23.03.2015

Jetzt bietet Immofinanz für CA Immo

CA-Immo CEO Ettenauer bleibt gelassen

Von Gerhard Rodler

In der Über­nah­me­schlacht zwi­schen Im­mo­fi­nanz und CA Immo hat die Im­mo­fi­nanz jetzt zu ei­nem Ge­gen­schlag aus­ge­holt. Nach­dem so­wohl der schei­den­de Im­mo­fi­nanz-CEO Edu­ard Ze­het­ner wie auch aus Ak­tio­närs­krei­sen das bis­he­ri­ge An­ge­bot für Im­mo­fi­nanz­ak­ti­en sei­tens der CA Immo als viel zu nied­rig be­zeich­net wor­den war, kommt jetzt eine ganz neue Va­ri­an­te ins Spiel: Vor­stand und Auf­sichts­rat der IM­MO­FI­NANZ AG ha­ben so­eben be­schlos­sen, ein frei­wil­li­ges öf­fent­li­ches Tei­l­an­ge­bot ge­mäß ös­ter­rei­chi­schem Über­nah­me­ge­setz für den Er­werb ei­ner Min­-

der­heits­be­tei­li­gung von bis zu 29 Pro­zent des aus­ste­hen­den Grund­ka­pi­tals der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG („CA Immo“) ab­zu­ge­ben. Auf Grund­la­ge des der­zei­ti­gen Grund­ka­pi­tals der CA Immo ent­spricht dies bis zu rund 28,7 Mio. Stück Ak­ti­-

en. Der Preis je Ak­tie der CA Immo wür­de 18,50

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KWF 2015

Von Dietlind Kendler

Über 200 Teil­neh­mer ka­men zum Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 ins Wie­ner Rat­haus. Die In­itia­to­ren des KWF, De­loit­te Öster­reich, Porr Bau GmbH, Raiff­ei­sen-Lea­sing, Sie­-

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Jetzt bietet Immofinanz für CA Immo

CA-Immo CEO Ettenauer bleibt gelassen

Von Gerhard Rodler

In der Über­nah­me­schlacht zwi­schen Im­mo­fi­nanz und CA Immo hat die Im­mo­fi­nanz jetzt zu ei­nem Ge­gen­schlag aus­ge­holt. Nach­dem ...so­wohl der schei­den­de Im­mo­fi­nanz-CEO Edu­ard Ze­het­ner wie auch aus Ak­tio­närs­krei­sen das bis­he­ri­ge An­ge­bot für Im­mo­fi­nanz­ak­ti­en sei­tens der CA Immo als viel zu nied­rig be­zeich­net wor­den war, kommt jetzt eine ganz neue Va­ri­an­te ins Spiel: Vor­stand und Auf­sichts­rat der IM­MO­FI­NANZ AG ha­ben so­eben be­schlos­sen, ein frei­wil­li­ges öf­fent­li­ches Tei­l­an­ge­bot ge­mäß ös­ter­rei­chi­schem Über­nah­me­ge­setz für den Er­werb ei­ner Min­der­heits­be­tei­li­gung von bis zu 29 Pro­zent des aus­ste­hen­den Grund­ka­pi­tals der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG („CA Immo“) ab­zu­ge­ben. Auf Grund­la­ge des der­zei­ti­gen Grund­ka­pi­tals der CA Immo ent­spricht dies bis zu rund 28,7 Mio. Stück Ak­ti­en. Der Preis je Ak­tie der CA Immo wür­de 18,50 Euro be­tra­gen. Dies ent­spricht nicht nur je­nem Ni­veau, zu dem O1 Group Li­mi­ted 26 Pro­zent an der CA Immo er­wor­ben hat (via An­teils­er­werb von der Uni­Credit Bank Aus­tria AG so­wie durch ein frei­wil­li­ges, öf­fent­li­ches Tei­l­an­ge­bot), son­dern liegt auch rund 6 Pro­zent bzw. 1 Euro über dem Schluss­kurs von Frei­tag, dem 20. März 2015, an der Wie­ner Bör­se.

„Wir ha­ben be­reits im Vor­jahr an­läss­lich des Uni­Credit-Aus­stiegs bei der CA Immo un­ser In­ter­es­se am klei­ne­ren Mit­be­wer­ber ar­ti­ku­liert, und ich kann die da­mals ge­äu­ßer­ten Ar­gu­men­te nur wie­der­ho­len: Die CA Immo passt hin­sicht­lich Kern­län­der und As­set­klas­sen sehr gut zu uns, auch kön­nen wir auf­grund un­se­rer lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa das Ma­nage­ment bei sei­nem an­ge­peil­ten Kurs hin­sicht­lich der wei­te­ren Ex­pan­si­on in die­sen Län­dern un­ter­stüt­zen“, sagt IM­MO­FI­NANZ-CEO Edu­ard Ze­het­ner. „Dar­über hin­aus er­mög­licht un­ser An­ge­bot je­nen Ak­tio­nä­ren - un­ter Be­rück­sich­ti­gung der ver­hält­nis­mä­ßi­gen Zu­tei­lung ge­mäß Über­nah­me­ge­setz - die beim Tei­l­an­ge­bot der O1 nicht zum Zug ka­men, ihre Ak­ti­en eben­falls zu 18,50 Euro zu ver­kau­fen. Das Glei­che gilt für O1 selbst. Die durch ei­nen Ver­kauf auf­grund die­ses An­ge­bots frei wer­den­den Mit­tel könn­ten dann für eine In­ves­ti­ti­on in die IM­MO­FI­NANZ ge­nutzt wer­den.“ Das An­ge­bot wird nach Prü­fung durch die ös­ter­rei­chi­sche Über­nah­me­kom­mis­si­on ver­öf­fent­licht wer­den. Das Über­nah­me­an­ge­bot wird u.a. un­ter der Be­din­gung der re­le­van­ten kar­tell­recht­li­chen Frei­ga­ben ste­hen.

Die IM­MO­FI­NANZ ver­fügt per Ende Jän­ner 2015 über li­qui­de Mit­tel von 627,2 Mio. Euro Die­ser Be­trag wird sich durch Ver­käu­fe von As­sets im letz­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res noch er­hö­hen. Für das An­ge­bot auf 29 Pro­zent der CA Immo, das sind rund 28,7 Mio. Stück Ak­ti­en ge­mäß des aus­ste­hen­den Grund­ka­pi­tals, sind le­dig­lich rund 530 Mio. Euro er­for­der­lich.

CA Immo-CEO bleibt in­des­sen ge­las­sen: „Wir se­hen das An­ge­bot der Im­mo­fi­nanz AG als emo­tio­na­le Re­ak­ti­on auf das An­ge­bot der CA Immo und wer­den un­ser An­ge­bot da­von un­be­ein­flusst kom­men­den Mitt­woch mit ei­nem un­ver­än­der­ten An­ge­bots­preis von 2,80 Euro ver­öf­fent­li­chen. Was das stra­te­gi­sche Ra­tio­nal hin­ter der sei­tens Im­mo­fi­nanz ge­plan­ten Trans­ak­ti­on be­trifft, hat dies der Vor­stand der Im­mo­fi­nanz sei­nen ei­ge­nen Ak­tio­nä­ren ge­gen­über zu ver­ant­wor­ten. An­ge­sichts der ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen in Russ­land, die sich auch in den kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten, ent­täu­schen­den Er­geb­nis­sen zum 3. Quar­tal ge­zeigt ha­ben, se­hen wir als der­zei­ti­ger 3%-Ak­tio­när der Im­mo­fi­nanz AG ak­tu­ell an­de­re Prio­ri­tä­ten für die Im­mo­fi­nanz AG.“


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KWF 2015

Leere Taschen, volle Kassen!

Von Dietlind Kendler

Über 200 Teil­neh­mer ka­men zum Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 ins Wie­ner Rat­haus. Die In­itia­to­ren des KWF, De­loit­te Öster­reich, ...Porr Bau GmbH, Raiff­ei­sen-Lea­sing, Sie­mens AG Öster­reich und VAS­KO+PART­NER, wähl­ten ein of­fen­sicht­lich span­nen­des The­ma, das klei­ne Ge­mein­den wie auch gro­ße Städ­te be­rühr­te. Die Teil­neh­mer, Bür­ger­meis­ter, Amts­lei­ter wie auch Ent­schei­dungs­trä­ger aus Kom­mu­nen ka­men aus al­len Bun­des­län­dern und zeig­ten sich über die Re­fe­ren­ten­aus­wahl wie auch die kon­struk­ti­ven Ge­sprä­che und Dis­kus­sio­nen in den Work­shops be­geis­tert. „Das star­ke In­ter­es­se der Kom­mu­nen be­stä­tigt uns den Wis­sens­be­darf über zu­künf­ti­ge Lö­sun­gen und neue Per­spek­ti­ven. Be­ein­dru­ckend wa­ren vor al­lem un­se­re Keyno­te-Spea­ker wie z. B. Kon­rad Paul Liess­mann mit sei­ner un­kon­ven­tio­nel­len und zy­ni­schen, klu­gen Art, mit der er in sei­nem Fest­vor­trag wert­vol­le Ge­dan­ken­an­stö­ße zu Fi­nan­zie­run­gen und Kom­mu­nen lie­fer­te. Ei­ner­seits ganz Phi­lo­soph, an­der­seits un­ter­halt­sam, ein per­fek­ter Auf­takt für das KWF“, so Ed­gar Hau­er, Spre­cher des KWF. Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum, KWF, bie­tet Raum für in­no­va­ti­ve Ide­en, ge­wag­te, in­ter­dis­zi­pli­nä­re An­sät­ze, zeigt Best-prac­tice-Bei­spie­le auf und er­mög­licht mu­ti­ge Schrit­te für eine star­ke Zu­kunft.


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Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Das geht mir jetzt schon auf den Geist: Wenn im­mer ich in den Zei­tun­gen blät­ter wird über´s zu teu­re Woh­nen ge­schrie­ben. Ja, stimmt eh. Die Sa­che ist aber die: Wer sich die teu­ren Woh­nun­gen leis­ten kann, fin­det auch ein An­ge­bot bei den pri­va­ten Bau­trä­gern, die frei fi­nan­zie­ren.

Und wer es sich nicht leis­ten kann, der ist im so­zia­len Wohn­bau gut auf­ge­ho­ben, der üb­ri­gens eh weit mehr als die Hälf­te der ge­sam­ten Wohn­flä­che in Öster­reich

aus­macht. Also bit­te! Aber, was mir voll ge­gen den Geist geht: Wer ge­nug ver­dient, der hat auch nix im ge­för­der­ten Wohn­bau zu su­chen. Wenn man schon mal im Ver­die­nen ist, muss man die För­de­rung ent­we­der zu­rück­zah­len oder eben eine hö­he­re Mie­te zah­len. Und jetzt sa­gen Sie bloß nicht, dass man zu die­sen In­for­ma­tio­nen nicht kommt. Die ka­tho­li­sche Kir­che macht das ja auch nicht an­ders: Ein­schät­zen und vor­schrei­ben, bis je­mand schreit und das

Kommentar: Wilde Hilde

Immobilien auf dem Bügelbrett

Von Hildegard Schmidt

Das geht mir jetzt schon auf den Geist: Wenn im­mer ich in den Zei­tun­gen blät­ter wird über´s zu teu­re Woh­nen ge­schrie­ben. Ja, stimmt eh. Die Sa­che ...ist aber die: Wer sich die teu­ren Woh­nun­gen leis­ten kann, fin­det auch ein An­ge­bot bei den pri­va­ten Bau­trä­gern, die frei fi­nan­zie­ren.

Und wer es sich nicht leis­ten kann, der ist im so­zia­len Wohn­bau gut auf­ge­ho­ben, der üb­ri­gens eh weit mehr als die Hälf­te der ge­sam­ten Wohn­flä­che in Öster­reich aus­macht. Also bit­te! Aber, was mir voll ge­gen den Geist geht: Wer ge­nug ver­dient, der hat auch nix im ge­för­der­ten Wohn­bau zu su­chen. Wenn man schon mal im Ver­die­nen ist, muss man die För­de­rung ent­we­der zu­rück­zah­len oder eben eine hö­he­re Mie­te zah­len. Und jetzt sa­gen Sie bloß nicht, dass man zu die­sen In­for­ma­tio­nen nicht kommt. Die ka­tho­li­sche Kir­che macht das ja auch nicht an­ders: Ein­schät­zen und vor­schrei­ben, bis je­mand schreit und das Ge­gen­teil be­weist. War­um soll das beim Woh­nen nicht auch ge­hen. Also, ich möch­te, dass mei­ne Steu­er­gel­der nicht dem Her­ren Ge­ne­ral­di­rek­tor sei­ne So­zi­al­woh­nung mit­fi­nan­zie­ren. Wol­len Sie das?


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Bei conwert geht's wieder rund

Etappensieg für rebellischen Aktionär

Von Gerhard Rodler

Der re­bel­li­sche con­wert-Ak­tio­när Alex­an­der Pro­schofs­ky hat im Streit um den con­wert-Ver­wal­tungs­rat ei­nen Etap­pen­sieg er­zielt. Der dies­be­züg­li­che Be­scheid der Über­nah­me­kom­mis­si­on ist al­ler­dings nicht rechts­kräf­tig, con­wert hat um­ge­hend Re­kurs an­ge­kün­digt. An der Zu­sam­men­set­zung des Ver­wal­tungs­rats der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE än­de­re sich „bis auf wei­te­res“ aber nichts, so das Un­ter­neh­men in ei­ner Pres­se­er­klä­rung.

Con­wert wird je­den­falls den Be­scheid der Über­nah­me­kom­mis­si­on be­kämp­fen: Die Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­de Gelb­mann kün­dig­te Re­kurs an den Obers­ten Ge­richts­hof (OGH) an. Alex­an­der Scho­el­ler und Mar­ti­na Postl, die bei der letz­ten or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung 2014 in den Ver­wal­tungs­rat ge­wählt wur­den, blei­ben bis zur rechts­kräf­ti­gen ge­richt­li­chen Ent­schei­dung Ver­wal­tungs­rats­mit­glie­der. Die Ge­gen­kan­di­da­ten Pro­schofs­ky und Pe­ter

Strauss und Partner verkauft in Deutschland

Insgesamt 63.000 Quadratmeter mit 3 Projekten gedreht

Von Gerhard Rodler

Ein Joint Ven­ture aus Amun­di Real Es­ta­te (eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft von Amun­di, ei­nem der füh­ren­den eu­ro­päi­schen Ak­teu­re im As­set Ma­nage­ment) und EDF In­vest (In­vest­ment­arm der Electri­cité de Fran­ce) er­warb das Ber­li­ner Ho­tel Stei­gen­ber­ger Am Kanz­ler­amt und der Bü­ro­teil des HO­TEL + OF­FICE CAM­PUS an der Ber­li­ner O2 World. Das Bü­ro­ob­jekt „twin yards“ in Mün­chen Schwa­bing

ver­äu­ßer­te STRAUSS & PART­NER - Mem­ber of UBM - an die Münch­ner Wealth­Cap.

Über die Kauf­prei­se wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Amun­di Real Es­ta­te und EDF In­vest über­nimmt im Rah­men ei­nes Sha­re Deals das im Mai 2014 er­öff­ne­te 4-Ster­ne Su­pe­ri­or-Ho­tel Stei­gen­ber­ger am Kanz­ler­amt mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von rund 23.000 m². Das Pro­jekt OF­FICE CAM­PUS an der O2 World war eben­falls

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Bei conwert geht's wieder rund

Etappensieg für rebellischen Aktionär

Von Gerhard Rodler

Der re­bel­li­sche con­wert-Ak­tio­när Alex­an­der Pro­schofs­ky hat im Streit um den con­wert-Ver­wal­tungs­rat ei­nen Etap­pen­sieg ...er­zielt. Der dies­be­züg­li­che Be­scheid der Über­nah­me­kom­mis­si­on ist al­ler­dings nicht rechts­kräf­tig, con­wert hat um­ge­hend Re­kurs an­ge­kün­digt. An der Zu­sam­men­set­zung des Ver­wal­tungs­rats der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE än­de­re sich „bis auf wei­te­res“ aber nichts, so das Un­ter­neh­men in ei­ner Pres­se­er­klä­rung.

Con­wert wird je­den­falls den Be­scheid der Über­nah­me­kom­mis­si­on be­kämp­fen: Die Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­de Gelb­mann kün­dig­te Re­kurs an den Obers­ten Ge­richts­hof (OGH) an. Alex­an­der Scho­el­ler und Mar­ti­na Postl, die bei der letz­ten or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung 2014 in den Ver­wal­tungs­rat ge­wählt wur­den, blei­ben bis zur rechts­kräf­ti­gen ge­richt­li­chen Ent­schei­dung Ver­wal­tungs­rats­mit­glie­der. Die Ge­gen­kan­di­da­ten Pro­schofs­ky und Pe­ter Hohl­bein zie­hen bis auf wei­te­res nicht in den Ver­wal­tungs­rat ein. Gleich­zei­tig lau­fen nach wie vor die Ak­ti­vi­tä­ten rund um eine mög­li­che Über­nah­me der con­wert-Ak­ti­en­mehr­heit durch die Deut­sche Woh­nen. Wie man mun­kelt, wäre Groß­in­ves­tor Ha­sel­stei­ner heil­froh, die con­wert wie­der los zu sein. An­de­rer­seits wird vom Markt aber ge­ne­rell er­war­tet, dass das An­ge­bot der Deut­schen Woh­nen noch nach­ge­bes­sert wird.


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Strauss und Partner verkauft in Deutschland

Insgesamt 63.000 Quadratmeter mit 3 Projekten gedreht

Von Gerhard Rodler

Ein Joint Ven­ture aus Amun­di Real Es­ta­te (eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft von Amun­di, ei­nem der füh­ren­den ...eu­ro­päi­schen Ak­teu­re im As­set Ma­nage­ment) und EDF In­vest (In­vest­ment­arm der Electri­cité de Fran­ce) er­warb das Ber­li­ner Ho­tel Stei­gen­ber­ger Am Kanz­ler­amt und der Bü­ro­teil des HO­TEL + OF­FICE CAM­PUS an der Ber­li­ner O2 World. Das Bü­ro­ob­jekt „twin yards“ in Mün­chen Schwa­bing ver­äu­ßer­te STRAUSS & PART­NER - Mem­ber of UBM - an die Münch­ner Wealth­Cap.

Über die Kauf­prei­se wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Amun­di Real Es­ta­te und EDF In­vest über­nimmt im Rah­men ei­nes Sha­re Deals das im Mai 2014 er­öff­ne­te 4-Ster­ne Su­pe­ri­or-Ho­tel Stei­gen­ber­ger am Kanz­ler­amt mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von rund 23.000 m². Das Pro­jekt OF­FICE CAM­PUS an der O2 World war eben­falls Teil des Im­mo­bi­li­en­pa­kets, das als Sha­re Deal durch den fran­zö­si­schen In­ves­tor ge­kauft wur­de.

Der in Cam­pus­Struk­tur ge­bau­te Bü­ro­kom­plex ver­fügt über rund 26.200 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che. In ei­ner wei­te­ren Trans­ak­ti­on wur­de das Mul­ti-Ten­ant-Of­fice-Ob­jekt „twin yards“ in Mün­chen Schwa­bing an Wealth­Cap, den Münch­ner An­bie­ter von Sach­wert­an­la­gen, ver­kauft. Es han­delt sich um ei­nen Neu­bau mit ei­ner Bü­ro­flä­che von knapp 13.600 m² und 168 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­zen. Die Fer­tig­stel­lung ist im vier­ten Quar­tal 2015 ge­plant.


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Immofinanz leidet in Russland

Aber NAV immer noch weit über Börsekurs

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ er­wirt­schaf­te­te in den ers­ten drei Quar­ta­len des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 ein im Ver­gleich zum Vor­jahr sta­bi­les ope­ra­ti­ves Er­geb­nis in Höhe von 241,9 Mio. Euro (Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res: 242,3 Mio. Euro). Das Kon­zern­er­geb­nis für die ers­ten drei Quar­ta­le des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 be­läuft sich auf 79,2 Mio. Euro (Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res: 142,1 Mio. Euro bzw. 220,2 Mio. Euro inkl. 100 Pro­zent BU­WOG). Aus­-

schlag­ge­bend für den Rück­gang sind vor al­lem ne­ga­ti­ve Ef­fek­te aus der wäh­rungs­be­rei­nig­ten Neu­be­wer­tung des Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens, die auf Ab­wer­tun­gen von Im­mo­bi­li­en in Ost­eu­ro­pa - ins­be­son­de­re in Russ­land, Po­len, Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei - zu­rück­zu­füh­ren sind. Die­se wäh­rungs­be­rei­nig­te Neu­be­wer­tung in Höhe von -99,1 Mio. Euro in den ers­ten drei Quar­ta­len re­du­ziert das Kon­zern­er­geb­nis, ist je­doch nicht zah­lungs­wirk­sam.

Immofinanz leidet in Russland

Aber NAV immer noch weit über Börsekurs

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ er­wirt­schaf­te­te in den ers­ten drei Quar­ta­len des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 ein im Ver­gleich zum Vor­jahr sta­bi­les ...ope­ra­ti­ves Er­geb­nis in Höhe von 241,9 Mio. Euro (Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res: 242,3 Mio. Euro). Das Kon­zern­er­geb­nis für die ers­ten drei Quar­ta­le des Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 be­läuft sich auf 79,2 Mio. Euro (Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res: 142,1 Mio. Euro bzw. 220,2 Mio. Euro inkl. 100 Pro­zent BU­WOG). Aus­schlag­ge­bend für den Rück­gang sind vor al­lem ne­ga­ti­ve Ef­fek­te aus der wäh­rungs­be­rei­nig­ten Neu­be­wer­tung des Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens, die auf Ab­wer­tun­gen von Im­mo­bi­li­en in Ost­eu­ro­pa - ins­be­son­de­re in Russ­land, Po­len, Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei - zu­rück­zu­füh­ren sind. Die­se wäh­rungs­be­rei­nig­te Neu­be­wer­tung in Höhe von -99,1 Mio. Euro in den ers­ten drei Quar­ta­len re­du­ziert das Kon­zern­er­geb­nis, ist je­doch nicht zah­lungs­wirk­sam.

Wei­ters kam es im 3. Quar­tal des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res zu ei­nem ne­ga­ti­ven Ef­fekt aus der IFRS-Be­wer­tung der Um­tau­sch­an­lei­he 2014-2019 in BU­WOG-Ak­ti­en in Höhe von -31,1 Mio. Euro Dem ste­hen al­ler­dings per 31. Jän­ner 2015 stil­le Re­ser­ven in Höhe von rund 107,8 Mio. Euro des 49%-An­teils an der BU­WOG ge­gen­über. Das Kon­zern­er­geb­nis für das 3. Quar­tal 2014/​15 be­läuft sich auf 109,4 Mio. Euro (2. Quar­tal 2014/​15: -16,2 Mio. Euro, 1. Quar­tal 2014/​15: -14,0 Mio. Euro).

Auf­grund der an­hal­ten­den Re­duk­tio­nen und der Wech­sel­kurs­fi­xie­rung sei­en laut Pres­se­info aus heu­ti­ger Sicht für die nächs­ten Quar­ta­le wei­te­re Rück­gän­ge in den Mie­t­er­lö­sen und For­de­rungs­wert­be­rich­ti­gun­gen aus Russ­land zu er­war­ten.


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Raiffeisen-Leasing baut in Liesing

Neues Wohnbauprojekt in Wien

Von Gerhard Rodler

An der süd­li­chen Stadt­gren­ze Wiens ent­steht in den kom­men­den Mo­na­ten in der Perch­tolds­dor­fer Stra­ße 7 ein neu­es Wohn­haus. Das von Raiff­ei­sen-Lea­sing er­rich­te­te Ge­bäu­de wird 24 Ei­gen­tums­woh­nun­gen, alle mit Ter­ras­sen oder Bal­ko­nen, Kel­ler­ge­scho­ße und eine Tief­ga­ra­ge be­her­ber­gen. Die Fer­tig­stel­lung ist für Früh­jahr 2016 ge­plant. Im Be­zirk Lie­sing baut Raiff­ei­sen-Lea­sing auf ei­nem Grund­stück zwi­schen Perch­tolds­dor­fer Stra­ße und Fär­ber­mühl­-

gas­se ein neu­es Wohn­haus. Das grö­ße­re Teil­ge­bäu­de wird über 21 Ap­par­te­ments mit 52 bis 131 m² Wohn­flä­che ver­fü­gen. Rich­tung Fär­ber­mühl­gas­se wer­den rei­hen­haus­ar­ti­ge Wohn­ein­hei­ten mit Ei­gen­gär­ten ent­ste­hen. Die Nähe zum Wie­ner Um­land mit Grün- und Er­ho­lungs­flä­chen wird durch städ­ti­sche In­fra­struk­tur in na­her Um­ge­bung er­gänzt.

Raiffeisen-Leasing baut in Liesing

Neues Wohnbauprojekt in Wien

Von Gerhard Rodler

An der süd­li­chen Stadt­gren­ze Wiens ent­steht in den kom­men­den Mo­na­ten in der Perch­tolds­dor­fer Stra­ße 7 ein neu­es Wohn­haus. Das von Raiff­ei­sen-Lea­sing er­rich­te­te Ge­bäu­de wird 24 Ei­gen­tums­woh­nun­gen, alle mit Ter­ras­sen oder Bal­ko­nen, Kel­ler­ge­scho­ße und eine Tief­ga­ra­ge be­her­ber­gen. Die Fer­tig­stel­lung ist für Früh­jahr 2016 ge­plant. Im Be­zirk Lie­sing baut Raiff­ei­sen-Lea­sing auf ei­nem Grund­stück zwi­schen Perch­tolds­dor­fer Stra­ße und Fär­ber­mühl­gas­se ein neu­es Wohn­haus. Das grö­ße­re Teil­ge­bäu­de wird über 21 Ap­par­te­ments mit 52 bis 131 m² Wohn­flä­che ver­fü­gen. Rich­tung Fär­ber­mühl­gas­se wer­den rei­hen­haus­ar­ti­ge Wohn­ein­hei­ten mit Ei­gen­gär­ten ent­ste­hen. Die Nähe zum Wie­ner Um­land mit Grün- und Er­ho­lungs­flä­chen wird durch städ­ti­sche In­fra­struk­tur in na­her Um­ge­bung er­gänzt.


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Schroder Real Estate weiter auf Einkaufstour

Insgesamt umfasst das Portfolio 45.000 m² vermietbare Fläche

Von Gerhard Rodler

Nach In­ves­ti­tio­nen in Köln und Er­furt baut Schro­der Real Es­ta­te (Schro­ders) ih­ren Im­mo­bi­li­en­be­stand im be­völ­ke­rungs­reichs­ten Bun­des­land Nord­rhein-West­fa­len wei­ter aus. Für über 80 Mil­lio­nen Euro er­wirbt der bri­ti­sche Ver­mö­gens­ver­wal­ter für ei­nen deut­schen Spe­zi­al­fonds ein klei­nes Port­fo­lio, das aus dem Li­ving Of­fice in Düs­sel­dorf und dem Mär­ki­schen Quar­tier in Dort­mund be­steht. Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio 45.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che.

Da­von sind 85 Pro­zent Bü­ro­flä­chen und der Rest Fit­ness-, Gas­tro­no­mie- so­wie La­ger- und Ar­chiv­flä­chen. Dar­über hin­aus sind ca. 700 Park­plät­ze vor­han­den. Das Port­fo­lio ist zu rund 90 Pro­zent ver­mie­tet und hat eine breit auf­ge­stell­te Mie­ter­struk­tur. Dar­un­ter sind un­ter an­de­rem so bo­ni­täts­star­ke Mie­ter wie die Stadt Dort­mund, die Weight Wat­chers GmbH oder die Sie­mens AG. Sa­scha Harms, Ge­schäfts­füh­rer bei Schro­der Real Es­ta­te in Deutsch­land,

Frühlingserwachen in Wien-Floridsdorf

Neues Wohnbauprojekt fertig gestellt

Von Engelbert Abt

Ei­nen Früh­lings­be­ginn der be­son­de­ren Art er­leb­ten kürz­lich die neu­en Ei­gen­tü­mer und Ei­gen­tü­me­rin­nen in der Axel-Cor­ti-Gas­se 8 im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. BV Ge­org Pa­pai be­grüß­te ge­mein­sam mit Ste­phan Jai­nö­cker, dem kauf­män­ni­schen Di­rek­ti­ons­lei­ter von Mi­schek, die Be­woh­ner und Be­woh­ne­rin­nen und über­zeug­te sich selbst von den Qua­li­tä­ten des at­trak­ti­ven Wohn­bau­kon­zepts von Mi­schek.

Gro­ßen An­klang fand die nach ein­ein­halb­jäh­ri­ger Bau­pha­se fer­tig­ge­stell­te, auf drei Häu­ser im ru­hi­ge­ren Be­reich des Grund­stücks auf­ge­teil­te An­la­ge vor al­lem durch ihre in­di­vi­du­ell an­ge­leg­ten Frei­flä­chen. Un­ter der neu­en Ei­gen­tü­mer­schaft sorg­ten die groß­zü­gi­gen Grün­flä­chen in­ner­halb der An­la­ge und die Spiel­mög­lich­kei­ten für die jun­ge Ge­ne­ra­ti­on für Be­geis­te­rung.

Mi­schek legt nach ei­ge­ner Dar­stel­lung

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Schroder Real Estate weiter auf Einkaufstour

Insgesamt umfasst das Portfolio 45.000 m² vermietbare Fläche

Von Gerhard Rodler

Nach In­ves­ti­tio­nen in Köln und Er­furt baut Schro­der Real Es­ta­te (Schro­ders) ih­ren Im­mo­bi­li­en­be­stand im be­völ­ke­rungs­reichs­ten ...Bun­des­land Nord­rhein-West­fa­len wei­ter aus. Für über 80 Mil­lio­nen Euro er­wirbt der bri­ti­sche Ver­mö­gens­ver­wal­ter für ei­nen deut­schen Spe­zi­al­fonds ein klei­nes Port­fo­lio, das aus dem Li­ving Of­fice in Düs­sel­dorf und dem Mär­ki­schen Quar­tier in Dort­mund be­steht. Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio 45.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che.

Da­von sind 85 Pro­zent Bü­ro­flä­chen und der Rest Fit­ness-, Gas­tro­no­mie- so­wie La­ger- und Ar­chiv­flä­chen. Dar­über hin­aus sind ca. 700 Park­plät­ze vor­han­den. Das Port­fo­lio ist zu rund 90 Pro­zent ver­mie­tet und hat eine breit auf­ge­stell­te Mie­ter­struk­tur. Dar­un­ter sind un­ter an­de­rem so bo­ni­täts­star­ke Mie­ter wie die Stadt Dort­mund, die Weight Wat­chers GmbH oder die Sie­mens AG. Sa­scha Harms, Ge­schäfts­füh­rer bei Schro­der Real Es­ta­te in Deutsch­land, er­läu­tert die Stra­te­gie hin­ter dem Er­werb: „Wir ha­ben das Port­fo­lio zu ei­nem aus un­se­rer Sicht at­trak­ti­ven Preis er­wer­ben kön­nen und wol­len mit ei­nem ak­ti­ven As­set Ma­nage­ment wei­te­re Wert­stei­ge­run­gen er­zie­len.“

Das Mär­ki­sche Quar­tier in Dort­mund sei sehr sta­bil und habe nur noch we­nig ver­miet­ba­re Flä­che. Hier wol­le man, so Schro­ders, mit klei­ne­ren bau­li­chen Maß­nah­men eine op­ti­sche Ver­schö­ne­rung er­rei­chen. Bei dem mul­ti-ten­ant-Ge­bäu­de in Düs­sel­dorf wie­der­um habe man sich be­wusst für den vor­han­de­nen Leer­stand von knapp 15 Pro­zent und die kur­ze WALT von ca. 2 Jah­ren ent­schie­den.


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Frühlingserwachen in Wien-Floridsdorf

Neues Wohnbauprojekt fertig gestellt

Von Engelbert Abt

Ei­nen Früh­lings­be­ginn der be­son­de­ren Art er­leb­ten kürz­lich die neu­en Ei­gen­tü­mer und Ei­gen­tü­me­rin­nen ...in der Axel-Cor­ti-Gas­se 8 im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. BV Ge­org Pa­pai be­grüß­te ge­mein­sam mit Ste­phan Jai­nö­cker, dem kauf­män­ni­schen Di­rek­ti­ons­lei­ter von Mi­schek, die Be­woh­ner und Be­woh­ne­rin­nen und über­zeug­te sich selbst von den Qua­li­tä­ten des at­trak­ti­ven Wohn­bau­kon­zepts von Mi­schek.

Gro­ßen An­klang fand die nach ein­ein­halb­jäh­ri­ger Bau­pha­se fer­tig­ge­stell­te, auf drei Häu­ser im ru­hi­ge­ren Be­reich des Grund­stücks auf­ge­teil­te An­la­ge vor al­lem durch ihre in­di­vi­du­ell an­ge­leg­ten Frei­flä­chen. Un­ter der neu­en Ei­gen­tü­mer­schaft sorg­ten die groß­zü­gi­gen Grün­flä­chen in­ner­halb der An­la­ge und die Spiel­mög­lich­kei­ten für die jun­ge Ge­ne­ra­ti­on für Be­geis­te­rung.

Mi­schek legt nach ei­ge­ner Dar­stel­lung gro­ßen Wert auf Be­hag­lich­keit und Öko­lo­gie. Um den Be­woh­nern und Be­woh­ne­rin­nen der Woh­nun­gen eine best­mög­li­che In­nen­raum­luft zu ge­währ­leis­ten, be­auf­tragt Mi­schek seit Jah­ren bau­X­und mit dem Che­mi­ka­li­en­ma­nage­ment - mit dem Ziel, kla­re Stan­dards für den Um­gang mit Bau­che­mi­ka­li­en zu set­zen, öko­lo­gisch und ge­sund­heit­lich be­denk­li­che Stof­fe so weit wie mög­lich zu ver­mei­den und wenn mach­bar ganz zu eli­mi­nie­ren.


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Karriere zum Tag: Knoflach reloaded

Barbara A. Knoflach Global Head of Investment Management

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­che­rin Bar­ba­ra A. Knof­lach wird ab Som­mer 2015 die in­ter­na­tio­na­le Lei­tung des Be­reichs In­vest­ment Ma­nage­ment von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) über­neh­men. Als Glo­bal Head of In­vest­ment Ma­nage­ment wird sie für die Stra­te­gie des Ge­schäfts­be­reichs zu­stän­dig sein und die­se ge­mein­sam mit fast 300 Mit­ar­bei­tern in 8 Län­dern (Frank­reich, Ita­li­en, Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en, Lu­xem­burg, Bel­gi­en, Nie­der­lan­de) um­set­zen.

Deal zum Tag: Arnter berät

"Passage²²" in Vorarlberg verkauft

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Art­ner, Head of Real Es­ta­te, und Im­mo­bi­li­en­rechts­an­walt Da­ni­el Rich­ter von DOR­DA BRUG­GER JOR­DIS ha­ben die Käu­fe­rin ei­nes Ein­kaufs­zen­trums in Rank­weil in Vor­arl­berg recht­lich be­treut. Ein in­ter­na­tio­na­les Fa­mi­ly Of­fice aus der Schweiz hat ge­mein­sam mit BLUE As­set Ma­nage­ment (Mün­chen) als Co-In­ves­tor und Ma­na­ger von der ZIMA Pro­jekt Bau­ge­sell­schaft mbH das Ein­zel­han­dels­ob­jekt „Pas­sa­ge²²“ in Rank­weil, Vor­arl­berg er­wor­ben. An­ker­mie­ter sind MER­KUR und Mc­-

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Karriere zum Tag: Knoflach reloaded

Barbara A. Knoflach Global Head of Investment Management

Von Gerhard Rodler

Die Öster­rei­che­rin Bar­ba­ra A. Knof­lach wird ab Som­mer 2015 die in­ter­na­tio­na­le Lei­tung des Be­reichs In­vest­ment Ma­nage­ment ...von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) über­neh­men. Als Glo­bal Head of In­vest­ment Ma­nage­ment wird sie für die Stra­te­gie des Ge­schäfts­be­reichs zu­stän­dig sein und die­se ge­mein­sam mit fast 300 Mit­ar­bei­tern in 8 Län­dern (Frank­reich, Ita­li­en, Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en, Lu­xem­burg, Bel­gi­en, Nie­der­lan­de) um­set­zen.

„Wir pla­nen, im In­vest­ment Ma­nage­ment eu­ro­pa­weit wei­ter zu wach­sen. Un­ser Ziel sind 30 Mil­li­ar­den Euro As­sets un­der Ma­nage­ment so­wie die Fes­ti­gung un­se­rer Po­si­ti­on un­ter den Top 5 in Eu­ro­pa. In­vest­ment Ma­nage­ment ist ein stra­te­gi­sches Ge­schäfts­feld für BN­PP­RE“, sagt Thier­ry La­roue-Pont, CEO von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Der Ge­schäfts­be­reich In­vest­ment Ma­nage­ment ak­qui­rier­te 2014 mehr als 1,7 Mil­li­ar­den Euro Neu­ge­schäft und ver­wal­te­te am Jah­res­en­de eu­ro­pa­weit 20,3 Mil­li­ar­den Euro (da­von 79 Pro­zent für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger).

Vor ih­rem Wech­sel zu BN­PP­RE war Bar­ba­ra Knof­lach mehr als 20 Jah­re bei der SEB, ab 1999 Ge­schäfts­füh­re­rin der In­vest­ment-Ge­sell­schaft des Un­ter­neh­mens und seit 2005 CEO der SEB As­set Ma­nage­ment AG. In den ers­ten Jah­ren hat­te sie die Be­rei­che ge­schlos­se­ne Im­mo­bi­li­en­fonds und Im­mo­bi­li­en­lea­sing maß­geb­lich mit auf­ge­baut. Ihre be­ruf­li­che Lauf­bahn hat­te Bar­ba­ra Knof­lach nach ei­nem BWL-Stu­di­um 1986 bei der Deut­schen Bank AG in Frank­furt am Main im Be­reich der in­ter­na­tio­na­len Pro­jekt­fi­nan­zie­rung be­gon­nen. 1991 wech­sel­te sie in­ner­halb des Kon­zerns zur Im­mo­bi­li­en­toch­ter in den Be­reich Con­sul­ting und Re­se­arch.

Bar­ba­ra Knof­lach en­ga­giert sich in zahl­rei­chen Ver­bän­den und Or­ga­ni­sa­tio­nen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft: Sie war Vor­stands­mit­glied der in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren-Ver­ei­ni­gung AFI­RE und Board-Mit­glied des deut­schen Fonds­ver­bands BVI. Sie ist im Prä­si­di­um des ZIA, Mit­glied im in­ter­na­tio­na­len Ad­vi­so­ry Board des in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Im­mo­bi­li­en-Pro­gramms (REAI) der Har­vard-Uni­ver­si­tät und Trus­tee des Ur­ban Land In­sti­tu­te. Als Vor­sit­zen­de des Fach­bei­rats hat sie au­ßer­dem die In­ten­siv­stu­di­en­gän­ge CREA® (Cer­ti­fied Real Es­ta­te In­vest­ment Ana­lyst) der IREBS und des DVFA (Ver­band der In­vest­ment Pro­fes­sio­nals in Deutsch­land) mit ins Le­ben ge­ru­fen.


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Deal zum Tag: Arnter berät

"Passage²²" in Vorarlberg verkauft

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Art­ner, Head of Real Es­ta­te, und Im­mo­bi­li­en­rechts­an­walt Da­ni­el Rich­ter von DOR­DA BRUG­GER JOR­DIS ha­ben die ...Käu­fe­rin ei­nes Ein­kaufs­zen­trums in Rank­weil in Vor­arl­berg recht­lich be­treut. Ein in­ter­na­tio­na­les Fa­mi­ly Of­fice aus der Schweiz hat ge­mein­sam mit BLUE As­set Ma­nage­ment (Mün­chen) als Co-In­ves­tor und Ma­na­ger von der ZIMA Pro­jekt Bau­ge­sell­schaft mbH das Ein­zel­han­dels­ob­jekt „Pas­sa­ge²²“ in Rank­weil, Vor­arl­berg er­wor­ben. An­ker­mie­ter sind MER­KUR und Mc­Do­nalds auf Ba­sis lang­fris­ti­ger Miet­ver­trä­ge. Das Ob­jekt wird plan­ge­mäß durch ZIMA schlüs­sel­fer­tig bis Mai 2015 er­stellt und um­fasst rund 7.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Ti­bor Var­ga, Part­ner bei DOR­DA BRUG­GER JOR­DIS, be­riet bei der Fi­nan­zie­rung der Trans­ak­ti­on.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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Videoredaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Hermann Aichwalder
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock