26.03.2015

Cäsar Gala rückt näher – es wird spannend!

In 2 Wochen wird der begehrte Immo-Award verliehen

Von Robert Rosner

Bald schon wer­den die 30 Fi­na­lis­tIn­nen wis­sen, ob sie zum Cä­sar 2014 ge­kürt wer­den und eine der be­gehr­ten Sta­tu­en mit nach Hau­se neh­men dür­fen. Die neun Cä­sa­ren (6 Pu­bli­kums- und 3 Ju­ry­ka­te­go­ri­en) wer­den für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft für das vor­her­ge­hen­de Jahr - und da­mit für das Jahr 2014 - ge­kürt. Beim Ver­an­stal­ter lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen zur ex­klu­si­ven Gala be­reits auf Hoch­tou­ren da­mit es den Gäs­ten an nichts fehlt. Die Kür der Cä­sa­ren fin­det im Rah­men ei­ner fei­er­li­chen Preis­ver­lei­hung am Don­ners­tag

den 09.04.2015 im Pa­lais Fers­tel statt, wo­für nun un­ter immoaward.at noch die letz­ten Gala Kar­ten ver­ge­ben wer­den. Die Gäs­te er­war­tet ein span­nen­des Abend­pro­gramm, ein Ort zum Netz­wer­ken, so­wie ein tol­les Ga­lad­in­ner.

Seit 2006 wer­den her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen in der

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Retailinvestments weiter hoch

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te 2013 ha­ben nord­ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren die stärks­te In­ves­to­ren­grup­pe bei eu­ro­päi­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en dar­ge­stellt. Ins­ge­samt wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten 15 Mrd.

Euro in die­se As­set-Klas­se in­ves­tiert, was ei­nen An­stieg um 17 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum be­deu­tet.

Mit 1,6 Mil­li­ar­den Euro wa­ren die In­ves­to­ren aus

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Cäsar Gala rückt näher – es wird spannend!

In 2 Wochen wird der begehrte Immo-Award verliehen

Von Robert Rosner

Bald schon wer­den die 30 Fi­na­lis­tIn­nen wis­sen, ob sie zum Cä­sar 2014 ge­kürt wer­den und eine der be­gehr­ten Sta­tu­en mit nach Hau­se ...neh­men dür­fen. Die neun Cä­sa­ren (6 Pu­bli­kums- und 3 Ju­ry­ka­te­go­ri­en) wer­den für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft für das vor­her­ge­hen­de Jahr - und da­mit für das Jahr 2014 - ge­kürt. Beim Ver­an­stal­ter lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen zur ex­klu­si­ven Gala be­reits auf Hoch­tou­ren da­mit es den Gäs­ten an nichts fehlt. Die Kür der Cä­sa­ren fin­det im Rah­men ei­ner fei­er­li­chen Preis­ver­lei­hung am Don­ners­tag den 09.04.2015 im Pa­lais Fers­tel statt, wo­für nun un­ter immoaward.at noch die letz­ten Gala Kar­ten ver­ge­ben wer­den. Die Gäs­te er­war­tet ein span­nen­des Abend­pro­gramm, ein Ort zum Netz­wer­ken, so­wie ein tol­les Ga­lad­in­ner.

Seit 2006 wer­den her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft mit dem Cä­sar aus­ge­zeich­net. Seit sei­ner Ge­burts­stun­de ga­ben rund 14.000 re­gis­trier­te Wäh­ler be­ein­dru­cken­de 110.000 Stim­men ab. Die Cä­sa­ren wur­den an Per­sön­lich­kei­ten ver­ge­ben, die di­rekt oder in­di­rekt mit der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu tun ha­ben. Mitt­ler­wei­le gilt der Cä­sar als "Qua­li­täts­sie­gel" der Bran­che und ist aus dem Im­mo­bi­li­en­all­tag nicht mehr weg­zu­den­ken. Der Im­mo­bi­li­ena­ward Cä­sar wird die­ses Jahr von den Bran­chen­ver­ei­nen FIAB­CI, ÖVI, RICS und Sa­lon Real in Ko­ope­ra­ti­on mit ep­me­dia ver­lie­hen.


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Retailinvestments weiter hoch

US-Amerikaner haben in Europa Ton angegeben

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te 2013 ha­ben nord­ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren die stärks­te In­ves­to­ren­grup­pe ...bei eu­ro­päi­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en dar­ge­stellt. Ins­ge­samt wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten 15 Mrd. Euro in die­se As­set-Klas­se in­ves­tiert, was ei­nen An­stieg um 17 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum be­deu­tet.

