16.07.2015

Keine Immobilien-
preisblase in Sicht

Bubble-Indikator gibt Entwarnung

Von Gerhard Rodler

Der­zeit ist in Öster­reich kei­ne Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se in Sicht. Das zeigt der ak­tu­el­le „Bub­b­le-In­di­ka­tor“ von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, für den Da­ten der Jah­re 2010 bis 2015 ana­ly­siert wur­den. Ge­mäß dem Kauf-Miet-In­di­ka­tor ist in St. Pöl­ten und Ei­sen­stadt kau­fen mo­men­tan noch güns­ti­ger als mie­ten, wäh­rend in Wien und Salz­burg auf­grund ho­her Ei­gen­tums­prei­se mie­ten emp­feh­lens­wert ist. Welt­weit ist das The­ma der Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se noch nicht ge­bannt. In Öster­reich zeigt sich je­doch ein an­de­res Bild. In kei­ner ös­ter­rei­chi­schen Stadt ist in den

Jah­ren 2010 bis 2015 ein si­gni­fi­kan­ter Gap zwi­schen Miet- und Ei­gen­tums­prei­sen zu be­ob­ach­ten.

Je stär­ker sich Ei­gen­tums- und Miet­prei­se an­nä­hern, des­to ge­rin­ger ist auch die Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se. „Trotz ho­-

hem Preis­ni­veau in Städ­ten wie Salz­burg, Inns­bruck

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Retail wird Entertainment

Von Gerhard Rodler

Shop­ping Cen­ter in der Re­gi­on EMEA (Eu­ro­pe, Midd­le East and Af­ri­ca) sind für Kon­su­men­ten die be­vor­zug­ten Orte, um zu es­sen und zu trin­ken. Dies ist das Er­geb­nis des erst­mals ver­öf­fent­lich­ten Re­ports „Food

and Be­ver­age in Shop­ping Cen­ters“ von CBRE. Von den ins­ge­samt 22.000 be­frag­ten Per­so­nen in ganz Eu­ro­pa ga­ben 41 Pro­zent an, Shop­ping Cen­ter in ers­ter Li­nie zum Es­sen und

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Keine Immobilien-
preisblase in Sicht

Bubble-Indikator gibt Entwarnung

Von Gerhard Rodler

Der­zeit ist in Öster­reich kei­ne Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se in Sicht. Das zeigt der ak­tu­el­le „Bub­b­le-In­di­ka­tor“ ...von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, für den Da­ten der Jah­re 2010 bis 2015 ana­ly­siert wur­den. Ge­mäß dem Kauf-Miet-In­di­ka­tor ist in St. Pöl­ten und Ei­sen­stadt kau­fen mo­men­tan noch güns­ti­ger als mie­ten, wäh­rend in Wien und Salz­burg auf­grund ho­her Ei­gen­tums­prei­se mie­ten emp­feh­lens­wert ist. Welt­weit ist das The­ma der Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se noch nicht ge­bannt. In Öster­reich zeigt sich je­doch ein an­de­res Bild. In kei­ner ös­ter­rei­chi­schen Stadt ist in den Jah­ren 2010 bis 2015 ein si­gni­fi­kan­ter Gap zwi­schen Miet- und Ei­gen­tums­prei­sen zu be­ob­ach­ten.

Je stär­ker sich Ei­gen­tums- und Miet­prei­se an­nä­hern, des­to ge­rin­ger ist auch die Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se. „Trotz ho­hem Preis­ni­veau in Städ­ten wie Salz­burg, Inns­bruck und Wien ent­wi­ckelt sich der Im­mo­bi­li­en­markt in Öster­reich sta­bil und es be­steht kei­ne Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se“, er­läu­tert Dr. Pa­trick Schen­ner, Ge­schäfts­füh­rer von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 in Öster­reich. Ne­ben Wien sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren vor al­lem in den west­li­chen Lan­des­haupt­städ­ten Salz­burg und Inns­bruck die Prei­se für Ei­gen­tum ra­sant an­ge­stie­gen. Im­mo­bi­li­en­käu­fer muss­ten seit 2010 Preis­stei­ge­run­gen zwi­schen 30 und 40 Pro­zent in Kauf neh­men. Wäh­rend in Salz­burg und Inns­bruck im Jah­re 2015 im Ver­gleich zu 2014 leich­te Preis­rück­gän­ge zu ver­zeich­nen sind, stei­gen in Wien die Prei­se wei­ter und lie­gen durch­schnitt­lich bei 3.991 Euro/​m² (2014: 3.880 Euro/​m²). Ins­ge­samt be­fin­den sich al­ler­dings die west­li­chen Me­tro­po­len Salz­burg mit 4.308 Euro/​m² (2014: 4.331 Euro/​m²) und Inns­bruck mit 4.032 Euro/​m² (2014: 4.191 Euro/​m²) auf ei­nem hö­he­ren Ni­veau als Wien und sind da­mit bei Ei­gen­tum die teu­ers­ten Städ­te in Öster­reich.


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Retail wird Entertainment

Gastroflächen laufen Handel Rang ab

Von Gerhard Rodler

Shop­ping Cen­ter in der Re­gi­on EMEA (Eu­ro­pe, Midd­le East and Af­ri­ca) sind für Kon­su­men­ten die be­vor­zug­ten Orte, um zu es­sen ...und zu trin­ken. Dies ist das Er­geb­nis des erst­mals ver­öf­fent­lich­ten Re­ports „Food and Be­ver­age in Shop­ping Cen­ters“ von CBRE. Von den ins­ge­samt 22.000 be­frag­ten Per­so­nen in ganz Eu­ro­pa ga­ben 41 Pro­zent an, Shop­ping Cen­ter in ers­ter Li­nie zum Es­sen und Trin­ken auf­zu­su­chen. Auf Re­stau­rants und Cafés in der In­nen­stadt ent­fiel le­dig­lich ein An­teil von 10 Pro­zent, wei­te­re 7 Pro­zent neh­men ihr Es­sen in Fach­markt­zen­tren zu sich.

Dar­über hin­aus ga­ben über 30 Pro­zent der Be­frag­ten an, die Shop­ping Cen­ter nur auf­zu­su­chen, um zu es­sen und zu trin­ken. Vier von zehn be­frag­ten Per­so­nen ge­hen im An­schluss an ihr Es­sen im Shop­ping Cen­ter auf Ein­kaufs­tour, ob­wohl sie ur­sprüng­lich nur an der Gas­tro­no­mie in­ter­es­siert wa­ren. „Dies zeigt, dass es eine be­acht­li­che Syn­er­gie zwi­schen Gas­tro­no­mie und Ein­kau­fen in Shop­ping Cen­tern gibt. Ad­äqua­te Gas­tro­no­mie hilft, die Auf­ent­halts­dau­er und den Durch­schnitts­um­satz pro Be­su­cher zu er­hö­hen.“ sagt Wal­ter Wöl­f­ler, Head of Re­tail bei CBRE Öster­reich.

„Ein viel­fäl­ti­ges gas­tro­no­mi­sches An­ge­bot in Ver­bin­dung mit ei­nem an­spre­chen­den Am­bi­en­te hat eine gro­ße Be­deu­tung be­kom­men. Die Ei­gen­tü­mer und Be­trei­ber von Shop­ping Cen­tern sind wei­ter­hin in der Pflicht, mo­der­ne Kon­zep­te mit ho­her Auf­ent­halts­qua­li­tät zu ent­wi­ckeln, um den ge­stie­ge­nen An­for­de­run­gen der Kon­su­men­ten ge­recht zu wer­den. Al­ler­dings ver­mis­sen ak­tu­ell noch 43 Pro­zent der Kun­den gute Re­stau­rants und 45 Pro­zent das An­ge­bot an ge­sun­der Er­näh­rung in den Shop­ping Cen­tern.“ so Wöl­f­ler.


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Israelische Investoren entern Österreich

Gesucht werden Zinshäuser, Projekte, Grundstücke

Von Gerhard Rodler

Es scheint - auch - ein hei­ßer Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­som­mer zu wer­den, be­zie­hungs­wei­se be­reits zu sein.

Laut Zoran Ka­la­bic vom Wie­ner Mak­ler­bü­ro ER­A4M sind der­zeit be­son­ders vie­le In­ves­to­ren aus Is­ra­el auf ak­ti­ver Im­mo­bi­li­en­su­che vor al­lem in Wien. Ka­la­bic or­tet aber auch mas­si­ves An­le­ger­inter­es­se aus Süd­ost­eu­ro­pa, vor al­lem Ru­mä­ni­en - auch hier mit jü­di­schem Hin­ter­grund. So­gar aus dem ser­bi­schen Raum sei­en der­zeit In­ves­to­ren auf in­ten­si­ver Su­che nach ent­spre­-

chen­den Mög­lich­kei­ten in Öster­reich, be­son­ders in Wien, aber auch in at­trak­ti­ven Lan­des­haupt­städ­ten wie bei­spiels­wei­se Salz­burg.

Ge­sucht wür­den nach wie vor Zins­häu­er, auch wenn es hier auf­grund der nied­ri­gen Ren­di­te­vor­stel­lun­gen sei­tens der po­ten­zi­el­len Ver­käu­fer eher we­nig ak­tu­el­le Ab­schlüs­se mit sei­ner Kli­en­tel gebe. Mas­si­ve Nach­fra­ge aus dem Aus­land wür­de es üb­ri­gens be­son­ders auch nach - idea­ler­wei­se be­reits bau­ge­neh­mig­ten - Pro­jek­ten

Megafonds in Planung

Swiss Life und CORPUS SIREO planen 1 Mrd. EUR

Von Gerhard Rodler

Mit dem „Swiss Life REF (LUX) Ger­man Core Real Es­ta­te“ geht der ers­te ge­mein­sa­me Im­mo­bi­li­en­fonds der Swiss Life As­set Ma­na­gers und COR­PUS SI­REO an den Start. Der über eine Lu­xem­bur­ger Struk­tur auf­ge­setz­te Fonds in­ves­tiert lang­fris­tig in deut­sche Wohn-, Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en. Die Öff­nung für schwei­ze­ri­sche in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger ist zum 1. De­zem­ber 2015 ge­plant. Der Fonds strebt ein Start­vo­lu­men von bis zu 400 Mil­lio­nen Euro an und soll mit­tel­fris­tig auf ein

Vo­lu­men von rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro auf­ge­stockt wer­den.

In­itial­in­ves­to­ren des „Swiss Life REF (LUX) Ger­man Core Real Es­ta­te“ sind Ge­sell­schaf­ten der Swiss Life Grup­pe aus der Schweiz, Frank­reich und Deutsch­land. Das Port­fo­lio wird von COR­PUS SI­REO auf­ge­baut und ge­ma­nagt.

Schwer­punkt­städ­te für den An­kauf sind Ham­burg, Ber­lin, Düs­sel­dorf, Köln, Frank­furt, Stutt­gart und Mün­chen. Dort sind In­vest­ments in Ein­zel­im­mo­bi­li­en in sehr gu­-

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Israelische Investoren entern Österreich

Gesucht werden Zinshäuser, Projekte, Grundstücke

Von Gerhard Rodler

Es scheint - auch - ein hei­ßer Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­som­mer zu wer­den, be­zie­hungs­wei­se be­reits zu sein.

Laut Zoran Ka­la­bic ...vom Wie­ner Mak­ler­bü­ro ER­A4M sind der­zeit be­son­ders vie­le In­ves­to­ren aus Is­ra­el auf ak­ti­ver Im­mo­bi­li­en­su­che vor al­lem in Wien. Ka­la­bic or­tet aber auch mas­si­ves An­le­ger­inter­es­se aus Süd­ost­eu­ro­pa, vor al­lem Ru­mä­ni­en - auch hier mit jü­di­schem Hin­ter­grund. So­gar aus dem ser­bi­schen Raum sei­en der­zeit In­ves­to­ren auf in­ten­si­ver Su­che nach ent­spre­chen­den Mög­lich­kei­ten in Öster­reich, be­son­ders in Wien, aber auch in at­trak­ti­ven Lan­des­haupt­städ­ten wie bei­spiels­wei­se Salz­burg.

Ge­sucht wür­den nach wie vor Zins­häu­er, auch wenn es hier auf­grund der nied­ri­gen Ren­di­te­vor­stel­lun­gen sei­tens der po­ten­zi­el­len Ver­käu­fer eher we­nig ak­tu­el­le Ab­schlüs­se mit sei­ner Kli­en­tel gebe. Mas­si­ve Nach­fra­ge aus dem Aus­land wür­de es üb­ri­gens be­son­ders auch nach - idea­ler­wei­se be­reits bau­ge­neh­mig­ten - Pro­jek­ten aber auch nach Bau­grund­stü­cken ge­ne­rell ge­ben.


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Megafonds in Planung

Swiss Life und CORPUS SIREO planen 1 Mrd. EUR

Von Gerhard Rodler

Mit dem „Swiss Life REF (LUX) Ger­man Core Real Es­ta­te“ geht der ers­te ge­mein­sa­me Im­mo­bi­li­en­fonds der Swiss Life As­set Ma­na­gers ...und COR­PUS SI­REO an den Start. Der über eine Lu­xem­bur­ger Struk­tur auf­ge­setz­te Fonds in­ves­tiert lang­fris­tig in deut­sche Wohn-, Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en. Die Öff­nung für schwei­ze­ri­sche in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger ist zum 1. De­zem­ber 2015 ge­plant. Der Fonds strebt ein Start­vo­lu­men von bis zu 400 Mil­lio­nen Euro an und soll mit­tel­fris­tig auf ein Vo­lu­men von rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro auf­ge­stockt wer­den.

In­itial­in­ves­to­ren des „Swiss Life REF (LUX) Ger­man Core Real Es­ta­te“ sind Ge­sell­schaf­ten der Swiss Life Grup­pe aus der Schweiz, Frank­reich und Deutsch­land. Das Port­fo­lio wird von COR­PUS SI­REO auf­ge­baut und ge­ma­nagt.

Schwer­punkt­städ­te für den An­kauf sind Ham­burg, Ber­lin, Düs­sel­dorf, Köln, Frank­furt, Stutt­gart und Mün­chen. Dort sind In­vest­ments in Ein­zel­im­mo­bi­li­en in sehr gu­ten La­gen im Wert von 15 bis 60 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen. Ers­te An­käu­fe in Frank­furt und Ber­lin hat COR­PUS SI­REO be­reits ge­tä­tigt.


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Spannendes Development in Frankfurt

Vertriebsstart für gigantische Wohntürme

Von Gerhard Rodler

Der Start­schuss für den Ver­trieb des Pro­jekt­ent­wick­lungs-Are­als „Drei Schwes­tern“ an der Frank­fur­ter Stift­stra­ße ist ge­fal­len. Die COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Com­mer­ci­al GmbH ver­tritt hier­bei den Ei­gen­tü­mer Deut­sche Te­le­kom AG und ver­mark­tet in Zu­sam­men­ar­beit mit der ex­klu­siv man­da­tier­ten Sa­vills Im­mo­bi­li­en Be­ra­tungs-GmbH die pro­mi­nen­te Pro­jekt­ent­wick­lung.

Das zir­ka 5.800 m² gro­ße Are­al ist Teil

des ehe­ma­li­gen Haupt­post­ge­län­des und be­fin­det sich un­mit­tel­bar ne­ben dem Ein­kaufs­zen­trum „My Zeil“ im Her­zen der Fi­nanz­me­tro­po­le Frank­furt am Main. Die zu­kunfts­ori­en­tier­te Aus­rich­tung der Pro­jekt­ent­wick­lung um­fasst drei Tür­me von ins­ge­samt etwa 52.000 m² über­ir­di­scher Brut­to­grund­flä­che mit dem Fo­kus auf Woh­nen. Ne­ben den ge­plan­ten zir­ka 170 Wohn­ein­hei­ten in at­trak­ti­ver Lage sol­len auch Büro- und Ein­zel­han­dels­flä­chen rea­li­siert wer­-

Logistik bleibt gefragt

Zweitbestes Invest-Ergebnis aller Zeiten in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 1,59 Mil­li­ar­den Euro er­ziel­ten Lo­gis­tik-In­vest­ments das zweit­bes­te je­mals re­gis­trier­te Halb­jah­res­er­geb­nis und lie­gen da­mit um gut 40 Pro­zent über dem zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Be­son­ders deut­lich wird dies im Markt­seg­ment der Ein­zel­ver­käu­fe, die um 35 Pro­zent ge­rin­ger aus­fie­len und sich auf

832 Mil­lio­nen Euro sum­mie­ren. Hier spiel­te sich das Ge­sche­hen über­wie­gend im klein­tei­li­gen und mitt­le­ren Be­reich ab. Da­ge­gen wur­den bis­lang nur sechs Trans­ak­tio­nen über 30 Mil­lio­nen Euro ge­zählt. Bei Port­fo­li­os fiel der Rück­gang dem­ge­gen­über mit rund 10 Pro­zent deut­lich ge­rin­ger aus, ob­wohl die Zahl der Ver­kaufs­fäl­le so­gar ge­stie­gen ist. Das nicht aus­rei­chen­de An­ge­bot zeigt sich ins­be­son­de­re an den gro­ßen

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Spannendes Development in Frankfurt

Vertriebsstart für gigantische Wohntürme

Von Gerhard Rodler

Der Start­schuss für den Ver­trieb des Pro­jekt­ent­wick­lungs-Are­als „Drei Schwes­tern“ an der Frank­fur­ter Stift­stra­ße ist ge­fal­len. Die COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Com­mer­ci­al GmbH ver­tritt hier­bei den Ei­gen­tü­mer Deut­sche Te­le­kom AG und ver­mark­tet in Zu­sam­men­ar­beit mit der ex­klu­siv man­da­tier­ten Sa­vills Im­mo­bi­li­en Be­ra­tungs-GmbH die pro­mi­nen­te Pro­jekt­ent­wick­lung.

Das zir­ka 5.800 m² gro­ße Are­al ist Teil des ehe­ma­li­gen Haupt­post­ge­län­des und be­fin­det sich un­mit­tel­bar ne­ben dem Ein­kaufs­zen­trum „My Zeil“ im Her­zen der Fi­nanz­me­tro­po­le Frank­furt am Main. Die zu­kunfts­ori­en­tier­te Aus­rich­tung der Pro­jekt­ent­wick­lung um­fasst drei Tür­me von ins­ge­samt etwa 52.000 m² über­ir­di­scher Brut­to­grund­flä­che mit dem Fo­kus auf Woh­nen. Ne­ben den ge­plan­ten zir­ka 170 Wohn­ein­hei­ten in at­trak­ti­ver Lage sol­len auch Büro- und Ein­zel­han­dels­flä­chen rea­li­siert wer­den. Die Um­set­zung der Bau­maß­nah­men ob­liegt dem Käu­fer.

In Ko­ope­ra­ti­on mit dem in­ter­na­tio­na­len Be­ra­tungs­haus Sa­vills star­tet COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Com­mer­ci­al GmbH nun im struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­ren den Ver­kauf. Ziel ist es, das Are­al im Lau­fe des Jah­res an ei­nen In­ves­tor zu ver­äu­ßern.


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Logistik bleibt gefragt

Zweitbestes Invest-Ergebnis aller Zeiten in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 1,59 Mil­li­ar­den Euro er­ziel­ten Lo­gis­tik-In­vest­ments das zweit­bes­te je­mals ...re­gis­trier­te Halb­jah­res­er­geb­nis und lie­gen da­mit um gut 40 Pro­zent über dem zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Be­son­ders deut­lich wird dies im Markt­seg­ment der Ein­zel­ver­käu­fe, die um 35 Pro­zent ge­rin­ger aus­fie­len und sich auf 832 Mil­lio­nen Euro sum­mie­ren. Hier spiel­te sich das Ge­sche­hen über­wie­gend im klein­tei­li­gen und mitt­le­ren Be­reich ab. Da­ge­gen wur­den bis­lang nur sechs Trans­ak­tio­nen über 30 Mil­lio­nen Euro ge­zählt. Bei Port­fo­li­os fiel der Rück­gang dem­ge­gen­über mit rund 10 Pro­zent deut­lich ge­rin­ger aus, ob­wohl die Zahl der Ver­kaufs­fäl­le so­gar ge­stie­gen ist. Das nicht aus­rei­chen­de An­ge­bot zeigt sich ins­be­son­de­re an den gro­ßen deut­schen Lo­gis­tik­stand­or­ten, an de­nen der Um­satz mit 346 Mil­lio­nen Euro um durch­schnitt­lich knapp 31 Pro­zent hin­ter dem Vor­jah­res­wert zu­rück­bleibt. Die ein­zi­gen Märk­te mit po­si­ti­ver Ent­wick­lung wa­ren Ber­lin mit knapp 80 Mil­lio­nen Euro (+44 Pro­zent) und Düs­sel­dorf mit fast 66 Mil­lio­nen Euro (+59 Pro­zent), wo im ers­ten Halb­jahr auch am meis­ten in­ves­tiert wur­de. Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen der tra­di­tio­nell star­ke Ham­bur­ger Markt mit 61 Mil­lio­nen Euro (-63 Pro­zent), Frank­furt mit 43 Mil­lio­nen Euro (‑13 %), Mün­chen mit 36 Mil­lio­nen Euro (-45 Pro­zent), Leip­zig mit 34,5 Mil­lio­nen Euro (-36 Pro­zent) so­wie Köln mit gut 26 Mil­lio­nen Euro (-62 Pro­zent).


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(Bau)-Land in Sicht?

Bevölkerung wächst - kann der Wohnungsmarkt mithalten?

Von Engelbert Abt

In den Lan­des­haupt­städ­ten wird der Wohn­raum knapp. Bis zum Jahr 2030 wird Öster­reichs Be­völ­ke­rung um mehr als 700.000 Men­schen wach­sen und dies vor al­lem in den gro­ßen Städ­ten, zeigt die ak­tu­el­le Be­völ­ke­rungs­pro­gno­se der Sta­tis­tik Aus­tria. Be­trof­fen sind, ne­ben Wien, die Lan­des­haupt­städ­te und ihr Um­land, ins­be­son­de­re Ei­sen­stadt, Graz und Inns­bruck.

Doch wie kann man für neu­en und vor al­lem auch leist­ba­ren Wohn­raum sor­gen? Das The­ma Wohn­raum war in der Ver­gan­-

gen­heit eher Län­der­sa­che. Jetzt springt der Bund in die Bre­sche und schnürt ge­mein­sam mit der ARE ein In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm, das in­ner­halb von sechs Jah­ren 10.000 neue Woh­nun­gen brin­gen soll.

Wie das Maß­nah­men­pa­ket im De­tail aus­sieht und ob mit den Gel­dern auch das Rich­ti­ge ge­för­dert wird, dis­ku­tie­ren Ru­dolf Hund­stor­fer (Bun­des­mi­nis­ter für Ar­beit, So­zia­les und Kon­su­men­ten­schutz), DI Hans-Pe­ter Weiss (Ge­schäfts­füh­rer, ARE und BIG), Abg. z. NR Jo­sef Mu­chitsch (Bun­-

Ehre zum Tag: RE/MAX freut sich

Award in Gold vom Franchiseverband

Von Gerhard Rodler

Das In­ter­na­tio­na­le Cen­trum für Fran­chi­sing und Co­ope­ra­ti­on (F&C) in Müns­ter ver­gab im Juni 2015 den F&C-Award in Gold an RE/​MAX Aus­tria. Die­se Aus­zeich­nung ist Fol­ge der F&C-Part­ner-Zu­frie­den­heits-Ana­ly­se für Fran­chise-Sys­te­me.

Für den F&C-Award in Gold gel­ten be­son­ders stren­ge Re­geln: So müs­sen min­des­tens 50 Pro­zent der Fran­chise-Part­ner ei­nes Sys­tems an der Un­ter­su­chung mit über 100 Fra­gen teil­neh­men und die Glo­bal­zu­frie­den­heit mit ih­rem Sys­tem muss

ex­trem hoch sein: auf ei­ner 7-tei­li­gen Ska­la mit Best­no­te 1 bei ma­xi­mal 2,5. Zu­dem darf die Teil­zu­frie­den­heit nir­gends schlech­ter als bei 4,0 lie­gen. RE/​MAX lan­de­te bis auf we­ni­ge Aus­nah­me-Fra­gen im Be­reich von 1,0 bis 1,9.

