23.06.2015

Österreich mit FOC
dicht besetzt

Aber noch viel Platz in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Trotz der At­trak­ti­vi­tät Deutsch­lands als wich­tigs­tem Ein­zel­han­dels­markt Eu­ro­pas ist die Dich­te an Fac­to­ry Out­let Cen­ter (FOC) im eu­ro­päi­schen Ver­gleich bis­lang sehr ge­ring. Mit ak­tu­ell elf FOC und ei­ner Flä­chen­aus­stat­tung von etwa 1,8 m² pro 1.000 Ein­woh­ner zeigt der deut­sche Markt ei­nen deut­li­chen Nach­hol­be­darf. Zum Ver­gleich: Als ge­sät­tigt gel­ten­de Märk­te wie Groß­bri­tan­ni­en mit 8,7 m² je 1.000 Ein­woh­ner, Ita­li­en mit 7,7 m² oder auch die Schweiz mit ei­nem eu­ro­päi­schen Spit­zen­wert von 9,6 m² zei­gen eine we­sent­lich hö­he­re Flä­chen­aus­stat­tung. In

Nord­ame­ri­ka liegt die­ser Wert bei un­ge­fähr 20 m² je 1.000 Ein­woh­ner. Öster­reich gilt mit rund 9,4 m² als gut ver­sorgt.

Das Fac­to­ry Out­let Cen­ter Parn­dorf ge­hört mit der­zeit in Sum­me mehr als 50.000 m² in Eu­ro­pa zu

den größ­ten und er­folg­reichs­ten, wei­te­re Aus­bau­-

Weiter

Haring Group expandiert

Von Charles Steiner

Die Ha­ring Group mit Sitz in Wien-Do­nau­stadt ver­grö­ßert suk­zes­si­ve ihre Bau­tä­tig­keit in den Bun­des­län­dern. Das gab sie via Mit­tei­lung be­kannt. Das Wie­ner Un­ter­neh­men mit Sitz in der Do­nau­stadt, das be­-

reits in Wien ei­ni­ge Pro­jek­te fer­tig­ge­stellt hat, rea­li­sie­re der­zeit Pro­jek­te in St. Pöl­ten, Wie­ner Neu­stadt, Graz, Vel­den und Salz­burg. Bei künf­ti­gen Pro­jek­ten wol­le man be­son­ders

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Österreich mit FOC
dicht besetzt

Aber noch viel Platz in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Trotz der At­trak­ti­vi­tät Deutsch­lands als wich­tigs­tem Ein­zel­han­dels­markt Eu­ro­pas ist die Dich­te an Fac­to­ry Out­let ...Cen­ter (FOC) im eu­ro­päi­schen Ver­gleich bis­lang sehr ge­ring. Mit ak­tu­ell elf FOC und ei­ner Flä­chen­aus­stat­tung von etwa 1,8 m² pro 1.000 Ein­woh­ner zeigt der deut­sche Markt ei­nen deut­li­chen Nach­hol­be­darf. Zum Ver­gleich: Als ge­sät­tigt gel­ten­de Märk­te wie Groß­bri­tan­ni­en mit 8,7 m² je 1.000 Ein­woh­ner, Ita­li­en mit 7,7 m² oder auch die Schweiz mit ei­nem eu­ro­päi­schen Spit­zen­wert von 9,6 m² zei­gen eine we­sent­lich hö­he­re Flä­chen­aus­stat­tung. In Nord­ame­ri­ka liegt die­ser Wert bei un­ge­fähr 20 m² je 1.000 Ein­woh­ner. Öster­reich gilt mit rund 9,4 m² als gut ver­sorgt.

Das Fac­to­ry Out­let Cen­ter Parn­dorf ge­hört mit der­zeit in Sum­me mehr als 50.000 m² in Eu­ro­pa zu den größ­ten und er­folg­reichs­ten, wei­te­re Aus­bau­plä­ne exis­tie­ren be­reits. Ak­tu­ell be­fin­den sich mit dem Fa­shion Out­let Mon­ta­baur und dem Fa­shion Out­let Leip­zig zwei FOC in Deutsch­land im Bau. Die Er­öff­nung des durch den nie­der­län­di­schen Pro­jekt­ent­wick­ler Sta­ble In­ter­na­tio­nal be­trie­be­nen Cen­ters in Mon­ta­baur mit ei­ner Miet­flä­che von 13.900 m² und 76 Shops ist für den Herbst des Jah­res 2015 vor­ge­se­hen. Weit fort­ge­schrit­ten sind au­ßer­dem die Ar­bei­ten für das Fa­shion Out­let Leip­zig mit ei­ner Flä­che von 19.000 m² in Breh­na in Sach­sen-An­halt. Ne­ben weit fort­ge­schrit­te­nen Pla­nun­gen in Rem­scheid und Duis­burg lau­fen un­ter an­de­rem in Graf­schaft, Kö­nigs­win­ter und Werl Be­stre­bun­gen, Out­let Cen­ter an­zu­sie­deln.


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Haring Group expandiert

Jetzt sind Bundesländer im Fokus

Von Charles Steiner

Die Ha­ring Group mit Sitz in Wien-Do­nau­stadt ver­grö­ßert suk­zes­si­ve ihre Bau­tä­tig­keit in den Bun­des­län­dern. Das ...gab sie via Mit­tei­lung be­kannt. Das Wie­ner Un­ter­neh­men mit Sitz in der Do­nau­stadt, das be­reits in Wien ei­ni­ge Pro­jek­te fer­tig­ge­stellt hat, rea­li­sie­re der­zeit Pro­jek­te in St. Pöl­ten, Wie­ner Neu­stadt, Graz, Vel­den und Salz­burg. Bei künf­ti­gen Pro­jek­ten wol­le man be­son­ders auf Bar­rie­re­frei­heit ach­ten, heißt es wei­ter. „Von Be­ginn an wer­den ei­ni­ge Woh­nun­gen so ge­plant, dass sie die be­son­de­ren Be­dürf­nis­se von Per­so­nen mit Be­ein­träch­ti­gun­gen be­rück­sich­ti­gen und nicht erst nach­träg­lich kost­spie­lig um­ge­baut wer­den müs­sen“, er­klärt Ver­triebs­lei­te­rin De­ni­se Sme­ta­na. Der­zeit wer­den auf­grund der Markt­nach­fra­ge Wohn­bau­pro­jek­te, aber auch Rei­hen-, Dop­pel- und Ein­fa­mi­li­en­häu­ser so­wie Ge­samt­pro­jek­te für In­ves­to­ren um­ge­setzt. Seit 2013 wer­den alle Ak­ti­vi­tä­ten vom mo­der­nen Fir­men­haupt­sitz am Do­nau­park in Ka­gran aus ko­or­di­niert.


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Mietpreisbremse als Preistreiber?

Mieter fürchten Erhöhungen, Schlupflöcher und Renovierungsstaus

Von Gerhard Rodler

Statt der er­hoff­ten Ent­span­nung auf dem Woh­nungs­markt fürch­ten 62 Pro­zent der deut­schen Mie­ter al­ler­dings, dass vie­le Ver­mie­ter vor der Ein­füh­rung in ih­rer Re­gi­on noch mal kräf­tig die Mie­te er­hö­hen wer­den. Eben­falls 62 Pro­zent glau­ben, dass Ver­mie­ter trotz Miet­preis­brem­se auch künf­tig noch Schlupf­lö­cher fin­den wer­den, um hö­he­re Mie­ten durch­zu­set­zen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.de.

Die Miet­preis­brem­se gilt grund­sätz­lich

seit 1. Juni 2015, wird bis­her al­ler­dings nur in Ber­lin um­ge­setzt. Für wei­te­re Städ­te wird die Um­set­zung ge­ra­de vor­be­rei­tet oder ge­prüft. Gilt das Ge­setz, so darf der Miet­preis bei Neu­ver­mie­tung ma­xi­mal 10 Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te lie­gen. Aus­ge­nom­men sind Neu­bau­ten, die nach dem 1. Ok­to­ber 2014 zum ers­ten Mal ver­mie­tet wur­den, so­wie um­fas­send sa­nier­te Woh­nun­gen. Vor die­sem Hin­ter­grund ge­hen 28 Pro­zent der Be­frag­ten da­von aus, dass in Fol­ge der Miet­-

Zima Umsatz konstant

Markteintritt in die Schweiz

Von Robert Rosner

Der Ge­samt­jah­res­leis­tung der ZIMA Grup­pe hat 2014 bei 102,6 Mil­lio­nen Euro auf Jah­res­ba­sis sta­gniert. Geo­gra­fisch ver­teilt sich der Um­satz zu ca. 49,7 Pro­zent auf Vor­arl­berg, 15,7 Pro­zent auf Ti­rol, 19,7 Pro­zent auf Süd­ti­rol so­wie 14,9 Pro­zent auf Deutsch­land, Schweiz und Liech­ten­stein. Rund 53 Pro­zent der Jah­res­ge­samt­leis­tung von ZIMA wur­den durch den Ver­kauf von Wohn­im­mo­bi­li­en er­zielt, der Rest ver­teilt sich auf den Ver­kauf von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, Hand­werk und Dienst­leis­tun­gen.

„2014 ha­ben wir un­se­re Ex­pan­si­ons­stra­te­gie im deutsch­spra­chi­gen Al­pen­raum kon­se­quent vor­an­ge­trie­ben und schaf­fen es da­mit, zu­künf­tig brei­ter auf­ge­stellt zu sein“, sagt Alex­an­der Nuß­bau­mer, Vor­stand und In­ha­ber der ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe. „Zu­dem konn­ten wir uns für zu­künf­ti­ge Wohn- und Ge­wer­be­pro­jek­te er­folgs­ver­spre­chen­de Lie­gen­schaf­ten si­chern. So ha­ben wir an­nä­hernd 2.000 Woh­nungs­ein­hei­ten in der Pipe­line, was ei­ner Pro­jekt­aus­las­tung von rund vier Jah­ren ent­-

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Mietpreisbremse als Preistreiber?

Mieter fürchten Erhöhungen, Schlupflöcher und Renovierungsstaus

Von Gerhard Rodler

Statt der er­hoff­ten Ent­span­nung auf dem Woh­nungs­markt fürch­ten 62 Pro­zent der deut­schen Mie­ter al­ler­dings, dass vie­le Ver­mie­ter ...vor der Ein­füh­rung in ih­rer Re­gi­on noch mal kräf­tig die Mie­te er­hö­hen wer­den. Eben­falls 62 Pro­zent glau­ben, dass Ver­mie­ter trotz Miet­preis­brem­se auch künf­tig noch Schlupf­lö­cher fin­den wer­den, um hö­he­re Mie­ten durch­zu­set­zen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.de.

Die Miet­preis­brem­se gilt grund­sätz­lich seit 1. Juni 2015, wird bis­her al­ler­dings nur in Ber­lin um­ge­setzt. Für wei­te­re Städ­te wird die Um­set­zung ge­ra­de vor­be­rei­tet oder ge­prüft. Gilt das Ge­setz, so darf der Miet­preis bei Neu­ver­mie­tung ma­xi­mal 10 Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te lie­gen. Aus­ge­nom­men sind Neu­bau­ten, die nach dem 1. Ok­to­ber 2014 zum ers­ten Mal ver­mie­tet wur­den, so­wie um­fas­send sa­nier­te Woh­nun­gen. Vor die­sem Hin­ter­grund ge­hen 28 Pro­zent der Be­frag­ten da­von aus, dass in Fol­ge der Miet­preis­brem­se die Qua­li­tät der Miet­woh­nun­gen sin­ken wird. Sie fürch­ten Re­no­vie­rungs­staus, da sich Teil­sa­nie­run­gen wie ein neu­es Bad oder neue Fens­ter für Ver­mie­ter nicht mehr loh­nen. Der Ver­mie­ter darf künf­tig le­dig­lich 10 Pro­zent der Mo­der­ni­sie­rungs­kos­ten auf die Jah­res­mie­te auf­schla­gen - al­ler­dings auch nur so lan­ge, bis er sei­ne Auf­wen­dun­gen ge­deckt hat und wenn es sich um en­er­ge­ti­sche Sa­nie­run­gen han­delt.

Trotz der mög­li­chen ne­ga­ti­ven Fol­gen be­für­wor­tet die Mehr­heit der deut­schen Mie­ter (93 Pro­zent) die Ein­füh­rung der Miet­preis­brem­se. Aber: Le­dig­lich je­der 5. von ih­nen glaubt, dass die Preis­an­stie­ge merk­lich ge­bremst wer­den.


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Zima Umsatz konstant

Markteintritt in die Schweiz

Von Robert Rosner

Der Ge­samt­jah­res­leis­tung der ZIMA Grup­pe hat 2014 bei 102,6 Mil­lio­nen Euro auf Jah­res­ba­sis sta­gniert. Geo­gra­fisch ver­teilt sich ...der Um­satz zu ca. 49,7 Pro­zent auf Vor­arl­berg, 15,7 Pro­zent auf Ti­rol, 19,7 Pro­zent auf Süd­ti­rol so­wie 14,9 Pro­zent auf Deutsch­land, Schweiz und Liech­ten­stein. Rund 53 Pro­zent der Jah­res­ge­samt­leis­tung von ZIMA wur­den durch den Ver­kauf von Wohn­im­mo­bi­li­en er­zielt, der Rest ver­teilt sich auf den Ver­kauf von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, Hand­werk und Dienst­leis­tun­gen.

„2014 ha­ben wir un­se­re Ex­pan­si­ons­stra­te­gie im deutsch­spra­chi­gen Al­pen­raum kon­se­quent vor­an­ge­trie­ben und schaf­fen es da­mit, zu­künf­tig brei­ter auf­ge­stellt zu sein“, sagt Alex­an­der Nuß­bau­mer, Vor­stand und In­ha­ber der ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe. „Zu­dem konn­ten wir uns für zu­künf­ti­ge Wohn- und Ge­wer­be­pro­jek­te er­folgs­ver­spre­chen­de Lie­gen­schaf­ten si­chern. So ha­ben wir an­nä­hernd 2.000 Woh­nungs­ein­hei­ten in der Pipe­line, was ei­ner Pro­jekt­aus­las­tung von rund vier Jah­ren ent­spricht.“ Die Wohn­bau­s­par­te der ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe ver­zeich­ne­te mit 425 ver­kauf­ten Wohn­ein­hei­ten ein Re­kord­er­geb­nis. Der Markt­aus­bau zum Auf­bau und Fes­ti­gung der Markt­po­si­ti­on im deutsch­spra­chi­gen Al­pen­raum ver­läuft ent­spre­chend den ge­setz­ten Plan­vor­ga­ben. Ge­glückt ist auch der Markt­ein­tritt in die Schweiz. Im Herbst 2014 wur­de der Schwei­zer Stand­ort an der Schef­fel­stras­se in St. Gal­len er­öff­net und das Team auf mitt­ler­wei­le zwei Mit­ar­bei­ter auf­ge­stockt. Ak­tu­ell be­fin­den sich zwei Wohn­bau­pro­jek­te in der Ver­mark­tungs­pha­se, wei­te­re Pro­jek­te im ge­werb­li­chen Be­reich sind be­reits in Pla­nung


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Makler als Projektentwickler

Engel & Völkers entwickelt jetzt auch selbst

Von Gerhard Rodler

Eine span­nen­de Ent­wick­lung am Im­mo­bi­li­en­markt: Der deut­sche Im­mo­bi­li­en­mak­ler En­gel & Völ­kers be­ginnt jetzt auch, ei­ge­ne Im­mo­bi­li­en zu ent­wi­ckeln und zu ver­mark­ten. Die dazu ei­gens ge­grün­de­te En­gel & Völ­kers De­ve­lop­ment GmbH als Pro­jekt­ent­wick­ler fei­er­te zu­sam­men mit der Quan­tum Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH als Käu­fer kürz­lich Richt­fest für das Wohn- und Ge­schäfts­haus auf dem Bau­feld 1.7 im Ham­bur­ger Stadt­park

Quar­tier. Auf ei­ner Grund­stücks­flä­che von ca. 4.500 m² ent­ste­hen knapp 100 Miet­woh­nun­gen, ca. 880 m² Ge­wer­be­flä­che und etwa 95 Stell­plät­ze. Das Bau­pro­jekt wird von der AUG.PRIEN Bau­un­ter­neh­mung GmbH & Co. KG als Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer ge­baut. Für die Pla­nung ist das Ham­bur­ger Ar­chi­tek­tur­bü­ro Frank Paw­lik Ar­chi­tek­ten ver­ant­wort­lich.

Die span­nen­de Fra­ge, wie weit die Markt­teil­neh­mer ak­zep­tie­ren, dass ein

BUWOG: Vorstand erweitert

Herwig Teufelsdorfer rückt auf

Von Charles Steiner

Der Auf­sichts­rat der BU­WOG AG hat in sei­ner Sit­zung am 22. Juni 2015 eine Er­wei­te­rung des Vor­stands von zwei auf drei Per­so­nen be­schlos­sen und Her­wig Teu­fels­dor­fer mit dem 1. Juli 2015 zum neu­en Vor­stands­mit­glied be­stellt. Die Ver­trags­lauf­zeit be­trägt drei Jah­re, der Vor­stand be­steht künf­tig aus CEO Da­ni­el Riedl, CFO Ro­nald Roos und Her­wig Teu­fels­dor­fer als COO.

In sei­ner neu­en Funk­ti­on wer­de Teu­fels­dor­fer, der seit März 2014 Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung der ope­ra­ti­ven Toch­ter BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH war, für die Be­wirt­schaf­tung des ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­be­stands der BU­WOG in Deutsch­land und Öster­reich ver­ant­wort­lich sein; dazu zäh­len Port­fo­lio- und As­set Ma­nage­ment, Trans­ak­tio­nen und Haus­ver­wal­tung. Teu­fels­dor­fer, 46, stu­dier­te in Graz Wirt­-

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Makler als Projektentwickler

Engel & Völkers entwickelt jetzt auch selbst

Von Gerhard Rodler

Eine span­nen­de Ent­wick­lung am Im­mo­bi­li­en­markt: Der deut­sche Im­mo­bi­li­en­mak­ler En­gel & Völ­kers be­ginnt ...jetzt auch, ei­ge­ne Im­mo­bi­li­en zu ent­wi­ckeln und zu ver­mark­ten. Die dazu ei­gens ge­grün­de­te En­gel & Völ­kers De­ve­lop­ment GmbH als Pro­jekt­ent­wick­ler fei­er­te zu­sam­men mit der Quan­tum Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH als Käu­fer kürz­lich Richt­fest für das Wohn- und Ge­schäfts­haus auf dem Bau­feld 1.7 im Ham­bur­ger Stadt­park Quar­tier. Auf ei­ner Grund­stücks­flä­che von ca. 4.500 m² ent­ste­hen knapp 100 Miet­woh­nun­gen, ca. 880 m² Ge­wer­be­flä­che und etwa 95 Stell­plät­ze. Das Bau­pro­jekt wird von der AUG.PRIEN Bau­un­ter­neh­mung GmbH & Co. KG als Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer ge­baut. Für die Pla­nung ist das Ham­bur­ger Ar­chi­tek­tur­bü­ro Frank Paw­lik Ar­chi­tek­ten ver­ant­wort­lich.

Die span­nen­de Fra­ge, wie weit die Markt­teil­neh­mer ak­zep­tie­ren, dass ein Mak­ler sich nun auch in der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung en­ga­giert und da­mit letzt­lich auch den ei­ge­nen Kun­den zu­min­dest theo­re­tisch Kon­kur­renz ma­chen könn­te, macht das The­ma für die ge­sam­te Bran­che je­den­falls im deutsch­spra­chi­gen Raum in­ter­es­sant.


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BUWOG: Vorstand erweitert

Herwig Teufelsdorfer rückt auf

Von Charles Steiner

Der Auf­sichts­rat der BU­WOG AG hat in sei­ner Sit­zung am 22. Juni 2015 eine Er­wei­te­rung des Vor­stands von zwei auf drei Per­so­nen be­schlos­sen ...und Her­wig Teu­fels­dor­fer mit dem 1. Juli 2015 zum neu­en Vor­stands­mit­glied be­stellt. Die Ver­trags­lauf­zeit be­trägt drei Jah­re, der Vor­stand be­steht künf­tig aus CEO Da­ni­el Riedl, CFO Ro­nald Roos und Her­wig Teu­fels­dor­fer als COO.

In sei­ner neu­en Funk­ti­on wer­de Teu­fels­dor­fer, der seit März 2014 Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung der ope­ra­ti­ven Toch­ter BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH war, für die Be­wirt­schaf­tung des ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­be­stands der BU­WOG in Deutsch­land und Öster­reich ver­ant­wort­lich sein; dazu zäh­len Port­fo­lio- und As­set Ma­nage­ment, Trans­ak­tio­nen und Haus­ver­wal­tung. Teu­fels­dor­fer, 46, stu­dier­te in Graz Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen und trat im März 2014 in die Ge­schäfts­füh­rung der BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH ein.

"Mit Her­wig Teu­fels­dor­fer kön­nen wir den Vor­stand um ei­nen ex­zel­len­ten Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger er­wei­tern, der hohe Kom­pe­tenz und lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in un­se­ren Kern­märk­ten ein­bringt", er­klärt Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Vi­tus Eckert. "Mit der Ver­brei­te­rung der Füh­rungs­struk­tur tra­gen wir auch dem nach­hal­ti­gen Wachs­tums­kurs des Un­ter­neh­mens Rech­nung."


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Die verfehlte Steuerpolitik

Ronald Barazon bemängelt die Steuerreform

Von Charles Steiner

Im kom­men­den Jahr tritt die von der Re­gie­rung oft­mals stolz pro­pa­gier­te Steu­er­re­form in Kraft. Taugt sie was? Der Ko­lum­nis­ten Ro­nald Ba­ra­zon be­zwei­felt das. Viel­mehr ver­misst er Maß­nah­men, die jene Pro­ble­me, die schon in die­sem Jahr vi­ru­lent sind, mil­dern sol­len. Ei­nes der Pro­ble­me sieht Ba­ra­zon in sei­nem Vi­deo­blog in der ho­hen Ar­beits­lo­sig­keit, die noch wei­ter stei­gen wird, da Un­ter­neh­mer bei der der­zei­ti­gen wirt­schaft­li­chen Flau­te Ar­beits­-

kräf­te eher frei­set­zen. Dem ge­gen­über stün­de die feh­len­de In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit auf Un­ter­neh­mer­sei­te, die eben­falls ein Fak­tor für die stei­gen­de Ar­beits­lo­sig­keit dar­stellt. Das be­nö­ti­ge Ant­wor­ten von der Steu­er­po­li­tik. Etwa die In­ves­ti­ti­ons­peit­sche. Ba­ra­zon: „Wer in­ves­tiert, zahlt we­ni­ger Steu­ern, wer nicht in­ves­tiert, mehr.“ Das In­stru­ment sei zwar in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer wie­der ein­ge­setzt wor­den, bei der jet­zi­gen Steu­er­re­form wur­de die­ses The­ma „nicht

Die verfehlte Steuerpolitik

Ronald Barazon bemängelt die Steuerreform

Von Charles Steiner

Im kom­men­den Jahr tritt die von der Re­gie­rung oft­mals stolz pro­pa­gier­te Steu­er­re­form in Kraft. Taugt sie was? Der Ko­lum­nis­ten Ro­nald ...Ba­ra­zon be­zwei­felt das. Viel­mehr ver­misst er Maß­nah­men, die jene Pro­ble­me, die schon in die­sem Jahr vi­ru­lent sind, mil­dern sol­len. Ei­nes der Pro­ble­me sieht Ba­ra­zon in sei­nem Vi­deo­blog in der ho­hen Ar­beits­lo­sig­keit, die noch wei­ter stei­gen wird, da Un­ter­neh­mer bei der der­zei­ti­gen wirt­schaft­li­chen Flau­te Ar­beits­kräf­te eher frei­set­zen. Dem ge­gen­über stün­de die feh­len­de In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit auf Un­ter­neh­mer­sei­te, die eben­falls ein Fak­tor für die stei­gen­de Ar­beits­lo­sig­keit dar­stellt. Das be­nö­ti­ge Ant­wor­ten von der Steu­er­po­li­tik. Etwa die In­ves­ti­ti­ons­peit­sche. Ba­ra­zon: „Wer in­ves­tiert, zahlt we­ni­ger Steu­ern, wer nicht in­ves­tiert, mehr.“ Das In­stru­ment sei zwar in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer wie­der ein­ge­setzt wor­den, bei der jet­zi­gen Steu­er­re­form wur­de die­ses The­ma „nicht ein­mal an­ge­rührt“, so der Jour­na­list wei­ter. Ge­ra­de bei den Ab­schreib­mög­lich­kei­ten sieht Ba­ra­zon zwar Mög­lich­kei­ten, je­doch wur­den die­se mit dem neu­en Steu­er­pa­ket ver­schlech­tert. Auf­grund von Ba­sel II und Ba­sel III sei die Fi­nan­zie­rung schwie­ri­ger ge­wor­den - und des­halb brau­che es Al­ter­na­ti­ven, wie Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal. Da sei­en Un­ter­neh­men dis­kri­mi­niert wor­den, denn Zin­sen bei Kre­di­ten sei­en Ab­zugs­pos­ten, Zin­sen auf Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal wer­den als Ge­winn hoch be­steu­ert. Wei­ters sieht die Steu­er­re­form eine Er­hö­hung der Ka­pi­tal­er­trags­steu­er vor, was ein Si­gnal ge­gen Be­tei­li­gungs­ka­pi­tal wäre. Se­hen Sie hier das gan­ze Vi­deo: https://​www.youtube.com/​watch?v=ocb0s­J9_ewM


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Karriere zum Tag: Neu bei Real I.S.

Karsten Mieth übernimmt die Gesamtleitung Vertrieb

Von Gerhard Rodler

Kars­ten Mieth über­nimmt ab so­fort bei der Real I.S. Grup­pe die Ge­samt­lei­tung der bei­den Ver­triebs­ein­hei­ten In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den und Pri­va­te Kun­den. Die Real I.S. wird da­mit der ak­tu­el­len Ent­wick­lung ge­recht, dass sich die Gren­zen zwi­schen den ein­zel­nen Kun­den­seg­men­ten in­tern und in­ves­to­r­en­sei­tig zu­neh­mend über­schnei­den. Bei­spie­le sind semi-pro­fes­sio­nel­le An­le­ger, Ver­mö­gens­ver­wal­ter oder auch Stif­tun­gen, die ent­we­der di­rekt oder über Spar­kas­sen

Analyse zum Tag: (Un)heimliche Putzhelden

Bei jedem 10. helfen Mutter oder Schwiegermutter

Von Gerhard Rodler

Bei 10 Pro­zent der Öster­rei­cher putzt die Mut­ter oder Schwie­ger­mut­ter die Woh­nung. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at. Die Mehr­heit der Be­frag­ten (77 Pro­zent) ist im Haus­halt al­ler­dings auf sich al­lei­ne ge­stellt. Ob Fens­ter­put­zen, Staub­wi­schen oder Wä­sche­wa­schen - sie er­le­di­gen al­les ohne fa­mi­liä­re Hil­fe. Doch die fa­mi­liä­re Un­ter­stüt­zung ge­fällt nicht je­der­mann: 8 Pro­zent der

Öster­rei­cher er­tei­len der Schwie­ger­mut­ter so­gar aus­drück­lich Putz­ver­bot. Wei­te­re 5 Pro­zent ha­ben ei­nen Plan B ent­wi­ckelt, wenn sich die Ver­wandt­schaft mal wie­der an­kün­digt: Sie schwin­gen selbst noch schnell den Putz­lap­pen oder Be­sen, so­dass die Schwie­ger­mut­ter erst gar nicht auf die Idee kommt, ihre Hil­fe an­zu­bie­ten. Vor al­lem die jün­ge­re Ge­ne­ra­ti­on zwi­schen 18 und 39 Jah­ren kann oder will sich aber oft

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Karriere zum Tag: Neu bei Real I.S.

Karsten Mieth übernimmt die Gesamtleitung Vertrieb

Von Gerhard Rodler

Kars­ten Mieth über­nimmt ab so­fort bei der Real I.S. Grup­pe die Ge­samt­lei­tung der bei­den Ver­triebs­ein­hei­ten In­sti­tu­tio­nel­le ...Kun­den und Pri­va­te Kun­den. Die Real I.S. wird da­mit der ak­tu­el­len Ent­wick­lung ge­recht, dass sich die Gren­zen zwi­schen den ein­zel­nen Kun­den­seg­men­ten in­tern und in­ves­to­r­en­sei­tig zu­neh­mend über­schnei­den. Bei­spie­le sind semi-pro­fes­sio­nel­le An­le­ger, Ver­mö­gens­ver­wal­ter oder auch Stif­tun­gen, die ent­we­der di­rekt oder über Spar­kas­sen und Ban­ken an­ge­spro­chen wer­den. Durch eine ge­mein­sa­me Lei­tung der bei­den Ver­triebs­we­ge lau­fen nun die Kom­mu­ni­ka­ti­on und die ganz­heit­li­che Be­treu­ung der Kun­den an ei­ner Stel­le zu­sam­men und es kann ge­zielt über re­le­van­te Maß­nah­men ent­schie­den wer­den.

„Un­se­re kon­se­quen­te Pro­dukt­stra­te­gie un­ter der neu­en Re­gu­lie­rung des KAGB mit Port­fo­li­o­kon­zep­ten im In- und Aus­land für die un­ter­schied­li­chen Kun­den­seg­men­te und In­ves­ti­ti­ons­an­for­de­run­gen ver­langt eine neue Qua­li­fi­zie­rung der Ver­triebs­we­ge und de­ren Ko­or­di­nie­rung“, sagt Jo­chen Schenk, Vor­stand der Real I.S. „Mit Kars­ten Mieth ge­ben wir auf die zu­künf­ti­gen Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen die rich­ti­ge Ant­wort, kön­nen Syn­er­gie­ef­fek­te kon­se­quent nut­zen und po­si­tio­nie­ren uns mit ei­ner star­ken Ver­triebs­stra­te­gie in den al­ten und neu­en Märk­ten.“ Aus sei­ner fast 20-jäh­ri­gen Tä­tig­keit in füh­ren­den Po­si­tio­nen im Fonds- und Ban­ken­markt so­wie der frü­he­ren Funk­ti­on als ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter des As­set­ma­na­gers und Ban­ken­dienst­leis­ters de­mark | aba­kus-Grup­pe bringt Kars­ten Mieth hohe Kom­pe­tenz in bei­den Kun­den­seg­men­ten und Er­fah­run­gen in un­ter­schied­lichs­ten Markt­pha­sen mit.


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Analyse zum Tag: (Un)heimliche Putzhelden

Bei jedem 10. helfen Mutter oder Schwiegermutter

Von Gerhard Rodler

Bei 10 Pro­zent der Öster­rei­cher putzt die Mut­ter oder Schwie­ger­mut­ter die Woh­nung. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine re­prä­sen­ta­ti­ve ...Um­fra­ge von im­mo­welt.at. Die Mehr­heit der Be­frag­ten (77 Pro­zent) ist im Haus­halt al­ler­dings auf sich al­lei­ne ge­stellt. Ob Fens­ter­put­zen, Staub­wi­schen oder Wä­sche­wa­schen - sie er­le­di­gen al­les ohne fa­mi­liä­re Hil­fe. Doch die fa­mi­liä­re Un­ter­stüt­zung ge­fällt nicht je­der­mann: 8 Pro­zent der Öster­rei­cher er­tei­len der Schwie­ger­mut­ter so­gar aus­drück­lich Putz­ver­bot. Wei­te­re 5 Pro­zent ha­ben ei­nen Plan B ent­wi­ckelt, wenn sich die Ver­wandt­schaft mal wie­der an­kün­digt: Sie schwin­gen selbst noch schnell den Putz­lap­pen oder Be­sen, so­dass die Schwie­ger­mut­ter erst gar nicht auf die Idee kommt, ihre Hil­fe an­zu­bie­ten. Vor al­lem die jün­ge­re Ge­ne­ra­ti­on zwi­schen 18 und 39 Jah­ren kann oder will sich aber oft nicht ge­gen die Hil­fe weh­ren: So räumt bei 63 Pro­zent die Schwie­ger­mut­ter oder Mut­ter schon mal die Woh­nung auf. Bei den 40- bis 59-Jäh­ri­gen be­kommt im­mer­hin noch je­der Drit­te (33 Pro­zent) Un­ter­stüt­zung.


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