19.05.2015

Grunderwerbsteuer
wird kräftig steigen

Einigung über diesen Punkt der Steuerreform

Von Gerhard Rodler

Bei den zu­letzt strit­ti­gen Punk­ten - der grund­sätz­lich pa­ke­tier­ten An­he­bung der Grund­er­werb­steu­er als eine der Ge­gen­fi­nan­zie­rungs­maß­nah­men - ha­ben sich die Re­gie­rungs­par­tei­en ges­tern, Mon­tag, schein­bar doch auf die hö­he­re Va­ri­an­te ge­ei­nigt. Un­ent­gelt­li­che Be­triebs­über­ga­ben, die zu­meist Fa­mi­li­en­be­trie­be be­tref­fen (bei Schen­kung oder Erb­schaft), wer­den zwar ge­ne­rell mit ei­nem Steu­er­satz von nur 0,5 Pro­zent ge­de­ckelt. Kos­ten wird die­ses (vor al­lem von der Tou­ris­mus­wirt­schaft ge­for­der­te) Ent­ge­gen­kom­men rund fünf Mio. Euro. Die Ge­gen­-

fi­nan­zie­rungs­maß­nah­men aus ver­mö­gens­be­zo­ge­nen Steu­ern wer­den da­mit bei 345 Mio. Euro lie­gen (statt den ge­plan­ten 350 Mio.).

Sonst bleibt bei den Plä­nen zur Grund­er­werb­steu­er aber al­les wie ge­habt: Die un­ent­gelt­li­che

Wei­ter­ga­be wird künf­tig nach dem Ver­kehrs­wert der

Weiter

Bei conwert wird gestritten

Von Gerhard Rodler

Der an der con­wert be­tei­lig­te Fonds Pe­trus Ad­vi­sers LLP rund um den Ak­tio­när Klaus Umek hat den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­kon­zern via Zei­tungs­in­se­ra­te er­neut mas­siv kri­ti­siert.

Kon­kret for­dert die In­-

ves­to­ren­grup­pe, die zu­letzt rund 6,7 Pro­zent der con­wert-Ak­ti­en hielt, un­ter an­de­rem Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Miet­ein­nah­men (NRI). con­wert spre­che von ei­nem Stei­ge­-

Weiter

Grunderwerbsteuer
wird kräftig steigen

Einigung über diesen Punkt der Steuerreform

Von Gerhard Rodler

Bei den zu­letzt strit­ti­gen Punk­ten - der grund­sätz­lich pa­ke­tier­ten An­he­bung der Grund­er­werb­steu­er als eine der Ge­gen­fi­nan­zie­rungs­maß­nah­men ...- ha­ben sich die Re­gie­rungs­par­tei­en ges­tern, Mon­tag, schein­bar doch auf die hö­he­re Va­ri­an­te ge­ei­nigt. Un­ent­gelt­li­che Be­triebs­über­ga­ben, die zu­meist Fa­mi­li­en­be­trie­be be­tref­fen (bei Schen­kung oder Erb­schaft), wer­den zwar ge­ne­rell mit ei­nem Steu­er­satz von nur 0,5 Pro­zent ge­de­ckelt. Kos­ten wird die­ses (vor al­lem von der Tou­ris­mus­wirt­schaft ge­for­der­te) Ent­ge­gen­kom­men rund fünf Mio. Euro. Die Ge­gen­fi­nan­zie­rungs­maß­nah­men aus ver­mö­gens­be­zo­ge­nen Steu­ern wer­den da­mit bei 345 Mio. Euro lie­gen (statt den ge­plan­ten 350 Mio.).

Sonst bleibt bei den Plä­nen zur Grund­er­werb­steu­er aber al­les wie ge­habt: Die un­ent­gelt­li­che Wei­ter­ga­be wird künf­tig nach dem Ver­kehrs­wert der Im­mo­bi­lie be­mes­sen wer­den - und nicht wie bis­her nach dem güns­ti­ge­ren drei­fa­chen Ein­heits­wert (der­zeit gilt hier ein Steu­er­satz von zwei Pro­zent). Der Plan sieht vor, für Ver­mö­gens­tei­le un­ter 250.000 Euro eine Steu­er von 0,5 Pro­zent ein­zu­he­ben. Für Wer­te zwi­schen 250.000 und 400.000 Euro soll es ei­nen Steu­er­satz von zwei Pro­zent ge­ben, al­les über 400.000 Euro wür­de künf­tig mit 3,5 Pro­zent be­steu­ert wer­den - Un­ter­neh­men sind hier wie be­schrie­ben aus­ge­nom­men. Au­ßer­dem ist ein eine deut­li­che Er­hö­hung des Frei­be­trags für Un­ter­neh­mens­über­tra­gun­gen ge­plant: Von der­zeit 365.000 auf 900.000 Euro.


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Bei conwert wird gestritten

Petrus Advisers macht mit Zwischenrufen weiter

Von Gerhard Rodler

Der an der con­wert be­tei­lig­te Fonds Pe­trus Ad­vi­sers LLP rund um den Ak­tio­när Klaus Umek hat den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­kon­zern ...via Zei­tungs­in­se­ra­te er­neut mas­siv kri­ti­siert.

Kon­kret for­dert die In­ves­to­ren­grup­pe, die zu­letzt rund 6,7 Pro­zent der con­wert-Ak­ti­en hielt, un­ter an­de­rem Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Miet­ein­nah­men (NRI). con­wert spre­che von ei­nem Stei­ge­rungs­po­ten­zi­al in Höhe von 23,6 Mio. Euro, es sei­en aber nur etwa 4 bis 5 Mio. Euro da­von in die Ge­winn­vor­schau für 2015 auf­ge­nom­men wor­den. Wei­ters ver­langt Umek in ei­nem of­fe­nen Brief eine Neu­be­wer­tung und Stei­ge­rung des Net As­set Va­lue (Sub­stanz­werts) auf Markt­wer­te so­wie den „so­for­ti­gen Aus­tausch der Be­wer­ter“. Die Buch­wer­te der Lie­gen­schaf­ten sei­en 2014 um nur 13 Mio. Euro auf­ge­wer­tet wor­den. „Wir se­hen si­gni­fi­kan­te stil­le Re­ser­ven von ca. 150 Mio. für das ös­ter­rei­chi­sche Porte­feuille so­wie von ca. 245 Mio. in Deutsch­land“, heißt es in dem An­zei­gen­text.

Die In­ves­to­ren­grup­pe um Umek stößt sich auch an den Fi­nan­zie­rungs­kos­ten der con­wert: Das Un­ter­neh­men habe per Ende De­zem­ber 2014 im Schnitt 4,03 Pro­zent Zin­sen be­zahlt; Ver­gleichs­un­ter­neh­men wie etwa Deut­sche An­nington, Deut­sche Woh­nen, Gag­fah oder Bu­wog zahl­ten aber nur etwa 2,6 Pro­zent. Es gebe also „ein Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al von Mil­lio­nen - pro Mo­nat“.

Zu­dem sei die Ver­wäs­se­rung durch mas­si­ve Ka­pi­tal­er­hö­hung mit­tels Wan­del­an­lei­hen - mit bis zu 20 Pro­zent neue Ak­ti­en - be­trächt­lich. Pe­trus Ad­vi­sers for­dert da­her „so­for­ti­ge Ak­ti­en­rück­käu­fe zu Prei­sen un­ter Buch­wert“.


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Fensterwerkstoffe im Vergleich

Alu-Fenster im Wohnbau kommen günstiger

Von Gerhard Rodler

Über­ra­schen­de Er­geb­nis­se für Pro­fil­sys­te­me der Ge­mein­schafts­mar­ke: Die zur Ge­mein­schafts­mar­ke Alu-Fens­ter zäh­len­den Fens­ter- und Pro­fil­sys­te­me ver­ur­sa­chen bei Be­trach­tung über ei­nen lan­gen Zeit­raum im Ver­gleich zu an­de­ren Fens­tern we­ni­ger Kos­ten und be­las­ten die Um­welt in ei­nem ge­rin­ge­ren Aus­maß. Das sind die ak­tu­el­len Er­geb­nis­se der von bauX und und M.O.O.CON durch­ge­führ­ten Po­ten­zi­al­ana­ly­se „Fens­ter­werk­stof­fe im Ver­gleich“. Der ent­schei­den­de Grund für das gute Ab­-

schnei­den die­ser Sys­te­me ist ihre lan­ge Le­bens­dau­er, da sich die­se bei ent­spre­chend lan­gem Be­trach­tungs­zeit­raum po­si­tiv aus­wirkt.

Im Rah­men der Ana­ly­se wur­den drei Sze­na­ri­en un­ter­sucht. Das Lang­frist-Sze­na­rio geht von ei­ner 60-jähri­gen Le­bens­dau­er aus, was für Alu-Fens­ter tech­nisch mög­lich ist. Wei­ters wur­den ein kurz­fris­ti­ges, so­wie ein Sze­na­rio auf Ba­sis von Mit­tel­wer­ten aus der Fach­li­te­ra­tur über­prüft. Es zeigt sich, dass auf Grund ih­rer hö­he­ren

Sesselrücken auch bei Eco Business

Aufsichtsratsspitze tritt ab

Von Gerhard Rodler

Die wei­ter an­hal­ten­den Tur­bu­len­zen rund um die und al­len­falls in der con­wert (sie­he dazu auch un­se­ren Be­richt in die­ser im­mof­lash-Aus­ga­be) ha­ben auch Aus­wir­kun­gen auf die der­zeit größ­te con­wert-Be­tei­li­gung, die Eco Busi­ness. Bei der eben­falls bör­se­no­tier­ten Eco Busi­ness Im­mo­bi­li­en AG geht im Zuge des Kon­troll­wech­sels bei der Mut­ter con­wert die bis­he­ri­ge Auf­sichts­rats­spit­ze. Auf­sichts­rat­vor­sit­zen­de Kers­tin Gelb­mann und auch der stell­ver­tre­ten­de Auf­sichts­rat­vor­sit­zen­de Alex­an­der Ta­va­ko­li

er­klär­ten, sie wer­den mit Ab­lauf der nächs­ten Haupt­ver­samm­lung am 5. Juni ihr Man­dat nie­der­le­gen und aus dem Gre­mi­um aus­schei­den.

Da­vor hat­ten bei­de den­sel­ben Schritt schon für ihre Funk­tio­nen bei der con­wert an­ge­kün­digt. Eco Busi­ness ge­hört mehr­heit­lich der eben­falls bör­sen­no­tier­ten con­wert, wo es eben zu ei­nem Ei­gen­tü­mer­wech­sel ge­kom­men ist: Der is­rae­li­sche Mil­li­ar­där Ted­dy Sagi ist über die von ihm kon­trol­lier­te zy­prio­ti­sche Moun­tain­Peak Tra­-

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Fensterwerkstoffe im Vergleich

Alu-Fenster im Wohnbau kommen günstiger

Von Gerhard Rodler

Über­ra­schen­de Er­geb­nis­se für Pro­fil­sys­te­me der Ge­mein­schafts­mar­ke: Die zur Ge­mein­schafts­mar­ke Alu-Fens­ter ...zäh­len­den Fens­ter- und Pro­fil­sys­te­me ver­ur­sa­chen bei Be­trach­tung über ei­nen lan­gen Zeit­raum im Ver­gleich zu an­de­ren Fens­tern we­ni­ger Kos­ten und be­las­ten die Um­welt in ei­nem ge­rin­ge­ren Aus­maß. Das sind die ak­tu­el­len Er­geb­nis­se der von bauX und und M.O.O.CON durch­ge­führ­ten Po­ten­zi­al­ana­ly­se „Fens­ter­werk­stof­fe im Ver­gleich“. Der ent­schei­den­de Grund für das gute Ab­schnei­den die­ser Sys­te­me ist ihre lan­ge Le­bens­dau­er, da sich die­se bei ent­spre­chend lan­gem Be­trach­tungs­zeit­raum po­si­tiv aus­wirkt.

Im Rah­men der Ana­ly­se wur­den drei Sze­na­ri­en un­ter­sucht. Das Lang­frist-Sze­na­rio geht von ei­ner 60-jähri­gen Le­bens­dau­er aus, was für Alu-Fens­ter tech­nisch mög­lich ist. Wei­ters wur­den ein kurz­fris­ti­ges, so­wie ein Sze­na­rio auf Ba­sis von Mit­tel­wer­ten aus der Fach­li­te­ra­tur über­prüft. Es zeigt sich, dass auf Grund ih­rer hö­he­ren Le­bens­dau­er und der ge­rin­gen War­tungs­an­sprü­che Alu-Fens­ter auf lan­ge Sicht nicht nur ei­nen ent­schei­den­den Kos­ten­vor­teil brin­gen, son­dern auch we­ni­ger die Um­welt be­las­ten, als Fens­ter, die in­ner­halb des Be­trach­tungs­zeit­raums öf­ter ge­tauscht wer­den müs­sen.

Be­auf­tragt wur­de die Po­ten­zi­al­ana­ly­se vom AFI (Alu­mi­ni­um-Fens­ter-In­sti­tut) und der AMFT (Ar­beits­ge­mein­schaft der Her­stel­ler von Me­tall-Fens­ter/​Tü­ren/​Tore/​Fas­sa­den in der WKO), die da­mit ihre Po­si­ti­on als The­men­füh­rer in der Bran­che klar un­ter­mau­ern. Die bei­den Alu­mi­ni­um-Pro­fil­sys­te­me Schü­co und Hu­eck, die in Öster­reich die Ge­mein­schafts­mar­ke Alu-Fens­ter des Alu­mi­ni­um-Fens­ter-In­sti­tuts füh­ren, bie­ten höchs­te tech­ni­sche Stan­dards, Prüf­zeug­nis­se an­er­kann­ter Prüf­an­stal­ten so­wie Bau­her­ren­si­cher­heit.


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Sesselrücken auch bei Eco Business

Aufsichtsratsspitze tritt ab

Von Gerhard Rodler

Die wei­ter an­hal­ten­den Tur­bu­len­zen rund um die und al­len­falls in der con­wert (sie­he dazu auch un­se­ren Be­richt in die­ser im­mof­lash-Aus­ga­be) ...ha­ben auch Aus­wir­kun­gen auf die der­zeit größ­te con­wert-Be­tei­li­gung, die Eco Busi­ness. Bei der eben­falls bör­se­no­tier­ten Eco Busi­ness Im­mo­bi­li­en AG geht im Zuge des Kon­troll­wech­sels bei der Mut­ter con­wert die bis­he­ri­ge Auf­sichts­rats­spit­ze. Auf­sichts­rat­vor­sit­zen­de Kers­tin Gelb­mann und auch der stell­ver­tre­ten­de Auf­sichts­rat­vor­sit­zen­de Alex­an­der Ta­va­ko­li er­klär­ten, sie wer­den mit Ab­lauf der nächs­ten Haupt­ver­samm­lung am 5. Juni ihr Man­dat nie­der­le­gen und aus dem Gre­mi­um aus­schei­den.

Da­vor hat­ten bei­de den­sel­ben Schritt schon für ihre Funk­tio­nen bei der con­wert an­ge­kün­digt. Eco Busi­ness ge­hört mehr­heit­lich der eben­falls bör­sen­no­tier­ten con­wert, wo es eben zu ei­nem Ei­gen­tü­mer­wech­sel ge­kom­men ist: Der is­rae­li­sche Mil­li­ar­där Ted­dy Sagi ist über die von ihm kon­trol­lier­te zy­prio­ti­sche Moun­tain­Peak Tra­ding zum neu­en con­wert-Groß­ak­tio­när ge­wor­den. Er er­warb wie be­reits mehr­fach auch von im­mof­lash be­rich­tet 24,79 Pro­zent con­wert-Ak­ti­en, die bis­her vom In­dus­tri­el­len Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner be­zie­hungs­wei­se von sei­ner Fa­mi­li­en­stif­tung ge­hal­ten wor­den wa­ren.


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Patrizia kauft Wohnungspaket

Gesamtinvestment umfaßt rund 900 Millionen

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Pa­tri­zia hat den nächs­ten gro­ßen Woh­nungs-Deal be­sie­gelt: Für rund 900 Mil­lio­nen Euro in­klu­si­ve Schul­den kauft das Augs­bur­ger Un­ter­neh­men etwa 14.000 Woh­nun­gen in Deutsch­land, die bis­her ei­nem skan­di­na­vi­schen Im­mo­bi­li­en­fonds ge­hör­ten.

Die nor­we­gi­schen und schwe­di­schen Fond­seig­ner hät­ten die zu­letzt noch ein­mal an­ge­ho­be­nen Über­nah­me­of­fer­te mehr­heit­lich an­ge­nom­men. Ei­nem In­si­der zu­fol­ge

war bis auf die letz­ten Me­ter auch noch ein Bie­ter aus den USA im Ren­nen.

Pa­tri­zia sei mit ih­rer eu­ro­pa­wei­ten Auf­stel­lung in­zwi­schen in der Lage, auch ab­seits eta­blier­ter Wege at­trak­ti­ve Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments auf­zu­spü­ren, lob­te Vor­stands­chef Wolf­gang Eg­ger die Trans­ak­ti­on. Ge­ra­de in Deutsch­land ha­ben die Prei­se für gro­ße Woh­nungsport­fo­li­os spür­bar an­ge­zo­gen, das An­ge­bot wird für Pro­fi-In­ves­to­ren knapp. Das gilt ins­be­son­de­re für

Neue Wohnungen in Salzburg

Leistbares Wohnen in Wals-Siezenheim

Von Robert Rosner

In Wals-Sie­zen­heim rea­li­siert die Salz­burg Wohn­bau der­zeit ein in­ter­es­san­tes Wohn­bau­pro­jekt auf ei­nem Grund­stück, das von der Ge­mein­de im Bau­recht zur Ver­fü­gung ge­stellt wur­de. Auf­ge­teilt auf zwei Häu­ser wer­den am Damm­weg an der Salz­ach ins­ge­samt 25 Miet­woh­nun­gen er­rich­tet. Zwölf da­von konn­ten be­reits im Herbst 2014 von den Be­woh­nern des al­ten Miets­hau­ses, das sich auf dem Grund­stück be­fand, be­zo­gen wer­den. Gleich im An­schluss er­-

folg­te dann der Bau­start für die rest­li­chen Woh­nun­gen. Die 2- und 3-Zim­mer­ein­hei­ten zwi­schen 44 und 74 m² eig­nen sich be­son­ders für Sin­gles, Paa­re oder Klein­fa­mi­li­en.

Bei ei­nem Lo­kal­au­gen­schein in­for­mier­ten sich kürz­lich Po­li­ti­ker und Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che über den Bau­fort­schritt des neu­en Wohn­hau­ses. Die 13 Woh­nun­gen kön­nen zeit­ge­recht im Herbst an die Mie­ter über­ge­ben wer­den. Für die Pla­nung und Bau­aus­füh­rung der neu­en Wohn­an­la­ge,

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Patrizia kauft Wohnungspaket

Gesamtinvestment umfaßt rund 900 Millionen

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Pa­tri­zia hat den nächs­ten gro­ßen Woh­nungs-Deal be­sie­gelt: Für rund 900 Mil­lio­nen ...Euro in­klu­si­ve Schul­den kauft das Augs­bur­ger Un­ter­neh­men etwa 14.000 Woh­nun­gen in Deutsch­land, die bis­her ei­nem skan­di­na­vi­schen Im­mo­bi­li­en­fonds ge­hör­ten.

Die nor­we­gi­schen und schwe­di­schen Fond­seig­ner hät­ten die zu­letzt noch ein­mal an­ge­ho­be­nen Über­nah­me­of­fer­te mehr­heit­lich an­ge­nom­men. Ei­nem In­si­der zu­fol­ge war bis auf die letz­ten Me­ter auch noch ein Bie­ter aus den USA im Ren­nen.

Pa­tri­zia sei mit ih­rer eu­ro­pa­wei­ten Auf­stel­lung in­zwi­schen in der Lage, auch ab­seits eta­blier­ter Wege at­trak­ti­ve Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments auf­zu­spü­ren, lob­te Vor­stands­chef Wolf­gang Eg­ger die Trans­ak­ti­on. Ge­ra­de in Deutsch­land ha­ben die Prei­se für gro­ße Woh­nungsport­fo­li­os spür­bar an­ge­zo­gen, das An­ge­bot wird für Pro­fi-In­ves­to­ren knapp. Das gilt ins­be­son­de­re für Groß­städ­te und Bal­lungs­zen­tren.

Ei­nem In­si­der zu­fol­ge lie­gen un­ge­fähr 5.000 Woh­nun­gen aus dem Port­fo­lio in Ber­lin, der Rest ver­teilt sich auf Bal­lungs­zen­tren in West­deutsch­land. Ge­ra­de in den Groß­städ­ten sind die Prei­se zu­letzt ra­sant ge­stie­gen, das An­ge­bot ist für Pro­fi-In­ves­to­ren knapp.


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Neue Wohnungen in Salzburg

Leistbares Wohnen in Wals-Siezenheim

Von Robert Rosner

In Wals-Sie­zen­heim rea­li­siert die Salz­burg Wohn­bau der­zeit ein in­ter­es­san­tes Wohn­bau­pro­jekt auf ei­nem Grund­stück, das ...von der Ge­mein­de im Bau­recht zur Ver­fü­gung ge­stellt wur­de. Auf­ge­teilt auf zwei Häu­ser wer­den am Damm­weg an der Salz­ach ins­ge­samt 25 Miet­woh­nun­gen er­rich­tet. Zwölf da­von konn­ten be­reits im Herbst 2014 von den Be­woh­nern des al­ten Miets­hau­ses, das sich auf dem Grund­stück be­fand, be­zo­gen wer­den. Gleich im An­schluss er­folg­te dann der Bau­start für die rest­li­chen Woh­nun­gen. Die 2- und 3-Zim­mer­ein­hei­ten zwi­schen 44 und 74 m² eig­nen sich be­son­ders für Sin­gles, Paa­re oder Klein­fa­mi­li­en.

Bei ei­nem Lo­kal­au­gen­schein in­for­mier­ten sich kürz­lich Po­li­ti­ker und Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che über den Bau­fort­schritt des neu­en Wohn­hau­ses. Die 13 Woh­nun­gen kön­nen zeit­ge­recht im Herbst an die Mie­ter über­ge­ben wer­den. Für die Pla­nung und Bau­aus­füh­rung der neu­en Wohn­an­la­ge, die mit ei­ner Bio­mas­seh­ei­zung und ei­ner So­lar­an­la­ge zur um­welt­freund­li­chen En­er­gie­er­zeu­gung aus­ge­stat­tet sein wird, zeich­net die orts­an­säs­si­ge Bau­fir­men­grup­pe Hil­le­brand ver­ant­wort­lich.


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Mieten in Berlin steigen langsamer

Neuer Mietspiegel für Deutschland ist da

Von Gerhard Rodler

Woh­nen in Ber­lin wird wei­ter teu­rer, aber nicht so sehr. Je­doch stie­gen die Ber­li­ner Mie­ten zu­letzt nicht so stark wie be­fürch­tet. Dem neu­en Miet­spie­gel zu­fol­ge gin­gen sie seit 2013 jähr­lich im Schnitt um 2,7 Pro­zent oder 15 Cent pro Qua­drat­me­ter nach oben. Der bis­her gül­ti­ge Miet­spie­gel hat­te noch ein Wachs­tum von 3,1 Pro­zent aus­ge­wie­sen.

Der Miet­spie­gel dient als Richt­schnur bei Miet­erhö­hun­gen. Er lie­fert alle zwei

Jah­re eine Über­sicht über orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­ten für mehr als 1,3 Mil­lio­nen nicht preis­ge­bun­de­ne Woh­nun­gen in Ber­lin.

Das Zah­len­werk soll auch die Grund­la­ge für die Miet­preis­brem­se bil­den, die in Ber­lin am 1. Juni in Kraft tritt. Dann dür­fen Ver­mie­ter nur noch zehn Pro­zent auf die im Miet­spie­gel aus­ge­wie­se­ne orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­te auf­schla­gen. Aus­ge­nom­men sind Neu­bau­ten und um­fas­send sa­-

Mieten in Berlin steigen langsamer

Neuer Mietspiegel für Deutschland ist da

Von Gerhard Rodler

Woh­nen in Ber­lin wird wei­ter teu­rer, aber nicht so sehr. Je­doch stie­gen die Ber­li­ner Mie­ten zu­letzt nicht so stark wie be­fürch­tet. Dem neu­en ...Miet­spie­gel zu­fol­ge gin­gen sie seit 2013 jähr­lich im Schnitt um 2,7 Pro­zent oder 15 Cent pro Qua­drat­me­ter nach oben. Der bis­her gül­ti­ge Miet­spie­gel hat­te noch ein Wachs­tum von 3,1 Pro­zent aus­ge­wie­sen.

Der Miet­spie­gel dient als Richt­schnur bei Miet­erhö­hun­gen. Er lie­fert alle zwei Jah­re eine Über­sicht über orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­ten für mehr als 1,3 Mil­lio­nen nicht preis­ge­bun­de­ne Woh­nun­gen in Ber­lin.

Das Zah­len­werk soll auch die Grund­la­ge für die Miet­preis­brem­se bil­den, die in Ber­lin am 1. Juni in Kraft tritt. Dann dür­fen Ver­mie­ter nur noch zehn Pro­zent auf die im Miet­spie­gel aus­ge­wie­se­ne orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­te auf­schla­gen. Aus­ge­nom­men sind Neu­bau­ten und um­fas­send sa­nier­te Woh­nun­gen.

Dem neu­en Zah­len­werk zu­fol­ge stieg die Durch­schnitts-Net­to­kalt­mie­te in Ber­lin auf 5,84 Euro pro Qua­drat­me­ter. Vor zwei Jah­ren wa­ren es noch 5,54 Euro ge­we­sen. Da­mit liegt das Miet­ni­veau wei­ter deut­lich un­ter dem an­de­rer Groß­städ­te. In Mün­chen zahlt man mit 10,73 Euro fast dop­pelt so viel. Auch in Ham­burg muss man mit 7,56 Euro deut­lich tie­fer in die Ta­sche grei­fen.

Nach dem Ur­teil ge­gen den Miet­spie­gel von 2013 steht das neue Zah­len­werk von Be­ginn an in der Kri­tik. Zwei Ver­mie­ter­ver­bän­de, Haus und Grund so­wie der Ver­band Frei­er Woh­nungs­un­ter­neh­men (BFW), er­ken­nen es nicht an. Das än­de­re nach Ein­schät­zung des rot-schwar­zen Se­nats aber nichts an der Wirk­sam­keit, be­ton­te der Se­na­tor für Stadt­ent­wick­lung, An­dre­as Gei­sel (SPD). Er ver­mu­te hin­ter der Ab­leh­nung Kri­tik an der Miet­preis­brem­se. Die Ver­bän­de woll­ten sich Kla­ge­mög­lich­kei­ten of­fen­hal­ten.


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Karriere zum Tag: Neu bei Arnold Immobilien

Attems-Gilleis verstärkt Investmentbereich

Von Gerhard Rodler

Mo­ritz At­tems-Gil­leis ver­stärkt ab so­fort den wach­sen­den In­vest­ment­be­reich bei Ar­nold Im­mo­bi­li­en. Der stu­dier­te Ju­rist mit Schwer­punkt auf Im­mo­bi­li­en­recht war zu­letzt bei Gab­ler Gi­bel & Ort­ner Rechts­an­wäl­te tä­tig. Zu­dem hat At­tems Gil­leis be­rufs­be­glei­tend ei­nen im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Lehr­gang so­wie die Be­fä­hi­gungs­prü­fung zum Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab­sol­viert. At­tems-Gil­leis wird nach ei­ner Ein­ar­bei­tungs­zeit ein In­vest­ment-Port­fo­lio ei­gen­ver­ant­-

Wohnen zum Tag: Luxus in Kabul

52-Zimmer-Villa im Beverly Hills von Kabul zu mieten

Von Gerhard Rodler

Viel­ar­mi­ge Kron­leuch­ter, mäch­ti­ge Ad­ler-Skulp­tu­ren, prot­zi­ge Ko­lon­na­den - will­kom­men im Be­ver­ly Hills von Ka­bul, wo Neu­rei­che ne­ben eins­ti­gen War­lords re­si­die­ren. In der af­gha­ni­schen Haupt­stadt, die von 35 Jah­ren Krieg ge­zeich­net ist, wir­ken die bon­bon­far­be­nen Zu­cker­bä­cker-Vil­len im Stadt­teil Sher­pur de­plat­ziert. Ge­baut wur­den vie­le wohl mit Ge­win­nen aus dem Opi­um-Boom, Be­ste­chungs- oder so­gar in­ter­-

na­tio­na­len Hilfs­gel­dern.

Man­che der Häu­ser er­zie­len Mo­nats­mie­ten bis zu 60.000 Dol­lar (52.544,01 Euro).

Die leer ste­hen­den Schlöss­chen in Sher­pur sym­bo­li­sie­ren den Zu­stand der af­gha­ni­schen Wirt­schaft, die seit 2001 mit Hun­der­ten von Mil­li­ar­den Dol­lar Fi­nanz­hil­fen ge­stützt wur­de. Seit die NATO-Trup­pen ab­zo­gen und die Zu­kunft un­si­cher er­-

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Karriere zum Tag: Neu bei Arnold Immobilien

Attems-Gilleis verstärkt Investmentbereich

Von Gerhard Rodler

Mo­ritz At­tems-Gil­leis ver­stärkt ab so­fort den wach­sen­den In­vest­ment­be­reich bei Ar­nold Im­mo­bi­li­en. Der stu­dier­te ...Ju­rist mit Schwer­punkt auf Im­mo­bi­li­en­recht war zu­letzt bei Gab­ler Gi­bel & Ort­ner Rechts­an­wäl­te tä­tig. Zu­dem hat At­tems Gil­leis be­rufs­be­glei­tend ei­nen im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Lehr­gang so­wie die Be­fä­hi­gungs­prü­fung zum Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab­sol­viert. At­tems-Gil­leis wird nach ei­ner Ein­ar­bei­tungs­zeit ein In­vest­ment-Port­fo­lio ei­gen­ver­ant­wort­lich be­treu­en.

Mo­ritz At­tems-Gil­leis schloss in Min­dest­zeit das Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien ab und sam­mel­te schon wäh­rend sei­nes Stu­di­ums fach­spe­zi­fi­sche Er­fah­run­gen. Nach sei­ner Ge­richts­pra­xis be­gann er sei­ne Be­rufs­lauf­bahn bei re­nom­mier­ten An­walts­kanz­lei­en. At­tems-Gil­leis, der auch fa­mi­li­är be­dingt eine Lei­den­schaft für Im­mo­bi­li­en mit­bringt, ab­sol­vier­te an der Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­schu­le (EWS) ei­nen Lehr­gang für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wo er sich un­ter an­de­rem Zu­satz­kennt­nis­se in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung und -fi­nan­zie­rung an­eig­ne­te. Da­nach leg­te er die Be­fä­hi­gungs­prü­fung zum Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab.


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Wohnen zum Tag: Luxus in Kabul

52-Zimmer-Villa im Beverly Hills von Kabul zu mieten

Von Gerhard Rodler

Viel­ar­mi­ge Kron­leuch­ter, mäch­ti­ge Ad­ler-Skulp­tu­ren, prot­zi­ge Ko­lon­na­den - will­kom­men im Be­ver­ly Hills ...von Ka­bul, wo Neu­rei­che ne­ben eins­ti­gen War­lords re­si­die­ren. In der af­gha­ni­schen Haupt­stadt, die von 35 Jah­ren Krieg ge­zeich­net ist, wir­ken die bon­bon­far­be­nen Zu­cker­bä­cker-Vil­len im Stadt­teil Sher­pur de­plat­ziert. Ge­baut wur­den vie­le wohl mit Ge­win­nen aus dem Opi­um-Boom, Be­ste­chungs- oder so­gar in­ter­na­tio­na­len Hilfs­gel­dern.

Man­che der Häu­ser er­zie­len Mo­nats­mie­ten bis zu 60.000 Dol­lar (52.544,01 Euro).

Die leer ste­hen­den Schlöss­chen in Sher­pur sym­bo­li­sie­ren den Zu­stand der af­gha­ni­schen Wirt­schaft, die seit 2001 mit Hun­der­ten von Mil­li­ar­den Dol­lar Fi­nanz­hil­fen ge­stützt wur­de. Seit die NATO-Trup­pen ab­zo­gen und die Zu­kunft un­si­cher er­scheint, schrumpft sie. Die Neu­rei­chen brach­ten ihr Ver­mö­gen in Du­bai, der Tür­kei, Pa­kis­tan und In­di­en in Si­cher­heit.

Die Schlöss­chen von Sher­pur sym­bo­li­sier­ten „nicht nur Straf­frei­heit, Kor­rup­ti­on und Macht­miss­brauch, son­dern auch die star­ke Schich­ten­bil­dung der af­gha­ni­schen Ge­sell­schaft im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt“, er­klärt Van­da Fel­bab-Brown, US-Ex­per­tin für il­le­ga­le Wirt­schaft in Kon­flikt­ge­bie­ten. „Die Mohn­pa­läs­te ste­hen für die un­glei­che Ver­tei­lung der Ge­win­ne und Kos­ten des Krie­ges.“


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