27.04.2015

Macht EU 440.000 Kombithermen wertlos?

Neue EU-Ökodesign-Richtlinie kommt fix

Von Gerhard Rodler

Am 26. Sep­tem­ber 2015 tritt die EU-Öko­de­sign-Richt­li­nie in Kraft. Ihr Ziel: Heiz­ge­rä­te und -sys­te­me in ganz Eu­ro­pa um­welt­ge­rech­ter und ef­fi­zi­en­ter zu ma­chen. Al­lein in Wien sind rund 440.000 Kom­bither­men be­trof­fen. Mit dem In­kraft­tre­ten der EU-Öko­de­sign-Richt­li­nie am 26. Sep­tem­ber müs­sen Wär­me­er­zeu­ger und Spei­cher in der Eu­ro­päi­schen Uni­on stren­ge­re En­er­gie­ef­fi­zi­enz-An­for­de­run­gen er­fül­len. Heiz­ge­rä­te dür­fen nur noch mit ei­nem ent­spre­chen­den Ef­fi­zi­enz­la­bel ver­kauft wer­den. Das be­deu­tet: Der Ver­kauf der weit ver­brei­te­ten Heiz­wert­-

ge­rä­te, also der Kom­bither­men, ist ab dem Stich­tag nur noch in Aus­nah­me­fäl­len er­laubt. Statt­des­sen soll­ten Kon­su­men­ten und Haus- oder Woh­nungs­be­sit­zer, bei de­nen eine Ther­me ka­putt wird, ein neu­es Ge­rät kau­fen, mit dem die

vor­ge­schrie­be­nen En­er­gi­ef­fi­zi­enz­wer­te ein­ge­hal­ten

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Heute: Claudia Schleifer

Von Dietlind Kendler

In die Ka­te­go­rie Small Dia­mond fal­len alle Klein­un­ter­neh­men (max. 5 Mit­ar­bei­ter), die in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft tä­tig sind. Und heu­er wur­de Clau­dia Schlei­fer von DEBA Bau­-

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Macht EU 440.000 Kombithermen wertlos?

Neue EU-Ökodesign-Richtlinie kommt fix

Von Gerhard Rodler

Am 26. Sep­tem­ber 2015 tritt die EU-Öko­de­sign-Richt­li­nie in Kraft. Ihr Ziel: Heiz­ge­rä­te und -sys­te­me in ganz Eu­ro­pa um­welt­ge­rech­ter ...und ef­fi­zi­en­ter zu ma­chen. Al­lein in Wien sind rund 440.000 Kom­bither­men be­trof­fen. Mit dem In­kraft­tre­ten der EU-Öko­de­sign-Richt­li­nie am 26. Sep­tem­ber müs­sen Wär­me­er­zeu­ger und Spei­cher in der Eu­ro­päi­schen Uni­on stren­ge­re En­er­gie­ef­fi­zi­enz-An­for­de­run­gen er­fül­len. Heiz­ge­rä­te dür­fen nur noch mit ei­nem ent­spre­chen­den Ef­fi­zi­enz­la­bel ver­kauft wer­den. Das be­deu­tet: Der Ver­kauf der weit ver­brei­te­ten Heiz­wert­ge­rä­te, also der Kom­bither­men, ist ab dem Stich­tag nur noch in Aus­nah­me­fäl­len er­laubt. Statt­des­sen soll­ten Kon­su­men­ten und Haus- oder Woh­nungs­be­sit­zer, bei de­nen eine Ther­me ka­putt wird, ein neu­es Ge­rät kau­fen, mit dem die vor­ge­schrie­be­nen En­er­gi­ef­fi­zi­enz­wer­te ein­ge­hal­ten wer­den.

„Öster­reich­weit ist jede zwei­te Ther­me be­trof­fen, in Wien so­gar neun von zehn Ge­rä­ten“, sag­te Ro­bert Breit­schopf, Wie­ner Lan­des­in­nungs­meis­ter der In­stal­la­teu­re, heu­te, Mon­tag, mit­tag im Rah­men der Pres­se­kon­fe­renz im Ge­wer­be­haus der Wirt­schafts­kam­mer Wien. Mit der Ein­füh­rung der Öko­de­sign-Richt­li­nie soll­ten de­fek­te Heiz­wert­ge­rä­te nur noch durch en­er­gie­spa­ren­de­re Wär­me­er­zeu­ger wie Gas­brenn­wert­ge­rä­te, Wär­me­pum­pen oder Pel­le­t­hei­zun­gen er­setzt wer­den, sagt er. Aus­nah­men gibt es, so­bald meh­re­re Ge­rä­te an nur ei­nen Rauch­fang an­ge­schlos­sen sind. „In die­sen Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern kön­nen wei­ter­hin Heiz­wert­ge­rä­te, also „Kom­bither­men“, ver­wen­det wer­den. Durch die Mehr­fach­be­le­gung ei­nes Ka­mins wür­de ein Tausch ei­nen zu gro­ßen fi­nan­zi­el­len und tech­ni­schen Auf­wand be­deu­ten. „So­wohl für In­stal­la­teu­re, Rauch­fang­keh­rer und Hei­zungs­in­dus­trie als auch für die Mie­ter, Haus­ei­gen­tü­mer und Ver­mie­ter än­dert sich vie­les“, sagt Breit­schopf: „Wenn die Ver­ord­nung mit vol­ler Här­te durch­ge­setzt wer­den wür­de, könn­te das zu ei­nem De­sas­ter für rund 440.000 Haus­hal­te in Wien wer­den.“ Ei­gen­tü­mer und Ver­mie­ter müss­ten die an­fal­len­den Kos­ten tra­gen.


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Heute: Claudia Schleifer

Die Cäsaren im Interview

Von Dietlind Kendler

In die Ka­te­go­rie Small Dia­mond fal­len alle Klein­un­ter­neh­men (max. 5 Mit­ar­bei­ter), die in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ...tä­tig sind. Und heu­er wur­de Clau­dia Schlei­fer von DEBA Bau­trä­ger mit dem Small Dia­mond-Cä­sar aus­ge­zeich­net.

Die DEBA Bau­trä­ger­ge­sell­schaft m.b.H. be­steht seit 1972, Clau­dia Schlei­fer ist seit 1991 im Un­ter­neh­men tä­tig. Als Ge­schäfts­füh­re­rin ver­ant­wor­tet sie die Be­rei­che Ver­kauf und Mar­ke­ting. Zu den be­son­de­ren Leis­tun­gen aus dem Jahr 2014 zählt sie vor al­lem die über­durch­schnitt­lich hohe Ver­wer­tung mit 33 von 35 Ein­hei­ten bei vier im Jahr 2014 fer­tig­ge­stell­ten Wohn­häu­sern und acht von 22 Ver­käu­fen bei Pro­jek­ten mit Bau­be­ginn Ok­to­ber 2014.

"Wir schaf­fen auf ehr­li­cher, en­ga­gier­ter und kun­den­ori­en­tier­ter Ba­sis seit Jahr­zehn­ten kon­ti­nu­ier­lich qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Woh­nun­gen. Ich freue mich sehr, dass un­se­re Ar­beit durch die­se Aus­zeich­nung An­er­ken­nung fin­det", be­ton­te Schlei­fer im In­ter­view.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien am Bügelbrett

Von Gerhard Rodler

Es ist schon ir­gend­wie span­nend, so eine ös­ter­rei­chi­sche Cha­rak­ter­ei­gen­schaft halt: Wenn wer er­folg­reich ist, dann kann das nicht mit rech­ten Din­gen zu ge­hen. Und wenn dann so ei­ner tat­säch­lich mal ein recht­li­ches Pro­blem kriegt, dann hat man sei­ne Vor­ur­tei­le end­lich be­stä­tigt. Weil nicht sein kann oder darf, was nicht sein soll.

So hat mich das gar nicht ver­wun­dert, dass man dem Herrn Ben­ko wie­der mal

un­red­li­ches vor­wirft. So habe er eine hal­be Mil­li­on be­zahlt, um ein Vor­kaufs­recht ab­zu­lö­sen und sel­ber ein Ho­tel in ei­ner Vor­arl­ber­ger Tou­ris­mus­ge­mein­de kau­fen zu kön­nen.

Wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe, wur­de das Geld an die Ge­mein­de sel­ber be­zahlt. Da wur­de kein Ent­schei­dungs­trä­ger „ge­schmiert“, son­dern schein­bar recht of­fi­zi­ell Geld in die Ge­mein­de­kas­se ge­spült.

Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien am Bügelbrett

Von Gerhard Rodler

Es ist schon ir­gend­wie span­nend, so eine ös­ter­rei­chi­sche Cha­rak­ter­ei­gen­schaft halt: Wenn wer er­folg­reich ist, dann kann das nicht ...mit rech­ten Din­gen zu ge­hen. Und wenn dann so ei­ner tat­säch­lich mal ein recht­li­ches Pro­blem kriegt, dann hat man sei­ne Vor­ur­tei­le end­lich be­stä­tigt. Weil nicht sein kann oder darf, was nicht sein soll.

So hat mich das gar nicht ver­wun­dert, dass man dem Herrn Ben­ko wie­der mal un­red­li­ches vor­wirft. So habe er eine hal­be Mil­li­on be­zahlt, um ein Vor­kaufs­recht ab­zu­lö­sen und sel­ber ein Ho­tel in ei­ner Vor­arl­ber­ger Tou­ris­mus­ge­mein­de kau­fen zu kön­nen.

Wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe, wur­de das Geld an die Ge­mein­de sel­ber be­zahlt. Da wur­de kein Ent­schei­dungs­trä­ger „ge­schmiert“, son­dern schein­bar recht of­fi­zi­ell Geld in die Ge­mein­de­kas­se ge­spült.

Und, ich den­ke ein­mal, wäre es nicht der mit Si­cher­heit er­folg­reichs­te Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer un­se­res Lan­des, dann hät­te kein Hahn da­nach ge­kräht. Aber so wird das zur Staats­af­fä­re. Ich ken­ne den Herrn Ben­ko nicht, aber er hat wohl vie­les rich­tig ge­macht in sei­nem Le­ben und er ist ganz of­fen­sicht­lich auch recht cle­ver. Echt Scha­de, dass es so vie­le Men­schen gibt, die an­de­ren Men­schen den Er­folg so nei­dig sind und sich dar­über de­fi­nie­ren, was ein an­de­rer falsch ge­macht hat, an­stel­le von Er­fol­gen an­de­rer zu ler­nen.


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Frankfurt hat noch Platz

Bedarf an weiteren Fachmarktzentren

Von Gerhard Rodler

Noch vor zehn, auch noch vor fünf Jah­ren wäre die­se Mel­dung von ähn­li­cher Be­deu­tung, wie das sprich­wört­li­che Fahr­rad, das in Chi­na um­fällt. Seit­her hat sich der Markt frei­lich ra­di­kal ge­dreht, und es ist eine Mel­dung wert, wenn in ei­ner grö­ße­ren Stadt wis­sen­schaft­lich be­legt noch Be­darf an zu­sätz­li­chen Fach­markt­zen­tren ist. Ge­nau das hat bul­wi­en­ge­sa für die Stadt Frank­furt am Main und die Ge­mein­den im Hoch­tau­nus­kreis so­wie im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis

er­ho­ben.

Es be­ste­he noch Ver­sor­gungs­po­ten­zia­le, wenn es um Fach­markt­ver­kaufs­flä­chen geht, aber auch die ge­sam­te Re­gi­on ist trotz ho­her Kauf­kraft nur durch­schnitt­lich mit Fach­markt­stand­or­ten aus­ge­stat­tet. So liegt die Aus­stat­tungs­quo­te mit Fach­märk­ten bei 0,47 m² VKF pro Ein­woh­ner und da­mit nur mar­gi­nal über dem Bun­des­schnitt (0,46 m² VKF pro Ein­woh­ner). Das zeigt eine re­gio­na­le Kurza­na­ly­se des auf

Superreiche mit Immobilien noch reicher

Britische Milionäre verdoppelten ihr Vermögen seit 2005

Von Gerhard Rodler

Wer zu den tau­send reichs­ten Men­schen in Groß­bri­tan­ni­en ge­hö­ren will, muss ein Ver­mö­gen von 100 Mil­lio­nen Pfund - knapp 140 Mil­lio­nen Euro - vor­wei­sen. Das sind 15 Mil­lio­nen Pfund mehr als noch vor ei­nem Jahr, wie aus der am Sonn­tag ver­öf­fent­lich­ten „Sun­day Times“-Lis­te der Rei­chen des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reichs her­vor­geht.

Vor zehn Jah­ren reich­ten noch 50 Mil­-

lio­nen Pfund, um zu dem ex­klu­si­ven Club zu ge­hö­ren. Seit 2005 hät­ten die reichs­ten Tau­send ihr Ver­mö­gen trotz Fi­nanz­kri­se ver­dop­pelt und ver­fü­gen jetzt über ins­ge­samt 547,1 Mil­li­ar­den Pfund, 117 Mil­li­ar­dä­re sind in­zwi­schen dar­un­ter. Der größ­te Teil des Wert­zu­wach­ses geht üb­ri­gens bei den meis­ten auf das Kon­to ih­rer Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments.

Das reichs­te Mensch in Groß­bri­tan­ni­en

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Frankfurt hat noch Platz

Bedarf an weiteren Fachmarktzentren

Von Gerhard Rodler

Noch vor zehn, auch noch vor fünf Jah­ren wäre die­se Mel­dung von ähn­li­cher Be­deu­tung, wie das sprich­wört­li­che Fahr­rad, das in Chi­na ...um­fällt. Seit­her hat sich der Markt frei­lich ra­di­kal ge­dreht, und es ist eine Mel­dung wert, wenn in ei­ner grö­ße­ren Stadt wis­sen­schaft­lich be­legt noch Be­darf an zu­sätz­li­chen Fach­markt­zen­tren ist. Ge­nau das hat bul­wi­en­ge­sa für die Stadt Frank­furt am Main und die Ge­mein­den im Hoch­tau­nus­kreis so­wie im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis er­ho­ben.

Es be­ste­he noch Ver­sor­gungs­po­ten­zia­le, wenn es um Fach­markt­ver­kaufs­flä­chen geht, aber auch die ge­sam­te Re­gi­on ist trotz ho­her Kauf­kraft nur durch­schnitt­lich mit Fach­markt­stand­or­ten aus­ge­stat­tet. So liegt die Aus­stat­tungs­quo­te mit Fach­märk­ten bei 0,47 m² VKF pro Ein­woh­ner und da­mit nur mar­gi­nal über dem Bun­des­schnitt (0,46 m² VKF pro Ein­woh­ner). Das zeigt eine re­gio­na­le Kurza­na­ly­se des auf Im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­ten Frank­fur­ter Be­ra­tungs­un­ter­neh­mens bul­wi­en­ge­sa. Das Kern­ge­biet der Re­gi­on Rhein-Main ver­fügt über 74 Fach­markt­stand­or­te mit ei­ner Ver­kaufs­flä­che von ins­ge­samt rd. 1,920 Mio. m². Be­rück­sich­tigt man die in Bau bzw. Pla­nung be­find­li­chen Ob­jek­te, wird sich der Be­stand noch um rund 217.000 m² VKF er­hö­hen. Das ent­spricht ei­ner zu­sätz­li­chen Flä­che von rd. 11 Pro­zent.


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Superreiche mit Immobilien noch reicher

Britische Milionäre verdoppelten ihr Vermögen seit 2005

Von Gerhard Rodler

Wer zu den tau­send reichs­ten Men­schen in Groß­bri­tan­ni­en ge­hö­ren will, muss ein Ver­mö­gen von 100 Mil­lio­nen Pfund - knapp ...140 Mil­lio­nen Euro - vor­wei­sen. Das sind 15 Mil­lio­nen Pfund mehr als noch vor ei­nem Jahr, wie aus der am Sonn­tag ver­öf­fent­lich­ten „Sun­day Times“-Lis­te der Rei­chen des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reichs her­vor­geht.

Vor zehn Jah­ren reich­ten noch 50 Mil­lio­nen Pfund, um zu dem ex­klu­si­ven Club zu ge­hö­ren. Seit 2005 hät­ten die reichs­ten Tau­send ihr Ver­mö­gen trotz Fi­nanz­kri­se ver­dop­pelt und ver­fü­gen jetzt über ins­ge­samt 547,1 Mil­li­ar­den Pfund, 117 Mil­li­ar­dä­re sind in­zwi­schen dar­un­ter. Der größ­te Teil des Wert­zu­wach­ses geht üb­ri­gens bei den meis­ten auf das Kon­to ih­rer Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments.

Das reichs­te Mensch in Groß­bri­tan­ni­en ist laut „Sun­day Times“ der aus der Ukrai­ne stam­men­de US-In­ves­tor Leo­nard Bla­vat­nik. Sein Ver­mö­gen be­trägt dem­nach 13,17 Mil­li­ar­den Pfund, al­lei­ne im ver­gan­ge­nen Jahr ka­men 3,17 Mil­li­ar­den dazu. Bei den Stars der Mu­sik­bran­che lie­gen wei­ter Ex-Beat­le Paul Mc­Cart­ney und sei­ne Frau Nan­cy She­vell mit 730 Mil­lio­nen Pfund vorn, ge­folgt von Mu­si­cal-Kom­po­nist An­d­rew Lloyd-Web­ber (650 Mio.) und der Rock­band U2 (431 Mio.).

Reichs­ter Sport­ler ist For­mel-1-Star Le­wis Ha­mil­ton, der über 88 Mil­lio­nen Pfund ver­fügt, ge­folgt von Fuß­bal­ler Way­ne Roo­ney (72 Mio.). Die „Sun­day Times“ zählt etwa Land und Im­mo­bi­li­en, Ak­ti­en und Un­ter­neh­men zum Ver­mö­gen, aber kei­ne Bank­kon­ten. Auf der Lis­te ste­hen nicht nur Bri­ten, son­dern Men­schen mit Wohn­sitz in Groß­bri­tan­ni­en. Vie­le An­ga­ben sind ge­schätzt und oft nur be­dingt ver­gleich­bar, weil etwa Paa­re, Ge­schwis­ter oder Bands ge­mein­sam be­trach­tet wer­den.


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Büromarkt Hamburg toppt Vorjahr

Neubau steigt um fast die Hälfte

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal 2015 er­reich­te der Ham­bur­ger Bü­ro­markt ei­nen Flä­chen­um­satz von 130.000 m² und über­trifft da­mit so­wohl das Vor­jah­res­er­geb­nis als auch den zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt um über ein Fünf­tel. Im bun­des­wei­ten Ver­gleich be­legt die Han­se­stadt da­mit hin­ter Mün­chen (182.000 m²) und gleich­auf mit Ber­lin den zwei­ten Platz. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Der Leer­stand hat sich im Vor­jah­res­-

ver­gleich nur ge­ring­fü­gig ver­än­dert (+1 Pro­zent) und be­trägt am Ende des ers­ten Quar­tals 861.000 m². Da­mit setzt sich die kon­stan­te Ent­wick­lung der vor­an­ge­gan­ge­nen Quar­ta­le fort, so­dass der Leer­stands­ab­bau wei­test­ge­hend ab­ge­schlos­sen zu sein scheint. Das am stärks­ten nach­ge­frag­te Seg­ment der mo­dern aus­ge­stat­te­ten Flä­chen wur­de da­ge­gen um knapp 8 Pro­zent auf 206.000 m² re­du­ziert. Da­mit ist ihr An­teil am Ge­samt­vo­lu­men auf knapp 24

Büromarkt Hamburg toppt Vorjahr

Neubau steigt um fast die Hälfte

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal 2015 er­reich­te der Ham­bur­ger Bü­ro­markt ei­nen Flä­chen­um­satz von 130.000 m² und über­trifft da­mit ...so­wohl das Vor­jah­res­er­geb­nis als auch den zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt um über ein Fünf­tel. Im bun­des­wei­ten Ver­gleich be­legt die Han­se­stadt da­mit hin­ter Mün­chen (182.000 m²) und gleich­auf mit Ber­lin den zwei­ten Platz. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Der Leer­stand hat sich im Vor­jah­res­ver­gleich nur ge­ring­fü­gig ver­än­dert (+1 Pro­zent) und be­trägt am Ende des ers­ten Quar­tals 861.000 m². Da­mit setzt sich die kon­stan­te Ent­wick­lung der vor­an­ge­gan­ge­nen Quar­ta­le fort, so­dass der Leer­stands­ab­bau wei­test­ge­hend ab­ge­schlos­sen zu sein scheint. Das am stärks­ten nach­ge­frag­te Seg­ment der mo­dern aus­ge­stat­te­ten Flä­chen wur­de da­ge­gen um knapp 8 Pro­zent auf 206.000 m² re­du­ziert. Da­mit ist ihr An­teil am Ge­samt­vo­lu­men auf knapp 24 Pro­zent ge­sun­ken. Nach wie vor be­fin­den sich in den Bü­ro­markt­zo­nen City (116.500 m²) und der Ci­ty­rand­la­ge City Süd (78.500 m²) die um­fang­reichs­ten Leer­stän­de - bei­de Teil­märk­te wei­sen je­doch grund­sätz­lich eine hohe Flä­chen­nach­fra­ge auf. Die Leer­stands­quo­te ist na­he­zu kon­stant ge­blie­ben und be­trägt 6,3 Pro­zent.

Die Flä­chen im Bau ha­ben in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten auf­grund meh­re­rer Bau­starts von grö­ße­ren Bü­ro­ob­jek­ten wie­der spür­bar zu­ge­legt und be­lau­fen sich ak­tu­ell auf 401.000 m². Dies ent­spricht ei­ner Zu­nah­me um gut 46 Pro­zent ge­gen­über dem ers­ten Quar­tal 2014. Die aus Markt­ge­sichts­punk­ten in­ter­es­san­te­re Grö­ße der noch ver­füg­ba­ren Flä­chen im Bau ist um knapp 27 Pro­zent auf 190.000 m² ge­stie­gen. Mit über 79 Pro­zent wird für den über­wie­gen­den Teil die­ser Flä­chen je­doch erst im Jahr 2016 oder spä­ter mit der Fer­tig­stel­lung ge­rech­net.

Die Spit­zen­mie­te hat sich im Jah­res­ver­lauf nicht ver­än­dert und be­trägt wei­ter­hin 25 Euro/​m². Sie wird nach wie vor für hoch­wer­ti­ge Flä­chen in sehr gu­ten La­gen der City er­zielt. Da­mit hat die In­nen­stadt ih­ren Vor­sprung vor an­de­ren Bü­ro­markt­zo­nen et­was aus­ge­baut. Die Ha­fen­Ci­ty, der West­li­che Ha­fen­rand - St. Pau­li so­wie die Als­ter­la­gen fol­gen mit je­weils 23 Euro/​m² als Top-Mie­te.


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Frankfurt bundesweit größter Logistikmarkt

Fast stabiler Flächenumsatz im ersten Quartal

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 168.000 m² konn­te der Frank­fur­ter Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt er­neut ei­nen sehr gu­ten Jah­res­start hin­le­gen. Das Er­geb­nis liegt nur rund 4 Pro­zent un­ter dem Re­kord­wert des Vor­jah­res und stellt das zweit­bes­te je­mals im ers­ten Quar­tal re­gis­trier­te Re­sul­tat dar. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

„Auch der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de da­mit er­neut deut­lich über­trof­fen. Im

bun­des­wei­ten Ver­gleich hat sich Frank­furt da­mit klar an die Spit­ze al­ler gro­ßen Stand­or­te ge­setzt“, sagt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al Ser­vices & In­vest­ment der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Im Ge­gen­satz zum Vor­jah­res­zeit­raum, in dem der Re­kord­um­satz vor al­lem vom Neu­bau des rund 90.000 m² gro­ßen Mul­ti-User-Lo­gis­tik­zen­trums der Fie­ge-Grup­pe in Die­burg be­ein­flusst wur­de, re­sul­tiert der gute Auf­takt die­ses Jahr aus ei­ner brei­te­ren

Frankfurt bundesweit größter Logistikmarkt

Fast stabiler Flächenumsatz im ersten Quartal

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 168.000 m² konn­te der Frank­fur­ter Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt er­neut ei­nen sehr ...gu­ten Jah­res­start hin­le­gen. Das Er­geb­nis liegt nur rund 4 Pro­zent un­ter dem Re­kord­wert des Vor­jah­res und stellt das zweit­bes­te je­mals im ers­ten Quar­tal re­gis­trier­te Re­sul­tat dar. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

„Auch der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de da­mit er­neut deut­lich über­trof­fen. Im bun­des­wei­ten Ver­gleich hat sich Frank­furt da­mit klar an die Spit­ze al­ler gro­ßen Stand­or­te ge­setzt“, sagt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al Ser­vices & In­vest­ment der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Im Ge­gen­satz zum Vor­jah­res­zeit­raum, in dem der Re­kord­um­satz vor al­lem vom Neu­bau des rund 90.000 m² gro­ßen Mul­ti-User-Lo­gis­tik­zen­trums der Fie­ge-Grup­pe in Die­burg be­ein­flusst wur­de, re­sul­tiert der gute Auf­takt die­ses Jahr aus ei­ner brei­te­ren Nach­fra­ge und hö­he­ren Zahl an Ver­trä­gen.“ Gleich­wohl ha­ben grö­ße­re Ab­schlüs­se in er­heb­li­chem Um­fang zum gu­ten Er­geb­nis bei­ge­tra­gen. Bei den Miet­preis­ni­veaus wa­ren kei­ne gra­vie­ren­den Ver­än­de­run­gen zu be­ob­ach­ten. Die Spit­zen­mie­te liegt bei 6,30 Euro/​m² und als Durch­schnitts­mie­te sind 4,80 Euro/​m² an­zu­set­zen.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Team für Finance Controlling wird verstärkt

Von Gerhard Rodler

Seit kur­zem ver­stärkt Ge­rald Speck­ner als Fi­nan­ci­al Con­trol­ler für Öster­reich & CEE Ac­coun­ting das Team von CBRE.

Speck­ner, der zu­vor vie­le Jah­re bei IBM u.a. als Fi­nanz Con­trol­ler tä­tig war, ist bei CBRE vor al­lem für die The­men­be­rei­che Fo­re­cas­ting, Pla­nung, Ana­ly­sen und Re­porting so­wie Bud­ge­tie­rung, Kos­ten­rech­nung und Pro­zess­do­ku­men­ta­ti­on und -wei­ter­ent­wick­lung ver­ant­wort­lich.

Der Fi­nan­ci­al Con­trol­ler schloss 1995 sein Stu­di­um der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re

Freude zum Tag: Ehrung für tpa

Karin Fuhrmann Steuerberaterin des Jahres 2015

Von Gerhard Rodler

„Die Pres­se“, „Wirt­schafts­Blatt“ und die Ifa-Fi­nanz­grup­pe kür­ten am 23. April in den Wie­ner So­fi­en­sä­len die „Steu­er­be­ra­ter des Jah­res 2015“. Ka­rin Fuhr­mann, Steu­er­be­ra­te­rin und Part­ne­rin bei TPA Hor­wath, ist die Sie­ge­rin in der Ka­te­go­rie „Im­mo­bi­li­en- und Bau­wirt­schaft“.

Die IFA Fi­nanz­grup­pe in­iti­ier­te ge­mein­sam mit „Die Pres­se“ und „Wirt­schafts­Blatt“ den Award „Steu­er­be­ra­ter des Jah­res 2015“. Ge­wählt wur­den die Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger von Un­ter­neh­men und

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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Team für Finance Controlling wird verstärkt

Von Gerhard Rodler

Seit kur­zem ver­stärkt Ge­rald Speck­ner als Fi­nan­ci­al Con­trol­ler für Öster­reich & CEE Ac­coun­ting das Team von CBRE.

Speck­ner, ...der zu­vor vie­le Jah­re bei IBM u.a. als Fi­nanz Con­trol­ler tä­tig war, ist bei CBRE vor al­lem für die The­men­be­rei­che Fo­re­cas­ting, Pla­nung, Ana­ly­sen und Re­porting so­wie Bud­ge­tie­rung, Kos­ten­rech­nung und Pro­zess­do­ku­men­ta­ti­on und -wei­ter­ent­wick­lung ver­ant­wort­lich.

Der Fi­nan­ci­al Con­trol­ler schloss 1995 sein Stu­di­um der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien mit dem Mag. rer.soc.oec. ab und er­lang­te 2010 den Mas­ter of En­vi­ron­men­tal Ma­nage­ment.

Ne­ben sei­ner Er­fah­rung im Fi­nan­ce Con­trol­ling zeich­net er sich durch sei­ne be­ruf­li­che Er­fah­rung im Ver­trieb­s­con­trol­ling eben­so aus, wie durch sei­ne - in breit ge­fä­cher­ten Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men er­wor­be­nen - viel­fäl­ti­gen Kom­pe­ten­zen.

Er­ra­tum: In der letz­ten Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin wur­de Mar­ce­la Čer­nič­ka - CEE Fi­nan­ci­al Con­trol­ler bei CBRE - fälsch­li­cher­wei­se mit GPH in Ver­bin­dung ge­bracht. Wir bit­te um Ent­schul­di­gung.


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Freude zum Tag: Ehrung für tpa

Karin Fuhrmann Steuerberaterin des Jahres 2015

Von Gerhard Rodler

„Die Pres­se“, „Wirt­schafts­Blatt“ und die Ifa-Fi­nanz­grup­pe kür­ten am 23. April in den Wie­ner So­fi­en­sä­len die ...„Steu­er­be­ra­ter des Jah­res 2015“. Ka­rin Fuhr­mann, Steu­er­be­ra­te­rin und Part­ne­rin bei TPA Hor­wath, ist die Sie­ge­rin in der Ka­te­go­rie „Im­mo­bi­li­en- und Bau­wirt­schaft“.

Die IFA Fi­nanz­grup­pe in­iti­ier­te ge­mein­sam mit „Die Pres­se“ und „Wirt­schafts­Blatt“ den Award „Steu­er­be­ra­ter des Jah­res 2015“. Ge­wählt wur­den die Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger von Un­ter­neh­men und ei­ner Fach­ju­ry.

Ka­rin Fuhr­mann ge­winnt in der Ka­te­go­rie „Im­mo­bi­li­en­Bau­wirt­schaft“ In der Fach­ka­te­go­rie „Im­mo­bi­li­en- und Bau­wirt­schaft“ ging Ka­rin Fuhr­mann als Sie­ge­rin her­vor. „Ich freue mich sehr über die Aus­zeich­nung zur Steu­er­be­ra­te­rin des Jah­res 2015. An die­ser Stel­le möch­te ich mich bei mei­nen Kun­den für Ihr Ver­trau­en und bei mei­nen Mit­ar­bei­tern für ihr tol­les En­ga­ge­ment be­dan­ken“, so Fuhr­mann.

In der Fach­ju­ry sa­ßen ne­ben den Ver­an­stal­tern Im­mo­fi­nanz-Fi­nanz­vor­stän­din Bir­git Nogg­ler, Wie­ner­ber­ger-Chef Hei­mo Scheuch, Ers­te-Bank-Öster­reich-Chef Tho­mas Uher, Fresh­fiel­ds-Ju­rist Kon­rad Gröl­ler, WKO-Im­mo­bi­li­en­spar­ten­ob­mann Tho­mas Mal­loth, Chris­toph Kraus, Prä­si­dent des Stif­tungs­ver­ban­des, so­wie der lang­jäh­ri­ge Sek­ti­ons­chef im Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um und Ka­pi­tal­markt­be­auf­trag­te Wolf­gang Nolz.


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