06.07.2015

IMW SE überlegt Börsenrückzug

Folgt bald auch die Conwert?

Von Gerhard Rodler

Auf­grund des ste­ti­gen Fi­nanz­be­darfs für die Mo­der­ni­sie­rung die­ses Port­fo­li­os so­wie der künf­ti­gen stra­te­gi­schen Aus­rich­tung des deut­schen Im­mo­bi­li­en­kon­zerns IMW SE er­schei­ne eine No­tie­rung im Ent­ry Stan­dard der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se nicht mehr zweck­dien­lich, teilt das Un­ter­neh­men mit. Da­her habe sich der Ver­wal­tungs­rat des IMW-Kon­zerns ent­schlos­sen, für den 30. Juli 2015 eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung ein­zu­be­ru­fen, um ge­mein­sam mit den Ak­tio­nä­ren ei­nen voll­stän­di­gen Rück­zug von der Bör­se zu dis­ku­tie­ren.

Ein Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gramm in Höhe von bis zu 10 Pro­zent des der­zei­ti­gen Grund­ka­pi­tals wur­de wie be­rich­tet be­reits ge­star­tet und en­det heu­te Mit­ter­nacht.

Da­bei ma­chen es die Strip­pen­zie­her den Ak­tio­-

nä­ren leicht: Das Kon­zern­er­geb­nis der IMW Im­mo­bi­-

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Plädoyer für Griechenland

Von Charles Steiner

In sei­nem neu­en Blog zeigt der Ko­lum­nist Ro­nald Ba­ra­zon Ver­ständ­nis für die Si­tua­ti­on Grie­chen­lands. Denn: An­ge­sichts der ho­hen Ar­beits­lo­sen­ra­te und der im­mer är­mer wer­den­-

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IMW SE überlegt Börsenrückzug

Folgt bald auch die Conwert?

Von Gerhard Rodler

Auf­grund des ste­ti­gen Fi­nanz­be­darfs für die Mo­der­ni­sie­rung die­ses Port­fo­li­os so­wie der künf­ti­gen stra­te­gi­schen ...Aus­rich­tung des deut­schen Im­mo­bi­li­en­kon­zerns IMW SE er­schei­ne eine No­tie­rung im Ent­ry Stan­dard der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se nicht mehr zweck­dien­lich, teilt das Un­ter­neh­men mit. Da­her habe sich der Ver­wal­tungs­rat des IMW-Kon­zerns ent­schlos­sen, für den 30. Juli 2015 eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung ein­zu­be­ru­fen, um ge­mein­sam mit den Ak­tio­nä­ren ei­nen voll­stän­di­gen Rück­zug von der Bör­se zu dis­ku­tie­ren.

Ein Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gramm in Höhe von bis zu 10 Pro­zent des der­zei­ti­gen Grund­ka­pi­tals wur­de wie be­rich­tet be­reits ge­star­tet und en­det heu­te Mit­ter­nacht.

Da­bei ma­chen es die Strip­pen­zie­her den Ak­tio­nä­ren leicht: Das Kon­zern­er­geb­nis der IMW Im­mo­bi­li­en SE auf 17,0 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 21,7 Mil­lio­nen Euro) ab. Da­von ent­fie­len 13,4 Mil­lio­nen Euro auf die fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­che be­ste­hend aus den Port­fo­li­en Gro­pi­us­stadt, Aus­ter­litz und Han­no­ver. Der auf­ge­ge­be­ne Ge­schäfts­be­reich das bri­ti­sche Port­fo­lio Du­kes Court trug 3,6 Mil­lio­nen Euro zum Ge­samt­er­geb­nis bei. Mit Blick auf das Be­richts­jahr 2015/​​2016 er­war­tet die IMW Im­mo­bi­li­en SE für die ge­sam­te Grup­pe stei­gen­de Er­lö­se aus der Ver­mie­tung von Im­mo­bi­li­en in Höhe von über 20 Mil­lio­nen Euro bei ei­nem aber­mals schwä­che­ren Un­ter­neh­mens­er­geb­nis. Durch­aus mög­lich, dass auch die ös­ter­rei­chi­sche Con­wert in ab­seh­ba­rer Zeit ei­nen sehr ähn­li­chen Weg ge­hen könn­te. Das wür­de je­den­falls ganz in das vom Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in sei­ner eben er­schie­ne­nen Aus­ga­be ge­zeich­ne­te Bild über die Zu­kunft der Con­wert pas­sen.


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Plädoyer für Griechenland

Barazon: Das Land nicht kaputtsparen

Von Charles Steiner

In sei­nem neu­en Blog zeigt der Ko­lum­nist Ro­nald Ba­ra­zon Ver­ständ­nis für die Si­tua­ti­on Grie­chen­lands. Denn: An­ge­sichts ...der ho­hen Ar­beits­lo­sen­ra­te und der im­mer är­mer wer­den­den Pen­sio­nis­ten habe die Re­gie­rung kei­ne Mög­lich­keit, auf die Re­form­vor­schlä­ge der EU ein­zu­stei­gen. Letz­te­re hät­te, so Ba­ra­zon, in der Spar­po­li­tik auch ver­sagt. Das So­zi­al­pro­dukt sei seit Be­ginn des Ret­tungs­schirms mas­siv re­du­ziert wor­den - wo­mit Per­spek­ti­ven für das Land, aus ei­ge­ner Kraft Geld zu ver­die­nen, un­mög­lich ge­macht wur­den. Gleich­zei­tig hiel­ten sich EU-Staa­ten, die Re­for­men von den Grie­chen ein­for­dern, selbst nicht dar­an. Ba­ra­zons Plä­doy­er lau­tet also: Schluss mit dem Spa­ren am fal­schen Platz. Es braucht In­itia­ti­ven und In­no­va­tio­nen, an­statt das Land zu Tode zu spa­ren. Lang­fris­ti­ge Lö­sun­gen sind ge­fragt.


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ÖVI fordert Reform bei Normen

Austrian Standards kündigt postwendend Dialogforum an

Von Charles Steiner

25.000 Nor­men gibt es in Öster­reich. Zu­vie­le, fin­det der Öster­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI). In ei­ner Pres­se­kon­fe­renz for­der­te die­ser eine grund­le­gen­de Re­for­mie­rung des Nor­mungs­we­sen. Vi­ze­prä­si­dent Klaus Wol­fin­ger: „Der Hand­lungs­be­darf ist groß. Öster­reich ist über­re­gle­men­tiert.“ Die Re­gu­lie­rung habe eine Ei­gen­dy­na­mik be­kom­men. So­wohl eine Ein­däm­mung in der Er­stel­lung neu­er Re­geln als auch ein Hin­ter­fra­gen be­ste­hen­der Nor­men sei ge­fragt. Auch bei

der Haf­tungs­fra­ge sieht der ÖVI Hand­lungs­be­darf. Sehr vie­le Nor­men sei­en, be­son­ders in An­be­tracht tech­ni­scher Stan­dards, le­dig­lich Emp­feh­lun­gen. Im Scha­dens­fall kön­nen die­se aber sehr schnell ju­ris­tisch her­an­ge­zo­gen wer­den. Wei­te­rer Kri­tik­punkt ist die teu­re Fö­de­ra­li­sie­rung, wie ÖVI-Ge­schäfts­füh­rer An­ton Holz­ap­fel er­klärt. Zwar gebe es eine ös­ter­reich­wei­te Ver­ein­heit­li­chung der OIB-Richt­li­ni­en, den­noch wür­den die­se in je­dem Bun­des­land ab­wei­chen und es so Un­ter­neh­mern

ImmoKAG kauft Bruckner Büro Center Linz

Rund 7.500 m² Büroflächen in attraktiver Linzer Lage

Von Charles Steiner

Die ös­ter­rei­chi­sche Fonds­ge­sell­schaft Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG hat das Bruck­ner Büro Cen­ter in der Ho­nau­er Stra­ße in Linz ge­kauft. Das Ob­jekt wird Teil ih­res of­fe­nen Im­mo­fonds 1 wer­den. Ver­käu­fer war der deut­sche Fonds­an­bie­ter Wealth­Cap; über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. EHL In­vest­ment Con­sul­ting war ex­klu­siv mit dem Ver­kauf des Ob­jekts be­auf­tragt. „Durch die­sen An­kauf kön­nen wir das vor­han­de­ne Port­fo­lio wei­ter nach­hal­tig aus­-

bau­en und di­ver­si­fi­zie­ren. Der Stand­ort Linz bie­tet ein sehr po­si­ti­ves wirt­schaft­li­ches Um­feld“, sagt Kurt Ross­mül­ler, Vor­stand der Im­mo­KAG. Chris­toph Geiß­ler, Head of Real Es­ta­te In­vest­ment & Fonds von Wealth­Cap, er­gänzt: „Mit dem er­folg­rei­chen Ver­kauf des Bruck­ner Büro Cen­ter in Linz konn­ten wir den stra­te­gi­schen Auf­trag un­se­rer An­le­ger best­mög­lich er­fül­len. Mit EHL In­vest­ment Con­sul­ting ha­ben wir uns für den Markt­füh­rer als Part­ner bei In­vest­ment­trans­ak­tio­nen in Öster­reich ent­-

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ÖVI fordert Reform bei Normen

Austrian Standards kündigt postwendend Dialogforum an

Von Charles Steiner

25.000 Nor­men gibt es in Öster­reich. Zu­vie­le, fin­det der Öster­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI). In ei­ner Pres­se­kon­fe­renz for­der­te die­ser eine grund­le­gen­de Re­for­mie­rung des Nor­mungs­we­sen. Vi­ze­prä­si­dent Klaus Wol­fin­ger: „Der Hand­lungs­be­darf ist groß. Öster­reich ist über­re­gle­men­tiert.“ Die Re­gu­lie­rung habe eine Ei­gen­dy­na­mik be­kom­men. So­wohl eine Ein­däm­mung in der Er­stel­lung neu­er Re­geln als auch ein Hin­ter­fra­gen be­ste­hen­der Nor­men sei ge­fragt. Auch bei der Haf­tungs­fra­ge sieht der ÖVI Hand­lungs­be­darf. Sehr vie­le Nor­men sei­en, be­son­ders in An­be­tracht tech­ni­scher Stan­dards, le­dig­lich Emp­feh­lun­gen. Im Scha­dens­fall kön­nen die­se aber sehr schnell ju­ris­tisch her­an­ge­zo­gen wer­den. Wei­te­rer Kri­tik­punkt ist die teu­re Fö­de­ra­li­sie­rung, wie ÖVI-Ge­schäfts­füh­rer An­ton Holz­ap­fel er­klärt. Zwar gebe es eine ös­ter­reich­wei­te Ver­ein­heit­li­chung der OIB-Richt­li­ni­en, den­noch wür­den die­se in je­dem Bun­des­land ab­wei­chen und es so Un­ter­neh­mern schwie­rig ma­chen, die­se für je­des Bun­des­land um­zu­set­zen. Die Nor­mungs­platt­form Aus­tri­an Stan­dards sieht via Aus­sen­dung tat­säch­lich Ver­bes­se­rungs­po­ten­ti­al, zu­min­dest im Bau­recht. Denn ge­ra­de dort sei­en, laut Stu­die, 52 Pro­zent der Be­frag­ten der An­sicht, dass dort die Nor­men mehr kos­ten als nut­zen wür­den. Und wei­ter: „ In Öster­reich wird seit etwa drei Jah­ren von ver­schie­de­nen Krei­sen dar­über ge­klagt, dass es zu vie­le “Bau­nor­men„ gebe und die­se zu kom­pli­ziert sei­en“, so Eli­sa­beth Stampfl-Bla­ha, Di­rek­to­rin von Aus­tri­an Stan­dards. Um das zu än­dern wur­de das Dia­log­fo­rum Bau Öster­reich ge­schaf­fen, das ein Pro­gramm für die Ver­ein­fa­chung der In­hal­te frei­wil­li­ger Bau­re­geln fun­gie­ren soll. Ein­ge­la­den sol­len alle wer­den, die sich bis­her zum The­ma ge­äu­ßert ha­ben bzw. jene, die Ver­ant­wor­tung im Bau­sek­tor tra­gen. Im heu­ri­gen Früh­herbst soll das Fo­rum star­ten.


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ImmoKAG kauft Bruckner Büro Center Linz

Rund 7.500 m² Büroflächen in attraktiver Linzer Lage

Von Charles Steiner

Die ös­ter­rei­chi­sche Fonds­ge­sell­schaft Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG hat das Bruck­ner Büro Cen­ter in der Ho­nau­er Stra­ße ...in Linz ge­kauft. Das Ob­jekt wird Teil ih­res of­fe­nen Im­mo­fonds 1 wer­den. Ver­käu­fer war der deut­sche Fonds­an­bie­ter Wealth­Cap; über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. EHL In­vest­ment Con­sul­ting war ex­klu­siv mit dem Ver­kauf des Ob­jekts be­auf­tragt. „Durch die­sen An­kauf kön­nen wir das vor­han­de­ne Port­fo­lio wei­ter nach­hal­tig aus­bau­en und di­ver­si­fi­zie­ren. Der Stand­ort Linz bie­tet ein sehr po­si­ti­ves wirt­schaft­li­ches Um­feld“, sagt Kurt Ross­mül­ler, Vor­stand der Im­mo­KAG. Chris­toph Geiß­ler, Head of Real Es­ta­te In­vest­ment & Fonds von Wealth­Cap, er­gänzt: „Mit dem er­folg­rei­chen Ver­kauf des Bruck­ner Büro Cen­ter in Linz konn­ten wir den stra­te­gi­schen Auf­trag un­se­rer An­le­ger best­mög­lich er­fül­len. Mit EHL In­vest­ment Con­sul­ting ha­ben wir uns für den Markt­füh­rer als Part­ner bei In­vest­ment­trans­ak­tio­nen in Öster­reich ent­schie­den.“ Das Bruck­ner Büro Cen­ter wur­de 2004 er­rich­tet und um­fasst rund 7.500 m² Nutz­flä­che so­wie 174 Stell­plät­ze. Da­von ent­fal­len rund 84 Pro­zent auf Büro-, der Rest auf Ein­zel­han­dels­flä­chen. Es ist lang­fris­tig an re­nom­mier­te Un­ter­neh­men ver­mie­tet, u.a. an den Soft­ware­kon­zern Fa­ba­soft. Das Ob­jekt pro­fi­tiert von sei­ner zen­tra­len Lage in Linz an der Do­nau­län­de nahe dem Bruck­ner Cen­ter und ist gut an das öf­fent­li­che Ver­kehrs­netz an­ge­bun­den.


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Holz kommt als Baustoff

72 Sozialwohnungen aus Holz in von 5 Monaten

Von Gerhard Rodler

Ein­ge­bet­tet in eine Grün­an­la­ge er­rich­te­te Rub­ner Ob­jekt­bau, Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer der Rub­ner Grup­pe, in Bre­scia vier Wohn­kom­ple­xe mit ins­ge­samt 72 So­zi­al­woh­nun­gen. Auf­trag­ge­ber ist das lom­bar­di­sche Wohn­bau­in­sti­tut A.L.E.R., das zum ers­ten Mal ein Pro­jekt in Holz bau­en ließ. Für Auf­se­hen sorg­te der Bau nicht nur auf­grund sei­ner auf­fäl­li­gen Ar­chi­tek­tur, für die 5+1AA aus Mai­land ver­ant­wort­lich zeich­net, son­dern auch auf­grund der kur­zen Bau­zeit und

der Ein­hal­tung der Kos­ten­vor­ga­ben. Die Wohn­ein­hei­ten stan­den in­ner­halb von nur fünf Mo­na­ten. Das Pro­jekt ist ein Bei­spiel da­für, dass Holz auch im so­zia­len Woh­nungs­bau eine im­mer grö­ße­re Rol­le spielt.

