15.09.2015
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Immoball: Karten-
verkauf startet

Ab sofort zu einer Spende ab 10 Euro erhältlich

Von Gerhard Rodler

Längst ist der Im­mo­bi­li­en­ball - der Ball der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft - ein fi­xer Be­stand­teil der Wie­ner Ball­tra­di­ti­on ge­wor­den. Im kom­men­den Jahr fin­det die­ser am Don­ners­tag, den 21. Jän­ner 2016 wie ge­wohnt in der Wie­ner Hof­burg statt. Die Kar­ten sind ab so­fort um eine Spen­de ab 10 Euro pro Ball­kar­te bzw. um 100 Euro pro Tisch (inkl. 4 Ball­kar­ten) on­line er­hält­lich. Der ge­sam­te Er­lös aus dem Kar­ten­ver­kauf geht an ein aus­ge­wähl­tes Cha­ri­ty-Pro­jekt. Die Gäs­te des Tra­di­ti­ons­balls un­ter­stüt­zen mit je­der Ball­kar­te also ein wohl­tä­ti­ges Pro­jekt mit Im­mo­bi­li­-

en­re­le­vanz. In ei­nem öf­fent­li­chen Vo­ting ge­hen fünf Cha­ri­ty-Or­ga­ni­sa­tio­nen um ei­nen Spen­den­be­trag von rund 30.000 Euro ins Ren­nen. Zum 10. Ju­bi­lä­um im Jahr 2015 wur­de aus ei­nem klas­si­schen Tanz­abend ein Event mit Cha­ri­-

ty-As­pekt, bei dem fast 3.000 Gäs­te mit ins­ge­samt

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CA Immo Sommerfest

Von Lieselotte Moser

Im Head­quar­ter der CA Immo fand sich ver­gan­ge­nen Don­ners­tag die Cré­me de la cré­me der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zum all­jähr­li­chen Som­mer­fest ein.

Wie je­des Jahr, war

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Immoball: Karten-
verkauf startet

Ab sofort zu einer Spende ab 10 Euro erhältlich

Von Gerhard Rodler

Längst ist der Im­mo­bi­li­en­ball - der Ball der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft - ein fi­xer Be­stand­teil der Wie­ner Ball­tra­di­ti­on ...ge­wor­den. Im kom­men­den Jahr fin­det die­ser am Don­ners­tag, den 21. Jän­ner 2016 wie ge­wohnt in der Wie­ner Hof­burg statt. Die Kar­ten sind ab so­fort um eine Spen­de ab 10 Euro pro Ball­kar­te bzw. um 100 Euro pro Tisch (inkl. 4 Ball­kar­ten) on­line er­hält­lich. Der ge­sam­te Er­lös aus dem Kar­ten­ver­kauf geht an ein aus­ge­wähl­tes Cha­ri­ty-Pro­jekt. Die Gäs­te des Tra­di­ti­ons­balls un­ter­stüt­zen mit je­der Ball­kar­te also ein wohl­tä­ti­ges Pro­jekt mit Im­mo­bi­li­en­re­le­vanz. In ei­nem öf­fent­li­chen Vo­ting ge­hen fünf Cha­ri­ty-Or­ga­ni­sa­tio­nen um ei­nen Spen­den­be­trag von rund 30.000 Euro ins Ren­nen. Zum 10. Ju­bi­lä­um im Jahr 2015 wur­de aus ei­nem klas­si­schen Tanz­abend ein Event mit Cha­ri­ty-As­pekt, bei dem fast 3.000 Gäs­te mit ins­ge­samt 26.000 Euro das wohl­tä­ti­ge Pro­jekt „Casa Ali­an­za Ni­ca­ra­gua“ un­ter­stütz­ten. Die­ses Kon­zept wird auch beim kom­men­den Im­mo­bi­li­en­ball bei­be­hal­ten. Zu die­sem An­lass wird in ei­ner öf­fent­li­chen Ab­stim­mung aus ver­schie­de­nen, ös­ter­rei­chi­schen Cha­ri­ty-Pro­jek­ten mit Bran­chen­re­le­vanz ei­nes ge­wählt, das die ge­sam­mel­ten Spen­den des Balls er­hält. Das Vo­ting, bei dem fünf ver­schie­de­ne Pro­jek­te zur Aus­wahl ste­hen wer­den, star­tet vor­aus­sicht­lich am 5. Ok­to­ber 2015. Die­se sind: Die Dia­ko­nie, Die Ca­ri­tas Wien, Das Haus der Barm­her­zig­keit, das In­sti­tut Hart­heim, so­wie die SOS Kin­der­dör­fer.


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CA Immo Sommerfest

Ein Stelldichein der Immobranche

Von Lieselotte Moser

Im Head­quar­ter der CA Immo fand sich ver­gan­ge­nen Don­ners­tag die Cré­me de la cré­me der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zum all­jähr­li­chen ...Som­mer­fest ein.

Wie je­des Jahr, war nicht nur das Buf­fet, son­dern auch die her­aus­ra­gen­de Wei­ne, die­ses Mal von Leo­pold Au­mann (NÖ), ein fi­xer Be­stand­teil die­ses ful­mi­nan­ten Fes­tes.

Mit Blick auf das ver­gan­ge­ne Ge­schäft­j­sahr gibt es, die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft be­tref­fend, ge­teil­te Mei­nun­gen, wie Mar­tin Sa­bel­ko, Ma­na­ging Di­rec­tor vom EMEA Green Team, be­tont: „Mei­ne Er­war­tun­gen sind nicht er­füllt wor­den“.

Die Mehr­heit äu­ßer­te sich den­noch durch­wegs po­si­tiv und strotzt nur vor Ta­ten­drang und am­bi­tio­nier­ten Er­neue­run­gen. „Die Bran­che kann sich der­zeit nicht be­schwe­ren“, so die Wor­te von Bru­no Et­ten­au­er, CEO der CA Immo.

Al­les ist in Be­we­gung, vie­les än­dert sich - und das ist gut so.

Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Bartl startet (neu) durch

Grüdung eines Development-Unternehmens

Von Gerhard Rodler

Nach jahr­zehn­te­lan­ger Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, zu­letzt bei der Sees­te, grün­det der Bran­chen­ex­per­te Mar­tin Bartl nun sein ei­ge­nes Un­ter­neh­men na­mens one8o­ne GmbH, das im Sep­tem­ber erst­mals auf den Markt auf­tritt. Die neue Fir­ma spe­zia­li­siert sich so­wohl auf Bau­her­ren- und In­ves­to­ren­be­ra­tung als auch auf das Pro­jekt­ma­nage­ment und die Pro­jekt­ent­wick­lung von klei­nen und gro­ßen Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten. Bartl hat bei ver­schie­dens­ten nam­haf­ten Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten bei Ho­tel-,

Büro- und Wohn­im­mo­bi­li­en mit­ge­ar­bei­tet, wie bei­spiels­wei­se „Town Town“, das Ho­tel- und Bü­ro­ge­bäu­de „Dop­pio“ oder am Haupt­bahn­hof Wien („Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral“, „Woh­nen und Ho­tel am Schwei­zer­gar­ten“). Zu­sätz­lich führt er die lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei ver­schie­dens­ten Bau- und Im­mo­bi­li­en­kon­zer­nen wie Bil­fin­ger, Sora­via oder Porr an.

Ne­ben ein­ge­nen De­ve­lop­ments ste­hen rei­ne Be­ra­tungs­tä­tig­kei­ten für In­ves­to­ren, Be­ra­tung bei pri­va­ten Bau­pro­jek­ten oder

Stabiler Luxuswohnungsmarkt

Über 12.000,- Euro pro m² in Wiener City

Von Gerhard Rodler

Der­zeit gibt es laut Otto Im­mo­bi­li­en in der Wie­ner In­nen­stadt ex­akt 4.023 Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Der größ­te An­teil der Woh­nun­gen be­fin­det sich im Schot­ten­vier­tel mit 35 Pro­zent, der kleins­te Be­stand an Woh­nun­gen ist im Stu­ben­vier­tel mit 17 Pro­zent. Die Ge­samt­nutz­flä­che für alle In­nen­stadt-Woh­nun­gen be­trägt rund 410.000 m². Eine City-Woh­nung weist durch­schnitt­lich 102 m² Wohn­flä­che auf.

In den letz­ten 12 Mo­na­ten be­trug der Durch­schnitts­preis für den Ver­kauf von

Erst­be­zugs-Ei­gen­tums­woh­nun­gen 12.113 Euro/​m². Die teu­ers­te Trans­ak­ti­on wur­de 2013 im Burg­vier­tel mit 28.179 Euro/​m² er­zielt. Seit 2008 sind die Prei­se um durch­schnitt­lich 6 Pro­zent pro Jahr ge­stie­gen, heißt es im „Woh­nungs­at­las“ von Otto Im­mo­bi­li­en, der erst­mals Da­ten zur Wie­ner City für den Zeit­raum seit 2008 er­ho­ben hat.

Am stärks­ten ist laut Otto Im­mo­bi­li­en der­zeit die Grö­ßen­klas­se von Woh­nun­gen über 150 m² im An­ge­bot ver­tre­ten - mit ei­-

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Bartl startet (neu) durch

Grüdung eines Development-Unternehmens

Von Gerhard Rodler

Nach jahr­zehn­te­lan­ger Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, zu­letzt bei der Sees­te, grün­det der Bran­chen­ex­per­te ...Mar­tin Bartl nun sein ei­ge­nes Un­ter­neh­men na­mens one8o­ne GmbH, das im Sep­tem­ber erst­mals auf den Markt auf­tritt. Die neue Fir­ma spe­zia­li­siert sich so­wohl auf Bau­her­ren- und In­ves­to­ren­be­ra­tung als auch auf das Pro­jekt­ma­nage­ment und die Pro­jekt­ent­wick­lung von klei­nen und gro­ßen Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten. Bartl hat bei ver­schie­dens­ten nam­haf­ten Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten bei Ho­tel-, Büro- und Wohn­im­mo­bi­li­en mit­ge­ar­bei­tet, wie bei­spiels­wei­se „Town Town“, das Ho­tel- und Bü­ro­ge­bäu­de „Dop­pio“ oder am Haupt­bahn­hof Wien („Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral“, „Woh­nen und Ho­tel am Schwei­zer­gar­ten“). Zu­sätz­lich führt er die lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei ver­schie­dens­ten Bau- und Im­mo­bi­li­en­kon­zer­nen wie Bil­fin­ger, Sora­via oder Porr an.

Ne­ben ein­ge­nen De­ve­lop­ments ste­hen rei­ne Be­ra­tungs­tä­tig­kei­ten für In­ves­to­ren, Be­ra­tung bei pri­va­ten Bau­pro­jek­ten oder auch die Pro­jekt­ent­wick­lung bzw. die an­schlie­ßen­de Bau­her­ren­ver­tre­tung bei der Um­set­zung des Pro­jekts als ex­ter­ner Un­ter­neh­mer für Groß­un­ter­neh­men im Fo­kus. Der Name des Un­ter­neh­mens steht für den Ge­burts­tag von Mar­tin Bartl am 18.1. Er führt die Ge­schäf­te ge­mein­sam mit sei­nem Sohn, der spe­zi­ell Pro­jek­te aus dem an­glo­ame­ri­ka­ni­schen Raum ver­ant­wor­tet.


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Stabiler Luxuswohnungsmarkt

Über 12.000,- Euro pro m² in Wiener City

Von Gerhard Rodler

Der­zeit gibt es laut Otto Im­mo­bi­li­en in der Wie­ner In­nen­stadt ex­akt 4.023 Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Der größ­te An­teil ...der Woh­nun­gen be­fin­det sich im Schot­ten­vier­tel mit 35 Pro­zent, der kleins­te Be­stand an Woh­nun­gen ist im Stu­ben­vier­tel mit 17 Pro­zent. Die Ge­samt­nutz­flä­che für alle In­nen­stadt-Woh­nun­gen be­trägt rund 410.000 m². Eine City-Woh­nung weist durch­schnitt­lich 102 m² Wohn­flä­che auf.

In den letz­ten 12 Mo­na­ten be­trug der Durch­schnitts­preis für den Ver­kauf von Erst­be­zugs-Ei­gen­tums­woh­nun­gen 12.113 Euro/​m². Die teu­ers­te Trans­ak­ti­on wur­de 2013 im Burg­vier­tel mit 28.179 Euro/​m² er­zielt. Seit 2008 sind die Prei­se um durch­schnitt­lich 6 Pro­zent pro Jahr ge­stie­gen, heißt es im „Woh­nungs­at­las“ von Otto Im­mo­bi­li­en, der erst­mals Da­ten zur Wie­ner City für den Zeit­raum seit 2008 er­ho­ben hat.

Am stärks­ten ist laut Otto Im­mo­bi­li­en der­zeit die Grö­ßen­klas­se von Woh­nun­gen über 150 m² im An­ge­bot ver­tre­ten - mit ei­nem An­teil von im­mer­hin 44 Pro­zent. Drei Vier­tel der ver­kauf­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind Be­stands­woh­nun­gen, ein Vier­tel sind Erst­be­zugs­woh­nun­gen.

Die Pipe­line für den Bau neu­er Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der Wie­ner In­nen­stadt ist für die nächs­ten Jah­re gut ge­füllt. Wie in ganz Wien zu be­ob­ach­ten, hat die Nach­fra­ge nach klei­ne­ren Woh­nun­gen auch im ge­ho­be­nen Seg­ment zu­ge­nom­men. Die Käu­fer kom­men nach Re­cher­chen von Otto Im­mo­bi­li­en zu 83 Pro­zent aus Öster­reich. Die stärks­ten Grup­pen der aus­län­di­schen Käu­fer kom­men aus dem EU- bzw. dem rus­si­schen Raum.


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1. IHRED startet bald

Neuer Kongreß zu Gesundheitsimmobilien

Von Gerhard Rodler

Von 11. - 13. No­vem­ber 2015 fin­det im Salz­burg Con­gress erst­mals die IH­RED statt. Top Re­fe­ren­ten aus dem deut­schen Sprach­raum wer­den über die Kli­nik der Zu­kunft re­fe­rie­ren bzw. dis­ku­tie­ren. Die Gäs­te kom­men aus den Be­rei­chen Pro­jekt­ent­wick­lung, Ar­chi­tek­tur, Po­li­tik, Fi­nan­zie­rung, FM, Recht, Kli­nik­be­trieb, Me­di­zin, und vie­les mehr.

„Der Be­griff Ge­sund­heits­bau hat sei­ne Be­rech­ti­gung, er­füllt po­si­ti­ve Er­war­tun­gen

und ist eine Licht­vi­si­on„, be­tont IH­RED-Top Spea­ker Jo­sef Mo­ser, Mo­ser Ar­chi­tects, die zu­künf­ti­ge De­fi­ni­ti­on der Kli­nik von Mor­gen. Ge­sund­heits­zen­tren, so Mo­ser, sei­en Mo­to­ren für die Um­ge­bung und An­zie­hungs­punkt für kran­ken­haus­af­fi­ne Ein­rich­tun­gen, wie For­schung, Leh­re, Re­hab so­wie pri­va­te Am­bu­la­to­ri­en. Zu­dem set­zen Ge­sund­heits­zen­tren mit ih­rer Ar­chi­tek­tur ei­nen we­sent­li­chen städ­te­bau­li­chen Ak­zent. Top-Spea­ker An­drea Kdols­ky, Bun­-

WCM-CEO kauft sich weiter ein

Stavros Efremidis kauft weitere Anteile

Von Gerhard Rodler

Stav­ros Efre­mi­dis, der CEO der WCM hat wei­te­re 310.000 WCM-Ak­ti­en zu ei­nem Kurs von 1,98 Euro zu­ge­kauft. Im Rah­men der vor­an­ge­gan­ge­nen Ka­pi­tal­er­hö­hung hat Efre­mi­dis be­reits 1.024.407 WCM-Ak­ti­en zum Preis von 2,05 Euro je Stück­ak­tie er­wor­ben. Da­mit hat Stav­ros Efre­mi­dis seit De­zem­ber 2014 ins­ge­samt mehr als 3,6 Mio. Euro in die WCM in­ves­tiert. In­zwi­schen hält der CEO der Ge­sell­schaft mehr

als 1,9 Mio. WCM-Ak­ti­en ent­spre­chend 1,73 Pro­zent an der WCM.

Die WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz-AG (WCM AG) mit Sitz in Frank­furt am Main ist ein spe­zia­li­sier­tes Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Un­ter­neh­men. Als Be­stand­shal­ter liegt der Fo­kus auf der lang­fris­ti­gen Ver­mie­tung hoch­wer­ti­ger Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en an den gro­ßen Bü­ro­stand­or­ten in Deutsch­land. Seit dem ope­ra­ti­ven

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1. IHRED startet bald

Neuer Kongreß zu Gesundheitsimmobilien

Von Gerhard Rodler

Von 11. - 13. No­vem­ber 2015 fin­det im Salz­burg Con­gress erst­mals die IH­RED statt. Top Re­fe­ren­ten aus dem deut­schen Sprach­raum wer­den über ...die Kli­nik der Zu­kunft re­fe­rie­ren bzw. dis­ku­tie­ren. Die Gäs­te kom­men aus den Be­rei­chen Pro­jekt­ent­wick­lung, Ar­chi­tek­tur, Po­li­tik, Fi­nan­zie­rung, FM, Recht, Kli­nik­be­trieb, Me­di­zin, und vie­les mehr.

„Der Be­griff Ge­sund­heits­bau hat sei­ne Be­rech­ti­gung, er­füllt po­si­ti­ve Er­war­tun­gen und ist eine Licht­vi­si­on„, be­tont IH­RED-Top Spea­ker Jo­sef Mo­ser, Mo­ser Ar­chi­tects, die zu­künf­ti­ge De­fi­ni­ti­on der Kli­nik von Mor­gen. Ge­sund­heits­zen­tren, so Mo­ser, sei­en Mo­to­ren für die Um­ge­bung und An­zie­hungs­punkt für kran­ken­haus­af­fi­ne Ein­rich­tun­gen, wie For­schung, Leh­re, Re­hab so­wie pri­va­te Am­bu­la­to­ri­en. Zu­dem set­zen Ge­sund­heits­zen­tren mit ih­rer Ar­chi­tek­tur ei­nen we­sent­li­chen städ­te­bau­li­chen Ak­zent. Top-Spea­ker An­drea Kdols­ky, Bun­des­mins­te­rin für Ge­sund­heit a. D. und Ärz­tin, um­schreibt die Klink der Zu­kunft als Ge­sund­heits­zen­trum, wo Licht, Luft, Far­ben, Mu­sik und Mög­lich­kei­ten der hei­len­den Kom­mu­ni­ka­ti­on vor­han­den sind: “Die Um­welt spielt, wie auch die Psy­che und das so­zia­le Um­feld, eine gro­ße Rol­le bei der Hei­lung von Krank­hei­ten„, sagt Kdols­ky. Kom­mu­ni­ka­ti­on, ob di­gi­tal oder zwi­schen­mensch­lich, gilt da­bei als we­sent­li­cher Fak­tor bei der Ge­sund­heits­pfle­ge. “Kran­ken­häu­ser, die krank ma­chen soll­ten der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren.„ “Die Her­aus­for­de­rung der Zu­kunft wird sein, die Pa­ti­en­ten­si­cher­heit bei zu­neh­mend kom­ple­xe­ren me­di­zi­ni­schen Ab­läu­fen im Rou­ti­ne­be­trieb si­cher­zu­stel­len und da­bei be­triebs­wirt­schaft­li­che Ef­fi­zi­enz ab­zu­bil­den“, ist IH­RED Top-Spea­ker Chris­ti­an Lack­ner, Di­rec­tor of Health­ca­re Di­vi­si­on, Drees & Som­mer AG, Stutt­gart über­zeugt. Um die op­ti­ma­le Ge­sund­heits­ver­sor­gung auch in Zu­kunft zu ge­währ­leis­ten, wür­de Lack­ner kei­ne Gren­ze zwi­schen öf­fent­li­chen und pri­va­ten Trä­gern zie­hen wol­len: “Ein sehr gro­ßer Teil der so­ge­nann­ten „pri­va­ten“ Trä­ger über­nimmt über Ver­sor­gungs­ver­trä­ge we­sent­li­che und un­ver­zicht­ba­re Auf­ga­ben der Da­seins­vor­sor­ge.“


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WCM-CEO kauft sich weiter ein

Stavros Efremidis kauft weitere Anteile

Von Gerhard Rodler

Stav­ros Efre­mi­dis, der CEO der WCM hat wei­te­re 310.000 WCM-Ak­ti­en zu ei­nem Kurs von 1,98 Euro zu­ge­kauft. Im Rah­men der vor­an­ge­gan­ge­nen ...Ka­pi­tal­er­hö­hung hat Efre­mi­dis be­reits 1.024.407 WCM-Ak­ti­en zum Preis von 2,05 Euro je Stück­ak­tie er­wor­ben. Da­mit hat Stav­ros Efre­mi­dis seit De­zem­ber 2014 ins­ge­samt mehr als 3,6 Mio. Euro in die WCM in­ves­tiert. In­zwi­schen hält der CEO der Ge­sell­schaft mehr als 1,9 Mio. WCM-Ak­ti­en ent­spre­chend 1,73 Pro­zent an der WCM.

Die WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz-AG (WCM AG) mit Sitz in Frank­furt am Main ist ein spe­zia­li­sier­tes Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Un­ter­neh­men. Als Be­stand­shal­ter liegt der Fo­kus auf der lang­fris­ti­gen Ver­mie­tung hoch­wer­ti­ger Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en an den gro­ßen Bü­ro­stand­or­ten in Deutsch­land. Seit dem ope­ra­ti­ven Neu­start im Jahr 2014 setzt die WCM AG auf ein Netz­werk für den An­kauf der Im­mo­bi­li­en so­wie auf die Be­stands­ver­wal­tung. Zum Juli 2015 be­trug der Be­stand an Im­mo­bi­li­en rund 447 Mil­lio­nen Euro. Mit­tel­fris­tig wird der Auf­bau ei­nes Port­fo­li­os im Wert von über 1 Mil­li­ar­de Euro an­ge­strebt. Die Ge­sell­schaft ver­fügt über um­fang­rei­che Ver­lust­vor­trä­ge bei der Kör­per­schaft- und Ge­wer­be­steu­er. Die Ak­tie der WCM AG ist im Pri­me Stan­dard der Deut­schen Bör­se ge­lis­tet.


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Monte Laa vor Finale

Baustart von MySky läutet finalen Phase ein

Von Gerhard Rodler

Mit der Grund­stein­le­gung für das ge­mein­sa­me Wohn­bau­pro­jekt MyS­ky durch STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH und der Wohn­bau­ver­ei­ni­gung für Pri­vat­an­ge­stell­te Ge­mein­nüt­zi­ge wur­de nun die fi­na­le Pha­se des Stadt­ent­wick­lungs­ge­biets Mon­te Laa ein­ge­läu­tet. An der hoch­ka­rä­tig be­such­ten Ver­an­stal­tung mit rund 70 Gäs­ten nah­men ne­ben den UBM Vor­stän­den He­ri­bert Smolé und Claus Stad­ler auch der Ge­schäfts­füh­rer der WBV-GPA Mi­cha­el Geh­bau­er, PORR

Vor­stands­vor­sit­zen­der Karl-Heinz Strauss so­wie Be­zirks­vor­ste­he­rin Her­mi­ne Mo­s­point­ner und Stell­ver­tre­ter Jo­sef Kaindl teil.

Nahe dem FH Cam­pus Wien, will „MyS­ky“ ei­nen Le­bens­raum für jun­ge Men­schen und Stu­die­ren­de mit ca. 180 Wohn­plät­zen bie­ten. Wei­ters wer­den ca.100 ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen er­rich­tet. „MyS­ky wird vol­ler Le­ben sein und das Ge­biet Mon­te Laa pro­fi­tiert da­von“, zeigt sich Claus Stad­ler be­geis­tert.

„Die WBV-GPA wird an die­sem erst­-

Preis zum Tag: Ehrungen für WU-Mastermind

Preisregen für Laura P. Spinadel

Von Gerhard Rodler

Lau­ra P. Spin­adel, Ar­chi­tek­tin und Mas­ter­pla­ne­rin des neu­en Cam­pus WU, wur­de kürz­lich mit zwei Prei­sen der XV. In­ter­na­tio­na­len Ar­chi­tek­tur Bi­en­na­le in Bue­nos Ai­res BA15 aus­ge­zeich­net. Auch in Wien wird die Ar­chi­tek­tin ge­ehrt: Ende No­vem­ber er­hält sie den „Preis der Stadt Wien“.

Die in­ter­na­tio­na­le Jury hat Lau­ra P. Spi­na­del im Rah­men der XV. In­ter­na­tio­na­len Ar­chi­tek­tur Bi­en­na­le in Bue­nos Ai­res BA15 den BA 15 Award ver­lie­hen, der die welt­weit er­folg­reichs­ten ar­gen­ti­ni­schen Ar­-

chi­tek­ten aus­zeich­net. BUS­ar­chi­tek­tur, das Wie­ner Büro von Lau­ra P. Spi­na­del, wur­de mit dem CICA Award in der Ka­te­go­rie Städ­te­pla­nung für den Cam­pus WU aus­ge­zeich­net. Die­ser Preis wird von in­ter­na­tio­na­len Ar­chi­tek­tur­kri­ti­kern ver­lie­hen. Auch in Wien wird Lau­ra P. Spi­na­del für ihre Ver­di­ens­te rund um die Mas­ter­pla­nung des neu­en Cam­pus WU ge­ehrt: Ende No­vem­ber er­hält sie den Preis der Stadt Wien in der Ka­te­go­rie Ar­chi­tek­tur.

Die ge­bür­ti­ge Ar­gen­ti­nie­rin Lau­ra P.

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Monte Laa vor Finale

Baustart von MySky läutet finalen Phase ein

Von Gerhard Rodler

Mit der Grund­stein­le­gung für das ge­mein­sa­me Wohn­bau­pro­jekt MyS­ky durch STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH und der Wohn­bau­ver­ei­ni­gung ...für Pri­vat­an­ge­stell­te Ge­mein­nüt­zi­ge wur­de nun die fi­na­le Pha­se des Stadt­ent­wick­lungs­ge­biets Mon­te Laa ein­ge­läu­tet. An der hoch­ka­rä­tig be­such­ten Ver­an­stal­tung mit rund 70 Gäs­ten nah­men ne­ben den UBM Vor­stän­den He­ri­bert Smolé und Claus Stad­ler auch der Ge­schäfts­füh­rer der WBV-GPA Mi­cha­el Geh­bau­er, PORR Vor­stands­vor­sit­zen­der Karl-Heinz Strauss so­wie Be­zirks­vor­ste­he­rin Her­mi­ne Mo­s­point­ner und Stell­ver­tre­ter Jo­sef Kaindl teil.

Nahe dem FH Cam­pus Wien, will „MyS­ky“ ei­nen Le­bens­raum für jun­ge Men­schen und Stu­die­ren­de mit ca. 180 Wohn­plät­zen bie­ten. Wei­ters wer­den ca.100 ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen er­rich­tet. „MyS­ky wird vol­ler Le­ben sein und das Ge­biet Mon­te Laa pro­fi­tiert da­von“, zeigt sich Claus Stad­ler be­geis­tert.

„Die WBV-GPA wird an die­sem erst­klas­si­gen Stand­ort ne­ben den ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen auch 34 SMART-Woh­nun­gen so­wie ein Wohn­heim für jun­ge Men­schen er­rich­ten. Ziel ist es da­bei ein be­darfs­ge­rech­tes, leist­ba­res und hip­pes An­ge­bot auch für die jun­ge Be­völ­ke­rung, un­ab­hän­gig da­von, ob sie Stu­den­tIn­nen, Lehr­lin­ge oder jun­ge An­ge­stell­te sind, zu schaf­fen, “ hält Mi­cha­el Geh­bau­er an­läss­lich der Grund­stein­le­gung fest.


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Preis zum Tag: Ehrungen für WU-Mastermind

Preisregen für Laura P. Spinadel

Von Gerhard Rodler

Lau­ra P. Spin­adel, Ar­chi­tek­tin und Mas­ter­pla­ne­rin des neu­en Cam­pus WU, wur­de kürz­lich mit zwei Prei­sen der XV. In­ter­na­tio­na­len ...Ar­chi­tek­tur Bi­en­na­le in Bue­nos Ai­res BA15 aus­ge­zeich­net. Auch in Wien wird die Ar­chi­tek­tin ge­ehrt: Ende No­vem­ber er­hält sie den „Preis der Stadt Wien“.

Die in­ter­na­tio­na­le Jury hat Lau­ra P. Spi­na­del im Rah­men der XV. In­ter­na­tio­na­len Ar­chi­tek­tur Bi­en­na­le in Bue­nos Ai­res BA15 den BA 15 Award ver­lie­hen, der die welt­weit er­folg­reichs­ten ar­gen­ti­ni­schen Ar­chi­tek­ten aus­zeich­net. BUS­ar­chi­tek­tur, das Wie­ner Büro von Lau­ra P. Spi­na­del, wur­de mit dem CICA Award in der Ka­te­go­rie Städ­te­pla­nung für den Cam­pus WU aus­ge­zeich­net. Die­ser Preis wird von in­ter­na­tio­na­len Ar­chi­tek­tur­kri­ti­kern ver­lie­hen. Auch in Wien wird Lau­ra P. Spi­na­del für ihre Ver­di­ens­te rund um die Mas­ter­pla­nung des neu­en Cam­pus WU ge­ehrt: Ende No­vem­ber er­hält sie den Preis der Stadt Wien in der Ka­te­go­rie Ar­chi­tek­tur.

Die ge­bür­ti­ge Ar­gen­ti­nie­rin Lau­ra P. Spi­na­del lebt seit 1992 in Wien und hat mit BUS­ar­chi­tek­tur ein Ar­chi­tek­tur­bü­ro auf­ge­baut.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Neuer Head of Building Consultancy

Von Gerhard Rodler

Ju­li­an Schra­mek ist neu­er Lei­ter des Ge­schäfts­be­rei­ches Buil­ding Con­sul­tan­cy bei CBRE in Wien. Der Zi­vil­tech­ni­ker und Ar­chi­tekt Schra­mek war nach Ab­schluss des Ar­chi­tek­tur­stu­di­ums an der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le Zü­rich als Ar­chi­tekt für Gub­bins Ar­qui­tec­tos in San­tia­go de Chi­le, i3 Con­sul­to­res in Ma­drid so­wie Sheppard Rob­son in Lon­don tä­tig. Nach sei­ner Rück­kehr nach Öster­reich war er als Teil­pro­jekt­lei­ter Ar­chi­tek­tur am Neu­bau des

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Neuer Head of Building Consultancy

Von Gerhard Rodler

Ju­li­an Schra­mek ist neu­er Lei­ter des Ge­schäfts­be­rei­ches Buil­ding Con­sul­tan­cy bei CBRE in Wien. Der Zi­vil­tech­ni­ker ...und Ar­chi­tekt Schra­mek war nach Ab­schluss des Ar­chi­tek­tur­stu­di­ums an der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le Zü­rich als Ar­chi­tekt für Gub­bins Ar­qui­tec­tos in San­tia­go de Chi­le, i3 Con­sul­to­res in Ma­drid so­wie Sheppard Rob­son in Lon­don tä­tig. Nach sei­ner Rück­kehr nach Öster­reich war er als Teil­pro­jekt­lei­ter Ar­chi­tek­tur am Neu­bau des Haupt­bahn­ho­fes Wien be­tei­ligt. Die Schwer­punk­te der Buil­ding Con­sul­tan­cy lie­gen ne­ben dem Pro­jekt­ma­nage­ment im Re­tail De­ve­lop­ment und in der Work­place Con­sul­tan­cy (Ent­wick­lung von maß­ge­schnei­der­ten Bü­ro­kon­zep­ten als Ba­sis für pro­duk­ti­ve und kos­ten­ef­fi­zi­en­te Ar­beits­pro­zes­se in Un­ter­neh­men). Das Team be­steht aus acht Mit­ar­bei­tern aus den Be­rei­chen Ar­chi­tek­tur, Haus­tech­nik und Bau­wirt­schaft.


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