21.09.2015
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UBM kauft Poleczki Business Park ganz

50%-Anteil wurde von CA Immo übernommen

Von Gerhard Rodler

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG hat ih­ren 50%-An­teil an dem beim War­schau­er Flug­ha­fen ge­le­ge­nen Polecz­ki Busi­ness Park an den lang­jäh­ri­gen Joint Ven­ture Part­ner UBM De­ve­lop­ment AG ver­kauft. Die sei­ner­zei­ti­ge Be­tei­li­gung der CA Immo stammt noch aus ei­ner Zeit, als die CA Immo kei­ne ei­ge­ne De­ve­lop­men­t­ab­tei­lung hat­te. Da­mals wur­de da­her auch Part­ner­schaf­ten mit Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern ein­ge­gan­gen. Heu­te hat sich die Stra­te­gie ge­än­dert, was auc der Grund für die­sen Ver­kauf ge­we­sen ist.

Der Kauf­ver­trag wur­de be­reits un­ter­schrie­ben, das

Clo­sing der Trans­ak­ti­on ist noch an die Er­fül­lung di­ver­ser Clo­sing­vor­aus­set­zun­gen ge­bun­den und wird für Ende des Jah­res er­war­tet. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für den Ver­kauf des 50%-An­teils liegt bei mehr als 80 Mil­lio­nen Euro; über den

kon­kre­ten Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Weiter

Wie Studenten wohnen wollen

Von Gerhard Rodler

Wie und wo wol­len Stu­den­ten am liebs­ten woh­nen? Dies woll­te die Platt­form find­my­ho­me.at her­aus­fin­den.

Dem­nach ent­schei­det we­nig über­ra­schend eine Kom­bi­na­ti­on aus güns­ti­-

gem Preis, gu­ter öf­fent­li­cher An­bin­dung und In­fra­struk­tur. Un­ter­schie­de zu äl­te­ren Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den zei­gen sich vor al­lem bei den An­for­de­run­gen an die In­fra­struk­tur: Für Stu­-

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UBM kauft Poleczki Business Park ganz

50%-Anteil wurde von CA Immo übernommen

Von Gerhard Rodler

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG hat ih­ren 50%-An­teil an dem beim War­schau­er Flug­ha­fen ge­le­ge­nen Polecz­ki Busi­ness Park an den ...lang­jäh­ri­gen Joint Ven­ture Part­ner UBM De­ve­lop­ment AG ver­kauft. Die sei­ner­zei­ti­ge Be­tei­li­gung der CA Immo stammt noch aus ei­ner Zeit, als die CA Immo kei­ne ei­ge­ne De­ve­lop­men­t­ab­tei­lung hat­te. Da­mals wur­de da­her auch Part­ner­schaf­ten mit Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern ein­ge­gan­gen. Heu­te hat sich die Stra­te­gie ge­än­dert, was auc der Grund für die­sen Ver­kauf ge­we­sen ist.

Der Kauf­ver­trag wur­de be­reits un­ter­schrie­ben, das Clo­sing der Trans­ak­ti­on ist noch an die Er­fül­lung di­ver­ser Clo­sing­vor­aus­set­zun­gen ge­bun­den und wird für Ende des Jah­res er­war­tet. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für den Ver­kauf des 50%-An­teils liegt bei mehr als 80 Mil­lio­nen Euro; über den kon­kre­ten Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Das Bü­ro­pro­jekt ist das größ­te die­ser Art in ganz Po­len und um­fasst meh­re­re Bau­pha­sen mit 16 Ge­bäu­den und ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von 200.000 m² BGF auf ins­ge­samt rund 140.000 m² Grund­stücks­flä­che. Die ers­te Bau­pha­se, be­ste­hend aus zwei Ge­bäu­de­blö­cken, um­fasst ins­ge­samt rund 45.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che und wur­de Mit­te 2010 fer­tig ge­stellt. In ei­ner zwei­ten Bau­pha­se, die Ende 2012 ab­ge­schlos­sen wur­de, ent­stan­den zwei wei­te­re mo­der­ne Bü­ro­ob­jek­te mit rund 21.000 m² ver­miet­ba­rer Flä­che. Die Pha­sen I und II sind na­he­zu zu 100 Pro­zent ver­mie­tet. Kurz vor Fer­tig­stel­lung steht ein wei­te­res Bü­ro­ob­jekt der Pha­se III mit rund 8.500 m² ver­miet­ba­re Flä­che. Des Wei­te­ren be­fin­det sich der­zeit eine Park­ga­ra­ge mit rund 500 Stell­plät­zen im Bau.


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Wie Studenten wohnen wollen

Von Gerhard Rodler

Wie und wo wol­len Stu­den­ten am liebs­ten woh­nen? Dies woll­te die Platt­form find­my­ho­me.at her­aus­fin­den.

Dem­nach ent­schei­det ...we­nig über­ra­schend eine Kom­bi­na­ti­on aus güns­ti­gem Preis, gu­ter öf­fent­li­cher An­bin­dung und In­fra­struk­tur. Un­ter­schie­de zu äl­te­ren Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den zei­gen sich vor al­lem bei den An­for­de­run­gen an die In­fra­struk­tur: Für Stu­die­ren­de sind aus­rei­chend Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, die Nähe zum Wie­ner Nacht­le­ben, Sport­mög­lich­kei­ten und ein kur­zer Weg zur Uni wich­ti­ge Kri­te­ri­en bei der Aus­wahl. Be­son­ders häu­fig wird nach Wohn­ge­mein­schaf­ten ge­sucht. Dem­entspre­chend po­pu­lär sind des­halb Im­mo­bi­li­en, de­ren Zim­mer ge­trennt be­geh­bar sind und eine gro­ße Kü­che ha­ben, da die­se in vie­len Fäl­len als ge­mein­sa­mer Auf­ent­halts­raum dient.

Be­liebt sind nach wie vor die in­ner­städ­ti­schen Be­zir­ke in­ner­halb des Gür­tels. Hier sticht vor al­lem der zwei­te Be­zirk mit der neu­en WU und neu­en Wohn­an­ge­bo­ten her­vor.

Ot­ta­kring ist da­für am auf­stei­gen­den Ast. Der Be­zirk ist güns­tig, sehr gut öf­fent­lich an­ge­bun­den und durch die Trend-Ent­wick­lun­gen am Yp­pen- und Brun­nen­markt steigt das Le­bens­ge­fühl. Auch be­liebt: der 15. Be­zirk in Nähe des West­bahn­hofs.


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Neuer "Energiepickerl"-Schmäh

Neues Pickerl für Warmwasser und Heizung kann täuschen

Von Gerhard Rodler

Ab 26. Sep­tem­ber wird die En­er­gie­ef­fi­zi­enz von Warm­was­ser­be­rei­tern und Heiz­kes­seln mit neu­en En­er­gie­pi­ckerln nach der Eco De­sign-Richt­li­nie aus­ge­wie­sen. Für Kon­su­men­ten kann das sehr ver­wir­rend sein, er­klärt Aus­tria Email-Vor­stand Mar­tin Hagleit­ner: „Wir hof­fen, dass die Kon­su­men­ten kei­ne über­stürz­ten Fehl­ent­schei­dun­gen tref­fen und sich nicht aus­schließ­lich am Eco De­sign-La­bel ori­en­tie­ren. Her­stel­ler kön­nen sich das La­bel für ihre Ge­rä­te selbst ver­lei­hen; es sagt aber nichts

über tat­säch­li­che En­er­gie­ein­spa­run­gen und Kos­ten im Haus­halt aus.“ Da­für sei etwa wich­tig, wie ein­zel­ne Ge­rä­te auf­ein­an­der ab­ge­stimmt sind, Lei­tun­gen und Ge­rä­te di­men­sio­niert wur­den, wie das kon­kre­te Nut­zungs­ver­hal­ten der Kon­su­men­ten ist, oder wel­che En­er­gie­quel­len ver­wen­det wer­den.

Von der Op­tik her er­in­nert die neue La­bel-Eti­ket­tie­rung an das „Pi­ckerl“ für den Kühl­schrank. „Das La­bel - der Buch­sta­be als Farb­co­die­rung - bil­det nicht den tat­-

Endspurt für Crowdfunding-Immo-Projekt

Drei Viertel sind bereits eingeworben

Von Robert Rosner

Nach dem Start von Home Ro­cket, der ers­ten in­ter­na­tio­na­len Crowd­fun­ding-Platt­form für Im­mo­bi­li­en, steht der Ab­schluss des ers­ten Pro­jek­tes un­mit­tel­bar be­vor. Das Im­mo­bi­li­en­pro­jekt in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße in Wien Do­nau­stadt, hat drei Vier­tel der not­wen­di­gen Fun­ding-Schwel­le von 200.000 Euro er­reicht.

„Un­se­re Idee, die Fi­nan­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten durch Crowd­fun­ding zu stüt­zen, stellt eine at­trak­ti­ve In­ves­ti­ti­ons­form für Klein­an­le­ger da. Wir konn­ten da­-

her schon über 150.000 Euro von 53 In­ves­to­ren an­sam­meln und ste­hen da­mit kurz da­vor, das ers­te Im­mo­bi­li­en­pro­jekt auf die­sem Weg teil­wei­se zu fi­nan­zie­ren,“ er­ör­tert Wolf­gang Deutsch­mann, Grün­der und Ge­schäfts­füh­rer von Home Ro­cket, den kurz be­vor­ste­hen­den Mei­len­stein. Bei Er­rei­chen der Fun­ding-Schwel­le fließt das In­vest­ment in das Bud­get des Bau­trä­gers ein und der In­ves­ti­ti­ons­zeit­raum für An­le­ger be­ginnt.

Das Ob­jekt in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße 221 in Wien ist eine Wohn­an­la­ge, bei der

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Neuer "Energiepickerl"-Schmäh

Neues Pickerl für Warmwasser und Heizung kann täuschen

Von Gerhard Rodler

Ab 26. Sep­tem­ber wird die En­er­gie­ef­fi­zi­enz von Warm­was­ser­be­rei­tern und Heiz­kes­seln mit neu­en En­er­gie­pi­ckerln ...nach der Eco De­sign-Richt­li­nie aus­ge­wie­sen. Für Kon­su­men­ten kann das sehr ver­wir­rend sein, er­klärt Aus­tria Email-Vor­stand Mar­tin Hagleit­ner: „Wir hof­fen, dass die Kon­su­men­ten kei­ne über­stürz­ten Fehl­ent­schei­dun­gen tref­fen und sich nicht aus­schließ­lich am Eco De­sign-La­bel ori­en­tie­ren. Her­stel­ler kön­nen sich das La­bel für ihre Ge­rä­te selbst ver­lei­hen; es sagt aber nichts über tat­säch­li­che En­er­gie­ein­spa­run­gen und Kos­ten im Haus­halt aus.“ Da­für sei etwa wich­tig, wie ein­zel­ne Ge­rä­te auf­ein­an­der ab­ge­stimmt sind, Lei­tun­gen und Ge­rä­te di­men­sio­niert wur­den, wie das kon­kre­te Nut­zungs­ver­hal­ten der Kon­su­men­ten ist, oder wel­che En­er­gie­quel­len ver­wen­det wer­den.

Von der Op­tik her er­in­nert die neue La­bel-Eti­ket­tie­rung an das „Pi­ckerl“ für den Kühl­schrank. „Das La­bel - der Buch­sta­be als Farb­co­die­rung - bil­det nicht den tat­säch­li­chen En­er­gie­ver­brauch oder die tat­säch­li­chen En­er­gie­kos­ten ab. Das En­er­giela­bel be­wer­tet auch nicht, ob ein Pro­dukt qua­li­ta­tiv gut oder schlecht ist, denn es ist für Pro­dukt­ver­glei­che schlicht­weg nicht kon­zi­piert. Die Fol­ge ist ein La­bel-Ne­bel.“, er­läu­tert Hagleit­ner. Schon die gro­ße Wer­te­band­brei­te in­ner­halb ei­ner La­bel-Klas­se (sie kann bis zu 40 Pro­zent aus­ma­chen!) führt zu fal­schen Schlüs­sen. Un­ter ei­nem Pa­ket-La­bel für Ver­bund­sys­te­me kön­nen au­ßer­dem min­der­wer­ti­ge Pro­duk­te ge­tarnt wer­den.


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Endspurt für Crowdfunding-Immo-Projekt

Drei Viertel sind bereits eingeworben

Von Robert Rosner

Nach dem Start von Home Ro­cket, der ers­ten in­ter­na­tio­na­len Crowd­fun­ding-Platt­form für Im­mo­bi­li­en, steht der Ab­schluss des ...ers­ten Pro­jek­tes un­mit­tel­bar be­vor. Das Im­mo­bi­li­en­pro­jekt in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße in Wien Do­nau­stadt, hat drei Vier­tel der not­wen­di­gen Fun­ding-Schwel­le von 200.000 Euro er­reicht.

„Un­se­re Idee, die Fi­nan­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten durch Crowd­fun­ding zu stüt­zen, stellt eine at­trak­ti­ve In­ves­ti­ti­ons­form für Klein­an­le­ger da. Wir konn­ten da­her schon über 150.000 Euro von 53 In­ves­to­ren an­sam­meln und ste­hen da­mit kurz da­vor, das ers­te Im­mo­bi­li­en­pro­jekt auf die­sem Weg teil­wei­se zu fi­nan­zie­ren,“ er­ör­tert Wolf­gang Deutsch­mann, Grün­der und Ge­schäfts­füh­rer von Home Ro­cket, den kurz be­vor­ste­hen­den Mei­len­stein. Bei Er­rei­chen der Fun­ding-Schwel­le fließt das In­vest­ment in das Bud­get des Bau­trä­gers ein und der In­ves­ti­ti­ons­zeit­raum für An­le­ger be­ginnt.

Das Ob­jekt in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße 221 in Wien ist eine Wohn­an­la­ge, bei der ins­ge­samt 72 Woh­nun­gen ge­baut wer­den. Das Pro­jekt ist be­reits weit fort­ge­schrit­ten und 80 Pro­zent der Woh­nun­gen sind mitt­ler­wei­le ver­kauft. Ende Juli 2015 star­te­te der Bau des Ge­bäu­des, der Ende 2016 ab­ge­schlos­sen wer­den soll. Bei Home Ro­cket kön­nen in­ter­es­sier­te In­ves­to­ren noch bis 20.Ok­to­ber 2015 in das Pro­jekt in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße in­ves­tie­ren. Schon ab ei­ner Min­dest­sum­me von 250 Euro kön­nen In­ter­es­sier­te die­se neue In­vest­ment­chan­ce nut­zen und von at­trak­ti­ven Zin­sen pro­fi­tie­ren. Die Lauf­zeit der Be­tei­li­gung be­läuft sich auf 18 Mo­na­te und wird mit 5 Pro­zent p.A. ver­zinst. Ma­xi­mal sol­len 750.000 Euro für die­ses Pro­jekt über Crowd­fun­ding ge­ne­riert wer­den.


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Wohnen im "Zweiten" boomt

Neues Projekt in Wien-Leopoldstadt

Von Gerhard Rodler

Woh­nen im zwei­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk hat sich in den zu­rück­lie­gendn Jah­ren zu ei­nem ech­ten Boom ent­wi­ckelt. Und der hält im­mer noch an. In der Fer­di­nand­stra­ße 17 in Wien Leo­pold­stadt rea­li­siert jetzt bei­spiels­wei­se Vest­werk sein neu­es­tes Im­mo­bi­li­en­pro­jekt mit dem Na­men „Ju­lie & Fer­dy“. In ei­nem Wie­ner Grün­der­zeit-Zins­haus ent­ste­hen der­zeit 30 Ci­ty­do­mi­zi­le. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt 15 Mil­lio­nen Euro. Die lu­xu­riö­sen Do­mi­zi­le - 24

Apart­ments und 6 Pent­hou­ses von 35 m² bis 170 m² - wer­den ab so­fort zum Kauf an­ge­bo­ten und sind ab De­zem­ber 2016 be­zugs­fer­tig.

Das Grün­der­zeit Zins­haus von Do­nat Woi­ta aus dem Jahr 1862 ist ein idea­les Ob­jekt für die Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler. „Die­ses Pro­jekt ent­spricht ge­nau un­se­rer Phi­lo­so­phie. Das Haus bie­tet wert­vol­le Sub­stanz, ge­schaf­fen von ei­nem der bes­ten Bau­meis­ter sei­ner Zeit, die wir be­hut­-

Wohnen im "Zweiten" boomt

Neues Projekt in Wien-Leopoldstadt

Von Gerhard Rodler

Woh­nen im zwei­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk hat sich in den zu­rück­lie­gendn Jah­ren zu ei­nem ech­ten Boom ent­wi­ckelt. Und der hält ...im­mer noch an. In der Fer­di­nand­stra­ße 17 in Wien Leo­pold­stadt rea­li­siert jetzt bei­spiels­wei­se Vest­werk sein neu­es­tes Im­mo­bi­li­en­pro­jekt mit dem Na­men „Ju­lie & Fer­dy“. In ei­nem Wie­ner Grün­der­zeit-Zins­haus ent­ste­hen der­zeit 30 Ci­ty­do­mi­zi­le. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt 15 Mil­lio­nen Euro. Die lu­xu­riö­sen Do­mi­zi­le - 24 Apart­ments und 6 Pent­hou­ses von 35 m² bis 170 m² - wer­den ab so­fort zum Kauf an­ge­bo­ten und sind ab De­zem­ber 2016 be­zugs­fer­tig.

Das Grün­der­zeit Zins­haus von Do­nat Woi­ta aus dem Jahr 1862 ist ein idea­les Ob­jekt für die Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler. „Die­ses Pro­jekt ent­spricht ge­nau un­se­rer Phi­lo­so­phie. Das Haus bie­tet wert­vol­le Sub­stanz, ge­schaf­fen von ei­nem der bes­ten Bau­meis­ter sei­ner Zeit, die wir be­hut­sam, aber doch deut­lich wei­ter­ent­wi­ckeln wer­den. Ge­mein­sam mit MA­LEK HERBST schaf­fen wir in der Fer­di­nand­stra­ße 17 zeit­los-äs­the­ti­schen Wohn­raum für Men­schen, die eine in­spi­rie­ren­de und at­trak­ti­ve Wohn­um­ge­bung im Stadt­zen­trum zu schät­zen wis­sen“, sagt Flo­ri­an Dietz, Co-Foun­der und Ma­na­ging Part­ner von Vest­werk, bei der kürz­lich statt­ge­fun­de­nen Glei­chen­fei­er zum Pro­jekt „Ju­lie & Fer­dy“.


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Neuer Partner für EREN

Gornik Immobilien stößt zu Luxusimmo-Netzwerk

Von Charles Steiner

Es ist ein durch­aus er­lauch­ter Kreis, dem Gor­nik Im­mo­bi­li­en aus Kitz­bü­hel jetzt an­ge­hört: Das „Eu­ro­pean Real Es­ta­te Net­work“ (EREN), na­ment­lich das Grün­dungs­mit­glied Mar­schall Real Es­ta­te aus Wien gab be­kannt, dass Gor­nik Im­mo­bi­li­en als neu­er Ver­trags­part­ner in die Lu­xus­im­mo­bi­li­en-Platt­form auf­ge­nom­men wur­de. Und über die­se Ehre darf sich Gor­nik durch­aus zu Recht freu­en, denn die Auf­nah­me­kri­te­ri­en sind streng. In In die­ses er­le­se­ne Netz­-

werk wer­den aus­schließ­lich Pre­mi­u­mun­ter­neh­men mit lang­jäh­ri­ger Ex­per­ti­se, die höchs­ten in­ter­na­tio­na­lem Stan­dard ent­spre­chen, auf­ge­nom­men. Je­des Part­ner­un­ter­neh­men bie­tet sei­nen Kun­den ein län­der­über­grei­fen­des Top­ser­vice. Die Kauf­in­ter­es­sen­ten er­hal­ten da­durch Zu­gang zu den ex­klu­sivs­ten Im­mo­bi­li­en an den schöns­ten Plät­zen Eu­ro­pas. Da­von ha­ben auch die Ver­käu­fer was: Sie pro­fi­tie­ren wie­der­um vom in­ter­na­tio­na­len Mar­ke­ting

Neuer Partner für EREN

Gornik Immobilien stößt zu Luxusimmo-Netzwerk

Von Charles Steiner

Es ist ein durch­aus er­lauch­ter Kreis, dem Gor­nik Im­mo­bi­li­en aus Kitz­bü­hel jetzt an­ge­hört: Das „Eu­ro­pean Real Es­ta­te ...Net­work“ (EREN), na­ment­lich das Grün­dungs­mit­glied Mar­schall Real Es­ta­te aus Wien gab be­kannt, dass Gor­nik Im­mo­bi­li­en als neu­er Ver­trags­part­ner in die Lu­xus­im­mo­bi­li­en-Platt­form auf­ge­nom­men wur­de. Und über die­se Ehre darf sich Gor­nik durch­aus zu Recht freu­en, denn die Auf­nah­me­kri­te­ri­en sind streng. In In die­ses er­le­se­ne Netz­werk wer­den aus­schließ­lich Pre­mi­u­mun­ter­neh­men mit lang­jäh­ri­ger Ex­per­ti­se, die höchs­ten in­ter­na­tio­na­lem Stan­dard ent­spre­chen, auf­ge­nom­men. Je­des Part­ner­un­ter­neh­men bie­tet sei­nen Kun­den ein län­der­über­grei­fen­des Top­ser­vice. Die Kauf­in­ter­es­sen­ten er­hal­ten da­durch Zu­gang zu den ex­klu­sivs­ten Im­mo­bi­li­en an den schöns­ten Plät­zen Eu­ro­pas. Da­von ha­ben auch die Ver­käu­fer was: Sie pro­fi­tie­ren wie­der­um vom in­ter­na­tio­na­len Mar­ke­ting mit ei­ner fünf­spra­chi­gen Web­page so­wie dem Im­mo­bi­li­en­ma­ga­zin „VIL­LAE“ und er­rei­chen da­mit eine zah­lungs­kräf­ti­ge Kli­en­tel, weit über die ei­ge­nen Lan­des­gren­zen hin­aus. EREN wur­de 2004 von re­nom­mier­ten eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men in Rom als Netz­werk für High-End-Im­mo­bi­li­en­an­bie­ter ge­grün­det und hat sei­nen Sitz in Lon­don. Mit Mar­schall Real Es­ta­te ist Gor­nik Im­mo­bi­li­en der zwei­te Re­prä­sen­tant aus Öster­reich. Es heißt ja nicht um­sonst: Adel ver­pflich­tet.


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Kommunalimmobilien im Kommen

Erste Kommunalimmobilienfonds am Markt

Von Gerhard Rodler

Eine neue As­set­klas­se for­miert sich und hat das Zeug dazu, dem­nächst ei­nen Sie­ges­zug an­zu­tre­ten - die Kom­mu­nal­im­mo­bi­li­en. Ers­te Vor­zei­chen da­für gibt es schon. Die La­gran­ge Fi­nan­ci­al Ad­vi­so­ry GmbH (La­gran­ge) hat mit zwei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren aus Deutsch­land und der Schweiz ei­nen Fonds für deut­sche Kom­mu­nal­im­mo­bi­li­en mit ei­nem Vo­lu­men von rund 40 Mil­lio­nen Euro ge­clo­sed. „Kom­mu­nal­im­mo­bi­li­en be­ste­chen durch si­che­re Ren­di­ten in lan­gen Lauf­zei­ten und sind da­mit für vie­le

in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren hoch­span­nend“, so der Ge­schäfts­füh­rer von La­gran­ge, Sven Hel­mer MRICS.

Da­mit, so Hel­mer wei­ter, set­ze man den Run der ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­te fort. In die­sem Zeit­raum hat­te La­gran­ge An­tei­le von Im­mo­bi­li­en-AIFs mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Höhe von rund 300 Mil­lio­nen Euro an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren plat­ziert. Ins­ge­samt han­delt es sich um sie­ben Fonds mit un­ter­schied­li­chen Re­gio­nen und As­set­klas­sen. Wei­ter­hin wur­-

Luxus zum Tag: Palast verkauft

Maharadscha-Palast am Meer um 100 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Es gibt Bran­chen, da spielt Geld im­mer noch kei­ne Rol­le. Die Bio­tech­no­lo­gie zum Bei­spiel. Ei­nes der teu­ers­ten Wohn­häu­ser In­di­ens hat ei­nen neu­en Be­sit­zer: Der Bio­tech­no­lo­gie-In­dus­tri­el­le Cy­rus Poo­na­wal­la hat das so­ge­nann­te Lin­coln Hou­se in Mum­bai für um­ge­rech­net 100 Mil­lio­nen Euro ge­kauft. Er­baut wur­de das gut ab­ge­schirm­te Ge­bäu­de laut der Zei­tung im Jahr 1938 von dem Ma­ha­ra­dscha von Wa­ka­ner. Spä­ter wur­de es von den USA über Jahr­zehn­te als Kon­su­lats­ge­bäu­de ge­nutzt. Seit

meh­re­ren Jah­ren sei ein Käu­fer ge­sucht wor­den, schreibt die Zei­tung.

Poo­na­wal­la ist laut dem Ma­ga­zin „For­bes“ der achtreichs­te In­der. Er habe ein Ver­mö­gen von ge­schätzt sie­ben Mil­li­ar­den Euro. Nach ei­ge­nen An­ga­ben ist sein Un­ter­neh­men der welt­weit größ­te Her­stel­ler von Impf­do­sen. Der 74-Jäh­ri­ge züch­tet au­ßer­dem Renn­pfer­de und sam­melt Sport­au­tos so­wie nach sei­nen Wün­schen her­ge­stell­te Li­mou­si­nen.

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Kommunalimmobilien im Kommen

Erste Kommunalimmobilienfonds am Markt

Von Gerhard Rodler

Eine neue As­set­klas­se for­miert sich und hat das Zeug dazu, dem­nächst ei­nen Sie­ges­zug an­zu­tre­ten - die Kom­mu­nal­im­mo­bi­li­en. Ers­te Vor­zei­chen da­für gibt es schon. Die La­gran­ge Fi­nan­ci­al Ad­vi­so­ry GmbH (La­gran­ge) hat mit zwei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren aus Deutsch­land und der Schweiz ei­nen Fonds für deut­sche Kom­mu­nal­im­mo­bi­li­en mit ei­nem Vo­lu­men von rund 40 Mil­lio­nen Euro ge­clo­sed. „Kom­mu­nal­im­mo­bi­li­en be­ste­chen durch si­che­re Ren­di­ten in lan­gen Lauf­zei­ten und sind da­mit für vie­le in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren hoch­span­nend“, so der Ge­schäfts­füh­rer von La­gran­ge, Sven Hel­mer MRICS.

Da­mit, so Hel­mer wei­ter, set­ze man den Run der ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­te fort. In die­sem Zeit­raum hat­te La­gran­ge An­tei­le von Im­mo­bi­li­en-AIFs mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Höhe von rund 300 Mil­lio­nen Euro an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren plat­ziert. Ins­ge­samt han­delt es sich um sie­ben Fonds mit un­ter­schied­li­chen Re­gio­nen und As­set­klas­sen. Wei­ter­hin wur­den In­ves­ti­tio­nen ins­be­son­de­re in Fonds mit den Schwer­punk­ten Büro- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en Eu­ro­pa, Wohn­im­mo­bi­li­en Nie­der­lan­de, US-Im­mo­bi­li­en so­wie Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en Deutsch­land ge­tä­tigt. Die In­ves­to­ren kom­men vor­wie­gend aus dem Be­reich der mit­tel­gro­ßen Ver­si­che­run­gen und grö­ße­ren Pen­si­ons­kas­sen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz.


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Luxus zum Tag: Palast verkauft

Maharadscha-Palast am Meer um 100 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Es gibt Bran­chen, da spielt Geld im­mer noch kei­ne Rol­le. Die Bio­tech­no­lo­gie zum Bei­spiel. Ei­nes der teu­ers­ten Wohn­häu­ser In­di­ens ...hat ei­nen neu­en Be­sit­zer: Der Bio­tech­no­lo­gie-In­dus­tri­el­le Cy­rus Poo­na­wal­la hat das so­ge­nann­te Lin­coln Hou­se in Mum­bai für um­ge­rech­net 100 Mil­lio­nen Euro ge­kauft. Er­baut wur­de das gut ab­ge­schirm­te Ge­bäu­de laut der Zei­tung im Jahr 1938 von dem Ma­ha­ra­dscha von Wa­ka­ner. Spä­ter wur­de es von den USA über Jahr­zehn­te als Kon­su­lats­ge­bäu­de ge­nutzt. Seit meh­re­ren Jah­ren sei ein Käu­fer ge­sucht wor­den, schreibt die Zei­tung.

Poo­na­wal­la ist laut dem Ma­ga­zin „For­bes“ der achtreichs­te In­der. Er habe ein Ver­mö­gen von ge­schätzt sie­ben Mil­li­ar­den Euro. Nach ei­ge­nen An­ga­ben ist sein Un­ter­neh­men der welt­weit größ­te Her­stel­ler von Impf­do­sen. Der 74-Jäh­ri­ge züch­tet au­ßer­dem Renn­pfer­de und sam­melt Sport­au­tos so­wie nach sei­nen Wün­schen her­ge­stell­te Li­mou­si­nen.


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Karriere zum Tag: Bei bei NAI

NAI apollo group holt Björn Fraeb

Von Gerhard Rodler

Das in­ha­ber­ge­führ­te Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men NAI apol­lo group wächst im Be­reich der struk­tu­rier­ten Be­ra­tung von in­sti­tu­tio­nel­len Ei­gen­tü­mern und In­ves­to­ren, Im Zuge des Aus­baus hat die NAI apol­lo group die neue Po­si­ti­on Head of Busi­ness De­ve­lop­ment mit Björn Fra­eb be­setzt. Er ver­ant­wor­tet deutsch­land­weit die Durch­füh­rung struk­tu­rier­ter Im­mo­bi­li­en­pro­zes­se, zu de­nen gro­ße Ein­zel­ver­käu­fe und Man­da­te so­wie Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen in

Karriere zum Tag: Bei bei NAI

NAI apollo group holt Björn Fraeb

Von Gerhard Rodler

Das in­ha­ber­ge­führ­te Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men NAI apol­lo group wächst im Be­reich der struk­tu­rier­ten ...Be­ra­tung von in­sti­tu­tio­nel­len Ei­gen­tü­mern und In­ves­to­ren, Im Zuge des Aus­baus hat die NAI apol­lo group die neue Po­si­ti­on Head of Busi­ness De­ve­lop­ment mit Björn Fra­eb be­setzt. Er ver­ant­wor­tet deutsch­land­weit die Durch­füh­rung struk­tu­rier­ter Im­mo­bi­li­en­pro­zes­se, zu de­nen gro­ße Ein­zel­ver­käu­fe und Man­da­te so­wie Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen in al­len Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-As­set­klas­sen zäh­len. Zu­dem ist er für die Be­treu­ung der in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren (buy side) so­wie für die Trans­ak­ti­ons­struk­tu­rie­rung und Be­treu­ung der Man­da­te (buy/​sell side) zu­stän­dig. Björn Fra­eb be­rich­tet an Mar­cel Crom­men MRICS, Ge­schäfts­füh­rer der NAI apol­lo group, und ar­bei­tet in­ter­dis­zi­pli­när mit den Be­rei­chen In­vest­ment, Cor­po­ra­te Fi­nan­ce und As­set Ma­nage­ment zu­sam­men.

Björn Fra­eb ver­fügt über eine lang­jäh­ri­ge Ex­per­ti­se in lei­ten­den Po­si­tio­nen bei Bank of Scot­land Cor­po­ra­te (LBG) im Be­tei­li­gungs­ma­nage­ment des Eu­ro­pean Pri­va­te Equi­ty Real Es­ta­te Port­fo­li­os und ar­bei­te­te zu­letzt von 2011-2015 bei Ten­gel­mann (TREI) als Head of Port­fo­lio- und Trans­ak­ti­ons­ma­nage­ment.


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