Das Leis­tungs­pa­ket von Rub­ner Ob­jekt­bau um­fasst die Pro­jek­tie­rung und den Bau von vier Wohn­kom­ple­xen mit je vier Ge­schos­sen, be­ste­hend aus 72 Woh­nun­gen, die in Brett­schicht- bzw. Brettsperr­holz­wei­se er­rich­tet wur­den (ins­ge­samt

Hamburg: Spitzenmieten für Büros steigen

Engel & Völkers prognostiziert Steigerung

Von Charles Steiner

In der ers­ten Hälf­te die­ses Jah­res wur­den in Ham­burg etwa 255.000 m² Bü­ro­flä­che um­ge­setzt, bis zum Ende des Jah­res wer­den 500.000 m² er­war­tet. An­ge­sichts die­ser Ent­wick­lung pro­gnos­ti­ziert Oli­ver Horst­mann, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung bei En­gel & Völ­kers eine Stei­ge­rung der Spit­zen­mie­ten auf über 24,50 Euro/​m² in den kom­men­den zwölf Mo­na­ten. Die Grün­de für die Preis­ent­wick­lung sieht Horst­mann

ei­ner­seits am we­ni­ger spe­ku­la­ti­ven Neu­bau so­wie zu er­war­ten­de Miet­ab­schlüs­se in ei­ni­gen Top-Ob­jek­ten in der Ham­bur­ger In­nen­stadt, etwa in den „Stadt­hö­fen“ und im „Al­ten Wall“. Größ­ter Mie­ter in Ham­burg sei die Stadt selbst - sie zahlt 20 Pro­zent des Ge­samt­flä­chen­um­sat­zes an Mie­te. Ins­ge­samt habe die öf­fent­li­che Hand in Ham­burg mehr als 50.000 m² an­ge­mie­tet und liegt da­mit mit ei­nem An­teil von 26,9 Pro­-

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Holz kommt als Baustoff

72 Sozialwohnungen aus Holz in von 5 Monaten

Von Gerhard Rodler

Ein­ge­bet­tet in eine Grün­an­la­ge er­rich­te­te Rub­ner Ob­jekt­bau, Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer der Rub­ner Grup­pe, ...in Bre­scia vier Wohn­kom­ple­xe mit ins­ge­samt 72 So­zi­al­woh­nun­gen. Auf­trag­ge­ber ist das lom­bar­di­sche Wohn­bau­in­sti­tut A.L.E.R., das zum ers­ten Mal ein Pro­jekt in Holz bau­en ließ. Für Auf­se­hen sorg­te der Bau nicht nur auf­grund sei­ner auf­fäl­li­gen Ar­chi­tek­tur, für die 5+1AA aus Mai­land ver­ant­wort­lich zeich­net, son­dern auch auf­grund der kur­zen Bau­zeit und der Ein­hal­tung der Kos­ten­vor­ga­ben. Die Wohn­ein­hei­ten stan­den in­ner­halb von nur fünf Mo­na­ten. Das Pro­jekt ist ein Bei­spiel da­für, dass Holz auch im so­zia­len Woh­nungs­bau eine im­mer grö­ße­re Rol­le spielt.

Das Leis­tungs­pa­ket von Rub­ner Ob­jekt­bau um­fasst die Pro­jek­tie­rung und den Bau von vier Wohn­kom­ple­xen mit je vier Ge­schos­sen, be­ste­hend aus 72 Woh­nun­gen, die in Brett­schicht- bzw. Brettsperr­holz­wei­se er­rich­tet wur­den (ins­ge­samt 1.555 m³ Brett­schicht- und Brettsperr­holz) - ein­schließ­lich Park­plät­ze, Kel­ler im Erd­ge­schoss und Au­ßen­ge­stal­tung. Hier­bei setz­te das Un­ter­neh­men aus Süd­ti­rol auf Ma­te­ria­li­en und Tech­ni­ken, die ei­nen nied­ri­gen En­er­gie­ver­brauch und gleich­zei­tig ei­nen ho­hen Kom­fort hin­sicht­lich der Tem­pe­ra­tur bie­ten. Kri­te­ri­en wie En­er­gie­ef­fi­zi­enz bzw. die Mi­ni­mie­rung des En­er­gie­be­darfs, Um­welt- und Kli­ma­schutz, Kom­fort, Wohn­ge­sund­heit, Kos­ten­ein­spa­rung und die Ver­mei­dung von Bau­män­geln wa­ren aus­schlag­ge­bend da­für, ein Ge­bäu­de aus Holz zu bau­en, das vom en­er­ge­ti­schen Ge­sichts­punkt hoch funk­tio­nal ist.

Die Ge­bäu­de er­hiel­ten die En­er­gie­be­wer­tung der Klas­se A, so­wohl nach den Kri­te­ri­en der CE­NED als auch nach je­nen der Ca­sa­Cli­ma Agen­tur, un­ter an­de­rem durch die in­te­grier­te Fo­to­vol­ta­ik­an­la­ge und die kon­trol­lier­te Be­lüf­tung.


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Hamburg: Spitzenmieten für Büros steigen

Engel & Völkers prognostiziert Steigerung

Von Charles Steiner

In der ers­ten Hälf­te die­ses Jah­res wur­den in Ham­burg etwa 255.000 m² Bü­ro­flä­che um­ge­setzt, bis zum Ende des Jah­res wer­den ...500.000 m² er­war­tet. An­ge­sichts die­ser Ent­wick­lung pro­gnos­ti­ziert Oli­ver Horst­mann, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung bei En­gel & Völ­kers eine Stei­ge­rung der Spit­zen­mie­ten auf über 24,50 Euro/​m² in den kom­men­den zwölf Mo­na­ten. Die Grün­de für die Preis­ent­wick­lung sieht Horst­mann ei­ner­seits am we­ni­ger spe­ku­la­ti­ven Neu­bau so­wie zu er­war­ten­de Miet­ab­schlüs­se in ei­ni­gen Top-Ob­jek­ten in der Ham­bur­ger In­nen­stadt, etwa in den „Stadt­hö­fen“ und im „Al­ten Wall“. Größ­ter Mie­ter in Ham­burg sei die Stadt selbst - sie zahlt 20 Pro­zent des Ge­samt­flä­chen­um­sat­zes an Mie­te. Ins­ge­samt habe die öf­fent­li­che Hand in Ham­burg mehr als 50.000 m² an­ge­mie­tet und liegt da­mit mit ei­nem An­teil von 26,9 Pro­zent auf Rang eins beim Ver­mie­tungs­vo­lu­men. An­sons­ten wer­de der Ham­bur­ger Bü­ro­markt be­son­ders von klein­tei­li­gem Ge­schäft do­mi­niert. So ent­fie­len 84 Pro­zent der Miet­ab­schlüs­se auf Bü­ro­flä­chen un­ter 1000 m².


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Düsseldorf boomt

Büromarkt mit starkem Halbjahresergebnis

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te ver­zeich­net Ca­tel­la in der nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­haupt­stadt (nur Stadt­ge­biet, kein Um­land) ei­nen Flä­chen­um­satz von 166.805 m². Im zwei­ten Quar­tal sum­miert sich die Ver­mie­tungs­leis­tung da­mit auf be­acht­li­che 98.435 m². Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht das Halb­jah­res­er­geb­nis ei­nem Um­satz­an­stieg von 42 Pro­zent. Mit ins­ge­samt 214 re­gis­trier­ten Miet­ver­trags­ab­schlüs­sen bleibt das Re­sul­tat auf dem Ni­veau des Vor­jah­res. Der Leer­stands­ab­-

bau setzt sich wei­ter­hin fort, die Spit­zen­mie­te knüpft un­ver­än­dert an das ers­te Quar­tal 2015 an.

Der höchs­te Bü­ro­flä­chen­um­satz mit 30.620 m² (18 Pro­zent Markt­an­teil) er­folg­te im Teil­markt See­stern / Links­rhei­nisch. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­er­geb­nis be­trägt der Um­satz­an­stieg ins­ge­samt 20.000 m². Wie be­reits zum ers­ten Quar­tal bleibt der Teil­markt so­mit der um­satz­stärks­te und kann ins­be­son­de­re im zwei­ten Quar­tal durch wei­te­re Ver­mie­tun­gen ober­halb von

Kuriosum zum Tag: Rege Anfrage auf Inseln

Laut Tchibo gebe es mehrere Interessenten

Von Charles Steiner

Viel Auf­se­hen hat­te das An­ge­bot vom deut­schen Kaf­fee­rös­ter Tchi­bo, In­seln zu ver­kau­fen, er­regt. Nicht we­ni­ge mein­ten, dass es sich hier­bei um ei­nen PR-Gag han­deln wür­de. Tut es aber nicht. Auf An­fra­ge des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins er­klär­te man bei Tchi­bo, dass „das An­ge­bot echt sei“ und man tat­säch­lich sechs In­seln in ver­schie­de­nen Preis­klas­sen ver­kau­fe. Seit Mon­tag läuft die Ak­ti­on, eine In­sel sei bis­her noch nicht ver­kauft wor­den. Aber: „In­for­ma­tio­nen zu den je­wei­li­gen In­seln sind

be­reits sehr häu­fig an­ge­fragt wor­den“, heißt es von der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung von Tchi­bo. Dass noch kei­ne der Ei­lan­de den Be­sit­zer ge­wech­selt hat­te, er­klärt man sich so: „Eine sol­che Ent­schei­dung trifft man ja nicht über Nacht.“ Bis zum 3. Au­gust ist das An­ge­bot, das on­line oder te­le­fo­nisch ab­ge­fragt wer­den kann, im Sor­ti­ment. Beim In­sel­ver­kauf han­delt es sich um eine Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Tchi­bo und dem deut­schen Un­ter­neh­men Vla­di Is­lands, das laut Ei­gen­an­ga­be be­reits über

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Düsseldorf boomt

Büromarkt mit starkem Halbjahresergebnis

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te ver­zeich­net Ca­tel­la in der nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­haupt­stadt (nur Stadt­ge­biet, ...kein Um­land) ei­nen Flä­chen­um­satz von 166.805 m². Im zwei­ten Quar­tal sum­miert sich die Ver­mie­tungs­leis­tung da­mit auf be­acht­li­che 98.435 m². Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht das Halb­jah­res­er­geb­nis ei­nem Um­satz­an­stieg von 42 Pro­zent. Mit ins­ge­samt 214 re­gis­trier­ten Miet­ver­trags­ab­schlüs­sen bleibt das Re­sul­tat auf dem Ni­veau des Vor­jah­res. Der Leer­stands­ab­bau setzt sich wei­ter­hin fort, die Spit­zen­mie­te knüpft un­ver­än­dert an das ers­te Quar­tal 2015 an.

Der höchs­te Bü­ro­flä­chen­um­satz mit 30.620 m² (18 Pro­zent Markt­an­teil) er­folg­te im Teil­markt See­stern / Links­rhei­nisch. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­er­geb­nis be­trägt der Um­satz­an­stieg ins­ge­samt 20.000 m². Wie be­reits zum ers­ten Quar­tal bleibt der Teil­markt so­mit der um­satz­stärks­te und kann ins­be­son­de­re im zwei­ten Quar­tal durch wei­te­re Ver­mie­tun­gen ober­halb von 1.000 m² den Flä­chen­um­satz stei­gern.


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Kuriosum zum Tag: Rege Anfrage auf Inseln

Laut Tchibo gebe es mehrere Interessenten

Von Charles Steiner

Viel Auf­se­hen hat­te das An­ge­bot vom deut­schen Kaf­fee­rös­ter Tchi­bo, In­seln zu ver­kau­fen, er­regt. Nicht we­ni­ge mein­ten, ...dass es sich hier­bei um ei­nen PR-Gag han­deln wür­de. Tut es aber nicht. Auf An­fra­ge des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins er­klär­te man bei Tchi­bo, dass „das An­ge­bot echt sei“ und man tat­säch­lich sechs In­seln in ver­schie­de­nen Preis­klas­sen ver­kau­fe. Seit Mon­tag läuft die Ak­ti­on, eine In­sel sei bis­her noch nicht ver­kauft wor­den. Aber: „In­for­ma­tio­nen zu den je­wei­li­gen In­seln sind be­reits sehr häu­fig an­ge­fragt wor­den“, heißt es von der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung von Tchi­bo. Dass noch kei­ne der Ei­lan­de den Be­sit­zer ge­wech­selt hat­te, er­klärt man sich so: „Eine sol­che Ent­schei­dung trifft man ja nicht über Nacht.“ Bis zum 3. Au­gust ist das An­ge­bot, das on­line oder te­le­fo­nisch ab­ge­fragt wer­den kann, im Sor­ti­ment. Beim In­sel­ver­kauf han­delt es sich um eine Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Tchi­bo und dem deut­schen Un­ter­neh­men Vla­di Is­lands, das laut Ei­gen­an­ga­be be­reits über 2000 Ei­lan­de ver­kauft hat. Teil der Part­ner­schaft ist, dass sich Tchi­bo-Kun­den beim Kauf ei­ner In­sel 20 Pro­zent der Mak­ler-Cour­ta­ge er­spa­ren - also nur vier statt fünf Pro­zent der sel­ben be­zah­len.


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Karriere zum Tag: DIV wächst

Zwei neue DIV/AbacO-Makler

Von Gerhard Rodler

Guil­lau­me Tous­saint und Ste­fan Schydlow­ski (Foto) sind neue Part­ner im Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter­ver­bund DIV und sei­ner Mak­ler­mar­ke Ab­a­cO. In Dü­ren (NRW) und Gerns­heim (Hes­sen) ha­ben die bei­den Exis­tenz­grün­der im Mai ihre Bü­ros er­öff­net. Bei­de sind Quer­ein­stei­ger im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft, kom­men aus der Lo­gis­tik­bran­che bzw. dem Gas­tro­no­mie-Ge­wer­be. 1995 ge­grün­det, ist der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter­ver­bund DIV seit An­fang 2008 auch mit der Mak­ler­mar­-

Karriere zum Tag: DIV wächst

Zwei neue DIV/AbacO-Makler

Von Gerhard Rodler

Guil­lau­me Tous­saint und Ste­fan Schydlow­ski (Foto) sind neue Part­ner im Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter­ver­bund DIV und sei­ner Mak­ler­mar­ke ...Ab­a­cO. In Dü­ren (NRW) und Gerns­heim (Hes­sen) ha­ben die bei­den Exis­tenz­grün­der im Mai ihre Bü­ros er­öff­net. Bei­de sind Quer­ein­stei­ger im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft, kom­men aus der Lo­gis­tik­bran­che bzw. dem Gas­tro­no­mie-Ge­wer­be. 1995 ge­grün­det, ist der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter­ver­bund DIV seit An­fang 2008 auch mit der Mak­ler­mar­ke Ab­a­cO Im­mo­bi­li­en prä­sent. Ins­ge­samt agie­ren un­ter die­sem La­bel mitt­ler­wei­le über 70 Mak­ler an bun­des­weit 56 Stand­or­ten. Die 2010 ins Le­ben ge­ru­fe­ne DID AG (Deut­sche Im­mo­bi­li­en­Dienst Hol­ding AG) er­mög­licht es zu­dem al­len Part­nern Ak­tio­nä­re zu wer­den und sich an der Wert­schöp­fung des ex­pan­die­ren­den Sys­tems zu be­tei­li­gen. Als An­teils­eig­ner sind sie auch da­mit Ei­gen­tü­mer der DIV GmbH, die als Ein­kaufs­ge­mein­schaft für Mak­ler-Dienst­leis­tun­gen fun­giert.


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