz, Ge­schäfts­füh­re­rin von VI­A01 Ber­lin, ist neue Ver­bands­prä­si­den­tin von FIAB­CI-Deutsch­land. Die Wahl wäh­rend der lau­fen­den Amts­pe­ri­ode wur­de not­wen­dig, da der am­tie­ren­de Prä­si­dent René Blu­me sein Amt aus per­sön­li­chen Grün­den vor­zei­tig nie­der­leg­te. Mro­wetz nahm die Wahl an und be­dank­te sich für das Ver­trau­en der Mit­glie­der und die gute Zu­sam­men­ar­beit mit Ih­rem Vor­gän­ger, der sei­ne Ver­bands­ar­beit im Vor­stand von

Karriere zum Tag: Neu bei FIABCI

Mrowetz als Präsidentin von FIABCI-Deutschland gewählt

Von Gerhard Rodler

Jana M. Mro­wetz, Ge­schäfts­füh­re­rin von VI­A01 Ber­lin, ist neue Ver­bands­prä­si­den­tin von FIAB­CI-Deutsch­land. Die Wahl wäh­rend ...der lau­fen­den Amts­pe­ri­ode wur­de not­wen­dig, da der am­tie­ren­de Prä­si­dent René Blu­me sein Amt aus per­sön­li­chen Grün­den vor­zei­tig nie­der­leg­te. Mro­wetz nahm die Wahl an und be­dank­te sich für das Ver­trau­en der Mit­glie­der und die gute Zu­sam­men­ar­beit mit Ih­rem Vor­gän­ger, der sei­ne Ver­bands­ar­beit im Vor­stand von FIAB­CI Deutsch­land fort­setzt.

Mro­wetz, die zu­sam­men mit dem BFW den FIAB­CI Prix d'Ex­cel­lence Ger­ma­ny im zwei­ten Jahr er­folg­reich durch­führ­te, sag­te zum Schwer­punkt ih­rer Ar­beit: „Die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wird zu­neh­mend glo­ba­ler. FIAB­CI ver­steht sich in ers­ter Li­nie als die in­ter­na­tio­na­le Kom­po­nen­te na­tio­na­ler Ver­bän­de und in­di­vi­du­el­ler Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten. Als glo­ba­ler Dach­ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ist es un­ser An­lie­gen, Syn­er­gi­en zwi­schen di­ver­sen geo­gra­fi­schen Märk­ten und der Viel­zahl der im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Be­ru­fe zu för­dern. Glo­ba­le Trends, Ko­ope­ra­tio­nen und In­itia­ti­ven spie­len da­bei eben­so eine wich­ti­ge Rol­le wie pro­fes­sio­nel­le Netz­wer­ke.“


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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