24.06.2015

Investmentmarkt auf neuem Rekord

Höchster Quartalswert seit Boomjahr 2007

Von Gerhard Rodler

Das In­vest­ment­vo­lu­men auf den eu­ro­päi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­märk­ten lag im ers­ten Quar­tal 2015 bei knapp 55 Mil­li­ar­den Euro, was ei­nem An­stieg von etwa 31 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum (41,7 Mrd. Euro) ent­spricht. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le Ana­ly­se von CBRE. Da­bei han­delt es sich um den höchs­ten Wert seit 2007 (60 Mil­li­ar­den Euro). Auf Groß­bri­tan­ni­en ent­fällt mit 23,2 Mil­li­ar­den Euro (42 Pro­zent) der höchs­te An­teil al­ler In­vest­ments im eu­ro­päi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt, vor Deutsch­land mit 9,6 Mil­li­ar­den Euro.

Auch süd­eu­ro­päi­sche Län­der wie Spa­ni­en, Ita­li­en und Por­tu­gal ver­zeich­ne­ten im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal hohe Vo­lu­mi­na. So lag der Wert in Spa­ni­en bei 2,9 Mil­li­ar­den Euro (Q1 2014: 1,2 Mil­li­ar­den Euro), in Ita­li­en bei 1,9 Mil­li­ar­den

Euro (Q1 2014: 729 Mil­lio­nen Euro) und in Por­tu­gal

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Immobilienpreise stagnieren

Von Charles Steiner

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ver­zeich­nen die Im­mo­bi­li­en­prei­se eine Seit­wärts­be­we­gung, al­len­falls eine ge­rin­ge Auf­wärts­be­we­gung. So kom­men­tiert Ge­org Ed­lau­er, der neue Ob­mann des Fach­ver­bands der Im­-

mo­bi­li­en­treu­hän­der der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich, die ak­tu­el­le Ent­wick­lung im hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­markt, die im neu­en Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel 2015 zu­sam­men­ge­fasst

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Investmentmarkt auf neuem Rekord

Höchster Quartalswert seit Boomjahr 2007

Von Gerhard Rodler

Das In­vest­ment­vo­lu­men auf den eu­ro­päi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­märk­ten lag im ers­ten Quar­tal 2015 bei ...knapp 55 Mil­li­ar­den Euro, was ei­nem An­stieg von etwa 31 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum (41,7 Mrd. Euro) ent­spricht. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le Ana­ly­se von CBRE. Da­bei han­delt es sich um den höchs­ten Wert seit 2007 (60 Mil­li­ar­den Euro). Auf Groß­bri­tan­ni­en ent­fällt mit 23,2 Mil­li­ar­den Euro (42 Pro­zent) der höchs­te An­teil al­ler In­vest­ments im eu­ro­päi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt, vor Deutsch­land mit 9,6 Mil­li­ar­den Euro. Auch süd­eu­ro­päi­sche Län­der wie Spa­ni­en, Ita­li­en und Por­tu­gal ver­zeich­ne­ten im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal hohe Vo­lu­mi­na. So lag der Wert in Spa­ni­en bei 2,9 Mil­li­ar­den Euro (Q1 2014: 1,2 Mil­li­ar­den Euro), in Ita­li­en bei 1,9 Mil­li­ar­den Euro (Q1 2014: 729 Mil­lio­nen Euro) und in Por­tu­gal bei 218 Mil­lio­nen Euro (Q1 2014: 31 Mil­lio­nen Euro). Den deut­lichs­ten An­stieg ver­zeich­ne­te Bel­gi­en mit ei­nem Plus von 190 Pro­zent auf 898 Mil­lio­nen Euro. In Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa konn­te le­dig­lich Tsche­chi­en mit 898 Mil­lio­nen Euro (+184 Pro­zent) ei­nen deut­li­chen An­stieg an In­vest­ments ver­zeich­nen (Q1 2014: 316 Mio) Euro. Da­mit re­gis­trier­te das Land zum drit­ten Mal in Fol­ge ein Vo­lu­men von über 800 Mil­lio­nen Euro und ver­dop­pel­te so den zehn­jäh­ri­gen Schnitt, der un­ter 400 Mil­lio­nen Euro liegt. Russ­land ver­zeich­ne­te - auf­grund der Ukrai­ne-Kri­se - im Vor­jah­res­ver­gleich ei­nen Rück­gang sei­nes In­vest­ment­vo­lu­mens um 15 Pro­zent auf 396 Mil­lio­nen Euro.


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Immobilienpreise stagnieren

Heuriger Immobilienpreisspiegel präsentiert

Von Charles Steiner

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ver­zeich­nen die Im­mo­bi­li­en­prei­se eine Seit­wärts­be­we­gung, al­len­falls eine ge­rin­ge ...Auf­wärts­be­we­gung. So kom­men­tiert Ge­org Ed­lau­er, der neue Ob­mann des Fach­ver­bands der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich, die ak­tu­el­le Ent­wick­lung im hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­markt, die im neu­en Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel 2015 zu­sam­men­ge­fasst und prä­sen­tiert wur­de.

Im­mo­bi­li­en ha­ben sich als sta­bi­le An­la­ge­form be­währt, und die Nach­fra­ge sei nach wie vor ge­ge­ben - den­noch kä­men im­mer mehr Im­mo­bi­li­en auf den Markt. "Das er­klärt die ak­tu­el­le Preis­ent­wick­lung", so Ed­lau­er. Trotz re­gio­nal gro­ßer Un­ter­schie­de ist der ös­ter­rei­chi­sche Markt von den teils ex­tre­men Preis­stei­ge­run­gen der ver­gan­ge­nen Jah­re bis auf ei­ni­ge Aus­nah­men weit ent­fernt.

Der Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel zeigt, dass sich 2014 die Preis­er­hö­hun­gen bei Bau­grund­stü­cken ein­ge­bremst ha­ben: Wur­den im Jahr zu­vor noch zwei­stel­li­ge Zu­wachs­ra­ten ver­zeich­net, so la­gen sie 2014 in al­len Bun­des­län­dern im ein­stel­li­gen Be­reich. Deut­li­che Un­ter­schie­de gibt es auch bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern: Teu­ers­tes Pflas­ter war mit ei­nem durch­schnitt­li­chen Qua­drat­me­ter­preis von 2.649,30 Euro Salz­burg, güns­tigs­tes die Stei­er­mark.

"Die Prei­se für Bü­ro­flä­chen, Ge­schäfts­lo­ka­le und Be­triebs­grund­stü­cke sind im Öster­reich­schnitt na­he­zu gleich­ge­blie­ben", sagt Fach­ver­bands­ob­mann-Stell­ver­tre­ter Rein­hold Le­xer. Eine Son­der­stel­lung neh­men Salz­burg und Inns­bruck mit den höchs­ten Im­mo­bi­li­en­wer­ten ein. Am Ende des Ran­king sind Kärn­ten und das Bur­gen­land zu fin­den.


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Makler erwarten Verbesserungen

20 Prozent des Umsatzes für Vermarktung

Von Gerhard Rodler

Zwei Drit­tel der Mak­ler er­war­ten in den kom­men­den drei Jah­ren eine Ver­bes­se­rung der Ge­schäfts­ent­wick­lung. Etwa ein Fünf­tel des Um­sat­zes fließt heut­zu­ta­ge in die Ver­mark­tung, der On­line-An­teil steigt. Ent­spre­chend knüp­fen auch vier Fünf­tel der Nach­fra­ger heu­te be­reits den ers­ten Kon­takt zum Mak­ler on­line. FAGG und VRUG wer­den von zwei Drit­teln der Mak­ler deut­lich kri­ti­siert. Die ge­setz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, die Re­kru­tie­rung gu­ter Mit­ar­bei­ter und die Ak­qui­se be­rei­ten

Öster­reichs Mak­lern am meis­ten Kopf­weh. Das zeigt eine ak­tu­el­le Mak­ler­be­fra­gung von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 und mei­nungs­raum.at. Für die Um­fra­ge wur­den im Mai 2015 115 Mak­le­rIn­nen in Öster­reich on­line be­fragt.

Heu­er, so schätzt das Gros der be­frag­ten Mak­ler, wird sich die Ge­schäfts­ent­wick­lung des Vor­jah­res eher un­ver­än­dert fort­set­zen, nur etwa ein Drit­tel rech­net mit ei­ner Ver­bes­se­rung im Ver­gleich zum Vor­jahr. Die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen se­-

CA Immo vermietet in Krakau

5.000 m² Bürofläche in neuem Bürohaus

Von Gerhard Rodler

Drei IT-Fir­men mie­ten ins­ge­samt rund 5.000 m² Bü­ro­flä­che im Ende 2014 fer­tig ge­stell­ten Bü­ro­ge­bäu­de AVIA an. Das mit LEED Gold zer­ti­fi­zier­te Ge­bäu­de ist so­mit kurz nach Fer­tig­stel­lung zu rund 95% ver­mie­tet.

Das 11.500 m² Flä­che so­wie 170 un­ter­ir­di­sche Park­plät­ze fas­sen­de Bü­ro­ge­bäu­de AVIA wur­de durch ein Joint Ven­ture der CA Immo mit der GD&K Grup­pe, ei­nem der füh­ren­den pol­ni­schen Pro­jekt­ent­wick­ler, rea­li­siert und Ende 2014 fer­tig ge­stellt.

Das Class-A-Ge­bäu­de ist Teil der Kra­kau­er Spe­cial Eco­no­mic Zone (SEZ) und liegt im Tech­no­lo­gie­park am Ale­ja Jana Pa­wła II, dem größ­ten Bü­ro­park in­ner­halb der Kra­kau­er Stadt­gren­ze. Lage und Aus­stat­tung sind spe­zi­ell auf die Be­dürf­nis­se der boo­men­den Kra­kau­er Sha­red Ser­vice Cen­ter (SSC) und Busi­ness Pro­cess Out­sour­cing (BPO)-Com­mu­ni­ty aus­ge­rich­tet.

Bru­no Et­ten­au­er, CEO von CA Immo: "Kra­kau ent­wi­ckelt sich zu­neh­mend zu ei­nem eu­ro­päi­schen "hot spot" für In­for­ma­ti­-

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Makler erwarten Verbesserungen

20 Prozent des Umsatzes für Vermarktung

Von Gerhard Rodler

Zwei Drit­tel der Mak­ler er­war­ten in den kom­men­den drei Jah­ren eine Ver­bes­se­rung der Ge­schäfts­ent­wick­lung. Etwa ein Fünf­tel ...des Um­sat­zes fließt heut­zu­ta­ge in die Ver­mark­tung, der On­line-An­teil steigt. Ent­spre­chend knüp­fen auch vier Fünf­tel der Nach­fra­ger heu­te be­reits den ers­ten Kon­takt zum Mak­ler on­line. FAGG und VRUG wer­den von zwei Drit­teln der Mak­ler deut­lich kri­ti­siert. Die ge­setz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, die Re­kru­tie­rung gu­ter Mit­ar­bei­ter und die Ak­qui­se be­rei­ten Öster­reichs Mak­lern am meis­ten Kopf­weh. Das zeigt eine ak­tu­el­le Mak­ler­be­fra­gung von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 und mei­nungs­raum.at. Für die Um­fra­ge wur­den im Mai 2015 115 Mak­le­rIn­nen in Öster­reich on­line be­fragt.

Heu­er, so schätzt das Gros der be­frag­ten Mak­ler, wird sich die Ge­schäfts­ent­wick­lung des Vor­jah­res eher un­ver­än­dert fort­set­zen, nur etwa ein Drit­tel rech­net mit ei­ner Ver­bes­se­rung im Ver­gleich zum Vor­jahr. Die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen se­hen die Mak­ler in den ge­setz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, der Aus­bil­dung und Re­kru­tie­rung gu­ter Mit­ar­bei­ter und in der Ak­qui­se. Zwei Drit­tel der Auf­trä­ge sind laut Aus­kunft der Be­frag­ten Al­lein­ver­mitt­lungs­auf­trä­ge. Etwa ein Fünf­tel ih­res Um­sat­zes ge­ben die Mak­ler für die Ver­mark­tung aus. Mitt­ler­wei­le fließt ein Drit­tel des Mar­ke­ting­bud­gets be­reits in On­line­mar­ke­ting, vor al­lem für die gro­ßen Im­mo­bi­li­en­platt­for­men. Das Print­bud­get wird pri­mär für lo­ka­le und re­gio­na­le Me­di­en ein­ge­setzt. In Be­sich­ti­gun­gen in­ves­tie­ren die Mak­ler den größ­ten An­teil ih­rer Ar­beits­zeit, näm­lich etwa 20 Pro­zent.


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CA Immo vermietet in Krakau

5.000 m² Bürofläche in neuem Bürohaus

Von Gerhard Rodler

Drei IT-Fir­men mie­ten ins­ge­samt rund 5.000 m² Bü­ro­flä­che im Ende 2014 fer­tig ge­stell­ten Bü­ro­ge­bäu­de AVIA an. Das mit LEED Gold zer­ti­fi­zier­te Ge­bäu­de ist so­mit kurz nach Fer­tig­stel­lung zu rund 95% ver­mie­tet.

Das 11.500 m² Flä­che so­wie 170 un­ter­ir­di­sche Park­plät­ze fas­sen­de Bü­ro­ge­bäu­de AVIA wur­de durch ein Joint Ven­ture der CA Immo mit der GD&K Grup­pe, ei­nem der füh­ren­den pol­ni­schen Pro­jekt­ent­wick­ler, rea­li­siert und Ende 2014 fer­tig ge­stellt. Das Class-A-Ge­bäu­de ist Teil der Kra­kau­er Spe­cial Eco­no­mic Zone (SEZ) und liegt im Tech­no­lo­gie­park am Ale­ja Jana Pa­wła II, dem größ­ten Bü­ro­park in­ner­halb der Kra­kau­er Stadt­gren­ze. Lage und Aus­stat­tung sind spe­zi­ell auf die Be­dürf­nis­se der boo­men­den Kra­kau­er Sha­red Ser­vice Cen­ter (SSC) und Busi­ness Pro­cess Out­sour­cing (BPO)-Com­mu­ni­ty aus­ge­rich­tet.

Bru­no Et­ten­au­er, CEO von CA Immo: "Kra­kau ent­wi­ckelt sich zu­neh­mend zu ei­nem eu­ro­päi­schen "hot spot" für In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie, IT-ge­stütz­te Dienst­leis­tun­gen und Bio­tech­no­lo­gie (ITES)." Un­mit­tel­bar nach Fer­tig­stel­lung des Ge­bäu­des im De­zem­ber 2014 ha­ben die pol­ni­sche Bank BPH S.A und GE Health­ca­re ihre Bü­ro­flä­chen be­zo­gen. Bei­de Fir­men sind Teil der Ge­ne­ral Electric Grup­pe. BPH hat ihre Kra­kau­er Ein­hei­ten auf ein­ein­halb Ge­schos­sen zu­sam­men­ge­führt und 3.100 m² Bü­ro­flä­che be­zo­gen. GE Health­ca­re, ein Lie­fe­rant für me­di­zin­tech­ni­sche Lö­sun­gen, mie­te­te 2.400 m² an. Im Erd­ge­schoss sind rd. 400 m² Flä­che an ei­nen Bis­tro­be­trieb ver­mie­tet. Das mo­der­ne Bü­ro­ge­bäu­de ist so­mit fast voll ver­mie­tet.


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Innsbrucker Markt zieht an

Neuester Marktbericht von WO&WI in Innsbruck

Von Charles Steiner

Der Inns­bru­cker Woh­nungs­markt zieht deut­lich an. Laut dem Markt­be­richt "WOh­nen und WIrt­schaft in Inns­bruck" ver­zeich­ne­te man in Inns­bruck im ver­gan­ge­nen Jahr 1543 Trans­ak­tio­nen von Inns­bru­cker Neu- und Be­stands­woh­nun­gen. Die Preis­ent­wick­lung da­bei er­weist sich als ra­sant: La­gen vor zehn Jah­ren die Qua­drat­me­ter­prei­se bei Neu­woh­nun­gen bei etwa 2600 Euro/​m², ha­ben sie heu­er erst­mals die 4000 Euro/​m²-Mar­ke über­schrit­ten. Bei

be­reits be­ste­hen­den Woh­nun­gen lie­ge der Preis bei 3000 Euro/​m² - ein wei­te­rer In­di­ka­tor da­für, dass die Preis­ent­wick­lung nach­wie­vor un­ge­bro­chen ist und sich ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Der pro­zen­tu­el­le Un­ter­schied zwi­schen Neu­woh­nun­gen und Be­stands­woh­nun­gen bei den Käu­fern liegt bei 51,6 zu 48,4 Pro­zent und ist da­mit na­he­zu aus­ge­gli­chen. Der Markt­be­richt "WOh­nen und WIrt­schaf­ten in Inns­bruck" ist heu­er üb­ri­gens zum zehn­ten Mal er­schie­nen.

Premium verkauft Wohnhaus

Erwerber ist eine Tochtergesellschaft der S IMMO

Von Gerhard Rodler

Das ein­drucks­vol­le, sechs­stö­cki­ge und voll­ver­mie­te­te Wohn- und Ge­schäfts­haus Stern­stra­ße 29 im Zen­trum Mag­de­burgs wech­selt den Be­sit­zer - neu­er Ei­gen­tü­mer ist wie­der ein in Wien an­säs­si­ges Un­ter­neh­men. Das prunk­vol­le, denk­mal­ge­schütz­te Grün­der­zeit­haus mit 3.170 m² Ge­samt­nutz­flä­che be­fin­det sich in der his­to­risch ge­wach­se­nen Alt­stadt Mag­de­burgs nahe der Elb­ufer­pro­me­na­de. Das Ob­jekt

be­sticht durch sei­ne zen­tra­le Lage in­mit­ten denk­mal­ge­schütz­ter Stil­bau­ten und zählt zu den Se­hens­wür­dig­kei­ten Mag­de­burgs.

Die PRE­MI­UM Grup­pe ist seit 1995 als Pro­jekt­ent­wick­ler und Bau­trä­ger im Be­reich Woh­nen tä­tig. Für Woh­nungs­käu­fer und In­ves­to­ren wur­den in Öster­reich und Deutsch­land 177 Ob­jek­te mit 5.160 Woh­nun­gen und ei­ner Flä­che von 331.500 m² sa­niert oder neu er­rich­tet. PRE­MI­UM ge­-

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Innsbrucker Markt zieht an

Neuester Marktbericht von WO&WI in Innsbruck

Von Charles Steiner

Der Inns­bru­cker Woh­nungs­markt zieht deut­lich an. Laut dem Markt­be­richt "WOh­nen und WIrt­schaft in Inns­bruck" ver­zeich­ne­te man in ...Inns­bruck im ver­gan­ge­nen Jahr 1543 Trans­ak­tio­nen von Inns­bru­cker Neu- und Be­stands­woh­nun­gen. Die Preis­ent­wick­lung da­bei er­weist sich als ra­sant: La­gen vor zehn Jah­ren die Qua­drat­me­ter­prei­se bei Neu­woh­nun­gen bei etwa 2600 Euro/​m², ha­ben sie heu­er erst­mals die 4000 Euro/​m²-Mar­ke über­schrit­ten. Bei be­reits be­ste­hen­den Woh­nun­gen lie­ge der Preis bei 3000 Euro/​m² - ein wei­te­rer In­di­ka­tor da­für, dass die Preis­ent­wick­lung nach­wie­vor un­ge­bro­chen ist und sich ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Der pro­zen­tu­el­le Un­ter­schied zwi­schen Neu­woh­nun­gen und Be­stands­woh­nun­gen bei den Käu­fern liegt bei 51,6 zu 48,4 Pro­zent und ist da­mit na­he­zu aus­ge­gli­chen. Der Markt­be­richt "WOh­nen und WIrt­schaf­ten in Inns­bruck" ist heu­er üb­ri­gens zum zehn­ten Mal er­schie­nen. Was einst als Ex­pe­ri­ment be­gann, ist jetzt zu ei­nem fes­ten Be­stand­teil der Ti­ro­ler Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­wor­den, freut sich die Pro­jekt­grup­pe um Pe­ter Ber­ger, Ar­min Hil­pold und Mi­cha­el Kug­ler. Seit der ers­ten Aus­ga­be habe man mehr als 10.000 Da­ten­sät­ze be­ar­bei­tet.


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Premium verkauft Wohnhaus

Erwerber ist eine Tochtergesellschaft der S IMMO

Von Gerhard Rodler

Das ein­drucks­vol­le, sechs­stö­cki­ge und voll­ver­mie­te­te Wohn- und Ge­schäfts­haus Stern­stra­ße 29 im Zen­trum Mag­de­burgs ...wech­selt den Be­sit­zer - neu­er Ei­gen­tü­mer ist wie­der ein in Wien an­säs­si­ges Un­ter­neh­men. Das prunk­vol­le, denk­mal­ge­schütz­te Grün­der­zeit­haus mit 3.170 m² Ge­samt­nutz­flä­che be­fin­det sich in der his­to­risch ge­wach­se­nen Alt­stadt Mag­de­burgs nahe der Elb­ufer­pro­me­na­de. Das Ob­jekt be­sticht durch sei­ne zen­tra­le Lage in­mit­ten denk­mal­ge­schütz­ter Stil­bau­ten und zählt zu den Se­hens­wür­dig­kei­ten Mag­de­burgs.

Die PRE­MI­UM Grup­pe ist seit 1995 als Pro­jekt­ent­wick­ler und Bau­trä­ger im Be­reich Woh­nen tä­tig. Für Woh­nungs­käu­fer und In­ves­to­ren wur­den in Öster­reich und Deutsch­land 177 Ob­jek­te mit 5.160 Woh­nun­gen und ei­ner Flä­che von 331.500 m² sa­niert oder neu er­rich­tet. PRE­MI­UM ge­hört da­mit ös­ter­reich­weit zu den größ­ten und er­fah­rens­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men. Das Know-how der PRE­MI­UM Grup­pe um­fasst die Pro­jekt­ent­wick­lung, die Er­rich­tung so­wie die Be­wirt­schaf­tung der Ob­jek­te. Bis dato zeich­net die Un­ter­neh­mens­grup­pe für ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 900 Mil­lio­nen Euro ver­ant­wort­lich.


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NeuMarx-Flächen werden entwickelt

Wohnhäuser und Gewerbeflächen geplant

Von Gerhard Rodler

Das Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet im Be­reich des ehe­ma­li­gen Schlacht­hofs St. Marx in Wien-Land­stra­ße - das nun un­ter Neu Marx fir­miert - wächst. Auch für die Zu­kunft der gro­ßen, noch frei­en Flä­che, die für den ORF re­ser­viert war, gibt es nun ein Kon­zept. Sie wird suk­zes­si­ve be­baut, ge­plant ist ein „krea­ti­ver Nut­zungs­mix“.

Kon­kret will man wei­te­re Fir­men aus dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reich hier an­sie­deln.Eben­falls auf der Wu­sch­lis­te sind

Bio­tech-Be­trie­be, da sich ja auch das Vi­en­na Bio­cen­ter hier be­fin­det. Au­ßer­dem starkt um­wor­ben sol­len Start-Ups wer­den, eben­so wie auch be­kann­te Fir­men­na­men. Der Bau der ers­ten Ge­bäu­de wird aber eher nicht vor dem Jahr 2017 zu er­war­ten sein.

Im Ge­samt­are­al Neu Marx ar­bei­ten der­zeit be­reits rund 7.000 Men­schen in mehr als 100 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den

NeuMarx-Flächen werden entwickelt

Wohnhäuser und Gewerbeflächen geplant

Von Gerhard Rodler

Das Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet im Be­reich des ehe­ma­li­gen Schlacht­hofs St. Marx in Wien-Land­stra­ße - das nun un­ter Neu Marx fir­miert ...- wächst. Auch für die Zu­kunft der gro­ßen, noch frei­en Flä­che, die für den ORF re­ser­viert war, gibt es nun ein Kon­zept. Sie wird suk­zes­si­ve be­baut, ge­plant ist ein „krea­ti­ver Nut­zungs­mix“.

Kon­kret will man wei­te­re Fir­men aus dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reich hier an­sie­deln.Eben­falls auf der Wu­sch­lis­te sind Bio­tech-Be­trie­be, da sich ja auch das Vi­en­na Bio­cen­ter hier be­fin­det. Au­ßer­dem starkt um­wor­ben sol­len Start-Ups wer­den, eben­so wie auch be­kann­te Fir­men­na­men. Der Bau der ers­ten Ge­bäu­de wird aber eher nicht vor dem Jahr 2017 zu er­war­ten sein.

Im Ge­samt­are­al Neu Marx ar­bei­ten der­zeit be­reits rund 7.000 Men­schen in mehr als 100 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den ins­ge­samt 670 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert. Das nun in Rede ste­hen­de Are­al Neu Marx war ur­sprüng­lich als neu­er Stand­ort für den ORF jah­re­lang re­ser­viert wor­den. Zu­letzt hat­te sich der ORF aber ge­gen eine Neu­an­sied­lung hier und lie­ber für eine auf­wen­di­ge Sa­nie­rung des heu­ti­gen ORF-Zen­trums ent­schie­den.


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Consulting Company kauft Körner-Kaserne

Wohnprojekt mit geförderten Eigentumswohnungen

Von Gerhard Rodler

Bei der gest­ri­gen Ver­kaufs­ver­hand­lung der SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ges­mbH) wur­de der ober­ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Con­sul­ting Com­pa­ny Im­mo­bi­li­en und Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH ge­mein­sam mit ober­ös­ter­rei­chi­schen und Wie­ner Pri­vat­in­ves­to­ren mit 30,3 Mil­lio­nen Euro als Meist­bie­ter für die Teil­flä­che der Ge­ne­ral-Kör­ner-Ka­ser­ne er­mit­telt. Auf dem 4,1 Hekt­ar gro­ßen Ge­län­de im 14. Wie­ner

Ge­mein­de­be­zirk wer­den mehr­heit­lich ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen so­wie frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen. Das Are­al be­fin­det sich im Be­zirks­teil Brei­ten­see an der Ecke Spall­art­gas­se/​Ley­ser­stra­ße und ist größ­ten­teils un­be­baut. "Kaum ein an­de­rer Stadt­teil hat ähn­lich viel Po­ten­zi­al wie Pen­zing", so An­ton Kam­mer­stät­ter, Ge­schäfts­füh­rer der Con­sul­ting Com­pa­ny. "Die­se au­ßer­ge­wöhn­lich gro­ße Lie­gen­schaft, die mit­ten im Stadt­ge­biet für

Engel & Völkers goes Dubai

Platz für 250 Makler im Market Center

Von Gerhard Rodler

En­gel & Völ­kers be­fin­det sich wei­ter auf Wachs­tums­kurs und er­öff­net ein Mar­ket Cen­ter (MC) in der ara­bi­schen Me­tro­po­le Du­bai. Das 850 m² gro­ße MC liegt in Top-Lage in un­mit­tel­ba­rer Nähe zu der künst­li­chen In­sel „The Palm Ju­mei­rah“. Das MC bie­tet Platz für 250 Im­mo­bi­li­en­mak­ler und deckt die Ver­mitt­lung hoch­wer­ti­ger Im­mo­bi­li­en im ge­sam­ten Stadt­ge­biet von Du­bai ab. Ne­ben ei­ner zen­tra­len Bü­ro­flä­che sieht

das MC Kon­zept von En­gel & Völ­kers die Er­rich­tung von min­des­tens zwei Pro­per­ty Loun­ges zur Kon­takt­auf­nah­me zu po­ten­zi­el­len Kun­den an stra­te­gisch wich­ti­gen Stand­or­ten der Stadt vor.

Du­bai ist ge­mes­sen an der Ein­woh­ner­zahl die größ­te Stadt der Ara­bi­schen Emi­ra­te. Sie gilt als das zen­tra­le Dreh­kreuz zwi­schen Ost und West und ver­fügt über ei­nen der wachs­tums­reichs­ten Im­mo­bi­li­-

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Consulting Company kauft Körner-Kaserne

Wohnprojekt mit geförderten Eigentumswohnungen

Von Gerhard Rodler

Bei der gest­ri­gen Ver­kaufs­ver­hand­lung der SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ges­mbH) ...wur­de der ober­ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Con­sul­ting Com­pa­ny Im­mo­bi­li­en und Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH ge­mein­sam mit ober­ös­ter­rei­chi­schen und Wie­ner Pri­vat­in­ves­to­ren mit 30,3 Mil­lio­nen Euro als Meist­bie­ter für die Teil­flä­che der Ge­ne­ral-Kör­ner-Ka­ser­ne er­mit­telt. Auf dem 4,1 Hekt­ar gro­ßen Ge­län­de im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wer­den mehr­heit­lich ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen so­wie frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen. Das Are­al be­fin­det sich im Be­zirks­teil Brei­ten­see an der Ecke Spall­art­gas­se/​Ley­ser­stra­ße und ist größ­ten­teils un­be­baut. "Kaum ein an­de­rer Stadt­teil hat ähn­lich viel Po­ten­zi­al wie Pen­zing", so An­ton Kam­mer­stät­ter, Ge­schäfts­füh­rer der Con­sul­ting Com­pa­ny. "Die­se au­ßer­ge­wöhn­lich gro­ße Lie­gen­schaft, die mit­ten im Stadt­ge­biet für eine Neu­nut­zung zur Ver­fü­gung steht, stellt für die Stadt­ent­wick­lung eine gro­ße Chan­ce dar. Wir sind uns der da­mit ver­bun­de­nen Ver­ant­wor­tung be­wusst und wer­den in ho­hem Maß leist­ba­re Woh­nun­gen schaf­fen. Das wird auch der lei­ten­de Ge­dan­ke bei der Er­stel­lung des Mas­ter­plans sein, bei dem wir eng mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den zu­sam­men­ar­bei­ten wol­len." Im Rah­men des Pro­jekts wer­den in wei­te­rer Fol­ge Bau­plät­ze an Bau­trä­ger ver­ge­ben wer­den, die dann auf die­sen die ver­schie­de­nen Bau­tei­le ent­wi­ckeln. Ge­ne­rell soll da­bei be­vor­zugt mit Wie­ner Un­ter­neh­men ge­ar­bei­tet wer­den, um hohe lo­ka­le Wert­schöp­fung si­cher­zu­stel­len.


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Engel & Völkers goes Dubai

Platz für 250 Makler im Market Center

Von Gerhard Rodler

En­gel & Völ­kers be­fin­det sich wei­ter auf Wachs­tums­kurs und er­öff­net ein Mar­ket Cen­ter (MC) in der ara­bi­schen Me­tro­po­le ...Du­bai. Das 850 m² gro­ße MC liegt in Top-Lage in un­mit­tel­ba­rer Nähe zu der künst­li­chen In­sel „The Palm Ju­mei­rah“. Das MC bie­tet Platz für 250 Im­mo­bi­li­en­mak­ler und deckt die Ver­mitt­lung hoch­wer­ti­ger Im­mo­bi­li­en im ge­sam­ten Stadt­ge­biet von Du­bai ab. Ne­ben ei­ner zen­tra­len Bü­ro­flä­che sieht das MC Kon­zept von En­gel & Völ­kers die Er­rich­tung von min­des­tens zwei Pro­per­ty Loun­ges zur Kon­takt­auf­nah­me zu po­ten­zi­el­len Kun­den an stra­te­gisch wich­ti­gen Stand­or­ten der Stadt vor.

Du­bai ist ge­mes­sen an der Ein­woh­ner­zahl die größ­te Stadt der Ara­bi­schen Emi­ra­te. Sie gilt als das zen­tra­le Dreh­kreuz zwi­schen Ost und West und ver­fügt über ei­nen der wachs­tums­reichs­ten Im­mo­bi­li­en­märk­te der Welt. „Die Wirt­schaft weist seit ei­ni­ger Zeit eine be­son­de­re Stär­ke auf. Seit 2012 ent­wi­ckeln sich die Prei­se sta­bil auf ho­hem Ni­veau. Für ein Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men im Pre­mi­um-Seg­ment wie En­gel & Völ­kers sind das bes­te Vor­aus­set­zun­gen“, be­wer­tet Cé­sar La­tril­la, Ge­schäfts­füh­rer von En­gel & Völ­kers in Du­bai, die ak­tu­el­le Markt­si­tua­ti­on.


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