17.03.2015

"Leere Taschen,
volle Kassen"

Mit innovativen Finanzierungsideen fit für Projekte

Von Rudolf Preyer aus dem Wiener Rathaus

Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 im Wie­ner Rat­haus mit dem Ti­tel „Lee­re Ta­schen, vol­le Kas­sen - mo­dern und äs­the­tisch in­ves­tie­ren und fi­nan­zie­ren“ ruft star­kes In­ter­es­se her­vor: un­ter den gut 200 Teil­neh­mern sind Bür­ger­meis­ter, Amts­lei­ter, ge­ne­rell: Ent­schei­dungs­trä­ger - aus al­len Bun­des­län­dern. Am gest­ri­gen Abend er­öff­ne­te die Vi­ze­bür­ger­meis­te­rin und Lan­des­haupt­mann-Stell­ver­tre­te­rin von Wien, Re­na­te Brau­ner, das 5. KWF. Mit ei­nem Plä­doy­er für den „Mut zur Schön­heit“ stimm­te der Er­öff­nungs­red­ner - der für sei­ne prä­gnan­ten Aus­sa­gen be­kann­te

Phi­lo­soph Prof. Kon­rad Paul Liess­mann (Uni­ver­si­tät Wien) - die Teil­neh­mer auf ein hoch­ak­tu­el­les Ta­gungs­ge­sche­hen ein: „Schön­heit ist mehr als ein Bei­werk son­dern ein zen­tra­les Mo­tiv un­se­res Le­bens.“ Für Ge­sprächs­stoff

beim an­schlie­ßen­den Ga­lad­in­ner war also ge­sorgt

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WiSeWo 2015

Von Dietlind Kendler

Evo­lu­ti­on statt Re­vo­lu­ti­on ist nicht nur das Mot­to von Ge­org Flödl, der seit Mai 2014 die ÖVI Präsi­dent­schaft inne hat, son­dern auch je­nes der ÖVI Win­ter­se­mi­n­ar­wo­che 2015 in

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"Leere Taschen,
volle Kassen"

