13.05.2015

Europäer übersiedeln viermal in ihrem Leben

Österreich liegt im Mittelfeld

Von Gerhard Rodler

Über­sie­deln ist ein sel­te­nes Er­eig­nis für die meis­ten Eu­ro­pä­er, so eine ak­tu­el­le RE/​MAX Eu­ro­pe-Um­fra­ge über die Wohn­ver­hält­nis­se in 16 eu­ro­päi­schen Län­dern. Im Durch­schnitt wech­seln Eu­ro­pä­er vier­mal in ih­rem Le­ben die Woh­nung/​den Wohn­ort. Wäh­rend ein Fünf­tel höchs­tens ein­mal den Wohn­ort ge­wech­selt hat, hat fast ein Vier­tel der Be­frag­ten den Wohn­sitz mehr als sechs­mal ver­legt. Die Öster­rei­cher sind dies­be­züg­lich die sta­tis­ti­schen Durch­schnitts-Eu­ro­pä­er: Im Schnitt hat ein Eu­ro­pä­er 3,9 Woh­nungs­wech­sel hin­ter sich, ein Öster­rei­cher 4,0. Zum

Ver­gleich die Nach­barn: Die Deut­schen sind mit 4,5 Wech­sel deut­lich mo­bi­ler, so­wie die Schwei­zer - ganz ent­ge­gen dem Kli­schee - mit 5,6 Um­zü­gen. Deut­lich sess­haf­ter da­ge­gen die Tsche­chen mit 3,3 Über­sied­lun­gen und die Slo­wa­-

ken mit 2,2 - ähn­lich die Ita­lie­ner mit 2,4 Stand­ort­-

Weiter

Gloriette-Frühstück 2015

Von Dietlind Kendler

Je­des Jahr im Mai läu­tet das Im­mo­bi­li­en­früh­stück auf der Glo­ri­et­te den Som­mer ein. So auch heu­er wie­der. Bei strah­len­dem Son­nen­schein und ein­ma­li­gen Blick über Wien be­-

Weiter

Europäer übersiedeln viermal in ihrem Leben

Österreich liegt im Mittelfeld

Von Gerhard Rodler

Über­sie­deln ist ein sel­te­nes Er­eig­nis für die meis­ten Eu­ro­pä­er, so eine ak­tu­el­le RE/​MAX Eu­ro­pe-Um­fra­ge ...über die Wohn­ver­hält­nis­se in 16 eu­ro­päi­schen Län­dern. Im Durch­schnitt wech­seln Eu­ro­pä­er vier­mal in ih­rem Le­ben die Woh­nung/​den Wohn­ort. Wäh­rend ein Fünf­tel höchs­tens ein­mal den Wohn­ort ge­wech­selt hat, hat fast ein Vier­tel der Be­frag­ten den Wohn­sitz mehr als sechs­mal ver­legt. Die Öster­rei­cher sind dies­be­züg­lich die sta­tis­ti­schen Durch­schnitts-Eu­ro­pä­er: Im Schnitt hat ein Eu­ro­pä­er 3,9 Woh­nungs­wech­sel hin­ter sich, ein Öster­rei­cher 4,0. Zum Ver­gleich die Nach­barn: Die Deut­schen sind mit 4,5 Wech­sel deut­lich mo­bi­ler, so­wie die Schwei­zer - ganz ent­ge­gen dem Kli­schee - mit 5,6 Um­zü­gen. Deut­lich sess­haf­ter da­ge­gen die Tsche­chen mit 3,3 Über­sied­lun­gen und die Slo­wa­ken mit 2,2 - ähn­lich die Ita­lie­ner mit 2,4 Stand­ort­wech­sel in ih­rem bis­he­ri­gen Le­ben.

Am mo­bils­ten sind die Fin­nen mit 6,1 Um­zü­gen und die Schwe­den mit 5,7. Am an­de­ren Ende der Sta­tis­tik, bei den Nest­ho­ckern, fin­den sich noch die Spa­ni­er mit 2,4 Woh­nungs­wech­sel, wäh­rend ihre Nach­barn, die Por­tu­gie­sen, mit 3,1 Über­sied­lun­gen we­sent­lich fle­xi­bler sind.

Die Um­zugs­ra­te steigt na­tür­lich mit dem Al­ter: Wer län­ger ge­lebt hat, hat­te öf­ter die Chan­ce oder die Not­wen­dig­keit zu über­sie­deln. Das stimmt grund­sätz­lich für alle Jahr­gangs­grup­pen un­ter 50.

Mit stei­gen­dem Al­ter ent­wi­ckelt sich die An­zahl der Wohn­ort­wech­sel der Öster­rei­che­rIn­nen wie im Lehr­buch - sie stei­gen ziem­lich kon­stant mit ei­ner Über­sied­lung in 10 Jah­ren: 20-29-jäh­ri­ge Öster­rei­cher ha­ben 2,8 Woh­nungs­wech­sel hin­ter sich; 30-39-jäh­ri­ge da­ge­gen 3,9; 40-49-jäh­ri­ge sind 4,5-mal ge­sie­delt, doch dann kehrt Sess­haf­tig­keit und Ruhe ein. Alle De­tails dazu im kom­men­den Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ab 2. Juni am Ki­osk.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_28_image.gif?mtime=1430381717

Gloriette-Frühstück 2015

Frühstücken mit dem Immobilien Magazin

Von Dietlind Kendler

Je­des Jahr im Mai läu­tet das Im­mo­bi­li­en­früh­stück auf der Glo­ri­et­te den Som­mer ein. So auch heu­er wie­der. Bei strah­len­dem ...Son­nen­schein und ein­ma­li­gen Blick über Wien be­grüß­ten das Im­mo­bi­li­en-Ma­ga­zin und ep­me­dia Kun­den und Ge­schäfts­part­ner zu ei­nem Früh­stück der Ex­tra­klas­se. In an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re wur­de wie­der flei­ßig ge­netz­werkt und Bran­chen­news aus­ge­tauscht. Wer sich die­ses Event nicht ent­ge­hen las­sen woll­te und was die Bran­che über das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin denkt, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_onlinehv_10_flash.jpg?mtime=1431526955

UBM will mit Verkäufen 250 Mio. heben

Verschuldung nach PIAG-Übernahme stark gestiegen

Von Gerhard Rodler

Die UBM plant in den kom­men­den 15 Mo­na­ten durch den sub­stan­zi­el­len Ab­bau des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des und der Ver­äu­ße­rung der Be­tei­li­gung an der un­ga­ri­schen M6-Au­to­bahn net­to bis zu 250 Mio. Euro zu ver­die­nen. Bis zu 40 Im­mo­bi­li­en sol­len ver­kauft wer­den. Der Ver­kaufs­pro­zess sei be­reits ein­ge­lei­tet, teil­te UBM im Quar­tals­be­richt mit. Nach der Ver­schmel­zung mit der Im­mo­bi­li­en­spar­te des Bau­kon­zerns Porr (PIAG) er­höh­ten sich die Ge­samt­ein­künf­te der UBM-Grup­pe im ers­ten Quar­tal von

59,7 auf 133,9 Mio. Euro. Für das Ge­samt­jahr wird mit 765,2 (482,6) Mio. Euro ge­rech­net. Das Vor­steu­er­er­geb­nis (EBT) stieg von 2,5 Mio. vor der Ver­schmel­zung auf 8,0 Mio. Euro. Es wer­den 680 Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt.

Im­mo­bi­li­en im Wert von rund 1,5 Mrd. Euro will UBM bis Ende 2016 ab­sto­ßen und da­mit sei­ne Net­to­ver­schul­dung stark re­du­zie­ren, kün­dig­te Kon­zern­chef Karl Bier Mit­te April an. Die Net­to­ver­schul­dung war nach der PIAG-Über­nah­me von 321,9 auf

Schrumpfende Wohnungen

Österreichweit um 8,8 Prozent kleiner

Von Gerhard Rodler

Der Woh­nungs­markt in Öster­reich lie­fer­te 2014 ein Re­kord­jahr: 38.544 Woh­nun­gen wur­den im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +35,3 Pro­zent mehr als 2013 und so­gar um +22,7 Pro­zent mehr als im bis­he­ri­gen Re­kord­jahr 2012. Der Wert der ge­han­del­ten Woh­nun­gen stieg da­bei auf 7,45 Mrd. Euro. Das sind um +41,5 Pro­zent mehr als im Jahr 2013 und um +39,5 Pro­zent mehr als 2012. Dies be­rich­tet RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten-Netz­werk, im RE/​MAX

Im­mo­Spie­gel für das Ge­samt­jahr 2014. Die­se Sta­tis­tik-Da­ten be­ru­hen auf der Kauf­ver­trags-Samm­lung von IM­MOu­ni­ted - Ro­land Schmid und be­inhal­ten alle in ganz Öster­reich ver­kauf­ten und ver­bü­cher­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen.

Die Aus­wer­tung der Kauf­ver­trä­ge zeigt, dass ein Vier­tel al­ler Woh­nun­gen in Öster­reich we­ni­ger als 95.000,- Euro kos­te­te. Die teu­ers­ten 25 Pro­zent al­ler ver­kauf­ten Woh­nun­gen be­lau­fen sich auf min­des­tens 237.497,- Euro, dies ist ein Preis­rück­gang

2

UBM will mit Verkäufen 250 Mio. heben

Verschuldung nach PIAG-Übernahme stark gestiegen

Von Gerhard Rodler

Die UBM plant in den kom­men­den 15 Mo­na­ten durch den sub­stan­zi­el­len Ab­bau des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des und der Ver­äu­ße­rung ...der Be­tei­li­gung an der un­ga­ri­schen M6-Au­to­bahn net­to bis zu 250 Mio. Euro zu ver­die­nen. Bis zu 40 Im­mo­bi­li­en sol­len ver­kauft wer­den. Der Ver­kaufs­pro­zess sei be­reits ein­ge­lei­tet, teil­te UBM im Quar­tals­be­richt mit. Nach der Ver­schmel­zung mit der Im­mo­bi­li­en­spar­te des Bau­kon­zerns Porr (PIAG) er­höh­ten sich die Ge­samt­ein­künf­te der UBM-Grup­pe im ers­ten Quar­tal von 59,7 auf 133,9 Mio. Euro. Für das Ge­samt­jahr wird mit 765,2 (482,6) Mio. Euro ge­rech­net. Das Vor­steu­er­er­geb­nis (EBT) stieg von 2,5 Mio. vor der Ver­schmel­zung auf 8,0 Mio. Euro. Es wer­den 680 Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt.

Im­mo­bi­li­en im Wert von rund 1,5 Mrd. Euro will UBM bis Ende 2016 ab­sto­ßen und da­mit sei­ne Net­to­ver­schul­dung stark re­du­zie­ren, kün­dig­te Kon­zern­chef Karl Bier Mit­te April an. Die Net­to­ver­schul­dung war nach der PIAG-Über­nah­me von 321,9 auf 571,3 Mio. Euro an­ge­stie­gen. Die kurz­fris­ti­gen Ver­bind­lich­kei­ten leg­ten von 118,6 auf 250,8 Mio. Euro zu, die lang­fris­ti­gen von 348,5 auf 561,3 Mio. Euro. Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te ver­rin­ger­te sich von 26 auf 24,6 Pro­zent.

Zu den Um­satz­er­lö­sen im ers­ten Quar­tal tru­gen vor al­lem der Ver­kauf eine Im­mo­bi­lie aus dem Ge­sund­heits­be­reich und ein Bü­ro­ob­jekt, bei­de in Öster­reich, bei. Dar­über hin­aus wur­de in Frank­furt das Ho­tel Ho­li­day Inn fer­tig­ge­stellt und in Be­trieb ge­nom­men. UBM ist in den Kern­märk­ten Öster­reich (Um­satz: 90,8 Mio. Euro), Deutsch­land (16,6 Mio.), Po­len (11,0 Mio.) so­wie in sons­ti­gen Märk­ten wie die Nie­der­lan­de und Frank­reich (15,5 Mio. Euro) tä­tig.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_austrianstandards_01_image.jpg?mtime=1431526955

Schrumpfende Wohnungen

Österreichweit um 8,8 Prozent kleiner

Von Gerhard Rodler

Der Woh­nungs­markt in Öster­reich lie­fer­te 2014 ein Re­kord­jahr: 38.544 Woh­nun­gen wur­den im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +35,3 Pro­zent mehr als 2013 und so­gar um +22,7 Pro­zent mehr als im bis­he­ri­gen Re­kord­jahr 2012. Der Wert der ge­han­del­ten Woh­nun­gen stieg da­bei auf 7,45 Mrd. Euro. Das sind um +41,5 Pro­zent mehr als im Jahr 2013 und um +39,5 Pro­zent mehr als 2012. Dies be­rich­tet RE/​MAX, Öster­reichs größ­tes Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten-Netz­werk, im RE/​MAX Im­mo­Spie­gel für das Ge­samt­jahr 2014. Die­se Sta­tis­tik-Da­ten be­ru­hen auf der Kauf­ver­trags-Samm­lung von IM­MOu­ni­ted - Ro­land Schmid und be­inhal­ten alle in ganz Öster­reich ver­kauf­ten und ver­bü­cher­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen.

Die Aus­wer­tung der Kauf­ver­trä­ge zeigt, dass ein Vier­tel al­ler Woh­nun­gen in Öster­reich we­ni­ger als 95.000,- Euro kos­te­te. Die teu­ers­ten 25 Pro­zent al­ler ver­kauf­ten Woh­nun­gen be­lau­fen sich auf min­des­tens 237.497,- Euro, dies ist ein Preis­rück­gang von 1.500,- Euro zum ers­ten Halb­jahr 2014. Ty­pi­scher­wei­se kos­te­te 2014 eine Woh­nung in Öster­reich 170.027,- Euro und da­mit um +5,8 Pro­zent mehr als 2013.

Ein wei­te­res Phä­no­men ist die Tat­sa­che, dass die Woh­nun­gen sta­tis­tisch ge­se­hen in al­len Bun­des­län­dern klei­ner wer­den, näm­lich um -8,8 Pro­zent im Bun­des­schnitt. Wäh­rend eine 2012 ver­kauf­te Woh­nung noch 76 m² groß war und eine 2013 ver­kauf­te 74 m², hat­te die sta­tis­tisch ver­kauf­te Durch­schnitts­woh­nung 2014 nur mehr 68 m². „Na­tür­lich wer­den die ein­zel­nen Woh­nun­gen nicht klei­ner. Auch die Grö­ße der be­wohn­ten Woh­nun­gen nimmt nicht in dem an­ge­zeig­ten Um­fang ab. Aber wenn die Zahl der Per­so­nen pro Haus­halt stän­dig sinkt und al­lei­ne die An­zahl der Ein­per­so­nen­haus­hal­te in den letz­ten 10 Jah­ren um 25 Pro­zent ge­stie­gen ist, dann sinkt zwangs­läu­fig auch die durch­schnitt­li­che Woh­nungs­grö­ße“, so der Ma­na­ging-Di­rec­tor von RE/​MAX Aus­tria, Mag. An­ton Nen­ning.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Commerz verkauft Retail

Erlös von 500 Millionen in Spanien und Portugal

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real hat aus ei­nem von ihr ver­wal­te­ten Fonds drei Shop­ping-Cen­ter in Spa­ni­en und Por­tu­gal an die von Blacks­to­ne ein­ge­setz­te Ob­jekt­ge­sell­schaft ver­äu­ßert. Mit As­sets un­der Ma­nage­ment in Höhe von rund 500 Mil­lio­nen Euro und ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 137.000 m² han­delt es sich um eine der größ­ten eu­ro­päi­schen Shop­ping-Cen­ter-Trans­ak­tio­nen der letz­ten Jah­re. Die Shop­ping-Malls bil­de­ten das Port­fo­lio ei­nes 2007 nach Lu­-

xem­bur­ger In­vest­ment­recht auf­ge­leg­ten Spe­zi­al­fonds (CG malls eu­ro­pe). Über den Ver­kaufs­preis wur­de Still­schwei­gen zwi­schen den Ver­trags­part­nern ver­ein­bart. Der Ver­kauf um­fasst drei Malls in Por­tu­gal und Spa­ni­en mit 500 Mil­lio­nen Euro As­sets un­der Ma­nage­ment. Das Port­fo­lio be­inhal­tet die Shop­ping-Cen­ter Al­ma­da Fo­rum und Fo­rum Mon­ti­jo in Lis­sa­bon/​Por­tu­gal so­wie das Shop­ping-Cen­ter Es­pa­cio León in León/​Spa­ni­en mit ins­ge­samt 506 Shops.

ECE baut Türkei weiter aus

Zwei weitere Shopping-Centers übernommen

Von Gerhard Rodler

Die ECE über­nimmt das Ma­nage­ment für zwei wei­te­re Shop­ping-Cen­ter in der Tür­kei: das der­zeit im Bau be­find­li­che Ma­vi­Bahçe in Iz­mir und das Aqua Florya in Is­tan­bul, das be­reits seit No­vem­ber 2012 in Be­trieb ist.

Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me be­trägt rund 180 Mil­lio­nen Euro. Das Cen­ter liegt im sich dy­na­misch ent­wi­ckeln­den Be­zirk Ma­vişe­hir im Land­kreis Karşıya­ka im Groß­-

raum Iz­mir, das von der Ent­wick­lung zahl­rei­cher hoch­wer­ti­ger Woh­nungs­bau- und Ge­wer­be­pro­jek­te ge­kenn­zeich­net ist. Mit der Me­tro­pol­re­gi­on Iz­mir hat das Ma­vi­Bahçe ein Ein­zugs­ge­biet von rund 5,3 Mil­lio­nen Men­schen und ist her­vor­ra­gend an das Stra­ßen­netz und den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr an­ge­bun­den. Das im No­vem­ber 2012 er­öff­ne­te Aqua Florya in Is­tan­bul ver­fügt über ein ein­zig­ar­ti­ges Ar­chi­tek­tur­kon­-

3

Commerz verkauft Retail

Erlös von 500 Millionen in Spanien und Portugal

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real hat aus ei­nem von ihr ver­wal­te­ten Fonds drei Shop­ping-Cen­ter in Spa­ni­en und Por­tu­gal an die von Blacks­to­ne ein­ge­setz­te ...Ob­jekt­ge­sell­schaft ver­äu­ßert. Mit As­sets un­der Ma­nage­ment in Höhe von rund 500 Mil­lio­nen Euro und ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 137.000 m² han­delt es sich um eine der größ­ten eu­ro­päi­schen Shop­ping-Cen­ter-Trans­ak­tio­nen der letz­ten Jah­re. Die Shop­ping-Malls bil­de­ten das Port­fo­lio ei­nes 2007 nach Lu­xem­bur­ger In­vest­ment­recht auf­ge­leg­ten Spe­zi­al­fonds (CG malls eu­ro­pe). Über den Ver­kaufs­preis wur­de Still­schwei­gen zwi­schen den Ver­trags­part­nern ver­ein­bart. Der Ver­kauf um­fasst drei Malls in Por­tu­gal und Spa­ni­en mit 500 Mil­lio­nen Euro As­sets un­der Ma­nage­ment. Das Port­fo­lio be­inhal­tet die Shop­ping-Cen­ter Al­ma­da Fo­rum und Fo­rum Mon­ti­jo in Lis­sa­bon/​Por­tu­gal so­wie das Shop­ping-Cen­ter Es­pa­cio León in León/​Spa­ni­en mit ins­ge­samt 506 Shops. Mit ei­ner durch­schnitt­li­chen Be­le­gungs­ra­te von rund 95 Pro­zent sind die Cen­ter na­he­zu voll­ver­mie­tet. Sie wer­den jähr­lich von ins­ge­samt 26,6 Mil­lio­nen Kun­den be­sucht und zäh­len da­mit zu den am stärks­ten fre­quen­tier­ten Malls Por­tu­gals und Spa­ni­ens.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

ECE baut Türkei weiter aus

Zwei weitere Shopping-Centers übernommen

Von Gerhard Rodler

Die ECE über­nimmt das Ma­nage­ment für zwei wei­te­re Shop­ping-Cen­ter in der Tür­kei: das der­zeit im Bau be­find­li­che Ma­vi­Bahçe ...in Iz­mir und das Aqua Florya in Is­tan­bul, das be­reits seit No­vem­ber 2012 in Be­trieb ist.

Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me be­trägt rund 180 Mil­lio­nen Euro. Das Cen­ter liegt im sich dy­na­misch ent­wi­ckeln­den Be­zirk Ma­vişe­hir im Land­kreis Karşıya­ka im Groß­raum Iz­mir, das von der Ent­wick­lung zahl­rei­cher hoch­wer­ti­ger Woh­nungs­bau- und Ge­wer­be­pro­jek­te ge­kenn­zeich­net ist. Mit der Me­tro­pol­re­gi­on Iz­mir hat das Ma­vi­Bahçe ein Ein­zugs­ge­biet von rund 5,3 Mil­lio­nen Men­schen und ist her­vor­ra­gend an das Stra­ßen­netz und den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr an­ge­bun­den. Das im No­vem­ber 2012 er­öff­ne­te Aqua Florya in Is­tan­bul ver­fügt über ein ein­zig­ar­ti­ges Ar­chi­tek­tur­kon­zept in Form ei­nes Schif­fes und bie­tet sei­nen Be­su­chern auf ei­ner Miet­flä­che von 50.000 m² 140 Lä­den, eine Viel­zahl an Cafés und Re­stau­rants, die über Au­ßen­ter­ras­sen mit Meer­blick ver­fü­gen, ein Am­phi­thea­ter mit 900 Plät­zen so­wie ein Kino mit elf Sä­len. Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me für das Pro­jekt be­trug rund 130 Mil­lio­nen Euro. Die ECE wird das Ma­nage­ment noch im Mai über­neh­men. Das Aqua Florya liegt an der Küs­ten­stra­ße im dicht be­sie­del­ten, auf­stre­ben­den Is­tan­bu­ler Stadt­teil Bakır­köy, in un­mit­tel­bar Nähe des Is­tan­bul Aqua­ri­um, dem größ­ten The­men-Aqua­ri­um der Welt, und in di­rek­ter Nach­bar­schaft zu be­kann­ten Fre­zei­tat­trak­tio­nen wie dem Florya Ata­türk Fo­rest und dem Florya Co­ast Park so­wie dem in­ter­na­tio­na­len Ata­türk-Flug­ha­fen. Im Ein­zugs­ge­biet le­ben rund 5 Mil­lio­nen Men­schen, die das Cen­ter be­quem mit dem Auto oder öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln er­rei­chen kön­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

IVG vermietet

IVG Institutional Funds mit Neuvermietungen in Bonn

Von Gerhard Rodler

Die IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH (IVG IF) hat im Bon­ner Stadt­teil Gro­nau zwei Miet­ver­trä­ge für das „art­qua­drat“ ab­schlie­ßen kön­nen. Das Ge­bäu­de in der Emil-Nol­de-Stra­ße bie­tet auf ei­nem ca. 6.500 m² gro­ßen Grund­stück eine Ge­samt­miet­flä­che von rund 9.800 m² und wird mo­men­tan al­lei­nig von der GMG Ge­ne­ral­miet­ge­sell­schaft mbH (Te­le­kom) ge­nutzt. Da der Miet­ver­trag der GMG im Jahr 2015 aus­läuft, hat sich die IVG IF auf­grund der gu­ten Ver­fas­sung des Bon­ner Bü­ro­ver­mie­-

tung­mark­tes ent­schlos­sen, die Im­mo­bi­lie als Mul­ti-Ten­ant-Ob­jekt an­zu­bie­ten.

Eine ca. 3.600 m² gro­ße Flä­che wird zu­künf­tig von der SRC Se­cu­ri­ty Re­se­arch GmbH, ei­nem Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für IT-Si­cher­heit, ge­nutzt. Zu­sätz­lich be­zieht das tra­di­ti­ons­rei­che Bon­ner Busi­ness Cen­ter „DER THÜNKER“ wei­te­re 672 m². Die neu­en Mie­ter wer­den nach Ein­zug in das im Jahr 2009 er­öff­ne­te Ge­bäu­de von der der mo­der­nen Aus­stat­tung und der zen­tra­len Lage an der „Mu­se­ums­mei­le“ pro­fi­tie­-

Erster Crowdfinanzierer startet

Investitionen ab 250 Euro sind möglich

Von Gerhard Rodler

Home Ro­cket, die ers­te in­ter­na­tio­na­le Crowd­fun­ding-Platt­form für Im­mo­bi­li­en, star­tet am 20. Mai 2015 in Öster­reich. Da­mit soll der Im­mo­bi­li­en­markt, der bis­her Groß­in­ves­to­ren vor­be­hal­ten war, erst­mals auch für Klein­an­le­ger zu­gäng­lich ge­macht wer­den, heißt es in der An­kün­di­gung. In­ves­ti­tio­nen in Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te be­gin­nen bei Home Ro­cket ab ei­ner Sum­me von 250 Euro. Gleich­zei­tig kön­nen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler ihre Pro­jek­te mit die­ser un­ab­hän­gi­gen Platt­form über die Crowd fi­nan­zie­ren.

Home Ro­cket un­ter­wirft sich als ers­te Crowd­fun­ding-Platt­form frei­wil­lig noch vor In­kraft­tre­ten dem neu­en Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­setz (AltFG).

Home Ro­cket ist ein Un­ter­neh­men der Ro­ckets Hol­ding, die mit Green Ro­cket eine der er­folg­reichs­ten Crowd­fun­ding-Platt­for­men Öster­reichs be­treibt. Auf Green Ro­cket wur­den bis­her sechs der zehn größ­ten Crowd­fun­ding-Pro­jek­te in Öster­reich rea­li­siert und ins­ge­samt be­reits 14 Un­ter­neh­men aus den Bran­chen En­er­gie,

4

IVG vermietet

IVG Institutional Funds mit Neuvermietungen in Bonn

Von Gerhard Rodler

Die IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH (IVG IF) hat im Bon­ner Stadt­teil Gro­nau zwei Miet­ver­trä­ge für das „art­qua­drat“ ab­schlie­ßen ...kön­nen. Das Ge­bäu­de in der Emil-Nol­de-Stra­ße bie­tet auf ei­nem ca. 6.500 m² gro­ßen Grund­stück eine Ge­samt­miet­flä­che von rund 9.800 m² und wird mo­men­tan al­lei­nig von der GMG Ge­ne­ral­miet­ge­sell­schaft mbH (Te­le­kom) ge­nutzt. Da der Miet­ver­trag der GMG im Jahr 2015 aus­läuft, hat sich die IVG IF auf­grund der gu­ten Ver­fas­sung des Bon­ner Bü­ro­ver­mie­tung­mark­tes ent­schlos­sen, die Im­mo­bi­lie als Mul­ti-Ten­ant-Ob­jekt an­zu­bie­ten.

Eine ca. 3.600 m² gro­ße Flä­che wird zu­künf­tig von der SRC Se­cu­ri­ty Re­se­arch GmbH, ei­nem Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für IT-Si­cher­heit, ge­nutzt. Zu­sätz­lich be­zieht das tra­di­ti­ons­rei­che Bon­ner Busi­ness Cen­ter „DER THÜNKER“ wei­te­re 672 m². Die neu­en Mie­ter wer­den nach Ein­zug in das im Jahr 2009 er­öff­ne­te Ge­bäu­de von der der mo­der­nen Aus­stat­tung und der zen­tra­len Lage an der „Mu­se­ums­mei­le“ pro­fi­tie­ren.

Das etwa drei Ki­lo­me­ter süd­lich des Bon­ner Stadt­zen­trums ge­le­ge­ne „art­qua­drat“ be­fin­det sich in di­rek­ter Nach­bar­schaft des Kunst­mu­se­ums Bonn so­wie der Bun­des­kunst­hal­le. Durch eine na­he­ge­le­ge­ne Stadt­bahn und U-Bahn Hal­te­stel­le ist das Ob­jekt gut über den ÖPNV zu er­rei­chen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Erster Crowdfinanzierer startet

Investitionen ab 250 Euro sind möglich

Von Gerhard Rodler

Home Ro­cket, die ers­te in­ter­na­tio­na­le Crowd­fun­ding-Platt­form für Im­mo­bi­li­en, star­tet am 20. Mai 2015 in Öster­reich. Da­mit soll der Im­mo­bi­li­en­markt, der bis­her Groß­in­ves­to­ren vor­be­hal­ten war, erst­mals auch für Klein­an­le­ger zu­gäng­lich ge­macht wer­den, heißt es in der An­kün­di­gung. In­ves­ti­tio­nen in Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te be­gin­nen bei Home Ro­cket ab ei­ner Sum­me von 250 Euro. Gleich­zei­tig kön­nen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler ihre Pro­jek­te mit die­ser un­ab­hän­gi­gen Platt­form über die Crowd fi­nan­zie­ren. Home Ro­cket un­ter­wirft sich als ers­te Crowd­fun­ding-Platt­form frei­wil­lig noch vor In­kraft­tre­ten dem neu­en Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­setz (AltFG).

Home Ro­cket ist ein Un­ter­neh­men der Ro­ckets Hol­ding, die mit Green Ro­cket eine der er­folg­reichs­ten Crowd­fun­ding-Platt­for­men Öster­reichs be­treibt. Auf Green Ro­cket wur­den bis­her sechs der zehn größ­ten Crowd­fun­ding-Pro­jek­te in Öster­reich rea­li­siert und ins­ge­samt be­reits 14 Un­ter­neh­men aus den Bran­chen En­er­gie, Um­welt, Mo­bi­li­tät und Ge­sund­heit fi­nan­ziert. Bis­her wa­ren da­vor ver­such­te crowd­fun­ding-An­stren­gun­gen für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Öster­reich eher nicht so er­folg­reich. Wie­weit die Fi­nanz­auf­sicht mit dem Pro­jekt eine Freu­de hat, darf auch noch ab­ge­war­tet wer­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Immobilienkonzern Alstria baut Verluste

Ziele für 2015 sollen trotzdem erreicht werden

Von Gerhard Rodler

Al­stria Of­fice hat nach dem Ver­kauf von Im­mo­bi­li­en im ers­ten Quar­tal we­ni­ger ver­dient. We­gen ge­sun­ke­ner Miet­ein­nah­men ging der Um­satz um 7,2 Pro­zent auf 24,1 Mio. Euro zu­rück, wie der Ham­bur­ger Bü­ro­im­mo­bi­li­en-Kon­zern am Mon­tag­abend mit­teil­te. Der Be­triebs­ge­winn (FFO) fiel um zwölf Pro­zent auf 11,2 Mio. Euro. Un­ter dem Strich rutsch­te Al­stria so­gar in die ro­ten Zah­len.

Den­noch sieht sich der Kon­zern auf

Kurs, sei­ne Zie­le für 2015 zu er­rei­chen. Al­stria prü­fe eine Rei­he von Über­nah­me­mög­lich­kei­ten, er­klär­te Vor­stands­chef Oli­vier Ela­mi­ne. Al­stria hat­te Ende März mit ei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung gut 100 Mio. Euro für Zu­käu­fe ein­ge­sam­melt. „Ab Mit­te des Jah­res wer­den wir zu­dem in vol­lem Um­fang von sub­stan­zi­ell nied­ri­ge­ren Fi­nan­zie­rungs­kos­ten pro­fi­tie­ren“, stell­te Ela­mi­ne in Aus­sicht. Er be­kräf­tig­te das Ziel, 2015 ei­nen Um­satz von 98 (Vor­jahr: 101,8) Mio. Euro und ei­-

Immobiliennormung wozu?

Austrian Standards startet Seminarreihe

Von Engelbert Abt

Stan­dards und Re­gel­wer­ke ha­ben für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft eine enor­me Be­deu­tung. Die wohl wich­tigs­te in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­ver­ei­ni­gung, RICS, hat hier nicht nur die Grund­stei­ne ge­legt, son­dern zur Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Bran­che we­sent­lich bei­ge­tra­gen.

Um den viel­fäl­ti­gen An­for­de­run­gen in der täg­li­chen Pra­xis ge­recht zu wer­den, ist eine In­for­ma­ti­on über ak­tu­ell gül­ti­ge Stan­dards, de­ren An­wen­dung und Um­set­zung so­wie die Ab­lei­tung von Kon­se­quen­zen bei

Scha­dens­fäl­len un­um­gäng­lich.

Mit der Se­mi­nar­rei­he Immo-Stan­dards 4.0 möch­te Aus­tri­an Stan­dards ge­nau die­sen An­sprü­chen ge­recht wer­den. Fach­ex­per­tin­nen und -ex­per­ten aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft stel­len zen­tra­le Nor­men und de­ren nut­zen­brin­gen­den Ein­satz in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft vor. Wei­ters sol­len Trends und Neue­run­gen aus der Bran­che dis­ku­tiert wer­den. Ge­plant sind 4 Ter­mi­ne pro Jahr.

Der Auf­takt der Se­mi­nar­rei­he ist am

6

Immobilienkonzern Alstria baut Verluste

Ziele für 2015 sollen trotzdem erreicht werden

Von Gerhard Rodler

Al­stria Of­fice hat nach dem Ver­kauf von Im­mo­bi­li­en im ers­ten Quar­tal we­ni­ger ver­dient. We­gen ge­sun­ke­ner Miet­ein­nah­men ...ging der Um­satz um 7,2 Pro­zent auf 24,1 Mio. Euro zu­rück, wie der Ham­bur­ger Bü­ro­im­mo­bi­li­en-Kon­zern am Mon­tag­abend mit­teil­te. Der Be­triebs­ge­winn (FFO) fiel um zwölf Pro­zent auf 11,2 Mio. Euro. Un­ter dem Strich rutsch­te Al­stria so­gar in die ro­ten Zah­len.

Den­noch sieht sich der Kon­zern auf Kurs, sei­ne Zie­le für 2015 zu er­rei­chen. Al­stria prü­fe eine Rei­he von Über­nah­me­mög­lich­kei­ten, er­klär­te Vor­stands­chef Oli­vier Ela­mi­ne. Al­stria hat­te Ende März mit ei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung gut 100 Mio. Euro für Zu­käu­fe ein­ge­sam­melt. „Ab Mit­te des Jah­res wer­den wir zu­dem in vol­lem Um­fang von sub­stan­zi­ell nied­ri­ge­ren Fi­nan­zie­rungs­kos­ten pro­fi­tie­ren“, stell­te Ela­mi­ne in Aus­sicht. Er be­kräf­tig­te das Ziel, 2015 ei­nen Um­satz von 98 (Vor­jahr: 101,8) Mio. Euro und ei­nen Be­triebs­ge­winn von 49 (Vor­jahr: 47,6) Mil­lio­nen Euro zu er­rei­chen.

Der Ak­ti­en­kurs von Al­stria ist in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten um rund ein Drit­tel ge­stie­gen. Da­durch er­hö­he sich die Rück­zah­lungs­ver­pflich­tung aus ei­ner Wan­del­an­lei­he, die das Un­ter­neh­men aus­ge­ge­ben hat, sag­te ein Fir­men­spre­cher. Des­halb ver­buch­te Al­stria im ers­ten Quar­tal ei­nen Net­to­ver­lust von 10,5 Mio. Euro nach ei­nem Ge­winn von vier Mil­lio­nen im Vor­jah­res­zeit­raum.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Immobiliennormung wozu?

Austrian Standards startet Seminarreihe

Von Engelbert Abt

Stan­dards und Re­gel­wer­ke ha­ben für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft eine enor­me Be­deu­tung. Die wohl wich­tigs­te in­ter­na­tio­na­le ...Im­mo­bi­li­en­ver­ei­ni­gung, RICS, hat hier nicht nur die Grund­stei­ne ge­legt, son­dern zur Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Bran­che we­sent­lich bei­ge­tra­gen.

Um den viel­fäl­ti­gen An­for­de­run­gen in der täg­li­chen Pra­xis ge­recht zu wer­den, ist eine In­for­ma­ti­on über ak­tu­ell gül­ti­ge Stan­dards, de­ren An­wen­dung und Um­set­zung so­wie die Ab­lei­tung von Kon­se­quen­zen bei Scha­dens­fäl­len un­um­gäng­lich.

Mit der Se­mi­nar­rei­he Immo-Stan­dards 4.0 möch­te Aus­tri­an Stan­dards ge­nau die­sen An­sprü­chen ge­recht wer­den. Fach­ex­per­tin­nen und -ex­per­ten aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft stel­len zen­tra­le Nor­men und de­ren nut­zen­brin­gen­den Ein­satz in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft vor. Wei­ters sol­len Trends und Neue­run­gen aus der Bran­che dis­ku­tiert wer­den. Ge­plant sind 4 Ter­mi­ne pro Jahr.

Der Auf­takt der Se­mi­nar­rei­he ist am 16. Juni 2015 un­ter dem Ti­tel „Im­mo­bi­li­en­nor­mung wozu?“ und be­schäf­tigt sich mit äu­ßerst re­le­van­ten Im­mo­bi­li­en­stan­dards:

• ÖNORM B 1300: Ob­jekt­si­cher­heits­prü­fun­gen von Wohn­ge­bäu­den - An­mer­kun­gen aus der Im­mo­bi­li­en­pra­xis

• ÖNORM B 1600: Bar­rie­re­frei­es Pla­nen & Bau­en - Um­set­zung, ge­setz­li­cher Hin­ter­grund und Ver­an­ke­rung in der Bau­ord­nung

• ÖNORM B 1802-3: Lie­gen­schafts­be­wer­tung - Re­si­dual­wert­ver­fah­ren - Er­fah­run­gen aus der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung

Der zwei­te Ter­min fin­det am 1. De­zem­ber 2015 statt und wid­met sich dem top­ak­tu­el­len The­ma „Im­mo­bi­li­en & Steu­ern“.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen so­wie die Mög­lich­keit zur An­mel­dung be­fin­den sich auf www.aus­tri­an-stan­dards.at/​im­mo­bi­li­en


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Zehetner dockt im Gewerbeimmobilienbreich an

Von Gerhard Rodler

Klau­dia Ze­het­ner über­nimmt die Lei­tung der Ab­tei­lung Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment. Die Ge­wer­be­ab­tei­lung ver­wal­tet über 200 Ob­jek­te in ganz Öster­reich mit ca. 800.000 m² Nutz­flä­che im Be­reich Of­fice, Re­tail und Shop­ping Cen­ter. Sie folgt Ve­ro­ni­ka Ecker nach, die in Ka­renz geht.

Vor ih­rem Ein­tritt bei EHL war Ze­het­ner meh­re­re Jah­re lang bei ei­ner gro­ßen ös­ter­rei­chi­schen Haus­ver­wal­tung in lei­ten­der

Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Zehetner dockt im Gewerbeimmobilienbreich an

Von Gerhard Rodler

Klau­dia Ze­het­ner über­nimmt die Lei­tung der Ab­tei­lung Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment. Die Ge­wer­be­ab­tei­lung ver­wal­tet über 200 Ob­jek­te in ganz Öster­reich mit ca. 800.000 m² Nutz­flä­che im Be­reich Of­fice, Re­tail und Shop­ping Cen­ter. Sie folgt Ve­ro­ni­ka Ecker nach, die in Ka­renz geht.

Vor ih­rem Ein­tritt bei EHL war Ze­het­ner meh­re­re Jah­re lang bei ei­ner gro­ßen ös­ter­rei­chi­schen Haus­ver­wal­tung in lei­ten­der Funk­ti­on im Be­reich Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en tä­tig und dort auch als Ge­schäfts­füh­re­rin für das Ost­eu­ro­pa­ge­schäft zu­stän­dig. Klau­dia Ze­het­ner ist Ab­sol­ven­tin des Stu­di­en­gangs „Tou­rism Ma­nage­ment and Lei­su­re In­dus­try“ der IMC Krems und sam­mel­te um­fang­rei­che Er­fah­run­gen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock