13.04.2015

Heute Baustart
im Viertel Zwei

Hunderte neue Wohnungen bis 2017

Von Gerhard Rodler

Bau­start für ei­ni­ge hun­dert neue Woh­nun­gen im Vier­tel zwei, di­rekt an der Wie­ner Trab­renn­bahn auf ins­ge­samt 70.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che ent­ste­hen bis zum Früh­jahr 2017 durch­wegs in­no­va­ti­ve Wohn­kon­zep­te. Ei­ner­seits wird es im so­ge­nann­ten Rono span­nen­de Ter­ras­sen­woh­nun­gen ge­ben, an­de­rer­seits im Stu­dio zwei cle­ve­re Mi­cro­ap­par­te­ments auf ei­ner Flä­che von je­weils nur 31 m², wo bei­spiels­wei­se das Bett un­ter­tags an die De­cke ge­lif­tet wer­den kann. So­fern der neue Ei­gen­tü­mer das möch­te. Denn die neu­en Mi­cro­ap­par­te­ments wer­den

im Ei­gen­tum ver­kauft - bei­spiels­wei­se als An­le­ger­woh­nun­gen. Op­tio­nal wer­den die­se „Stu­di­os“ mit oder ohne Ein­rich­tung zum Kauf an­ge­bo­ten. Die Er­wei­te­rung des so­ge­nann­ten Vier­tel Zwei, die auch Bü­ros und - we­gen der Nach­-

bar­schaft zur neu­en Wirt­schafts­uni­ver­si­tät - ein

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Luxury Estate 2015

Von Dietlind Kendler

Ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en in Top-La­gen, au­ßer­ge­wöhn­li­che Ar­chi­tek­tur und her­aus­ra­gen­des De­sign - das sind die In­hal­te des neu­en „Lu­xu­ry Es­ta­te“: Die ak­tu­el­le Aus­ga­be des Lu­xus­im­-

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Heute Baustart
im Viertel Zwei

Hunderte neue Wohnungen bis 2017

Von Gerhard Rodler

Bau­start für ei­ni­ge hun­dert neue Woh­nun­gen im Vier­tel zwei, di­rekt an der Wie­ner Trab­renn­bahn auf ins­ge­samt 70.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che ...ent­ste­hen bis zum Früh­jahr 2017 durch­wegs in­no­va­ti­ve Wohn­kon­zep­te. Ei­ner­seits wird es im so­ge­nann­ten Rono span­nen­de Ter­ras­sen­woh­nun­gen ge­ben, an­de­rer­seits im Stu­dio zwei cle­ve­re Mi­cro­ap­par­te­ments auf ei­ner Flä­che von je­weils nur 31 m², wo bei­spiels­wei­se das Bett un­ter­tags an die De­cke ge­lif­tet wer­den kann. So­fern der neue Ei­gen­tü­mer das möch­te. Denn die neu­en Mi­cro­ap­par­te­ments wer­den im Ei­gen­tum ver­kauft - bei­spiels­wei­se als An­le­ger­woh­nun­gen. Op­tio­nal wer­den die­se „Stu­di­os“ mit oder ohne Ein­rich­tung zum Kauf an­ge­bo­ten. Die Er­wei­te­rung des so­ge­nann­ten Vier­tel Zwei, die auch Bü­ros und - we­gen der Nach­bar­schaft zur neu­en Wirt­schafts­uni­ver­si­tät - ein Stu­den­ten­heim um­fasst, wird 2017 fer­tig­ge­stellt. Da­nach be­ginnt der nächs­te Aus­bau­schritt. Die Prei­se sol­len sich im mitt­le­ren Markt­schnitt be­we­gen. Pro­jek­tiert sind ein Ge­bäu­de na­mens „Ron­do“ mit 200 Ter­ras­sen­woh­nun­gen, ein „Stu­dio Zwei“ ge­nann­tes Klei­n­ap­part­ment­haus mit höchs­tens 31 m² gro­ßen Ein­hei­ten so­wie das Stu­den­ten­heim „Mi­les­to­ne“, das 350 Per­so­nen Platz bie­tet und schon im Herbst 2016 be­zugs­fer­tig sein soll. Dazu kom­men noch Bü­ro­ge­bäu­de mit ei­ner Miet­flä­che von 20.000 m².

Ab 2017 ist dann der nächs­te Ex­pan­si­ons­schritt vor­ge­se­hen. Dann wird das Are­al zwi­schen Hap­pel-Sta­di­on und Trab­renn­bahn bis zur Meie­rei­stra­ße in An­griff ge­nom­men, wo­bei hier­für die be­ste­hen­den Stal­lun­gen ver­legt wer­den müs­sen. Der Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb soll frü­hes­tens Ende des Jah­res los­ge­hen. Auf dem 44.000 m² bzw. 130.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che gro­ßen Ge­biet ist eben­falls ein Mix aus Woh­nun­gen und Bü­ros ge­plant. Die Fer­tig­stel­lung ist für 2020/​21 an­vi­siert. Die Er­wei­te­rungs­flä­chen sind - wie schon das jet­zi­ge Vier­tel Zwei - kom­plett au­to­frei.


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Luxury Estate 2015

Die Presse präsentiert Luxusimmobilienmagazin

Von Dietlind Kendler

Ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en in Top-La­gen, au­ßer­ge­wöhn­li­che Ar­chi­tek­tur und her­aus­ra­gen­des De­sign ...- das sind die In­hal­te des neu­en „Lu­xu­ry Es­ta­te“: Die ak­tu­el­le Aus­ga­be des Lu­xus­im­mo­bi­li­en­ma­ga­zins der „Pres­se“ wur­de am Mitt­woch, den 8. April, im Pa­lais Schön­burg in Wien prä­sen­tiert. Mehr als 300 hoch­ka­rä­ti­ge Gäs­te aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che wa­ren zu­ge­gen und durf­ten ei­nen ers­ten Blick in das Ma­ga­zin wer­fen.

Her­wig Lan­gan­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Ta­ges­zei­tung „Die Pres­se“ so­wie Rai­ner No­wak, „Pres­se“-Chef­re­dak­teur und Her­aus­ge­ber, hie­ßen die Gäs­te im ex­klu­si­ven Pa­lais Schön­burg will­kom­men. Das Lu­xus­ma­ga­zin „Lu­xu­ry Es­ta­te“ hat sich be­reits her­vor­ra­gend auf dem Markt eta­bliert und bie­tet nicht nur pro­duk­ti­ons­tech­nisch, son­dern auch re­dak­tio­nell höchs­te Qua­li­tät. Er­hält­lich ist es im gut sor­tier­tem Fach­han­del kann on­line auf Im­mo­bi­len.Die­Pres­se.com be­stellt wer­den.

Wie viel Lu­xus das Event ih­ren Gäs­ten zu bie­ten hat­te, so­wie die ers­ten Re­ak­tio­nen auf das Ma­ga­zin se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Haselsteiner will conwert los werden

"Aktionärskrieg", falls conwert-Übernahme platzt

Von Gerhard Rodler

Am Mitt­woch (15.4.) läuft die Frist für die Über­nah­me des bör­sen­no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers Con­wert durch die Deut­sche Woh­nen AG ab. con­wert-Groß­ak­tio­när Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner, der das An­ge­bot von 11,50 Euro pro Ak­tie an­neh­men will, droht nun mit ei­nem „Ak­tio­närs­krieg“, falls eine In­ves­to­ren­grup­pe um Klaus Umek von der Fir­ma Pe­trus Ad­vi­sers den Deal durch ihre Preis­for­de­rung plat­zen lässt. Da­mit hat der Bau-Ty­coon den Druck noch­mals deut­lich er­höht. Dass Ha­sel­stei­ner sei­ne con­-

wert-An­tei­le bes­ser heu­te als mor­gen los wer­den möch­te, hat im­mof­lash ja schon mehr­fach be­rich­tet.

Laut Ha­sel­stei­ner hat Umek der Ha­sel­stei­ner Fa­mi­li­en-Pri­vat­stif­tung Mit­te De­zem­ber ein An­ge­bot für die Über­nah­me all ih­rer con­wert-Ak­ti­en un­ter­brei­tet.

„Wir ha­ben ar­gu­men­tiert, dass das zu we­nig ist. Dar­auf­hin hat Umek sich breit dar­über aus­ge­las­sen, war­um die Ak­tie nie­mals mehr als 10 Euro wert sei und wir froh sein müss­ten, wenn wir 10 Euro be­kä­men“,

Kommentar: Wilde Hilde

"Wenn sich zwei streiten"

Von Hildegard Schmidt

Wenn sich zwei strei­ten, freut sich nor­ma­ler­wei­se der Drit­te, hab' ich von mei­ner Mut­ter schon als klei­nes Kind ge­lernt.

Also, wenn ich mir den Streit zwi­schen der Im­mo­fi­nanz und der CA Immo an­schau', dann ist der Drit­te kla­rer­wei­se der Ak­tio­när. Weil wenn ei­ner den an­de­ren kau­fen will, dann treibt das Ak­ti­en­kurs in die Höh'.

Aber ich fin­de schon, dass die Me­dail­le auch in die­sem Fall zwei Sei­ten hat. Weil im Grun­de schaut mir das so aus, als ob

da ir­gend­wer in sei­nem Stolz ver­letzt ist. Ich mei­ne da den Herrn Ze­het­ner. Ich ken­ne ihn zwar nicht, aber was sich da jetzt tut, das schaut mir schon ein biss­chen nach ver­letz­ter Ei­tel­keit aus. Al­ler­dings, so ken­ne Ich das halt, ha­ben ir­gend­wel­che per­sön­li­chen Be­find­lich­kei­ten im Ge­schäfts­le­ben nicht viel ver­lo­ren. Klar, der Herr Ze­het­ner hat die Im­mo­fi­nanz ge­ret­tet. Das kann man wahr­schein­lich schon so sa­gen, auch wenn ich das da­mals noch nicht so mit­be­kom­men habe. Aber trotz­dem ist

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Haselsteiner will conwert los werden

"Aktionärskrieg", falls conwert-Übernahme platzt

Von Gerhard Rodler

Am Mitt­woch (15.4.) läuft die Frist für die Über­nah­me des bör­sen­no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers Con­wert durch ...die Deut­sche Woh­nen AG ab. con­wert-Groß­ak­tio­när Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner, der das An­ge­bot von 11,50 Euro pro Ak­tie an­neh­men will, droht nun mit ei­nem „Ak­tio­närs­krieg“, falls eine In­ves­to­ren­grup­pe um Klaus Umek von der Fir­ma Pe­trus Ad­vi­sers den Deal durch ihre Preis­for­de­rung plat­zen lässt. Da­mit hat der Bau-Ty­coon den Druck noch­mals deut­lich er­höht. Dass Ha­sel­stei­ner sei­ne con­wert-An­tei­le bes­ser heu­te als mor­gen los wer­den möch­te, hat im­mof­lash ja schon mehr­fach be­rich­tet.

Laut Ha­sel­stei­ner hat Umek der Ha­sel­stei­ner Fa­mi­li­en-Pri­vat­stif­tung Mit­te De­zem­ber ein An­ge­bot für die Über­nah­me all ih­rer con­wert-Ak­ti­en un­ter­brei­tet.

„Wir ha­ben ar­gu­men­tiert, dass das zu we­nig ist. Dar­auf­hin hat Umek sich breit dar­über aus­ge­las­sen, war­um die Ak­tie nie­mals mehr als 10 Euro wert sei und wir froh sein müss­ten, wenn wir 10 Euro be­kä­men“, wird Ha­sel­stei­ner in der Zeit­schrift „News“ zi­tiert. Dass Umek nun mit den von der Deut­schen Woh­nen AG ge­bo­te­nen 11,50 Euro nicht zu­frie­den ist, hält Ha­sel­stei­ner dem­nach für „nicht ganz glaub­wür­dig“ und kün­digt ei­nen „Ak­tio­närs­krieg“ für den Fall an, dass das Über­nah­me­an­ge­bot der Deut­sche Woh­nen an der Hür­de von 50 Pro­zent plus ei­ner Ak­tie schei­tern soll­te. Die Ha­sel­stei­ner Fa­mi­li­en-Pri­vat­stif­tung hält 24,4 Pro­zent der con­wert-An­tei­le und ist größ­ter Ein­zel­ak­tio­när.


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Kommentar: Wilde Hilde

"Wenn sich zwei streiten"

Von Hildegard Schmidt

Wenn sich zwei strei­ten, freut sich nor­ma­ler­wei­se der Drit­te, hab' ich von mei­ner Mut­ter schon als klei­nes Kind ge­lernt.

Also, wenn ich mir den Streit ...zwi­schen der Im­mo­fi­nanz und der CA Immo an­schau', dann ist der Drit­te kla­rer­wei­se der Ak­tio­när. Weil wenn ei­ner den an­de­ren kau­fen will, dann treibt das Ak­ti­en­kurs in die Höh'.

Aber ich fin­de schon, dass die Me­dail­le auch in die­sem Fall zwei Sei­ten hat. Weil im Grun­de schaut mir das so aus, als ob da ir­gend­wer in sei­nem Stolz ver­letzt ist. Ich mei­ne da den Herrn Ze­het­ner. Ich ken­ne ihn zwar nicht, aber was sich da jetzt tut, das schaut mir schon ein biss­chen nach ver­letz­ter Ei­tel­keit aus. Al­ler­dings, so ken­ne Ich das halt, ha­ben ir­gend­wel­che per­sön­li­chen Be­find­lich­kei­ten im Ge­schäfts­le­ben nicht viel ver­lo­ren. Klar, der Herr Ze­het­ner hat die Im­mo­fi­nanz ge­ret­tet. Das kann man wahr­schein­lich schon so sa­gen, auch wenn ich das da­mals noch nicht so mit­be­kom­men habe. Aber trotz­dem ist sie ja nicht sein Al­lein­ei­gen­tum.

Im Grun­de ha­ben bei­de gro­ßen Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten ja auch ge­ne­rell noch ganz viel zu ar­bei­ten. Und wenn ich mir jetzt an­schaue, dass in die­se Über­nah­me­schlacht so viel En­er­gie fließt, dann den­ke ich mir, dass die ir­gend­wo bei der wirk­li­chen Ar­beit ab­geht. Oder sehe ich das falsch?


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Immofinanz macht Drohung wahr

Klage gegen CA Immo wurde eingereicht

Von Gerhard Rodler

Der schei­den­de Im­mo­fi­nanz-Chef Edu­ard Ze­het­ner legt im Über­nah­me­krieg „ein Schäu­ferl“ nach und hat nun sei­ne Dro­hung wahr ge­macht, die CA Immo zu kla­gen. Kon­kret hat die Im­mo­fi­nanz so­wohl ge­gen die CA Immo wie auch ge­gen de­ren Toch­ter PHI am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag beim Han­dels­ge­richt Wien eine Kla­ge so­wie ei­nen An­trag auf einst­wei­li­ge Ver­fü­gung ein­ge­bracht. Die Im­mo­fi­nanz wirft der CA Immo vor, eine wech­sel­sei­ti­ge Still­hal­-

te­ver­ein­ba­rung ge­bro­chen zu ha­ben. Der Ver­ein­ba­rung zu­fol­ge dür­fen die bei­den Un­ter­neh­men zwölf Mo­na­te lang kei­ne Ak­tie des je­weils an­de­ren Un­ter­neh­mens er­wer­ben.

Die Im­mo­fi­nanz er­sucht das Ge­richt, vor dem 17. April der CA Immo und mit ihr ver­bun­de­nen Un­ter­neh­men zu un­ter­sa­gen, wei­te­re Ak­ti­en der Im­mo­fi­nanz zu er­wer­ben. Be­reits in ih­rem Ei­gen­tum be­find­li­che Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en soll sie an kon­zern­-

Büronachfrage zieht an

Flächenumsatz in Deutschland über Vorjahr

Von Gerhard Rodler

Rund 717.000 Mio. m² Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen im ers­ten Quar­tal 2015 um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis leicht über dem Vor­jah­res­ni­veau. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Die wich­tigs­ten Er­geb­nis­se im Über­blick:
· Bü­ro­flä­chen­um­satz legt ge­gen­über

dem Vor­jahr um gut 3 Pro­zent zu.
· Un­ter­schied­li­che Ent­wick­lung an den ein­zel­nen Stand­or­ten.
· Be­mer­kens­wert ho­her An­teil klei­ne­rer und mitt­le­rer Deals bis 5.000 m², dies spricht für eine ins­ge­samt leb­haf­te Nach­fra­ge.
· Die Leer­stän­de konn­ten wei­ter leicht ab­ge­baut wer­den.
· Spit­zen­mie­ten über­wie­gend sta­bil, po­si­ti­ve Ent­wick­lung in Mün­chen.

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Immofinanz macht Drohung wahr

Klage gegen CA Immo wurde eingereicht

Von Gerhard Rodler

Der schei­den­de Im­mo­fi­nanz-Chef Edu­ard Ze­het­ner legt im Über­nah­me­krieg „ein Schäu­ferl“ nach und hat nun sei­ne Dro­hung ...wahr ge­macht, die CA Immo zu kla­gen. Kon­kret hat die Im­mo­fi­nanz so­wohl ge­gen die CA Immo wie auch ge­gen de­ren Toch­ter PHI am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag beim Han­dels­ge­richt Wien eine Kla­ge so­wie ei­nen An­trag auf einst­wei­li­ge Ver­fü­gung ein­ge­bracht. Die Im­mo­fi­nanz wirft der CA Immo vor, eine wech­sel­sei­ti­ge Still­hal­te­ver­ein­ba­rung ge­bro­chen zu ha­ben. Der Ver­ein­ba­rung zu­fol­ge dür­fen die bei­den Un­ter­neh­men zwölf Mo­na­te lang kei­ne Ak­tie des je­weils an­de­ren Un­ter­neh­mens er­wer­ben.

Die Im­mo­fi­nanz er­sucht das Ge­richt, vor dem 17. April der CA Immo und mit ihr ver­bun­de­nen Un­ter­neh­men zu un­ter­sa­gen, wei­te­re Ak­ti­en der Im­mo­fi­nanz zu er­wer­ben. Be­reits in ih­rem Ei­gen­tum be­find­li­che Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en soll sie an kon­zern­frem­de Drit­te ver­kau­fen. Au­ßer­dem soll der CA Immo ver­bo­ten wer­den, Stimm­rech­te aus­zu­üben und die Be­schlüs­se der Haupt­ver­samm­lung an­zu­fech­ten.

Am 17. April fin­det die Haupt­ver­samm­lung der Im­mo­fi­nanz statt. CA-Immo-Vor­stand Bru­no Et­ten­au­er hat be­reits an­ge­kün­digt, ge­gen die auf der Ta­ges­ord­nung ste­hen­den ge­plan­ten Sat­zungs­än­de­run­gen stim­men zu wol­len. Das will die Im­mo­fi­nanz ver­hin­dern. Gleich­zei­tig will die Im­mo­fi­nanz die Ak­tio­nä­re dazu be­we­gen, die Schwel­le für ein Pflicht­an­ge­bot so nie­der an­zu­set­zen, dass die CA Immo sich ei­nen wei­te­ren Zu­kauf der Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en bald nicht mehr leis­ten kann, weil sie für eine To­tal­über­nah­me nicht ge­nü­gend Mit­tel hät­te. Wei­ters hat auch die Im­mo­fi­nanz eine Über­nah­me der CA Immo an­ge­bo­ten.


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Büronachfrage zieht an

Flächenumsatz in Deutschland über Vorjahr

Von Gerhard Rodler

Rund 717.000 Mio. m² Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, ...Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen im ers­ten Quar­tal 2015 um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis leicht über dem Vor­jah­res­ni­veau. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Die wich­tigs­ten Er­geb­nis­se im Über­blick:
· Bü­ro­flä­chen­um­satz legt ge­gen­über dem Vor­jahr um gut 3 Pro­zent zu.
· Un­ter­schied­li­che Ent­wick­lung an den ein­zel­nen Stand­or­ten.
· Be­mer­kens­wert ho­her An­teil klei­ne­rer und mitt­le­rer Deals bis 5.000 m², dies spricht für eine ins­ge­samt leb­haf­te Nach­fra­ge.
· Die Leer­stän­de konn­ten wei­ter leicht ab­ge­baut wer­den.
· Spit­zen­mie­ten über­wie­gend sta­bil, po­si­ti­ve Ent­wick­lung in Mün­chen.

· Leich­tes Um­satz­wachs­tum in 2015 ab­seh­bar.
Zwi­schen den ein­zel­nen Stand­or­ten sind al­ler­dings er­heb­li­che Un­ter­schie­de zu ver­zeich­nen. In Mün­chen konn­te der Um­satz um knapp 16 Pro­zent auf 182.000 m² zu­le­gen, wo­mit sich die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt nicht nur an die Spit­ze al­ler Städ­te setz­te, son­dern auch das bes­te Er­geb­nis der letz­ten sie­ben Jah­re er­ziel­te. Po­si­tiv ver­lief die Ent­wick­lung auch in Düs­sel­dorf, wo 92.000 m² (+21 Pro­zent) um­ge­setzt wur­den so­wie in Ham­burg mit 130.000 m² (+21,5 Pro­zent), was dem zweit­bes­ten Re­sul­tat der letz­ten zehn Jah­re ent­spricht. Das Vor­jah­res­ni­veau ge­hal­ten hat Frank­furt mit 93.000 m². Ob­wohl Ber­lin das Re­kord­er­geb­nis des Vor­jah­res um knapp 10 Pro­zent ver­fehl­te, sind 130.000 m² Um­satz ein sehr gu­tes Re­sul­tat, das rund ein Vier­tel über dem zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt liegt. Ein­bu­ßen muss­ten Es­sen mit 13.000 m² (-52 Pro­zent) und Leip­zig mit 20.000 m² (-23 Pro­zent) ver­kraf­ten, wo­für in bei­den Städ­ten in ers­ter Li­nie noch feh­len­de Groß­ab­schlüs­se ver­ant­wort­lich sind. Das Köl­ner Er­geb­nis liegt mit 57.000 m² (-10 Pro­zent) zwar un­ter dem Vor­jah­res­wert, trotz­dem aber leicht über dem lang­jäh­ri­gen Schnitt. Im Jah­res­ver­gleich ha­ben sich die Leer­stän­de über alle Stand­or­te um 3 Pro­zent ver­rin­gert und er­rei­chen ak­tu­ell ein Vo­lu­men von 6,93 Mio. m². Die Spit­zen­mie­ten ha­ben sich im ers­ten Quar­tal 2015 an fast al­len Stand­or­ten sta­bil ent­wi­ckelt. Die ein­zi­ge Aus­nah­me stellt Mün­chen dar, wo die Höchst­mie­te um knapp 3 Pro­zent auf 35,50 Euro/​​m² an­ge­zo­gen hat.


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Karriere zum Tag: Neu bei SachCapital

Wechsel in der Geschäftsführung bei Deutsche SachCapital

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Stern­berg ist seit dem 1. April 2015 neu­er Ge­schäfts­füh­rer Port­fo­li­o­ver­wal­tung & An­le­ger­ver­wal­tung der Ham­bur­ger Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft Deut­sche Sach­Ca­pi­tal. Der 43-jäh­ri­ge Ham­bur­ger über­nimmt die Po­si­ti­on von Jo­han­nes Glasl, der zum 31. März 2015 aus dem Un­ter­neh­men aus­ge­schie­den ist.

Chris­ti­an Stern­berg ver­fügt über mehr­jäh­ri­ge Er­fah­rung so­wohl im In­vest­ment Ma­nage­ment als auch im As­set Ma­nage­-

Luxus zum Tag: 18 Millionen-Appartement

Chinese kauf teuerste Wohnung Australiens

Von Gerhard Rodler

Wenn je­mand Geld im Über­fluss zu ha­ben scheint, dann sind das neu­er­dings die Chi­ne­sen, nach­dem die rus­si­schen Pri­vat­leu­te als „Big Spen­der“ prak­tisch welt­weit im­mer mehr aus­ge­fal­len sind. Kein Wun­der also, wenn ein chi­ne­si­scher Ge­schäfts­mann jetzt auch qua­si im Vor­bei­ge­hen Aus­tra­li­ens teu­ers­te Woh­nung ge­kauft hat.

Um um­ge­rech­net fast 18 Mil­lio­nen Euro hat ein chi­ne­si­scher Ge­schäfts­mann

die bis­her wohl teu­ers­te Woh­nung in Aus­tra­li­en ge­kauft. Laut ei­nem Be­richt des aus­tra­li­schen Sen­ders ABC soll das 800 m² gro­ße Pent­hou­se auf dem Aus­tra­lia 108-Turm in Mel­bourne 2019 fer­tig­ge­stellt wer­den.

Mit sei­nen 319 Me­tern ist Aus­tra­lia 108 als höchs­tes Ge­bäu­de in der Haupt­stadt des Bun­des­staa­tes Vic­to­ria im Süd­os­ten des Lan­des ge­plant. Das Pent­hou­se im

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Karriere zum Tag: Neu bei SachCapital

Wechsel in der Geschäftsführung bei Deutsche SachCapital

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Stern­berg ist seit dem 1. April 2015 neu­er Ge­schäfts­füh­rer Port­fo­li­o­ver­wal­tung & An­le­ger­ver­wal­tung ...der Ham­bur­ger Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft Deut­sche Sach­Ca­pi­tal. Der 43-jäh­ri­ge Ham­bur­ger über­nimmt die Po­si­ti­on von Jo­han­nes Glasl, der zum 31. März 2015 aus dem Un­ter­neh­men aus­ge­schie­den ist.

Chris­ti­an Stern­berg ver­fügt über mehr­jäh­ri­ge Er­fah­rung so­wohl im In­vest­ment Ma­nage­ment als auch im As­set Ma­nage­ment als Ge­schäfts­füh­rer ver­schie­de­ner Ge­sell­schaf­ten der MPC Ca­pi­tal-Grup­pe, bei der er seit 2004 be­schäf­tigt ist. Sei­ne Bran­chen­er­fah­rung um­fasst ins­be­son­de­re Im­mo­bi­li­en, Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en und Pri­va­te Equi­ty. Vor sei­ner Zeit bei MPC Ca­pi­tal war er in der Ak­qui­si­ti­on in­ter­na­tio­na­ler In­fra­struk­tur­pro­jek­te tä­tig. Chris­ti­an Stern­berg ist di­plo­mier­ter Wirt­schafts­in­ge­nieur und hält ei­nen CFA-Ti­tel (Char­te­red Fi­nan­ci­al Ana­lyst).

Kom­plet­tiert wird das ope­ra­ti­ve Ma­nage­ment der Deut­sche Sach­Ca­pi­tal durch die Ge­ne­ral­be­voll­mäch­tig­ten Sa­bi­ne Lah­mann und To­bi­as Lerch­ner. Die Di­plom-Kauf­frau Sa­bi­ne Lah­mann ist seit 2003 für die MPC Ca­pi­tal-Grup­pe im Be­reich Cor­po­ra­te De­ve­lop­ment tä­tig. Bei der Deut­sche Sach­Ca­pi­tal ist sie zu­stän­dig für die Be­rei­che stra­te­gi­sche Ent­wick­lung, Or­ga­ni­sa­ti­on und Ri­si­ko­ma­nage­ment. Sa­bi­ne Lah­mann hat maß­geb­lich den Auf­bau, die Li­zen­sie­rung und die An­bin­dung von meh­re­ren Al­ter­na­ti­ven In­vest­ment Fonds (AIF) ge­steu­ert. To­bi­as Lerch­ner, Di­plom-Kauf­mann, ar­bei­tet seit 2001 für die MPC Ca­pi­tal-Grup­pe, zu­letzt seit sie­ben Jah­ren als Ge­schäfts­füh­rer der Treu­hand­ge­sell­schaft TVP. Für die Deut­sche Sach­Ca­pi­tal zeich­net To­bi­as Lerch­ner un­ter an­de­rem für die Man­dan­ten­ak­qui­se ver­ant­wort­lich.


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Luxus zum Tag: 18 Millionen-Appartement

Chinese kauf teuerste Wohnung Australiens

Von Gerhard Rodler

Wenn je­mand Geld im Über­fluss zu ha­ben scheint, dann sind das neu­er­dings die Chi­ne­sen, nach­dem die rus­si­schen Pri­vat­leu­te als „Big ...Spen­der“ prak­tisch welt­weit im­mer mehr aus­ge­fal­len sind. Kein Wun­der also, wenn ein chi­ne­si­scher Ge­schäfts­mann jetzt auch qua­si im Vor­bei­ge­hen Aus­tra­li­ens teu­ers­te Woh­nung ge­kauft hat.

Um um­ge­rech­net fast 18 Mil­lio­nen Euro hat ein chi­ne­si­scher Ge­schäfts­mann die bis­her wohl teu­ers­te Woh­nung in Aus­tra­li­en ge­kauft. Laut ei­nem Be­richt des aus­tra­li­schen Sen­ders ABC soll das 800 m² gro­ße Pent­hou­se auf dem Aus­tra­lia 108-Turm in Mel­bourne 2019 fer­tig­ge­stellt wer­den.

Mit sei­nen 319 Me­tern ist Aus­tra­lia 108 als höchs­tes Ge­bäu­de in der Haupt­stadt des Bun­des­staa­tes Vic­to­ria im Süd­os­ten des Lan­des ge­plant. Das Pent­hou­se im 100. Stock­werk wer­de über ei­nen glä­ser­nen Lift, ein drei Eta­gen um­fas­sen­des Stie­gen­haus und eine mit Glas über­dach­te Ter­ras­se ver­fü­gen, heißt es in dem Be­richt.

Bei dem Käu­fer hand­le es sich um ei­nen „sehr zu­rück­ge­zo­ge­nen und ex­trem wohl­ha­ben­den“ Chi­ne­sen, der drei Mo­na­te im Jahr in Mel­bourne ver­bringt, sag­te der Chef der zu­stän­di­gen Mak­ler-Fir­ma, An­d­rew Leon­cel­li, dem Sen­der. Chi­na ist der größ­te Han­dels­part­ner Aus­tra­li­ens. Rund 1,8 Pro­zent der 23 Mil­lio­nen Ein­woh­ner Aus­tra­li­ens sind chi­ne­si­scher Her­kunft.


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