In den de­tail­lier­ten Fra­ge­stel­lun­gen geht es um die Zu­frie­den­heit mit der täg­li­chen Ar­beit, dem Ver­hält­nis zu den Mit­ar­bei­te­rIn­nen, dem ge­schäft­li­chen Er­folg, dem Markt­auf­tritt des Sys­tems, der Be­zie­hung zum Fran­chise-Ge­ber, dem Ver­hält­-

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(Bau)-Land in Sicht?

Bevölkerung wächst - kann der Wohnungsmarkt mithalten?

Von Engelbert Abt

In den Lan­des­haupt­städ­ten wird der Wohn­raum knapp. Bis zum Jahr 2030 wird Öster­reichs Be­völ­ke­rung um mehr als 700.000 Men­schen wach­sen ...und dies vor al­lem in den gro­ßen Städ­ten, zeigt die ak­tu­el­le Be­völ­ke­rungs­pro­gno­se der Sta­tis­tik Aus­tria. Be­trof­fen sind, ne­ben Wien, die Lan­des­haupt­städ­te und ihr Um­land, ins­be­son­de­re Ei­sen­stadt, Graz und Inns­bruck.

Doch wie kann man für neu­en und vor al­lem auch leist­ba­ren Wohn­raum sor­gen? Das The­ma Wohn­raum war in der Ver­gan­gen­heit eher Län­der­sa­che. Jetzt springt der Bund in die Bre­sche und schnürt ge­mein­sam mit der ARE ein In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm, das in­ner­halb von sechs Jah­ren 10.000 neue Woh­nun­gen brin­gen soll.

Wie das Maß­nah­men­pa­ket im De­tail aus­sieht und ob mit den Gel­dern auch das Rich­ti­ge ge­för­dert wird, dis­ku­tie­ren Ru­dolf Hund­stor­fer (Bun­des­mi­nis­ter für Ar­beit, So­zia­les und Kon­su­men­ten­schutz), DI Hans-Pe­ter Weiss (Ge­schäfts­füh­rer, ARE und BIG), Abg. z. NR Jo­sef Mu­chitsch (Bun­des­vor­sit­zen­der der Ge­werk­schaft Bau-Holz) und DI Dr. Bernd Rieß­land (Vor­stand So­zi­al­bau AG) beim IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau am 22. und 23.

Sep­tem­ber 2015 in Wien.

In­ves­ti­tio­nen sind aber nicht al­les, wenn man Wohn­raum schaf­fen will: Auch der Fak­tor Bau­land ist ent­schei­dend. In den Bal­lungs­zen­tren sind leicht ver­füg­ba­re Flä­chen wie ehe­ma­li­ge Bahn­hö­fe und In­dus­trie­area­le in­zwi­schen ver­baut.

Bei ex­plo­die­ren­den Bo­den­prei­sen wird es im­mer schwie­ri­ger, Bau­land zu ge­win­nen und zu fin­den. Ver­ein­zelt ent­wi­ckeln sich in den Län­dern Stra­te­gi­en um die­sem Di­lem­ma aus­zu­wei­chen: Ti­rol ar­bei­tet mit ei­nem Bo­den­fonds, in Ober­ös­ter­reich möch­te man durch Auf­schlie­ßungs- und Er­hal­tungs­bei­trä­ge Be­we­gung in die Flä­chen­po­li­tik brin­gen. Wenn auch das Pa­tent­re­zept für Grund­be­schaf­fungs­maß­nah­men noch nicht ge­fun­den ist - Hand­lungs­be­darf be­steht al­le­mal.


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Ehre zum Tag: RE/MAX freut sich

Award in Gold vom Franchiseverband

Von Gerhard Rodler

Das In­ter­na­tio­na­le Cen­trum für Fran­chi­sing und Co­ope­ra­ti­on (F&C) in Müns­ter ver­gab im Juni 2015 den F&C-Award in ...Gold an RE/​MAX Aus­tria. Die­se Aus­zeich­nung ist Fol­ge der F&C-Part­ner-Zu­frie­den­heits-Ana­ly­se für Fran­chise-Sys­te­me.

Für den F&C-Award in Gold gel­ten be­son­ders stren­ge Re­geln: So müs­sen min­des­tens 50 Pro­zent der Fran­chise-Part­ner ei­nes Sys­tems an der Un­ter­su­chung mit über 100 Fra­gen teil­neh­men und die Glo­bal­zu­frie­den­heit mit ih­rem Sys­tem muss ex­trem hoch sein: auf ei­ner 7-tei­li­gen Ska­la mit Best­no­te 1 bei ma­xi­mal 2,5. Zu­dem darf die Teil­zu­frie­den­heit nir­gends schlech­ter als bei 4,0 lie­gen. RE/​MAX lan­de­te bis auf we­ni­ge Aus­nah­me-Fra­gen im Be­reich von 1,0 bis 1,9.

In den de­tail­lier­ten Fra­ge­stel­lun­gen geht es um die Zu­frie­den­heit mit der täg­li­chen Ar­beit, dem Ver­hält­nis zu den Mit­ar­bei­te­rIn­nen, dem ge­schäft­li­chen Er­folg, dem Markt­auf­tritt des Sys­tems, der Be­zie­hung zum Fran­chise-Ge­ber, dem Ver­hält­nis zu an­de­ren Part­nern, den Leis­tun­gen des Fran­chise-Ge­bers, der Be­treu­ung durch die Fran­chise-Zen­tra­le, der Be­treu­ung durch den Au­ßen­dienst und dem Ver­hält­nis von Ge­büh­ren, Prei­sen und Leis­tun­gen.

All die­se Li­mits wur­den von RE/​MAX ge­meis­tert. Bei 90 Pro­zent der Fra­gen lag RE/​MAX Aus­tria un­ter den Top 10 Pro­zent der un­ter­such­ten Sys­te­me, in knapp 50 Pro­zent so­gar un­ter den Top 3 der letz­ten zwölf Mo­na­te.


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Karriere zum Tag: Neu bei S IMMO

Hager verstärkt Asset Management

Von Gerhard Rodler

Mi­cha­el Ha­ger er­gänzt seit De­zem­ber das As­set-Ma­nage­ment-Team der bör­sen­no­tier­ten S IMMO AG. Er ist für Ge­wer­be­ob­jek­te und Ho­tel­im­mo­bi­li­en in Öster­reich und Tsche­chi­en zu­stän­dig.

Mi­cha­el Ha­ger ver­eint jah­re­lan­ge Bran­chen­er­fah­rung mit ei­nem um­fas­sen­den Fach­wis­sen im Be­reich Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment. Er ver­fügt über mehr­jäh­ri­ge Er­fah­rung als As­set Ma­na­ger bei der Raiff­ei­sen Hol­ding Nie­der­ös­ter­reich-Wien. Da­vor

Karriere zum Tag: Neu bei S IMMO

Hager verstärkt Asset Management

Von Gerhard Rodler

Mi­cha­el Ha­ger er­gänzt seit De­zem­ber das As­set-Ma­nage­ment-Team der bör­sen­no­tier­ten S IMMO AG. Er ist für Ge­wer­be­ob­jek­te ...und Ho­tel­im­mo­bi­li­en in Öster­reich und Tsche­chi­en zu­stän­dig.

Mi­cha­el Ha­ger ver­eint jah­re­lan­ge Bran­chen­er­fah­rung mit ei­nem um­fas­sen­den Fach­wis­sen im Be­reich Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment. Er ver­fügt über mehr­jäh­ri­ge Er­fah­rung als As­set Ma­na­ger bei der Raiff­ei­sen Hol­ding Nie­der­ös­ter­reich-Wien. Da­vor ar­bei­te­te er über drei Jah­re bei KPMG Aus­tria. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner ist Ma­gis­ter der In­ter­na­tio­na­len Wirt­schaft und Ma­nage­ment.

„Mit Mi­cha­el Ha­ger ha­ben wir ei­nen sehr kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter als Er­gän­zung für un­ser Team ge­win­nen kön­nen. Mit ihm wer­den wir un­se­re Po­ten­zia­le noch stär­ker nut­zen kön­nen“, sagt Mar­tin Hoff­mann, Lei­ter Port­fo­lio­ma­nage­ment Öster­reich, über die Er­wei­te­rung sei­nes Teams.


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