29.06.2015

Fränkische PROJECT Gruppe kommt nach Wien

Tochtergesellschaft bereits gegründet

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Die bis dato nur in Deutsch­land tä­ti­ge PRO­JECT In­vest­ment Grup­pe, ein Ka­pi­tal­an­la­ge- und Im­mo­bi­li­en­spe­zia­list aus Bam­berg, plant den Sprung ins eu­ro­päi­sche Aus­land. Ers­te Sta­ti­on ist Wien. Wolf­gang Dip­pold, Ge­schäfts­füh­rer der PRO­JECT Grup­pe, will das Un­ter­neh­men brei­ter auf­stel­len und sieht in Öster­reich noch jede Men­ge Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al.

In den deut­schen A-Me­tro­po­len und dort vor al­lem in Mün­chen, sei­en Grund­stü­cke kaum mehr be­zahl­bar. Ei­nem Bie­ter-Po­ker wie er zur­zeit in Mün­chen im Gang ist, will

sich die PRO­JECT Grup­pe nicht stel­len. Seit drei Jah­ren son­die­ren die Fran­ken, laut Dip­pold, den Markt der Do­nau­me­tro­po­le. Im Juni wur­de in Wien eine Toch­ter­ge­sell­schaft ge­grün­det. „Was die Ren­di­ten be­trifft ist die Do­nau­me­tro­po­le

eine sinn­vol­le Er­gän­zung der PRO­JECT In­ves­ti­ti­-

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Grillen, Boccia und Wakeboard

Von Barbara Wallner

Wa­ke­board, Grill­sta­ti­on, Boc­cia Tur­nier und ein Ge­winn­spiel - das war das Pro­gramm der ers­ten At­ten­sam Sum­mer­ti­me. Am 25. Juni ver­sam­mel­ten sich Kun­den, Freun­de, Part­ner

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Fränkische PROJECT Gruppe kommt nach Wien

Tochtergesellschaft bereits gegründet

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Die bis dato nur in Deutsch­land tä­ti­ge PRO­JECT In­vest­ment Grup­pe, ein Ka­pi­tal­an­la­ge- und Im­mo­bi­li­en­spe­zia­list ...aus Bam­berg, plant den Sprung ins eu­ro­päi­sche Aus­land. Ers­te Sta­ti­on ist Wien. Wolf­gang Dip­pold, Ge­schäfts­füh­rer der PRO­JECT Grup­pe, will das Un­ter­neh­men brei­ter auf­stel­len und sieht in Öster­reich noch jede Men­ge Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al.

In den deut­schen A-Me­tro­po­len und dort vor al­lem in Mün­chen, sei­en Grund­stü­cke kaum mehr be­zahl­bar. Ei­nem Bie­ter-Po­ker wie er zur­zeit in Mün­chen im Gang ist, will sich die PRO­JECT Grup­pe nicht stel­len. Seit drei Jah­ren son­die­ren die Fran­ken, laut Dip­pold, den Markt der Do­nau­me­tro­po­le. Im Juni wur­de in Wien eine Toch­ter­ge­sell­schaft ge­grün­det. „Was die Ren­di­ten be­trifft ist die Do­nau­me­tro­po­le eine sinn­vol­le Er­gän­zung der PRO­JECT In­ves­ti­ti­ons­märk­te, die sich sta­bi­li­sie­rend auf un­se­re rein ei­gen­ka­pi­tal­ba­sier­ten und breit ge­streu­ten Im­mo­bi­li­en­be­tei­li­gungs­an­ge­bo­te aus­wir­ken wird.“ Die Vor­be­rei­tun­gen zur Stand­ort­grün­dung in Wien sind mit per­so­nel­len Zu­wäch­sen ein­her­ge­gan­gen.

Au­ßer­dem sei Wien ein of­fe­ner Markt, der zu­sätz­li­che aus­län­di­sche Play­er durch­aus po­si­tiv sieht. Gleich­zei­tig bie­tet die ös­ter­rei­chi­sche Haupt­stadt ei­nen gro­ßen Markt mit ho­hem Po­ten­zi­al und Alt­be­stän­den, die neu am Markt po­si­tio­niert wer­den müs­sen, meint der PRO­JECT-Ge­schäfts­füh­rer. „Die Spra­che passt, die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen sind uns be­kannt. An­ders als in Deutsch­land, wo das Chan­cen-Ri­si­ko-Ver­hält­nis bei Neu­bau­ten güns­ti­ger ist, kön­nen wir uns in Wien auch Sa­nie­run­gen vor­stel­len“, er­klärt Dip­pold. Mit dem Start der ers­ten von PRO­JECT Im­mo­bi­li­en­fonds fi­nan­zier­ten Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen in Wien ist ab 2016 zu rech­nen.


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Grillen, Boccia und Wakeboard

Das war die Attensam Summertime

Von Barbara Wallner

Wa­ke­board, Grill­sta­ti­on, Boc­cia Tur­nier und ein Ge­winn­spiel - das war das Pro­gramm der ers­ten At­ten­sam Sum­mer­ti­me. Am 25. Juni ver­sam­mel­ten sich Kun­den, Freun­de, Part­ner und Mit­ar­bei­ter des Un­ter­neh­mens im Wake Up an der neu­en Do­nau, um ge­mein­sam das ver­gan­ge­ne Jahr zu fei­ern. Eine Tra­di­ti­on, die es schon vor­her gab - al­ler­dings bei weit we­ni­ger ur­laubs­freund­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren: Traf man sich bis­her im De­zem­ber zu Punsch und Glüh­wein, sitzt man heu­er bar­fuß und be­währt mit Spit­zer oder Cock­tail in der Son­ne. Die Ge­schäfts­füh­rer Oli­ver At­ten­sam und Pe­ter Schrat­ten­hol­zer leis­ten ih­ren Bei­trag zur son­ni­gen Stim­mung, bin­den sich die Grill­schür­ze um und neh­men am Boc­cia Tur­nier teil. Fürs Ge­win­nen reicht es zwar nicht, aber mit of­fen­sicht­li­cher Freu­de über­reicht At­ten­sam schließ­lich eine Boc­cia Aus­rüs­tung an das Sie­ger­team.

Ei­nen klei­nen Ein­druck der ers­ten At­ten­sam Sum­mer­ti­me be­kom­men Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Na bumm. Jetzt geht es also rund in Grie­chen­land. Nie und nim­mer hät­te ich mir ge­dacht, dass die Ernst ma­chen und es wirk­lich so weit kom­men las­sen. Heu­te gibt es aus den Ban­ko­ma­ten in Grie­chen­land gar kein Geld mehr und wie es dann wei­ter aus­sieht, das weiß der­zeit wohl gar kei­ner.

Was das mit Im­mo­bi­li­en in Öster­reich zu tun hat? War­um ich mir dar­über den Kopf zer­bre­che (mal ab­ge­se­hen da­von, dass ich die ers­ten bei­den Au­gust­wo­chen dort Ur­lau­ben wer­de)? Na, weil das den

Euro ins­ge­samt si­cher wie­der ein­mal in Tur­bu­len­zen brin­gen wird. Und wie das mit den Grie­chen und ih­ren Pro­ble­men an­ge­fan­gen hat, wa­ren echt vie­le ver­un­si­chert, wie es mit dem Euro als Wäh­rung wei­ter­geht. Da­mals sind ganz vie­le Men­schen in Im­mo­bi­li­en­an­la­gen ge­flüch­tet. Ganz vie­le Pri­va­te ha­ben da­mals Vor­sor­ge­woh­nun­gen ge­kauft, um ihre Eu­ros sinn­voll los­zu­wer­den.

Ob­wohl eben jetzt schön lang­sam die Fra­ge auf­kommt, ob das wirk­lich im­mer so

Einfamilienhäuser im Trend

Die Preise gehen nach oben

Von Gerhard Rodler

Durch­schnitt­lich muss man 191.393 Euro für ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Öster­reich 2014 be­zah­len. Ge­ne­rell ge­hen die Ein­fa­mi­li­en­haus-Prei­se in Öster­reich mo­derat nach oben. Nur Kärn­ten und Salz­burg sind 2014 bil­li­ger als 2013. Die teu­ers­ten Bun­des­län­der sind dem ge­gen­über Wien vor Ti­rol und Salz­burg. Kitz­bü­hel wie­der­um ist der teu­ers­te Be­zirk au­ßer­halb Wiens so­wie Inns­bruck vor Salz­burg und Wien die teu­ers­te Stadt.

Am meis­ten tut sich aber - er­staun­li­-

cher­wei­se - im Bur­gen­land, wo laut RE/​MAX ein wah­rer Ein­fa­mi­li­en­haus-Hype aus­ge­bro­chen zu sein scheint. So hoch wie jetzt wa­ren so­wohl die Prei­se wie auch die Stück­zah­len noch nie. 10.039 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe wur­den 2014 im ös­ter­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um 8,7 Pro­zent mehr als 2013. Der ty­pi­sche Ver­kaufs­preis pro Haus stieg um 3,4 Pro­zent auf 191.393 Euro. So er­reich­te der Ge­samt­wert der 2014 in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ein Vo­lu­men von

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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Na bumm. Jetzt geht es also rund in Grie­chen­land. Nie und nim­mer hät­te ich mir ge­dacht, dass die Ernst ma­chen und es wirk­lich so weit kom­men las­sen. Heu­te ...gibt es aus den Ban­ko­ma­ten in Grie­chen­land gar kein Geld mehr und wie es dann wei­ter aus­sieht, das weiß der­zeit wohl gar kei­ner.

Was das mit Im­mo­bi­li­en in Öster­reich zu tun hat? War­um ich mir dar­über den Kopf zer­bre­che (mal ab­ge­se­hen da­von, dass ich die ers­ten bei­den Au­gust­wo­chen dort Ur­lau­ben wer­de)? Na, weil das den Euro ins­ge­samt si­cher wie­der ein­mal in Tur­bu­len­zen brin­gen wird. Und wie das mit den Grie­chen und ih­ren Pro­ble­men an­ge­fan­gen hat, wa­ren echt vie­le ver­un­si­chert, wie es mit dem Euro als Wäh­rung wei­ter­geht. Da­mals sind ganz vie­le Men­schen in Im­mo­bi­li­en­an­la­gen ge­flüch­tet. Ganz vie­le Pri­va­te ha­ben da­mals Vor­sor­ge­woh­nun­gen ge­kauft, um ihre Eu­ros sinn­voll los­zu­wer­den.

Ob­wohl eben jetzt schön lang­sam die Fra­ge auf­kommt, ob das wirk­lich im­mer so voll sinn­voll war. Weil da­mals ein­fach al­les ge­kauft wor­den ist. Und auch zu teil­wei­se schon über­höh­ten Prei­sen. Angst war halt im­mer schon ein schlech­ter Rat­ge­ber. Und jetzt kom­men im­mer mehr kri­ti­sche Stim­men über Vor­sor­ge­woh­nun­gen, wohl ge­naut aus die­sem Grund. Scha­de, weil von der Idee her ist das Mo­dell nach wie vor su­per.


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Einfamilienhäuser im Trend

Die Preise gehen nach oben

Von Gerhard Rodler

Durch­schnitt­lich muss man 191.393 Euro für ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Öster­reich 2014 be­zah­len. Ge­ne­rell ge­hen die Ein­fa­mi­li­en­haus-Prei­se ...in Öster­reich mo­derat nach oben. Nur Kärn­ten und Salz­burg sind 2014 bil­li­ger als 2013. Die teu­ers­ten Bun­des­län­der sind dem ge­gen­über Wien vor Ti­rol und Salz­burg. Kitz­bü­hel wie­der­um ist der teu­ers­te Be­zirk au­ßer­halb Wiens so­wie Inns­bruck vor Salz­burg und Wien die teu­ers­te Stadt.

Am meis­ten tut sich aber - er­staun­li­cher­wei­se - im Bur­gen­land, wo laut RE/​MAX ein wah­rer Ein­fa­mi­li­en­haus-Hype aus­ge­bro­chen zu sein scheint. So hoch wie jetzt wa­ren so­wohl die Prei­se wie auch die Stück­zah­len noch nie. 10.039 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe wur­den 2014 im ös­ter­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um 8,7 Pro­zent mehr als 2013. Der ty­pi­sche Ver­kaufs­preis pro Haus stieg um 3,4 Pro­zent auf 191.393 Euro. So er­reich­te der Ge­samt­wert der 2014 in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ein Vo­lu­men von 2,3 Mil­li­ar­den Euro und da­mit um 12,6 Pro­zent mehr als 2013.

Dies be­rich­tet RE/​MAX Im­mo­Spie­gel für das Ge­samt­jahr 2014. Die­se Sta­tis­tik-Da­ten be­ru­hen auf der Kauf­ver­trags-Samm­lung von IM­MOu­ni­ted - Ro­land Schmid und be­inhal­ten alle in ganz Öster­reich ver­kauf­ten und ver­bü­cher­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser.

„Im Gro­ßen und Gan­zen ent­wi­ckelt sich der Markt für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Öster­reich schon seit ge­rau­mer Zeit ziem­lich ru­hig und kon­stant. Er zeigt im We­sent­li­chen kei­ne be­son­de­ren Auf­fäl­lig­kei­ten. Dem der­zei­ti­gen An­ge­bot steht wei­ter­hin eine gute Nach­fra­ge von Ei­gen­nut­zern mit dem not­wen­di­gen Ei­gen­ka­pi­tal ge­gen­über, die im Vor­jahr - wie man sieht - auch viel ge­kauft ha­ben und zwar zu - von bei­den Sei­ten be­trach­tet - durch­aus ver­nünf­ti­gen Prei­sen“, sagt der Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX Aus­tria, Bern­hard Rei­kers­dor­fer, MBA.

Der mit Ab­stand wich­tigs­te Markt für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ist wert- und men­gen­mä­ßig Nie­der­ös­ter­reich mit 2.564 ver­bü­cher­ten Häu­sern im Jahr 2014. Das sind um 1,6 Pro­zent mehr als im Jahr da­vor. Der Wert der ver­kauf­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser lag bei 472 Mil­lio­nen Euro und da­mit um 6,3 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum 2013. Ty­pi­scher­wei­se kos­te­te ein nie­der­ös­ter­rei­chi­sches Ein­fa­mi­li­en­haus 160.978 Euro und da­mit um 4,4 Pro­zent mehr als 2013.

In kei­nem an­de­ren Bun­des­land ist die Preiss­che­re zwi­schen den bil­ligs­ten und den teu­ers­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­sern so groß wie in Nie­der­ös­ter­reich. Ein Vier­tel der Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Nie­der­ös­ter­reich kos­te­te 2014 we­ni­ger als 77.000 Euro und ein Vier­tel mehr als 235.000 Euro. Der Grund für die­se au­ßer­ge­wöhn­lich gro­ße Preis­s­prei­zung liegt im Preis­ab­stand zwi­schen den Be­zir­ken Waid­ho­fen/​Tha­ya, Zwettl, Gmünd, wo die Prei­se für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser im Schnitt zwi­schen 46.475 und 75.390 Euro la­gen und den Wie­ner Um­land-Be­zir­ken Möd­ling, Wien-Um­ge­bung (inkl. Klos­ter­neu­burg, Pur­kers­dorf, Schwe­chat) und Kor­neu­burg, wo die Ein­fa­mi­li­en­häu­ser zwi­schen 244.911 und 329.429 Euro kos­te­ten.

Die be­weg­tes­ten Ein­fa­mi­li­en­haus-Märk­te wa­ren 2014 die Be­zir­ke Gän­sern­dorf und Wien-Um­ge­bung mit je 196 Ver­käu­fen, ge­folgt von Wr. Neu­stadt (Stadt + Land) mit 186 und Ba­den bzw. Neun­kir­chen mit je 167 Trans­ak­tio­nen.

Ver­gleichs­wei­se we­nig Ac­tion am Markt war in den Be­zir­ken Scheibbs mit 39, St. Pöl­ten-Stadt mit 43 und Li­li­en­feld mit 46 ver­kauf­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­sern.

Die Preis­ten­den­zen für die nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Ein­fa­mi­li­en­häu­ser nach Be­zir­ken: Am stärks­ten nach oben, näm­lich zwei­stel­lig, ging es in Kor­neu­burg, ge­folgt von Wien Um­ge­bung, Horn, Gmünd, Wr. Neu­stadt (Stadt + Land) und Tulln. Im ein­stel­li­gen Pro­zent­be­reich nach oben ent­wi­ckel­ten sich die Ein­fa­mi­li­en­haus-Prei­se in Gän­sern­dorf, Krems (Stadt + Land), Hol­la­brunn, Neun­kir­chen, St. Pöl­ten Stadt, Scheibbs und ge­ra­de noch in Zwettl. Nach un­ten zeig­te das Preis­ba­ro­me­ter in Li­li­en­feld, St. Pöl­ten-Land, Bruck/​Lei­tha, Mis­tel­bach und zwei­stel­lig nach un­ten gin­gen die Prei­se in den Be­zir­ken Am­stet­ten inkl. Waid­ho­fen/​Ybbs, Melk, Ba­den, Möd­ling und vor al­lem in Waid­ho­fen/​Tha­ya.

Die An­zahl der ver­bü­cher­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Ober­ös­ter­reich lag 2014 bei 1.764, das ent­spricht ei­nem Wert von 356 Mil­lio­nen Euro. Im Jah­res­ver­gleich sind die An­zahl der ver­bü­cher­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in OÖ um 1,0 Pro­zent und der Durch­schnitts­preis um 4,8 Pro­zent auf 186.381 Euro ge­stie­gen. Dies ist bun­des­weit der zweit­höchs­te Preis­schub bei den Ein­fa­mi­li­en­häu­sern, si­gni­fi­kant über dem Öster­reich-Schnitt von 3,4 Pro­zent, aber er­heb­lich un­ter dem vo­la­ti­len Bur­gen­land.

Nach Be­zir­ken be­trach­tet wur­den die meis­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Wels (Stadt + Land) ge­han­delt, näm­lich 197. Sie kos­te­ten dort 216.053 Euro. Der zweit­stärks­te Be­zirk war Gmun­den mit 182 Ver­bü­che­run­gen um durch­schnitt­lich 211.099 Euro.

Rang 3 be­leg­te Brau­nau am Inn mit 172 Ein­hei­ten, al­ler­dings we­sent­lich güns­ti­ger, näm­lich um 167.212 Euro. Die teu­ers­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser gab es im Schnitt er­war­tungs­ge­mäß in Linz, näm­lich um 286.305 Euro und im Be­zirk Linz-Land um je­weils 231.114 Euro.

Die güns­ti­ge­ren Ecken wa­ren die Be­zir­ke Rohr­bach mit 122.876 Euro pro Ein­fa­mi­li­en­haus, im­mer­hin nur gut die Hälf­te vom Preis in Linz-Land, ge­folgt von Schär­ding mit 124.460 Euro, Grieß­kir­chen mit 148.320 Euro und Kirch­dorf mit 152.941 Euro. Steyr (Stadt + Land) schlug sich mit 125 Ein­fa­mi­li­en­häu­sern um 177.392 Euro und Vöck­la­bruck mit 146 Ein­hei­ten um 213.167 Euro zu Bu­che. Preis­stei­ge­run­gen gab es in den Be­zir­ken Kirch­dorf, Frei­stadt, Rohr­bach, Vöck­la­bruck, Gmun­den, Grieß­kir­chen, Ried, Wels (Stadt + Land), Brau­nau, Ur­fahr Um­ge­bung, Steyr (Stadt + Land), wo­hin­ge­gen in den Be­zir­ken Linz-Stadt, Efer­ding, Linz-Land, Schär­ding und Perg die Prei­se im ein­stel­li­gen Pro­zent­be­reich nach­ga­ben.

Die Stei­er­mark liegt auf­grund der ge­rin­ge­ren Prei­se pro Ein­fa­mi­li­en­haus wert­mä­ßig hin­ter Ober­ös­ter­reich auf Platz 3 im Ein­fa­mi­li­en­haus-Bun­des­län­der-Ran­king, ob­wohl mehr Ein­hei­ten ge­han­delt wur­den: 2.006 stei­ri­sche Ein­fa­mi­li­en­häu­ser wech­sel­ten 2014 um 356 Mil­lio­nen Euro die Be­sit­zer, die ty­pi­scher­wei­se 159.853 Euro kos­te­ten. Der Ein­fa­mi­li­en­haus-Markt war kräf­tig in Be­we­gung: +9,6 Pro­zent im Ver­gleich zu 2013. Der Preis- und Wert­an­stieg war da­ge­gen we­sent­lich mo­dera­ter, näm­lich nur +1,8 Pro­zent im Jah­res­ver­gleich.

Graz und Graz-Um­ge­bung mach­ten fast ein Drit­tel (31,5 Pro­zent) al­ler stei­ri­schen Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe aus. Ihr Wert­an­teil lag je­doch fast bei der Hälf­te (45,5 Pro­zent) der Lan­des­sum­me. Die Prei­se von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern sind in und um die Lan­des­haupt­stadt her­um im Ver­gleich zu den rest­li­chen Be­zir­ken na­tür­lich re­la­tiv hoch: 285.280 Euro für ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Graz und 197.665 Euro in Graz Um­ge­bung. Der Be­zirk Lie­zen liegt mit 189.594 Euro auf Rang 3 im stei­ri­schen Ran­king.

Auf Rang 4 und 5 - preis­lich weit ab­ge­schla­gen und nur knapp vor den an­de­ren Be­zir­ken - lie­gen Weiz mit 140.439 Euro und Deutsch­lands­berg mit 137.680 Euro pro Ein­fa­mi­li­en­haus. Men­gen­mä­ßig be­son­ders wich­ti­ge Ein­fa­mi­li­en­haus-Be­zir­ke sind Bruck-Mürz­zu­schlag mit 187 Ein­hei­ten um je 128.640 Euro, die Süd­ost­stei­er­mark mit 175 Ver­käu­fen um je­weils 123.754 Euro und Hart­berg-Fürs­ten­feld mit 163 Ver­bü­che­run­gen um 114.961 Euro. Die güns­tigs­ten Wohn­be­zir­ke der Stei­er­mark wa­ren mit ei­nem Durch­schnitts­preis pro Ein­fa­mi­li­en­haus von 103.983 Euro die Be­zir­ke Leo­ben, mit 107.782 Euro Murau und mit 114.961 Euro Hart­berg-Fürs­ten­feld.

Preis­stei­ge­run­gen von mehr als 10 Pro­zent wa­ren in den Be­zir­ken Lie­zen und Murau zu ver­zeich­nen. Mo­dera­ter, näm­lich im po­si­ti­ven ein­stel­li­gen Be­reich, ent­wi­ckel­ten sich die Ein­fa­mi­li­en­haus­prei­se in den Be­zir­ken Graz-Um­ge­bung, Süd­ost­stei­er­mark, Graz Stadt und Mur­tal. Preis­kor­rek­tu­ren nach un­ten da­ge­gen zeig­ten die Be­zir­ke Deutsch­lands­berg, Weiz, Leo­ben, Voits­berg, Hart­berg-Fürs­ten­feld und vor al­lem Leib­nitz.

Ti­rol hat bei den Ein­fa­mi­li­en­häu­sern im Jahr 2014 mit 318 Mil­lio­nen Euro den 4. Platz im Bun­des­län­der-Ran­king nach dem Ge­samt­ver­kaufs­preis für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser er­reicht. Und das, ob­wohl Ti­rol mit 626 Ein­fa­mi­li­en­häu­sern nur auf dem 6. Platz der Men­ge nach liegt. Das des­halb, weil Ti­rol mit 376.313 Euro den höchs­ten Durch­schnitts­ver­kaufs­preis der Bun­des­län­der au­ßer­halb von Wien auf­weist. Das „hei­li­ge Land Ti­rol“ war wie die meis­ten Bun­des­län­der preis­lich zwei­ge­spal­ten: Wäh­rend die Ein­fa­mi­li­en­haus-Prei­se in Inns­bruck, Kitz­bü­hel, Lan­deck und Schwaz spür­bar stie­gen, gin­gen sie in Imst und Reu­te zu­rück, in Kuf­stein so­gar zwei­stel­lig zu­rück. Das er­gibt im Ti­ro­ler Lan­des­schnitt aber trotz­dem ein Preis­plus von 4,6 Pro­zent. Bei der An­zahl der ver­kauf­ten Ein­hei­ten ist man sich aber wie­der ei­nig: Alle Be­zir­ke - au­ßer Kitz­bü­hel - lie­gen deut­lich über dem Lan­des­schnitt, ins­ge­samt wur­den 22,5 Pro­zent mehr Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ver­kauft als 2013.

Die meis­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, näm­lich 133, wur­den im Be­zirk Inns­bruck-Land ver­bü­chert, da­nach fol­gen die Be­zir­ke Kuf­stein und Kitz­bü­hel mit 115 bzw. 100 Trans­ak­tio­nen. In ab­so­lu­ten Zah­len ist der teu­ers­te Be­zirk Ti­rols bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern - wie nicht schwer zu er­ra­ten ist - Kitz­bü­hel mit 1,0 Mil­li­on Euro pro Haus. Die Preis­span­ne für die mitt­le­ren 50 Pro­zent liegt im Be­zirk Kitz­bü­hel zwi­schen 300.000 und 1,6 Mil­lio­nen Euro. Der ty­pi­sche Preis für ein in der Stadt Inns­bruck ver­kauf­tes Ein­fa­mi­li­en­haus lag bei 695.870 Euro, al­ler­dings sta­tis­tisch stark ver­zerrt auf­grund von ei­ni­gen we­ni­gen Lu­xus­ob­jek­ten. Ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Inns­bruck-Land kos­te­te im Jahr 2014 ty­pi­scher­wei­se 357.089 Euro. Da­ge­gen wa­ren die Be­zir­ke Li­enz/​Ost­ti­rol mit 211.667 Euro und Reut­te/​Au­ßer­fern mit 215.897 Euro güns­tig, aber auf Grund der ge­rin­gen Stück­an­zahl sta­tis­tisch auf wa­cke­li­gen Bei­nen.

Das Bun­des­land Salz­burg lag beim ty­pi­schen Preis für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser mit 309.759 Euro gleich hin­ter Ti­rol auf dem zwei­ten Bun­des­län­der-Rang au­ßer­halb von Wien. Die­ser Preis ist sta­tis­tisch im Jah­res­ver­gleich al­ler­dings um 4,6 Pro­zent ge­fal­len, wohl eine Kor­rek­tur­pha­se nach den ra­san­ten An­stie­gen in den Jah­ren da­vor. An der Nach­fra­ge und der Kauf­lust ist es wohl nicht ge­le­gen, denn mit 523 Ein­fa­mi­li­en­häu­sern im Ge­samt­wert von 180 Mi­lio­nen Euro wur­den um 9,6 Pro­zent mehr als 2013 ver­bü­chert.

Die Prei­se für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser 2014 in Salz­burg ga­ben ge­ra­de in den Be­zir­ken mit den meis­ten Ver­käu­fen nach: Im Flach­gau (Salz­burg-Um­ge­bung), wo ge­nau ein Vier­tel al­ler Salz­bur­ger Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ver­kauft wur­de, sank der ty­pi­sche Ein­fa­mi­li­en­haus­preis so­gar um mehr als 10 Pro­zent. In Euro be­deu­tet das aber im­mer noch ei­nen stol­zen Kauf­preis von 320.878 Euro pro Ein­fa­mi­li­en­haus. Fast je­des vier­te Ein­fa­mi­li­en­haus wech­sel­te im Pinz­gau (Zell am See) den Ei­gen­tü­mer und zwar im Schnitt um 298.547 Euro, das war um 1,8 Pro­zent güns­ti­ger als im Vor­jahr. Die­sel­be Preis­än­de­rung, aber viel ge­rin­ge­re Men­gen, ver­zeich­ne­te der Lun­gau (Tams­weg).

Die Top-Prei­se er­reich­ten na­tur­ge­mäß die Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in der Stadt Salz­burg mit 529.168 Euro. Salz­burg lag da­mit un­ter den Lan­des­haupt­städ­ten hin­ter Inns­bruck und vor Wien auf Rang 2. Im Ver­gleich zum Jahr 2013 zo­gen die Prei­se in der Stadt um 5,1 Pro­zent an. Die bei­den bil­ligs­ten Salz­bur­ger Be­zir­ke bei den Ein­fa­mi­li­en­häu­sern sind St. Jo­hann mit 258.085 Euro und Tams­weg mit 178.740 Euro.

In Vor­arl­berg kos­te­te im Jahr 2014 das ty­pi­sche Ein­fa­mi­li­en­haus 286.756 Euro und da­mit um 0,7 Pro­zent mehr als noch 2013. Ins­ge­samt 490 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, das sind um 13,2 Pro­zent mehr als 2013, wech­sel­ten um 147 Mil­lio­nen Euro die Be­sit­zer. Das Preis­ni­veau der ein­zel­nen Be­zir­ke im Länd­le liegt laut Sta­tis­tik in kei­nem an­de­ren Bun­des­land so knapp bei­sam­men wie in Vor­arl­berg. Wäh­rend ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Dorn­birn 2014 ty­pi­scher­wei­se 304.030 Euro kos­te­te, lag der Preis im Be­zirk Blu­denz bei 237.642 Euro. Da­zwi­schen die Be­zir­ke Bre­genz mit 296.522 Euro und Feld­kirch mit 292.707 Euro.

Mit 995 Ein­fa­mi­li­en­häu­sern, also um 15,3 Pro­zent mehr als im Vor­jahr, be­leg­te Kärn­ten nach der Stück­an­zahl den 4. Platz im Ein­fa­mi­li­en­haus-Ran­king. Der Ge­samt­wert be­trug da­bei 181 Mil­lio­nen Euro. Der Lan­des­schnitt für ein Ein­fa­mi­li­en­haus lag bei 157.348 Euro und war da­mit um 2,1 Pro­zent nied­ri­ger als 2013. Die Hot-Spots für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Kärn­ten wa­ren die Be­zir­ke Kla­gen­furt (Stadt + Land) mit 25,4 Pro­zent und Vil­lach (Stadt + Land) mit 22,4 Pro­zent al­ler Ver­käu­fe. Preis­lich hat­te die Lan­des­haupt­stadt die Nase vor­ne: Der ty­pi­sche Preis für ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Kla­gen­furt lag 2014 bei 207.065 Euro. Platz 2 im Be­zirks-Ran­king ging an das Um­land mit 182.162 Euro und Platz 3 an Vil­lach (Stadt + Land) mit 171.411 Euro. In Her­ma­gor und Wolfs­berg wa­ren die Ein­fa­mi­li­en­häu­ser da­ge­gen we­sent­lich güns­ti­ger: Durch­schnitt­lich 136.648 bzw. 136.627 Euro; in St. Veit/​Glan und in Völ­ker­markt so­gar um 131.315 bzw. 125.416 Euro. Im Mit­tel­feld la­gen Feld­kir­chen mit 148.446 und Spit­tal/​Drau mit 142.021 Euro.

Preis­ten­den­zen nach oben wa­ren 2014 in den Be­zir­ken St.Veit/​Glan, Völ­ker­markt und Wolfs­berg zu ver­zeich­nen. Preis­re­duk­tio­nen gab es in der Stadt Kla­gen­furt und im Be­zirk Kla­gen­furt Land, in Vil­lach (Stadt + Land), Spit­tal/​Drau und vor al­lem in Her­ma­gor und Feld­kir­chen.

Auf­bruch-Stim­mung herrsch­te 2014 im Bur­gen­land, qua­si ein Ein­fa­mi­li­en­haus-Hype: 669 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser wur­den ver­bü­chert. Das sind 26,0 Pro­zent mehr als zu­vor und die höchs­te Stei­ge­rungs­ra­te im Bun­des­ge­biet. Im Schnitt kos­te­te ein bur­gen­län­di­sches Ein­fa­mi­li­en­haus 104.763 Euro. Das be­deu­tet mit gro­ßem Ab­stand den bil­ligs­ten Preis im Bun­des­ge­biet, aber gleich­zei­tig die größ­te Preis­stei­ge­rung im Land im Ver­gleich zu 2013, näm­lich 9,7 Pro­zent.

In den bur­gen­län­di­schen Be­zir­ken mach­ten die Lan­des­haupt­stadt und der See den bes­ten Preis: Im Jahr 2014 kos­te­te in Ei­sen­stadt (Stadt & Land & Rust) ein Ein­fa­mi­li­en­haus 149.977 Euro. Der Be­zirk Neu­siedl lag bei­na­he preis­gleich bei 147.810 Euro, Mat­ters­burg folg­te mit 136.525 Euro, alle an­de­ren Be­zir­ke mit fast 50.000 Euro oder mehr Ab­stand dar­un­ter, näm­lich Jen­ner­dorf mit 89.087 Euro, Güs­sing mit 85.382 Euro und Ober­pul­len­dorf mit 81.253 Euro. Wäh­rend alle bur­gen­län­di­schen Be­zir­ke zwi­schen 71 und 94 Ver­käu­fe zu ver­zeich­nen ha­ben, brach­te es Ober­wart auf 195 Ein­fa­mi­li­en­haus­ver­käu­fe um ty­pi­scher­wei­se 82.680 Euro. Au­ßer in Güs­sing ging es in al­len Be­zir­ken preis­lich berg­auf, am stärks­ten in Ober­pul­len­dorf und Ober­wart. Preis­lich ein­stel­lig im Plus la­gen Jen­ners­dorf, Mat­ters­burg und Ei­sen­stadt (Stadt & Um­ge­bung & Rust).

402 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser wur­den von Jän­ner bis De­zem­ber 2014 in Wien ver­bü­chert, das sind um 20 Pro­zent mehr als im Jahr 2013. Der Ge­samt­wert die­ser Ein­fa­mi­li­en­häu­ser lag bei 240 Mil­lio­nen Euro, der ty­pi­sche Preis bei 426.197 Euro. Da­mit han­delt es sich bun­des­weit um den höchs­ten Ein­fa­mi­li­en­haus­preis, die­ser liegt aber trotz­dem nur um 2,5 Pro­zent über dem 2013er-Ni­veau. Nach der An­zahl der Ver­käu­fe wa­ren 2014 die be­deu­tends­ten Ein­fa­mi­li­en­haus-Be­zir­ke Wien-Do­nau­stadt, Pen­zing, Lie­sing und Flo­rids­dorf. Preis­lich la­gen die Do­nau­stadt bei 326.177 Euro, Pen­zing bei 345.301 Euro, Lie­sing bei 377.819 Euro und Flo­rids­dorf bei 326.177 Euro.


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Veranlagungen steigen weiter

Zum siebenten Mal steigen Invests europaweit

Von Gerhard Rodler

Zum sie­ben­ten Mal in Fol­ge sind die Ka­pi­tal­wer­te von ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en in Eu­ro­pa ge­stie­gen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der Re­port „Eu­ro­pean Va­lua­ti­on Mo­ni­tor“ von CBRE. So stieg der Ca­pi­tal Va­lue In­dex für das ers­te Quar­tal 2015 über alle Nut­zungs­ar­ten hin­weg um 1,1 Pro­zent. Das Seg­ment der In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en hat mit ei­ner Stei­ge­rung der Ka­pi­tal­wer­te um 1,7 Pro­zent am bes­ten ab­ge­schnit­ten. Hier­nach fol­gen die Be­rei­che Re­tail und Bü­ro­im­mo­bi­li­en (+ 1 Pro­zent

und + 0,8 Pro­zent). Das größ­te Wachs­tum konn­ten im ers­ten Quar­tal 2015 Deutsch­land mit + 1,7 Pro­zent so­wie Groß­bri­tan­ni­en und Skan­di­na­vi­en mit je + 1,6 Pro­zent ver­bu­chen. Auch die Ka­pi­tal­wer­te in Län­dern Süd­eu­ro­pas sind durch­schnitt­lich um 0,6 Pro­zent ge­stie­gen und wur­den ins­be­son­de­re vom In­dus­trie­sek­tor ge­trie­ben.

„Vor dem Hin­ter­grund des Ren­di­te­rück­gangs über alle Nut­zungs­ar­ten hin­weg su­chen An­le­ger nach al­ter­na­ti­ven In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten“, er­klärt Chris­ti­an Ap­li­-

Baubranche oft von Pleiten betroffen

KSV: 437 Insolvenzen im vergangenen Jahr

Von Charles Steiner

Die Un­ter­neh­mer­insol­ven­zen im ers­ten Halb­jahr um mehr als 10 Pro­zent zu­rück. Das be­rich­te­te die KS­V1870 in der ak­tu­el­len In­sol­venz­sta­tis­tik. Auf­äl­lig da­bei ist: Die Bau­bran­che samt Ne­ben­ge­wer­ben ist über­durch­schnitt­lich oft von In­sol­ven­zen be­trof­fen. So habe etwa die Han­lo Fer­tig­haus GmbH eine Plei­te von 22 Mil­lio­nen Euro hin­ge­legt.

Dass die Bau­bran­che de­söf­te­ren vom Plei­te­gei­er ver­folgt wird, liegt laut ei­ner Ana­ly­se von Hans-Ge­org Kant­ner, Lei­ter

der KS­V1870, ei­ner­seits am Bil­ligst­bie­ter­prin­zip bei Aus­schrei­bun­gen und an­de­rer­seits dar­an, dass Bau­vor­ha­ben oft über meh­re­re Jah­re lau­fen und da­mit eine Kos­ten­ein­schät­zung er­schwert wird. "Da­durch ak­ku­mu­liert nicht sel­ten un­er­kannt er­heb­li­ches Ver­lust­po­ten­zi­al über Jah­re, bis es aus ei­nem ex­ter­nen An­lass auf­ge­deckt wird. Die In­sol­venz des Al­pi­ne Kon­zerns dürf­te dazu ein sehr be­red­tes Zeug­nis ab­le­gen", so Kant­ner. 467 In­sol­venz­fäl­le in der Bau­wirt­schaft wur­den heu­er ge­zählt -

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Veranlagungen steigen weiter

Zum siebenten Mal steigen Invests europaweit

Von Gerhard Rodler

Zum sie­ben­ten Mal in Fol­ge sind die Ka­pi­tal­wer­te von ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en in Eu­ro­pa ge­stie­gen. Zu die­sem ...Er­geb­nis kommt der Re­port „Eu­ro­pean Va­lua­ti­on Mo­ni­tor“ von CBRE. So stieg der Ca­pi­tal Va­lue In­dex für das ers­te Quar­tal 2015 über alle Nut­zungs­ar­ten hin­weg um 1,1 Pro­zent. Das Seg­ment der In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en hat mit ei­ner Stei­ge­rung der Ka­pi­tal­wer­te um 1,7 Pro­zent am bes­ten ab­ge­schnit­ten. Hier­nach fol­gen die Be­rei­che Re­tail und Bü­ro­im­mo­bi­li­en (+ 1 Pro­zent und + 0,8 Pro­zent). Das größ­te Wachs­tum konn­ten im ers­ten Quar­tal 2015 Deutsch­land mit + 1,7 Pro­zent so­wie Groß­bri­tan­ni­en und Skan­di­na­vi­en mit je + 1,6 Pro­zent ver­bu­chen. Auch die Ka­pi­tal­wer­te in Län­dern Süd­eu­ro­pas sind durch­schnitt­lich um 0,6 Pro­zent ge­stie­gen und wur­den ins­be­son­de­re vom In­dus­trie­sek­tor ge­trie­ben.

„Vor dem Hin­ter­grund des Ren­di­te­rück­gangs über alle Nut­zungs­ar­ten hin­weg su­chen An­le­ger nach al­ter­na­ti­ven In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten“, er­klärt Chris­ti­an Ap­li­enz, Head of Va­lua­ti­on bei CBRE Öster­reich. „Nach wie vor wer­den erst­klas­si­ge Ob­jek­te am stärks­ten nach­ge­fragt, das wach­sen­de In­ter­es­se an op­por­tu­nis­ti­schen be­zie­hungs­wei­se Va­lue Add-In­vest­ments ist je­doch deut­lich er­kenn­bar.“


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Baubranche oft von Pleiten betroffen

KSV: 437 Insolvenzen im vergangenen Jahr

Von Charles Steiner

Die Un­ter­neh­mer­insol­ven­zen im ers­ten Halb­jahr um mehr als 10 Pro­zent zu­rück. Das be­rich­te­te die KS­V1870 in der ak­tu­el­len ...In­sol­venz­sta­tis­tik. Auf­äl­lig da­bei ist: Die Bau­bran­che samt Ne­ben­ge­wer­ben ist über­durch­schnitt­lich oft von In­sol­ven­zen be­trof­fen. So habe etwa die Han­lo Fer­tig­haus GmbH eine Plei­te von 22 Mil­lio­nen Euro hin­ge­legt.

Dass die Bau­bran­che de­söf­te­ren vom Plei­te­gei­er ver­folgt wird, liegt laut ei­ner Ana­ly­se von Hans-Ge­org Kant­ner, Lei­ter der KS­V1870, ei­ner­seits am Bil­ligst­bie­ter­prin­zip bei Aus­schrei­bun­gen und an­de­rer­seits dar­an, dass Bau­vor­ha­ben oft über meh­re­re Jah­re lau­fen und da­mit eine Kos­ten­ein­schät­zung er­schwert wird. "Da­durch ak­ku­mu­liert nicht sel­ten un­er­kannt er­heb­li­ches Ver­lust­po­ten­zi­al über Jah­re, bis es aus ei­nem ex­ter­nen An­lass auf­ge­deckt wird. Die In­sol­venz des Al­pi­ne Kon­zerns dürf­te dazu ein sehr be­red­tes Zeug­nis ab­le­gen", so Kant­ner. 467 In­sol­venz­fäl­le in der Bau­wirt­schaft wur­den heu­er ge­zählt - das liegt deut­lich un­ter je­nen im Gast­ge­wer­be mit 417 Fäl­len. In Zah­len ge­gos­sen ent­stan­den durch In­sol­ven­zen in der Bau­bran­che Pas­si­va in der Höhe von rund 131 Mil­lio­nen Euro.


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Porr stellt Bürokomplex in Prag fertig

GREENLINE KACEROV zeitgerecht übergeben

Von Gerhard Rodler

Von der PORR „in time, bud­get and qua­li­ty“ rea­li­siert, wur­de das bau­lich und tech­nisch an­spruchs­vol­le Bü­ro­ge­bäu­de Green­li­ne Kače­rov nun of­fi­zi­ell er­öff­net. Der Start­schuss fiel im Früh­jahr 2013, als die ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren­grup­pe Ka­rim­pol die tsche­chi­sche Toch­ter­ge­sell­schaft der PORR mit dem Bau be­auf­trag­te.

Der Bau­start er­folg­te im April 2013. Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me: rund 35 Mil­lio­nen Euro in at­trak­ti­ver Lage - mit Di­rekt­aus­fahrt von der Pra­ger Au­to­bahn Rich­-

tung Brünn und mit gu­ter An­bin­dung an die öf­fent­li­che In­fra­struk­tur - ent­stand der neue Bü­ro­kom­plex mit ei­ner Miet­flä­che von ca. 15.000 m² auf vier Un­ter- und acht Ober­ge­schos­sen.

Das Ob­jekt be­sticht durch sei­ne ar­chi­tek­to­ni­sche Qua­li­tät - al­lem vor­an durch die be­ein­dru­cken­de Nord­fas­sa­de, die auf­grund ih­rer Aus­rich­tung hin zur ver­kehrs­rei­chen Pra­ger Au­to­bahn mit spe­zi­el­len Lärm­schut­zei­gen­schaf­ten aus­ge­stat­tet wur­de. Eine gro­ße Flä­che an spe­zi­el­len Lärm­schutz­pa­-

Ansage zum Tag: EGO_IST kommt

Ein Shop für Männer, was sonst?

Von Gerhard Rodler

Der Fir­men­na­me ist schein­bar ziel­grup­pen­ge­recht: Eine neue Tex­til-Ein­zel­han­dels­ket­te hat sich auf die Ziel­grup­pe Män­ner spe­zia­li­siert und da­für nach ei­nem zug­kräf­ti­gen Na­men ge­sucht. Ge­wor­den ist es: EGO_IST.

Der De­si­gner-Fa­shion-Store EGO_IST wird im Herbst be­reits sei­nen vier­ten Shop er­öff­nen. Ne­ben den drei Fi­lia­len in Dres­den wird das Un­ter­neh­men ab Herbst die­ses Jah­res auch in Leip­zig ver­tre­ten sein. Rund 900 m² Ein­zel­han­dels­flä­che ver­mit­-

tel­te die BN­PP­RE an die EGO_IST GmbH. Der ers­te EGO_IST Store in Leip­zig wird der ers­te sein, in dem Mode für Män­ner und Frau­en auf ei­ner Flä­che ver­kauft wird. Ei­gen­tü­mer des Ob­jekts im Her­zen der säch­si­schen Me­tro­po­le ist ein in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­tor.

EGO_IST wur­de 1999 in Dres­den als Fa­shion-Store für Män­ner ge­grün­det. Die wei­te­ren Er­öff­nun­gen in der Elb­stadt folg­ten 2002 und 2009. Seit drei Jah­ren bie­tet das Un­ter­neh­men auch ex­klu­si­ve Mar­ken­-

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Porr stellt Bürokomplex in Prag fertig

GREENLINE KACEROV zeitgerecht übergeben

Von Gerhard Rodler

Von der PORR „in time, bud­get and qua­li­ty“ rea­li­siert, wur­de das bau­lich und tech­nisch an­spruchs­vol­le Bü­ro­ge­bäu­de ...Green­li­ne Kače­rov nun of­fi­zi­ell er­öff­net. Der Start­schuss fiel im Früh­jahr 2013, als die ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren­grup­pe Ka­rim­pol die tsche­chi­sche Toch­ter­ge­sell­schaft der PORR mit dem Bau be­auf­trag­te.

Der Bau­start er­folg­te im April 2013. Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me: rund 35 Mil­lio­nen Euro in at­trak­ti­ver Lage - mit Di­rekt­aus­fahrt von der Pra­ger Au­to­bahn Rich­tung Brünn und mit gu­ter An­bin­dung an die öf­fent­li­che In­fra­struk­tur - ent­stand der neue Bü­ro­kom­plex mit ei­ner Miet­flä­che von ca. 15.000 m² auf vier Un­ter- und acht Ober­ge­schos­sen.

Das Ob­jekt be­sticht durch sei­ne ar­chi­tek­to­ni­sche Qua­li­tät - al­lem vor­an durch die be­ein­dru­cken­de Nord­fas­sa­de, die auf­grund ih­rer Aus­rich­tung hin zur ver­kehrs­rei­chen Pra­ger Au­to­bahn mit spe­zi­el­len Lärm­schut­zei­gen­schaf­ten aus­ge­stat­tet wur­de. Eine gro­ße Flä­che an spe­zi­el­len Lärm­schutz­pa­nee­len bil­det die Fas­sa­de, die akus­ti­sche Re­fle­xio­nen der ge­gen­über­lie­gen­den Stra­ßen­sei­te eli­mi­niert. Eine Glas­front in Form ei­ner Wal­ze bil­det die ein­drucks­vol­le Stirn­sei­te des Ob­jekts. Für Dä­cher und Haus­ter­ras­sen wur­den weit­rei­chen­de Dach­be­grü­nun­gen ein­ge­plant. Das Pro­jekt er­hielt das LEED GOLD-Zer­ti­fi­kat für um­welt­freund­li­che Pro­jek­te.


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Ansage zum Tag: EGO_IST kommt

Ein Shop für Männer, was sonst?

Von Gerhard Rodler

Der Fir­men­na­me ist schein­bar ziel­grup­pen­ge­recht: Eine neue Tex­til-Ein­zel­han­dels­ket­te hat sich auf die Ziel­grup­pe Män­ner ...spe­zia­li­siert und da­für nach ei­nem zug­kräf­ti­gen Na­men ge­sucht. Ge­wor­den ist es: EGO_IST.

Der De­si­gner-Fa­shion-Store EGO_IST wird im Herbst be­reits sei­nen vier­ten Shop er­öff­nen. Ne­ben den drei Fi­lia­len in Dres­den wird das Un­ter­neh­men ab Herbst die­ses Jah­res auch in Leip­zig ver­tre­ten sein. Rund 900 m² Ein­zel­han­dels­flä­che ver­mit­tel­te die BN­PP­RE an die EGO_IST GmbH. Der ers­te EGO_IST Store in Leip­zig wird der ers­te sein, in dem Mode für Män­ner und Frau­en auf ei­ner Flä­che ver­kauft wird. Ei­gen­tü­mer des Ob­jekts im Her­zen der säch­si­schen Me­tro­po­le ist ein in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­tor.

EGO_IST wur­de 1999 in Dres­den als Fa­shion-Store für Män­ner ge­grün­det. Die wei­te­ren Er­öff­nun­gen in der Elb­stadt folg­ten 2002 und 2009. Seit drei Jah­ren bie­tet das Un­ter­neh­men auch ex­klu­si­ve Mar­ken­mo­de für Frau­en in ei­nem se­pa­ra­ten Store an. Ob EGO_IST auch ein­mal nach Öster­reich kommt, ist der­zeit noch nicht ab­seh­bar - es ist aber nicht aus­ge­schlos­sen. Ego­is­ten dürf­te es ja auch hier­zu­lan­de aus­rei­chend ge­ben.


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Karriere zum Tag: S IMMO goes Bauträger

Projektmanager Sonnleitner absolviert Bauträger-Prüfung

Von Gerhard Rodler

Ge­rald Sonn­leit­ner, Pro­jekt­ma­na­ger bei der S Immo AG, hat vor Kur­zem die Be­fä­hi­gungs­prü­fung zum Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der (Bau­trä­ger) er­folg­reich ab­sol­viert.

Ge­rald Sonn­leit­ner ist seit An­fang 2008 in der Ge­sell­schaft im Be­reich Pro­jekt­ma­nage­ment tä­tig und war un­ter an­de­rem maß­geb­lich für die Ent­wick­lung des Ser­di­ka Cen­ters in So­fia sei­tens S Immo ver­ant­wort­lich. Zu­vor konn­te er als Pro­jekt- und Bau­lei­ter bei hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­un­ter­-

Karriere zum Tag: S IMMO goes Bauträger

Projektmanager Sonnleitner absolviert Bauträger-Prüfung

Von Gerhard Rodler

Ge­rald Sonn­leit­ner, Pro­jekt­ma­na­ger bei der S Immo AG, hat vor Kur­zem die Be­fä­hi­gungs­prü­fung zum Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der ...(Bau­trä­ger) er­folg­reich ab­sol­viert.

Ge­rald Sonn­leit­ner ist seit An­fang 2008 in der Ge­sell­schaft im Be­reich Pro­jekt­ma­nage­ment tä­tig und war un­ter an­de­rem maß­geb­lich für die Ent­wick­lung des Ser­di­ka Cen­ters in So­fia sei­tens S Immo ver­ant­wort­lich. Zu­vor konn­te er als Pro­jekt- und Bau­lei­ter bei hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wert­vol­le Be­rufs­er­fah­rung sam­meln.

Das Grund­stu­di­um mit Fach­rich­tung Ar­chi­tek­tur ab­sol­vier­te Ge­rald Sonn­lei­ter an der TU Wien. Dar­über hin­aus hält er ei­nen MBA der WU Wien.


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