11.06.2015

Buwog gibt in Deutschland Gas

In 3 Jahren 40.000 Wohnungen in Bestand

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Ein Schla­raf­fen­land ist Ber­lin für De­ve­l­oper auch nicht mehr. Die er­ziel­ba­ren Er­trä­ge bei der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung sind in Wien und Ber­lin zwi­schen­zeit­lich in etwa gleich ge­zo­gen, sagt Bu­wog-CEO Da­ni­el Riedl. Mit ei­nem fei­nen Un­ter­schied: In Ber­lin gibt es nach wie vor alle paar hun­dert Me­ter ei­nen noch nutz­ba­ren Bau­grund. Ent­spre­chend groß ist der Ent­wick­lungs­ei­fer der Bu­wog hier. Pro Jahr sol­len hier künf­tig im Schnitt 500 Woh­nun­gen er­rich­tet wer­den, zu­letzt wa­ren es ge­ra­de ein­mal 150 Woh­nun­gen. Die Grund­stücks­pipe­line ist da­für wohl ge­füllt. Al­lein in

den ver­gan­ge­nen Wo­chen wur­den vier Grund­stü­cke ge­kauft, über den Som­mer sol­len noch wei­te­re fol­gen, er­war­tet Alex­an­der Happ, Ge­schäfts­füh­rer der Bu­wog-Toch­ter Pro­per­ty De­ve­lop­ment Deutsch­land.So star­ten bei­spiels­wei­se

gleich zwei Pro­jek­te mit dem Na­men „Le­ben am

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Privatanleger lieben Retail

Von Gerhard Rodler

Auf dem Zweit­markt für ge­schlos­se­ne Fonds er­ziel­ten Ein­kaufs­cen­ter-Fonds im Mai Re­kord­kur­se von bis zu 871 Pro­zent auf den No­mi­nal­wert. Das höchs­te no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men er­reich­te je­doch mit 900.000

Euro ein Schiffs­fonds. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Fonds­bör­se Deutsch­land Be­tei­li­gungs­mak­ler AG im Mai 359 Trans­ak­tio­nen von An­tei­len ge­schlos­se­ner Fonds. Das no­mi­na­le Han­-

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Buwog gibt in Deutschland Gas

In 3 Jahren 40.000 Wohnungen in Bestand

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Ein Schla­raf­fen­land ist Ber­lin für De­ve­l­oper auch nicht mehr. Die er­ziel­ba­ren Er­trä­ge bei der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ...sind in Wien und Ber­lin zwi­schen­zeit­lich in etwa gleich ge­zo­gen, sagt Bu­wog-CEO Da­ni­el Riedl. Mit ei­nem fei­nen Un­ter­schied: In Ber­lin gibt es nach wie vor alle paar hun­dert Me­ter ei­nen noch nutz­ba­ren Bau­grund. Ent­spre­chend groß ist der Ent­wick­lungs­ei­fer der Bu­wog hier. Pro Jahr sol­len hier künf­tig im Schnitt 500 Woh­nun­gen er­rich­tet wer­den, zu­letzt wa­ren es ge­ra­de ein­mal 150 Woh­nun­gen. Die Grund­stücks­pipe­line ist da­für wohl ge­füllt. Al­lein in den ver­gan­ge­nen Wo­chen wur­den vier Grund­stü­cke ge­kauft, über den Som­mer sol­len noch wei­te­re fol­gen, er­war­tet Alex­an­der Happ, Ge­schäfts­füh­rer der Bu­wog-Toch­ter Pro­per­ty De­ve­lop­ment Deutsch­land.So star­ten bei­spiels­wei­se gleich zwei Pro­jek­te mit dem Na­men „Le­ben am Was­ser“: Ei­nes da­von auf ei­nem 100.000 m² gro­ßen Grund­stück di­rekt an der Spree, die an­de­re Lie­gen­schaft schräg vis a vis.

Noch viel at­trak­ti­ver im Ver­gleich zu Wien ist je­den­falls das zwei­te Bu­wog-Stand­bein, das In­vest­ment. Hier schafft die Bu­wog in Wien eine Durch­schnitts­ren­di­te von 4,4 Pro­zent, in Ber­lin sind es 7,4 Pro­zent. Na­he­lie­gend, dass da­her Deutsch­land über­pro­por­tio­nal wach­sen wird - der­zeit lie­gen Öster­reich in Deutsch­land so­wohl bei den As­sets wie auch bei den Mit­ar­bei­tern (ins­ge­samt 720) in etwa gleich auf.

Das wird sich bald än­dern. Bin­nen drei Jah­ren soll der Im­mo­bi­li­en­be­stand in Deutsch­land durch jähr­li­che Zu­käu­fe von 3000 bis 4000 Ein­hei­ten auf 40.000 Woh­nun­gen wach­sen.

Öster­reich bleibt den­noch ein star­ker Er­trags­brin­ger, und das hat ei­nen sim­plen Grund: Je­des Jahr kann die Bu­wog 500 bis 600 Woh­nun­gen aus ih­rem Alt­be­stand ver­kau­fen; im Schnitt um 60 Pro­zent über dem Ver­kehrs­wert.


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Privatanleger lieben Retail

Rekordkurse an Fondsbörse Deutschland über 800 Prozent

Von Gerhard Rodler

Auf dem Zweit­markt für ge­schlos­se­ne Fonds er­ziel­ten Ein­kaufs­cen­ter-Fonds im Mai Re­kord­kur­se von bis zu 871 Pro­zent auf den No­mi­nal­wert. Das höchs­te no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men er­reich­te je­doch mit 900.000 Euro ein Schiffs­fonds. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Fonds­bör­se Deutsch­land Be­tei­li­gungs­mak­ler AG im Mai 359 Trans­ak­tio­nen von An­tei­len ge­schlos­se­ner Fonds. Das no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men stieg über alle An­la­ge­klas­sen auf ins­ge­samt 16,30 Mil­lio­nen Euro.

Im Mai ver­zeich­ne­te die Fonds­bör­se Deutsch­land Be­tei­li­gungs­mak­ler AG 359 Trans­ak­tio­nen mit An­tei­len ge­schlos­se­ner Fonds. Das no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men stieg leicht von 15,59 Mio. Euro im Vor­mo­nat auf 16,30 Mil­lio­nen Euro im Mai. Der über alle An­la­ge­klas­sen er­ziel­te Durch­schnitts­kurs lag auf ei­nem sta­bi­len Ni­veau bei 48,12 Pro­zent (April: 52,40 Pro­zent) und da­mit über dem ak­tu­el­len Jah­res­durch­schnitt.

Be­son­ders hoch im Kurs stan­den bei pri­va­ten An­le­gern Ein­kaufs­cen­ter-Fonds. Den Re­kord in Höhe von 871 Pro­zent auf den No­mi­nal­wert er­ziel­te der Fonds DWS Deut­sche Grund­be­sitz-An­la­ge­fonds 6, der 1978 in das Olym­pia-Ein­kaufs­zen­trum in Mün­chen in­ves­tier­te. Zu­vor wa­ren be­reits An­tei­le zu 840 Pro­zent ge­han­delt wor­den. In di­ver­se Ein­kaufs­cen­ter in ganz Deutsch­land in­ves­tier­ten die Fonds DWS DB Ein­kaufs-Cen­ter-Im­mo­bi­li­en­fonds aus dem Jahr 1975 und DG AN­LA­GE Ein­kaufs-Cen­ter-Fonds aus dem Jahr 1977, die zu Kur­sen von 625 bzw. 295,5 Pro­zent ge­han­delt wur­den. „Bei Ein­kaufs­cen­ter-Fonds ins­be­son­de­re aus den 1970er Jah­ren be­ob­ach­ten wir re­gel­mä­ßig Re­kord­kur­se“, sagt dazu Alex Ga­de­berg, Vor­stands­mit­glied der Fonds­bör­se Deutsch­land.


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Urlaub auf Balkonien

Immer mehr Objekte mit Balkon oder Garten

Von Robert Rosner

Die Im­mo­bi­li­en­platt­form will­ha­ben.at hat die ers­ten Vor­bo­ten des Hoch­som­mers zum An­lass ge­nom­men, um das An­ge­bot an Miet­woh­nun­gen mit Dach­ter­ras­sen auf ih­rem Por­tal zu ana­ly­sie­ren.

Wien ist mit 2.153 ver­füg­ba­ren Miet­woh­nun­gen mit Dach­ter­ras­sen das Maß für Son­nen­an­be­ter, Grill-En­thu­si­as­ten und Ster­nen­be­ob­ach­ter. In der Stei­er­mark fin­den sich im­mer­hin 1.453 miet­ba­re Dach­ter­ras­sen-Woh­nun­gen, ge­folgt von Ober­ös­ter­reich (625) und Nie­der­ös­ter­reich (348).

In Wien lie­gen die Dach­ter­ras­sen-Hot­spots in Wien-Al­ser­grund (211 Woh­nun­gen), Wien-In­ne­re Stadt (196 Woh­nun­gen) und Wien-Land­stra­ße (164 Woh­nun­gen). Graz (1.148 Woh­nun­gen) und Linz (299 Woh­nun­gen) füh­ren das Ran­king der Lan­des­haupt­städ­te an.

Wer vor al­lem eine klei­ne Woh­nung mit Dach­ter­ras­se sucht, wird be­vor­zugt in Graz, Linz und Kla­gen­furt fün­dig. Das pro­por­tio­nal größ­te An­ge­bot an Woh­nun­gen mit mehr als 110 m² Grund­flä­che und

Wohnen im Alter boomt

Auch in Salzburg immer mehr Projekte

Von Gerhard Rodler

Öster­reich­weit steigt der Be­darf an Wohn­raum, der für äl­te­re Per­so­nen ge­eig­net ist, deut­lich an - eben­so wie die Zahl der neu­en Pro­jek­te zu die­sem The­ma.

So er­rich­tet bei­spiels­wei­se die Salz­burg Wohn­bau beim Pfarr­zen­trum in Tax­ham auf ei­nem 950 m² gro­ßen Grund­stück der Pfar­re Max­glan eine neue Wohn­an­la­ge für "Be­treu­tes Woh­nen".

Da­für wird der Ge­bäu­de­be­reich, in dem der alte Kin­der­gar­ten un­ter­ge­bracht war und der be­reits im Früh­jahr 2014 in

den um­ge­bau­ten Mit­tel­trakt über­sie­delt ist, ab­ge­ris­sen.

Nach den Plä­nen des Thal­gau­er Ar­chi­tek­ten DI Wolf­gang Wei­ser wer­den dort ins­ge­samt 16 Miet­woh­nun­gen, da­von 13 Zwei-Zim­mer- und drei Drei-Zim­mer-Wohn­ein­hei­ten mit Grö­ßen zwi­schen 51 und 78 m² ent­ste­hen. Im Erd­ge­schoß ist ein Ge­mein­schafts­raum für ge­sel­li­ge Ak­ti­vi­tä­ten und im In­nen­hof sind er­hol­sa­me Frei­flä­chen vor­ge­se­hen. Das Pro­jekt wird mit ei­ner Bau­sum­me von rund zwei Mil­lio­nen

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Urlaub auf Balkonien

Immer mehr Objekte mit Balkon oder Garten

Von Robert Rosner

Die Im­mo­bi­li­en­platt­form will­ha­ben.at hat die ers­ten Vor­bo­ten des Hoch­som­mers zum An­lass ge­nom­men, um das An­ge­bot ...an Miet­woh­nun­gen mit Dach­ter­ras­sen auf ih­rem Por­tal zu ana­ly­sie­ren.

Wien ist mit 2.153 ver­füg­ba­ren Miet­woh­nun­gen mit Dach­ter­ras­sen das Maß für Son­nen­an­be­ter, Grill-En­thu­si­as­ten und Ster­nen­be­ob­ach­ter. In der Stei­er­mark fin­den sich im­mer­hin 1.453 miet­ba­re Dach­ter­ras­sen-Woh­nun­gen, ge­folgt von Ober­ös­ter­reich (625) und Nie­der­ös­ter­reich (348).

In Wien lie­gen die Dach­ter­ras­sen-Hot­spots in Wien-Al­ser­grund (211 Woh­nun­gen), Wien-In­ne­re Stadt (196 Woh­nun­gen) und Wien-Land­stra­ße (164 Woh­nun­gen). Graz (1.148 Woh­nun­gen) und Linz (299 Woh­nun­gen) füh­ren das Ran­king der Lan­des­haupt­städ­te an.

Wer vor al­lem eine klei­ne Woh­nung mit Dach­ter­ras­se sucht, wird be­vor­zugt in Graz, Linz und Kla­gen­furt fün­dig. Das pro­por­tio­nal größ­te An­ge­bot an Woh­nun­gen mit mehr als 110 m² Grund­flä­che und Dach­ter­ras­se gibt es in den Wie­ner Be­zir­ken Al­ser­grund, In­ne­re Stadt und Dö­bling.

Wer lie­ber eine Woh­nung mit Gar­ten be­vor­zugt, fin­det in Graz 3.139 Miet­an­zei­gen, ge­folgt von Kla­gen­furt (1.110) und Wien-Dö­bling (877).

Ju­dith Köss­ner, Lei­te­rin des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts von will­ha­ben.at, dazu: „Je grö­ßer die Miet­woh­nung, des­to wahr­schein­li­cher ist auch eine Dach­ter­ras­se da­bei. Das ös­ter­reich­weit größ­te An­ge­bot an Dach­ter­ras­sen-Woh­nun­gen gibt es üb­ri­gens in der Ka­te­go­rie über 110 m². Hier hält Wien mit 839 An­ge­bo­ten die Spit­zen­stel­lung.“


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Wohnen im Alter boomt

Auch in Salzburg immer mehr Projekte

Von Gerhard Rodler

Öster­reich­weit steigt der Be­darf an Wohn­raum, der für äl­te­re Per­so­nen ge­eig­net ist, deut­lich an - eben­so wie die Zahl der neu­en ...Pro­jek­te zu die­sem The­ma.

So er­rich­tet bei­spiels­wei­se die Salz­burg Wohn­bau beim Pfarr­zen­trum in Tax­ham auf ei­nem 950 m² gro­ßen Grund­stück der Pfar­re Max­glan eine neue Wohn­an­la­ge für "Be­treu­tes Woh­nen".

Da­für wird der Ge­bäu­de­be­reich, in dem der alte Kin­der­gar­ten un­ter­ge­bracht war und der be­reits im Früh­jahr 2014 in den um­ge­bau­ten Mit­tel­trakt über­sie­delt ist, ab­ge­ris­sen.

Nach den Plä­nen des Thal­gau­er Ar­chi­tek­ten DI Wolf­gang Wei­ser wer­den dort ins­ge­samt 16 Miet­woh­nun­gen, da­von 13 Zwei-Zim­mer- und drei Drei-Zim­mer-Wohn­ein­hei­ten mit Grö­ßen zwi­schen 51 und 78 m² ent­ste­hen. Im Erd­ge­schoß ist ein Ge­mein­schafts­raum für ge­sel­li­ge Ak­ti­vi­tä­ten und im In­nen­hof sind er­hol­sa­me Frei­flä­chen vor­ge­se­hen. Das Pro­jekt wird mit ei­ner Bau­sum­me von rund zwei Mil­lio­nen Euro rea­li­siert und soll bis Herbst 2016 fer­tig­ge­stellt wer­den.

Be­son­ders im Bun­des­land Salz­burg wird der­zeit eine über­pro­por­tio­na­le An­zahl an neu­en Pro­jek­te für be­treu­ba­res oder auch be­treu­tes Woh­nen ge­star­tet,


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Kanadisches Büro startet in Dornbirn

Büro konzentriert sich auf Nachhaltigkeit

Von Gerhard Rodler

Nach lang­jäh­ri­ger Tä­tig­keit in Ka­na­da er­öff­net das Pla­nungs- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­bü­ro Mar­ken De­sign + Con­sul­ting ei­nen zu­sätz­li­chen Stand­ort in Dorn­birn: Der aus Vor­arl­berg stam­men­de Ge­schäfts­füh­rer und In­ha­ber Alex­an­der Mau­rer will an der neu­en Nie­der­las­sung deutsch­spra­chi­ge Bau­un­ter­neh­men, Pro­dukt­an­bie­ter und Pri­vat­per­so­nen bei nach­hal­ti­gen Bau­pro­jek­ten in Ka­na­da un­ter­stüt­zen.

Das 2008 von Alex­an­der Mau­rer ge­-

grün­de­te Un­ter­neh­men mit Sitz in Van­cou­ver ist ei­nes der füh­ren­den Pla­nungs- und Be­ra­tungs­bü­ros für Nied­rig­ener­gie- und Pas­siv­häu­ser in Nord­ame­ri­ka. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat Mar­ken De­sign + Con­sul­ting be­reits mehr als fünf­zig Bau­pro­jek­te rea­li­siert. Das Un­ter­neh­men zeich­net bei­spiels­wei­se für das ers­te zer­ti­fi­zier­te Pas­siv­haus­w­ohn­ge­bäu­de in Ka­na­da und das am nörd­lichs­ten ge­le­ge­ne zer­ti­fi­zier­te Pas­siv­haus in Nord­ame­ri­ka ver­ant­wort­lich.

grill company eröffnet im SC 17

Mietfläche des SC 17 steigt auf 13.000 m

Von Engelbert Abt

grill com­pa­ny, der zer­ti­fi­zier­te Händ­ler von We­ber Grills, wird im Juli 2015 im Fach­markt­zen­trum SC 17 in Brunn/​Ge­bir­ge ein Ge­schäfts­lo­kal auf 730 m² er­öff­nen. Die An­mie­tung wur­de von EHL Im­mo­bi­li­en ver­mit­telt. EHL ist auch für das Cen­ter Ma­nage­ment des Zen­trums ver­ant­wort­lich.

Der We­ber World Store ent­steht im neu er­rich­te­ten Ober­ge­schoß des SC 17 und wird künf­tig Öster­reichs größ­te Aus­-

wahl an Grills und Grill­zu­be­hör bie­ten. Durch die Auf­sto­ckung wur­de das Fach­markt­zen­trum um gut 1.500 m² er­wei­tert. Die Nach­fra­ge nach Flä­chen im SC 17 sei aus­ge­zeich­net, sagt EHL-Ein­zel­han­dels­ex­per­te Jörg Bit­zer. “Ein wich­ti­ger Er­folgs­fak­tor ist vor al­lem die hohe Kun­den­fre­quenz durch die un­mit­tel­ba­re Nähe zur SCS und die star­ke Kauf­kraft in den um­lie­gen­den Ge­mein­den."

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Kanadisches Büro startet in Dornbirn

Büro konzentriert sich auf Nachhaltigkeit

Von Gerhard Rodler

Nach lang­jäh­ri­ger Tä­tig­keit in Ka­na­da er­öff­net das Pla­nungs- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­bü­ro Mar­ken ...De­sign + Con­sul­ting ei­nen zu­sätz­li­chen Stand­ort in Dorn­birn: Der aus Vor­arl­berg stam­men­de Ge­schäfts­füh­rer und In­ha­ber Alex­an­der Mau­rer will an der neu­en Nie­der­las­sung deutsch­spra­chi­ge Bau­un­ter­neh­men, Pro­dukt­an­bie­ter und Pri­vat­per­so­nen bei nach­hal­ti­gen Bau­pro­jek­ten in Ka­na­da un­ter­stüt­zen.

Das 2008 von Alex­an­der Mau­rer ge­grün­de­te Un­ter­neh­men mit Sitz in Van­cou­ver ist ei­nes der füh­ren­den Pla­nungs- und Be­ra­tungs­bü­ros für Nied­rig­ener­gie- und Pas­siv­häu­ser in Nord­ame­ri­ka. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat Mar­ken De­sign + Con­sul­ting be­reits mehr als fünf­zig Bau­pro­jek­te rea­li­siert. Das Un­ter­neh­men zeich­net bei­spiels­wei­se für das ers­te zer­ti­fi­zier­te Pas­siv­haus­w­ohn­ge­bäu­de in Ka­na­da und das am nörd­lichs­ten ge­le­ge­ne zer­ti­fi­zier­te Pas­siv­haus in Nord­ame­ri­ka ver­ant­wort­lich.

"Wir ha­ben wäh­rend un­se­rer jah­re­lan­gen Tä­tig­keit in Nord­ame­ri­ka, ei­nem Pio­nier­land der nach­hal­ti­gen Bau­wei­se, sehr viel Er­fah­rung ge­sam­melt", er­klärt der In­ha­ber des zer­ti­fi­zier­ten Pas­siv­haus-Pla­nungs­bü­ro. "Von die­sem Know-how wer­den auch deutsch­spra­chi­ge Fir­men und Pri­va­te pro­fi­tie­ren."


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grill company eröffnet im SC 17

Mietfläche des SC 17 steigt auf 13.000 m

Von Engelbert Abt

grill com­pa­ny, der zer­ti­fi­zier­te Händ­ler von We­ber Grills, wird im Juli 2015 im Fach­markt­zen­trum SC 17 in Brunn/​Ge­bir­ge ein Ge­schäfts­lo­kal ...auf 730 m² er­öff­nen. Die An­mie­tung wur­de von EHL Im­mo­bi­li­en ver­mit­telt. EHL ist auch für das Cen­ter Ma­nage­ment des Zen­trums ver­ant­wort­lich.

Der We­ber World Store ent­steht im neu er­rich­te­ten Ober­ge­schoß des SC 17 und wird künf­tig Öster­reichs größ­te Aus­wahl an Grills und Grill­zu­be­hör bie­ten. Durch die Auf­sto­ckung wur­de das Fach­markt­zen­trum um gut 1.500 m² er­wei­tert. Die Nach­fra­ge nach Flä­chen im SC 17 sei aus­ge­zeich­net, sagt EHL-Ein­zel­han­dels­ex­per­te Jörg Bit­zer. “Ein wich­ti­ger Er­folgs­fak­tor ist vor al­lem die hohe Kun­den­fre­quenz durch die un­mit­tel­ba­re Nähe zur SCS und die star­ke Kauf­kraft in den um­lie­gen­den Ge­mein­den."

Auch für eine wei­te­re Groß­flä­che im Ober­ge­schoß konn­ten laut Bit­zer schon Miet­ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen wer­den, so­dass ab Herbst 2015 an­nä­hernd Voll­ver­mie­tung er­reicht ist.

“So­wohl der at­trak­ti­ve Stand­ort als auch das ös­ter­reich­weit ein­ma­li­ge Ein­zel­han­dels­um­feld wa­ren für un­se­re Stand­ort­ent­schei­dung maß­geb­lich. Die hohe Be­ra­tungs- und Be­trei­ber­qua­li­tät der EHL- Ein­zel­han­dels­spe­zia­lis­ten hat zu­sätz­lich zu un­se­rer Ent­schei­dung bei­ge­tra­gen" er­klärt Kath­rin Pfef­fer, Ge­schäfts­füh­re­rin der grill com­pa­ny We­ber World Stores.


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Guter Start für TLG IMMOBILIEN

FFO stiegen um 25,4 % auf 15,8 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG konn­te im ers­ten Quar­tal 2015 die Mie­t­er­lö­se um 7 Pro­zent auf rund 30,4 Mil­lio­nen Euro stei­ern. Die Funds from Ope­ra­ti­ons (FFO) stie­gen um 25,4 Pro­zent auf 15,8 Mil­lio­nen Euro (Q1 2014: 12,6 Mio. Euro).

Der EPRA-Leer­stand stieg - ins­be­son­de­re auf Grund von Son­der­ef­fek­ten - leicht um 0,3 Pro­zent­punk­te auf 3,5 Pro­zent. Zum 31. März 2015 be­trug der EPRA Net As­set Va­lue (EPRA NAV) 958,2 Mil­lio­nen Euro und so­mit 15,63 Euro je Ak­tie, was

ei­nem Plus von 4,8 Pro­zent im Ver­gleich zum Jah­res­en­de 2014 ent­spricht.

Par­al­lel zu ih­rer er­folg­rei­chen ope­ra­ti­ven Ent­wick­lung weist die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG wei­ter­hin eine kon­ser­va­ti­ve Fi­nan­zie­rungs­struk­tur auf. So lag der Ver­schul­dungs­grad (Net-LTV) zum Be­richts­stich­tag bei 38,8 Pro­zent (31.12.2014: 40,3 Pro­zent) und die durch­schnitt­li­chen Fremd­ka­pi­tal­kos­ten der Ge­sell­schaft be­tru­gen 2,95 Pro­zent. Die be­ste­hen­den Dar­le­hen wei­sen zum 31. März 2015 eine durch­schnitt­-

Alexander Ertler sponsort

"Young Potentials"-Stipendium in der Höhe von bis zu EUR 11.000

Von Gerhard Rodler

Frü­her re­vo­lu­tio­nier­te er mit dem von ihm und sei­nem Bru­der ge­schaf­fe­nen „im­mo­bi­li­en.net“ die Im­mo­bi­li­en­bran­che. Nach dem Ver­kauf des Un­ter­neh­mens an die im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Grup­pe bleibt Zeit (und Geld) für Cha­ri­ty. Wie bei der Ab­schieds­pres­se­kon­fe­renz ver­spro­chen, stif­tet Alex­an­der Ert­ler auch 2015 wie­der dasTeil­s­ti­pen­di­um für „Young Po­ten­ti­als“.

Vor­aus­set­zun­gen für das Sti­pen­di­um in der Höhe von 11.000 Euro sind die All­ge­mei­ne Uni­ver­si­täts­rei­fe für eine in­län­di­sche

Uni­ver­si­tät oder Fach­hoch­schu­le (Ma­tu­ra) oder eine gleich­wer­ti­ge Qua­li­fi­ka­ti­on, Al­ter ma­xi­mal bis zum voll­ende­ten 26. Le­bens­jahr, kei­ne bzw. ge­rin­ge Be­rufs­er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­bran­che und kei­ne aus­rei­chen­de Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­keit (auf An­fra­ge ist ein Ein­kom­mens­nach­weis vor­zu­le­gen).

Der Uni­ver­si­täts­lehr­gang Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft & Lie­gen­schafts­ma­nage­ment an der TU Wien sucht jun­ge Ta­len­te, die ih­ren Traum­be­ruf als Im­mo­bi­li­en­mak­le­rIn, Im­-

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Guter Start für TLG IMMOBILIEN

FFO stiegen um 25,4 % auf 15,8 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG konn­te im ers­ten Quar­tal 2015 die Mie­t­er­lö­se um 7 Pro­zent auf rund 30,4 Mil­lio­nen Euro stei­ern. Die ...Funds from Ope­ra­ti­ons (FFO) stie­gen um 25,4 Pro­zent auf 15,8 Mil­lio­nen Euro (Q1 2014: 12,6 Mio. Euro).

Der EPRA-Leer­stand stieg - ins­be­son­de­re auf Grund von Son­der­ef­fek­ten - leicht um 0,3 Pro­zent­punk­te auf 3,5 Pro­zent. Zum 31. März 2015 be­trug der EPRA Net As­set Va­lue (EPRA NAV) 958,2 Mil­lio­nen Euro und so­mit 15,63 Euro je Ak­tie, was ei­nem Plus von 4,8 Pro­zent im Ver­gleich zum Jah­res­en­de 2014 ent­spricht.

Par­al­lel zu ih­rer er­folg­rei­chen ope­ra­ti­ven Ent­wick­lung weist die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG wei­ter­hin eine kon­ser­va­ti­ve Fi­nan­zie­rungs­struk­tur auf. So lag der Ver­schul­dungs­grad (Net-LTV) zum Be­richts­stich­tag bei 38,8 Pro­zent (31.12.2014: 40,3 Pro­zent) und die durch­schnitt­li­chen Fremd­ka­pi­tal­kos­ten der Ge­sell­schaft be­tru­gen 2,95 Pro­zent. Die be­ste­hen­den Dar­le­hen wei­sen zum 31. März 2015 eine durch­schnitt­li­che Rest­lauf­zeit von 5,4 Jah­ren auf. Neue lang­fris­ti­ge Fi­nan­zie­run­gen kann die Ge­sell­schaft ak­tu­ell zu Kos­ten von we­ni­ger als 2 Pro­zent ab­schlie­ßen.

Das Port­fo­lio der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG um­fass­te zum Be­richts­stich­tag am 31. März 2015 ins­ge­samt 451 Ob­jek­te (31.12.2014: 460), de­ren Wert sich ge­mäß IFRS auf rund 1,589 Mil­li­ar­den Euro sum­mier­te (31.12.2014: 1,526 Mil­li­ar­den Euro). Das ent­spricht ei­ner Stei­ge­rung des Im­mo­bi­li­en­wer­tes wäh­rend des ers­ten Quar­tals 2015 um 4,1 Pro­zent.


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Alexander Ertler sponsort

"Young Potentials"-Stipendium in der Höhe von bis zu EUR 11.000

Von Gerhard Rodler

Frü­her re­vo­lu­tio­nier­te er mit dem von ihm und sei­nem Bru­der ge­schaf­fe­nen „im­mo­bi­li­en.net“ die Im­mo­bi­li­en­bran­che. Nach dem Ver­kauf des Un­ter­neh­mens an die im­mo­bi­li­en­s­cou­t24-Grup­pe bleibt Zeit (und Geld) für Cha­ri­ty. Wie bei der Ab­schieds­pres­se­kon­fe­renz ver­spro­chen, stif­tet Alex­an­der Ert­ler auch 2015 wie­der dasTeil­s­ti­pen­di­um für „Young Po­ten­ti­als“.

Vor­aus­set­zun­gen für das Sti­pen­di­um in der Höhe von 11.000 Euro sind die All­ge­mei­ne Uni­ver­si­täts­rei­fe für eine in­län­di­sche Uni­ver­si­tät oder Fach­hoch­schu­le (Ma­tu­ra) oder eine gleich­wer­ti­ge Qua­li­fi­ka­ti­on, Al­ter ma­xi­mal bis zum voll­ende­ten 26. Le­bens­jahr, kei­ne bzw. ge­rin­ge Be­rufs­er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­bran­che und kei­ne aus­rei­chen­de Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­keit (auf An­fra­ge ist ein Ein­kom­mens­nach­weis vor­zu­le­gen).

Der Uni­ver­si­täts­lehr­gang Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft & Lie­gen­schafts­ma­nage­ment an der TU Wien sucht jun­ge Ta­len­te, die ih­ren Traum­be­ruf als Im­mo­bi­li­en­mak­le­rIn, Im­mo­bi­li­en­ver­wal­te­rIn oder Bau­trä­ge­rIn ver­wirk­li­chen möch­ten.

Mit dem vier­se­mest­ri­gen, be­rufs­be­glei­ten­den Uni­ver­si­täts­lehr­gang „Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft & Lie­gen­schafts­ma­nage­ment“ kön­nen sämt­li­che Fra­ge­stel­lun­gen in Be­zug auf Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en selbst­stän­dig ge­löst wer­den. Mit dem po­si­ti­ven Ab­schluss des Uni­ver­si­täts­lehr­gangs zum/​zur „Aka­de­mi­sche/​n Im­mo­bi­li­en­be­ra­te­rIn & Lie­gen­schafts­ma­na­ge­rIn“ ist der ge­werb­li­che Be­fä­hi­gungs­nach­weis zur Aus­übung des Im­mo­bi­li­en­treu­hand­ge­wer­bes (Im­mo­bi­li­en­mak­ler, Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter, Bau­trä­ger) ver­bun­den, das nach Ab­sol­vie­rung der ent­spre­chen­den fach­ein­schlä­gi­gen Pra­xis aus­ge­übt wer­den kann.


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Award zum Tag: Porreal wertvollste Marke

Wieder wertvollste Marke im Property Management

Von Robert Rosner

Ins­ge­samt 13 ös­ter­rei­chi­sche Pro­per­ty Ma­nage­ment Un­ter­neh­men wur­den im Rah­men der dies­jäh­ri­gen REAL ES­TA­TE BRAND VA­LUE STU­DY un­ter die Lupe ge­nom­men. Als wert­volls­te Pro­per­ty Ma­nage­ment Mar­ke in Öster­reich setz­te sich die POR­RE­AL zum zwei­ten Mal in Fol­ge durch. Das Un­ter­neh­men über­zeug­te vor al­lem mit sei­ner Fach­kom­pe­tenz, Ob­jek­t­ana­ly­se und Pro­zess­steue­rung.

Ger­hard Hau­mer, Ge­schäfts­füh­rer der

POR­RE­AL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, über die po­si­ti­ve Re­so­nanz der Im­mo­bi­li­en­bran­che: "Für Dienst­lei­tungs­un­ter­neh­men, wie wir es sind, ist der Mar­ken­wert ein be­deu­ten­der In­di­ka­tor. Er gibt Auf­schluss dar­über, wie uns un­se­re Kun­den wahr­neh­men. Schon im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben wir un­se­re Kun­den und Part­ner mit der Qua­li­tät un­se­rer Ser­vices über­zeugt. Auch heu­er wie­der als wert­volls­te Mar­ke im Pro­per­ty Ma­nage­ment in Öster­reich an der

Award zum Tag: Porreal wertvollste Marke

Wieder wertvollste Marke im Property Management

Von Robert Rosner

Ins­ge­samt 13 ös­ter­rei­chi­sche Pro­per­ty Ma­nage­ment Un­ter­neh­men wur­den im Rah­men der dies­jäh­ri­gen REAL ES­TA­TE ...BRAND VA­LUE STU­DY un­ter die Lupe ge­nom­men. Als wert­volls­te Pro­per­ty Ma­nage­ment Mar­ke in Öster­reich setz­te sich die POR­RE­AL zum zwei­ten Mal in Fol­ge durch. Das Un­ter­neh­men über­zeug­te vor al­lem mit sei­ner Fach­kom­pe­tenz, Ob­jek­t­ana­ly­se und Pro­zess­steue­rung.

Ger­hard Hau­mer, Ge­schäfts­füh­rer der POR­RE­AL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, über die po­si­ti­ve Re­so­nanz der Im­mo­bi­li­en­bran­che: "Für Dienst­lei­tungs­un­ter­neh­men, wie wir es sind, ist der Mar­ken­wert ein be­deu­ten­der In­di­ka­tor. Er gibt Auf­schluss dar­über, wie uns un­se­re Kun­den wahr­neh­men. Schon im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben wir un­se­re Kun­den und Part­ner mit der Qua­li­tät un­se­rer Ser­vices über­zeugt. Auch heu­er wie­der als wert­volls­te Mar­ke im Pro­per­ty Ma­nage­ment in Öster­reich an der Spit­ze der Bran­che zu lie­gen, be­legt, dass wir mit un­se­rem Ex­cel­lence- An­satz und un­se­rem her­vor­ra­gen­den Team, den rich­ti­gen Weg ge­wählt ha­ben." Der REAL ES­TA­TE BRAND AWARD zeich­net Mar­ken für ihr her­aus­ra­gen­des Leis­tungs­po­ten­ti­al aus. Auf Ba­sis re­prä­sen­ta­ti­ver Um­fra­gen wur­den in die­sem Jahr rund 16.500 Bran­chen­ex­per­ten zu den Top 500 Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Deutsch­lands und Öster­reichs be­fragt.


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