11.03.2015

Wien Mitte steht
vor Abschluss

Neues Großprojekt von Erwin Krause

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Eine un­end­li­che Ge­schich­te nä­hert sich sei­nem Ab­schluss: Fast ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach den ers­ten Pro­jekt­ent­wick­lungs­schrit­ten und nach er­folg­ter In­be­trieb­nah­me vor ei­ni­ger Zeit steht der Ver­kauf des Pro­jek­tes Wien Mit­te nun tat­säch­lich buch­stäb­lich we­ni­ge Tage vor der Un­ter­schrift.

Aber: Ent­ge­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen in Me­di­en und Ge­rüch­ten ist es nicht die Kauf­mann-Grup­pe ge­mein­sam mit ih­ren US-In­ves­to­ren, die hier zum Zug kom­men. Laut In­si­dern sind die Ver­hand­lun­gen mit der Lin­zer Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie, die ja erst un­längst

den Mill­en­ni­um Tower er­wor­ben hat­te, de­fi­ni­tiv ge­schei­tert. Mit an­de­ren In­ves­to­ren sei man aber schon sehr, sehr weit. Eine Un­ter­schrift ste­he un­mit­tel­bar be­vor, kön­ne ma­xi­mal noch we­ni­ge Wo­chen dau­ern. Span­nend ist da­bei,

dass ne­ben dem er­wähn­ten schon sehr kon­kre­ten

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MIPIM setzt auf Architektur

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Was vor ei­ni­gen Jah­ren mit ei­ner leicht über­se­hen­den Grup­pen­aus­stel­lung be­gon­nen hat­te, hat sich in die­sem Jahr zu ei­nem ech­ten Schwer­punkt auf der MI­PIM in Can­nes, die noch bis die­sen Frei­tag hier über

die Büh­ne geht, ge­mau­sert. Mehr als 1.600 Ar­chi­tek­ten ha­ben sich dies­mal ein­ge­fun­den.

Das Ar­chi­tec­tu­re Café liegt im MI­PIM In­no­va­ti­on Fo­rum, in dem ak­tu­el­le

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Wien Mitte steht
vor Abschluss

Neues Großprojekt von Erwin Krause

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Eine un­end­li­che Ge­schich­te nä­hert sich sei­nem Ab­schluss: Fast ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach den ers­ten Pro­jekt­ent­wick­lungs­schrit­ten ...und nach er­folg­ter In­be­trieb­nah­me vor ei­ni­ger Zeit steht der Ver­kauf des Pro­jek­tes Wien Mit­te nun tat­säch­lich buch­stäb­lich we­ni­ge Tage vor der Un­ter­schrift.

Aber: Ent­ge­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen in Me­di­en und Ge­rüch­ten ist es nicht die Kauf­mann-Grup­pe ge­mein­sam mit ih­ren US-In­ves­to­ren, die hier zum Zug kom­men. Laut In­si­dern sind die Ver­hand­lun­gen mit der Lin­zer Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie, die ja erst un­längst den Mill­en­ni­um Tower er­wor­ben hat­te, de­fi­ni­tiv ge­schei­tert. Mit an­de­ren In­ves­to­ren sei man aber schon sehr, sehr weit. Eine Un­ter­schrift ste­he un­mit­tel­bar be­vor, kön­ne ma­xi­mal noch we­ni­ge Wo­chen dau­ern. Span­nend ist da­bei, dass ne­ben dem er­wähn­ten schon sehr kon­kre­ten In­ves­tor auch noch an­de­re In­ves­to­ren­grup­pen in den Start­lö­chern ste­hen. Auch die Ren­di­te ist eine sehr „ver­käu­fer­freund­li­che“ und be­wegt sich in der üb­li­chen Band­brei­te für Tro­phy Im­mo­bi­li­en in Wie­ner Best­la­ge, „aber im un­te­ren Be­reich für sol­che In­vest­ments der­zeit,“ wie ein an­de­rer In­for­mant heu­te Vor­mit­tag sag­te.

im­mof­lash ver­steht sich als deal-ma­ker und nicht deal-brea­ker. Kon­kre­te Na­men und Zah­len nen­nen wir da­her in die­sen letz­ten Ta­gen vor Un­ter­schrift be­wusst nicht.

Das Ge­samt­pro­jekt Wien Mit­te um­fasst rund 130.000 m² BGF, bzw. 92.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che. Da­von ent­fal­len 30.300 m² auf die Mall mit ih­ren Ge­schäf­ten und der Gas­tro­no­mie so­wie 61.700 m² auf Bü­ro­flä­chen.

Er­rich­tet wur­de das Pro­jekt letzt­lich von der BAI, in ei­ner Früh­pha­se wa­ren aber schon meh­re­re Pro­jekt­ent­wick­ler in­vol­viert, un­ter an­de­rem Er­win Krau­se, der hier ge­mein­sam mit ei­nem Pro­jekt­part­ner hier auf der MI­PIM ein an­de­res Groß­pro­jekt in fast der glei­chen Di­men­si­on (so­wohl be­züg­lich La­ge­qua­li­tät, wie auch Grö­ße) prä­sen­tiert. Die Grund­stü­cke da­für sind be­reits ge­si­chert und die Wid­mun­gen lie­gen da­für schon vor. Mehr über das 300 Mil­lio­nen-Pro­jekt in der mor­gi­gen im­mof­lash-Aus­ga­be.


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MIPIM setzt auf Architektur

Erstmals mehr als 1600 Architekten vertreten

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Was vor ei­ni­gen Jah­ren mit ei­ner leicht über­se­hen­den Grup­pen­aus­stel­lung be­gon­nen hat­te, hat sich in die­sem Jahr zu ei­nem ...ech­ten Schwer­punkt auf der MI­PIM in Can­nes, die noch bis die­sen Frei­tag hier über die Büh­ne geht, ge­mau­sert. Mehr als 1.600 Ar­chi­tek­ten ha­ben sich dies­mal ein­ge­fun­den.

Das Ar­chi­tec­tu­re Café liegt im MI­PIM In­no­va­ti­on Fo­rum, in dem ak­tu­el­le Trends der Ent­wick­lung und Nut­zung von Ge­bäu­den im Mit­tel­punkt ste­hen. Der den Ar­chi­tek­ten ge­wid­me­te Be­reich hat au­ßer­dem eine ei­ge­ne Ter­ras­se und eine Pit­ching-Area und wird auch mit zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen zum Treff­punkt füh­ren­der Ar­chi­tek­ten.

„De­sign ist ein Schlüs­sel­ele­ment un­se­rer ge­bau­ten Um­welt und der Ein­flusss der Ar­chi­tek­ten ist bei je­dem Im­mo­bi­li­en­pro­jekt von gro­ßer Be­deu­tung“, so Fi­lip­po Rean, Real Es­ta­te Di­rec­tor der Reed MI­DEM ges­tern dazu.


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S IMMO shoppt in Berlin

Weitere vier Gewerbeimmobilien gekauft

Von Gerhard Rodler

Seit An­fang des Jah­res hat die S IMMO Ger­ma­ny GmbH, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der ös­ter­rei­chi­schen S IMMO AG, be­reits vier Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en mit ei­ner Nutz­flä­che von rund 35.000 m² in Deutsch­land er­wor­ben.

Die­se bil­den den An­fang der An­kauf-Of­fen­si­ve, wel­che das Un­ter­neh­men für die kom­men­den Jah­re plant. Zu den Neu­er­wer­bun­gen zäh­len un­ter an­de­rem die Spree­hö­fe in Ber­lin Ober­schö­ne­wei­de in

di­rek­ter Was­ser­la­ge. Im Fo­kus der ge­plan­ten In­ves­ti­tio­nen lie­gen vor al­lem ge­werb­lich ge­präg­te Ge­bäu­de mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al auf Grund von Leer­stand, mit wei­te­ren Bau­re­ser­ven oder mög­li­cher Um­nut­zung in Woh­nungs­bau. „Un­se­re Er­fol­ge bei Re­vi­ta­li­sie­run­gen von Ob­jek­ten in Ber­lin ha­ben uns dazu be­wo­gen, noch stär­ker in den Markt zu in­ves­tie­ren“, kom­men­tiert Ro­bert Neu­mül­ler, Ge­schäfts­füh­rer der S IMMO Ger­ma­ny, die jüngs­ten An­käu­fe. Zu

S IMMO shoppt in Berlin

Weitere vier Gewerbeimmobilien gekauft

Von Gerhard Rodler

Seit An­fang des Jah­res hat die S IMMO Ger­ma­ny GmbH, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der ös­ter­rei­chi­schen S IMMO AG, be­reits vier Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ...mit ei­ner Nutz­flä­che von rund 35.000 m² in Deutsch­land er­wor­ben.

Die­se bil­den den An­fang der An­kauf-Of­fen­si­ve, wel­che das Un­ter­neh­men für die kom­men­den Jah­re plant. Zu den Neu­er­wer­bun­gen zäh­len un­ter an­de­rem die Spree­hö­fe in Ber­lin Ober­schö­ne­wei­de in di­rek­ter Was­ser­la­ge. Im Fo­kus der ge­plan­ten In­ves­ti­tio­nen lie­gen vor al­lem ge­werb­lich ge­präg­te Ge­bäu­de mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al auf Grund von Leer­stand, mit wei­te­ren Bau­re­ser­ven oder mög­li­cher Um­nut­zung in Woh­nungs­bau. „Un­se­re Er­fol­ge bei Re­vi­ta­li­sie­run­gen von Ob­jek­ten in Ber­lin ha­ben uns dazu be­wo­gen, noch stär­ker in den Markt zu in­ves­tie­ren“, kom­men­tiert Ro­bert Neu­mül­ler, Ge­schäfts­füh­rer der S IMMO Ger­ma­ny, die jüngs­ten An­käu­fe. Zu den Pro­jek­ten, die sich der­zeit in der Rea­li­sie­rung be­fin­den, zählt un­ter an­de­rem das ehe­ma­li­ge Fi­nanz­amt an der Son­nen­al­lee in Neu­köln. „Hier ist es uns ge­lun­gen, die vor­han­de­nen Po­ten­zia­le der Ge­bäu­de zur vol­len Ent­fal­tung zu brin­gen, in­dem wir die funk­tio­na­len und räum­li­chen Qua­li­tä­ten op­ti­mal ge­nutzt ha­ben“, er­läu­tert Neu­mül­ler.

Be­reits vor Fer­tig­stel­lung des Um­baus konn­ten 70 Pro­zent des Ge­bäu­de-En­sem­bles neu ver­mie­tet wer­den. Die­ser Er­folg hat das Un­ter­neh­men dar­in be­stärkt, nun auch das an­gren­zen­de, 15.600 m² gro­ße Grund­stück an der Son­nen­al­lee an­zu­kau­fen.


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Atrium tief in roten Zahlen

Abwertungen als Ursache, bereinigt aber Gewinn

Von Gerhard Rodler

Die auf Ein­kaufs­zen­tren in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa spe­zia­li­sier­te Im­mo­bi­li­en­fir­ma Atri­um hat 2014 ei­nen Ver­lust von 57,8 Mio. Euro aus­ge­wie­sen, nach ei­nem Ge­winn von 75,8 Mio. Euro im Jahr da­vor. Ur­sa­che wa­ren Ab­wer­tun­gen in der Höhe von 168,1 Mio. Euro. Das nach EPRA (Eu­ro­pean Pu­blic Real Es­ta­te As­so­cia­ti­on) an­ge­pass­te Er­geb­nis pro Ak­tie stieg um 7,2 Pro­zent, von 33,5 auf 35,9 Cent je Ak­tie.

Das Un­ter­neh­men schlägt auf die­ser

Ba­sis für 2015 eine Di­vi­den­de von min­des­tens 27 Cent vor, 2014 be­lief sich die Aus­schüt­tung auf 24 Cent, nach 21 Cent im Jahr da­vor. Die Brut­to­miet­ein­nah­men des Un­ter­neh­mens stie­gen um 5,4 Pro­zent von 203,5 Mio. Euro auf 214,5 Mio. Euro, die Net­to-Miet­ein­nah­men um 6,9 Pro­zent von 190,8 Mio. Euro auf 204,0 Mio. Euro. Nach EPRA auf Ver­gleichs­ba­sis ver­zeich­ne­ten bei­de ge­ring­fü­gi­ge Rück­gän­ge. Die Be­le­gra­te nach EPRA sank von 98,1 Pro­zent

SkyTower in Bukarest füllt sich

Gute Nachricht für Raiffeisen Property

Von Gerhard Rodler

Ora­cle Ro­ma­nia, die lo­ka­le Toch­ter des ame­ri­ka­ni­schen IT-Un­ter­neh­mens, mie­tet neun Stock­wer­ke (mehr als 10.400 m²) im Sky­To­wer in Bu­ka­rest – das ist die größ­te Ver­mie­tung in Ru­mä­ni­en seit Jah­res­be­ginn. Der Miet­ver­trag wur­de für zu­min­dest fünf Jah­re ab­ge­schlos­sen, wo­mit der Sky­To­wer be­reits zu deut­lich mehr als 80 Pro­zent ver­mie­tet ist. Un­ge­fähr 1.000 Ora­cle-Mit­ar­bei­ter ge­nie­ßen ab so­fort mo­derns­ten

Bü­ro­stan­dard.

Der Sky­To­wer ist das höchs­te Ge­bäu­de Ru­mä­ni­ens, ein viel­fo­to­gra­fier­ter Fix­punkt und mitt­ler­wei­le auch Wahr­zei­chen der Sky­line von Bu­ka­rest. Das Ge­bäu­de hat sich mit Mie­tern wie Raiff­ei­sen Bank, 1&1 In­ter­net De­ve­lop­ment, Tin­mar Ind, Ama­de­us, Pe­li­Fi­lip, Bo­max Group, Sy­man­tec und Pro­iect Bu­cu­res­ti als der Pre­mi­um-Bü­ro­stand­ort schlecht­hin in Bu­ka­rest eta­-

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Atrium tief in roten Zahlen

Abwertungen als Ursache, bereinigt aber Gewinn

Von Gerhard Rodler

Die auf Ein­kaufs­zen­tren in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa spe­zia­li­sier­te Im­mo­bi­li­en­fir­ma Atri­um hat 2014 ei­nen Ver­lust ...von 57,8 Mio. Euro aus­ge­wie­sen, nach ei­nem Ge­winn von 75,8 Mio. Euro im Jahr da­vor. Ur­sa­che wa­ren Ab­wer­tun­gen in der Höhe von 168,1 Mio. Euro. Das nach EPRA (Eu­ro­pean Pu­blic Real Es­ta­te As­so­cia­ti­on) an­ge­pass­te Er­geb­nis pro Ak­tie stieg um 7,2 Pro­zent, von 33,5 auf 35,9 Cent je Ak­tie.

Das Un­ter­neh­men schlägt auf die­ser Ba­sis für 2015 eine Di­vi­den­de von min­des­tens 27 Cent vor, 2014 be­lief sich die Aus­schüt­tung auf 24 Cent, nach 21 Cent im Jahr da­vor. Die Brut­to­miet­ein­nah­men des Un­ter­neh­mens stie­gen um 5,4 Pro­zent von 203,5 Mio. Euro auf 214,5 Mio. Euro, die Net­to-Miet­ein­nah­men um 6,9 Pro­zent von 190,8 Mio. Euro auf 204,0 Mio. Euro. Nach EPRA auf Ver­gleichs­ba­sis ver­zeich­ne­ten bei­de ge­ring­fü­gi­ge Rück­gän­ge. Die Be­le­gra­te nach EPRA sank von 98,1 Pro­zent auf 97,4 Pro­zent. In Sum­me er­gab sich ein Ver­lust vor Steu­ern von 37 Mio. Euro - nach ei­nem Ge­winn von 90,6 Mio. Euro im Jahr da­vor.

Der Wert der 153 ver­mie­te­ten Im­mo­bi­li­en der Grup­pe stieg per Jah­res­en­de um 10,0 Pro­zent von 2,4 Mrd. Euro auf 2,6 Mrd. Euro. Dazu bei­ge­tra­gen ha­ben der Kauf von zwei Ein­kaufs­zen­tren in Po­len und Tsche­chi­en um ge­mein­sam 205,1 Mio. Euro und die Er­öff­nung des Atri­um Fe­li­ci­ty Ein­kaufs­zen­trums in Lub­lin, Po­len, mit ei­nem Wert von 118,2 Mio. Euro bei ei­ner gleich­zei­ti­gen Ab­wer­tung des Port­fo­li­os um 94,1 Mio. Euro - da­von 77,2 Mio. Euro bei ver­mie­te­ten Im­mo­bi­li­en in Russ­land. Der Net­to-Ver­mö­gens­wert (Net As­set Va­lue - „NAV“) nach EPRA pro Ak­tie sank per Jah­res­en­de von 6,43 Euro auf 6,08 Euro.


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SkyTower in Bukarest füllt sich

Gute Nachricht für Raiffeisen Property

Von Gerhard Rodler

Ora­cle Ro­ma­nia, die lo­ka­le Toch­ter des ame­ri­ka­ni­schen IT-Un­ter­neh­mens, mie­tet neun Stock­wer­ke (mehr als 10.400 m²) im ...Sky­To­wer in Bu­ka­rest – das ist die größ­te Ver­mie­tung in Ru­mä­ni­en seit Jah­res­be­ginn. Der Miet­ver­trag wur­de für zu­min­dest fünf Jah­re ab­ge­schlos­sen, wo­mit der Sky­To­wer be­reits zu deut­lich mehr als 80 Pro­zent ver­mie­tet ist. Un­ge­fähr 1.000 Ora­cle-Mit­ar­bei­ter ge­nie­ßen ab so­fort mo­derns­ten Bü­ro­stan­dard.

Der Sky­To­wer ist das höchs­te Ge­bäu­de Ru­mä­ni­ens, ein viel­fo­to­gra­fier­ter Fix­punkt und mitt­ler­wei­le auch Wahr­zei­chen der Sky­line von Bu­ka­rest. Das Ge­bäu­de hat sich mit Mie­tern wie Raiff­ei­sen Bank, 1&1 In­ter­net De­ve­lop­ment, Tin­mar Ind, Ama­de­us, Pe­li­Fi­lip, Bo­max Group, Sy­man­tec und Pro­iect Bu­cu­res­ti als der Pre­mi­um-Bü­ro­stand­ort schlecht­hin in Bu­ka­rest eta­bliert.

Der Sky­To­wer ist Teil des Port­fo­li­os der Raiff­ei­sen Pro­per­ty Hol­ding In­ter­na­tio­nal (RPHI), der Im­mo­bi­li­en­toch­ter der Raiff­ei­sen Bank In­ter­na­tio­nal (RBI). Die RPHI ist mit über 25 Jah­ren Er­fah­rung Spe­zia­list für die Ent­wick­lung gro­ßer Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Öster­reich und Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa. Sie er­bau­te u.a. die Zen­tra­len der RBI-Toch­ter­ban­ken in Bu­da­pest, War­schau, Prag, Bra­tis­la­va, So­fia und Bel­grad so­wie die Kon­zern­zen­tra­le in Wien. Die RPHI agiert so­wohl als Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor als auch als Ser­vice­dienst­leis­ter im Im­mo­bi­li­en­be­reich.


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Südeuropa vor dem Aufschwung

Positive Signale aus Griechenland & Co

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Por­tu­gal, Ita­li­en, Grie­chen­land und Spa­ni­en lit­ten be­son­ders un­ter den Aus­wir­kun­gen der Fi­nanz­kri­se: Alle Sek­to­ren muss­ten ei­nen Rück­gang ver­kraf­ten, auch die Tou­ris­mus- und Be­her­ber­gungs­bran­che.

Mit der Ver­bes­se­rung des wirt­schaft­li­chen Um­felds könn­ten die­se Ho­tel­märk­te je­doch bald ei­nen Wen­de­punkt er­rei­chen und sie in den nächs­ten Jah­ren zum Zen­trum von In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten ma­chen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le Stu­-

die von Chris­tie + Co und STR Glo­bal, ei­nem An­bie­ter von Bench­mark­zah­len in der Ho­tel­le­rie.

Wie aus der Stu­die her­vor­geht, stütz­ten sich alle vier Län­der in der Ver­gan­gen­heit stark auf die Bin­nen­nach­fra­ge, die je­weils bis zu 70 Pro­zent der Über­nach­tungs­zah­len ge­ne­rier­te. Durch die Aus­ga­ben­kür­zun­gen in Fol­ge des Kon­junk­tur­rück­gangs sind die­se Zah­len je­doch stark ein­ge­bro­chen. Seit 2008 ist der An­teil in­-

Südeuropa vor dem Aufschwung

Positive Signale aus Griechenland & Co

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Por­tu­gal, Ita­li­en, Grie­chen­land und Spa­ni­en lit­ten be­son­ders un­ter den Aus­wir­kun­gen der Fi­nanz­kri­se: Alle Sek­to­ren ...muss­ten ei­nen Rück­gang ver­kraf­ten, auch die Tou­ris­mus- und Be­her­ber­gungs­bran­che.

Mit der Ver­bes­se­rung des wirt­schaft­li­chen Um­felds könn­ten die­se Ho­tel­märk­te je­doch bald ei­nen Wen­de­punkt er­rei­chen und sie in den nächs­ten Jah­ren zum Zen­trum von In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten ma­chen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le Stu­die von Chris­tie + Co und STR Glo­bal, ei­nem An­bie­ter von Bench­mark­zah­len in der Ho­tel­le­rie.

Wie aus der Stu­die her­vor­geht, stütz­ten sich alle vier Län­der in der Ver­gan­gen­heit stark auf die Bin­nen­nach­fra­ge, die je­weils bis zu 70 Pro­zent der Über­nach­tungs­zah­len ge­ne­rier­te. Durch die Aus­ga­ben­kür­zun­gen in Fol­ge des Kon­junk­tur­rück­gangs sind die­se Zah­len je­doch stark ein­ge­bro­chen. Seit 2008 ist der An­teil in­ter­na­tio­na­ler An­künf­te hin­ge­gen von 10 auf 36 Pro­zent ge­stie­gen, wo­durch die sin­ken­de Nach­fra­ge aus dem je­wei­li­gen In­land aus­ge­gli­chen wer­den konn­te und die Fol­gen der Kon­junk­tur­flau­te we­ni­ger hef­tig aus­fie­len.

Der in­ter­na­tio­na­le Tou­ris­mus führ­te au­ßer­dem zu ei­nem An­stieg der Ge­samt­aus­ga­ben um 24 Pro­zent und konn­te da­mit auch das seit 2009 mit 0,7 Pro­zent nur äu­ßerst ge­rin­ge Wachs­tum der Bin­nen­aus­ga­ben auf­fan­gen. Laut Hoch­rech­nun­gen des World Tra­vel and Tou­rism Coun­cil sol­len bis 2024 Rei­sen­de aus dem Aus­land über 165 Mil­li­ar­den Euro in Por­tu­gal, Ita­li­en, Grie­chen­land und Spa­ni­en aus­ge­ben. Das ent­spricht ei­nem An­stieg von 47 Pro­zent.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Ehrenberger verstärkt Abteilung Baumanagement

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Eh­ren­ber­ger ver­stärkt ab so­fort die wach­sen­de Ab­tei­lung Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet ih­ren Kun­den ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum, wie z.B. Pro­jekt­ma­nage­ment, Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an. Eh­ren­ber­ger ab­sol­vier­te sein Ar­chi­tek­tur­stu­di­um an der TU Wien und war für re­-

Auszeichnung zum Tag: Deutschland grüßt

Deutsches Siegel für Wiener Immobilienberaterin

Von Gerhard Rodler

Die Prü­fungs­kom­mis­si­on des Bun­des­ver­bands Deut­scher Grund­stücks­sach­ver­stän­di­ger e.V. – BDGS hat sich nach ein­ge­hen­der Prü­fung da­für aus­ge­spro­chen, Isa­bel­la Eck­hart das Ver­bands­sie­gel für die Dau­er von zwei Jah­ren zu ver­lei­hen. Die Ge­schäfts­füh­re­rin der Rein­berg & Part­ner Im­mo­bi­li­en­be­ra­tung GmbH mit Sitz in Wien-Hiet­zing ist so­mit die ers­te Ex­per­tin in Öster­reich, der die­se Aus­zeich­nung zu­teil wur­de. Kri­te­ri­en für die Ver­lei­hung sind u. a. mehr­jäh­ri­ge Be­rufs­er­fah­rung und lau­-

fen­de Wei­ter­bil­dung. „Die­ses Sie­gel sehe ich auch als eine An­er­ken­nung für mei­ne Sach­kun­de“, so Isa­bel­la Eck­hart. „Es wird uns künf­tig die Ar­beit auf dem deut­schen Markt mit Si­cher­heit er­leich­tern.“ Ing. Isa­bel­la Eck­hart ist seit 2007 für Rein­berg & Part­ner als Im­mo­bi­li­en­be­ra­te­rin tä­tig. Sie ist all­ge­mein be­ei­de­te und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge und Im­mo­bi­li­en­treu­hän­de­rin (Mak­ler). Zu ih­ren Schwer­punk­ten zäh­len u. a. Be­sich­ti­gun­gen und Be­fund­auf­nah­men, Be­wer­tun­gen von Ein­-

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Ehrenberger verstärkt Abteilung Baumanagement

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Eh­ren­ber­ger ver­stärkt ab so­fort die wach­sen­de Ab­tei­lung Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet ih­ren Kun­den ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum, wie z.B. Pro­jekt­ma­nage­ment, Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an. Eh­ren­ber­ger ab­sol­vier­te sein Ar­chi­tek­tur­stu­di­um an der TU Wien und war für re­nom­mier­te Ar­chi­tek­tur­bü­ros tä­tig. Er ver­fügt über um­fang­rei­che Er­fah­rung in der Pro­jekt­lei­tung und war u.a. mit der Ent­wurf- und De­tail­pla­nung so­wie Aus­füh­rung di­ver­ser Bü­ro­ge­bäu­de so­wie des Lan­des­kli­ni­kums Neun­kir­chen be­traut.


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Auszeichnung zum Tag: Deutschland grüßt

Deutsches Siegel für Wiener Immobilienberaterin

Von Gerhard Rodler

Die Prü­fungs­kom­mis­si­on des Bun­des­ver­bands Deut­scher Grund­stücks­sach­ver­stän­di­ger e.V. – BDGS hat sich nach ...ein­ge­hen­der Prü­fung da­für aus­ge­spro­chen, Isa­bel­la Eck­hart das Ver­bands­sie­gel für die Dau­er von zwei Jah­ren zu ver­lei­hen. Die Ge­schäfts­füh­re­rin der Rein­berg & Part­ner Im­mo­bi­li­en­be­ra­tung GmbH mit Sitz in Wien-Hiet­zing ist so­mit die ers­te Ex­per­tin in Öster­reich, der die­se Aus­zeich­nung zu­teil wur­de. Kri­te­ri­en für die Ver­lei­hung sind u. a. mehr­jäh­ri­ge Be­rufs­er­fah­rung und lau­fen­de Wei­ter­bil­dung. „Die­ses Sie­gel sehe ich auch als eine An­er­ken­nung für mei­ne Sach­kun­de“, so Isa­bel­la Eck­hart. „Es wird uns künf­tig die Ar­beit auf dem deut­schen Markt mit Si­cher­heit er­leich­tern.“ Ing. Isa­bel­la Eck­hart ist seit 2007 für Rein­berg & Part­ner als Im­mo­bi­li­en­be­ra­te­rin tä­tig. Sie ist all­ge­mein be­ei­de­te und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge und Im­mo­bi­li­en­treu­hän­de­rin (Mak­ler). Zu ih­ren Schwer­punk­ten zäh­len u. a. Be­sich­ti­gun­gen und Be­fund­auf­nah­men, Be­wer­tun­gen von Ein­zel­im­mo­bi­li­en und Port­fo­li­os, Im­mo­bi­li­en­re­se­arch so­wie tech­ni­sche Ge­bäu­de­ana­ly­se.

Die Ver­wen­dung des BDGS-Ver­bands­sie­gels ist aus­schließ­lich für Gut­ach­ten zu­läs­sig, die auf der Ba­sis der deut­schen Wert­er­mitt­lungs­grund­sät­ze er­stellt wur­den, d. h. für Gut­ach­ten in Deutsch­land mit deut­schem Auf­trag­ge­ber. Eben­so wenn eine Im­mo­bi­lie ei­nes deut­schen Auf­trag­ge­bers in Öster­reich nach deut­schen Be­wer­tungs­grund­sät­zen zu be­wer­ten ist oder auch ein Ob­jekt in Öster­reich in Deutsch­land fi­nan­ziert wer­den soll und aus die­sem Grund deut­sche Wert­er­mitt­lungs­grund­sät­ze an­zu­wen­den sind.


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