01.09.2015
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Menschlichkeit
zahlt sich aus

Im neuen Immobilien Magazin: Ein Plädoyer für Flüchtlinge

Von Charles Steiner

In die­sen Zei­ten gibt es kaum ein The­ma, das mehr po­la­ri­siert als die ak­tu­el­len Flücht­lings­zah­len. Die Kri­se in Sy­ri­en und im Na­hen Os­ten all­ge­mein ha­ben ei­nen Strom an Schutz­su­chen­den zur Fol­ge, de­nen die of­fi­zi­el­len Stel­len in Öster­reich nur mehr mit Müh und Not ge­wach­sen sind. Denn: Es wer­den fie­ber­haft Un­ter­künf­te ge­sucht, in de­nen die Flücht­lin­ge le­ben kön­nen. Al­ler­dings ge­stal­tet sich die Su­che als schwie­rig, denn im­mer wie­der muss man mit Wi­der­stand der ört­li­chen Po­li­tik rech­nen. Doch ge­ra­de das Flücht­lings­the­ma kann im Be­reich Wohn­im­-

mo­bi­li­en in­ter­es­sant sein. Das neue Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, das mor­gen neu er­scheint, rech­net vor: Die Un­ter­brin­gung von Flücht­lin­gen muss kein Ver­lust­ge­schäft sein. Im Ge­gen­teil: Mensch­lich­keit kann sich hier so­gar aus­zah­len.

Vor­ge­stellt wer­den auch ei­ni­ge Pro­jek­te, in de­nen ein

Weiter

Wohnungsmarkt boomt weiter

Von Gerhard Rodler

Der Woh­nungs­markt in Öster­reich boomt: 21.500 Woh­nungs­ver­käu­fe wur­den im ers­ten Halb­jahr 2015 im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um 36 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum Jän­ner

bis Juni 2014 und noch im­mer um 26 Pro­zent mehr als im bis­her stärks­ten ers­ten Halb­jahr 2010. Der Wert der im ers­ten Halb­jahr ge­han­del­ten Woh­nun­gen stieg da­bei um 966 Mil­lio­-

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Menschlichkeit
zahlt sich aus

Im neuen Immobilien Magazin: Ein Plädoyer für Flüchtlinge

Von Charles Steiner

In die­sen Zei­ten gibt es kaum ein The­ma, das mehr po­la­ri­siert als die ak­tu­el­len Flücht­lings­zah­len. Die Kri­se in Sy­ri­en und ...im Na­hen Os­ten all­ge­mein ha­ben ei­nen Strom an Schutz­su­chen­den zur Fol­ge, de­nen die of­fi­zi­el­len Stel­len in Öster­reich nur mehr mit Müh und Not ge­wach­sen sind. Denn: Es wer­den fie­ber­haft Un­ter­künf­te ge­sucht, in de­nen die Flücht­lin­ge le­ben kön­nen. Al­ler­dings ge­stal­tet sich die Su­che als schwie­rig, denn im­mer wie­der muss man mit Wi­der­stand der ört­li­chen Po­li­tik rech­nen. Doch ge­ra­de das Flücht­lings­the­ma kann im Be­reich Wohn­im­mo­bi­li­en in­ter­es­sant sein. Das neue Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, das mor­gen neu er­scheint, rech­net vor: Die Un­ter­brin­gung von Flücht­lin­gen muss kein Ver­lust­ge­schäft sein. Im Ge­gen­teil: Mensch­lich­keit kann sich hier so­gar aus­zah­len. Vor­ge­stellt wer­den auch ei­ni­ge Pro­jek­te, in de­nen ein Zu­sam­men­le­ben mit Asyl­su­chen­den und Ein­hei­mi­schen rei­bungs­los funk­tio­niert - und was es Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern bringt, Schutz­be­dürf­ti­gen eine Her­ber­ge zu bie­ten. Au­ßer­dem fin­den Sie die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, um Wi­der­stän­de aus der Orts­po­li­tik wir­kungs­voll um­ge­hen zu kön­nen.


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Wohnungsmarkt boomt weiter

Einheiten werden wieder kleiner

Von Gerhard Rodler

Der Woh­nungs­markt in Öster­reich boomt: 21.500 Woh­nungs­ver­käu­fe wur­den im ers­ten Halb­jahr 2015 im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ...ver­bü­chert. Das sind um 36 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum Jän­ner bis Juni 2014 und noch im­mer um 26 Pro­zent mehr als im bis­her stärks­ten ers­ten Halb­jahr 2010. Der Wert der im ers­ten Halb­jahr ge­han­del­ten Woh­nun­gen stieg da­bei um 966 Mil­lio­nen Euro - oder um 30,5 Pro­zent - auf 4,13 Mil­li­ar­den Euro. Da­mit macht der Woh­nungs­markt der­zeit zah­len- wie wert­mä­ßig 40 Pro­zent al­ler Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe in Öster­reich aus. Dies hat RE/​​MAX auf Ba­sis al­ler im ers­ten Halb­jahr 2015 in Öster­reich in den amt­li­chen Grund­bü­chern durch­ge­führ­ten Ver­bü­che­run­gen, er­rech­net. Die Be­reit­stel­lung der Da­ten er­folg­te von IM­MOu­ni­ted. Im 5-Jah­res­ver­gleich der Halb­jah­res­da­ten er­gibt das eine Stei­ge­rung der Woh­nungs­prei­se im Öster­reich­schnitt von 34 Pro­zent. Wäh­rend bis 2013 die Qua­drat­me­ter­grö­ßen der ge­han­del­ten Woh­nun­gen ten­den­zi­ell im­mer grö­ßer wur­den, dreh­te sich der Trend 2014 und vor al­lem 2015. Heu­er war die ty­pi­sche ge­han­del­te Ei­gen­tums­woh­nung in Öster­reich 67 m² groß, vor zwei Jah­ren lag die­ser Wert noch bei 78 m². Im ers­ten Halb­jahr 2015 hat sich der Qua­drat­me­ter-Wohn­flä­che um durch­schnitt­lich 1,5 Pro­zent ver­teu­ert.

Enor­me Kauf- und Ver­kaufs­tä­tig­keit herrsch­te in Flo­rids­dorf und Meid­ling - je­weils 550 Wohn­ein­hei­ten in ei­nem hal­ben Jahr und da­mit mehr als dop­pelt so vie­le wie in den Vor­jah­ren. Be­son­ders er­wäh­nens­wert sind auch noch Fa­vo­ri­ten mit 500 Woh­nungs­ver­käu­fen und Wie­den mit mehr als ei­ner Ver­dop­pe­lung im Ver­gleich zum Halb­jahr 2014.


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Rustler startet neues Projekt

Mit Immobilienentwicklung nun auch in Meidling aktiv

Von Gerhard Rodler

Nach den durch­wegs po­si­ti­ven Er­fah­run­gen in Wien Mar­ga­re­ten hat die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung GmbH im Som­mer 2015 ein bau­be­wil­lig­tes Wohn­bau­pro­jekt im 12. Be­zirk er­wor­ben.

Mar­kus Brand­stät­ter und sein Team wer­den in der Sie­bert­gas­se 26 ins­ge­samt 25 Woh­nun­gen er­rich­ten und da­mit den Weg, leist­ba­ren Wohn­raum in auf­stre­ben­den Be­zir­ken zu schaf­fen, kon­se­quent fort­set­zen.

Grund­riss­pla­nung und Preis­ge­stal­tung

Warburg-HIH Invest veräußert in Wien

Fachmarktzentrum Alt Erlaa an Semper Constantia

Von Gerhard Rodler

Die War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te GmbH (War­burg-HIH In­vest, vor­her: War­burg - Hen­der­son), Ham­burg, hat das Fach­markt­zen­trum Alt Er­laa in Wien ver­äu­ßert. TH Real Es­ta­te hat die Trans­ak­ti­on als As­set Ma­na­ger be­glei­tet. Der Ver­kauf er­folgt im Zuge der plan­mä­ßi­gen Des­in­ves­ti­ti­ons­pha­se des War­burg - Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 1, in des­sen Port­fo­lio sich das Ob­jekt seit 2005 be­fand. Käu­fer ist die Sem­per Con­stan­tia Immo In­vest GmbH, eine Toch­ter der Sem­per Con­stan­tia Pri­-

vat­bank Ak­ti­en­ge­sell­schaft, die das Ob­jekt für den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds Sem­per­Re­al Es­ta­te er­wor­ben hat.

Das Fach­markt­zen­trum be­fin­det sich im Sü­den Wiens im 23. Ge­mein­de­be­zirk in un­mit­tel­ba­rer Nähe der Au­to­bahn­an­schluss­stel­le Alt­manns­dor­fer Ast mit An­bin­dung an die Au­to­bah­nen A23 und A2. Über meh­re­re Bus­li­ni­en und die U-Bahn­li­nie U6 ist es zu­dem sehr gut an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr an­ge­schlos­sen. Das rund 20.000 m² gro­ße und voll­stän­dig ver­mie­te­-

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Rustler startet neues Projekt

Mit Immobilienentwicklung nun auch in Meidling aktiv

Von Gerhard Rodler

Nach den durch­wegs po­si­ti­ven Er­fah­run­gen in Wien Mar­ga­re­ten hat die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung GmbH im Som­mer ...2015 ein bau­be­wil­lig­tes Wohn­bau­pro­jekt im 12. Be­zirk er­wor­ben.

Mar­kus Brand­stät­ter und sein Team wer­den in der Sie­bert­gas­se 26 ins­ge­samt 25 Woh­nun­gen er­rich­ten und da­mit den Weg, leist­ba­ren Wohn­raum in auf­stre­ben­den Be­zir­ken zu schaf­fen, kon­se­quent fort­set­zen.

Grund­riss­pla­nung und Preis­ge­stal­tung ma­chen das Pro­jekt so­wohl für Ei­gen­nut­zer als auch für An­le­ger in­ter­es­sant. Hoch­wer­ti­ge Aus­füh­rungs- und Aus­stat­tungs­qua­li­tät und die Schaf­fung von Frei­flä­chen, we­sent­li­che Kri­te­ri­en der er­folg­rei­chen Rust­ler-Pro­jek­te in Wien Mar­ga­re­ten, wer­den auch beim neu­en Pro­jekt in der Sie­bert­gas­se ge­bo­ten und um­ge­setzt.


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Warburg-HIH Invest veräußert in Wien

Fachmarktzentrum Alt Erlaa an Semper Constantia

Von Gerhard Rodler

Die War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te GmbH (War­burg-HIH In­vest, vor­her: War­burg - Hen­der­son), Ham­burg, hat das Fach­markt­zen­trum Alt Er­laa ...in Wien ver­äu­ßert. TH Real Es­ta­te hat die Trans­ak­ti­on als As­set Ma­na­ger be­glei­tet. Der Ver­kauf er­folgt im Zuge der plan­mä­ßi­gen Des­in­ves­ti­ti­ons­pha­se des War­burg - Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 1, in des­sen Port­fo­lio sich das Ob­jekt seit 2005 be­fand. Käu­fer ist die Sem­per Con­stan­tia Immo In­vest GmbH, eine Toch­ter der Sem­per Con­stan­tia Pri­vat­bank Ak­ti­en­ge­sell­schaft, die das Ob­jekt für den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds Sem­per­Re­al Es­ta­te er­wor­ben hat.

Das Fach­markt­zen­trum be­fin­det sich im Sü­den Wiens im 23. Ge­mein­de­be­zirk in un­mit­tel­ba­rer Nähe der Au­to­bahn­an­schluss­stel­le Alt­manns­dor­fer Ast mit An­bin­dung an die Au­to­bah­nen A23 und A2. Über meh­re­re Bus­li­ni­en und die U-Bahn­li­nie U6 ist es zu­dem sehr gut an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr an­ge­schlos­sen. Das rund 20.000 m² gro­ße und voll­stän­dig ver­mie­te­te Ob­jekt wur­de 1998 er­öff­net und be­fin­det sich in ei­nem gu­ten bau­li­chen Zu­stand. Haupt­mie­ter sind In­ter­spar, DM, Deich­mann, Wurst­in­ger Bow­ling und Club Da­nu­be.

Nach Ab­schluss der Trans­ak­ti­on des Fach­markt­zen­trums ver­blei­ben noch zwei Büro- und drei Re­tail­ob­jek­te im Port­fo­lio. Auf Sei­ten des Ver­käu­fers ha­ben die Kanz­lei Baker & McKen­zie Wien und die EHL Im­mo­bi­li­en GmbH Wien den Ver­kauf be­glei­tet.


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Mieten bleiben stabil

Innsbruck teurer als Salzburg und Wien

Von Gerhard Rodler

Die Ge­samt­mie­te für Woh­nun­gen und Häu­ser in Inns­bruck be­trägt im Me­di­an 15,30 Euro pro Qua­drat­me­ter. Da­mit ist die Stadt am Inn die teu­ers­te un­ter den 10 größ­ten Städ­ten Öster­reichs. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine Aus­wer­tung der Ge­samt­mie­ten von im­mo­welt.at. In­zwi­schen le­ben knapp 128.000 Men­schen in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt - 10 Pro­zent mehr als noch 2004. Das hat sich auch auf die Miet­prei­se des Wirt­schafts-, Kul­tur- und Bil­dungs­zen­trums im Wes­ten des Lan­des aus­ge­wirkt.

Nicht ganz so teu­er wie in Inns­bruck sind die Mie­ten in Salz­burg. Hier wer­den im Me­di­an 14,50 Euro für den Qua­drat­me­ter ver­langt. Auch in der Stadt di­rekt an der baye­ri­schen Gren­ze trieb der Wirt­schafts­mo­tor die Ein­woh­ner­zah­len in der Ver­gan­gen­heit nach oben und sorg­te so für eine er­höh­te Nach­fra­ge nach Wohn­raum, was sich in den Mie­ten wi­der­spie­gelt.

Erst auf Platz 3 der teu­ers­ten Städ­te folgt Wien. Im 1. Halb­jahr 2015 muss­ten Mie­ter ei­nen Me­di­an­preis von 14 Euro pro

Immofinanz bietet Prämie

Buwog-Aktien statt Umtauschanleihe

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz AG bie­tet In­ha­bern der 2019 fäl­lig wer­den­den Bu­wog-Wan­del­an­lei­he eine Prä­mie an, wenn sie ihre An­lei­hen bis zum 7. Sep­tem­ber um­tau­schen, teil­te das Un­ter­neh­men heu­te Vor­mit­tag mit.

Das An­ge­bot soll der IM­MO­FI­NANZ eine Op­ti­mie­rung und Ver­ein­fa­chung der Ka­pi­tal­struk­tur er­mög­li­chen, den Ge­samt­be­trag der Ver­bind­lich­kei­ten re­du­zie­ren und das Fi­nanz­er­geb­nis ver­bes­sern. Ge­mäß dem An­ge­bot ha­ben An­lei­he­gläu­bi­ger

zwei Op­tio­nen: Er­halt ei­ner Bar­ver­gü­tung in Höhe des Werts der Ak­ti­en, zu­züg­lich ei­ner Prä­mie oder aber die Ak­ti­en di­rekt. Das An­ge­bot gilt von 1. Sep­tem­ber 2015 bis 7. Sep­tem­ber 2015, 17:00 Uhr, so­fern kei­ne An­pas­sung er­folgt.

An­lei­he­gläu­bi­ger, die sich vor dem An­ge­botsen­de für die Cash Op­ti­on ent­schei­den, er­hal­ten eine Bar­zah­lung, die der Sum­me aus dem Wert der den An­lei­hen zu­grun­de­lie­gen­den Ak­ti­en zum Schluss­kurs am 31. Au­gust 2015 und ei­ner Bar­-

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Mieten bleiben stabil

Innsbruck teurer als Salzburg und Wien

Von Gerhard Rodler

Die Ge­samt­mie­te für Woh­nun­gen und Häu­ser in Inns­bruck be­trägt im Me­di­an 15,30 Euro pro Qua­drat­me­ter. Da­mit ist die Stadt ...am Inn die teu­ers­te un­ter den 10 größ­ten Städ­ten Öster­reichs. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine Aus­wer­tung der Ge­samt­mie­ten von im­mo­welt.at. In­zwi­schen le­ben knapp 128.000 Men­schen in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt - 10 Pro­zent mehr als noch 2004. Das hat sich auch auf die Miet­prei­se des Wirt­schafts-, Kul­tur- und Bil­dungs­zen­trums im Wes­ten des Lan­des aus­ge­wirkt.

Nicht ganz so teu­er wie in Inns­bruck sind die Mie­ten in Salz­burg. Hier wer­den im Me­di­an 14,50 Euro für den Qua­drat­me­ter ver­langt. Auch in der Stadt di­rekt an der baye­ri­schen Gren­ze trieb der Wirt­schafts­mo­tor die Ein­woh­ner­zah­len in der Ver­gan­gen­heit nach oben und sorg­te so für eine er­höh­te Nach­fra­ge nach Wohn­raum, was sich in den Mie­ten wi­der­spie­gelt.

Erst auf Platz 3 der teu­ers­ten Städ­te folgt Wien. Im 1. Halb­jahr 2015 muss­ten Mie­ter ei­nen Me­di­an­preis von 14 Euro pro Qua­drat­me­ter zah­len. Mit rund 47.000 Ein­woh­nern be­legt Dorn­birn Rang 10 der größ­ten Städ­te Öster­reichs. Geht es nach den Miet­prei­sen, fin­det sich die Ge­mein­de in Vor­arl­berg aber auf dem 4. Rang wie­der. Der Qua­drat­me­ter­preis liegt ak­tu­ell bei 13 Euro - und da­mit ei­nen Euro un­ter dem von Wien. Mit Qua­drat­me­ter­prei­sen von 9 Euro ist Vil­lach die güns­tigs­te der un­ter­such­ten Städ­te. Ne­ben Vil­lach lie­gen nur in Kla­gen­furt (9,70 Euro pro Qua­drat­me­ter) und Wels (9,50 Euro) die Ge­samt­mie­ten un­ter der 10-Euro-Mar­ke.

Zwar gibt es gro­ße Un­ter­schie­de bei der Höhe der Mie­te, doch gra­vie­ren­de Preis­ver­än­de­run­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr gab es nir­gends. In al­len Städ­ten blie­ben die Mie­ten im Ver­gleich der je­weils 1. Halb­jah­re 2014 und 2015 auf re­la­tiv kon­stan­tem Ni­veau. Mit 3 Pro­zent gab es die größ­ten Stei­ge­run­gen in Kla­gen­furt und Vil­lach. In Wien, Salz­burg und Inns­bruck sind die Prei­se um 1 Pro­zent ge­sun­ken.


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Immofinanz bietet Prämie

Buwog-Aktien statt Umtauschanleihe

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz AG bie­tet In­ha­bern der 2019 fäl­lig wer­den­den Bu­wog-Wan­del­an­lei­he eine Prä­mie an, wenn sie ihre An­lei­hen ...bis zum 7. Sep­tem­ber um­tau­schen, teil­te das Un­ter­neh­men heu­te Vor­mit­tag mit.

Das An­ge­bot soll der IM­MO­FI­NANZ eine Op­ti­mie­rung und Ver­ein­fa­chung der Ka­pi­tal­struk­tur er­mög­li­chen, den Ge­samt­be­trag der Ver­bind­lich­kei­ten re­du­zie­ren und das Fi­nanz­er­geb­nis ver­bes­sern. Ge­mäß dem An­ge­bot ha­ben An­lei­he­gläu­bi­ger zwei Op­tio­nen: Er­halt ei­ner Bar­ver­gü­tung in Höhe des Werts der Ak­ti­en, zu­züg­lich ei­ner Prä­mie oder aber die Ak­ti­en di­rekt. Das An­ge­bot gilt von 1. Sep­tem­ber 2015 bis 7. Sep­tem­ber 2015, 17:00 Uhr, so­fern kei­ne An­pas­sung er­folgt.

An­lei­he­gläu­bi­ger, die sich vor dem An­ge­botsen­de für die Cash Op­ti­on ent­schei­den, er­hal­ten eine Bar­zah­lung, die der Sum­me aus dem Wert der den An­lei­hen zu­grun­de­lie­gen­den Ak­ti­en zum Schluss­kurs am 31. Au­gust 2015 und ei­ner Bar­prä­mie ent­spricht. An­lei­he­gläu­bi­ger, die sich vor dem An­ge­botsen­de für die Sha­re Op­ti­on ent­schei­den, er­hal­ten jene An­zahl an Ak­ti­en, wel­che ih­nen ge­mäß den Emis­si­ons­be­din­gun­gen der An­lei­he zu­ste­hen, so­wie die Prä­mie zu den­sel­ben Be­din­gun­gen wie jene An­lei­he­gläu­bi­ger, die die Cash Op­ti­on wäh­len.


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Porr wächst

Hohe Ergebniszuwächse und Rekord-Auftragsbestand

Von Gerhard Rodler

Trotz des schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Um­felds und ei­nes wit­te­rungs­be­dingt spä­te­ren Starts in die Bau­sai­son stei­ger­te die PORR ihre Pro­duk­ti­ons­leis­tung im ers­ten Halb­jahr 2015. Mit 1.497 Mio. Euro lag die­se zum 30. Juni 2015 um 8 Mio. Euro oder 0,5 Pro­zent über dem Ni­veau des Vor­jah­res. Er­neut be­stä­tig­te sich der Fo­kus auf die Heim­märk­te, in de­nen die PORR rund 86 Pro­zent ih­rer Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­wirt­schaf­te­te: Nach Län­dern blieb Öster­reich der mit Ab­stand größ­te Markt der PORR,

ge­folgt von Deutsch­land, Po­len, der Schweiz und Tsche­chi­en. Die po­si­ti­ve Leis­tungs­ent­wick­lung spie­gel­te sich auch in der Er­geb­nis­si­tua­ti­on wi­der: Ob­wohl die Ab­schrei­bun­gen deut­lich stie­gen, ver­bes­ser­te sich das Be­triebs­er­geb­nis (EBIT) im ers­ten Halb­jahr auf 21,5 Mio. Euro und lag da­mit um 70,8 Pro­zent über dem Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res. Zu­gleich er­höh­te sich das Fi­nanz­er­geb­nis, was ins­ge­samt zu ei­nem An­stieg des Er­geb­nis­ses vor Steu­ern (EBT) von 1,0 Mio. Euro im ers­ten Halb­jahr

Award zum Tag: Preis für Buwog

ARC Award für ersten BUWOG-Geschäftsbericht

Von Gerhard Rodler

Zwei­mal Bron­ze in den Ka­te­go­ri­en „Co­ver Pho­to/​De­sign“ und „Fi­nan­ci­al Data“ beim welt­weit größ­ten Wett­be­werb für Ge­schäfts­be­rich­te: Der ers­te ei­gen­stän­di­ge Ge­schäfts­be­richt der BU­WOG AG (2013/​14) ist bei dem welt­weit größ­ten Wett­be­werb für Ge­schäfts­be­rich­te, der An­nu­al Re­port Com­pe­ti­ti­on (ARC), zwei­mal aus­ge­zeich­net wor­den. Das Co­ver­mo­tiv mit ei­ner klas­si­schen Ein­gangs­tür ei­nes Wie­ner BU­WOG-Wohn­hau­ses und dem Slo­gan „Rich­tig in­ves­tie­ren. Mit der BU­WOG das Nor­-

mals­te der Welt“ hat die in­ter­na­tio­na­le Jury ge­nau­so über­zeugt wie die Auf­be­rei­tung der Fi­nanz­kenn­zah­len.

Der ARC Award wird jähr­lich von der New Yor­ker Agen­tur Mer­Comm aus­ge­rich­tet und gilt als wich­tigs­ter Preis für Ge­schäfts­be­rich­te welt­weit mit ei­ner un­ab­hän­gi­gen in­ter­na­tio­na­len Jury und mehr als 2.000 Ein­rei­chun­gen aus 35 Län­dern.

Be­ra­ten­de Agen­tur bei der Er­stel­lung des ers­ten Ge­schäfts­be­richts der BU­WOG AG war die Men­sa­lia Un­ter­neh­mens­be­ra­-

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Porr wächst

Hohe Ergebniszuwächse und Rekord-Auftragsbestand

Von Gerhard Rodler

Trotz des schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Um­felds und ei­nes wit­te­rungs­be­dingt spä­te­ren Starts in die Bau­sai­son stei­ger­te ...die PORR ihre Pro­duk­ti­ons­leis­tung im ers­ten Halb­jahr 2015. Mit 1.497 Mio. Euro lag die­se zum 30. Juni 2015 um 8 Mio. Euro oder 0,5 Pro­zent über dem Ni­veau des Vor­jah­res. Er­neut be­stä­tig­te sich der Fo­kus auf die Heim­märk­te, in de­nen die PORR rund 86 Pro­zent ih­rer Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­wirt­schaf­te­te: Nach Län­dern blieb Öster­reich der mit Ab­stand größ­te Markt der PORR, ge­folgt von Deutsch­land, Po­len, der Schweiz und Tsche­chi­en. Die po­si­ti­ve Leis­tungs­ent­wick­lung spie­gel­te sich auch in der Er­geb­nis­si­tua­ti­on wi­der: Ob­wohl die Ab­schrei­bun­gen deut­lich stie­gen, ver­bes­ser­te sich das Be­triebs­er­geb­nis (EBIT) im ers­ten Halb­jahr auf 21,5 Mio. Euro und lag da­mit um 70,8 Pro­zent über dem Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res. Zu­gleich er­höh­te sich das Fi­nanz­er­geb­nis, was ins­ge­samt zu ei­nem An­stieg des Er­geb­nis­ses vor Steu­ern (EBT) von 1,0 Mio. Euro im ers­ten Halb­jahr 2014 auf 17,1 Mio. Euro im Be­richts­zeit­raum führ­te. Ent­spre­chend ver­dop­pel­te sich auch das Pe­ri­od­en­er­geb­nis von 5,1 Mio. Euro auf 10,8 Mio. Euro Deut­lich ver­bes­sern konn­te die PORR im Be­richts­zeit­raum so­wohl Auf­trags­be­stand als auch Auf­trags­ein­gang - so­gar der im Jahr 2013 durch den Ein­mal­ef­fekt der Me­tro Doha er­ziel­te Spit­zen­wert wur­de über­trof­fen. Der Auf­trags­be­stand er­reich­te mit Stich­tag 30. Juni 2015 Euro 4.830 Mio. - ein Plus von 6,9 Pro­zent. Der Auf­trags­ein­gang stieg auf 2.269 Mio. Euro und lag da­mit um 41,0 Pro­zent über dem Vor­jah­res­wert. Mit die­sem Zu­wachs ist die PORR nicht nur für das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr, son­dern auch für die kom­men­den Jah­re bes­tens auf­ge­stellt.


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Award zum Tag: Preis für Buwog

ARC Award für ersten BUWOG-Geschäftsbericht

Von Gerhard Rodler

Zwei­mal Bron­ze in den Ka­te­go­ri­en „Co­ver Pho­to/​De­sign“ und „Fi­nan­ci­al Data“ beim welt­weit größ­ten ...Wett­be­werb für Ge­schäfts­be­rich­te: Der ers­te ei­gen­stän­di­ge Ge­schäfts­be­richt der BU­WOG AG (2013/​14) ist bei dem welt­weit größ­ten Wett­be­werb für Ge­schäfts­be­rich­te, der An­nu­al Re­port Com­pe­ti­ti­on (ARC), zwei­mal aus­ge­zeich­net wor­den. Das Co­ver­mo­tiv mit ei­ner klas­si­schen Ein­gangs­tür ei­nes Wie­ner BU­WOG-Wohn­hau­ses und dem Slo­gan „Rich­tig in­ves­tie­ren. Mit der BU­WOG das Nor­mals­te der Welt“ hat die in­ter­na­tio­na­le Jury ge­nau­so über­zeugt wie die Auf­be­rei­tung der Fi­nanz­kenn­zah­len.

Der ARC Award wird jähr­lich von der New Yor­ker Agen­tur Mer­Comm aus­ge­rich­tet und gilt als wich­tigs­ter Preis für Ge­schäfts­be­rich­te welt­weit mit ei­ner un­ab­hän­gi­gen in­ter­na­tio­na­len Jury und mehr als 2.000 Ein­rei­chun­gen aus 35 Län­dern.

Be­ra­ten­de Agen­tur bei der Er­stel­lung des ers­ten Ge­schäfts­be­richts der BU­WOG AG war die Men­sa­lia Un­ter­neh­mens­be­ra­tungs GmbH aus Wien. Der nächs­te Ge­schäfts­be­richt der BU­WOG zum Ge­schäfts­jahr 2014/​15 wird be­reits am 31. Au­gust 2015 ver­öf­fent­licht.


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Karriere zum Tag: Hochedlinger rückt auf

Karrieresprung bei Christie + Co

Von Gerhard Rodler

Kar­rie­re­sprung für den Öster­rei­cher Lu­kas Hoch­ed­lin­ger: Seit 2010 ist er bei Chris­tie + Co als Ma­na­ging Di­rec­tor Aus­tria so­wie Busi­ness De­ve­lop­ment Ma­na­ger CEE tä­tig. Jetzt hat sich sein Auf­ga­ben­ge­biet er­wei­tert. Ab so­fort zeich­net er auch für die deut­schen Nie­der­las­sun­gen ver­ant­wort­lich. „Deutsch­land ist ei­ner der wich­tigs­ten Ho­tel­im­mo­bi­li­en­märk­te Eu­ro­pas und da­her auch für Chris­tie + Co von ho­her stra­te­gi­scher Be­deu­tung. Da­her wer­den wir auch

Karriere zum Tag: Hochedlinger rückt auf

Karrieresprung bei Christie + Co

Von Gerhard Rodler

Kar­rie­re­sprung für den Öster­rei­cher Lu­kas Hoch­ed­lin­ger: Seit 2010 ist er bei Chris­tie + Co als Ma­na­ging Di­rec­tor Aus­tria ...so­wie Busi­ness De­ve­lop­ment Ma­na­ger CEE tä­tig. Jetzt hat sich sein Auf­ga­ben­ge­biet er­wei­tert. Ab so­fort zeich­net er auch für die deut­schen Nie­der­las­sun­gen ver­ant­wort­lich. „Deutsch­land ist ei­ner der wich­tigs­ten Ho­tel­im­mo­bi­li­en­märk­te Eu­ro­pas und da­her auch für Chris­tie + Co von ho­her stra­te­gi­scher Be­deu­tung. Da­her wer­den wir auch das Team in Deutsch­land wei­ter aus­bau­en. Ich freue mich sehr auf mei­ne neue Auf­ga­be“, er­klärt Hoch­ed­lin­ger. Mar­kus Bei­ke, bis­he­ri­ger Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie + Co und seit 2003 im Un­ter­neh­men, hat sich zu ei­ner be­ruf­li­chen Ver­än­de­rung ent­schie­den. In sei­ner Funk­ti­on als In­ter­na­tio­nal Ma­na­ging Di­rec­tor bei Chris­tie + Co, die er seit 2014 aus­übt, hat An­dre­as Scri­ven jüngst auch die Struk­tur des in­ter­na­tio­na­len Teams über­prüft. Im Zuge die­ser Neu­auf­stel­lung wur­den un­ter an­de­rem der Asia-Desk in Lon­don und neue Po­si­tio­nen in den in­ter­na­tio­na­len Bü­ros ge­schaf­fen, dar­un­ter in Spa­ni­en und Stock­holm.


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