07.05.2015

Investmentmarkt
boomt weiter

London führt Liste der begehrtesten Zielregionen an

Von Gerhard Rodler

Mehr als die Hälf­te der welt­weit tä­ti­gen Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren sind wei­ter­hin zu­ver­sicht­lich und be­ab­sich­ti­gen, die Zahl ih­rer Ak­qui­si­tio­nen im Jahr 2015 zu er­hö­hen. Dies ist ein Er­geb­nis der ak­tu­el­len CBRE Glo­bal In­ves­tor In­ten­ti­ons Sur­vey. Ins­ge­samt pla­nen 53 Pro­zent der In­ves­to­ren Zu­käu­fe für das lau­fen­de Jahr. Rund 38 Pro­zent (2014: 28 Pro­zent) ha­ben In­ves­ti­tio­nen au­ßer­halb ih­rer ei­ge­nen Re­gi­on vor­ge­se­hen. An ers­ter Stel­le der Ziel­re­gio­nen liegt da­bei mit ei­nem An­teil von 31 Pro­zent West­eu­ro­pa, wäh­rend 27 Pro­zent Asi­en als Top-De­sti­na­ti­on für ihre In­ves­ti­-

tio­nen be­trach­ten. Lon­don bleibt nach wie vor die Top-Ziel­re­gi­on für In­vest­ments. Auch das In­ter­es­se für an­de­re Me­tro­po­len wie To­kio, Syd­ney, New York und Pa­ris ist gleich­blei­bend hoch. Auf­fäl­lig ist je­doch, dass auch Städ­te wie Ma­drid,

Dal­las und Se­at­tle zu­neh­mend in­ter­es­san­ter für In­-

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Zima baut auf Retail

Von Gerhard Rodler

Mit dem Er­öff­nungs­wo­chen­en­de vom 7. bis 9. Mai wird die Fer­tig­stel­lung der Pas­sa­ge22 in Rank­weil ei­nes der größ­ten ak­tu­el­len Ein­zel­han­dels­pro­jek­te Vor­arl­bergs ge­fei­ert. Zeit­gleich mit der Fer­tig­stel­lung und

Er­öff­nung wird das Ge­bäu­de an die neu­en Ei­gen­tü­mer über­ge­ben.

Das in meh­re­ren Etap­pen be­ste­hen­de Be­triebs­ge­biet wur­de in ei­nem Zeit­raum von in­ge­samt rund

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Investmentmarkt
boomt weiter

London führt Liste der begehrtesten Zielregionen an

Von Gerhard Rodler

Mehr als die Hälf­te der welt­weit tä­ti­gen Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren sind wei­ter­hin zu­ver­sicht­lich und be­ab­sich­ti­gen, ...die Zahl ih­rer Ak­qui­si­tio­nen im Jahr 2015 zu er­hö­hen. Dies ist ein Er­geb­nis der ak­tu­el­len CBRE Glo­bal In­ves­tor In­ten­ti­ons Sur­vey. Ins­ge­samt pla­nen 53 Pro­zent der In­ves­to­ren Zu­käu­fe für das lau­fen­de Jahr. Rund 38 Pro­zent (2014: 28 Pro­zent) ha­ben In­ves­ti­tio­nen au­ßer­halb ih­rer ei­ge­nen Re­gi­on vor­ge­se­hen. An ers­ter Stel­le der Ziel­re­gio­nen liegt da­bei mit ei­nem An­teil von 31 Pro­zent West­eu­ro­pa, wäh­rend 27 Pro­zent Asi­en als Top-De­sti­na­ti­on für ihre In­ves­ti­tio­nen be­trach­ten. Lon­don bleibt nach wie vor die Top-Ziel­re­gi­on für In­vest­ments. Auch das In­ter­es­se für an­de­re Me­tro­po­len wie To­kio, Syd­ney, New York und Pa­ris ist gleich­blei­bend hoch. Auf­fäl­lig ist je­doch, dass auch Städ­te wie Ma­drid, Dal­las und Se­at­tle zu­neh­mend in­ter­es­san­ter für In­ves­to­ren wer­den und be­reits un­ter den be­lieb­tes­ten zehn Städ­ten zu fin­den sind. Da­bei ist auch das In­ter­es­se der In­ves­to­ren aus der Re­gi­on EMEA (Eu­ro­pe, Midd­le East and Af­ri­ca) und Nord­ame­ri­ka für Va­lue-Add- so­wie op­por­tu­nis­ti­sche In­vest­ments ge­stie­gen. Im Ge­gen­satz hier­zu in­ter­es­sie­ren sich In­ves­to­ren aus der Re­gi­on Asi­en-Pa­zi­fik mit ei­nem An­teil von 43 Pro­zent ver­stärkt für Pri­me Core-Im­mo­bi­li­en - im Vor­jahr lag die­ser Wert noch bei 29 Pro­zent. Büro- und In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en blei­ben mit 33 Pro­zent bzw. 29 Pro­zent die be­vor­zug­ten An­la­ge­klas­sen. Das In­ter­es­se der In­ves­to­ren im In­dus­trie- und Lo­gis­tik­seg­ment wird ins­be­son­de­re durch den der­zei­ti­gen Struk­tur­wan­del im Han­dels­seg­ment und den wach­sen­den Stel­len­wert des E-Com­mer­ce an­ge­trie­ben, wenn­gleich in die­sem Be­reich nur eine be­grenz­te Men­ge an ver­füg­ba­ren An­ge­bo­ten für In­ves­ti­tio­nen zur Ver­fü­gung steht.

Rund die Hälf­te der an der Um­fra­ge be­tei­lig­ten In­ves­to­ren hat an­ge­ge­ben, dass die „Preis­fin­dung“ ei­nes der größ­ten Hin­der­nis­se dar­stellt, um auf dem Markt ak­tiv zu wer­den. Für wei­te­re 21 Pro­zent bzw. 19 Pro­zent zäh­len „Ver­füg­bar­keit von Im­mo­bi­li­en“ bzw. der „Wett­be­werb mit an­de­ren In­ves­to­ren“ zu den größ­ten Her­aus­for­de­run­gen.


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Zima baut auf Retail

Einzelhandelsprojekt Passage22 in Rankweil eröffnet

Von Gerhard Rodler

Mit dem Er­öff­nungs­wo­chen­en­de vom 7. bis 9. Mai wird die Fer­tig­stel­lung der Pas­sa­ge22 in Rank­weil ei­nes der größ­ten ...ak­tu­el­len Ein­zel­han­dels­pro­jek­te Vor­arl­bergs ge­fei­ert. Zeit­gleich mit der Fer­tig­stel­lung und Er­öff­nung wird das Ge­bäu­de an die neu­en Ei­gen­tü­mer über­ge­ben.

Das in meh­re­ren Etap­pen be­ste­hen­de Be­triebs­ge­biet wur­de in ei­nem Zeit­raum von in­ge­samt rund zwei Jah­ren kom­plett „um­ge­krem­pelt“ und da­bei auch noch neu kon­zep­tio­niert, um so­mit eine op­ti­ma­le Raum­nut­zung des ge­sam­ten Are­als ge­währ­leis­ten zu kön­nen. Über die­sen ge­sam­ten Bau­kör­per wur­de dar­über hin­aus auch noch ein über­dach­tes Park­deck rea­li­siert. Das ge­sam­te Are­al er­hielt durch die Neu­kon­zep­ti­on eine Ver­bes­se­rung der Raum­nut­zung, der Park- und Zu­fahrts­si­tua­ti­on so­wie eine ge­stal­te­ri­sche und ar­chi­tek­to­ni­sche Auf­wer­tung. Das Are­al zeich­net sich durch sei­ne op­ti­ma­le Fre­quenz­la­ge im Vier­län­der­eck (Vor­arl­berg/​​Schweiz/​​Liech­ten­stein/​​Deutsch­land) und ei­ner idea­len Ver­kehrs­an­bin­dung aus. Zu­dem be­sticht das Are­al durch eine at­trak­ti­ve Nach­bar­schaft mit groß­flä­chi­gen Mö­bel- und Tex­til­ge­schäf­ten. Rea­li­siert wur­de das Pro­jekt vom Vor­arl­ber­ger Bau­trä­ger Zima.


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Kozentration am Consultingmarkt

Planon und Corenet arbeiten bei BenchCoRE-Initiative zusammen

Von Gerhard Rodler

Pla­non - füh­ren­der Lie­fe­rant von in­te­grier­ten Ar­beits­platz­ma­nage­ment­sys­te­men (Com­pu­ter Ai­ded Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Sys­te­me/​CAFM) - hat kürz­lich sei­ne CAFM-Lö­sung um neue Funk­tio­na­li­tä­ten er­wei­tert, die es Pro­fes­sio­nals auf dem Ge­biet der ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en er­mög­li­chen, auf sehr ein­fa­che Wei­se an Bench­Co­RE - dem Bench­mar­king-Ser­vice von Co­re­Net Glo­bal für die­sen Sek­tor - teil­zu­neh­men und die Vor­tei­le zu nut­zen.

Bench­Co­RE ist eine von Co­re­Net Glo­-

bal ent­wi­ckel­te In­itia­ti­ve zur Re­gis­trie­rung von Da­ten, bei­spiels­wei­se über Kos­ten, Merk­ma­le und Um­fang der Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os der Co­re­Net-Glo­bal-Mit­glie­der in al­ler Welt. Das Sta­te-of-the-Art-Bench­mar­king­sys­tem wur­de in jah­re­lan­ger For­schungs­ar­beit ent­wi­ckelt. „Dank der Mög­lich­keit, Im­mo­bi­li­en­da­ten aus dem CAFM von Pla­non di­rekt in Bench­Co­RE zu im­por­tie­ren, lässt sich mit mi­ni­ma­lem zeit­li­chen und fi­nan­zi­el­len Auf­wand ein Zu­gang zu Bench­mark­da­ten rea­li­sie­ren“, er­klärt Pe­ter Hol­land, Di­-

UBM-Kapitalerhöhung unter Plan

Nur 58,5 Mio. statt 76,3 Mio. Euro eingesammelt

Von Gerhard Rodler

Die dies­mal ver­gleichs­wei­se eher zu­rück­hal­ten­de Öffent­lich­keits­ar­beit im Vor­feld hat der UBM kein Glück ge­bracht: Der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler UBM hat bei sei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung nur 58,5 Mio. Euro brut­to ein­ge­sam­melt, ge­plant wa­ren 76,3 Mio. Euro net­to. Ins­ge­samt wur­den 1.462.180 neue Ak­ti­en plat­ziert. Ei­gent­lich hät­ten es bis zu 2 Mil­lio­nen jun­ge Ak­ti­en sein sol­len. Auf­grund der Re­kord­zah­len des Un­ter­neh­mens und des im Lang­frist­ver­gleich an­hal­tend nied­ri­gen Zins­ni­veaus

kam die­ses Er­geb­nis für die meis­ten Markt­teil­neh­mer über­r­ra­schend, zu­mal eben ge­ra­de die be­ste­hen­de Ak­tio­nä­re ihre Be­zugs­rech­te nicht im er­war­te­ten Aus­maß aus­ge­übt hat­ten. Es ist dies der ers­te Miss­er­folg ei­ner UBM-Ka­pi­tal­maß­nah­me, zu­mal schon bei ei­ner Vor­ab­plat­zie­rung am 20. und 21. April 1.353.543 Ak­ti­en zum Be­zugs­preis von 40 Euro pro Stück ge­zeich­net wur­den und da­durch vor­läu­fig 54,1 Mio. Euro ein­ge­nom­men wor­den sind. Der Brut­to­emis­si­ons­er­lös er­höh­te sich dann aber

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Kozentration am Consultingmarkt

Planon und Corenet arbeiten bei BenchCoRE-Initiative zusammen

Von Gerhard Rodler

Pla­non - füh­ren­der Lie­fe­rant von in­te­grier­ten Ar­beits­platz­ma­nage­ment­sys­te­men (Com­pu­ter Ai­ded Fa­ci­li­ty ...Ma­nage­ment Sys­te­me/​CAFM) - hat kürz­lich sei­ne CAFM-Lö­sung um neue Funk­tio­na­li­tä­ten er­wei­tert, die es Pro­fes­sio­nals auf dem Ge­biet der ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en er­mög­li­chen, auf sehr ein­fa­che Wei­se an Bench­Co­RE - dem Bench­mar­king-Ser­vice von Co­re­Net Glo­bal für die­sen Sek­tor - teil­zu­neh­men und die Vor­tei­le zu nut­zen.

Bench­Co­RE ist eine von Co­re­Net Glo­bal ent­wi­ckel­te In­itia­ti­ve zur Re­gis­trie­rung von Da­ten, bei­spiels­wei­se über Kos­ten, Merk­ma­le und Um­fang der Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os der Co­re­Net-Glo­bal-Mit­glie­der in al­ler Welt. Das Sta­te-of-the-Art-Bench­mar­king­sys­tem wur­de in jah­re­lan­ger For­schungs­ar­beit ent­wi­ckelt. „Dank der Mög­lich­keit, Im­mo­bi­li­en­da­ten aus dem CAFM von Pla­non di­rekt in Bench­Co­RE zu im­por­tie­ren, lässt sich mit mi­ni­ma­lem zeit­li­chen und fi­nan­zi­el­len Auf­wand ein Zu­gang zu Bench­mark­da­ten rea­li­sie­ren“, er­klärt Pe­ter Hol­land, Di­rec­tor of Bench­mar­king bei Co­re­Net Glo­bal. „Die heu­ti­gen Pla­non-Nut­zer kön­nen Bench­Co­RE pro­blem­los im­ple­men­tie­ren und dann in Re­kord­zeit acht­zehn Stan­dard­be­rich­te er­stel­len.“ Mo­men­tan be­tei­li­gen sich über vier­zig gro­ße Or­ga­ni­sa­tio­nen an Bench­Co­RE. Un­ter­neh­men wie Col­liers und DTZ neh­men ak­tiv am Pro­gramm teil und las­sen ihre Kun­den von den Vor­tei­len der Da­ten­ana­ly­se und der Bench­mar­king­mög­lich­kei­ten pro­fi­tie­ren, die das Sys­tem bie­tet. Das welt­weit zu­gäng­li­che On­line-Bench­mar­king­sys­tem er­mög­licht es Real Es­ta­te Ma­na­gern, ihr Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio mit den Port­fo­li­os von Peer-Groups in Be­zug zu set­zen und meh­re­re Sek­to­ren, Re­gio­nen und Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­ti­ons­ka­te­go­ri­en zu ver­glei­chen.


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UBM-Kapitalerhöhung unter Plan

Nur 58,5 Mio. statt 76,3 Mio. Euro eingesammelt

Von Gerhard Rodler

Die dies­mal ver­gleichs­wei­se eher zu­rück­hal­ten­de Öffent­lich­keits­ar­beit im Vor­feld hat der UBM kein Glück ge­bracht: Der ...Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler UBM hat bei sei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung nur 58,5 Mio. Euro brut­to ein­ge­sam­melt, ge­plant wa­ren 76,3 Mio. Euro net­to. Ins­ge­samt wur­den 1.462.180 neue Ak­ti­en plat­ziert. Ei­gent­lich hät­ten es bis zu 2 Mil­lio­nen jun­ge Ak­ti­en sein sol­len. Auf­grund der Re­kord­zah­len des Un­ter­neh­mens und des im Lang­frist­ver­gleich an­hal­tend nied­ri­gen Zins­ni­veaus kam die­ses Er­geb­nis für die meis­ten Markt­teil­neh­mer über­r­ra­schend, zu­mal eben ge­ra­de die be­ste­hen­de Ak­tio­nä­re ihre Be­zugs­rech­te nicht im er­war­te­ten Aus­maß aus­ge­übt hat­ten. Es ist dies der ers­te Miss­er­folg ei­ner UBM-Ka­pi­tal­maß­nah­me, zu­mal schon bei ei­ner Vor­ab­plat­zie­rung am 20. und 21. April 1.353.543 Ak­ti­en zum Be­zugs­preis von 40 Euro pro Stück ge­zeich­net wur­den und da­durch vor­läu­fig 54,1 Mio. Euro ein­ge­nom­men wor­den sind. Der Brut­to­emis­si­ons­er­lös er­höh­te sich dann aber nur noch um gut 4 Mio. Euro auf 58,5 Mio. Euro.

„Ge­mein­sam mit un­se­rer No­tie­rung im Stan­dard Mar­ket Con­ti­nuous der Wie­ner Bör­se wird die neue Ak­tio­närs­struk­tur die Li­qui­di­tät un­se­rer Ak­tie wei­ter för­dern. Die­sen Weg wer­den wir kon­se­quent wei­ter ver­fol­gen und stre­ben bis Ende 2016 den Wech­sel in den Pri­me Mar­ket an“, wird UBM CEO Karl Bier in ei­ner Stel­lung­nah­me zi­tiert. „Nach ei­nem her­vor­ra­gen­den Ge­schäfts­jahr 2014 und ers­ten er­folg­reich ab­ge­schlos­se­nen Trans­ak­tio­nen im ers­ten Quar­tal war die Ka­pi­tal­er­hö­hung ein wei­te­rer wich­ti­ger Mei­len­stein.“


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PORR AG bleibt auf Erfolgsstrasse

Zwei weitere Großaufträge in Polen

Von Gerhard Rodler

Die pol­ni­sche Toch­ter­ge­sell­schaft der PORR AG, die PORR Pols­ka, hat ein wei­te­res Mal mit ih­rer Bahn­bau-Ex­per­ti­se ge­punk­tet und zwei neue Auf­trä­ge an Land ge­zo­gen: Die Mo­der­ni­sie­rung von Teil­stü­cken der Li­ni­en 273 und 272. Die Pro­jek­te sol­len im „de­sign and build“-Ver­fah­ren rea­li­siert wer­den, die Pla­nung der bei­den Bau­vor­ha­ben hat be­reits be­gon­nen. Die Fer­tig­stel­lung al­ler Ar­bei­ten ist noch in die­sem Jahr vor­ge­se­hen. Der Ge­samt­auf­trags­wert

für bei­de Li­ni­en be­trägt rund 12 Mio. Euro Auf der Li­nie 273, im Volks­mund auch „Oder­li­nie“ ge­nannt, steht auf der Stre­cke zwi­schen den Or­ten Cho­j­na und Dol­na Odra die kom­plet­te Er­neue­rung des ins­ge­samt 13,3 km lan­gen Gleis­ober­baus am Pro­gramm. Zu­sätz­lich wird teil­wei­se die Ober­lei­tung aus­ge­tauscht. „In­zwi­schen ken­nen wir die Li­nie 273 schon recht gut. Das neue Man­dat ist be­reits der sechs­te Auf­trag auf die­ser be­son­ders für den Gü­-

Immosteuern in Griechenland bleiben

Superreiche sollen zur Kasse gebeten werden

Von Gerhard Rodler

Ent­ge­gen ih­rer Wahl­ver­spre­chen denkt die Re­gie­rung in Athen nun doch über schär­fe­re Spar­maß­nah­men nach. Dies ist aus gut in­for­mier­ten Krei­sen des Fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums zu hö­ren. Groß­ver­die­ner wie Ree­der und an­de­re Un­ter­neh­mer, die eine Jacht be­sit­zen, ein Schwimm­bad ha­ben oder in Häu­sern und Vil­as woh­nen, sol­len sehr hart be­steu­ert wer­den, was schon im Vor­feld zu ei­ner wei­te­ren Ka­pi­tal­flucht be­zie­-

hungs­wei­se steu­er­recht­li­chen ab­wan­de­rung die­ser Kli­en­tel füh­ren dürf­te, so­weit das nicht oh­ne­dies schon pas­siert ist. Of­fen­sicht­lich soll auch das Wahl­ver­spre­chen, die Im­mo­bi­li­en-Son­der­steu­er ab­zu­schaf­fen ge­bro­chen wer­den, zu­min­dest für die­ses Jahr. Zu­dem soll auch eine Son­der­steu­er auf Ein­kom­men blei­ben und für die­je­ni­gen, die mehr als 30.000 Euro jähr­lich ver­die­nen, er­höht wer­den. Die Rede ist von

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PORR AG bleibt auf Erfolgsstrasse

Zwei weitere Großaufträge in Polen

Von Gerhard Rodler

Die pol­ni­sche Toch­ter­ge­sell­schaft der PORR AG, die PORR Pols­ka, hat ein wei­te­res Mal mit ih­rer Bahn­bau-Ex­per­ti­se ge­punk­tet ...und zwei neue Auf­trä­ge an Land ge­zo­gen: Die Mo­der­ni­sie­rung von Teil­stü­cken der Li­ni­en 273 und 272. Die Pro­jek­te sol­len im „de­sign and build“-Ver­fah­ren rea­li­siert wer­den, die Pla­nung der bei­den Bau­vor­ha­ben hat be­reits be­gon­nen. Die Fer­tig­stel­lung al­ler Ar­bei­ten ist noch in die­sem Jahr vor­ge­se­hen. Der Ge­samt­auf­trags­wert für bei­de Li­ni­en be­trägt rund 12 Mio. Euro Auf der Li­nie 273, im Volks­mund auch „Oder­li­nie“ ge­nannt, steht auf der Stre­cke zwi­schen den Or­ten Cho­j­na und Dol­na Odra die kom­plet­te Er­neue­rung des ins­ge­samt 13,3 km lan­gen Gleis­ober­baus am Pro­gramm. Zu­sätz­lich wird teil­wei­se die Ober­lei­tung aus­ge­tauscht. „In­zwi­schen ken­nen wir die Li­nie 273 schon recht gut. Das neue Man­dat ist be­reits der sechs­te Auf­trag auf die­ser be­son­ders für den Gü­ter­ver­kehr wich­ti­gen Li­nie, die die Re­gi­on Nie­der­schle­si­en um Wro­cław (Bres­lau) und Sz­c­ze­cin (Stet­tin) an der Ost­see ver­bin­det - und ein ech­ter Ver­trau­ens­be­weis un­se­res Auf­trag­ge­bers, der pol­ni­schen Bahn PKP PLK “, freut sich Karl-Heinz Strauss.


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Immosteuern in Griechenland bleiben

Superreiche sollen zur Kasse gebeten werden

Von Gerhard Rodler

Ent­ge­gen ih­rer Wahl­ver­spre­chen denkt die Re­gie­rung in Athen nun doch über schär­fe­re Spar­maß­nah­men nach. Dies ist aus gut ...in­for­mier­ten Krei­sen des Fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums zu hö­ren. Groß­ver­die­ner wie Ree­der und an­de­re Un­ter­neh­mer, die eine Jacht be­sit­zen, ein Schwimm­bad ha­ben oder in Häu­sern und Vil­as woh­nen, sol­len sehr hart be­steu­ert wer­den, was schon im Vor­feld zu ei­ner wei­te­ren Ka­pi­tal­flucht be­zie­hungs­wei­se steu­er­recht­li­chen ab­wan­de­rung die­ser Kli­en­tel füh­ren dürf­te, so­weit das nicht oh­ne­dies schon pas­siert ist. Of­fen­sicht­lich soll auch das Wahl­ver­spre­chen, die Im­mo­bi­li­en-Son­der­steu­er ab­zu­schaf­fen ge­bro­chen wer­den, zu­min­dest für die­ses Jahr. Zu­dem soll auch eine Son­der­steu­er auf Ein­kom­men blei­ben und für die­je­ni­gen, die mehr als 30.000 Euro jähr­lich ver­die­nen, er­höht wer­den. Die Rede ist von bis zu sechs oder so­gar zehn Pro­zent.

Be­son­ders hohe Ein­nah­men sol­len, wie be­reits be­kannt, die Be­kämp­fung des Schmug­gels von Treib­stoff und Ta­bak brin­gen, es wird von 250 Mio. Euro aus­ge­gan­gen. Schließ­lich sol­len 1,5 Mrd. Euro aus der Pri­va­ti­sie­rung von Hä­fen und Flug­hä­fen des Lan­des in die Staats­kas­sen flie­ßen.


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Finanzinvestor CVC verkauft Evonik-Aktien

Mehrheitseigner RAG-Stiftung will derzeit keine Aktien abgeben

Von Gerhard Rodler

Der Fi­nanz­in­ves­tor CVC legt bei sei­nem Aus­stieg aus dem Che­mie­kon­zern Evo­nik ein ho­hes Tem­po vor. CVC warf am Mitt­woch­abend wei­te­re 22 Mil­lio­nen Evo­nik-Ak­ti­en für ins­ge­samt 700 Mio. Euro auf den Markt, wie die be­tei­lig­ten Ban­ken JP­Mor­gan und Bank of Ame­ri­ca Mer­rill Lynch be­stä­tig­ten. CVC re­du­ziert da­mit sei­ne Evo­nik-Be­tei­li­gung um ein Drit­tel auf 9,4 Pro­zent.

Der Evo­nik-Mehr­heits­eig­ner RAG-Stif­-

tung be­grüß­te den Schritt: Da­durch stei­ge der An­teil der frei han­del­ba­ren Evo­nik-Ak­ti­en, be­ton­te der Fi­nanz­chef der Stif­tung, Hel­mut Lins­sen. Die Stif­tung selbst wol­le „der­zeit kei­ne Ak­ti­en ab­ge­ben“. Erst im März hat­te sich CVC von ei­nem Evo­nik-Pa­ket im Vo­lu­men von 3,9 Pro­zent der An­tei­le ge­trennt. Der Groß­ak­tio­när sag­te zu, in den nächs­ten drei Mo­na­ten kei­ne wei­te­ren Evo­nik-Ak­ti­en zu ver­kau­fen.

Der Plat­zie­rungs­preis für die Ak­ti­en lag

ECE goes Verona

ECE übernimmt Center-Entwicklung in Verona

Von Gerhard Rodler

Die ECE über­nimmt ein Shop­ping-Cen­ter-Pro­jekt im ita­lie­ni­schen Ve­ro­na. Das Pro­jekt hat eine Miet­flä­che von 42.000 m² und soll ab 2017 auf zwei Ebe­nen rund 130 Shops und Dienst­leis­tungs­be­trie­be an­bie­ten. Bis­he­ri­ger Ent­wick­ler des Stand­or­tes ist die CDS Hol­ding aus Er­bus­co (Bre­scia), ein ita­lie­ni­scher Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler mit über 20 Jah­ren Er­fah­rung am Markt. Zu

den Ent­wick­lun­gen des Un­ter­neh­mens ge­hö­ren Cen­ter wie I Pe­ta­li, Le Cor­te Ve­ne­te, Fo­rum Pa­ler­mo, Car­re­four La Cer­to­sa oder Car­re­four Si­ra­cu­sa. Die ECE hat das Pro­jekt zu 100 Pro­zent an­ge­kauft und si­chert auch die Fi­nan­zie­rung des Pro­jekts. Bei der Rea­li­sie­rung wird die ECE mit CDS zu­sam­men­ar­bei­ten. Für das Ma­nage­ment des Cen­ters wird die ECE Ita­lia ver­ant­wort­lich sein. Für die ECE ist das Pro­jekt das

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Finanzinvestor CVC verkauft Evonik-Aktien

Mehrheitseigner RAG-Stiftung will derzeit keine Aktien abgeben

Von Gerhard Rodler

Der Fi­nanz­in­ves­tor CVC legt bei sei­nem Aus­stieg aus dem Che­mie­kon­zern Evo­nik ein ho­hes Tem­po vor. CVC warf am Mitt­woch­abend wei­te­re ...22 Mil­lio­nen Evo­nik-Ak­ti­en für ins­ge­samt 700 Mio. Euro auf den Markt, wie die be­tei­lig­ten Ban­ken JP­Mor­gan und Bank of Ame­ri­ca Mer­rill Lynch be­stä­tig­ten. CVC re­du­ziert da­mit sei­ne Evo­nik-Be­tei­li­gung um ein Drit­tel auf 9,4 Pro­zent.

Der Evo­nik-Mehr­heits­eig­ner RAG-Stif­tung be­grüß­te den Schritt: Da­durch stei­ge der An­teil der frei han­del­ba­ren Evo­nik-Ak­ti­en, be­ton­te der Fi­nanz­chef der Stif­tung, Hel­mut Lins­sen. Die Stif­tung selbst wol­le „der­zeit kei­ne Ak­ti­en ab­ge­ben“. Erst im März hat­te sich CVC von ei­nem Evo­nik-Pa­ket im Vo­lu­men von 3,9 Pro­zent der An­tei­le ge­trennt. Der Groß­ak­tio­när sag­te zu, in den nächs­ten drei Mo­na­ten kei­ne wei­te­ren Evo­nik-Ak­ti­en zu ver­kau­fen.

Der Plat­zie­rungs­preis für die Ak­ti­en lag den Ban­ken zu­fol­ge dies­mal bei 31,85 Euro. Das wa­ren 4,5 Pro­zent we­ni­ger als der Xe­tra-Schluss­kurs vom Mitt­woch. Bei der Plat­zie­rung im März hat­te CVC nur 29,15 Euro je Ak­tie er­löst.

Die RAG Stif­tung ist mit 68 Pro­zent der größ­te Evo­nik-Ak­tio­när - und will dar­an erst ein­mal nichts än­dern: „Wir blei­ben wei­ter­hin ein lang­fris­tig ori­en­tier­ter In­ves­tor von Evo­nik“, be­ton­te Lins­sen. Die Stif­tung hat­te aber in der Ver­gan­gen­heit be­tont, eben­falls Evo­nik-An­teils­schei­ne ver­äu­ßern zu wol­len. Dies sol­le aber kurs­scho­nend ge­sche­hen, die Stif­tung habe kei­ne Eile, hat­te Lins­sen im­mer wie­der ver­si­chert. Die mil­li­ar­den­schwe­re RAG-Stif­tung soll für die Fol­ge­kos­ten des 2018 aus­lau­fen­den sub­ven­tio­nier­ten Stein­koh­le­ab­baus in Deutsch­land auf­kom­men und ist der­zeit vor al­lem auch im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung tä­tig.


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ECE goes Verona

ECE übernimmt Center-Entwicklung in Verona

Von Gerhard Rodler

Die ECE über­nimmt ein Shop­ping-Cen­ter-Pro­jekt im ita­lie­ni­schen Ve­ro­na. Das Pro­jekt hat eine Miet­flä­che von 42.000 m² und soll ...ab 2017 auf zwei Ebe­nen rund 130 Shops und Dienst­leis­tungs­be­trie­be an­bie­ten. Bis­he­ri­ger Ent­wick­ler des Stand­or­tes ist die CDS Hol­ding aus Er­bus­co (Bre­scia), ein ita­lie­ni­scher Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler mit über 20 Jah­ren Er­fah­rung am Markt. Zu den Ent­wick­lun­gen des Un­ter­neh­mens ge­hö­ren Cen­ter wie I Pe­ta­li, Le Cor­te Ve­ne­te, Fo­rum Pa­ler­mo, Car­re­four La Cer­to­sa oder Car­re­four Si­ra­cu­sa. Die ECE hat das Pro­jekt zu 100 Pro­zent an­ge­kauft und si­chert auch die Fi­nan­zie­rung des Pro­jekts. Bei der Rea­li­sie­rung wird die ECE mit CDS zu­sam­men­ar­bei­ten. Für das Ma­nage­ment des Cen­ters wird die ECE Ita­lia ver­ant­wort­lich sein. Für die ECE ist das Pro­jekt das zwei­te In­vest­ment in Ita­li­en nach dem An­kauf des Shop­ping-Cen­ters Méga­lo in Chie­ti durch den „ECE Eu­ro­pean Pri­me Shop­ping Cent­re Fund I“ Ende 2011. Seit An­fang 2014 un­ter­hält die ECE eine ei­ge­ne Nie­der­las­sung in Mai­land.

Die Bau­ge­neh­mi­gun­gen für das Cen­ter und die mit der Stadt ver­ein­bar­ten In­fra­struk­tur­maß­nah­men wur­den ges­tern er­teilt. Der Bau star­tet mit ers­ten Aus­hub­ar­bei­ten noch im Mai 2015, die Er­öff­nung ist für das Früh­jahr 2017 vor­ge­se­hen. Teil des Cen­ters wird ein 4.500 m² gro­ßer In­ter­spar-Hy­per­markt, der Mie­ter­mix soll aus at­trak­ti­ven ita­lie­ni­schen Kon­zep­ten und in­ter­na­tio­na­len Ein­zel­händ­lern be­ste­hen - vie­le da­von neu in der Re­gi­on. Auch ein um­fang­rei­ches und hoch­wer­ti­ges gas­tro­no­mi­sches An­ge­bot ist vor­ge­se­hen.


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Makler zum Tag: Engel & Völkers goes Yachting

Immobilienmakler setzt auch auf Yachtvertrieb

Von Gerhard Rodler

En­gel & Völ­kers, an sich Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men zur Ver­mitt­lung von Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, ver­mark­tet ab so­fort ex­klu­si­ve Mo­tor- und Se­gel-Yach­ten an der Fran­zö­si­schen Ri­vie­ra. Das neue Yacht­ing Büro be­fin­det sich in zen­tra­ler Lage in Niz­za, nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten von der Pro­me­na­de des Anglais und von der his­to­ri­schen Alt­stadt ent­fernt. Das Kern­ge­schäft des Bü­ros um­fasst ne­ben dem Kauf und Ver­kauf auch das Char­tern und Ver­-

char­tern von ex­klu­si­ven Yach­ten ab 15 Me­tern Län­ge so­wie die Be­treu­ung von Neu- und Um­bau­ten. Dar­über hin­aus bie­tet En­gel & Völ­kers ei­nen um­fang­rei­che Be­ra­tung zur Fi­nan­zie­rung, der Flag­gen­re­gis­trie­rung, des Yacht­ma­nage­ments, aber auch zu pri­va­ten Wün­schen wie dem Trans­port per Li­mou­si­ne oder Pri­vat­jet zum Lie­ge­platz und zu­rück. „Beim Kauf ei­ner Yacht spie­len fast aus­schließ­lich emo­tio­na­le Grün­de eine Rol­le. Su­per­yach­ten ge­nü­-

Makler zum Tag: Engel & Völkers goes Yachting

Immobilienmakler setzt auch auf Yachtvertrieb

Von Gerhard Rodler

En­gel & Völ­kers, an sich Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men zur Ver­mitt­lung von Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, ver­mark­tet ...ab so­fort ex­klu­si­ve Mo­tor- und Se­gel-Yach­ten an der Fran­zö­si­schen Ri­vie­ra. Das neue Yacht­ing Büro be­fin­det sich in zen­tra­ler Lage in Niz­za, nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten von der Pro­me­na­de des Anglais und von der his­to­ri­schen Alt­stadt ent­fernt. Das Kern­ge­schäft des Bü­ros um­fasst ne­ben dem Kauf und Ver­kauf auch das Char­tern und Ver­char­tern von ex­klu­si­ven Yach­ten ab 15 Me­tern Län­ge so­wie die Be­treu­ung von Neu- und Um­bau­ten. Dar­über hin­aus bie­tet En­gel & Völ­kers ei­nen um­fang­rei­che Be­ra­tung zur Fi­nan­zie­rung, der Flag­gen­re­gis­trie­rung, des Yacht­ma­nage­ments, aber auch zu pri­va­ten Wün­schen wie dem Trans­port per Li­mou­si­ne oder Pri­vat­jet zum Lie­ge­platz und zu­rück. „Beim Kauf ei­ner Yacht spie­len fast aus­schließ­lich emo­tio­na­le Grün­de eine Rol­le. Su­per­yach­ten ge­nü­gen höchs­ten An­sprü­chen für ei­nen lu­xu­riö­sen Life­style. Des­halb möch­ten wir un­se­ren Kun­den ein Rund­um-sorg­los-Pa­ket an­bie­ten“, sagt Anis­sa Me­di­ou­ni, COO von En­gel & Völ­kers Yacht­ing French Ri­vie­ra.


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Karriere zum Tag: Neu bei Real.I.S.

Sradj wird Leiterin der Steuerabteilung

Von Gerhard Rodler

Mar­ti­na Sr­adj über­nimmt bei der Real I.S. AG als Lei­te­rin den Auf­bau des Be­reichs Steu­er und Kon­zep­ti­on, der aus dem bis­he­ri­gen In­vest­ment Ma­nage­ment her­aus­ge­löst und als ei­gen­stän­di­ger Be­reich zum 1. März 2015 neu ein­ge­rich­tet wur­de. Die neue Ab­tei­lung ist künf­tig ver­ant­wort­lich für die pro­ak­ti­ve steu­er­li­che und recht­li­che Ent­wick­lung, die Struk­tu­rie­rung so­wie die Rea­li­sie­rung neu­er Fonds­kon­zep­tio­nen und Pro­duk­te, wel­che in en­ger Zu­sam­-

Karriere zum Tag: Neu bei Real.I.S.

Sradj wird Leiterin der Steuerabteilung

Von Gerhard Rodler

Mar­ti­na Sr­adj über­nimmt bei der Real I.S. AG als Lei­te­rin den Auf­bau des Be­reichs Steu­er und Kon­zep­ti­on, der aus dem bis­he­ri­gen ...In­vest­ment Ma­nage­ment her­aus­ge­löst und als ei­gen­stän­di­ger Be­reich zum 1. März 2015 neu ein­ge­rich­tet wur­de. Die neue Ab­tei­lung ist künf­tig ver­ant­wort­lich für die pro­ak­ti­ve steu­er­li­che und recht­li­che Ent­wick­lung, die Struk­tu­rie­rung so­wie die Rea­li­sie­rung neu­er Fonds­kon­zep­tio­nen und Pro­duk­te, wel­che in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit den Fach­be­rei­chen und Part­nern er­folgt. Dar­über hin­aus dient sie als zen­tra­le An­lauf­stel­le für steu­er­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen zu den ak­tu­el­len und zu­künf­ti­gen Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen der ge­sam­ten Un­ter­neh­mens­grup­pe im In- und Aus­land. Nach lang­jäh­ri­ger Tä­tig­keit als Steu­er­be­ra­te­rin bei Ernst and Young war Frau Sr­adj zu­letzt bei der Han­no­ver Lea­sing GmbH & Co. KG als Lei­te­rin der Steu­er­ab­tei­lung tä­tig.


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