09.07.2015

Berlin muss
Stadt bleiben

Architekt Libeskind fordert Kreativität

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Man war sich ei­nig: Ver­gan­ge­nen Mon­tag dis­ku­tier­ten der Ber­li­ner Kul­tur­staats­se­kre­tär Tim Ren­ner und Ar­chi­tekt Da­ni­el Li­bes­kind im Ar­chi­tek­tur­fo­rum AEDES über die Stadt und ihre Zu­kunft. Ein hei­te­res Ping Pong-Spiel zwei­er un­ge­wöhn­li­cher Köp­fe, die mit Po­li­tik be­reits ge­nug Er­fah­rung ge­macht ha­ben, um sie ein­schät­zen zu kön­nen - und ein biss­chen über sie zu ät­zen. Im Pu­bli­kum fehl­ten die Ver­tre­ter ent­lang der Bau­en und Woh­nen-Wert­schöp­fungs­ket­te, die Fi­nan­ziers, die Ent­wick­ler. Ei­ner fand sich al­ler­dings doch ein und trau­te sich am Ende der

Ver­an­stal­tung, nach­dem viel über die Krea­tiv­wirt­schaft und ihre Ma­cher ge­spro­chen wur­de, ein Fra­ge zu stel­len: „Wie kom­me ich den als Im­mo­bi­li­en­ver­tre­ter an die­se krea­ti­ve Kli­en­tel ran?“ Und es wäre nicht Ber­lin, wo ein Staats­e­kre­tär

mit Jeans, Pul­li und Snea­kers am Po­di­um sit­zend

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Von Krems nach Berlin

Von Gerhard Rodler

Er hat im­mer noch kei­ne ei­ge­ne Woh­nung in Ber­lin, da­für aber schon 86 ei­ge­ne Zins­häu­ser und ist da­her ein Ta­ges­pend­ler zwi­schen Krems und Ber­lin. Jetzt kam eine wei­te­re Tro­phy-Im­mo­bi­lie in al­ler­bes­ter

Lage am Ber­li­ner Pra­ger Platz dazu. Vor kur­zem konn­te der ös­ter­rei­chi­sche In­ves­tor Oth­mar Seidl sein bis­her größ­tes Pro­jekt in Ber­lin um­set­zen, näm­lich den An­kauf des fast 30.000

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Berlin muss
Stadt bleiben

Architekt Libeskind fordert Kreativität

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Man war sich ei­nig: Ver­gan­ge­nen Mon­tag dis­ku­tier­ten der Ber­li­ner Kul­tur­staats­se­kre­tär Tim Ren­ner und Ar­chi­tekt ...Da­ni­el Li­bes­kind im Ar­chi­tek­tur­fo­rum AEDES über die Stadt und ihre Zu­kunft. Ein hei­te­res Ping Pong-Spiel zwei­er un­ge­wöhn­li­cher Köp­fe, die mit Po­li­tik be­reits ge­nug Er­fah­rung ge­macht ha­ben, um sie ein­schät­zen zu kön­nen - und ein biss­chen über sie zu ät­zen. Im Pu­bli­kum fehl­ten die Ver­tre­ter ent­lang der Bau­en und Woh­nen-Wert­schöp­fungs­ket­te, die Fi­nan­ziers, die Ent­wick­ler. Ei­ner fand sich al­ler­dings doch ein und trau­te sich am Ende der Ver­an­stal­tung, nach­dem viel über die Krea­tiv­wirt­schaft und ihre Ma­cher ge­spro­chen wur­de, ein Fra­ge zu stel­len: „Wie kom­me ich den als Im­mo­bi­li­en­ver­tre­ter an die­se krea­ti­ve Kli­en­tel ran?“ Und es wäre nicht Ber­lin, wo ein Staats­e­kre­tär mit Jeans, Pul­li und Snea­kers am Po­di­um sit­zend mei­nen wür­de: „Da gebe ich ih­nen die Kon­takt­da­ten von Hel­ge Rie­ders, Re­fe­rat 5A, der be­schäf­tigt sich nur mit so was.“ Das La­chen des Pu­bli­kums war auf sei­ner Sei­te. Und dann war da noch Nina Li­bes­kind, eine klei­ne, re­so­lu­te Frau mit grau­me­lier­tem Haar, die be­sag­ten Im­mo­bi­li­en­men­schen ans Herz leg­te, doch mal mit ihr durch die Clubs der Stadt zu zie­hen. In so ei­ner Nacht las­sen sich ganz viel krea­ti­ve Men­schen ken­nen ler­nen. Trotz­dem ist nicht al­les ei­tel Won­ne an der Spree, vie­les liegt im Ar­gen. Vor al­lem weil je­der Be­zirk der Stadt von ei­ner an­de­ren po­li­ti­schen Frak­ti­on re­giert wird und vie­le Jah­re lang das Ei­gen­tum der Stadt (Land und Ge­bäu­de) ver­scher­belt wur­den.


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Von Krems nach Berlin

Megadeal für heimische Unternehmer

Von Gerhard Rodler

Er hat im­mer noch kei­ne ei­ge­ne Woh­nung in Ber­lin, da­für aber schon 86 ei­ge­ne Zins­häu­ser und ist da­her ein Ta­ges­pend­ler ...zwi­schen Krems und Ber­lin. Jetzt kam eine wei­te­re Tro­phy-Im­mo­bi­lie in al­ler­bes­ter Lage am Ber­li­ner Pra­ger Platz dazu. Vor kur­zem konn­te der ös­ter­rei­chi­sche In­ves­tor Oth­mar Seidl sein bis­her größ­tes Pro­jekt in Ber­lin um­set­zen, näm­lich den An­kauf des fast 30.000 m² gro­ßen Pro­jek­tes am Pra­ger Platz 1, das ein 184 Zim­mer gro­ßes Ra­ma­da-Ho­tel be­inhal­tet, ein Ein­kaufs­zen­trum mit di­ver­sen Su­per­märk­ten und Ein­zel­han­dels­flä­chen so­wie ein Fit­ness­cen­ter.

Oth­mar Seidl konn­te in Ber­lin mitt­ler­wei­le ein Port­fo­lio von deut­lich mehr als 100 Mio Euro auf­bau­en, dazu ge­hö­ren auch Tro­phy-Im­mo­bi­li­en wie ein Haus di­rekt am Gen­dar­men­markt. Ge­kauft wur­de das Ob­jekt für 66 Mil­lio­nen Euro. Für 75 Mil­lio­nen Euro lie­gen be­reits rund 15 An­kauf-LOIs von In­ves­to­ren vor. Ver­kauft soll aber den­noch noch nicht wer­den.

Der Deal ist auch des­halb ein be­son­de­rer, weil Mit­be­wer­ber den „klei­nen“ ös­ter­rei­chi­schen In­ves­tor ger­ne hät­ten schei­tern se­hen. Aber: „Der Markt weiß, dass wir un­se­re Ver­spre­chun­gen ein­hal­ten“, so Oth­mar Seidl heu­te.

Das noch nö­ti­ge Ka­pi­tal wur­de von der Der­f­ler & Hel­bich-Grup­pe im Rah­men ih­rer fa­mi­ly of­fice Dienst­leis­tun­gen auf­ge­stellt. Der­f­ler & Hel­bich ist selbst an dem Ob­jekt jetzt mit zehn Pro­zent be­tei­ligt. Fol­ge­rich­tig freut sich Karl Der­f­ler „über eine äu­ßerst frucht­ba­re Ko­ope­ra­ti­on, die von ho­hem wech­sel­sei­ti­gen Ver­trau­en ge­prägt ist.“


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Kommentar zum immoflash

Die Wahrheit hinter der Wohnbaustatistik

Von Wolfgang M. Fessl

„Öster­reich bau­te EU-weit meis­te Woh­nun­gen“: Im Jah­res­ver­gleich führt Öster­reich beim Woh­nungs­neu­bau die Rang­lis­te in der EU und den dar­über hin­aus un­ter­such­ten Län­dern an.

Na bit­te geht doch, so eine Nach­richt stärkt doch gleich wie­der das Selbst­wert­ge­fühl des steu­er­zah­len­den Staats­bür­gers. Das be­deu­tet also, das die ein­schlä­gi­gen Pres­se­mel­dun­gen der ver­gan­ge­nen Mo­na­te mit „Wien wächst ra­sant...“, „...nicht ge­nug leist­ba­re Woh­nun­gen.“, „Grund­stü­cke

sind viel zu teu­er“, „...es wird viel zu we­nig ge­baut.“ alle ob­so­let sind, es ist oh­ne­hin wie­der al­les im Lot, weil wir (Öster­rei­cher) sind ja Eu­ro­pa­meis­ter im Woh­nungs­neu­bau! Ab­ge­se­hen da­von, daß ich das Er­geb­nis in der Dis­zi­plin, in der wir so meis­ter­lich sind, be­zweif­le, macht ei­nen - als ge­lern­ter Öster­rei­cher - so eine Mel­dung na­tür­lich stut­zig.

Pa­nik­ma­che in der Ver­gan­gen­heit? Über­trei­ben Häupl, Chor­herr und Co.? Grund­stü­cke gib­t's ge­nug, ge­baut wird

Shoppinglust auf Retailimmobillien

Transaktionsvolumen bereits höher als im Gesamtjahr 2014

Von Gerhard Rodler

Deut­sche Han­dels­im­mo­bi­li­en wa­ren bei In­ves­to­ren auch im 2. Quar­tal des lau­fen­den Jah­res be­gehrt. Ins­ge­samt in­ves­tier­ten sie zwi­schen April und Juni knapp 6,1 Mrd. Euro in die­ses Seg­ment, wo­mit sich der Halb­jah­res­um­satz auf mehr als 9,5 Mil­li­ar­den Euro und da­mit auf fast dop­pelt so viel wie im 1. Halb­jahr 2014 sum­mier­te. Auch der Ge­samt­jah­res­um­satz 2014 (ca. 9,0 Mil­li­ar­den Euro) wur­de in den ers­ten sechs Mo­na­ten des ak­tu­el­len Jah­res be­reits über­trof­fen. „Eine sehr hohe Nach­fra­ge auf der

ei­nen und ein brei­tes An­ge­bot auf der an­de­ren Sei­te füh­ren der­zeit zu ei­ner un­heim­lich gro­ßen Dy­na­mik am Ein­zel­han­dels-In­vest­ment­markt“, be­schreibt Jörg Krech­ky, Di­rec­tor und Head of Re­tail In­vest­ment Ger­ma­ny bei Sa­vills.

Das Ka­pi­tal für die­se In­vest­ments kommt aus vie­len Re­gio­nen, wo­bei ein­hei­mi­sche In­ves­to­ren mit ei­nem An­teil von ei­nem Vier­tel knapp die größ­te Grup­pe bil­de­ten. Be­dingt durch die bei­den er­wähn­ten Groß­trans­ak­tio­nen fol­gen fran­zö­si­sche (20

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Kommentar zum immoflash

Die Wahrheit hinter der Wohnbaustatistik

Von Wolfgang M. Fessl

„Öster­reich bau­te EU-weit meis­te Woh­nun­gen“: Im Jah­res­ver­gleich führt Öster­reich beim Woh­nungs­neu­bau die Rang­lis­te ...in der EU und den dar­über hin­aus un­ter­such­ten Län­dern an.

Na bit­te geht doch, so eine Nach­richt stärkt doch gleich wie­der das Selbst­wert­ge­fühl des steu­er­zah­len­den Staats­bür­gers. Das be­deu­tet also, das die ein­schlä­gi­gen Pres­se­mel­dun­gen der ver­gan­ge­nen Mo­na­te mit „Wien wächst ra­sant...“, „...nicht ge­nug leist­ba­re Woh­nun­gen.“, „Grund­stü­cke sind viel zu teu­er“, „...es wird viel zu we­nig ge­baut.“ alle ob­so­let sind, es ist oh­ne­hin wie­der al­les im Lot, weil wir (Öster­rei­cher) sind ja Eu­ro­pa­meis­ter im Woh­nungs­neu­bau! Ab­ge­se­hen da­von, daß ich das Er­geb­nis in der Dis­zi­plin, in der wir so meis­ter­lich sind, be­zweif­le, macht ei­nen - als ge­lern­ter Öster­rei­cher - so eine Mel­dung na­tür­lich stut­zig.

Pa­nik­ma­che in der Ver­gan­gen­heit? Über­trei­ben Häupl, Chor­herr und Co.? Grund­stü­cke gib­t's ge­nug, ge­baut wird auch viel, also wer­den die 2 Mil­lio­nen Wie­ner auch au­ßer­halb der See­stadt schon ge­nug Platz ha­ben...

Wirk­lich ? Eine der­ar­tig gute Nach­richt ver­dient es nä­her be­trach­tet zu wer­den.

Grund­la­ge für die Aus­sa­ge ist der „Pro­per­ty In­dex - Over­view of Eu­ro­pean Re­si­den­tal Mar­kets“ wel­cher be­reits zum drit­ten Mal von De­loit­te ver­öf­fent­lich wur­de.

Aus­ge­wie­sen wer­den hier­bei, ne­ben ei­ni­gen an­de­ren eu­ro­päi­schen Ver­gleichs­wer­ten, auch die „be­gon­ne­nen Wohn­pro­jek­te“ pro 1000 Ein­woh­ner, so­wie die fer­tig ge­stell­ten Pro­jek­te, mit­tels ei­nem In­dex.

Im De­tail sieht das dann für Öster­reich so aus: Be­gon­ne­ne Pro­jek­te 2012: 7,0, 2013: 6,1, 2014: 5,4 Ein Rück­gang um 23 Pro­zent also.

Wir bau­en in­ner­halb von drei Jah­ren also etwa um ein Vier­tel we­ni­ger Woh­nun­gen! Eine sol­che Ten­denz mit der Spit­zen­po­si­ti­on an Eu­ro­pas Bau­front zu recht­fer­ti­gen, be­darf schon ei­ner sehr gro­ßen Mar­ke­ting-Af­fi­ni­tät, ver­gleich­bar mit den aus­schließ­li­chen Er­folgs­mel­dun­gen al­ler Cou­leurs nach dem Ur­nen­gang - im­mer nur Ge­win­ner.

Und über­haupt: War­um wer­den 5,4 Pro­jek­te be­gon­nen, aber nur 4,5 fer­tig­ge­stellt? Was ist mit den rest­li­chen 0,9 Woh­nun­gen, also fast ei­ner gan­zen Woh­nung pro 1000 Ein­woh­ner pas­siert, die wer­den ja nicht un­fer­tig ir­gend­wo ge­la­gert.

Das sind bei ei­ner Ein­woh­ner­zahl von der­zeit etwa 8,6 Mio. Öster­rei­chern im­mer­hin etwa 7.700 Woh­nun­gen oder etwa 20 Pro­zent pro Jahr, die nicht be­wohn­bar wer­den! Die Er­klä­rung scheint dar­in zu lie­gen, daß es sich bei den „be­gon­ne­nen Pro­jek­ten“ höchst­wahr­schein­lich um die Bau­be­wil­li­gun­gen han­deln wird, die sta­tis­tisch er­fasst wer­den.

Bei den Fer­tig­stel­lun­gen han­delt es sich je­doch um die tat­säch­lich er­rich­te­ten Wohn­ein­hei­ten. Die Be­wil­li­gung an sich stillt jetzt na­tür­lich kein gro­ßes Wohn­be­dürf­nis, also soll­te man doch die Fer­tig­stel­lun­gen für Ver­glei­che her­an­zie­hen, die sind be­wohn­ba­rer.

Der Be­richt weist hier­zu für 2014 kei­nen Wert und für 2013 nur ei­nen In­dex aus, wel­cher uns auf Platz 3 in Eu­ro­pa schiebt. Mit die­sem Wert könn­ten wir uns im Jahr 2014 hin­ter Russ­land, Frank­reich und Ir­land auf Platz 4 hal­ten. Da je­doch die Bau­be­wil­li­gun­gen stark zu­rück ge­gan­gen sind, ist zu er­war­ten, daß auch we­ni­ger Ein­hei­ten fer­tig ge­stellt wur­den, und Öster­reich da­mit bes­ten­falls auf dem 5. Platz lie­gen wird.

Man sieht also: Zum Eu­ro­pa­meis­ter ist es (auch in der Bau­wirt­schaft) ein wei­ter Weg...

Was mich zu der Fra­ge bringt: Wer hat denn ein In­ter­es­se an ei­ner Sta­tis­tik, die uns in Vor­wahl­kampf­zei­ten zum Eu­ro­pa­meis­ter der eu­ro­päi­schen Wohn­bau­sze­ne macht? Hopp­la, habe ich da etwa das Wort Wahl­kampf ver­wen­det...? Nein, ver­ges­sen Sie das gleich wie­der.


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Shoppinglust auf Retailimmobillien

Transaktionsvolumen bereits höher als im Gesamtjahr 2014

Von Gerhard Rodler

Deut­sche Han­dels­im­mo­bi­li­en wa­ren bei In­ves­to­ren auch im 2. Quar­tal des lau­fen­den Jah­res be­gehrt. Ins­ge­samt in­ves­tier­ten ...sie zwi­schen April und Juni knapp 6,1 Mrd. Euro in die­ses Seg­ment, wo­mit sich der Halb­jah­res­um­satz auf mehr als 9,5 Mil­li­ar­den Euro und da­mit auf fast dop­pelt so viel wie im 1. Halb­jahr 2014 sum­mier­te. Auch der Ge­samt­jah­res­um­satz 2014 (ca. 9,0 Mil­li­ar­den Euro) wur­de in den ers­ten sechs Mo­na­ten des ak­tu­el­len Jah­res be­reits über­trof­fen. „Eine sehr hohe Nach­fra­ge auf der ei­nen und ein brei­tes An­ge­bot auf der an­de­ren Sei­te füh­ren der­zeit zu ei­ner un­heim­lich gro­ßen Dy­na­mik am Ein­zel­han­dels-In­vest­ment­markt“, be­schreibt Jörg Krech­ky, Di­rec­tor und Head of Re­tail In­vest­ment Ger­ma­ny bei Sa­vills.

Das Ka­pi­tal für die­se In­vest­ments kommt aus vie­len Re­gio­nen, wo­bei ein­hei­mi­sche In­ves­to­ren mit ei­nem An­teil von ei­nem Vier­tel knapp die größ­te Grup­pe bil­de­ten. Be­dingt durch die bei­den er­wähn­ten Groß­trans­ak­tio­nen fol­gen fran­zö­si­sche (20 Pro­zent), ka­na­di­sche (19 Pro­zent) und US-ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren (18 Pro­zent) auf den wei­te­ren Plät­zen.

Das Ge­samt­jah­res­vo­lu­men wird sich höchst­wahr­schein­lich auf min­des­tens 15 Mil­li­ar­den Euro be­lau­fen, was ge­gen­über dem Vor­jahr eine Stei­ge­rung um fast 70 Pro­zent be­deu­ten wür­de. Die Ren­di­ten blei­ben vor dem Hin­ter­grund der wei­ter­hin sehr ho­hen Nach­fra­ge un­ter Druck, wo­bei bei Shop­ping-Cen­tern das zy­kli­sche Tief be­reits er­reicht sein könn­te. Im Durch­schnitt über die Top-7-Stand­or­te la­gen die Net­to­an­fangs­ren­di­ten hier Ende Juni bei 4,2 Pro­zent - in ei­ni­gen Städ­ten wie Mün­chen be­reits deut­lich un­ter 4 Pro­zent.


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Betreutes Wohnen rechnet sich

Geld für Pflegeheime kommt dreifach zurück

Von Gerhard Rodler

Die ho­hen Kos­ten der Al­ten- und Pfle­ge­hei­me ste­hen im­mer wie­der im Kreuz­feu­er öf­fent­li­cher Kri­tik. Je­doch: je­der in die Pfle­ge­hei­me in­ves­tier­te Euro kommt drei­fach zu­rück. Dies be­legt nun erst­mals eine Stu­die, die die ge­sell­schaft­li­chen und öko­no­mi­schen Wir­kun­gen der Hei­me in Nie­der­ös­ter­reich und der Stei­er­mark un­ter­sucht hat.

In Wien und Graz wur­den die­ser Tage die Er­geb­nis­se ei­ner um­fas­sen­den So­ci­-

al-Re­tur­non-In­vest­ment-Stu­die (SROI) des NPO&SE Kom­pe­tenz­zen­trums der WU Wien zu den ge­sell­schaft­li­chen und öko­no­mi­schen Wir­kun­gen der sta­tio­nä­ren Pfle­ge- und Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen in Nie­der­ös­ter­reich und der Stei­er­mark prä­sen­tiert.

Auf­trag­ge­ber wa­ren Le­bens­welt Heim, der Bun­des­ver­band der Al­ten- und Pfle­ge­hei­me Öster­reichs in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Lan­des­ver­band Al­ten­pfle­ge Stei­er­mark und der ARGE NÖ-Hei­me. „Al­ten- und Pfle­ge­-

LaSalle kauft Fachmarktzentrum

Warburg HIH Invest als Verkäufer

Von Gerhard Rodler

Das im Jahr 2000 in der Bed­bur­ger Bahn­stra­ße 15 er­rich­te­te Fach­markt­zen­trum ver­fügt über eine Ge­samt­miet­flä­che von 13.105 m² so­wie 510 Park­plät­ze. Das Ob­jekt ist voll­stän­dig ver­mie­tet. An­ker­mie­ter ist die Ein­zel­han­dels­ket­te Real, wei­te­re Mie­ter sind das Dä­ni­sche Bet­ten­la­ger und Me­di­Max. Alle Miet­par­tei­en ha­ben sich über lang­fris­ti­ge Miet­ver­trä­ge ge­bun­den. Das Ob­jekt liegt sehr zen­tral ge­gen­über

des Bed­bur­ger Re­gio­nal- und Bus­bahn­hofs und in un­mit­tel­ba­rer Nähe der In­nen­stadt. Nur we­ni­ge Mi­nu­ten vom Ob­jekt ent­fernt be­fin­det sich ein An­schluss an die Au­to­bahn A61.

Tors­ten Bi­sch­off, Ak­qui­si­ti­ons­di­rek­tor Deutsch­land, La­Sal­le: „Das Bed­bur­ger Fach­markt­zen­trum ist eine ex­zel­len­te Er­gän­zung un­se­res Port­fo­li­os und ent­spricht der An­la­ge­stra­te­gie un­se­res En­co­-

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Betreutes Wohnen rechnet sich

Geld für Pflegeheime kommt dreifach zurück

Von Gerhard Rodler

Die ho­hen Kos­ten der Al­ten- und Pfle­ge­hei­me ste­hen im­mer wie­der im Kreuz­feu­er öf­fent­li­cher Kri­tik. Je­doch: je­der ...in die Pfle­ge­hei­me in­ves­tier­te Euro kommt drei­fach zu­rück. Dies be­legt nun erst­mals eine Stu­die, die die ge­sell­schaft­li­chen und öko­no­mi­schen Wir­kun­gen der Hei­me in Nie­der­ös­ter­reich und der Stei­er­mark un­ter­sucht hat.

In Wien und Graz wur­den die­ser Tage die Er­geb­nis­se ei­ner um­fas­sen­den So­ci­al-Re­tur­non-In­vest­ment-Stu­die (SROI) des NPO&SE Kom­pe­tenz­zen­trums der WU Wien zu den ge­sell­schaft­li­chen und öko­no­mi­schen Wir­kun­gen der sta­tio­nä­ren Pfle­ge- und Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen in Nie­der­ös­ter­reich und der Stei­er­mark prä­sen­tiert.

Auf­trag­ge­ber wa­ren Le­bens­welt Heim, der Bun­des­ver­band der Al­ten- und Pfle­ge­hei­me Öster­reichs in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Lan­des­ver­band Al­ten­pfle­ge Stei­er­mark und der ARGE NÖ-Hei­me. „Al­ten- und Pfle­ge­hei­me wer­den in der öf­fent­li­chen Dis­kus­si­on oft nur als rei­ner Kos­ten­fak­tor be­trach­tet. Sie ren­tie­ren sich aber für die Ge­sell­schaft. In der Stei­er­mark und in Nie­der­ös­ter­reich kommt je­der in die Hei­me in­ves­tier­te Euro fast drei­fach zu­rück“, so Mar­kus Mat­ters­ber­ger, Prä­si­dent von Le­bens­welt Heim, des Bun­des­ver­ban­des der Al­ten- und Pfle­ge­hei­me Öster­reichs.


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LaSalle kauft Fachmarktzentrum

Warburg HIH Invest als Verkäufer

Von Gerhard Rodler

Das im Jahr 2000 in der Bed­bur­ger Bahn­stra­ße 15 er­rich­te­te Fach­markt­zen­trum ver­fügt über eine Ge­samt­miet­flä­che ...von 13.105 m² so­wie 510 Park­plät­ze. Das Ob­jekt ist voll­stän­dig ver­mie­tet. An­ker­mie­ter ist die Ein­zel­han­dels­ket­te Real, wei­te­re Mie­ter sind das Dä­ni­sche Bet­ten­la­ger und Me­di­Max. Alle Miet­par­tei­en ha­ben sich über lang­fris­ti­ge Miet­ver­trä­ge ge­bun­den. Das Ob­jekt liegt sehr zen­tral ge­gen­über des Bed­bur­ger Re­gio­nal- und Bus­bahn­hofs und in un­mit­tel­ba­rer Nähe der In­nen­stadt. Nur we­ni­ge Mi­nu­ten vom Ob­jekt ent­fernt be­fin­det sich ein An­schluss an die Au­to­bahn A61.

Tors­ten Bi­sch­off, Ak­qui­si­ti­ons­di­rek­tor Deutsch­land, La­Sal­le: „Das Bed­bur­ger Fach­markt­zen­trum ist eine ex­zel­len­te Er­gän­zung un­se­res Port­fo­li­os und ent­spricht der An­la­ge­stra­te­gie un­se­res En­co­re+-Fonds, des­sen Fo­kus auf qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ein­zel­han­dels- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, in gu­ter Lage und mit at­trak­ti­vem Mie­ter­pro­fil liegt.“ Gil Bar, Fonds-Ma­na­ger für En­co­re+ bei Avi­va In­ves­tors: „Die­se Ak­qui­si­ti­on ist eine wert­vol­le Er­gän­zung un­se­res gut di­ver­si­fi­zier­ten Port­fo­li­os. Seit Ja­nu­ar 2015 ver­bucht En­co­re+ star­ke Ka­pi­tal­zu­flüs­se von mehr als 200 Mil­lio­nen Euro an Ei­gen­ka­pi­tal und wir se­hen im Ver­lauf des Jah­res ei­nem wei­te­ren Aus­bau un­se­res Port­fo­li­os ent­ge­gen.“ En­co­re+ ist ein di­ver­si­fi­zier­ter, mo­nat­lich ge­han­del­ter of­fe­ner Im­mo­bi­li­en­fonds mit Schwer­punkt Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pa, der ne­ben ei­ner lang­fris­ti­gen Ka­pi­tal­meh­rung auf die Er­zie­lung sta­bi­ler, wach­sen­der Er­trä­ge aus ei­nem ak­tiv ge­ma­nag­ten Port­fo­lio an­ge­legt ist. Der Fonds wird seit bald 10 Jah­ren von La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment und Avi­va In­ves­tors ge­mein­schaft­lich ge­ma­nagt. La­Sal­le ist mit Ak­qui­si­tio­nen für den Fonds und dem As­set Ma­nage­ment be­traut. En­co­re+ zählt im Pan Eu­ro­pean Pro­per­ty Funds Ba­lan­ced Funds In­dex (PE­P­FI) - ge­mes­sen am Ge­samt­er­trag (auf rol­lie­ren­der 3-Jah­res Ba­sis) - re­gel­mä­ßig zu den drei Fonds mit der bes­ten Per­for­mance und er­zielt für die In­ves­to­ren re­gel­mä­ßig eine Aus­schüt­tungs­ren­di­te von mehr als 5 Pro­zent.


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CORPUS SIREO übernimmt für Swiss Life

Wohnanlage mit 222 Einheiten bei Bremen wird gemanagt

Von Gerhard Rodler

Swiss Life Deutsch­land hat eine 222 Ein­hei­ten gro­ße Wohn­an­la­ge in Oy­ten bei Bre­men er­wor­ben. Der An­kaufs­pro­zess wur­de von der COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Re­si­den­ti­al GmbH be­glei­tet, die mit Be­sitz­über­ga­be für das As­set Ma­nage­ment der Wohn­an­la­ge ver­ant­wort­lich zeich­net. Ver­käu­fer ist ein in­ter­na­tio­na­ler In­ves­tor. Über den Kauf­preis ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Die drei- bis vier­ge­schos­si­ge Wohn­an­la­ge mit ins­ge­samt 222 Wohn­ein­hei­ten

be­fin­det sich an der Al­ler-, Berg- und Lei­ne­stra­ße in Oy­ten bei Bre­men. Die Ge­samt­miet­flä­che be­läuft sich auf zir­ka 14.000 m², die Ver­mie­tungs­quo­te liegt bei zir­ka 97 Pro­zent. Die meis­ten Woh­nun­gen ver­fü­gen über zwei bis drei Zim­mer und sind zwi­schen 46 und 77 m² groß. Die COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Re­si­den­ti­al GmbH hat im Auf­trag von Swiss Life das Sour­cing, die Due Di­li­gence und die Ver­hand­lungs­füh­rung über­nom­men. Mit der Be­sitz­über­ga­be zeich­net COR­PUS SI­-

C&P baut Kleinwohnungen

Neues Projekt für Anlegerwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

33 neue Klein­woh­nun­gen in Wien-Do­nau­stadt: Ge­mein­sam mit Ernst Ne­vri­vy, dem Be­zirks­vor­ste­her des 22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zir­kes und Cy­rus As­rea­han, dem Lei­ter der C&P Pro­jekt­ent­wick­lung in Wien, wur­de die Bau­stel­le in der Schüt­tau­stra­ße 56 er­öff­net. Durch­aus mit Pro­mi­nenz: Ex-Ski­renn­läu­fer und ORF-Kom­men­ta­tor Hans Knauß war in die ge­sam­te Pro­jekt­ent­wick­lung ein­ge­bun­den und auch beim gest­ri­gen Spa­ten­stich ak­tiv da­bei. Die Lie­gen­schaft, auf der bis Mit­te des kom­men­den Jah­res

An­le­ger- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen wer­den, be­fin­det sich im Zen­trum des Stadt­teils Kai­ser­müh­len. Alle Der Charme des Wohn­bau­pro­jek­tes er­gibt sich un­ter an­de­rem aus der at­trak­ti­ven Um­ge­bung. Nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt liegt als be­lieb­tes Nah­er­ho­lungs­ge­biet die Do­nau­in­sel, die Wie­ner In­nen­stadt ist mit der Li­nie U1 in 15 Mi­nu­ten er­reich­bar. Bau­trä­ger ist die "C&P und Hans Knauß GmbH", eine ge­mein­sa­me Ge­sell­schaft von Hans Knauß und der C&P Im­mo­bi­li­en AG. Mit der bau­li­-

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CORPUS SIREO übernimmt für Swiss Life

Wohnanlage mit 222 Einheiten bei Bremen wird gemanagt

Von Gerhard Rodler

Swiss Life Deutsch­land hat eine 222 Ein­hei­ten gro­ße Wohn­an­la­ge in Oy­ten bei Bre­men er­wor­ben. Der An­kaufs­pro­zess wur­de von ...der COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Re­si­den­ti­al GmbH be­glei­tet, die mit Be­sitz­über­ga­be für das As­set Ma­nage­ment der Wohn­an­la­ge ver­ant­wort­lich zeich­net. Ver­käu­fer ist ein in­ter­na­tio­na­ler In­ves­tor. Über den Kauf­preis ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Die drei- bis vier­ge­schos­si­ge Wohn­an­la­ge mit ins­ge­samt 222 Wohn­ein­hei­ten be­fin­det sich an der Al­ler-, Berg- und Lei­ne­stra­ße in Oy­ten bei Bre­men. Die Ge­samt­miet­flä­che be­läuft sich auf zir­ka 14.000 m², die Ver­mie­tungs­quo­te liegt bei zir­ka 97 Pro­zent. Die meis­ten Woh­nun­gen ver­fü­gen über zwei bis drei Zim­mer und sind zwi­schen 46 und 77 m² groß. Die COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Re­si­den­ti­al GmbH hat im Auf­trag von Swiss Life das Sour­cing, die Due Di­li­gence und die Ver­hand­lungs­füh­rung über­nom­men. Mit der Be­sitz­über­ga­be zeich­net COR­PUS SI­REO zu­dem für das As­set Ma­nage­ment der Wohn­an­la­ge ver­ant­wort­lich.


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C&P baut Kleinwohnungen

Neues Projekt für Anlegerwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

33 neue Klein­woh­nun­gen in Wien-Do­nau­stadt: Ge­mein­sam mit Ernst Ne­vri­vy, dem Be­zirks­vor­ste­her des 22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zir­kes ...und Cy­rus As­rea­han, dem Lei­ter der C&P Pro­jekt­ent­wick­lung in Wien, wur­de die Bau­stel­le in der Schüt­tau­stra­ße 56 er­öff­net. Durch­aus mit Pro­mi­nenz: Ex-Ski­renn­läu­fer und ORF-Kom­men­ta­tor Hans Knauß war in die ge­sam­te Pro­jekt­ent­wick­lung ein­ge­bun­den und auch beim gest­ri­gen Spa­ten­stich ak­tiv da­bei. Die Lie­gen­schaft, auf der bis Mit­te des kom­men­den Jah­res An­le­ger- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen wer­den, be­fin­det sich im Zen­trum des Stadt­teils Kai­ser­müh­len. Alle Der Charme des Wohn­bau­pro­jek­tes er­gibt sich un­ter an­de­rem aus der at­trak­ti­ven Um­ge­bung. Nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt liegt als be­lieb­tes Nah­er­ho­lungs­ge­biet die Do­nau­in­sel, die Wie­ner In­nen­stadt ist mit der Li­nie U1 in 15 Mi­nu­ten er­reich­bar. Bau­trä­ger ist die "C&P und Hans Knauß GmbH", eine ge­mein­sa­me Ge­sell­schaft von Hans Knauß und der C&P Im­mo­bi­li­en AG. Mit der bau­li­chen Um­set­zung wur­de der Hoch­bau­spe­zia­list Dy­wi­d­ag be­auf­tragt.


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Karriere zum Tag: Drei neue im Schloss

Führungsteam im Schlosshotel Velden komplett

Von Charles Steiner

Pünkt­lich zum Start der Som­mer­sai­son ist die Füh­rungs­eta­ge im Fal­ken­stei­ner Schloss­ho­tel Vel­den wie­der kom­plett. Neu­er Ge­ne­ral Ma­na­ger des Fünf-Ster­ne Hau­ses ist der ge­bür­ti­ge Deut­sche Sa­scha Marx (40, Bild), der nach sei­ner Aus­bil­dung zum Ho­tel­fach­mann ver­schie­de­ne Sta­tio­nen in Deutsch­land ab­sol­viert hat­te, un­ter an­de­rem als Re­si­dent Ma­na­ger des Fünf-Ster­ne Su­pe­ri­or Ex­cel­si­or Ho­tel Ernst in Köln so­wie Ge­ne­ral Ma­na­ger des

Karriere zum Tag: Drei neue im Schloss

Führungsteam im Schlosshotel Velden komplett

Von Charles Steiner

Pünkt­lich zum Start der Som­mer­sai­son ist die Füh­rungs­eta­ge im Fal­ken­stei­ner Schloss­ho­tel Vel­den wie­der kom­plett. Neu­er ...Ge­ne­ral Ma­na­ger des Fünf-Ster­ne Hau­ses ist der ge­bür­ti­ge Deut­sche Sa­scha Marx (40, Bild), der nach sei­ner Aus­bil­dung zum Ho­tel­fach­mann ver­schie­de­ne Sta­tio­nen in Deutsch­land ab­sol­viert hat­te, un­ter an­de­rem als Re­si­dent Ma­na­ger des Fünf-Ster­ne Su­pe­ri­or Ex­cel­si­or Ho­tel Ernst in Köln so­wie Ge­ne­ral Ma­na­ger des Fünf-Ster­ne Re­sort Ho­tels Dorint Mai­son Mess­mer in Ba­den-Ba­den. Ihm zur Sei­te ste­hen die Wie­ne­rin De­ni­se Ku­nisch (30) als Di­rec­tor of Sa­les und die ge­bür­ti­ge Deut­sche Bet­ti­na Oettl (33), die die Füh­rung des Spa-Teams im Ac­qua­pu­ra Spa über­nom­men hat. Ku­nisch war zu­vor als Glo­bal Ac­count Ma­na­ger für Öster­reich und Schweiz bei den NH Ho­tels tä­tig, Oettls letz­te Sta­ti­on war als Spa-Ma­na­ge­rin im In­ter­Con­ti­nen­tal Al­pi­ne Spa in Da­vos (Schweiz).


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