11.05.2015

Haselsteiner verkaufte conwert

Suche nach neuem CEO

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­bi­li­en­fir­ma con­wert hat am Frei­tag­abend ei­ner­seits ver­nom­men, dass der ein­zi­ge Groß­ak­tio­när, die Stif­tung von Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner, sei­ne Ak­ti­en nun doch ver­kau­fen konn­te. An­de­rer­seits wur­de, wie an­ge­kün­digt, der Vor­stands­ver­trag von Un­ter­neh­mens­chef Cle­mens Schnei­der mit so­for­ti­ger Wir­kung ge­löst. Bis zur Er­nen­nung ei­nes neu­en CEOs (der­zeit ist noch kei­ner in Sicht) wird Fi­nanz­chef Tho­mas Doll die­se Funk­ti­on mit über­neh­men.

Das Ak­ti­en­pa­ket wur­de vom Is­rae­li Ted­dy Sagi ge­kauft. Der Deal soll be­reits

über­mor­gen, am Mitt­woch den 13. Mai, ab­ge­wi­ckelt wer­den.

Er war zu­letzt in den Me­di­en, als er im März 2014 für 400 Mio. Pfund den Cam­den Sta­bles Mar­ket, ei­nen von meh­re­ren Märk­ten am Re­gents Ca­nal

in Lon­don, und dann im Ok­to­ber den Cam­den Lock

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Eco Business mit Gewinn

Von Gerhard Rodler

Noch ein­mal con­wert: Die bör­sen­no­tier­te con­wert-Toch­ter Eco Busi­ness Im­mo­bi­li­en AG hat im ers­ten Quar­tal das Kon­zern­er­geb­nis auf 3,0 Mio. Euro ge­stei­gert, nach 0,3 Mio. Euro im Vor­jah­res­zeit­raum. Die

Ver­mie­tungs­er­lö­se sei­en laut Pflicht­mit­tei­lung hin­ge­gen um 2,2 Pro­zent auf 8,8 Mio. Euro ge­sun­ken.

Heu­er sei eine Im­mo­bi­lie in Deutsch­land um rund 12,6 Mio. Euro ver­kauft

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Haselsteiner verkaufte conwert

Suche nach neuem CEO

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­bi­li­en­fir­ma con­wert hat am Frei­tag­abend ei­ner­seits ver­nom­men, dass der ein­zi­ge Groß­ak­tio­när, ...die Stif­tung von Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner, sei­ne Ak­ti­en nun doch ver­kau­fen konn­te. An­de­rer­seits wur­de, wie an­ge­kün­digt, der Vor­stands­ver­trag von Un­ter­neh­mens­chef Cle­mens Schnei­der mit so­for­ti­ger Wir­kung ge­löst. Bis zur Er­nen­nung ei­nes neu­en CEOs (der­zeit ist noch kei­ner in Sicht) wird Fi­nanz­chef Tho­mas Doll die­se Funk­ti­on mit über­neh­men.

Das Ak­ti­en­pa­ket wur­de vom Is­rae­li Ted­dy Sagi ge­kauft. Der Deal soll be­reits über­mor­gen, am Mitt­woch den 13. Mai, ab­ge­wi­ckelt wer­den.

Er war zu­letzt in den Me­di­en, als er im März 2014 für 400 Mio. Pfund den Cam­den Sta­bles Mar­ket, ei­nen von meh­re­ren Märk­ten am Re­gents Ca­nal in Lon­don, und dann im Ok­to­ber den Cam­den Lock Mar­ket für 100 Mio. Pfund kauf­te. Er brach­te die bei­den Tou­ris­ten­at­trak­tio­nen erst­mals un­ter ein Dach – und an­schlie­ßend im De­zem­ber un­ter dem Na­men Mar­ket Tech Hol­dings an die Bör­se, wo die Fir­ma mit 1,3 Mrd. Dol­lar be­wer­tet wur­de.

Das For­bes-Ma­ga­zin schreibt ihm ein Ver­mö­gen von 3,3 Mrd. Dol­lar (2,92 Mrd. Euro) zu. Die Ba­sis für sei­nen wirt­schaft­li­chen Er­folg ist die Fir­ma Play­tech, die mit Soft­ware für die Wett­in­dus­trie groß ge­wor­den ist und an der Sagi noch ein Drit­tel hält.


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Eco Business mit Gewinn

Grund ist aber ein Veräußerungsgewinn

Von Gerhard Rodler

Noch ein­mal con­wert: Die bör­sen­no­tier­te con­wert-Toch­ter Eco Busi­ness Im­mo­bi­li­en AG hat im ers­ten Quar­tal das Kon­zern­er­geb­nis ...auf 3,0 Mio. Euro ge­stei­gert, nach 0,3 Mio. Euro im Vor­jah­res­zeit­raum. Die Ver­mie­tungs­er­lö­se sei­en laut Pflicht­mit­tei­lung hin­ge­gen um 2,2 Pro­zent auf 8,8 Mio. Euro ge­sun­ken.

Heu­er sei eine Im­mo­bi­lie in Deutsch­land um rund 12,6 Mio. Euro ver­kauft wor­den, wäh­rend im Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res kei­ne Ver­kaufs­er­lö­se er­zielt wor­den sei­en, so das Un­ter­neh­men. Die Um­satz­er­lö­se sind auf 21,4 (9,0) Mio. Euro ge­stie­gen. Die Im­mo­bi­li­en­auf­wen­dun­gen sind auf 2,6 (3,2) Mio. Euro zu­rück­ge­gan­gen. Das Be­triebs­er­geb­nis (EBIT) stieg um 24,4 Pro­zent auf 5,1 Mio. Euro.

Auch in den kom­men­den Quar­ta­len wer­de die Kon­zen­tra­ti­on auf die Port­fo­li­o­op­ti­mie­rung im Vor­der­grund ste­hen, heißt es im Aus­blick. Kern­märk­te blie­ben Öster­reich und Deutsch­land. Eine Ver­bes­se­rung der Aus­las­tung wer­de durch wei­te­re Op­ti­mie­rungs­schrit­te und – nach Mög­lich­keit – Ver­wer­tung der Lie­gen­schaf­ten an­ge­strebt.

Eine Ver­än­de­rung gab es im Auf­sichts­rat, teil­te Eco Busi­ness wei­ter mit: Eve­li­ne Stein­ber­ger-Kern sei am 27. April aus per­sön­li­chen Grün­den von ih­rer Funk­ti­on als Mit­glied des Auf­sichts­ra­tes zu­rück­ge­tre­ten.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Na, da hat der Herr Ha­sel­stei­ner doch noch ein­mal gut ge­brüllt! Im­mer­hin sind ihm Frei­tag gleich zwei Din­ge ge­lun­gen. Ein­mal hat er sei­ne Ak­ti­en an der con­wert doch noch ver­kau­fen kön­nen. Und dann wur­de auch noch am Frei­tag der con­wert-Vor­stands­ver­trag von Cle­mens Schnei­der auf­ge­löst.

Naja, des ei­nen Freu­d', des an­de­ren Lei­d'.

Die Freu­d' vom Herrn Ha­sel­stei­ner wird sich aber eh auch in Gren­zen hal­ten.

Weil, wie man hört, hat er die Ak­ti­en zwar ein bis­serl über dem ver­kauft, was er sei­ner­zeit da­für be­zahlt hat. Aber, die Ner­ven und die Zeit wa­ren das si­cher nicht wert. Eher mit ei­nem blau­en Auge da­von ge­kom­men.

Und was heißt das jetzt für die con­wert?! Ich höre, dass der neue Groß­ak­tio­när aus Is­re­al ger­ne Schnäpp­chen ein­kauft und die­se nach ei­ner ge­wis­sen Zeit mit viel Ge­winn wie­der ver­kauft. Da darf man also auch für die con­wert er­war­ten, dass er da

CA Immo bleibt aktiv

Sie will jetzt bis zu 2 Millionen Aktien zurückkaufen

Von Gerhard Rodler

Nach­dem der ge­plan­te Deal zum Er­werb von Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en in ein Aus­maß, dass man auf die Un­ter­neh­mens­stra­te­gie Ein­fluss hät­te neh­men kön­nen end­gül­tig ge­schei­tert ist, hat sich das Un­ter­neh­men zu ei­ner Ka­pi­tal­ver­wen­dung in die an­de­re Rich­tung ent­schlos­sen. Die in Wien bör­sen­no­tier­te CA Immo will bis zu zwei Mil­lio­nen der ei­ge­nen Ak­ti­en zu­rück­kau­fen, das ent­spricht rund 2 Pro­zent des ak­tu­el­len Grund­ka­pi­tals. Da­für will man bis zu 17 Euro je Ak­tie be­zah­len, wie die CA Immo

am Don­ners­tag­abend mit­teil­te. Der­zeit ist die Ak­tie 15,32 Euro wert.

Bei der Haupt­ver­samm­lung am 8. Mai war be­schlos­sen wor­den, dass der Rück­kaufs­preis höchs­tens 30 Pro­zent un­ter und ma­xi­mal 10 Pro­zent über dem durch­schnitt­li­chen Schluss­kurs der letz­ten zehn Tage vor dem Rück­kauf lie­gen darf. Der Rück­kauf be­ginnt frü­hes­tens, mor­gen, dem 12. Mai 2015 und en­det spä­tes­tens am 7. Ok­to­ber 2016.

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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Na, da hat der Herr Ha­sel­stei­ner doch noch ein­mal gut ge­brüllt! Im­mer­hin sind ihm Frei­tag gleich zwei Din­ge ge­lun­gen. Ein­mal hat er sei­ne ...Ak­ti­en an der con­wert doch noch ver­kau­fen kön­nen. Und dann wur­de auch noch am Frei­tag der con­wert-Vor­stands­ver­trag von Cle­mens Schnei­der auf­ge­löst.

Naja, des ei­nen Freu­d', des an­de­ren Lei­d'.

Die Freu­d' vom Herrn Ha­sel­stei­ner wird sich aber eh auch in Gren­zen hal­ten. Weil, wie man hört, hat er die Ak­ti­en zwar ein bis­serl über dem ver­kauft, was er sei­ner­zeit da­für be­zahlt hat. Aber, die Ner­ven und die Zeit wa­ren das si­cher nicht wert. Eher mit ei­nem blau­en Auge da­von ge­kom­men.

Und was heißt das jetzt für die con­wert?! Ich höre, dass der neue Groß­ak­tio­när aus Is­re­al ger­ne Schnäpp­chen ein­kauft und die­se nach ei­ner ge­wis­sen Zeit mit viel Ge­winn wie­der ver­kauft. Da darf man also auch für die con­wert er­war­ten, dass er da kräf­tig um­rührt und dann mit gu­tem Ge­winn wie­der ver­kauft.

Also viel­leicht doch auch Ende gut, al­les gut für die con­wert-Ak­tio­nä­re. Aber, dass sich da in den nächs­ten Mo­na­ten bei der con­wert noch viel tun wird, da­von kann man wohl aus­ge­hen. Ich wür­de wet­ten, dass sich da auch noch in­tern ei­ni­ges tun wird, ganz zu schwei­gen von den "auf­müp­fi­gen" Ak­tio­nä­ren, de­nen da jetzt auch ein fri­scher Wind ent­ge­gen we­hen dürf­te. Span­nend bleibt es je­den­falls.


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CA Immo bleibt aktiv

Sie will jetzt bis zu 2 Millionen Aktien zurückkaufen

Von Gerhard Rodler

Nach­dem der ge­plan­te Deal zum Er­werb von Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en in ein Aus­maß, dass man auf die Un­ter­neh­mens­stra­te­gie Ein­fluss ...hät­te neh­men kön­nen end­gül­tig ge­schei­tert ist, hat sich das Un­ter­neh­men zu ei­ner Ka­pi­tal­ver­wen­dung in die an­de­re Rich­tung ent­schlos­sen. Die in Wien bör­sen­no­tier­te CA Immo will bis zu zwei Mil­lio­nen der ei­ge­nen Ak­ti­en zu­rück­kau­fen, das ent­spricht rund 2 Pro­zent des ak­tu­el­len Grund­ka­pi­tals. Da­für will man bis zu 17 Euro je Ak­tie be­zah­len, wie die CA Immo am Don­ners­tag­abend mit­teil­te. Der­zeit ist die Ak­tie 15,32 Euro wert.

Bei der Haupt­ver­samm­lung am 8. Mai war be­schlos­sen wor­den, dass der Rück­kaufs­preis höchs­tens 30 Pro­zent un­ter und ma­xi­mal 10 Pro­zent über dem durch­schnitt­li­chen Schluss­kurs der letz­ten zehn Tage vor dem Rück­kauf lie­gen darf. Der Rück­kauf be­ginnt frü­hes­tens, mor­gen, dem 12. Mai 2015 und en­det spä­tes­tens am 7. Ok­to­ber 2016.


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Telecom sucht mehr Büros

Eine der aktivsten Branchen in Westeuropa

Von Gerhard Rodler

Der Tech­no­lo­gie, Me­di­en und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons(TMT) Sek­tor war 2014 mit ei­nem An­teil von 22 Pro­zent die ak­tivs­te Bran­che in den 8 wich­tigs­ten Bü­ro­märk­ten in West­eu­ro­pa.

Die TMT-Bran­che ist un­er­sätt­lich was den Bü­ro­be­darf be­trifft; 954.000 m² (+8 Pro­zent ge­gen­über 2013) wur­den 2014 an die Bran­che ver­mit­telt und das über­trifft so­mit den Fi­nanz- und Un­ter­neh­mens­dienst­leis­tungs­sek­tor in Städ­ten wie Lon­don,

Dub­lin, Ams­ter­dam so­wie den 6 größ­ten Städ­te in Deutsch­land - Ber­lin, Mün­chen, Ham­burg, Frank­furt, Düs­sel­dorf und Stutt­gart.

In Dub­lin war TMT mit 35 Pro­zent des Jah­res­um­sat­zes 2014 der ak­tivs­te Sek­tor am Bü­ro­markt. Ber­lin ver­zeich­ne­te ei­nen 30%igen An­stieg ge­gen­über dem Vor­jahr mit 132.000 m², was fast 20 Pro­zent al­ler an­ge­mie­te­ten Flä­chen aus­macht. In Ams­ter­dam gin­gen 80.000 m² und so­mit 30

Prisma mit neuem Salzburg-Projekt

Neugestaltung ehemalige Rauchmühle konkret

Von Gerhard Rodler

Der Ar­chi­tek­tur-Wett­be­werb für die Neu­ge­stal­tung des Are­als der ehe­ma­li­gen Rauch­müh­le in Salz­burg ist ab­ge­schlos­sen. Die Jury hat den Ent­wurf von Ar­chi­tekt Lu­kas Schu­ma­cher aus Wien, ge­mein­sam mit Kräft­ner Land­schafts­ar­chi­tek­tur als Leit­pro­jekt für die wei­te­re Ent­wick­lung, ge­wählt. Am Stand­ort des ehe­ma­li­gen Be­triebs­ge­län­des der Rauch­müh­le Salz­burg geht es in ers­ter Li­nie dar­um, der His­to­rie des Or­-

tes ge­recht zu wer­den, in­no­va­ti­ve Nut­zun­gen für den Stadt­teil an­zu­bie­ten und qua­li­täts­vol­le Woh­nun­gen zu er­rich­ten. Bau­his­to­risch wert­vol­le Bau­tei­le, wie etwa das ,,Alte Müh­len­ge­bäu­de"und die ,,Ce­coni-Vil­la" wer­den er­hal­ten blei­ben.

Die Neu­bau­ten sind so an­ge­ord­net, dass der Bahn­lärm mög­lichst ab­ge­schirmt wird und die land­schaft­li­chen Qua­li­tä­ten mit dem of­fe­nen, ca. 4.000 m² öf­fent­li­chem

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Telecom sucht mehr Büros

Eine der aktivsten Branchen in Westeuropa

Von Gerhard Rodler

Der Tech­no­lo­gie, Me­di­en und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons(TMT) Sek­tor war 2014 mit ei­nem An­teil von 22 Pro­zent die ak­tivs­te ...Bran­che in den 8 wich­tigs­ten Bü­ro­märk­ten in West­eu­ro­pa.

Die TMT-Bran­che ist un­er­sätt­lich was den Bü­ro­be­darf be­trifft; 954.000 m² (+8 Pro­zent ge­gen­über 2013) wur­den 2014 an die Bran­che ver­mit­telt und das über­trifft so­mit den Fi­nanz- und Un­ter­neh­mens­dienst­leis­tungs­sek­tor in Städ­ten wie Lon­don, Dub­lin, Ams­ter­dam so­wie den 6 größ­ten Städ­te in Deutsch­land - Ber­lin, Mün­chen, Ham­burg, Frank­furt, Düs­sel­dorf und Stutt­gart.

In Dub­lin war TMT mit 35 Pro­zent des Jah­res­um­sat­zes 2014 der ak­tivs­te Sek­tor am Bü­ro­markt. Ber­lin ver­zeich­ne­te ei­nen 30%igen An­stieg ge­gen­über dem Vor­jahr mit 132.000 m², was fast 20 Pro­zent al­ler an­ge­mie­te­ten Flä­chen aus­macht. In Ams­ter­dam gin­gen 80.000 m² und so­mit 30 Pro­zent des Markt­an­teils an den TMT-Sek­tor, wo­mit der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt von 15 Pro­zent ver­dop­pelt wur­de, geht aus eine Col­liers-Ana­ly­se her­vor.

In Lon­don sieht man ge­nau das Ge­gen­teil. Mit ei­nem Mi­nus von 20 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr wur­den nur 330.000 m² an Bü­ro­flä­chen an den TMT-Sek­tor ver­mit­telt - dies ist vor­wie­gend auf die be­reits er­füll­ten An­for­de­run­gen zu­rück­zu­füh­ren. Mün­chen folgt Lon­don, al­ler­dings in ei­nem ge­rin­ge­ren Maße. Der Bü­ro­be­darf sei­tens TMT ist um 11 Pro­zent auf 119.000 m² ge­fal­len, blieb je­doch im Ein­klang mit dem his­to­ri­schen Durch­schnitt des Markt­an­teils von 19 Pro­zent.


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Prisma mit neuem Salzburg-Projekt

Neugestaltung ehemalige Rauchmühle konkret

Von Gerhard Rodler

Der Ar­chi­tek­tur-Wett­be­werb für die Neu­ge­stal­tung des Are­als der ehe­ma­li­gen Rauch­müh­le in Salz­burg ist ab­ge­schlos­sen. Die Jury hat den Ent­wurf von Ar­chi­tekt Lu­kas Schu­ma­cher aus Wien, ge­mein­sam mit Kräft­ner Land­schafts­ar­chi­tek­tur als Leit­pro­jekt für die wei­te­re Ent­wick­lung, ge­wählt. Am Stand­ort des ehe­ma­li­gen Be­triebs­ge­län­des der Rauch­müh­le Salz­burg geht es in ers­ter Li­nie dar­um, der His­to­rie des Or­tes ge­recht zu wer­den, in­no­va­ti­ve Nut­zun­gen für den Stadt­teil an­zu­bie­ten und qua­li­täts­vol­le Woh­nun­gen zu er­rich­ten. Bau­his­to­risch wert­vol­le Bau­tei­le, wie etwa das ,,Alte Müh­len­ge­bäu­de"und die ,,Ce­coni-Vil­la" wer­den er­hal­ten blei­ben.

Die Neu­bau­ten sind so an­ge­ord­net, dass der Bahn­lärm mög­lichst ab­ge­schirmt wird und die land­schaft­li­chen Qua­li­tä­ten mit dem of­fe­nen, ca. 4.000 m² öf­fent­li­chem Grün­raum ent­lang der Glan zur Gel­tung kom­men kön­nen. Mit 1. Fe­bru­ar 2015 wur­de die Lie­gen­schaft der ehe­ma­li­gen Rauch­müh­le in die "An der Glan In­vest­ment GmbH", ein Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe und der Fa­mi­lie Bern­hard Rauch, über­tra­gen. Das Are­al wird un­ter dem neu­en Na­men "An der Glan" durch die PRIS­MA un­ter Ein­bin­dung von Bern­hard Rauch und dem ge­mein­nüt­zi­gen Part­ner Salz­burg Wohn­bau wei­ter ent­wi­ckelt.

Im Rah­men der künf­ti­gen Ent­wick­lung sind 50 Pro­zent der ge­sam­ten Nutz­flä­che am Are­al durch die Salz­burg Wohn­bau GmbH für ge­mein­nüt­zi­ge Wohn­zwe­cke vor­ge­se­hen. Das Un­ter­neh­men war be­reits im Rah­men der Vor­be­rei­tung des Wett­be­werbs ein­ge­bun­den, eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung zum An­kauf ist be­reits un­ter­zeich­net.


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Wienerberger wächst

Umsatzplus von 5 % auf 613 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

Ins­ge­samt konn­te die Wie­ner­ber­ger AG von Jän­ner bis März ein Um­satz­plus von 5 Pro­zent auf 613 Mio. Euro so­wie eine deut­li­che Stei­ge­rung des ope­ra­ti­ven EBIT­DA um 21 Pro­zent auf 34 Mio. Euro ge­gen­über der Ver­gleichs­pe­ri­ode des Vor­jah­res er­zie­len. Trotz der im Ver­gleich zum Vor­jahr we­ni­ger mil­den Wit­te­rung und re­gio­nal sehr un­ter­schied­li­cher Markt­ent­wick­lun­gen ver­zeich­ne­te die Di­vi­si­on Clay Buil­ding Ma­te­ri­als Eu­ro­pe in den ers­ten drei Mo­na­ten ei­nen gu­ten Start mit den der Jah­res­zeit

ent­spre­chen­den Ab­satz­men­gen. Da­bei konn­ten die Durch­schnitts­prei­se in al­len Pro­dukt­grup­pen sta­bil ge­hal­ten wer­den. Die Voll­kon­so­li­die­rung von Tondach Glein­stät­ten hat­te ei­nen deut­lich po­si­ti­ven Ef­fekt auf den Um­satz der Di­vi­si­on. Nach­tei­lig auf das EBIT­DA wirk­te sich der er­war­te­te, sai­son­be­dingt ne­ga­ti­ve Er­geb­nis­bei­trag, von Tondach Glein­stät­ten aus. Ins­ge­samt ver­bes­ser­te sich der Um­satz im ers­ten Quar­tal um 4 Pro­zent auf 332 Mio. Euro. Das ope­ra­ti­ve EBIT­DA sank auf rund 22 Mio. Euro

Wolken über Schweizer Immomarkt

Lage hat sich nochmals leicht verschärft

Von Gerhard Rodler

Die Ri­si­ken auf dem Schwei­zer Im­mo­bi­li­en­markt ha­ben sich im ers­ten Quar­tal wei­ter er­höht. Doch in den nächs­ten Mo­na­ten dürf­ten die Prei­se et­was zu­rück­ge­hen. Zu­dem wer­de sich das Hy­po­the­kar­wachs­tum ab­schwä­chen, pro­gnos­ti­zie­ren die Öko­no­men der Schwei­zer Groß­bank UBS.

Der UBS-Im­mo­bi­li­en­bla­sen-In­dex no­tiert für das ers­te Quar­tal mit 1,31 Punk­ten in der Ri­si­ko­zo­ne. Ge­gen­über dem Vor­quar­tal ist das ein leich­ter An­stieg von 0,03 Punk­ten. Trei­ber war die rea­le Preis­stei­ge­-

rung bei den Ei­gen­hei­men von 3,1 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr so­wie die Nach­fra­ge nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen als In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te.

Der An­stieg der An­ge­bots­prei­se dürf­te in den nächs­ten Quar­ta­len aber zu Ende ge­hen, heißt es in der Mit­tei­lung vom Don­ners­tag. Ei­nes der Si­gna­le da­für ist laut UBS der hö­he­re Be­stand an lee­ren Neu­bau­ten. Zu­dem dämp­fen län­ger­fris­tig der star­ke Fran­ken und die stei­gen­de Ar­beits­lo­sig­keit die Kauf­lust auf dem Im­mo­bi­li­en­-

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Wienerberger wächst

Umsatzplus von 5 % auf 613 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

Ins­ge­samt konn­te die Wie­ner­ber­ger AG von Jän­ner bis März ein Um­satz­plus von 5 Pro­zent auf 613 Mio. Euro so­wie eine deut­li­che Stei­ge­rung ...des ope­ra­ti­ven EBIT­DA um 21 Pro­zent auf 34 Mio. Euro ge­gen­über der Ver­gleichs­pe­ri­ode des Vor­jah­res er­zie­len. Trotz der im Ver­gleich zum Vor­jahr we­ni­ger mil­den Wit­te­rung und re­gio­nal sehr un­ter­schied­li­cher Markt­ent­wick­lun­gen ver­zeich­ne­te die Di­vi­si­on Clay Buil­ding Ma­te­ri­als Eu­ro­pe in den ers­ten drei Mo­na­ten ei­nen gu­ten Start mit den der Jah­res­zeit ent­spre­chen­den Ab­satz­men­gen. Da­bei konn­ten die Durch­schnitts­prei­se in al­len Pro­dukt­grup­pen sta­bil ge­hal­ten wer­den. Die Voll­kon­so­li­die­rung von Tondach Glein­stät­ten hat­te ei­nen deut­lich po­si­ti­ven Ef­fekt auf den Um­satz der Di­vi­si­on. Nach­tei­lig auf das EBIT­DA wirk­te sich der er­war­te­te, sai­son­be­dingt ne­ga­ti­ve Er­geb­nis­bei­trag, von Tondach Glein­stät­ten aus. Ins­ge­samt ver­bes­ser­te sich der Um­satz im ers­ten Quar­tal um 4 Pro­zent auf 332 Mio. Euro. Das ope­ra­ti­ve EBIT­DA sank auf rund 22 Mio. Euro ge­gen­über 23 Mio. Euro in 2014. Auf­grund der sta­bi­len bzw. lang­sam wach­sen­den Markt­ver­hält­nis­se lag der Fo­kus in den ers­ten drei Mo­na­ten wei­ter­hin auf Maß­nah­men zur Op­ti­mie­rung der Kos­ten­struk­tu­ren und in­ter­nen Pro­zes­se.


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Wolken über Schweizer Immomarkt

Lage hat sich nochmals leicht verschärft

Von Gerhard Rodler

Die Ri­si­ken auf dem Schwei­zer Im­mo­bi­li­en­markt ha­ben sich im ers­ten Quar­tal wei­ter er­höht. Doch in den nächs­ten Mo­na­ten ...dürf­ten die Prei­se et­was zu­rück­ge­hen. Zu­dem wer­de sich das Hy­po­the­kar­wachs­tum ab­schwä­chen, pro­gnos­ti­zie­ren die Öko­no­men der Schwei­zer Groß­bank UBS.

Der UBS-Im­mo­bi­li­en­bla­sen-In­dex no­tiert für das ers­te Quar­tal mit 1,31 Punk­ten in der Ri­si­ko­zo­ne. Ge­gen­über dem Vor­quar­tal ist das ein leich­ter An­stieg von 0,03 Punk­ten. Trei­ber war die rea­le Preis­stei­ge­rung bei den Ei­gen­hei­men von 3,1 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr so­wie die Nach­fra­ge nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen als In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­te.

Der An­stieg der An­ge­bots­prei­se dürf­te in den nächs­ten Quar­ta­len aber zu Ende ge­hen, heißt es in der Mit­tei­lung vom Don­ners­tag. Ei­nes der Si­gna­le da­für ist laut UBS der hö­he­re Be­stand an lee­ren Neu­bau­ten. Zu­dem dämp­fen län­ger­fris­tig der star­ke Fran­ken und die stei­gen­de Ar­beits­lo­sig­keit die Kauf­lust auf dem Im­mo­bi­li­en­markt.

Die UBS-Öko­no­men ge­hen da­von aus, dass sich das Wachs­tum der Hy­po­the­kar­vo­lu­men wei­ter ver­lang­sa­men wird. Die Ne­ga­tiv­zin­sen auf si­che­ren An­la­gen wie Staats­an­lei­hen und die ge­rin­ge Ent­schä­di­gung für ri­si­ko­rei­che In­ves­ti­tio­nen mach­ten den Schul­den­dienst un­at­trak­tiv, schrei­ben die Öko­no­men.

So dürf­te die Rück­zah­lung von Alt­hy­po­the­ken für vie­le Haus­hal­te im ge­ho­be­nen Ein­kom­mens­seg­ment eine loh­nen­de Al­ter­na­ti­ve zu In­ves­ti­tio­nen auf den Fi­nanz­märk­ten sein.


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Karriere zum Tag: Neu bei Knauf

Stefan Pointl neuer Vertriebsleiter

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Pointl fun­giert als Ver­triebs­lei­ter für Ge­wer­be und Han­del bei der Knauf GmbH. Nach 7-jäh­ri­ger Tä­tig­keit als Lei­ter der Ob­jekt­ab­tei­lung (Ar­chi­tek­ten­sup­port), über­nimmt er nun die Auf­ga­be, die Po­si­ti­on des Un­ter­neh­mens als Markt­füh­rer im Tro­cken­bau­be­reich zu fes­ti­gen.

Pointl be­gann im Jahr 2001 bei Knauf als Ver­triebs­mit­ar­bei­ter Han­del und Ge­wer­be und wur­de 2004 zum Ob­jekt­lei­ter der Ver­kaufs­re­gi­on West er­nannt. Er ist Ab­sol­-

Karriere zum Tag: Neu bei Knauf

Stefan Pointl neuer Vertriebsleiter

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Pointl fun­giert als Ver­triebs­lei­ter für Ge­wer­be und Han­del bei der Knauf GmbH. Nach 7-jäh­ri­ger Tä­tig­keit als Lei­ter ...der Ob­jekt­ab­tei­lung (Ar­chi­tek­ten­sup­port), über­nimmt er nun die Auf­ga­be, die Po­si­ti­on des Un­ter­neh­mens als Markt­füh­rer im Tro­cken­bau­be­reich zu fes­ti­gen.

Pointl be­gann im Jahr 2001 bei Knauf als Ver­triebs­mit­ar­bei­ter Han­del und Ge­wer­be und wur­de 2004 zum Ob­jekt­lei­ter der Ver­kaufs­re­gi­on West er­nannt. Er ist Ab­sol­vent der HT­B­LA Bad Ischl, lebt in Gmun­den, ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der. Pri­vat ist er pas­sio­nier­ter Jä­ger und Wind­sur­fer.


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