31.03.2015

US-Investoren
drücken Renditen

3 Prozent für Büroimmobilien „ok“

Von Gerhard Rodler aus Washington

US-Ka­pi­tal ist schein­bar im An­flug auf Öster­reich. Das be­rich­te­te im­mof­lash be­reits ex­klu­siv. Fakt ist aber auch, dass dies ei­nen deut­li­chen, fast dra­ma­ti­schen Ein­fluss auf die Ren­di­ten in Öster­reich ha­ben könn­te.

Bis­lang la­gen die in Öster­reich er­ziel­ba­ren Ren­di­ten ein we­nig über den ver­gleich­ba­ren Ren­di­ten in Mün­chen und un­ter Ber­lin oder Ham­burg. Nun könn­te sich das aber dre­hen. Öster­reich, und da­mit im Grun­de nur der in­ter­na­tio­nal sa­lon­fä­hi­ge Bü­ro­markt Wien, könn­te zum neu­en Hoch­preistrich­ter für ge­werb­lich ge­nutz­te Im­mo­bi­li­en wer­den. Die er­war­te­-

ten Ren­di­ten für Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Wie­ner Best­la­gen (lang­fris­tig voll ver­mie­tet) könn­ten bei rund drei Pro­zent lan­den. Das wäre ein wei­te­res Ab­sa­cken der er­ziel­ba­ren Ren­di­ten um gut ei­nen Pro­zent­punkt. Die­ses Sze­na­rio lässt sich

aus Ge­sprä­chen auf der dies­jäh­ri­gen IBC in Wa­-

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Counselor of Real Estate

Von Dietlind Kendler

Die Or­ga­ni­sa­ti­on Coun­selors of Real Es­ta­te wur­de 1953, aus­schließ­lich für Real Es­ta­te Ad­vi­sors ge­grün­det. CRE ent­wi­ckel­te sich aus „The Ame­ri­can So­cie­ty of Real Es­ta­te

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US-Investoren
drücken Renditen

3 Prozent für Büroimmobilien „ok“

Von Gerhard Rodler aus Washington

US-Ka­pi­tal ist schein­bar im An­flug auf Öster­reich. Das be­rich­te­te im­mof­lash be­reits ex­klu­siv. Fakt ist aber auch, dass dies ei­nen ...deut­li­chen, fast dra­ma­ti­schen Ein­fluss auf die Ren­di­ten in Öster­reich ha­ben könn­te.

Bis­lang la­gen die in Öster­reich er­ziel­ba­ren Ren­di­ten ein we­nig über den ver­gleich­ba­ren Ren­di­ten in Mün­chen und un­ter Ber­lin oder Ham­burg. Nun könn­te sich das aber dre­hen. Öster­reich, und da­mit im Grun­de nur der in­ter­na­tio­nal sa­lon­fä­hi­ge Bü­ro­markt Wien, könn­te zum neu­en Hoch­preistrich­ter für ge­werb­lich ge­nutz­te Im­mo­bi­li­en wer­den. Die er­war­te­ten Ren­di­ten für Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Wie­ner Best­la­gen (lang­fris­tig voll ver­mie­tet) könn­ten bei rund drei Pro­zent lan­den. Das wäre ein wei­te­res Ab­sa­cken der er­ziel­ba­ren Ren­di­ten um gut ei­nen Pro­zent­punkt. Die­ses Sze­na­rio lässt sich aus Ge­sprä­chen auf der dies­jäh­ri­gen IBC in Wa­shing­ton ab­le­sen. Hier war klar ab­seh­bar, dass Öster­reich prak­tisch über Nacht für US-In­ves­to­ren in­ter­es­sant ge­wor­den ist.


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Counselor of Real Estate

Noah Shlaes im Interview

Von Dietlind Kendler

Die Or­ga­ni­sa­ti­on Coun­selors of Real Es­ta­te wur­de 1953, aus­schließ­lich für Real Es­ta­te Ad­vi­sors ge­grün­det. CRE ent­wi­ckel­te sich aus „The Ame­ri­can So­cie­ty of Real Es­ta­te Coun­selors“ (AS­REC), mit dem Ziel welt­weit zu fun­gie­ren. Alle Mit­glie­der ver­pflich­ten sich ei­nem strik­ten eth­ni­schen Co­dec und den ho­hen Stan­dards pro­fes­sio­nel­ler Ar­beit.

Auf der Mi­pim hielt der CRE-Vor­stand Noah Shla­es ei­nen Vor­trag zum The­ma: „Next Ge­ne­ra­ti­on USA Real Es­ta­te: Next In­vest­ment Op­por­tu­nities“. Shla­es ist Se­ni­or Ma­na­ging Di­rec­tor bei New­mark Grubb Knight Frank's Glo­bal Cor­po­ra­te Ser­vices Group.

Ger­hard Rod­ler nutz­te die Ge­le­gen­heit für ein Ge­spräch mit Noah Shla­es. Se­hen Sie das In­ter­view über Zie­le, Auf­nah­me­kri­te­ri­en und Plä­ne der Or­ga­ni­sa­ti­on in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Immobilien Magazin: Wien-Holding baut

Bauarbeiten für "Glaspalast"-Nachfolger starten im Herbst

Von Gerhard Rodler

Beim Wie­ner Rat­haus - an der Adres­se Rat­haus­stra­ße 1 wird in den kom­men­den Jah­ren ein neu­es städ­ti­sches Büro- und Ge­schäfts­haus er­rich­tet. Die Ar­bei­ten da­für star­ten im Herbst. Das Bü­ro­haus wur­de erst vor rund 35 Jah­ren er­rich­tet. Der Nach­fol­ger wur­de aus 145 Ein­rei­chun­gen bei ei­nem zwei­stu­fi­gen, EU-wei­ten Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb aus­ge­wählt. Die Pla­nung sieht laut WSE ei­nen acht­ge­schos­si­gen Bau mit rund 12.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che vor, un­ter­ir­disch sind 150 Park­plät­ze

ge­plant.

Wie Wien Hol­ding Che­fin Ob­lak dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ex­klu­siv mit­teil­te, gibt es für die Bü­ros hier noch kei­ne fixe Vor­ver­wer­tung. Fix ist aber, dass die Mie­ten hier - dem Stand­ort ent­spre­chend - für Wie­ner Ver­hält­nis­se doch recht hoch sein wer­den. Ne­ben Bü­ros will man aber auch In­fra­struk­tur wie Ein­zel­han­del und Gas­tro­no­mie im Erd­ge­schoss und im Un­ter­ge­schoss an­sie­deln. Dar­über hin­aus be­rei­tet die Wien Hol­ding aber auch ei­ni­ge ech­te

BUWOG-Aktionäre im Glück

Prognose für Gesamtjahr verbessert

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG hebt nach ei­ner gu­ten Ge­schäfts­ent­wick­lung in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014/​15 sei­ne Pro­gno­se für das Ge­samt­jahr an. In den ers­ten neun Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 stieg re­cur­ring FFO (Funds From Ope­ra­ti­ons), auf 71,3 Mio. Euro. Im ge­sam­ten Ge­schäfts­jahr 2013/​14 lag die­ser Wert bei 69,2 Mio. Euro. Für das Ge­samt­jahr 2014/​15 wer­den 88 bis 90 Mio. Euro statt bis­her 80 bis 85 Mio. Euro er­war­tet.

Zum Be­richts­stich­tag um­fass­te das von

der BU­WOG Group ge­hal­te­ne Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio ins­ge­samt 52.135 Be­stand­s­ein­hei­ten und da­mit 18.660 Ein­hei­ten mehr als zum Ende des vor­an­ge­gan­ge­nen Ge­schäfts­jah­res 2013/​14. In Sum­me weist die BU­WOG Group für die ers­ten neun Mo­na­te 2014/​15 ein EBIT­DA (be­rei­nigt) von 116,2 Mio. Euro aus; das sind 10,7 Pro­zent mehr als im ge­sam­ten Ge­schäfts­jahr 2013/​14. Das Fi­nanz­er­geb­nis in Höhe von -189,4 Mio. Euro ist durch ne­ga­ti­ve un­ba­re Ef­fek­te aus der Ab­fla­chung der Zins­kur­ve ge­prägt,

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Immobilien Magazin: Wien-Holding baut

Bauarbeiten für "Glaspalast"-Nachfolger starten im Herbst

Von Gerhard Rodler

Beim Wie­ner Rat­haus - an der Adres­se Rat­haus­stra­ße 1 wird in den kom­men­den Jah­ren ein neu­es städ­ti­sches Büro- und Ge­schäfts­haus ...er­rich­tet. Die Ar­bei­ten da­für star­ten im Herbst. Das Bü­ro­haus wur­de erst vor rund 35 Jah­ren er­rich­tet. Der Nach­fol­ger wur­de aus 145 Ein­rei­chun­gen bei ei­nem zwei­stu­fi­gen, EU-wei­ten Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb aus­ge­wählt. Die Pla­nung sieht laut WSE ei­nen acht­ge­schos­si­gen Bau mit rund 12.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che vor, un­ter­ir­disch sind 150 Park­plät­ze ge­plant.

Wie Wien Hol­ding Che­fin Ob­lak dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ex­klu­siv mit­teil­te, gibt es für die Bü­ros hier noch kei­ne fixe Vor­ver­wer­tung. Fix ist aber, dass die Mie­ten hier - dem Stand­ort ent­spre­chend - für Wie­ner Ver­hält­nis­se doch recht hoch sein wer­den. Ne­ben Bü­ros will man aber auch In­fra­struk­tur wie Ein­zel­han­del und Gas­tro­no­mie im Erd­ge­schoss und im Un­ter­ge­schoss an­sie­deln. Dar­über hin­aus be­rei­tet die Wien Hol­ding aber auch ei­ni­ge ech­te Groß­pro­jek­te vor, die nicht nur das Wie­ner Stadt­bild ent­schei­dend prä­gend wer­den, son­dern auch in den Jah­ren der Rea­li­sie­rung ei­nen sub­stan­zi­el­len An­teil am Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt ha­ben wer­den, vor al­lem wenn es um die ge­werb­lich ge­nutz­ten Tei­le der Pro­jek­te geht.

Alle De­tails dazu fin­den sie im kom­men­den Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, das dies­mal erst 9. April er­scheint.

Au­ßer­dem: Ex­klu­siv alle Cä­sar-Preis­trä­ger im Por­trait, ein Über­blick über die Im­mo­bi­li­en­aus­bil­dungs­an­ge­bo­te in Öster­reich und rund 20 Sei­ten zum The­ma Wohn­im­mo­bi­li­en,


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BUWOG-Aktionäre im Glück

Prognose für Gesamtjahr verbessert

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG hebt nach ei­ner gu­ten Ge­schäfts­ent­wick­lung in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014/​15 sei­ne Pro­gno­se für das Ge­samt­jahr ...an. In den ers­ten neun Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 stieg re­cur­ring FFO (Funds From Ope­ra­ti­ons), auf 71,3 Mio. Euro. Im ge­sam­ten Ge­schäfts­jahr 2013/​14 lag die­ser Wert bei 69,2 Mio. Euro. Für das Ge­samt­jahr 2014/​15 wer­den 88 bis 90 Mio. Euro statt bis­her 80 bis 85 Mio. Euro er­war­tet.

Zum Be­richts­stich­tag um­fass­te das von der BU­WOG Group ge­hal­te­ne Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio ins­ge­samt 52.135 Be­stand­s­ein­hei­ten und da­mit 18.660 Ein­hei­ten mehr als zum Ende des vor­an­ge­gan­ge­nen Ge­schäfts­jah­res 2013/​14. In Sum­me weist die BU­WOG Group für die ers­ten neun Mo­na­te 2014/​15 ein EBIT­DA (be­rei­nigt) von 116,2 Mio. Euro aus; das sind 10,7 Pro­zent mehr als im ge­sam­ten Ge­schäfts­jahr 2013/​14. Das Fi­nanz­er­geb­nis in Höhe von -189,4 Mio. Euro ist durch ne­ga­ti­ve un­ba­re Ef­fek­te aus der Ab­fla­chung der Zins­kur­ve ge­prägt, die sich über die To­tal­pe­ri­ode der Fi­nanz­ver­bind­lich­kei­ten er­geb­nis­neu­tral aus­glei­chen. Durch Re­fi­nan­zie­rung wur­de die Durch­schnitts­ver­zin­sung der Fi­nanz­ver­bind­lich­kei­ten auf nun­mehr nur noch 2,16 Pro­zent p. a. ge­senkt und da­mit die ba­ren Zins­zah­lun­gen auch zu­künf­tig re­du­ziert.

In der Ent­wick­lung des EPRA-NAV/​Ak­tie spie­gelt sich der er­folg­rei­che Ge­schäfts­ver­lauf eben­falls wi­der. Trotz der Aus­zah­lung der Di­vi­den­de in Höhe von 0,69 Euro/​Ak­tie im zwei­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 konn­te der EPRA-NAV/​Ak­tie zum 31. Jän­ner 2015 auf 17,33 Euro ge­stei­gert wer­den (30. April 2014: 17,21 Euro).


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Jetzt eskaliert Streit CA Immo versus Zehetner

CA Immo kündigt Klage gegen ihn an

Von Gerhard Rodler

CA Immo ge­gen Ze­het­ner, das ist fast wie Sim­me­ring ge­gen Flo­rids­dorf. Die CA Immo und O1 Group stell­ten ges­tern Mit­tag in ei­ner ge­mein­sa­men Pres­se­er­klä­rung die von Im­mo­fi­nanz-CEO Ze­het­ner in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Pro­fil ge­tä­tig­te Äuße­run­gen rich­tig und kün­di­gen Ein­lei­tung recht­li­cher Schrit­te an.

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG und O1 Group Li­mi­ted stell­ten kürz­lich ein frei­wil­li­ges Teil-Über­nah­me­an­ge­bot auf 13,5 Pro­-

zent der Ak­ti­en an der Im­mo­fi­nanz AG. O-Ton der Pres­se­er­klä­rung: „Als di­rek­te Fol­ge dar­aus und zum Nut­zen al­ler Ak­tio­nä­re stie­gen die Ak­ti­en der Im­mo­fi­nanz AG von ei­nem Ni­veau von 2,40 Euro auf rund 2,80 Euro an. Nicht zu­letzt be­grüß­te auch Herr Ze­het­ner noch am 17. März 2015 in ei­ner of­fi­zi­el­len Stel­lung­nah­me den neu­en Ak­tio­när CA Immo.“ Ze­het­ner hat­te ge­gen­über dem Pro­fil das Über­nah­me­an­ge­bot der CA Immo/​O1 fol­gen­der­ma­ßen kom­men­tiert:

formart verkauft Teilbetrieb der DURST-BAU

Nikolaus Lenauer übernimmt Revitalisierungs-Sparte

Von Gerhard Rodler

Die for­mart GmbH & Co. KG trennt sich von ei­nem Teil­be­trieb sei­ner ös­ter­rei­chi­schen Toch­ter­ge­sell­schaft DURST-BAU. Der Be­reich Re­vi­ta­li­sie­rung/​Bau­en im Be­stand wird vom ehe­ma­li­gen DURST-BAU Ma­na­ger Ni­ko­laus Le­nau­er im Rah­men ei­nes Ma­nage­ment Buy Outs (MBO) über­nom­men. Hier­zu hat Le­nau­er die Ge­sell­schaft LEN-BAU GmbH ge­grün­det. Im Rah­men des MBO ge­hen 36 Mit­ar­bei­ter an

die LEN-BAU über. Der durch­schnitt­li­che Jah­res­um­satz im Be­reich Bau­en im Be­stand liegt bei rund 10 Mil­lio­nen Euro.

„Ich freue mich, die be­gon­ne­nen Pro­jek­te nun in ei­ner ei­ge­nen Ge­sell­schaft und mit den glei­chen, her­vor­ra­gen­den Mit­ar­bei­tern in ein­ge­spiel­ten Teams fort­füh­ren zu dür­fen“, sagt Ni­ko­laus Le­nau­er, Ge­schäfts­füh­rer der LEN-BAU. „Die Be­völ­ke­rung in Wien wächst stark und da­mit die Nach­fra­-

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Jetzt eskaliert Streit CA Immo versus Zehetner

CA Immo kündigt Klage gegen ihn an

Von Gerhard Rodler

CA Immo ge­gen Ze­het­ner, das ist fast wie Sim­me­ring ge­gen Flo­rids­dorf. Die CA Immo und O1 Group stell­ten ges­tern Mit­tag in ei­ner ge­mein­sa­men ...Pres­se­er­klä­rung die von Im­mo­fi­nanz-CEO Ze­het­ner in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Pro­fil ge­tä­tig­te Äuße­run­gen rich­tig und kün­di­gen Ein­lei­tung recht­li­cher Schrit­te an.

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG und O1 Group Li­mi­ted stell­ten kürz­lich ein frei­wil­li­ges Teil-Über­nah­me­an­ge­bot auf 13,5 Pro­zent der Ak­ti­en an der Im­mo­fi­nanz AG. O-Ton der Pres­se­er­klä­rung: „Als di­rek­te Fol­ge dar­aus und zum Nut­zen al­ler Ak­tio­nä­re stie­gen die Ak­ti­en der Im­mo­fi­nanz AG von ei­nem Ni­veau von 2,40 Euro auf rund 2,80 Euro an. Nicht zu­letzt be­grüß­te auch Herr Ze­het­ner noch am 17. März 2015 in ei­ner of­fi­zi­el­len Stel­lung­nah­me den neu­en Ak­tio­när CA Immo.“ Ze­het­ner hat­te ge­gen­über dem Pro­fil das Über­nah­me­an­ge­bot der CA Immo/​O1 fol­gen­der­ma­ßen kom­men­tiert: „Aber ich habe et­was da­ge­gen, wenn man sich nicht um Ge­set­ze schert, Ver­ein­ba­run­gen miss­ach­tet und die Un­wahr­heit er­zählt.“ Die CA Immo habe in den ver­gan­ge­nen 12 Mo­na­ten 3,7 Pro­zent Ak­ti­en der Im­mo­fi­nanz ge­kauft. Da­mit habe sie die Still­hal­te­ver­ein­ba­rung ge­bro­chen.

Die CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG so­wie die O1 Group Li­mi­ted hiel­ten fest, dass sie in Be­zug auf das der­zeit lau­fen­de Über­nah­me­an­ge­bot bzw. in Be­zug auf ih­ren An­teils­be­sitz in der Im­mo­fi­nanz AG selbst­ver­ständ­lich alle re­gu­la­to­ri­schen Pflich­ten ein­ge­hal­ten hät­ten und wei­sen an­ders lau­ten­de Aus­sa­gen, die der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Im­mo­fi­nanz AG, Herr Ze­het­ner, in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Pro­fils ge­tä­tigt hat, zu­rück.


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formart verkauft Teilbetrieb der DURST-BAU

Nikolaus Lenauer übernimmt Revitalisierungs-Sparte

Von Gerhard Rodler

Die for­mart GmbH & Co. KG trennt sich von ei­nem Teil­be­trieb sei­ner ös­ter­rei­chi­schen Toch­ter­ge­sell­schaft DURST-BAU. Der Be­reich ...Re­vi­ta­li­sie­rung/​Bau­en im Be­stand wird vom ehe­ma­li­gen DURST-BAU Ma­na­ger Ni­ko­laus Le­nau­er im Rah­men ei­nes Ma­nage­ment Buy Outs (MBO) über­nom­men. Hier­zu hat Le­nau­er die Ge­sell­schaft LEN-BAU GmbH ge­grün­det. Im Rah­men des MBO ge­hen 36 Mit­ar­bei­ter an die LEN-BAU über. Der durch­schnitt­li­che Jah­res­um­satz im Be­reich Bau­en im Be­stand liegt bei rund 10 Mil­lio­nen Euro.

„Ich freue mich, die be­gon­ne­nen Pro­jek­te nun in ei­ner ei­ge­nen Ge­sell­schaft und mit den glei­chen, her­vor­ra­gen­den Mit­ar­bei­tern in ein­ge­spiel­ten Teams fort­füh­ren zu dür­fen“, sagt Ni­ko­laus Le­nau­er, Ge­schäfts­füh­rer der LEN-BAU. „Die Be­völ­ke­rung in Wien wächst stark und da­mit die Nach­fra­ge nach at­trak­ti­vem Wohn­raum mit gu­ter Sub­stanz, die al­lei­ne mit der Neu­bau­tä­tig­keit nicht auf­ge­fan­gen wer­den kann. Hier sehe ich gro­ßes Po­ten­zi­al für die LEN-BAU“, so Le­nau­er wei­ter. Über den Kauf­preis ha­ben die Un­ter­neh­men Still­schwei­gen ver­ein­bart.

„Wir sind froh, dass wir den Teil­be­trieb Re­vi­ta­li­sie­rung in gute Hän­de über­füh­ren konn­ten. Da­mit ha­ben wir al­len lang­jäh­rig bei der DURST-BAU be­schäf­tig­ten Mit­ar­bei­tern im Be­reich Re­vi­ta­li­sie­rung/​Bau­en im Be­stand eine Be­schäf­ti­gungs­per­spek­ti­ve er­öff­net. for­mart kon­zen­triert sich in Deutsch­land aus­schließ­lich auf den Neu­bau von Wohn­ge­bäu­den. Be­stands­sa­nie­run­gen und Aus­bau­maß­nah­men ge­hö­ren nicht zum Ge­schäfts­feld von for­mart. Mit dem Teil­be­triebs­über­gang kon­zen­trie­ren wir uns nun in Öster­reich ge­nau­so wie in Deutsch­land auf das Bau­trä­ger­ge­schäft“, er­läu­tert Kru­no Cre­pul­ja, Spre­cher der Ge­schäfts­füh­rung von for­mart.

Bei der DURST-BAU ver­bleibt das Bau­trä­ger­ge­schäft mit ak­tu­ell sechs Pro­jek­ten und ei­nem Er­lös­vo­lu­men von 61 Mil­lio­nen Euro. Die Ge­schäfts­füh­rung der DURST-BAU wird ab so­fort al­lei­nig von Chris­ti­an Hu­ber ge­lei­tet. Hu­ber war be­reits zu­vor bei der DURST-BAU in ver­ant­wort­li­cher Po­si­ti­on be­schäf­tigt. „Mein Ziel ist es, die DURST-BAU in­halt­lich, fach­lich und struk­tu­rell zu ei­nem er­folg­rei­chen Un­ter­neh­men wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, das sich voll und ganz auf das Bau­trä­ger­ge­schäft kon­zen­triert“, sagt Hu­ber bei Über­nah­me der Ge­schäf­te der DURST-BAU.


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CBRE GI investiert in Polen

60 Mio. Euro für nordpolnisches Shopping Center

Von Gerhard Rodler

CBRE Glo­bal In­ves­tors hat den Um- und Neu­bau des Ogro­dy Shop­ping Cen­ters in El­blag (Po­len) für sein Pro­per­ty Fund Cen­tral Eu­ro­pe (PFCE) ab­ge­schlos­sen. Jetzt wur­de das 41.500 m² gro­ße Ein­kaufs­zen­trum, das mehr als tau­send neue Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen hat­te, nach ei­ner Bau­zeit von 22 Mo­na­ten und In­ves­ti­tio­nen in der Höhe von über 60 Euro Mil­lio­nen er­öff­net. Das Ogro­dy-Ein­kaufs­zen­trum wur­de ur­sprüng­lich 2002 er­öff­net und war das ers­te in El­blag je­mals ge­bau­te Ein­kaufs­zen­trum.

Nun wur­de es mit dem Ziel um­ge­baut, ein über das kon­ven­tio­nel­le Ein­kau­fen hin­aus­ge­hen­de Er­leb­nis zu schaf­fen. Ogro­dy bie­tet mit sei­ner Ver­schmel­zung von Gas­tro­no­mie, Mode, Frei­zeit und Un­ter­hal­tung so­wie um­welt­freund­li­che All­ge­mein­be­rei­che eine ge­misch­te Life­style-Er­fah­rung. Heu­te ver­fügt das Ein­kaufs­zen­trum, das wäh­rend der bei­den Um­bau­pha­sen den Han­dels­be­trieb fort­setz­te, über eine Ge­samt­flä­che von 41.500 m². Die ins­ge­samt 131 Ge­schäf­te schaf­fen ei­nen at­trak­ti­ven Mie­ter­-

Kaffee zum Tag: Starbucks statt Heferl

Attensam serviert Mitarbeitern Starbucks Kaffee

Von Gerhard Rodler

At­ten­sam, der ös­ter­rei­chi­sche Mark­füh­rer im Be­reich der Haus­be­treu­ung, ver­wöhnt sei­ne Mit­ar­bei­ter in der Zen­tra­le in Klos­ter­neu­burg ab so­fort mit wohl­schme­cken­dem Star­bucks Kaf­fee und schafft mit ei­ner Kaf­fee-Ecke ei­nen neu­en, ge­müt­li­chen Platz zum Aus­tausch. Bei der fei­er­li­chen Er­öff­nung des so­ge­nann­ten „Star­bucks on the go“ letz­te Wo­che kam die ge­sam­te Be­leg­schaft zu­sam­men und ver­kos­te­te die be­rühm­te Rös­tung aus mo­derns­ten Schwei­zer Es­pres­so­ma­schi­nen. „Kaf­fee­pau­sen

sind eine idea­le Ge­le­gen­heit, um kurz ab­zu­schal­ten, neue En­er­gie zu tan­ken und ge­mein­sa­me Mo­men­te zu schaf­fen“, er­klärt Pe­ter Schrat­ten­hol­zer, Ge­schäfts­füh­rer At­ten­sam Wien. „Bei ei­ner gu­ten Tas­se Kaf­fee ent­ste­hen oft be­son­de­re Ide­en. Wir freu­en uns, un­se­ren Mit­ar­bei­tern von nun an ei­nen neu­en, be­hag­li­chen Ort für ent­spann­te Ge­sprächs­run­den zu bie­ten.“ Für eine war­me, freund­li­che At­mo­sphä­re ist im Star­bucks Kaf­fee dank ech­ter Ei­chen­mö­bel im an­spre­chen­den De­sign ge­sorgt.

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CBRE GI investiert in Polen

60 Mio. Euro für nordpolnisches Shopping Center

Von Gerhard Rodler

CBRE Glo­bal In­ves­tors hat den Um- und Neu­bau des Ogro­dy Shop­ping Cen­ters in El­blag (Po­len) für sein Pro­per­ty Fund Cen­tral Eu­ro­pe ...(PFCE) ab­ge­schlos­sen. Jetzt wur­de das 41.500 m² gro­ße Ein­kaufs­zen­trum, das mehr als tau­send neue Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen hat­te, nach ei­ner Bau­zeit von 22 Mo­na­ten und In­ves­ti­tio­nen in der Höhe von über 60 Euro Mil­lio­nen er­öff­net. Das Ogro­dy-Ein­kaufs­zen­trum wur­de ur­sprüng­lich 2002 er­öff­net und war das ers­te in El­blag je­mals ge­bau­te Ein­kaufs­zen­trum. Nun wur­de es mit dem Ziel um­ge­baut, ein über das kon­ven­tio­nel­le Ein­kau­fen hin­aus­ge­hen­de Er­leb­nis zu schaf­fen. Ogro­dy bie­tet mit sei­ner Ver­schmel­zung von Gas­tro­no­mie, Mode, Frei­zeit und Un­ter­hal­tung so­wie um­welt­freund­li­che All­ge­mein­be­rei­che eine ge­misch­te Life­style-Er­fah­rung. Heu­te ver­fügt das Ein­kaufs­zen­trum, das wäh­rend der bei­den Um­bau­pha­sen den Han­dels­be­trieb fort­setz­te, über eine Ge­samt­flä­che von 41.500 m². Die ins­ge­samt 131 Ge­schäf­te schaf­fen ei­nen at­trak­ti­ven Mie­ter­mix, der sich aus hoch­wer­ti­gen in­län­di­schen und in­ter­na­tio­na­len Mar­ken wie Car­re­four, Me­dia Markt, TK Maxx, H&M, Re­ser­ved, Car­ry, New Yor­ker, Dou­glas, Ross­mann, Mc­Do­nalds, und Sub­way zu­sam­men­setzt. Die An­ker­mie­ter be­le­gen über 26.300 m² in sechs zwei­stö­cki­gen Ein­hei­ten.

Ogro­dy ver­fügt eben­falls über ein Fit­ness-Cen­ter mit 1.700 m² so­wie ein Mul­ti­plex-Kino. Der ei­ge­ne Park­platz bie­tet 1.250 gra­tis Ab­stell­plät­ze auf drei Ge­schos­sen. Der Haupt­ein­zugs­ge­biet von Ogro­dy geht über El­blag hin­aus und um­fasst eine Ge­samt­be­völ­ke­rung von 300.000 Ein­woh­nern im Ra­di­us ei­ner halb­stün­di­gen Au­to­fahrt.

In­ves­tor des Pro­jekts ist CBRE Glo­bal In­ves­tors Po­land, Ac­te­e­um Cen­tral Eu­ro­pe war für das Ma­nage­ment des Bau­vor­ha­bens zu­stän­dig, und die Ver­mie­tung wur­de von ei­nem ei­gens da­für zu­sam­men­ge­stell­ten Team von CBRE Glo­bal In­ves­tors in Zu­sam­men­ar­beit mit Ac­te­e­um, CBRE, C&W und JLL ab­ge­wi­ckelt. ESA zeich­ne­te für das De­sign ver­ant­wort­lich. Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer war PORR SA (Po­len).


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Kaffee zum Tag: Starbucks statt Heferl

Attensam serviert Mitarbeitern Starbucks Kaffee

Von Gerhard Rodler

At­ten­sam, der ös­ter­rei­chi­sche Mark­füh­rer im Be­reich der Haus­be­treu­ung, ver­wöhnt sei­ne Mit­ar­bei­ter in ...der Zen­tra­le in Klos­ter­neu­burg ab so­fort mit wohl­schme­cken­dem Star­bucks Kaf­fee und schafft mit ei­ner Kaf­fee-Ecke ei­nen neu­en, ge­müt­li­chen Platz zum Aus­tausch. Bei der fei­er­li­chen Er­öff­nung des so­ge­nann­ten „Star­bucks on the go“ letz­te Wo­che kam die ge­sam­te Be­leg­schaft zu­sam­men und ver­kos­te­te die be­rühm­te Rös­tung aus mo­derns­ten Schwei­zer Es­pres­so­ma­schi­nen. „Kaf­fee­pau­sen sind eine idea­le Ge­le­gen­heit, um kurz ab­zu­schal­ten, neue En­er­gie zu tan­ken und ge­mein­sa­me Mo­men­te zu schaf­fen“, er­klärt Pe­ter Schrat­ten­hol­zer, Ge­schäfts­füh­rer At­ten­sam Wien. „Bei ei­ner gu­ten Tas­se Kaf­fee ent­ste­hen oft be­son­de­re Ide­en. Wir freu­en uns, un­se­ren Mit­ar­bei­tern von nun an ei­nen neu­en, be­hag­li­chen Ort für ent­spann­te Ge­sprächs­run­den zu bie­ten.“ Für eine war­me, freund­li­che At­mo­sphä­re ist im Star­bucks Kaf­fee dank ech­ter Ei­chen­mö­bel im an­spre­chen­den De­sign ge­sorgt.

Ma­nue­la Zim­mer­mann, Ge­schäfts­füh­re­rin von Selec­ta, zeigt sich be­geis­tert von der Ko­ope­ra­ti­on: „Selec­ta in­ves­tiert lau­fend in die Ent­wick­lung von In­no­va­tio­nen und aus die­sem Grund freut es uns be­son­ders, den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des re­nom­mier­ten Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens At­ten­sam das ex­klu­si­ve Star­bucks Kaf­fee-Er­leb­nis di­rekt an den Ar­beits­platz zu brin­gen. Alle Star­bucks Spe­zia­li­tä­ten wer­den mit den Ori­gi­nal­zu­ta­ten von Star­bucks nach Ori­gi­nal­re­zep­ten zu­be­rei­tet, wo­bei bes­te Star­bucks Fair­tra­de Kaf­fee­boh­nen so­wie hoch­wer­ti­ge Star­bucks Si­ru­pe ver­wen­det wer­den.“


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Karriere zum Tag: BNP baut aus

Neuer Head of Corporate Finance & Portfolio Transactions

Von Gerhard Rodler

An­dre­as Quint ist seit die­sem Mo­nat neu­er Head of Cor­po­ra­te Fi­nan­ce & Port­fo­lio Tran­sac­tions bei BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter. Er wird Kun­den na­tio­nal und in­ter­na­tio­nal bei Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen be­ra­ten, ein wei­te­rer Schwer­punkt sei­ner Ar­beit wird die Fi­nan­zie­rungs­be­ra­tung sein.

„Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen la­gen auch 2014 mit 12,29 Mil­li­ar­den Euro wie­der hoch im Kurs. Seit 2012 ha­ben wir in die­sem

Karriere zum Tag: BNP baut aus

Neuer Head of Corporate Finance & Portfolio Transactions

Von Gerhard Rodler

An­dre­as Quint ist seit die­sem Mo­nat neu­er Head of Cor­po­ra­te Fi­nan­ce & Port­fo­lio Tran­sac­tions bei BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te ...(BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter. Er wird Kun­den na­tio­nal und in­ter­na­tio­nal bei Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen be­ra­ten, ein wei­te­rer Schwer­punkt sei­ner Ar­beit wird die Fi­nan­zie­rungs­be­ra­tung sein.

„Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen la­gen auch 2014 mit 12,29 Mil­li­ar­den Euro wie­der hoch im Kurs. Seit 2012 ha­ben wir in die­sem Markt­seg­ment Trans­ak­tio­nen im Wert von 3 Mil­li­ar­den Euro auf Ver­käu­fer­sei­te be­glei­tet. Die­se Kom­pe­tenz bau­en wir nun sys­te­ma­tisch wei­ter aus und freu­en uns, dass wir mit An­dre­as Quint ei­nen der hoch­ka­rä­tigs­ten und er­fah­rens­ten Ex­per­ten Deutsch­lands ge­win­nen konn­ten. Er hat im ver­gan­ge­nen Port­fo­li­o­zy­klus sehr be­deu­ten­de Trans­ak­tio­nen er­folg­reich be­glei­tet. Wir sind da­von über­zeugt, in die­sem Be­reich nun noch bes­ser auf­ge­stellt zu sein als bis­her“, be­tont Piotr Bi­en­kow­ski, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land. An­dre­as Quint war in lei­ten­den Po­si­tio­nen un­ter an­de­rem bei Jo­nes Lang La­Sal­le (von 2008 bis 2013 zu­erst als CEO Deutsch­land, da­nach als CEO Cor­po­ra­te Fi­nan­ce Eu­ro­pa), Ca­tel­la (CEO Deutsch­land) und als Part­ner bei Ernst & Young tä­tig.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler, Gerhard Rodler
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock