02.06.2015

Immobilien Magazin: Das Makler-Ranking 2014

Honorare, Flächen, Mitarbeiter: Das sind die stärksten Makler

Von Charles Steiner

Ein paar Über­ra­schun­gen, we­nig Re­kor­de. So die Bi­lanz des Mak­ler­ran­kings 2014 in der mor­gen er­schei­nen­den Juni-Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins. Selbst die Big Play­er ver­zeich­nen im Ver­gleich zum Vor­jahr eine Seit­wärts­ent­wick­lung. Ob­wohl in man­chen Ka­te­go­ri­en Rück­gän­ge zu ver­zeich­nen wa­ren, konn­ten die Lea­der ihre Spit­zen­po­si­tio­nen ver­tei­di­gen. Da­für gab es in an­de­ren Ka­te­go­ri­en ein Plus - etwa für die EHL, die ins­ge­samt ei­nen Um­satz­re­kord ein­ge­fah­ren hat­te und in neun Ka­te­go­ri­en die Best­plat­zie­rung er­reich­te.

Als ho­no­rar­stärks­ter

Mak­ler des Lan­des konn­te s Real den Spit­zen­platz vom Vor­jahr ver­tei­di­gen. Ein neu­er Play­er ist die Raiff­ei­sen Öster­reich. Zwar gibt es die­se in der Form noch nicht, weil die Lan­des­ban­ken ei­gen­stän­di­ge Mak­ler­ge­sell­schaf­ten un­-

ter­hal­ten - die­se sol­len aber künf­tig in ei­ner Ar­-

Weiter

Karl Wlaschek gestorben

Von Charles Steiner

Der Im­mo­bi­li­en-Mil­li­ar­där und Grün­der der Le­bens­mit­tel­ket­te Bil­la, Karl Wla­schek, ist am Sonn­tag im Al­ter von 97 Jah­ren ver­stor­ben. Er sei „in Frie­den ver­schie­den“, be­stä­tig­te sei­ne Im­mo­bi­li­en­fir­ma der

APA ei­nen On­line-Be­richt des Stan­dard am Mon­tag nach­mit­tag. Wla­schek wer­de in sei­nem Mau­so­le­um im Pa­lais Kin­s­ky auf der Frey­ung in Wien bei­ge­setzt.

Weiter

Immobilien Magazin: Das Makler-Ranking 2014

Honorare, Flächen, Mitarbeiter: Das sind die stärksten Makler

Von Charles Steiner

Ein paar Über­ra­schun­gen, we­nig Re­kor­de. So die Bi­lanz des Mak­ler­ran­kings 2014 in der mor­gen er­schei­nen­den Juni-Aus­ga­be ...des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins. Selbst die Big Play­er ver­zeich­nen im Ver­gleich zum Vor­jahr eine Seit­wärts­ent­wick­lung. Ob­wohl in man­chen Ka­te­go­ri­en Rück­gän­ge zu ver­zeich­nen wa­ren, konn­ten die Lea­der ihre Spit­zen­po­si­tio­nen ver­tei­di­gen. Da­für gab es in an­de­ren Ka­te­go­ri­en ein Plus - etwa für die EHL, die ins­ge­samt ei­nen Um­satz­re­kord ein­ge­fah­ren hat­te und in neun Ka­te­go­ri­en die Best­plat­zie­rung er­reich­te.

Als ho­no­rar­stärks­ter Mak­ler des Lan­des konn­te s Real den Spit­zen­platz vom Vor­jahr ver­tei­di­gen. Ein neu­er Play­er ist die Raiff­ei­sen Öster­reich. Zwar gibt es die­se in der Form noch nicht, weil die Lan­des­ban­ken ei­gen­stän­di­ge Mak­ler­ge­sell­schaf­ten un­ter­hal­ten - die­se sol­len aber künf­tig in ei­ner Ar­beits­ge­mein­schaft zu­sam­men­ge­fasst wer­den. We­nig von Trans­pa­renz hielt die CBRE, die kei­ne Da­ten be­kannt ge­ge­ben hat­te.

Eine span­nen­de Ent­wick­lung bei Ar­nold Im­mo­bi­li­en. Das vor we­ni­gen Jah­ren ge­grün­de­te Un­ter­neh­men hat heu­er ös­ter­reich­weit den zwei­ten Platz er­reicht - mit deut­li­chem Ab­stand zu Platz drei (Otto Im­mo­bi­li­en).

Ins Ran­king zu­rück­ge­kehrt ist der Im­mo­bi­li­en­ring (IR) Öster­reich, da­für ist das mitt­ler­wei­le ge­schlos­se­ne Un­ter­neh­men Dr. Max Hu­ber aus dem­sel­ben ver­schwun­den. Da­her matchen sich in der Ka­te­go­rie Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Fran­chise­sys­te­me Re­Max und das ERA-Netz­werk.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_28_image.gif?mtime=1431930656

Karl Wlaschek gestorben

Immo-Tycoon verstarb 97-jährig.

Von Charles Steiner

Der Im­mo­bi­li­en-Mil­li­ar­där und Grün­der der Le­bens­mit­tel­ket­te Bil­la, Karl Wla­schek, ist am Sonn­tag im Al­ter ...von 97 Jah­ren ver­stor­ben. Er sei „in Frie­den ver­schie­den“, be­stä­tig­te sei­ne Im­mo­bi­li­en­fir­ma der APA ei­nen On­line-Be­richt des Stan­dard am Mon­tag nach­mit­tag. Wla­schek wer­de in sei­nem Mau­so­le­um im Pa­lais Kin­s­ky auf der Frey­ung in Wien bei­ge­setzt.

1953 hat­te der Self­made-Man als Kauf­mann be­gon­nen und 43 Jah­re spä­ter die Han­dels­ket­te Bil­la 1996 für ge­schätz­te 1,1 Mil­li­ar­den Euro an den deut­schen Rewe-Kon­zern ver­kauft. Das Geld steck­te er in Im­mo­bi­li­en. Rasch stieg er zum größ­ten pri­va­ten Haus­herrn Öster­reichs auf, der­zeit um­fasst der Im­mo­bi­li­en­be­sitz der Karl Wla­schek Pri­vat­stif­tung ös­ter­reich­weit mehr als 150 Ob­jek­te.

Wla­scheks Im­mo­bi­li­en­reich ist 1,94 Mil­li­ar­den Euro wert, hieß es zu­letzt im Ok­to­ber 2011. Al­lein die drei Bi­lan­zen von Ami­so­la, No­vor­e­al und Est­rel­la wie­sen für das Jahr 2010 ei­nen Ge­winn von 35 Mil­lio­nen Euro aus, was rech­ne­risch ei­ner Ren­di­te von nur 1,8 Pro­zent ent­sprach (Buch­wert/​Jah­res­ge­winn) - et­was un­ter der In­fla­ti­on von 1,9 Pro­zent. An Mie­t­er­lö­sen spiel­ten die drei Immo-Fir­men 126 Mil­lio­nen Euro ein. Zu­ge­kauft hat­te 2010 nur die Ami­so­la, die 14 Lie­gen­schaf­ten im Wert von 113 Mil­lio­nen Euro er­warb; No­vor­e­al und Est­rel­la ver­äu­ßer­ten mar­gi­nal.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_onlinehv_11_flash.jpg?mtime=1433151841

Retail erstaunlich konstant

Expansionsmotor bleibt Bekleidung

Von Gerhard Rodler

Der Fi­lia­li­sie­rungs­grad im sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del lag bei ca. 38 Pro­zent, etwa 65 Pro­zent der ge­sam­ten Ver­kaufs­flä­che ent­fal­len auf fi­lia­li­sier­te Be­trie­be. Ein Grund, die­sen gro­ßen, gleich­zei­tig auch be­son­ders dy­na­mi­schen Teil der Han­dels­land­schaft in ei­ner ei­ge­nen Pu­bli­ka­ti­on (S+M Ex­pan­si­ons­hand­buch Öster­reich 2015) ge­nau­er un­ter die Lupe zu neh­men.

Be­klei­dung: Mit fast 170 Bran­chen­ver­tre­tern ist das Seg­ment „Mode“ wie­der am stärks­ten an­zu­tref­fen, auch bei den „Neu­-

an­kömm­lin­gen“ kann die Ka­te­go­rie „Be­klei­dung“ mit 31 Zu­gän­gen den Spit­zen­platz ein­neh­men. Dazu zäh­len die Markt­ein­trit­te des US-La­bels GAP und der Off-Pri­ce-Ket­te TK Maxx, Auch der Schuh­sek­tor ließ in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren mit Neu­ein­trit­ten auf­hor­chen, al­len vor­an die pol­ni­sche Bil­lig-Schuh-Ket­te CCC.

Kurz­frist­be­darf: Die An­zahl der Ver­kaufs­schie­nen im Be­reich Le­bens­mit­tel ist kon­stant bei knapp fünf­zig ge­blie­ben. Nicht, dass es hier kei­ne Be­we­gung ge­ge­-

KWG-Anteilsverkäufer zog conwert-Option

Eigene Aktien um 10 Mio. Euro an Investor Ehlerding

Von Gerhard Rodler

Die con­wert hat 1 Mio. Stück ei­ge­ne Ak­ti­en um je 10 Euro, ins­ge­samt so­hin in ei­nem Bar­vo­lu­men in der Höhe von 10 Mio. Euro, ver­kauft. Mit der Ver­äu­ße­rung habe man eine Op­ti­ons­ver­ein­ba­rung er­füllt, die im Zu­sam­men­hang mit dem Kauf des Mehr­heits­an­teils der deut­schen KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG stand, teil­te das Un­ter­neh­men mit.

Die con­wert-Ak­ti­en wan­dern an den KWG-An­teils­ver­käu­fer, den Ham­bur­ger In­ves­tor Karl Eh­ler­ding, Die­ser hat eine ent­-

spre­chen­de Op­ti­ons­ver­ein­ba­rung ge­zo­gen. con­wert hat­te im De­zem­ber 2012 ins­ge­samt 60 Pro­zent der deut­schen KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG über­nom­men.

Die con­wert-Ak­tie ging am Mon­tag in Wien bei 12,22 Euro aus dem Bör­sen­han­del. Kein Wun­der: Nach ei­nem Net­to­ver­lust von 5,9 Mio. Euro im ers­ten Vier­tel­jahr des Vor­jah­res hat das Kon­zern­er­geb­nis nach Steu­ern mit 2,5 Mio. Euro ins Plus ge­dreht. Auch der Vor­steu­er­ge­winn hat deut­lich in die Ge­winn­zo­ne ge­dreht: Er lag bei 6,7

2

Retail erstaunlich konstant

Expansionsmotor bleibt Bekleidung

Von Gerhard Rodler

Der Fi­lia­li­sie­rungs­grad im sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del lag bei ca. 38 Pro­zent, etwa 65 Pro­zent der ge­sam­ten Ver­kaufs­flä­che ...ent­fal­len auf fi­lia­li­sier­te Be­trie­be. Ein Grund, die­sen gro­ßen, gleich­zei­tig auch be­son­ders dy­na­mi­schen Teil der Han­dels­land­schaft in ei­ner ei­ge­nen Pu­bli­ka­ti­on (S+M Ex­pan­si­ons­hand­buch Öster­reich 2015) ge­nau­er un­ter die Lupe zu neh­men.

Be­klei­dung: Mit fast 170 Bran­chen­ver­tre­tern ist das Seg­ment „Mode“ wie­der am stärks­ten an­zu­tref­fen, auch bei den „Neu­an­kömm­lin­gen“ kann die Ka­te­go­rie „Be­klei­dung“ mit 31 Zu­gän­gen den Spit­zen­platz ein­neh­men. Dazu zäh­len die Markt­ein­trit­te des US-La­bels GAP und der Off-Pri­ce-Ket­te TK Maxx, Auch der Schuh­sek­tor ließ in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren mit Neu­ein­trit­ten auf­hor­chen, al­len vor­an die pol­ni­sche Bil­lig-Schuh-Ket­te CCC.

Kurz­frist­be­darf: Die An­zahl der Ver­kaufs­schie­nen im Be­reich Le­bens­mit­tel ist kon­stant bei knapp fünf­zig ge­blie­ben. Nicht, dass es hier kei­ne Be­we­gung ge­ge­ben hät­te, viel­mehr hal­ten sich Strei­chun­gen aus dem Ex­pan­si­ons­hand­buch und Neu­zu­gän­ge ziem­lich die Waa­ge.

Sport: Der Ein­stieg von Sports­Di­rect.com in den ös­ter­rei­chi­schen Markt mit der Über­nah­me von Sports­Ex­perts so­wie Eybl ist das The­ma, das die­se Bran­che in den letz­ten Mo­na­ten am meis­ten be­wegt hat.

Woh­nen/​Be­klei­dung: Ein ganz neu­es Kon­zept aus Deutsch­land pro­biert sich ge­ra­de in der Bun­des­haupt­stadt: Kauf dich glück­lich heißt das bunt ge­misch­te Hips­ter-Kon­zept, in wel­chem der Kun­de so­wohl Klei­der­schrank als auch Woh­nung be­stü­cken kann. Ti­ger heißt ein neu­er Store aus Dä­ne­mark.

Gas­tro­no­mie: Be­wuss­ter es­sen&trin­ken soll der Kon­su­ment auch bei I Love Veg­gie Bur­ger oder o'­mel­lis Juice & Smoot­hie Bar, bei­des neue­re Kon­zep­te im Sys­tem­gas­tro­no­mie-Be­reich. We­ni­ger „healthy“, da­für umso sü­ßer sind die Dun­kin' Do­nuts; Mc­Do­nal­d's - in Öster­reich zwar wei­ter­hin un­an­ge­foch­te­ner Markt­füh­rer - be­kommt lan­des­ei­ge­ne Kon­kur­renz mit Bur­ge­ris­ta oder Bur­ger­mas­ta.

Dienst­leis­tung: Der Grund, war­um Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men mit ih­rer An­zahl an Stand­or­ten (über 8.500) so­gar die Le­bens­mit­tel­bran­che (mit ca. 5.500 Ge­schäf­ten) über­trump­fen, liegt dar­in, dass der stark fi­lia­li­sier­te Ban­ken­sek­tor in­klu­diert ist (über 4.000 Bank­fi­lia­len).


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_englert_02_banner.jpg?mtime=1431930656

KWG-Anteilsverkäufer zog conwert-Option

Eigene Aktien um 10 Mio. Euro an Investor Ehlerding

Von Gerhard Rodler

Die con­wert hat 1 Mio. Stück ei­ge­ne Ak­ti­en um je 10 Euro, ins­ge­samt so­hin in ei­nem Bar­vo­lu­men in der Höhe von 10 Mio. Euro, ver­kauft. Mit der Ver­äu­ße­rung habe man eine Op­ti­ons­ver­ein­ba­rung er­füllt, die im Zu­sam­men­hang mit dem Kauf des Mehr­heits­an­teils der deut­schen KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG stand, teil­te das Un­ter­neh­men mit.

Die con­wert-Ak­ti­en wan­dern an den KWG-An­teils­ver­käu­fer, den Ham­bur­ger In­ves­tor Karl Eh­ler­ding, Die­ser hat eine ent­spre­chen­de Op­ti­ons­ver­ein­ba­rung ge­zo­gen. con­wert hat­te im De­zem­ber 2012 ins­ge­samt 60 Pro­zent der deut­schen KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG über­nom­men.

Die con­wert-Ak­tie ging am Mon­tag in Wien bei 12,22 Euro aus dem Bör­sen­han­del. Kein Wun­der: Nach ei­nem Net­to­ver­lust von 5,9 Mio. Euro im ers­ten Vier­tel­jahr des Vor­jah­res hat das Kon­zern­er­geb­nis nach Steu­ern mit 2,5 Mio. Euro ins Plus ge­dreht. Auch der Vor­steu­er­ge­winn hat deut­lich in die Ge­winn­zo­ne ge­dreht: Er lag bei 6,7 Mio. Euro, nach ei­nem Ver­lust von 7,7 Mio. Euro im ers­ten Quar­tal 2014.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_32_image.jpg?mtime=1432886579

Atrium leidet unter Russlandkrise

Mietnachlässe in Russland belasteten Ergebnis im 1. Quartal

Von Gerhard Rodler

Auch die auf Jer­sey an­säs­si­ge bör­sen­no­tier­te Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Atri­um Eu­ro­pean Real Es­ta­te hat im ers­ten Quar­tal 2015 auf­grund der Kri­se in Russ­land zeit­wei­li­ge Miet­nach­läs­se ge­währt. Das sei der Haupt­grund für rück­läu­fi­ge Miet­ein­nah­men, teil­te das Un­ter­neh­men mit. An­sons­ten sei­en die Net­to-Miet­ein­nah­men ge­stie­gen. Der be­rei­nig­te Ge­winn je Ak­tie sank um 13,8 Pro­zent auf 8,1 Cent.

Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal

gin­gen die Brut­to-Miet­ein­nah­men von 52,8 auf 51,8 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Die Net­to-Miet­ein­nah­men san­ken von 51 auf 49 Mil­lio­nen Euro. Auf Ver­gleichs­ba­sis war der Rück­gang noch viel deut­li­cher: Die Brut­to-Miet­ein­nah­men nach EPRA fie­len von 48,5 auf 44 Mio. Euro, die Net­to-Miet­ein­nah­men so­gar von 48,4 Mil­lio­nen Euro auf 42 Mil­lio­nen Euro. Mit den Miet­nach­läs­sen habe man in der Kri­se die Aus­las­tung ab­ge­si­chert. Russ­land aus­ge­nom­men stie­gen die

Vermarktungsstart für Rathausstrasse 1

12.000 m² Gesamtnutzfläche in allererster Lage

Von Gerhard Rodler

Der ehe­ma­li­ge „Glas­pa­last“ ist dem­nächst end­gül­tig Ver­gan­gen­heit, sei­ne mo­der­ne Nach­nut­zung nimmt be­reits For­men an. In bes­ter In­nen­stadt­la­ge, in der Rat­haus­stra­ße 1, er­rich­tet die Wien Hol­ding über ihr Toch­ter­un­ter­neh­men WSE Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung GmbH ab Herbst ei­nen re­prä­sen­ta­ti­ven und mo­der­nen Bü­ro­neu­bau. An­stel­le des bis­he­ri­gen Ge­bäu­des, in dem zu­letzt das Re­chen­zen­trum der Stadt Wien

un­ter­ge­bracht war, ent­ste­hen rund 12.000 m² Ein­zel­han­dels- und Bü­ro­flä­chen auf acht Stock­wer­ken so­wie eine Tief­ga­ra­ge mit 150 Stell­plät­zen. Im Erd­ge­schoß sol­len Ge­schäf­te und Gas­tro­no­mie an­ge­sie­delt wer­den. EHL Im­mo­bi­li­en ist mit der Ver­mark­tung der Bü­ro­flä­chen be­auf­tragt.

Das Pro­jekt pro­fi­tiert von der her­vor­ra­gen­den Lage nahe Rat­haus, Par­la­ment und Jus­tiz­pa­last so­wie der aus­ge­zeich­ne­-

3

Atrium leidet unter Russlandkrise

Mietnachlässe in Russland belasteten Ergebnis im 1. Quartal

Von Gerhard Rodler

Auch die auf Jer­sey an­säs­si­ge bör­sen­no­tier­te Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Atri­um Eu­ro­pean Real Es­ta­te ...hat im ers­ten Quar­tal 2015 auf­grund der Kri­se in Russ­land zeit­wei­li­ge Miet­nach­läs­se ge­währt. Das sei der Haupt­grund für rück­läu­fi­ge Miet­ein­nah­men, teil­te das Un­ter­neh­men mit. An­sons­ten sei­en die Net­to-Miet­ein­nah­men ge­stie­gen. Der be­rei­nig­te Ge­winn je Ak­tie sank um 13,8 Pro­zent auf 8,1 Cent.

Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal gin­gen die Brut­to-Miet­ein­nah­men von 52,8 auf 51,8 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Die Net­to-Miet­ein­nah­men san­ken von 51 auf 49 Mil­lio­nen Euro. Auf Ver­gleichs­ba­sis war der Rück­gang noch viel deut­li­cher: Die Brut­to-Miet­ein­nah­men nach EPRA fie­len von 48,5 auf 44 Mio. Euro, die Net­to-Miet­ein­nah­men so­gar von 48,4 Mil­lio­nen Euro auf 42 Mil­lio­nen Euro. Mit den Miet­nach­läs­sen habe man in der Kri­se die Aus­las­tung ab­ge­si­chert. Russ­land aus­ge­nom­men stie­gen die Net­to-Miet­ein­nah­men der Grup­pe um 7,8 Pro­zent, die Net­to-Miet­ein­nah­men nach EPRA auf Ver­gleichs­ba­sis blie­ben un­ver­än­dert. Die Be­le­gra­te nach EPRA fiel von 97,4 auf 96,3 Pro­zent.

Der Ge­winn vor Steu­ern brach von 27,9 Mil­lio­nen Euro auf 11,1 Mil­lio­nen Euro ein. Dazu tru­gen ne­ben den ge­rin­ge­ren Net­to-Miet­ein­nah­men Wech­sel­kurs­ver­lus­te von 12,4 Mil­lio­nen Euro und ein deut­lich nied­ri­ge­res Be­wer­tungs­er­geb­nis bei.

Seit 1. April ist Ryan Lee Chief Fi­nan­ci­al Of­fi­cer (CFO) der Grup­pe.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Vermarktungsstart für Rathausstrasse 1

12.000 m² Gesamtnutzfläche in allererster Lage

Von Gerhard Rodler

Der ehe­ma­li­ge „Glas­pa­last“ ist dem­nächst end­gül­tig Ver­gan­gen­heit, sei­ne mo­der­ne Nach­nut­zung nimmt be­reits ...For­men an. In bes­ter In­nen­stadt­la­ge, in der Rat­haus­stra­ße 1, er­rich­tet die Wien Hol­ding über ihr Toch­ter­un­ter­neh­men WSE Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung GmbH ab Herbst ei­nen re­prä­sen­ta­ti­ven und mo­der­nen Bü­ro­neu­bau. An­stel­le des bis­he­ri­gen Ge­bäu­des, in dem zu­letzt das Re­chen­zen­trum der Stadt Wien un­ter­ge­bracht war, ent­ste­hen rund 12.000 m² Ein­zel­han­dels- und Bü­ro­flä­chen auf acht Stock­wer­ken so­wie eine Tief­ga­ra­ge mit 150 Stell­plät­zen. Im Erd­ge­schoß sol­len Ge­schäf­te und Gas­tro­no­mie an­ge­sie­delt wer­den. EHL Im­mo­bi­li­en ist mit der Ver­mark­tung der Bü­ro­flä­chen be­auf­tragt.

Das Pro­jekt pro­fi­tiert von der her­vor­ra­gen­den Lage nahe Rat­haus, Par­la­ment und Jus­tiz­pa­last so­wie der aus­ge­zeich­ne­ten öf­fent­li­chen Ver­kehrs­an­bin­dung (U2, meh­re­re Stra­ßen­bahn­li­ni­en). Der So­li­tär­bau fügt sich per­fekt in das be­ste­hen­de Rat­haus­car­rée ein und bie­tet at­trak­ti­ve Sicht­be­zie­hun­gen zur Wie­ner In­nen­stadt und dem Ste­phans­dom. Im Erd­ge­schoß sorgt ein groß­zü­gi­ger Ar­ka­den­gang für den naht­lo­sen Über­gang zur ver­kehrs­frei­en Zone mit ein­be­zo­ge­ner Frei­raum­ge­stal­tung in der Rat­haus­stra­ße.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

BIG vergibt Grenzstationen

Einigung mit Land Kärnten über den Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die BIG ver­kauft ehe­ma­li­ge Zoll­häu­ser und Grenz­über­gän­ge in Kärn­ten. Kon­kret han­delt es sich um fünf Lie­gen­schaf­ten ent­lang der slo­we­ni­schen Staats­gren­ze: Rie­gers­dorf (Wur­zen­pass), Un­ter­ber­gen (Loi­blpass), Bad Ei­sen­kap­pel (See­berg­sat­tel) so­wie Zoll­haus und Grenz­über­gang (zwei Lie­gen­schaf­ten) in La­va­münd. Zu­dem wird die Grenz­sta­ti­on Thörl Mag­lern an der Gren­ze zu Ita­li­en er­neut zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben.

Grund­la­ge für den Ver­kauf ist eine vor kur­zem er­folg­te Ei­ni­gung mit dem Land Kärn­ten. Die­se re­gelt die ge­nau­en Ei­gen­tums­ver­hält­nis­se, Zu­fahrts­re­ge­lun­gen so­wie die Lie­gen­schaf­ten be­tref­fen­de Rech­te und Pflich­ten. Mit die­sem Ver­trags­werk ist ein we­sent­li­cher Mei­len­stein in der Ver­wer­tung der auf­ge­las­se­nen Grenz­sta­tio­nen ge­lun­gen. Denn die da­mit her­ge­stell­te Rechts­si­cher­heit ist die Ba­sis für die Ver­wer­tung. Der­zeit lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen für die

BUWOG startet Wohnprojekt "Southgate"

242 Wohneinheiten in Wien-Meidling

Von Robert Rosner

Die BU­WOG hat mit dem Bau ih­res neu­en Pro­jekts „Sou­th­ga­te“ im Sü­den Wiens be­gon­nen. In der Sa­ge­der­gas­se in Alt­manns­dorf (Be­zirk Meid­ling) ent­ste­hen ins­ge­samt 242 Wohn­ein­hei­ten. Das Pro­jekt setzt sich aus meh­re­ren Wohn­ge­bäu­den zu­sam­men, in de­nen 164 frei fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen und 78 Miet­woh­nun­gen ent­ste­hen. Die Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind auf sechs Punkt­häu­ser ver­teilt, die nach Sü­den

hin ter­ras­sen­ar­tig an Höhe ver­lie­ren und leicht ge­dreht zu­ein­an­der an­ge­ord­net sind.

Alle Wohn­ein­hei­ten wer­den mit Ter­ras­se, Log­gia oder Ei­gen­gar­ten aus­ge­stat­tet. Eine Tief­ga­ra­ge mit über 200 Stell­plät­zen und ein groß­zü­gi­ges Frei­raum­kon­zept sind eben­falls Teil der Pla­nung. Die Miet­woh­nun­gen sol­len be­reits im Ok­to­ber 2016 be­zugs­fer­tig sein, die ers­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen laut ak­tu­el­ler Pla­nung im April

4

BIG vergibt Grenzstationen

Einigung mit Land Kärnten über den Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die BIG ver­kauft ehe­ma­li­ge Zoll­häu­ser und Grenz­über­gän­ge in Kärn­ten. Kon­kret han­delt es sich um fünf Lie­gen­schaf­ten ...ent­lang der slo­we­ni­schen Staats­gren­ze: Rie­gers­dorf (Wur­zen­pass), Un­ter­ber­gen (Loi­blpass), Bad Ei­sen­kap­pel (See­berg­sat­tel) so­wie Zoll­haus und Grenz­über­gang (zwei Lie­gen­schaf­ten) in La­va­münd. Zu­dem wird die Grenz­sta­ti­on Thörl Mag­lern an der Gren­ze zu Ita­li­en er­neut zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben.

Grund­la­ge für den Ver­kauf ist eine vor kur­zem er­folg­te Ei­ni­gung mit dem Land Kärn­ten. Die­se re­gelt die ge­nau­en Ei­gen­tums­ver­hält­nis­se, Zu­fahrts­re­ge­lun­gen so­wie die Lie­gen­schaf­ten be­tref­fen­de Rech­te und Pflich­ten. Mit die­sem Ver­trags­werk ist ein we­sent­li­cher Mei­len­stein in der Ver­wer­tung der auf­ge­las­se­nen Grenz­sta­tio­nen ge­lun­gen. Denn die da­mit her­ge­stell­te Rechts­si­cher­heit ist die Ba­sis für die Ver­wer­tung. Der­zeit lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen für die öf­fent­li­chen Aus­schrei­bun­gen im Herbst 2015.

Vor dem Ver­kauf der Lie­gen­schaf­ten ver­schenkt die BIG die Flug­dä­cher am Loibl- und Wur­zen­pass an Un­ter­neh­men oder Pri­vat­per­so­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

BUWOG startet Wohnprojekt "Southgate"

242 Wohneinheiten in Wien-Meidling

Von Robert Rosner

Die BU­WOG hat mit dem Bau ih­res neu­en Pro­jekts „Sou­th­ga­te“ im Sü­den Wiens be­gon­nen. In der Sa­ge­der­gas­se in Alt­manns­dorf ...(Be­zirk Meid­ling) ent­ste­hen ins­ge­samt 242 Wohn­ein­hei­ten. Das Pro­jekt setzt sich aus meh­re­ren Wohn­ge­bäu­den zu­sam­men, in de­nen 164 frei fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen und 78 Miet­woh­nun­gen ent­ste­hen. Die Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind auf sechs Punkt­häu­ser ver­teilt, die nach Sü­den hin ter­ras­sen­ar­tig an Höhe ver­lie­ren und leicht ge­dreht zu­ein­an­der an­ge­ord­net sind.

Alle Wohn­ein­hei­ten wer­den mit Ter­ras­se, Log­gia oder Ei­gen­gar­ten aus­ge­stat­tet. Eine Tief­ga­ra­ge mit über 200 Stell­plät­zen und ein groß­zü­gi­ges Frei­raum­kon­zept sind eben­falls Teil der Pla­nung. Die Miet­woh­nun­gen sol­len be­reits im Ok­to­ber 2016 be­zugs­fer­tig sein, die ers­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen laut ak­tu­el­ler Pla­nung im April 2017. Mit der Fer­tig­stel­lung des Ge­samt­pro­jekts rech­net die BU­WOG mit Herbst 2017.

Der an der Alt­manns­dor­fer Stra­ße ge­le­ge­ne Teil des Are­als wur­de von der BU­WOG an ei­nen an­de­ren Wie­ner Bau­trä­ger ver­kauft, der hier eben­falls Miet­woh­nun­gen er­rich­tet.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Chance zum Tag: Villa mit Sex-Appeal

Anita Ekbergs Villa am Meer bei wird verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Vil­la der im Jän­ner ver­stor­be­nen Schau­spie­le­rin Ani­ta Ek­berg im be­lieb­ten ita­lie­ni­schen Ba­de­ort Sa­bau­dia süd­lich von Rom wird ver­kauft. Das An­we­sen mit atem­be­rau­ben­den Aus­blick auf die In­sel Pon­za hat ei­nen Pri­vatstrand und ei­nen 8.100 Qua­drat­me­ter gro­ßen Gar­ten. Der Preis der Vil­la ist streng ver­trau­lich. Laut dem Mak­ler gibt es schon Ver­hand­lun­gen mit In­ter­es­sen­ten.

Die Diva hat­te die zwei­stö­cki­ge Vil­la im

Jahr 1963 kurz nach ih­rer Hoch­zeit mit dem US-Schau­spie­ler Rick Van Nut­ter ge­kauft. Van Nut­ter hat­te die Vil­la Ende der sech­zi­ger Jah­re wie­der ver­äu­ßert - ge­gen den Wil­len sei­ner Frau. Dies soll dann auch zur Schei­dung des Ehe­paa­res ge­führt ha­ben. Ek­berg woll­te im Ge­gen­satz zu Van Nut­ter nicht Ita­li­en ver­las­sen. Bis zu ih­rem Le­bens­en­de leb­te sie un­weit von Rom.

Auch die Woh­nung des le­gen­dä­ren ita­lie­ni­schen Re­gis­seurs Fe­de­ri­co Fel­li­ni, der

Chance zum Tag: Villa mit Sex-Appeal

Anita Ekbergs Villa am Meer bei wird verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Vil­la der im Jän­ner ver­stor­be­nen Schau­spie­le­rin Ani­ta Ek­berg im be­lieb­ten ita­lie­ni­schen Ba­de­ort Sa­bau­dia ...süd­lich von Rom wird ver­kauft. Das An­we­sen mit atem­be­rau­ben­den Aus­blick auf die In­sel Pon­za hat ei­nen Pri­vatstrand und ei­nen 8.100 Qua­drat­me­ter gro­ßen Gar­ten. Der Preis der Vil­la ist streng ver­trau­lich. Laut dem Mak­ler gibt es schon Ver­hand­lun­gen mit In­ter­es­sen­ten.

Die Diva hat­te die zwei­stö­cki­ge Vil­la im Jahr 1963 kurz nach ih­rer Hoch­zeit mit dem US-Schau­spie­ler Rick Van Nut­ter ge­kauft. Van Nut­ter hat­te die Vil­la Ende der sech­zi­ger Jah­re wie­der ver­äu­ßert - ge­gen den Wil­len sei­ner Frau. Dies soll dann auch zur Schei­dung des Ehe­paa­res ge­führt ha­ben. Ek­berg woll­te im Ge­gen­satz zu Van Nut­ter nicht Ita­li­en ver­las­sen. Bis zu ih­rem Le­bens­en­de leb­te sie un­weit von Rom.

Auch die Woh­nung des le­gen­dä­ren ita­lie­ni­schen Re­gis­seurs Fe­de­ri­co Fel­li­ni, der "La Dol­ce Vita" mit Ek­berg in der Haupt­rol­le ge­dreht hat­te, steht in Rom zum Ver­kauf. im­mof­lash hat be­rich­tet. Die Dach­woh­nung mit sechs Zim­mern und drei Bä­dern im schi­cken nörd­li­chen Vier­tel Pa­rio­li hat 250 Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che und eine 30 Qua­drat­me­ter gro­ße Ter­ras­se mit Blick ins Grü­ne. Fel­li­ni habe dort mehr als zehn Jah­re ge­wohnt, er­klär­te der Im­mo­bi­li­en­mak­ler An­drea Bar­be­ra.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei Derfler-Helbich

Formanek verstärkt den Finanzierungsbereich

Von Gerhard Rodler

Ge­org For­ma­n­ek hat sich als Ver­tre­ter deut­scher Hy­po­the­ken­ban­ken und selb­stän­di­ger Be­ra­ter mit ei­ner Viel­zahl von Trans­ak­tio­nen ei­nen Na­men ge­macht und ein per­sön­li­ches Netz­werk an in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren auf­ge­baut. Sein Track Re­cord spricht für sich: Rund eine Mil­li­ar­de Euro an Fi­nan­zie­run­gen, rund 500 Mil­lio­nen Euro an er­folg­reich ab­ge­wi­ckel­ten Ver­käu­fen in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren. Mit sei­ner Un­ter­stüt­zung kön­ne er den wach­-

Karriere zum Tag: Neu bei Derfler-Helbich

Formanek verstärkt den Finanzierungsbereich

Von Gerhard Rodler

Ge­org For­ma­n­ek hat sich als Ver­tre­ter deut­scher Hy­po­the­ken­ban­ken und selb­stän­di­ger Be­ra­ter mit ei­ner Viel­zahl ...von Trans­ak­tio­nen ei­nen Na­men ge­macht und ein per­sön­li­ches Netz­werk an in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren auf­ge­baut. Sein Track Re­cord spricht für sich: Rund eine Mil­li­ar­de Euro an Fi­nan­zie­run­gen, rund 500 Mil­lio­nen Euro an er­folg­reich ab­ge­wi­ckel­ten Ver­käu­fen in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren. Mit sei­ner Un­ter­stüt­zung kön­ne er den wach­sen­den An­for­de­run­gen un­se­rer Kun­den in ge­wohnt ho­her Qua­li­tät ent­spre­chen und de­ren Netz­werk kon­ti­nu­ier­lich aus­bau­en, heißt es von der DER­F­LER & HEL­BICH - Grup­pe, bei der For­ma­n­ek jetzt an­ge­dockt hat.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock