19.03.2015

Wohnungspreise klettern in kleinen Schritten

Mieten und Kaufpreise steigen in fast allen Bezirken

Von Gerhard Rodler

Nach der stür­mi­schen Auf­wärts­ent­wick­lung der ver­gan­ge­nen Jah­re ist der Wie­ner Woh­nungs­markt 2014 in ein ru­hi­ge­res Fahr­was­ser ge­kom­men. Die Woh­nungs­mie­ten und die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen ha­ben sich auf ho­hem Ni­veau sta­bi­li­siert und leg­ten im Jah­res­ver­gleich nur mehr leicht zu.

Die­ser leich­te An­stieg er­folgt aber auf brei­ter Front, wie die heu­te ver­öf­fent­lich­te drit­te Auf­la­ge des Ers­ten Wie­ner Woh­nungs­markt­be­richts von BU­WOG und EHL Im­mo­bi­li­en zeigt. So wur­den 2014 in 16 der 23 Wie­ner Ge­mein­de­be­zir­ke stei­gen­de Mie­ten ver­-

zeich­net, die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen leg­ten in 21 Be­zir­ken zu. Am stärks­ten ent­wi­ckel­te sich da­bei der fünf­te Be­zirk, in dem ein Plus von 4,7 Pro­zent bei den Mie­ten (Erst­be­zü­ge) und 10,8 Pro­zent bei den Ei­gen­tums­prei­sen

(Erst­be­zü­ge) er­zielt wur­de.

„Die über fast alle Teil­-

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So arbeitet Österreich

Von Gerhard Rodler

Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Öster­rei­cher (75 Pro­zent) zeigt sich in der ak­tu­el­len Stu­die mehr oder min­der zu­frie­den mit der be­ruf­li­chen Si­tua­ti­on. Im­mer­hin je­der fünf­te er­werbs­tä­ti­ge Öster­rei­cher

sieht sei­nen ak­tu­el­len Job gar als Mög­lich­keit zur Selbst­ver­wirk­li­chung - be­son­ders hoch ist die­ser An­teil, we­nig ver­wun­der­lich, bei Selbst­stän­di­gen und Frei­be­ruf­lern. Dem­ge­gen­-

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Wohnungspreise klettern in kleinen Schritten

Mieten und Kaufpreise steigen in fast allen Bezirken

Von Gerhard Rodler

Nach der stür­mi­schen Auf­wärts­ent­wick­lung der ver­gan­ge­nen Jah­re ist der Wie­ner Woh­nungs­markt 2014 in ein ru­hi­ge­res ...Fahr­was­ser ge­kom­men. Die Woh­nungs­mie­ten und die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen ha­ben sich auf ho­hem Ni­veau sta­bi­li­siert und leg­ten im Jah­res­ver­gleich nur mehr leicht zu.

Die­ser leich­te An­stieg er­folgt aber auf brei­ter Front, wie die heu­te ver­öf­fent­lich­te drit­te Auf­la­ge des Ers­ten Wie­ner Woh­nungs­markt­be­richts von BU­WOG und EHL Im­mo­bi­li­en zeigt. So wur­den 2014 in 16 der 23 Wie­ner Ge­mein­de­be­zir­ke stei­gen­de Mie­ten ver­zeich­net, die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen leg­ten in 21 Be­zir­ken zu. Am stärks­ten ent­wi­ckel­te sich da­bei der fünf­te Be­zirk, in dem ein Plus von 4,7 Pro­zent bei den Mie­ten (Erst­be­zü­ge) und 10,8 Pro­zent bei den Ei­gen­tums­prei­sen (Erst­be­zü­ge) er­zielt wur­de.

„Die über fast alle Teil­märk­te hin­weg fest­stell­ba­re leich­te Auf­wärts­ent­wick­lung zeigt, wie ge­sund der Wie­ner Woh­nungs­markt ist“, ana­ly­siert San­dra Bau­ern­feind, Lei­te­rin der Ab­tei­lung Woh­nen bei EHL Im­mo­bi­li­en: „Mie­ter und Käu­fer müs­sen sich nicht vor ex­plo­die­ren­den Woh­nungs­prei­sen fürch­ten, Ent­wick­ler und In­ves­to­ren wie­der­um brau­chen sich kei­ne Sor­gen zu ma­chen, dass die Prei­se zu­rück­ge­hen könn­ten.“ Die schwa­che Kon­junk­tur wirkt sich auf den Woh­nungs­markt bis­her nur ge­ring­fü­gig aus, auch weil die nied­ri­gen Zin­sen pri­va­te In­ves­ti­tio­nen un­ter­stüt­zen. „Eine ei­ge­ne Woh­nung ist an­ge­sichts der ak­tu­el­len An­la­ge­mög­lich­kei­ten wirk­lich oft der bes­te Spar­bu­cher­satz“, so Bau­ern­feind. Eine wirk­li­che Ab­schwä­chung sei nur im hoch­prei­si­gen Seg­ment, also bei Kauf­prei­sen ab etwa 400.000 Euro oder Ge­samt­mie­ten von mehr als 1.800 Euro fest­zu­stel­len.

Im mitt­le­ren und nied­ri­gen Preis­seg­ment kon­sta­tiert Bau­ern­feind hin­ge­gen kei­ne nach­las­sen­de Nach­fra­ge und auch kei­nen Druck auf die Qua­drat­me­ter­prei­se. „Ge­spart“ wer­de, in­dem im­mer mehr Wert auf ef­fi­zi­en­te Grund­ris­se und fle­xi­ble Nut­zungs­mög­lich­kei­ten ge­legt wird. Bau­ern­feind: „Der Qua­drat­me­ter­preis in­ter­es­siert die Kun­den im­mer we­ni­ger. Wenn die in­di­vi­du­el­len Wohn­be­dürf­nis­se in ei­ner mo­der­nen, sorg­fäl­tig kon­zi­pier­ten Woh­nung auf zehn m² we­ni­ger er­füllt wer­den kön­nen, dann spielt der Qua­drat­me­ter­preis nur mehr eine Ne­ben­rol­le.“


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So arbeitet Österreich

Wie das Arbeitsumfeld aussehen soll

Von Gerhard Rodler

Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Öster­rei­cher (75 Pro­zent) zeigt sich in der ak­tu­el­len Stu­die mehr oder min­der zu­frie­den mit ...der be­ruf­li­chen Si­tua­ti­on. Im­mer­hin je­der fünf­te er­werbs­tä­ti­ge Öster­rei­cher sieht sei­nen ak­tu­el­len Job gar als Mög­lich­keit zur Selbst­ver­wirk­li­chung - be­son­ders hoch ist die­ser An­teil, we­nig ver­wun­der­lich, bei Selbst­stän­di­gen und Frei­be­ruf­lern. Dem­ge­gen­über ste­hen 13 Pro­zent, die den Job als not­wen­di­ges Übel emp­fin­den, um die Le­bens­hal­tungs­kos­ten zu de­cken - vor al­lem Ar­bei­ter und Fach­ar­bei­ter se­hen dies so.

Mehr als die Hälf­te (54 Pro­zent) der Er­werbs­tä­ti­gen ar­bei­tet in ei­nem Büro. Etwa zwei Drit­tel da­von sit­zen in ei­nem Mehr­per­so­nen­bü­ro und tei­len sich das Zim­mer im Schnitt mit 7 Kol­leg/​in­nen. 29 Pro­zent ver­fü­gen über ein ei­ge­nes Büro, nur eine Min­der­heit ar­bei­tet in ei­nem ech­ten Groß­raum­bü­ro (9 Pro­zent). Prak­tisch nie­mand wür­de sich je­doch aus frei­en Stü­cken da­für ent­schei­den. Ins­ge­samt de­cken Wunsch und Rea­li­tät sich nicht: Je­der Zwei­te wür­de sich ein ei­ge­nes Büro wün­schen. Wer ein sol­ches Büro sein Ei­gen nennt, ist we­sent­lich zu­frie­de­ner (43 Pro­zent) mit dem Job als Men­schen, die in ei­nem Mehr­per­so­nen­bü­ro (29 Pro­zent) sit­zen oder gar ih­ren Ar­beits­tag in ei­nem Groß­raum­bü­ro fris­ten (15 Pro­zent). „In un­se­rer hek­ti­schen Ar­beits­welt braucht es Rück­zugs­mög­lich­kei­ten. Die Ten­denz geht in Rich­tung Groß­raum­bü­ros. In­no­va­ti­ve Bü­ro­kon­zep­te mit neu­en For­men der Rück­zugs­mög­lich­keit sind ge­fragt“, kom­men­tiert Pa­trick Schen­ner von Stu­di­en­auf­trag­ge­ber Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 die Er­geb­nis­se.

Wer sich nicht im ei­ge­nen Büro zu­rück­zie­hen kann, hat zum Teil an­de­re Op­tio­nen. Je­der Zehn­te ar­bei­tet be­reits zu­min­dest teil­wei­se zu Hau­se, so die Um­fra­ge. Je­der Zwei­te (49 Pro­zent), der das der­zeit noch nicht tut, meint, dass sich die per­sön­li­che Pro­duk­ti­vi­tät da­durch stei­gern lie­ße. 16 Pro­zent Leis­tungs­stei­ge­rung wäre die Fol­ge, schät­zen die Be­frag­ten, und nen­nen da­mit auch ei­nen Vor­teil für den Ar­beit­ge­ber.

Rund drei Vier­tel der Er­werbs­tä­ti­gen ma­chen re­gel­mä­ßig eine Mit­tags­pau­se von zu­min­dest 30 Mi­nu­ten. Ins­be­son­de­re Frau­en le­gen Wert auf ihre täg­li­che Pau­se. Selbst­stän­di­ge gön­nen sich we­ni­ger häu­fig eine mit­täg­li­che Aus­zeit (35 Pro­zent) - „Time is Mo­ney“. Zu Mit­tag trifft man sich vor al­lem mit Kol­le­gen, um ge­mein­sam zu es­sen (32 Pro­zent) oder isst di­rekt am Schreib­tisch (27 Pro­zent). Je­der fünf­te mit­tags Pau­sie­ren­de nützt die Mit­tags­pau­se für ei­nen Spa­zier­gang (18 Pro­zent).


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"Krebsgeschwür" Fachmarktzentren

Big Boxes wuchern ungebremst weiter

Von Gerhard Rodler

Von Raum­pla­nern und Wirt­schafts­käm­me­rern ge­hasst, von den Kon­su­men­ten und Händ­lern of­fen­kun­dig doch nach­ge­fragt: will­kür­lich ge­wach­se­ne Fach­markt­ge­bie­te in Öster­reich. Die Zahl die­ser we­nig funk­tio­na­len Han­dels­zo­nen wie auch die Flä­chen­ka­pa­zi­tä­ten ha­ben in der letz­ten Be­ob­ach­tungs­pe­ri­ode un­ge­bremst zu­ge­legt. Das geht aus der ak­tu­ells­ten Stu­die (S+M Do­ku­men­ta­ti­on Fach­mark­tag­glo­me­ra­tio­nen Öster­reich 2014/​2015) der Stand­ort +

Markt Be­ra­tungs­ge­sell­schaft, Ba­den, her­vor.

Das Er­geb­nis in drei Sät­zen: 5,1 Mio m² Ein­zel­han­dels­ver­kaufs­flä­che wer­den in Öster­reich zwi­schen­zeit­lich von Fach­märk­ten auf der „Grü­nen Wie­se“ be­legt, le­dig­lich 17 Pro­zent (0,9 Mio m²) be­fin­den sich in meist so­li­de ge­plan­ten Fach­markt­zen­tren, die ver­blei­ben­den Flä­chen sind will­kür­lich und in der Re­gel mehr oder we­ni­ger un­ko­or­di­niert ge­wach­sen.

"Krebsgeschwür" Fachmarktzentren

Big Boxes wuchern ungebremst weiter

Von Gerhard Rodler

Von Raum­pla­nern und Wirt­schafts­käm­me­rern ge­hasst, von den Kon­su­men­ten und Händ­lern of­fen­kun­dig doch nach­ge­fragt: ...will­kür­lich ge­wach­se­ne Fach­markt­ge­bie­te in Öster­reich. Die Zahl die­ser we­nig funk­tio­na­len Han­dels­zo­nen wie auch die Flä­chen­ka­pa­zi­tä­ten ha­ben in der letz­ten Be­ob­ach­tungs­pe­ri­ode un­ge­bremst zu­ge­legt. Das geht aus der ak­tu­ells­ten Stu­die (S+M Do­ku­men­ta­ti­on Fach­mark­tag­glo­me­ra­tio­nen Öster­reich 2014/​2015) der Stand­ort + Markt Be­ra­tungs­ge­sell­schaft, Ba­den, her­vor.

Das Er­geb­nis in drei Sät­zen: 5,1 Mio m² Ein­zel­han­dels­ver­kaufs­flä­che wer­den in Öster­reich zwi­schen­zeit­lich von Fach­märk­ten auf der „Grü­nen Wie­se“ be­legt, le­dig­lich 17 Pro­zent (0,9 Mio m²) be­fin­den sich in meist so­li­de ge­plan­ten Fach­markt­zen­tren, die ver­blei­ben­den Flä­chen sind will­kür­lich und in der Re­gel mehr oder we­ni­ger un­ko­or­di­niert ge­wach­sen.

In­ner­halb von nur 15 Jah­ren hat sich die Flä­che die­ser „Big Box“-Ge­bie­te von 2,5 Mio m² (mit rund 1.400 Shops) auf 5,1 Mio m² (knapp 4.000 Shops) mehr als ver­dop­pelt.

Ins­be­son­de­re das Su­per­markt­sor­ti­ment hat bei Fach­mark­tag­glo­me­ra­tio­nen an Ge­wicht ge­won­nen - die Big Box-Ge­bie­te ha­ben sich in nur 15 Jah­ren zu den neu­en Nah­ver­sor­gern ent­wi­ckelt. Der Flä­chen­an­teil im Su­per­markt­sor­ti­ment liegt zwar bei ver­gleichs­wei­se be­schei­den an­mu­ten­den 15,7 Pro­zent, der Um­satz­an­teil ist - nicht zu­letzt auf­grund der zahl­rei­chen flä­chen­leis­tungs­star­ken Le­bens­mit­tel­dis­kon­ter - mit 38,4 Pro­zent mehr als be­acht­lich.


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Bena baut beim Hauptbahnhof

8. Bena-Standort in Wien fertiggestellt

Von Gerhard Rodler

7SEN­SES, der 8. Bena Stand­ort in Wien, wur­de nach ei­ner Ge­ne­ral­sa­nie­rung fer­tig ge­stellt. Im ehe­ma­li­gen Bosch-Ge­bäu­de in der Ar­se­n­al­stra­ße 11 im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wer­den die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Flä­chen ei­ner­seits klas­sisch als Bü­ros in der Grö­ße von 500 m² bis 4.000 m² ver­mie­tet und kön­nen an­de­rer­seits auch als ser­vicier­te Bü­ros ab ei­nem Ar­beits­platz be­zo­gen wer­den.

Das Ob­jekt im Be­sitz der Bena-Grup­pe

zeich­net sich be­son­ders durch eine ge­rin­ge Trakt­tie­fe und ei­nen ho­hen An­teil an be­lich­te­ten Flä­chen aus und er­laubt eine ma­xi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät bei der Raum­auf­tei­lung. Die Of­fices sind be­zugs­fer­tig mit Kli­ma­an­la­ge und Ver­ka­be­lung und bie­ten eine Top-Ver­kehrs­an­bin­dung durch die Nähe zum Haupt­bahn­hof und zu den Au­to­bah­nen A23 und A4. Auch La­ger­flä­chen sind di­rekt am Stand­ort vor­han­den.

Kon­zi­piert sind die Bü­ros nach dem

TU Wien im Arsenal

Finaler Meilenstein für Science Center Ausbau gesetzt

Von Gerhard Rodler

Nach der Ent­schei­dung zur Über­füh­rung der La­bors aus dem Eu­ro­ga­te ist das Sci­ence Cen­ter der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien im Ar­se­nal kom­plett. Die TU Wien gibt Flä­chen im Aus­maß von rund 10.300 m² am Are­al Eu­ro­ga­te auf und über­sie­delt bis Ende 2019. „Dazu wer­den die Ob­jek­te 222 und 219 ad­ap­tiert, so­wie das Was­ser­bau­la­bor am Stand­ort Ar­se­nal neu er­rich­tet,“ sagt BIG Ge­schäfts­füh­rer Hans-Pe­ter

Weiss. Die frei­ge­wor­de­nen Flä­chen am Eu­ro­ga­te wer­den ent­wi­ckelt. Dort ent­ste­hen über­wie­gend Woh­nun­gen so­wie Bü­ros und Ge­wer­be.

Der­zeit be­fin­det sich im Ob­jekt 222 noch die Tech­nik der ehe­ma­li­gen Fern­wär­me Wien. Die Hal­le wird im Zuge der 2017 be­gin­nen­den Sa­nie­rung kom­plett ent­kernt und ad­ap­tiert. So­mit ste­hen der TU nach der Fer­tig­stel­lung in­klu­si­ve dem Un­ter­ge­-

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Bena baut beim Hauptbahnhof

8. Bena-Standort in Wien fertiggestellt

Von Gerhard Rodler

7SEN­SES, der 8. Bena Stand­ort in Wien, wur­de nach ei­ner Ge­ne­ral­sa­nie­rung fer­tig ge­stellt. Im ehe­ma­li­gen Bosch-Ge­bäu­de ...in der Ar­se­n­al­stra­ße 11 im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wer­den die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Flä­chen ei­ner­seits klas­sisch als Bü­ros in der Grö­ße von 500 m² bis 4.000 m² ver­mie­tet und kön­nen an­de­rer­seits auch als ser­vicier­te Bü­ros ab ei­nem Ar­beits­platz be­zo­gen wer­den.

Das Ob­jekt im Be­sitz der Bena-Grup­pe zeich­net sich be­son­ders durch eine ge­rin­ge Trakt­tie­fe und ei­nen ho­hen An­teil an be­lich­te­ten Flä­chen aus und er­laubt eine ma­xi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät bei der Raum­auf­tei­lung. Die Of­fices sind be­zugs­fer­tig mit Kli­ma­an­la­ge und Ver­ka­be­lung und bie­ten eine Top-Ver­kehrs­an­bin­dung durch die Nähe zum Haupt­bahn­hof und zu den Au­to­bah­nen A23 und A4. Auch La­ger­flä­chen sind di­rekt am Stand­ort vor­han­den.

Kon­zi­piert sind die Bü­ros nach dem Ma­na­ged-Of­fice-Mo­dell: Je­des ein­ge­mie­te­te Un­ter­neh­men be­kommt ei­ge­ne Ne­ben­räu­me wie Be­spre­chungs­zim­mer, Busi­ness Lounge, Kü­che und Sa­ni­tär­räu­me, die es nur für sich selbst nutzt und nicht mit an­de­ren Mie­tern teilt.


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TU Wien im Arsenal

Finaler Meilenstein für Science Center Ausbau gesetzt

Von Gerhard Rodler

Nach der Ent­schei­dung zur Über­füh­rung der La­bors aus dem Eu­ro­ga­te ist das Sci­ence Cen­ter der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät ...Wien im Ar­se­nal kom­plett. Die TU Wien gibt Flä­chen im Aus­maß von rund 10.300 m² am Are­al Eu­ro­ga­te auf und über­sie­delt bis Ende 2019. „Dazu wer­den die Ob­jek­te 222 und 219 ad­ap­tiert, so­wie das Was­ser­bau­la­bor am Stand­ort Ar­se­nal neu er­rich­tet,“ sagt BIG Ge­schäfts­füh­rer Hans-Pe­ter Weiss. Die frei­ge­wor­de­nen Flä­chen am Eu­ro­ga­te wer­den ent­wi­ckelt. Dort ent­ste­hen über­wie­gend Woh­nun­gen so­wie Bü­ros und Ge­wer­be.

Der­zeit be­fin­det sich im Ob­jekt 222 noch die Tech­nik der ehe­ma­li­gen Fern­wär­me Wien. Die Hal­le wird im Zuge der 2017 be­gin­nen­den Sa­nie­rung kom­plett ent­kernt und ad­ap­tiert. So­mit ste­hen der TU nach der Fer­tig­stel­lung in­klu­si­ve dem Un­ter­ge­schoß drei Eta­gen mit rund 4.900 m² zur Ver­fü­gung. Auch das Ob­jekt 219 mit ei­ner Flä­che von über 3.100 m² wird ab 2017 sa­niert. Bei­de Ge­bäu­de sol­len 2018 von der TU Wien be­zo­gen wer­den.

Die Neu­er­rich­tung des Was­ser­bau­la­bors ein­schließ­lich der Au­ßen­an­la­gen mit rund 2.200 m² soll eben­so 2017 be­gin­nen und 2019 ab­ge­schlos­sen sein. Der ge­naue Stand­ort ist der­zeit noch Ge­gen­stand ei­ner Stu­die. Zur Aus­wahl ste­hen zwei Flä­chen: Nörd­lich des Ob­jek­tes 221 (ehem. „Sie­mens­hal­le“) oder ne­ben dem neu er­rich­te­ten Heiz­kraft­werk süd­lich der Franz-Grill-Stra­ße.


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Ehrung zum Tag: Metzger ist Konsul

Als Förderer des Roten Kreuzes ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men der Ju­bi­lä­ums-Fei­er­lich­kei­ten der Health Con­sult - Ge­sell­schaft für Vor­sor­ge- und Ar­beits­me­di­zin wur­de Al­fons Metz­ger der Ti­tel „Kon­sul“ ver­lie­hen. Die­ser Eh­ren­ti­tel wird an Un­ter­stüt­zer des Wie­ner Ro­ten Kreu­zes als Dan­ke­schön ver­lie­hen. Al­fons Metz­ger bzw. die MRG Metz­ger Rea­li­tä­ten Grup­pe en­ga­gie­ren sich seit vie­len Jah­ren für hu­ma­ni­tä­re Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich. Das Wie­ner Rote Kreuz liegt da­bei be­son­ders am Her­-

Engel & Völkers shoppt um 200 Millionen

Ankaufsmandat vor allem für studentisches Wohnen

Von Gerhard Rodler

Die En­gel & Völ­kers In­vest­ment Con­sul­ting GmbH (EVIC) hat von der Deut­schen Real Es­ta­te Funds Ad­vi­sor (DREF) ein Ex­klu­siv­man­dat für das bun­des­wei­te Mak­ler­netz­werk von En­gel & Völ­kers be­kom­men. Das Man­dat be­inhal­tet die Aus­wahl, die Vor­be­rei­tung und den An­kauf von Im­mo­bi­li­en im Vo­lu­men bis zu 200 Mil­lio­nen Euro. Die Im­mo­bi­li­en sind zur Nut­zung als stu­den­ti­scher Wohn­raum be­stimmt.

Das bun­des­wei­te Netz­werk der E&V Grup­pe ver­fügt über 40 Com­mer­ci­al Bü­ros und ist ins­ge­samt an 300 Stand­or­ten in Deutsch­land ver­tre­ten.

Die DREF hat sich auf die Ent­wick­lung, Fi­nan­zie­rung, Mo­der­ni­sie­rung und das Ma­nage­ment von Stu­den­ten­wohn­hei­men spe­zia­li­siert. Der Track Re­cord um­fasst Pro­jek­te in Lon­don so­wie in meh­re­ren deut­schen Städ­ten. Der­zeit plant die DREF die

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Ehrung zum Tag: Metzger ist Konsul

Als Förderer des Roten Kreuzes ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men der Ju­bi­lä­ums-Fei­er­lich­kei­ten der Health Con­sult - Ge­sell­schaft für Vor­sor­ge- und Ar­beits­me­di­zin ...wur­de Al­fons Metz­ger der Ti­tel „Kon­sul“ ver­lie­hen. Die­ser Eh­ren­ti­tel wird an Un­ter­stüt­zer des Wie­ner Ro­ten Kreu­zes als Dan­ke­schön ver­lie­hen. Al­fons Metz­ger bzw. die MRG Metz­ger Rea­li­tä­ten Grup­pe en­ga­gie­ren sich seit vie­len Jah­ren für hu­ma­ni­tä­re Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich. Das Wie­ner Rote Kreuz liegt da­bei be­son­ders am Her­zen. „Wir un­ter­stüt­zen Pro­jek­te und Ein­rich­tun­gen die Wer­te le­ben und ver­mit­teln“, so Metz­ger.

Auch Ge­org Kran­ner, Sän­ger, Schau­spie­ler und Re­gis­seur wur­de an die­sem Abend ge­ehrt.


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Engel & Völkers shoppt um 200 Millionen

Ankaufsmandat vor allem für studentisches Wohnen

Von Gerhard Rodler

Die En­gel & Völ­kers In­vest­ment Con­sul­ting GmbH (EVIC) hat von der Deut­schen Real Es­ta­te Funds Ad­vi­sor (DREF) ein Ex­klu­siv­man­dat ...für das bun­des­wei­te Mak­ler­netz­werk von En­gel & Völ­kers be­kom­men. Das Man­dat be­inhal­tet die Aus­wahl, die Vor­be­rei­tung und den An­kauf von Im­mo­bi­li­en im Vo­lu­men bis zu 200 Mil­lio­nen Euro. Die Im­mo­bi­li­en sind zur Nut­zung als stu­den­ti­scher Wohn­raum be­stimmt.

Das bun­des­wei­te Netz­werk der E&V Grup­pe ver­fügt über 40 Com­mer­ci­al Bü­ros und ist ins­ge­samt an 300 Stand­or­ten in Deutsch­land ver­tre­ten.

Die DREF hat sich auf die Ent­wick­lung, Fi­nan­zie­rung, Mo­der­ni­sie­rung und das Ma­nage­ment von Stu­den­ten­wohn­hei­men spe­zia­li­siert. Der Track Re­cord um­fasst Pro­jek­te in Lon­don so­wie in meh­re­ren deut­schen Städ­ten. Der­zeit plant die DREF die Emis­si­on ei­ner be­si­cher­ten An­lei­he zur Fi­nan­zie­rung von Stu­den­ten­wohn­hei­men im Vo­lu­men von cir­ca 100 Mil­lio­nen Euro. Die Ge­sell­schaft be­fin­det sich im Mehr­heits­be­sitz der Bau­er Grup­pe. Kürz­lich ha­ben sich In­ter­nos Glo­bal In­ves­tors und das Fa­mi­ly Of­fice So­mers­ton ge­mein­sam mit 27,5 Pro­zent an DREF be­tei­ligt.


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Karriere zum Tag: Peakside baut aus

Reul übernimmt die Bereiche Business Development

Von Gerhard Rodler

Peaks­i­de Ca­pi­tal Ad­vi­sors AG ver­stärkt ab so­fort sein Ma­nage­ment mit Ge­org Reul. Er wird für die Ent­wick­lung und Plat­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­an­la­gen für deut­sche in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger zu­stän­dig sein.

Ge­org Reul ver­fügt über um­fang­rei­che Er­fah­run­gen im Im­mo­bi­li­en­fonds­ma­nage­ment. Zu­letzt war er CEO der Fonds­ma­nage­ment­ge­sell­schaft KGAL GmbH & Co. KG. Da­vor war er Vor­stand beim Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­ler Fran­ko­nia Eu­ro­bau

Karriere zum Tag: Peakside baut aus

Reul übernimmt die Bereiche Business Development

Von Gerhard Rodler

Peaks­i­de Ca­pi­tal Ad­vi­sors AG ver­stärkt ab so­fort sein Ma­nage­ment mit Ge­org Reul. Er wird für die Ent­wick­lung und Plat­zie­rung ...von Im­mo­bi­li­en­an­la­gen für deut­sche in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger zu­stän­dig sein.

Ge­org Reul ver­fügt über um­fang­rei­che Er­fah­run­gen im Im­mo­bi­li­en­fonds­ma­nage­ment. Zu­letzt war er CEO der Fonds­ma­nage­ment­ge­sell­schaft KGAL GmbH & Co. KG. Da­vor war er Vor­stand beim Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­ler Fran­ko­nia Eu­ro­bau AG und von 1996 bis 2010 bei der IVG Im­mo­bi­li­en AG tä­tig, wo er 2005 zum Vor­stands­mit­glied be­stellt wur­de.

Peaks­i­de Ca­pi­tal ist spe­zia­li­siert auf das Ma­nage­ment und die Wert­ent­wick­lung von Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land, Po­len und der Tsche­chi­schen Re­pu­blik. Der­zeit be­treut das Un­ter­neh­men rd. 1,8 Mrd. Euro Im­mo­bi­li­en in ver­schie­de­nen Fonds für in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren. Peaks­i­de Ca­pi­tal be­treut die Im­mo­bi­li­en mit mehr als 30 ei­ge­nen Mit­ar­bei­tern aus den Bü­ros in Zug, Frank­furt, War­schau, Prag und Lu­xem­burg.


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