08.04.2015

Wertentwicklung derzeit fast schon zweitrangig

Geld sucht Immobilie - egal zu welchem Preis

Von Gerhard Rodler

Die Zahl de­rer, die die Wert­ent­wick­lung ih­rer Im­mo­bi­lie nicht in­ter­es­siert bzw. ein­schät­zen kön­nen, wächst. Das zeigt die ak­tu­el­le Um­fra­ge „Im­mo­bi­li­en­ba­ro­me­ter“ von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 un­ter 2.161 Kauf­wil­li­gen in Öster­reich und Deutsch­land. Dem­nach in­ter­es­siert etwa je­den fünf­ten an­ge­hen­den Haus- oder Woh­nungs­er­wer­ber (18 Pro­zent) die zu­künf­ti­ge Wert­ent­wick­lung sei­ner Im­mo­bi­lie nicht oder er tut sich schwer, die­se ein­zu­schät­zen (16 Pro­zent). Gleich­zei­tig nimmt der Glau­be, dass der Wert­zu­wachs die In­fla­ti­on aus­gleicht, im Ver­gleich zum

letz­ten Jahr deut­lich ab.

Im Jahr 2014 ging noch je­der Zwei­te (51 Pro­zent) von ei­nem In­fla­ti­ons­aus­gleich durch ei­nen Im­mo­bi­li­en­kauf aus. Heu­te rech­nen nur rund 43 Pro­zent da­mit. Glaub­te 2014 je­der Elf­te an eine Wert­stei­ge­-

rung, ist es heu­te je­der neun­te Kauf­in­ter­es­sent.

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Nachfrage Wohninvestment

Von Gerhard Rodler

Da glei­chen sich Deutsch­land und Öster­reich wie ein Ei dem an­de­ren. Wie in der Al­pen­re­pu­blik läuft auch in Deutsch­land die Nach­fra­ge nach In­ves­ti­tio­nen in Wohn­im­mo­bi­li­en auf höchs­ten Tou­ren. 2015 ist

je­den­falls ein neu­er Re­kor­din­vest­ment­stand schon jetzt ab­zu­se­hen. Das be­le­gen auch die eben vor­ge­leg­ten Zah­len aus dem ers­ten Quar­tal in Deutsch­land. Für knapp 9,7 Mrd. Euro

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Wertentwicklung derzeit fast schon zweitrangig

Geld sucht Immobilie - egal zu welchem Preis

Von Gerhard Rodler

Die Zahl de­rer, die die Wert­ent­wick­lung ih­rer Im­mo­bi­lie nicht in­ter­es­siert bzw. ein­schät­zen kön­nen, wächst. Das zeigt ...die ak­tu­el­le Um­fra­ge „Im­mo­bi­li­en­ba­ro­me­ter“ von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 un­ter 2.161 Kauf­wil­li­gen in Öster­reich und Deutsch­land. Dem­nach in­ter­es­siert etwa je­den fünf­ten an­ge­hen­den Haus- oder Woh­nungs­er­wer­ber (18 Pro­zent) die zu­künf­ti­ge Wert­ent­wick­lung sei­ner Im­mo­bi­lie nicht oder er tut sich schwer, die­se ein­zu­schät­zen (16 Pro­zent). Gleich­zei­tig nimmt der Glau­be, dass der Wert­zu­wachs die In­fla­ti­on aus­gleicht, im Ver­gleich zum letz­ten Jahr deut­lich ab.

Im Jahr 2014 ging noch je­der Zwei­te (51 Pro­zent) von ei­nem In­fla­ti­ons­aus­gleich durch ei­nen Im­mo­bi­li­en­kauf aus. Heu­te rech­nen nur rund 43 Pro­zent da­mit. Glaub­te 2014 je­der Elf­te an eine Wert­stei­ge­rung, ist es heu­te je­der neun­te Kauf­in­ter­es­sent. Je­der fünf­te Ei­gen­nut­zer (18 Pro­zent) hat kein Ge­fühl da­für, wie sich der Wert sei­ner Im­mo­bi­lie ent­wi­ckeln wird. Vor al­lem die jün­ge­ren Kauf­in­ter­es­sen­ten, 18 bis un­ter 30 Jah­re, kön­nen die Wert­ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en gar nicht ein­schät­zen (21 Pro­zent). Für je­den fünf­ten Kauf­wil­li­gen (22 Pro­zent) spielt das Wert­po­ten­zi­al sei­nes Ob­jek­tes prin­zi­pi­ell kei­ne Rol­le.

Die Mehr­heit der Ka­pi­tal­an­le­ger hofft auf eine Wert­stei­ge­rung, die die In­fla­ti­on aus­gleicht (58 vs. 39 Pro­zent). Im Jahr 2014 sind noch rund 8 Pro­zent mehr der In­ves­to­ren von ei­nem In­fla­ti­ons­aus­gleich aus­ge­gan­gen. 18 Pro­zent rech­nen mit ho­hem Wert­zu­wachs. Nur je­der Vier­zehn­te (7 Pro­zent) geht von Ver­lus­ten aus


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Nachfrage Wohninvestment

Rekord auch in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Da glei­chen sich Deutsch­land und Öster­reich wie ein Ei dem an­de­ren. Wie in der Al­pen­re­pu­blik läuft auch in Deutsch­land die Nach­fra­ge ...nach In­ves­ti­tio­nen in Wohn­im­mo­bi­li­en auf höchs­ten Tou­ren. 2015 ist je­den­falls ein neu­er Re­kor­din­vest­ment­stand schon jetzt ab­zu­se­hen. Das be­le­gen auch die eben vor­ge­leg­ten Zah­len aus dem ers­ten Quar­tal in Deutsch­land. Für knapp 9,7 Mrd. Euro wech­sel­ten in den ers­ten drei Mo­na­ten die­ses Jah­res Wohn­im­mo­bi­li­en­pa­ke­te den Ei­gen­tü­mer. Dies ist ein An­stieg von 76 Pro­zent ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res, wo­bei mehr als 80 Pro­zent des im 1. Quar­tal 2015 rea­li­sier­ten Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf die Über­nah­me der Gag­fah durch die Deut­sche An­nington ent­fal­len. Da für den wei­te­ren Jah­res­ver­lauf noch meh­re­re Über­nah­men bzw.

Zu­sam­men­schlüs­se von Woh­nungs­un­ter­neh­men zu er­war­ten sind, wird im Jahr 2015 vor­aus­sicht­lich ein neu­er Um­satz­re­kord am Woh­nungsport­fo­lio­markt er­zielt wer­den, wo­bei deut­lich mehr als die Hälf­te die­ses Um­sat­zes auf Trans­ak­tio­nen am Ka­pi­tal­markt ent­fal­len dürf­te.

Ne­ben dem Gag­fah-Port­fo­lio wur­den im 1. Quar­tal 2015 noch 56 wei­te­re Woh­nungs­pa­ke­te ver­kauft und da­mit vier mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum. Al­ler­dings ist die Zahl der Trans­ak­tio­nen mit min­des­tens 1.000 Ein­hei­ten von zehn auf vier zu­rück­ge­gan­gen - eine Fol­ge des ge­rin­gen An­ge­bots in die­sem Grö­ßen­seg­ment. Ein Nach­fra­ge­über­hang be­steht über alle Grö­ßen­klas­sen hin­weg, was sich auch in der Preis­ent­wick­lung wi­der­spie­gelt. Im Durch­schnitt wur­den für die im 1. Quar­tal ge­han­del­ten Ein­hei­ten mehr als 64.000 Euro ge­zahlt (+ 18 Pro­zent ggü. Q1-2014). Bei mehr als je­dem drit­ten Pa­ket wur­de ein Preis von min­des­tens 100.000 Euro je Ein­heit er­zielt.


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"Nicht im Interesse aller Aktionäre"

Zehetner warnt vor CA Immo-Angebot

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der IM­MO­FI­NANZ AG emp­fiehlt - er­war­tungs­ge­mäß - den Ak­tio­nä­ren, das öf­fent­li­che Tei­l­an­ge­bot in Höhe von 2,80 Euro je Im­mo­fi­nanz-Ak­tie nicht an­zu­neh­men. Das geht aus der heu­te ver­öf­fent­lich­ten, ge­setz­lich vor­ge­se­he­nen Äuße­rung des Vor­stands zum frei­wil­li­gen öf­fent­li­chen Tei­l­an­ge­bot der PHI Fi­nanz­be­tei­li­gungs und In­vest­ment GmbH (eine 100 Pro­zent Toch­ter der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG) und der O1 Group Li­mi­ted her­vor.

„Das An­ge­bot trägt dem In­ter­es­se al­ler Ak­tio­nä­re der Im­mo­fi­nanz nicht an­ge­mes­sen Rech­nung. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der lau­fen­den Ge­schäfts­tä­tig­keit und des Ge­schäfts­aus­blicks der Im­mo­fi­nanz kommt der Vor­stand zu dem Schluss, dass der An­ge­bots­preis von 2,80 Euro je Ak­tie nicht an­ge­mes­sen ist“, hält der Im­mo­fi­nanz-Vor­stand fest. Dies wer­de auch durch eine ent­spre­chen­de Stel­lung­nah­me (Fair­ness Opi­ni­on) von VIC­TO­RIA­PART­NERS un­ter­-

Studentisches Wohnen boomt

Neues Projekt auch in Hannover

Von Gerhard Rodler

Richt­fest für das neu­en Stu­den­ten­wohn­hau­ses der Cam­pus AG in Han­no­ver-Nord­stadt. Die Fer­tig­stel­lung des sie­ben­stö­cki­gen Ge­bäu­des in der Nähe der Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät, des Kli­ni­kums Han­no­ver Nord­stadt und des Max-Planck-In­sti­tuts ist für Ok­to­ber 2015 vor­ge­se­hen. Zu dem Apart­ment­haus Am Kläper­berg 11 / Ecke Hin­te­re Schö­ne­worth ge­hö­ren 200 Fahr­rad- und 37 PKW-Stell­plät­ze, eine

Coo­king Area, ein Se­mi­nar­raum, ein Emp­fangs­be­reich, ein groß­zü­gi­ger Lounge-Be­reich, ein Wasch- und Tro­cken­raum, vier Auf­zü­ge so­wie ein be­grün­ter In­nen­hof. Der Ver­mie­tungs­be­ginn der 296 Ein­zel- und 7 Dop­pelapart­ments, von de­nen 20 bar­rie­re­frei sind, ist für Juli 2015 vor­ge­se­hen.

Ro­man Diehl, Vor­stand Mar­ke­ting und Ver­trieb der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG: „Wir sind sehr er­freut, dass wir mehr als 80

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"Nicht im Interesse aller Aktionäre"

Zehetner warnt vor CA Immo-Angebot

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der IM­MO­FI­NANZ AG emp­fiehlt - er­war­tungs­ge­mäß - den Ak­tio­nä­ren, das öf­fent­li­che Tei­l­an­ge­bot ...in Höhe von 2,80 Euro je Im­mo­fi­nanz-Ak­tie nicht an­zu­neh­men. Das geht aus der heu­te ver­öf­fent­lich­ten, ge­setz­lich vor­ge­se­he­nen Äuße­rung des Vor­stands zum frei­wil­li­gen öf­fent­li­chen Tei­l­an­ge­bot der PHI Fi­nanz­be­tei­li­gungs und In­vest­ment GmbH (eine 100 Pro­zent Toch­ter der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG) und der O1 Group Li­mi­ted her­vor.

„Das An­ge­bot trägt dem In­ter­es­se al­ler Ak­tio­nä­re der Im­mo­fi­nanz nicht an­ge­mes­sen Rech­nung. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der lau­fen­den Ge­schäfts­tä­tig­keit und des Ge­schäfts­aus­blicks der Im­mo­fi­nanz kommt der Vor­stand zu dem Schluss, dass der An­ge­bots­preis von 2,80 Euro je Ak­tie nicht an­ge­mes­sen ist“, hält der Im­mo­fi­nanz-Vor­stand fest. Dies wer­de auch durch eine ent­spre­chen­de Stel­lung­nah­me (Fair­ness Opi­ni­on) von VIC­TO­RIA­PART­NERS un­ter­stützt. Der Auf­sichts­rat der Im­mo­fi­nanz stimmt mit die­ser Äuße­rung des Vor­stands über­ein.Wei­ters un­ter­strei­chen die Vor­stands- und Auf­sichts­rats­mit­glie­der mit Blick auf ih­ren je­wei­li­gen per­sön­li­chen Be­sitz an Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en, dass sie das An­ge­bot selbst­ver­ständ­lich nicht an­neh­men wer­den.

Der An­ge­bots­preis in Höhe von 2,80 Euro liegt rund 36,4 Pro­zent un­ter dem EPRA NAV pro Im­mo­fi­nanz-Ak­tie (4,40 Euro per 31.01.2015) und knapp über dem ak­tu­el­len Kurs (Ta­ges­schluss­kurs der Ak­tie an der Wie­ner Bör­se vom 02.04.2015: 2,76 Euro).

Bei der Be­ur­tei­lung des Kurs­ni­veaus der Im­mo­fi­nanz-Ak­tie sei nach Auf­fas­sung des Vor­stands die der­zei­ti­ge Son­der­si­tua­ti­on, die sich aus dem in Russ­land ge­le­ge­nen Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio er­gibt, zu be­rück­sich­ti­gen, die die Bör­sen­be­wer­tung der Im­mo­fi­nanz-Ak­tie in be­son­de­rer Wei­se ne­ga­tiv be­ein­flusst. Aber selbst bei Zu­grun­de­le­gung ei­nes hy­po­the­ti­schen Ex­tremsze­na­ri­os - etwa den An­satz des an­tei­li­gen NAV für das in Russ­land ge­le­ge­ne Im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio mit Null, läge der An­ge­bots­preis noch im­mer rund 25 Pro­zent un­ter dem ent­spre­chend ad­jus­tier­ten EPRA NAV pro Ak­tie. Ein sol­ches Ne­ga­tiv­sze­na­rio für das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio in Russ­land sei nach Ein­schät­zung des Vor­stands aber prak­tisch aus­ge­schlos­sen.

Die Im­mo­fi­nanz be­fin­det sich nach Über­zeu­gung des Vor­stands ak­tu­ell in ei­ner Über­g­angs­pha­se, die durch ver­schie­de­ne Ef­fek­te ge­prägt ist. Ne­ben der be­son­de­ren Si­tua­ti­on in Russ­land be­trifft dies auch die Im­mo­bi­li­en­märk­te der Kern­län­der in Ost­eu­ro­pa und die be­vor­ste­hen­de Re­inves­ti­ti­on der Ei­gen­mit­tel, die im ver­gan­ge­nen Jahr durch das Mo­ne­ta­ri­sie­rungs­pro­gramm (ins­be­son­de­re BU­WOG) frei­ge­setzt wor­den sind.


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Studentisches Wohnen boomt

Neues Projekt auch in Hannover

Von Gerhard Rodler

Richt­fest für das neu­en Stu­den­ten­wohn­hau­ses der Cam­pus AG in Han­no­ver-Nord­stadt. Die Fer­tig­stel­lung des sie­ben­stö­cki­gen ...Ge­bäu­des in der Nähe der Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät, des Kli­ni­kums Han­no­ver Nord­stadt und des Max-Planck-In­sti­tuts ist für Ok­to­ber 2015 vor­ge­se­hen. Zu dem Apart­ment­haus Am Kläper­berg 11 / Ecke Hin­te­re Schö­ne­worth ge­hö­ren 200 Fahr­rad- und 37 PKW-Stell­plät­ze, eine Coo­king Area, ein Se­mi­nar­raum, ein Emp­fangs­be­reich, ein groß­zü­gi­ger Lounge-Be­reich, ein Wasch- und Tro­cken­raum, vier Auf­zü­ge so­wie ein be­grün­ter In­nen­hof. Der Ver­mie­tungs­be­ginn der 296 Ein­zel- und 7 Dop­pelapart­ments, von de­nen 20 bar­rie­re­frei sind, ist für Juli 2015 vor­ge­se­hen.

Ro­man Diehl, Vor­stand Mar­ke­ting und Ver­trieb der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG: „Wir sind sehr er­freut, dass wir mehr als 80 Gäs­te beim Richt­fest un­se­res neu­en Stu­den­ten­wohn­hau­ses im Zen­trum Han­no­vers be­grü­ßen durf­ten. Die Bau­ar­bei­ten schrei­ten wei­ter zü­gig vor­an, wir wol­len das “THE FIZZ Han­no­ver„ zum 1. Ok­to­ber 2015 er­öff­nen.“ Diehl er­läu­tert: „Alle im Schnitt etwa 22 m² gro­ßen Apart­ments wer­den voll­stän­dig mö­bliert sein, un­se­ren mar­ken­ty­pi­schen Qua­li­täts­stan­dard ha­ben und über eine ei­ge­ne Pan­try­kü­che so­wie ein ei­ge­nes Dusch­bad ver­fü­gen. Durch un­se­re All-In-Mie­ten, die High­speed-In­ter­net, Strom, alle Ne­ben­kos­ten usw. be­inhal­ten, sind die Wohn­kos­ten für Stu­die­ren­de ge­nau kal­ku­lier­bar.“ Das Stu­den­ten­wohn­haus in Han­no­ver-Nord­stadt be­treibt In­ter­na­tio­nal Cam­pus un­ter der Mar­ke „THE FIZZ“. In der nie­der­säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver le­ben rund 520.000 Ein­woh­ner, dar­un­ter ca. 40.000 Stu­die­ren­de.


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Salzburg wächst

Weitere Wohnbaute in St. Georgen

Von Gerhard Rodler

In der Flach­gau­er Ge­mein­de St. Ge­or­gen rea­li­sier­te die Salz­burg Wohn­bau ein Wohn­bau­pro­jekt mit ins­ge­samt zwölf Wohn­ein­hei­ten im Orts­teil Obe­re­ching. Das ers­te von zwei Ge­bäu­den mit sechs Miet­kauf­woh­nun­gen wur­de be­reits im De­zem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res er­rich­tet, das zwei­te Wohn­haus wur­de ges­tern of­fi­zi­ell an die Be­woh­ner über­ge­ben. Die sechs Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit Grö­ßen zwi­schen 67 und 95 m² sind so­wohl für Paa­re als

Asiaten kaufen die Welt

Rekordinvestments jetzt auch in Europa

Von Gerhard Rodler

In­ves­to­ren aus dem asia­ti­schen Raum ha­ben im Jahr 2014 welt­weit ins­ge­samt US-Dol­lar 40 Mrd. und da­mit 23 Pro­zent mehr als im Vor­jahr (2013: US‑Dol­lar 32,5 Mrd.) in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Dies ist das Er­geb­nis ei­ner ak­tu­el­len Stu­die von CBRE. Lon­don war 2014 mit ei­nem An­teil von 17 Pro­zent das be­vor­zug­te Ziel asia­ti­scher In­ves­to­ren, wo­bei Bü­ro­im­mo­bi­li­en die prä­fe­rier­te As­set­klas­se dar­stell­ten. Da­-

hin­ter fol­gen Städ­te wie To­kyo mit 9 Pro­zent, Syd­ney mit 5 Pro­zent so­wie Shang­hai und New York mit je­weils 4 Pro­zent. Ins­ge­samt sank der An­teil der Top 5-Stand­or­te am ge­sam­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 59 Pro­zent (2013) auf 39 Pro­zent (2014).

Der Im­mo­bi­li­en­markt in der Re­gi­on EMEA (Eu­ro­pe, Midd­le East and Af­ri­ca) weist mit ei­nem An­teil von US-Dol­lar 13,7 Mrd. im Jahr 2014 welt­weit nach wie vor

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Salzburg wächst

Weitere Wohnbaute in St. Georgen

Von Gerhard Rodler

In der Flach­gau­er Ge­mein­de St. Ge­or­gen rea­li­sier­te die Salz­burg Wohn­bau ein Wohn­bau­pro­jekt mit ins­ge­samt zwölf Wohn­ein­hei­ten ...im Orts­teil Obe­re­ching. Das ers­te von zwei Ge­bäu­den mit sechs Miet­kauf­woh­nun­gen wur­de be­reits im De­zem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res er­rich­tet, das zwei­te Wohn­haus wur­de ges­tern of­fi­zi­ell an die Be­woh­ner über­ge­ben. Die sechs Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit Grö­ßen zwi­schen 67 und 95 m² sind so­wohl für Paa­re als auch für Fa­mi­li­en mit Kin­dern op­ti­mal ge­eig­net.

Ge­plant wur­den die Ob­jek­te, die mit ei­ner Ge­samt­bau­sum­me von rund 1,76 Mil­lio­nen Euro er­rich­tet wur­den, von Ar­chi­tekt DI Mar­tin Kra­bath. Jede Wohn­ein­heit ver­fügt über ei­nen über­dach­ten Au­ßen­stell­platz, eine Ter­ras­se mit Pri­vat­gar­ten oder ei­nen groß­zü­gi­gen, son­ni­gen Bal­kon. Ein ei­ge­ner Spiel­platz un­ter­streicht die fa­mi­li­en­freund­li­che Aus­rich­tung der Wohn­an­la­ge in schö­ner Lage. Kin­der­gar­ten und Volks­schu­le be­fin­den sich in un­mit­tel­ba­rer Um­ge­bung. Die nächs­te Hal­te­stel­le der Lo­kal­bahn ist in 15 Geh­mi­nu­ten und die Bus­hal­te­stel­le in nur fünf Mi­nu­ten fuß­läu­fig er­reich­bar. Auch en­er­gie­tech­nisch wur­de auf eine öko­lo­gi­sche Bau­wei­se ge­ach­tet. So er­folgt die En­er­gie­ver­sor­gung mit­tels Pel­lets­an­la­ge, un­ter­stützt durch eine So­lar­an­la­ge.


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Asiaten kaufen die Welt

Rekordinvestments jetzt auch in Europa

Von Gerhard Rodler

In­ves­to­ren aus dem asia­ti­schen Raum ha­ben im Jahr 2014 welt­weit ins­ge­samt US-Dol­lar 40 Mrd. und da­mit 23 Pro­zent mehr als im Vor­jahr (2013: ...US‑Dol­lar 32,5 Mrd.) in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Dies ist das Er­geb­nis ei­ner ak­tu­el­len Stu­die von CBRE. Lon­don war 2014 mit ei­nem An­teil von 17 Pro­zent das be­vor­zug­te Ziel asia­ti­scher In­ves­to­ren, wo­bei Bü­ro­im­mo­bi­li­en die prä­fe­rier­te As­set­klas­se dar­stell­ten. Da­hin­ter fol­gen Städ­te wie To­kyo mit 9 Pro­zent, Syd­ney mit 5 Pro­zent so­wie Shang­hai und New York mit je­weils 4 Pro­zent. Ins­ge­samt sank der An­teil der Top 5-Stand­or­te am ge­sam­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 59 Pro­zent (2013) auf 39 Pro­zent (2014).

Der Im­mo­bi­li­en­markt in der Re­gi­on EMEA (Eu­ro­pe, Midd­le East and Af­ri­ca) weist mit ei­nem An­teil von US-Dol­lar 13,7 Mrd. im Jahr 2014 welt­weit nach wie vor das höchs­te Vo­lu­men für asia­ti­sches Ka­pi­tal auf. Das ein­ge­setz­te Ka­pi­tal in die­ser Re­gi­on lag um mehr als 50 Pro­zent hö­her als die In­ves­ti­tio­nen auf dem ge­sam­ten ame­ri­ka­ni­schen Markt, der 2014 ein Vo­lu­men von US-Dol­lar 8,9 Mrd. ver­zeich­ne­te. Ne­ben ei­nem si­gni­fi­kan­ten An­stieg in Deutsch­land auf US-Dol­lar 2,373 Mrd. in 2014 (2013: US-Dol­lar 984 Mio.) war das Wachs­tum des ein­ge­setz­ten asia­ti­schen Ka­pi­tals in Spa­ni­en eben­so er­heb­lich. Hier be­trug das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men US-Dol­lar 522 Mio., was ei­nem An­stieg um 100 Pro­zent im Ver­gleich zu 2013 ent­spricht. Auch der ita­lie­ni­sche Im­mo­bi­li­en­markt re­gis­trier­te mit ei­nem Vo­lu­men von US-Dol­lar 451 Mio. in 2014 ein deut­li­ches Wachs­tum (2013: US-Dol­lar 4 Mio.).

Mit ei­nem An­teil von 54 Pro­zent (2013: 68 Pro­zent) in­ves­tier­ten im Jahr 2014 asia­ti­sche In­ves­to­ren das meis­te Ka­pi­tal in die As­set­klas­se Büro. Hier­nach fol­gen Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit ei­nem An­teil von 16 Pro­zent - die­ser lag im Jahr 2013 noch bei 11 Pro­zent. Al­lein in Eu­ro­pa er­höh­te sich der An­teil die­ser As­set­klas­se am Ge­samt­vo­lu­men von 102 Mio. Euro (2013) auf 1,37 Euro Mrd. (2014) um das zehn­fa­che im Ver­gleich zum Vor­jahr.


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Karriere zum Tag: Neu bei BAR

Isabella Wiederwohl-Leikin als Beraterin

Von Gerhard Rodler

Mit März 2015 star­te­te Isa­bel­la Wie­der­wohl-Lei­kin als Be­ra­te­rin für ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en bei der BAR bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH. Wie­der­wohl-Lei­kin, ge­bo­ren 1981, blickt auf eine lang­jäh­ri­ge Be­ra­ter­tä­tig­keit in ver­schie­de­nen Bran­chen im In- und Aus­land zu­rück. Sie hat ein Dok­to­rat der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und ei­nen Mas­ter of Arts in in­ter­na­tio­na­len Be­zie­hun­gen an der Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty School of Ad­van­ced In­ter­na­tio­nal Stu­dies ab­sol­viert.

Drei Immo-Hochschulen kooperieren

RICS unterstützt internationales Studienprogramm für Führungskräfte

Von Gerhard Rodler

Die IRE|BS Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie bie­tet ab Juni 2015 erst­mals ge­mein­sam mit der ES­S­EC Busi­ness School und der Boc­co­ni School of Ma­nage­ment das eng­lisch­spra­chi­ge „Exe­cu­ti­ve Ma­nage­ment Pro­gram in In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te“ (EM­PI­RE) für in­ter­na­tio­na­le Füh­rungs­kräf­te der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an. Alle drei Hoch­schu­len füh­ren RICS-ak­kre­di­tier­te Stu­di­en­gän­ge. Dar­über hin­aus fin­det die­ser neue Stu­di­en­gang in Ko­ope­ra­ti­on mit der Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) statt.

Die­se erst- und ein­ma­li­ge in­ter­na­tio­na­le Ko­ope­ra­ti­on von Hoch­schu­len wird von der RICS un­ter­stützt: „Aus den Ge­sprä­chen mit un­se­ren Mit­glie­dern er­fah­ren wir im­mer wie­der, dass das The­ma In­ter­na­tio­na­li­sie­rung weit oben auf der Stra­te­gie-Agen­da steht. Folg­lich müs­sen Mit­ar­bei­ter ge­schult wer­den, um so die Her­aus­for­de­rung der grenz­über­grei­fen­den Ge­schäfts­ak­ti­vi­tä­ten meis­tern zu kön­nen. ES­S­EC Busi­ness School, IREBS and Boc­co­ni, drei an­er­kann­te und füh­ren­de eu­ro­päi­sche Hoch­-

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Karriere zum Tag: Neu bei BAR

Isabella Wiederwohl-Leikin als Beraterin

Von Gerhard Rodler

Mit März 2015 star­te­te Isa­bel­la Wie­der­wohl-Lei­kin als Be­ra­te­rin für ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en bei der BAR bare­al ...Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH. Wie­der­wohl-Lei­kin, ge­bo­ren 1981, blickt auf eine lang­jäh­ri­ge Be­ra­ter­tä­tig­keit in ver­schie­de­nen Bran­chen im In- und Aus­land zu­rück. Sie hat ein Dok­to­rat der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und ei­nen Mas­ter of Arts in in­ter­na­tio­na­len Be­zie­hun­gen an der Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty School of Ad­van­ced In­ter­na­tio­nal Stu­dies ab­sol­viert. Vor ih­rer Tä­tig­keit für BAR ar­bei­te­te Wie­der­wohl-Lei­kin in der Wirt­schafts­prü­fung und Steu­er­be­ra­tung bei De­loit­te und im Pro­jekt­ma­nage­ment bei Ac­cen­ture in Wien. Die letz­ten Jah­re war sie als Stra­te­gie- und Fi­nanz­be­ra­te­rin für In­fra­struk­tur­pro­jek­te für die Fir­ma Cas­ta­lia Stra­te­gic Ad­vi­sors in Wa­shing­ton DC tä­tig.

Mi­cha­el Zöch­ling, der Ge­schäfts­füh­rer der BAR, freut sich, sein Team in der Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Ab­tei­lung mit Isa­bel­la Wie­der­wohl-Lei­kin um eine in­ter­na­tio­nal er­fah­re­ne Be­ra­te­rin mit fach- und bran­chen­über­grei­fen­der Ex­per­ti­se zu er­gän­zen. Wie­der­wohl-Lei­kin wird vor al­lem in­ter­na­tio­na­le Kun­den bei ih­rer Su­che nach ge­eig­ne­ten Bü­ro­ob­jek­ten in Öster­reich un­ter­stüt­zen und BAR's Zu­sam­men­ar­beit mit dem in­ter­na­tio­na­len Al­li­an­ce Part­ner Cush­man & Wake­field wei­ter ver­tie­fen.


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Drei Immo-Hochschulen kooperieren

RICS unterstützt internationales Studienprogramm für Führungskräfte

Von Gerhard Rodler

Die IRE|BS Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie bie­tet ab Juni 2015 erst­mals ge­mein­sam mit der ES­S­EC Busi­ness School und der Boc­co­ni School ...of Ma­nage­ment das eng­lisch­spra­chi­ge „Exe­cu­ti­ve Ma­nage­ment Pro­gram in In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te“ (EM­PI­RE) für in­ter­na­tio­na­le Füh­rungs­kräf­te der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an. Alle drei Hoch­schu­len füh­ren RICS-ak­kre­di­tier­te Stu­di­en­gän­ge. Dar­über hin­aus fin­det die­ser neue Stu­di­en­gang in Ko­ope­ra­ti­on mit der Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) statt.

Die­se erst- und ein­ma­li­ge in­ter­na­tio­na­le Ko­ope­ra­ti­on von Hoch­schu­len wird von der RICS un­ter­stützt: „Aus den Ge­sprä­chen mit un­se­ren Mit­glie­dern er­fah­ren wir im­mer wie­der, dass das The­ma In­ter­na­tio­na­li­sie­rung weit oben auf der Stra­te­gie-Agen­da steht. Folg­lich müs­sen Mit­ar­bei­ter ge­schult wer­den, um so die Her­aus­for­de­rung der grenz­über­grei­fen­den Ge­schäfts­ak­ti­vi­tä­ten meis­tern zu kön­nen. ES­S­EC Busi­ness School, IREBS and Boc­co­ni, drei an­er­kann­te und füh­ren­de eu­ro­päi­sche Hoch­schu­len, sind nun zu­sam­men­ge­kom­men und ha­ben ein in­te­grier­tes Pro­gramm ent­wi­ckelt, das ge­nau die­se Markt­lü­cke der im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Wei­ter­bil­dung in Eu­ro­pa schließt. Wir sind über­zeugt, dass die­ses neue Pro­gramm er­folg­reich sein und den An­for­de­run­gen der in­ter­na­tio­na­len Real Es­ta­te Pro­fes­sio­nals von mor­gen ent­spre­chen wird“, sagt Maar­ten Ver­meu­len FRICS, Re­gio­nal Ma­na­ging Di­rec­tor, Eu­ro­pe, Rus­sia & CIS der Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors.

Das ers­te der drei­tä­gi­gen Mo­du­le fin­det im Juni an der IREBS Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie in Elt­vil­le statt: Der Schwer­punkt liegt hier auf ma­kro­öko­no­mi­schen Fra­ge­stel­lun­gen, wel­che Chan­cen sich auf eu­ro­päi­schen Woh­nungs­märk­ten bie­ten so­wie die Fra­ge wie man In­no­va­tio­nen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ma­na­gen kann. Dem As­pekt en­er­gie­ef­fi­zi­en­ter Im­mo­bi­li­en wird be­son­de­res Au­gen­merk ge­schenkt. Prof. Dr. Klaus Töp­fer wird in die­ses Pro­blem­feld ein­füh­ren.

Im No­vem­ber trifft sich die Grup­pe in Pa­ris. Dort wer­den ins­be­son­de­re Fi­nan­zie­rungs­the­men so­wie die kon­kre­te Um­set­zung von In­no­va­tio­nen in Ob­jek­ten im Mit­tel­punkt ste­hen. Es geht um die Kon­zep­ti­on ei­ner pan­eu­ro­päi­schen In­vest­ment­stra­te­gie so­wie um die prak­ti­sche Um­set­zung der im ers­ten Mo­dul ent­wi­ckel­ten In­no­va­ti­ons­stra­te­gie.

Die Stu­di­en­ge­büh­ren be­tra­gen 9.000 Euro zzgl. MwSt. Es ist mög­lich, dass die drei Mo­du­le auf un­ter­schied­li­che Un­ter­neh­mens­ver­tre­ter auf­ge­teilt wer­den. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zum Stu­di­en­gang un­ter: www.irebs-immobilienakademie.de/empire


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