04.05.2015

Ohne Rauch(en)
geht's auch

Österreicher gehen daheim zum Rauchen vor die Tür

Von Gerhard Rodler

Selbst wenn sie nicht von ih­rem Las­ter los­kom­men: Wenn Kin­der im Haus­halt le­ben, ge­hen 87 Pro­zent der Öster­rei­cher zum Rau­chen vor die Tür. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le, re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at, ei­nem der meist­be­such­ten Im­mo­bi­li­en­por­ta­le Öster­reichs. 13 Pro­zent der be­frag­ten El­tern qual­men in der Woh­nung, be­schrän­ken sich zum Schutz der Klei­nen aber auf be­stimm­te Räu­me. Im Nach­bar­land Deutsch­land wird beim Griff zum Glimm­stän­gel nicht so sehr auf die Ge­fah­ren für den Nach­wuchs ge­ach­tet: Dort rau­chen 40

Pro­zent in den ei­ge­nen vier Wän­den. In je­dem 3. Haus­halt lebt ein Rau­cher. Ein Tschick zum Kaf­fee oder Bier - die seit über 10 Jah­ren auf den Zi­ga­ret­ten­pa­ckun­gen vor­ge­schrie­be­nen Warn­hin­wei­se in der EU schre­cken Rau­cher nicht

ab. Noch im­mer lebt in ei­nem Drit­tel al­ler ös­ter­rei­-

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6B47-Megadeal in Frankfurt

Von Gerhard Rodler

Nach rund 1 1/​2 Jah­ren Ent­wick­lungs­zeit konn­te 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG die Ent­wick­lung und den Ver­kauf von vier Im­mo­bi­li­en in Frank­furt mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 165 Mil­lio­nen

Euro er­folg­reich voll­enden. Bei den Wohnarea­len „Pa­lais an den Hö­fen“, „Har­ry Lofts & Hou­ses“ und „Lou­is am Park“ han­del­te es sich um ins­ge­samt 350 Neu­bau­miet­woh­nun­gen, die

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Ohne Rauch(en)
geht's auch

Österreicher gehen daheim zum Rauchen vor die Tür

Von Gerhard Rodler

Selbst wenn sie nicht von ih­rem Las­ter los­kom­men: Wenn Kin­der im Haus­halt le­ben, ge­hen 87 Pro­zent der Öster­rei­cher zum Rau­chen vor die Tür. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le, re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at, ei­nem der meist­be­such­ten Im­mo­bi­li­en­por­ta­le Öster­reichs. 13 Pro­zent der be­frag­ten El­tern qual­men in der Woh­nung, be­schrän­ken sich zum Schutz der Klei­nen aber auf be­stimm­te Räu­me. Im Nach­bar­land Deutsch­land wird beim Griff zum Glimm­stän­gel nicht so sehr auf die Ge­fah­ren für den Nach­wuchs ge­ach­tet: Dort rau­chen 40 Pro­zent in den ei­ge­nen vier Wän­den. In je­dem 3. Haus­halt lebt ein Rau­cher. Ein Tschick zum Kaf­fee oder Bier - die seit über 10 Jah­ren auf den Zi­ga­ret­ten­pa­ckun­gen vor­ge­schrie­be­nen Warn­hin­wei­se in der EU schre­cken Rau­cher nicht ab. Noch im­mer lebt in ei­nem Drit­tel al­ler ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te min­des­tens ei­ner, der qualmt, wie die ak­tu­el­le im­mo­welt.at-Stu­die zeigt. Und wäh­rend vie­le Öster­rei­cher ih­rem Las­ter im Ge­gen­satz zu an­de­ren eu­ro­päi­schen Län­dern noch in den meis­ten Cafés und Gast­stät­ten frö­nen dür­fen, sieht das Rauch­ver­hal­ten zu­hau­se ganz an­ders aus: Nur je­der 10. qualmt in sei­ner gan­zen Woh­nung. Im­mer­hin 29 Pro­zent ha­ben Zim­mer, in de­nen der blaue Dunst tabu ist. Mie­ter blei­ben zum Qual­men eher in der Woh­nung Zi­ga­ret­ten scha­den nicht nur der Ge­sund­heit. Das Ni­ko­tin setzt sich auch auf Mö­beln, Wän­den und Tep­pi­chen ab. Ver­mut­lich ist das der Grund für das un­ter­schied­li­che Rauch­ver­hal­ten von Mie­tern und Ei­gen­tü­mern: Wäh­rend 71 Pro­zent der Be­frag­ten, die in den ei­ge­nen Wän­den le­ben, zum Qual­men vor die Tür ge­hen, zün­det sich je­der zwei­te Mie­ter sei­ne Kip­pen in der Woh­nung an. Schließ­lich muss er sich nach dem Aus­zug meist nicht um Gilb und Ge­ruch küm­mern.


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6B47-Megadeal in Frankfurt

Wohnungsverkäufe um rund 165 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Nach rund 1 1/​2 Jah­ren Ent­wick­lungs­zeit konn­te 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG die Ent­wick­lung und den Ver­kauf von vier Im­mo­bi­li­en ...in Frank­furt mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 165 Mil­lio­nen Euro er­folg­reich voll­enden. Bei den Wohnarea­len „Pa­lais an den Hö­fen“, „Har­ry Lofts & Hou­ses“ und „Lou­is am Park“ han­del­te es sich um ins­ge­samt 350 Neu­bau­miet­woh­nun­gen, die ge­mein­sam mit dem Lo­kal­part­ner PDI Pro­per­ty De­ve­lop­ment In­ves­tors er­rich­tet wur­den und jetzt an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren ver­kauft wer­den konn­ten. Die vier­te Im­mo­bi­lie „East Vil­la­ge“ mit 61 hoch­wer­ti­gen Ei­gen­tums­woh­nun­gen liegt di­rekt ge­gen­über der neu­en Zen­tra­le der eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank (EZB). Wich­tig ist für Ulm aber auch, dass die 6B47-Im­mo­bi­li­en gut bei den Woh­nungs­su­chen­den an­kom­men. Mit den Ver­kaufs­er­lö­sen hat 6B47 schon wie­der ei­ni­ge neue Pro­jekt­ent­wick­lun­gen im Vi­sier. So ist ein wei­te­res Pro­jekt in Frank­furt mit rund 19.000 m² Nutz­flä­che in Pla­nung. Eben­so in Pla­nung ist die Er­rich­tung von rund 130 Ei­gen­tums­woh­nun­gen in Wien 23. In Öster­reich bleibt Wien mit den Pro­jek­ten „Bea­trix Spa“, „Li­vin Ko­lin“, „Leo­pold­tower“ und „Phi­lip­shaus“ der wich­tigs­te Stand­ort für den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler 6B47.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Also, das war ja eine Wo­che! Am span­nends­ten war da­bei wohl die Sa­che mit dem Aus­schei­den vom con­wert-Vor­stand Cle­mens Schnei­der. Das hat mir ge­zeigt, dass der Bau­lö­we Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner nicht nur brül­len, son­dern im­mer noch auch zu­bei­ßen kann, wenn es ihm dann doch ein­mal wirk­lich zu bunt wird. Übri­gens: Wenn ich mich nicht irre, ist der Herr Cle­mens Schnei­der (Groß­wild-)Jä­ger, was das Bild vom zu­bei­ßen­den Bau­lö­wen schön ab­run­den wür­de... Jetzt hat­te sich auch

Schnei­der eman­zi­piert. Wenn ich das rich­tig ge­le­sen habe, dann hat der Herr Schnei­der an­geb­lich den Ha­sel­stei­ner-Wunsch be­züg­lich der Über­nah­me durch die­se deut­sche Woh­nungs­ge­sell­schaft ir­gend­wie boy­kot­tiert. Naja, da ver­ste­he ich den Ärger vom Herrn Ha­sel­stei­ner. Der hat­te ja Schnei­der auf den Job ge­setzt, weil Ha­sel­stei­ner schon mit dem Ma­nage­ment da­vor Zoff hat­te. Ir­gend­wie ist bei der con­wert „der Wurm“ drin.

Aber, bei den Im­mo­bi­li­en-Ak­ti­en­ge­sell­-

Competence Center Friedrichshafen wächst

Bereits die vierte Baustufe fertig gestellt

Von Gerhard Rodler

Ein­ein­halb Jah­re nach dem Spa­ten­stich ist am Com­pe­tence Park FRIED­RICHS­HA­FEN ist nun die vier­te Bau­stu­fe fei­er­lich er­öff­net wor­den. Das neue Ge­bäu­de wur­de von Ste­fan Köh­ler, Ers­ter Bür­ger­meis­ter der Stadt Fried­richs­ha­fen und Bern­hard Ölz, Vor­stand der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe, of­fi­zi­ell an den neu­en Mie­ter, die MTU Fried­richs­ha­fen GmbH, über­ge­ben. Die Fer­tig­stel­lung und Überg­a­be wur­de mit über 80 Gäs­ten ge­fei­ert. Für die Um­set­zung des Ge­bäu­des wur­den von der

PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe ca. 19 Mio. Euro in­ves­tiert.

Die nun­mehr er­öff­ne­te vier­te Bau­stu­fe mit rund 6.800 m² hoch­wer­ti­gen Bü­ro­flä­chen so­wie 113 Tief­ga­ra­gen- und 81 Au­ßen­stell­plät­zen wur­de ge­samt­haft durch die MTU Fried­richs­ha­fen GmbH an­ge­mie­tet. Hier wer­den rund 350 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Un­ter­neh­mens­be­reichs Ser­vice / Af­ter Sa­les be­schäf­tigt sein. Das neue Ge­bäu­de bie­tet ne­ben ei­nem er­wei­ter­ten Gas­tro­no­mie­kon­zept, fle­xi­blen, mo­-

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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Also, das war ja eine Wo­che! Am span­nends­ten war da­bei wohl die Sa­che mit dem Aus­schei­den vom con­wert-Vor­stand Cle­mens Schnei­der. Das hat mir ge­zeigt, ...dass der Bau­lö­we Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner nicht nur brül­len, son­dern im­mer noch auch zu­bei­ßen kann, wenn es ihm dann doch ein­mal wirk­lich zu bunt wird. Übri­gens: Wenn ich mich nicht irre, ist der Herr Cle­mens Schnei­der (Groß­wild-)Jä­ger, was das Bild vom zu­bei­ßen­den Bau­lö­wen schön ab­run­den wür­de... Jetzt hat­te sich auch Schnei­der eman­zi­piert. Wenn ich das rich­tig ge­le­sen habe, dann hat der Herr Schnei­der an­geb­lich den Ha­sel­stei­ner-Wunsch be­züg­lich der Über­nah­me durch die­se deut­sche Woh­nungs­ge­sell­schaft ir­gend­wie boy­kot­tiert. Naja, da ver­ste­he ich den Ärger vom Herrn Ha­sel­stei­ner. Der hat­te ja Schnei­der auf den Job ge­setzt, weil Ha­sel­stei­ner schon mit dem Ma­nage­ment da­vor Zoff hat­te. Ir­gend­wie ist bei der con­wert „der Wurm“ drin.

Aber, bei den Im­mo­bi­li­en-Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten dürf­te sich im Ma­nage­ment auch sonst so ei­ni­ges noch per­so­nell tun in den Vor­stands­eta­gen in den nächs­ten Wo­chen, habe ich ge­hört. Also, ich glau­be echt, das wird span­nend blei­ben bis zum Som­mer.


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Competence Center Friedrichshafen wächst

Bereits die vierte Baustufe fertig gestellt

Von Gerhard Rodler

Ein­ein­halb Jah­re nach dem Spa­ten­stich ist am Com­pe­tence Park FRIED­RICHS­HA­FEN ist nun die vier­te Bau­stu­fe fei­er­lich er­öff­net ...wor­den. Das neue Ge­bäu­de wur­de von Ste­fan Köh­ler, Ers­ter Bür­ger­meis­ter der Stadt Fried­richs­ha­fen und Bern­hard Ölz, Vor­stand der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe, of­fi­zi­ell an den neu­en Mie­ter, die MTU Fried­richs­ha­fen GmbH, über­ge­ben. Die Fer­tig­stel­lung und Überg­a­be wur­de mit über 80 Gäs­ten ge­fei­ert. Für die Um­set­zung des Ge­bäu­des wur­den von der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe ca. 19 Mio. Euro in­ves­tiert.

Die nun­mehr er­öff­ne­te vier­te Bau­stu­fe mit rund 6.800 m² hoch­wer­ti­gen Bü­ro­flä­chen so­wie 113 Tief­ga­ra­gen- und 81 Au­ßen­stell­plät­zen wur­de ge­samt­haft durch die MTU Fried­richs­ha­fen GmbH an­ge­mie­tet. Hier wer­den rund 350 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Un­ter­neh­mens­be­reichs Ser­vice / Af­ter Sa­les be­schäf­tigt sein. Das neue Ge­bäu­de bie­tet ne­ben ei­nem er­wei­ter­ten Gas­tro­no­mie­kon­zept, fle­xi­blen, mo­der­nen Raum­kon­zep­ten mit Ru­he­zo­nen und Loun­ge­be­rei­chen auch Se­mi­nar- und Ver­an­stal­tungs­flä­chen.

Auch das vier­te Ge­bäu­de ba­siert auf dem von der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe ge­mein­sam mit der Stadt Fried­richs­ha­fen ent­wi­ckel­ten Mas­ter­plan mit in­halt­li­cher Schwer­punkt­set­zung und den ge­mein­sa­men städ­te­bau­li­chen Ziel­set­zun­gen. Ins­be­son­de­re die Wei­ter­ent­wick­lung des hoch­wer­ti­gen Ar­beits­um­fel­des zu ei­nem at­trak­ti­ven Ar­beits- und Le­bens­raum ste­hen da­bei im Fo­kus.


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MPC Capital setzt auf junge Assetklasse

Investment für studentischen Wohnraum gesteigert

Von Gerhard Rodler

MPC Ca­pi­tal hat das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men für die Stu­den­ten­woh­nungs-Platt­form STAY­TOO (www.stay­too.de) deut­lich aus­ge­baut. Dies gab Rai­ner Non­nen­gäs­ser, Lei­ter des Be­reichs Mi­cro Li­ving bei MPC Ca­pi­tal, heu­te im Rah­men der Ver­an­stal­tung „In­vest­ment and de­ve­lop­ment trends: Stu­dent Hou­sing in Ger­ma­ny“ in Ber­lin be­kannt.

Das im Juli 2014 ge­grün­de­te Joint Ven­ture mit dem dä­ni­schen Im­mo­bi­li­en­in­-

ves­tor Spar­in­vest Pro­per­ty In­ves­tors wird in den nächs­ten Mo­na­ten ins­ge­samt gut 150 Mio. Euro in Mi­cro Li­ving-Pro­jek­te in­ves­tie­ren. Der Schwer­punkt liegt hier­bei auf deut­schen Uni­ver­si­täts­städ­ten. Da­mit baut das Ham­bur­ger Un­ter­neh­men sein En­ga­ge­ment deut­lich aus, um sich lang­fris­tig an der Bran­chen­spit­ze zu po­si­tio­nie­ren.

Die ers­ten bei­den STAY­TOO-Pro­jek­te wer­den zur­zeit in Nürn­berg und Bonn um­ge­setzt und zum Win­ter­se­mes­ter 2016/​17

KPMG mietet bei CA Immo

Mietvertrag über 12.000 m² Mietfläche in Berlin

Von Gerhard Rodler

KPMG hat mit CA Immo ei­nen Miet­ver­trag über 12.000 m² Miet­flä­che für ein neu zu er­rich­ten­des Bü­ro­ge­bäu­de in der Ber­li­ner Eu­ro­pa­ci­ty ge­schlos­sen. Das Un­ter­neh­men wird ex­klu­si­ver Bü­ro­mie­ter des Ge­bäu­des. Das In­vest­ment der CA Immo be­trägt rund 58 Mil­lio­nen Euro, der Bau­start für das Ge­bäu­de soll be­reits im Herbst 2015 er­fol­gen.

KPMG bün­delt an dem Stand­ort ver­schie­de­ne Ser­vice­ab­tei­lun­gen des Un­ter­-

neh­mens. So u. a. den un­ter­neh­mens­in­ter­nen IT Ser­vice und den Fi­nanz­be­reich. Das von KSP Jür­gen En­gel Ar­chi­tek­ten Ber­lin ent­wor­fe­ne Ge­bäu­de liegt in di­rek­ter Nach­bar­schaft zum Tour To­tal an der Hei­de­stra­ße und un­weit vom Ber­li­ner Haupt­bahn­hof. Der 7-ge­schos­si­ge Neu­bau wird über ins­ge­samt rund 14.300 m² Brut­to­grund­flä­che so­wie drei Tief­ge­schos­se mit Park­mög­lich­kei­ten ver­fü­gen. Der Bau­start für das Ge­-

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MPC Capital setzt auf junge Assetklasse

Investment für studentischen Wohnraum gesteigert

Von Gerhard Rodler

MPC Ca­pi­tal hat das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men für die Stu­den­ten­woh­nungs-Platt­form STAY­TOO (www.stay­too.de) deut­lich aus­ge­baut. Dies gab Rai­ner Non­nen­gäs­ser, Lei­ter des Be­reichs Mi­cro Li­ving bei MPC Ca­pi­tal, heu­te im Rah­men der Ver­an­stal­tung „In­vest­ment and de­ve­lop­ment trends: Stu­dent Hou­sing in Ger­ma­ny“ in Ber­lin be­kannt.

Das im Juli 2014 ge­grün­de­te Joint Ven­ture mit dem dä­ni­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Spar­in­vest Pro­per­ty In­ves­tors wird in den nächs­ten Mo­na­ten ins­ge­samt gut 150 Mio. Euro in Mi­cro Li­ving-Pro­jek­te in­ves­tie­ren. Der Schwer­punkt liegt hier­bei auf deut­schen Uni­ver­si­täts­städ­ten. Da­mit baut das Ham­bur­ger Un­ter­neh­men sein En­ga­ge­ment deut­lich aus, um sich lang­fris­tig an der Bran­chen­spit­ze zu po­si­tio­nie­ren.

Die ers­ten bei­den STAY­TOO-Pro­jek­te wer­den zur­zeit in Nürn­berg und Bonn um­ge­setzt und zum Win­ter­se­mes­ter 2016/​17 be­zugs­fer­tig sein. Dar­über hin­aus prüft der Ham­bur­ger As­set und In­vest­ment Ma­na­ger deutsch­land­weit wei­te­re Stand­or­te.


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KPMG mietet bei CA Immo

Mietvertrag über 12.000 m² Mietfläche in Berlin

Von Gerhard Rodler

KPMG hat mit CA Immo ei­nen Miet­ver­trag über 12.000 m² Miet­flä­che für ein neu zu er­rich­ten­des Bü­ro­ge­bäu­de in der ...Ber­li­ner Eu­ro­pa­ci­ty ge­schlos­sen. Das Un­ter­neh­men wird ex­klu­si­ver Bü­ro­mie­ter des Ge­bäu­des. Das In­vest­ment der CA Immo be­trägt rund 58 Mil­lio­nen Euro, der Bau­start für das Ge­bäu­de soll be­reits im Herbst 2015 er­fol­gen.

KPMG bün­delt an dem Stand­ort ver­schie­de­ne Ser­vice­ab­tei­lun­gen des Un­ter­neh­mens. So u. a. den un­ter­neh­mens­in­ter­nen IT Ser­vice und den Fi­nanz­be­reich. Das von KSP Jür­gen En­gel Ar­chi­tek­ten Ber­lin ent­wor­fe­ne Ge­bäu­de liegt in di­rek­ter Nach­bar­schaft zum Tour To­tal an der Hei­de­stra­ße und un­weit vom Ber­li­ner Haupt­bahn­hof. Der 7-ge­schos­si­ge Neu­bau wird über ins­ge­samt rund 14.300 m² Brut­to­grund­flä­che so­wie drei Tief­ge­schos­se mit Park­mög­lich­kei­ten ver­fü­gen. Der Bau­start für das Ge­bäu­de soll be­reits im Herbst 2015 er­fol­gen, der Ein­zug von KPMG ist für Ende 2017 vor­ge­se­hen. Jo­nes Lang La­Sal­le Ber­lin war ver­mit­telnd und be­ra­tend tä­tig. Rund um den Ber­li­ner Haupt­bahn­hof ent­steht mit der Eu­ro­pa­ci­ty auf rund 40 ha ein mo­der­nes, ge­mischt ge­nutz­tes Stadt­quar­tier. Als Haupt­ei­gen­tü­mer der Flä­chen hat CA Immo in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in en­ger Ko­ope­ra­ti­on mit dem Land Ber­lin die Ent­wick­lung des Are­als vor­an ge­trie­ben. Par­al­lel dazu hat CA Immo be­reits meh­re­re neue mo­der­ne Ge­bäu­de auf dem Are­al rea­li­siert, z.B. das Hoch­haus Tour To­tal und das In­ter­Ci­ty­Ho­tel Ber­lin Haupt­bahn­hof. Mit dem John F. Ken­ne­dy Haus und dem Mon­net 4 ste­hen ak­tu­ell zwei wei­te­re Bü­ro­ge­bäu­de kurz vor ih­rer Fer­tig­stel­lung. Zu­sätz­lich ha­ben wei­te­re Un­ter­neh­men wie Strauss + Part­ner, 50Hertz, Groth oder Ernst Bas­ler + Part­ner von CA Immo auf dem Are­al Grund­stü­cke für den Bau von Büro- und Ho­tel­ge­bäu­den so­wie Wohn­häu­sern er­wor­ben.


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Nachhaltige Raiffeisen

Nachhaltigkeits-Fondspalette wird erweitert

Von Gerhard Rodler

„Zwei Trends ha­ben den ös­ter­rei­chi­schen In­vest­ment­markt in den letz­ten Jah­ren be­son­ders ge­prägt: zum ei­nen die star­ke Nach­fra­ge an ge­misch­ten Fonds­lö­sun­gen und zum an­de­ren ein mas­siv zu­neh­men­des In­ter­es­se an nach­hal­ti­gen In­vest­ments. Mit dem Raiff­ei­sen-Nach­hal­tig­keit-So­li­de kön­nen wir bei­de Kun­den­be­dürf­nis­se ab­de­cken“, so Ge­schäfts­füh­rer Die­ter Ai­gner von der Raiff­ei­sen KAG. Die Zeich­nungs­frist des Fonds läuft bis 29. Mai, ge­-

plan­ter Fonds­start ist der 3. Juni. Der In­vest­ment­fonds rich­tet sich vor al­lem an An­le­ge­rin­nen und An­le­ger mit si­cher­heits­ori­en­tier­tem An­la­ge­ver­hal­ten. Er in­ves­tiert zu ei­nem über­wie­gen­den Teil in An­lei­hen, was das Ak­ti­en­ri­si­ko re­du­ziert. Hier­für kommt auch eine Ab­si­che­rungs­stra­te­gie zur An­wen­dung. Kon­kret in­ves­tiert der Misch­fonds in nach­hal­ti­ge glo­ba­le Ak­ti­en, nach­hal­ti­ge EUR-An­lei­hen und nach­hal­ti­ge in­ter­na­tio­na­le An­lei­hen. Der Ak­ti­en­an­teil

Corpus Sireo goes office

Erste Tranche des pan-europäischen DEREIF investiert

Von Gerhard Rodler

COR­PUS SI­REO nimmt mit sei­nem Fonds­ge­schäft eu­ro­pa­weit wei­ter Fahrt auf. Für den im De­zem­ber 2012 für ei­nen deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor auf­ge­leg­ten Core-Bü­ro­im­mo­bi­li­en­fonds DE­REIF SI­CAV-FIS ha­ben die In­vest­ment Ma­na­ger bis­lang elf Ob­jek­te in sechs eu­ro­päi­schen Me­tro­po­len im Ge­samt­wert von 406 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben. Der letz­te An­kauf fand Mit­te April in Lon­don statt. Dort er­warb der

mit lu­xem­bur­gi­scher Li­zenz aus­ge­stat­te­te COR­PUS SI­REO-Fonds ein Bü­ro­ge­bäu­de in der Cole­man Street 80, nahe dem Fi­nanz­di­strikt. Über wei­te­re An­käu­fe an eu­ro­päi­schen Top-Stand­or­ten wird der­zeit ver­han­delt. Das Ziel­vo­lu­men der ers­ten Tran­che des DE­REIF SI­CAV-FIS be­trägt 500 Mil­lio­nen Euro. Mit ei­ner zwei­ten Tran­che wird der Fonds auf 800 Mil­lio­nen Euro an­wach­sen.

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Nachhaltige Raiffeisen

Nachhaltigkeits-Fondspalette wird erweitert

Von Gerhard Rodler

„Zwei Trends ha­ben den ös­ter­rei­chi­schen In­vest­ment­markt in den letz­ten Jah­ren be­son­ders ge­prägt: zum ei­nen die star­ke ...Nach­fra­ge an ge­misch­ten Fonds­lö­sun­gen und zum an­de­ren ein mas­siv zu­neh­men­des In­ter­es­se an nach­hal­ti­gen In­vest­ments. Mit dem Raiff­ei­sen-Nach­hal­tig­keit-So­li­de kön­nen wir bei­de Kun­den­be­dürf­nis­se ab­de­cken“, so Ge­schäfts­füh­rer Die­ter Ai­gner von der Raiff­ei­sen KAG. Die Zeich­nungs­frist des Fonds läuft bis 29. Mai, ge­plan­ter Fonds­start ist der 3. Juni. Der In­vest­ment­fonds rich­tet sich vor al­lem an An­le­ge­rin­nen und An­le­ger mit si­cher­heits­ori­en­tier­tem An­la­ge­ver­hal­ten. Er in­ves­tiert zu ei­nem über­wie­gen­den Teil in An­lei­hen, was das Ak­ti­en­ri­si­ko re­du­ziert. Hier­für kommt auch eine Ab­si­che­rungs­stra­te­gie zur An­wen­dung. Kon­kret in­ves­tiert der Misch­fonds in nach­hal­ti­ge glo­ba­le Ak­ti­en, nach­hal­ti­ge EUR-An­lei­hen und nach­hal­ti­ge in­ter­na­tio­na­le An­lei­hen. Der Ak­ti­en­an­teil wird fle­xi­bel ge­stal­tet und liegt bei rund 20 Pro­zent (Ver­an­la­gun­gen in Ak­ti­en und in Ak­ti­en gleich­wer­ti­ge Wert­pa­pie­re sind ge­mein­sam mit 35 Pro­zent des Fonds­ver­mö­gens be­schränkt). Nach­hal­tig­keit ist ein stark wach­sen­des An­la­ge­the­ma, dies gilt ins­be­son­de­re für den ös­ter­rei­chi­schen Markt, aber auch für an­de­re Staa­ten in Eu­ro­pa wie Deutsch­land und die Schweiz. In Öster­reich hat sich das Vo­lu­men von 2008 auf 2013 von 0,78 Mrd. Euro auf 6,61 Mrd. Euro (inkl. Man­da­te) mehr als ver­acht­facht.


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Corpus Sireo goes office

Erste Tranche des pan-europäischen DEREIF investiert

Von Gerhard Rodler

COR­PUS SI­REO nimmt mit sei­nem Fonds­ge­schäft eu­ro­pa­weit wei­ter Fahrt auf. Für den im De­zem­ber 2012 für ei­nen deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len ...In­ves­tor auf­ge­leg­ten Core-Bü­ro­im­mo­bi­li­en­fonds DE­REIF SI­CAV-FIS ha­ben die In­vest­ment Ma­na­ger bis­lang elf Ob­jek­te in sechs eu­ro­päi­schen Me­tro­po­len im Ge­samt­wert von 406 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben. Der letz­te An­kauf fand Mit­te April in Lon­don statt. Dort er­warb der mit lu­xem­bur­gi­scher Li­zenz aus­ge­stat­te­te COR­PUS SI­REO-Fonds ein Bü­ro­ge­bäu­de in der Cole­man Street 80, nahe dem Fi­nanz­di­strikt. Über wei­te­re An­käu­fe an eu­ro­päi­schen Top-Stand­or­ten wird der­zeit ver­han­delt. Das Ziel­vo­lu­men der ers­ten Tran­che des DE­REIF SI­CAV-FIS be­trägt 500 Mil­lio­nen Euro. Mit ei­ner zwei­ten Tran­che wird der Fonds auf 800 Mil­lio­nen Euro an­wach­sen.

Der DE­REIF SI­CAV-FIS in­ves­tiert in Core und Core-Plus-Bü­ro­im­mo­bi­li­en mit bis zu 30 Pro­zent Ein­zel­han­dels­flä­chen­an­teil in zen­tra­len In­nen­stadt­la­gen eu­ro­päi­scher Me­tro­po­len. An­käu­fe wur­den bis­her in Städ­ten wie Lon­don, Pa­ris, Brüs­sel oder Stock­holm ge­tä­tigt. Der Fonds hält pri­mär his­to­ri­sche „Tro­phy-As­sets“ wie das Büro-Tri­an­gel „10 St Bri­de Street“ in Lon­don oder mo­der­ne Bü­ro­ge­bäu­de-Iko­nen wie den Bü­ro­kom­plex Lloyd Ge­or­ge in Brüs­sel.

Nach dem Fo­kus auf Groß­bri­tan­ni­en, Frank­reich und Skan­di­na­vi­en plant COR­PUS SI­REO für den DE­REIF-Fonds ak­tu­ell auch An­käu­fe im ibe­ri­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Hier sind In­vest­ments in Ein­zel­im­mo­bi­li­en im Wert von 20 bis 60 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen.


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Stabilisierung am Züricher Büromarkt

Starker Angebotsüberhang bleibt aber bestehen

Von Gerhard Rodler

Die ver­füg­ba­ren Bü­ro­flä­chen ha­ben sich in Zü­rich so­wohl in Q4 2014 als auch in Q1 2015 rück­läu­fig ent­wi­ckelt. Dem­nach ste­hen in Zü­rich in­ner­halb der nächs­ten 3 Mo­na­te Bü­ro­flä­chen von ca. 304.000 m², das sind rund 4,1 Pro­zent des Be­stan­des, zur An­mie­tung be­reit. Auch wenn die Ex­per­ten von CBRE mit­tel­fris­tig von ei­nem leich­ten Wie­der­an­stieg aus­ge­hen, kann der­zeit von ei­ner tem­po­rä­ren Sta­bi­li­sie­rung ge­spro­chen wer­den. Die­se Markt­ein­schät­zung

wi­der­spricht der all­ge­mei­nen An­nah­me, in Zü­rich wür­de sich ein star­ker An­ge­bots­über­hang ent­wi­ckeln.

Die Grün­de für die­sen Um­kehr­trend sind die An­mie­tun­gen frei-wer­den­der Ban­ken- und Ver­si­che­rungs­ge­bäu­de durch klei­ne­re Fir­men, die in das Stadt­zen­trum nach­rü­cken, hohe Ab­sorp­ti­ons­ra­ten (durch­schnitt­lich über 60.000 m² pro Quar­tal seit Q2 2014), ein rück­gän­gi­ges spe­ku­la­ti­ves Neu­bau­vo­lu­men so­wie deut­li­che Miet­-

Stabilisierung am Züricher Büromarkt

Starker Angebotsüberhang bleibt aber bestehen

Von Gerhard Rodler

Die ver­füg­ba­ren Bü­ro­flä­chen ha­ben sich in Zü­rich so­wohl in Q4 2014 als auch in Q1 2015 rück­läu­fig ent­wi­ckelt. Dem­nach ste­hen in Zü­rich in­ner­halb der nächs­ten 3 Mo­na­te Bü­ro­flä­chen von ca. 304.000 m², das sind rund 4,1 Pro­zent des Be­stan­des, zur An­mie­tung be­reit. Auch wenn die Ex­per­ten von CBRE mit­tel­fris­tig von ei­nem leich­ten Wie­der­an­stieg aus­ge­hen, kann der­zeit von ei­ner tem­po­rä­ren Sta­bi­li­sie­rung ge­spro­chen wer­den. Die­se Markt­ein­schät­zung wi­der­spricht der all­ge­mei­nen An­nah­me, in Zü­rich wür­de sich ein star­ker An­ge­bots­über­hang ent­wi­ckeln.

Die Grün­de für die­sen Um­kehr­trend sind die An­mie­tun­gen frei-wer­den­der Ban­ken- und Ver­si­che­rungs­ge­bäu­de durch klei­ne­re Fir­men, die in das Stadt­zen­trum nach­rü­cken, hohe Ab­sorp­ti­ons­ra­ten (durch­schnitt­lich über 60.000 m² pro Quar­tal seit Q2 2014), ein rück­gän­gi­ges spe­ku­la­ti­ves Neu­bau­vo­lu­men so­wie deut­li­che Miet­preis­sen­kun­gen im Cen­tral Busi­ness District (CBD). So konn­te im CBD in den letz­ten rund 24 Mo­na­ten eine durch­schnitt­li­che Miet­preis­re­duk­ti­on von un­ge­fähr 10 Pro­zent be­ob­ach­tet wer­den. Im hoch­prei­si­gen Seg­ment bzw. in äl­te­ren Ge­bäu­den, die nicht mehr den in­ter­na­tio­na­len Bü­ro­stan­dards ent­spre­chen, kön­nen die Preis­nach­läs­se so­gar 15 Pro­zent und mehr be­tra­gen. Des Wei­te­ren ist die Lim­mat­stadt trotz Un­si­cher­hei­ten im po­li­ti­schen Um­feld ge­ra­de für Fir­men im IT-Be­reich un­ge­bro­chen at­trak­tiv. Im Kampf um die bes­ten Ta­len­te lässt sich auch in Zü­rich ver­stärkt be­ob­ach­ten, dass füh­ren­de Kon­zer­ne wie Goog­le, Samsung oder Walt Dis­ney vor al­lem auf die tren­di­gen In­nen­stadt­la­gen rund um den CBD set­zen.


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Haus zum Tag: Schratt-Villa for sale

Villa Schratt in Bad Ischl zu kaufen

Von Gerhard Rodler

Der Hauch der Mon­ar­chie weht durch ganz Bad ischl - und ganz be­son­ders durch die Vil­la der kais­ler­li­chen Lieb­schaft Ka­tha­ri­na Schratt. Die Vil­la Schratt liegt di­rekt an der Orts­ein­fahrt des kai­ser­li­chen Kur­or­tes Bad Ischl. Sie ist je­der­mann ein Be­griff, da hier vor rund 100 Jah­ren Ka­tha­ri­na Schratt, eine Freun­din von Kai­ser Franz Jo­seph re­si­dier­te.

Bad Ischl war für Kai­ser Franz Jo­seph nicht nur Som­mer­re­si­denz, son­dern es war

über­haupt sein be­vor­zug­ter Auf­ent­halts­ort. Täg­lich ging er von der Kai­ser­vil­la zu sei­ner „lie­ben Freun­din“. Hier konn­te er den All­tag ver­ges­sen und sich für we­ni­ge Stun­den ins Pri­vat­le­ben zu­rück­zie­hen. Wenn der Kai­ser am Mor­gen die Vil­la be­trat, stand der frisch ge­ba­cke­ne Gugl­hupf be­reits auf dem Früh­stücks­tisch. Jetzt kann man das An­we­sen mit 500 m² Wohn­flä­che und rund 2000 m² Gar­ten um knapp zwei Mil­lio­nen - auf will­ha­ben.at - kau­fen.

Haus zum Tag: Schratt-Villa for sale

Villa Schratt in Bad Ischl zu kaufen

Von Gerhard Rodler

Der Hauch der Mon­ar­chie weht durch ganz Bad ischl - und ganz be­son­ders durch die Vil­la der kais­ler­li­chen Lieb­schaft Ka­tha­ri­na Schratt. Die Vil­la ...Schratt liegt di­rekt an der Orts­ein­fahrt des kai­ser­li­chen Kur­or­tes Bad Ischl. Sie ist je­der­mann ein Be­griff, da hier vor rund 100 Jah­ren Ka­tha­ri­na Schratt, eine Freun­din von Kai­ser Franz Jo­seph re­si­dier­te.

Bad Ischl war für Kai­ser Franz Jo­seph nicht nur Som­mer­re­si­denz, son­dern es war über­haupt sein be­vor­zug­ter Auf­ent­halts­ort. Täg­lich ging er von der Kai­ser­vil­la zu sei­ner „lie­ben Freun­din“. Hier konn­te er den All­tag ver­ges­sen und sich für we­ni­ge Stun­den ins Pri­vat­le­ben zu­rück­zie­hen. Wenn der Kai­ser am Mor­gen die Vil­la be­trat, stand der frisch ge­ba­cke­ne Gugl­hupf be­reits auf dem Früh­stücks­tisch. Jetzt kann man das An­we­sen mit 500 m² Wohn­flä­che und rund 2000 m² Gar­ten um knapp zwei Mil­lio­nen - auf will­ha­ben.at - kau­fen.


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Karriere zum Tag: Horstmeier reloaded

Eckhard Horstmeier dockt bei Wr. Privatbank an

Von Robert Rosner

Die neu ge­grün­de­te „Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH“ konn­te zur Ab­run­dung ih­res Dienst­leis­tungs­spek­trums Eck­hard Horst­mei­er als Lei­ter der Ab­tei­lung „In­vest­ment/​Zins­haus“ ge­win­nen. Die „Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH“ ist ex­klu­siv mit dem Ver­trieb der Zins­häu­ser aus dem Sell-Port­fo­lio der Wie­ner Pri­vat­bank be­auf­tragt. Die Ent­schei­dung, sich ei­ner al­lein­be­auf­trag­ten Mak­ler­ge­sell­schaft zu be­die­nen, ent­spricht der

Karriere zum Tag: Horstmeier reloaded

Eckhard Horstmeier dockt bei Wr. Privatbank an

Von Robert Rosner

Die neu ge­grün­de­te „Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH“ konn­te zur Ab­run­dung ih­res Dienst­leis­tungs­spek­trums ...Eck­hard Horst­mei­er als Lei­ter der Ab­tei­lung „In­vest­ment/​Zins­haus“ ge­win­nen. Die „Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH“ ist ex­klu­siv mit dem Ver­trieb der Zins­häu­ser aus dem Sell-Port­fo­lio der Wie­ner Pri­vat­bank be­auf­tragt. Die Ent­schei­dung, sich ei­ner al­lein­be­auf­trag­ten Mak­ler­ge­sell­schaft zu be­die­nen, ent­spricht der Phi­lo­so­phie der Grup­pe, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men lang­fris­tig an sich zu bin­den.

Eck­hard Horst­mei­er hat vor fünf Jah­ren bei den RESAG Mak­lern, da­mals füh­rend im Zins­haus­be­reich, als Ver­ant­wort­li­cher für den Leer­stands­ab­bau in ge­werb­lich ge­nutz­ten Lie­gen­schaf­ten be­gon­nen (ins­be­son­de­re am cam­pus21), hat dann als As­set­ma­na­ger zur con­wert ge­wech­selt, um zwei Jah­re spä­ter von dort in die Pro­jekt­ent­wick­lung (De­ve­lop­ment von Ho­tels) zu ge­hen. Die­ses Stand­bein wird er auch wei­ter­hin bei­be­hal­ten.


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