27.05.2015

Wohnen wichtiger
als Arbeiten

Nur jeder zweite würde für Job umziehen

Von Gerhard Rodler

Etwa die Hälf­te (48 Pro­zent) der Öster­rei­cher könn­te sich ei­nen Wohn­ort­wech­sel für den Job gut vor­stel­len. Dar­über hin­aus wäre je­der Fünf­te be­reit, für den neu­en Job die Kof­fer zu pa­cken, wenn er sonst kei­nen Ar­beits­platz fän­de. Be­son­ders im Han­del und in lei­ten­den Po­si­tio­nen Tä­ti­ge zei­gen sich mo­bil. Rund ein Drit­tel (32 Pro­zent) ist gänz­lich un­wil­lig, Heim und Herd zu ver­las­sen. Den größ­te An­reiz für ei­nen be­ruf­li­chen Um­zug bie­tet das Geld: 81 Pro­zent der um­zugs­wil­li­gen Öster­rei­cher wür­den für ei­nen Job um­zie­hen, wenn die­ser bes­ser be­zahlt wäre

als der ak­tu­el­le. Be­ruf­li­che Frei­räu­me, fle­xi­ble­re Ar­beits­zei­ten und Home-Of­fice sind für 42 Pro­zent der Be­frag­ten wich­ti­ge Ar­gu­men­te, die für ei­nen Um­zug spre­chen. Im Zwei­fels­fall ist der idea­le Wohn­ort den Öster­rei­chern aber

wich­ti­ger als der idea­le Job. Vor al­lem die Nie­der­-

Weiter

ORBI-Tower startet

Von Gerhard Rodler

Spa­ten­stich für den ORBI-Tower in Wien Town­Town im 3. Be­zirk. Der Bü­ro­turm wird eine Höhe von 102,5 Me­ter er­rei­chen. Die Bau­ar­bei­ten ha­ben de fac­to schon be­gon­nen und sol­len bis zur ge­plan­ten Er­öff­nung

im Juni 2017 ab­ge­schlos­sen sein. Ar­gu­men­tiert wird vom Bau­her­ren für die­sem Stand­ort mit zu­kunfts­wei­sen­den An­sät­zen für neu­es Ar­bei­ten. Bau­herr ist die IWS Town Town AG ge­-

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Wohnen wichtiger
als Arbeiten

Nur jeder zweite würde für Job umziehen

Von Gerhard Rodler

Etwa die Hälf­te (48 Pro­zent) der Öster­rei­cher könn­te sich ei­nen Wohn­ort­wech­sel für den Job gut vor­stel­len. Dar­über hin­aus ...wäre je­der Fünf­te be­reit, für den neu­en Job die Kof­fer zu pa­cken, wenn er sonst kei­nen Ar­beits­platz fän­de. Be­son­ders im Han­del und in lei­ten­den Po­si­tio­nen Tä­ti­ge zei­gen sich mo­bil. Rund ein Drit­tel (32 Pro­zent) ist gänz­lich un­wil­lig, Heim und Herd zu ver­las­sen. Den größ­te An­reiz für ei­nen be­ruf­li­chen Um­zug bie­tet das Geld: 81 Pro­zent der um­zugs­wil­li­gen Öster­rei­cher wür­den für ei­nen Job um­zie­hen, wenn die­ser bes­ser be­zahlt wäre als der ak­tu­el­le. Be­ruf­li­che Frei­räu­me, fle­xi­ble­re Ar­beits­zei­ten und Home-Of­fice sind für 42 Pro­zent der Be­frag­ten wich­ti­ge Ar­gu­men­te, die für ei­nen Um­zug spre­chen. Im Zwei­fels­fall ist der idea­le Wohn­ort den Öster­rei­chern aber wich­ti­ger als der idea­le Job. Vor al­lem die Nie­der­ös­ter­rei­cher und Bur­gen­län­der sind eher be­reit zu pen­deln. „Öster­rei­cher wer­den mo­bi­ler - und wer mo­bi­ler ist, kann güns­ti­ger woh­nen. Und ge­nau die­ser Rück­zug in die ei­ge­nen vier Wän­de wird den Be­frag­ten im­mer wich­ti­ger“, ana­ly­siert Pa­trick Schen­ner von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24. Die Fa­mi­lie ist ein ent­schei­den­der Fak­tor: So sagt mehr als je­der zwei­te um­zugs­wil­li­ge Öster­rei­cher (56 Pro­zent), dass der neue Wohn­ort der Fa­mi­lie bzw. dem Part­ner eine Per­spek­ti­ve bie­ten müss­te. Für je­den Vier­ten Be­frag­ten kommt nur der Um­zug aufs Land oder in eine klei­ne Stadt in Fra­ge, ein Le­ben in der Groß­stadt wäre un­denk­bar. Die Be­reit­schaft, das ge­sam­te Le­bens­um­feld zu än­dern, sinkt mit stei­gen­dem Al­ter. Nur fünf Pro­zent der 18- bis 29-Jäh­ri­gen schlie­ßen ei­nen Um­zug für den Job kom­plett aus, bei der Ge­ne­ra­ti­on 50p­lus gilt das be­reits für 35 Pro­zent.

Für so man­chen Um­zugs­wil­li­gen spielt die Ent­fer­nung gar kei­ne Rol­le. So sagt im­mer­hin je­der zehn­te um­zugs­wil­li­ge Um­fra­ge­teil­neh­mer, dass er schon „im­mer mal raus aus Öster­reich woll­te“. Für 62 Pro­zent ist ein Aus­lands­ein­satz denk­bar, aber ab­hän­gig von Stel­le und Ver­gü­tung be­zie­hungs­wei­se nur für eine be­grenz­te Zeit. Für je­den fünf­ten prin­zi­pi­ell Um­zugs­wil­li­gen en­det je­doch die Be­reit­schaft zum Orts­wech­sel de­fi­ni­tiv an der Staats­gren­ze.


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ORBI-Tower startet

Bauvorhaben in Wien TownTown startet

Von Gerhard Rodler

Spa­ten­stich für den ORBI-Tower in Wien Town­Town im 3. Be­zirk. Der Bü­ro­turm wird eine Höhe von 102,5 Me­ter er­rei­chen. Die Bau­ar­bei­ten ...ha­ben de fac­to schon be­gon­nen und sol­len bis zur ge­plan­ten Er­öff­nung im Juni 2017 ab­ge­schlos­sen sein. Ar­gu­men­tiert wird vom Bau­her­ren für die­sem Stand­ort mit zu­kunfts­wei­sen­den An­sät­zen für neu­es Ar­bei­ten. Bau­herr ist die IWS Town Town AG ge­mein­sam mit STS-Swiss Town Con­sult De­ve­lop­ment.

Mo­der­ne Netz­wer­kor­ga­ni­sa­ti­on wür­de mehr Fle­xi­bi­li­tät ver­lan­gen, die man hier be­kom­men soll. Die Zu­frie­den­heit der Mit­ar­bei­ter/​in­nen ent­wi­cke­le sich zum we­sent­li­chen Er­folgs­fak­tor. Ab­ge­stimmt auf Grö­ße, Fir­men­phi­lo­so­phie und Cor­po­ra­te De­sign lässt der ORBI Tower jede in­di­vi­du­el­le Ge­stal­tungs­frei­heit zu: Un­ter­neh­men sind ein­ge­la­den, das per­fek­te Of­fice zu ent­wi­ckeln und um­zu­set­zen, wis­sen­schaft­li­che Be­ra­tung und er­fah­re­ne Ar­chi­tek­ten hel­fen da­bei. Ins­ge­samt ste­hen 26 Stock­wer­ke mit zu­sam­men 21.600 m² Ge­schoss­flä­che dar­auf, mit Le­ben ge­füllt zu wer­den. 800 m² ste­hen pro Eta­ge zur Ver­fü­gung.


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Renditen in Wien weiter unter Druck

Derzeit nur mehr 4,75 für Büro, Tendenz weiter fallend

Von Gerhard Rodler

"Mo­der­ne und nach­hal­ti­ge Bü­ro­ob­jek­te in ge­frag­ten La­gen, die lang­fris­tig sta­bi­le Miet­erträ­ge brin­gen, sind für In­ves­to­ren wei­ter hoch in­ter­es­sant", sagt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting. "Das An­ge­bot im Spit­zen­seg­ment wird je­doch im­mer knap­per und die Spit­zen­ren­di­ten für Top-Bü­ro­ob­jek­te, die der­zeit bei 4,75 Pro­zent lie­gen, blei­ben so­mit wei­ter un­ter Druck." Die zur EHL-Im­mo­bi­li­en-Grup­pe zäh­len­de EHL In­vest­ment Con­sul­ting hat die deut­sche Fonds­ge­sell­schaft

Uni­on In­vest­ment beim Er­werb des Bü­ro­ge­bäu­des Green Worx in der Las­sal­le­stra­ße im zwei­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk be­ra­ten. Ver­käu­fer sind die S+B Grup­pe und Raiff­ei­sen Hol­ding, der Kauf­preis be­trägt rund 50 Mio. Euro Das Green Worx um­fasst 16.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che und 179 PKW-Stell­plät­ze und wur­de 2013 fer­tig­ge­stellt. Es ist das ers­te mit der LEED-Pla­tin-Zer­ti­fi­zie­rung aus­ge­zeich­ne­te Ge­bäu­de Öster­reichs und zeich­net sich u.a. durch die ex­trem nied­ri­gen Be­triebs­kos­ten

KWG-Anteilsverkäufer zieht conwert-Option

1 Mio. conwert-Aktien gehen an Investor Ehlerding

Von Gerhard Rodler

Der KWG-An­teils­ver­käu­fer, der Ham­bur­ger In­ves­tor Karl Eh­ler­ding, hat sei­ne con­wert-Op­ti­ons­ver­ein­ba­rung ge­zo­gen. 1 Mio. Stück con­wert-Stamm­ak­ti­en - rund 1,2 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals - wan­dern zu ei­nem Preis von 10 Euro Ak­tie an den In­ves­tor. Der Ab­schlag be­läuft sich auf 19 Pro­zent ge­gen­über dem Schluss­kurs der Stamm­ak­tie zum 22. Mai 2015, teil­te der hei­mi­sche Im­mo­bi­li­en­kon­zern con­wert ges­tern, Diens­tag­abend in ei­ner Pflicht­mit­tei­lung of­fi­zi­ell mit.

Die con­wert hat­te im De­zem­ber 2012 ins­ge­samt 60 Pro­zent der deut­schen KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG über­nom­men. „Der Ver­wal­tungs­rat der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE wur­de in der or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung vom 31.05.2012 mit Be­schluss der Ak­tio­nä­re zum Er­werb ei­ge­ner Ak­ti­en und zur Ver­äu­ße­rung rück­ge­kauf­ter ei­ge­ner Ak­ti­en er­mäch­tigt“, hieß es in der heu­ti­gen Mit­tei­lung. Das vor­aus­sicht­li­ches Da­tum der Ver­äu­ße­rung der Ak­ti­en sei für den 29. Mai 2015 ge­plant.

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Renditen in Wien weiter unter Druck

Derzeit nur mehr 4,75 für Büro, Tendenz weiter fallend

Von Gerhard Rodler

"Mo­der­ne und nach­hal­ti­ge Bü­ro­ob­jek­te in ge­frag­ten La­gen, die lang­fris­tig sta­bi­le Miet­erträ­ge brin­gen, ...sind für In­ves­to­ren wei­ter hoch in­ter­es­sant", sagt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting. "Das An­ge­bot im Spit­zen­seg­ment wird je­doch im­mer knap­per und die Spit­zen­ren­di­ten für Top-Bü­ro­ob­jek­te, die der­zeit bei 4,75 Pro­zent lie­gen, blei­ben so­mit wei­ter un­ter Druck." Die zur EHL-Im­mo­bi­li­en-Grup­pe zäh­len­de EHL In­vest­ment Con­sul­ting hat die deut­sche Fonds­ge­sell­schaft Uni­on In­vest­ment beim Er­werb des Bü­ro­ge­bäu­des Green Worx in der Las­sal­le­stra­ße im zwei­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk be­ra­ten. Ver­käu­fer sind die S+B Grup­pe und Raiff­ei­sen Hol­ding, der Kauf­preis be­trägt rund 50 Mio. Euro Das Green Worx um­fasst 16.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che und 179 PKW-Stell­plät­ze und wur­de 2013 fer­tig­ge­stellt. Es ist das ers­te mit der LEED-Pla­tin-Zer­ti­fi­zie­rung aus­ge­zeich­ne­te Ge­bäu­de Öster­reichs und zeich­net sich u.a. durch die ex­trem nied­ri­gen Be­triebs­kos­ten von 2,20 Euro/​m²/​Mo­nat inkl. Hei­zung und Küh­lung aus. Das Green Worx liegt im her­vor­ra­gend eta­blier­ten Bü­ro­clus­ter rund um den Pra­ter­stern und die Las­sal­le­stra­ße, wo zahl­rei­che füh­ren­de Un­ter­neh­men, wie z.B. SAP oder die Te­le­kom Aus­tria, ih­ren Sitz ha­ben. Der Stand­ort pro­fi­tiert durch die Nähe zur In­nen­stadt so­wie zu den Nah­er­ho­lungs­ge­bie­ten Pra­ter und Do­nau­in­sel und die her­vor­ra­gen­de Er­reich­bar­keit mit dem Auto und den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln (U1, U2, S-Bahn Pra­ter­stern).


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KWG-Anteilsverkäufer zieht conwert-Option

1 Mio. conwert-Aktien gehen an Investor Ehlerding

Von Gerhard Rodler

Der KWG-An­teils­ver­käu­fer, der Ham­bur­ger In­ves­tor Karl Eh­ler­ding, hat sei­ne con­wert-Op­ti­ons­ver­ein­ba­rung ge­zo­gen. 1 Mio. Stück con­wert-Stamm­ak­ti­en - rund 1,2 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals - wan­dern zu ei­nem Preis von 10 Euro Ak­tie an den In­ves­tor. Der Ab­schlag be­läuft sich auf 19 Pro­zent ge­gen­über dem Schluss­kurs der Stamm­ak­tie zum 22. Mai 2015, teil­te der hei­mi­sche Im­mo­bi­li­en­kon­zern con­wert ges­tern, Diens­tag­abend in ei­ner Pflicht­mit­tei­lung of­fi­zi­ell mit.

Die con­wert hat­te im De­zem­ber 2012 ins­ge­samt 60 Pro­zent der deut­schen KWG Kom­mu­na­le Woh­nen AG über­nom­men. „Der Ver­wal­tungs­rat der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE wur­de in der or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung vom 31.05.2012 mit Be­schluss der Ak­tio­nä­re zum Er­werb ei­ge­ner Ak­ti­en und zur Ver­äu­ße­rung rück­ge­kauf­ter ei­ge­ner Ak­ti­en er­mäch­tigt“, hieß es in der heu­ti­gen Mit­tei­lung. Das vor­aus­sicht­li­ches Da­tum der Ver­äu­ße­rung der Ak­ti­en sei für den 29. Mai 2015 ge­plant.

Der is­rae­li­sche Groß­ak­tio­när Ted­dy Sagi´hält 24,79 Pro­zent an der con­wert und ist da­mit der größ­te Ein­zel­ak­tio­när. Er hat­te Mit­te Mai das Ak­ti­en­pa­ket des ös­ter­rei­chi­schen Bau­un­ter­neh­mers Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner über­nom­men.


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Pariser Büros schwächeln

Großabschlüsse fehlen derzeit

Von Gerhard Rodler

Der Bü­ro­markt im Pa­ri­ser Bal­lungs­raum Ile-de-Fran­ce ist ver­hal­te­ner ins neue Jahr ge­star­tet als in den vor­an­ge­gan­ge­nen fünf Jah­ren. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 373.000 m² ver­zeich­ne­te er nicht nur ein Mi­nus von 27 Pro­zent ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum 2014, son­dern ver­fehl­te auch deut­lich den 10-Jah­res-Durch­schnitt von 549.000 m². Das schwa­che Er­geb­nis ist im We­sent­li­chen auf den Rück­gang von Ab­schlüs­sen über 5.000 m² zu­rück­zu­füh­-

ren, die im ers­ten Quar­tal um 54 Pro­zent san­ken. Her­vor­zu­he­ben sind al­ler­dings die An­mie­tung von PSA Peu­geot im Ob­jekt Art & Fact 2.0 in Rueil-Mal­mai­son (15.000 m²), die Ver­mie­tung durch Ri­che­mont an Bu­che­rer im Pa­ri­ser Opern­vier­tel (12.000 m²) so­wie der Ab­schluss von Exa­ne im Ge­bäu­de #cloud.pa­ris (10.000 m²). Das Seg­ment für klei­ne und mit­tel­gro­ße Flä­chen zeig­te sich ins­ge­samt et­was ro­bus­ter und büß­te le­dig­lich 7 Pro­zent ein. Ins­be­son­de­re der

Micro-Apartments im Kommen

benchmark. REAL Estate investiert in Frankfurt

Von Gerhard Rodler

Die bench­mark. REAL Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH (bench­mark.) hat für ein deut­sches Fa­mi­ly Of­fice von der dfv-Me­di­en­grup­pe ein knapp 4.000 m² gro­ßes Grund­stück an der Adres­se Main­zer Land­stra­ße 231, 235 und 237 in Frank­furt am Main er­wor­ben. Auf die­sem plant der Pro­jekt­ent­wick­ler zwei Ge­bäu­de mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von rund 13.200 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che (BGF). Das ers­te Ge­bäu­de, mit knapp

5.500 m² BGF, wird un­ter dem Na­men HEAD­QUAR­TER spe­zi­ell für Stu­den­ten ent­wi­ckelt. So soll die Im­mo­bi­lie un­ter an­de­rem über eine groß­zü­gi­ge Dach­ter­ras­se, Ge­mein­schafts­flä­chen und ei­nen ei­ge­nen Fit­ness­lounge ver­fü­gen. Die zwi­schen 18 m² und 30 m² gro­ßen Woh­nun­gen wer­den zu­dem voll­aus­ge­stat­tet an die künf­ti­gen Be­woh­ner ver­mie­tet Bench­mark. baut da­mit be­reits das zwei­te HEAD­QUAR­TER in

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Pariser Büros schwächeln

Großabschlüsse fehlen derzeit

Von Gerhard Rodler

Der Bü­ro­markt im Pa­ri­ser Bal­lungs­raum Ile-de-Fran­ce ist ver­hal­te­ner ins neue Jahr ge­star­tet als in den vor­an­ge­gan­ge­nen ...fünf Jah­ren. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 373.000 m² ver­zeich­ne­te er nicht nur ein Mi­nus von 27 Pro­zent ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum 2014, son­dern ver­fehl­te auch deut­lich den 10-Jah­res-Durch­schnitt von 549.000 m². Das schwa­che Er­geb­nis ist im We­sent­li­chen auf den Rück­gang von Ab­schlüs­sen über 5.000 m² zu­rück­zu­füh­ren, die im ers­ten Quar­tal um 54 Pro­zent san­ken. Her­vor­zu­he­ben sind al­ler­dings die An­mie­tung von PSA Peu­geot im Ob­jekt Art & Fact 2.0 in Rueil-Mal­mai­son (15.000 m²), die Ver­mie­tung durch Ri­che­mont an Bu­che­rer im Pa­ri­ser Opern­vier­tel (12.000 m²) so­wie der Ab­schluss von Exa­ne im Ge­bäu­de #cloud.pa­ris (10.000 m²). Das Seg­ment für klei­ne und mit­tel­gro­ße Flä­chen zeig­te sich ins­ge­samt et­was ro­bus­ter und büß­te le­dig­lich 7 Pro­zent ein. Ins­be­son­de­re der Flä­chen­um­satz in der Grö­ßen­klas­se un­ter 2.000 m² leg­te um 4 Pro­zent zu und be­stä­tig­te da­mit ihre Rol­le als tra­gen­de Säu­le des Markts.

Am auf­fäl­ligs­ten war im ver­gan­ge­nen Quar­tal die Do­mi­nanz der Pa­ri­ser In­nen­stadt, auf die 56 Pro­zent des ge­sam­ten Flä­chen­um­sat­zes ent­fiel. Wäh­rend der CBD sein gu­tes Ni­veau be­haup­ten konn­te, leg­te die Ver­mie­tungs­leis­tung au­ßer­halb des CBD um 34 Pro­zent zu. Er­wäh­nens­wert ist hier die Ver­mie­tung von 9.000 m² an Bre­din Prat im 7. Ar­ron­dis­se­ment. La Dé­fen­se ver­zeich­ne­te zwar ei­nen leich­ten Zu­wachs (+ 13 Pro­zent), blieb je­doch auf­grund feh­len­der Groß­ab­schlüs­se un­ter dem zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt.


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Micro-Apartments im Kommen

benchmark. REAL Estate investiert in Frankfurt

Von Gerhard Rodler

Die bench­mark. REAL Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH (bench­mark.) hat für ein deut­sches Fa­mi­ly Of­fice von der dfv-Me­di­en­grup­pe ein ...knapp 4.000 m² gro­ßes Grund­stück an der Adres­se Main­zer Land­stra­ße 231, 235 und 237 in Frank­furt am Main er­wor­ben. Auf die­sem plant der Pro­jekt­ent­wick­ler zwei Ge­bäu­de mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von rund 13.200 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che (BGF). Das ers­te Ge­bäu­de, mit knapp 5.500 m² BGF, wird un­ter dem Na­men HEAD­QUAR­TER spe­zi­ell für Stu­den­ten ent­wi­ckelt. So soll die Im­mo­bi­lie un­ter an­de­rem über eine groß­zü­gi­ge Dach­ter­ras­se, Ge­mein­schafts­flä­chen und ei­nen ei­ge­nen Fit­ness­lounge ver­fü­gen. Die zwi­schen 18 m² und 30 m² gro­ßen Woh­nun­gen wer­den zu­dem voll­aus­ge­stat­tet an die künf­ti­gen Be­woh­ner ver­mie­tet Bench­mark. baut da­mit be­reits das zwei­te HEAD­QUAR­TER in Frank­furt am Main. „Un­se­re Idee ist qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und gleich­zei­tig be­zahl­ba­ren Wohn­raum in zen­tra­ler Lage zu ent­wi­ckeln. Die Re­so­nanz der Stu­die­ren­den dar­auf ist sehr po­si­tiv, was bei­spiels­wei­se un­ser voll­ver­mie­te­tes Ob­jekt in der Adal­bert­stra­ße be­weist“, er­klärt Götz U. Hu­fen­bach, Ge­schäfts­füh­rer von bench­mark.

Zu­sätz­lich zu den ca. 166 Apart­ments für stu­den­ti­sches Woh­nen sol­len in ei­nem zwei­ten Ge­bäu­de mit 5.000 m² BGF wei­te­re 100 Mi­cro-Apart­ments ent­ste­hen. Die zwi­schen 23 m² und 50 m² gro­ßen, voll mö­blier­ten Wohn­ein­hei­ten sind vor al­lem für Nut­zer mit ge­rin­gem Platz­be­darf, wie bei­spiels­wei­se Sin­gles oder Wo­chen­end­pend­ler, kon­zi­piert. Die bei­den Ge­bäu­de ver­fü­gen über eine ge­mein­sa­me Tief­ga­ra­ge.

Die Bau­vor­an­fra­ge für die ge­plan­ten Ob­jek­te ist be­reits ge­neh­migt, die Bau­an­trags­stel­lung soll laut bench­mark mit­te des Jah­res er­fol­gen. Der Bau­start ist für das vier­te Quar­tal 2015 vor­ge­se­hen. Bench­mark wird das kom­plet­te Pro­jekt in Ei­gen­re­gie ent­wi­ckeln und rech­net mit ei­ner Fer­tig­stel­lung im Som­mer 2017.


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Europas Hotelinvestmarkt ist heiß

Anstieg um 116% im Vorjahresvergleich

Von Gerhard Rodler

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men auf dem eu­ro­päi­schen Ho­tel­in­vest­ment­markt be­trug im Q1 2015 Euro 3,74 Mrd. und hat sich da­mit im Ver­gleich zum Q1 2014 (1,73 Mrd. Euro) mehr als ver­dop­pelt. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die ak­tu­el­le Ana­ly­se von CBRE. Ei­nen ent­schei­den­den An­teil an die­sem ho­hen Er­geb­nis im Q1 2015 hat­ten der deut­sche Ho­tel­trans­ak­ti­ons­markt mit ei­nem An­stieg von 225 Pro­zent auf rund 643 Mio Euro (Q1 2014: 198 Mio. Euro) und Frank­-

reich mit ei­nem Plus von 90 Pro­zent (Q1 2014: 216 Mio. Euro). Groß­bri­tan­ni­en konn­te ei­nen An­stieg der In­ves­ti­tio­nen in Ho­tel­im­mo­bi­li­en um 38 Pro­zent ver­zeich­nen, der vor al­lem auf das er­war­te­te Han­dels- und Wirt­schafts­wachs­tum so­wie das be­grenzt vor­herr­schen­de An­ge­bot zu­rück­zu­füh­ren ist. In Deutsch­land bleibt die Ak­ti­vi­tät auf dem Trans­ak­ti­ons­markt vor dem Hin­ter­grund des der­zeit nied­ri­gen Zins­ni­veaus auch in den kom­men­den Mo­na­ten

Europas Hotelinvestmarkt ist heiß

Anstieg um 116% im Vorjahresvergleich

Von Gerhard Rodler

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men auf dem eu­ro­päi­schen Ho­tel­in­vest­ment­markt be­trug im Q1 2015 Euro 3,74 Mrd. und hat sich da­mit ...im Ver­gleich zum Q1 2014 (1,73 Mrd. Euro) mehr als ver­dop­pelt. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die ak­tu­el­le Ana­ly­se von CBRE. Ei­nen ent­schei­den­den An­teil an die­sem ho­hen Er­geb­nis im Q1 2015 hat­ten der deut­sche Ho­tel­trans­ak­ti­ons­markt mit ei­nem An­stieg von 225 Pro­zent auf rund 643 Mio Euro (Q1 2014: 198 Mio. Euro) und Frank­reich mit ei­nem Plus von 90 Pro­zent (Q1 2014: 216 Mio. Euro). Groß­bri­tan­ni­en konn­te ei­nen An­stieg der In­ves­ti­tio­nen in Ho­tel­im­mo­bi­li­en um 38 Pro­zent ver­zeich­nen, der vor al­lem auf das er­war­te­te Han­dels- und Wirt­schafts­wachs­tum so­wie das be­grenzt vor­herr­schen­de An­ge­bot zu­rück­zu­füh­ren ist. In Deutsch­land bleibt die Ak­ti­vi­tät auf dem Trans­ak­ti­ons­markt vor dem Hin­ter­grund des der­zeit nied­ri­gen Zins­ni­veaus auch in den kom­men­den Mo­na­ten wei­ter hoch, das für eine stei­gen­de Nach­fra­ge bei den in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren sorgt.

In Süd­eu­ro­pa wur­de mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 878 Mio. Euro eine er­heb­li­che Stei­ge­rung ver­zeich­net, die im Jah­res­ver­gleich bei 301 Pro­zent liegt. Die­sem An­stieg liegt in ers­ter Li­nie das si­gni­fi­kan­te Wachs­tum bei spa­ni­schen Ho­tel­trans­ak­tio­nen zu­grun­de. Ins­be­son­de­re Pri­va­te Equi­ty Fonds zeig­ten ein ho­hes In­ter­es­se für den spa­ni­schen Markt und für dor­ti­ge Va­lue-Add-Pro­duk­te mit ei­nem star­ken Wachs­tums­po­ten­zi­al. Auch der Ho­tel­in­vest­ment­markt in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa so­wie in Öster­reich ver­zeich­ne­te ei­nen deut­li­chen An­stieg der Trans­ak­tio­nen auf ins­ge­samt 160 Mio. Euro im Q1 2015. Die Märk­te hier pro­fi­tie­ren eben­so von at­trak­ti­ven Ren­di­ten und ge­sun­den wirt­schaft­li­chen Fun­da­men­tal­da­ten. „Wir ge­hen da­von aus, dass die At­trak­ti­vi­tät des Ho­tel­in­vest­ment­markts wei­ter stei­gen wird“, so Kaus­sen. „In­ves­to­ren schät­zen die Aus­sich­ten für die nächs­ten Mo­na­te sehr po­si­tiv ein.“


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Reisinger verläßt Allplan

Schwerpunkt des Unternehmens bleiben gleich

Von Gerhard Rodler

Klaus Rei­sin­ger, der All­plan 18 Jah­re ver­bun­den war, ver­lässt das Un­ter­neh­men mit Ende Juli auf ei­ge­nen Wunsch, um neue be­ruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen an­zu­neh­men.

Die bis­he­ri­gen Schwer­punk­te des Un­ter­neh­mens wer­den wei­ter­hin fort­ge­führt und da­mit si­cher­ge­stellt, dass Pro­jek­te mit dem be­ste­hen­den Team laut Pres­se­info in ge­wohn­ter Qua­li­tät ab­ge­wi­ckelt wer­den. So steht der Be­reich Tech­ni­sche Ge­bäu­de­-

aus­rüs­tung in Wien wei­ter­hin un­ter der Lei­tung von Karl Spreitz­ho­fer, der zu­dem die Be­rei­che Kran­ken­haus- und Rein­raum­tech­nik so­wie die Bau­phy­sik ver­ant­wor­tet. Ge­org Bran­dau­er lei­tet wie bis­her die Tech­ni­sche Ge­bäu­de­aus­rüs­tung so­wie die Be­rei­che Fern­wär­me und -käl­te in St. Pöl­ten und for­ciert das Spe­zi­al­ge­biet Pla­nung 4.0 für die In­dus­trie. Das The­ma En­er­gie­ef­fi­zi­enz und da­mit alle Leis­tun­gen des Un­ter­neh­mens rund um das neue En­er­gie­ef­fi­zi­enz­-

Reisinger verläßt Allplan

Schwerpunkt des Unternehmens bleiben gleich

Von Gerhard Rodler

Klaus Rei­sin­ger, der All­plan 18 Jah­re ver­bun­den war, ver­lässt das Un­ter­neh­men mit Ende Juli auf ei­ge­nen Wunsch, um neue be­ruf­li­che ...Her­aus­for­de­run­gen an­zu­neh­men.

Die bis­he­ri­gen Schwer­punk­te des Un­ter­neh­mens wer­den wei­ter­hin fort­ge­führt und da­mit si­cher­ge­stellt, dass Pro­jek­te mit dem be­ste­hen­den Team laut Pres­se­info in ge­wohn­ter Qua­li­tät ab­ge­wi­ckelt wer­den. So steht der Be­reich Tech­ni­sche Ge­bäu­de­aus­rüs­tung in Wien wei­ter­hin un­ter der Lei­tung von Karl Spreitz­ho­fer, der zu­dem die Be­rei­che Kran­ken­haus- und Rein­raum­tech­nik so­wie die Bau­phy­sik ver­ant­wor­tet. Ge­org Bran­dau­er lei­tet wie bis­her die Tech­ni­sche Ge­bäu­de­aus­rüs­tung so­wie die Be­rei­che Fern­wär­me und -käl­te in St. Pöl­ten und for­ciert das Spe­zi­al­ge­biet Pla­nung 4.0 für die In­dus­trie. Das The­ma En­er­gie­ef­fi­zi­enz und da­mit alle Leis­tun­gen des Un­ter­neh­mens rund um das neue En­er­gie­ef­fi­zi­enz­ge­setz (EEffG), so­wie die The­men in­ter­na­tio­na­les Con­sul­ting und AEEP-Immo (All­plan En­er­gie­ef­fi­zi­enz­pro­gramm für Im­mo­bi­li­en) ste­hen wei­ter­hin un­ter der Fe­der­füh­rung von Hel­mut Ber­ger.

Er hat we­sent­lich dazu bei­ge­tra­gen, dass ALL­PLAN heu­te zu den füh­ren­den und in­ter­na­tio­nal ge­frag­ten Un­ter­neh­men zählt.


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Zementabsatz bleibt stabil

Vertrauenskrise bremst Investitionen

Von Gerhard Rodler

Das Pro­duk­ti­ons­vo­lu­men der neun ös­ter­rei­chi­schen Ze­ment­wer­ke ist im Jahr 2014 ge­gen­über dem Vor­jahr mit 4,44 Mil­lio­nen Ton­nen (+1,1 Pro­zent) und ei­nem Um­satz von 372 Mil­lio­nen Euro weit­ge­hend sta­bil ge­blie­ben. Al­ler­dings reiht sich der Wert im Zehn­jah­res­ver­gleich nur im hin­te­ren Drit­tel ein. Die Brut­to­wert­schöp­fung liegt mit 160 Mil­lio­nen Euro im Durch­schnitt der letz­ten zehn Jah­re. „Die Wert­schöp­fung und die Schaf­fung von Ar­beits­plät­zen ist ein wich­-

ti­ger Bei­trag der Ze­ment­in­dus­trie, vor al­lem für länd­li­che Re­gio­nen“, er­läu­tert Zrost. Im ak­tu­ell prä­sen­tier­ten Nach­hal­tig­keits­be­richt 2014 der Ze­ment­in­dus­trie sind Zah­len, Da­ten und Fak­ten dazu trans­pa­rent dar­ge­stellt. Der Be­richt er­scheint al­ter­nie­rend mit ei­nem Up­date im Zwei-Jah­res­rhyth­mus.

Das For­schungs­netz­werk Eu­ro­con­struct pro­gnos­ti­ziert der eu­ro­päi­schen Bau­wirt­schaft für 2015/​2017 eine Er­ho­lung von rund 2 Pro­zent. Öster­reich wird mit ei­nem

Strabag entwickelt in Warschau

Grundsteinlegung für ASTORIA in Warschau

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on kon­zen­triert sich der­zeit zu­neh­mend auf den ös­ter­rei­chi­schen Markt, die deut­sche STRA­BAG Real Es­ta­te GmbH (SRE) geht den um­ge­kehr­ten Weg. Sie hat den ers­ten Ex­pan­si­ons­schritt nach Po­len ge­setzt. Und zwar mit ei­nem erst­ma­li­gen Bü­ro­pro­jekt in der pol­ni­schen Haupt­stadt.

Das 10-stö­cki­ge AS­TO­RIA mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von rund 28.000 m² ent­-

steht in­mit­ten von War­schau, zwi­schen dem Cen­tral Busi­ness District so­wie der his­to­ri­schen Alt­stadt. Durch die Über­nah­me von Stil­ele­men­ten be­nach­bar­ter Ge­bäu­de fügt sich das AS­TO­RIA naht­los in die Um­ge­bung ein. Es wird nach sei­ner Fer­tig­stel­lung rund 16.800 m² Büro- und 1.400 m² Han­dels­miet­flä­che so­wie zwei Ein­gangs­hal­len bie­ten. Mit dem AS­TO­RIA hat die SRE wir ei­nen ers­ten Schritt in den

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Zementabsatz bleibt stabil

Vertrauenskrise bremst Investitionen

Von Gerhard Rodler

Das Pro­duk­ti­ons­vo­lu­men der neun ös­ter­rei­chi­schen Ze­ment­wer­ke ist im Jahr 2014 ge­gen­über dem Vor­jahr mit 4,44 Mil­lio­nen ...Ton­nen (+1,1 Pro­zent) und ei­nem Um­satz von 372 Mil­lio­nen Euro weit­ge­hend sta­bil ge­blie­ben. Al­ler­dings reiht sich der Wert im Zehn­jah­res­ver­gleich nur im hin­te­ren Drit­tel ein. Die Brut­to­wert­schöp­fung liegt mit 160 Mil­lio­nen Euro im Durch­schnitt der letz­ten zehn Jah­re. „Die Wert­schöp­fung und die Schaf­fung von Ar­beits­plät­zen ist ein wich­ti­ger Bei­trag der Ze­ment­in­dus­trie, vor al­lem für länd­li­che Re­gio­nen“, er­läu­tert Zrost. Im ak­tu­ell prä­sen­tier­ten Nach­hal­tig­keits­be­richt 2014 der Ze­ment­in­dus­trie sind Zah­len, Da­ten und Fak­ten dazu trans­pa­rent dar­ge­stellt. Der Be­richt er­scheint al­ter­nie­rend mit ei­nem Up­date im Zwei-Jah­res­rhyth­mus.

Das For­schungs­netz­werk Eu­ro­con­struct pro­gnos­ti­ziert der eu­ro­päi­schen Bau­wirt­schaft für 2015/​2017 eine Er­ho­lung von rund 2 Pro­zent. Öster­reich wird mit ei­nem Wachs­tum der Bau­wirt­schaft von nur 1 Pro­zent 2015 und 1,3 Pro­zent 2016 be­trächt­lich un­ter dem EU-Durch­schnitt blei­ben. Für 2015 er­war­tet sich Zrost kei­ne po­si­ti­ven Ver­än­de­run­gen, da es kei­ne Zei­chen für eine Ände­rung der po­li­ti­schen und bud­ge­tä­ren Si­tua­ti­on gibt.

Die Ze­ment­in­dus­trie in­ves­tiert tra­di­tio­nell in ihre An­la­gen, ins­be­son­de­re mit Um­welt­schutz­maß­nah­men. Seit 2011 sind die In­ves­ti­tio­nen deut­lich rück­läu­fig. Ei­ner der Grün­de ist in der be­son­ders gu­ten, tech­no­lo­gi­schen Aus­bau­stu­fe der Be­trie­be zu se­hen, aber die Stim­mung un­ter den Un­ter­neh­mern ist schlech­ter als die wirt­schaft­li­che Lage.


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Strabag entwickelt in Warschau

Grundsteinlegung für ASTORIA in Warschau

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on kon­zen­triert sich der­zeit zu­neh­mend auf den ös­ter­rei­chi­schen Markt, die deut­sche STRA­BAG Real ...Es­ta­te GmbH (SRE) geht den um­ge­kehr­ten Weg. Sie hat den ers­ten Ex­pan­si­ons­schritt nach Po­len ge­setzt. Und zwar mit ei­nem erst­ma­li­gen Bü­ro­pro­jekt in der pol­ni­schen Haupt­stadt.

Das 10-stö­cki­ge AS­TO­RIA mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von rund 28.000 m² ent­steht in­mit­ten von War­schau, zwi­schen dem Cen­tral Busi­ness District so­wie der his­to­ri­schen Alt­stadt. Durch die Über­nah­me von Stil­ele­men­ten be­nach­bar­ter Ge­bäu­de fügt sich das AS­TO­RIA naht­los in die Um­ge­bung ein. Es wird nach sei­ner Fer­tig­stel­lung rund 16.800 m² Büro- und 1.400 m² Han­dels­miet­flä­che so­wie zwei Ein­gangs­hal­len bie­ten. Mit dem AS­TO­RIA hat die SRE wir ei­nen ers­ten Schritt in den pol­ni­schen Im­mo­bi­li­en-Markt ge­wagt und ein lo­ka­les Pro­jekt­team ge­grün­det. Ne­ben der mo­der­nen Aus­stat­tung zeich­nen sich die Bü­ro­flä­chen durch gro­ße Fle­xi­bi­li­tät aus und er­mög­li­chen alle gän­gi­gen Kon­zep­te - von Ein­zel­über Kom­bi­bü­ros bis hin zu Open-Space-Lö­sun­gen. Dar­über hin­aus legt das nach LEED Gold Stan­dard ge­plan­te und er­rich­te­te Ge­bäu­de gro­ßen Wert auf ein nach­hal­ti­ges En­er­gie­kon­zept. Dank ei­nes LED-Be­leuch­tungs­sys­tems so­wie der Be­ton­kern­ak­ti­vie­rung zur Raum­tem­pe­rie­rung sind die Be­triebs­kos­ten des AS­TO­RIA deut­lich nied­ri­ger als bei „her­kömm­li­chen“ Im­mo­bi­li­en.


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Karriere zum Tag: Neu bei Attensam

Heinzig übernimmt Verantwortung für den Vertrieb

Von Gerhard Rodler

Seit kur­zem ver­stärkt Hen­rich Hein­zig den Be­reich Haus­be­treu­ungs- und Win­terser­vice-Dienst­leis­ter At­ten­sam. Der 38-Jäh­ri­ge über­nimmt die wirt­schaft­li­che und ope­ra­ti­ve Ver­ant­wor­tung für den Ver­trieb und ist un­ter an­de­rem für den Auf- und Aus­bau der Kun­den­be­zie­hun­gen zu­stän­dig. Hein­zig folgt Mi­cha­el Ka­s­pa­ru nach, der ab so­fort die Ab­tei­lung Fa­ci­li­ty Ser­vices bei At­ten­sam lei­tet.

„Ob die Be­treu­ung von Top-Kun­den

Karriere zum Tag: Neu bei Attensam

Heinzig übernimmt Verantwortung für den Vertrieb

Von Gerhard Rodler

Seit kur­zem ver­stärkt Hen­rich Hein­zig den Be­reich Haus­be­treu­ungs- und Win­terser­vice-Dienst­leis­ter At­ten­sam. Der 38-Jäh­ri­ge ...über­nimmt die wirt­schaft­li­che und ope­ra­ti­ve Ver­ant­wor­tung für den Ver­trieb und ist un­ter an­de­rem für den Auf- und Aus­bau der Kun­den­be­zie­hun­gen zu­stän­dig. Hein­zig folgt Mi­cha­el Ka­s­pa­ru nach, der ab so­fort die Ab­tei­lung Fa­ci­li­ty Ser­vices bei At­ten­sam lei­tet.

„Ob die Be­treu­ung von Top-Kun­den oder auch das Ma­na­gen von Be­schwer­den, der Ver­trieb ist äu­ßerst viel­sei­tig und das macht es auch be­son­ders span­nend“, freut sich Hen­rich Hein­zig auf die kom­men­den Auf­ga­ben mit sei­nem Team. Der Wirt­schafts­aka­de­mi­ker ver­fügt über ex­zel­len­te Sprach­kennt­nis­se in Slo­wa­kisch, Deutsch, Eng­lisch und Rus­sisch. Vor sei­nem Ein­tritt bei At­ten­sam ver­ant­wor­te­te Hein­zig die Füh­rung der Ver­kaufs­ab­tei­lung ei­nes IT-Dienst­leis­ters bzw. ei­nes Me­di­en­un­ter­neh­mens und sam­mel­te viel Er­fah­rung beim Auf­bau und in der Lei­tung, in der Mo­ti­va­ti­on und stra­te­gi­schen Un­ter­stüt­zung von Ver­kaufsteams. Sein Ziel bei At­ten­sam ist die wei­te­re Po­si­tio­nie­rung des Ver­kaufs als zen­tra­le Schnitt­stel­le zu al­len Ab­tei­lun­gen im Haus und For­cie­rung der Mit­ar­bei­ter- und Kun­den­zu­frie­den­heit. Pri­vat ist Hein­zig der­zeit ziem­lich aus­ge­las­tet: als Va­ter ei­ner drei­jäh­ri­gen Toch­ter und als Heim­wer­ker im ei­ge­nen Haus und Gar­ten.


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