18.05.2015

Kovacs verlässt
Raiffeisen Evolution

... und dockt bei der IMV Hausverwaltung an

Von Gerhard Rodler

Für das Ur­ge­stein in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­sze­ne ist es ei­ner der ers­ten Job­wech­sel über­haupt. Im­mer­hin war Im­mo­bi­li­en­pro­fi Ernst Ko­vacs schon in ei­ner der Vor­gän­ger­un­ter­neh­men der Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on tä­tig und hat­te dort schon die eine oder an­de­re Um­struk­tu­rie­rung be­zie­hungs­wei­se Fu­sio­nie­rung mit­ge­macht. Jetzt ist es für Ko­vacs aber Zeit für Neu­es.

Aus meh­re­ren Mög­lich­kei­ten - wo un­ter an­de­rem dem Ver­neh­men nach ein sehr pro­mi­nen­ter ös­ter­rei­chi­scher Bau­trä­ger dar­un­ter war - hat sich Ko­vacs nun für den Dienst­leis­-

tungs­be­reich ent­schie­den - und wird auch hier ver­gleichs­wei­se gro­ße Bröt­chen ba­cken. Kon­kret wird Ernst Ko­vacs neu­er Ge­schäfts­füh­rer bei der IMV Haus­ver­wal­tung. Die größ­te pri­va­te Haus­ver­wal­tung Öster­reichs, die IMV IM­-

MO­BI­LI­EN Ma­nage­ment GMBH, konn­te Ernst Ko­-

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Pokern für den guten Zweck

Von Dietlind Kendler

Be­gon­nen hat al­les im Jah­re 2012 als Sabo + Mandl & To­ma­schek zum ers­ten Mal ein Po­ker-Tur­nier für den gu­ten Zweck ver­an­stal­tet hat. Der Er­lös be­trug da­mals 5.600 Euro und

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Kovacs verlässt
Raiffeisen Evolution

... und dockt bei der IMV Hausverwaltung an

Von Gerhard Rodler

Für das Ur­ge­stein in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­sze­ne ist es ei­ner der ers­ten Job­wech­sel über­haupt. Im­mer­hin war Im­mo­bi­li­en­pro­fi Ernst Ko­vacs schon in ei­ner der Vor­gän­ger­un­ter­neh­men der Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on tä­tig und hat­te dort schon die eine oder an­de­re Um­struk­tu­rie­rung be­zie­hungs­wei­se Fu­sio­nie­rung mit­ge­macht. Jetzt ist es für Ko­vacs aber Zeit für Neu­es.

Aus meh­re­ren Mög­lich­kei­ten - wo un­ter an­de­rem dem Ver­neh­men nach ein sehr pro­mi­nen­ter ös­ter­rei­chi­scher Bau­trä­ger dar­un­ter war - hat sich Ko­vacs nun für den Dienst­leis­tungs­be­reich ent­schie­den - und wird auch hier ver­gleichs­wei­se gro­ße Bröt­chen ba­cken. Kon­kret wird Ernst Ko­vacs neu­er Ge­schäfts­füh­rer bei der IMV Haus­ver­wal­tung. Die größ­te pri­va­te Haus­ver­wal­tung Öster­reichs, die IMV IM­MO­BI­LI­EN Ma­nage­ment GMBH, konn­te Ernst Ko­vacs mit 1. Au­gust 2015 als Ge­schäfts­füh­rer ge­win­nen.

Ko­vacs war bis­her beim Pro­jekt­ent­wick­ler „Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on pro­ject de­ve­lop­ment GmbH“ als Pro­ku­rist und Be­reichs­lei­ter für die Pro­jekt­ent­wick­lung in Öster­reich, Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei ver­ant­wort­lich.

In der IMV wird Ernst Ko­vacs ne­ben dem ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter Wolf­gang Ma­cho für die Be­rei­che Ak­qui­si­ti­on, Mar­ke­ting, Per­so­nal und Or­ga­ni­sa­ti­on zu­stän­dig sein. Ko­vacs kann auf eine lan­ge Be­rufs­er­fah­rung zu­rück­bli­cken und ver­fügt über bes­te Kon­tak­te. „Wir sind au­ßer­or­dent­lich dar­über er­freut, dass wir mit Ernst Ko­vacs ei­nen Mann mit bes­tem Stan­ding und ex­zel­len­ten Bran­chen­kennt­nis­sen ge­win­nen konn­ten“, so Wolf­gang Ma­cho über sei­nen neu­en Part­ner in der Ge­schäfts­füh­rung.


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Pokern für den guten Zweck

Sabo + Mandl & Tomaschek laden zum Charity Poker-Turnier

Von Dietlind Kendler

Be­gon­nen hat al­les im Jah­re 2012 als Sabo + Mandl & To­ma­schek zum ers­ten Mal ein Po­ker-Tur­nier für den gu­ten Zweck ver­an­stal­tet ...hat. Der Er­lös be­trug da­mals 5.600 Euro und kam der Kin­der­krebs­hil­fe zu Gute. Heu­er, 4 Jah­re und 4 Cha­ri­ty Po­ker-Tu­nie­re spä­ter, hat sich auch der Er­lös mehr als ver­vier­facht. Denn dank der Spon­so­ren und Po­ker-Spie­ler konn­te eine Sum­me von 30.000 und 1 Euro für die Kin­der­krebs­hil­fe, ge­nau­er ge­sagt für das In­sel-Camp, das sich auf die Nach­sor­ge krebs­kran­ker Kin­der und Ju­gend­li­cher spe­zia­li­siert hat, ein­ge­nom­men wer­den. Ob es nun an der Groß­zü­gig­keit der Spon­so­ren, oder aber an den schlech­ten Po­ker-Kennt­nis­sen der Teil­neh­mer lag sei da­hin­ge­stellt. Haupt­sa­che ist, dass das ge­sam­te Geld das ge­setzt, ver­lo­ren oder ge­won­nen wur­de, Kin­dern zu Gute kommt, die schon in ih­ren jun­gen Jah­ren viel durch­ma­chen muss­ten.

Wel­che Stra­te­gi­en die Teil­neh­mer an dem Abend ver­folgt ha­ben und wer das Po­ker-Tur­nier schluss­end­lich für sich ent­schei­den konn­te, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Gerhard Rodler

Sa­chen zum La­chen. Also Sa­chen gib­t's, die gibt es doch nicht! Also der Rei­he nach: Da stimmt ge­ra­de eben die Mil­li­ar­dä­rin Ba­tu­ri­na ein Kla­ge­lied an über die ach so bö­sen bü­ro­kra­ti­schen Hür­den, die es in Ti­rol gibt.

„Seit fünf Jah­ren be­mü­hen wir uns um eine Aus­deh­nung un­se­res Ho­tels, doch es kommt we­nig vor­an. Die Pro­ze­du­ren, um die Ge­neh­mi­gun­gen zu er­hal­ten, sind kom­pli­ziert und lang­wie­rig. Das ist scha­de für Ti­rol, denn da­mit schreckt man In­ves­to­ren

ab, die Ar­beits­plät­ze schaf­fen und in Öster­reich Steu­ern zah­len“, mein­te die Frau des ehe­ma­li­gen Mos­kau­er Bür­ger­meis­ters Juri Lusch­kow. Sie klagt über Hür­den für In­ves­to­ren, die vor al­lem Aus­län­der ab­schre­cken wür­den. Die Wahl-Kitz­büh­le­rin spricht vor al­lem über „feh­len­de Trans­pa­renz“ bei dem Grund­stücks­er­werb.

Das ist schon lieb, wenn sich aus­ge­rech­net die Gat­tin das sei­ner­zei­ti­gen „Ober­ma­chers“ in Mos­kau über so et­was be­schwert. Dazu muss man wis­sen: Im­mer

Buwog ruft a.o. HV ein

Kontrollschwelle soll von 30 auf 20 Prozent gesenkt werden

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der BU­WOG AG hat heu­te eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung der BU­WOG ein­be­ru­fen. Die­se wird am 8. Juni 2015 in Wien ab­ge­hal­ten. Zen­tra­le Ta­ges­ord­nungs­punk­te sind vom Vor­stand und Auf­sichts­rat ein­ge­brach­te Be­schluss­vor­schlä­ge zur Sen­kung der Kon­troll­schwel­le und zur Re­duk­ti­on der Ma­xi­mal­zahl von Auf­sichts­rats­mit­glie­dern.

Der An­trag an die Haupt­ver­samm­lung sieht vor, dass In­ves­to­ren künf­tig be­reits beim Kauf von 20 Pro­zent der BU­-

WOG-Ak­ti­en ein Über­nah­me­an­ge­bot le­gen müs­sen statt wie der­zeit erst beim Er­werb von 30 Pro­zent der Ak­ti­en.

Re­duk­ti­on der Ma­xi­mal­zahl der Auf­sichts­rats­mit­glie­der: Die ma­xi­mal zu­läs­si­ge Zahl soll von zehn auf sechs ge­senkt wer­den. Ak­tu­ell hat der BU­WOG-Auf­sichts­rat fünf ge­wähl­te Mit­glie­der. „Mit die­sen Maß­nah­men kön­nen die Rech­te be­ste­hen­der Ak­tio­nä­re deut­lich bes­ser als bis­her ge­si­chert wer­den“, er­klärt CEO Da­ni­el Riedl. „Un­ser Ziel ist es nicht, po­ten­zi­el­le Über­-

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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Gerhard Rodler

Sa­chen zum La­chen. Also Sa­chen gib­t's, die gibt es doch nicht! Also der Rei­he nach: Da stimmt ge­ra­de eben die Mil­li­ar­dä­rin Ba­tu­ri­na ...ein Kla­ge­lied an über die ach so bö­sen bü­ro­kra­ti­schen Hür­den, die es in Ti­rol gibt.

„Seit fünf Jah­ren be­mü­hen wir uns um eine Aus­deh­nung un­se­res Ho­tels, doch es kommt we­nig vor­an. Die Pro­ze­du­ren, um die Ge­neh­mi­gun­gen zu er­hal­ten, sind kom­pli­ziert und lang­wie­rig. Das ist scha­de für Ti­rol, denn da­mit schreckt man In­ves­to­ren ab, die Ar­beits­plät­ze schaf­fen und in Öster­reich Steu­ern zah­len“, mein­te die Frau des ehe­ma­li­gen Mos­kau­er Bür­ger­meis­ters Juri Lusch­kow. Sie klagt über Hür­den für In­ves­to­ren, die vor al­lem Aus­län­der ab­schre­cken wür­den. Die Wahl-Kitz­büh­le­rin spricht vor al­lem über „feh­len­de Trans­pa­renz“ bei dem Grund­stücks­er­werb.

Das ist schon lieb, wenn sich aus­ge­rech­net die Gat­tin das sei­ner­zei­ti­gen „Ober­ma­chers“ in Mos­kau über so et­was be­schwert. Dazu muss man wis­sen: Im­mer wie­der hat es Ge­rüch­te ge­ge­ben, dass es für das wirt­schaft­li­che Fort­kom­men und die Er­wir­kung von al­len mög­li­chen Ge­neh­mi­gun­gen von der Stadt Mos­kau nicht un­prak­tisch sei, wenn man mit dem Bau­kon­zern von Frau Ba­tu­ri­na zu­sam­men­ar­bei­tet. Und auch wenn das nur böse Ge­rüch­te ohne jeg­li­chen Fun­ken Wahr­heit sind, lus­tig fin­d' ich es trotz­dem das Gan­ze.


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Buwog ruft a.o. HV ein

Kontrollschwelle soll von 30 auf 20 Prozent gesenkt werden

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der BU­WOG AG hat heu­te eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung der BU­WOG ein­be­ru­fen. Die­se wird am 8. Juni ...2015 in Wien ab­ge­hal­ten. Zen­tra­le Ta­ges­ord­nungs­punk­te sind vom Vor­stand und Auf­sichts­rat ein­ge­brach­te Be­schluss­vor­schlä­ge zur Sen­kung der Kon­troll­schwel­le und zur Re­duk­ti­on der Ma­xi­mal­zahl von Auf­sichts­rats­mit­glie­dern.

Der An­trag an die Haupt­ver­samm­lung sieht vor, dass In­ves­to­ren künf­tig be­reits beim Kauf von 20 Pro­zent der BU­WOG-Ak­ti­en ein Über­nah­me­an­ge­bot le­gen müs­sen statt wie der­zeit erst beim Er­werb von 30 Pro­zent der Ak­ti­en.

Re­duk­ti­on der Ma­xi­mal­zahl der Auf­sichts­rats­mit­glie­der: Die ma­xi­mal zu­läs­si­ge Zahl soll von zehn auf sechs ge­senkt wer­den. Ak­tu­ell hat der BU­WOG-Auf­sichts­rat fünf ge­wähl­te Mit­glie­der. „Mit die­sen Maß­nah­men kön­nen die Rech­te be­ste­hen­der Ak­tio­nä­re deut­lich bes­ser als bis­her ge­si­chert wer­den“, er­klärt CEO Da­ni­el Riedl. „Un­ser Ziel ist es nicht, po­ten­zi­el­le Über­nah­men zu er­schwe­ren. Viel­mehr wol­len wir si­cher­stel­len, dass In­ves­to­ren nicht die de-fac­to-Kon­trol­le über das Un­ter­neh­men über­neh­men kön­nen, ohne un­se­ren Ak­tio­nä­ren ein Über­nah­me­an­ge­bot ma­chen zu müs­sen, das ih­nen den Ver­kauf ih­rer Ak­ti­en zu at­trak­ti­ven Kon­di­tio­nen er­mög­licht.“ Die Dring­lich­keit sei durch die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen bei an­de­ren bör­sen­no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten ein­drück­lich ge­zeigt wor­den, so Riedl: „Die BU­WOG no­tiert zwar als ein­zi­ge ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft sta­bil über dem NAV, aber der Ver­gleich mit un­se­rer deut­schen Peer Group zeigt deut­lich, dass noch gro­ßes Auf­hol­po­ten­zi­al be­steht. Wenn ein stra­te­gi­scher In­ves­tor bei der BU­WOG ein­steigt, sol­len da­von alle Ak­tio­nä­re pro­fi­tie­ren kön­nen.“ Eben­falls auf der Ta­ges­ord­nung steht ein vom Auf­sicht­strat ge­stell­ter Wahl­vor­schlag, den Im­mo­bi­li­en­fach­mann Stav­ros Efre­mi­dis, Vor­stand der deut­schen WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz, als neu­es Mit­glied in den Auf­sichts­rat zu wäh­len.


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conwert-Kauf abgeschlossen

Kerstin Gelbmann und Alexander Tavakoli treten zurück

Von Gerhard Rodler

Die Moun­tain­Peak Tra­ding Li­mi­ted hat den Er­werb der von der Ha­sel­stei­ner Fa­mi­li­en-Pri­vat­stif­tung und Al­bo­na Li­mi­ted ge­hal­te­nen con­wert-Ak­ti­en ab­ge­schlos­sen und ver­fügt da­mit nun über 24,79 Pro­zent der Ak­ti­en. Moun­tain­Peak Tra­ding Li­mi­ted steht im Al­lein­ei­gen­tum von Long­way Tra­ding Ltd, Bri­tish Vir­gin Is­lands, wel­che wie­der­um im Al­lein­ei­gen­tum von The Good­Vi­si­on Trust steht. Der ein­zi­ge Be­güns­tig­te des The Good­Vi­si­on Trust ist Ted­dy Sagi,

der ein lang­fris­ti­ger Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor ist. Das In­vest­ment er­folg­te auf Grund­la­ge der vom Ver­wal­tungs­rat be­schlos­se­nen Stra­te­gie, die ent­spre­chend um­ge­setzt wer­den soll.

Um für die Zu­kunft eine der ge­gen­wär­ti­gen Ak­tio­närs­struk­tur ent­spre­chen­de Zu­sam­men­set­zung des Ver­wal­tungs­rats zu er­mög­li­chen, wird Kers­tin Gelb­mann als Vor­sit­zen­de des Ver­wal­tungs­rats mit Ab­lauf der kom­men­den Haupt­ver­samm­lung am 5.

Immofinanz refinanziert sich

Bank Austria und pbb finanzieren über 300 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

In ei­ner der größ­ten Fi­nan­zie­rungs­trans­ak­tio­nen in Öster­reich in den letz­ten Jah­ren ha­ben die Bank Aus­tria ge­mein­sam mit der pbb Deut­sche Pfand­brief­bank eine Fi­nan­zie­rung über 300 Mil­lio­nen Euro für die IM­MO­FI­NANZ Group ge­stellt. Die aus­ge­reich­ten Dar­le­hen die­nen der Re­fi­nan­zie­rung ei­nes erst­klas­si­gen ös­ter­rei­chi­schen Lie­gen­schafts­port­fo­li­os mit ins­ge­samt 38 Ob­jek­ten mit rund 218.000 m² Ge­samt­-

miet­flä­che (GLA). Die Bank Aus­tria und die pbb agier­ten bei der Trans­ak­ti­on als Joint Lead Ar­ran­ger.

Das ge­misch­te Port­fo­lio be­steht pri­mär aus Büro- und Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten. Der über­wie­gen­de Teil der Lie­gen­schaf­ten be­fin­det sich in Wien. Rein­hard Mad­len­c­nik, Head of Real Es­ta­te Bank Aus­tria. „Wir freu­en uns, die­ses be­mer­kens­wer­te Lie­gen­schafts­port­fo­lio zu fi­nan­zie­ren und da­-

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conwert-Kauf abgeschlossen

Kerstin Gelbmann und Alexander Tavakoli treten zurück

Von Gerhard Rodler

Die Moun­tain­Peak Tra­ding Li­mi­ted hat den Er­werb der von der Ha­sel­stei­ner Fa­mi­li­en-Pri­vat­stif­tung und Al­bo­na Li­mi­ted ...ge­hal­te­nen con­wert-Ak­ti­en ab­ge­schlos­sen und ver­fügt da­mit nun über 24,79 Pro­zent der Ak­ti­en. Moun­tain­Peak Tra­ding Li­mi­ted steht im Al­lein­ei­gen­tum von Long­way Tra­ding Ltd, Bri­tish Vir­gin Is­lands, wel­che wie­der­um im Al­lein­ei­gen­tum von The Good­Vi­si­on Trust steht. Der ein­zi­ge Be­güns­tig­te des The Good­Vi­si­on Trust ist Ted­dy Sagi, der ein lang­fris­ti­ger Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor ist. Das In­vest­ment er­folg­te auf Grund­la­ge der vom Ver­wal­tungs­rat be­schlos­se­nen Stra­te­gie, die ent­spre­chend um­ge­setzt wer­den soll.

Um für die Zu­kunft eine der ge­gen­wär­ti­gen Ak­tio­närs­struk­tur ent­spre­chen­de Zu­sam­men­set­zung des Ver­wal­tungs­rats zu er­mög­li­chen, wird Kers­tin Gelb­mann als Vor­sit­zen­de des Ver­wal­tungs­rats mit Ab­lauf der kom­men­den Haupt­ver­samm­lung am 5. Juni 2015 ihr Ver­wal­tungs­rats­man­dat nie­der­le­gen und aus dem Ver­wal­tungs­rat aus­schei­den. Alex­an­der Ta­va­ko­li hat sich als Stell­ver­tre­ter der Vor­sit­zen­den des Ver­wal­tungs­rats ent­schie­den, eben­falls mit Ab­lauf der kom­men­den Haupt­ver­samm­lung sein Man­dat nie­der­zu­le­gen und aus dem Ver­wal­tungs­rat aus­zu­schei­den.


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Immofinanz refinanziert sich

Bank Austria und pbb finanzieren über 300 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

In ei­ner der größ­ten Fi­nan­zie­rungs­trans­ak­tio­nen in Öster­reich in den letz­ten Jah­ren ha­ben die Bank Aus­tria ge­mein­sam ...mit der pbb Deut­sche Pfand­brief­bank eine Fi­nan­zie­rung über 300 Mil­lio­nen Euro für die IM­MO­FI­NANZ Group ge­stellt. Die aus­ge­reich­ten Dar­le­hen die­nen der Re­fi­nan­zie­rung ei­nes erst­klas­si­gen ös­ter­rei­chi­schen Lie­gen­schafts­port­fo­li­os mit ins­ge­samt 38 Ob­jek­ten mit rund 218.000 m² Ge­samt­miet­flä­che (GLA). Die Bank Aus­tria und die pbb agier­ten bei der Trans­ak­ti­on als Joint Lead Ar­ran­ger.

Das ge­misch­te Port­fo­lio be­steht pri­mär aus Büro- und Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten. Der über­wie­gen­de Teil der Lie­gen­schaf­ten be­fin­det sich in Wien. Rein­hard Mad­len­c­nik, Head of Real Es­ta­te Bank Aus­tria. „Wir freu­en uns, die­ses be­mer­kens­wer­te Lie­gen­schafts­port­fo­lio zu fi­nan­zie­ren und da­mit auch un­se­re lang­jäh­ri­ge er­folg­rei­che Part­ner­schaft mit der IM­MO­FI­NANZ Group aus­zu­bau­en.“ Charles Balch, Lei­ter In­ter­na­tio­na­le Kun­den, UK & CEE der pbb Deut­sche Pfand­brief­bank: „Wir ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mit ei­ni­gen in­ter­na­tio­na­len Kun­den, die auch in den CEE-Märk­ten ak­tiv sind, in Öster­reich zu­sam­men­ge­ar­bei­tet. Wir freu­en uns, un­se­ren Kun­den IM­MO­FI­NANZ Group bei die­ser her­aus­ra­gen­den Fi­nan­zie­rung zu un­ter­stüt­zen. Öster­reich ist ei­ner der Märk­te, auf de­nen wir wei­te­res Po­ten­ti­al für die pbb se­hen.“


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Family Office kauft in Wien

Wombat´s City Hostel am Wiener Naschmarkt

Von Gerhard Rodler

Ein aus­län­di­sches Fa­mi­ly Of­fice hat nun in Wien ei­nen der Wom­ba­t's Stand­or­te er­wor­ben, näm­lich das Wom­bat´s City Hos­tel am Wie­ner Nasch­markt. Das Haus an der Rech­ten Wien­zei­le, di­rekt am be­lieb­ten Nasch­markt, wur­de 2010 sa­niert und für den Ho­tel­be­trieb um­ge­baut und 2011 auf Ba­sis ei­nes lang­fris­ti­gen Be­stands­ver­tra­ges an den ös­ter­rei­chi­schen Hostel­be­trei­ber Wom­bat´s über­ge­ben. Nun wur­de das Ge­bäu­de an ein aus­län­di­sches Fa­mi­ly Of­-

Ab morgen Steuerreform-Begutachtung

Heute noch letzte Verhandlungen über Details

Von Gerhard Rodler

Die noch aus­ste­hen­den Ge­set­zes-Ent­wür­fe für die Steu­er­re­form könn­ten mor­gen, Diens­tag, der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wer­den. Der­zeit fei­len die Ver­hand­ler aber noch an letz­ten De­tails. Ei­ner der Knack­punk­te ist of­fen­bar die ge­plan­te An­he­bung der Grund­er­werbs­steu­er, bei der es noch Ände­run­gen ge­ben könn­te.

Als ei­ner der Knack­punk­te gilt je­den­falls die ge­plan­te An­he­bung der Grund­er­-

werb­steu­er, die in Sum­me 35 Mio. Euro ein­brin­gen soll. Laut der Grund­satz-Ei­ni­gung von SPÖ und ÖVP von Mit­te März soll die Grund­er­werbs­steu­er auch bei der Wei­ter­ga­be in­ner­halb der Fa­mi­lie nach dem Ver­kehrs­wert und nicht - wie bis­her - nach dem güns­ti­ge­ren drei­fa­chen Ein­heits­wert der Im­mo­bi­lie be­rech­net wer­den (mit ei­nem ge­ne­rel­len Satz von zwei Pro­zent). Der Plan sieht vor, für Ver­mö­gens­tei­le un­-

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Family Office kauft in Wien

Wombat´s City Hostel am Wiener Naschmarkt

Von Gerhard Rodler

Ein aus­län­di­sches Fa­mi­ly Of­fice hat nun in Wien ei­nen der Wom­ba­t's Stand­or­te er­wor­ben, näm­lich das Wom­bat´s City ...Hos­tel am Wie­ner Nasch­markt. Das Haus an der Rech­ten Wien­zei­le, di­rekt am be­lieb­ten Nasch­markt, wur­de 2010 sa­niert und für den Ho­tel­be­trieb um­ge­baut und 2011 auf Ba­sis ei­nes lang­fris­ti­gen Be­stands­ver­tra­ges an den ös­ter­rei­chi­schen Hostel­be­trei­ber Wom­bat´s über­ge­ben. Nun wur­de das Ge­bäu­de an ein aus­län­di­sches Fa­mi­ly Of­fice mit Sitz in Wien ver­kauft.

Wom­bat´s be­treibt an die­sem Stand­ort ein er­folg­rei­ches Hos­tel­kon­zept mit 460 Bet­ten und ei­ner Gas­tro­no­mie. Zu­dem be­fin­det sich ein Ho­fer Markt im Ge­bäu­de. Ver­mit­telt wur­de der Kauf­ver­trags­ab­schluss in Zu­sam­men­ar­beit mit den Mak­ler­ge­sell­schaf­ten PI­MENT Im­mo­bi­li­en & In­vest­ment GmbH, Wien, und Eu­ro­pean Pro­per­ty Part­ners Ltd., Mün­chen.


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Ab morgen Steuerreform-Begutachtung

Heute noch letzte Verhandlungen über Details

Von Gerhard Rodler

Die noch aus­ste­hen­den Ge­set­zes-Ent­wür­fe für die Steu­er­re­form könn­ten mor­gen, Diens­tag, der Öffent­lich­keit ...vor­ge­stellt wer­den. Der­zeit fei­len die Ver­hand­ler aber noch an letz­ten De­tails. Ei­ner der Knack­punk­te ist of­fen­bar die ge­plan­te An­he­bung der Grund­er­werbs­steu­er, bei der es noch Ände­run­gen ge­ben könn­te.

Als ei­ner der Knack­punk­te gilt je­den­falls die ge­plan­te An­he­bung der Grund­er­werb­steu­er, die in Sum­me 35 Mio. Euro ein­brin­gen soll. Laut der Grund­satz-Ei­ni­gung von SPÖ und ÖVP von Mit­te März soll die Grund­er­werbs­steu­er auch bei der Wei­ter­ga­be in­ner­halb der Fa­mi­lie nach dem Ver­kehrs­wert und nicht - wie bis­her - nach dem güns­ti­ge­ren drei­fa­chen Ein­heits­wert der Im­mo­bi­lie be­rech­net wer­den (mit ei­nem ge­ne­rel­len Satz von zwei Pro­zent). Der Plan sieht vor, für Ver­mö­gens­tei­le un­ter 250.000 Euro eine Steu­er von 0,5 Pro­zent ein­zu­he­ben. Für Wer­te zwi­schen 250.000 und 400.000 Euro soll es ei­nen Steu­er­satz von zwei Pro­zent ge­ben, al­les über 400.000 Euro wür­de künf­tig mit 3,5 Pro­zent be­steu­ert wer­den. Für Un­ter­neh­mens­über­tra­gun­gen soll laut den bis­he­ri­gen Plä­nen der Frei­be­trag deut­lich er­höht wer­den - von 365.000 auf 900.000 Euro.

Tei­le der ÖVP, vor al­lem Ver­tre­ter aus der Tou­ris­mus-Bran­che, lau­fen seit Be­kannt­wer­den der Plä­ne ge­gen die neu­en Steu­er­sät­ze Sturm. An­ge­dacht ist sei­tens der ÖVP nun eine De­cke­lung der Steu­er­sät­ze bei Be­triebs­über­ga­ben mit 0,5 Pro­zent. Ob dies so kommt und ob die SPÖ für ein all­fäl­li­ges Ja zu die­sen Wün­schen ein Ent­ge­gen­kom­men der ÖVP in an­de­ren Be­rei­chen er­war­ten kann, war am Mon­tag nicht zu er­fah­ren.


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Karriere zum Tag: Sesselrücken im Salon

Vorstandswechsel im Frauennetzwerk SALON REAL

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men der Ge­ne­ral­ver­samm­lung wur­de ein neu­er Vor­stand für den über­par­tei­li­chen Ver­ein von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­wählt. Grün­dungs­mit­glied In­grid Fit­zek (Lei­te­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on & Mar­ke­ting BU­WOG Group) folgt Mar­g­ret Funk (Dr. Funk Im­mo­bi­li­en GmbH) als neue Prä­si­den­tin nach. Als neu­es Mit­glied tritt Ger­tru­de Schwe­bisch MBA, MRICS (Ers­te Bank der ös­ter­rei­chi­schen Spar­kas­sen AG)

Karriere zum Tag: Sesselrücken im Salon

Vorstandswechsel im Frauennetzwerk SALON REAL

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men der Ge­ne­ral­ver­samm­lung wur­de ein neu­er Vor­stand für den über­par­tei­li­chen Ver­ein von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen ...der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­wählt. Grün­dungs­mit­glied In­grid Fit­zek (Lei­te­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on & Mar­ke­ting BU­WOG Group) folgt Mar­g­ret Funk (Dr. Funk Im­mo­bi­li­en GmbH) als neue Prä­si­den­tin nach. Als neu­es Mit­glied tritt Ger­tru­de Schwe­bisch MBA, MRICS (Ers­te Bank der ös­ter­rei­chi­schen Spar­kas­sen AG) in den Vor­stand ein. Sie löst da­mit Ka­tha­ri­na Kohl­mai­er, MRICS ab. Wei­ter­hin im Vor­stand ak­tiv sind die bei­den Grün­de­rin­nen Mar­g­ret Funk und Da­nie­la Witt-Dör­ring (Part­ner We­ber & Co. Rechts­an­wäl­te), die auch die Rol­le der stell­ver­tre­ten­den Ob­frau über­nimmt, so­wie Ka­rin Schmidt-Mit­scher (Uni­Credit Lea­sing Aus­tria GmbH) und Jo­han­na Fuchs-Sto­litz­ka (Ver­mes­sungs­kanz­lei Fuchs-Sto­litz­ka).

Die un­ter­schied­li­chen Tä­tig­keits­fel­der des 6-köp­fi­gen Vor­stan­des re­prä­sen­tie­ren das gro­ße und viel­fäl­ti­ge Leis­tungs­spek­trum der Mit­glie­der des Sa­lon Real. Der SA­LON REAL wur­de 2009 ge­grün­det und ver­steht sich als über­par­tei­li­cher Ver­ein von und für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. An­lie­gen ist es, die be­ruf­li­che Po­si­tio­nie­rung von Frau­en durch in­ter­dis­zi­pli­nä­res Net­wor­king bran­chen­weit zu op­ti­mie­ren. Be­reits fast 150 Mit­glie­der zeich­nen sich durch in­ter­dis­zi­pli­nä­res Fach­wis­sen, En­ga­ge­ment und hohe Qua­li­fi­ka­tio­nen aus, die Auf­sichts­rats­po­si­tio­nen er­for­dern.

Im Vor­stand mit fol­gen­den Funk­tio­nen: In­grid Fit­zek, Ob­frau. Da­nie­la Witt-Dör­ring stell­ver­tre­ten­de Ob­frau und Kas­sie­rin. Ka­rin Schmidt-Mit­scher, stell­ver­tre­ten­de Kas­sie­rin. Jo­han­na Fuchs -Sto­litz­ka, Mit­glied des Vor­stan­des. Mar­g­ret Funk, Mit­glied des Vor­stan­des. Ger­tru­de Schwe­bisch, Mit­glied des Vor­stan­des


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