24.03.2015

Noch mehr Immo-Investments

2015 sollte das Volumen nochmals steigen

Von Gerhard Rodler

In ei­ner ak­tu­el­len Re­se­ar­chana­ly­se über 15 eu­ro­päi­sche In­vest­ment­märk­te geht das in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills da­von aus, dass das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men 2015 die Mar­ke von 210 Euro Mil­li­ar­den bre­chen könn­te und da­mit 5 - 10 Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis von 199,2 Euro Mil­li­ar­den ab­schließt. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men des 1. Quar­tals 2015 pro­gnos­ti­ziert Sa­vills auf das Vor­jah­res­ni­veau von ca. 38 Euro Mrd.

2014 wa­ren Sa­vills zu­fol­ge erst­mals wie­der Me­ga­deals, d.h. Trans­ak­tio­nen jen­seits 1 Euro Mil­li­ar­-

de, zu be­ob­ach­ten - ein Trend, der 2015 an­hal­ten dürf­te. Über 7,7 Euro Mrd. wur­den 2014 im Rah­men sol­cher Me­ga­deals in­ves­tiert, ein An­stieg von 80 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr. Etwa 92 Pro­zent die­ser Groß­trans­ak­tio­nen

ent­fie­len auf UK und Frank­reich, wo­bei es sich bei 65

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Die Launen der Mipim

Von Dietlind Kendler

Die Mi­pim als Welt­leit­mes­se für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en weckt Früh­lings­ge­füh­le in der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Liegt das je­doch nur an Can­nes, an Son­ne, Strand und Meer oder doch an der

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Noch mehr Immo-Investments

2015 sollte das Volumen nochmals steigen

Von Gerhard Rodler

In ei­ner ak­tu­el­len Re­se­ar­chana­ly­se über 15 eu­ro­päi­sche In­vest­ment­märk­te geht das in­ter­na­tio­na­le ...Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills da­von aus, dass das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men 2015 die Mar­ke von 210 Euro Mil­li­ar­den bre­chen könn­te und da­mit 5 - 10 Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis von 199,2 Euro Mil­li­ar­den ab­schließt. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men des 1. Quar­tals 2015 pro­gnos­ti­ziert Sa­vills auf das Vor­jah­res­ni­veau von ca. 38 Euro Mrd.

2014 wa­ren Sa­vills zu­fol­ge erst­mals wie­der Me­ga­deals, d.h. Trans­ak­tio­nen jen­seits 1 Euro Mil­li­ar­de, zu be­ob­ach­ten - ein Trend, der 2015 an­hal­ten dürf­te. Über 7,7 Euro Mrd. wur­den 2014 im Rah­men sol­cher Me­ga­deals in­ves­tiert, ein An­stieg von 80 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr. Etwa 92 Pro­zent die­ser Groß­trans­ak­tio­nen ent­fie­len auf UK und Frank­reich, wo­bei es sich bei 65 Pro­zent um Port­fo­li­ode­als han­del­te. Bü­ro­in­vest­ments zeich­ne­ten für 72 Pro­zent der Me­ga­deals ver­ant­wort­lich, Re­tail­in­vest­ments für 28 Pro­zent.

Die eu­ro­päi­schen Core-Märk­te ver­ein­ten Sa­vills zu­fol­ge wie in den Vor­jah­ren den größ­ten An­teil an Cross-Bor­der-In­vest­ments auf sich, al­len vor­an Frank­reich, Deutsch­land und UK, wo das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men um 38 Pro­zent, 28 Pro­zent bzw. 16 Pro­zent stieg. Das größ­te Wachs­tum ver­zeich­ne­ten al­ler­dings die pe­ri­phe­ren Märk­te Spa­ni­en und Ir­land mit 194 Pro­zent bzw. 132 Pro­zent. In die­sen Län­dern wur­de das Er­geb­nis durch Ob­jekt­ver­käu­fe der staat­li­chen Ret­tungs­fonds NAMA (Ir­land) und SA­REB (Spa­ni­en) un­ter­mau­ert. Auch in den nor­di­schen Län­dern nahm die In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit mit + 80 Pro­zent in Schwe­den, + 62 Pro­zent in Nor­we­gen und + 58 Pro­zent in Finn­land deut­lich zu. In die­sen Märk­ten wur­de das Ge­sche­hen maß­geb­lich von ein­hei­mi­schen In­ves­to­ren ge­tra­gen. Als ein­zi­ges Land in der Ana­ly­se ver­zeich­ne­te Po­len kei­nen An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens - hier ging das Er­geb­nis zu­rück (- 9 Pro­zent).

Auf den Bü­ro­sek­tor ent­fiel 2014 mit 51 Pro­zent der größ­te An­teil, wäh­rend das Re­tail­seg­ment für 25 Pro­zent ver­ant­wort­lich zeich­ne­te, was ei­nen Rück­gang ge­gen­über den Vor­jah­ren be­deu­tet. Das leich­te Mi­nus bei Re­tail­in­vest­ments führt Sa­vills auf die an­hal­tend schwa­che Kon­su­men­ten­stim­mung zu­rück, wo­bei das Seg­ment mit zu­neh­men­der Kon­junk­tur­er­ho­lung in Eu­ro­pa 2015 und 2016 wie­der an Po­pu­la­ri­tät ge­win­nen dürf­te. Für Lo­gis­tik­in­vest­ments pro­gnos­ti­ziert Sa­vills ein Wachs­tum von bis zu 13 Pro­zent, da sich der Sek­tor nach­hal­tig dem Trend in Rich­tung On­line­han­del an­passt. Nach­dem der An­teil von Lo­gis­tik­in­vest­ments am Ge­samt­vo­lu­men 2014 von 11 Pro­zent auf 12 Pro­zent stieg, ist vor dem Hin­ter­grund des wach­sen­den In­ves­to­ren­in­ter­es­ses,


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Die Launen der Mipim

Ein Stimmungsbericht

Von Dietlind Kendler

Die Mi­pim als Welt­leit­mes­se für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en weckt Früh­lings­ge­füh­le in der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Liegt das je­doch nur an Can­nes, an Son­ne, Strand und Meer oder doch an der Stim­mung auf der Mi­pim? Ger­hard Rod­ler hat heu­er für uns das Mi­kro­fon wie­der in die Hand ge­nom­men, um nach­zu­fra­gen, wie Be­su­cher und Aus­stel­ler die Lau­nen der Mi­pim ein­schät­zen. Und ob­wohl im Ver­gleich zu den letz­ten Jah­ren der An­drang heu­er nicht ganz so groß war, fällt das Re­sü­mee der Be­tei­lig­ten durch­aus po­si­tiv aus. Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Raiffeisen Leasing finanziert Hutchinson

Drei-Unternehmenszentrale mit RBI Leasing ausgebaut

Von Gerhard Rodler

Vor kur­zem ha­ben die RBI Lea­sing, ein Un­ter­neh­men der Raiff­ei­sen-Lea­sing Grup­pe, und Hut­chi­son Drei Aus­tria ei­nen Ver­trag zur Im­mo­bi­li­en­lea­sing­fi­nan­zie­rung der Un­ter­neh­mens­zen­tra­le des Mo­bil­fun­kers un­ter­zeich­net. Der Lea­sing­ver­trag mit ei­nem Vo­lu­men von rund 30 Mil­lio­nen Euro wur­de zwi­schen den bei­den Un­ter­neh­men für die Dau­er von 15 Jah­ren ge­schlos­sen.

Mit der Über­nah­me von Oran­ge Aus­tria sie­del­te Drei 2013 in das Bü­ro­ge­bäu­de des

frü­he­ren Mit­be­wer­bers in der Brün­ner Stra­ße 52 in 1210 Wien. Mitt­ler­wei­le ist der Stand­ort zur Un­ter­neh­mens­zen­tra­le ge­wor­den und Drei mit rund 3,5 Mil­lio­nen Kun­den Öster­reichs dritt­größ­ter Mo­bil­funk­an­bie­ter. In den kom­men­den Mo­na­ten wer­den nun Tei­le der Im­mo­bi­lie sa­niert und er­wei­tert. Dazu wur­de un­ter an­de­rem eine Im­mo­bi­li­en­lea­sing­fi­nan­zie­rung mit RBI Lea­sing in Höhe von rund 30 Mil­lio­nen Euro ge­schlos­sen.

Raiffeisen Leasing finanziert Hutchinson

Drei-Unternehmenszentrale mit RBI Leasing ausgebaut

Von Gerhard Rodler

Vor kur­zem ha­ben die RBI Lea­sing, ein Un­ter­neh­men der Raiff­ei­sen-Lea­sing Grup­pe, und Hut­chi­son Drei Aus­tria ei­nen Ver­trag zur ...Im­mo­bi­li­en­lea­sing­fi­nan­zie­rung der Un­ter­neh­mens­zen­tra­le des Mo­bil­fun­kers un­ter­zeich­net. Der Lea­sing­ver­trag mit ei­nem Vo­lu­men von rund 30 Mil­lio­nen Euro wur­de zwi­schen den bei­den Un­ter­neh­men für die Dau­er von 15 Jah­ren ge­schlos­sen.

Mit der Über­nah­me von Oran­ge Aus­tria sie­del­te Drei 2013 in das Bü­ro­ge­bäu­de des frü­he­ren Mit­be­wer­bers in der Brün­ner Stra­ße 52 in 1210 Wien. Mitt­ler­wei­le ist der Stand­ort zur Un­ter­neh­mens­zen­tra­le ge­wor­den und Drei mit rund 3,5 Mil­lio­nen Kun­den Öster­reichs dritt­größ­ter Mo­bil­funk­an­bie­ter. In den kom­men­den Mo­na­ten wer­den nun Tei­le der Im­mo­bi­lie sa­niert und er­wei­tert. Dazu wur­de un­ter an­de­rem eine Im­mo­bi­li­en­lea­sing­fi­nan­zie­rung mit RBI Lea­sing in Höhe von rund 30 Mil­lio­nen Euro ge­schlos­sen.

Die Zen­tra­le von Drei um­fasst da­bei über 38.000 m² Nutz­flä­che, über 500 Park­plät­ze und liegt in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum der­zeit er­rich­te­ten Kran­ken­haus Nord.


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APCOA geht smart

smart parking-Konzept eingeführt

Von Gerhard Rodler

Für smart-Fah­rer wird das Par­ken in Öster­reich jetzt güns­ti­ger. AP­COA bie­tet smart-Fah­rern ver­güns­tig­tes Par­ken im Rah­men des Kun­den­vor­teils­pro­gramms „smart add-on“. Mit der „smart card FOR par­king“ er­hal­ten Kun­den rund 15 Pro­zent Nach­lass auf den Nor­mal­park­ta­rif und spa­ren durch die Ver­wen­dung ei­ner Ma­gnet­kar­te bei Ein- und Aus­fahrt auch noch Zeit. Mit die­ser Kun­den­kar­te ha­ben smart-Fah­rer zu­dem in

Immofinanz entwickelt in Deutschland

Spatenstich für neues Großprojekt in Düsseldorf

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ baut ihr Ent­wick­lungs­ge­schäft in Deutsch­land aus und er­rich­tet im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen mit FLOAT ei­nen mehr­tei­li­gen Bü­ro­kom­plex. Im End­aus­bau wird FLOAT (vor­mals Casa Stu­pen­da) über mehr als 30.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che ver­fü­gen, die Fer­tig­stel­lung ist für 2018 ge­plant. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 155 Mio. Euro. Das Class-A Of­fice FLOAT ist ein aus sechs

Ge­bäu­de­tei­len be­ste­hen­des En­sem­ble und be­sticht vor al­lem durch sei­ne Ar­chi­tek­tur - kein ge­rin­ge­rer als Pritz­ker-Preis­trä­ger Ren­zo Pia­no zeich­net für die Ge­stal­tung ver­ant­wort­lich. Die ein­zel­nen Bau­kör­per ver­fü­gen über po­ly­go­na­le Grund­ris­se und wer­den über eine im Sü­den an­ge­ord­ne­te Pas­se­rel­le mit­ein­an­der ver­bun­den. Die­se Pas­se­rel­le dient ei­ner­seits als ho­ri­zon­ta­le Er­schlie­ßung und da­mit auch als Ver­bin­-

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APCOA geht smart

smart parking-Konzept eingeführt

Von Gerhard Rodler

Für smart-Fah­rer wird das Par­ken in Öster­reich jetzt güns­ti­ger. AP­COA bie­tet smart-Fah­rern ver­güns­tig­tes Par­ken im Rah­men ...des Kun­den­vor­teils­pro­gramms „smart add-on“. Mit der „smart card FOR par­king“ er­hal­ten Kun­den rund 15 Pro­zent Nach­lass auf den Nor­mal­park­ta­rif und spa­ren durch die Ver­wen­dung ei­ner Ma­gnet­kar­te bei Ein- und Aus­fahrt auch noch Zeit. Mit die­ser Kun­den­kar­te ha­ben smart-Fah­rer zu­dem in aus­ge­wähl­ten Park­häu­sern in ganz Öster­reich die Mög­lich­keit, AP­COA Park­plät­ze zu nut­zen, auch wenn an der Ein­fahrt „be­setzt“ si­gna­li­siert wird. Zu­dem ent­fällt mit der „smart card FOR par­king“ der Gang zum Kas­sen­au­to­ma­ten: Die Ab­rech­nung er­folgt si­cher und schnell per Bank­ein­zug am Mo­nats­en­de.


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Immofinanz entwickelt in Deutschland

Spatenstich für neues Großprojekt in Düsseldorf

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ baut ihr Ent­wick­lungs­ge­schäft in Deutsch­land aus und er­rich­tet im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen ...mit FLOAT ei­nen mehr­tei­li­gen Bü­ro­kom­plex. Im End­aus­bau wird FLOAT (vor­mals Casa Stu­pen­da) über mehr als 30.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che ver­fü­gen, die Fer­tig­stel­lung ist für 2018 ge­plant. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 155 Mio. Euro. Das Class-A Of­fice FLOAT ist ein aus sechs Ge­bäu­de­tei­len be­ste­hen­des En­sem­ble und be­sticht vor al­lem durch sei­ne Ar­chi­tek­tur - kein ge­rin­ge­rer als Pritz­ker-Preis­trä­ger Ren­zo Pia­no zeich­net für die Ge­stal­tung ver­ant­wort­lich. Die ein­zel­nen Bau­kör­per ver­fü­gen über po­ly­go­na­le Grund­ris­se und wer­den über eine im Sü­den an­ge­ord­ne­te Pas­se­rel­le mit­ein­an­der ver­bun­den. Die­se Pas­se­rel­le dient ei­ner­seits als ho­ri­zon­ta­le Er­schlie­ßung und da­mit auch als Ver­bin­dung zwi­schen den ein­zel­nen Bau­wer­ken, an­de­rer­seits aber auch als kli­ma­ti­sche und ak­kus­ti­sche Puf­fer­zo­ne zwi­schen der Süd­fas­sa­de ent­lang der Holz­stra­ße und den ei­gent­li­chen Bü­ro­flä­chen.

Ne­ben den Bü­ro­nut­zun­gen ab dem ers­ten Ober­ge­schoss er­mög­licht das Erd­ge­schoss Miet­flä­chen für Show­rooms, Re­tail- und Gas­tro­no­mie­nut­zun­gen. Das Flä­chen­an­ge­bot bie­tet da­bei ma­xi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät: Die sechs Bau­kör­per kön­nen ent­we­der in ein­zel­ne Ge­bäu­de bzw. Ge­bäu­de­grup­pen oder ge­schoss­wei­se un­ter­teilt, aber auch als Ge­samt­ein­heit ver­mie­tet wer­den. Zu­dem zeich­nen sich die Bü­ro­be­rei­che auf­grund der raum­ho­hen Ver­gla­sun­gen durch ein Höchst­maß an Trans­pa­renz aus.

Der Name FLOAT spie­gelt das Ar­chi­tek­tur­kon­zept von Ren­zo Pia­no wi­der, der für die ein­zel­nen Ge­bäu­de und de­ren Zu­sam­men­spiel Eis­schol­len vor Au­gen hat­te. Pia­no gilt als Meis­ter der Bau­tech­nik. Bei al­len sei­nen Pro­jek­ten spielt das Licht eine eben­so ent­schei­den­de Rol­le wie die in­te­gra­ti­ve Ein­bet­tung sei­ner Wer­ke in die Um­welt - in die­sem Fall von FLOAT in den Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen.


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Hohe Preise in Ostösterreich

Angebotspreise und Marktwert driften auseinander

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung (RIV) be­ob­ach­tet bei ge­brauch­ten Im­mo­bi­li­en ein im­mer stär­ke­res Aus­ein­an­der­drif­ten von An­ge­bots­prei­sen und Markt­wer­ten. Das ist vor al­lem dar­auf zu­rück zu füh­ren, dass sich die Prei­se für ge­brauch­te Ob­jek­te zu stark an Neu­bau­ten ori­en­tie­ren. „Die meis­ten Ver­käu­fer ge­brauch­ter Häu­ser be­rück­sich­ti­gen die Wert­min­de­rung ih­rer Ge­bäu­de nicht ent­spre­chend. Das führt zu ei­ner Auf­wärts-Spi­ra­le bei den Im­mo­bi­li­en­prei­-

sen: Un­rea­lis­ti­sche Vor­stel­lun­gen fin­den als An­ge­bots­prei­se ih­ren Weg auf In­ter­net­platt­for­men und in Zei­tungs­in­se­ra­te und ver­lo­cken dort zu­künf­ti­ge Ver­käu­fer zu neu­er­lich über­höh­ten Preis­vor­stel­lun­gen. Den Scha­den ha­ben am Ende die Ver­käu­fer, die lan­ge Mo­na­te auf un­rea­lis­tisch aus­ge­preis­ten Ob­jek­ten sit­zen blei­ben.“ er­läu­tert Pe­ter Wein­ber­ger, Ge­schäfts­füh­rer der RIV.

Im Os­ten Öster­reichs lie­gen die An­ge­-

Hohe Preise in Ostösterreich

Angebotspreise und Marktwert driften auseinander

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung (RIV) be­ob­ach­tet bei ge­brauch­ten Im­mo­bi­li­en ein im­mer stär­ke­res ...Aus­ein­an­der­drif­ten von An­ge­bots­prei­sen und Markt­wer­ten. Das ist vor al­lem dar­auf zu­rück zu füh­ren, dass sich die Prei­se für ge­brauch­te Ob­jek­te zu stark an Neu­bau­ten ori­en­tie­ren. „Die meis­ten Ver­käu­fer ge­brauch­ter Häu­ser be­rück­sich­ti­gen die Wert­min­de­rung ih­rer Ge­bäu­de nicht ent­spre­chend. Das führt zu ei­ner Auf­wärts-Spi­ra­le bei den Im­mo­bi­li­en­prei­sen: Un­rea­lis­ti­sche Vor­stel­lun­gen fin­den als An­ge­bots­prei­se ih­ren Weg auf In­ter­net­platt­for­men und in Zei­tungs­in­se­ra­te und ver­lo­cken dort zu­künf­ti­ge Ver­käu­fer zu neu­er­lich über­höh­ten Preis­vor­stel­lun­gen. Den Scha­den ha­ben am Ende die Ver­käu­fer, die lan­ge Mo­na­te auf un­rea­lis­tisch aus­ge­preis­ten Ob­jek­ten sit­zen blei­ben.“ er­läu­tert Pe­ter Wein­ber­ger, Ge­schäfts­füh­rer der RIV.

Im Os­ten Öster­reichs lie­gen die An­ge­bots­prei­se ge­brauch­ter Lie­gen­schaf­ten - je nach Ob­jekt­art und Lage - um bis zu 25 Pro­zent über den Markt­prei­sen.

Die jähr­li­che Markt-Ana­ly­se der RIV zeigt auch für 2014/​15 wie­der star­ke re­gio­na­le Preis­un­ter­schie­de am Im­mo­bi­li­en­markt Ost­ös­ter­reich. Preis-Spit­zen­rei­ter ist ein­mal mehr Klos­ter­neu­burg Stadt: Ein ge­brauch­tes Ein­fa­mi­li­en­haus in gu­ter Lage mit durch­schnitt­li­cher Grund­stücks­grö­ße kos­tet hier im Schnitt 2.600 Euro pro Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che. Auf den Plät­zen zwei bis vier fol­gen Möd­ling (bis zu 2.500 Euro/​m2), Krems Stadt (bis zu 2.300 Euro/​m2) und Kor­neu­burg (bis zu 2.100 Euro/​m2). Deut­lich güns­ti­ger wohnt es sich im Nor­den Nie­der­ös­ter­reichs: So kos­tet etwa ein Ob­jekt in ver­gleich­bar gu­ter Lage im Be­zirk Waid­ho­fen/​Tha­ya im Schnitt nur 835 Euro/​m2. Ähn­lich das Bild bei den Bau­grund­stü­cken. Hier reicht die Preis­span­ne von 25 Euro/​m2 (Zwettl, Land) bis 370 Euro/​m2 (Klos­ter­neu­burg).


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C&P baut in Wien

Neuerlich Vorsorgewohnungen

Von Gerhard Rodler

Mit der Überg­a­be der Woh­nun­gen am Er­lach­platz hat die stei­ri­sche C&P Im­mo­bi­li­en AG ihr mitt­ler­wei­le zwölf­tes Bau­pro­jekt in der Bun­des­haupt­stadt ab­ge­schlos­sen. Das Wohn­ob­jekt trägt we­sent­lich dazu bei, dass der Be­zirk Fa­vo­ri­ten neu ent­deckt wird. Über 90 Pro­zent der Woh­nun­gen sind be­reits ver­ge­ben. Zum Ver­kauf ste­hen noch 22 Woh­nun­gen, die sich durch in­tel­li­gent ge­plan­te Grund­ris­se für eine viel­fäl­ti­ge Nutz­bar­keit aus­zeich­nen. Die Vor­tei­le der

Im­mo­bi­lie lie­gen un­ter an­de­rem in der un­mit­tel­ba­ren Nähe zur U-Bahn - der Ste­phans­platz liegt nur vier Sta­tio­nen ent­fernt. Das C&P An­le­ger­woh­nungs­kon­zept be­inhal­tet, dass sich An­le­ger um nichts küm­mern müs­sen. Die Woh­nun­gen wer­den von der C&P Im­mo­bi­li­en AG ver­mie­tet und ver­wal­tet. Mit ei­ner durch­schnitt­li­chen Leer­stand­quo­te von 0,5 Pro­zent im Jahr 2014 ist in den C&P Woh­nun­gen in Wien das Ver­hält­nis zwi­schen der ver­mie­te­ten und

C&P baut in Wien

Neuerlich Vorsorgewohnungen

Von Gerhard Rodler

Mit der Überg­a­be der Woh­nun­gen am Er­lach­platz hat die stei­ri­sche C&P Im­mo­bi­li­en AG ihr mitt­ler­wei­le zwölf­tes ...Bau­pro­jekt in der Bun­des­haupt­stadt ab­ge­schlos­sen. Das Wohn­ob­jekt trägt we­sent­lich dazu bei, dass der Be­zirk Fa­vo­ri­ten neu ent­deckt wird. Über 90 Pro­zent der Woh­nun­gen sind be­reits ver­ge­ben. Zum Ver­kauf ste­hen noch 22 Woh­nun­gen, die sich durch in­tel­li­gent ge­plan­te Grund­ris­se für eine viel­fäl­ti­ge Nutz­bar­keit aus­zeich­nen. Die Vor­tei­le der Im­mo­bi­lie lie­gen un­ter an­de­rem in der un­mit­tel­ba­ren Nähe zur U-Bahn - der Ste­phans­platz liegt nur vier Sta­tio­nen ent­fernt. Das C&P An­le­ger­woh­nungs­kon­zept be­inhal­tet, dass sich An­le­ger um nichts küm­mern müs­sen. Die Woh­nun­gen wer­den von der C&P Im­mo­bi­li­en AG ver­mie­tet und ver­wal­tet. Mit ei­ner durch­schnitt­li­chen Leer­stand­quo­te von 0,5 Pro­zent im Jahr 2014 ist in den C&P Woh­nun­gen in Wien das Ver­hält­nis zwi­schen der ver­mie­te­ten und un­ver­mie­te­ten Flä­che sehr ge­ring. In der Bun­des­haupt­stadt wi­ckelt das stei­ri­sche Un­ter­neh­men ak­tu­ell die Haus­ver­wal­tung für ins­ge­samt 393 Woh­nun­gen ab. So­mit ist die C&P Im­mo­bi­li­en AG für Mie­ter und Ei­gen­tü­mer glei­cher­ma­ßen An­sprech­part­ner.


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Nachhaltigkeit kommt an

Für 70 Prozent ist Nachhaltigkeit entscheidend

Von Gerhard Rodler

Für 70 Pro­zent al­ler Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren steht das Kri­te­ri­um „Nach­hal­tig­keit“ an ei­ner der ers­ten Stel­len bei der Aus­wahl von ge­eig­ne­ten Ob­jek­ten für die As­set-Al­lo­ka­ti­on. Dies ist das Er­geb­nis der ak­tu­el­len Stu­die „EMEA In­ves­tor In­ten­ti­ons 2015“ von CBRE. Wenn Kauf­ab­sich­ten kon­kret wer­den und Nach­hal­tig­keits­as­pek­te in den Prü­fungs­pro­zess in­te­griert wer­den, steigt der Pro­zent­satz der Be­frag­ten - dar­un­ter Fonds- und As­set­ma­na­ger, Pen­si­ons- und

Staats­fonds, Ver­si­che­run­gen, REITs, Pri­va­te-Equi­ty- so­wie Ven­ture-Ca­pi­tal-Un­ter­neh­men - so­gar auf 85 Pro­zent.

Wird der in­sti­tu­tio­nel­le Be­reich iso­liert be­trach­tet, so sind die Er­geb­nis­se noch deut­li­cher: Für rund 85 Pro­zent der Pen­si­ons- und Staats­fonds so­wie Ver­si­che­run­gen ist der Nach­hal­tig­keits-as­pekt ein ent­schei­den­des Kri­te­ri­um bei der Aus­wahl von ge­eig­ne­ten In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­ten. Die­se As­pek­te flie­ßen un­ter dem Kür­zel ESG (En­vi­-

Gateway Gardens geht mit black olive

Frankfurter Immobilienvermittler wird Leadmakler

Von Gerhard Rodler

Die Grund­stücks­ge­sell­schaft Gate­way Gar­dens GmbH hat mit dem Frank­fur­ter Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter black oli­ve ad­vi­sors GmbH ei­nen Ver­trag für die Ver­mark­tung des jüngs­ten Frank­fur­ter Stadt­teils Gate­way Gar­dens in der Frank­furt Air­port City ab­ge­schlos­sen.

Seit Fer­tig­stel­lung des ers­ten Ge­bäu­des im Jahr 2008 konn­ten in Gate­way Gar­dens be­reits über 33 Pro­zent der Flä­chen

ver­mark­tet wer­den. Die­ser Trend soll durch die Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem Lead­mak­ler fort­ge­setzt wer­den. Die Pro­jekt­be­tei­lig­ten rech­nen da­mit, die­se Quo­te auf­grund be­reits ab­ge­schlos­se­ner und in na­her Zu­kunft an­ste­hen­der wei­te­rer Ver­käu­fe in die­sem Jahr auf bis zu 40 Pro­zent an­he­ben zu kön­nen.

Gate­way Gar­dens ist mit 700.000 m² pro­jek­tier­ter Brut­to­ge­schoss­flä­che auf ei­-

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Nachhaltigkeit kommt an

Für 70 Prozent ist Nachhaltigkeit entscheidend

Von Gerhard Rodler

Für 70 Pro­zent al­ler Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren steht das Kri­te­ri­um „Nach­hal­tig­keit“ an ei­ner der ers­ten ...Stel­len bei der Aus­wahl von ge­eig­ne­ten Ob­jek­ten für die As­set-Al­lo­ka­ti­on. Dies ist das Er­geb­nis der ak­tu­el­len Stu­die „EMEA In­ves­tor In­ten­ti­ons 2015“ von CBRE. Wenn Kauf­ab­sich­ten kon­kret wer­den und Nach­hal­tig­keits­as­pek­te in den Prü­fungs­pro­zess in­te­griert wer­den, steigt der Pro­zent­satz der Be­frag­ten - dar­un­ter Fonds- und As­set­ma­na­ger, Pen­si­ons- und Staats­fonds, Ver­si­che­run­gen, REITs, Pri­va­te-Equi­ty- so­wie Ven­ture-Ca­pi­tal-Un­ter­neh­men - so­gar auf 85 Pro­zent.

Wird der in­sti­tu­tio­nel­le Be­reich iso­liert be­trach­tet, so sind die Er­geb­nis­se noch deut­li­cher: Für rund 85 Pro­zent der Pen­si­ons- und Staats­fonds so­wie Ver­si­che­run­gen ist der Nach­hal­tig­keits-as­pekt ein ent­schei­den­des Kri­te­ri­um bei der Aus­wahl von ge­eig­ne­ten In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­ten. Die­se As­pek­te flie­ßen un­ter dem Kür­zel ESG (En­vi­ron­men­tal, So­ci­al & Go­ver­nan­ce) zu­neh­mend in die Ent­schei­dun­gen in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren mit ein. Auch der GRESB-Bench­mark, der die Nach­hal­tig­keits­leis­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men und -fonds welt­weit in ein Ver­hält­nis stellt, er­höht die Sen­si­bi­li­tät die­ses The­mas bei Ei­gen­tü­mern und Ent­wick­lern. Die­se Ent­wick­lun­gen sor­gen da­für, dass vor al­lem nach­hal­ti­ge Ob­jek­te im Fo­kus von In­ves­to­ren ste­hen. Be­stim­mun­gen wie die En­er­gie­ein­spar­ver­ord­nung in­klu­si­ve Min­dest­an­for­de­run­gen an die Ge­samt­ener­gie­ef­fi­zi­enz sind da­her be­son­ders re­le­vant für Ent­wick­ler und Ei­gen­tü­mer.


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Gateway Gardens geht mit black olive

Frankfurter Immobilienvermittler wird Leadmakler

Von Gerhard Rodler

Die Grund­stücks­ge­sell­schaft Gate­way Gar­dens GmbH hat mit dem Frank­fur­ter Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter black oli­ve ad­vi­sors ...GmbH ei­nen Ver­trag für die Ver­mark­tung des jüngs­ten Frank­fur­ter Stadt­teils Gate­way Gar­dens in der Frank­furt Air­port City ab­ge­schlos­sen.

Seit Fer­tig­stel­lung des ers­ten Ge­bäu­des im Jahr 2008 konn­ten in Gate­way Gar­dens be­reits über 33 Pro­zent der Flä­chen ver­mark­tet wer­den. Die­ser Trend soll durch die Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem Lead­mak­ler fort­ge­setzt wer­den. Die Pro­jekt­be­tei­lig­ten rech­nen da­mit, die­se Quo­te auf­grund be­reits ab­ge­schlos­se­ner und in na­her Zu­kunft an­ste­hen­der wei­te­rer Ver­käu­fe in die­sem Jahr auf bis zu 40 Pro­zent an­he­ben zu kön­nen.

Gate­way Gar­dens ist mit 700.000 m² pro­jek­tier­ter Brut­to­ge­schoss­flä­che auf ei­nem Are­al von 35 Hekt­ar eine der größ­ten Quar­tier­s­ent­wick­lun­gen in ei­ner Air­port City in Eu­ro­pa. Der neue Frank­fur­ter Stadt­teil be­fin­det sich im Zen­trum der wich­tigs­ten Ver­kehrs­ach­sen: am in­ter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Frank­furt/​Rhein-Main, am größ­ten Flug­ha­fen­bahn­hof und am größ­ten Au­to­bahn­kreuz Deutsch­lands. Ab 2019 er­hält Gate­way Gar­dens zu­dem ei­nen ei­ge­nen S-Bahn-An­schluss. In­zwi­schen ar­bei­ten über 4.500 Men­schen in den an­säs­si­gen Un­ter­neh­men. Auch die Wie­ner UBM ent­wi­ckelt hier ein Pro­jekt.


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Karriere zum Tag: Neuer IR-Präsident

Spiegelfeld neuer Präsident des Immobilienring IR

Von Gerhard Rodler

Ge­org Spie­gel­feld wur­de bei der De­le­gier­ten­ver­samm­lung des Im­mo­bi­li­en­ring IR zum neu­en Prä­si­den­ten ge­wählt. Spie­gel­feld ist mit sei­ner Im­mo­bi­li­en­kanz­lei seit der Grün­dung Mit­glied des IR und ak­tiv im Vor­stand des IR ein­ge­bun­den. „Die Bran­che der Im­mo­bi­li­en­mak­ler be­fin­det sich mit­ten in ei­nem Wan­del. Dem müs­sen wir uns stel­len, da­für brau­chen wir Ant­wor­ten,“ sagt der neue Prä­si­dent zu den Her­aus­for­de­run­gen, die auf den Im­mo­bi­li­en­ring IR zu­kom­men. An­dre­as G. Gres­sen­bau­er,

Info zum Tag: Neue Plattform

Property-Post.de - als neues Meinungs- und Wissensportal

Von Gerhard Rodler

Rund 15.000 Ent­schei­der sol­len ab so­fort wö­chent­lich durch den „The Pro­per­ty Post Let­ter“ per E-Mail über ak­tu­el­le und in­ter­es­san­te Bei­trä­ge in­for­miert wer­den.

Zu den Emp­fän­gern ge­hö­ren Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren, Pro­jekt­ent­wick­ler, Bau­trä­ger, Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter und -dienst­leis­ter, in­sti­tu­tio­nel­le und se­mi­pro­fes­sio­nel­le An­le­ger so­wie In­sti­tu­tio­nen wie Ver­bän­de und Uni­ver­si­tä­ten.

„Mit dem neu­en Por­tal möch­ten wir der Bran­che die Mög­lich­keit ge­ben, mit viel

Auf­wand er­stell­te Fach­auf­sät­ze und Mei­nun­gen dau­er­haft auf­find­bar und die Ma­nage­ment- und Un­ter­neh­mens­kom­pe­tenz ei­nem brei­te­ren Emp­fän­ger­kreis zu­gäng­lich zu ma­chen“, sagt Ni­ko­laus von Rag­gam­by, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der The Pro­per­ty Post Ver­lags­ge­sell­schaft mbH. „Es ist doch scha­de, dass wert­vol­le Bei­trä­ge, wie zum Bei­spiel Ar­ti­kel für Jahr­bü­cher oder Un­ter­neh­men­s­pu­bli­ka­tio­nen, nach Ver­öf­fent­li­chung im Bü­cher­schrank ver­schwin­den.“ The Pro­per­ty Post sieht

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Karriere zum Tag: Neuer IR-Präsident

Spiegelfeld neuer Präsident des Immobilienring IR

Von Gerhard Rodler

Ge­org Spie­gel­feld wur­de bei der De­le­gier­ten­ver­samm­lung des Im­mo­bi­li­en­ring IR zum neu­en Prä­si­den­ten ge­wählt. Spie­gel­feld ist mit sei­ner Im­mo­bi­li­en­kanz­lei seit der Grün­dung Mit­glied des IR und ak­tiv im Vor­stand des IR ein­ge­bun­den. „Die Bran­che der Im­mo­bi­li­en­mak­ler be­fin­det sich mit­ten in ei­nem Wan­del. Dem müs­sen wir uns stel­len, da­für brau­chen wir Ant­wor­ten,“ sagt der neue Prä­si­dent zu den Her­aus­for­de­run­gen, die auf den Im­mo­bi­li­en­ring IR zu­kom­men. An­dre­as G. Gres­sen­bau­er, 2007 In­itia­tor zur Grün­dung des Im­mo­bi­li­en­ring IR, leg­te den Vor­sitz nach acht Jah­ren zu­rück.

Die Vor­stands­mit­glie­der Ger­hard Bar­ta, Ha­rald Brun, Paul Ed­lau­er und Mi­cha­el Pis­ecky wur­den ein­stim­mig für zwei wei­te­re Jah­re neu ge­wählt und da­mit in ih­ren Ämtern be­stä­tigt.

Trotz der ho­hen Hür­de strengs­ter Auf­nah­me­kri­te­ri­en, ge­hö­ren dem Im­mo­bi­li­en­ring IR knapp 60 der in Öster­reich füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­kanz­lei­en an. Da­mit ist die Or­ga­ni­sa­ti­on das größ­te, freie Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Netz­werk Öster­reichs. „Der Mak­ler­be­ruf ist eng mit der ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lung ver­zahnt. Wir brau­chen Mut und Vi­sio­nen um Ver­än­de­run­gen und neu ent­ste­hen­de Be­dürf­nis­se zu er­ken­nen und dar­auf Ant­wor­ten zu fin­den,“ ist Spie­gel­feld über­zeugt. Ex­posés er­stel­len, Be­sich­ti­gungs­ter­mi­ne ko­or­di­nie­ren und wahr­zu­neh­men, so­wie In­ter­es­sen­ten kom­pe­tent be­ra­ten sei selbst­ver­ständ­li­ches Ta­ges­ge­schäft. Was es brau­che, sei of­fen über den Tel­ler­rand zu schau­en, um Neu­es ent­wi­ckeln zu kön­nen. Spie­gel­feld: „Wir sind ge­ra­de da­bei eine Im­mo­bi­li­en IR - Denk­werk­statt zu­sam­men­zu­stel­len und su­chen da­für Men­schen aus un­ter­schied­lichs­ten Be­rei­chen die kei­ne Angst vor Ecken und Kan­ten ha­ben.“


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Von Gerhard Rodler

Rund 15.000 Ent­schei­der sol­len ab so­fort wö­chent­lich durch den „The Pro­per­ty Post Let­ter“ per E-Mail über ak­tu­el­le und ...in­ter­es­san­te Bei­trä­ge in­for­miert wer­den.

Zu den Emp­fän­gern ge­hö­ren Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren, Pro­jekt­ent­wick­ler, Bau­trä­ger, Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter und -dienst­leis­ter, in­sti­tu­tio­nel­le und se­mi­pro­fes­sio­nel­le An­le­ger so­wie In­sti­tu­tio­nen wie Ver­bän­de und Uni­ver­si­tä­ten.

„Mit dem neu­en Por­tal möch­ten wir der Bran­che die Mög­lich­keit ge­ben, mit viel Auf­wand er­stell­te Fach­auf­sät­ze und Mei­nun­gen dau­er­haft auf­find­bar und die Ma­nage­ment- und Un­ter­neh­mens­kom­pe­tenz ei­nem brei­te­ren Emp­fän­ger­kreis zu­gäng­lich zu ma­chen“, sagt Ni­ko­laus von Rag­gam­by, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der The Pro­per­ty Post Ver­lags­ge­sell­schaft mbH. „Es ist doch scha­de, dass wert­vol­le Bei­trä­ge, wie zum Bei­spiel Ar­ti­kel für Jahr­bü­cher oder Un­ter­neh­men­s­pu­bli­ka­tio­nen, nach Ver­öf­fent­li­chung im Bü­cher­schrank ver­schwin­den.“ The Pro­per­ty Post sieht sich als Er­gän­zung zu eta­blier­ten im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­chen Me­di­en und Jahr­bü­chern und kon­zen­triert sich auf Mei­nungs- und Fach­bei­trä­ge so­wie Stu­di­en und Um­fra­gen. Ei­nen klas­si­schen News­jour­na­lis­mus wird es da­her nicht ge­ben. Un­ter­neh­men kön­nen Bei­trä­ge ge­gen Ge­bühr in das Por­tal ein­stel­len und da­mit die Fach­kom­pe­tenz von Un­ter­neh­men und Ma­nage­ment trans­por­tie­ren. Sämt­li­che Un­ter­neh­men und Au­to­ren wer­den in eine Un­ter­neh­mens- be­zie­hungs­wei­se Au­to­ren­da­ten­bank auf­ge­nom­men.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock