07.07.2015

CBRE: Mehr Groß-Transaktionen

Immobilieninvestmentmarkt auf stabilem Niveau

Von Charles Steiner

Nach dem sehr gu­ten Jahr 2014 ist der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt in Öster­reich sta­bil. Das kon­sta­tiert der Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­an­bie­ter CBRE bei ei­ner Pres­se­kon­fe­renz. Ob­gleich im ers­ten Halb­jahr 2015 mit 920 Mil­lio­nen Euro ein Rück­fall ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum (1,33 Mil­li­ar­den Euro) zu ver­bu­chen war, rech­net man bis Ende die­ses Jah­res mit ei­ner ähn­li­chen Sum­me wie 2014. Den Grund da­für sieht Ge­org Ficht­in­ger, Head of In­vest­ment Pro­per­ties bei CBRE, in meh­re­ren groß­vo­lu­mi­gen Trans­ak­tio­nen, die heu­er noch ab­ge­wi­ckelt wer­den.

Ge­ne­rell sei­en groß­vo­lu­mi­ge Trans­ak­tio­nen im Trend. Am be­lieb­tes­ten wa­ren Bü­ro­im­mo­bi­li­en (41,8 Pro­zent der In­ves­ti­tio­nen), Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en (20,6 Pro­zent), Wohn­ob­jek­te (17,4 Pro­zent) und Ho­tels (15,5 Pro­zent). Be­son­ders

hoch sei­en un­ter den aus­län­di­schen In­ves­to­ren

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In aller Ruhe - mittendrin

Von Barbara Wallner

In ei­ner der be­gehr­tes­ten Cot­ta­ge­la­gen des Wie­ner 14. Be­zir­kes, hat die Süba Ende 2014 ins­ge­samt 27 Ei­gen­tums­woh­nun­gen fer­tig­ge­stellt. Die Wohn­ein­hei­ten mit zwei bis vier Zim­-

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CBRE: Mehr Groß-Transaktionen

Immobilieninvestmentmarkt auf stabilem Niveau

Von Charles Steiner

Nach dem sehr gu­ten Jahr 2014 ist der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt in Öster­reich sta­bil. Das kon­sta­tiert der Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­an­bie­ter ...CBRE bei ei­ner Pres­se­kon­fe­renz. Ob­gleich im ers­ten Halb­jahr 2015 mit 920 Mil­lio­nen Euro ein Rück­fall ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum (1,33 Mil­li­ar­den Euro) zu ver­bu­chen war, rech­net man bis Ende die­ses Jah­res mit ei­ner ähn­li­chen Sum­me wie 2014. Den Grund da­für sieht Ge­org Ficht­in­ger, Head of In­vest­ment Pro­per­ties bei CBRE, in meh­re­ren groß­vo­lu­mi­gen Trans­ak­tio­nen, die heu­er noch ab­ge­wi­ckelt wer­den. Ge­ne­rell sei­en groß­vo­lu­mi­ge Trans­ak­tio­nen im Trend. Am be­lieb­tes­ten wa­ren Bü­ro­im­mo­bi­li­en (41,8 Pro­zent der In­ves­ti­tio­nen), Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en (20,6 Pro­zent), Wohn­ob­jek­te (17,4 Pro­zent) und Ho­tels (15,5 Pro­zent). Be­son­ders hoch sei­en un­ter den aus­län­di­schen In­ves­to­ren Deut­sche, die 49 Pro­zent der In­ves­to­ren in Öster­reich stel­len und da­mit stär­ker am Markt do­mi­nant sind als in­län­di­sche In­ves­to­ren (42 Pro­zent).

Sta­bil ist in Wien auch der Bü­ro­markt, wo­bei gro­ße Im­mo­bi­li­en-Trans­ak­tio­nen erst 2017 zu er­war­ten sind, wenn meh­re­re Pro­jek­te (etwa der ORBI-Tower) fer­tig­ge­stellt wer­den. „Die Nach­fra­ge ist vor­han­den, grö­ße­re An­mie­tun­gen müs­sen aber auf­grund des ge­rin­gen An­ge­bots ver­scho­ben wer­den“, so Fe­lix Ze­ke­ly, Head of Agen­cy & GCS. Im Bü­ro­markt ma­chen Flä­chen un­ter 1000 m² den Lö­wen­an­teil bei den In­vest­ments aus. Im ers­ten Halb­jahr wur­den 100.000 m² an Bü­ro­flä­chen ver­mie­tet - bis zum Ende des Jah­res rech­net man mit 250.000 m².

Im Re­tail­markt do­mi­nie­ren Fa­shion- und Gas­tro­no­mie­kon­zep­te. Al­ler­dings ist der Markt von ei­ner ge­wis­sen Un­si­cher­heit ge­prägt, die dazu führt, dass Ein­zel­händ­ler ver­su­chen, das Ri­si­ko an die Ei­gen­tü­mer ab­zu­wäl­zen.

Der CEE-Markt hat da­für laut Andreas Ridder, CEO bei CBRE, ge­gen­über 2014 rund 9 Pro­zent ein­ge­büßt. Man rech­net im zwei­ten Halb­jahr mit ei­ner Bes­se­rung der Si­tua­ti­on, nach­dem grö­ße­re An­ge­bo­te in der Pipe­line sei­en.


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In aller Ruhe - mittendrin

Das Süba Projekt Rosental Living

Von Barbara Wallner

In ei­ner der be­gehr­tes­ten Cot­ta­ge­la­gen des Wie­ner 14. Be­zir­kes, hat die Süba Ende 2014 ins­ge­samt 27 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ...fer­tig­ge­stellt. Die Wohn­ein­hei­ten mit zwei bis vier Zim­mer, ver­fü­gen alle über Frei­flä­chen in Form von Gar­ten, Bal­kon oder Ter­ras­se, auch ge­mein­schaft­li­che Grün­flä­chen gibt es. Und nicht zu­letzt be­fin­det man sich schon durch die Lage in­mit­ten von Nah­er­ho­lungs­ge­bie­ten wie dem Lain­zer Tier­gar­ten. In er­höh­ter Ru­he­la­ge schmiegt sich das Pro­jekt in die leich­te Kur­ve, Gär­ten sind vor neu­gie­ri­gen Bli­cken von der Stra­ße gut ge­schützt.

Im Kel­ler­ge­schoß be­fin­det sich eine Tief­ga­ra­ge mit 27 Stell­plät­zen.

Der Er­folg gibt dem Pro­jekt recht - be­reits vor Überg­a­be wa­ren sämt­li­che Woh­nun­gen ver­kauft.

Ei­nen Ein­druck be­kom­men Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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Umbau St. Josef Krankenhaus bis 2020

Bauarbeiten bei laufendem Betrieb

Von Charles Steiner

Das St. Jo­sef Kran­ken­haus in Wien Hiet­zing wird bis 2020 er­wei­tert und um­fas­send sa­niert, so der Pro­jekt­steue­rer DEL­TA via Aus­sen­dung. Die Ar­bei­ten er­fol­gen da­bei bei lau­fen­dem Be­trieb. „Als Pro­jekt­steue­rer sind wir hier ge­fragt, durch eine lang­fris­ti­ge und gleich­zei­tig de­tail­lier­te Pla­nung der Ar­bei­ten so­wie durch ein op­ti­ma­les Be­triebs­kon­zept für den Um­bau, den Lärm­pe­gel und die Ein­schrän­kun­gen für die Pa­ti­en­ten so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten“, er­klärt Wolf­gang Kra­di­sch­nig, Ge­schäfts­füh­rer

und Un­ter­neh­mens­spre­cher von DEL­TA. So gel­te es auch, die Ver- und Ent­sor­gungs­lo­gis­tik so­wie die Flucht­we­ge für die Zeit des Um­baus op­ti­mal zu pla­nen. Der Spa­ten­stich für die Bau­pha­se 1 des ins­ge­samt 72 Mil­lio­nen-Euro-Pro­jek­tes sei be­reits er­folgt. Eine Ge­samt­bau­zeit für die Bau­pha­sen 1 und 2 von sechs Jah­ren sei für ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung mit Zu- und Um­bau­ten im Be­stand sehr kurz. Ge­paart mit dem straf­fen Bud­get bei gleich­zei­tig ho­her Aus­füh­rungs­qua­li­tät und

Immofinanz kauft Businesspark in Polen

Restliche 50 % am EMPARK in Warschau

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat den War­schau­er EM­PARK Mo­ko­tów Busi­ness Park jetzt ganz über­nom­men. Bis­lang war sie zu 50 Pro­zent an EM­PARK be­tei­ligt. Ver­käu­fer ist der bis­he­ri­ge Joint-Ven­ture Part­ner, ein Toch­ter­un­ter­neh­men von Heit­man LCC. Über den Ver­kaufs­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Die Trans­ak­ti­on steht un­ter Vor­be­halt der Zu­stim­mung der pol­ni­schen Wett­be­werbs­be­hör­de, das Clo­sing wird für Sep­tem­ber 2015 er­war­tet.

EM­PARK ist ei­ner der größ­ten zu­sam­-

men­hän­gen­den Bü­ro­stand­or­te in CEE und ver­fügt über neun Of­fice-Ge­bäu­de in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Flug­ha­fen. Die ver­miet­ba­re Flä­che be­läuft sich auf rund 117.000 m², un­ter den Mie­tern be­fin­den sich zahl­rei­che gro­ße in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men aus dem Che­mie-, IT-, Le­bens­mit­tel- und Bank­be­reich.

„Mit dem voll­stän­di­gen Er­werb von EM­PARK stär­ken wir un­ser Be­stand­sport­fo­lio und den nach­hal­ti­gen Cash­flow in Po­len, ei­nem un­se­rer Wachs­tums­märk­te. Der

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Umbau St. Josef Krankenhaus bis 2020

Bauarbeiten bei laufendem Betrieb

Von Charles Steiner

Das St. Jo­sef Kran­ken­haus in Wien Hiet­zing wird bis 2020 er­wei­tert und um­fas­send sa­niert, so der Pro­jekt­steue­rer DEL­TA via Aus­sen­dung. Die Ar­bei­ten er­fol­gen da­bei bei lau­fen­dem Be­trieb. „Als Pro­jekt­steue­rer sind wir hier ge­fragt, durch eine lang­fris­ti­ge und gleich­zei­tig de­tail­lier­te Pla­nung der Ar­bei­ten so­wie durch ein op­ti­ma­les Be­triebs­kon­zept für den Um­bau, den Lärm­pe­gel und die Ein­schrän­kun­gen für die Pa­ti­en­ten so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten“, er­klärt Wolf­gang Kra­di­sch­nig, Ge­schäfts­füh­rer und Un­ter­neh­mens­spre­cher von DEL­TA. So gel­te es auch, die Ver- und Ent­sor­gungs­lo­gis­tik so­wie die Flucht­we­ge für die Zeit des Um­baus op­ti­mal zu pla­nen. Der Spa­ten­stich für die Bau­pha­se 1 des ins­ge­samt 72 Mil­lio­nen-Euro-Pro­jek­tes sei be­reits er­folgt. Eine Ge­samt­bau­zeit für die Bau­pha­sen 1 und 2 von sechs Jah­ren sei für ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung mit Zu- und Um­bau­ten im Be­stand sehr kurz. Ge­paart mit dem straf­fen Bud­get bei gleich­zei­tig ho­her Aus­füh­rungs­qua­li­tät und lau­fen­dem Be­trieb stel­le das eine be­son­de­re Her­aus­for­de­rung dar, so An­dre­as Dopp­lmair, Ge­schäfts­füh­rer bei DEL­TA und zu­stän­dig für den Be­reich Bau­ma­nage­ment. Es wer­de so­wohl das be­ste­hen­de me­di­zi­ni­sche Spek­trum er­wei­tert (Neo­na­to­lo­gie und Kin­der - und Ju­gend­ab­tei­lung) als auch vor­han­de­ne me­di­zi­ni­sche Leis­tun­gen ver­grö­ßert. So soll das St. Jo­sef Kran­ken­haus ab 2018 jähr­lich ca. 3.000 Ge­bur­ten be­wäl­ti­gen kön­nen und so­mit den Wes­ten Wiens mit ei­ner mo­der­nen und zeit­ge­mä­ßen Ge­bur­ten­ab­tei­lung ver­sor­gen. DEL­TA ver­ant­wor­tet ne­ben der Pro­jekt­steue­rung auch das Ver­ga­be- und Ver­trags­ma­nage­ment.


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Immofinanz kauft Businesspark in Polen

Restliche 50 % am EMPARK in Warschau

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat den War­schau­er EM­PARK Mo­ko­tów Busi­ness Park jetzt ganz über­nom­men. Bis­lang war sie zu 50 Pro­zent an EM­PARK ...be­tei­ligt. Ver­käu­fer ist der bis­he­ri­ge Joint-Ven­ture Part­ner, ein Toch­ter­un­ter­neh­men von Heit­man LCC. Über den Ver­kaufs­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Die Trans­ak­ti­on steht un­ter Vor­be­halt der Zu­stim­mung der pol­ni­schen Wett­be­werbs­be­hör­de, das Clo­sing wird für Sep­tem­ber 2015 er­war­tet.

EM­PARK ist ei­ner der größ­ten zu­sam­men­hän­gen­den Bü­ro­stand­or­te in CEE und ver­fügt über neun Of­fice-Ge­bäu­de in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Flug­ha­fen. Die ver­miet­ba­re Flä­che be­läuft sich auf rund 117.000 m², un­ter den Mie­tern be­fin­den sich zahl­rei­che gro­ße in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men aus dem Che­mie-, IT-, Le­bens­mit­tel- und Bank­be­reich.

„Mit dem voll­stän­di­gen Er­werb von EM­PARK stär­ken wir un­ser Be­stand­sport­fo­lio und den nach­hal­ti­gen Cash­flow in Po­len, ei­nem un­se­rer Wachs­tums­märk­te. Der Busi­ness Park bie­tet auf Sicht der nächs­ten Jah­re zu­dem ein at­trak­ti­ves Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al“, sagt Oli­ver Schu­my, der neue CEO der IM­MO­FI­NANZ.

Mit der Trans­ak­ti­on hält die IM­MO­FI­NANZ 19 Of­fice-Be­stands­im­mo­bi­li­en in War­schau und ist mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von rund 270.000 m² Markt­füh­rer in der pol­ni­schen Haupt­stadt.


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Die Saudis kommen

Petrodollar fließe in westeuropäische Immobilien

Von Gerhard Rodler

Die Chi­ne­sen wa­ren ges­tern (oder sind es viel­leicht mor­gen wie­der), die Rus­sen wa­ren da schon eher vor­ges­tern (und kom­men wohl so schnell nicht wie­der). Jetzt kom­men die Sau­dis als Big Spen­der.

Wäh­rend das In­vest­ment Busi­ness mit chi­ne­si­schen In­ves­to­ren auf brei­ter Ba­sis eher zäh und lang­wie­rig an­zu­lau­fen scheint, sind die In­ves­to­ren aus dem Mitt­le­ren Os­ten schein­bar schnel­ler mit ih­ren Ent­schei­dun­gen und in­ter­es­sie­ren sich

schein­bar bren­nend vor al­lem auch für Im­mo­bi­li­en in sta­bi­len eu­ro­päi­schen Märk­ten. Die Deut­sche Bank nennt da in ei­ner Pres­se­in­for­ma­ti­on be­son­ders deut­sche Im­mo­bi­li­en, aber die glei­chen In­ves­to­ren dürf­ten auch bei pas­sen­den ös­ter­rei­chi­schen Lie­gen­schaft nicht gleich nein sa­gen...

Die ara­bi­schen Golf-Län­der ver­fü­gen dank der Ein­nah­men aus dem Öl- und Gas­ge­schäft über viel Geld. Da die Ära der fos­si­len Roh­stof­fe in ei­ni­gen Jahr­zehn­ten

Eternit steigert Ergebnis

Umsatz um 10,3 Prozent gestiegen

Von Charles Steiner

Trotz schwie­ri­ger Markt­si­tua­ti­on bi­lan­zie­ren die Eter­nit-Wer­ke Lud­wig Hat­schek AG (EWLH AG) für das Jahr 2014 po­si­tiv. Das gab der Bau­stoff­her­stel­ler aus Vöck­la­bruck via Aus­sen­dung be­kannt. Der Un­ter­neh­mens­um­satz stieg 2014 um 10,3 Pro­zent auf 54,4 Euro Mil­lio­nen Euro. Ur­sa­che da­für ist der au­ßer­ge­wöhn­lich kräf­ti­ge Zu­wachs auf den Ex­port­märk­ten, wäh­rend Eter­nit am hei­mi­schen Dach- und Sa­nie­-

rungs­markt ei­nen leich­ten Ab­satz­rück­gang ver­zeich­nen muss­te. Das EBIT­DA (Er­geb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen) konn­te von 2,4 Euro Mil­lio­nen Euro im Jahr 2013 auf 4,3 Euro Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den - ein Plus von 76 Pro­zent. Die EBIT­DA-Mar­ge be­trug 7,9 Pro­zent. Das Er­geb­nis der ge­wöhn­li­chen Ge­schäfts­tä­tig­keit für 2014 ver­bes­ser­te sich auf 3,7 Mio Eu­ro­nach 1,4 Mio Eu­roim Vor­jahr.

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Die Saudis kommen

Petrodollar fließe in westeuropäische Immobilien

Von Gerhard Rodler

Die Chi­ne­sen wa­ren ges­tern (oder sind es viel­leicht mor­gen wie­der), die Rus­sen wa­ren da schon eher vor­ges­tern (und kom­men wohl so schnell nicht ...wie­der). Jetzt kom­men die Sau­dis als Big Spen­der.

Wäh­rend das In­vest­ment Busi­ness mit chi­ne­si­schen In­ves­to­ren auf brei­ter Ba­sis eher zäh und lang­wie­rig an­zu­lau­fen scheint, sind die In­ves­to­ren aus dem Mitt­le­ren Os­ten schein­bar schnel­ler mit ih­ren Ent­schei­dun­gen und in­ter­es­sie­ren sich schein­bar bren­nend vor al­lem auch für Im­mo­bi­li­en in sta­bi­len eu­ro­päi­schen Märk­ten. Die Deut­sche Bank nennt da in ei­ner Pres­se­in­for­ma­ti­on be­son­ders deut­sche Im­mo­bi­li­en, aber die glei­chen In­ves­to­ren dürf­ten auch bei pas­sen­den ös­ter­rei­chi­schen Lie­gen­schaft nicht gleich nein sa­gen...

Die ara­bi­schen Golf-Län­der ver­fü­gen dank der Ein­nah­men aus dem Öl- und Gas­ge­schäft über viel Geld. Da die Ära der fos­si­len Roh­stof­fe in ei­ni­gen Jahr­zehn­ten zu Ende ge­hen könn­te, ver­su­chen sie, in Be­rei­chen wie Fi­nan­zen, Im­mo­bi­li­en oder Tou­ris­mus neue Ge­schäfts­fel­der auf­zu­bau­en.


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Eternit steigert Ergebnis

Umsatz um 10,3 Prozent gestiegen

Von Charles Steiner

Trotz schwie­ri­ger Markt­si­tua­ti­on bi­lan­zie­ren die Eter­nit-Wer­ke Lud­wig Hat­schek AG (EWLH AG) für das Jahr 2014 po­si­tiv. Das ...gab der Bau­stoff­her­stel­ler aus Vöck­la­bruck via Aus­sen­dung be­kannt. Der Un­ter­neh­mens­um­satz stieg 2014 um 10,3 Pro­zent auf 54,4 Euro Mil­lio­nen Euro. Ur­sa­che da­für ist der au­ßer­ge­wöhn­lich kräf­ti­ge Zu­wachs auf den Ex­port­märk­ten, wäh­rend Eter­nit am hei­mi­schen Dach- und Sa­nie­rungs­markt ei­nen leich­ten Ab­satz­rück­gang ver­zeich­nen muss­te. Das EBIT­DA (Er­geb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen) konn­te von 2,4 Euro Mil­lio­nen Euro im Jahr 2013 auf 4,3 Euro Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den - ein Plus von 76 Pro­zent. Die EBIT­DA-Mar­ge be­trug 7,9 Pro­zent. Das Er­geb­nis der ge­wöhn­li­chen Ge­schäfts­tä­tig­keit für 2014 ver­bes­ser­te sich auf 3,7 Mio Eu­ro­nach 1,4 Mio Eu­roim Vor­jahr. Wäh­rend das In­lands­ge­schäft leicht rück­läu­fig war, konn­te das Aus­lands­ge­schäft 2014 kräf­tig aus­ge­baut wer­den. Der Aus­lands­um­satz stieg von 6,6 Euro Mil­lio­nen Euro im Jahr 2013 auf 16,1 Euro Mil­lio­nen Euro, die Ex­port­quo­te wuchs auf 30,5 Pro­zent an. Eter­nit hat­te be­reits im Vor­jahr mit ei­ner pro­gres­si­ven Ex­port­in­itia­ti­ve im Seg­ment der vor­ge­häng­ten Fas­sa­de be­gon­nen, die 2015 noch ein­mal for­ciert wer­den soll. „Wir ex­por­tie­ren in­zwi­schen Fas­sa­den­plat­ten für High-end-An­wen­dun­gen am eu­ro­päi­schen, ame­ri­ka­ni­schen und aus­tra­li­schen Markt“, so Mar­ke­ting- und Ver­triebs­vor­stand Hans-Jörg Kas­per.


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Immobilienkrise in Italien

Hohe Steuern verursachen Preisverfall

Von Gerhard Rodler

Am ita­lie­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt geht prak­tisch nichts mehr. Grund da­für sind die schlech­ten wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se im Land, vor al­lem im süd­li­chen Teil von Ita­li­en.

Der ita­lie­ni­sche Wirt­schafts­ver­bands CGIA hat jetzt in ei­ner Pres­se­er­klä­rung be­tont, dass die Steu­er­be­las­tung auf Im­mo­bi­li­en in den letz­ten fünf Jah­ren um fast ein Drit­tel wei­ter ge­stie­gen ist. Die Steu­er­be­las­tung von Im­mo­bi­li­en ist in fünf Jah­ren um 31,2 Pro­zent ge­stie­gen. We­gen der

Kri­se sind aber gleich­zei­tig die Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen im Zeit­raum 2010-2014 um 27,3 Pro­zent ge­sun­ken.

Das hat sich auch auf den ak­tu­ell er­ziel­ba­ren Preis für Im­mo­bi­li­en ent­spre­chend nie­der­ge­schla­gen. Und der liegt laut CGIA zwi­schen­zei­tig um über 14 Pro­zent un­ter den Ver­gleichs­wer­ten von 2010.

Es sei kein Wun­der, dass die ita­lie­ni­sche Bau­bran­che in die schwie­rigs­te Kri­se der letz­ten 70 Jah­ren ge­stürzt sei. Der Wert­ver­lust be­tref­fe nicht nur Woh­nun­gen,

Deal zum Tag: Weltgrößter Grund vor Verkauf

222 Millionen Euro für 101.411 km² in Australien

Von Charles Steiner

Das welt­weit größ­te Grund­stück steht zum Ver­kauf: Eine aus zehn Län­de­rei­en be­ste­hen­de Flä­che im aus­tra­li­schen Out­back soll dem­nächst den Be­sit­zer wech­seln. Die Flä­che, die sich im Nort­hern Ter­ri­to­ry be­fin­det, be­trägt stol­ze 101.411 km² und ist da­mit um gut ein Vier­tel grö­ßer als die Flä­che vom ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­ge­biet. Der Preis ist nicht min­der stolz: 222 Mil­lio­nen Euro will der Be­sit­zer S. Kid­man und Co, ein aus­tra­li­scher Rind­fleisch­pro­du­zent, für das Grund­stück ha­ben. Das Fa­mi­li­en­un­-

ter­neh­men, das sich be­reits seit über 100 Jah­ren der Rin­der­zucht wid­met, nennt 16 Rin­der­far­men mit rund 160.000 Tie­ren sein Ei­gen. In­ter­es­sen­ten gebe es be­reits - so sol­len be­reits An­ge­bo­te aus Chi­na, USA, Ka­na­da und Groß­bri­tan­ni­en ein­ge­langt sein. Die 160.000 Rin­der sol­len üb­ri­gens im Kauf­preis ent­hal­ten sein. Wes­we­gen das Grund­stück ver­kauft wer­den soll, dar­über wird noch spe­ku­liert. Aus­tra­li­sche Me­di­en spre­chen von Fa­mi­li­en­strei­tig­kei­ten oder die im­mer ge­rin­ger wer­den­de Was­-

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Immobilienkrise in Italien

Hohe Steuern verursachen Preisverfall

Von Gerhard Rodler

Am ita­lie­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt geht prak­tisch nichts mehr. Grund da­für sind die schlech­ten wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se ...im Land, vor al­lem im süd­li­chen Teil von Ita­li­en.

Der ita­lie­ni­sche Wirt­schafts­ver­bands CGIA hat jetzt in ei­ner Pres­se­er­klä­rung be­tont, dass die Steu­er­be­las­tung auf Im­mo­bi­li­en in den letz­ten fünf Jah­ren um fast ein Drit­tel wei­ter ge­stie­gen ist. Die Steu­er­be­las­tung von Im­mo­bi­li­en ist in fünf Jah­ren um 31,2 Pro­zent ge­stie­gen. We­gen der Kri­se sind aber gleich­zei­tig die Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen im Zeit­raum 2010-2014 um 27,3 Pro­zent ge­sun­ken.

Das hat sich auch auf den ak­tu­ell er­ziel­ba­ren Preis für Im­mo­bi­li­en ent­spre­chend nie­der­ge­schla­gen. Und der liegt laut CGIA zwi­schen­zei­tig um über 14 Pro­zent un­ter den Ver­gleichs­wer­ten von 2010.

Es sei kein Wun­der, dass die ita­lie­ni­sche Bau­bran­che in die schwie­rigs­te Kri­se der letz­ten 70 Jah­ren ge­stürzt sei. Der Wert­ver­lust be­tref­fe nicht nur Woh­nun­gen, son­dern auch Bü­ros, Ge­schäf­te und La­ger. Über 70 Pro­zent der Ita­lie­ner be­sit­zen eine Ei­gen­tums­woh­nung.


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Deal zum Tag: Weltgrößter Grund vor Verkauf

222 Millionen Euro für 101.411 km² in Australien

Von Charles Steiner

Das welt­weit größ­te Grund­stück steht zum Ver­kauf: Eine aus zehn Län­de­rei­en be­ste­hen­de Flä­che im aus­tra­li­schen ...Out­back soll dem­nächst den Be­sit­zer wech­seln. Die Flä­che, die sich im Nort­hern Ter­ri­to­ry be­fin­det, be­trägt stol­ze 101.411 km² und ist da­mit um gut ein Vier­tel grö­ßer als die Flä­che vom ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­ge­biet. Der Preis ist nicht min­der stolz: 222 Mil­lio­nen Euro will der Be­sit­zer S. Kid­man und Co, ein aus­tra­li­scher Rind­fleisch­pro­du­zent, für das Grund­stück ha­ben. Das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, das sich be­reits seit über 100 Jah­ren der Rin­der­zucht wid­met, nennt 16 Rin­der­far­men mit rund 160.000 Tie­ren sein Ei­gen. In­ter­es­sen­ten gebe es be­reits - so sol­len be­reits An­ge­bo­te aus Chi­na, USA, Ka­na­da und Groß­bri­tan­ni­en ein­ge­langt sein. Die 160.000 Rin­der sol­len üb­ri­gens im Kauf­preis ent­hal­ten sein. Wes­we­gen das Grund­stück ver­kauft wer­den soll, dar­über wird noch spe­ku­liert. Aus­tra­li­sche Me­di­en spre­chen von Fa­mi­li­en­strei­tig­kei­ten oder die im­mer ge­rin­ger wer­den­de Was­ser­ver­sor­gung des Grund­stücks als mög­li­che Grün­de.


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Karriere zum Tag: Neu bei Wopfinger

Ernst leitet Vertrieb bei Baumit Wopfinger

Von Gerhard Rodler

Neu­be­set­zung im Bau­mit Ver­triebs­ma­nage­ment: Jo­sef Ernst, zu­letzt als Ver­triebs­lei­ter für den Be­reich Wär­me­dämm­ver­bund­sys­te­me bei Hil­ti Deutsch­land AG tä­tig, über­nahm die Ver­triebs­lei­tung bei Bau­mit Wop­fin­ger. Jo­sef Ernst, Ab­sol­vent der FH „Holz­tech­nik und Holz­wirt­schaft“, star­te­te sei­ne be­ruf­li­che Kar­rie­re 1999 bei Hil­ti Aus­tria, wo er ver­schie­de­ne Be­rei­che er­folg­reich durch­lief und zu­letzt als Ver­triebs­lei­ter Wär­me­dämm­ver­bund­sys­te­me

Karriere zum Tag: Neu bei Wopfinger

Ernst leitet Vertrieb bei Baumit Wopfinger

Von Gerhard Rodler

Neu­be­set­zung im Bau­mit Ver­triebs­ma­nage­ment: Jo­sef Ernst, zu­letzt als Ver­triebs­lei­ter für den Be­reich Wär­me­dämm­ver­bund­sys­te­me ...bei Hil­ti Deutsch­land AG tä­tig, über­nahm die Ver­triebs­lei­tung bei Bau­mit Wop­fin­ger. Jo­sef Ernst, Ab­sol­vent der FH „Holz­tech­nik und Holz­wirt­schaft“, star­te­te sei­ne be­ruf­li­che Kar­rie­re 1999 bei Hil­ti Aus­tria, wo er ver­schie­de­ne Be­rei­che er­folg­reich durch­lief und zu­letzt als Ver­triebs­lei­ter Wär­me­dämm­ver­bund­sys­te­me in Deutsch­land tä­tig war. Nach zwei Jah­ren in Deutsch­land kehr­te der ge­bür­ti­ge Wie­ner Neu­städ­ter aus pri­va­ten Grün­den wie­der nach Öster­reich zu­rück.


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