30.03.2015

UBM startet neues Hotelgroßprojekt

550 weitere Hotelzimmer am Hauptbahnhof

Von Gerhard Rodler aus Frankfurt

Die UBM setzt ihre Ex­pan­si­on im Ho­tel­be­reich wei­ter fort. Schon jetzt ist die UBM der größ­te Ho­te­l­ent­wick­ler Öster­reichs. Ak­tu­ell sind 4.300 Ho­tel­zim­mer in ganz Eu­ro­pa im Be­stand und wer­den von UBM auch be­trie­ben. Wei­te­re 1.600 Ho­tel­zim­mer sind ak­tu­ell in Ent­wick­lung. Zu den da­von ak­tu­ell rund 800 in Bau be­find­li­chen kom­men noch in die­sem zwei­ten Quar­tal wei­te­re 550 dazu. Am Wie­ner Haupt­bahn­hof, un­mit­tel­bar ne­ben dem hier be­find­li­chen ERS­TE Cam­pus star­tet UBM die Bau­ar­bei­ten für ihr neu­es Ho­tel, das so­wohl eine Zweis­ter­ne- wie auch Dreis­ter­ne-Ka­te­-

go­rie um­fas­sen wird. Wie bei den meis­ten UBM-Ho­tels soll das Ho­tel an ei­nen En­din­ves­tor ver­kauft und dann zu fi­xen Kon­di­tio­nen lang­fris­tig zu­rück ge­mie­tet wer­den. Wer den Zu­schlag für den Ma­nage­ment­ver­trag be­kom­men wird, woll­te

Karl Bier, Vor­sit­zen­der des Vor­stands der UBM, noch

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Kommentar: Wilde Hilde

Von Hildegard Schmidt

Also, Mann kann sich das Le­ben wirk­lich schwer ma­chen, da kann Frau nur stau­nen. Zum Bei­spiel bei der Sa­che mit den ho­hen Grund­stücks­prei­sen. Ganz ehr­lich, so voll ver­ste­hen kann ich das Pro­blem ja

nicht. War­um macht Mann (Frau­en ent­schei­den so was ja so gut wie nicht!) denn nicht ein­fach eine voll fet­te Ab­ga­be auf die Ge­win­ne, die man bei der Um­wid­mung macht? Das ist

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UBM startet neues Hotelgroßprojekt

550 weitere Hotelzimmer am Hauptbahnhof

Von Gerhard Rodler aus Frankfurt

Die UBM setzt ihre Ex­pan­si­on im Ho­tel­be­reich wei­ter fort. Schon jetzt ist die UBM der größ­te Ho­te­l­ent­wick­ler Öster­reichs. Ak­tu­ell sind 4.300 Ho­tel­zim­mer in ganz Eu­ro­pa im Be­stand und wer­den von UBM auch be­trie­ben. Wei­te­re 1.600 Ho­tel­zim­mer sind ak­tu­ell in Ent­wick­lung. Zu den da­von ak­tu­ell rund 800 in Bau be­find­li­chen kom­men noch in die­sem zwei­ten Quar­tal wei­te­re 550 dazu. Am Wie­ner Haupt­bahn­hof, un­mit­tel­bar ne­ben dem hier be­find­li­chen ERS­TE Cam­pus star­tet UBM die Bau­ar­bei­ten für ihr neu­es Ho­tel, das so­wohl eine Zweis­ter­ne- wie auch Dreis­ter­ne-Ka­te­go­rie um­fas­sen wird. Wie bei den meis­ten UBM-Ho­tels soll das Ho­tel an ei­nen En­din­ves­tor ver­kauft und dann zu fi­xen Kon­di­tio­nen lang­fris­tig zu­rück ge­mie­tet wer­den. Wer den Zu­schlag für den Ma­nage­ment­ver­trag be­kom­men wird, woll­te Karl Bier, Vor­sit­zen­der des Vor­stands der UBM, noch nicht preis ge­ben. Es könn­te sich aber um eine fran­zö­si­sche Ho­tel­ket­te han­deln, die schon bis­her in Öster­reich ver­tre­ten ist. Eben­so wer­den zig tau­sen­de Qua­drat­me­ter an wei­te­ren Bü­ro­flä­chen am Wie­ner Haupt­bahn­hof von UBM er­rich­tet.

Dies ver­riet der UBM-CEO am Ran­de ei­ner Ho­te­l­er­öff­nung in Frank­furt, wo die UBM na­he­zu zeit­gleich ei­nen wei­te­ren Ho­tel­bau­be­ginn set­zen wird und ak­tu­ell auch mas­si­ve Wohn­bau­tä­tig­kei­ten des Un­ter­neh­mens über die Büh­ne ge­hen. Ak­tu­ell in Bau sind UBM-Ho­tels auch in Mün­chen, Ber­lin und Ams­ter­dam.

Aber zu­rück zum Ho­tel­groß­pro­jekt am Wie­ner Haupt­bahn­hof. Zeit­gleich mit dem Bau­be­ginn soll auch schon der En­din­ves­tor fest ste­hen. Ein mög­li­cher In­ves­tor wäre - wie­der ein­mal - die Uni­on In­vest­ment. De­ren Chief In­vest­ment Of­fi­cer Frank Bil­land zu im­mof­lash: „Wir lie­ben eine ste­te 100-pro­zen­ti­ge Aus­las­tung un­se­rer Im­mo­bi­li­en und das geht nur mit Ho­tels. Des­halb sind von un­se­ren neun Fonds sechs auch in Ho­tels in­ves­tiert. Und ja, wir in­ter­es­sie­ren uns für wei­te­re Ho­tel­in­ves­ti­tio­nen.“ Ob das grund­sätz­li­che In­ter­es­se in ei­ner bal­di­gen Ak­qui­si­ti­on des neu­en Haupt­bahn­hof-Ho­tels füh­ren wird, so weit woll­te sich Bil­land aber noch nicht fest­le­gen. Dass es aber zu­min­dest ernst zu neh­men­de Ge­spräch gibt, darf an­ge­nom­men wer­den.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Also, Mann kann sich das Le­ben wirk­lich schwer ma­chen, da kann Frau nur stau­nen. Zum Bei­spiel bei der Sa­che mit den ho­hen Grund­stücks­prei­sen. Ganz ...ehr­lich, so voll ver­ste­hen kann ich das Pro­blem ja nicht. War­um macht Mann (Frau­en ent­schei­den so was ja so gut wie nicht!) denn nicht ein­fach eine voll fet­te Ab­ga­be auf die Ge­win­ne, die man bei der Um­wid­mung macht? Das ist doch gar nicht so schwer, echt nicht. Hal­be-hal­be, aber dies­mal rich­tig. Neh­men wir den Wert als Grund­stück mit Grün­land­wid­mung, ver­glei­chen es mit dem Wert nach er­folg­ter Um­wid­mung. Und ja, jetzt wird die Dif­fe­renz, also der Spe­ku­la­ti­ons­ge­winn, ja ge­nau das ist er ir­gend­wie ja wirk­lich, ge­teilt. Also die Hälf­te bleibt beim Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, der den Ge­winn ein­streift und die an­de­re Hälf­te geht an uns, die Steu­er­zah­ler. Naja, an die geht nix, wie im­mer. Aber an den Staat oder noch bes­ser die Ge­mein­den soll­te die­ser Rei­bach ge­hen. Und die Ge­mein­den kön­nen mit die­sen fet­ten Ge­win­nen vor mir aus wie­der an­de­re Grund­stü­cke an­kau­fen und für So­zi­al­woh­nun­gen dann ein­fach su­per­bil­lig wei­ter­ge­ben. Na, das wäre es doch - oder? War­um kei­ner auf so eine Gold­idee bis­her ge­kom­men ist, das fra­g' ich mich schon. Wahr­schein­lich, weil das so ein­fach ist, dass das kei­ner der Su­per­wich­ti­gen das so mag. Ver­kehr­te Welt. Keep sim­ple, stu­pid. Was alle so­fort ver­ste­hen, kann doch nicht ver­kehrt sein!


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Conwert-Übernahme scheint gefloppt

Deutsche Wohnen schließt höheres Übernahmeangebot aus

Von Gerhard Rodler

Die Deut­sche Woh­nen hat ein hö­he­res Über­nah­me­an­ge­bot für die ös­ter­rei­chi­sche Kon­kur­ren­tin con­wert er­neut aus­ge­schlos­sen. „Es hat vie­le Spe­ku­la­tio­nen und Ge­rüch­te über un­ser An­ge­bot ge­ge­ben. Es gibt kei­nen Spiel­raum für ei­nen hö­he­ren Preis“, sag­te Deut­sche-Woh­nen-Chef Mi­cha­el Zahn.

Auch bei den con­wert-Ei­gen­tü­mern sind die Fron­ten zwi­schen­zei­tig ver­här­tet. „Zum An­ge­bots­preis hält der Ver­wal­tungs­rat dar­in fest, dass be­reits der stand-alo­ne

Un­ter­neh­mens­wert je con­wert-Ak­tie, das heißt der Un­ter­neh­mens­wert ohne Be­rück­sich­ti­gung von Syn­er­gi­en, über dem von der Bie­te­rin ge­bo­te­nen An­ge­bots­preis liegt. Der Ver­wal­tungs­rat kommt da­her hin­sicht­lich des an­ge­bo­te­nen Prei­ses zum Schluss, dass die­ser nicht an­ge­mes­sen ist. Dies wird auch durch eine ent­spre­chen­de Ina­de­quacy Opi­ni­on von J.P. Mor­gan un­ter­stützt“, so die Stel­lung­nah­me der con­wert am Wo­chen­en­de.

Der Kon­zern bie­tet noch bis zum 15.

Immofinanz schützt sich vor Übernahme

Immofinanz will Kontrollschwelle auf 15 Prozent senken

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz greift in der Über­nah­me­schlacht mit der CA Immo/​​O1 zu ei­ner - sa­gen wir spe­zi­el­len - Maß­nah­me. Sie will auf der ao. Haupt­ver­samm­lung die laut Über­nah­me­ge­setz bei 30 Pro­zent an­ge­setz­te Kon­troll­schwel­le auf 15 Pro­zent sen­ken. Ab die­ser Gren­ze müss­te eine Be­tei­li­gung der Über­nah­me­kom­mis­si­on ge­mel­det und in­ner­halb von 20 Bör­sen­ta­gen ein Über­nah­me­an­ge­bot an alle Ak­tio­nä­re ge­macht wer­de.

Eine Kom­plett­über­nah­me der Im­mo­fi­-

nanz wür­de die fi­nan­zi­el­len Mit­tel der CA Immo/​​O1 nach Bran­chen­mei­nung bei wei­tem über­stei­gen. Die Im­mo­fi­nanz wird ak­tu­ell an der Bör­se mit knapp über 3 Mrd. Euro be­wer­tet.

Die CA Immo und ihr rus­si­scher Mit­eig­ner Bo­ris Mints (O1 Group) wol­len ihre An­tei­le an der Im­mo­fi­nanz auf 15 Pro­zent auf­sto­cken und da­für 2,80 Euro je Ak­tie be­zah­len. Da­für müss­ten sie gut 420 Mio. Euro auf den Tisch le­gen. Sie stre­ben ei­nen fak­ti­schen Stimm­rechts­an­teil von zu­-

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Conwert-Übernahme scheint gefloppt

Deutsche Wohnen schließt höheres Übernahmeangebot aus

Von Gerhard Rodler

Die Deut­sche Woh­nen hat ein hö­he­res Über­nah­me­an­ge­bot für die ös­ter­rei­chi­sche Kon­kur­ren­tin con­wert ...er­neut aus­ge­schlos­sen. „Es hat vie­le Spe­ku­la­tio­nen und Ge­rüch­te über un­ser An­ge­bot ge­ge­ben. Es gibt kei­nen Spiel­raum für ei­nen hö­he­ren Preis“, sag­te Deut­sche-Woh­nen-Chef Mi­cha­el Zahn.

Auch bei den con­wert-Ei­gen­tü­mern sind die Fron­ten zwi­schen­zei­tig ver­här­tet. „Zum An­ge­bots­preis hält der Ver­wal­tungs­rat dar­in fest, dass be­reits der stand-alo­ne Un­ter­neh­mens­wert je con­wert-Ak­tie, das heißt der Un­ter­neh­mens­wert ohne Be­rück­sich­ti­gung von Syn­er­gi­en, über dem von der Bie­te­rin ge­bo­te­nen An­ge­bots­preis liegt. Der Ver­wal­tungs­rat kommt da­her hin­sicht­lich des an­ge­bo­te­nen Prei­ses zum Schluss, dass die­ser nicht an­ge­mes­sen ist. Dies wird auch durch eine ent­spre­chen­de Ina­de­quacy Opi­ni­on von J.P. Mor­gan un­ter­stützt“, so die Stel­lung­nah­me der con­wert am Wo­chen­en­de.

Der Kon­zern bie­tet noch bis zum 15. April 11,50 Euro je con­wert-Ak­tie. Das rund 1,2 Mrd. Euro schwe­re An­ge­bot will Zahn mit ei­ner Brü­cken­fi­nan­zie­rung im Vo­lu­men bis zu 900 Mio. Euro stem­men, die spä­ter mit ei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung ab­ge­löst wer­den soll. Wel­ches Vo­lu­men die für 2015 ge­plan­te Ka­pi­tal­sprit­ze ha­ben kön­ne, sei je­doch we­gen mög­li­cher wei­te­rer Zu­käu­fe noch nicht ab­seh­bar. Deut­sche Woh­nen habe der­zeit eine Rei­he von Un­ter­neh­men im Vi­sier.


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Immofinanz schützt sich vor Übernahme

Immofinanz will Kontrollschwelle auf 15 Prozent senken

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz greift in der Über­nah­me­schlacht mit der CA Immo/​​O1 zu ei­ner - sa­gen wir spe­zi­el­len - Maß­nah­me. Sie will ...auf der ao. Haupt­ver­samm­lung die laut Über­nah­me­ge­setz bei 30 Pro­zent an­ge­setz­te Kon­troll­schwel­le auf 15 Pro­zent sen­ken. Ab die­ser Gren­ze müss­te eine Be­tei­li­gung der Über­nah­me­kom­mis­si­on ge­mel­det und in­ner­halb von 20 Bör­sen­ta­gen ein Über­nah­me­an­ge­bot an alle Ak­tio­nä­re ge­macht wer­de.

Eine Kom­plett­über­nah­me der Im­mo­fi­nanz wür­de die fi­nan­zi­el­len Mit­tel der CA Immo/​​O1 nach Bran­chen­mei­nung bei wei­tem über­stei­gen. Die Im­mo­fi­nanz wird ak­tu­ell an der Bör­se mit knapp über 3 Mrd. Euro be­wer­tet.

Die CA Immo und ihr rus­si­scher Mit­eig­ner Bo­ris Mints (O1 Group) wol­len ihre An­tei­le an der Im­mo­fi­nanz auf 15 Pro­zent auf­sto­cken und da­für 2,80 Euro je Ak­tie be­zah­len. Da­für müss­ten sie gut 420 Mio. Euro auf den Tisch le­gen. Sie stre­ben ei­nen fak­ti­schen Stimm­rechts­an­teil von zu­min­dest 25 Pro­zent - die Sperr­mi­no­ri­tät - an.

Als wei­te­re Ab­wehr­maß­na­me wird die Im­mo­fi­nanz im Rah­men des Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gram­mes 2015 über die Bör­se bis zu 30 Mil­lio­nen Stück ei­ge­ne Ak­ti­en - das sind rund 2,8 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals - zu­rück­zu­kau­fen. Das Pro­gramm be­ginnt am 1. April und läuft vor­aus­sicht­lich bis Ende des Jah­res, teil­te die Im­mo­fi­nanz am Don­ners­tag­abend mit. Die Preis­ober­gren­ze je Ak­tie liegt bei 3,20 Euro, die Preis­un­ter­gren­ze bei 1,04 Euro.

Im­mo­fi­nanz-Chef Edu­ard Ze­het­ner be­zeich­ne­te das An­ge­bot als „lä­cher­lich“ und hat sei­ner­seits mit ei­nem Ge­gen­an­ge­bot zur Über­nah­me von bis zu 29 Pro­zent der CA Immo re­agiert, das er nun auf Emp­feh­lung der Über­nah­me­kom­mis­si­on auf der ao. HV ab­seg­nen las­sen will.

Ze­het­ner ging zu­letzt da­von aus, dass CA Immo/​​O1 be­reits auf die eine oder an­de­re Art 10 Pro­zent der Im­mo­fi­nanz-An­tei­le hal­ten. An­dern­falls wür­de das in Aus­sicht ge­stell­te An­ge­bot für 15 Pro­zent kei­nen Sinn ma­chen.

Auf der für 17. April ein­be­ru­fe­nen ao. Haupt­ver­samm­lung sol­len die Ak­tio­nä­re also ne­ben der nach­träg­li­chen Ge­neh­mi­gung des frei­wil­li­gen öf­fent­li­chen Tei­l­an­ge­bots der Im­mo­fi­nanz für Ak­ti­en der CA Immo auch über Sat­zungs­än­de­run­gen ab­stim­men.


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S + B baut mit Commerz Real

Büro - und Geschäfts-Neubau in Warschau

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Com­merz Real hat von S+B Grup­pe AG Bauch­recht am UNI­VER­SAL Ge­bäu­de in War­schau er­wor­ben. Da­mit wird die Com­merz Real mit ih­rem Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest Ei­gen­tü­mer ei­ner der ex­klu­sivs­ten Zen­trums­la­gen die­ser Stadt und hat sich gleich­zei­tig die Ent­wick­lung und Rea­li­sie­rung der Neu­be­bau­ung durch die S+B Grup­pe AG ge­si­chert, die auch die spä­te­re Ver­mie­tung über­nimmt.

An­ge­strebt wird ein dem Top - Stand­ort ent­spre­chen­der hoch­qua­li­ta­ti­ver Neu­bau mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von rund 28.000 m², wo­von rund 22.000 m² auf Büro- und ca. 6.000 m² auf Ein­zel­han­dels- so­wie La­ger­flä­chen ent­fal­len. Die Bau­ar­bei­ten wer­den vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2016 be­gin­nen und im Som­mer 2018 ab­ge­schlos­sen sein. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 95 Mil­lio­nen

Deutsche Mietpreisbremse fix

Änderungen sollen zum 1. Juni in Kraft treten

Von Gerhard Rodler

Ab Mit­te des Jah­res sol­len hun­dert­tau­sen­de Mie­ter in Deutsch­land durch eine ge­setz­li­che Preis­brem­se vor hö­he­ren Mie­ten und ob­li­ga­to­ri­schen Mak­ler­kos­ten ge­schützt wer­den. Der Ge­set­zes­ent­wurf zur so­ge­nann­ten Miet­preis­brem­se pas­sier­te ver­gan­ge­nen Frei­tag den Bun­des­rat.

Vor­ge­se­hen ist, dass in Re­gio­nen mit an­ge­spann­tem Woh­nungs­markt bei ei­nem Mie­ter­wech­sel die neue Mie­te künf­tig ma­-

xi­mal um 10 Pro­zent über dem orts­üb­li­chen Ni­veau lie­gen darf.

Wo ge­nau die Preis­brem­se grei­fen soll, kön­nen die Bun­des­län­der für fünf Jah­re fest­le­gen. Aus­ge­nom­men sind um­fas­send mo­der­ni­sier­te Woh­nun­gen und Neu­bau­ten, die nach dem 1. Ok­to­ber 2014 erst­mals be­zo­gen wer­den.

Au­ßer­dem sol­len Ver­mie­ter Mak­ler­ge­büh­ren nicht ein­fach auf Mie­ter ab­wäl­zen

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S + B baut mit Commerz Real

Büro - und Geschäfts-Neubau in Warschau

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Com­merz Real hat von S+B Grup­pe AG Bauch­recht am UNI­VER­SAL Ge­bäu­de in War­schau er­wor­ben. Da­mit wird die Com­merz Real mit ...ih­rem Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest Ei­gen­tü­mer ei­ner der ex­klu­sivs­ten Zen­trums­la­gen die­ser Stadt und hat sich gleich­zei­tig die Ent­wick­lung und Rea­li­sie­rung der Neu­be­bau­ung durch die S+B Grup­pe AG ge­si­chert, die auch die spä­te­re Ver­mie­tung über­nimmt. An­ge­strebt wird ein dem Top - Stand­ort ent­spre­chen­der hoch­qua­li­ta­ti­ver Neu­bau mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von rund 28.000 m², wo­von rund 22.000 m² auf Büro- und ca. 6.000 m² auf Ein­zel­han­dels- so­wie La­ger­flä­chen ent­fal­len. Die Bau­ar­bei­ten wer­den vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2016 be­gin­nen und im Som­mer 2018 ab­ge­schlos­sen sein. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 95 Mil­lio­nen Euro.

Un­mit­tel­bar ge­gen­über der Lie­gen­schaft be­fin­det sich der Kul­tur­pa­last, das Wahr­zei­chen War­schaus, und die „Ro­tun­de“, ei­nes der be­kann­tes­ten Ge­bäu­de der Stadt. Zu­dem pro­fi­tiert die ge­plan­te Im­mo­bi­lie Ale­je Je­ro­zolims­kie 44 von ei­ner sehr gu­ten An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr, da die Me­tro­sta­ti­on CEN­TRUM di­rekt vor dem Grund­stück und der Zen­tral­bahn­hof kei­ne 300 Me­ter ent­fernt liegt. Eine Rei­he gut fre­quen­tier­ter Ge­schäf­te so­wie Ho­tels und Re­stau­rants in den be­nach­bar­ten Ge­bäu­den wer­den den künf­ti­gen Mie­tern des Ob­jekts bes­te Ein­kaufs- und Ein­kehr­mög­lich­kei­ten bie­ten.

„Die Ent­wick­lung ei­nes Neu­baus in ab­so­lu­ter Core-Lage am Kreu­zungs­punkt der nam­haf­tes­ten Haupt­stra­ßen der Stadt War­schau be­deu­tet eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit für alle Be­tei­lig­ten. Mit der Com­merz Real als re­nom­mier­tem In­ves­tor, der Un­ter­stüt­zung durch die Stadt­ver­wal­tung und un­se­rem lang­jäh­ri­gen De­ve­l­oper-Know-How auch in der Haupt­stadt Po­lens se­hen wir bes­te Vor­aus­set­zun­gen für die Ent­wick­lung und Rea­li­sie­rung ei­nes hoch­wer­ti­gen Büro- und Ge­schäfts­hau­ses, wel­ches den künf­ti­gen Mie­tern viel Freu­de be­rei­ten wird“, sagt Rein­hard Schert­ler, Vor­stands­vor­sit­zen­der der S+B Grup­pe AG.


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Deutsche Mietpreisbremse fix

Änderungen sollen zum 1. Juni in Kraft treten

Von Gerhard Rodler

Ab Mit­te des Jah­res sol­len hun­dert­tau­sen­de Mie­ter in Deutsch­land durch eine ge­setz­li­che Preis­brem­se vor hö­he­ren Mie­ten ...und ob­li­ga­to­ri­schen Mak­ler­kos­ten ge­schützt wer­den. Der Ge­set­zes­ent­wurf zur so­ge­nann­ten Miet­preis­brem­se pas­sier­te ver­gan­ge­nen Frei­tag den Bun­des­rat.

Vor­ge­se­hen ist, dass in Re­gio­nen mit an­ge­spann­tem Woh­nungs­markt bei ei­nem Mie­ter­wech­sel die neue Mie­te künf­tig ma­xi­mal um 10 Pro­zent über dem orts­üb­li­chen Ni­veau lie­gen darf.

Wo ge­nau die Preis­brem­se grei­fen soll, kön­nen die Bun­des­län­der für fünf Jah­re fest­le­gen. Aus­ge­nom­men sind um­fas­send mo­der­ni­sier­te Woh­nun­gen und Neu­bau­ten, die nach dem 1. Ok­to­ber 2014 erst­mals be­zo­gen wer­den.

Au­ßer­dem sol­len Ver­mie­ter Mak­ler­ge­büh­ren nicht ein­fach auf Mie­ter ab­wäl­zen kön­nen. Wird bei der Woh­nungs­ver­mitt­lung ein Mak­ler ein­ge­schal­tet, soll bei den Kos­ten da­für in Zu­kunft das Prin­zip gel­ten: „Wer be­stellt, be­zahlt.“ Das Ka­bi­nett hat­te die Plä­ne be­reits im Ok­to­ber auf den Weg ge­bracht. An­schlie­ßend hat­ten Kon­ser­va­ti­ve und So­zi­al­de­mo­kra­ten aber mo­na­te­lang über De­tails ge­strit­ten. Der Bun­des­tag hat­te das Vor­ha­ben erst An­fang März be­schlos­sen. Die Ände­run­gen sol­len zum 1. Juni in Kraft tre­ten. Meh­re­re Bun­des­län­der mit gro­ßen Bal­lungs­räu­men und Uni-Städ­ten ha­ben schon an­ge­kün­digt, dass sie die Neu­re­ge­lung schnell an­wen­den wol­len.


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CA Immo verkauft Logistik

Logistikpark in Budapest an Prologis

Von Engelbert Abt

CA Immo setzt den seit 2012 lau­fen­den stra­te­gi­schen Rück­zug aus ih­ren nicht zum Kern­ge­schäft ge­hö­ri­gen Seg­men­ten Lo­gis­tik, Woh­nen und Ho­tel fort. Ver­äu­ßert wur­de der im Joint Ven­ture mit Uni­on In­vest­ment ge­hal­te­ne Eu­ro­po­lis Park Bu­da­pest M1 mit rund 69.100 m² Lo­gis­tik­flä­chen (An­teil CA Immo: 51 Pro­zent). Das Clo­sing ist be­reits er­folgt. Käu­fer des Lo­gis­tik­parks ist Pro­lo­gis. Das Im­mo­bi­li­en­con­sul­ting-Un­ter­neh­men Col­liers In­ter­na­tio­nal und die Rechts­an­walts­kanz­lei CHSH wa­ren auf

Ver­käu­fer­sei­te be­ra­tend tä­tig.

CA Immo ist der Spe­zia­list für Bü­ro­im­mo­bi­li­en in zen­tral­eu­ro­päi­schen Haupt­städ­ten. Das Un­ter­neh­men deckt die ge­sam­te Wert­schöp­fungs­ket­te im ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­be­reich ab: Ver­mie­tung und Ma­nage­ment so­wie Pro­jekt­ent­wick­lung mit ho­her in-hou­se-Bau­kom­pe­tenz. Das 1987 ge­grün­de­te Un­ter­neh­men no­tiert im ATX der Wie­ner Bör­se und ver­fügt über ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen von rund 3,6 Mrd. Euro in Deutsch­land, Öster­reich und Ost­eu­ro­pa.

Innovation zum Tag: Mieten versteigern

Weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien

Von Gerhard Rodler

Die smmo­ve Deutsch­land GmbH wird mor­gen, den 31. März, die welt­weit ers­te On­line-Auk­ti­ons­platt­form für Miet­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land laun­chen. Das kün­dig­te Alex­an­der Ka­nel­lo­pu­los, Fir­men­grün­der und Ge­schäfts­füh­rer von smmo­ve Deutsch­land, auf ei­ner Pres­se­kon­fe­renz in Ber­lin an. smmo­ve star­tet mit rund 8.000 deutsch­land­wei­ten Woh­nungs­in­se­ra­ten und konn­te un­ter an­de­rem nam­haf­te pro­fes­sio­nel­le Ver­mie­ter wie die Deut­sche An­nig­ton, Stra­bag RPS und Ve­gis Un­ter­neh­mens­grup­pe

als Erst­kun­den ge­win­nen.

Die Auk­ti­ons­platt­form für Miet­im­mo­bi­li­en funk­tio­niert nach dem Prin­zip der Woh­nungs­ver­stei­ge­rung. In den für je­der­mann of­fe­nen On­line-Auk­tio­nen ge­ben Miet­in­ter­es­sen­ten nach Re­gis­trie­rung und dem Nach­weis der Bo­ni­tät ihr in­di­vi­du­el­les Höchst­ge­bot auf eine Miet­woh­nung ab und be­stim­men so den aus ih­rer Sicht pas­sen­den Miet­preis für das ge­wünsch­te Ob­jekt­an­ge­bot. Der Ver­mie­ter sei­ner­seits stellt zu­vor sei­ne zu ver­mie­ten­de Woh­nung in­-

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CA Immo verkauft Logistik

Logistikpark in Budapest an Prologis

Von Engelbert Abt

CA Immo setzt den seit 2012 lau­fen­den stra­te­gi­schen Rück­zug aus ih­ren nicht zum Kern­ge­schäft ge­hö­ri­gen Seg­men­ten Lo­gis­tik, ...Woh­nen und Ho­tel fort. Ver­äu­ßert wur­de der im Joint Ven­ture mit Uni­on In­vest­ment ge­hal­te­ne Eu­ro­po­lis Park Bu­da­pest M1 mit rund 69.100 m² Lo­gis­tik­flä­chen (An­teil CA Immo: 51 Pro­zent). Das Clo­sing ist be­reits er­folgt. Käu­fer des Lo­gis­tik­parks ist Pro­lo­gis. Das Im­mo­bi­li­en­con­sul­ting-Un­ter­neh­men Col­liers In­ter­na­tio­nal und die Rechts­an­walts­kanz­lei CHSH wa­ren auf Ver­käu­fer­sei­te be­ra­tend tä­tig.

CA Immo ist der Spe­zia­list für Bü­ro­im­mo­bi­li­en in zen­tral­eu­ro­päi­schen Haupt­städ­ten. Das Un­ter­neh­men deckt die ge­sam­te Wert­schöp­fungs­ket­te im ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­be­reich ab: Ver­mie­tung und Ma­nage­ment so­wie Pro­jekt­ent­wick­lung mit ho­her in-hou­se-Bau­kom­pe­tenz. Das 1987 ge­grün­de­te Un­ter­neh­men no­tiert im ATX der Wie­ner Bör­se und ver­fügt über ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen von rund 3,6 Mrd. Euro in Deutsch­land, Öster­reich und Ost­eu­ro­pa.

Pro­lo­gis ist ein füh­ren­der Ei­gen­tü­mer, Be­trei­ber und Ent­wick­ler in­dus­tri­el­ler Im­mo­bi­li­en mit Fo­kus auf Süd- und MIt­tel­ame­ri­ka so­wie Eu­ro­pa und Asi­en. Das Un­ter­neh­men hat sei­nen Sitz in San Fran­cis­co, Ka­li­for­ni­en.


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Innovation zum Tag: Mieten versteigern

Weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien

Von Gerhard Rodler

Die smmo­ve Deutsch­land GmbH wird mor­gen, den 31. März, die welt­weit ers­te On­line-Auk­ti­ons­platt­form für Miet­im­mo­bi­li­en ...in Deutsch­land laun­chen. Das kün­dig­te Alex­an­der Ka­nel­lo­pu­los, Fir­men­grün­der und Ge­schäfts­füh­rer von smmo­ve Deutsch­land, auf ei­ner Pres­se­kon­fe­renz in Ber­lin an. smmo­ve star­tet mit rund 8.000 deutsch­land­wei­ten Woh­nungs­in­se­ra­ten und konn­te un­ter an­de­rem nam­haf­te pro­fes­sio­nel­le Ver­mie­ter wie die Deut­sche An­nig­ton, Stra­bag RPS und Ve­gis Un­ter­neh­mens­grup­pe als Erst­kun­den ge­win­nen.

Die Auk­ti­ons­platt­form für Miet­im­mo­bi­li­en funk­tio­niert nach dem Prin­zip der Woh­nungs­ver­stei­ge­rung. In den für je­der­mann of­fe­nen On­line-Auk­tio­nen ge­ben Miet­in­ter­es­sen­ten nach Re­gis­trie­rung und dem Nach­weis der Bo­ni­tät ihr in­di­vi­du­el­les Höchst­ge­bot auf eine Miet­woh­nung ab und be­stim­men so den aus ih­rer Sicht pas­sen­den Miet­preis für das ge­wünsch­te Ob­jekt­an­ge­bot. Der Ver­mie­ter sei­ner­seits stellt zu­vor sei­ne zu ver­mie­ten­de Woh­nung in­klu­si­ve Ex­posé und um­fang­rei­chem Bild­ma­te­ri­al on­line und legt fest, wel­chen Bo­ni­täts­le­vel er sich von sei­nem künf­ti­gen Mie­ter wünscht. Eine Auk­ti­on läuft ma­xi­mal 14 Tage. Nach Auk­ti­ons­en­de kann sich der Ver­mie­ter in­ner­halb ei­ner Wo­che un­ter den höchst­bie­ten­den Mie­tern ent­schei­den. Die Auk­ti­ons­ge­büh­ren für die­ses ein­zig­ar­ti­ge Fin­dungs­ver­fah­ren lie­gen bei 25 Pro­zent ei­ner Net­to­kalt­mie­te, die aus­schließ­lich im Er­folgs­fall (nach Ab­schluss ei­nes Miet­ver­tra­ges) vom Ver­mie­ter zu zah­len ist. Zu­dem bie­tet smmo­ve erst­ma­lig die Mög­lich­keit, ei­nen Miet­ver­trag on­line ab­zu­schlie­ßen.

smmo­ve Deutsch­land bie­tet sei­ne On­line-Auk­ti­ons­platt­form für Miet­im­mo­bi­li­en zu­nächst nur in Deutsch­land an. Das Un­ter­neh­men rech­net in den nächs­ten 18 Mo­na­ten mit bis zu 150.000 ab­ge­schlos­se­nen Auk­tio­nen bei smmo­ve Deutsch­land. Bis zum Herbst die­sen Jah­res soll das An­ge­bot dann im deutsch­spra­chi­gen eu­ro­päi­schen Raum (Öster­reich, Schweiz) aus­ge­wei­tet wer­den. „Wir se­hen aber auch in­ter­na­tio­nal gro­ßes Po­ten­zi­al und wol­len da­her in den nächs­ten 18 Mo­na­ten un­se­re Dienst­leis­tung auf Eu­ro­pa bzw. in­ter­na­tio­nal aus­wei­ten“, sagt Fir­men­grün­der Ka­nel­lo­pu­los.


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Karriere zum Tag: Otto ausgezeichnet

Qualitätssiegel „Great Place to work“

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe ist für mehr als drei Vier­tel (78 Pro­zent) ih­rer Mit­ar­bei­ter ein „groß­ar­ti­ger Ar­beits­platz“. Das Un­ter­neh­men mit Sitz in der Wie­ner In­nen­stadt er­hielt Don­ners­tag (19.3.) Abend als ein­zi­ges Un­ter­neh­men der Im­mo­bi­li­en­bran­che da­her das Gü­te­sie­gel „Gre­at Place to Work“®. In ei­ner an­ony­men stan­dar­di­sier­ten Be­fra­gung wa­ren Glaub­wür­dig­keit, Fair­ness, Re­spekt, Stolz und Team­geist von den ins­ge­samt 75 Mit­ar­bei­tern ab­ge­-

Karriere zum Tag: Otto ausgezeichnet

Qualitätssiegel „Great Place to work“

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe ist für mehr als drei Vier­tel (78 Pro­zent) ih­rer Mit­ar­bei­ter ein „groß­ar­ti­ger ...Ar­beits­platz“. Das Un­ter­neh­men mit Sitz in der Wie­ner In­nen­stadt er­hielt Don­ners­tag (19.3.) Abend als ein­zi­ges Un­ter­neh­men der Im­mo­bi­li­en­bran­che da­her das Gü­te­sie­gel „Gre­at Place to Work“®. In ei­ner an­ony­men stan­dar­di­sier­ten Be­fra­gung wa­ren Glaub­wür­dig­keit, Fair­ness, Re­spekt, Stolz und Team­geist von den ins­ge­samt 75 Mit­ar­bei­tern ab­ge­fragt wor­den, be­son­ders gute No­ten gab es für die Ka­te­go­rie „Stolz auf das Un­ter­neh­men“ und „Team­geist“. „Ich bin stolz auf das, was wir hier ge­mein­sam leis­ten“ war eine der Fra­gen mit der höchs­ten Zu­stim­mungs­quo­te. Ins­ge­samt hat­ten sich 88 Pro­zent der Mit­ar­bei­ter be­tei­ligt.

Otto Im­mo­bi­li­en war erst­mals in dem re­nom­mier­ten Ar­beit­ge­ber­ran­king in der Ka­te­go­rie Dienst­leis­ter in der Grup­pe M (50 - 250 Mit­ar­bei­ter) an­ge­tre­ten. Umso mehr freut man sich über die Wert­schät­zung der in­ter­nen Un­ter­neh­mens­kul­tur. „Ge­lin­gen­de Be­zie­hun­gen und ein acht­sa­mer Um­gang - mit un­se­ren Kun­den eben­so wie mit un­se­ren Mit­ar­bei­tern - sind we­sent­li­cher Teil un­se­res Selbst­ver­ständ­nis­ses “, so Fir­men­ei­gen­tü­mer und Ge­schäfts­füh­rer Eu­gen Otto. Das Un­ter­neh­men set­ze da­her un­ter an­de­rem auf die Wei­ter­bil­dung der Mit­ar­bei­ter in den so­ge­nann­ten „me­dia­ti­ven Kom­pe­ten­zen“, für die es auch ein brei­tes Wei­ter­bil­dungs- und Se­mi­nar­an­ge­bot gibt. „Un­ser Ziel ist es, die at­trak­tivs­ten Ar­beits­plät­ze in un­se­rer Bran­che mit der am bes­ten be­wer­te­ten Un­ter­neh­mens­kul­tur zu bie­ten“, so Per­so­nal­che­fin und Pro­ku­ris­tin Elke Eg­ger-Schin­nerl.


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