17.06.2015

Reform der
Steuerreform

Übertragung innerhalb Familie unentgeltlich

Von Gerhard Rodler

Doch noch - wenn auch klei­ne - Ad­ap­tio­nen zum The­ma Grund­er­werb­steu­er. Wie ges­tern, Diens­tag, Abend be­kannt ge­wor­den ist, wur­de bei­spiels­wei­se ein doch recht of­fen­sicht­li­ches Schlupf­loch wie­der ge­schlos­sen: Zwei oder meh­re­re Er­werbs­vor­gän­ge ei­nes Grund­stü­ckes wer­den nun zu­sam­men­ge­rech­net. Und es fällt auch die Wei­ter­ga­ben von Im­mo­bi­li­en in­ner­halb der Fa­mi­lie nun im­mer un­ter die ge­staf­fel­ten Steu­er­sät­ze.

Kon­kret wur­de nun fol­gen­der Satz ein­ge­fügt: „Eine Zu­sam­men­rech­nung hat auch dann zu er­fol­gen, wenn - durch zwei oder

meh­re­re Er­werbs­vor­gän­ge - eine wirt­schaft­li­che Ein­heit in­ner­halb der Fünf­jah­res­frist an die­sel­be Per­son an­fällt.“ Überg­a­ben in­ner­halb der Fa­mi­lie fal­len im neu­en Ent­wurf im­mer un­ter den Staf­fel­ta­rif. Bis­her war vor­ge­se­hen, dass der

Grund­er­werb von Häu­ser und Woh­nun­gen, auf die

Weiter

Erste Immofonds goes Graz

Von Gerhard Rodler

Der ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN­FONDS, des­sen Fonds­vo­lu­men im Fe­bru­ar erst­mals die Ein-Mil­li­ar­de-Euro-Mar­ke knack­te, setzt ei­nen In­ves­ti­ti­ons­schwer­punkt in Graz. „In den nächs­ten zwei Jah­ren wer­den ca.

360 Woh­nun­gen in der stei­ri­schen Lan­des­haupt­stadt er­rich­tet, die suk­zes­si­ve in den Be­stand (fer­tig­ge­stell­te und ver­mie­te­te Ob­jek­te) des Fonds über­ge­hen wer­den“, be­rich­tet

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Reform der
Steuerreform

Übertragung innerhalb Familie unentgeltlich

Von Gerhard Rodler

Doch noch - wenn auch klei­ne - Ad­ap­tio­nen zum The­ma Grund­er­werb­steu­er. Wie ges­tern, Diens­tag, Abend be­kannt ge­wor­den ist, wur­de ...bei­spiels­wei­se ein doch recht of­fen­sicht­li­ches Schlupf­loch wie­der ge­schlos­sen: Zwei oder meh­re­re Er­werbs­vor­gän­ge ei­nes Grund­stü­ckes wer­den nun zu­sam­men­ge­rech­net. Und es fällt auch die Wei­ter­ga­ben von Im­mo­bi­li­en in­ner­halb der Fa­mi­lie nun im­mer un­ter die ge­staf­fel­ten Steu­er­sät­ze.

Kon­kret wur­de nun fol­gen­der Satz ein­ge­fügt: „Eine Zu­sam­men­rech­nung hat auch dann zu er­fol­gen, wenn - durch zwei oder meh­re­re Er­werbs­vor­gän­ge - eine wirt­schaft­li­che Ein­heit in­ner­halb der Fünf­jah­res­frist an die­sel­be Per­son an­fällt.“ Überg­a­ben in­ner­halb der Fa­mi­lie fal­len im neu­en Ent­wurf im­mer un­ter den Staf­fel­ta­rif. Bis­her war vor­ge­se­hen, dass der Grund­er­werb von Häu­ser und Woh­nun­gen, auf die ein Kre­dit läuft, nicht als un­ent­gelt­lich gilt und da­mit nicht in den Ge­nuss der Staf­fe­lung kommt. Nun ist die Wei­ter­ga­be im Erb­fall oder in der Fa­mi­lie un­ent­gelt­lich, egal ob Schul­den mit­über­ge­ben wer­den oder nicht.

Be­mer­kens­wert und bis­lang eher nicht be­ach­tet ist eine wei­te­re kurz­fris­ti­ge Ände­rung: An­ders als noch im Ent­wurf, kann man nun vom jähr­lich ver­öf­fent­lich­ten Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel der Wirt­schafts­kam­mer im Er­mes­sens­fall ei­nen Ab­schlag von bis zu 30 Pro­zent gel­tend ma­chen, wenn dies ar­gu­men­tier­bar ist. Theo­re­tisch geht aber so­gar auch noch mehr. Wenn man ei­nen ent­spre­chen­den Nach­weis - in der Re­gel dürf­te das wohl ein ge­richt­lich be­ei­de­ter Sach­ver­stän­di­ger sein - füh­ren kann, könn­te auch ein noch nied­ri­ge­rer Wert als Steu­er­ba­sis er­mit­telt wer­den dür­fen. Für ent­gelt­li­chen Grund­er­werb gilt ein Steu­er­satz von 3,5 Pro­zent ab dem ers­ten Euro. Bei un­ent­gelt­li­chem Er­werb fal­len bei den ers­ten 250.000 Euro nur 0,5 Pro­zent Steu­ern an und für die nächs­ten 150.000 Euro 2 Pro­zent, erst ab 400.000 Euro gilt der re­gu­lä­re Steu­er­satz von 3,5 Pro­zent des Grund­stück­wer­tes. Bei Be­triebs­grund­stü­cken ist eine De­cke­lung des Steu­er­sat­zes mit 0,5 Pro­zent vor­ge­se­hen.


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Erste Immofonds goes Graz

Graz wird neuer Wohnbau-Schwerpunkt

Von Gerhard Rodler

Der ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN­FONDS, des­sen Fonds­vo­lu­men im Fe­bru­ar erst­mals die Ein-Mil­li­ar­de-Euro-Mar­ke knack­te, setzt ...ei­nen In­ves­ti­ti­ons­schwer­punkt in Graz. „In den nächs­ten zwei Jah­ren wer­den ca. 360 Woh­nun­gen in der stei­ri­schen Lan­des­haupt­stadt er­rich­tet, die suk­zes­si­ve in den Be­stand (fer­tig­ge­stell­te und ver­mie­te­te Ob­jek­te) des Fonds über­ge­hen wer­den“, be­rich­tet Pe­ter Karl, Ge­schäfts­füh­rer der Ers­te Im­mo­bi­li­en KAG. Ak­tu­ell ist der ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN­FONDS in fünf Wohn­ob­jek­ten mit rund 350 Woh­nun­gen und ei­ner be­kann­ten Bü­ro­im­mo­bi­lie am Bahn­hof­gür­tel, dem „Wel­co­me Tower“, in­ves­tiert.

In der Gra­zer Idl­hof­gas­se ent­steht ein Wohn­ob­jekt mit 70 Woh­nun­gen und ei­ner ge­sam­ten Nutz­flä­che von 4.700 m². "Durch die gute An­bin­dung an das öf­fent­li­che Ver­kehrs­netz und die zahl­rei­chen Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten im Nah­be­reich ist die Nach­fra­ge jetzt schon hoch“, be­rich­tet Karl. Die Fer­tig­stel­lung ist für 2017 ge­plant. Eben­falls im Bau be­fin­det sich ein Wohn­pro­jekt in der Nie­sen­ber­ger­gas­se mit 110 Woh­nun­gen und ei­ner Nutz­flä­che von knapp 6.000 m².

Mitt­ler­wei­le teilt sich das Port­fo­lio des ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN­FONDS zu 69 Pro­zent auf Woh­nun­gen und zu 31 Pro­zent auf Büro- und Ge­schäfts­flä­chen auf. Die Bun­des­haupt­stadt Wien hat mit 50 Pro­zent den größ­ten An­teil an Ge­bäu­den, ge­folgt von der Han­se­stadt Ham­burg mit 25 Pro­zent und Graz mit 14 Pro­zent.


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Die Zukunft beginnt in Salzburg

Erstmals Healthcare-Immokongress in Salzburg

Von Gerhard Rodler

Erst­mals fin­det heu­er vom 11. bis 13. No­vem­ber in Salz­burg die IH­RED - In­ter­na­tio­nal Con­gress for Health­ca­re and Real Es­ta­te De­ve­lop­ment (www.ihred.at) statt. Das The­ma: "DIE KLI­NIK DER ZU­KUNFT".

Die Ver­an­stal­tung deckt the­ma­tisch alle Be­lan­ge der Pro­jek­tie­rung, Pla­nung, Er­rich­tung, Fi­nan­zie­rung und Be­trieb der KLI­NIK DER ZU­KUNFT ab. Top-Spea­ker aus der DACH-Re­gi­on konn­ten für die Ver­an­stal­tung ge­won­nen wer­den. Es wird mit über 200 Teil­neh­mern der ers­ten und

zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne ge­rech­net.

"Der Trend geht ein­deu­tig weg vom Spi­tal al­ter De­fi­ni­ti­on", um­schreibt IH­RED-Top-Spea­ker An­drea Kdols­ky, Bun­des­mi­nis­te­rin für Ge­sund­heit a. D. und Ärz­tin, die Ent­wick­lung der kom­men­den Jah­re im Seg­ment der Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en. "Neue For­men der am­bu­lan­ten Zu­sam­men­ar­beit un­ter­schied­li­cher Leis­tungs­er­brin­ger im me­di­zi­ni­schen Be­reich wer­den im­mer at­trak­ti­ver." Die Zei­chen sind klar: die Ge­sund­heits­ver­sor­gung und Kran­ken­-

Credit Suisse Real Estate verkauft

Vier Handelsimmobilien abgegeben

Von Gerhard Rodler

Nach dem Ver­kauf von 19 deut­schen Bü­ro­im­mo­bi­li­en im Mai 2015 wur­de im Rah­men der ge­ord­ne­ten Auf­lö­sung der von der CREDIT SU­IS­SE AS­SET MA­NAGE­MENT Im­mo­bi­li­en KAG mbH ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en­fonds CS EU­RO­RE­AL und CS PRO­PER­TY DY­NA­MIC die Ver­äu­ße­rung ei­nes wei­te­ren Pa­kets mit vier na­he­zu voll ver­mie­te­ten deut­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ver­trag­lich ge­si­chert.

Das größ­te der drei Ob­jek­te aus dem Be­stand des CS EU­RO­RE­AL ist die „Trier

Ga­le­rie“. Das 2008 er­bau­te in­ner­städ­ti­sche Ein­kaufs­zen­trum mit ei­ner Flä­che von 20.011 m² pro­fi­tiert auch von der Nähe zu Lu­xem­burg. Zu­dem ge­hört das 13.329 m² um­fas­sen­de Kauf­hof Ga­le­ria-Wa­ren­haus, das Be­stand­teil des hoch fre­quen­tier­ten Ring-Cen­ters in Ber­lin-Lich­ten­berg ist, zu dem Pa­ket. Die drit­te Im­mo­bi­lie ist ein neu­wer­ti­ges Fach­markt­zen­trum in ei­ner auf­stre­ben­den Ein­zel­han­dels­la­ge von Co­burg, das 2014 auf ins­ge­samt 17.947 m² er­wei­tert wur­de. Aus dem CS PRO­PER­TY DY­-

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Die Zukunft beginnt in Salzburg

Erstmals Healthcare-Immokongress in Salzburg

Von Gerhard Rodler

Erst­mals fin­det heu­er vom 11. bis 13. No­vem­ber in Salz­burg die IH­RED - In­ter­na­tio­nal Con­gress for Health­ca­re and Real Es­ta­te ...De­ve­lop­ment (www.ihred.at) statt. Das The­ma: "DIE KLI­NIK DER ZU­KUNFT".

Die Ver­an­stal­tung deckt the­ma­tisch alle Be­lan­ge der Pro­jek­tie­rung, Pla­nung, Er­rich­tung, Fi­nan­zie­rung und Be­trieb der KLI­NIK DER ZU­KUNFT ab. Top-Spea­ker aus der DACH-Re­gi­on konn­ten für die Ver­an­stal­tung ge­won­nen wer­den. Es wird mit über 200 Teil­neh­mern der ers­ten und zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne ge­rech­net.

"Der Trend geht ein­deu­tig weg vom Spi­tal al­ter De­fi­ni­ti­on", um­schreibt IH­RED-Top-Spea­ker An­drea Kdols­ky, Bun­des­mi­nis­te­rin für Ge­sund­heit a. D. und Ärz­tin, die Ent­wick­lung der kom­men­den Jah­re im Seg­ment der Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en. "Neue For­men der am­bu­lan­ten Zu­sam­men­ar­beit un­ter­schied­li­cher Leis­tungs­er­brin­ger im me­di­zi­ni­schen Be­reich wer­den im­mer at­trak­ti­ver." Die Zei­chen sind klar: die Ge­sund­heits­ver­sor­gung und Kran­ken­haus­land­schaft ste­hen vor ei­nem Pa­ra­dig­men­wech­sel! Wo­hin wird sich das Ge­sund­heits­we­sen zu­künf­tig ent­wi­ckeln? Der in­ter­na­tio­na­le Kon­gress "Kli­nik der Zu­kunft" vom 11. bis 13. No­vem­ber 2015 in Salz­burg wird sich an drei Ver­an­stal­tungs­ta­gen all die­sen bren­nen­den Fra­gen und The­men wid­men. Im Fo­kus ste­hen: Vor­trä­ge, Work­shops so­wie lö­sungs­ori­en­tier­te Kon­zep­te und Bei­spie­le für den Be­reich des Ge­sund­heits­baus. Am Red­ner­pult wer­den in­ter­na­tio­na­le Spea­ker über die wich­tigs­ten Trends und Her­aus­for­de­run­gen re­fe­rie­ren: u. a. An­drea Kdols­ky, Ma­na­ging Di­rec­tor of Life Sci­en­ces Health­ca­re Ser­vice & Phar­maceu­ti­cals, Chris­ti­an Lack­ner, Di­rec­tor of Health­ca­re Di­vi­si­on, Drees & Som­mer AG Stutt­gart und Har­ry Gat­te­rer, Ge­schäfts­füh­rer des Zu­kunfts­tin­sti­tuts, Trend­for­scher und Ex­per­te für "New Li­ving". Ver­an­stal­ter ist die Agen­tur Green Oran­ge. Web: www.ihred.at


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Credit Suisse Real Estate verkauft

Vier Handelsimmobilien abgegeben

Von Gerhard Rodler

Nach dem Ver­kauf von 19 deut­schen Bü­ro­im­mo­bi­li­en im Mai 2015 wur­de im Rah­men der ge­ord­ne­ten Auf­lö­sung der von der CREDIT ...SU­IS­SE AS­SET MA­NAGE­MENT Im­mo­bi­li­en KAG mbH ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en­fonds CS EU­RO­RE­AL und CS PRO­PER­TY DY­NA­MIC die Ver­äu­ße­rung ei­nes wei­te­ren Pa­kets mit vier na­he­zu voll ver­mie­te­ten deut­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ver­trag­lich ge­si­chert.

Das größ­te der drei Ob­jek­te aus dem Be­stand des CS EU­RO­RE­AL ist die „Trier Ga­le­rie“. Das 2008 er­bau­te in­ner­städ­ti­sche Ein­kaufs­zen­trum mit ei­ner Flä­che von 20.011 m² pro­fi­tiert auch von der Nähe zu Lu­xem­burg. Zu­dem ge­hört das 13.329 m² um­fas­sen­de Kauf­hof Ga­le­ria-Wa­ren­haus, das Be­stand­teil des hoch fre­quen­tier­ten Ring-Cen­ters in Ber­lin-Lich­ten­berg ist, zu dem Pa­ket. Die drit­te Im­mo­bi­lie ist ein neu­wer­ti­ges Fach­markt­zen­trum in ei­ner auf­stre­ben­den Ein­zel­han­dels­la­ge von Co­burg, das 2014 auf ins­ge­samt 17.947 m² er­wei­tert wur­de. Aus dem CS PRO­PER­TY DY­NA­MIC stammt das 14.921 m² gro­ße in­ner­städ­ti­sche Fach­markt­zen­trum „York Cen­ter“ in Müns­ter.

Der Ver­kaufs­preis für das Port­fo­lio liegt leicht über dem zu­letzt fest­ge­stell­ten Ver­kehrs­wert von ins­ge­samt 177,0 Mil­lio­nen Euro. Da­von ent­fal­len 146,6 Mil­lio­nen Euro auf die drei Lie­gen­schaf­ten des CS EU­RO­RE­AL.


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Fusion am deutschen Büro-Markt

Alstria schluckt Deutsche Office

Von Gerhard Rodler

Die Fu­si­ons­wel­le am Bü­ro­im­mo­bi­li­en-Markt geht wei­ter: Die Ham­bur­ger Al­stria Of­fice will den an­nä­hernd gleich gro­ßen Köl­ner Ri­va­len DO Deut­sche Of­fice über­neh­men. Al­stria bie­tet den Ak­tio­nä­ren von DO ei­nen Ak­ti­en­tausch an, der das Un­ter­neh­men mit knapp 800 Mil­lio­nen Euro be­wer­tet.

Der US-Fi­nanz­in­ves­tor Oak­tree, der die DO Deut­sche Of­fice erst vor gut ein­ein­halb Jah­ren aus sei­nen ei­ge­nen Bü­ro­im­mo­bi­li­en und der Mün­che­ner Pri­me Of­fice

ge­baut hat­te, will das Tausch­an­ge­bot an­neh­men. Er hält 60,5 Pro­zent an DO. Die Über­nah­me kommt nach An­ga­ben von Al­stria zu­stan­de, wenn die Ham­bur­ger ins­ge­samt 69,6 Pro­zent der Ak­ti­en an­ge­dient be­kom­men.

DO Deut­sche Of­fice sieht die Über­nah­me wohl­wol­lend. Zwar sei der Vor­stand vor­ab nicht von der Of­fer­te in­for­miert wor­den. „Wir se­hen das po­si­tiv, müs­sen aber die Ein­zel­hei­ten des An­ge­bots erst prü­fen“,

So wollen die Österreicher wohnen

Eine Umfrage zum Thema Wohnen erörtert des Österreichers Vorlieben

Von Charles Steiner

Mit ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge ha­ben s REAL und Wohn­net auch heu­er wie­der die Vor­lie­ben der Öster­rei­cher un­ter­sucht.

Die jähr­li­che Um­fra­ge, die von Usern on­line durch­ge­führt wur­de, un­ter­such­te Fak­to­ren wie, war­um man auf Im­mo­bi­li­en­su­che geht, was an ei­ner Im­mo­bi­lie wich­tig ist und wo sie sich be­fin­den soll. 2.748 Per­so­nen nah­men dar­an teil. Kla­re Er­geb­nis­se: Die Öster­rei­cher wol­len lie­ber am Land

le­ben als in ei­ner Stadt. War­um sich Öster­rei­cher eine Im­mo­bi­lie kau­fen? Ri­chard Wohn­lech­ner, der Ge­schäfts­füh­rer von Wohn­net, er­klärt: „Die Haupt­grün­de da­für sind eine Ver­bes­se­rung der Wohn­si­tua­ti­on (46 Pro­zent), oder die per­sön­li­che Le­bens­si­tua­ti­on (45 Pro­zent).“ Die­je­ni­gen, die auf der Su­che nach Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tum sind (60 Pro­zent), tun dies , weil sie in ei­nem Ei­gen­heim woh­nen und nicht mehr über­sie­-

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Fusion am deutschen Büro-Markt

Alstria schluckt Deutsche Office

Von Gerhard Rodler

Die Fu­si­ons­wel­le am Bü­ro­im­mo­bi­li­en-Markt geht wei­ter: Die Ham­bur­ger Al­stria Of­fice will den an­nä­hernd gleich ...gro­ßen Köl­ner Ri­va­len DO Deut­sche Of­fice über­neh­men. Al­stria bie­tet den Ak­tio­nä­ren von DO ei­nen Ak­ti­en­tausch an, der das Un­ter­neh­men mit knapp 800 Mil­lio­nen Euro be­wer­tet.

Der US-Fi­nanz­in­ves­tor Oak­tree, der die DO Deut­sche Of­fice erst vor gut ein­ein­halb Jah­ren aus sei­nen ei­ge­nen Bü­ro­im­mo­bi­li­en und der Mün­che­ner Pri­me Of­fice ge­baut hat­te, will das Tausch­an­ge­bot an­neh­men. Er hält 60,5 Pro­zent an DO. Die Über­nah­me kommt nach An­ga­ben von Al­stria zu­stan­de, wenn die Ham­bur­ger ins­ge­samt 69,6 Pro­zent der Ak­ti­en an­ge­dient be­kom­men.

DO Deut­sche Of­fice sieht die Über­nah­me wohl­wol­lend. Zwar sei der Vor­stand vor­ab nicht von der Of­fer­te in­for­miert wor­den. „Wir se­hen das po­si­tiv, müs­sen aber die Ein­zel­hei­ten des An­ge­bots erst prü­fen“, sag­te ein Spre­cher. Die DO-Ak­tie sprang um 8 Pro­zent auf 4,25 Euro nach oben. Al­stria-Pa­pie­re ga­ben leicht nach auf 11,52 Euro.

Al­stria-Vor­stands­chef Oli­vier Ela­mi­ne be­grün­de­te das An­ge­bot so: „In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ha­ben wir Al­stria auf ei­nen si­gni­fi­kan­ten Wachs­tums­schritt vor­be­rei­tet, um das Un­ter­neh­men als das füh­ren­de bör­sen­no­tier­te Bü­ro­im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men zu po­si­tio­nie­ren.“ Die­se Trans­ak­ti­on ma­che aus vie­ler­lei Grün­den Sinn. „Der we­sent­li­che Grund ist al­ler­dings, dass wir ein bes­se­res und stär­ke­res Un­ter­neh­men schaf­fen.“ Al­stria und DO Deut­sche Of­fice zu­sam­men be­sit­zen 125 Bü­ro­im­mo­bi­li­en mit ei­ner Flä­che von 1,7 Mil­lio­nen m², die mit 3,5 Mil­li­ar­den Euro be­wer­tet wer­den.


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So wollen die Österreicher wohnen

Eine Umfrage zum Thema Wohnen erörtert des Österreichers Vorlieben

Von Charles Steiner

Mit ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge ha­ben s REAL und Wohn­net auch heu­er wie­der die Vor­lie­ben der Öster­rei­cher un­ter­sucht.

Die jähr­li­che Um­fra­ge, die von Usern on­line durch­ge­führt wur­de, un­ter­such­te Fak­to­ren wie, war­um man auf Im­mo­bi­li­en­su­che geht, was an ei­ner Im­mo­bi­lie wich­tig ist und wo sie sich be­fin­den soll. 2.748 Per­so­nen nah­men dar­an teil. Kla­re Er­geb­nis­se: Die Öster­rei­cher wol­len lie­ber am Land le­ben als in ei­ner Stadt. War­um sich Öster­rei­cher eine Im­mo­bi­lie kau­fen? Ri­chard Wohn­lech­ner, der Ge­schäfts­füh­rer von Wohn­net, er­klärt: „Die Haupt­grün­de da­für sind eine Ver­bes­se­rung der Wohn­si­tua­ti­on (46 Pro­zent), oder die per­sön­li­che Le­bens­si­tua­ti­on (45 Pro­zent).“ Die­je­ni­gen, die auf der Su­che nach Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tum sind (60 Pro­zent), tun dies , weil sie in ei­nem Ei­gen­heim woh­nen und nicht mehr über­sie­deln wol­len. Wei­te­re Grün­de: Al­ters­vor­sor­ge und Ver­mö­gens­bil­dung.

Seit Ein­füh­rung des EAVG habe sich im en­er­ge­ti­schen Be­wusst­sein der Im­mo­bi­li­en­in­ter­es­sen­ten nicht viel ge­tan. Leicht ge­stie­gen ist der Pro­zent­satz de­rer, die eine Im­mo­bi­lie auf­grund von schlech­ten en­er­ge­ti­schen Fak­to­ren nicht kau­fen oder mie­ten wür­den, selbst wenn sie sich in der ge­wünsch­ten Lage be­fän­de. Fa­zit: „Lage sticht En­er­gie­ef­fi­zi­enz“, so Mi­cha­el Pis­ecky, Ge­schäfts­füh­rer von s REAL Im­mo­bi­li­en. Vor al­lem die Seg­men­te güns­tig und lu­xu­ri­ös sind am Im­mo­bi­li­en­markt ge­fragt. „Ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en wer­den gut nach­ge­fragt, aber die In­ter­es­sen­ten in die­sem Be­reich sind sehr wäh­le­risch“, so Mi­cha­el Pis­ecky. Ne­ben ex­klu­si­ven Lie­gen­schaf­ten ste­hen vor al­lem güns­ti­ge­re Woh­nun­gen im Fo­kus des In­ter­es­ses: In Wien sind das Durch­schnitts­prei­se bis zu 3.500 Euro/​m² bzw. Ge­samt­kauf­prei­se um die 350.000 Euro für eine Ei­gen­tums­woh­nung.


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Immoinvestments boomen weiter

28% Wachstum bei responsAbility

Von Gerhard Rodler

Die auf De­ve­lop­ment In­vest­ments spe­zia­li­sier­te re­s­ponsA­bi­li­ty In­vest­ments AG legt ein ver­wal­te­tes Ver­mö­gen von in­zwi­schen 2,6 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in 535 Un­ter­neh­men in 93 Ent­wick­lungs- und Schwel­len­län­dern an und nutzt da­für zwölf ver­schie­de­ne An­la­ge­ve­hi­kel. Seit 2011 flies­sen dem Schwei­zer As­set Ma­na­ger jähr­lich Neu­gel­der in der Höhe von rund 500 Mil­lio­nen Dol­lar zu. Über 40 Pro­zent der As­sets stam­men von in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren

wie Pen­si­ons­kas­sen.

re­s­ponsA­bi­li­ty ist seit 2003 im Be­reich De­ve­lop­ment In­vest­ments tä­tig und ver­wal­tet zwölf un­ter­schied­li­che An­la­ge­pro­duk­te, un­ter an­de­rem zu den The­men Mi­kro­fi­nanz, nach­hal­ti­ge Land­wirt­schaft und En­er­gie. Das Un­ter­neh­men ist mit Teams von In­ves­ti­ti­ons­spe­zia­lis­ten über neun Nie­der­las­sun­gen auf vier Kon­ti­nen­ten ver­tre­ten. Die Nach­fra­ge nach die­ser Form von al­ter­na­ti­ven An­la­gen nimmt lau­fend wei­ter zu.

Immoinvestments boomen weiter

28% Wachstum bei responsAbility

Von Gerhard Rodler

Die auf De­ve­lop­ment In­vest­ments spe­zia­li­sier­te re­s­ponsA­bi­li­ty In­vest­ments AG legt ein ver­wal­te­tes Ver­mö­gen ...von in­zwi­schen 2,6 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in 535 Un­ter­neh­men in 93 Ent­wick­lungs- und Schwel­len­län­dern an und nutzt da­für zwölf ver­schie­de­ne An­la­ge­ve­hi­kel. Seit 2011 flies­sen dem Schwei­zer As­set Ma­na­ger jähr­lich Neu­gel­der in der Höhe von rund 500 Mil­lio­nen Dol­lar zu. Über 40 Pro­zent der As­sets stam­men von in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren wie Pen­si­ons­kas­sen.

re­s­ponsA­bi­li­ty ist seit 2003 im Be­reich De­ve­lop­ment In­vest­ments tä­tig und ver­wal­tet zwölf un­ter­schied­li­che An­la­ge­pro­duk­te, un­ter an­de­rem zu den The­men Mi­kro­fi­nanz, nach­hal­ti­ge Land­wirt­schaft und En­er­gie. Das Un­ter­neh­men ist mit Teams von In­ves­ti­ti­ons­spe­zia­lis­ten über neun Nie­der­las­sun­gen auf vier Kon­ti­nen­ten ver­tre­ten. Die Nach­fra­ge nach die­ser Form von al­ter­na­ti­ven An­la­gen nimmt lau­fend wei­ter zu. So konn­te re­s­ponsA­bi­li­ty auch 2014 das ver­wal­te­te Ver­mö­gen um 28 Pro­zent stei­gern. Wech­sel­kurs­be­rei­nigt liegt der Zu­wachs bei 32 Pro­zent (2014: +37 Pro­zent). re­s­ponsA­bi­li­ty Fonds in­ves­tie­ren aus­schliess­lich in Un­ter­neh­men, die durch ihr An­ge­bot ei­nen po­si­ti­ven Ent­wick­lungs­bei­trag leis­ten. Mi­kro­fi­nanz­in­sti­tu­tio­nen sor­gen für Zu­gang zu Fi­nanz­dienst­leis­tun­gen für brei­te Be­völ­ke­rungs­schich­ten. Ver­trei­ber von Bio-Le­bens­mit­teln er­schlies­sen Ih­ren Mit­glie­dern Zu­gang zu Märk­ten. Und Bio­mas­se-Lo­gis­ti­ker ma­chen aus Agrar-Ab­fall­pro­duk­ten ei­nen sau­be­ren En­er­gie­lie­fe­ran­ten.


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Karriere zum Tag: Neu bei Hectas

Neuer Leiter für Vertrieb und Sonderreinigungen

Von Gerhard Rodler

Das Auf­ga­ben­feld von Ste­fan Holz­ner bei HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices hat sich ver­grö­ßert: Der ge­bür­ti­ge Salz­bur­ger ist nun Ver­triebs- und Son­der­rei­ni­gungs­lei­ter in den Re­gio­nen Ober­ös­ter­reich, Salz­burg, Ti­rol und Vor­arl­berg. Bei der Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Son­der­rei­ni­gun­gen wird er von ei­nem zehn­köp­fi­gen Team un­ter­stützt. Den Ver­trieb ma­nagt Holz­ner ei­gen­stän­dig: Hier ge­hö­ren der di­rek­te Kun­den­kon­takt, die Be­sich­ti­gung der Ge­bäu­de, die

Event zum Tag: Rustler feierte 80er

Familienunternehmen feiert mit großen Fest

Von Gerhard Rodler

Rust­ler - 80 Jah­re schö­nes Wet­ter und das Schloss Schön­brunn als Rah­men. Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fan­den sich die Kun­den und Freun­de der Rust­ler Grup­pe zur 80 Jahr­fei­er des 1935 ge­grün­de­ten Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens in der Oran­ge­rie des Schlos­ses Schön­brunn bei Kai­ser­wet­ter ein. Fa­mi­li­är ge­prägt, wur­den die Kun­den nicht von Gas­tro-Pro­fis son­dern von Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten ver­wöhnt. Emp­fang, Gar­de­-

ro­be, Ser­vice, Eis­wa­gen, De­ko­ra­ti­on, Aus­schank, Fo­to­box und vie­les mehr wur­de von der hemds­är­me­li­gen Rust­ler-Crew samt Ge­schäfts­füh­rern selbst be­trie­ben. Am Eis­stand, beim im Gar­ten­be­reich ar­ran­gier­ten Buf­fet, in der aus den Ge­gen­den al­ler Rust­ler-Stand­or­te be­stück­ten Wein­bar so­wie als Ziel­ob­jekt ei­nes Ka­ri­ka­tu­ris­ten, konn­ten die Gäs­te die un­ge­zwun­ge­ne At­mo­sphä­re ge­nie­ßen.

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Karriere zum Tag: Neu bei Hectas

Neuer Leiter für Vertrieb und Sonderreinigungen

Von Gerhard Rodler

Das Auf­ga­ben­feld von Ste­fan Holz­ner bei HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices hat sich ver­grö­ßert: Der ge­bür­ti­ge Salz­bur­ger ...ist nun Ver­triebs- und Son­der­rei­ni­gungs­lei­ter in den Re­gio­nen Ober­ös­ter­reich, Salz­burg, Ti­rol und Vor­arl­berg. Bei der Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Son­der­rei­ni­gun­gen wird er von ei­nem zehn­köp­fi­gen Team un­ter­stützt. Den Ver­trieb ma­nagt Holz­ner ei­gen­stän­dig: Hier ge­hö­ren der di­rek­te Kun­den­kon­takt, die Be­sich­ti­gung der Ge­bäu­de, die Ver­kaufs­ge­sprä­che so­wie die Pla­nung und Ab­stim­mung mit dem je­wei­li­gen Ob­jekt­lei­ter zu sei­nen Auf­ga­ben. „Die enge Zu­sam­men­ar­beit mit den Ob­jekt­lei­te­rIn­nen in den Re­gio­nen in al­len vier Bun­des­län­dern liegt mir be­son­ders am Her­zen, denn da­durch bin ich je­der­zeit auf dem neu­es­ten In­for­ma­ti­ons­stand“, sagt Holz­ner.

In sei­ner neu­en Funk­ti­on pen­delt Holz­ner jede Wo­che zwi­schen den Nie­der­las­sun­gen von HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices in Linz, Salz­burg und Wörgl: „Die Son­der­rei­ni­gun­gen sind mein Ste­cken­pferd. Wir bie­ten ne­ben Glas-, Fas­sa­den- und Ma­schi­nen­rei­ni­gun­gen auch die Grund­rei­ni­gung von di­ver­sen Bö­den an. Ich bin von der An­ge­bots­le­gung über die Pla­nung bis hin zur Durch­füh­rung in­vol­viert. Ich bin so­zu­sa­gen das 'Mäd­chen für al­les'.“ Holz­ner hat im Ok­to­ber 2013 als kauf­män­ni­scher An­ge­stell­ter im Ver­trieb von HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices Ober­ös­ter­reich be­gon­nen. Nach sei­nem Lehr­ab­schluss mit Aus­zeich­nung leg­te er 2014 die Meis­ter­prü­fung für das Hand­werk Denk­mal-, Fas­sa­den- und Ge­bäu­de­rei­ni­gung ab.


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Event zum Tag: Rustler feierte 80er

Familienunternehmen feiert mit großen Fest

Von Gerhard Rodler

Rust­ler - 80 Jah­re schö­nes Wet­ter und das Schloss Schön­brunn als Rah­men. Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fan­den sich die Kun­den und ...Freun­de der Rust­ler Grup­pe zur 80 Jahr­fei­er des 1935 ge­grün­de­ten Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens in der Oran­ge­rie des Schlos­ses Schön­brunn bei Kai­ser­wet­ter ein. Fa­mi­li­är ge­prägt, wur­den die Kun­den nicht von Gas­tro-Pro­fis son­dern von Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten ver­wöhnt. Emp­fang, Gar­de­ro­be, Ser­vice, Eis­wa­gen, De­ko­ra­ti­on, Aus­schank, Fo­to­box und vie­les mehr wur­de von der hemds­är­me­li­gen Rust­ler-Crew samt Ge­schäfts­füh­rern selbst be­trie­ben. Am Eis­stand, beim im Gar­ten­be­reich ar­ran­gier­ten Buf­fet, in der aus den Ge­gen­den al­ler Rust­ler-Stand­or­te be­stück­ten Wein­bar so­wie als Ziel­ob­jekt ei­nes Ka­ri­ka­tu­ris­ten, konn­ten die Gäs­te die un­ge­zwun­ge­ne At­mo­sphä­re ge­nie­ßen.

Be­grüßt wur­den sie von den Ge­sell­schaf­tern der Rust­ler Grup­pe, mo­de­riert von Ju­lia We­ge­rer-Rust­ler. Ihr Va­ter, Pe­ter Rust­ler, Sohn der Un­ter­neh­mens­grün­de­rin Frie­da Rust­ler, er­zähl­te ein we­nig aus der Ge­schich­te, Ro­bert We­ge­rer, Mar­tin Tro­ger und Mi­cha­el Mos­ham­mer ga­ben Ku­rio­si­tä­ten aus dem Ge­schäfts­le­ben zum Bes­ten. Win­fried Kal­lin­ger, GF KALL­CO Bau­trä­ger, ein lang­jäh­ri­ger Freund der Fa­mi­lie, prä­sen­tier­te dann das so­eben neu er­schie­ne­ne Buch „Rust­ler 6“, ein alle 5 Jah­re ak­tua­li­sier­tes Stan­dard­werk zur Im­mo­bi­li­en­be­wirt­schaf­tung.

Mi­cha­el Ehl­mai­er, Eu­gen Otto, Alex­an­der Ma­cu­lan, um nur ei­ni­ge be­kann­te Ver­tre­ter aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che zu nen­nen, wur­den un­ter ins­ge­samt rund 500 Gäs­ten er­späht.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock