30.04.2015

Ausländische Investoren kommen nach Wien

Investmentmarkt mit weiter steigendem Umsatz

Von Gerhard Rodler

Ei­nen deut­li­chen Zu­wachs aus­län­di­scher In­ves­to­ren ver­zeich­ne­te der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt im Q1 2015. Ka­men im Q4 2014 noch fast 80 Pro­zent der In­ves­to­ren aus dem In­land, so stieg der Pro­zent­satz der aus­län­di­schen Käu­fer im Q1 2015 auf 55 Pro­zent an. Al­lein 45 Pro­zent die­ser In­ves­ti­tio­nen ka­men von deut­schen An­le­gern, die da­mit fast gleich­auf mit den ös­ter­rei­chi­schen In­ves­to­ren lie­gen, die rest­li­chen 10 Pro­zent gin­gen an in­ter­na­tio­na­le An­le­ger. Die Ge­samt­sum­me der In­ves­ti­tio­nen be­lief sich in Q1 2015 auf 320 Mio. Euro - die­ser

re­la­tiv nied­ri­ge Wert er­gibt sich aus der Tat­sa­che, dass vie­le In­ves­to­ren be­müht sind, ihre Trans­ak­tio­nen bis zum Jah­res­en­de ab­zu­schlie­ßen und so­mit im Q1 we­ni­ger ak­tiv sind.

Be­trach­tet man die Sek­to­ren, in die im Q1

2015 in­ves­tiert wur­de, war ein deut­li­cher An­stieg in

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ÖVI startet mit neuer Initiative

Von Robert Rosner

Die jüngs­te In­itia­ti­ve des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, ÖVI, öff­net neue Wege in der Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und den im­mo­bi­li­en­spe­zi­fi­schen Lehr­gän­gen

an Fach­hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten in Öster­reich.

Mar­g­ret Funk, die als ÖVI Vor­stand das The­ma Aus-und Wei­ter­bil­dung im Ver­band ver­ant­wor­tet, hat ein neu­es Fo­rum eta­bliert,

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Ausländische Investoren kommen nach Wien

Investmentmarkt mit weiter steigendem Umsatz

Von Gerhard Rodler

Ei­nen deut­li­chen Zu­wachs aus­län­di­scher In­ves­to­ren ver­zeich­ne­te der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt ...im Q1 2015. Ka­men im Q4 2014 noch fast 80 Pro­zent der In­ves­to­ren aus dem In­land, so stieg der Pro­zent­satz der aus­län­di­schen Käu­fer im Q1 2015 auf 55 Pro­zent an. Al­lein 45 Pro­zent die­ser In­ves­ti­tio­nen ka­men von deut­schen An­le­gern, die da­mit fast gleich­auf mit den ös­ter­rei­chi­schen In­ves­to­ren lie­gen, die rest­li­chen 10 Pro­zent gin­gen an in­ter­na­tio­na­le An­le­ger. Die Ge­samt­sum­me der In­ves­ti­tio­nen be­lief sich in Q1 2015 auf 320 Mio. Euro - die­ser re­la­tiv nied­ri­ge Wert er­gibt sich aus der Tat­sa­che, dass vie­le In­ves­to­ren be­müht sind, ihre Trans­ak­tio­nen bis zum Jah­res­en­de ab­zu­schlie­ßen und so­mit im Q1 we­ni­ger ak­tiv sind.

Be­trach­tet man die Sek­to­ren, in die im Q1 2015 in­ves­tiert wur­de, war ein deut­li­cher An­stieg in den Be­rei­chen Woh­nen mit 24 Pro­zent (Q4 2014: 3 Pro­zent), Ho­tels mit 22 Pro­zent (Q4 2014: 11 Pro­zent) so­wie In­dus­trie mit 5 Pro­zent (Q4 2014: 0 Pro­zent) zu ver­zeich­nen. Im We­sent­li­chen un­ver­än­dert blie­ben hin­ge­gen die In­ves­ti­tio­nen im Ein­zel­han­del mit 35 Pro­zent (Q4 2014: 31 Pro­zent). Die Ver­lie­rer im Q1 2015 sind die Be­rei­che Büro mit 11 Pro­zent (Q4 2014: 37 Pro­zent) und ge­mischt ge­nutz­te Im­mo­bi­li­en mit 2 Pro­zent (Q4 2014 noch 12 Pro­zent). Aus dem Sek­tor Büro gibt es den­noch gute Neu­ig­kei­ten für das Q1 2015, hier san­ken laut CBRE so­wohl die Spit­zen­ren­di­ten mit 4,5 Pro­zent neu­erk­lich leicht. Die Spit­zen­mie­ten lie­gen mit 25,75 Euro/​m2/​Mo­nat (Q4 2014: 25,75 Euro) fast un­ver­än­dert auf ei­nem gu­ten in­ter­na­tio­na­len Ni­veau.


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ÖVI startet mit neuer Initiative

Dialog Immobilienwirtschaft und Hochschulen

Von Robert Rosner

Die jüngs­te In­itia­ti­ve des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, ÖVI, öff­net neue Wege ...in der Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und den im­mo­bi­li­en­spe­zi­fi­schen Lehr­gän­gen an Fach­hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten in Öster­reich.

