15.04.2015

Countdown zum Maklerranking

Deadline ist der 30. April 2015

Von Robert Rosner

Wel­che Mak­ler sind die Größ­ten? Wel­che ha­ben am meis­ten Nutz­flä­che ver­mit­telt, wel­che am meis­ten Ho­no­rar er­wirt­schaf­tet? Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, Öster­reichs führen­des Me­di­um für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, schafft mit dem Mak­ler­ran­king auch in die­sem Jahr wie­der ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in die Bran­che.

Die Er­he­bung der Da­ten wird in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Fach­ver­band Im­mo­bi­li­en- & Ver­mö­gens­treu­hän­der durch­ge­führt. Der Fragebogen geht da­bei bun­des­weit an alle Mak­ler­un­ter­neh­men. Da­mit al­les mit rech­ten Din­gen zu­geht und

auch mög­lichst alle Mak­ler mit auf­rech­ter Ge­wer­be­be­rech­ti­gung - und nur die­se - er­fasst sind. Dead­line ist der 30. April 2015. Spä­ter ein­tref­fen­de Da­ten kön­nen nicht mehr berück­sich­tigt wer­den.

Das Ran­king er­scheint

in der Juni Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins und

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Interview: Sandra Bauernfeind

Von Dietlind Kendler

San­dra Bau­ern­feind lebt ih­ren Be­ruf. Das spürt man so­fort wenn man die frisch­ge­ba­cke­ne Cä­sar-Preis­trä­ge­rin über ih­ren Be­ruf und ihre Mit­ar­bei­ter re­den hört. Au­then­tisch, im­mer gut

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Countdown zum Maklerranking

Deadline ist der 30. April 2015

Von Robert Rosner

Wel­che Mak­ler sind die Größ­ten? Wel­che ha­ben am meis­ten Nutz­flä­che ver­mit­telt, wel­che am meis­ten Ho­no­rar er­wirt­schaf­tet? ...Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, Öster­reichs führen­des Me­di­um für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, schafft mit dem Mak­ler­ran­king auch in die­sem Jahr wie­der ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in die Bran­che.

Die Er­he­bung der Da­ten wird in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Fach­ver­band Im­mo­bi­li­en- & Ver­mö­gens­treu­hän­der durch­ge­führt. Der Fragebogen geht da­bei bun­des­weit an alle Mak­ler­un­ter­neh­men. Da­mit al­les mit rech­ten Din­gen zu­geht und auch mög­lichst alle Mak­ler mit auf­rech­ter Ge­wer­be­be­rech­ti­gung - und nur die­se - er­fasst sind. Dead­line ist der 30. April 2015. Spä­ter ein­tref­fen­de Da­ten kön­nen nicht mehr berück­sich­tigt wer­den.

Das Ran­king er­scheint in der Juni Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins und ist ab dann auch im In­ter­net auf der Sei­te www.im­mo­bi­li­en-ma­ga­zin.at ver­fügbar. Mit dem Mel­den der Zah­len setzt je­der Mak­ler für sich ein Zei­chen für die Se­rio­si­tät der Bran­che und sei­nes Un­ter­neh­mens.

Und da­mit die Zah­len auch wirk­lich ver­gleich­bar sind, wer­den auf­fal­lend von der Norm ab­wei­chen­de Zah­len in die­sem Jahr erst­mals nach re­cher­chiert und in sol­chen Fäl­len dann mit dem je­weils mel­den­den Un­ter­neh­men Rück­spra­che ge­hal­ten.


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Interview: Sandra Bauernfeind

Die Cäsaren im Interview

Von Dietlind Kendler

San­dra Bau­ern­feind lebt ih­ren Be­ruf. Das spürt man so­fort wenn man die frisch­ge­ba­cke­ne Cä­sar-Preis­trä­ge­rin über ...ih­ren Be­ruf und ihre Mit­ar­bei­ter re­den hört. Au­then­tisch, im­mer gut ge­launt und mit gro­ßem En­ga­ge­ment geht Bau­ern­feind ih­rer - ja man könn­te durch­aus sa­gen - ih­rer Be­ru­fung nach. Bes­te Vor­aus­set­zun­gen um in der Im­mo­bi­li­en­bran­che er­folg­reich zu sein und das in gleich meh­re­ren Be­rei­chen. Be­reits vor zwei Jah­ren wur­de Bau­ern­feind mit ei­nem Cä­sar als bes­te Mak­le­rin aus­ge­zeich­net. Die­ses mal konn­te sie in der Ka­te­go­rie Real Es­ta­te Ser­vices das Ren­nen ma­chen. Wie groß die Freu­de war und wem Bau­ern­feind viel zu ver­dan­ken hat, se­hen Sie in un­se­rem zwei­ten Bei­trag der Rei­he "Die Cä­sa­ren im In­ter­view".


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Warimpex tief in roten Zahlen

Russland-Krise drückt Jahresergebnis 2014 stark

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex kommt noch im­mer nicht nach­hal­tig auf Kurs. Zu sehr drück­te 2014 die Russ­land­kri­se auf das Ge­schäft. Den vor­läu­fi­gen Zah­len fol­gend wird das Jah­res­er­geb­nis 2014 der War­im­pex deut­lich rot sein. Grund da­für sind - nicht cash-wirk­sa­me - Fremd­wäh­rungs­ver­lus­te durch ei­nen schwa­chen rus­si­schen Ru­bel, nied­ri­ge­re Im­mo­bi­li­en­be­wer­tun­gen in Russ­land so­wie eine schwä­che­re ope­ra­ti­ve Per­for­mance ins­be­son­de­re je­ner Ho­tels, de­ren Gäs­te vor­wie­gend aus Russ­land und der

Ukrai­ne kom­men.

Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft im Ho­tel­be­reich lief 2014 in den nicht von der Russ­land-Kri­se be­ein­fluss­ten Märk­ten da­ge­gen po­si­tiv. Die­se Ho­tels im Port­fo­lio konn­ten zu­meist eine gute Per­for­mance vor­wei­sen. Die Be­rei­ni­gung des Port­fo­li­os durch den Ver­kauf der Pra­ger Fünf-Ster­ne Ho­tels wirk­te sich eben­falls po­si­tiv aus. Dies zeigt sich an der Stei­ge­rung des NOP pro ver­füg­ba­rem Zim­mer um 2 Pro­zent bei Be­trach­tung des ge­sam­ten Ho­tel­port­fo­li­os.

UBM verdoppelt Dividende

Steigerung von Gesamtleistung und Profitabilität

Von Gerhard Rodler

Mit der Über­nah­me der von der CA Immo ge­hal­te­nen An­tei­le an der UBM im zwei­ten Halb­jahr 2014 er­folg­te der Start­schuss zur Schaf­fung ei­nes Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers von eu­ro­päi­schem For­mat. Die UBM, die nach der Haupt­ver­samm­lung im Mai in UBM De­ve­lop­ment AG um­be­nannt wer­den soll, stei­ger­te im Ge­schäfts­jahr 2014 ihre Leis­tungs- und Er­geb­nis­kenn­zah­len deut­lich. Sämt­li­che in der Fol­ge an­ge­führ­ten Zah­len be­rück­sich­ti­gen auf ei­ner Pro-for­ma-Ba­sis für das ge­sam­te Ge­schäfts­jahr 2014 auch

das Er­geb­nis der PIAG Im­mo­bi­li­en AG, wel­che am 19. Fe­bru­ar 2015 in die UBM ver­schmol­zen wur­de.

Die UBM er­ziel­te 2014 eine kon­so­li­dier­te Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 482,6 Mio. Euro. Der Ver­kauf des PORR-Towers in Wien, die Ver­käu­fe ei­ner Viel­zahl von Be­stands­im­mo­bi­li­en so­wie un­be­bau­ten Grund­stü­cken und von Woh­nun­gen in Salz­burg führ­ten zu ei­ner Stei­ge­rung der Pro­duk­ti­ons­leis­tung im Ge­schäfts­feld „Öster­reich“ auf 198,7 Mio. Euro. Die Ge­-

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Warimpex tief in roten Zahlen

Russland-Krise drückt Jahresergebnis 2014 stark

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex kommt noch im­mer nicht nach­hal­tig auf Kurs. Zu sehr drück­te 2014 die Russ­land­kri­se auf das Ge­schäft. Den vor­läu­fi­gen ...Zah­len fol­gend wird das Jah­res­er­geb­nis 2014 der War­im­pex deut­lich rot sein. Grund da­für sind - nicht cash-wirk­sa­me - Fremd­wäh­rungs­ver­lus­te durch ei­nen schwa­chen rus­si­schen Ru­bel, nied­ri­ge­re Im­mo­bi­li­en­be­wer­tun­gen in Russ­land so­wie eine schwä­che­re ope­ra­ti­ve Per­for­mance ins­be­son­de­re je­ner Ho­tels, de­ren Gäs­te vor­wie­gend aus Russ­land und der Ukrai­ne kom­men.

Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft im Ho­tel­be­reich lief 2014 in den nicht von der Russ­land-Kri­se be­ein­fluss­ten Märk­ten da­ge­gen po­si­tiv. Die­se Ho­tels im Port­fo­lio konn­ten zu­meist eine gute Per­for­mance vor­wei­sen. Die Be­rei­ni­gung des Port­fo­li­os durch den Ver­kauf der Pra­ger Fünf-Ster­ne Ho­tels wirk­te sich eben­falls po­si­tiv aus. Dies zeigt sich an der Stei­ge­rung des NOP pro ver­füg­ba­rem Zim­mer um 2 Pro­zent bei Be­trach­tung des ge­sam­ten Ho­tel­port­fo­li­os.

Al­ler­dings wa­ren die Re­sul­ta­te ei­ni­ger Ho­tels 2014 durch die Aus­wir­kun­gen der Russ­land-Kri­se und Ru­bel Ab­wer­tun­gen ge­kenn­zeich­net und er­lit­ten da­durch deut­li­che Um­satz­ein­bu­ßen. So ver­rin­ger­te sich im Ho­tel Dvor­ak im tsche­chi­schen Karls­bad durch das Aus­blei­ben rus­si­scher und ukrai­ni­scher Gäs­te der Um­satz um 20 Pro­zent.

Die Um­sät­ze in den drei rus­si­schen Ho­tels la­gen in Euro um rund 10 Pro­zent un­ter dem je­wei­li­gen Vor­jah­res­ni­veau, was we­ni­ger auf eine nied­ri­ge­re Aus­las­tung als auf den schwa­chen Ru­bel und da­mit nied­ri­ge­re Zim­mer­prei­se zu­rück­zu­füh­ren ist. Auf­grund die­ser Um­satz­rück­gän­ge, die auch nicht durch Um­satz­stei­ge­run­gen in an­de­ren Ho­tels kom­pen­siert wer­den konn­ten so­wie durch Ho­tel­ver­käu­fe in Prag und ei­ner da­mit ein­her­ge­hen­den nied­ri­ge­ren Zim­mer­an­zahl gin­gen die Um­satz­er­lö­se im Ho­tel­be­reich ge­gen­über dem Vor­jahr um ins­ge­samt 11 Pro­zent auf 61,6 Mil­lio­nen Euro zu­rück - un­ter quo­ta­ler Ein­be­zie­hung der Joint Ven­tures um 5 Pro­zent. Der Kon­zern­um­satz ver­rin­ger­te sich um 18 Pro­zent auf 73,8 Mil­lio­nen Euro.

Das EBIT­DA ver­rin­ger­te sich um 9 Pro­zent auf 17,1 Mil­lio­nen Euro. Der Ver­kauf des Pra­ger Ho­tel Sa­voy im Juni 2014 er­folg­te in etwa zum Buch­wert. Der zu­letzt er­folg­rei­che Ver­kauf von zwei Bü­ro­tür­men in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg wur­de erst im März 2015 ab­ge­schlos­sen. Das EBIT ging in Sum­me von 35,7 Mil­lio­nen Euro in 2013 auf -5,2 Mil­lio­nen zu­rück. Grund da­für sind au­ßer­plan­mä­ßi­ge Ab­schrei­bun­gen so­wie ein ne­ga­ti­ves Be­wer­tungs­er­geb­nis der Bü­ro­im­mo­bi­li­en, die seit 2013 zu Markt­wer­ten bi­lan­ziert wer­den. Die­se Wert­min­de­run­gen be­tref­fen da­bei über­wie­gend rus­si­sche Im­mo­bi­li­en.


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UBM verdoppelt Dividende

Steigerung von Gesamtleistung und Profitabilität

Von Gerhard Rodler

Mit der Über­nah­me der von der CA Immo ge­hal­te­nen An­tei­le an der UBM im zwei­ten Halb­jahr 2014 er­folg­te der Start­schuss zur Schaf­fung ...ei­nes Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers von eu­ro­päi­schem For­mat. Die UBM, die nach der Haupt­ver­samm­lung im Mai in UBM De­ve­lop­ment AG um­be­nannt wer­den soll, stei­ger­te im Ge­schäfts­jahr 2014 ihre Leis­tungs- und Er­geb­nis­kenn­zah­len deut­lich. Sämt­li­che in der Fol­ge an­ge­führ­ten Zah­len be­rück­sich­ti­gen auf ei­ner Pro-for­ma-Ba­sis für das ge­sam­te Ge­schäfts­jahr 2014 auch das Er­geb­nis der PIAG Im­mo­bi­li­en AG, wel­che am 19. Fe­bru­ar 2015 in die UBM ver­schmol­zen wur­de.

Die UBM er­ziel­te 2014 eine kon­so­li­dier­te Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 482,6 Mio. Euro. Der Ver­kauf des PORR-Towers in Wien, die Ver­käu­fe ei­ner Viel­zahl von Be­stands­im­mo­bi­li­en so­wie un­be­bau­ten Grund­stü­cken und von Woh­nun­gen in Salz­burg führ­ten zu ei­ner Stei­ge­rung der Pro­duk­ti­ons­leis­tung im Ge­schäfts­feld „Öster­reich“ auf 198,7 Mio. Euro. Die Ge­samt­leis­tung des Ge­schäfts­fel­des „Deutsch­land“ um­fass­te 171,0 Mio. Euro. Dar­in ent­hal­ten wa­ren Ein­nah­men aus dem Ho­tel­be­trieb, der Ver­kauf des Bü­ro­ob­jek­tes Dor­nach in Mün­chen, so­wie Woh­nungs­ver­käu­fe in Mün­chen und Ber­lin. Das Ge­schäfts­feld „Po­len“ er­reich­te eine Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 54,4 Mio. Euro und um­fass­te die Ein­nah­men aus Ho­tel­be­trieb so­wie die Miet­ein­nah­men aus dem pol­ni­schen Im­mo­bi­li­en­be­sitz. Das Seg­ment „Others“ zeig­te die Leis­tung der sons­ti­gen Märk­te mit ei­nem Wert von 58,5 Mio. Euro. Dar­in ent­hal­ten wa­ren vor al­lem die Woh­nungs­ver­käu­fe des Pro­jek­tes Spind­ler­müh­le in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik, die Ein­nah­men aus dem Ho­tel­be­trieb der fran­zö­si­schen Ho­tels beim Euro-Dis­ney-Park und des Ho­tels Crown Pla­za in Ams­ter­dam.

Das Er­geb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen auf Sach­an­la­gen so­wie im­ma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de (EBIT­DA) lag bei 56,8 Mio. Euro, das Be­triebs­er­geb­nis (EBIT) er­reich­te 53,5 Mio. Euro. Der Jah­res­über­schuss be­trug 28,2 Mio. Euro. Un­ter Pro-for­ma Be­rück­sich­ti­gung der Ver­schmel­zung la­gen die kon­so­li­dier­te Net­to­ver­schul­dung zum 31. De­zem­ber 2014 bei 571,3 Mio. Euro, die kon­so­li­dier­te Bi­lanz­sum­me bei 1.077,4 Mio. EURO und das kon­so­li­dier­te Ei­gen­ka­pi­tal bei 265,3 Mio. Euro. Der Vor­stand wird der Haupt­ver­samm­lung eine Ver­dop­pe­lung der Di­vi­den­de auf 1,25 Euro je Ak­tie (nach 0,62 Euro je Ak­tie im Vor­jahr) vor­schla­gen.


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37 % der Europäer leben zur Miete

40 % des Haushaltseinkommens fürs Wohnen

Von Gerhard Rodler

Eu­ro­pä­er ge­ben im Schnitt rund 40 Pro­zent ih­res Haus­halts­ein­kom­mens für Woh­nen aus und glau­ben, dass die­ser An­teil wei­ter stei­gen wird. Sechs von zehn Eu­ro­pä­ern woh­nen ge­mein­sam mit ih­rem Part­ner, 39 Pro­zent mit ei­nem oder meh­re­ren Kin­dern, nur 15 Pro­zent der Eu­ro­pä­er le­ben al­lei­ne, so eine ak­tu­el­le Stu­die von RE/​​​MAX Eu­ro­pe. Mehr als ein Drit­tel gab an, im ei­ge­nen Haus zu woh­nen, 25 Pro­zent in ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung. Die meis­ten Ei­gen­-

heim­be­sit­zer gibt es in Groß­bri­tan­ni­en, den Nie­der­lan­den und Ita­li­en; hin­ge­gen woh­nen Schwei­zer, Deut­sche und Öster­rei­cher mehr­heit­lich in Mie­te.

Im Durch­schnitt ge­ben Eu­ro­pä­er 40 Pro­zent ih­res Haus­halts­ein­kom­mens für Woh­nen (Mie­te / Kre­dit­rück­zah­lung, Be­triebs­kos­ten & Hei­zung) aus.

Die Wohn­kos­ten der Eu­ro­pä­er ge­hen weit aus­ein­an­der: Wäh­rend je­der fünf­te Eu­ro­pä­er max. 20 Pro­zent sei­nes Ein­kom­-

Seestadt Aspern wächst

Öko-Studierendenwohnheim "GreenHouse" kommt

Von Gerhard Rodler

Am 1. März 2015 nahm das welt­weit en­er­gie­ef­fi­zi­en­tes­te Wohn­heim für Stu­die­ren­de na­mens "Green­Hou­se" in Wien nahe dem Na­tio­nal­park Do­nau­au­en den Be­trieb auf. Zu den Uni­ver­si­tä­ten fah­ren die Stu­die­ren­den mit der U2 ohne Um­stei­gen. Sen­so­ren in hoch­wär­me­ge­dämm­ten Zim­mern mes­sen den CO2-Wert und "wis­sen", wann die Lüf­tungs­an­la­ge mehr oder we­ni­ger Frisch­luft zu­füh­ren muss. Zwei en­er­gie­opti­mier­te

Ro­ta­ti­ons­wär­me­tau­scher ge­win­nen 85% der Wär­me so­wie die not­wen­di­ge Luft­feuch­tig­keit im ge­sam­ten Haus zu­rück. Die Auf­zü­ge ar­bei­ten mit Brems­rück­ge­win­nungs­en­er­gie und kom­men ohne Öl und Ma­schi­nen­raum aus. Die Dach­flä­che wird zur Ge­win­nung von Son­nen­en­er­gie mit Pho­to­vol­ta­ik ge­nutzt, die in­stal­lier­te Leis­tung be­trägt 244 Ki­lo­watt Peak (kWp). Die pro­du­zier­te En­er­gie wird vor­ran­gig im Haus

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37 % der Europäer leben zur Miete

40 % des Haushaltseinkommens fürs Wohnen

Von Gerhard Rodler

Eu­ro­pä­er ge­ben im Schnitt rund 40 Pro­zent ih­res Haus­halts­ein­kom­mens für Woh­nen aus und glau­ben, dass die­ser An­teil wei­ter ...stei­gen wird. Sechs von zehn Eu­ro­pä­ern woh­nen ge­mein­sam mit ih­rem Part­ner, 39 Pro­zent mit ei­nem oder meh­re­ren Kin­dern, nur 15 Pro­zent der Eu­ro­pä­er le­ben al­lei­ne, so eine ak­tu­el­le Stu­die von RE/​​​MAX Eu­ro­pe. Mehr als ein Drit­tel gab an, im ei­ge­nen Haus zu woh­nen, 25 Pro­zent in ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung. Die meis­ten Ei­gen­heim­be­sit­zer gibt es in Groß­bri­tan­ni­en, den Nie­der­lan­den und Ita­li­en; hin­ge­gen woh­nen Schwei­zer, Deut­sche und Öster­rei­cher mehr­heit­lich in Mie­te.

Im Durch­schnitt ge­ben Eu­ro­pä­er 40 Pro­zent ih­res Haus­halts­ein­kom­mens für Woh­nen (Mie­te / Kre­dit­rück­zah­lung, Be­triebs­kos­ten & Hei­zung) aus.

Die Wohn­kos­ten der Eu­ro­pä­er ge­hen weit aus­ein­an­der: Wäh­rend je­der fünf­te Eu­ro­pä­er max. 20 Pro­zent sei­nes Ein­kom­mens zum Woh­nen auf­wen­det, müs­sen die Top-9 Pro­zent über 70 Pro­zent aus­le­gen.

Die größ­ten Un­ter­schie­de gibt es bei der Fra­ge, mit wem die Eu­ro­pä­er zu­sam­men woh­nen. Die Mehr­heit der Be­frag­ten teilt sich eine Woh­nung oder ein Haus mit ih­rem Part­ner, ih­ren Kin­dern oder El­tern. 15 Pro­zent woh­nen al­lei­ne, vor al­lem in Schwe­den, Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Hin­ge­gen woh­nen in der Slo­wa­kei oder Tür­kei we­ni­ger als 5 Pro­zent der Be­frag­ten al­lei­ne.

Die Öster­rei­cher woh­nen zu knapp zwei Drit­tel mit ih­rem Part­ner, zu ei­nem Drit­tel mit den Kin­dern, zu ei­nem Fünf­tel al­lei­ne und zu ei­nem Sechs­tel mit El­tern / Ge­schwis­tern / Freun­den / an­de­ren Ver­wand­ten (Mehr­fach­nen­nun­gen wa­ren mög­lich.)


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Seestadt Aspern wächst

Öko-Studierendenwohnheim "GreenHouse" kommt

Von Gerhard Rodler

Am 1. März 2015 nahm das welt­weit en­er­gie­ef­fi­zi­en­tes­te Wohn­heim für Stu­die­ren­de na­mens "Green­Hou­se" in ...Wien nahe dem Na­tio­nal­park Do­nau­au­en den Be­trieb auf. Zu den Uni­ver­si­tä­ten fah­ren die Stu­die­ren­den mit der U2 ohne Um­stei­gen. Sen­so­ren in hoch­wär­me­ge­dämm­ten Zim­mern mes­sen den CO2-Wert und "wis­sen", wann die Lüf­tungs­an­la­ge mehr oder we­ni­ger Frisch­luft zu­füh­ren muss. Zwei en­er­gie­opti­mier­te Ro­ta­ti­ons­wär­me­tau­scher ge­win­nen 85% der Wär­me so­wie die not­wen­di­ge Luft­feuch­tig­keit im ge­sam­ten Haus zu­rück. Die Auf­zü­ge ar­bei­ten mit Brems­rück­ge­win­nungs­en­er­gie und kom­men ohne Öl und Ma­schi­nen­raum aus. Die Dach­flä­che wird zur Ge­win­nung von Son­nen­en­er­gie mit Pho­to­vol­ta­ik ge­nutzt, die in­stal­lier­te Leis­tung be­trägt 244 Ki­lo­watt Peak (kWp). Die pro­du­zier­te En­er­gie wird vor­ran­gig im Haus ver­braucht. Ein Bat­te­rie­spei­cher, der mit­tels der über­schüs­si­gen Elek­tri­zi­tät ge­la­den wird, er­höht im Strom­ver­brauch des Wohn­heims den An­teil an selbst pro­du­zier­ter En­er­gie.

Alle Ge­rä­te, von Mi­kro­wel­len­her­den über Dunst­ab­zugs­hau­ben und Lüf­tungs­ven­ti­la­to­ren bis zu Was­ser- und Hei­zungs­pum­pen wur­den ein­zeln vor dem Kauf ge­tes­tet - nur hoch­en­er­gie­ef­fi­zi­en­te Ge­rä­te im Re­gel­fall ohne "Stand­by"-En­er­gie­ver­brauch wur­den zu­ge­las­sen. Hei­zungs- und Warm­was­ser­lei­tun­gen im Haus sind über das üb­li­che Maß hin­aus ge­dämmt. Eine licht­op­ti­mier­te Ar­chi­tek­tur und en­er­gie­spa­ren­de LED-Lam­pen mit Be­we­gungs­mel­dern und Hel­lig­keits­reg­lern re­du­zie­ren den Licht­ener­gie­auf­wand auf ein Mi­ni­mum. En­er­gie­nut­zung und CO2-Emis­sio­nen wer­den im Rah­men ei­nes For­schungs­pro­jek­tes der See­stadt As­pern von "As­pern Smart City Re­se­arch" eva­lu­iert.

Das sind nur ei­ni­ge Bei­spie­le für die öko­lo­gi­schen Be­son­der­hei­ten des neu­en Stu­die­ren­den­wohn­heims Green­Hou­se in der Wie­ner See­stadt As­pern. Das Wohn­heim ist im Pas­siv­haus-Stan­dard aus­ge­führt, der Heiz­wär­me­be­darf be­trägt nur ca. 9,06 kWh/​m2 Richt­li­nie 6 des Öster­rei­chi­schen In­sti­tuts für Bau­tech­nik (OIB RL6). Die Öster­rei­chi­sche Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en (ÖGNB - www.oegnb.net) hat das Green­Hou­se be­reits im Fe­bru­ar 2014 für sei­ne Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net. Stu­den­ti­sche Öko-Fans wer­den auch die Um­ge­bung schät­zen: der Na­tio­nal­park Do­nau­au­en, Mit­tel­eu­ro­pas größ­te un­be­rühr­te Fluss­land­schaft, be­ginnt fast vor der Haus­tür - ein Pa­ra­dies mit Rad­we­gen und Na­tur­ge­wäs­sern. Nur zwei Geh­mi­nu­ten vom Wohn­heim ent­fernt lockt der Na­tur­bade­teich der See­stadt.

Ent­schei­dend für die Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten im Green­Hou­se ist aber: Die "Uni­ver­si­täts-U-Bahn­li­nie" U2 fährt vom Green­Hou­se, Sta­ti­on "See­stadt", ohne Um­stei­gen zu den größ­ten Uni­ver­si­tä­ten Wiens: zur neu­en Wirt­schafts­uni­ver­si­tät bei der Krie­au im Pra­ter, zur Uni­ver­si­tät Wien und zur Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät. In der an­de­ren Rich­tung ist die slo­wa­ki­sche Haupt­stadt Bra­tis­la­va ab der Sta­ti­on "See­stadt" mit U-Bahn und Zug in we­ni­ger als ei­ner Stun­de er­reich­bar.

313 Wohn­plät­ze um­fasst das Green­Hou­se in der Son­nen­al­lee 41, 1220 Wien. Sie tei­len sich gleich­mä­ßig auf drei Ge­bäu­de­tei­le auf, die die Na­men "Erde", "Son­ne" und "Luft" tra­gen und durch Sym­bolfar­ben ge­kenn­zeich­net sind. Drei ge­mein­nüt­zi­ge Heim­trä­ger-Or­ga­ni­sa­tio­nen ver­ge­ben die Wohn­plät­ze in je ei­nem Ge­bäu­de­teil: die ÖJAB - Öster­rei­chi­sche Jung­ar­bei­ter­be­we­gung im Hau­s­teil "Erde", die WBV-GPA - Wohn­bau­ver­ei­ni­gung für Pri­vat­an­ge­stell­te ge­mein­nüt­zi­ge Ge­sell­schaft mit be­schränk­ter Haf­tung im Hau­s­teil "Luft" und die OeAD-WV GmbH - Öster­rei­chi­scher Aus­tausch­dienst-Wohn­raum­ver­wal­tungs GmbH Wien im Hau­s­teil "Son­ne". Die Heim­lei­tung des ge­sam­ten Green­Hou­ses liegt in den Hän­den der ÖJAB.

Auf www.oejab.at/​green­hou­se kön­nen sich Stu­die­ren­de für ei­nen ÖJAB- Wohn­platz im Green­Hou­se, Teil "Erde", auf www.stu­den­ten­woh­nen.at für ei­nen Wohn­platz der WBV-GPA im Bau­teil "Luft" und auf www.hou­sing.oead.at für ei­nen Wohn­platz der OEAD-Wohn­raum­ver­wal­tungs­GmbH im Bau­teil "Son­ne" an­mel­den. Die Stu­den­ten­heim­plät­ze gibt es be­reits ab 254,- EUR im Dop­pel­zim­mer und bis ma­xi­mal 398,- EUR im Ein­zel­zim­mer pro Per­son mo­nat­lich, in­klu­si­ve Hei­zung, Strom, In­ter­net­zu­gang, Fern­seh-An­schluss und re­gel­mä­ßi­ger Zim­mer­rei­ni­gung. Ein­zel­zim­mer, Dop­pel­zim­mer, Gar­con­nie­ren und Wohn­ge­mein­schaf­ten ste­hen voll mö­bliert mit ei­ge­ner Koch­ni­sche, Ba­de­zim­mer so­wie ei­ner Lern- und Ru­he­zo­ne zur Ver­fü­gung. Für alle Be­woh­ne­rIn­nen bie­tet das Green­Hou­se zu­sätz­lich Ge­mein­schafts­kü­chen in den Stock­wer­ken, Mu­sik­pro­be­räu­me, Fit­ness­räu­me, eine Sau­na, ei­nen Ver­an­stal­tungs- und Par­ty­raum, ei­nen Me­di­ta­ti­ons­raum, ei­nen Se­mi­nar­raum, ei­nen Fahr­ra­dab­stell­raum und ei­nen Wasch­sa­lon. Der mit Obst­bäu­men be­grün­te In­nen­hof lädt bei schö­nem Wet­ter zu ent­span­nen­den Lern­pau­sen ein.

Auch Per­so­nen mit kör­per­li­chen Be­nach­tei­li­gun­gen kön­nen in das Green­Hou­se ein­zie­hen, da das ge­sam­te Wohn­heim bar­rie­re­frei ge­stal­tet ist. Heim­lei­te­rin Ju­dith Kit­tel­mann wird selbst im Haus woh­nen und will da­durch für eine be­son­ders freund­li­che Wohn­at­mo­sphä­re und für ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten sor­gen. "Das Green­Hou­se wün­sche ich mir als ei­nen Ort der Be­geg­nung jun­ger Men­schen, die aus un­ter­schied­li­chen Le­bens­si­tua­tio­nen und aus ver­schie­dens­ten Län­dern kom­men", so Kit­tel­mann. Er­rich­tet wur­de das Green­Hou­se nach Plä­nen der "aap.ar­chi­tek­ten ZT" und der Bau­phy­sik von Schö­berl & Pöll GmbH von der Wohn­bau­ver­ei­ni­gung für Pri­vat­an­ge­stell­te Ge­mein­nüt­zi­ge Ges­mbH (WBV-GPA). Die rei­nen Bau­kos­ten des Stu­den­ten­heims be­tra­gen rund 14 Mio. EUR. Fi­nan­ziert wur­de das Bau­werk mit Mit­teln der Wie­ner Wohn­bau­för­de­rung, Ka­pi­tal­markt­dar­le­hen und Ei­gen­mit­teln der Heim­trä­ger­or­ga­ni­sa­tio­nen.

Das Green­Hou­se ist ei­nes der ers­ten Ge­bäu­de, das im größ­ten Wie­ner Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet "See­stadt As­pern" fer­tig wird. Es soll Vor­bild­wir­kung für neue öko­lo­gi­sche und so­zia­le Stan­dards bei Wohn­hei­men ha­ben.


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ERSTE Immo KAG baut in Linz

Kooperation mit Bau & Boden

Von Gerhard Rodler

Neue Woh­nun­gen für Linz: In der Wein­garts­hof­stra­ße ent­stand ein neu­es Wohn­haus­pro­jekt, das die­ser Tage Dach­glei­che fei­er­te: Be­zugs­fer­tig ist die An­la­ge ab Herbst 2015, die ers­te Mus­ter­woh­nung kann aber be­reits jetzt be­sich­tigt wer­den. Ei­gen­tü­mer des von der Bau & Bo­den Grup­pe in­iti­ier­ten und ver­wer­te­ten Pro­jek­tes ist die ERS­TE Im­mo­bi­li­en KAG.

Un­ter der Pla­nung des Lin­zer Ar­chi­tek­tur­bü­ros Knei­din­ger wur­de auf ei­ner Nutz­-

flä­che von ins­ge­samt 6.000 m² eine Wohn­haus­an­la­ge mit 76 Wohn­ein­hei­ten mit Log­gia, Ter­ras­se oder Gar­ten so­wie rund 80 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­zen und ei­nem Ge­schäfts­lo­kal ge­baut. Die Woh­nun­gen sind be­hin­der­ten­ge­recht er­reich­bar und für den an­pass­ba­ren Wohn­bau kon­fi­gu­riert.

Das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio des ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN­FONDS wird üb­ri­gens wei­ter aus­ge­baut. Ne­ben den ös­ter­rei­chi­schen Haupt­städ­ten Wien, Graz, Salz­burg, Bre­-

Invest zum Tag: Chinesen wollen UniCredit

Investmentgruppe will Ex-Hauptsitz von UniCredit kaufen

Von Robert Rosner

Chi­ne­si­sche In­ves­to­ren wol­len die Uni­Credit, also die Mut­ter­ge­sell­schaft un­se­rer Bank Aus­tria. Aber Ent­war­nung: Das Kauf­in­ter­es­se gilt nur ei­ner Im­mo­bi­lie, nicht der Bank selbst. Und selbst die­se Im­mo­bi­lie wird von der Bank gar nicht mehr ge­nutzt. Aber nun der Rei­he nach: Die chi­ne­si­sche In­vest­ment­grup­pe Fo­sun will das ehe­ma­li­ge Haupt­quar­tier der Bank-Aus­tria-Mut­ter Uni­Credit in Mai­land kau­fen. 345 Mio. Euro

wür­de Fo­sun auf den Tisch le­gen, um sich den Pa­laz­zo Brog­gi, ein pres­ti­träch­ti­ges Im­mo­bi­li­en­ju­wel auf der zen­tra­len Piaz­za Cor­du­sio, zu si­chern, be­rich­tet die Mai­län­der Wirt­schafts­zei­tung „Sole 24 Ore“.

Das Ge­bäu­de wird von der Grup­pe Idea Fi­mit SGR ver­kauft, die es der Uni­Credit bis 2013 ver­mie­tet hat­te. Der An­fang des 20. Jahr­hun­derts ge­bau­te Pa­last un­weit vom Mai­län­der Dom ver­fügt über eine

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ERSTE Immo KAG baut in Linz

Kooperation mit Bau & Boden

Von Gerhard Rodler

Neue Woh­nun­gen für Linz: In der Wein­garts­hof­stra­ße ent­stand ein neu­es Wohn­haus­pro­jekt, das die­ser Tage Dach­glei­che fei­er­te: ...Be­zugs­fer­tig ist die An­la­ge ab Herbst 2015, die ers­te Mus­ter­woh­nung kann aber be­reits jetzt be­sich­tigt wer­den. Ei­gen­tü­mer des von der Bau & Bo­den Grup­pe in­iti­ier­ten und ver­wer­te­ten Pro­jek­tes ist die ERS­TE Im­mo­bi­li­en KAG.

Un­ter der Pla­nung des Lin­zer Ar­chi­tek­tur­bü­ros Knei­din­ger wur­de auf ei­ner Nutz­flä­che von ins­ge­samt 6.000 m² eine Wohn­haus­an­la­ge mit 76 Wohn­ein­hei­ten mit Log­gia, Ter­ras­se oder Gar­ten so­wie rund 80 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­zen und ei­nem Ge­schäfts­lo­kal ge­baut. Die Woh­nun­gen sind be­hin­der­ten­ge­recht er­reich­bar und für den an­pass­ba­ren Wohn­bau kon­fi­gu­riert.

Das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio des ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN­FONDS wird üb­ri­gens wei­ter aus­ge­baut. Ne­ben den ös­ter­rei­chi­schen Haupt­städ­ten Wien, Graz, Salz­burg, Bre­genz und Inns­bruck ist der ERS­TE IM­MO­BI­LI­EN-FONDS nun auch in Linz ver­tre­ten. Mit den neu­es­ten An­käu­fen liegt das Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen bei etwa 733 Mio. Euro. In die­sem Jahr wer­den rund 600 Woh­nun­gen in Wien, Graz und Linz fer­tig­ge­stellt, wo­bei be­reits im April ca. 330 Woh­nun­gen in as­pern, Die See­stadt Wiens an die neu­en Be­woh­ner über­ge­ben wur­den.


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Invest zum Tag: Chinesen wollen UniCredit

Investmentgruppe will Ex-Hauptsitz von UniCredit kaufen

Von Robert Rosner

Chi­ne­si­sche In­ves­to­ren wol­len die Uni­Credit, also die Mut­ter­ge­sell­schaft un­se­rer Bank Aus­tria. Aber Ent­war­nung: Das ...Kauf­in­ter­es­se gilt nur ei­ner Im­mo­bi­lie, nicht der Bank selbst. Und selbst die­se Im­mo­bi­lie wird von der Bank gar nicht mehr ge­nutzt. Aber nun der Rei­he nach: Die chi­ne­si­sche In­vest­ment­grup­pe Fo­sun will das ehe­ma­li­ge Haupt­quar­tier der Bank-Aus­tria-Mut­ter Uni­Credit in Mai­land kau­fen. 345 Mio. Euro wür­de Fo­sun auf den Tisch le­gen, um sich den Pa­laz­zo Brog­gi, ein pres­ti­träch­ti­ges Im­mo­bi­li­en­ju­wel auf der zen­tra­len Piaz­za Cor­du­sio, zu si­chern, be­rich­tet die Mai­län­der Wirt­schafts­zei­tung „Sole 24 Ore“.

Das Ge­bäu­de wird von der Grup­pe Idea Fi­mit SGR ver­kauft, die es der Uni­Credit bis 2013 ver­mie­tet hat­te. Der An­fang des 20. Jahr­hun­derts ge­bau­te Pa­last un­weit vom Mai­län­der Dom ver­fügt über eine Ge­samt­flä­che von 50.000 m².

Der Pa­laz­zo Brog­gi gilt als ei­nes der wert­volls­ten Im­mo­bi­li­en­ob­jek­te, de­ren Ver­kauf zur­zeit in Ita­li­en an­steht. In­si­dern zu­fol­ge zählt auch der Staats­fonds aus Ka­tar, der auch den Lon­do­ner Ein­kaufs­tem­pel Har­rods be­sitzt, zu den In­ter­es­sen­ten.


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Karriere zum Tag: Neu bei der BUWOG

Einkaufs-Abteilung unter neuer Leitung

Von Gerhard Rodler

Ro­man Lan­ger hat die Lei­tung der Ab­tei­lung Ein­kauf Öster­reich und Deutsch­land in der BU­WOG Group über­nom­men. Da­vor war Lan­ger als Lei­ter stra­te­gi­scher Ein­kauf und Fuhr­park bei der ISS Aus­tria Hol­ding GmbH, als Lei­ter stra­te­gi­scher und ope­ra­ti­ver Ein­kauf bei der RAG Roh­öl­Auf­su­chungs AG oder als Lei­ter stra­te­gi­scher Ein­kauf bei der Knorr-Brem­se GmbH tä­tig. Un­ter Lan­gers Lei­tung wird die Ab­tei­lung Ein­kauf auf die ge­sam­te BU­WOG Group

Karriere zum Tag: Neu bei der BUWOG

Einkaufs-Abteilung unter neuer Leitung

Von Gerhard Rodler

Ro­man Lan­ger hat die Lei­tung der Ab­tei­lung Ein­kauf Öster­reich und Deutsch­land in der BU­WOG Group über­nom­men. Da­vor war Lan­ger ...als Lei­ter stra­te­gi­scher Ein­kauf und Fuhr­park bei der ISS Aus­tria Hol­ding GmbH, als Lei­ter stra­te­gi­scher und ope­ra­ti­ver Ein­kauf bei der RAG Roh­öl­Auf­su­chungs AG oder als Lei­ter stra­te­gi­scher Ein­kauf bei der Knorr-Brem­se GmbH tä­tig. Un­ter Lan­gers Lei­tung wird die Ab­tei­lung Ein­kauf auf die ge­sam­te BU­WOG Group aus­ge­wei­tet, um Syn­er­gi­en zwi­schen den Stand­or­ten in Öster­reich und Deutsch­land op­ti­mal zu nut­zen.


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