Mit 1,6 Mil­li­ar­den Euro wa­ren die In­ves­to­ren aus Nord­ame­ri­ka auch die ak­tivs­ten über­re­gio­na­len Käu­fer von Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Eu­ro­pa. Das Haupt­au­gen­merk lag da­bei auf Russ­land und Groß­bri­tan­ni­en, aber auch in an­de­ren wich­ti­gen Märk­ten West­eu­ro­pas, wie z.B. in Deutsch­land und Frank­reich, wur­de in­ves­tiert.

In Be­zug auf die Flä­che ha­ben ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren in den letz­ten 18 Mo­na­ten - so­mit auch im ers­ten Halb­jahr 2013 - in Eu­ro­pa neue Re­kor­de auf­ge­stellt. Der Kauf des Me­tro­po­lis Cent­re in Mos­kau durch Mor­gan Stan­ley ist der größ­te eu­ro­päi­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en­deal und dop­pelt so groß wie die zweit­größ­te Trans­ak­ti­on.

In Öster­reich wur­de - nach ei­nem re­la­tiv schwa­chen 1. Quar­tal 2013, in dem le­dig­lich rund 31 Mio. Euro in­ves­tiert wur­den - im 2. Quar­tal 2013 mit In­ves­ti­tio­nen von rund 129 Mil­lio­nen Euro in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en eine deut­li­che Stei­ge­rung ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res (30 Mil­lio­nen Euro) er­reicht. Haupt­ver­ant­wort­lich da­für wa­ren drei be­deu­ten­de In­vest­ment­trans­ak­tio­nen: das FMZ Sey­ring, das Zen­trum Neu­kauf Vil­lach, das auf­grund sei­ner Ar­chi­tek­tur zu den hoch­wer­tigs­ten Re­tail Parks Öster­reichs zählt und ein - ös­ter­reich­weit 40 Ein­zel­han­dels­stand­or­te um­fas­sen­des - Pa­ket für die REWE Grup­pe.

Nord­ame­ri­ka­ni­sche In­vest­ments in eu­ro­päi­sche Ein­zel­han­dels­han­dels­im­mo­bi­li­en be­schrän­ken sich aber nicht nur auf Di­rekt­in­ves­ti­tio­nen. So steht ein US-Fonds kurz vor der Über­nah­me von ei­nem der größ­ten eu­ro­päi­schen Shop­ping-Cen­ter-Ent­wick­ler.

Ins­ge­samt wur­den im ers­ten Halb­jahr 2013 auf dem eu­ro­päi­schen Markt für Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en 15 Mrd. Euro in­ves­tiert. Dem his­to­ri­schen Trend ent­spre­chend wa­ren Groß­bri­tan­ni­en und Deutsch­land die bei­den mit Ab­stand größ­ten Märk­te, ge­folgt von der Re­gi­on CEE. Die­se hat be­son­ders auf­grund der Nach­fra­ge nach rus­si­schen Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten Nord­eu­ro­pa auf Rang vier und Frank­reich auf Rang fünf ver­wie­sen. Au­ßer­halb der ge­nann­ten Märk­te gibt es re­la­tiv we­nig Be­we­gung, ins­be­son­de­re in Süd­eu­ro­pa und den Nie­der­lan­den. Trotz der at­trak­ti­ven Prei­se in die­sen Märk­ten hält die Ri­si­ko­aver­si­on der In­ves­to­ren nach Ein­schät­zung von CBRE an.


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UBM startet wieder Hotel

Holiday Inn in Frankfurt eröffnet

Von Gerhard Rodler aus Frankfurt

Übli­cher­wei­se ha­ben Ho­tel­pro­jek­te in Frank­furt ein hal­bes Jahr, manch­mal auch mehr, Ver­spä­tung. Pünkt­lich war auch das Ho­li­day Inn-Pro­jekt hier nicht. Aber mit um­ge­kehr­ten Vor­zei­chen. Das Team des größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Ho­te­l­ent­wick­lers, der UBM, war ein Mo­nat frü­her als ge­plant fer­tig und schaff­te da­her dank ei­ner gro­ßen Mes­se hier (das Ho­tel ist gut 12 Geh­mi­nu­ten von der Mes­se, 7 Geh­mi­nu­ten vom Haupt­bahn­hof und 9 Geh­mi­nu­ten von der

Al­ten Oper ent­fernt) gleich zum Start ein voll aus­ge­buch­tes Haus. Da­mit klin­gelt die Kas­se für die UBM gleich zwei­fach. Sie hat das Ho­tel schon lan­ge an die Uni­on In­vest­ment ver­kauft und von die­ser zu­rück ge­mie­tet. Die In­ter­con­ti-Grup­pe (IHG) hat hier ei­nen Ma­nage­ment­ver­trag, wie bei ei­ni­gen an­de­ren UBM-Ho­tels, wie ei­nem in Ams­ter­dam auch.

Ge­ne­rell ist das Ho­li­day Inn trotz an­spruchs­vol­lem Start von Be­ginn weg eine

UBM startet wieder Hotel

Holiday Inn in Frankfurt eröffnet

Von Gerhard Rodler aus Frankfurt

Übli­cher­wei­se ha­ben Ho­tel­pro­jek­te in Frank­furt ein hal­bes Jahr, manch­mal auch mehr, Ver­spä­tung. Pünkt­lich war auch das ...Ho­li­day Inn-Pro­jekt hier nicht. Aber mit um­ge­kehr­ten Vor­zei­chen. Das Team des größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Ho­te­l­ent­wick­lers, der UBM, war ein Mo­nat frü­her als ge­plant fer­tig und schaff­te da­her dank ei­ner gro­ßen Mes­se hier (das Ho­tel ist gut 12 Geh­mi­nu­ten von der Mes­se, 7 Geh­mi­nu­ten vom Haupt­bahn­hof und 9 Geh­mi­nu­ten von der Al­ten Oper ent­fernt) gleich zum Start ein voll aus­ge­buch­tes Haus. Da­mit klin­gelt die Kas­se für die UBM gleich zwei­fach. Sie hat das Ho­tel schon lan­ge an die Uni­on In­vest­ment ver­kauft und von die­ser zu­rück ge­mie­tet. Die In­ter­con­ti-Grup­pe (IHG) hat hier ei­nen Ma­nage­ment­ver­trag, wie bei ei­ni­gen an­de­ren UBM-Ho­tels, wie ei­nem in Ams­ter­dam auch.

Ge­ne­rell ist das Ho­li­day Inn trotz an­spruchs­vol­lem Start von Be­ginn weg eine Er­folgs­sto­ry. Dank Ein­zel­ver­ga­ben konn­te nicht nur der Zeit­plan, son­dern auch das Bau­bud­get un­ter­schrit­ten wer­den. Die 249 Zim­mer samt in­no­va­ti­ven Lob­by-Kon­zept wur­den in nur 17 Mo­na­ten Bau­zeit rea­li­siert. Und auch sonst zeig­ten alle Pro­blem­lö­sungs-Know how. Am 30. No­vem­ber hat­te der ur­sprüng­li­che Ho­tel­be­trei­ber ab­ge­sagt, bin­nen sechs Wo­chen wur­de mit der IHC ein neu­er Be­trei­ber ge­fun­den. Das, so IHG-Vice Pre­si­dent of De­ve­l­optment, Mar­tin Bo­wen, lag ei­ner­seits an der tol­len Lage. An­de­rer­seits auch - und vor al­lem beim be­wie­se­nen Tem­po - in der lang­jäh­ri­gen und „in je­der Hin­sicht un­ge­trübt po­si­ti­ven Zu­sam­men­ar­beit mit UBM bei al­len ge­mein­sa­men Ho­tel­pro­jek­ten“.


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Grenzwertiges Einkaufszentrum

Zweites Einkaufszentrum in Hainburg

Von Gerhard Rodler

Die Be­trei­ber spre­chen von ei­nem gren­zen­lo­sen Ein­kaufs­ver­gnü­gen in his­to­ri­schem Am­bi­en­te - manch ein Re­tail­ex­per­te eher von ei­nem grenz­wer­ti­gen Ein­kaufs­zen­trum. Denn das neue Gal­le­ria Da­nu­bia am Ran­de der his­to­ri­schen Alt­stadt von Hain­burg ist nicht das ers­te Ein­kaufs­zen­trum der Stadt. Am Stadt­rand be­fin­det sich ein eta­blier­tes Fach­mark­zen­trum. Der ra­pi­de stei­gen­den Ein­zel­han­dels­flä­che ste­hen gleich­zei­tig sta­gnie­ren­de bis rück­läu­fi­ge

Rekordzuflüsse in offene Fonds

Niedrigzinsen als Morgengabe für Fonds

Von Gerhard Rodler

Den 13 für Pri­vat­in­ves­to­ren of­fe­nen und von Scope Ra­tings un­ter­such­ten Im­mo­bi­li­en­fonds flos­sen 2014 mehr als 2,8 Mil­li­ar­den Euro net­to zu. Her­aus­for­de­rung: Fonds­ma­na­ger müs­sen die hohe Li­qui­di­tät in­ves­tie­ren, ohne die Fonds­ren­di­te zu be­las­ten.

Bis zum In­kraft­tre­ten der neu­en Min­dest­hal­te- und Kün­di­gungs­fris­ten im Juli 2013 ver­zeich­ne­ten die of­fe­nen Im­mo­bi­li­-

en­fonds hohe Zu­flüs­se. Nach dem Stich­tag hiel­ten sich die An­le­ger je­doch zu­nächst zu­rück. Im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Jah­res stie­gen die Mit­tel­zu­flüs­se je­doch wie­der deut­lich an.

In Sum­me flos­sen 2014 net­to 2,8 Mrd. Euro in die of­fe­nen Fonds. Da­mit konn­te die Bran­che das Vor­jah­res­er­geb­nis (4,0 Mrd. Euro.) nicht er­rei­chen - was in An­be­tracht der oh­ne­hin ho­hen Li­qui­di­täts­quo­ten

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Grenzwertiges Einkaufszentrum

Zweites Einkaufszentrum in Hainburg

Von Gerhard Rodler

Die Be­trei­ber spre­chen von ei­nem gren­zen­lo­sen Ein­kaufs­ver­gnü­gen in his­to­ri­schem Am­bi­en­te - manch ein Re­tail­ex­per­te ...eher von ei­nem grenz­wer­ti­gen Ein­kaufs­zen­trum. Denn das neue Gal­le­ria Da­nu­bia am Ran­de der his­to­ri­schen Alt­stadt von Hain­burg ist nicht das ers­te Ein­kaufs­zen­trum der Stadt. Am Stadt­rand be­fin­det sich ein eta­blier­tes Fach­mark­zen­trum. Der ra­pi­de stei­gen­den Ein­zel­han­dels­flä­che ste­hen gleich­zei­tig sta­gnie­ren­de bis rück­läu­fi­ge Be­völ­ke­rungs­zah­len ge­gen­über.

25 Mil­lio­nen Euro wur­den in das neue Shop­pin­gare­al in­ves­tiert, das sich auf ei­ner fast 40.000 m² gro­ßen Flä­che be­fin­det. 25 Stores be­fin­den sich hier.

Der größ­te Mie­ter ist mit ei­ner Flä­che von über 3.000 m² die Fir­ma MER­KUR, ge­folgt vom Le­bens­mit­tel­händ­ler Lidl.

Ins­ge­samt wer­den durch die Er­öff­nung des neu­en Ein­kaufs­zen­trums 180 neue Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen, was für die Re­gi­on ei­nen wich­ti­gen öko­no­mi­schen Fak­tor dar­stellt.


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Rekordzuflüsse in offene Fonds

Niedrigzinsen als Morgengabe für Fonds

Von Gerhard Rodler

Den 13 für Pri­vat­in­ves­to­ren of­fe­nen und von Scope Ra­tings un­ter­such­ten Im­mo­bi­li­en­fonds flos­sen 2014 mehr als 2,8 ...Mil­li­ar­den Euro net­to zu. Her­aus­for­de­rung: Fonds­ma­na­ger müs­sen die hohe Li­qui­di­tät in­ves­tie­ren, ohne die Fonds­ren­di­te zu be­las­ten.

Bis zum In­kraft­tre­ten der neu­en Min­dest­hal­te- und Kün­di­gungs­fris­ten im Juli 2013 ver­zeich­ne­ten die of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds hohe Zu­flüs­se. Nach dem Stich­tag hiel­ten sich die An­le­ger je­doch zu­nächst zu­rück. Im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Jah­res stie­gen die Mit­tel­zu­flüs­se je­doch wie­der deut­lich an.

In Sum­me flos­sen 2014 net­to 2,8 Mrd. Euro in die of­fe­nen Fonds. Da­mit konn­te die Bran­che das Vor­jah­res­er­geb­nis (4,0 Mrd. Euro.) nicht er­rei­chen - was in An­be­tracht der oh­ne­hin ho­hen Li­qui­di­täts­quo­ten eher po­si­tiv als ne­ga­tiv zu be­wer­ten ist. Im Ver­gleich zum Jahr 2013 ver­zeich­ne­ten mit dem haus­In­vest (+49 Pro­zent) und dem Un­i­Im­mo: Glo­bal (+142 Pro­zent) nur zwei Fonds eine Stei­ge­rung ih­rer Net­to­mit­tel­zu­flüs­se.

Von den ge­sam­ten Net­to­mit­tel­zu­flüs­sen im Jahr 2014 ent­fal­len be­reits 1,9 Mrd. Euro - und so­mit mehr als zwei Drit­tel - auf nur drei Fonds: den Un­i­Im­mo: Eu­ro­pa (+751 Mio.), den Un­i­Im­mo: Deutsch­land (+698 Mio.) und den Deka-Im­mo­bi­li­en­Eu­ro­pa (+482 Mio.).

Auch in Re­la­ti­on zum Fonds­ver­mö­gen (Ende 2013) fie­len die Net­to­mit­tel­zu­flüs­se die­ser drei Fonds hoch aus: Un­i­Im­mo: Eu­ro­pa (+8,2 Pro­zent), Un­i­Im­mo: Deutsch­land (+7,5 Pro­zent) und Deka-Im­mo­bi­li­en­Eu­ro­pa (+3,9 Pro­zent).

Mit dem grund­be­sitz glo­bal und dem IN­TER Im­mo­Pro­fil ver­zeich­nen nur zwei Fonds Net­to­mit­tel­ab­flüs­se.

Li­qui­di­täts­quo­ten wei­ter­hin auf ho­hem Ni­veau Es ver­wun­dert nicht, dass die Fonds mit den höchs­ten Net­to-Mit­tel­zu­flüs­sen auch die höchs­ten Li­qui­di­täts­quo­ten auf­wei­sen: Die bei­den Fonds der Uni­on In­vest­ment wei­sen mit 31,5 Pro­zent (Un­i­Im­mo: Eu­ro­pa) und 28,8 Pro­zent (Un­i­Im­mo: Deutsch­land) die höchs­ten Quo­ten auf. Ge­folgt vom grund­be­sitz eu­ro­pa (21,8 Pro­zent) der Deut­schen Bank und dem Deka-Im­mo­bi­li­en­Eu­ro­pa (18,1 Pro­zent).

Zwar ist die durch­schnitt­li­che Li­qui­di­täts­quo­te sämt­li­cher Fonds im ver­gan­ge­nen Jahr leicht ge­fal­len (was in An­be­tracht der ho­hen Net­to-Mit­tel­zu­flüs­se auf hohe In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mi­na zu­rück­zu­füh­ren ist), den­noch stel­len die ho­hen Li­qui­di­täts­quo­ten für vie­le Fonds der­zeit eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen dar. Das Preis­ni­veau an den In­vest­ment­märk­ten ins­be­son­de­re im Core und Core+-Be­reich ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren deut­lich ge­stie­gen, die Ren­di­ten ent­spre­chend ge­fal­len. Fonds­ma­na­ger müs­sen trotz des ho­hen An­la­ge­drucks sehr se­lek­tiv vor­ge­hen, um Ob­jek­te mit at­trak­ti­vem Ri­si­ko-Ren­di­te-Pro­fil an­zu­kau­fen.


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Griffner Haus baut wieder

Schwarze Zahlen für 2015 erhofft

Von Gerhard Rodler

80 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser will GRIFF­NER 2015 in Öster­reich, Ita­li­en und Deutsch­land er­rich­ten. Zwei Jah­re nach Neu­über­nah­me möch­te das Kärnt­ner Holz­bau­un­ter­neh­men wie­der auf Wachs­tums­kurs zu­rück und kon­zen­triert sich al­lein auf das hoch­wer­ti­ge Ein­fa­mi­li­en­haus.

Mit 100 Mit­ar­bei­tern er­wirt­schaf­te­te das Un­ter­neh­men 2014 ei­nen Um­satz von 14 Mio. Euro, war aber noch in den ro­ten Zah­len. Für 2015 wird die Ge­winn­zo­ne an­-

ge­peilt. 2013, im Jahr der Über­nah­me, war das neue GRIFF­NER Team vor­ran­gig mit der Fer­tig­stel­lung be­reits im Bau be­find­li­cher Ein­fa­mi­li­en­häu­ser be­zie­hungs­wei­se der Er­fül­lung be­reits ab­ge­schlos­se­ner Ver­trä­ge be­schäf­tigt. 2014 konn­te GRIFF­NER be­reits 60 neue Bau­her­ren in Öster­reich, Ita­li­en, Deutsch­land und der Schweiz von sich über­zeu­gen.

„2015 wol­len wir 80 neue Ein­fa­mi­li­en­häu­ser er­rich­ten, 2016 auf 100 Ein­hei­ten

Griffner Haus baut wieder

Schwarze Zahlen für 2015 erhofft

Von Gerhard Rodler

80 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser will GRIFF­NER 2015 in Öster­reich, Ita­li­en und Deutsch­land er­rich­ten. Zwei Jah­re nach Neu­über­nah­me ...möch­te das Kärnt­ner Holz­bau­un­ter­neh­men wie­der auf Wachs­tums­kurs zu­rück und kon­zen­triert sich al­lein auf das hoch­wer­ti­ge Ein­fa­mi­li­en­haus.

Mit 100 Mit­ar­bei­tern er­wirt­schaf­te­te das Un­ter­neh­men 2014 ei­nen Um­satz von 14 Mio. Euro, war aber noch in den ro­ten Zah­len. Für 2015 wird die Ge­winn­zo­ne an­ge­peilt. 2013, im Jahr der Über­nah­me, war das neue GRIFF­NER Team vor­ran­gig mit der Fer­tig­stel­lung be­reits im Bau be­find­li­cher Ein­fa­mi­li­en­häu­ser be­zie­hungs­wei­se der Er­fül­lung be­reits ab­ge­schlos­se­ner Ver­trä­ge be­schäf­tigt. 2014 konn­te GRIFF­NER be­reits 60 neue Bau­her­ren in Öster­reich, Ita­li­en, Deutsch­land und der Schweiz von sich über­zeu­gen.

„2015 wol­len wir 80 neue Ein­fa­mi­li­en­häu­ser er­rich­ten, 2016 auf 100 Ein­hei­ten stei­gern. Rund 60 Pro­zent der Häu­ser wer­den in Öster­reich er­rich­tet. Haupt­ex­port­märk­te sind Ita­li­en, Deutsch­land und die Schweiz. 40 Pro­zent der Kun­den kau­fen ihr GRIFF­NER Haus schlüs­sel­fer­tig. Bei Fer­tig­häu­sern lag die­ser An­teil 2013 bei nur 29,1 Pro­zent (Quel­le: Österr. Fer­tig­haus­ver­band). GRIFF­NER ver­fügt über jahr­zehn­te­lan­ge Er­fah­rung im kon­struk­ti­ven Holz­bau.

Der sorg­fäl­ti­ge Um­gang mit Bau­stoff­res­sour­cen, En­er­gie und ein ho­hes öko­lo­gi­sches Be­wusst­sein sind zen­tra­le An­lie­gen der Ei­gen­tü­mer­fa­mi­lie und des Un­ter­neh­mens GRIFF­NER. Da­her wer­den nur hei­mi­sche Höl­zer aus nach­hal­tig be­wirt­schaf­te­ten Wäl­dern ver­wen­det. In Kom­bi­na­ti­on mit Kork und Holz­fa­ser als Dämm­stoff ent­ste­hen Ge­bäu­de mit her­vor­ra­gen­der En­er­gie­bi­lanz. Der ge­rin­ge En­er­gie­be­darf für Raum­wär­me und Warm­was­ser wird be­vor­zugt über Wär­me­pum­pen, So­lar­an­la­gen und Pel­lets-Hei­zun­gen ge­deckt.

“Stra­te­gisch ori­en­tie­ren wir uns am Nied­rig­ener­gie­haus, weil da­mit ge­samt­heit­lich die bes­te En­er­gie- und Öko­bi­lanz zu er­rei­chen ist„, be­tont Nie­der­süß. Pro­du­ziert wird aus­schließ­lich am Un­ter­neh­mens­stand­ort in Grif­fen. Hier in­ves­tier­te GRIFF­NER in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten in eine zu­sätz­li­che Plat­ten­zu­schnitt­ma­schi­ne. Nie­der­süß: “Die­se Ma­schi­ne er­höht un­se­re Lie­fer­ka­pa­zi­tä­ten er­heb­lich, stei­gert un­se­re Pro­duk­ti­vi­tät um 15 Pro­zent und op­ti­miert un­se­re Wirt­schaft­lich­keit. Mit 100 Mit­ar­bei­tern sind wir ei­ner der größ­ten Ar­beit­ge­ber der Re­gi­on und tra­gen ent­spre­chen­de Ver­ant­wor­tung.“


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Premium baut in Wien

Neues Wohnhaus im Nobelbezirk

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Im­mo­bi­li­en­fir­ma Pre­mi­um war bis­her vor al­lem aus dem Be­reich der Alt­bau­re­vi­ta­li­sie­rung mit An­le­ger-Be­tei­li­gungs­mo­del­len be­kannt. Jetzt hat sie of­fen­bar auch den Neu­be­reich ver­stärkt für sich ent­deckt. Der fünf­ge­schos­si­ger Neu­bau der Pre­mi­um bie­tet Woh­nun­gen in un­ter­schied­li­chen Grö­ßen von der 2-Zim­mer-Woh­nung mit 40 m² bis hin zur 5-Zim­mer-Woh­nung mit 130 m². Alle Wohn­ein­hei­ten ha­ben hel­le Räu­me mit gro­ßen Fens­ter­flä­-

chen und Frei­flä­chen wie Log­gia, Bal­kon, Ter­ras­se oder Ei­gen­gar­ten. Der ex­klu­si­ve Neu­bau mit hoch­wer­ti­gen Ma­te­ria­li­en und ge­ho­be­ner Aus­stat­tung soll bis Ende 2016 fer­tig­ge­stellt wer­den und bie­tet höchs­te Wohn­qua­li­tät für an­spruchs­vol­le Ei­gen­tü­mer und Käu­fer von hoch­wer­ti­gen Vor­sor­ge-Woh­nun­gen.

Der Neu­bau liegt im all­seits be­gehr­ten bür­ger­li­chen No­bel­be­zirk Dö­bling. Die hohe Kauf­kraft sei­ner Be­woh­ner sorgt für

Premium baut in Wien

Neues Wohnhaus im Nobelbezirk

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Im­mo­bi­li­en­fir­ma Pre­mi­um war bis­her vor al­lem aus dem Be­reich der Alt­bau­re­vi­ta­li­sie­rung mit An­le­ger-Be­tei­li­gungs­mo­del­len ...be­kannt. Jetzt hat sie of­fen­bar auch den Neu­be­reich ver­stärkt für sich ent­deckt. Der fünf­ge­schos­si­ger Neu­bau der Pre­mi­um bie­tet Woh­nun­gen in un­ter­schied­li­chen Grö­ßen von der 2-Zim­mer-Woh­nung mit 40 m² bis hin zur 5-Zim­mer-Woh­nung mit 130 m². Alle Wohn­ein­hei­ten ha­ben hel­le Räu­me mit gro­ßen Fens­ter­flä­chen und Frei­flä­chen wie Log­gia, Bal­kon, Ter­ras­se oder Ei­gen­gar­ten. Der ex­klu­si­ve Neu­bau mit hoch­wer­ti­gen Ma­te­ria­li­en und ge­ho­be­ner Aus­stat­tung soll bis Ende 2016 fer­tig­ge­stellt wer­den und bie­tet höchs­te Wohn­qua­li­tät für an­spruchs­vol­le Ei­gen­tü­mer und Käu­fer von hoch­wer­ti­gen Vor­sor­ge-Woh­nun­gen.

Der Neu­bau liegt im all­seits be­gehr­ten bür­ger­li­chen No­bel­be­zirk Dö­bling. Die hohe Kauf­kraft sei­ner Be­woh­ner sorgt für eine funk­tio­nie­ren­de In­fra­struk­tur mit gu­ten Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten und ei­ner le­ben­di­gen Lo­kal­sze­ne. Die idea­le Lage - schnell im Grü­nen und gleich­zei­tig schnell in der In­nen­stadt - sorgt für kur­ze Wege für Le­ben, Ar­beit, Ein­kauf und Frei­zeit.

Die PRE­MI­UM Grup­pe ist seit 1995 als Pro­jekt­ent­wick­ler und Bau­trä­ger im Be­reich Woh­nen tä­tig. Für Woh­nungs­käu­fer und In­ves­to­ren wur­den 177 Ob­jek­te mit 5.160 Woh­nun­gen und ei­ner Flä­che von 331.500 m² sa­niert oder neu er­rich­tet. PRE­MI­UM ge­hört da­mit ös­ter­reich­weit zu den größ­ten und er­fah­rens­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men.


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Karriere zum Tag: Neu bei Otis

Martin Hauser ist neuer Marketing-Direktor

Von Gerhard Rodler

Mar­tin Hau­ser ist neu­er Mar­ke­ting-Di­rek­tor von Otis Öster­reich. Der 45-Jäh­ri­ge ver­ant­wor­tet in die­ser neu ge­schaf­fe­nen Po­si­ti­on die Ent­wick­lung und Um­set­zung von Mar­ke­ting­stra­te­gi­en für Auf­zü­ge und Fahr­trep­pen so­wie für neue Ge­schäfts­fel­der. Nach Ab­schluss der HTL für Nach­rich­ten­tech­nik hat der ge­bür­ti­ge Wie­ner Be­triebs­wirt­schafts­leh­re stu­diert. Vor sei­nem Ein­stieg bei Otis sam­mel­te er 17 Jah­re Er­fah­rung im Be­reich Ver­triebs- und Ser­vice­ma­nage­-

Luxus zum Tag: Joe Cocker's Haus

Anwesen in Rocky Mountains für 7 Millionen Dollar

Von Gerhard Rodler

Das Pri­vat­an­we­sen der kürz­lich ver­stor­be­nen Rock 'n' Roll-Le­gen­de Joe Co­cker wird von sei­ner Ehe­frau Pam Co­cker zum Preis von 7 Mil­lio­nen Dol­lar zum Ver­kauf an­ge­bo­ten. Die Im­mo­bi­lie mit fast 16.000 Qua­drat­fuß (ca. 1.500 m²) Wohn­flä­che auf dem 243 Mor­gen (ca. 984.000 m²) gro­ßen Grund­stück in Cra­w­ford (Co­lo­ra­do) wird von Man­dy Nad­ler von Cold­well Ban­ker Re­si­den­ti­al Bro­ker­age in Den­ver an­ge­bo­-

ten. Das Ehe­paar hat das An­we­sen von 1994 bis Ende letz­ten Jah­res be­wohnt. Von dem maß­ge­fer­tig­ten An­we­sen aus sind As­pen, Tell­u­ri­de und an­de­re Ski­ge­bie­te in den Ro­cky Moun­ta­ins leicht mit dem Auto zu er­rei­chen. Zu dem An­we­sen ge­hö­ren 80 Mor­gen (ca. 324.000 m²) be­wäs­ser­tes Wei­de­land, ein Stall mit sie­ben Bo­xen, zwei kom­mer­zi­el­le Ge­wächs­häu­ser und ein ca. ein Mor­gen (ca. 4047 m²) gro­ßer Ba­de­see

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Karriere zum Tag: Neu bei Otis

Martin Hauser ist neuer Marketing-Direktor

Von Gerhard Rodler

Mar­tin Hau­ser ist neu­er Mar­ke­ting-Di­rek­tor von Otis Öster­reich. Der 45-Jäh­ri­ge ver­ant­wor­tet in die­ser neu ge­schaf­fe­nen ...Po­si­ti­on die Ent­wick­lung und Um­set­zung von Mar­ke­ting­stra­te­gi­en für Auf­zü­ge und Fahr­trep­pen so­wie für neue Ge­schäfts­fel­der. Nach Ab­schluss der HTL für Nach­rich­ten­tech­nik hat der ge­bür­ti­ge Wie­ner Be­triebs­wirt­schafts­leh­re stu­diert. Vor sei­nem Ein­stieg bei Otis sam­mel­te er 17 Jah­re Er­fah­rung im Be­reich Ver­triebs- und Ser­vice­ma­nage­ment bei ei­nem in­ter­na­tio­na­len An­bie­ter für Health-Care-Pro­duk­te, zu­letzt in der Funk­ti­on Di­rec­tor Cust­o­m­er Ser­vices Schweiz und Öster­reich. Im Fe­bru­ar 2011 über­nahm Mar­tin Hau­ser die Ver­triebs- und Ser­vice-Ver­ant­wor­tung bei Otis für alle Bun­des­län­der au­ßer Wien. Im Jän­ner 2015 wur­de er zum Mar­ke­ting-Di­rek­tor be­stellt.


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Luxus zum Tag: Joe Cocker's Haus

Anwesen in Rocky Mountains für 7 Millionen Dollar

Von Gerhard Rodler

Das Pri­vat­an­we­sen der kürz­lich ver­stor­be­nen Rock 'n' Roll-Le­gen­de Joe Co­cker wird von sei­ner Ehe­frau Pam Co­cker zum Preis von ...7 Mil­lio­nen Dol­lar zum Ver­kauf an­ge­bo­ten. Die Im­mo­bi­lie mit fast 16.000 Qua­drat­fuß (ca. 1.500 m²) Wohn­flä­che auf dem 243 Mor­gen (ca. 984.000 m²) gro­ßen Grund­stück in Cra­w­ford (Co­lo­ra­do) wird von Man­dy Nad­ler von Cold­well Ban­ker Re­si­den­ti­al Bro­ker­age in Den­ver an­ge­bo­ten. Das Ehe­paar hat das An­we­sen von 1994 bis Ende letz­ten Jah­res be­wohnt. Von dem maß­ge­fer­tig­ten An­we­sen aus sind As­pen, Tell­u­ri­de und an­de­re Ski­ge­bie­te in den Ro­cky Moun­ta­ins leicht mit dem Auto zu er­rei­chen. Zu dem An­we­sen ge­hö­ren 80 Mor­gen (ca. 324.000 m²) be­wäs­ser­tes Wei­de­land, ein Stall mit sie­ben Bo­xen, zwei kom­mer­zi­el­le Ge­wächs­häu­ser und ein ca. ein Mor­gen (ca. 4047 m²) gro­ßer Ba­de­see kom­plett mit An­le­ge­stel­le und Tret­boot.

Das Her­ren­haus im Tu­dor­stil hat acht Schlaf­zim­mer, neun Bä­der und pri­va­te Gäs­tesui­tes auf fast 16.000 Qua­drat­fuß (ca. 1.500 m²). Beim Ent­wurf des An­we­sens spiel­te die Gäs­te­be­wir­tung eine gro­ße Rol­le, und so gibt es sie­ben gro­ße Ge­mein­schafts­zim­mer auf der Haup­te­ta­ge, dar­un­ter ein groß­zü­gi­ges Wohn­zim­mer, eine Bi­blio­thek, ein Bil­lard­zim­mer mit voll­wer­ti­ger Wet­bar und ein for­ma­les Ess­zim­mer für 18 Gäs­te. Die Gour­met-Kü­che ist mit ei­nem im­por­tier­ten La Cor­nue Herd/​Ofen und ei­nem kom­mer­zi­el­len Traul­sen Kühl-/​Ge­frier­schrank aus­ge­stat­tet.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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