Mit innovativen Finanzierungsideen fit für Projekte

Von Rudolf Preyer aus dem Wiener Rathaus

Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 im Wie­ner Rat­haus mit dem Ti­tel „Lee­re Ta­schen, vol­le Kas­sen - mo­dern und äs­the­tisch ...in­ves­tie­ren und fi­nan­zie­ren“ ruft star­kes In­ter­es­se her­vor: un­ter den gut 200 Teil­neh­mern sind Bür­ger­meis­ter, Amts­lei­ter, ge­ne­rell: Ent­schei­dungs­trä­ger - aus al­len Bun­des­län­dern. Am gest­ri­gen Abend er­öff­ne­te die Vi­ze­bür­ger­meis­te­rin und Lan­des­haupt­mann-Stell­ver­tre­te­rin von Wien, Re­na­te Brau­ner, das 5. KWF. Mit ei­nem Plä­doy­er für den „Mut zur Schön­heit“ stimm­te der Er­öff­nungs­red­ner - der für sei­ne prä­gnan­ten Aus­sa­gen be­kann­te Phi­lo­soph Prof. Kon­rad Paul Liess­mann (Uni­ver­si­tät Wien) - die Teil­neh­mer auf ein hoch­ak­tu­el­les Ta­gungs­ge­sche­hen ein: „Schön­heit ist mehr als ein Bei­werk son­dern ein zen­tra­les Mo­tiv un­se­res Le­bens.“ Für Ge­sprächs­stoff beim an­schlie­ßen­den Ga­lad­in­ner war also ge­sorgt zu lo­ben ist der leicht ver­än­der­te KWF-Pro­gramm­ab­lauf: schon beim Ga­lad­in­ner gab es so­mit ge­nü­gend Ge­le­gen­heit zum Netz­wer­ken. Die Er­öff­nungs­wor­te am heu­ti­gen Vor­mit­tag ka­men von Ge­mein­de­rat Tho­mas Reindl, Städ­te­bund-Ge­ne­ral­se­kre­tär Tho­mas We­nin­ger und Ge­mein­de­bund-Ge­ne­ral­se­kre­tär Tho­mas Leiss. Mit gro­ßem In­ter­es­se wur­den die Aus­füh­run­gen des ers­ten Haupt­red­ners ver­folgt: Franz Fisch­ler, Prä­si­dent des Eu­ro­päi­schen Fo­rums Alp­bach, sprach sich in sei­nem Vor­trag für ei­nen „zu­pa­cken­den An­satz in punk­to Kli­ma­wan­del“ aus, die­ser „neu­en kom­mu­na­len Her­aus­for­de­rung“ kön­ne man nur mit Ent­schie­den­heit be­geg­nen. Dem nächs­ten Pro­gramm­punkt zum „Ge­mein­de-In­ves­ti­ti­ons­be­richt“, prä­sen­tiert vom Trend­ex­per­ten Ha­rald Pit­ters, wur­de sei­tens der Ent­schei­dungs­trä­ger aus Städ­te- und Ge­mein­de­ver­wal­tun­gen gro­ße Auf­merk­sam­keit zu­teil - zu­mal sie hier­bei nicht nur er­fah­ren, wo­hin der „kom­mu­na­le Trend“ geht, son­dern auch, wie sie „ge­gen­steu­ern“ kön­nen: so man­che er­folg­rei­che und rich­tungs­ent­schei­den­de Maß­nah­me nahm sei­nen Aus­gang beim Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum. Die­se „kom­mu­na­len Er­folgs­fä­den“ wur­den in der an­schlie­ßen­den Dis­kus­si­on am Po­di­um wei­ter­ge­spon­nen von The­re­sia Vogl (Kli­ma & En­er­gie­fonds Wien), Karl Ru­di­scher, Ar­chi­tekt und Bür­ger­meis­ter von Mürz­zu­schlag, dem Wel­ser Bau­di­rek­tor Karl Pany so­wie dem Ar­chi­tek­ten Ja­kob Dunkl (Quer­kraft Ar­chi­tek­ten). Fast schon eine „pa­ra­do­xe In­ter­ven­ti­on“ vor dem Mit­tag­es­sen: der als „In­vest­ment Punk“ be­kann­te Un­ter­neh­mer und Pu­bli­zist Ge­rald Hör­han goss sei­ne Ge­dan­ken zur Ge­mein­de­fi­nan­zie­rung in ei­nen Wordrap. „Tie­fen­boh­run­gen“ für das Ta­gungs­the­ma „lee­re Ta­schen, vol­le Kas­sen“ bringt der Nach­mit­tag - zu wäh­len ist un­ter drei Work­shops: + Work­shop I: „Kom­mu­nal­fi­nan­zen - Son­ni­ge Pra­xis und stra­te­gi­sches Fi­nanz­ma­nage­ment“, ge­lei­tet von Kurt Ret­ter, Part­ner von WOLF THEISS Rechts­an­wäl­te + Work­shop II: „Wert­schöp­fung Im­mo­bi­lie - Ma­chen Sie das Bes­te aus Ih­rem Ge­bäu­de­be­stand“, un­ter der Lei­tung von Sig­rid Nie­mei­er, Vor­stand Cal­Con Deutsch­land AG + Work­shop III: „In­ter­kom­mu­na­le Ko­ope­ra­ti­on - Er­folgs­fak­to­ren und Best-Prac­tice-Bei­spie­le“, Lei­tung: Mar­tin Fassl, Be­reichs­lei­ter Stand­ort & Ser­vice ecop­lus Ein Ab­schluss-Ple­num run­det das dies­jäh­ri­ge - bis jetzt äu­ßerst ge­lun­ge­ne - Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum ab, beim Aus­klang wer­den ge­wiss auch wie­der Ide­en auf die rich­ti­gen Köp­fe tref­fen. Mit dem The­ma „Lee­re Ta­schen, vol­le Kas­sen“ wähl­ten die In­itia­to­ren De­loit­te, Porr Bau, Raiff­ei­sen-Lea­sing, Sie­mens AG Öster­reich und VAS­KO+PART­NER ein hoch­ak­tu­el­les The­ma, das klei­ne Ge­mein­den wie auch gro­ße Städ­te be­rührt. Fa­zit: In wür­di­gem Rah­men ver­an­stal­tet, prä­sen­tiert sich der Pro­gramm­ab­lauf als äu­ßerst durch­dacht. Auch heu­er wie­der gab und gibt das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum zahl­rei­che An­stö­ße, das Mit­ein­an­der der öf­fent­li­chen Hand mit Pri­va­ten zu for­cie­ren - mit In­ves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen ist es frei­lich nicht ge­tan: Nach­hal­ti­ges Ma­nage­ment (Stich­wort „Life-Cy­cle-Ana­ly­se“) ist das Ge­bot der Stun­de. Die Kom­mu­nal­wirt­schaft im Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin wird selbst­ver­ständ­lich ei­nen Nach­be­richt zum Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 brin­gen. Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den sich un­ter www.kommunalwirtschaftsforum.at


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WiSeWo 2015

Zum 31. Mal lädt der ÖVI zum Infotainment-Event

Von Dietlind Kendler

Evo­lu­ti­on statt Re­vo­lu­ti­on ist nicht nur das Mot­to von Ge­org Flödl, der seit Mai 2014 die ÖVI Präsi­dent­schaft inne hat, son­dern auch je­nes ...der ÖVI Win­ter­se­mi­n­ar­wo­che 2015 in Kitz­bühel. Zum 31. Mal ver­sam­mel­ten sich die ÖVI Mit­glie­der wie­der und ge­no­ßen eine Wo­che vol­ler In­fo­tain­ment: Ne­ben Klas­si­kern wie den Vor­trägen von Ing. Mag. Wal­ter Stingl und Mag. Chris­toph Ko­th­bau­er konn­te auch Dr. Ul­rich Ka­ter, Che­föko­nom der DEKA-Bank, wie­der für ei­nen Auf­tritt auf der Wi­Se­Wo 2015 ge­won­nen wer­den. Wei­te­re Höhe­punk­te des Se­mi­nar­pro­gramms wa­ren die Re­fe­ra­te von Mag. An­dre­as Grieb (Rich­ter am LG ZRS Wien) und dem „eu­ro­päischen“ Miet­rechts­ex­per­ten Mag. Rai­mund Hof­mann. Und auch das Rah­men­pro­gramm ließ kei­ne Wün­sche of­fen. Mit ei­nem spek­ta­ku­lä­rem Abend-Event „Ski­fah­ren im Lau­fe der Zeit“ und ei­nem Syn­chron­wett­be­werb, den vier ÖVI-Teams be­strit­ten ha­ben, war die Stim­mung wie­der auf Hoch­tou­ren. Und die Tat­sa­che, dass zwei Ex-Prä­si­den­ten je­weils ein Team an­führ­ten be­geis­ter­te Ge­org Flödl be­son­ders: „Es zeigt ein­fach, dass wir eine gro­ße Fa­mi­lie sind.“ Und auch das rege In­ter­es­se der Young Pro­fes­sio­nals an der Wi­Se­Wo er­freu­te die Teil­neh­mer. „Das be­deu­tet näm­lich, dass die Wo­che sehr gut an­ge­nom­men wird von de­nen, die mor­gen die Im­mo­bi­li­en­bran­che maß­geb­lich be­ein­flus­sen“, so Vor­stands­mit­glied Udo Wein­ber­ger.


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Immofinanz stellt sich gegen O1-Angebot

"Angekündigte Konditionen sind viel zu gering"

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der IM­MO­FI­NANZ nimmt in ei­ner ers­ten Re­ak­ti­on zur An­kün­di­gung von CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG und O1 Group Li­mi­ted, ein ge­mein­sa­mes frei­wil­li­ges öf­fent­li­ches Tei­l­an­ge­bot für bis zu rund 150,9 Mio. Ak­ti­en der IM­MO­FI­NANZ zu stel­len, wie folgt Stel­lung: „Der in Aus­sicht ge­stell­te und im Ver­gleich zur CA Immo/​O1-Mel­dung vom 25. Fe­bru­ar er­höh­te An­ge­bots­preis von 2,80 Euro je Ak­tie ist nach wie vor viel zu ge­ring, liegt er doch deut­lich um

mehr als ein Drit­tel un­ter dem NAV (Net As­set Va­lue) je IM­MO­FI­NANZ-Ak­tie - und so­gar un­ter dem gest­ri­gen Schluss­kurs“, kom­men­tiert CEO Edu­ard Ze­het­ner.

„Vor die­sem Hin­ter­grund freu­en wir uns zwar, dass die bei­den Un­ter­neh­men eine Be­tei­li­gung an der IM­MO­FI­NANZ als aus­sichts­rei­cher ein­schät­zen als eine Auf­sto­ckung des O1-An­teils an der CA Immo. Zu­dem be­stä­tigt die CA Immo da­mit, dass sie nun auch In­vest­ments in Russ­land - ent­-

Immofinanz stellt sich gegen O1-Angebot

"Angekündigte Konditionen sind viel zu gering"

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der IM­MO­FI­NANZ nimmt in ei­ner ers­ten Re­ak­ti­on zur An­kün­di­gung von CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG und ...O1 Group Li­mi­ted, ein ge­mein­sa­mes frei­wil­li­ges öf­fent­li­ches Tei­l­an­ge­bot für bis zu rund 150,9 Mio. Ak­ti­en der IM­MO­FI­NANZ zu stel­len, wie folgt Stel­lung: „Der in Aus­sicht ge­stell­te und im Ver­gleich zur CA Immo/​O1-Mel­dung vom 25. Fe­bru­ar er­höh­te An­ge­bots­preis von 2,80 Euro je Ak­tie ist nach wie vor viel zu ge­ring, liegt er doch deut­lich um mehr als ein Drit­tel un­ter dem NAV (Net As­set Va­lue) je IM­MO­FI­NANZ-Ak­tie - und so­gar un­ter dem gest­ri­gen Schluss­kurs“, kom­men­tiert CEO Edu­ard Ze­het­ner.

„Vor die­sem Hin­ter­grund freu­en wir uns zwar, dass die bei­den Un­ter­neh­men eine Be­tei­li­gung an der IM­MO­FI­NANZ als aus­sichts­rei­cher ein­schät­zen als eine Auf­sto­ckung des O1-An­teils an der CA Immo. Zu­dem be­stä­tigt die CA Immo da­mit, dass sie nun auch In­vest­ments in Russ­land - ent­ge­gen ih­rer bis­her kom­mu­ni­zier­ten Stra­te­gie - durch eine Be­tei­li­gung an der IM­MO­FI­NANZ als be­son­ders zu­kunfts­träch­tig ein­stuft. Wir be­grü­ßen je­den­falls die neu­en Ak­tio­nä­re, die - wie nun end­lich of­fen­ge­legt - be­reits rund 3 Pro­zent an der IM­MO­FI­NANZ hal­ten. Al­ler­dings kön­nen wir uns nicht vor­stel­len, dass es den bei­den In­ter­es­sen­ten ge­lingt, die er­wünsch­te An­zahl von Ak­ti­en zum an­ge­kün­dig­ten An­ge­bots­preis über die Bör­se ein­zu­sam­meln. Zu dem in Aus­sicht ge­stell­ten Preis kön­nen wir dies un­se­ren Ak­tio­nä­ren je­den­falls nicht emp­feh­len“, so Ze­het­ner.


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Spannende Zeiten für Hotels

IIR präsentierte das 9. Jahresforum Hotelimmobilie

Von Peter Stenitzer

Ho­tels er­le­ben der­zeit ei­nen Boom, so das Fa­zit des Jah­res­fo­rums Ho­tel­im­mo­bi­lie des IIR, das von 25.-26. Fe­bru­ar im 25hours und im Park Hyatt statt­fand. Und das, ob­wohl die Näch­ti­gun­gen zu­rück­ge­gan­gen sind und die Ren­di­te­er­war­tung auf ge­ra­de mal zwei Pro­zent ge­sun­ken ist. Das sei aber im­mer noch bes­ser, als die Ren­di­te auf ei­nem Schwei­zer Bank­kon­to, er­klärt Mi­cha­el Wid­mann, Ma­na­ging Part­ner bei PKF ho­te­l­ex­perts in Wien und ers­ter Red­-

ner der Ver­an­stal­tung. Sei­ner Ein­schät­zung zu­fol­ge ist In­ves­to­ren Si­cher­heit der­zeit lie­ber als hohe Ren­di­te, und bei Ho­tels mit nied­ri­ger Pacht, wie dem Mo­tel One am West­bahn­hof, sei das Pacht­aus­fall­ri­si­ko so ge­ring, dass sich hier noch im­mer vier bis fünf Pro­zent Ren­di­te er­zie­len lie­ße. Dass die Zahl der Näch­ti­gun­gen letz­tes Jahr ge­sun­ken ist, hängt nicht zu­letzt mit dem schwa­chen Win­ter zu­sam­men. So konn­te Wien als ein­zi­ges Bun­des­land mehr Näch­-

Universal-Investment kauft 2015 um 500 Mio.

Breits Immobilien für 2,8 Milliarden Euro erworben

Von Gerhard Rodler

Uni­ver­sal-In­vest­ment will 2015 für die in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren auf der Mas­ter-KVG-Platt­form Im­mo­bi­li­en für mehr als 500 Mil­lio­nen Euro kauf­ver­trag­lich si­chern. Hin­ter­grund ist die star­ke Nach­fra­ge in­sti­tu­tio­nel­ler An­le­ger wie Pen­si­ons­kas­sen und Ver­sor­gungs­wer­ke nach Im­mo­bi­li­en als sta­bi­le Ren­di­te­brin­ger in Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen. Vor we­ni­gen Ta­gen wur­de be­reits die 160. Im­mo­bi­lie für die Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds

auf der ei­ge­nen Platt­form er­wor­ben.

Seit dem Ein­stieg der größ­ten deut­schen Mas­ter-KVG in das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft 2011 wur­den be­reits zwölf Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger­fonds auf­ge­legt.

Zwei wei­te­re Fonds be­fin­den sich der­zeit in Auf­la­ge. Das der­zei­ti­ge Ge­samt­vo­lu­men der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Fonds­mit­tel lässt in­klu­si­ve des Fremd­ka­pi­tal­an­-

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Spannende Zeiten für Hotels

IIR präsentierte das 9. Jahresforum Hotelimmobilie

Von Peter Stenitzer

Ho­tels er­le­ben der­zeit ei­nen Boom, so das Fa­zit des Jah­res­fo­rums Ho­tel­im­mo­bi­lie des IIR, das von 25.-26. Fe­bru­ar im 25hours ...und im Park Hyatt statt­fand. Und das, ob­wohl die Näch­ti­gun­gen zu­rück­ge­gan­gen sind und die Ren­di­te­er­war­tung auf ge­ra­de mal zwei Pro­zent ge­sun­ken ist. Das sei aber im­mer noch bes­ser, als die Ren­di­te auf ei­nem Schwei­zer Bank­kon­to, er­klärt Mi­cha­el Wid­mann, Ma­na­ging Part­ner bei PKF ho­te­l­ex­perts in Wien und ers­ter Red­ner der Ver­an­stal­tung. Sei­ner Ein­schät­zung zu­fol­ge ist In­ves­to­ren Si­cher­heit der­zeit lie­ber als hohe Ren­di­te, und bei Ho­tels mit nied­ri­ger Pacht, wie dem Mo­tel One am West­bahn­hof, sei das Pacht­aus­fall­ri­si­ko so ge­ring, dass sich hier noch im­mer vier bis fünf Pro­zent Ren­di­te er­zie­len lie­ße. Dass die Zahl der Näch­ti­gun­gen letz­tes Jahr ge­sun­ken ist, hängt nicht zu­letzt mit dem schwa­chen Win­ter zu­sam­men. So konn­te Wien als ein­zi­ges Bun­des­land mehr Näch­ti­gun­gen ver­zeich­nen als im Vor­jahr. Un­ge­wöhn­lich im letz­ten Jahr: Im 4-5-Stern-Seg­ment lag die Bet­ten­aus­las­tung im letz­ten Som­mer bei knapp 53 Pro­zent, im 1-3 Stern Seg­ment bei nur knapp 30 Pro­zent. Grund da­für ist ein Preis­pro­blem: 4- und 5-Stern-Ho­tels kos­ten hier­zu­lan­de oft gleich viel wie Ho­tels mit drei oder we­ni­ger Ster­nen. Zu­dem ha­ben sich die An­sprü­che der Kun­den ver­än­dert, 0815-Mo­tels funk­tio­nie­ren heu­te nicht mehr.„Um heu­te am Markt er­folg­reich zu sein, müs­sen in ei­nem Ho­tel­kon­zept ver­schie­de­ne Life­style-Fak­to­ren be­rück­sich­tigt wer­den“, so Wid­mann. Das über­ord­ne­te The­ma des gan­zen Fo­rums ist dem­entspre­chend: Di­ver­si­fi­ka­ti­on. Und zwar egal, ob als Ket­te oder als In­di­vi­du­al-Ho­tel. „Ho­tels über­le­ben nur als Mar­ke“, sagt auch Spre­cher Ste­phan Ger­hard, CEO Hor­wath Tou­ris­mus Con­sul­ting Aus­tria in Salz­burg und Ge­schäfts­füh­rer der TREU­GAST So­lu­ti­ons Group, und fügt hin­zu: „Iden­ti­fi­ka­ti­on und Au­then­ti­zi­tät sind da­für aus­schlag­ge­bend.“


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Universal-Investment kauft 2015 um 500 Mio.

Breits Immobilien für 2,8 Milliarden Euro erworben

Von Gerhard Rodler

Uni­ver­sal-In­vest­ment will 2015 für die in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren auf der Mas­ter-KVG-Platt­form Im­mo­bi­li­en ...für mehr als 500 Mil­lio­nen Euro kauf­ver­trag­lich si­chern. Hin­ter­grund ist die star­ke Nach­fra­ge in­sti­tu­tio­nel­ler An­le­ger wie Pen­si­ons­kas­sen und Ver­sor­gungs­wer­ke nach Im­mo­bi­li­en als sta­bi­le Ren­di­te­brin­ger in Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen. Vor we­ni­gen Ta­gen wur­de be­reits die 160. Im­mo­bi­lie für die Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds auf der ei­ge­nen Platt­form er­wor­ben.

Seit dem Ein­stieg der größ­ten deut­schen Mas­ter-KVG in das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft 2011 wur­den be­reits zwölf Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger­fonds auf­ge­legt.

Zwei wei­te­re Fonds be­fin­den sich der­zeit in Auf­la­ge. Das der­zei­ti­ge Ge­samt­vo­lu­men der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Fonds­mit­tel lässt in­klu­si­ve des Fremd­ka­pi­tal­an­tei­les Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen in Höhe von rund sie­ben Mil­li­ar­den Euro zu. Der Ei­gen­ka­pi­tal­an­teil liegt bei et­was über vier Mil­li­ar­den Euro. Von den zu­ge­sag­ten Mit­teln konn­ten in­klu­si­ve Fremd­ka­pi­tal be­reits rund 2,8 Mil­li­ar­den Euro in­ves­tiert wer­den.


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Fachmarktzentrum Seewinkel wächst!

Vier neue Shops eröffnen jetzt

Von Engelbert Abt

Am 19. März er­öff­nen im FMZ SEE­WIN­KEL vier neue Shops: Fussl, Deich­mann, Ern­stings Fa­mi­ly und dm.

In Sum­me wächst die Nutz­flä­che im Fach­markt­zen­trum um rund 1.800 m². Rund 2,4 Mio. Euro wur­den neu in das Zen­trum in­ves­tiert um den Stand­ort noch at­trak­ti­ver zu ma­chen.

In­klu­si­ve des be­nach­bar­ten Le­bens­mit­tel­mark­tes um­fasst das FMZ nun sie­ben Ge­schäf­te auf rund 4.000 m² Nutz­flä­che.

Ein­ge­bet­tet in das Herz des See­win­kels ist die Ein­zel­han­delsag­glo­me­ra­ti­on am Orts­rand von Frau­en­kir­chen ein wich­ti­ges Nah­ver­sor­gungs­zen­trum. Das Ein­zugs­ge­biet er­streckt sich bis über die Gren­zen nach Un­garn und be­läuft sich nach ei­ner Stu­die von Re­gio­Plan Con­sul­ting auf über 40.000 Ein­woh­ner.

Am 20. März um 16:00 Uhr wird ge­mein­sam mit Lan­des­haupt­mann Hans Niessl und Bür­ger­meis­ter Jo­sef Zi­ni­el die

Luxus zum Tag: Golf Hot Spot

45-Millionen-Dollar-Villa von Playmobilinhaber Brandstätter

Von Gerhard Rodler

Horst Brand­stät­ter ver­kauft sei­ne Lu­xus­vil­la auf Ju­pi­ter Is­land, rund 30 Ki­lo­me­ter nörd­lich von Palm Beach im ame­ri­ka­ni­schen Bun­des­staat Flo­ri­da. „Das An­we­sen liegt in er­höh­ter Lage di­rekt am Strand und bie­tet ei­nen atem­be­rau­ben­den Pan­ora­ma­blick auf den At­lan­tik und auf die sich an der Küs­te ent­lang zie­hen­de Was­ser­stra­ße“, sagt Ken Mei­er­ling, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers

Ju­pi­ter Is­land. Das Grund­stück ist mit rund 38.040 m² ei­nes der größ­ten Pri­vat­grund­stü­cke auf der Halb­in­sel. Ein Haupt­haus in zeit­ge­nös­si­scher For­men­spra­che, dazu ein ge­räu­mi­ges Gäs­te­haus mit zwei Schlaf­zim­mern und ein im­po­san­tes Strand­haus bil­den ein En­sem­ble mit ins­ge­samt rund 12.672 Qua­drat­fuß (ca. 1.177 m²) Wohn­flä­che. Das An­we­sen ver­fügt dar­über hin­aus über ein ei­ge­nes Put­ting-Grün und ein

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Fachmarktzentrum Seewinkel wächst!

Vier neue Shops eröffnen jetzt

Von Engelbert Abt

Am 19. März er­öff­nen im FMZ SEE­WIN­KEL vier neue Shops: Fussl, Deich­mann, Ern­stings Fa­mi­ly und dm.

In Sum­me wächst die Nutz­flä­che ...im Fach­markt­zen­trum um rund 1.800 m². Rund 2,4 Mio. Euro wur­den neu in das Zen­trum in­ves­tiert um den Stand­ort noch at­trak­ti­ver zu ma­chen.

In­klu­si­ve des be­nach­bar­ten Le­bens­mit­tel­mark­tes um­fasst das FMZ nun sie­ben Ge­schäf­te auf rund 4.000 m² Nutz­flä­che. Ein­ge­bet­tet in das Herz des See­win­kels ist die Ein­zel­han­delsag­glo­me­ra­ti­on am Orts­rand von Frau­en­kir­chen ein wich­ti­ges Nah­ver­sor­gungs­zen­trum. Das Ein­zugs­ge­biet er­streckt sich bis über die Gren­zen nach Un­garn und be­läuft sich nach ei­ner Stu­die von Re­gio­Plan Con­sul­ting auf über 40.000 Ein­woh­ner.

Am 20. März um 16:00 Uhr wird ge­mein­sam mit Lan­des­haupt­mann Hans Niessl und Bür­ger­meis­ter Jo­sef Zi­ni­el die fei­er­li­che Er­öff­nung statt­fin­den.


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Luxus zum Tag: Golf Hot Spot

45-Millionen-Dollar-Villa von Playmobilinhaber Brandstätter

Von Gerhard Rodler

Horst Brand­stät­ter ver­kauft sei­ne Lu­xus­vil­la auf Ju­pi­ter Is­land, rund 30 Ki­lo­me­ter nörd­lich von Palm Beach im ame­ri­ka­ni­schen ...Bun­des­staat Flo­ri­da. „Das An­we­sen liegt in er­höh­ter Lage di­rekt am Strand und bie­tet ei­nen atem­be­rau­ben­den Pan­ora­ma­blick auf den At­lan­tik und auf die sich an der Küs­te ent­lang zie­hen­de Was­ser­stra­ße“, sagt Ken Mei­er­ling, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers Ju­pi­ter Is­land. Das Grund­stück ist mit rund 38.040 m² ei­nes der größ­ten Pri­vat­grund­stü­cke auf der Halb­in­sel. Ein Haupt­haus in zeit­ge­nös­si­scher For­men­spra­che, dazu ein ge­räu­mi­ges Gäs­te­haus mit zwei Schlaf­zim­mern und ein im­po­san­tes Strand­haus bil­den ein En­sem­ble mit ins­ge­samt rund 12.672 Qua­drat­fuß (ca. 1.177 m²) Wohn­flä­che. Das An­we­sen ver­fügt dar­über hin­aus über ein ei­ge­nes Put­ting-Grün und ein Par-3-Loch mit ver­schie­de­nen Ab­schlä­gen. Der Kauf­preis für die Im­mo­bi­lie be­trägt 45 Mio. Dol­lar (ca. 41,5 Mio. Euro). Horst Brand­stät­ter ist Al­lein­in­ha­ber von Deutsch­lands größ­tem Spiel­zeug­her­stel­ler ge­obra Brand­stät­ter und Va­ter der be­lieb­ten Play­mo­bil-Fi­gu­ren.


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Karriere zum Tag: Neu bei BNP Paribas

Jesus Perez Rodriguez ist neuer CEO

Von Gerhard Rodler

Die spa­ni­sche Volks­wirt­schaft hat eine schwie­ri­ge Pe­ri­ode durch­schrit­ten, wo­von auch der Im­mo­bi­li­en­markt un­mit­tel­bar be­trof­fen war und ist. Die Re­zes­si­on ist in­zwi­schen über­wun­den; das BIP leg­te 2014 um 1,3 Pro­zent zu. Für 2015 und 2016 wer­den al­ler Vor­aus­sicht nach auch die pri­va­ten Kon­sum­aus­ga­ben und das Be­schäf­ti­gungs­ni­veau wei­ter stei­gen. Da­mit ha­ben sich die Rah­men­be­din­gun­gen auf dem spa­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt wie­der deut­-

Karriere zum Tag: Neu bei BNP Paribas

Jesus Perez Rodriguez ist neuer CEO

Von Gerhard Rodler

Die spa­ni­sche Volks­wirt­schaft hat eine schwie­ri­ge Pe­ri­ode durch­schrit­ten, wo­von auch der Im­mo­bi­li­en­markt un­mit­tel­bar ...be­trof­fen war und ist. Die Re­zes­si­on ist in­zwi­schen über­wun­den; das BIP leg­te 2014 um 1,3 Pro­zent zu. Für 2015 und 2016 wer­den al­ler Vor­aus­sicht nach auch die pri­va­ten Kon­sum­aus­ga­ben und das Be­schäf­ti­gungs­ni­veau wei­ter stei­gen. Da­mit ha­ben sich die Rah­men­be­din­gun­gen auf dem spa­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt wie­der deut­lich auf­ge­hellt. Im Zuge des­sen rüs­tet sich BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Spa­ni­en (BN­PP­RE) für die Zu­kunft und setzt sei­ne per­so­nel­len Um­struk­tu­rie­run­gen fort: Je­sus Pe­rez Ro­d­ri­guez wur­de An­fang Fe­bru­ar zum neu­en CEO er­nannt und über­nimmt zu­dem als Ge­ne­ral Ma­na­ger die Lei­tung des Pro­per­ty Ma­nage­ments in Spa­ni­en. Er be­rich­tet an Lau­ric Le­clerc, De­pu­ty CEO von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te und ver­ant­wort­lich für Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie Se­kun­där­märk­te. Thier­ry Bouge­ard, bis­her Lei­ter des Ge­schäfts­be­reichs Tran­sac­tion, wur­de eben­falls An­fang Fe­bru­ar zum Ge­ne­ral Ma­na­ger von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Ad­vi­so­ry Spa­ni­en (mit den Ge­schäfts­fel­dern Tran­sac­tion, Con­sul­ting und Va­lua­ti­on) er­nannt und be­rich­tet di­rekt an Je­sus Pe­rez Ro­d­ri­guez. Da­mit ist die Um­struk­tu­rie­rung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Spa­ni­en ab­ge­schlos­sen, die 2014 mit der Ein­stel­lung von 20 neu­en Be­ra­tern be­gann und dazu ge­führt hat, dass das Un­ter­neh­men im ver­gan­ge­nen Jahr ein deut­lich bes­se­res Er­geb­nis er­reich­te als im Vor­jahr.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Klemens Koscher
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock