09.09.2015
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Immopreise: Salzburg schlägt Wien

Größter Preisanstieg in Wels

Von Gerhard Rodler

Mit Im­mo­bi­li­en­prei­sen von 4.823 Euro pro Qua­drat­me­ter ist Salz­burg die teu­ers­te Groß­stadt Öster­reichs, so­gar Inns­bruck (4.430 Euro) und Wien (3.980 Euro) lie­gen deut­lich da­hin­ter - das zeigt das Kauf­preis­ba­ro­me­ter von im­mo­welt.at im ers­ten Halb­jahr 2015. Den größ­ten Preis­an­stieg in­ner­halb des letz­ten Jah­res hat Wels (18 Pro­zent) zu ver­zeich­nen.

Ver­gli­chen wur­den die Kauf­prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Häu­sern in den 10 größ­ten Städ­ten Öster­reichs. Zum Vor­jahr er­höh­ten sich die Prei­se für Wohn­ei­gen­tum in Salz­burg um 7 Pro­zent. 2014 muss­-

ten Im­mo­bi­li­en­käu­fer noch 4.521 Euro für den Qua­drat­me­ter zah­len. Die Kauf­prei­se in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt lie­gen zwar noch deut­lich un­ter de­nen von Salz­burg, auf­grund ei­ner Stei­ge­rung von 14 Pro­zent in­ner­halb des letz­ten

Jah­res hat Inns­bruck aber auf­ge­holt. Im 1. Halb­jahr

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Salon Real: Starkes Netzwerk

Von Charles Steiner

Der Sa­lon Real, der 2009 als Netz­werk von Frau­en in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ge­grün­det wur­de, ist auf eine an­seh­li­che Grö­ße an­ge­wach­sen. Das er­gibt die Bi­lanz über die ver­gan­ge­nen sechs Jah­re, die vom Vor­-

stand im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz ge­zo­gen wur­de. Ob­frau In­grid Fit­zek: „Mitt­ler­wei­le sind wir auf mehr als 150 Mit­glie­der an­ge­wach­sen. Wir wol­len aber nicht zu ei­nem Mas­-

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Immopreise: Salzburg schlägt Wien

Größter Preisanstieg in Wels

Von Gerhard Rodler

Mit Im­mo­bi­li­en­prei­sen von 4.823 Euro pro Qua­drat­me­ter ist Salz­burg die teu­ers­te Groß­stadt Öster­reichs, so­gar Inns­bruck ...(4.430 Euro) und Wien (3.980 Euro) lie­gen deut­lich da­hin­ter - das zeigt das Kauf­preis­ba­ro­me­ter von im­mo­welt.at im ers­ten Halb­jahr 2015. Den größ­ten Preis­an­stieg in­ner­halb des letz­ten Jah­res hat Wels (18 Pro­zent) zu ver­zeich­nen.

Ver­gli­chen wur­den die Kauf­prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Häu­sern in den 10 größ­ten Städ­ten Öster­reichs. Zum Vor­jahr er­höh­ten sich die Prei­se für Wohn­ei­gen­tum in Salz­burg um 7 Pro­zent. 2014 muss­ten Im­mo­bi­li­en­käu­fer noch 4.521 Euro für den Qua­drat­me­ter zah­len. Die Kauf­prei­se in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt lie­gen zwar noch deut­lich un­ter de­nen von Salz­burg, auf­grund ei­ner Stei­ge­rung von 14 Pro­zent in­ner­halb des letz­ten Jah­res hat Inns­bruck aber auf­ge­holt. Im 1. Halb­jahr liegt der Me­di­an­preis bei 4.430 Euro pro Qua­drat­me­ter. Da­mit wird so­gar Wien deut­lich über­trof­fen: In der Bun­des­haupt­stadt kos­tet der Qua­drat­me­ter 3.980 Euro. Hier blie­ben die Prei­se seit 2014 sta­bil (+1 Pro­zent).

Ähn­lich wie in Inns­bruck sieht die Preis­ent­wick­lung auch in Linz aus. In Öster­reichs dritt­größ­ter Stadt klet­ter­ten die Kauf­prei­se in­ner­halb des ver­gan­ge­nen Jah­res um 15 Pro­zent. Ak­tu­ell kos­tet eine Kau­f­im­mo­bi­lie 3.902 Euro pro Qua­drat­me­ter - im 1. Halb­jahr 2014 wa­ren es noch 3.386 Euro. Ge­nau­so wie Salz­burg ver­zeich­nen auch Inns­bruck und Linz stei­gen­de Ein­woh­ner­zah­len und so­mit ei­nen er­höh­ten Woh­nungs­be­darf. In Linz zum Bei­spiel wuchs die Be­völ­ke­rungs­zahl in den letz­ten 10 Jah­ren um 6 Pro­zent auf gut 197.000 Ein­woh­ner, Ten­denz stei­gend.

Die mit Ab­stand güns­tigs­ten Kauf­prei­se der un­ter­such­ten Städ­te gibt es in St. Pöl­ten. In der nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­haupt­stadt wer­den ak­tu­ell im Me­di­an 1.581 Euro für den Qua­drat­me­ter ver­langt - in Salz­burg ist er drei­mal so teu­er.


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Salon Real: Starkes Netzwerk

Über 150 Mitglieder im Immo-Netzwerk für Frauen

Von Charles Steiner

Der Sa­lon Real, der 2009 als Netz­werk von Frau­en in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ge­grün­det wur­de, ist auf eine an­seh­li­che Grö­ße ...an­ge­wach­sen. Das er­gibt die Bi­lanz über die ver­gan­ge­nen sechs Jah­re, die vom Vor­stand im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz ge­zo­gen wur­de. Ob­frau In­grid Fit­zek: „Mitt­ler­wei­le sind wir auf mehr als 150 Mit­glie­der an­ge­wach­sen. Wir wol­len aber nicht zu ei­nem Mas­sen­netz­werk wer­den, wo die Mit­glie­der nicht mehr über­schau­bar sind.“ Da­her sind die Kri­te­ri­en, um auf­ge­nom­men zu wer­den, hoch, wie Vor­stands­mit­glied Mar­g­ret Funk be­tont: „Wer bei uns Voll­mit­glied wer­den will, muss ei­ner­seits auf eine jah­re­lan­ge Er­fah­rung in Füh­rungs­po­si­tio­nen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che vor­wei­sen und auf ih­rem Ge­biet Ex­per­tin sein.“

Da­nie­la Witt-Dör­ring, stell­ver­tre­ten­de Ob­frau fügt hin­zu: „Wir wol­len ein schlag­kräf­ti­ges und star­kes Netz­werk sein. Das geht nur, wenn un­se­re Mit­glie­der nicht nur In­puts neh­men kön­nen, son­dern auch wel­che ge­ben.“ Um Frau­en in der Im­mo­bi­li­en­bran­che den Rü­cken zu stär­ken, wur­de ein Men­to­ring-Pro­gramm ge­schaf­fen, um Tipps und Un­ter­stüt­zun­gen für den Um­gang in ei­ner doch stark män­ner­do­mi­nier­ten Ge­sell­schaft zu bie­ten.

Die An­zahl von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen ist in der Im­mo­bi­li­en­bran­che näm­lich nach wie vor aus­bau­fä­hig. Laut ei­ner AK-Stu­die läge in den Top-200-Un­ter­neh­men in Öster­reich die Re­prä­sen­tanz von Frau­en im Top-Ma­nage­ment bei 5,6 Pro­zent und im Auf­sichts­rat bei 13,5 Pro­zent. Jo­han­na Fuchs-Sto­litz­ka dazu: „Ja, es gibt Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen. Die Auf­ga­be des Sa­lon Real ist es, sie auch sicht­bar zu ma­chen.“ Die Bran­chen­kennt­nis­se der Mit­glie­der um­fas­sen ver­schie­de­ne Spar­ten in der Im­mo­bi­li­en­bran­che - von Ar­chi­tek­tur über Pro­jekt­ent­wick­lung bis hin zu Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung, -be­wer­tung und FM. Im Jahr tref­fen sich die Mit­glie­der sechs Mal, um Dis­kus­si­ons­run­den mit Fach­vor­trä­gen ab­zu­hal­ten.


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Buwog bleibt gefragt

Fast alle tauschten Buwog-Wandelanleihe

Von Gerhard Rodler

Für die Im­mo­fi­nanz höchst er­folg­reich ver­läuft der ge­plan­te Wan­del­an­lei­he-Rück­kauf. Ins­ge­samt wur­de bei der An­lei­he zu 99,8 Pro­zent vom Um­tausch­an­ge­bot Ge­brauch ge­macht. Für eine nicht-nach­ran­gi­ge 1,50-Pro­zent-An­lei­he über 375 Mio. Euro hat­te die Im­mo­fi­nanz den In­ha­bern an­ge­bo­ten, ih­nen den Bond mit ei­ner Prä­mie ab­zu­lö­sen.

Of­fe­riert war je 100.000 Euro No­mi­na­le ein Rück­kauf für 123.528,85 Euro - mit

Wahl für die An­lei­he­gläu­bi­ger zwi­schen Bar­ver­gü­tung und ei­ner Um­wand­lung in Ak­ti­en, je­weils zu­züg­lich ei­ner Prä­mie. Jene Ak­ti­en, die der Bar­ab­fin­dung zu­grun­de lie­gen, will die Im­mo­fi­nanz nach frü­he­ren An­ga­ben bis 17. Sep­tem­ber bei in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern plat­zie­ren.

Das An­ge­bot steht un­ter dem Vor­be­halt, dass es von An­lei­he­gläu­bi­gern für min­des­tens 85 Pro­zent des ge­sam­ten Nenn­be­trags der An­lei­hen an­ge­nom­men

Optimierte Mikrowohnungen im Viertel Zwei

"Urbanes Wohnen neu erfunden"

Von Gerhard Rodler

Wie macht man rund 30 m² Nutz­flä­che zu ei­ner recht kom­for­ta­blen Zwei-Zim­mer-Woh­nung? Das funk­tio­niert tat­säch­lich und zwar im „STU­DIO ZWEI“ im Vier­tel zwei. Dank er­höh­ter Fle­xi­bi­li­tät lässt sich, so der Bau­trä­ger, das Ap­par­te­ment völ­lig fle­xi­bel an die An­for­de­run­gen des All­tags an­pas­sen.

Weil ein Ess­tisch für 12 Per­so­nen im Wohn­zim­mer oder ei­nen Grill­platz für

Gäs­te am Bal­kon aber den­noch nicht un­ter­zu­brin­gen ist, gibt es im Ob­jekt die­se Be­geg­nungs­räu­me: von der Di­ning-Lounge mit Kü­che im Erd­ge­schoss bis hin zur grü­nen Dach­ter­ras­se mit Grill­plät­zen. An­ge­bo­ten wird das STU­DIO ZWEI in der purs­ten Form un­mö­bliert. Gleich­zei­tig wur­den aber ver­schie­de­ne Ein­rich­tungs­vor­schlä­ge ent­wi­ckelt, die mit in­tel­li­gen­ten Mö­blie­run­gen das Ma­xi­mum aus STU­DIO ZWEI ho­len.

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Buwog bleibt gefragt

Fast alle tauschten Buwog-Wandelanleihe

Von Gerhard Rodler

Für die Im­mo­fi­nanz höchst er­folg­reich ver­läuft der ge­plan­te Wan­del­an­lei­he-Rück­kauf. Ins­ge­samt wur­de bei ...der An­lei­he zu 99,8 Pro­zent vom Um­tausch­an­ge­bot Ge­brauch ge­macht. Für eine nicht-nach­ran­gi­ge 1,50-Pro­zent-An­lei­he über 375 Mio. Euro hat­te die Im­mo­fi­nanz den In­ha­bern an­ge­bo­ten, ih­nen den Bond mit ei­ner Prä­mie ab­zu­lö­sen.

Of­fe­riert war je 100.000 Euro No­mi­na­le ein Rück­kauf für 123.528,85 Euro - mit Wahl für die An­lei­he­gläu­bi­ger zwi­schen Bar­ver­gü­tung und ei­ner Um­wand­lung in Ak­ti­en, je­weils zu­züg­lich ei­ner Prä­mie. Jene Ak­ti­en, die der Bar­ab­fin­dung zu­grun­de lie­gen, will die Im­mo­fi­nanz nach frü­he­ren An­ga­ben bis 17. Sep­tem­ber bei in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern plat­zie­ren.

Das An­ge­bot steht un­ter dem Vor­be­halt, dass es von An­lei­he­gläu­bi­gern für min­des­tens 85 Pro­zent des ge­sam­ten Nenn­be­trags der An­lei­hen an­ge­nom­men wird - die­se Schwel­le wur­de schon vo­ri­ge Wo­che über­schrit­ten - und dass die Equi­ty-Plat­zie­rung bis zum 17. Sep­tem­ber ab­ge­schlos­sen wer­den kann.


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Optimierte Mikrowohnungen im Viertel Zwei

"Urbanes Wohnen neu erfunden"

Von Gerhard Rodler

Wie macht man rund 30 m² Nutz­flä­che zu ei­ner recht kom­for­ta­blen Zwei-Zim­mer-Woh­nung? Das funk­tio­niert tat­säch­lich und zwar im ...„STU­DIO ZWEI“ im Vier­tel zwei. Dank er­höh­ter Fle­xi­bi­li­tät lässt sich, so der Bau­trä­ger, das Ap­par­te­ment völ­lig fle­xi­bel an die An­for­de­run­gen des All­tags an­pas­sen.

Weil ein Ess­tisch für 12 Per­so­nen im Wohn­zim­mer oder ei­nen Grill­platz für Gäs­te am Bal­kon aber den­noch nicht un­ter­zu­brin­gen ist, gibt es im Ob­jekt die­se Be­geg­nungs­räu­me: von der Di­ning-Lounge mit Kü­che im Erd­ge­schoss bis hin zur grü­nen Dach­ter­ras­se mit Grill­plät­zen. An­ge­bo­ten wird das STU­DIO ZWEI in der purs­ten Form un­mö­bliert. Gleich­zei­tig wur­den aber ver­schie­de­ne Ein­rich­tungs­vor­schlä­ge ent­wi­ckelt, die mit in­tel­li­gen­ten Mö­blie­run­gen das Ma­xi­mum aus STU­DIO ZWEI ho­len. Die­se Ide­en um­fas­sen bei­spiels­wei­se eine Pan­try­kü­che, eine in meh­re­ren Ele­men­ten be­weg­li­che Trenn­wand mit in­te­grier­tem Klapp­Schreib­tisch und ein Lift­bett. Beim Kauf ei­nes STU­DIO ZWEI kann man aus die­sen zu­sätz­li­chen Op­tio­nen frei wäh­len.

Das Vier­tel Zwei ist ein Pro­jekt der IC Pro­jekt­ent­wick­lung. Das Un­ter­neh­men ist Mit­glied der va­lue one group, der ne­ben wei­te­ren Un­ter­neh­men aus dem Im­mo­bi­li­en­be­reich un­ter an­de­rem auch MI­LES­TO­NE an­ge­hört -Öster­reichs ers­ter pri­va­ter Stu­den­ten­a­part­ment­an­bie­ter im High-End Seg­ment.


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MPC-Treuhänder verliert Klage

14 Klauseln zur Rückforderung gesetzeswidrig

Von Gerhard Rodler

Der Ver­ein für Kon­su­men­ten­in­for­ma­ti­on (VKI) hat beim Han­dels­ge­richt Wien in ers­ter In­stanz eine Ver­bands­kla­ge ge­gen die deut­sche TVP Treu­hand- und Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft für Pu­bli­kums­fonds mbH ge­won­nen. Das Ur­teil ist noch nicht rechts­kräf­tig. Ver­gleichs­ver­hand­lun­gen zwi­schen VKI, Hypo Stei­er­mark und dem Fonds­an­bie­ter MPC wur­den ab­ge­bro­chen.

Die Ver­trags­klau­seln zur Rück­for­de­rung von Aus­schüt­tun­gen bei MPC-Fonds

sind nun vom Han­dels­ge­richt Wien für ge­set­zes­wid­rig er­klärt wor­den. Ge­gen­stand der Ver­bands­kla­ge sei die Un­ter­las­sung der Ver­wen­dung und Be­ru­fung auf die­se 14 Klau­seln ge­we­sen, das Ge­richt habe der Kla­ge zur Gän­ze statt­ge­ge­ben, er­klär­te der VKI in der Aus­sen­dung. So er­klär­te das Han­dels­ge­richt Wien laut VKI un­ter an­de­rem jene Be­stim­mung für ge­setz­wid­rig, der­zu­fol­ge ös­ter­rei­chi­sche An­le­ger in Deutsch­land klag­bar wä­ren.

ImmoKAG kauft in Graz

Bahnhof Business Center erworben

Von Gerhard Rodler

Die Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG (Im­mo­KAG) hat das BBC Bahn­hof Busi­ness Cen­ter (BBC) am Eu­ro­pa­platz in Graz ge­kauft und wird das Ob­jekt in ih­ren of­fe­nen Im­mo­fonds 1 auf­neh­men. Ver­käu­fer des Ob­jekts war ein Pri­vat­in­ves­tor, über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

EHL hat die Trans­ak­ti­on ver­mit­telt. Das BBC um­fasst 11.000 m², rund 88 Pro­zent

da­von ent­fal­len auf Büro- und Ge­schäfts­flä­chen, der Rest auf La­ger­flä­chen. In der haus­ei­ge­nen, öf­fent­lich zu­gäng­li­chen Tief­ga­ra­ge ste­hen 135 Plät­ze zur Ver­fü­gung. Mehr als 60 Pro­zent der Ge­samt­flä­chen sind lang­fris­tig an die Stadt Graz ver­mie­tet, wei­te­re nam­haf­te Mie­ter sind der Phar­ma­kon­zern Bax­ter und das Fit­ness­stu­dio Mc­Fit. Das BBC be­fin­det sich di­rekt ne­ben dem Gra­zer Haupt­bahn­hof und ist op­ti­mal

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MPC-Treuhänder verliert Klage

14 Klauseln zur Rückforderung gesetzeswidrig

Von Gerhard Rodler

Der Ver­ein für Kon­su­men­ten­in­for­ma­ti­on (VKI) hat beim Han­dels­ge­richt Wien in ers­ter In­stanz eine Ver­bands­kla­ge ge­gen ...die deut­sche TVP Treu­hand- und Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft für Pu­bli­kums­fonds mbH ge­won­nen. Das Ur­teil ist noch nicht rechts­kräf­tig. Ver­gleichs­ver­hand­lun­gen zwi­schen VKI, Hypo Stei­er­mark und dem Fonds­an­bie­ter MPC wur­den ab­ge­bro­chen.

Die Ver­trags­klau­seln zur Rück­for­de­rung von Aus­schüt­tun­gen bei MPC-Fonds sind nun vom Han­dels­ge­richt Wien für ge­set­zes­wid­rig er­klärt wor­den. Ge­gen­stand der Ver­bands­kla­ge sei die Un­ter­las­sung der Ver­wen­dung und Be­ru­fung auf die­se 14 Klau­seln ge­we­sen, das Ge­richt habe der Kla­ge zur Gän­ze statt­ge­ge­ben, er­klär­te der VKI in der Aus­sen­dung. So er­klär­te das Han­dels­ge­richt Wien laut VKI un­ter an­de­rem jene Be­stim­mung für ge­setz­wid­rig, der­zu­fol­ge ös­ter­rei­chi­sche An­le­ger in Deutsch­land klag­bar wä­ren.


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ImmoKAG kauft in Graz

Bahnhof Business Center erworben

Von Gerhard Rodler

Die Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG (Im­mo­KAG) hat das BBC Bahn­hof Busi­ness Cen­ter (BBC) am Eu­ro­pa­platz in Graz ge­kauft und wird das Ob­jekt ...in ih­ren of­fe­nen Im­mo­fonds 1 auf­neh­men. Ver­käu­fer des Ob­jekts war ein Pri­vat­in­ves­tor, über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

EHL hat die Trans­ak­ti­on ver­mit­telt. Das BBC um­fasst 11.000 m², rund 88 Pro­zent da­von ent­fal­len auf Büro- und Ge­schäfts­flä­chen, der Rest auf La­ger­flä­chen. In der haus­ei­ge­nen, öf­fent­lich zu­gäng­li­chen Tief­ga­ra­ge ste­hen 135 Plät­ze zur Ver­fü­gung. Mehr als 60 Pro­zent der Ge­samt­flä­chen sind lang­fris­tig an die Stadt Graz ver­mie­tet, wei­te­re nam­haf­te Mie­ter sind der Phar­ma­kon­zern Bax­ter und das Fit­ness­stu­dio Mc­Fit. Das BBC be­fin­det sich di­rekt ne­ben dem Gra­zer Haupt­bahn­hof und ist op­ti­mal an den öf­fent­li­chen Ver­kehr (meh­re­re Stra­ßen­bahn- und Bus­li­ni­en, ÖBB) an­ge­bun­den.

Durch die kürz­lich ab­ge­schlos­se­ne Neu­ge­stal­tung des Bahn­hofs­ge­län­des wur­de die Lage wei­ter auf­ge­wer­tet. Die Trans­ak­ti­on ist be­reits der zwei­te von EHL be­glei­te­te Zu­kauf ei­nes Bü­ro­ge­bäu­des in den Bun­des­län­dern für den Im­mo­fonds 1, An­fang Juli wur­de das Bruck­ner Büro Cen­ter in Linz er­wor­ben.


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Karriere zum Tag: Neu bei Corpus Sireo

Neuer Head of Legal bestellt

Von Gerhard Rodler

Frank Mül­ler ist neu­er Head of Le­gal bei COR­PUS SI­REO. Der Rechts­an­walt und Im­mo­bi­li­enöko­nom (IREBS) folgt in die­ser Funk­ti­on auf Bernd Wie­ber­neit, der im April 2015 in die Ge­schäfts­füh­rung des Un­ter­neh­mens ein­trat.

Frank Mül­ler trat sei­ne neue Po­si­ti­on zum 1. Sep­tem­ber 2015 an. Zu sei­nen Auf­ga­ben­be­rei­chen zäh­len sämt­li­che recht­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten des Kon­zerns und das Cor­po­ra­te Pro­cu­re­ment. Mül­ler be­rich­tet di­rekt an den CAO Dr. Bernd Wie­ber­-

Award zum Tag: EHL führt

Bester Immodienstleister laut Euromoney

Von Gerhard Rodler

Das bri­ti­sche Fi­nanz­ma­ga­zin EU­RO­MO­NEY hat EHL Im­mo­bi­li­en zum drit­ten Mal (2011, 2013, 2015) als bes­ten Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs (Ka­te­go­rie „Ad­vi­sors and Con­sul­tants“) aus­ge­zeich­net. Zu­sätz­lich zur Haupt­ka­te­go­rie konn­te sich EHL auch in al­len Spe­zi­al­wer­tun­gen, bei de­nen EHL teil­ge­nom­men hat­te, durch­set­zen und wur­de als Num­mer 1 in den Be­rei­chen Ver­mie­tung („Agen­cy/​Let­ting“), Be­wer­tung („Va­lua­ti­on“) und Re­se­arch aus­ge­zeich­net.

Das Ran­king ba­siert auf ei­ner breit an­ge­leg­ten Be­fra­gung von mehr als 500 Ex­per­ten der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che.

EHL konn­te in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten das Wachs­tum wei­ter fort­set­zen. In meh­re­ren wich­ti­gen Ge­schäfts­fel­dern konn­ten Re­kord­er­geb­nis­se er­zielt wer­den. So zeich­ne­te die In­vest­ment­ab­tei­lung im ers­ten Halb­jahr 2015 für ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 350 Mio. Euro und da­mit für ein Drit­tel des ge­sam­ten am ös­ter­rei­chi­schen Markt um­ge­setz­ten In­vest­ment­vo­lu­-

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Karriere zum Tag: Neu bei Corpus Sireo

Neuer Head of Legal bestellt

Von Gerhard Rodler

Frank Mül­ler ist neu­er Head of Le­gal bei COR­PUS SI­REO. Der Rechts­an­walt und Im­mo­bi­li­enöko­nom (IREBS) folgt in die­ser Funk­ti­on ...auf Bernd Wie­ber­neit, der im April 2015 in die Ge­schäfts­füh­rung des Un­ter­neh­mens ein­trat.

Frank Mül­ler trat sei­ne neue Po­si­ti­on zum 1. Sep­tem­ber 2015 an. Zu sei­nen Auf­ga­ben­be­rei­chen zäh­len sämt­li­che recht­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten des Kon­zerns und das Cor­po­ra­te Pro­cu­re­ment. Mül­ler be­rich­tet di­rekt an den CAO Dr. Bernd Wie­ber­neit. Zu­vor lei­te­te Mül­ler seit 2011 den Be­reich Le­gal bei der IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH mit Sitz in Frank­furt am Main. Im Fo­kus sei­ner Tä­tig­keit stand die Be­treu­ung von Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds in Deutsch­land und Lu­xem­burg. Vor sei­ner Kar­rie­re bei der IVG war Mül­ler u.a. lang­jäh­rig bei der Kanz­lei Ho­gan Lovells In­ter­na­tio­nal LLP als Rechts­an­walt mit dem The­men­schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­recht tä­tig. Be­rufs­be­glei­tend schloss Mül­ler die IREBS In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te Busi­ness School als Im­mo­bi­li­enöko­nom ab.


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Award zum Tag: EHL führt

Bester Immodienstleister laut Euromoney

Von Gerhard Rodler

Das bri­ti­sche Fi­nanz­ma­ga­zin EU­RO­MO­NEY hat EHL Im­mo­bi­li­en zum drit­ten Mal (2011, 2013, 2015) als bes­ten Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter ...Öster­reichs (Ka­te­go­rie „Ad­vi­sors and Con­sul­tants“) aus­ge­zeich­net. Zu­sätz­lich zur Haupt­ka­te­go­rie konn­te sich EHL auch in al­len Spe­zi­al­wer­tun­gen, bei de­nen EHL teil­ge­nom­men hat­te, durch­set­zen und wur­de als Num­mer 1 in den Be­rei­chen Ver­mie­tung („Agen­cy/​Let­ting“), Be­wer­tung („Va­lua­ti­on“) und Re­se­arch aus­ge­zeich­net.

Das Ran­king ba­siert auf ei­ner breit an­ge­leg­ten Be­fra­gung von mehr als 500 Ex­per­ten der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che.

EHL konn­te in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten das Wachs­tum wei­ter fort­set­zen. In meh­re­ren wich­ti­gen Ge­schäfts­fel­dern konn­ten Re­kord­er­geb­nis­se er­zielt wer­den. So zeich­ne­te die In­vest­ment­ab­tei­lung im ers­ten Halb­jahr 2015 für ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 350 Mio. Euro und da­mit für ein Drit­tel des ge­sam­ten am ös­ter­rei­chi­schen Markt um­ge­setz­ten In­vest­ment­vo­lu­mens, ver­ant­wort­lich


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