12.03.2015

apm und Krause mit neuem Megaprojekt

300 Millionen Investment in Amsterdam

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Franz Kol­litsch (apm) und Er­win Krau­se ba­cken der­zeit rich­tig gro­ße Bröt­chen: Ge­mein­sam mit Mar­kus Teu­fel (Ma­ri­na City in Wien) rea­li­sie­ren sie ein zen­tra­les Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet in Ams­ter­dam, di­rekt ge­gen­über dem Haupt­bahn­hof. Un­ter an­de­rem wird ein rund 540 Zim­mer-Kon­gress­ho­tel samt Kon­fe­renz­zen­trum er­rich­tet. Die Ma­ri­tim Ho­tel­grup­pe hat ei­nen 50-jäh­ri­gen Ver­trag da­für un­ter­schrie­ben. Wei­ters wird es Woh­nun­gen, Ser­viced Ap­par­te­ments, ein Re­stau­rant, eine Bar und vie­les mehr ge­ben. Die Grund­stü­cke da­für (ur­sprüng­lich drei ne­ben­ein­-

an­der lie­gen­de Lie­gen­schaf­ten, die nun zu­sam­men­ge­führt wor­den sind) ist be­reits ge­si­chert. Die Wid­mung liegt vor, ein Bau­be­ginn wird be­reits für das vier­te Quar­tal 2015 an­ge­strebt. Trotz­dem ist das Pro­jekt noch brand­neu.

Kol­litsch: „Erst vor vier Wo­chen ha­ben wir den Ver­trag

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Immoverbände fusionieren

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Jetzt ist es fix. Die Fu­si­on, be­zie­hungs­wei­se der Mer­ger der bei­den größ­ten eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­ver­bän­de CEPI und CEI ist un­ter­schrie­ben. Sinn und Zweck war und ist, eine stär­ke­re Ein­fluss­nah­me,

also klas­si­sches Lob­by­ing, in Brüs­sel für die In­ter­es­sen der Im­mo­bi­li­en­be­ru­fe, der Real Es­ta­te Agents und der Pro­per­ty Ma­na­gers wirk­sam be­trei­ben zu kön­nen.

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apm und Krause mit neuem Megaprojekt

300 Millionen Investment in Amsterdam

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Franz Kol­litsch (apm) und Er­win Krau­se ba­cken der­zeit rich­tig gro­ße Bröt­chen: Ge­mein­sam mit Mar­kus Teu­fel (Ma­ri­na City in ...Wien) rea­li­sie­ren sie ein zen­tra­les Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet in Ams­ter­dam, di­rekt ge­gen­über dem Haupt­bahn­hof. Un­ter an­de­rem wird ein rund 540 Zim­mer-Kon­gress­ho­tel samt Kon­fe­renz­zen­trum er­rich­tet. Die Ma­ri­tim Ho­tel­grup­pe hat ei­nen 50-jäh­ri­gen Ver­trag da­für un­ter­schrie­ben. Wei­ters wird es Woh­nun­gen, Ser­viced Ap­par­te­ments, ein Re­stau­rant, eine Bar und vie­les mehr ge­ben. Die Grund­stü­cke da­für (ur­sprüng­lich drei ne­ben­ein­an­der lie­gen­de Lie­gen­schaf­ten, die nun zu­sam­men­ge­führt wor­den sind) ist be­reits ge­si­chert. Die Wid­mung liegt vor, ein Bau­be­ginn wird be­reits für das vier­te Quar­tal 2015 an­ge­strebt. Trotz­dem ist das Pro­jekt noch brand­neu. Kol­litsch: „Erst vor vier Wo­chen ha­ben wir den Ver­trag un­ter­schrie­ben.“ Das Pro­jekt war von Mar­kus Teu­fel or­ga­ni­siert wor­den, der eine 50/​50-Part­ner­schaft an­ge­bo­ten hat­te.

Ins­ge­samt um­fasst das Pro­jekt über 100.000 m² BGF. Da­von ent­fal­len 25.000 m² BGF auf Woh­nen, 35.600 m² auf das Ho­tel und 16.000 m² auf das Kon­fe­renz­zen­trum. Auch ein gro­ßer Well­ness­be­reich ist ge­plant. Hier auf der MI­PIM sind die Pro­jekt­ent­wick­ler da­mit vor al­lem be­schäf­tigt, ein Fi­nan­zie­rungs­kon­sor­ti­um auf­zu­stel­len. Das In­ter­es­se, so hört man, ist für die­se As­set­klas­sen (im Ge­gen­satz zu Bü­ro­pro­jek­ten) je­den­falls groß, zu­mal ja schon ein gro­ßer Teil durch das Ho­tel vor­ver­wer­tet ist.

Auch die Stadt Ams­ter­dam selbst steht voll hin­ter dem Pro­jekt, was auch den am­bi­tio­nier­ten Zeit­plan er­klärt. Um das Pro­jekt zu er­mög­li­chen, wur­den die die Lie­gen­schaf­ten so­gar von an­de­ren Pro­jekt­ent­wick­lern sei­tens der Stadt zu­rück­ge­kauft und die­sen die ent­ge­gan­ge­nen Ge­win­ne er­setzt, so Kol­litsch.


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Immoverbände fusionieren

CEPI und CEI sind künftig unter einem Dach

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Jetzt ist es fix. Die Fu­si­on, be­zie­hungs­wei­se der Mer­ger der bei­den größ­ten eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­ver­bän­de ...CEPI und CEI ist un­ter­schrie­ben. Sinn und Zweck war und ist, eine stär­ke­re Ein­fluss­nah­me, also klas­si­sches Lob­by­ing, in Brüs­sel für die In­ter­es­sen der Im­mo­bi­li­en­be­ru­fe, der Real Es­ta­te Agents und der Pro­per­ty Ma­na­gers wirk­sam be­trei­ben zu kön­nen.

Der neue Groß­ver­band hat den vor­läu­fi­gen Na­men CEPI/​CEI. Da­mit wer­den un­ter ei­nem Dach al­les zu­sam­men sage und schrei­be 250.000 Im­mo­bi­li­en­fach­leu­te in ganz Eu­ro­pa ver­tre­ten sein. Es sind 32 na­tio­na­le Ver­bän­de in­te­griert, von Öster­reich aus der ÖVI. Der Weg dort­hin war lang und die Wur­zeln des neu­en Groß­ver­ban­des rei­chen ganz be­son­ders auch nach Öster­reich. Knapp zehn Jah­re hat Mar­g­ret Funk die­ses Pro­jekt vor­an­ge­trie­ben.

Ein ent­schei­den­der Mo­ment war da­bei vor al­lem die von Öster­reich lan­cier­te und in­iti­ier­te Ent­wick­lung und Durch­füh­rung ei­nes eu­ro­päi­schen Mak­ler Stan­dards, ei­nes CEN Stan­dards, der im Sin­ne des Ver­brau­cher­schutz kla­re De­fi­ni­tio­nen über die Kom­pe­ten­zen und die Hand­ha­bung von Mak­ler­ge­schäf­ten gibt.

Die­se Zu­sam­men­ar­beit wur­de von dem da­ma­li­gen CEPI Prä­si­dent Frans Bur­ge­ring und Mar­g­ret Funk, als CEI Prä­si­den­tin 2010 durch­ge­setzt und so kam man sich nä­her.

Nicht un­wich­tig war es, dass Öster­reich ganz im Sti­le des his­to­ri­schen „Kon­gress tanzt“-Kon­zep­tes agier­te. So­wohl im vo­ri­gen Jahr als auch beim dies­jäh­ri­gen Ball wur­den die ent­schei­den­den Re­prä­sen­tan­ten zum Im­mo­bi­li­en­ball ein­ge­la­den.Der Er­folg war je­des­mal enorm.

Der neu­en Prä­si­dent des ver­ein­ten Ver­ban­des ist der Deut­sche Jens-Ul­rich Kiess­ling, ein Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer aus Ham­burg in der 7. Ge­ne­ra­ti­on, die neue Vi­ze­prä­si­den­tin, Clau­di­ne Speltz, kommt aus Lu­xem­burg, ein wei­te­rer Vize-Prä­si­dent ist der aus Por­tu­gal stam­men­de Ma­nu­el Ne­grao.


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S IMMO startet Genussschein-Umtausch

Umtauschangebot mit Bar-Alternative

Von Gerhard Rodler

Die S IMMO AG hat das an­ge­kün­dig­te frei­wil­li­ge öf­fent­li­che An­ge­bot ge­mäß §§ 4 ff ÜbG an die In­ha­ber von S IMMO IN­VEST Ge­nuss­schei­nen zum Er­werb ih­rer Ge­nuss­schei­ne durch Um­tausch in eine An­lei­he oder ge­gen Zah­lung ei­nes Bar-Kauf­prei­ses jetzt ge­star­tet.

In­ha­ber von S IMMO IN­VEST Ge­nuss­schei­nen kön­nen die­se (i) ent­we­der zu ei­nem Um­tausch­kurs von 85 Euro je Schein in Teil­schuld­ver­schrei­bun­gen im No­mi­nal­-

be­trag von 500 Euro mit ei­nem fi­xen Ku­pon von 3,25 Pro­zent p.a. und ei­ner fi­xen Lauf­zeit von 10 Jah­ren tau­schen („Um­tausch­an­ge­bot“) oder (ii) zu ei­nem Bar-Kauf­preis von 85 Euro je Ge­nuss­schein an die S IMMO ver­kau­fen („Bar-Al­ter­na­ti­ve“). Auch eine Mi­schung aus bei­den An­ge­bots­al­ter­na­ti­ven kann ge­wählt wer­den. Das öf­fent­li­che An­ge­bot ist auf den Er­werb von bis zu 705.882 Stück S IMMO IN­VEST Ge­nuss­schei­nen ge­rich­tet (Tei­l­an­ge­bot). Das ent­-

S IMMO startet Genussschein-Umtausch

Umtauschangebot mit Bar-Alternative

Von Gerhard Rodler

Die S IMMO AG hat das an­ge­kün­dig­te frei­wil­li­ge öf­fent­li­che An­ge­bot ge­mäß §§ 4 ff ÜbG an die In­ha­ber ...von S IMMO IN­VEST Ge­nuss­schei­nen zum Er­werb ih­rer Ge­nuss­schei­ne durch Um­tausch in eine An­lei­he oder ge­gen Zah­lung ei­nes Bar-Kauf­prei­ses jetzt ge­star­tet.

In­ha­ber von S IMMO IN­VEST Ge­nuss­schei­nen kön­nen die­se (i) ent­we­der zu ei­nem Um­tausch­kurs von 85 Euro je Schein in Teil­schuld­ver­schrei­bun­gen im No­mi­nal­be­trag von 500 Euro mit ei­nem fi­xen Ku­pon von 3,25 Pro­zent p.a. und ei­ner fi­xen Lauf­zeit von 10 Jah­ren tau­schen („Um­tausch­an­ge­bot“) oder (ii) zu ei­nem Bar-Kauf­preis von 85 Euro je Ge­nuss­schein an die S IMMO ver­kau­fen („Bar-Al­ter­na­ti­ve“). Auch eine Mi­schung aus bei­den An­ge­bots­al­ter­na­ti­ven kann ge­wählt wer­den. Das öf­fent­li­che An­ge­bot ist auf den Er­werb von bis zu 705.882 Stück S IMMO IN­VEST Ge­nuss­schei­nen ge­rich­tet (Tei­l­an­ge­bot). Das ent­spricht cir­ca 62,43 Pro­zent des aus­ste­hen­den S IMMO Ge­nuss­sch­ein­ka­pi­tals.

Die Frist für die An­nah­me des öf­fent­li­chen An­ge­bots en­det am 31.03.2015, 15:00 MEZ. Die S IMMO AG emp­fiehlt den In­ha­bern von Ge­nuss­schei­nen, die das An­ge­bot an­neh­men wol­len, sich zur Si­cher­stel­lung ei­ner recht­zei­ti­gen An­nah­me und Ab­wick­lung spä­tes­tens drei Bör­sen­ta­ge vor dem Ende der An­nah­me­frist mit ih­rer De­pot­bank in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ernst Vejdov­sz­ky, Vor­stands­vor­sit­zen­der der S IMMO AG, kom­men­tiert: „Wir ha­ben be­reits letz­tes Jahr ein Um­tausch­an­ge­bot ge­star­tet - die­ses muss­ten wir auf Grund der star­ken Nach­fra­ge um etwa 24 Pro­zent kür­zen. Die­se Kür­zung ist An­lass für ein wei­te­res An­ge­bot an die In­ha­ber un­se­rer Ge­nuss­schei­ne - dies­mal auch er­wei­tert um eine Bar-Al­ter­na­ti­ve.“


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UBM plant Kapitalerhöhung

Aktie soll in den Standard Market Continuous wechseln

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die UBM plant noch in die­sem Jahr eine Ka­pi­tal­er­hö­hung. Karl Bier dazu am Ran­de des tra­di­tio­nel­len Pla­ge d'Autri­che von ep­me­dia und dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin am MI­PIM-Strand: „Der Zeit­punkt ist güns­tig. Wenn al­les klappt, könn­te die Ka­pi­tal­er­hö­hung noch in die­sem Jahr kom­men.“ Der­zeit wer­den mit In­vest­ment­ban­ken und Be­ra­tern die De­tails ei­ner Um­set­zung er­ör­tert.

Heu­te hat der Vor­stand der UBM je­den­falls be­schlos­sen, dass die Ak­tie in das

Seg­ment Stan­dard Mar­ket Con­ti­nuous der Wie­ner Bör­se wech­seln soll. Der Han­del im neu­en Markt­seg­ment soll zeit­nah, vor Ende April 2015, be­gin­nen.

„Der Seg­ment­wech­sel ist ein wei­te­rer Schritt auf un­se­rem Weg zur Ver­stär­kung un­se­rer Ka­pi­tal­markt­prä­senz,“ so Bier, Vor­stands­vor­sit­zen­der der UBM. Die UBM er­war­tet ba­sie­rend auf der vor­läu­fi­gen, nicht ge­prüf­ten pro-for­ma Kon­zern­bi­lanz eine Bi­lanz­sum­me von rund 1,1 Mrd. EUR und ein

Investoren werden risikobereiter

Interesse an alternativen Immobilieninvestments wächst

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die ak­tu­el­le Stu­die „In­ves­tor In­ten­ti­on's Sur­vey“ von CBRE zeigt, dass die Su­che nach at­trak­ti­ven Ren­di­ten er­heb­li­che Aus­wir­kun­gen auf die In­vest­ments bei eu­ro­päi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en (com­mer­ci­al real es­ta­te, CRE) hat. Auf­grund stei­gen­der Spit­zen­ren­di­ten er­wei­tern CRE-In­ves­to­ren ihre An­la­ge­stra­te­gi­en und sind ri­si­ko­be­rei­ter.

Die­se Di­ver­si­fi­zie­rung hat zu ei­nem

er­höh­ten In­ter­es­se an „al­ter­na­ti­ven“ Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ge­führt. Im­mo­bi­li­en­kre­di­te konn­ten die höchs­ten Zu­wäch­se er­zie­len - von knapp 10 Euro Mrd. in 2012 auf 49 Euro Mrd. in 2014 - und dürf­ten auch 2015 die be­vor­zug­te Al­ter­na­ti­ve blei­ben. 32 Pro­zent der Be­frag­ten ga­ben an, dass sie 2015 ak­tiv in Im­mo­bi­li­en­kre­di­te in­ves­tie­ren wol­len, 27 Pro­zent pla­nen In­ves­ti­tio­nen in Stu­den­ten­woh­nun­gen, je­weils 17 Pro­zent

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UBM plant Kapitalerhöhung

Aktie soll in den Standard Market Continuous wechseln

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die UBM plant noch in die­sem Jahr eine Ka­pi­tal­er­hö­hung. Karl Bier dazu am Ran­de des tra­di­tio­nel­len Pla­ge d'Autri­che von ep­me­dia ...und dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin am MI­PIM-Strand: „Der Zeit­punkt ist güns­tig. Wenn al­les klappt, könn­te die Ka­pi­tal­er­hö­hung noch in die­sem Jahr kom­men.“ Der­zeit wer­den mit In­vest­ment­ban­ken und Be­ra­tern die De­tails ei­ner Um­set­zung er­ör­tert.

Heu­te hat der Vor­stand der UBM je­den­falls be­schlos­sen, dass die Ak­tie in das Seg­ment Stan­dard Mar­ket Con­ti­nuous der Wie­ner Bör­se wech­seln soll. Der Han­del im neu­en Markt­seg­ment soll zeit­nah, vor Ende April 2015, be­gin­nen.

„Der Seg­ment­wech­sel ist ein wei­te­rer Schritt auf un­se­rem Weg zur Ver­stär­kung un­se­rer Ka­pi­tal­markt­prä­senz,“ so Bier, Vor­stands­vor­sit­zen­der der UBM. Die UBM er­war­tet ba­sie­rend auf der vor­läu­fi­gen, nicht ge­prüf­ten pro-for­ma Kon­zern­bi­lanz eine Bi­lanz­sum­me von rund 1,1 Mrd. EUR und ein Kon­zern­ei­gen­ka­pi­tal von rund 285 Mio. EUR. Die Net­to­ver­schul­dung zum Jah­res­en­de 2014 wird sich auf rund 575 Mio. EUR be­lau­fen.

Das Er­geb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen auf Sach­an­la­gen so­wie im­ma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de (EBIT­DA) wird rund 50 Mio. Euro er­rei­chen, das Be­triebs­er­geb­nis EBIT rund 43 Mio. Euro Auf Ba­sis ei­nes er­war­te­ten Rein­ge­winns (net pro­fit) von mehr als 20 Mio. Euro (2013: 13,5 Mio. Euro ex­klu­si­ve PIAG) er­rech­net sich ein Ge­winn je Ak­tie (EPS) von min­des­tens 3,33 Euro. Auf­grund die­ser Ent­wick­lung wird der Vor­stand der Haupt­ver­samm­lung am 20. Mai 2015 die An­he­bung der Di­vi­den­de von 62 Cent auf 1,25 Euro je Ak­tie vor­schla­gen.


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Investoren werden risikobereiter

Interesse an alternativen Immobilieninvestments wächst

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die ak­tu­el­le Stu­die „In­ves­tor In­ten­ti­on's Sur­vey“ von CBRE zeigt, dass die Su­che nach at­trak­ti­ven Ren­di­ten er­heb­li­che ...Aus­wir­kun­gen auf die In­vest­ments bei eu­ro­päi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en (com­mer­ci­al real es­ta­te, CRE) hat. Auf­grund stei­gen­der Spit­zen­ren­di­ten er­wei­tern CRE-In­ves­to­ren ihre An­la­ge­stra­te­gi­en und sind ri­si­ko­be­rei­ter.

Die­se Di­ver­si­fi­zie­rung hat zu ei­nem er­höh­ten In­ter­es­se an „al­ter­na­ti­ven“ Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ge­führt. Im­mo­bi­li­en­kre­di­te konn­ten die höchs­ten Zu­wäch­se er­zie­len - von knapp 10 Euro Mrd. in 2012 auf 49 Euro Mrd. in 2014 - und dürf­ten auch 2015 die be­vor­zug­te Al­ter­na­ti­ve blei­ben. 32 Pro­zent der Be­frag­ten ga­ben an, dass sie 2015 ak­tiv in Im­mo­bi­li­en­kre­di­te in­ves­tie­ren wol­len, 27 Pro­zent pla­nen In­ves­ti­tio­nen in Stu­den­ten­woh­nun­gen, je­weils 17 Pro­zent in Im­mo­bi­li­en aus dem Frei­zeit-, Un­ter­hal­tungs- und Ge­sund­heits­sek­tor so­wie 15 Pro­zent in Se­nio­ren­re­si­den­zen.

In den tra­di­tio­nel­len Sek­to­ren blei­ben Bü­ro­im­mo­bi­li­en wei­ter­hin mit ei­ni­gem Ab­stand die be­lieb­tes­te An­la­ge­klas­se ‒ knapp die Hälf­te der für 2015 noch zu er­war­ten­den In­ves­ti­tio­nen wer­den die­sem Be­reich zu­ge­rech­net. Al­ler­dings gab es in die­sem Jahr auch eine sicht­ba­re Nach­fra­ge an In­dus­trie- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, die den ver­füg­ba­ren Be­stand um ei­ni­ges über­traf. Dies ver­deut­licht, dass die Nach­fra­ge be­deu­tend grö­ßer ist als das vor­han­de­ne An­ge­bot.

Das größ­te Pro­blem se­hen In­ves­to­ren auf­grund des In­ter­es­ses an Im­mo­bi­li­en und der Ka­pi­tal­wert­stei­ge­run­gen der ver­gan­ge­nen Jah­re dar­in, preis­güns­ti­ge Ob­jek­te zu fin­den. Na­he­zu alle In­ves­to­ren (91 Pro­zent) ha­ben in der Um­fra­ge an­ge­merkt, dass die „Ver­füg­bar­keit von Ver­mö­gens­wer­ten“, die „Preis­fin­dung“ so­wie der „Wett­be­werb mit an­de­ren In­ves­to­ren“ die größ­ten Hin­der­nis­se sind, um auf dem Markt ak­tiv zu wer­den.

Dies hat zu ei­ner Ver­schie­bung und zu­neh­men­der Ri­si­ko­be­reit­schaft in­ner­halb der be­vor­zug­ten An­la­ge­klas­sen ge­führt. Durch die Vor­lie­be der An­le­ger für gute Se­kun­där­la­gen ha­ben die­se nun erst­mals die Pri­mär­la­gen im In­ves­to­ren­in­ter­es­se leicht über­holt. Da­bei ist ins­be­son­de­re das In­ter­es­se von In­ves­to­ren an Va­lue-Add-Stra­te­gi­en und op­por­tu­nis­ti­schen Ob­jek­ten im Ver­gleich zum Vor­jahr um 10 Pro­zent ge­stie­gen.


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BNP Paribas Real Estate zieht Bilanz

Zunehmende Internationalisierung sorgt für Wachstum

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Dank des or­ga­ni­schen Wachs­tums und der Um­set­zung sei­nes Ent­wick­lungs­plans er­ziel­te BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te 2014 ei­nen Brut­to­um­satz von 752 Mio. Euro, was ei­nem Plus von 8 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr ent­spricht. Der Net­to-Be­triebs­ge­winn vor Steu­ern lag bei 172 Mio. Euro (plus 16 Pro­zent ver­gli­chen mit 2013). Vom Brut­to­um­satz ent­fal­len 48 Pro­zent auf Frank­reich, 52 Pro­zent auf die üb­ri­gen Län­der (da­von 23 Pro­zent auf Groß­bri­tan­ni­en, 15 Pro­zent auf Deutsch­land und 6

Pro­zent auf Ita­li­en). Zum Ver­gleich: Im Jahr 2013 wa­ren es 54 Pro­zent in Frank­reich und 46 Pro­zent in den üb­ri­gen Län­dern.

Wei­te­re 66 Pro­zent auf Pro­per­ty Ser­vices (Tran­sac­tion, Con­sul­ting, Va­lua­ti­on, Pro­per­ty Ma­nage­ment und In­vest­ment Ma­nage­ment) und 34 Pro­zent auf das Pro­per­ty De­ve­lop­ment von Ge­wer­be- und Wohn­im­mo­bi­li­en, was eine sta­bi­le Ent­wick­lung ge­gen­über 2013 be­deu­tet. So­wie zu­letzt 39 Pro­zent auf Con­sul­ting, Va­lua­ti­on, Pro­per­ty Ma­nage­ment und In­vest­ment Ma­-

BNP Paribas Real Estate zieht Bilanz

Zunehmende Internationalisierung sorgt für Wachstum

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Dank des or­ga­ni­schen Wachs­tums und der Um­set­zung sei­nes Ent­wick­lungs­plans er­ziel­te BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te 2014 ei­nen ...Brut­to­um­satz von 752 Mio. Euro, was ei­nem Plus von 8 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr ent­spricht. Der Net­to-Be­triebs­ge­winn vor Steu­ern lag bei 172 Mio. Euro (plus 16 Pro­zent ver­gli­chen mit 2013). Vom Brut­to­um­satz ent­fal­len 48 Pro­zent auf Frank­reich, 52 Pro­zent auf die üb­ri­gen Län­der (da­von 23 Pro­zent auf Groß­bri­tan­ni­en, 15 Pro­zent auf Deutsch­land und 6 Pro­zent auf Ita­li­en). Zum Ver­gleich: Im Jahr 2013 wa­ren es 54 Pro­zent in Frank­reich und 46 Pro­zent in den üb­ri­gen Län­dern.

Wei­te­re 66 Pro­zent auf Pro­per­ty Ser­vices (Tran­sac­tion, Con­sul­ting, Va­lua­ti­on, Pro­per­ty Ma­nage­ment und In­vest­ment Ma­nage­ment) und 34 Pro­zent auf das Pro­per­ty De­ve­lop­ment von Ge­wer­be- und Wohn­im­mo­bi­li­en, was eine sta­bi­le Ent­wick­lung ge­gen­über 2013 be­deu­tet. So­wie zu­letzt 39 Pro­zent auf Con­sul­ting, Va­lua­ti­on, Pro­per­ty Ma­nage­ment und In­vest­ment Ma­nage­ment, eben­falls ähn­lich wie im Vor­jahr.

87 Pro­zent des Um­sat­zes ent­fal­len auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, auch hier ist die Ent­wick­lung ver­gli­chen mit 2013 sta­bil.

Der Um­satz aus dem Con­sul­ting stieg 2014 um 4 Pro­zent auf 42 Mio. Euro. Der Um­satz aus dem Ge­schäfts­be­reich Va­lua­ti­on blieb 2014 mit 39 Mio. Euro ge­gen­über dem Vor­jahr sta­bil, wo­bei Frank­reich mit ei­nem An­teil von 44 Pro­zent klar do­mi­niert, ge­folgt von Groß­bri­tan­ni­en (19 Pro­zent). Der Ge­schäfts­be­reich, der in 12 Län­dern ver­tre­ten ist, be­wer­te­te Im­mo­bi­li­en im Ge­samt­wert von knapp 250 Mrd. Euro (da­von al­lein in Deutsch­land 33 Mrd. Euro) und ei­ner Flä­che von mehr als 230 Mio. m².


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Karriere zum Tag: CoreNet realoded

Neuer Vorstand für Europe Chapter

Von Gerhard Rodler

Co­re­Net Glo­bal (CNG), die welt­weit füh­ren­de Ver­ei­ni­gung von Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ma­na­gern, hat sei­nen Vor­stand für das Cen­tral Eu­ro­pe Chap­ter neu for­miert. Dem­nach ist Tho­mas Glat­te, Lei­ter Group Real Es­ta­te & Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment bei BASF, wei­ter­hin Prä­si­dent des Chap­ters für Cen­tral Eu­ro­pe. Im März 2016 wird er das Amt an Björn Christ­mann (im Bild) über­tra­gen, der das glo­ba­le Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment bei Bay­er Real Es­ta­te (BRE) ver­ant­wor­tet und bis­lang im CNG-Vor­stand das The­ma

Schwarzgeld zum Tag: London ist in

London ist sicherer Hafen für Geldwäscher

Von Gerhard Rodler

Zehn­tau­sen­de Im­mo­bi­li­en in der bri­ti­schen Haupt­stadt sind nach An­ga­ben der An­ti­kor­rup­ti­ons­or­ga­ni­sa­ti­on Trans­pa­ren­cy In­ter­na­tio­nal mit Geld aus Steu­er­oa­sen ge­kauft wor­den. 36.342 Lon­do­ner Im­mo­bi­li­en, die sich über 3,6 Qua­drat­ki­lo­me­ter er­streck­ten, ge­hör­ten in Steu­er­oa­sen wie Jer­sey, den Vir­gin Is­lands und der Isle of Man re­gis­trier­ten Fir­men, er­klär­te die Or­ga­ni­sa­ti­on kürz­lich un­ter Be­ru­fung auf Zah­len des Ka­tas­ter­amts und der An­ti­kor­rup­ti­ons­ab­tei­lung von Scot­land Yard. Da­mit sei Lon­don

eine „Zu­flucht für auf der gan­zen Welt ge­stoh­le­nes Geld“ ge­wor­den.

Fast eine von zehn Im­mo­bi­li­en in West­mins­ter, dem bri­ti­schen Re­gie­rungs­vier­tel, ge­hö­re ei­ner Fir­ma aus ei­ner Steu­er­oa­se, er­klär­te die An­ti­kor­rup­ti­ons­or­ga­ni­sa­ti­on. Al­lein 2011 hät­ten auf den Vir­gin Is­lands re­gis­trier­te Fir­men in Groß­bri­tan­ni­en Im­mo­bi­li­en im Wert von 3,8 Mrd. Pfund (ak­tu­ell 5,2 Mrd. Euro) ge­kauft. Drei von vier Im­mo­bi­li­en, die ins Vi­sier der Er­mitt­ler ge­ra­ten sei­en, sei­en von ei­ner in ei­ner Steu­-

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Karriere zum Tag: CoreNet realoded

Neuer Vorstand für Europe Chapter

Von Gerhard Rodler

Co­re­Net Glo­bal (CNG), die welt­weit füh­ren­de Ver­ei­ni­gung von Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ma­na­gern, hat sei­nen Vor­stand ...für das Cen­tral Eu­ro­pe Chap­ter neu for­miert. Dem­nach ist Tho­mas Glat­te, Lei­ter Group Real Es­ta­te & Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment bei BASF, wei­ter­hin Prä­si­dent des Chap­ters für Cen­tral Eu­ro­pe. Im März 2016 wird er das Amt an Björn Christ­mann (im Bild) über­tra­gen, der das glo­ba­le Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment bei Bay­er Real Es­ta­te (BRE) ver­ant­wor­tet und bis­lang im CNG-Vor­stand das The­ma Fi­nan­zen be­treut. Glat­te, der be­reits sie­ben Jah­re CNG-Prä­si­dent ist, über­nimmt ab nächs­tem Jahr im Vor­stand die neue Funk­ti­on des Past Pre­si­dent und ist zu­dem wei­ter­hin für den Be­reich Aus- und Wei­ter­bil­dung ver­ant­wort­lich.

„Wir konn­ten in den ver­gan­ge­nen sie­ben Jah­ren un­se­re Mit­glie­der­zahl deut­lich er­hö­hen. Der Be­darf an Wis­sens­trans­fer und ´Best-Prac­tice-Sharing´ auf dem Ge­biet Cor­po­ra­te Real Es­ta­te ist im­mens hoch. Co­re­Net Glo­bal bie­tet auf­grund ei­ner sehr glo­ba­len Auf­stel­lung eine idea­le Platt­form für die­sen fach­li­chen Aus­tausch“, so Glat­te. Christ­mann er­gänzt: „Die Be­deu­tung des be­trieb­li­chen Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ments und ins­be­son­de­re des­sen In­ter­na­tio­na­li­sie­rung wird in den kom­men­den Jah­ren wei­ter zu­neh­men. Ich freue mich, das The­ma als zu­künf­ti­ger Prä­si­dent des Co­re­Net Glo­bal Chap­ters für Cen­tral Eu­ro­pe in Zu­sam­men­ar­beit mit dem ge­sam­ten Vor­stand ent­spre­chend vor­an­zu­trei­ben.“


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Schwarzgeld zum Tag: London ist in

London ist sicherer Hafen für Geldwäscher

Von Gerhard Rodler

Zehn­tau­sen­de Im­mo­bi­li­en in der bri­ti­schen Haupt­stadt sind nach An­ga­ben der An­ti­kor­rup­ti­ons­or­ga­ni­sa­ti­on ...Trans­pa­ren­cy In­ter­na­tio­nal mit Geld aus Steu­er­oa­sen ge­kauft wor­den. 36.342 Lon­do­ner Im­mo­bi­li­en, die sich über 3,6 Qua­drat­ki­lo­me­ter er­streck­ten, ge­hör­ten in Steu­er­oa­sen wie Jer­sey, den Vir­gin Is­lands und der Isle of Man re­gis­trier­ten Fir­men, er­klär­te die Or­ga­ni­sa­ti­on kürz­lich un­ter Be­ru­fung auf Zah­len des Ka­tas­ter­amts und der An­ti­kor­rup­ti­ons­ab­tei­lung von Scot­land Yard. Da­mit sei Lon­don eine „Zu­flucht für auf der gan­zen Welt ge­stoh­le­nes Geld“ ge­wor­den.

Fast eine von zehn Im­mo­bi­li­en in West­mins­ter, dem bri­ti­schen Re­gie­rungs­vier­tel, ge­hö­re ei­ner Fir­ma aus ei­ner Steu­er­oa­se, er­klär­te die An­ti­kor­rup­ti­ons­or­ga­ni­sa­ti­on. Al­lein 2011 hät­ten auf den Vir­gin Is­lands re­gis­trier­te Fir­men in Groß­bri­tan­ni­en Im­mo­bi­li­en im Wert von 3,8 Mrd. Pfund (ak­tu­ell 5,2 Mrd. Euro) ge­kauft. Drei von vier Im­mo­bi­li­en, die ins Vi­sier der Er­mitt­ler ge­ra­ten sei­en, sei­en von ei­ner in ei­ner Steu­er­oa­se re­gis­trier­ten Fir­ma ge­kauft wor­den. Die Po­li­zei be­klag­te, dass es oft Jah­re daue­re her­aus­zu­fin­den, wer wirk­lich hin­ter den Käu­fen ste­cke.


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