01.07.2015

Zinshauspreise bremsen sich leicht ein

Preise steigen jetzt nur mehr moderat

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Zins­haus­markt prä­sen­tiert sich 2015 bis jetzt wei­ter in sehr gu­ter Ver­fas­sung. Bei ei­nem an­hal­tend leicht po­si­ti­ven Preis­t­rend ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men er­neut auf ei­nem sehr gu­ten Ni­veau, für den wei­te­ren Jah­res­ver­lauf zeich­net sich eher stei­gen­de Ten­denz ab. Mo­tor der Ent­wick­lung sind der­zeit ne­ben den Pro­jekt­ent­wick­lern und Pri­vat­in­ves­to­ren vor al­lem in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wie ins­be­son­de­re Ver­si­che­run­gen, die wie­der ver­mehrt auf der Käu­fer­sei­te ak­tiv sind, nach­dem sie in den Jah­ren zu­vor grö­ße­re Be­stän­de ver­äu­ßert hat­ten. Die­se Ent­wick­lung hat

be­reits 2014 be­gon­nen und setzt sich nun ver­stärkt fort. Wie aus dem neu­en Wie­ner Zins­haus­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en her­vor­geht, ist der An­teil in­sti­tu­tio­nel­ler Käu­fer mitt­ler­wei­le mehr als dop­pelt so hoch wie noch 2013. Die

In­sti­tu­tio­nel­len en­ga­gie­ren sich vor al­lem bei gro­ßen

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Die neue West Side Story

Von Barbara Wallner

Auf der Lie­gen­schaft Lin­zer Stra­ße 80, 1140 Wien, hat die Süba eine Wohn­haus­an­la­ge mit ins­ge­samt 39 Wohn­ein­hei­ten er­rich­tet. Die hel­len Woh­nun­gen lie­gen in „zwei­ter Rei­he“ im

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Zinshauspreise bremsen sich leicht ein

Preise steigen jetzt nur mehr moderat

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Zins­haus­markt prä­sen­tiert sich 2015 bis jetzt wei­ter in sehr gu­ter Ver­fas­sung. Bei ei­nem an­hal­tend leicht po­si­ti­ven ...Preis­t­rend ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men er­neut auf ei­nem sehr gu­ten Ni­veau, für den wei­te­ren Jah­res­ver­lauf zeich­net sich eher stei­gen­de Ten­denz ab. Mo­tor der Ent­wick­lung sind der­zeit ne­ben den Pro­jekt­ent­wick­lern und Pri­vat­in­ves­to­ren vor al­lem in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wie ins­be­son­de­re Ver­si­che­run­gen, die wie­der ver­mehrt auf der Käu­fer­sei­te ak­tiv sind, nach­dem sie in den Jah­ren zu­vor grö­ße­re Be­stän­de ver­äu­ßert hat­ten. Die­se Ent­wick­lung hat be­reits 2014 be­gon­nen und setzt sich nun ver­stärkt fort. Wie aus dem neu­en Wie­ner Zins­haus­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en her­vor­geht, ist der An­teil in­sti­tu­tio­nel­ler Käu­fer mitt­ler­wei­le mehr als dop­pelt so hoch wie noch 2013. Die In­sti­tu­tio­nel­len en­ga­gie­ren sich vor al­lem bei gro­ßen Ob­jek­ten oder Port­fo­li­os und tra­gen dem­entspre­chend stark zum Ge­samt­um­satz in die­sem Markt­seg­ment bei. Auch das durch­schnitt­li­che Vo­lu­men pro Trans­ak­ti­on ist deut­lich ge­stie­gen und hat sich im Fünf­jah­res­ver­gleich gut ver­dop­pelt.

„Ge­gen­über 2014, als rund 1,25 Mrd. Euro er­reicht wur­den, er­war­ten wir heu­er ein Plus von bis zu 10 Pro­zent“, sagt EHL-Chef Mi­cha­el Ehl­mai­er. Auch die Prei­se wer­den wei­ter mo­derat stei­gen, Ehl­mai­er rech­net mit ei­nem Plus von 10 bis 15 Pro­zent in den kom­men­den drei Jah­ren. Dem­entspre­chend blei­ben auch die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten wei­ter­hin un­ter Druck. In Ein­zel­fäl­len wer­den so­gar un­ter zwei Pro­zent Ren­di­te ak­zep­tiert, der Groß­teil der Trans­ak­tio­nen von gu­ten Ob­jek­ten an gu­ten Stand­or­ten be­wegt sich in ei­nem Ren­di­te­be­reich von 1,8 bis 4,5 Pro­zent.

Die stei­gen­de Markt­prä­senz in­sti­tu­tio­nel­ler Käu­fer trägt auch we­sent­lich dazu bei, dass im­mer mehr Trans­ak­tio­nen im Rah­men struk­tu­rier­ter Bie­ter­ver­fah­ren ab­ge­wi­ckelt wer­den.


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Die neue West Side Story

Das Süba Projekt West Side Living

Von Barbara Wallner

Auf der Lie­gen­schaft Lin­zer Stra­ße 80, 1140 Wien, hat die Süba eine Wohn­haus­an­la­ge mit ins­ge­samt 39 Wohn­ein­hei­ten er­rich­tet. Die hel­len Woh­nun­gen lie­gen in „zwei­ter Rei­he“ im ru­hi­gen In­nen­be­reich und vom Ver­kehrs­ge­sche­hen in der Lin­zer Stra­ße kom­plett ab­ge­wandt.

Trotz­dem ist man mit­ten im Ge­sche­hen: alle Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten sind fuß­läu­fig er­reich­bar, Die S-Bahn Pen­zing ist we­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt. Wei­ters be­fin­det sich die Stra­ßen­bahn­li­nie 52 gleich vor der Tür. Die U3 Hüt­tel­dor­fer­stra­ße er­reicht man in ca. 10 Mi­nu­ten zu Fuß.

Im Kel­ler­ge­schoss be­fin­det sich eine Tief­ga­ra­ge mit ins­ge­samt 21 Stell­plät­zen für PKW und 8 Stell­plät­ze für ein­spu­ri­ge Kraft­fahr­zeu­ge. Die Zu­fahrt er­folgt da­bei über die Ein­fahrt in der Miss­in­dorf­stra­ße 5, 1140 Wien.

Die Ge­bäu­de wer­den in en­er­gie­spa­ren­der Nied­rig­ener­gie­bau­wei­se er­rich­tet.


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eFonds24 erfindet sich neu

Plattform für Sachwert Investments runderneuert

Von Gerhard Rodler

eFond­s24, die im Jahr 2000 erst­mals ih­ren Markt­platz für ge­schlos­se­ne Fonds prä­sen­tier­te, hat kräf­tig in­ves­tiert und die Platt­form um­fang­reich er­neu­ert und da­mit ein­her­ge­hend die KAGB-kon­for­me Dar­stel­lung der Sach­wert In­vest­ments voll­um­fäng­lich ab­ge­schlos­sen. Alle re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen wer­den mit we­ni­gen Klicks er­reicht, so dass die Ge­schäfts­part­ner von eFonds ihre Kun­den noch ef­fi­zi­en­ter und kom­pe­ten­ter be­ra­ten und be­treu­en kön­nen.

Ne­ben der Er­wei­te­rung der Platt­form­-

funk­tio­nen wur­de auch die nach IDW PS 951 Typ 2 zer­ti­fi­zier­te Plau­si­bi­li­täts­prü­fung den neu­en Rah­men­be­din­gun­gen an­ge­passt und ins­be­son­de­re für Fi­nanz­dienst­leis­ter nach KWG 32 um die Ri­si­ko­klas­si­fi­zie­rung und die An­la­ge zum Pro­to­koll nach WpHG wei­ter­ent­wi­ckelt. eFond­s24 wird die Prüf­ergeb­nis­se und den Kurz­prüf­be­richt auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge künf­tig al­len ver­trag­lich an­ge­bun­de­nen Ver­triebs­part­nern zur Ver­fü­gung stel­len. Die Er­neue­rung der eFond­s24-Platt­form ist Teil ei­ner

Deutsche Ferienimmobilien gesucht

Deutliche Preissteigerungen in einzelnen Lagen

Von Gerhard Rodler

Deutsch­lands Küs­ten und In­seln so­wie die Bo­den­see- und Al­pen­re­gi­on ste­hen auf der Be­liebt­heits­ska­la der deut­schen Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en­käu­fer ganz weit oben. Ent­spre­chend be­steht an na­he­zu al­len Fe­ri­en­stand­or­ten ein deut­li­cher Nach­fra­ge­über­hang, was vie­ler­orts zu stei­gen­den Prei­sen führt. Dies geht aus dem „Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en Markt­be­richt Deutsch­land 2015“ her­vor.

Wäh­rend sich die Prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern an ei­ni­gen Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en­-

stand­or­ten auf dem Ni­veau von 2014 ein­pen­deln, ist das Preis­ni­veau in ein­zel­nen La­gen und Seg­men­ten spür­bar ge­stie­gen. Durch die An­ge­bots­knapp­heit in den Top­la­gen zie­hen vie­ler­orts auch die Prei­se in den mitt­le­ren und ein­fa­chen La­gen an.

Auf Sylt klet­ter­ten im ers­ten Halb­jahr 2015 die Spit­zen­wer­te von Ei­gen­tums­woh­nun­gen ge­gen­über dem Vor­jahr um 4.000 Euro auf bis zu 17.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Auch im Seg­ment der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser hat sich das Preis­ni­-

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eFonds24 erfindet sich neu

Plattform für Sachwert Investments runderneuert

Von Gerhard Rodler

eFond­s24, die im Jahr 2000 erst­mals ih­ren Markt­platz für ge­schlos­se­ne Fonds prä­sen­tier­te, hat kräf­tig in­ves­tiert und die ...Platt­form um­fang­reich er­neu­ert und da­mit ein­her­ge­hend die KAGB-kon­for­me Dar­stel­lung der Sach­wert In­vest­ments voll­um­fäng­lich ab­ge­schlos­sen. Alle re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen wer­den mit we­ni­gen Klicks er­reicht, so dass die Ge­schäfts­part­ner von eFonds ihre Kun­den noch ef­fi­zi­en­ter und kom­pe­ten­ter be­ra­ten und be­treu­en kön­nen.

Ne­ben der Er­wei­te­rung der Platt­form­funk­tio­nen wur­de auch die nach IDW PS 951 Typ 2 zer­ti­fi­zier­te Plau­si­bi­li­täts­prü­fung den neu­en Rah­men­be­din­gun­gen an­ge­passt und ins­be­son­de­re für Fi­nanz­dienst­leis­ter nach KWG 32 um die Ri­si­ko­klas­si­fi­zie­rung und die An­la­ge zum Pro­to­koll nach WpHG wei­ter­ent­wi­ckelt. eFond­s24 wird die Prüf­ergeb­nis­se und den Kurz­prüf­be­richt auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge künf­tig al­len ver­trag­lich an­ge­bun­de­nen Ver­triebs­part­nern zur Ver­fü­gung stel­len. Die Er­neue­rung der eFond­s24-Platt­form ist Teil ei­ner um­fas­sen­den Di­gi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie. eFonds konn­te die Plat­zie­rungs­um­sät­ze in den ers­ten Mo­na­ten ge­gen­über dem Vor­jahr deut­lich stei­gern und sieht sich in ih­rer Stra­te­gie der in­no­va­ti­ven Qua­li­täts­füh­rer­schaft be­stä­tigt. In ei­nem noch im­mer von Kon­so­li­die­rung ge­präg­ten Markt wird eFonds die­sen Weg kon­se­quent fort­set­zen.


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Deutsche Ferienimmobilien gesucht

Deutliche Preissteigerungen in einzelnen Lagen

Von Gerhard Rodler

Deutsch­lands Küs­ten und In­seln so­wie die Bo­den­see- und Al­pen­re­gi­on ste­hen auf der Be­liebt­heits­ska­la der deut­schen Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en­käu­fer ...ganz weit oben. Ent­spre­chend be­steht an na­he­zu al­len Fe­ri­en­stand­or­ten ein deut­li­cher Nach­fra­ge­über­hang, was vie­ler­orts zu stei­gen­den Prei­sen führt. Dies geht aus dem „Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en Markt­be­richt Deutsch­land 2015“ her­vor.

Wäh­rend sich die Prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern an ei­ni­gen Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en­stand­or­ten auf dem Ni­veau von 2014 ein­pen­deln, ist das Preis­ni­veau in ein­zel­nen La­gen und Seg­men­ten spür­bar ge­stie­gen. Durch die An­ge­bots­knapp­heit in den Top­la­gen zie­hen vie­ler­orts auch die Prei­se in den mitt­le­ren und ein­fa­chen La­gen an.

Auf Sylt klet­ter­ten im ers­ten Halb­jahr 2015 die Spit­zen­wer­te von Ei­gen­tums­woh­nun­gen ge­gen­über dem Vor­jahr um 4.000 Euro auf bis zu 17.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Auch im Seg­ment der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser hat sich das Preis­ni­veau in 1a-La­gen auf bis zu 15 Mil­lio­nen Euro (2014: 12 Mil­lio­nen Euro) deut­lich er­höht. Da­mit bil­det die nord­frie­si­sche In­sel den teu­ers­ten Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en­stand­ort Deutsch­lands. Auf Nor­der­ney leg­te der ma­xi­ma­le Qua­drat­me­ter­preis von Ei­gen­tums­woh­nun­gen in sehr gu­ten La­gen von 14.000 Euro in 2014 auf 16.000 Euro zu. Dies ist der zweit­höchs­te Wert in die­sem Seg­ment im deutsch­land­wei­ten Ver­gleich. Am Te­gern­see er­rei­chen Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der Spit­ze ak­tu­ell 14.000 Euro pro Qua­drat­me­ter und in Kon­stanz am Bo­den­see 9.500 Euro pro Qua­drat­me­ter. Für eine zu­neh­men­de Zahl der Käu­fer ge­winnt da­her auch die Kom­bi­nier­bar­keit von Ei­gen­nut­zung und Ver­mie­tung an Be­deu­tung.


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Erste Warnungen vor Immobilienblase

Deutsche Stabilitätswächter wappnen sich schon

Von Gerhard Rodler

Was bis jetzt kein The­ma war, scheint sich nun doch zu ei­ner la­ten­ten po­ten­zi­el­len Ge­fahr aus­zu­wach­sen: Es wird erst­mals auch in Deutsch­land die Ent­ste­hung von Preis­bla­sen be­fürch­tet. Zu­min­dest hat sich jetzt erst­mals die deut­sche Fi­nanz­auf­sicht zu Wort ge­mel­det.

Sie for­dert, dass die Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht Min­dest­an­for­de­run­gen für die Kre­dit­fi­nan­zie­rung von Wohn­im­mo­bi­li­en ein­füh­ren soll. Das be­-

tref­fe etwa die Höhe des Min­dest-Ei­gen­ka­pi­tals oder eine Min­dest­til­gung.

Auf die­se Wei­se könn­ten eine über­mä­ßi­ge Ver­schul­dung und Preis­bla­sen am Im­mo­bi­li­en­markt be­grenzt wer­den. Be­tont wird zu­gleich, dass die Emp­feh­lung zur Schaf­fung sol­cher In­stru­men­te nur vor­sorg­lich sei. Ei­ner Pres­se­mel­dung der Ba­Fin zu­fol­ge wird al­ler­dings eben­falls kurz­fris­tig nicht da­von aus­ge­gan­gen, dass es ak­tu­ell zu ei­ner Bla­sen­bil­dung kommt. Viel­mehr

Nachhaltigkeitsfonds im Kommen

Mehr Mittelzuflüsse und Investments

Von Gerhard Rodler

Das The­ma Nach­hal­tig­keit kommt schön lang­sam von den Sonn­tags­re­den aus­ge­hend im ech­ten wirt­schaft­li­chen Le­ben an. Der of­fe­ne Spe­zi­al­fonds No­ten­stein Sustainable Real Es­ta­te Eu­ro­pe bei­spiels­wei­se hat von dem welt­weit tä­ti­gen Bau­kon­zern Skans­ka eine Bü­ro­im­mo­bi­lie in Dä­ne­mark für 16,3 Mil­lio­nen EUR er­wor­ben.

Die 2011 fer­tig­ge­stell­te Im­mo­bi­lie liegt

ver­kehrs­güns­tig nahe des Ko­pen­ha­ge­ner Flug­ha­fens im Ha­fen­ge­biet von Kas­trup, ei­nem Stadt­teil von Tårn­by, mit un­ver­bau­ba­rem Blick auf die Ost­see. Das zwei­stö­cki­ge Bü­ro­ge­bäu­de um­fasst 5.000 m² und ist voll­stän­dig an in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men ver­mie­tet. Das ex­klu­siv von No­ten­stein für die­sen Fonds ent­wi­ckel­te Nach­hal­tig­keits- und Stand­or­tra­ting bil­det die Grund­la­ge für die Ob­jekt­aus­wahl. Aus­schlag­ge­bend für

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Erste Warnungen vor Immobilienblase

Deutsche Stabilitätswächter wappnen sich schon

Von Gerhard Rodler

Was bis jetzt kein The­ma war, scheint sich nun doch zu ei­ner la­ten­ten po­ten­zi­el­len Ge­fahr aus­zu­wach­sen: Es wird erst­mals auch in Deutsch­land ...die Ent­ste­hung von Preis­bla­sen be­fürch­tet. Zu­min­dest hat sich jetzt erst­mals die deut­sche Fi­nanz­auf­sicht zu Wort ge­mel­det.

Sie for­dert, dass die Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht Min­dest­an­for­de­run­gen für die Kre­dit­fi­nan­zie­rung von Wohn­im­mo­bi­li­en ein­füh­ren soll. Das be­tref­fe etwa die Höhe des Min­dest-Ei­gen­ka­pi­tals oder eine Min­dest­til­gung.

Auf die­se Wei­se könn­ten eine über­mä­ßi­ge Ver­schul­dung und Preis­bla­sen am Im­mo­bi­li­en­markt be­grenzt wer­den. Be­tont wird zu­gleich, dass die Emp­feh­lung zur Schaf­fung sol­cher In­stru­men­te nur vor­sorg­lich sei. Ei­ner Pres­se­mel­dung der Ba­Fin zu­fol­ge wird al­ler­dings eben­falls kurz­fris­tig nicht da­von aus­ge­gan­gen, dass es ak­tu­ell zu ei­ner Bla­sen­bil­dung kommt. Viel­mehr wol­le man sich da­mit recht­zei­tig ent­spre­chend wapp­nen. Man möch­te da­mit recht­zei­tig ein In­stru­men­ta­ri­um ent­wick­len, um im Be­darfs­fall in mehr oder we­ni­ger fer­ner Zu­kunft schlag­kräf­ti­ger auf Fehl­ent­wick­lun­gen zu re­agie­ren.

Hin­ter­grund der ak­tu­el­len Wort­mel­dung dürf­te auch die Grie­chen­land­kri­se sein, da man von ei­ner noch wei­ter ver­stärk­ten In­ves­ti­ti­ons­wel­le in Rich­tung Im­mo­bi­li­en aus­geht.


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Nachhaltigkeitsfonds im Kommen

Mehr Mittelzuflüsse und Investments

Von Gerhard Rodler

Das The­ma Nach­hal­tig­keit kommt schön lang­sam von den Sonn­tags­re­den aus­ge­hend im ech­ten wirt­schaft­li­chen Le­ben an. Der of­fe­ne ...Spe­zi­al­fonds No­ten­stein Sustainable Real Es­ta­te Eu­ro­pe bei­spiels­wei­se hat von dem welt­weit tä­ti­gen Bau­kon­zern Skans­ka eine Bü­ro­im­mo­bi­lie in Dä­ne­mark für 16,3 Mil­lio­nen EUR er­wor­ben.

Die 2011 fer­tig­ge­stell­te Im­mo­bi­lie liegt ver­kehrs­güns­tig nahe des Ko­pen­ha­ge­ner Flug­ha­fens im Ha­fen­ge­biet von Kas­trup, ei­nem Stadt­teil von Tårn­by, mit un­ver­bau­ba­rem Blick auf die Ost­see. Das zwei­stö­cki­ge Bü­ro­ge­bäu­de um­fasst 5.000 m² und ist voll­stän­dig an in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men ver­mie­tet. Das ex­klu­siv von No­ten­stein für die­sen Fonds ent­wi­ckel­te Nach­hal­tig­keits- und Stand­or­tra­ting bil­det die Grund­la­ge für die Ob­jekt­aus­wahl. Aus­schlag­ge­bend für den Er­werb wa­ren in die­sem Fall die sehr gu­ten recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für Im­mo­bi­li­en­käu­fe in Dä­ne­mark so­wie die Ge­bäu­de­qua­li­tät. Fer­ner ist das Ob­jekt nach „LEED Pla­ti­num“ des U.S. Green Buil­ding Coun­cil zer­ti­fi­ziert.


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ZBI kauft in Berlin zu

Wohnimmobilien für 150 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Der auf Wohn­im­mo­bi­li­en fo­kus­sier­te deut­sche „ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en AG“ hat für sei­ne Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds im ers­ten Halb­jahr 2015 Im­mo­bi­li­en deutsch­land­weit für 150 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben.

Die ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en AG hat u.a. für ihre Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds wie den „ZBI Pro­fes­sio­nal 9“ oder den auf die Me­tro­pol­re­gi­on Nürn­berg fo­kus­sier­ten „ZBI Re­gio­fonds Woh­nen“ im ers­ten Halb­jahr Wohn­im­mo­bi­li­en in ganz Deutsch­land für ins­ge­samt 150 Mil­lio­nen Euro an­ge­bun­den.

Rund 50 Pro­zent der Ob­jek­te wur­den in der Bun­des­haupt­stadt Ber­lin ein­ge­kauft. Den Rest tei­len sich je zur Hälf­te Ob­jek­te in Ost- und West­deutsch­land. Un­ter an­de­rem wur­den Wohn­im­mo­bi­li­en in Düs­sel­dorf und Leip­zig er­wor­ben.

„Dank der ho­hen Mit­tel­zu­flüs­se in un­se­ren Fonds sind wir der­zeit in der Lage, schnell re­agie­ren zu kön­nen, um Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten zu nut­zen. Auf­grund un­se­res brei­ten Ein­kaufs­netz­werks ver­fü­gen wir zu­dem über eine gut ge­füll­te Ein­kaufs­pipe­-

Aussteigen zum Tag: Insel zum Kaffee

Tchibo bietet Inseln zum Verkauf an

Von Charles Steiner

Der Traum von der ei­ge­nen In­sel - Tchi­bo will ihn er­fül­len: Der deut­sche Kaf­fee­rös­ter, der ne­ben dem Schwer­punkt Kaf­fee auch Wa­ren wie Mö­bel, De­kan­ter oder De­cken ver­treibt, hat sein Sor­ti­ment um ein Ku­rio­sum er­wei­tert. Seit kur­zem bie­tet Tchi­bo näm­lich sie­ben In­seln zum Ver­kauf an. Die Ei­lan­de, die sich in Ka­na­da, Skan­di­na­vi­en und Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­si­en be­fin­den, gebe es in un­ter­schied­li­chen Preis­ka­te­go­ri­en. Die bil­ligs­te In­sel ist be­reits ab 60.000 Euro zu ha­ben, be­fin­det sich an der ka­na­-

di­schen Küs­te und ist ge­ra­de ein­mal so groß wie zwei Fuß­ball­fel­der. Das teu­ers­te Stück schlägt mit 999.000 Euro zu Bu­che, ist ein Ring-Atoll und be­fin­det sich in Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­si­en. Auf der Web­site von Tchi­bo wird der Kauf ei­ner sol­chen In­sel als ein­fach be­schrie­ben: Man brau­che le­dig­lich auf den „Jetzt In­for­ma­tio­nen an­for­dern“-But­ton drü­cken, sei­ne Wunsch­in­sel aus­wäh­len und we­ni­ge Tage spä­ter be­kom­me man vom In­sel­mak­ler Vla­di Is­lands ent­spre­chen­des In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al ge­-

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ZBI kauft in Berlin zu

Wohnimmobilien für 150 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Der auf Wohn­im­mo­bi­li­en fo­kus­sier­te deut­sche „ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en AG“ hat für sei­ne Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds ...im ers­ten Halb­jahr 2015 Im­mo­bi­li­en deutsch­land­weit für 150 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben.

Die ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en AG hat u.a. für ihre Wohn­im­mo­bi­li­en­fonds wie den „ZBI Pro­fes­sio­nal 9“ oder den auf die Me­tro­pol­re­gi­on Nürn­berg fo­kus­sier­ten „ZBI Re­gio­fonds Woh­nen“ im ers­ten Halb­jahr Wohn­im­mo­bi­li­en in ganz Deutsch­land für ins­ge­samt 150 Mil­lio­nen Euro an­ge­bun­den.

Rund 50 Pro­zent der Ob­jek­te wur­den in der Bun­des­haupt­stadt Ber­lin ein­ge­kauft. Den Rest tei­len sich je zur Hälf­te Ob­jek­te in Ost- und West­deutsch­land. Un­ter an­de­rem wur­den Wohn­im­mo­bi­li­en in Düs­sel­dorf und Leip­zig er­wor­ben.

„Dank der ho­hen Mit­tel­zu­flüs­se in un­se­ren Fonds sind wir der­zeit in der Lage, schnell re­agie­ren zu kön­nen, um Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten zu nut­zen. Auf­grund un­se­res brei­ten Ein­kaufs­netz­werks ver­fü­gen wir zu­dem über eine gut ge­füll­te Ein­kaufs­pipe­line. Der­zeit ha­ben wir wei­te­re Ob­jek­te mit ei­nem Vo­lu­men von 50 Mil­lio­nen Euro in der Prü­fung“, so Mark Mün­zing, Ein­kaufs­vor­stand der ZBI AG.


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Aussteigen zum Tag: Insel zum Kaffee

Tchibo bietet Inseln zum Verkauf an

Von Charles Steiner

Der Traum von der ei­ge­nen In­sel - Tchi­bo will ihn er­fül­len: Der deut­sche Kaf­fee­rös­ter, der ne­ben dem Schwer­punkt Kaf­fee auch Wa­ren ...wie Mö­bel, De­kan­ter oder De­cken ver­treibt, hat sein Sor­ti­ment um ein Ku­rio­sum er­wei­tert. Seit kur­zem bie­tet Tchi­bo näm­lich sie­ben In­seln zum Ver­kauf an. Die Ei­lan­de, die sich in Ka­na­da, Skan­di­na­vi­en und Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­si­en be­fin­den, gebe es in un­ter­schied­li­chen Preis­ka­te­go­ri­en. Die bil­ligs­te In­sel ist be­reits ab 60.000 Euro zu ha­ben, be­fin­det sich an der ka­na­di­schen Küs­te und ist ge­ra­de ein­mal so groß wie zwei Fuß­ball­fel­der. Das teu­ers­te Stück schlägt mit 999.000 Euro zu Bu­che, ist ein Ring-Atoll und be­fin­det sich in Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­si­en. Auf der Web­site von Tchi­bo wird der Kauf ei­ner sol­chen In­sel als ein­fach be­schrie­ben: Man brau­che le­dig­lich auf den „Jetzt In­for­ma­tio­nen an­for­dern“-But­ton drü­cken, sei­ne Wunsch­in­sel aus­wäh­len und we­ni­ge Tage spä­ter be­kom­me man vom In­sel­mak­ler Vla­di Is­lands ent­spre­chen­des In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al ge­lie­fert, bzw. Be­sich­ti­gungs­tou­ren an­ge­bo­ten. Das Un­ter­neh­men Vla­di Is­lands sei laut Tchi­bo be­reits vier Jahr­zehn­te lang im In­sel­ver­kauf tä­tig und habe be­reits 2.650 In­seln ver­kauft.


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Karriere zum Tag: Neu bei Lafarge

Duclaux leitet den Länder-Cluster mit Österreich

Von Gerhard Rodler

An­toi­ne Du­claux ist der neue CEO von Bau­stoff­her­stel­ler La­far­ge Cen­tral Eu­ro­pe (La­far­ge CE). Er lei­tet zu­künf­tig den Län­der-Clus­ter, der Öster­reich, die Tsche­chi­sche Re­pu­blik, Un­garn, die Slo­wa­kei und Slo­we­ni­en um­fasst. Er folgt in die­ser Funk­ti­on Tho­mas Sp­an­nagl nach, der sei­nen be­ruf­li­chen Weg au­ßer­halb von La­far­ge fort­set­zen wird.

An­toi­ne Du­claux war zu­letzt Se­ni­or Vice Pre­si­dent Stra­te­gy in der Zen­tra­le von

Karriere zum Tag: Neu bei Lafarge

Duclaux leitet den Länder-Cluster mit Österreich

Von Gerhard Rodler

An­toi­ne Du­claux ist der neue CEO von Bau­stoff­her­stel­ler La­far­ge Cen­tral Eu­ro­pe (La­far­ge CE). Er lei­tet zu­künf­tig ...den Län­der-Clus­ter, der Öster­reich, die Tsche­chi­sche Re­pu­blik, Un­garn, die Slo­wa­kei und Slo­we­ni­en um­fasst. Er folgt in die­ser Funk­ti­on Tho­mas Sp­an­nagl nach, der sei­nen be­ruf­li­chen Weg au­ßer­halb von La­far­ge fort­set­zen wird.

An­toi­ne Du­claux war zu­letzt Se­ni­or Vice Pre­si­dent Stra­te­gy in der Zen­tra­le von La­far­ge. Da­vor hat­te er be­reits zwei Po­si­tio­nen als Ge­schäfts­füh­rer inne - bei La­far­ge Emi­ra­tes Ce­ment in Du­bai und bei La­far­ge Ce­men­tos in Hon­du­ras. Sei­ne Tä­tig­keit bei La­far­ge be­gann An­toi­ne Du­claux im Jahr 2002 als Vice Pre­si­dent des Cor­po­ra­te Au­dit Teams, nach­dem er zu­vor in der Ölin­dus­trie und im Be­reich Ma­nage­ment-Con­sul­ting tä­tig ge­we­sen war. An­toi­ne Du­claux schloss sein Stu­di­um an der Eco­le Na­tio­na­le Supé­ri­eu­re des Mi­nes de Pa­ris mit ei­nem Mas­ter-Grad ab.


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