25.03.2015

conwert landet nicht
bei Deutsche Wohnen

Management will Finanzierung neu aufstellen

Von Gerhard Rodler

Deut­sche Woh­nen kommt bei con­wert - je­den­falls aus Sicht heu­te - nicht zum Zug. Fi­nanz­vor­stand Tho­mas Doll und Kon­zern­chef Cle­mens Schnei­der so­wie der Ver­wal­tungs­rat der con­wert hal­ten da­her das An­ge­bot der Deut­sche Woh­nen (11,50 Euro je Ak­tie) für zu nied­rig.

Das 977 Mio. Euro schwe­re con­wert-Über­nah­me­an­ge­bot der Deut­schen läuft noch bis 15. April. Der Kon­zern will min­des­tens 50 Pro­zent plus eine Ak­tie an con­wert über­neh­men, 30 Pro­zent hat die Deut­sche Woh­nen schon. Eine Er­hö­hung des An­ge­bots hat der deut­sche Kon­zern de­fi­ni­tiv

aus­ge­schlos­sen. Ope­ra­tiv ist con­wert 2014 deut­lich in die Ver­lust­zo­ne ge­rutscht. Der Grund wa­ren alte Zins­si­che­rungs­ge­schäf­te. Das Kon­zern­er­geb­nis nach Steu­ern dreh­te von +13,3 Mio. Euro im Jahr 2013 auf -8,9 Mio. Euro. Das Ma­-

nage­ment will nun die Fi­nan­zie­rung neu auf­stel­len.

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We are Mipim!

Von Dietlind Kendler

Ein Auf­ent­halt an der Cote d'A­zur ist teu­er, zählt das ehe­ma­li­ge Fi­scher­dorf Can­nes doch heu­te zu den Hot Spots für Reich und Schön. Und dort wo Reich und Schön zu Hau­se ist,

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conwert landet nicht
bei Deutsche Wohnen

Management will Finanzierung neu aufstellen

Von Gerhard Rodler

Deut­sche Woh­nen kommt bei con­wert - je­den­falls aus Sicht heu­te - nicht zum Zug. Fi­nanz­vor­stand Tho­mas Doll und Kon­zern­chef Cle­mens Schnei­der ...so­wie der Ver­wal­tungs­rat der con­wert hal­ten da­her das An­ge­bot der Deut­sche Woh­nen (11,50 Euro je Ak­tie) für zu nied­rig.

Das 977 Mio. Euro schwe­re con­wert-Über­nah­me­an­ge­bot der Deut­schen läuft noch bis 15. April. Der Kon­zern will min­des­tens 50 Pro­zent plus eine Ak­tie an con­wert über­neh­men, 30 Pro­zent hat die Deut­sche Woh­nen schon. Eine Er­hö­hung des An­ge­bots hat der deut­sche Kon­zern de­fi­ni­tiv aus­ge­schlos­sen. Ope­ra­tiv ist con­wert 2014 deut­lich in die Ver­lust­zo­ne ge­rutscht. Der Grund wa­ren alte Zins­si­che­rungs­ge­schäf­te. Das Kon­zern­er­geb­nis nach Steu­ern dreh­te von +13,3 Mio. Euro im Jahr 2013 auf -8,9 Mio. Euro. Das Ma­nage­ment will nun die Fi­nan­zie­rung neu auf­stel­len. Das Be­triebs­er­geb­nis (Ebit) be­lief sich auf 121,6 Mio. Euro nach 123,4 Mio. Euro, wie die Ge­sell­schaft am Diens­tag­abend mit­teil­te. Das Er­geb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen (Ebit­da) ver­rin­ger­te sich von 116,8 Mio. auf 109,9 Mio. Euro.

Die Mie­t­er­lö­se leg­ten in­des von 227,3 Mio. auf 237,3 Mio. Euro zu - trotz Ver­klei­ne­rung des Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os auf 30.385 Miet­ein­hei­ten (-5,4 Pro­zent). Die Leer­stands­ra­te ver­rin­ger­te sich zum Jah­res­en­de 2014 auf 9 Pro­zent (10,1 Pro­zent). Das Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen wur­de in ei­ner Pflicht­mit­tei­lung mit 2,81 Mrd. Euro be­zif­fert, das ist ein Mi­nus von 2 Pro­zent.

Aus dem Im­mo­bi­li­en­ver­kauf hat der Kon­zern 2014 nur mehr 133,5 Mio. Euro er­löst, 2013 wa­ren die Ver­äu­ße­rungs­er­lö­se noch bei 273,9 Mio. Euro ge­le­gen. Die Dienst­leis­tungs­er­lö­se schrumpf­ten von 15,2 Mio. auf 10,5 Mio. Euro.

Die Ge­sell­schaft hat wei­ters ihr Port­fo­lio net­to um 13 Mio. Euro auf­ge­wer­tet, wo­bei die Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en um 27,1 Mio. Euro ab­ge­wer­tet und die Woh­nun­gen um 40,1 Mio. Euro auf­ge­wer­tet wur­den, wie das Ma­nage­ment be­ton­te.

Der Jah­res­ver­lust war vor al­lem Zins-Swaps aus den Jah­ren 2007 bis 2010 zu schul­den. Durch die wei­ter ge­fal­le­nen Zin­sen ver­schlech­ter­te sich das Fi­nanz­er­geb­nis von -74,7 Mio. auf -131,5 Mio. Euro. Da­von ent­fie­len -50,6 Mio. Euro auf un­ba­re Kos­ten aus in­ef­fek­ti­ven Swaps, 2013 hat­te die­ser Wert noch +5,8 Mio. Euro be­tra­gen.


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We are Mipim!

Rentiert sich die Präsenz in Cannes?

Von Dietlind Kendler

Ein Auf­ent­halt an der Cote d'A­zur ist teu­er, zählt das ehe­ma­li­ge Fi­scher­dorf Can­nes doch heu­te zu den Hot Spots für Reich und Schön. Und dort wo Reich und Schön zu Hau­se ist, zählt na­tür­lich auch das Geld. So auch auf der Mi­pim, die nicht nur die wich­tigs­te Mes­se für In­ves­to­ren, son­dern in Be­zug auf den Auf­ent­halt wahr­schein­lich auch eine der teu­ers­ten ist.

Also was treibt ös­ter­rei­chi­sche Pri­va­te an, all­jähr­lich in eine Prä­senz auf der Mi­pim zu in­ves­tie­ren? Ger­hard Rod­ler hat nach­ge­fragt. Das Re­sul­tat se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Frühlingslüfterl am Wiener Büromarkt

Leichter Aufwärtstrend und Qualitätsoffensive

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Bü­ro­markt be­fin­det sich nach ei­nem leich­ten Rück­gang wie­der auf ge­ho­be­nem sta­bi­lem Ni­veau. Wie aus dem so­eben er­schie­ne­nen Bü­ro­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs her­vor­geht, wird die Ver­mie­tungs­leis­tung 2015 nach nur 220.000 m² im Vor­jahr vor­aus­sicht­lich wie­der leicht an­stei­gen.

An­ge­trie­ben wird die­se po­si­ti­ve Ent­wick­lung durch die für heu­er er­war­te­ten

ers­ten Vor­ver­mie­tun­gen in 2016/​2017 auf den Markt kom­men­den Ob­jek­ten am Haupt­bahn­hof („QBC - Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral“, „The Icon Vi­en­na“), in der Bü­ro­re­gi­on Mes­se-Pra­ter („mes­se­car­ree“, „Denk 3“ im Vier­tel Zwei) und in der In­nen­stadt („Rat­haus­stra­ße 1“).

Die Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on bleibt 2015 wei­ter auf nied­ri­gem Ni­veau und wird 130.000 m² er­rei­chen, die Leer­stands­ra­te wird leicht auf 6,3 Pro­zent zu­rück­ge­hen.

Frühlingslüfterl am Wiener Büromarkt

Leichter Aufwärtstrend und Qualitätsoffensive

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Bü­ro­markt be­fin­det sich nach ei­nem leich­ten Rück­gang wie­der auf ge­ho­be­nem sta­bi­lem Ni­veau. Wie aus dem so­eben ...er­schie­ne­nen Bü­ro­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs her­vor­geht, wird die Ver­mie­tungs­leis­tung 2015 nach nur 220.000 m² im Vor­jahr vor­aus­sicht­lich wie­der leicht an­stei­gen.

An­ge­trie­ben wird die­se po­si­ti­ve Ent­wick­lung durch die für heu­er er­war­te­ten ers­ten Vor­ver­mie­tun­gen in 2016/​2017 auf den Markt kom­men­den Ob­jek­ten am Haupt­bahn­hof („QBC - Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral“, „The Icon Vi­en­na“), in der Bü­ro­re­gi­on Mes­se-Pra­ter („mes­se­car­ree“, „Denk 3“ im Vier­tel Zwei) und in der In­nen­stadt („Rat­haus­stra­ße 1“).

Die Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on bleibt 2015 wei­ter auf nied­ri­gem Ni­veau und wird 130.000 m² er­rei­chen, die Leer­stands­ra­te wird leicht auf 6,3 Pro­zent zu­rück­ge­hen. Durch­schnitts- und Spit­zen­mie­ten blei­ben sta­bil bei 13,5 bzw. 26 Euro/​m². Die Nach­fra­ge steigt vor al­lem im mit­tel- und hoch­prei­si­gen Seg­ment. „Der Trend geht weg von mög­lichst kos­ten­güns­ti­gen Flä­chen und hin zu qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ob­jek­ten, die für die Mit­ar­bei­ter ei­nen Mehr­wert bie­ten, wie per­fek­te öf­fent­li­che Er­reich­bar­keit und gute um­lie­gen­de In­fra­struk­tur“, er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en.

Die­sem Trend zu Qua­li­tät tra­gen auch die neu auf den Markt kom­men­den Ob­jek­te Rech­nung, wo­bei es nicht mehr aus­reicht, ein ge­wöhn­li­ches Bü­ro­ge­bäu­de mit mo­der­nen Flä­chen in gu­ter Lage zu er­rich­ten.

„Da­mit ein Ob­jekt op­ti­ma­le Ver­mark­tungs­chan­cen hat, muss es auch über das ge­wis­se Et­was ver­fü­gen“, sagt Ste­fan Wern­hart, Lei­ter der Bü­ro­ab­tei­lung bei EHL. Da­bei ge­hen die Pro­jekt­ent­wick­ler un­ter­schied­li­che Wege. Das „Vier­tel Zwei“ im Pra­ter ver­fügt etwa u.a. über ei­nen ei­ge­nen See und das mar­kan­te Bü­ro­pro­jekt „Rat­haus­stra­ße 1“ u.a. über eine stra­te­gisch per­fek­te In­nen­stadt­la­ge und ge­ho­be­ne sta­te-of-the-art-Aus­stat­tung.


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S IMMO mit Gewinnsprung

EBIT um 45 Prozent gesteigert

Von Gerhard Rodler

Die S IMMO AG be­stä­tigt mit ih­ren vor­läu­fi­gen Zah­len für das Ge­schäfts­jahr 2014 und ei­ner er­neu­ten deut­li­chen Stei­ge­rung des Jah­res­er­geb­nis­ses den gu­ten Trend der letz­ten Jah­re. Vor al­lem die po­si­ti­ve Ent­wick­lung quer über alle Märk­te der Ge­sell­schaft hat maß­geb­lich zu die­sem Er­folg bei­ge­tra­gen.

Die Mie­t­er­lö­se be­lie­fen sich im Ge­schäfts­jahr 2014 auf 111,8 Mio. Euro (2013: 116,7 Mio. Euro) und re­flek­tier­ten

die ge­tä­tig­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe wie er­war­tet. Die Er­lö­se aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung (Vi­en­na Mar­riott und Bu­da­pest Mar­riott Ho­tel) er­höh­ten sich auf 42,1 Mio. Euro (2013: 40,2 Mio. Euro). Das Brut­to­er­geb­nis aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung ver­bes­ser­te sich auf 10,8 Mio. Euro (2013: 10,5 Mio. Euro).

Das Brut­to­er­geb­nis des Kon­zerns mach­te im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr 105,7 Mio. Euro (2013: 109,6 Mio. Euro)

Union kauft auch in Polen

Shopping Center in Polen von CBRE Property Fund Central Europe

Von Gerhard Rodler

Uni­on In­vest­ment hat für ih­ren Ein­zel­han­dels­fonds UII Shop­ping Nr. 1 das zwei­te Aus­lands­in­vest­ment un­ter Dach und Fach ge­bracht. Neu im Port­fo­lio ist das Shop­ping Cen­ter „Sar­ni Stok“, das 2001 in Biels­ko-Bia­la in der pol­ni­schen Re­gi­on Schle­si­en er­öff­net wur­de und über 73 La­den­ein­hei­ten ver­fügt, die sich auf eine Ge­samt­flä­che von ca. 31.243 m² ver­tei­len. Im Jahr 2012 wur­de das Cen­ter re­vi­ta­li­siert und er­wei­tert.

Ver­käu­fer ist der CBRE Pro­per­ty Fund Cen­tral Eu­ro­pe, der von CBRE Glo­bal In­ves­tors ge­ma­nagt wird und seit 2006 Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie ist.

Das Shop­ping Cen­ter „Sar­ni Stok“ ver­fügt über ein at­trak­ti­ves Ein­zugs­ge­biet mit rund 400.000 Ein­woh­nern und pro­fi­tiert von der sehr gu­ten Sicht­bar­keit und der aus­ge­zeich­ne­ten Er­reich­bar­keit per PKW und öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln durch zahl­rei­che

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S IMMO mit Gewinnsprung

EBIT um 45 Prozent gesteigert

Von Gerhard Rodler

Die S IMMO AG be­stä­tigt mit ih­ren vor­läu­fi­gen Zah­len für das Ge­schäfts­jahr 2014 und ei­ner er­neu­ten deut­li­chen Stei­ge­rung ...des Jah­res­er­geb­nis­ses den gu­ten Trend der letz­ten Jah­re. Vor al­lem die po­si­ti­ve Ent­wick­lung quer über alle Märk­te der Ge­sell­schaft hat maß­geb­lich zu die­sem Er­folg bei­ge­tra­gen.

Die Mie­t­er­lö­se be­lie­fen sich im Ge­schäfts­jahr 2014 auf 111,8 Mio. Euro (2013: 116,7 Mio. Euro) und re­flek­tier­ten die ge­tä­tig­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe wie er­war­tet. Die Er­lö­se aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung (Vi­en­na Mar­riott und Bu­da­pest Mar­riott Ho­tel) er­höh­ten sich auf 42,1 Mio. Euro (2013: 40,2 Mio. Euro). Das Brut­to­er­geb­nis aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung ver­bes­ser­te sich auf 10,8 Mio. Euro (2013: 10,5 Mio. Euro).

Das Brut­to­er­geb­nis des Kon­zerns mach­te im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr 105,7 Mio. Euro (2013: 109,6 Mio. Euro) aus. Da­für ver­ant­wort­lich war die ver­kaufs­be­ding­te Ab­nah­me der Mie­t­er­lö­se. Das EBIT­DA be­trug 89,8 Mio. Euro (2013: 100,9 Mio. Euro).

Im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr wur­de das Be­wer­tungs­er­geb­nis durch die gute Markt­ent­wick­lung in den Re­gio­nen, in de­nen die S IMMO tä­tig ist, un­ter­stützt. Die Be­wer­tun­gen ent­wi­ckel­ten sich über alle Seg­men­te hin­weg sehr er­freu­lich. Der po­si­ti­ve Trend am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt hält wei­ter an, was sich auch im Be­wer­tungs­er­geb­nis wi­der­spie­gelt: Al­lein 33,4 Mio. Euro ent­fal­len auf Deutsch­land. Etwa 7 Mio. Euro des Be­wer­tungs­er­geb­nis­ses be­zie­hen sich auf Ob­jek­te, die 2014 ver­äu­ßert oder zum 31.12.2014 zur Ver­äu­ße­rung ge­hal­ten wur­den.

Auf Grund der gu­ten Ent­wick­lung in ih­ren Märk­ten konn­te die S IMMO das EBIT auf 138,7 Mio. Euro er­hö­hen (2013: 95,8 Mio. Euro), was ei­ner Stei­ge­rung ge­gen­über dem Vor­jahr von rund 45 Pro­zent ent­spricht.

Im Ge­schäfts­jahr 2014 be­trug das Fi­nanz­er­geb­nis (ex­klu­si­ve Ge­nuss­schei­n­er­geb­nis) -71,7 Mio. Euro (2013: -53,9 Mio. Euro) und be­inhal­te­te un­ba­re Ef­fek­te aus der De­ri­vat­be­wer­tung und aus der Wäh­rungs­um­rech­nung. Ins­ge­samt be­en­de­te die S IMMO das Ge­schäfts­jahr 2014 mit ei­nem Jah­res­über­schuss von 33,8 Mio. Euro (2013: 28,1 Mio. Euro), was ei­nem An­stieg von 20 Pro­zent ent­spricht.


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Union kauft auch in Polen

Shopping Center in Polen von CBRE Property Fund Central Europe

Von Gerhard Rodler

Uni­on In­vest­ment hat für ih­ren Ein­zel­han­dels­fonds UII Shop­ping Nr. 1 das zwei­te Aus­lands­in­vest­ment un­ter Dach und Fach ge­bracht. Neu im Port­fo­lio ist das Shop­ping Cen­ter „Sar­ni Stok“, das 2001 in Biels­ko-Bia­la in der pol­ni­schen Re­gi­on Schle­si­en er­öff­net wur­de und über 73 La­den­ein­hei­ten ver­fügt, die sich auf eine Ge­samt­flä­che von ca. 31.243 m² ver­tei­len. Im Jahr 2012 wur­de das Cen­ter re­vi­ta­li­siert und er­wei­tert. Ver­käu­fer ist der CBRE Pro­per­ty Fund Cen­tral Eu­ro­pe, der von CBRE Glo­bal In­ves­tors ge­ma­nagt wird und seit 2006 Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie ist.

Das Shop­ping Cen­ter „Sar­ni Stok“ ver­fügt über ein at­trak­ti­ves Ein­zugs­ge­biet mit rund 400.000 Ein­woh­nern und pro­fi­tiert von der sehr gu­ten Sicht­bar­keit und der aus­ge­zeich­ne­ten Er­reich­bar­keit per PKW und öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln durch zahl­rei­che öf­fent­li­che Bus-Ver­bin­dun­gen di­rekt vor dem Ob­jekt. Nam­haf­te An­ker­mie­ter wie Car­re­four, Me­dia Markt, TK Maxx, H&M, New Yor­ker, Jula oder Ross­mann run­den das An­ge­bot des mit rund 1.240 kos­ten­frei­en Stell­plät­zen aus­ge­stat­te­ten Ein­kaufs­zen­trums ab. Uni­on In­vest­ment wur­de bei der Trans­ak­ti­on von Ho­gan Lovells und JLL, CBRE Pro­per­ty Fund Cen­tral Eu­ro­pe wur­de recht­lich von Clif­ford Chan­ce be­ra­ten.


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Regierung macht Tempo beim Wohnen

Grundstücke mit Maßnahmenpaket mobilisieren

Von Gerhard Rodler

In den Städ­ten und Bal­lungs­räu­men wer­den güns­ti­ge Miet­woh­nun­gen im­mer knap­per. Ver­ant­wort­lich da­für ist das star­ke Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, das die Nach­fra­ge nach er­schwing­li­chem Wohn­raum zu­sätz­lich an­wach­sen lässt. Das An­ge­bot ge­för­der­ter Woh­nun­gen hinkt dem er­höh­ten Be­darf hin­ge­gen nach. Gleich­zei­tig lahmt der Wirt­schafts­mo­tor und steigt die Ar­beits­lo­sig­keit.

Kon­junk­tu­ran­kur­beln­de In­ves­ti­tio­nen

wer­den durch das enge bud­get­po­li­ti­sche Kor­sett des Sta­bi­li­täts­pa­kets stark ein­ge­schränkt.

Das 5,75 Mrd. Euro um­fas­sen­de In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm stel­le eine Win-Win-Si­tua­ti­on dar, mit dem nicht nur in­ner­halb von 5-7 Jah­ren zu­sätz­lich rd. 30.000 Woh­nun­gen samt Wohn­in­fra­struk­tur er­rich­tet, son­dern auch zwi­schen 16.000 und 20.000 Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen und der Wirt­schaft ein wich­ti­ger kon­junk­tu­rel­ler Im­puls ver­lie­hen

Regierung macht Tempo beim Wohnen

Grundstücke mit Maßnahmenpaket mobilisieren

Von Gerhard Rodler

In den Städ­ten und Bal­lungs­räu­men wer­den güns­ti­ge Miet­woh­nun­gen im­mer knap­per. Ver­ant­wort­lich da­für ist ...das star­ke Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, das die Nach­fra­ge nach er­schwing­li­chem Wohn­raum zu­sätz­lich an­wach­sen lässt. Das An­ge­bot ge­för­der­ter Woh­nun­gen hinkt dem er­höh­ten Be­darf hin­ge­gen nach. Gleich­zei­tig lahmt der Wirt­schafts­mo­tor und steigt die Ar­beits­lo­sig­keit.

Kon­junk­tu­ran­kur­beln­de In­ves­ti­tio­nen wer­den durch das enge bud­get­po­li­ti­sche Kor­sett des Sta­bi­li­täts­pa­kets stark ein­ge­schränkt.

Das 5,75 Mrd. Euro um­fas­sen­de In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm stel­le eine Win-Win-Si­tua­ti­on dar, mit dem nicht nur in­ner­halb von 5-7 Jah­ren zu­sätz­lich rd. 30.000 Woh­nun­gen samt Wohn­in­fra­struk­tur er­rich­tet, son­dern auch zwi­schen 16.000 und 20.000 Ar­beits­plät­ze ge­schaf­fen und der Wirt­schaft ein wich­ti­ger kon­junk­tu­rel­ler Im­puls ver­lie­hen wer­den. „Zen­tra­ler 'Auf­hän­ger' für das Wohn­bau­pro­gramm ist das his­to­risch nied­ri­ge Zins­ni­veau. Das gilt es zu­sam­men mit den sehr güns­ti­gen Dar­le­hen der Eu­ro­päi­schen In­ves­ti­ti­ons­bank (EIB) jetzt für eine Wohn­bau­of­fen­si­ve zu nut­zen“, er­klär­te der GBV-Ob­mann. Wurm be­ton­te, dass die Wohn­bau­initia­ti­ve die Wohn­bau­för­de­rung kei­nes­falls er­set­zen, son­dern mit ihr in Re­gio­nen mit be­son­ders ho­her Woh­nungs­nach­fra­ge ein zu­sätz­li­ches An­ge­bot kos­ten­güns­ti­ger Woh­nun­gen be­reit­ge­stellt wer­den soll.

Als „Ab­wick­le­rin“ die­ser zu­sätz­li­chen „Fi­nan­zie­rungs­schie­ne“ ist eine Wohn­bau­in­ves­ti­ti­ons­bank vor­ge­se­hen. Der Bund über­nimmt da­bei die Haf­tung für die von der neu­en Wohn­bau­bank auf­ge­nom­me­nen und an die Wohn­bau­trä­ger wei­ter­ge­lei­te­ten EIB-Dar­le­hen. Durch den staat­li­chen Bo­ni­täts­vor­teil kommt es zu ei­ner sub­stan­zi­el­len Ver­bil­li­gung der Wohn­bau­gel­der und da­mit auch Miet­kos­ten­dämp­fung. Wurm weist dar­auf hin, dass eine ganz ähn­li­che Fi­nan­zie­rungs­kon­struk­ti­on im Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reich seit meh­re­ren Jah­ren durch­aus er­folg­reich, die auch dort in den Städ­ten drin­gend not­wen­di­ge An­kur­be­lung des Woh­nungs­neu­baus un­ter­stützt.

„Die Ge­mein­nüt­zi­gen ste­hen zur ge­mein­sa­men Um­set­zung der Wohn­bau­initia­ti­ve je­den­falls in den Start­lö­chern“, streicht Wurm her­vor. Als be­währ­te Part­ner der öf­fent­li­chen Hand kön­nen die GBV un­ter Zu­hil­fe­nah­me der Wohn­bau­gel­der maß­geb­lich dazu bei­tra­gen, das an­ge­peil­te Jah­res­vo­lu­men von 5.000 - 6.000 neu­en Woh­nun­gen zu rea­li­sie­ren.


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Immo-Elite referierte Stegersbach

Rekordaufgebot mit 40 in- und ausländischen Branchenkennern

Von Engelbert Abt

Der Kon­fe­renz­klas­si­ker „Real Es­ta­te Cir­cle“ fand heu­er erst­mals in Ste­gers­bach statt. Das Ver­an­stal­tungs­pro­gramm setz­te - wie schon bis­her - auf die bes­ten Köp­fe der Bran­che und dies­mal auf be­wusst mehr Ab­ge­schie­den­heit ab­seits des Ta­ges­ge­schäfts.

Die The­men reich­ten vom ak­tu­el­len Kon­junk­tur­ba­ro­me­ter über zu­künf­ti­ge Wohn­trends bis zu pro­mi­nent be­setz­ten Dis­kus­si­ons­run­den mit Bran­chen­füh­rern

und Ex­per­ten der Im­mo­bi­li­en­sze­ne. Für die Schwer­punkt­the­men Wohn­bau, In­ter­na­tio­nal und Ho­tel­im­mo­bi­li­en gab ei­ge­ne Vor­trags­blö­cke. Ein ab­schlie­ßen­des Ple­num zur Ein­kaufs­po­li­tik von Im­mo­bi­li­en­fonds run­de­te das Jah­res­fo­rum ab.

Ste­fan Schil­be von HSBC Trink­aus und Burk­hardt merk­te in sei­nem Er­öff­nungs­vor­trag an: „Un­ter­neh­men ha­ben mo­men­tan zu vie­le Aus­re­den, um In­ves­ti­tio­nen hin­aus­zu­schie­ben. Die an­hal­tend nied­ri­gen

Immo-Elite referierte Stegersbach

Rekordaufgebot mit 40 in- und ausländischen Branchenkennern

Von Engelbert Abt

Der Kon­fe­renz­klas­si­ker „Real Es­ta­te Cir­cle“ fand heu­er erst­mals in Ste­gers­bach statt. Das Ver­an­stal­tungs­pro­gramm ...setz­te - wie schon bis­her - auf die bes­ten Köp­fe der Bran­che und dies­mal auf be­wusst mehr Ab­ge­schie­den­heit ab­seits des Ta­ges­ge­schäfts.

Die The­men reich­ten vom ak­tu­el­len Kon­junk­tur­ba­ro­me­ter über zu­künf­ti­ge Wohn­trends bis zu pro­mi­nent be­setz­ten Dis­kus­si­ons­run­den mit Bran­chen­füh­rern und Ex­per­ten der Im­mo­bi­li­en­sze­ne. Für die Schwer­punkt­the­men Wohn­bau, In­ter­na­tio­nal und Ho­tel­im­mo­bi­li­en gab ei­ge­ne Vor­trags­blö­cke. Ein ab­schlie­ßen­des Ple­num zur Ein­kaufs­po­li­tik von Im­mo­bi­li­en­fonds run­de­te das Jah­res­fo­rum ab.

Ste­fan Schil­be von HSBC Trink­aus und Burk­hardt merk­te in sei­nem Er­öff­nungs­vor­trag an: „Un­ter­neh­men ha­ben mo­men­tan zu vie­le Aus­re­den, um In­ves­ti­tio­nen hin­aus­zu­schie­ben. Die an­hal­tend nied­ri­gen Zin­sen füh­ren pa­ra­do­xer­wei­se dazu, dass die In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit ge­bremst wird. Wäh­rend das Vo­lu­men aus­ste­hen­der Un­ter­neh­mens­kre­di­te sinkt, fließt die stän­dig stei­gen­de Geld­men­ge in die Ka­pi­tal- und Im­mo­bi­li­en­märk­te.“ Die Dis­kus­si­ons­run­de mit Karl Bier (UBM), Bru­no Et­ten­au­er (CA Immo), Diet­mar Reindl (Im­mo­fi­nanz) und Fried­rich Wa­cher­nig (S Immo) be­leuch­te­te die span­nen­den Ent­wick­lun­gen der ös­ter­rei­chi­schen Bran­chen­lea­der. Bier er­öff­ne­te: „Mo­men­tan wer­den enor­me Geld­men­gen in den Markt ge­schwemmt. Das sorgt für sta­bi­le Rah­men­be­din­gun­gen und wei­ter stei­gen­de Prei­se.“ Et­ten­au­er: „Ich er­war­te eine pla­teau­haf­te Re­duk­ti­on der Ren­di­ten. Ha­ben wir frü­her je­doch über 100 Mil­lio­nen Euro Pro­jek­te ent­schie­den, spre­chen wir nun etwa vom Drei­fa­chen.“ Wa­cher­nig hob die po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Märk­te in Bu­ka­rest und So­fia her­vor und be­kräf­tig­te den Pro­jekt­ent­wick­lungs­fo­kus auf eu­ro­päi­sche Haupt­städ­te. Im Ge­gen­satz dazu ant­wor­te­te Reindl: „Ge­ra­de in Ost­eu­ro­pa ent­wi­ckeln auch sehr ger­ne au­ßer­halb der Haupt­städ­te, etwa klei­ne­re Fach­märk­te und Shop­ping Cen­ter. In Ru­mä­ni­en fah­ren wir zu­dem ei­nen Of­fice-Schwer­punkt, für Po­len ge­ben wir ganz all­ge­mein ei­nen po­si­ti­ven Aus­blick.“


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Karriere zum Tag: Neu bei Asamer

Markus Richter neuer Finanzvorstand

Von Gerhard Rodler

Wechsel im Vorstand der Asamer Baustoffe AG: Markus Richter wurde mit 1. März 2015 vom Aufsichtsrat als neuer Vorstand für Finanzen bestellt. Der Diplom-Kaufmann folgt als CFO auf Jörn Trierweiler. Im Rahmen der Ausgliederung der Asamer Baustoffe AG war vereinbart, dass Trierweiler den Übergangsprozess als Vorstand begleiten wird. Da dieser Prozess nun erfolgreich abgeschlossen ist, wird er sich nun ausschließlich auf die Abwicklung der QuadraCir-Gruppe konzentrieren. Durch die Ausgliederung der Asamer Baustoffe AG im Rahmen der Restrukturierung in 2014 wurden sämtliche Verflechtungen zur QuadraCir-Gruppe, der ehemaligen Asamer Holding, gelöst. Der Vorstand der Asamer Baustoffe AG besteht nun aus Klaus Födinger, Sprecher des Vorstandes und Markus Richter, Finanzvorstand.

Richter war zuvor bei namhaften österreichischen Unternehmen tätig, zuletzt bei der Trenkwalder International AG als Finanzvorstand. Davor war der 52-jährige Deutsche Leiter der Konzernfinanzen der ÖBB Holding, Bereichsleiter Strategie und Corporate Development beim Verbund sowie Head of Finance and Investor Relations bei der RHI AG.

Auszeichnung zum Tag: Gütesiegel für EHL

Zertifizierung für Einhaltung aller europäischen Qualitätsstandards

Von Gerhard Rodler

EHL Im­mo­bi­li­en wur­de vom Eu­ro­päi­schen Nor­mungs­in­sti­tut CEN neu­er­lich nach der Eu­ro­päi­schen Norm EN 15733 zer­ti­fi­ziert. Die Norm de­fi­niert ei­nen Qua­li­täts­stan­dard für die Ar­beit von Im­mo­bi­li­en­mak­lern mit Pri­vat­kun­den, ins­be­son­de­re also Woh­nungs­su­chen­den. Sie wur­de von CEN in Zu­sam­men­ar­beit mit den eu­ro­päi­schen Mak­ler­ver­bän­den CEI und CEPI aus­ge­ar­bei­tet und de­fi­niert Vor­ga­ben für erst­klas­-

si­ge Dienst­leis­tungs­qua­li­tät. Den Kun­den gibt die Zer­ti­fi­zie­rung die Si­cher­heit, dass der Mak­ler für sie ef­fi­zi­ent und kor­rekt ar­bei­tet.

EHL Im­mo­bi­li­en wur­de 2011 als ers­ter ös­ter­rei­chi­scher Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter zer­ti­fi­ziert, die neu­er­li­che Zer­ti­fi­zie­rung be­legt, dass die Dienst­leis­tungs­qua­li­tät über ei­nen lan­gen Zeit­raum un­ver­än­dert hoch ge­hal­ten wur­de. Be­son­ders wich­tig sind für

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Karriere zum Tag: Neu bei Asamer

Markus Richter neuer Finanzvorstand

Von Gerhard Rodler

Wechsel im Vorstand der Asamer Baustoffe AG: Markus Richter wurde mit 1. März 2015 vom Aufsichtsrat als neuer Vorstand für Finanzen bestellt. Der Diplom-Kaufmann folgt als CFO auf Jörn Trierweiler. Im Rahmen der Ausgliederung der Asamer Baustoffe AG war vereinbart, dass Trierweiler den Übergangsprozess als Vorstand begleiten wird. Da dieser Prozess nun erfolgreich abgeschlossen ist, wird er sich nun ausschließlich auf die Abwicklung der QuadraCir-Gruppe konzentrieren. Durch die Ausgliederung der Asamer Baustoffe AG im Rahmen der Restrukturierung in 2014 wurden sämtliche Verflechtungen zur QuadraCir-Gruppe, der ehemaligen Asamer Holding, gelöst. Der Vorstand der Asamer Baustoffe AG besteht nun aus Klaus Födinger, Sprecher des Vorstandes und Markus Richter, Finanzvorstand.

Richter war zuvor bei namhaften österreichischen Unternehmen tätig, zuletzt bei der Trenkwalder International AG als Finanzvorstand. Davor war der 52-jährige Deutsche Leiter der Konzernfinanzen der ÖBB Holding, Bereichsleiter Strategie und Corporate Development beim Verbund sowie Head of Finance and Investor Relations bei der RHI AG.


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Auszeichnung zum Tag: Gütesiegel für EHL

Zertifizierung für Einhaltung aller europäischen Qualitätsstandards

Von Gerhard Rodler

EHL Im­mo­bi­li­en wur­de vom Eu­ro­päi­schen Nor­mungs­in­sti­tut CEN neu­er­lich nach der Eu­ro­päi­schen Norm EN 15733 zer­ti­fi­ziert. Die Norm de­fi­niert ei­nen Qua­li­täts­stan­dard für die Ar­beit von Im­mo­bi­li­en­mak­lern mit Pri­vat­kun­den, ins­be­son­de­re also Woh­nungs­su­chen­den. Sie wur­de von CEN in Zu­sam­men­ar­beit mit den eu­ro­päi­schen Mak­ler­ver­bän­den CEI und CEPI aus­ge­ar­bei­tet und de­fi­niert Vor­ga­ben für erst­klas­si­ge Dienst­leis­tungs­qua­li­tät. Den Kun­den gibt die Zer­ti­fi­zie­rung die Si­cher­heit, dass der Mak­ler für sie ef­fi­zi­ent und kor­rekt ar­bei­tet.

EHL Im­mo­bi­li­en wur­de 2011 als ers­ter ös­ter­rei­chi­scher Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter zer­ti­fi­ziert, die neu­er­li­che Zer­ti­fi­zie­rung be­legt, dass die Dienst­leis­tungs­qua­li­tät über ei­nen lan­gen Zeit­raum un­ver­än­dert hoch ge­hal­ten wur­de. Be­son­ders wich­tig sind für den ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter Mi­cha­el Ehl­mai­er drei Punk­te, die im Rah­men der Zer­ti­fi­zie­rung ge­prüft wur­den: Da­ten­schutz, Ge­schwin­dig­keit der Auf­trags­ab­wick­lung und das trans­pa­ren­te Kun­den­be­zie­hungs­ma­nage­ment: „Wir kön­nen un­se­ren Kun­den mit der Zer­ti­fi­zie­rung ga­ran­tie­ren, dass alle In­for­ma­tio­nen, die wir von ih­nen er­hal­ten, bes­tens ge­schützt sind und nur im Rah­men des uns er­teil­ten Auf­trags ge­nutzt wer­den, und dass der Auf­trag auch rasch und ef­fi­zi­ent ab­ge­wi­ckelt wird.“

EHL Im­mo­bi­li­en hat die Zer­ti­fi­zie­rung für alle Ge­schäfts­be­rei­che, also Woh­nen, Büro, Ein­zel­han­del und In­vest­ment so­wie Be­wer­tun­gen und Con­sul­ting er­wor­ben. Die Zer­ti­fi­zie­rung nach EN 15733 er­folgt in Öster­reich durch die SGS Aus­tria-Con­troll-Co GmbH, der Öster­reich-Toch­ter ei­nes der füh­ren­den eu­ro­päi­schen Zer­ti­fi­zie­rungs­un­ter­neh­men.


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