18.03.2015

Das kommt auf die Immobranche zu

Auswirkungen der Steuerreform

Von Karin Fuhrmann, tpa Horwath

Die gute Nach­richt vor­weg: Die viel­fach be­fürch­te­te rück­wir­ken­de Ein­füh­rung ei­ni­ger Ände­run­gen durch die Steu­er­re­form ist glück­li­cher­wei­se vom Tisch und ein In­kraft­tre­ten mit 1.1.2016 ge­plant, so­dass noch aus­rei­chend Zeit be­steht ab­zu­wä­gen, ob durch vor­ge­zo­ge­ne Über­tra­gun­gen von Im­mo­bi­li­en den Steu­er­er­hö­hun­gen nächs­tes Jahr ein Schnäpp­chen ge­schla­gen wird, oder doch die Er­hö­hun­gen in Kauf ge­nom­men wer­den.

Lei­der sind vie­le De­tails noch un­be­kannt, ei­ni­ge Eck­pfei­ler je­doch ge­wiss. Zu den Din­gen, wel­che be­reits fi­xiert sind,

zählt un­ter an­de­rem: Er­hö­hung der Grund­er­werb­steu­er ab 1.1.2016 nun auch im Fa­mi­li­en­ver­band. Konn­ten Fa­mi­li­en bei der letz­ten No­vel­le des Grund­er­werb­steu­er­ge­set­zes zum 1.6.2014 noch auf­at­men und sich so­gar zu den Ge­-

win­nern zäh­len, da die Be­mes­sungs­grund­la­ge beim

Weiter

Logistik steht auf der Bremse

Von Gerhard Rodler

Zu we­ni­ge Ar­beits­plät­ze, zu viel Ver­kehr - zahl­rei­che Ge­mein­den in der Re­gi­on Stutt­gart brem­sen die Ent­wick­lung von drin­gend be­nö­tig­ten Grund­stü­cken für Lo­gis­tik­flä­chen aus. „Die Ver­füg­bar­keit ist voll­kom­-

men un­zu­rei­chend und wird der ho­hen Nach­fra­ge nicht an­nä­hernd ge­recht“, fasst Vol­ker Merk, Bü­ro­lei­ter bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Stutt­gart die Si­tua­ti­on zu­sam­men. Gro­-

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Das kommt auf die Immobranche zu

Auswirkungen der Steuerreform

Von Karin Fuhrmann, tpa Horwath

Die gute Nach­richt vor­weg: Die viel­fach be­fürch­te­te rück­wir­ken­de Ein­füh­rung ei­ni­ger Ände­run­gen durch die Steu­er­re­form ...ist glück­li­cher­wei­se vom Tisch und ein In­kraft­tre­ten mit 1.1.2016 ge­plant, so­dass noch aus­rei­chend Zeit be­steht ab­zu­wä­gen, ob durch vor­ge­zo­ge­ne Über­tra­gun­gen von Im­mo­bi­li­en den Steu­er­er­hö­hun­gen nächs­tes Jahr ein Schnäpp­chen ge­schla­gen wird, oder doch die Er­hö­hun­gen in Kauf ge­nom­men wer­den.

Lei­der sind vie­le De­tails noch un­be­kannt, ei­ni­ge Eck­pfei­ler je­doch ge­wiss. Zu den Din­gen, wel­che be­reits fi­xiert sind, zählt un­ter an­de­rem: Er­hö­hung der Grund­er­werb­steu­er ab 1.1.2016 nun auch im Fa­mi­li­en­ver­band. Konn­ten Fa­mi­li­en bei der letz­ten No­vel­le des Grund­er­werb­steu­er­ge­set­zes zum 1.6.2014 noch auf­at­men und sich so­gar zu den Ge­win­nern zäh­len, da die Be­mes­sungs­grund­la­ge beim drei­fa­chen Ein­heits­wert be­las­sen wur­de un­ab­hän­gig da­von, ob die Über­tra­gung ent­gelt­lich oder un­ent­gelt­lich er­folgt, wird künf­tig auch im Fa­mi­li­en­ver­band die GreSt vom Ver­kehrs­wert be­mes­sen wer­den. Um Här­te­fäl­le zu ver­mei­den, sieht die ge­plan­te Neu­re­ge­lung fol­gen­de Staf­fe­lung vor: Bei ei­nem Ver­kehrs­wert bis zu 250.000 Euro kommt ein Steu­er­satz von 0,5 Pro­zent zur An­wen­dung, zwi­schen 250.000 Euro bis 400.000 Euro ein Steu­er­satz von 2 Pro­zent und dar­über hin­aus die üb­li­chen 3,5 Pro­zent. Un­klar ist, wie der Ver­kehrs­wert fest­zu­stel­len ist. Be­reits im Zuge der letz­ten Re­form hat es hier im BMF Be­rech­nungs­mo­del­le ge­ge­ben, wel­che mög­li­cher­wei­se jetzt um­ge­setzt wer­den. Es kann aber auch not­wen­dig sein, ein Gut­ach­ten bei­zu­brin­gen. Nach den nun vor­lie­gen­den In­for­ma­tio­nen könn­te man mei­nen, dass z.B. bei ei­ner Über­tra­gung ei­ner Lie­gen­schaft an meh­re­re Kin­der der Be­trag von 250.000 Euro pro Kind zur An­wen­dung kom­men könn­te. Ob dies tat­säch­lich der Wil­le des Ge­setz­ge­bers ist, wird man bei Vor­lie­gen des Ent­wur­fes fest­stel­len kön­nen. Um ein Ge­fühl für die Ver­teue­rung zu be­kom­men: die Ein­heits­wer­te von Im­mo­bi­li­en la­gen im Be­reich von 5 Pro­zent bis 10 Pro­zent des Ver­kehrs­wer­tes und zum Teil noch dar­un­ter.

Die Ein­tra­gungs­ge­bühr ins Grund­buch soll nach der­zei­ti­gem In­for­ma­ti­ons­stand un­ver­än­dert blei­ben. Im Be­reich der Land- und Forst­wirt­schaft blei­ben die 2014 neu er­ho­be­nen Ein­heits­wer­te wei­ter­hin re­le­vant. Der Frei­be­trag für Über­tra­gun­gen von Im­mo­bi­li­en im Rah­men von Un­ter­neh­men steigt auf 900.000 Euro.

Bei vor­ge­zo­ge­nen Über­tra­gun­gen ist zu be­ach­ten, dass un­ter Um­stän­den ne­ga­ti­ve um­satz­steu­er­li­che Kon­se­quen­zen re­sul­tie­ren kön­nen, wie z.B. die Not­wen­dig­keit ei­ner Vor­steu­er­kor­rek­tur, oder aber der Ent­fall der Mög­lich­keit, bei ei­nem Miet­ver­trag zur Um­satz­steu­er zu op­tie­ren. Die­se ne­ga­ti­ven Kon­se­quen­zen kön­nen durch Ein­räu­mung ei­nes Frucht­ge­nus­ses re­du­ziert bzw. ver­mie­den wer­den, wo­bei al­ler­dings hier die neue und stren­ge­re Ju­di­ka­tur des Ver­wal­tungs­ge­richts­ho­fes zu be­ach­ten ist.

Eben­falls zu ei­ner Er­hö­hung kommt es bei der erst 2012 ein­ge­führ­ten Im­mo­bi­li­en­er­trag­steu­er. Die­se wird von 25 Pro­zent auf 30 Pro­zent an­ge­ho­ben, wo­durch es bei Alt­fäl­len zu ei­ner Stei­ge­rung der ef­fek­ti­ven Steu­er­be­las­tung von 3,5 Pro­zent auf 4,2 Pro­zent kommt. Zu­sätz­lich soll in be­stimm­ten Fäl­len der In­fla­ti­ons­ab­schlag (2 Pro­zent ab dem 10. Jahr, max. je­doch 50 Pro­zent des Ge­win­nes) ent­fal­len. Es wird da­her bei der Über­le­gung, ob eine vor­ge­zo­ge­ne Über­tra­gung er­fol­gen soll oder nicht, der An­fall von GreSt so­fort dem spä­te­ren hö­he­ren An­fall von Immo-ESt ge­gen­über zu stel­len sein. Eben­so ist der Ent­fall des In­fla­ti­ons­ab­schla­ges zu be­rück­sich­ti­gen. Zu be­den­ken ist in je­dem Fall, dass es sich so­wohl bei der Haupt­wohn­sitz­be­frei­ung, als auch bei der Her­stel­ler­be­frei­ung um eine höchst­per­sön­li­che Be­frei­ung han­delt, die durch Ver­schen­ken oder Ver­er­ben je­den­falls un­ter­geht, wo­bei die Haupt­wohn­sitz­be­frei­ung zwei­ter Art (5 Jah­re in den letz­ten 10 Jah­ren) durch ent­spre­chend lan­ges Be­woh­nen wie­der­um er­langt wer­den kann.

Die be­reits jetzt schon im Be­reich von ver­mö­gens­ver­wal­ten­den KG's be­ste­hen­de Be­schrän­kung von Ver­lust­zu­wei­sun­gen, so­fern kei­ne aus­rei­chen­den Haft­ein­la­gen vor­lie­gen, soll nun­mehr of­fen­sicht­lich auch ge­setz­lich ver­an­kert wer­den. Es bleibt zu hof­fen, dass der Ge­set­zes­ent­wurf dann nicht wei­ter geht, als die of­fen­sicht­lich als An­lei­he ge­nom­me­ne deut­sche Re­ge­lung, wel­che be­reits in den Ein­kom­men­steu­er­richt­li­ni­en ent­spre­chend ab­ge­bil­det ist.

Schließ­lich soll es auch im be­trieb­li­chen Be­reich Ver­schlech­te­run­gen ge­ben: so wird der bis­he­ri­ge Ab­schrei­bungs­satz von 3 Pro­zent bei ge­werb­li­cher Nut­zung durch den Mie­ter auf 2,5 Pro­zent ge­senkt, die so­for­ti­ge Be­rück­sich­ti­gung von In­stand­set­zungs­auf­wen­dun­gen of­fen­sicht­lich ab­ge­schafft und auch der Grund­an­teil soll er­höht wer­den. Letz­te­re Re­ge­lung bleibt mit In­ter­es­se ab­zu­war­ten, da ja be­reits jetzt im be­trieb­li­chen Be­reich der Grund­an­teil durch Gut­ach­ten nach­zu­wei­sen war, so­dass nicht da­von aus­zu­ge­hen ist, dass die­se künst­lich nied­rig ge­hal­ten wa­ren.

Al­les in al­lem sind noch vie­le Fra­gen of­fen und der Ge­set­zes­ent­wurf darf mit Span­nung er­war­tet wer­den.


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Logistik steht auf der Bremse

Viel zu wenig Flächenangebot in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Zu we­ni­ge Ar­beits­plät­ze, zu viel Ver­kehr - zahl­rei­che Ge­mein­den in der Re­gi­on Stutt­gart brem­sen die Ent­wick­lung von ...drin­gend be­nö­tig­ten Grund­stü­cken für Lo­gis­tik­flä­chen aus. „Die Ver­füg­bar­keit ist voll­kom­men un­zu­rei­chend und wird der ho­hen Nach­fra­ge nicht an­nä­hernd ge­recht“, fasst Vol­ker Merk, Bü­ro­lei­ter bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Stutt­gart die Si­tua­ti­on zu­sam­men. Gro­ße Lo­gis­tik-Neu­bau­ent­wick­lun­gen sind nur noch in La­gen au­ßer­halb des Stutt­gar­ter Um­lands mög­lich.

Le­dig­lich La­ger- und Pro­duk­ti­ons­flä­chen bis zu 2.000 m² sind in Stutt­gart und Um­land ver­füg­bar. Oft­mals ent­spre­chen zu­dem die am Markt an­ge­bo­te­nen Be­stands­flä­chen nur ein­ge­schränkt den An­for­de­run­gen von Lo­gis­ti­kern als po­ten­ti­el­len Nut­zern, so­dass es häu­fig nicht zu ei­nem Ver­trags­ab­schluss kommt. „Da ins­be­son­de­re gro­ße Ab­schlüs­se im Lo­gis­tik­be­reich auf­grund der ak­tu­el­len Si­tua­ti­on in der Re­gi­on vor­aus­sicht­lich nicht rea­li­siert wer­den kön­nen, wird der Flä­chen­um­satz um bis zu 40.000 m² zu­rück­ge­hen“, er­war­tet Merk. Auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge nach mo­der­nen Flä­chen in Stutt­gart wird die Spit­zen­mie­te vor­aus­sicht­lich leicht an­stei­gen.

Der Markt für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen in Stutt­gart und dem Um­land war im Jahr 2014 mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 208.000 m² auf dem Ni­veau des Vor­jah­res (211.000 m²). Das Er­geb­nis lag zu­dem 5 Pro­zent un­ter dem Fünf-Jah­res-Mit­tel­wert von 219.000 m². Die Flä­chen­um­sät­ze in 2014 wur­den größ­ten­teils im Um­land re­gis­triert. Zum ei­nen im Um­land Süd­west, wo vie­le Un­ter­neh­men aus dem Au­to­mo­bil­bau und der Zu­lie­fer­in­dus­trie Flä­chen nach­fra­gen und zum an­de­ren in der Lage Um­land Nord­west, die u.a. von Lo­gis­ti­kern be­vor­zugt wird.


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Tiefer Glaube an BK-Abrechnungen

jeder zehnte Österreicher prüft gar nicht

Von Gerhard Rodler

10 Pro­zent der Mie­ter prü­fen die Be­triebs­kos­ten­ab­rech­nung nicht, er­gibt eine Um­fra­ge der im­mo­welt. 49 Pro­zent der Öster­rei­cher kon­trol­lie­ren zu­min­dest den End­be­trag und ein­zel­ne Pos­ten wie den Was­ser­ver­brauch oder die Kos­ten für die Müll­ent­sor­gung. Wie ge­nau Mie­ter die Be­triebs­kos­ten­ab­rech­nung über­prü­fen, hängt stark von den Fa­mi­li­en­ver­hält­nis­sen ab. Wäh­rend ge­ra­de ein­mal 39 Pro­zent der kin­der­lo­sen Haus­hal­te die Auf­stel­lung ge­nau

kon­trol­lie­ren, sind es bei Fa­mi­li­en mit Kin­dern 51 Pro­zent. Kein Wun­der, sind die Kos­ten bei Fa­mi­li­en doch meis­tens deut­lich hö­her. Je mehr Per­so­nen im Haus­halt le­ben, des­to hö­her ist in der Re­gel der Was­ser­ver­brauch, was sich dann auf die Be­triebs­kos­ten aus­wirkt. Hin­zu kommt, dass Fa­mi­li­en oft mehr auf ihr Geld ach­ten müs­sen als Al­lein­ste­hen­de. Da­her ver­zich­ten le­dig­lich 3 Pro­zent der kin­der­rei­chen Haus­hal­te auf die Rech­nungs­kon­trol­le. Bei den

Tiefer Glaube an BK-Abrechnungen

jeder zehnte Österreicher prüft gar nicht

Von Gerhard Rodler

10 Pro­zent der Mie­ter prü­fen die Be­triebs­kos­ten­ab­rech­nung nicht, er­gibt eine Um­fra­ge der im­mo­welt. 49 Pro­zent der Öster­rei­cher ...kon­trol­lie­ren zu­min­dest den End­be­trag und ein­zel­ne Pos­ten wie den Was­ser­ver­brauch oder die Kos­ten für die Müll­ent­sor­gung. Wie ge­nau Mie­ter die Be­triebs­kos­ten­ab­rech­nung über­prü­fen, hängt stark von den Fa­mi­li­en­ver­hält­nis­sen ab. Wäh­rend ge­ra­de ein­mal 39 Pro­zent der kin­der­lo­sen Haus­hal­te die Auf­stel­lung ge­nau kon­trol­lie­ren, sind es bei Fa­mi­li­en mit Kin­dern 51 Pro­zent. Kein Wun­der, sind die Kos­ten bei Fa­mi­li­en doch meis­tens deut­lich hö­her. Je mehr Per­so­nen im Haus­halt le­ben, des­to hö­her ist in der Re­gel der Was­ser­ver­brauch, was sich dann auf die Be­triebs­kos­ten aus­wirkt. Hin­zu kommt, dass Fa­mi­li­en oft mehr auf ihr Geld ach­ten müs­sen als Al­lein­ste­hen­de. Da­her ver­zich­ten le­dig­lich 3 Pro­zent der kin­der­rei­chen Haus­hal­te auf die Rech­nungs­kon­trol­le. Bei den Mie­tern ohne Kind sind es hin­ge­gen 12 Pro­zent. Doch nicht nur der Fa­mi­li­en­stand, son­dern auch die Woh­nungs­la­ge wir­ken sich auf die Gründ­lich­keit beim Über­prü­fen aus: Knapp die Hälf­te al­ler länd­lich ge­le­ge­nen Haus­hal­te (46 Pro­zent) kon­trol­liert die ein­zel­nen Pos­ten sehr sorg­sam - bei den Groß­städ­tern ist es nur gut ein Drit­tel (36 Pro­zent).


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Frankreichs Investmentmarkt im Plus

Bestes Ergebnis für Retail-Immobilien seit 2007

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en sind in Frank­reich trotz ei­nes be­schei­de­nen Wirt­schafts­wachs­tums nach wie vor sehr ge­fragt und ver­zeich­ne­ten 2014 mit ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 26 Mrd. Euro eine Stei­ge­rung um 38 Pro­zent. Da­mit er­ziel­te der fran­zö­si­sche Markt das zweit­bes­te Er­geb­nis sei­ner Ge­schich­te nach 2007 und reiht sich eu­ro­pa­weit auf Platz drei hin­ter Groß­bri­tan­ni­en (70 Mrd. Euro) und Deutsch­land (40 Mrd. Euro) ein. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP

Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

In Frank­reich ste­hen Bü­ro­im­mo­bi­li­en nach wie vor im Fo­kus der In­ves­to­ren. Die füh­ren­den fran­zö­si­schen und in­ter­na­tio­na­len An­le­ger ha­ben sich ver­stärkt auf Groß­de­als kon­zen­triert: Ins­ge­samt wur­den 26 Ab­schlüs­se mit je­weils mehr als 100 Mio. Euro und ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von 9,5 Mrd. Euro re­gis­triert. Die Ren­di­ten sind durch die hohe Li­qui­di­tät im Markt in Kom­bi­na­ti­on mit ei­nem si­gni­fi­kan­ten Rück­gang

Rivergate füllt sich

Retailexperte GLOBAL BLUE zieht im Juni ein

Von Gerhard Rodler

Glo­bal Blue zieht im Juni mit rund 300 Mit­ar­bei­tern an den neu­en Stand­ort, für des­sen Wahl vor al­lem die gro­ße zu­sam­men­hän­gen­de Bü­ro­flä­che aus­schlag­ge­bend war. „In ei­ner mo­der­nen Tech­no­lo­gie-Or­ga­ni­sa­ti­on sind hel­le, of­fe­ne Räu­me ei­ner der Schlüs­sel zum Er­folg, da sie di­rek­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und agi­le Zu­sam­men­ar­beit er­mög­li­chen und för­dern. Da­her bin ich aus­ge­spro­chen froh, dass wir mit dem RI­-

VER­GA­TE ein sehr gut zu Glo­bal Blue pas­sen­des und op­ti­mal an­ge­schlos­se­nes Zu­hau­se für un­se­re welt­weit ope­rie­ren­de Group IT ge­fun­den ha­ben. Die Tat­sa­che, dass wir von der ers­ten Be­sich­ti­gung zur Ver­trags­un­ter­zeich­nung le­dig­lich drei Mo­na­te be­nö­tigt ha­ben, hebt dar­über hin­aus die pro­fes­sio­nel­le Ar­beit von CBRE sehr po­si­tiv her­vor“, so Jan Seid­ler Chief Tech­no­lo­gy Of­fi­cer, Glo­bal Blue.

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Frankreichs Investmentmarkt im Plus

Bestes Ergebnis für Retail-Immobilien seit 2007

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en sind in Frank­reich trotz ei­nes be­schei­de­nen Wirt­schafts­wachs­tums nach wie vor sehr ge­fragt und ver­zeich­ne­ten ...2014 mit ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 26 Mrd. Euro eine Stei­ge­rung um 38 Pro­zent. Da­mit er­ziel­te der fran­zö­si­sche Markt das zweit­bes­te Er­geb­nis sei­ner Ge­schich­te nach 2007 und reiht sich eu­ro­pa­weit auf Platz drei hin­ter Groß­bri­tan­ni­en (70 Mrd. Euro) und Deutsch­land (40 Mrd. Euro) ein. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

In Frank­reich ste­hen Bü­ro­im­mo­bi­li­en nach wie vor im Fo­kus der In­ves­to­ren. Die füh­ren­den fran­zö­si­schen und in­ter­na­tio­na­len An­le­ger ha­ben sich ver­stärkt auf Groß­de­als kon­zen­triert: Ins­ge­samt wur­den 26 Ab­schlüs­se mit je­weils mehr als 100 Mio. Euro und ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von 9,5 Mrd. Euro re­gis­triert. Die Ren­di­ten sind durch die hohe Li­qui­di­tät im Markt in Kom­bi­na­ti­on mit ei­nem si­gni­fi­kan­ten Rück­gang der Fi­nan­zie­rungs­zins­sät­ze ge­sun­ken. „Fran­zö­si­sche In­ves­to­ren agie­ren zu­neh­mend op­por­tu­nis­tisch. Sie er­wer­ben Ob­jek­te in der Pe­ri­phe­rie, die an Groß­nut­zer ver­mie­tet sind und er­zie­len so at­trak­ti­ve­re Ren­di­ten von durch­schnitt­lich mehr als 6 Pro­zent“, so Lau­rent Bou­cher, Exe­cu­ti­ve Chair­man von BN­PP­RE Ad­vi­so­ry Frank­reich. Der Markt für For­ward Deals zeigt sich leb­haf­ter. Die Ri­si­ko­prä­mi­en für noch zur Ver­mie­tung ste­hen­de Im­mo­bi­li­en gin­gen zwar leicht zu­rück, blei­ben aber mit 150 bis 180 Ba­sis­punk­ten im Pa­ri­ser Speck­gür­tel (1ère Cou­ron­ne) und etwa 100 Ba­sis­punk­ten in der Stadt selbst wei­ter­hin hoch.


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Rivergate füllt sich

Retailexperte GLOBAL BLUE zieht im Juni ein

Von Gerhard Rodler

Glo­bal Blue zieht im Juni mit rund 300 Mit­ar­bei­tern an den neu­en Stand­ort, für des­sen Wahl vor al­lem die gro­ße zu­sam­men­hän­gen­de ...Bü­ro­flä­che aus­schlag­ge­bend war. „In ei­ner mo­der­nen Tech­no­lo­gie-Or­ga­ni­sa­ti­on sind hel­le, of­fe­ne Räu­me ei­ner der Schlüs­sel zum Er­folg, da sie di­rek­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und agi­le Zu­sam­men­ar­beit er­mög­li­chen und för­dern. Da­her bin ich aus­ge­spro­chen froh, dass wir mit dem RI­VER­GA­TE ein sehr gut zu Glo­bal Blue pas­sen­des und op­ti­mal an­ge­schlos­se­nes Zu­hau­se für un­se­re welt­weit ope­rie­ren­de Group IT ge­fun­den ha­ben. Die Tat­sa­che, dass wir von der ers­ten Be­sich­ti­gung zur Ver­trags­un­ter­zeich­nung le­dig­lich drei Mo­na­te be­nö­tigt ha­ben, hebt dar­über hin­aus die pro­fes­sio­nel­le Ar­beit von CBRE sehr po­si­tiv her­vor“, so Jan Seid­ler Chief Tech­no­lo­gy Of­fi­cer, Glo­bal Blue.

Zur Zeit lei­det der Wie­ner Bü­ro­markt un­ter dem ge­rin­gen Fer­tig­stel­lungs­vo­lu­men und dem dar­aus re­sul­tie­ren­den nied­ri­gen An­ge­bot an gro­ßen, zu­sam­men­hän­gen­den Flä­chen. „Ei­ni­ge Um­zü­ge wur­den be­reits auf­grund die­ser Tat­sa­che ver­scho­ben, wir rech­nen aber da­mit, dass sich die Si­tua­ti­on bis 2017/​18, wenn ei­ni­ge neue Pro­jek­te auf den Markt kom­men, wie­der ent­spannt“, so Fe­lix Ze­ke­ly, Head of Agen­cy & GCS bei CBRE, wel­che die rund 4.700 m² gro­ße Flä­che ver­mit­telt ha­ben.


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International Campus baut in Frankfurt

Bauvorbescheid für zweites Studentenwohnhaus

Von Gerhard Rodler

Das zwei­te Stu­den­ten­wohn­haus der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG in Frank­furt am Main hat den Bau­vor­be­scheid er­hal­ten. Das Stu­den­ten­wohn­haus mit rund 390 Apart­ments für Stu­die­ren­de wird von OFB Pro­jekt­ent­wick­lung als Ge­ne­ral­über­neh­mer rea­li­siert, die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG fun­giert als In­ves­tor und Be­trei­ber. Bau­be­ginn ist für Som­mer 2015, die Fer­tig­stel­lung für An­fang 2017 vor­ge­se­hen.

Das Stu­den­ten­wohn­haus ist Teil des

Woh­nen­sem­bles Som­mer­hoff­park an der Ecke Gut­leut- und Cam­ber­ger Stra­ße, das aus ei­nem Stu­den­ten­wohn­haus, zwei Wohn­hoch­häu­sern, ei­ner in­te­grier­ten Kin­der­ta­ges­stät­te und um­fang­rei­chen Grün­an­la­gen am nörd­li­chen Main­ufer be­ste­hen wird.

Das Stu­den­ten­wohn­haus wird nach Fer­tig­stel­lung rund 38 Me­ter hoch sein und über zir­ka 390 Apart­ments mit ei­ge­ner Pan­try­kü­che und Dusch­bad, eine Tief­ga­-

Erfolg zum Tag: Wieder Superbrand

Savills ist seit sieben Jahren ein Top-Superbrand

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Sa­vills steht in der Rang­lis­te der UK Busi­ness Su­per­brands das sieb­te Jahr in Fol­ge an der Spit­ze der Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­bran­che und lässt da­mit er­neut sei­ne Wett­be­wer­ber Knight Frank, Cush­man & Wake­field, Strutt & Par­ker und DTZ hin­ter sich.

Das Aus­wahl­ver­fah­ren der Busi­ness Su­per­brands wird von dem un­ab­hän­gi­gen Cent­re for Brand Ana­ly­sis (TCBA) or­ga­ni­siert und durch­ge­führt. Hier­zu wird ein

Gre­mi­um aus Bran­chen­ex­per­ten und 2.000 Busi­ness Pro­fes­sio­nals auf­ge­ru­fen, die er­folg­reichs­ten B2B-Un­ter­neh­men Groß­bri­tan­ni­ens zu wäh­len. Die Be­ur­tei­lung er­folgt auf Ba­sis drei­er Schlüs­sel­fak­to­ren: hohe Qua­li­tät, Se­rio­si­tät und Re­pu­ta­ti­on/​Dienst­leis­tungs­ver­hal­ten.

Ih­rem Vo­tum für ein Un­ter­neh­men le­gen die Be­tei­lig­ten die fol­gen­de De­fi­ni­ti­on ei­ner Busi­ness Su­per­brand zu­grun­de:

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International Campus baut in Frankfurt

Bauvorbescheid für zweites Studentenwohnhaus

Von Gerhard Rodler

Das zwei­te Stu­den­ten­wohn­haus der In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG in Frank­furt am Main hat den Bau­vor­be­scheid er­hal­ten. Das Stu­den­ten­wohn­haus ...mit rund 390 Apart­ments für Stu­die­ren­de wird von OFB Pro­jekt­ent­wick­lung als Ge­ne­ral­über­neh­mer rea­li­siert, die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG fun­giert als In­ves­tor und Be­trei­ber. Bau­be­ginn ist für Som­mer 2015, die Fer­tig­stel­lung für An­fang 2017 vor­ge­se­hen.

Das Stu­den­ten­wohn­haus ist Teil des Woh­nen­sem­bles Som­mer­hoff­park an der Ecke Gut­leut- und Cam­ber­ger Stra­ße, das aus ei­nem Stu­den­ten­wohn­haus, zwei Wohn­hoch­häu­sern, ei­ner in­te­grier­ten Kin­der­ta­ges­stät­te und um­fang­rei­chen Grün­an­la­gen am nörd­li­chen Main­ufer be­ste­hen wird.

Das Stu­den­ten­wohn­haus wird nach Fer­tig­stel­lung rund 38 Me­ter hoch sein und über zir­ka 390 Apart­ments mit ei­ge­ner Pan­try­kü­che und Dusch­bad, eine Tief­ga­ra­ge so­wie aus­rei­chend Fahr­rad-Stell­plät­ze ver­fü­gen. In­ter­na­tio­nal Cam­pus wird das Wohn­ge­bäu­de am ver­län­ger­ten Main­ufer un­ter der Mar­ke „THE FIZZ“ be­trei­ben, die hoch­wer­ti­ges Woh­nen mit ei­ner kos­mo­po­li­ti­schen At­mo­sphä­re ver­bin­det. Das Ge­bäu­de wird par­al­lel zur Bahn­tras­se er­rich­tet, wo­bei alle Apart­ments nach Wes­ten und da­mit zur ru­hi­gen Sei­te hin aus­ge­rich­tet sind.

In Frank­furt am Main stu­dier­ten im Win­ter­se­mes­ter 2014/​15 mehr als 60.000 jun­ge Men­schen an der Goe­the-Uni­ver­si­tät, der Frank­furt School of Fi­nan­ce oder ei­ner an­de­ren Hoch­schu­le. Es gibt rund 5.000 Plät­ze bei ge­mein­nüt­zi­gen oder pri­va­ten Trä­gern. Die Un­ter­brin­gungs­quo­te des Stu­den­ten­werks liegt bei 4 Pro­zent.


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Erfolg zum Tag: Wieder Superbrand

Savills ist seit sieben Jahren ein Top-Superbrand

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Sa­vills steht in der Rang­lis­te der UK Busi­ness Su­per­brands das sieb­te Jahr in Fol­ge an der Spit­ze der Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­bran­che ...und lässt da­mit er­neut sei­ne Wett­be­wer­ber Knight Frank, Cush­man & Wake­field, Strutt & Par­ker und DTZ hin­ter sich.

Das Aus­wahl­ver­fah­ren der Busi­ness Su­per­brands wird von dem un­ab­hän­gi­gen Cent­re for Brand Ana­ly­sis (TCBA) or­ga­ni­siert und durch­ge­führt. Hier­zu wird ein Gre­mi­um aus Bran­chen­ex­per­ten und 2.000 Busi­ness Pro­fes­sio­nals auf­ge­ru­fen, die er­folg­reichs­ten B2B-Un­ter­neh­men Groß­bri­tan­ni­ens zu wäh­len. Die Be­ur­tei­lung er­folgt auf Ba­sis drei­er Schlüs­sel­fak­to­ren: hohe Qua­li­tät, Se­rio­si­tät und Re­pu­ta­ti­on/​Dienst­leis­tungs­ver­hal­ten.

Ih­rem Vo­tum für ein Un­ter­neh­men le­gen die Be­tei­lig­ten die fol­gen­de De­fi­ni­ti­on ei­ner Busi­ness Su­per­brand zu­grun­de: „Eine Busi­ness Su­per­brand ge­nießt auf ih­rem Ge­biet eine her­aus­ra­gen­de Re­pu­ta­ti­on. Ge­gen­über dem An­ge­bot ih­rer Wett­be­wer­ber bie­tet sie ih­ren Kun­den si­gni­fi­kan­te ge­fühl­te und/​oder kon­kre­te Vor­tei­le, die die Kun­den wün­schen und ho­no­rie­ren.“

Su­per­brands ist eine jähr­lich statt­fin­den­de In­itia­ti­ve, in der die er­folg­reichs­ten Kon­sum­gü­ter- und B2B-Mar­ken Groß­bri­tan­ni­ens be­stimmt und aus­ge­zeich­net wer­den. Für die No­mi­nie­rung von Un­ter­neh­men er­folgt we­der eine Be­wer­bung noch ist sie kos­ten­pflich­tig; viel­mehr wird die Aus­zeich­nung am Ende ei­nes stren­gen und un­ab­hän­gi­gen Aus­wahl­pro­zes­ses ver­ge­ben. Die UK Busi­ness Su­per­brands wer­den von ei­nem Ex­per­ten­gre­mi­um und 2.000 Busi­ness Pro­fes­sio­nals aus ganz Groß­bri­tan­ni­en aus­ge­wählt.

Das Vo­tum die­ser Jury ist das Er­geb­nis ei­nes un­ab­hän­gi­gen Aus­wahl­ver­fah­rens, das tau­sen­de Un­ter­neh­men aus über 50 Bran­chen be­leuch­tet. Das Aus­wahl­ver­fah­ren wird vom Cent­re for Brand Ana­ly­sis or­ga­ni­siert und durch­ge­führt.

EHL Im­mo­bi­li­en ist seit 2005 As­so­cia­te Part­ner für Sa­vills in Öster­reich.


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Karriere zum Tag: Neu bei Kronos

Wöginger leitet neue KRONOS Oberösterreich

Von Gerhard Rodler

Das Mul­ti Fa­mi­ly Of­fice ex­pan­diert nach Ober­ös­ter­reich. Fi­nanz­ex­per­te und Stif­tungs­vor­stand Ro­land Wögin­ger steigt als Part­ner in der neu ge­grün­de­ten Ge­sell­schaft ein.

Rund sechs Jah­re nach der Grün­dung ex­pan­diert der Be­ra­ter mit ei­ner ei­ge­nen Ge­sell­schaft nach Ober­ös­ter­reich. Als Ma­na­ging Part­ner in der ober­ös­ter­rei­chi­schen Ge­sell­schaft mit Sitz in Linz. Der er­fah­re­ne Fi­nanz­ex­per­ten Ro­land Wögin­ger konn­te

Karriere zum Tag: Neu bei Kronos

Wöginger leitet neue KRONOS Oberösterreich

Von Gerhard Rodler

Das Mul­ti Fa­mi­ly Of­fice ex­pan­diert nach Ober­ös­ter­reich. Fi­nanz­ex­per­te und Stif­tungs­vor­stand Ro­land Wögin­ger ...steigt als Part­ner in der neu ge­grün­de­ten Ge­sell­schaft ein.

Rund sechs Jah­re nach der Grün­dung ex­pan­diert der Be­ra­ter mit ei­ner ei­ge­nen Ge­sell­schaft nach Ober­ös­ter­reich. Als Ma­na­ging Part­ner in der ober­ös­ter­rei­chi­schen Ge­sell­schaft mit Sitz in Linz. Der er­fah­re­ne Fi­nanz­ex­per­ten Ro­land Wögin­ger konn­te da­für ge­won­nen wer­den. Er ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Ver­an­la­gung und Ver­wal­tung gro­ßer An­la­ge­vo­lu­mi­na als Exe­cu­ti­ve Vice Pre­si­dent Fi­nan­ce bei ei­ner ös­ter­rei­chi­schen In­dus­trie­grup­pe so­wie als Stif­tungs­vor­stand.


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