Mar­g­ret Funk, die als ÖVI Vor­stand das The­ma Aus-und Wei­ter­bil­dung im Ver­band ver­ant­wor­tet, hat ein neu­es Fo­rum eta­bliert, das den Aus­tausch zwi­schen Wis­sen­schaft und Pra­xis stär­ken soll. „Nach jah­re­lan­ger Auf­bau­ar­beit gibt es jetzt in Öster­reich ein viel­fäl­ti­ges An­ge­bot an uni­ver­si­tä­rer Bil­dung und For­schung im Be­reich Real Es­ta­te. Die Ver­net­zung von Theo­rie und Pra­xis, die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Sta­ke­hol­dern ist we­sent­li­ches An­lie­gen die­ses Fo­rums“, so Funk.

Mag. Eva Pla­nöt­scher-Stroh, Head of Hu­man Re­sour­ces, iden­ti­fi­zier­te in ih­rer Keyno­te eine der gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen für die Un­ter­neh­men: Das Auf­ein­an­der­tref­fen von vier un­ter­schied­li­chen Ge­ne­ra­tio­nen an Mit­ar­bei­tern und Füh­rungs­kräf­ten, von den Ba­by­boo­mern bis hin zur Ge­ne­ra­ti­on Z. Vor al­lem die Her­an­ge­hens­wei­se an in­ter­ne und ex­ter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on for­dert Un­ter­neh­men und Aus­bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen glei­cher­ma­ßen.

Von Sei­ten der am Po­di­um ver­tre­te­nen Un­ter­neh­mer wur­de vor al­lem ei­nes ein­ge­for­dert: Feu­er und Be­geis­te­rung für das Pro­dukt und Freu­de an der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Kun­den. Das not­wen­di­ge Fach­wis­sen ist Grund­vor­aus­set­zung, ein must have, das oh­ne­hin vor­aus­ge­setzt wird. So­ci­al skills und un­ter­neh­me­ri­sches Den­ken, Zah­len­ver­ständ­nis auch ohne Ex­cel, Grund­fer­tig­kei­ten si­chern den Er­folg in Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men.

Ein ers­tes kon­kre­tes Pro­jekt konn­te auch schon iden­ti­fi­ziert wer­den: Der ÖVI wird in Kür­ze eine Prak­ti­kums­platz­bör­se ein­rich­ten.


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UBM verkauft Andels in Berlin

Auch Radisson blue in Breslau vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

UBM darf sich bald über ei­nen Um­satz­sprung von 100 Mil­lio­nen Euro freu­en. Kon­kret han­delt es sich um LOI's für den Ver­kauf der Ho­tels An­dels Ber­lin (Er­öff­nung 2009, 557 Zim­mer, Hälf­te­ei­gen­tü­mer ist WAR­IM­PEX) und Ra­dis­son Blu Bres­lau (Er­öff­nung 2002, 162 Zim­mer). Käu­fer sind deut­sche Fonds, die je­wei­li­gen Clo­sings wer­den vor­aus­sicht­lich im 2. und 3. Quar­tal er­fol­gen. Über den Preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Kol­por­tiert wer­den über 100 Mio. für bei­de Häu­ser. Bei UBM liegt

der Ver­kaufs­er­lös bei bei­den Ho­tels über dem Buch­wert.

2014 konn­te UBM das bis­her bes­te Er­geb­nis in der 142-jäh­ri­gen Ge­schich­te er­zie­len. Die Dy­na­mik nimmt seit dem Mer­ger von Strauss und Part­ner wei­ter zu, denn so­gar im üb­li­cher­wei­se schwächs­ten 1. Quar­tal, in dem nor­ma­ler­wei­se we­ni­ge Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe ge­bucht wer­den, er­reich­te das Un­ter­neh­men ei­nen neu­en Re­kord: Nach vor­läu­fi­gen Zah­len konn­te eine Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 134 Mio. (+131

Union Investment kauft in Wien

"Green Worx" in Wien von S+B Gruppe und Raiffeisen Holding

Von Gerhard Rodler

Uni­on In­vest­ment setzt auf die Sta­bi­li­tät des Wie­ner Bü­ro­im­mo­bi­li­en­mark­tes. Mit dem ins­ge­samt 16.277 m² Miet­flä­che um­fas­sen­den Bü­ro­ob­jekt „Green Worx“ wur­de ein wei­te­res Neu­bau­pro­jekt in Wien un­ter Ver­trag ge­bracht. Das im Jahr 2013 fer­tig­ge­stell­te Ob­jekt er­gänzt das Port­fo­lio des Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds Un­i­Im­mo: Deutsch­land. Der Kauf­preis be­trägt rund 50 Mil­lio­nen Euro. Ver­käu­fer sind die S+B Grup­pe AG und die Raiff­ei­sen Hol­ding, von de­nen Uni­on In­vest­ment erst im März den

Ge­bäu­de­kom­plex „ibis & ibis bud­get Wien Mes­se“ für ei­nen ih­rer Spe­zi­al­fonds über­nom­men hat­te.

Das aus vier So­li­tär­ge­bäu­den be­ste­hen­de Ob­jekt „Green Worx“ be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum ibis-Kom­plex im gut eta­blier­ten Teil­markt Las­sal­le­stra­ße im Her­zen Wiens. Die­ser zeich­net sich durch sei­ne Nähe zur In­nen­stadt und dem Pra­ter als wich­tigs­ter Frei­zei­t­oa­se der Stadt so­wie durch die gute Ver­kehrs­an­bin­dung an den Flug­ha­fen aus. Die Neu­ge­-

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UBM verkauft Andels in Berlin

Auch Radisson blue in Breslau vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

UBM darf sich bald über ei­nen Um­satz­sprung von 100 Mil­lio­nen Euro freu­en. Kon­kret han­delt es sich um LOI's für den Ver­kauf der Ho­tels An­dels ...Ber­lin (Er­öff­nung 2009, 557 Zim­mer, Hälf­te­ei­gen­tü­mer ist WAR­IM­PEX) und Ra­dis­son Blu Bres­lau (Er­öff­nung 2002, 162 Zim­mer). Käu­fer sind deut­sche Fonds, die je­wei­li­gen Clo­sings wer­den vor­aus­sicht­lich im 2. und 3. Quar­tal er­fol­gen. Über den Preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Kol­por­tiert wer­den über 100 Mio. für bei­de Häu­ser. Bei UBM liegt der Ver­kaufs­er­lös bei bei­den Ho­tels über dem Buch­wert.

2014 konn­te UBM das bis­her bes­te Er­geb­nis in der 142-jäh­ri­gen Ge­schich­te er­zie­len. Die Dy­na­mik nimmt seit dem Mer­ger von Strauss und Part­ner wei­ter zu, denn so­gar im üb­li­cher­wei­se schwächs­ten 1. Quar­tal, in dem nor­ma­ler­wei­se we­ni­ge Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe ge­bucht wer­den, er­reich­te das Un­ter­neh­men ei­nen neu­en Re­kord: Nach vor­läu­fi­gen Zah­len konn­te eine Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 134 Mio. (+131 Pro­zent) und ein Vor­steu­er­er­geb­nis von 8 Mio. Euro (+ 220 Pro­zent) er­zielt wer­den. Auf­grund der sich nun ab­zeich­nen­den Ho­tel­ver­käu­fe in Ber­lin und Bres­lau, kann man schon jetzt da­von aus­ge­hen, dass UBM im 2. und 3. Quar­tal ähn­lich her­vor­ra­gen­de Zah­len wie im 1.Quar­tal er­zie­len wird.

„2015 wer­den wir“, so CEO Karl Bier, „die Zah­len aber noch ein­mal deut­lich über­tref­fen.“ Seit deut­sche Staats­pa­pie­re im 10-Jah­res-Be­reich un­ter 0,5 Pro­zent ren­tie­ren, sind in­sti­tu­tio­nel­le und pri­va­te In­ves­to­ren wie ver­rückt auf der Su­che nach ren­tier­li­chen In­ves­ti­tio­nen. Der Im­mo­bi­li­en­markt ist für vie­le die ein­zi­ge Al­ter­na­ti­ve weil die An­fangs­ren­di­ten trotz der Yield-Com­pres­si­on noch im­mer deut­lich über dem Bond­markt lie­gen. Wohn­flä­chen der Spit­zen­ka­te­go­rie brin­gen in Deutsch­land eine Ren­di­te von bis zu 3,25 Pro­zent. Die klas­si­sche Bü­ro­im­mo­bi­lie in Mün­chen oder Frank­furt er­zielt ak­tu­ell bis zu 4,75 Pro­zent. Ho­tels hin­ge­gen brin­gen mit bis zu 5,25 Pro­zent deut­lich mehr Er­trag.


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Union Investment kauft in Wien

"Green Worx" in Wien von S+B Gruppe und Raiffeisen Holding

Von Gerhard Rodler

Uni­on In­vest­ment setzt auf die Sta­bi­li­tät des Wie­ner Bü­ro­im­mo­bi­li­en­mark­tes. Mit dem ins­ge­samt 16.277 m² ...Miet­flä­che um­fas­sen­den Bü­ro­ob­jekt „Green Worx“ wur­de ein wei­te­res Neu­bau­pro­jekt in Wien un­ter Ver­trag ge­bracht. Das im Jahr 2013 fer­tig­ge­stell­te Ob­jekt er­gänzt das Port­fo­lio des Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds Un­i­Im­mo: Deutsch­land. Der Kauf­preis be­trägt rund 50 Mil­lio­nen Euro. Ver­käu­fer sind die S+B Grup­pe AG und die Raiff­ei­sen Hol­ding, von de­nen Uni­on In­vest­ment erst im März den Ge­bäu­de­kom­plex „ibis & ibis bud­get Wien Mes­se“ für ei­nen ih­rer Spe­zi­al­fonds über­nom­men hat­te.

Das aus vier So­li­tär­ge­bäu­den be­ste­hen­de Ob­jekt „Green Worx“ be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum ibis-Kom­plex im gut eta­blier­ten Teil­markt Las­sal­le­stra­ße im Her­zen Wiens. Die­ser zeich­net sich durch sei­ne Nähe zur In­nen­stadt und dem Pra­ter als wich­tigs­ter Frei­zei­t­oa­se der Stadt so­wie durch die gute Ver­kehrs­an­bin­dung an den Flug­ha­fen aus. Die Neu­ge­stal­tung des Pra­ter­sterns hat zu ei­ner be­deut­sa­men Auf­wer­tung des Stand­or­tes ge­führt; die An­sie­de­lung des Bank Aus­tria Cam­pus ist ein wei­te­rer Be­leg für die hohe Stand­ort­qua­li­tät.

Durch den Ein­satz fort­schritt­li­cher und um­welt­be­wuss­ter Tech­no­lo­gi­en, wie die En­er­gie­ge­win­nung durch Bau­mas­se wer­den Be­triebs­kos­ten von rund 2,20 Euro/​m² pro Mo­nat in­klu­si­ve Küh­lung und Hei­zung der Bü­ro­flä­chen er­mög­licht.


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RVW baut weiter in Wien

Mehrere Vorsorgewohnungsprojekte

Von Gerhard Rodler

Am 27.04. fand die Fer­tig­stel­lungs­fei­er des Ob­jekts in 1140 Wien, Rein­lgas­se 46 statt. Es han­delt sich da­bei um ein Pro­jekt der Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH (RVW). Von mehr als 44 Ein­hei­ten ist der Groß­teil be­reits ver­ge­ben, ei­ni­ge (Vor­sor­ge-)Woh­nun­gen sind noch zu ha­ben.

Auch bei der Wahl der Bau­stof­fe wur­de be­reits auf hohe Wohn­qua­li­tät ge­ach­tet. Die Aus­stat­tung um­fasst wei­ters u.a. kom­-

plett aus­ge­stat­te­te Ein­bau­kü­chen, Iso­lier­fens­ter mit Mehr­fach­ver­gla­sung, hoch­wer­ti­ge Par­kett­bö­den, mo­dern ver­flies­te und aus­ge­stat­te­te Bä­der und WCs, Si­cher­heits­tü­ren so­wie die ent­spre­chen­den Ver­ka­be­lun­gen.

Mit die­sem Ob­jekt hat die RVW den Grund­sät­zen „aus­ge­zeich­ne­te ört­li­che An­bin­dung plus op­ti­ma­le In­fra­struk­tur mit zahl­rei­chen Ge­schäf­ten und Lo­ka­len“ als we­sent­li­che Grund­vor­aus­set­zun­gen für

Premium baut wieder

140 geförderte Mietwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

Mit der Sa­nie­rung ei­nes 14.500 m² gro­ßen in­ner­städ­ti­schen Wohnare­als schafft PRE­MI­UM Im­mo­bi­li­en AG 140 ge­för­der­te Wohn­ein­hei­ten in zen­tra­ler Lage.

Durch die Zu­sam­men­le­gung und kom­plet­te Neu­ge­stal­tung ei­nes gan­zen Wohn­blocks be­ste­hend aus sechs Ein­zel­ob­jek­ten ent­steht neu­er le­bens­wer­ter Wohn­raum mit­ten der Stadt. Das Pro­jekt Gold­schlag­stra­ße 2 wur­de wäh­rend der mehr als

zwei­jäh­ri­gen Pro­jekt­vor­be­rei­tung von öf­fent­li­cher Sei­te un­ter­stützt.

Die Kom­bi­na­ti­on von klas­si­schen Stil­alt­bau­ten und dem mo­der­nen und hoch­wer­ti­gen Dach­ge­schoß- Auf­bau schafft ein ein­drucks­vol­les, ar­chi­tek­to­ni­sches Ge­samt­bild. Die ins­ge­samt sechs Lie­gen­schaf­ten ver­schmel­zen da­durch zu ei­nem har­mo­ni­schen Gan­zen. Ins­ge­samt ent­ste­hen 140 Wohn­ein­hei­ten mit at­trak­ti­ver Aus­stat­tung

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RVW baut weiter in Wien

Mehrere Vorsorgewohnungsprojekte

Von Gerhard Rodler

Am 27.04. fand die Fer­tig­stel­lungs­fei­er des Ob­jekts in 1140 Wien, Rein­lgas­se 46 statt. Es han­delt sich da­bei um ein Pro­jekt der Raiff­ei­sen ...Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH (RVW). Von mehr als 44 Ein­hei­ten ist der Groß­teil be­reits ver­ge­ben, ei­ni­ge (Vor­sor­ge-)Woh­nun­gen sind noch zu ha­ben.

Auch bei der Wahl der Bau­stof­fe wur­de be­reits auf hohe Wohn­qua­li­tät ge­ach­tet. Die Aus­stat­tung um­fasst wei­ters u.a. kom­plett aus­ge­stat­te­te Ein­bau­kü­chen, Iso­lier­fens­ter mit Mehr­fach­ver­gla­sung, hoch­wer­ti­ge Par­kett­bö­den, mo­dern ver­flies­te und aus­ge­stat­te­te Bä­der und WCs, Si­cher­heits­tü­ren so­wie die ent­spre­chen­den Ver­ka­be­lun­gen.

Mit die­sem Ob­jekt hat die RVW den Grund­sät­zen „aus­ge­zeich­ne­te ört­li­che An­bin­dung plus op­ti­ma­le In­fra­struk­tur mit zahl­rei­chen Ge­schäf­ten und Lo­ka­len“ als we­sent­li­che Grund­vor­aus­set­zun­gen für vor­bild­li­che Vor­sor­ge­woh­nun­gen Rech­nung ge­tra­gen.

Bei der Rein­lgas­se han­delt sich also um ein wirk­lich be­stän­di­ges, si­che­res In­vest­ment - und das passt vor­züg­lich zur Phi­lo­so­phie der RVW, die ge­ne­rell auf eine lang­fris­ti­ge Part­ner­schaft mit den Ei­gen­tü­mern und Mie­tern aus­ge­rich­tet ist. Denn die RVW be­treut lan­ge über den Kauf hin­aus das Wohn­ob­jekt für ihre Kun­den wei­ter. „Als ein­zi­ger An­bie­ter of­fe­rie­ren wir ein ,Rund­um-Sorg­los-Pa­ke­t'„, ga­ran­tiert Wein­ber­ger-Fritz. “Das heißt, wir küm­mern uns um die ge­sam­te Be­wirt­schaf­tung der Ge­bäu­de und um die Ge­währ­leis­tungs­ver­fol­gung!" Mit Er­folg: Dank der sorg­fäl­ti­gen Pro­jekt-Aus­wahl, Pla­nung, Kal­ku­la­ti­on und durch ein ef­fi­zi­en­tes Pro­jekt­ma­nage­ment er­zielt die RVW bei ih­ren Vor­sor­ge­woh­nungs-Pro­jek­ten grund­sätz­lich ei­nen durch­schnitt­li­chen Ver­mie­tungs­grad von 98-100 Pro­zent.

Kon­kret sind ei­ni­ge we­ni­ge der 44 Ein­hei­ten in der Rein­lgas­se per Ende April noch zu ha­ben. Al­ler­dings soll­te man sich bei In­ter­es­se mit der Kon­takt­auf­nah­me be­ei­len: die oben be­schrie­be­ne Nähe zu Schön­brunn und der Blick auf die Glo­ri­et­te gel­ten als sehr be­gehr­te Stand­ort­fak­to­ren.


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Premium baut wieder

140 geförderte Mietwohnungen in Wien

Von Gerhard Rodler

Mit der Sa­nie­rung ei­nes 14.500 m² gro­ßen in­ner­städ­ti­schen Wohnare­als schafft PRE­MI­UM Im­mo­bi­li­en AG 140 ge­för­der­te ...Wohn­ein­hei­ten in zen­tra­ler Lage.

Durch die Zu­sam­men­le­gung und kom­plet­te Neu­ge­stal­tung ei­nes gan­zen Wohn­blocks be­ste­hend aus sechs Ein­zel­ob­jek­ten ent­steht neu­er le­bens­wer­ter Wohn­raum mit­ten der Stadt. Das Pro­jekt Gold­schlag­stra­ße 2 wur­de wäh­rend der mehr als zwei­jäh­ri­gen Pro­jekt­vor­be­rei­tung von öf­fent­li­cher Sei­te un­ter­stützt.

Die Kom­bi­na­ti­on von klas­si­schen Stil­alt­bau­ten und dem mo­der­nen und hoch­wer­ti­gen Dach­ge­schoß- Auf­bau schafft ein ein­drucks­vol­les, ar­chi­tek­to­ni­sches Ge­samt­bild. Die ins­ge­samt sechs Lie­gen­schaf­ten ver­schmel­zen da­durch zu ei­nem har­mo­ni­schen Gan­zen. Ins­ge­samt ent­ste­hen 140 Wohn­ein­hei­ten mit at­trak­ti­ver Aus­stat­tung und zwei be­grün­te In­nen­hö­fe mit ei­ner Ge­samt­flä­che von rund 1.000 m². Eine Ruhe­oa­se mit­ten in der Stadt - ge­le­gen zwi­schen West­bahn­hof, Stadt­hal­le, Lug­ner City, Haupt­bü­che­rei und Ma­ria­hil­fer Stra­ße.

Das Groß­pro­jekt schafft wert­vol­len, leist­ba­ren Wohn­raum un­ter In­an­spruch­nah­me von För­der­mit­teln der Stadt Wien. Die Wohn­ein­hei­ten er­fül­len sämt­li­che Kri­te­ri­en, die gute Miet­woh­nun­gen aus­zeich­nen - durch­dach­te Grund­ris­se, hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung, hof­sei­ti­ge Frei­flä­chen und leist­ba­re Mie­ten.


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CEE meldet sich zurück

Hotelauslastungen steigen wieder

Von Gerhard Rodler

Die Aus­las­tun­gen von Ho­tels gel­ten als ver­gleichs­wei­se ver­läss­li­che Früh­in­di­ka­to­ren für die wirt­schaft­li­che Si­tua­ti­on ei­ner Re­gi­on. In­so­fern sind die jetzt von der Wie­ner Nie­der­las­sung des in­ter­na­tio­na­len Ho­tel­im­mo­bi­li­en­mak­lers Chris­tie + Co vor­ge­leg­ten Zah­len nicht nur für Ho­tel­un­ter­neh­men, son­dern für alle Wirt­schafts­teil­neh­mer ein recht po­si­ti­ves Si­gnal.

Lan­ge galt Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa als Eu­ro­pas Wachs­tums­mo­tor und aus­sichts­-

reichs­ter Markt, dann je­doch als am we­nigs­ten at­trak­ti­ve Re­gi­on des Kon­ti­nents für Ho­tel­in­vest­ments. Mehr als fünf Jah­re nach der Fi­nanz­kri­se schei­nen die­se Märk­te je­doch wie­der zu ge­sun­den. Prag, Bra­tis­la­va und Bu­da­pest zäh­len da­bei zu den am wei­tes­ten ent­wi­ckel­ten Ho­tel­märk­ten in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa. Alle drei Städ­te ha­ben im Jahr 2014 eine star­ke Nach­fra­ge er­zielt, wie der Ver­gleich mit den Zah­len von vor zehn Jah­ren zeigt. Bu­da­pest ver­-

Guter Jahresstart in Deutschland

Neben Logistik wachsendes Interesse an Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem gu­ten Jah­res­start wird die Nach­fra­ge nach deut­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en hoch blei­ben. „Ins­be­son­de­re Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, wie der zu Jah­res­be­ginn voll­zo­ge­ne Er­werb des Leon­tos-Port­fo­li­os durch Blacks­to­ne/​Lo­gi­cor, bei dem die NAI apol­lo group be­ra­tend tä­tig war, so­wie Fach­markt­zen­tren und Su­per­märk­te ste­hen u.a. auf­grund des Yield-Spre­ad hoch im Kurs“, sagt Len­ny Lem­ler, Co-Lei­ter In­-

vest­ment der NAI apol­lo group. „Da­ne­ben ist auch gro­ßes In­ter­es­se an Bü­ro­port­fo­li­os sicht­bar. Hier soll­ten in nächs­ter Zeit ei­ni­ge Trans­ak­tio­nen in­fol­ge lau­fen­der Ver­mark­tungs­pro­zes­se ver­zeich­net wer­den. Da­bei dürf­ten auch ver­stärkt in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren zum Zuge kom­men.“

In der neus­ten Kon­junk­tur­pro­gno­se des IfW Kiel wur­de das BIP-Wachs­tum für die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land auf 1,8

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CEE meldet sich zurück

Hotelauslastungen steigen wieder

Von Gerhard Rodler

Die Aus­las­tun­gen von Ho­tels gel­ten als ver­gleichs­wei­se ver­läss­li­che Früh­in­di­ka­to­ren für die wirt­schaft­li­che ...Si­tua­ti­on ei­ner Re­gi­on. In­so­fern sind die jetzt von der Wie­ner Nie­der­las­sung des in­ter­na­tio­na­len Ho­tel­im­mo­bi­li­en­mak­lers Chris­tie + Co vor­ge­leg­ten Zah­len nicht nur für Ho­tel­un­ter­neh­men, son­dern für alle Wirt­schafts­teil­neh­mer ein recht po­si­ti­ves Si­gnal.

Lan­ge galt Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa als Eu­ro­pas Wachs­tums­mo­tor und aus­sichts­reichs­ter Markt, dann je­doch als am we­nigs­ten at­trak­ti­ve Re­gi­on des Kon­ti­nents für Ho­tel­in­vest­ments. Mehr als fünf Jah­re nach der Fi­nanz­kri­se schei­nen die­se Märk­te je­doch wie­der zu ge­sun­den. Prag, Bra­tis­la­va und Bu­da­pest zäh­len da­bei zu den am wei­tes­ten ent­wi­ckel­ten Ho­tel­märk­ten in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa. Alle drei Städ­te ha­ben im Jahr 2014 eine star­ke Nach­fra­ge er­zielt, wie der Ver­gleich mit den Zah­len von vor zehn Jah­ren zeigt. Bu­da­pest ver­buch­te über die letz­ten fünf Jah­re hin­weg da­bei so­gar eine jähr­li­che Stei­ge­rung der Näch­ti­gungs­zah­len von knapp zehn Pro­zent. Auf­grund die­ser po­si­ti­ven Ent­wick­lung er­wä­gen auch in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren, wie­der in die­se Märk­te zu in­ves­tie­ren, so Chris­tie + Co in sei­ner Ana­ly­se..


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Guter Jahresstart in Deutschland

Neben Logistik wachsendes Interesse an Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem gu­ten Jah­res­start wird die Nach­fra­ge nach deut­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en hoch blei­ben. „Ins­be­son­de­re ...Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, wie der zu Jah­res­be­ginn voll­zo­ge­ne Er­werb des Leon­tos-Port­fo­li­os durch Blacks­to­ne/​Lo­gi­cor, bei dem die NAI apol­lo group be­ra­tend tä­tig war, so­wie Fach­markt­zen­tren und Su­per­märk­te ste­hen u.a. auf­grund des Yield-Spre­ad hoch im Kurs“, sagt Len­ny Lem­ler, Co-Lei­ter In­vest­ment der NAI apol­lo group. „Da­ne­ben ist auch gro­ßes In­ter­es­se an Bü­ro­port­fo­li­os sicht­bar. Hier soll­ten in nächs­ter Zeit ei­ni­ge Trans­ak­tio­nen in­fol­ge lau­fen­der Ver­mark­tungs­pro­zes­se ver­zeich­net wer­den. Da­bei dürf­ten auch ver­stärkt in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren zum Zuge kom­men.“

In der neus­ten Kon­junk­tur­pro­gno­se des IfW Kiel wur­de das BIP-Wachs­tum für die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land auf 1,8 Pro­zent (2015) bzw. 2,0 Pro­zent (2016) an­ge­ho­ben, wo­mit die ro­bus­te wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung un­ter­mau­ert wird. Si­cher ist zu­dem, dass die Nied­rig­zins­po­li­tik der EZB auch in den nächs­ten Quar­ta­len bei­be­hal­ten wird. So­mit sind aus im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­cher Sicht idea­le Vor­aus­set­zun­gen für In­vest­ments in Deutsch­land ge­ge­ben. Dem­entspre­chend pro­gnos­ti­ziert die NAI apol­lo group für das Jahr 2015 ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für den ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt in der Span­ne von 40 bis 45 Mrd. Euro, das da­mit deut­lich über dem Wert des Jah­res 2014 mit 39,4 Mrd. Euro lie­gen wird.


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Deutsche SachCapital kommt mit Fonds

Vertriebsgestattung für Immobilienfonds der One Group

Von Gerhard Rodler

Die Ham­bur­ger Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft Deut­sche Sach­Ca­pi­tal hat die Ver­triebs­ge­stat­tung für den al­ter­na­ti­ven Im­mo­bi­li­en­fonds „Pro­Re­al Deutsch­land Fonds 4“ er­hal­ten. Der Fonds, der von der Ham­bur­ger One Group in­iti­iert wor­den ist, in­ves­tiert mit­tel­bar in Woh­nungs­bau­pro­jek­te in den wirt­schaft­lich at­trak­ti­ven Me­tro­pol­re­gio­nen Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt am Main, Ham­burg, Köln, Mün­chen und Stutt­gart.

Das Emis­si­ons­vo­lu­men des Fonds be­-

trägt 75 Mio. Euro. Die ge­plan­te Lauf­zeit liegt bei drei Jah­ren ab Ok­to­ber 2016. Nach Ab­lauf der Plat­zie­rungs­pha­se bis Ok­to­ber 2016 be­lau­fen sich die pro­gnos­ti­zier­ten Aus­zah­lun­gen auf an­fäng­lich 6,0 Pro­zent p.a. an­stei­gend auf 6,5 Pro­zent p.a. Wäh­rend der Plat­zie­rungs­pha­se er­hal­ten Früh­zeich­ner ei­nen Bo­nus in Höhe von 5,0 Pro­zent p.a. Die ers­te Aus­zah­lung ist für Ende 2015 vor­ge­se­hen.

Die Deut­sche Sach­Ca­pi­tal über­nimmt

Deutsche SachCapital kommt mit Fonds

Vertriebsgestattung für Immobilienfonds der One Group

Von Gerhard Rodler

Die Ham­bur­ger Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft Deut­sche Sach­Ca­pi­tal hat die Ver­triebs­ge­stat­tung für den al­ter­na­ti­ven ...Im­mo­bi­li­en­fonds „Pro­Re­al Deutsch­land Fonds 4“ er­hal­ten. Der Fonds, der von der Ham­bur­ger One Group in­iti­iert wor­den ist, in­ves­tiert mit­tel­bar in Woh­nungs­bau­pro­jek­te in den wirt­schaft­lich at­trak­ti­ven Me­tro­pol­re­gio­nen Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt am Main, Ham­burg, Köln, Mün­chen und Stutt­gart.

Das Emis­si­ons­vo­lu­men des Fonds be­trägt 75 Mio. Euro. Die ge­plan­te Lauf­zeit liegt bei drei Jah­ren ab Ok­to­ber 2016. Nach Ab­lauf der Plat­zie­rungs­pha­se bis Ok­to­ber 2016 be­lau­fen sich die pro­gnos­ti­zier­ten Aus­zah­lun­gen auf an­fäng­lich 6,0 Pro­zent p.a. an­stei­gend auf 6,5 Pro­zent p.a. Wäh­rend der Plat­zie­rungs­pha­se er­hal­ten Früh­zeich­ner ei­nen Bo­nus in Höhe von 5,0 Pro­zent p.a. Die ers­te Aus­zah­lung ist für Ende 2015 vor­ge­se­hen.

Die Deut­sche Sach­Ca­pi­tal über­nimmt in ih­rer Funk­ti­on als Ser­vice-KVG die Port­fo­li­o­ver­wal­tung und das Ri­si­ko­ma­nage­ment. Der re­gel­mä­ßi­ge Ab­gleich der In­ves­ti­ti­ons­zie­le mit den An­la­ge­be­din­gun­gen ge­hört da­bei eben­so zu den Kern­auf­ga­ben der Deut­sche Sach­Ca­pi­tal wie das nach­hal­ti­ge Ri­si­ko- und Li­qui­di­täts­ma­nage­ment.

Der Pro­Re­al Deutsch­land Fonds 4 ist der vier­te al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds, den die Deut­sche Sach­Ca­pi­tal seit Er­halt ih­rer Li­zenz nach dem Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buch An­fang 2014 auf­ge­legt hat.


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Schroder schwärmt für Schweden

Investments in Stockholm getätigt

Von Gerhard Rodler

Schro­der Real Es­ta­te hat für ih­ren aus­schließ­lich von deut­schen In­ves­to­ren ge­zeich­ne­ten „Nor­dic Fund“ ein Bü­ro­ge­bäu­de im Groß­raum Stock­holm er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die Deka Im­mo­bi­li­en GmbH, wel­che das im Jahr 2004 ge­bau­te Ge­schäfts­haus bis­her in ih­rem of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­pu­bli­kums­fonds „Deka-Im­mo­bi­li­en­Eu­ro­pa“ ge­hal­ten hat­te. Phil­ipp El­le­bracht, Ge­schäfts­füh­rer bei Schro­der Real Es­ta­te: „Die Fun­da­men­tal­da­ten wie auch die Zu­kunfts­per­-

spek­ti­ven spre­chen für In­ves­ti­tio­nen in Nord­eu­ro­pa. Des­halb sind wir froh dar­über, dass wir mit un­se­rem ́Nor­dic Funds ́ ein er­folg­rei­ches Pro­dukt am Markt ha­ben.“ Das in Sol­na ge­le­ge­ne, L-för­mi­ge Ob­jekt um­fasst rund 12.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che und mehr als 400 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze. Es bie­tet der­zeit fünf Mie­tern Raum, dar­un­ter - als größ­ter Mie­ter - der DHL Nor­dic AB, ei­ner hun­dert­pro­zen­ti­gen Toch­ter der Deut­schen Post AG. Der Kauf­preis der Im­-

Schroder schwärmt für Schweden

Investments in Stockholm getätigt

Von Gerhard Rodler

Schro­der Real Es­ta­te hat für ih­ren aus­schließ­lich von deut­schen In­ves­to­ren ge­zeich­ne­ten „Nor­dic Fund“ ein Bü­ro­ge­bäu­de ...im Groß­raum Stock­holm er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die Deka Im­mo­bi­li­en GmbH, wel­che das im Jahr 2004 ge­bau­te Ge­schäfts­haus bis­her in ih­rem of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­pu­bli­kums­fonds „Deka-Im­mo­bi­li­en­Eu­ro­pa“ ge­hal­ten hat­te. Phil­ipp El­le­bracht, Ge­schäfts­füh­rer bei Schro­der Real Es­ta­te: „Die Fun­da­men­tal­da­ten wie auch die Zu­kunfts­per­spek­ti­ven spre­chen für In­ves­ti­tio­nen in Nord­eu­ro­pa. Des­halb sind wir froh dar­über, dass wir mit un­se­rem ́Nor­dic Funds ́ ein er­folg­rei­ches Pro­dukt am Markt ha­ben.“ Das in Sol­na ge­le­ge­ne, L-för­mi­ge Ob­jekt um­fasst rund 12.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che und mehr als 400 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze. Es bie­tet der­zeit fünf Mie­tern Raum, dar­un­ter - als größ­ter Mie­ter - der DHL Nor­dic AB, ei­ner hun­dert­pro­zen­ti­gen Toch­ter der Deut­schen Post AG. Der Kauf­preis der Im­mo­bi­lie be­trägt rund 37 Mil­lio­nen Euro (etwa 340 Mil­lio­nen Schwe­di­sche Kro­nen). Sol­na liegt etwa zehn Ki­lo­me­ter nörd­lich des Stock­hol­mer Haupt­ge­schäfts­zen­trums.


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Karriere zum Tag: Neu bei Real.I.S.

Mieth leitet Vertrieb Institutionelle Kunden

Von Gerhard Rodler

Seit An­fang April 2015 lei­tet Kars­ten Mieth bei der Real I.S. Grup­pe den Ver­trieb In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den. Zu­vor war er über acht Jah­re lang ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter des As­set­ma­na­gers und Ban­ken­dienst­leis­ters de­mark | aba­kus-Grup­pe. Dort ver­ant­wor­te­te er un­ter an­de­rem den Ei­gen­ka­pi­tal­ver­trieb, die Ban­ken­be­treu­ung so­wie die Pro­dukt- und Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung. Kars­ten Mieth ist aus­ge­bil­de­ter Bank­kauf­mann und stu­dier­ter Bank­fach­wirt

Karriere zum Tag: Neu bei Real.I.S.

Mieth leitet Vertrieb Institutionelle Kunden

Von Gerhard Rodler

Seit An­fang April 2015 lei­tet Kars­ten Mieth bei der Real I.S. Grup­pe den Ver­trieb In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den. Zu­vor war er über acht Jah­re ...lang ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter des As­set­ma­na­gers und Ban­ken­dienst­leis­ters de­mark | aba­kus-Grup­pe. Dort ver­ant­wor­te­te er un­ter an­de­rem den Ei­gen­ka­pi­tal­ver­trieb, die Ban­ken­be­treu­ung so­wie die Pro­dukt- und Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung. Kars­ten Mieth ist aus­ge­bil­de­ter Bank­kauf­mann und stu­dier­ter Bank­fach­wirt und seit über 20 Jah­ren in füh­ren­den Po­si­tio­nen im Fonds- und Ban­ken­markt tä­tig.

Als Ver­bund­un­ter­neh­men der Spar­kas­sen-Fi­nanz­grup­pe ist die Real I.S. Grup­pe der As­set­ma­nage­ment- und Fonds­dienst­leis­ter der Bay­ern­LB für Im­mo­bi­li­en. Ne­ben Spe­zi­al­fonds und Im­mo­bi­li­en­fonds als Pu­bli­kums­fonds ge­hö­ren in­di­vi­du­el­le Fonds­lö­sun­gen, das Port­fo­lio­ma­nage­ment und das Ma­nage­ment von in­sti­tu­tio­nel­len in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­en zu den Tä­tig­keits­fel­dern.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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