09.03.2015

Wie wohnen
Österreichs Frauen?

94. Internationaler Frauentag

Von Gerhard Rodler

Ges­tern, 8. März, jähr­te sich zum 94. Mal der In­ter­na­tio­na­le Frau­en­tag, bei dem be­son­ders The­men wie Gleich­be­hand­lung, Chan­cen­gleich­heit und Ein­kom­mens­sche­re im Fo­kus ste­hen. Bis heu­te gibt es ge­schlech­ter­spe­zi­fi­sche Un­ter­schie­de, selbst in un­er­war­te­ten Be­rei­chen wie dem Woh­nen. Die Wohn­si­tua­ti­on von Frau­en spricht eine kla­re Spra­che: we­ni­ger Platz, mehr Per­so­nen pro Haus­halt, mehr Be­tei­li­gung bei Ent­schei­dun­gen als Män­ner. Die Im­mo­bi­li­en-Platt­form Find­My­Ho­me.at ana­ly­sier­te ak­tu­el­le Zah­len zur Wohn­si­tua­ti­on hei­mi­scher Frau­en im Ver­-

gleich zu de­ren Im­mo­bi­li­en-Wün­schen und fasst die 5 wich­tigs­ten Er­kennt­nis­se zu­sam­men.

Das Ei­gen­heim ist wich­tig: 74,6 Pro­zent der Frau­en wol­len ein Haus, hin­ge­gen nur 22,6 Pro­zent in ei­ner Woh­nung woh­nen

zu wol­len. Zu­dem zählt die länd­li­che Ge­gend mit 40,1

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Apcoa mit neuem Angebot

Von Gerhard Rodler

Für smart-Fah­rer wird das Par­ken in Öster­reich jetzt güns­ti­ger. Öster­reichs füh­ren­der Park­raum-Ma­na­ger, AP­COA PAR­KING Aus­tria, er­mög­licht smart-Fah­rern ver­güns­tig­tes Par­ken im Rah­men des Kun­den­vor­-

teils­pro­gramms „smart add-on“. Mit der „smart card FOR par­king“ er­hal­ten Kun­den rund 15 Pro­zent Nach­lass auf den Nor­mal­park­ta­rif und spa­ren durch die Ver­wen­dung ei­ner Ma­-

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Wie wohnen
Österreichs Frauen?

94. Internationaler Frauentag

Von Gerhard Rodler

Ges­tern, 8. März, jähr­te sich zum 94. Mal der In­ter­na­tio­na­le Frau­en­tag, bei dem be­son­ders The­men wie Gleich­be­hand­lung, ...Chan­cen­gleich­heit und Ein­kom­mens­sche­re im Fo­kus ste­hen. Bis heu­te gibt es ge­schlech­ter­spe­zi­fi­sche Un­ter­schie­de, selbst in un­er­war­te­ten Be­rei­chen wie dem Woh­nen. Die Wohn­si­tua­ti­on von Frau­en spricht eine kla­re Spra­che: we­ni­ger Platz, mehr Per­so­nen pro Haus­halt, mehr Be­tei­li­gung bei Ent­schei­dun­gen als Män­ner. Die Im­mo­bi­li­en-Platt­form Find­My­Ho­me.at ana­ly­sier­te ak­tu­el­le Zah­len zur Wohn­si­tua­ti­on hei­mi­scher Frau­en im Ver­gleich zu de­ren Im­mo­bi­li­en-Wün­schen und fasst die 5 wich­tigs­ten Er­kennt­nis­se zu­sam­men.

Das Ei­gen­heim ist wich­tig: 74,6 Pro­zent der Frau­en wol­len ein Haus, hin­ge­gen nur 22,6 Pro­zent in ei­ner Woh­nung woh­nen zu wol­len. Zu­dem zählt die länd­li­che Ge­gend mit 40,1 Pro­zent zur Top-Im­mo­bi­li­en­la­ge, ge­folgt vom Ein­zugs­ge­biet (26,8 Pro­zent), der Groß­stadt (17,5 Pro­zent) und der Klein­stadt (15,6 Pro­zent).

Al­lein­er­zie­hen­de Frau­en woh­nen na­tur­ge­mäß auf klei­ne­rem Raum. 74,6 Pro­zent träu­men von ei­nem Haus doch bei­na­he zwei Drit­tel le­ben in ei­ner Woh­nung. In­ter­es­sant, was den Ent­schei­dungs­pro­zeß be­trifft: 64,2 Pro­zent der Frau­en sa­gen dazu „Ich“ und 66 Pro­zent der Män­ner „Mei­ne Part­ne­rin“.

Ob­wohl es scheint, als hät­te die Wohn­si­tua­ti­on der Frau­en noch Po­ten­ti­al nach oben, konn­te im Rah­men der Stu­die von mar­ket­agent.com er­mit­telt wer­den, dass ein Vier­tel der Frau­en (25,7 Pro­zent) durch und durch zu­frie­den ist mit ih­rer ak­tu­el­len Im­mo­bi­lie. Im Un­ter­schied dazu gab nicht ein­mal je­der fünf­te Mann (19,3 Pro­zent) an, mit der ak­tu­el­len Wohn­si­tua­ti­on voll­kom­men zu­frie­den zu sein.


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Apcoa mit neuem Angebot

smart parking wird in Österreich eingeführt

Von Gerhard Rodler

Für smart-Fah­rer wird das Par­ken in Öster­reich jetzt güns­ti­ger. Öster­reichs füh­ren­der Park­raum-Ma­na­ger, AP­COA PAR­KING ...Aus­tria, er­mög­licht smart-Fah­rern ver­güns­tig­tes Par­ken im Rah­men des Kun­den­vor­teils­pro­gramms „smart add-on“. Mit der „smart card FOR par­king“ er­hal­ten Kun­den rund 15 Pro­zent Nach­lass auf den Nor­mal­park­ta­rif und spa­ren durch die Ver­wen­dung ei­ner Ma­gnet­kar­te bei Ein- und Aus­fahrt auch noch Zeit. Mit die­ser Kun­den­kar­te ha­ben smart-Fah­rer zu­dem in aus­ge­wähl­ten Park­häu­sern in ganz Öster­reich die Mög­lich­keit, AP­COA Park­plät­ze zu nut­zen, auch wenn an der Ein­fahrt „be­setzt“ si­gna­li­siert wird. Zu­dem ent­fällt mit der „smart card FOR par­king“ der Gang zum Kas­sen­au­to­ma­ten: Die Ab­rech­nung er­folgt si­cher und schnell per Bank­ein­zug am Mo­nats­en­de.


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conwert-Verkauf konkreter

conwert hat Berater für Übernahmeangebot beauftragt

Von Gerhard Rodler

Es scheint hin­ter den Ku­lis­sen doch schon et­was kon­kre­ter zu sein, als man an der Öffent­lich­keit schein­bar bis­lang ein­räu­men woll­te. Der ur­sprüng­lich ös­ter­rei­chi­scher Wohn­in­ves­tor con­wert be­rei­tet sich schein­bar zwi­schen­zeit­lich recht in­ten­siv auf eine al­len­falls be­vor­ste­hen­de Über­nah­me durch die Deut­sche Woh­nen vor.

Strip­pen­zie­her dürf­te hier un­be­stä­tig­ten Mel­dun­gen zu­fol­ge In­ves­tor Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner sein, der schon län­ge­ren Zeit

mit sei­nem gro­ßen con­wert-En­ga­ge­ment nur ver­gleichs­wei­se we­nig Freu­de ge­habt ha­ben dürf­te.

Je­den­falls hat die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE heu­te be­kannt ge­ge­ben, dass der Ver­wal­tungs­rat für das an­ge­kün­dig­te Über­nah­me­an­ge­bot der Deut­sche Woh­nen AG ein Be­ra­ter­team be­auf­tragt hat. J.P. Mor­gan wird als Fi­nanz­be­ra­ter agie­ren und den Ver­wal­tungs­rat bei der Eva­lu­ie­rung des an­ge­kün­dig­ten Über­nah­me­an­ge­bots

conwert-Verkauf konkreter

conwert hat Berater für Übernahmeangebot beauftragt

Von Gerhard Rodler

Es scheint hin­ter den Ku­lis­sen doch schon et­was kon­kre­ter zu sein, als man an der Öffent­lich­keit schein­bar bis­lang ein­räu­men woll­te. Der ur­sprüng­lich ös­ter­rei­chi­scher Wohn­in­ves­tor con­wert be­rei­tet sich schein­bar zwi­schen­zeit­lich recht in­ten­siv auf eine al­len­falls be­vor­ste­hen­de Über­nah­me durch die Deut­sche Woh­nen vor.

Strip­pen­zie­her dürf­te hier un­be­stä­tig­ten Mel­dun­gen zu­fol­ge In­ves­tor Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner sein, der schon län­ge­ren Zeit mit sei­nem gro­ßen con­wert-En­ga­ge­ment nur ver­gleichs­wei­se we­nig Freu­de ge­habt ha­ben dürf­te.

Je­den­falls hat die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE heu­te be­kannt ge­ge­ben, dass der Ver­wal­tungs­rat für das an­ge­kün­dig­te Über­nah­me­an­ge­bot der Deut­sche Woh­nen AG ein Be­ra­ter­team be­auf­tragt hat. J.P. Mor­gan wird als Fi­nanz­be­ra­ter agie­ren und den Ver­wal­tungs­rat bei der Eva­lu­ie­rung des an­ge­kün­dig­ten Über­nah­me­an­ge­bots an die Ak­tio­nä­re un­ter­stüt­zen. Bin­der Gröss­wang Rechts­an­wäl­te wird con­wert als Rechts­be­ra­ter zur Sei­te ste­hen. BDO Aus­tria wird con­wert als Sach­ver­stän­di­ger ge­mäß Über­nah­me­ge­setz im Über­nah­me­ver­fah­ren be­glei­ten.

con­wert wol­le, so heißt es wei­ter, den ein­ge­schla­ge­nen Weg der Fo­kus­sie­rung auf deut­sche und ös­ter­rei­chi­sche Wohn­im­mo­bi­li­en 2015 fort­set­zen. Der Ver­wal­tungs­rat wer­de ge­nau eva­lu­ie­ren, ob die durch Deut­sche Woh­nen AG an­ge­bo­te­ne Ge­gen­leis­tung und der sons­ti­ge In­halt des An­ge­bots den In­ter­es­sen der Ak­tio­nä­re von con­wert an­ge­mes­sen Rech­nung tra­gen und wel­che Aus­wir­kun­gen das An­ge­bot, im Lich­te der stra­te­gi­schen Pla­nung der Deut­sche Woh­nen AG, auf con­wert vor­aus­sicht­lich ha­ben wird. con­wert ver­fü­ge der­zeit über kei­ne über die ver­öf­fent­lich­ten Un­ter­la­gen der Deut­sche Woh­nen AG hin­aus­ge­hen­den In­for­ma­tio­nen zu dem Über­nah­me­an­ge­bot.


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CA Immo startet Wohnprojekt

Bau von 220 Mietwohnungen im Rahmen eines Forward Sale

Von Gerhard Rodler

Die Ent­wick­lung des Pro­jekt­are­als Län­de 3 an der Erd­ber­ger Län­de geht in die zwei­te Pha­se: Nach der Re­vi­ta­li­sie­rung und Ver­mie­tung der Büro-Be­stands­flä­chen star­tet CA Immo nun den Bau von 220 Miet­woh­nun­gen im Rah­men ei­nes For­ward Sale.

Bis Ende 2017 wer­den 220 frei­fi­nan­zier­te Miet­woh­nun­gen und 141 Park­plät­ze an der Hai­din­ger­gas­se (Bau­feld Süd) ent­ste­hen. Nach dem Ar­chi­tek­tur­kon­zept von BEHF wird das Woh­nen­sem­ble in zwei

nach Sü­den aus­ge­rich­te­ten 6 bzw. 7-stö­cki­gen Bau­kör­pern rea­li­siert. Die Woh­nungs­grö­ßen lie­gen zwi­schen 35 und 110 m²; alle Ap­part­ments ver­fü­gen über ei­ge­nen Bal­kon, Ter­ras­se oder Ei­gen­gar­ten. CA Immo ent­wi­ckelt das Pro­jekt als For­ward Sale für ei­nen lo­ka­len En­din­ves­tor. Die Rechts­an­walts­kanz­lei Do­ralt Seist Csok­lich (DSC) war auf Ver­käu­fer­sei­te be­ra­tend tä­tig.

Für die bei­den letz­ten Grund­stü­cke

Größte Transaktion in Tschechien

Union Investment kauft PALLADIUM mehrheitlich

Von Gerhard Rodler

Die Uni­on In­vest­ment hat eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Pra­ger Shop­ping Mall PAL­LA­DI­UM er­wor­ben. Ver­käu­fer des der­zeit be­deu­tends­ten As­sets auf dem tsche­chi­schen Markt war ein von der deut­schen Han­no­ver Lea­sing aus Pul­lach, ge­führ­tes Un­ter­neh­men. Die­se Trans­ak­ti­on ist das höchs­te Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment, das bis heu­te in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik ge­tä­tigt wur­de. Die Lie­gen­schaft be­steht aus

dem der­zeit größ­ten in­ner­städ­ti­schen Ent­wick­lungs­pro­jekt (ca. 41.000 m² bes­te Ein­zel­han­dels­la­ge, ca. 18.000 m² Bü­ro­flä­che), ist stra­te­gisch di­rekt in der Pra­ger In­nen­stadt ge­le­gen und da­mit an die bes­te Ein­kaufs­stra­ße der Me­tro­po­le an­ge­schlos­sen.

Ka­ta­rí­na Bry­do­ne, As­so­cia­te Di­rec­tor Ca­pi­tal Mar­kets CZ bei CBRE: „Es zeich­net sich ab, dass 2015 ein star­kes Jahr für Shop­ping Cen­ter‑In­vest­ments in der

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CA Immo startet Wohnprojekt

Bau von 220 Mietwohnungen im Rahmen eines Forward Sale

Von Gerhard Rodler

Die Ent­wick­lung des Pro­jekt­are­als Län­de 3 an der Erd­ber­ger Län­de geht in die zwei­te Pha­se: Nach der Re­vi­ta­li­sie­rung ...und Ver­mie­tung der Büro-Be­stands­flä­chen star­tet CA Immo nun den Bau von 220 Miet­woh­nun­gen im Rah­men ei­nes For­ward Sale.

Bis Ende 2017 wer­den 220 frei­fi­nan­zier­te Miet­woh­nun­gen und 141 Park­plät­ze an der Hai­din­ger­gas­se (Bau­feld Süd) ent­ste­hen. Nach dem Ar­chi­tek­tur­kon­zept von BEHF wird das Woh­nen­sem­ble in zwei nach Sü­den aus­ge­rich­te­ten 6 bzw. 7-stö­cki­gen Bau­kör­pern rea­li­siert. Die Woh­nungs­grö­ßen lie­gen zwi­schen 35 und 110 m²; alle Ap­part­ments ver­fü­gen über ei­ge­nen Bal­kon, Ter­ras­se oder Ei­gen­gar­ten. CA Immo ent­wi­ckelt das Pro­jekt als For­ward Sale für ei­nen lo­ka­len En­din­ves­tor. Die Rechts­an­walts­kanz­lei Do­ralt Seist Csok­lich (DSC) war auf Ver­käu­fer­sei­te be­ra­tend tä­tig.

Für die bei­den letz­ten Grund­stü­cke (Nord 1 und 2) im Quar­tier Län­de 3 di­rekt an der Erd­ber­ger Län­de sind der­zeit wei­te­re hoch­wer­ti­ge Nut­zungs­kon­zep­te in Aus­ar­bei­tung.

Un­ter dem Pro­jekt­na­men Län­de 3 star­te­te CA Immo An­fang 2010 ein groß­flä­chi­ges Ent­wick­lungs- bzw. Re­vi­ta­li­sie­rungs­pro­jekt auf der ehe­ma­li­gen Sie­mens-Lie­gen­schaft in Wien 3, Erd­ber­ger Län­de, mit dem Ziel, ei­nen mo­der­nen Nut­zungs­mix aus Woh­nen, Büro und Ein­zel­han­del zu schaf­fen. Der Stand­ort im 3. Be­zirk punk­tet durch bes­te In­fra­struk­tur (U3, Flug­ha­fen­au­to­bahn, Rad­we­ge), Zen­trums­nä­he so­wie die Lage di­rekt an den Nah­er­ho­lungs­be­rei­chen Do­nau­ka­nal und Grü­ner Pra­ter.


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Größte Transaktion in Tschechien

Union Investment kauft PALLADIUM mehrheitlich

Von Gerhard Rodler

Die Uni­on In­vest­ment hat eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Pra­ger Shop­ping Mall PAL­LA­DI­UM er­wor­ben. Ver­käu­fer des ...der­zeit be­deu­tends­ten As­sets auf dem tsche­chi­schen Markt war ein von der deut­schen Han­no­ver Lea­sing aus Pul­lach, ge­führ­tes Un­ter­neh­men. Die­se Trans­ak­ti­on ist das höchs­te Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment, das bis heu­te in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik ge­tä­tigt wur­de. Die Lie­gen­schaft be­steht aus dem der­zeit größ­ten in­ner­städ­ti­schen Ent­wick­lungs­pro­jekt (ca. 41.000 m² bes­te Ein­zel­han­dels­la­ge, ca. 18.000 m² Bü­ro­flä­che), ist stra­te­gisch di­rekt in der Pra­ger In­nen­stadt ge­le­gen und da­mit an die bes­te Ein­kaufs­stra­ße der Me­tro­po­le an­ge­schlos­sen.

Ka­ta­rí­na Bry­do­ne, As­so­cia­te Di­rec­tor Ca­pi­tal Mar­kets CZ bei CBRE: „Es zeich­net sich ab, dass 2015 ein star­kes Jahr für Shop­ping Cen­ter‑In­vest­ments in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik wer­den wird. Meh­re­re grö­ße­re Trans­ak­tio­nen, die be­reits im Jahr 2014 in­iti­iert wur­den, wer­den in den nächs­ten Mo­na­ten zum Ab­schluss kom­men und bis Jah­res­en­de soll­ten noch wei­te­re in­ter­es­san­te Im­mo­bi­li­en auf den Markt kom­men. 2015 wur­den – das PAL­LA­DI­UM ein­ge­schlos­sen - be­reits mehr als 1 Euro Mrd. in Ein­kaufs­zen­tren in­ves­tiert (hier­zu zäh­len be­reits ab­ge­schlos­se­ne Trans­ak­tio­nen, noch in Ver­hand­lung ste­hen­de, be­reits auf den Markt be­find­li­che Im­mo­bi­li­en und sol­che, die noch in Vor­be­rei­tung sind). Das wäre be­reits jetzt mehr als das Drei­fa­che des In­vest­ment­vo­lu­mens, das im Ge­samt­jahr 2014 in Ein­kaufs­zen­tren um­ge­setzt wur­de.“ CBRE hat den Deal be­glei­tet.


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BUWOG übergibt Projekt „Westlife“

Über 80 Prozent der Wohnungen verkauft

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group hat in Wien-Pen­zing das Pro­jekt „West­li­fe“ mit ins­ge­samt 26 Wohn­ein­hei­ten (da­von 23 frei­fi­nan­zier­te Vor­sor­ge- und drei Ei­gen­nut­zer­woh­nun­gen) fer­tig­ge­stellt und be­ginnt ab kom­men­der Wo­che mit der Überg­a­be an die Ei­gen­tü­mer. Ak­tu­ell sind nur noch fünf Woh­nun­gen der mo­der­nen An­la­ge ver­füg­bar, die zwi­schen Woh­nungs­grö­ßen von 55 und 63 m² va­ri­ie­ren. Die größ­te der noch frei­en Wohn­ein­hei­ten ver­fügt wei­ters über eine

rund 70 m² gro­ße Gar­ten­flä­che. Al­len Be­woh­nern steht der be­grün­te In­nen­hof als Herz­stück der An­la­ge zur Ver­fü­gung.

Die Wohn­ein­hei­ten des Pro­jekts sind ent­we­der mit Bal­kon/​Log­gia oder Ter­ras­se aus­ge­stat­tet. Op­ti­mal an „West­li­fe“ ist die Ver­kehrs­an­bin­dung des Pro­jekts: Die U-Bahn-Sta­tio­nen Hüt­tel­dor­fer Stra­ße (U3) und Hiet­zing (U4) sind fuß­läu­fig in je­weils rund zehn Mi­nu­ten zu er­rei­chen, die Stra­ßen­bahn­li­nie 52 hält di­rekt vor der Wohn­-

BUWOG übergibt Projekt „Westlife“

Über 80 Prozent der Wohnungen verkauft

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group hat in Wien-Pen­zing das Pro­jekt „West­li­fe“ mit ins­ge­samt 26 Wohn­ein­hei­ten (da­von 23 frei­fi­nan­zier­te ...Vor­sor­ge- und drei Ei­gen­nut­zer­woh­nun­gen) fer­tig­ge­stellt und be­ginnt ab kom­men­der Wo­che mit der Überg­a­be an die Ei­gen­tü­mer. Ak­tu­ell sind nur noch fünf Woh­nun­gen der mo­der­nen An­la­ge ver­füg­bar, die zwi­schen Woh­nungs­grö­ßen von 55 und 63 m² va­ri­ie­ren. Die größ­te der noch frei­en Wohn­ein­hei­ten ver­fügt wei­ters über eine rund 70 m² gro­ße Gar­ten­flä­che. Al­len Be­woh­nern steht der be­grün­te In­nen­hof als Herz­stück der An­la­ge zur Ver­fü­gung.

Die Wohn­ein­hei­ten des Pro­jekts sind ent­we­der mit Bal­kon/​Log­gia oder Ter­ras­se aus­ge­stat­tet. Op­ti­mal an „West­li­fe“ ist die Ver­kehrs­an­bin­dung des Pro­jekts: Die U-Bahn-Sta­tio­nen Hüt­tel­dor­fer Stra­ße (U3) und Hiet­zing (U4) sind fuß­läu­fig in je­weils rund zehn Mi­nu­ten zu er­rei­chen, die Stra­ßen­bahn­li­nie 52 hält di­rekt vor der Wohn­an­la­ge auf der Dies­ter­weg­gas­se und auch die S-Bahn-Sta­ti­on Pen­zing liegt in Blick­wei­te. Die Bus­sta­ti­on Ameis­gas­se (51A) run­det das An­ge­bot an öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln in der nä­he­ren Um­ge­bung ab. Mit dem PKW ist man über die Wien­zei­le auch rasch auf der West­au­to­bahn oder über den Grü­nen Berg auf der Süd­au­to­bahn. Den Ei­gen­tü­mern ste­hen in der Wohn­an­la­ge 21 pri­va­te PKW-Ab­stell­plät­ze zur Ver­fü­gung.


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Karriere zum (Frauen)Tag: ÖBB geehrt

Hauptbahnhof-Projektleiterin Engel gewinnt 1. Frauenpreis der TU Wien

Von Gerhard Rodler

An­läss­lich ih­res 200 jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums hat die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien erst­mals den Frau­en­preis ver­lie­hen. Die ers­te Preis­trä­ge­rin in der Ge­schich­te der Aus­zeich­nung, die in Zu­kunft jähr­lich ver­ge­ben wird, ist ÖBB-Pro­jekt­lei­te­rin Ju­dith En­gel. Be­reits seit 2003 ist Ju­dith En­gel bei den Öster­rei­chi­schen Bun­des­bah­nen be­schäf­tigt.

Die Bau­in­ge­nieu­rin ist seit 2005 Pro­jekt­lei­te­rin für Pla­nung und Bau des Jahr­hun­dert­pro­jekts Wien Haupt­bahn­hof, das im Zeit- und Bud­get­rah­men fer­tig­ge­stellt

Coaching zum Tag: „Bauch und Hirn“

Tommi Hirscher bringt neues Coaching-Konzept

Von Peter Stenitzer

Das team­g­nes­da ist im­mer auf der Su­che nach „SINN:VOL­LEN“ Ar­beits­wel­ten und Pro­jek­ten. So hat team­g­nes­da am Diens­tag, 24. Fe­bru­ar eine klei­ne Grup­pe Jour­na­lis­ten zu ei­nem un­ge­wöhn­li­chen Event im bult­haup im 9. Be­zirk ein­ge­la­den: „Bauch und Hirn“ heißt das neue Koch-Coa­ching-Se­mi­nar von Tom­mi Hir­scher.

„Es­sen zählt zu den pri­mä­ren po­si­ti­ven Sin­nes­er­fah­run­gen, das heißt, das Be­loh­nungs­sys­tem wird un­mit­tel­bar an­ge­spro­chen und Ge­lern­tes da­her un­be­wusst so­-

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Karriere zum (Frauen)Tag: ÖBB geehrt

Hauptbahnhof-Projektleiterin Engel gewinnt 1. Frauenpreis der TU Wien

Von Gerhard Rodler

An­läss­lich ih­res 200 jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums hat die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien erst­mals den Frau­en­preis ...ver­lie­hen. Die ers­te Preis­trä­ge­rin in der Ge­schich­te der Aus­zeich­nung, die in Zu­kunft jähr­lich ver­ge­ben wird, ist ÖBB-Pro­jekt­lei­te­rin Ju­dith En­gel. Be­reits seit 2003 ist Ju­dith En­gel bei den Öster­rei­chi­schen Bun­des­bah­nen be­schäf­tigt.

Die Bau­in­ge­nieu­rin ist seit 2005 Pro­jekt­lei­te­rin für Pla­nung und Bau des Jahr­hun­dert­pro­jekts Wien Haupt­bahn­hof, das im Zeit- und Bud­get­rah­men fer­tig­ge­stellt wur­de. Die Mut­ter von zwei Töch­tern ist eine her­aus­ra­gen­de Ex­per­tin auf ih­rem Fach­ge­biet.

Ju­dith En­gel, Pro­jekt­lei­te­rin des Wie­ner Haupt­bahn­hofs: „Der Preis ist eine tol­le Aus­zeich­nung für mein Team und mich - wir ha­ben ge­mein­sam den neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hof ge­plant und er­rich­tet. Ein ab­ge­schlos­se­nes tech­ni­sches Stu­di­um ist für Män­ner und Frau­en das Ti­cket für in­ter­es­san­te Tä­tig­kei­ten in un­zäh­li­gen span­nen­den Be­ru­fen“.


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Coaching zum Tag: „Bauch und Hirn“

Tommi Hirscher bringt neues Coaching-Konzept

Von Peter Stenitzer

Das team­g­nes­da ist im­mer auf der Su­che nach „SINN:VOL­LEN“ Ar­beits­wel­ten und Pro­jek­ten. So hat team­g­nes­da am Diens­tag, ...24. Fe­bru­ar eine klei­ne Grup­pe Jour­na­lis­ten zu ei­nem un­ge­wöhn­li­chen Event im bult­haup im 9. Be­zirk ein­ge­la­den: „Bauch und Hirn“ heißt das neue Koch-Coa­ching-Se­mi­nar von Tom­mi Hir­scher.

„Es­sen zählt zu den pri­mä­ren po­si­ti­ven Sin­nes­er­fah­run­gen, das heißt, das Be­loh­nungs­sys­tem wird un­mit­tel­bar an­ge­spro­chen und Ge­lern­tes da­her un­be­wusst so­fort po­si­tiv ver­knüpft“, fasst Tom­mi Hirsch, Ge­ne­ti­ker, Koch, Be­ra­ter und Coach für Ma­nage­ment­sys­te­me die Ba­sis für sein Koch-Coa­ching-Sys­tem „Bauch und Hirn“ zu­sam­men.

Beim ge­mein­sa­men Ko­chen und Es­sen kön­nen sich un­mit­tel­bar sämt­li­che Rol­len­bil­der ei­nes Teams her­aus­kris­tal­li­sie­ren. Soll­ten wäh­rend des Ko­chens Pro­ble­me zwi­schen Teil­neh­mern ruch­bar wer­den, kön­nen die­se so­fort be­ar­bei­tet wer­den.

Und zu­dem ist ge­mein­sa­mes Ko­chen auch un­ver­fäng­lich - schließ­lich geht es hier nicht um gro­ße, schwer­wie­gen­de Ent­schei­dun­gen wie im Be­rufs­all­tag. Wie­so funk­tio­niert das? „Ich ver­knüp­fe Ler­nen mit Ko­chen und be­nut­ze da­mit auf eine sinn­vol­le Wei­se die be­ste­hen­de Bauch - Hirn Ach­se. Durch das ge­mein­sa­me Ko­chen wer­den vie­le Pro­ble­me, die man aus dem be­ruf­li­chen All­tag kennt, in ei­nem neu­en, nicht pro­blem­be­la­de­nen Rah­men er­leb­bar ge­macht“, er­klärt Hir­scher. Aber na­tür­lich kann die­se Maß­nah­me - wie je­des Coa­ching - nur dann sinn­voll ge­nützt wer­den, wenn klar ist, was am Ende des Ta­ges da­bei her­aus­schau­en soll. „Als ers­tes wird mit dem Auf­trag­ge­ber ge­klärt, was das Ziel des Work­shops ist. Da­nach be­rei­te ich ein Work­shop­de­sign vor, um die­ses Ziel zu er­rei­chen. Je nach Grup­pen­grö­ße und Zeit­auf­wand wer­den dann Lo­ca­ti­on, Per­so­nal­auf­wand und Ter­min fest­ge­legt“, so Hir­scher. Die Grup­pen­grö­ße geht der­zeit bis ca. 30 Per­so­nen, dazu steht Hir­scher bei gro­ßen Grup­pen auch ein wei­te­rer Koch zur Sei­te.

Die Syn­the­se der Ele­men­te Ko­chen und Coa­ching funk­tio­niert in al­len ver­schie­de­nen Pha­sen und Be­rei­chen ge­mein­sa­mer Ar­beit, ab­hän­gig da­von, wie man sie kom­bi­niert. Bei ei­nem Teamevent am Be­ginn ei­nes Pro­jek­tes wird der Fo­cus zum Bei­spiel auf Ken­nen­ler­nen und Team­buil­ding ge­legt. Da­bei bil­den sich eben die Team-Rol­len her­aus und man kann man sehr gut er­ken­nen, wie die in­for­mel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ab­läuft. Bei ei­nem ge­mein­sa­men Abend ent­steht auch so­fort eine ge­mein­sa­me Iden­ti­tät und Team­kul­tur. Eine an­de­re Mög­lich­keit wäre ge­mein­sa­mes Ko­chen als Teil ei­nes Pro­jekt­ma­nage­ment Trai­nings ein­zu­set­zen, da man in der Kü­che ein kom­plet­tes Mi­ni­pro­jekt durch­spie­len kann.

Hier ist für je­den Pro­jekt­mit­ar­bei­ter er­fahr­bar, was Res­sour­cen­ein­schrän­kun­gen oder Chan­ge Re­quests in spä­ten Pha­sen ei­nes Pro­jek­tes an Frus­tra­tio­nen aus­lö­sen kön­nen.

Aber egal wel­chen Zweck so ein Koch-Coa­ching ver­folgt - am Ende steht je­den­falls die po­si­ti­ve Er­fah­rung des ge­mein­sa­men Es­sens und da­mit ein ver­bin­den­des Er­folgs­er­leb­nis.


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